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| DVDs: George Clooney | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Ocean's Eleven [UK IMPORT] George Clooney, Don Cheadle, Casey Affleck, Brad Pitt, Julia Roberts DVD, 31. März 2003 Verkaufsrang: 102852 Dieses Remake von Ocean's Eleven übertrifft das Original aus dem Jahre 1960 mit dem schrecklichen deutschen Titel Frankie und seine Spießgesellen (damals mit dem kompletten Rat-Pack um Frank Sinatra in den Hauptrollen) um einiges. Es glänzt mit einer Superstar-Besetzung, einer geschickt der heutigen Zeit angepassten Handlung und der gefälligen Hand des Meisters Steven Soderbergh hinter der Kamera. Von Soderbergh wird gesagt, dass er die Gelegenheit genoss, einen Film zu drehen, der kein weiteres Bedürfnis hat, als vom Anfang bis zum Ende Freude zu bereiten", und das ist ihm auch gelungen. Zumal er mit George Clooney in der Rolle des Danny Ocean gesegnet war, dem Part, den im Original Frank Sinatra inne hatte. Gerade aus dem Gefängnis entlassen, organisiert Ocean einen Coup, bei dem der scheinbar nicht zu knackende Tresor des Bellagio-Kasinos in Las Vegas um 163 Millionen Dollar erleichtert werden soll -- und das nicht nur des Geldes wegen, sondern auch, um seine Exgattin (Julia Roberts) aus den Armen des rücksichtslosen Kasinobesitzers (Andy Garcia) zurückzugewinnen. Soderbergh scheut bei der komplizierten Strategie dieses Plans keine Mühen. Aber noch größere Freude hat er eindeutig an der Zusammenstellung seiner Starmannschaft (darunter Brad Pitt, Matt Damon, Don Cheadle und Carl Reiner) und an deren schauspielerischer Stärke. Das Ergebnis ist ein Film, der so glatt daherkommt wie ein Seidenanzug -- und mindestens genauso stilvoll. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 148 Bewertungen)
Gaunerkomödie 5 von 5 Punkten George Cloney als elegenter und charmanter Gangster Danny Ocean plant den größten Coup überhaupt. Gerade aus dem Knast entlassen will er dem Paten (Andy Garcia) von Las Vegas nicht nur seine Ex Frau (Julia Roberts) abspenstig machen, sondern auch gleich die drei größten Spielkasinos der Stadt ausrauben. Wir reden hier von 160 Millionen Dollar.
Dazu braucht er natürlich eine entsprechende Truppe und da kommt das Who is Who des modernen Hollywood in's Spiel. Der Film ist gespickt mit Stars wie Brad Pitt und Matt Damon und kommt sehr lässig rüber.
Kann den Film nur empfehlen, da es keine brutale Ballerorgie ist sondern die Protagonisten gehen charmant und intelligent vor und es macht einfach Spass zu sehen wie sie ihren großen Plan in die Tat umsetzen.
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Solaris George Clooney, Natascha McElhone, Viola Davis Videokassette, 28. Juni 2003 Verkaufsrang: 7806 Solaris ist das Remake des gleichnamigen russischen Films von Andrej Tarkowski (oft das "sowjetische 2001" genannt), der selbst eine Verfilmung des Romans von Stanislaw Lem war, und ist alles andere als ein typisch amerikanischer Science-Fiction-Film. Der Psychologe Chris Kelvin (George Clooney) wird zu einer Raumstation geschickt, die den möglicherweise lebenden Planeten Solaris umkreist, um deren abgebrochene Kommunikation mit der Erde zu untersuchen. Von der ursprünglichen Besatzung findet er nur noch zwei Überlebende -- einen frei assoziierenden Neurotiker (Jeremy Davies) und einen Kontrollfreak (Viola Davis) -- zusammen mit einigen Leichen und den Spuren von kürzlicher Gewalt. Kelvin ist entsetzt, als er neben seiner Frau Rhea (Natascha McElhone) aufwacht, die Jahre zuvor auf der Erde Selbstmord begangen hatte. Er behandelt sie wie einen von einem Alien besessenen toten Körper und entsorgt das Wesen, indem er es in den Weltraum hinaus befördert. Aber sie kehrt zurück, und Kelvin erkennt, dass sie doch kein auf ihn angesetztes seelenloses Monster ist, sondern ein selbstbewusstes Wesen, das aus seinen eigenen Erinnerungen entstanden war. Obwohl er davor gewarnt wurde, versucht Kelvin eine Beziehung mit dieser nichtmenschlichen Frau aufrechtzuerhalten und hofft, diesmal nicht die Fehler zu wiederholen, die damals zu Rheas Tod geführt hatten. Steven Sonderbergh, der wohl vielseitigste und unvorhersehbarste Regisseur Hollywoods, inszeniert -- total fasziniert von dem roten Planeten -- einige großartige Weltraummomente. Meist konzentriert er sich jedoch auf die von einer Bergman-esken Strenge geprägten Interieurs, in denen Clooney und McElhone ihren ganz eigenen Raum einnehmen und tiefe emotionale Träume durchleben, während sie gleichzeitig echte Ausbrüche vermeiden. Für den regulären Zuschauer ist das wohl eine Spur zu verinnerlicht, aber bei dieser kürzeren Version von anderthalb Stunden dürfte das für den nicht eingefleischten Solaris-Fan durchaus erträglich sein -- verglichen mit den drei Stunden des Originals. --Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 120 Bewertungen)
Verwirrend ... und doch irgendwie gut. 3 von 5 Punkten Ich kenne das Buch nicht. Ich habe nur die Neuverfilmung mit George Clooney gesehen. Ich empfand den Film auf jeden Fall als seltsam. Ganz bestimmt kein Action- oder Unterhaltungsfilm. Oberflächliche Menschen werden ihn vermutlich einfach langweilig finden. Man muss den Film schon auf sich wirken lassen, wenn man ihn entdecken möchte. Ich vermute, dass es in dem Film um die Fragen geht: Was macht uns aus?" und "Ist das, was wir erleben, real?" Das Thema wäre eines Kubrick würdig gewesen. Vermutlich hätte er es besser umgesetzt. Na ja, der Film ähnelt zumindest in Zügen einem Kubrick.
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Welcome To Collinwood [UK IMPORT] George Clooney, Luis Guzman, Michael Jeter Videokassette, 7. Oktober 2003 Verkaufsrang: 34306 "Perfekte Vorbereitung, perfekte Ausführung, perfekte Beute und eine aalglatte Flucht - die gesamte Unterwelt von Cleveland träumt von einem derartigen Coup. Sie nennt so einen Glücksfall Bellini. Kleingauner Cosimo kann sein Glück kaum fassen, als ein Mithäftling gerade ihm den Plan für einen Bellini steckt. Cosimo muss dafür nur schleunigst aus dem Knast. Leider ist es nicht leicht, für 15.000 Dollar jemanden zu finden, der ihm ein astreines Alibi verschafft. Stattdessen hat Cosimos Freundin Rosalind schnell fünf Typen an der Backe, die unbedingt bei diesem Bellini mitmachen wollen. Angeführt von Amateurboxer Pero, machen sich der alleinstehende Vater Riley, der stets exquisit gekleidete Leon, der italienische Gigolo Basil sowie der abgetakelte Altgauner Toto bereit - und ahnen nicht, was selbst bei einem so todsicheren Bellini alles schief gehen kann..."
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Just Married / One Fine Day / Animal Attraction [UK IMPORT] Brittany Murphy, Mae Whitman, Ashley Judd, Hugh Jackman, Greg Kinnear Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 32334 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Obwohl das Ende von vornherein feststeht, ist Männerzirkus eine nette Liebeskomödie über die Art und Weise, wie Menschen ausgeklügelte Abwehrmechanismen konstruieren, um emotionalen Schmerz ertragen zu können. Der Film basiert auf dem Roman Animal Husbandry von Laura Zigman und verläuft rein nach Schema F -- die beste Freundin (Marisa Tomei) der Protagonistin sowie weitere Nebenrollen entsprechen alle den üblichen Klischees. Sogar die liebeskranke Heldin ist für dieses Genre Standardware. Allerdings verleiht Ashley Judd, als die emotional am Boden zerstörte Talkshow-Disponentin Jane Goodale, ihrer Rolle intelligenten Charme, die genauso hätte gefühlsduselig und jämmerlich werden können. Anfangs ist Jane tatsächlich jämmerlich: Nachdem Sie von ihrem scheinbar ergebenen Freund Ray (Greg Kinnear) sitzen gelassen wird, macht sie aus ihrem Liebeskummer ein regelrechtes Hobby und spinnt zum Selbstschutz Theorien über das Verhalten der Männer auf der Grundlage des Paarungsverhaltens von Rindern. Sie tröstet sich mit der Gewissheit, dass alle Männer Abschaum sind; in Wirklichkeit kann sie es lediglich nicht ertragen, zurückgewiesen zu werden. Jane wird auf die Strasse gesetzt und nimmt das Angebot ihres Kollegen, des Frauenhelden Eddie (Hugh Jackman), an, bei ihm zur Untermiete zu wohnen. Eddie ist gerade dabei, seinem eigenen Liebeskummer mit viel Sex zu begegnen. Wo das alles hinführt ist schnell erkannt, und Regisseur und Schauspieler Tony Goldwyn bietet keine große Überraschungen. Goldwyn besitzt aber ein Auge für die Komödie menschlicher Eigenheiten, und der Film läuft zu voller Größe auf, als Jane einen schwachen Augenblick hat und der Reiz ihrer Darstellerin am hellsten scheint. Judd gelingt es zuweilen, ein durchschnittliches Drehbuch besser erscheinen zu lassen, als es verdient hätte, und während Kinnear seine schmierige Standardrolle perfektioniert, kann sich Jackman mit der Ernsthaftigkeit eines werdenden Stars jederzeit an ihnen messen. Männerzirkus wird keine Filmpreise für Originalität gewinnen, aber mit seinem komödiantischen Mitgefühl für die von der Liebe Enttäuschten ist er einfach universell nachvollziehbar. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Einfach klasse! 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört zu einen meiner Lieblingsfilme! Er ist witzig, nicht zu schnulzig und es macht einfach Spaß, die Geschichte zu verfolgen. Die Hauptrollen sind auch sehr gut besetzt und es ist einfach mal eine andere Geschichte, als die übliche Hollywood Lovestory! Also unbedingt ansehen!
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Thin Red Line [UK IMPORT] Sean Penn, Adrien Brody, Jim Caviezel, Ben Chaplin, George Clooney Videokassette, 21. Februar 2000 Verkaufsrang: 23266 Als Der schmale Grat Ende 1998 in die Kinos kam, tauchte der zuvor lange spurlos verschwundene Regisseur Terrence Malick wieder aus der Versenkung auf. Malick, der rätselhafte Einsiedler, der sich nach seinem optisch packenden Meisterwerk In der Glut des Südens (1978) von der Bildfläche Hollywoods zurückzog, kehrte nach einer 20-jährigen Kaffeepause in den Regiestuhl zurück. Der Film, mit dem Malick sein Comeback vollzog, ist eine faszinierende Wahl: eine weit reichende Adaption des Weltkriegsromans Insel der Verdammten von James Jones (der 1964 bereits schon einmal verfilmt wurde). Der Kampf um die Insel Guadalcanal gab Malick die Gelegenheit, nichts Geringeres als das Wesen des Lebens, des Todes, Gottes und des Muts zu untersuchen. All diejenigen, die einen herkömmlichen Kriegsfilm erwarten, seien hiermit gewarnt: Malick zeigt, dass er sehr wohl in der Lage ist, eine spannende Action-Sequenz zu inszenieren, aber er kann genauso gut ins rein Philosophische abschweifen -- oder einfach die Kamera bei den ersten Gehversuchen eines eben geschlüpften tropischen Vogels oder dem düsteren Lauern eines Krokodils verweilen lassen. Dies ist nicht gerade ein Film für Schauspieler -- manche Gesichter gehen so schnell vorbei, dass man sie kaum registriert. Dafür sind die Hauptfiguren umso ausdrucksstärker: Nick Nolte als karrierebewusster Oberst, Elias Koteas als tief religiöser Hauptmann, der seine Männer zu schützen versucht, und Ben Chaplin als G.I., der von schwärmerischen Erinnerungen an seine Frau gequält wird. Das Rückgrat des Films ist die andauernde Diskussion zwischen einem sarkastischen Feldwebel (Sean Penn) und einem vergeistigten, fast heiligen Gefreiten (Newcomer Jim Caviezel). Die Ausgedehntheit des Films ruht möglicherweise von Malicks Methode her, einen Film während der Dreharbeiten und dem Schneiden zu "finden", und in mancher Hinsicht wirkt Der schmale Grat auf faszinierende Weise leicht unvollständig. Und doch verzaubert er wie kaum etwas anderes in dieser Zeit, und Malicks visionäre Bilder sind eine Herausforderung und ein Wegweiser für den Rest seiner Filmemachergeneration. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 112 Bewertungen)
Poetisch, packend, anders 5 von 5 Punkten "Der schmale Grat" ist wie kein anderer Kriegsfilm. In gewaltigen und poetischen Bildern kommt er daher und hinterlässt das Verlangen ihn gleich nochmal zu sehen. Einziges Manko: Die manchmal etwas übertrieben theatralische performance der Erzählers. Top Film!
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Intolerable Cruelty [UK IMPORT] George Clooney, Catherine Zeta-Jones, Geoffrey Rush, Cedric The Entertainer, Edward Herrmann Videokassette, 24. Februar 2004 Verkaufsrang: 24810 Der erfolgreiche Scheidungsanwalt Miles Massey hat alles. Marilyn Rexroth will alles - und davon besonders viel! Als Miles sich in die für ihn unerreichbare Marilyn verliebt, nimmt ein unterhaltsamer Wettstreit voller List und Tücke seinen Lauf, in dem jeder der Beteiligten versucht, den anderen gnadenlos auszutricksen. Schon bald eskalieren geschickte Manöver, üble Machenschaften und die nicht zu übersehende Anziehung zwischen den beiden in einem klassischen Kampf der Geschlechter...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
weit unter den Erwartungen 2 von 5 Punkten Dieser Film entsprach leider gar nicht meinen Erwartungen, die durch die gute Besetzung mit George Clooney und Catherine Zeat-Jones geweckt worden waren. Die Handlung im Flim kommt nicht voran, die Sprache der Darsteller wirkt sehr gestelzt und dramatisch (passt meiner Meinung nach ueberhaupt nicht zum Film). Auch war der Film nicht ansatzweise so lustig, wie durch die Vorschau erhofft.
Wieder ein Meisterwerk der Coen Brüder 5 von 5 Punkten Als ich das Filmplakat gesehen habe, dachte ich, die Coen Brüder wären nun "endlich" auch ein Opfer der Mainstream Hollywood Langeweile geworden und hätten eine stumpfsinnige Liebeskomödie gedreht und dabei auch noch Geroge Clooney "verheizt". Aber Gottseidank weit gefehlt! Der Film ist genauso witzig wie die vorherigen Coen Filme und George Clooney ist als aalglatter Scheidungsanwalt sogar besser als je zuvor! Insbesondere in den Szenen im Gerichtssaal blüht Clooney zu nicht gekannter Schauspielgröße auf und hat eine Mimik, die einen vom Stuhl fallen läßt. Die Story geizt wie bei den Coens üblich nicht mit grotesken Szenen und überraschenden Wendungen', ist aber nicht ganz so absurd wie bei Big Lebowski. Für jeden Coen Fan ein absolutes Muss, für jeden Menschen mit Humor auf jeden Fall sehenswert! |
Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind Sam Rockwell, Drew Barrymore, George Clooney Videokassette, 12. Februar 2004 Verkaufsrang: 13236 "Chuck Barris träumt schon in frühen Jahren von einer Blitzkarriere im TV-Geschäft. Schöne Frauen, heiße Nächte, das schnelle Geld - all das soll für den bislang an Minderwertigkeitskomplexen leidenden jungen Mann Wirklichkeit werden. Mit den US-TV-Shows "The Dating Game" und "The Gong Show" moderiert er sich in die Herzen der Zuschauer. Sein privates Glück findet er bei Penny. Anscheinend vermisst er den gewissen Kick im Leben, denn er lässt sich auf ein gefährliches Angebot des geheimnisvollen Jim Byrd ein: Chuck wird als Auftragskiller der CIA rekrutiertö. Man trifft ihn an den Kriesenherden der Welt, er nimmt an Ausbildungscamps teil und trifft auf die Femme fatale Patricia. Doch die Konkurrenz schläft nicht: Plötzlich wird Chuck vom KGB verfolgt und muss feststellen, dass sein Doppelleben zwischen Entertainment und Spionage in Gefahr ist..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gelungenes Regiedebüt! 5 von 5 Punkten Für sein Regiedebüt hat sich George Clooney wahrlich keinen leichten Stoff ausgesucht. Die Biographie des Morderators der Gong - Show und des amerikanischen Pendants zur deutschen Herzblatt-Show, der behauptet nebenher als Killer fürs CIA gearbeitet zu haben. Doch was Clooney daraus macht, ist großartig. Er analysiert den Stoff nicht auf seinen Wahrheitsgehalt, sondern präsentiert die Story so wie sie Chuck Barry, jener Moderator, erzählt hat. Durch seine Mischung aus klein Klischees auslassenden Agententhriller und Porträt der Gameshow-Welt wirkt aber alles so surreal, dass es dem Zuschauer selbst überlassen bleibt, ob er glaubt, was er sieht.Clooney zeigt sich sichtlich beeinflusst von seinem Mentor Steven Soderbergh. Die brillante Art der Bilder im perfekten Zusammenspiel von Kameraarbeit und Schnitt erinnert doch etwas an Soderbergh. Zum Gelingen des Films trägt die hervorragende Schauspielerriege bei. Rockwell in brillanter Art als Chuck Barry, Clooney und Julia Roberts in hervorragenden Nebenrollen und die Überraschung: Eine mehr als starke Drew Barrymore. Starke Schauspieler wie Maggie Gyllenhaal oder Rutger Hauer runden das ganze ab und in einem Kurzauftritt als Herzblatt-Kandidaten tauchen auch noch Matt Damon und Brad Pitt auf, die aber beide (schöner Gag) von der Frau nicht erwählt werden (welche Frau würde Pitt UND Damon ablehnen?). Ein echter Sehtipp dieser Film! |
Thin Red Line [UK IMPORT] Sean Penn, Adrien Brody, Jim Caviezel, Ben Chaplin, George Clooney Videokassette, 21. Februar 2000 Verkaufsrang: 47185 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Als Der schmale Grat Ende 1998 in die Kinos kam, tauchte der zuvor lange spurlos verschwundene Regisseur Terrence Malick wieder aus der Versenkung auf. Malick, der rätselhafte Einsiedler, der sich nach seinem optisch packenden Meisterwerk In der Glut des Südens (1978) von der Bildfläche Hollywoods zurückzog, kehrte nach einer 20-jährigen Kaffeepause in den Regiestuhl zurück. Der Film, mit dem Malick sein Comeback vollzog, ist eine faszinierende Wahl: eine weit reichende Adaption des Weltkriegsromans Insel der Verdammten von James Jones (der 1964 bereits schon einmal verfilmt wurde). Der Kampf um die Insel Guadalcanal gab Malick die Gelegenheit, nichts Geringeres als das Wesen des Lebens, des Todes, Gottes und des Muts zu untersuchen. All diejenigen, die einen herkömmlichen Kriegsfilm erwarten, seien hiermit gewarnt: Malick zeigt, dass er sehr wohl in der Lage ist, eine spannende Action-Sequenz zu inszenieren, aber er kann genauso gut ins rein Philosophische abschweifen -- oder einfach die Kamera bei den ersten Gehversuchen eines eben geschlüpften tropischen Vogels oder dem düsteren Lauern eines Krokodils verweilen lassen. Dies ist nicht gerade ein Film für Schauspieler -- manche Gesichter gehen so schnell vorbei, dass man sie kaum registriert. Dafür sind die Hauptfiguren umso ausdrucksstärker: Nick Nolte als karrierebewusster Oberst, Elias Koteas als tief religiöser Hauptmann, der seine Männer zu schützen versucht, und Ben Chaplin als G.I., der von schwärmerischen Erinnerungen an seine Frau gequält wird. Das Rückgrat des Films ist die andauernde Diskussion zwischen einem sarkastischen Feldwebel (Sean Penn) und einem vergeistigten, fast heiligen Gefreiten (Newcomer Jim Caviezel). Die Ausgedehntheit des Films ruht möglicherweise von Malicks Methode her, einen Film während der Dreharbeiten und dem Schneiden zu "finden", und in mancher Hinsicht wirkt Der schmale Grat auf faszinierende Weise leicht unvollständig. Und doch verzaubert er wie kaum etwas anderes in dieser Zeit, und Malicks visionäre Bilder sind eine Herausforderung und ein Wegweiser für den Rest seiner Filmemachergeneration. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 112 Bewertungen)
Poetisch, packend, anders 5 von 5 Punkten "Der schmale Grat" ist wie kein anderer Kriegsfilm. In gewaltigen und poetischen Bildern kommt er daher und hinterlässt das Verlangen ihn gleich nochmal zu sehen. Einziges Manko: Die manchmal etwas übertrieben theatralische performance der Erzählers. Top Film!
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The Magic Bubble [UK IMPORT] The Rhythm Kings, George Clooney DVD, 1. September 2001 Verkaufsrang: 88004 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
AN DIESER "BUBBLE" IST NICHTS "MAGIC" 1 von 5 Punkten Also eins mal vorweg genommen: das DVD-Cover wurde nachträglich überarbeitet. Der hier so groß angekündigte George Clooney spielt im Film eine kleine Nebenrolle in seinen Mitte-Zwanzigern. Im Großen und Ganzen handelt der Film von einer frustierten Frau um die vierzig, die sich durch ihre Familie - eigentlich ihr ganzes Leben eingeengt fühlt. Mit Hilfe von "magic bubbles" wünscht sie sich in ihrer Geburtstagsnacht ein Leben ohne alle diese Einschränkungen. Ihr Wunsch geht in Erfüllung und sie benimmt sich fortan wie ein siebzehnjähriger Teenager gefangen im Körper einer vierzigjährigen Ehefrau und Mutter. Hier kommt dann auch George Clooney ins Spiel, der sich - ganz im Gegenteil zu ihrem Ehemann - von dieser Persönlichkeit(sveränderung) angezogen fühlt. MEIN FAZIT: Die Story ist unausgegoren bis langweilig. Und auch für absolute George Clooney Fans wird sich dieser Film kaum lohnen. |
South Park - Bigger, Longer And Uncut [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Trey Parker, Matt Stone, George Clooney, Minnie Driver, Eric Idle UMD Universal Media Disc, 1. Januar 2008
| Solaris / Minority Report / Planet Of The Apes [UK IMPORT] George Clooney, Helena Bonham-Carter, Tim Roth, Michael Clarke Duncan, Natascha McElhone DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 83297
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