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| DVDs: Georges Corraface | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Kilometer 0 (KM 0) Concha Velasco, Georges Corraface, Carlos Fuentes DVD, 20. Mai 2003 Verkaufsrang: 11922 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine mäßig witzige Verwechselungskomodie aus Spanien 3 von 5 Punkten Der Filmtitel benennt den Ort des Geschehens, den zentralen Platz in Madrid, von dem aus alle Entfernungen in Spanien bemessen werden. „Kilometer 0"erzählt im screw-ball-Stil Geschichten von vierzehn ganz verschiedenen Menschen, die sich dort paarweise an einem heißen Sommernachmittag ohne sich zu kennen verabreden. Verwechslungen und Verspätungen haben zur Folge, dass die meisten von ihnen ganz unerwartete Begegnungen haben, die zum Wendepunkt in ihrem Leben werden: ein Filmstudent will die Freundin seiner Schwester treffen und landet bei einer Prostituierten, die in ihrem Gewerbe nur mäßigen Erfolg hat; ein Callboy empfängt eine Kundin, die wegen eines Fotos, die sie in seiner Wohnung findet, meint, er sei ihr Sohn; die Schauspielschülerin, die den Filmstudenten treffen wollte, läuft absichtlich einem Musicalregisseur vors Auto, ein schwuler Flamenco-Tänzer hält den Sohn der Callboy-Kundin für seinen Internet-Chat-Partner, dieser wiederum schleppt einen verklemmten Bürohengst in eine Bar, der eigentlich mit der Prostituierten verabredet war, um vor der Ehe endlich Sex zu haben. Der Barbesitzer schließlich hat Stress mit seiner Verlobten Amor, die bei ihren Einkäufen ständig beklaut wird und auf der Polizeiwache ihre große Liebe wiederfindet... Den Verwicklungen fehlt leider das Überraschungsmoment, und die Dialoge wirken auch etwas platt („Sex und Geld, das sind die Dinge, die die Welt bewegen"). Das Tempo vergleichbarer spanischer Komödien (wie der von Pedro Almodovar) erreicht „Kilometer 0" nicht. |
Zimt und Koriander (Limited Edition) Georges Corraface, Ieroklis Mihailidis, Renia Louizidou DVD, 28. November 2005 Verkaufsrang: 35112 Alamode Film Zimt und Korleander Limited mit Soundtrack, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 28.11.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
leckerer, appetitanregender gemischter Vorspeisenteller aus Griechenland 5 von 5 Punkten Nach längerem mal wieder ein Film, der mir rundherum geschmeckt hat.
Er ist in drei Gänge unterteilt: Vorspeise, Hauptgang und Nachspeise. Doch man könnte auch sagen, dass er einem gemischten Vorspeisenteller ähnelt. Gut aufeinander abgestimmte Häppchen, für jeden etwas dabei, aber nicht zu viel, um nicht den "Magen zu überladen": eine kleine unerfüllte Liebesgeschichte, nostalgische Erinnerungen an die verlorene Heimat, eine Brise Historie, Familienzusammenhalt, vor allem die Beziehung von Enkel und Großvater und lebenslange Freundschaften. Doch das eigentliche Thema des Filmes ist das Kochen, bzw. die richtige Wahl der Zutaten, vor allem der Gewürze, zu einem perfekten Magenschmaus. Das Ganze verpackt in manch tiefsinnige Weisheit.
Erzählt wird die Geschichte aus Sicht eines Jungen, der in den 60iger Jahre aus seiner Heimatstadt Konstantinopel (Istanbul) mit seinen Eltern ausgewiesen wird, da sein Vater Grieche ist. Sein Großvater bleibt zurück und betreibt dort weiterhin den kleinen Gewürzladen, in dem er den Jungen anhand von Gewürzen so manches über die höheren Zusammenhänge in der Welt erzählt hat. Immer wieder, kündigt der Großvater seinen Besuch an, aber letztendlich macht er sich nie auf die Reise.
Zum Teil verarbeitet der Regisseur autobiografische Elemente in seinem Film. Doch vieles entspringt seinem reichhaltigen Fundus der Phantasie. Die Gesichter der Schauspieler sind uns fremd und wirken so sehr unverbraucht. Das Drehbuch ist hervorragend und an Ausstattung und Umsetzung könnte sich mancher amerikanischer Film etwas abschneiden.
Sicherlich wird die Emotionalität des Filmes nicht jedem liegen. Ich würde ihn auch nicht vorrangig als Komödie bezeichnen (Wieso muss fast alles überhaupt als Komödie angekündigt werden?). Es ist eher ein Film, der nachdenklich macht und in dessen melancholischen Handlungsverlauf man gerne versinken möchte.
Weitere Kundenmeinungen |
Christopher Columbus - Der Entdecker (2 DVDs) Robert Davi, Rachel Ward, Marlon Brando, Tom Selleck, Georges Corraface DVD, 9. August 2006 Verkaufsrang: 42541
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine Seefahrt die ist lustig. 5 von 5 Punkten Die Bonus Disk ist mist.
Der Spielfilm nett.
Ich finde aber die Fassung Christopher Columbus
- Weihachts-Dreiteiler der ARD (von 1985 mit 279 Minuten Länge) besser.
mfg Sönke
Furchtbares Bild 1 von 5 Punkten Diese DVD ist hinsichtlich ihrer technischen Qualität eine Zumutung. Es wurde nicht nur sehr schlechtes Ausgansmaterial verwendet, die Digitalisierung sieht aus, als hätte ich sie selbst gemacht. Kompressionsfehler, schwimmende Bildfragmente, Querstreifen, usw, usw.
Darüber hinaus springt das Bildformat zwischen 1:3,2 und 16:9 hin und her.
Der Ton ist auch dürftig.
Der Film selbst bleibt hinter seinen Möglichkeiten weit zurück, er kann sich nie entscheiden, was er eigentlich sein will, Smashbuckler oder Historiendrama. Keine der Figuren erlangt Glaubwürdigkeit. Viele Schnitte erscheinen unmotiviert, Szenen nicht ausproduziert. Der ganze Film wirkt wie nicht ganz fertig. Der Soundtrack von Cliff Eidelman (Star Trek VI) ist allerdings hörenswert.
"1492" ist auch nicht gerade Filmgeschichte, dieser Produktion aber sehr deutlich überlegen.
Insgesamt eine vertane Chance. |
Impromptu [UK IMPORT] Judy Davis, Anton Rodgers, Anna Massey, George Corraface, Julian Sands DVD, 1. März 2004 Verkaufsrang: 56560 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ganz nett, aber man sollte nicht zuviel erwarten 3 von 5 Punkten Eine Nacherzählung der berühmt-berüchtigten Liebesgeschichte von Frédéric Chopin und der Schriftstellerin George Sand, und man lernt nebenbei auch noch ein paar andere berühmte Zeitgenossen kennen; das ganze untermalt von Chopins schönsten Klavierstücken. Es ist schon interessant, zu beobachten, wie diese beiden so unterschiedlichen Charaktere zusammenfinden, der sensible, ein wenig weltfremde, lungenkranke, in Paris lebende und wirkende Pole und seine Muse, die temperamentvolle George (eigentlich Aurora), die mit Zielstrebigkeit und Aufrichtigkeit nach Lebensfülle und tiefen Gefühlen sucht.
Der Erzählstil ist leider etwas merkwürdig, neigt zum Übertreiben: der Grund wurde mir erst klar, als ich im Abspann las, dass der Regisseur James Lapine ist. Ein guter Regisseur - aber ein Theaterregisseur! Um die Dramatik richtig herauszustreichen, muss er den Schauspielern immer wieder eingebläut haben, schön zu übertreiben, aber das verfehlt seine Wirkung und macht die Geschichte eher amüsant. Besonders Emma Thompson wird in ihrer Rolle als spleenige Landadelige gründlich durch den Kakao gezogen, und die arme Bernadette Peters, eigentlich eine Schauspielerin und Sängerin voller Saft und Kraft, wird degradiert zu einer weinerlichen, egoistischen Intrigantin, an der das junge Glück des Paares fast scheitert. Aber wer weiß, vielleicht fand sie es selbst lustig, sich einmal so ganz anders zu präsentieren.
Eine Warnung: Finger weg von der deutschen Synchronisation! Anstatt die angebrachte Romantik und Dramatik zu retten, betont sie die unfreiwillige Komik noch zusätzlich, was mich persönlich ziemlich genervt hat. Also, nicht zuviel erwarten von diesem netten Filmchen, und lieber gleich das englische Original ansehen. Es gibt gute Untertitel, und bei diesem Film klären sie einem auch gleich darüber auf, welches Stück von Chopin gerade im Hintergrund gespielt wird, was auch ganz interessant ist.
"You must win him as a man wins a woman." 5 von 5 Punkten Poor Mallefille - you really have to pity him. Not only has he become the lover of the woman who employed him to tutor her children (and whose reputation is hard to take for his pathologically jealous nature anyway); only to be dumped again in short order, when she has had enough of him and his fits of jealousy. Not only does he have to watch her exchange witticisms and confidences with a host of other men, many of them belonging to the Parisian art circles where he himself will never be taken seriously (and God knows what else they may be exchanging or have exchanged in the past). Not only is he being bossed around by a woman who has taken a male pen name, insists on dressing in men's clothes, refuses to use a woman's saddle when riding (and what a horsewoman she is!) and prefers an afternoon out hunting to one sipping tea in the company of other ladies of society. No: after having taken all that, and having dared to demand the satisfaction to which he feels so justly entitled from her latest object of romantic interest, one feeble Polish composer named Chopin - only to see the guy fainting before the obligatory count has even gotten to "ten" and never raise his pistol at all - what does the wretched woman do? She seizes Chopin's weapon, fires at Mallefille, injures his arm and responds coolly, when he has finally overcome his shock and disbelief and inquires how, after all their time together, she could do such a thing: "It was easy. You're a menace to the future of art." As this movie would have it, the above scene (never to be revealed to Chopin, in order not to hurt his pride) brought about the final turning point in one of history's most famous love stories, the romance between prolific French writer George Sand (born 1804 as Amandine Aurore Lucile Dupin and married, in 1822, to Baron Casimir Dudevant, whom she left in 1835) and quintessential Romantic composer and Polish musical prodigy Frederic (Fryderyk) Chopin, six years her junior, who after a life-long struggle with his health succumbed to tuberculosis at the age of 39 years. While taking some liberties with the real course of events, "Impromptu" does portray their relationship up to their departure for Majorca, as well as the story's backdrop in 19th century Paris and rural France, with an admirably light touch and in loving detail; marvelously framed by a score consisting almost exclusively of pieces by Chopin himself. Judy Davis and a deliciously young and fragile Hugh Grant are the perfect embodiment of Sand and her "Chopinet" - she, a feisty no-nonsense woman used to fighting for her place in the world, who can nevertheless lose herself completely in Chopin's music, which she considers divine; he, sickly, uptight and at first severely taken aback by her manner which so contradicts accepted female behavior that he almost doubts she is a woman at all (a remark actually attributed to Chopin and resounding in the movie's interpretation of their initial encounter, after Sand has hidden in his room to hear him play and leaves her hiding place when he stops, pleading with him to continue, only to be rebuked by a seriously upset Chopin: "Rumor has it that you are a woman, so I must ask you to leave my private chambers. ... This is ridiculously improper - and frightening as well!") Although Sand and Chopin were really introduced to each other by their joint friend Franz Liszt and his companion Marie d'Agoult (here portrayed with fervor and panache by Julian Sands and Bernadette Peters), the movie ingeniously places their first meeting onto the country estate of the Duke d'Antan and his wife Claudette, self-declared patroness of the arts (played by an exuberant Emma Thompson, who milks the role for all it's worth and then some), who has assembled the cream of the Parisian arts scene; besides Chopin, Liszt and Marie most notably Sand's former lover, poet Alfred de Musset (Mandy Patinkin) and painter Eugene Delacroix (Ralph Brown). Sand, who is actually not among the invitees, spontaneously proceeds to invite herself when she hears that Chopin will be among the guests, because she has wanted to meet him ever since she first heard him play in the Paris salon of Baroness Laginsky (Elizabeth Spriggs) - thus guaranteeing plenty of tumultuous scenes between herself and de Musset as well as between the latter and Mallefille (Georges Corraface), who (likewise uninvited) appears shortly after her in dogged pursuit of the woman who has recently dumped him; a fact he is patently unwilling to accept. Although initially rejected by Chopin, Sand is not in the least willing to give up on him; and she greedily accepts Marie's advice after their return to Paris: "He is not a man; he's a woman. ... You must win him as a man wins a woman. If anyone can do it, you can." And while Marie's counsel is far less disinterested and well-meaning than George thinks, in the end her new tactics do the trick; albeit only after a series of heated encounters between the two would-be lovers, Chopin and de Musset and Chopin and Marie; and not before Sand has lost her mother (Anna Massey), her most undying champion. Chopin and Sand eventually become friends and - we are told - finally lovers after Mallefille has forever left the battlefield in shame. Although there would be an estrangement between the star-crossed lovers shortly before Chopin's death, he did remain, as Sand wrote in her autobiography, the greatest love of her life; and in turn, the years they spent together are considered by many the most fertile years of his musical career. They both will live forever in their works - and this movie, which unfortunately went virtually undiscovered upon its 1991 release, is a wonderful, gentle reminder of the wealth of creativity and emotion they had to share.
Romantisch und trotzdem nicht kitschig! 2 von 5 Punkten "Impromptu" wurde in Deutschland unter dem Titel "Verliebt in Chopin" veröffentlicht, und bei diesem Titel ist der Name Programm! Dreh und Angelpunkt der Geschichte ist die romantische Beziehung zwischen dem Pianisten Frederic Chopin und der emanzipierten Schriftstellerin Gorges Sand. Doch auch die Rahmenhandlung, in der historische Berühmtheiten wie der Maler Eugene Delacroix und Franz Liszt vorkommen lässt kaum Wünsche offen. Die Besetzung ist mit Hugh Grant als Chopin und Julian Sands (!) als Franz Liszt excellent gewählt. Fazit:'Impromptu' ist eine schwungvoll-romantische Komödie, die mit opulenter Ausstattung, brillanten Darstellern und pointiert-witzigen Dialogen aufwartet. Ein Film der Liebhabern von Komödien, Romanzen, Kostümfilmen und klassischer Musik gleichemaßen gefallen dürfte! |
Christopher Columbus - Der Entdecker Robert Davi, Georges Corraface, Tom Selleck DVD, 24. Februar 2003 Verkaufsrang: 57563
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Eine Seefahrt die ist lustig. 5 von 5 Punkten Die Bonus Disk ist mist. Der Spielfilm nett. Ich finde aber die Fassung Christopher Columbus - Weihachts-Dreiteiler der ARD (von 1985 mit 279 Minuten Länge) besser.
mfg Sönke
Wenn es mal 1 : 1,85 wäre 1 von 5 Punkten Wirklich eine Frechheit, was einem hier geboten wird. Nur Vor- und Abspann sind im richtigen Bildformat (1 : 2,35). Der Film selbst ist höchstens 1 : 1,66 abgetastet, also fast Vollbild. Zur zweiten DVD kann ich mich nur der vorhergehenden Kritik anschließen.
Ein Ärgernis!!! 1 von 5 Punkten Ich kann nur vor dem Kauf dieser DVD warnen! Der Vorspann des Films fängt noch im richtigen Bildformat (1:2,35) an, danach springt das Bild auf 1:1,85 über, was viel von den herrlichen Panorama-Aufnahmen verschwinden lässt. Ich bin froh, daß ich noch die Laserdisc im richtigen Format habe! Die 2. DVD ist so unnötig wie eine Grippe. Die paar mageren Sachen hätten locker auf die erste DVD gapasst. Reine Geldmacherei! Ein paar Fotos und eine kurze "Dokumentation" über den Schiffsbau (in Englisch und ohne Untertitel) sind in einen breiten Rahmen gesetzt, sodaß man sie nur mit einem Großbildschirm richtig erkennen kann. Dazu ein dämliches "Spiel", das witzig sein will. Und das alles zu einem sehr "unfreundlichen" Preis! Hoffentlich bleibt die Firma auf ihren teuren DVDs sitzen! |
Escape from L.A Kurt Russell, A.J. Langer, Steve Buscemi, Georges Corraface, Stacy Keach Videokassette, 2. September 2002 Kurt Russell kehrt in Flucht aus L.A. in die Rolle des Snake Plissken zurück, mit der er 1981 in Die Klapperschlange zum Weltstar wurde. Statt New York ist nun die gesamte Stadt Los Angeles ein Hochsicherheitsgefängnis, seit der Großstadtmoloch durch ein gigantisches Erdbeben zu einer Insel geworden ist. Ein jeder Mensch, der ein Verbrechen begeht, landet auf diesem Eiland. Und ein Verbrechen zu begehen ist in den USA der Zukunft nicht allzu schwer, denn seit ein religiöser Fanatiker im Weißen Haus auf dem Präsidentensessel sitzt, hat eine moralische Wende stattgefunden. Eines Tages stürzt das Flugzeug der Präsidententochter über L.A. ab. Da trifft es sich gut, dass Snake Plissken eh gerade kurz vor seiner Deportation in die Stadt der Engel steht. Ihm wird ein Angebot unterbreitet: Er befreit die Tochter, dafür wird er wieder ein freier Mann. Die offene Kritik am amerikanischen, christlichen Fundamentalismus der Gegenwart fällt überraschend deutlich und hart aus, Carpenters Los Angeles der Zukunft ist ein negatives Utopia. Auch die Nebenrollen sind mit Steve Buscemi und Peter Fonda hervorragend besetzt (allein Peter Fondas Ritt auf einer Welle, die sich durch den Sunset Boulevard ergießt, machen es wert, sich diesen Film anzuschauen). Leider, leider aber ist Flucht aus L.A. letztendlich nur ein Remake von Die Klapperschlange. Der Ausgang der Geschichte ist somit von Anfang an bekannt. Und im Vergleich mit dem düsteren Original fällt das Remake dann doch etwas blass aus. -Jim Gay
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Unterhaltsamer Action-Film 5 von 5 Punkten Die Fortsetzung der Snake-Plissken Einsätze. Zwar ist der Film nun schon etwas älter, aber technisch brilliant. Spannende utopische Story mit reichlich Action: Ein Kurt Russell in Hochformat. Trickreiches Ende... Für mich ein unterhaltsamer Action-Film, den ich als DVD endlich, Dank "amazon", mein eigen nennen kann. Für mich eine klare 5 Sterne-Bewertung und für Action-Fans ein "MUSS"!
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Escape From L.A. [UK IMPORT] Kurt Russell, Peter Fonda, Bruce Cambell, Stacy Keach, Steve Buscemi Videokassette, 2. September 2002 Verkaufsrang: 47036 Kurt Russell kehrt in Flucht aus L.A. in die Rolle des Snake Plissken zurück, mit der er 1981 in Die Klapperschlange zum Weltstar wurde. Statt New York ist nun die gesamte Stadt Los Angeles ein Hochsicherheitsgefängnis, seit der Großstadtmoloch durch ein gigantisches Erdbeben zu einer Insel geworden ist. Ein jeder Mensch, der ein Verbrechen begeht, landet auf diesem Eiland. Und ein Verbrechen zu begehen ist in den USA der Zukunft nicht allzu schwer, denn seit ein religiöser Fanatiker im Weißen Haus auf dem Präsidentensessel sitzt, hat eine moralische Wende stattgefunden. Eines Tages stürzt das Flugzeug der Präsidententochter über L.A. ab. Da trifft es sich gut, dass Snake Plissken eh gerade kurz vor seiner Deportation in die Stadt der Engel steht. Ihm wird ein Angebot unterbreitet: Er befreit die Tochter, dafür wird er wieder ein freier Mann. Die offene Kritik am amerikanischen, christlichen Fundamentalismus der Gegenwart fällt überraschend deutlich und hart aus, Carpenters Los Angeles der Zukunft ist ein negatives Utopia. Auch die Nebenrollen sind mit Steve Buscemi und Peter Fonda hervorragend besetzt (allein Peter Fondas Ritt auf einer Welle, die sich durch den Sunset Boulevard ergießt, machen es wert, sich diesen Film anzuschauen). Leider, leider aber ist Flucht aus L.A. letztendlich nur ein Remake von Die Klapperschlange. Der Ausgang der Geschichte ist somit von Anfang an bekannt. Und im Vergleich mit dem düsteren Original fällt das Remake dann doch etwas blass aus. -Jim Gay
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Unterhaltsamer Action-Film 5 von 5 Punkten Die Fortsetzung der Snake-Plissken Einsätze. Zwar ist der Film nun schon etwas älter, aber technisch brilliant. Spannende utopische Story mit reichlich Action: Ein Kurt Russell in Hochformat. Trickreiches Ende... Für mich ein unterhaltsamer Action-Film, den ich als DVD endlich, Dank "amazon", mein eigen nennen kann. Für mich eine klare 5 Sterne-Bewertung und für Action-Fans ein "MUSS"!
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Christopher Columbus / Der Honorarkonsul (2 DVDs) Robert Davi, Georges Corraface, Tom Selleck DVD, 5. März 2007 Verkaufsrang: 73896 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Falsches Bildformat 2 von 5 Punkten Obwohl Stab und Regisseur John Glen, bekannt aus der 007-Serie, im Jahr 1992 gleichzeitig mit "1492 - die Eroberung des Paradieses" einen durchaus unterhaltsamen Abenteuerfilm mit schöner Filmmusik zustande brachten, enttäuscht diese DVD-Ausgabe durch die seitliche Beschneidung des Bildes. Herrliche Panoramaaufnahmen der Karibik kommen damit leider nicht mehr voll zur Geltung. Der Vorspann läuft noch im richtigen Format 1:2,35, dann wird ins Bild auf 1:1,85 hineingezoomt.... Einfach nur ärgerlich; so etwas sollte aufs Schärftse bekämpft werden. |
Escape From L.A. [UK IMPORT] Kurt Russell, Valeria Golino, Pam Grier, Michelle Forbes, Peter Jason DVD, 4. Juni 2001 Verkaufsrang: 83728 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kurt Russell kehrt in Flucht aus L.A. in die Rolle des Snake Plissken zurück, mit der er 1981 in Die Klapperschlange zum Weltstar wurde. Statt New York ist nun die gesamte Stadt Los Angeles ein Hochsicherheitsgefängnis, seit der Großstadtmoloch durch ein gigantisches Erdbeben zu einer Insel geworden ist. Ein jeder Mensch, der ein Verbrechen begeht, landet auf diesem Eiland. Und ein Verbrechen zu begehen ist in den USA der Zukunft nicht allzu schwer, denn seit ein religiöser Fanatiker im Weißen Haus auf dem Präsidentensessel sitzt, hat eine moralische Wende stattgefunden. Eines Tages stürzt das Flugzeug der Präsidententochter über L.A. ab. Da trifft es sich gut, dass Snake Plissken eh gerade kurz vor seiner Deportation in die Stadt der Engel steht. Ihm wird ein Angebot unterbreitet: Er befreit die Tochter, dafür wird er wieder ein freier Mann. Die offene Kritik am amerikanischen, christlichen Fundamentalismus der Gegenwart fällt überraschend deutlich und hart aus, Carpenters Los Angeles der Zukunft ist ein negatives Utopia. Auch die Nebenrollen sind mit Steve Buscemi und Peter Fonda hervorragend besetzt (allein Peter Fondas Ritt auf einer Welle, die sich durch den Sunset Boulevard ergießt, machen es wert, sich diesen Film anzuschauen). Leider, leider aber ist Flucht aus L.A. letztendlich nur ein Remake von Die Klapperschlange. Der Ausgang der Geschichte ist somit von Anfang an bekannt. Und im Vergleich mit dem düsteren Original fällt das Remake dann doch etwas blass aus. -Jim Gay
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Unterhaltsamer Action-Film 5 von 5 Punkten Die Fortsetzung der Snake-Plissken Einsätze. Zwar ist der Film nun schon etwas älter, aber technisch brilliant. Spannende utopische Story mit reichlich Action: Ein Kurt Russell in Hochformat. Trickreiches Ende... Für mich ein unterhaltsamer Action-Film, den ich als DVD endlich, Dank "amazon", mein eigen nennen kann. Für mich eine klare 5 Sterne-Bewertung und für Action-Fans ein "MUSS"!
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