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| DVDs: Geraldine Chaplin | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Doktor Schiwago (2DVDs) Omar Sharif, Geraldine Chaplin, Julie Christie DVD, 22. November 2001 Verkaufsrang: 1102 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit Doktor Schiwago konzentrierte Regisseur David Lean sein ganzes Können als Monumentalfilmer auf den überragenden Roman von Boris Pasternak über einen Arzt und Dichter im revolutionären Russland. Das Ergebnis mag zwar gelegentlich stark in Richtung Seifenoper ausscheren - besonders bei den bildfüllenden Nahaufnahmen von Omar Sharif und Julie Christie - aber das Talent des Regisseurs, die Leinwand mit Spektakulärem zu füllen, lässt sich nicht abstreiten. Die Straßen des alten Moskau, die verschneiten Steppen Russlands, das vom Eis in Besitz genommene Haus auf dem Lande - sie sind allesamt mit Leans untrüglichem Sinn fürs Großartige nachgeschaffen worden. Der Film ist derart üppig ausgestattet und so lang, dass man am liebsten darin eintauchen würde, auch wenn die Logik gelegentlich darunter leidet - wie bereits bei Vom Winde verweht davor und Titanic Jahrzehnte später. Sharif, der durch Leans vorherigen Film Lawrence von Arabien zum Star wurde, kommt meist edel daher, aber die Nebenfiguren sind ganz schön widerliche Zeitgenossen: Rod Steiger als politisch einflussreicher Geldsack, Tom Courtenay als selbstgerechter Revolutionär, sowie Klaus Kinski und Alec Guinness in kleineren Rollen. Geraldine Chaplin, in ihrem Debüt als erwachsene Schauspielerin, spielt die willfährige Frau des Doktors. Robert Bolts Drehbuch brachte dem Film einen seiner fünf Oscars ein, und ein weiterer ging an das wahrscheinlich am meisten wiedererkennbare Element von Doktor Schiwago: Maurice Jarres romantischer Soundtrack mit der immens populären Erkennungsmelodie "Lara's Theme", die sich immer wieder durch die Handlung schlängelt. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
einer der größten der bisherigen Filmgeschichte - besser als die meisten Klischees, die über ihn existieren 5 von 5 Punkten Dieser Film ist mit Sicherheit einer der besten der bisherigen Filmgeschichte, kein Wunder von einem Regisseur, der z.B. auch den legendären Lawrence von Arabien drehte. Zugleich ist es eine gelungene Verfilmung der gleichnamigen Romans von Boris Pasternak, manche sagen sogar, besser als die "Vorlage" (ich will das nicht beurteilen, da ich so gut wie gar nicht Russisch kann, geschweige den Roman ganz (im Original) gelesen habe).
Der Film hat historische, kultursoziologische, philosophische, psychologische und vieler andere Facetten.
Die Charaktere sind interessant, die Kulissen atemberaubend, die Musik zauberhaft und aussdrucksstark, die schauspielerische Leistungen großartig.
Der Film ist besser, als die meiste Werbung, die für ihn gemacht wird, bzw. gemacht worden ist (Trailer) und besser als die meisten Klischees, die über ihn existieren.
Ich habe viele Filme gesehen, von denen ich sagen würde, sie sind - soweit solche Vergleiche überhaupt sinnvoll sind - ähnlich gut, aber noch keinen einzigen, von dem ich sagen könnte, er sei eindeutig besser.
Wer den Schluss übrigens als "Beschönigung des damaligen Stalinismus" deutet, überspannt damit meies Erachtens den Bogen der Angemessenheit,
da diese Szenen stimmig in die Handlung integriert sind und nicht mit dem Anspruch auftreten, eine allgemeine Aussage über alle Facetten der damaligen Sowjetunion treffen zu wollen. Zudem passt diese Deutung schlecht zu den vielen offenkundig kritischen Tönen bzgl. den Revolutionen (ab 1905), Kriegen/Bürgerkriegen etc. mit so manchen Fragwürdigkeiten (konkret auch dem Charakter des Intellektuellen, der zum Revolutionsgeneral wird (vgl. historische Entsprechungen Lenin, Trotzki u.a.), bemerkenswert kritisch, aber sicher sehr authentisch dargestellte vorrevolutionäre Zarenzeit (einige Szenen, z.B. wie hungernde, frierende, unbewaffnete Demonstrierende niedergeschossen und niedergesäbelt werden, sind beinahe Verfilmungen von Tagebuchaufzeichnungen von damaligen Zeitzeugen, z.B. von Maxim Gorki - und vieles vieles andere historische 'Kolorit' wäre zu erwähnen, neben den oben schon erwähnten psychologischen und anderen Aspekten).
Der am Ende im Fluss zu sehende Regenbogen ist eher als ein Symbol der Hoffnung (auch des Friedens - zu denken an die Bürgerkriege am Anfang des Films) zu deuten, und zwar - wie ich David Lean verstehe - als ein unsiverselles, allgmein bezogen auf die Zukunft der ganzen Menschheit.
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Musketiere Edition (Die drei Musketiere, Die vier Musketiere) Michael York, Oliver Reed, Faye Dunaway, Richard Chamberlain, Raquel Welch DVD, 31. Oktober 2002 Verkaufsrang: 4643 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Die drei Musketiere - Edition (2 DVD`s), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 31.10.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
spitzen Filme 5 von 5 Punkten Beide Filme sind spitzen Produkte. Gute Unterhaltung mit Spaß und Witz. Eine der besten Filme. Empfehlung. (das Einzig Negative an der zweiten CD - die vier Musketiere - ist, das ein kleiner Teil am Ende des Film nicht synchronisiert wurde und mit deutschen Untertiteln gezeigt wird)
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Chaplin Robert Downey Jr., Dan Aykroyd, Geraldine Chaplin DVD, 24. September 2002 Verkaufsrang: 4703 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sir Richard Attenboroughs biografischer Film über das Leben von Charles Chaplin und die Zeit, in der er lebte, ist als Geschichte ein wenig dünn. Er ist aber auf so charmante Weise kreativ und anrührend, dass es leicht fällt, über irgendwelche Mängel hinwegzusehen. Robert Downey Jr. leistet ganze Arbeit, Chaplins graziösen Slapstick wiederauferstehen zu lassen. Er versetzt sich meisterlich in die Rolle des Stummfilmsuperstars hinein, durch die vielen Jahre des Triumphes, der Niederlage, des Skandals, der Verfolgung, des Exils und letztlich des inneren Friedens. Eine riesige Besetzungsschar stellt die Mitarbeiter, die Freunde, Geliebten und die Feinde in Chaplins Leben dar, darunter auch Moira Kelly als seine letzte, langjährige Ehefrau Oona, Kevin Kline als Douglas Fairbanks, Geraldine Chaplin als Charlies Mutter und James Woods als Ankläger, der sich reichlich bemüht, Chaplin wegen antiamerikanischer Umtriebe festzunageln. Attenborough lehnte es ab, die Geschichte auf eine flache, geradlinige Weise zu erzählen und wendet stattdessen solch clevere Techniken an, wie die Darstellung eines Kapitels in Chaplins Leben als Stummfilmkomödie. Der Höhepunkt der Geschichte - die Verleihung eines Ehrenoscars an Chaplin - wird Sie zu Tränen rühren. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Everyone has a wild side, even a legend... 5 von 5 Punkten Großartig! Tolle Besetzung, großes Kino! Robert Downey Jr. überzeugt vollkommen in der Rolle des Chaplin und hat die Oscarnominierung zu Recht verdient. Der Film bietet ein unvergleichliches Filmvergnügen, auch für nicht Chaplin-Fans. Überzeugende Darsteller, wunderschöne Bilder, tolle Filmmusik! Prädikat: Unbedingt ansehen!
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Bloodrayne [Blu-ray] Ben Kingsley, Kristanna Loken, Michelle Rodriguez, Michael Madsen, Matt Davis Blu-ray, 23. Juli 2008 Verkaufsrang: 28644 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WVG Bloodrayne Special Edition, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 25.07.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Höchstens für Teenies 2 von 5 Punkten Die BR-DVD ist gemäss Standard, d.h. gute Bildqualität, etc.
Der Film allerdings ist eine ganz andere Sache. Angefangen vom lausigem Drehbuch bis hin zu höchstens mittelmässigen Leistung der Darsteller. Da hilft auch Ben Kinsley oder Kristanna Loken nicht den Film etwas Klasse zu verleihen. Gott allein weiss, warum sie in diesem schlechten Film mitwirken wollten.
Von mir nur zwei Sterne, wovon 1,5 allein für die Ausstattung ist. Ein halber für die guten Darsteller, die hier nicht in Höchstform sind.
Liebe Kritiker 5 von 5 Punkten
Die Blueray Edition ist sehr gut gelungen. Mann hat alle Extras und eine volle Bildqualität^^
Hab mir den Film auch jetzt angesehen, und bin sehr positif überrascht. Sicher ist Boll kein mega Hollywood Regisseur, aber was dieser Mann als Deutscher hinkriegt, fantastisch. Profi Schauspieler e.t.c.
Zum Film : Erzählt die Forgeschichte des 1 Videospiels. Teil 3 Warhammer der 2009 kommen soll, erzählt dann nun endlich die Spielgeschichte. Die Effecte sind gut gelungen, die Musik ist geil und Action mit Gore Scenen sind genug drin. Leider sind die meisten Kritiker, die die deen Film mit der Spielgeschichte vergliechen. Aber eienes muss ich noch hinzufügen, wenn ihr dass Spiel nicht kennen würdet, würdet ihr diesen Film lieben XD Ich selbst habe beide Spiele duerch, und dieser Film ist geil^^ Mach weiter so Uwe ;) Schätze deine tolle Arbeit, und deine Filmkommentare sind top |
Heidi (Realfilm) Emma Bolger, Jessica Claridge, Geraldine Chaplin DVD, 6. Dezember 2007 Verkaufsrang: 17859 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
kopiert... 3 von 5 Punkten Die britische(!) version von Heidi ist nicht die schlechteste aber mit sicherheit auch nicht die beste! Emma Bolger ist ein süßes kleines mädchen und sie gibt sich auch mühe ihre rolle der heidi möglichst glaubwürdig und gut rüber zu bringen. sie haben es auch ganz gut hingekriegt, sich enger als die meisten heidi-verfilmung am roman von Johanna Spyri zu orientieren und geben die vielen details in 104 min. spielzeit gut wieder.
ABER: diese hier ist sie aktuellste verfilmung und "clever" wie sie sind, haben sie sich viel an den vorherigen heidi filmen abgeguckt! von der ersten ton verfilmung 1937 mit Shirley Temple, bis hin zu der amerikanischen verfilmung von 1993 mit Noley Thornton. aber auch aus den anderen. sie haben viele dialoge und szenen geklaut, besonders die schlussszene von 1993, wo heidi den aghang hinunterstürzt. Noch dazu ist die szene äußerst lächerlich aufbereitet, denn Heidi hält sich lediglich an eine paar dünnen, kurzen grashalmen fest! das fand ich ziehmlich bescheuert! optisch und auch innerlich wirkt der film ziehmlich kalt. auch die alpen-panoramen sind nur bedingt inspirierend. übrigens hat klara in diesem film nur einen kleinen part, wobei sie ja eigentlich zu den hauptrollen gehört! ich habe mich dazu durchgerungen 3 sterne zu geben. aber wenn ihr einen richtigen heidi film sehen wollt, empfehle ich euch beispielweise den schweizer film von 1952 mit elsbeth sigmund, welcher sich wirklich lohnt zu kaufen!
gelungene amerikanische Version 5 von 5 Punkten Die amerikanische Version mit Emma Bolger in der Titelrolle ist durchaus zu empfehlen, auch wenn es ein paar Änderungen gab wie z. B. das Aussehen von Heidi oder das der Großvater Heidi nach ihrer Heimkehr erst wieder wegschickt was die Darsteller aber durch ihr Schauspiel wieder wettmachen. Fräulein Rottenmaier wird mit der nötigen strenge dargestellt die ich bei den meisten Verfilmungen vermisse und Diane Rigg schließt man als die Großmutter sofort in sein Herz. Trotz der kleinen Mängel ist es also ein sehenswerter Familienfilm. |
Melissa P. - Mit geschlossenen Augen María Valverde, Fabrizia Sacchi, Geraldine Chaplin DVD, 24. Oktober 2006 Verkaufsrang: 11764 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Melissa P. - Mit geschlossenen Augen, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.10.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Natürlich ist das Buch besser... 5 von 5 Punkten Das Buch ist immer besser;-) Denn da kann man seine eigene Phantasie einsetzen. Hier bekommt man eben die des Regisseurs vorgesetzt und die ist auch ganz schön anregend!!!! Die Schauspelerin ist auch sehr nett anzusehen. Also mehr habe ich vom Film auch nicht erwartet und deswegen volle Punktzahl!!!
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Beresina oder die letzten Tage der Schweiz Elena Panova, Geraldine Chaplin, Martin Benrath DVD, 22. März 2001 Verkaufsrang: 9826
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Staatsstreich in der Schweiz. 4 von 5 Punkten Die Einbürgerung als Schweizerin ist das größte Ziel der junge Russin Irina. Sie lebt bereits in der Schweiz und berichtet regelmäßig in Briefen nach Hause, wie weit ihre Fortschritte gediehnen sind. Durch ihre Tätigkeit kommt sie mit einflussreichen Männern der Schweizer Gesellschaft zusammen. Es bleibt nicht aus, das sie so an wertvolle Informationen gelangt und diese geschickt ausspielt.
Als Irina bemerkt, dass ihre bisher wohlgesonnenen Helfer sie loswerden und abschieben wollen, greift sie auf ihr Wissen zurück und löst einen Staatsstreich aus. Es folgen mehrere gezielte Attentate, die nicht nur zum Regierungswechsel, sondern auch zum Wechsel der Staatsform führen.
Der Film beginnt mit einem Knalleffekt und endet mit einem solchem. Filigrane Mono- und Dialoge sind das eigentliche Herzstück der Geschichte, die sich hauptsächlich im Kopf des Zuschauers abspielt. Pittoreske Szenenbilder, überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen halten den Zuschauer bei Laune. Ein Film, der beim ersten Anschauen nicht alle Geheimnisse preisgibt.
zeitverschwendung! 1 von 5 Punkten der film ist grottenschlecht aber dennoch entlockt er einem einige lacher. die schauspielerische leistung ist aber nicht übel. trotzdem hab ich nur 40 min durchgehalten, dann wars mir zuviel, auch zu langweilig. alles weitere wäre zeitverschwendung gewesen!
In guter Tradition 5 von 5 Punkten Die Schweiz inb ihrer sehr spezifischen Ordentlichkeit hat die ihr zustehenden Kritiker, heissen sie nun Dürrenmatt oder Frisch oder eben Daniel Schmid. Er als Schweizer ist dazu mehr als berechtigt und spiesst mit bösem Humor die Mischung von Nationalismus und Korruption in einer Geschichte auf, die einem wie eine Oper vorkommen kann( in diesem Genre hatte Schmid, der im übrigen Inhaber eines Schweizer Traditionshotels war, er ist dieses Jahr verstorben, auch vielfältige Erfahrungen). Der Humor ist böse, aber vielleicht eine Art, das zu verarbeiten, was in einem anständigen Menschen rumort.Im übrigen lässt der Film ( ähnlich wie bei Robert Altman) letztlich kaum eine Person ungeschoren- wunderbar, quasi unberührbar die Edel-Lebedame ( eine andere Bezeichnung wäre eine Beleidigung ) aus Russland, die dann- es ist eben eine Oper- am Schluss zu einer Präsidentin aufsteigt.
Der Film Schweizermacher ist gegen diese Satire beinahe harmlos zu nennen, eine Pfefferbrise gegen einen gewaltigen Schwall Salzsäure.
Ein Genuss !
I love this film! 5 von 5 Punkten I'm an American living in Switzerland for 12 years and this is one of my favorite films. Wonderful humor and lovely songs! I watch it every 1. August.
eine Beleidigung für die Schweizer und die Russen 1 von 5 Punkten Diesen Film kann man nicht anders als eine Beleidigung für die Russen, die in der Schweiz leben, und selbst für die Schweizer ansehen. Der Film kann man gar nicht mit dem berühmten Film „Die Schweizermacher" von Lyssy vergleichen.
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Agatha Christies Mord im Spiegel Angela Lansbury, Geraldine Chaplin, Tony Curtis DVD, 12. März 2002 Verkaufsrang: 18229 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Agatha Christie - Mord im Spiegel, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.03.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Nicht ganz perfekt 4 von 5 Punkten ...leider! Da dieser Agatha Christie-Film doch etwas langatmig geworden ist. Leider! Dafür entlohnen aber die Diven Lansbury, Taylor und Nowack! Trotzdem, nur 4 Sterne! Aber ohne diesen Film, wäre eine gute und solide Sammlung von Christieverfilmung nicht komplett!
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Buffalo Bill und die Indianer Paul Newman, Burt Lancaster, Geraldine Chaplin DVD, 21. Mai 2002 Verkaufsrang: 34502 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Buffalo Bill und die Indianer (mit Paul Newman), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 31.12.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Grandiose Entlarvung einer "Legende" 5 von 5 Punkten Wer in diesem Film eine ernsthafte Biographie über die Wild West-Legende Buffalo Bill erwartet,wird von dieser bitterbösen und oft sehr überzeichneten Abrechnung mit dem amerikanischen Showbusiness sicher nicht
auf seine Rechnung kommen.Der von Paul Newmann grandios dargestellte Bill Cody alias Buffalo Bill war mit seiner "Wild West Show" zwischen den späten 70er Jahren des 19.Jahrhunderts und dem 2.Jahrzent des 20.Jahrhunderts einer der größten Stars der amerikanischen Unterhaltungsbranche.Regisseur Altman
gelingt es meisterhaft,die Hintergründe der Legenbildung um Buffalo Bill und des damit verbundenen Erfolges,auf ironisch hintergründige und teilweise subtile Art zu hinterfragen bzw. zu entlarven.Köstlich sind vor allem die Szenen zwischen dem "stummen" Sitting Bull und dem meist nie ganz nüchternen Bill.Glänzend dargestellt werden auch die Eifersüchteleien
zwischen den einzelnen Stars der Show und die Zurschaustellung der Indianer als bluttrünstige Wilde,um den Klischee der damaligen Zeit zu entsprechen. Fazit:ein Film für Leute die tiefgründige Komik und Humor
lieben.Für Zuschauer die mehr an der Legende "Buffalo Bill" und seinem Leben interessiert sind,empfehle ich "Buffalo Bill - Der weisse Indianer"
(mit Joel McCrea und Maureen O'Hara)aus den 50ern!
Die DVD selbst hat eine sehr gute Ton-und Bildqualität und bietet auch ein
interessantes "Making of.."
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Agatha Christies Mord im Spiegel Angela Lansbury, Geraldine Chaplin, Tony Curtis Videokassette, 15. August 2000 Verkaufsrang: 1088 Ein Filmteam aus Hollywood wirbelt in einem verschlafenen englischen Dorf ordentlich Staub auf. Vor allem zu Ehren der Hauptdarstellerin des geplanten Films, der alternden, tablettensüchtigen Diva Marina Rudd (Elizabeth Taylor) wird ein großes Fest veranstaltet, bei dem sich der Star in Bewunderung sonnt. Eine junge Frau gibt sich ihr als begeisterter Fan zu erkennen und berichtet von einer früheren Begegnung mit ihr, bei der es ihr gelang, ein Autogramm zu ergattern. Kurze Zeit später ist diese Frau tot, vergiftet, was den ausgefuchsten Inspektor Craddock (Edward Fox) auf den Plan ruft. Das kriminalistische Gespür scheint diesem in die Wiege gelegt, denn seine Tante ist immerhin die allseits bekannte Spürnase Miss Marple (Angela Landsbury). Da diese leider wegen eines verknacksten Knöchels an den Wohnzimmersessel gefesselt ist, kann sie sich dieses brisanten Falls nicht persönlich annehmen. Dafür steht sie ihrem Neffen, dem Inspektor, des abends bei einem ehrlichen Scotch hilfreich zur Seite, während bei der Hollywoodcrew die Kakaos, Kaffees und Mixdrinks mit immer gemeineren Giften verschnitten werden. "Unter dem verlogenen Hollywoodflitter liegt der echte Flitter", da ist sich Miss Marple sicher. Dadurch, dass Inspektor Craddock sich als profunder Kenner amerikanischer Filme erweist, kann er die theatralischen Reaktionen der Stars auf seine Fragen als gespielte Szenen entlarven und dem Starrummel mit trockenem Humor zu Leibe rücken. Und langsam kommt hinter dem Hollywoodflitter der echte, mörderische Flitter zum Vorschein. Zu guter Letzt muss Miss Marple dann doch noch persönlich am Tatort erscheinen, um das Puzzle mit erlesenem Scharfsinn um das fehlende Glied zu ergänzen. Star-Regisseur Guy Hamilton - (Goldfinger; Leben und sterben lassen; Luftschlacht um England) - bot Anfang der 80er-Jahre eine illustre Schar von Hollywoodstars und -ikonen zur Verfilmung des Krimi-Klassikers von Agatha Christie auf. Das in die Jahre gekommene Trio Elizabeth Taylor, Rock Hudson und Tony Curtis als Star-Regisseur-Produzenten-Gespann findet sichtlich Vergnügen daran, seine früheren Rollen ironisch zu karikieren. Alle, die mit Inspektor Craddock das kriminalistische Interesse und die Leidenschaft für Hollywoodklassiker teilen, werden an diesem Fall ihre helle Freude haben - und die Freunde gewitzter Krimikomödien sowieso. -Frank Kukat
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Nicht ganz perfekt 4 von 5 Punkten ...leider! Da dieser Agatha Christie-Film doch etwas langatmig geworden ist. Leider! Dafür entlohnen aber die Diven Lansbury, Taylor und Nowack! Trotzdem, nur 4 Sterne! Aber ohne diesen Film, wäre eine gute und solide Sammlung von Christieverfilmung nicht komplett!
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Age Of Innocence [UK IMPORT] Daniel Day-Lewis, Michelle Pfeiffer, Winona Ryder, Miriam Margolyes, Richard E. Grant DVD, 29. August 2003 Verkaufsrang: 32545 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Martin Scorsese würde einem nicht unbedingt als erster einfallen, um bei Zeit der Unschuld, einer Adaption von Edith Whartons Roman über Anstand und Moral im New York der 1870er-Jahre, die Regie zu übernehmen. Aber auch hier geht es um den Hexenkessel der Großstadt, und die psychische Gewalt, die sich diese Charaktere gegenseitig antun, wirkt sich mindestens genauso schädigend aus wie die physische, die von Scorseses sonstigen Gangstern ausgeübt wird. Die Handlung dreht sich um Newland Archer (Daniel Day-Lewis), einen sehr zurückhaltenden jungen Mann, der mit der höchst ehrbaren May Welland (Winona Ryder) verlobt ist. Archer wird jedoch durch die Anwesenheit von Mays Cousine, der Gräfin Olenska (eine strahlende Michelle Pfeiffer), aus der Ruhe gebracht, die kürzlich aus Europa zurückgekehrt ist. Als verheiratete Dame, die die Scheidung anstrebt, ist die Gräfin der gesamten New Yorker Gesellschaft jedoch ein peinlicher Dorn im Auge. Archer dagegen ist fasziniert von ihrer aufgeweckten Intelligenz und ihrer weltlichen Art. Scorsese beobachtet die winzigen Details dieser Welt und dieser unmöglichen Situation mit scharfem Blick; in diesem Film kann eine Augenbewegung genauso bedeutsam sein wie der Schuss aus einer Pistole. Scorseses Sinn für Farben war noch nie so stark, seine Arbeit mit den Schauspielern noch nie so subtil. Die Erzählerstimme gehört im Original Joanne Woodward, die uns nur so viel erzählt, wie wir unbedingt wissen müssen - was einer der Gründe ist, warum der Höhepunkt schließlich so überraschend kommt. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
immer wieder... 5 von 5 Punkten Zeit der Unschuld = Eine Zeit des absoluten Genusses für den Zuschauer. Formal und inhaltlich - ein Film den ich schon ca. 25X gesehen habe.
- Das Buch habe ich einmal gelesen. Es ist erstaunlich wie romanhaft der Film ist. Das ist gut.
- Ein Film - so lehrreich wie ein ganzes Studium an einer Filmhochschule
- Danke, Martin Scorsese!
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Am Anfang Martin Landau, Jacqueline Bisset, Geraldine Chaplin DVD, 18. März 2002 Verkaufsrang: 37769 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Am Anfang. DVD-Video AV Die größte Geschichte aller Zeiten
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Hervorragende Zusammenfassung! 5 von 5 Punkten In diesem Film wird die Geschichte der Urväter des jüdischen (und damit auch des christlichen) Glaubens gezeigt. Die ganze Geschichte, von Abraham bis und mit Moses, komprimiert auf 170 Minuten? Dass kann ja nicht gut gehen! So dachte ich jedenfalls zuerst. Falsch gedacht! Ich hatte zu keinem Zeitpunkt dass Gefühl, dass zentrales ausgelassen wurde, oder dass der Film zu schnell über etwas hinwegging. Im Gegenteil hilft der Film vielmehr, die Geschichte dieser Männer im Kontext zu verstehen. Auch hilft er, die schwierige Situation dieser auf Gott vertrauenden Menschen inmitten Götzen anbetender Völker nachzuvollziehen. Ein sehr positiver Punkt sind die Schauspieler, die ihre Aufgabe sehr gut machen. Es sind auch bekannte Schauspieler dabei, wie z.B. Christopher Lee (u.a. Saruman in der Herr der Ringe). Trotzdem müssen noch zwei negativere Dinge angesprochen werden: 1. Der Film bleibt z.T. etwas oberflächlich und einigen Personen fehlt im Film der Platz um als Zuschauer eine persönliche Verbindung aufbauen zu können. 2. Obwohl heute Standard bei DVDs gibt es keine Untertitel. FAZIT: Wer einen guten Überblick über die Geschichten von Abraham bis Moses möchte, bekommt hier einen hervorragenden Film! Auch gerade für Leute, ohne Vorkenntnisse ist es ein sehr gut geeignetes Mittel um einen guten Überblick über diese Personen zu gewinnen. Solange man nicht tiefergehende Details zu den Geschichten dieser Persönlichkeiten erwartet, ist der Film unbedingt zu empfehlen!
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Die letzten Tage in Kenya (White Mischief) Greta Scacchi, Charles Dance, Joss Ackland, Susan Fleetwood, Geraldine Chaplin DVD, 9. März 1999 Verkaufsrang: 47793
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
DVD in schlechter VHS-Qualitaet 1 von 5 Punkten Den Film fand ich nicht schlecht, aber ueber so eine DVD kann man sich wirklich nur aergern! Da wurde anscheinend einfach eine VHS auf DVD uebertragen, zwischendurch hat man auf einen DVD (!) die typischen Fehler einer schon leicht fehlerhaften VHS, d.h. leichte Bildstoerungen, ploetzliche kleine "Risse" im Bild und aehnliches. Da kann man sich auch gleich irgendwo ein gebrauchtes Video kaufen, denn diese DVD liefert ja auch nicht mehr Qualitaet oder zusaetzliche Informationen (z.B. auch keinen Originalton, denn der war ja auf der "abgefilmten" deutschsprachigen VHS nicht drauf). So eine miserable Qualitaet muss sich niemand beim Kauf einer DVD bieten lassen!
Dekadent und gut 3 von 5 Punkten Zwei Punkte Abzug für die schlechte technische Qualität und Ausstattung der DVD. Der Film zeigt - wieder einmal - wie Reichtum und Müßiggang mit Dekadenz einhergehen. Herausgekommen ist ein Krimi im Kolonialstil. Ausstattung und gute Schauspieler machen den Film sehenswert.
Nirgendwo in Afrika 1 von 5 Punkten Es soll ein Sittengemälde des britischen Kolonialismus sein, das den Rahmen für ein Verbrechen liefert. Leider verliert sich die Story völlig in diesem Rahmen und ob der Film nun in Kenia spielt, oder sonstwo auf der Welt, ist völlig egal und für die nicht vorhandene Handlung unwichtig. Das wird weder dem Land noch der Situation der Besatzer und Bewohner zur damaligen Zeit gerecht. Da hilft auch der Alibi-Masai nicht. |
Duell der Leidenschaften Alison Doody, Michael York, Geraldine Chaplin Videokassette, 1. Januar 1995 Verkaufsrang: 4166
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Unübertroffener Cartland-Schmacht 5 von 5 Punkten Seufz!
Lady Caroline (Alison Doody) kann nur mit knapper Not einer äußerst kompromittierenden Situation entgehen indem sie durch ein Fenster hinaus in den Wald flüchtet. Dort trifft sie auf Lord Brecon (Benedict Taylor), der nicht minder in der Klemme steckt, denn offenbar wurde auch ihm eine Falle gestellt, die ihn wie einen Mörder aussehen lassen soll. Gemeinsam können Caroline und Brecon den polizeilichen Verfolgern entkommen. Caroline nennt dem Lord gegenüber allerdings einen falschen Namen und als sich ihre Wege wieder trennen, weiß er nicht, dass sie eine gefeierte Londoner Dame aus den besten Kreisen ist.
Als Caroline wieder zu Hause bei ihrem Vater ist, kommt ihr das Gerücht zu Ohren, dass Gervaise Warlingham (Michael York) der Cousin von Lord Brecon schon lange nach dessen Titel und Güter trachtet. Caroline nimmt unter dem falschen Namen eine Stellung als die Gesellschafterin von Lord Brecons Mutter an, in der Hoffnung den Angebeteten vor seinem Cousin warnen zu können, doch Lord Brecon will davon nichts wissen. Sein ausgeprägter Familiensinn lässt keinen Verdacht auf seinen Vetter zu.
So muss sich Caroline also ganz alleine den Intrigen des Cousins und seiner ruchlosen Geliebten Mrs. Miller (Geraldine Chaplin) stellen.
Die Geschichte ist ein Schmachtfetzen aus der Cartland-Schnulzen-Schmiede und die Verfilmung ist ein zuckersüßer Leckerbissen mit allem was das romantische Herz erfreut. Geraldine Chaplin und Michael York sind ein herrlich fieses Bösewichte-Dreamteam, deren hinterhältige Intrigen zwar nicht gerade überraschend neu sind, aber allemal für richtig viel Spannung und sogar Action bis zur letzten Minute sorgen. Für den Romantic Hero, den tragisch leidenden Lord Brecon, hat man mit einem byronesk gestylten Benedict Taylor jedes Klischee bedient, das sich die Liebesschnulzenfreundin nur wünschen kann.
Die Heldin Lady Caroline ist ein zum Dahinschmelzen schönes und unschuldiges Blondchen (wirklich sehenswert), mit den allerfeinsten, elegantesten und zauberhaftesten Regency Kostümen, die mir je in einer Verfilmung untergekommen sind (Ehrlich!). Schon alleine des Kleiderrausches wegen, in den man hier unweigerlich gerät, lohnt sich das Ansehen, meine Damen ;-)).
Summa sumarum hat der Film aus dem eher belanglosen Cartland Roman "Duell der Herzen" ein spannendes, optisch glanzvolles, vor Liebe und Kitsch überbordendes Romanzenkino erster Güte gemacht.
Nachteil:
Die DVD gibt es nur in Englisch und ohne Untertitel, aber in sehr klarem und wirklich leicht verständlichem Englisch. Dennoch ist es eine Schande, dass es mal wieder keine deutsche DVD Ausgabe gibt, zumal eine deutsche Synchronisation bereits existiert und IMMERHIN auch heute noch auf VHS erhältlich ist.
DVD Region 2:
Fullscreen 4:3, Sprache English - Dolby Digital (1.0) Mono Lauflänge 90 Minuten.
VHS-Ausgabe dieses Film ist unter dem Titel "Duell der Leidenschaften" zu finden, Lauflänge auch 90 Minuten
Ach,...ich mag sowas ja. 5 von 5 Punkten Story: Lady Caroline (schön und jung) trifft Lord Vane (schön und geheimnisvoll.Sie versucht sein Herz zu gewinnen aber obwohl er sich merklich zu ihr hingezogen fühlt, kämpft er dagegen an.Grund dafür ist ein Geheimnis bzw. eine Angst die er hat, die aus seiner Vergangenheit herrührt. Doch Caroline gibt nicht auf und kommt dem Geheimnis auf die Spur. Wird er ihr jetzt seine Liebe gestehen? Seeeeehr kitschig - so wie es sein muss! (Nur)Für Liebhaber des Genres ein sehr schöner Film. Ist zwar auf Englisch aber geht. Schulenglisch reicht und was man nicht versteht, kann man sich prima zusammenreimen. Reizt auch zum Mehrmalsschauen, da man jedesmal mehr versteht. Schauspieler sprechen deutlich, daher keine Probleme. Extras gibt es keine, falls man darauf werd legt.
Ein muß für Historische-Romanze Liebhaber 5 von 5 Punkten Damit man den Film wirklich genießen kann sind gut Englisch Kenntnisse natürlich eine Voraussetzung, ansonsten kann es sein das man aus UNVERSTÄNDNISS des Inhalts den Film für "Kitsch" erklärt. Es werden jedes Jahr Millionen von Historischen Liebesromanen verkauft und dieser Film ist eine sehr gute Wahl für jeden der diese Art von Genre liebt. Ich finde er ist ein großartiges Geschenk.
Vorhersehbar 3 von 5 Punkten Nicht so genial kitschig wie seine "Artgenossen", deshalb weniger "übel" und eher blass. Dennoch witziger Plot und ganz sicher etwas für einen speziellen Abend.
Geheimnisumwoben und Zauberhaft 5 von 5 Punkten Lady Caroline reist zu ihrer Freundin und lernt dort den geheimnisvollen Lord Vane kennen, der ein Geheimnis verbirgt. Dieses Geheimnis steht auch ihrer Liebe zueinander im Wege, das ist der Faden der sich durch den ganzen Film zieht und schlussendlich auch das um was es geht. Liebe und Geheimnis in einem Herrenhaus, das des Lord Vane. Nur Lord Vanes Mutter kann Caroline hier behilflich sein...
Darsteller und Kulisse des Films wirken hier sehr Glaubhaft, auch die Darstellerin Allison Doody gefällt mir in der Rolle der Anmutigen Lady Caroline wirklich sehr gut. Der Film ist meiner Ansicht wirklich ein Genuss für einen gemütlichen Abend, der nach dem Roman der Autorin Barbara Cartland verfilmt ist. Wer Barbara Cartland gerne liest, wird "Duel of Hearts" lieben. |
Zeit der Unschuld Die besten Filme aller Zeiten Michelle Pfeiffer, Geraldine Chaplin, Michael Gough, Winona Ryder, Stuart Wilson DVD, 14. August 2008 Verkaufsrang: 15961 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Theater der Liebe Andre Dussollier, Jane Birkin, Geraldine Chaplin, Jean-Pierre Kalfon, Laszlo Szabo DVD, 25. Februar 2008 Verkaufsrang: 39813 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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