DVDs: Guillaume Canet

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Zusammen ist man weniger allein - Audrey TautouZusammen ist man weniger allein
Audrey Tautou, Guillaume Canet, Laurent Stocker

DVD, 28. Februar 2008
     Verkaufsrang: 78      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Universal Anna Gavalda`s - Zusammen ist man weniger allein, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 28.02.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)

Endlich ein Film, der genauso gut ist wie das Buch!!      5 von 5 Punkten
Ich liebe diesen Film! Normalerweise lese ich immer zuerst das Buch und sehe mir dann irgendwann später den Film dazu an (wenn es lohnt). Hier war es andersherum. Ich hatte das Buch noch nicht gelesen und der Film hat mich sofort verzaubert! Herrlich die verschrobenen Charaktere und wunderschön die sich entwickelnde Liebesgeschichte, einfühlsam dargestellt! Keine andere hätte die Hauptrolle so gut spielen können, wie hier Audrey Tautou (ich liebe den Haarschnitt an ihr). Habe den Film seit dem schon viele Male gesehen und er verliert nicht an Glanz. Die Musik zum Film ist auch fantastisch. Das Buch habe ich mittlerweile nun gelesen und es ist genauso schön wie der Film. Meist ist ja der Film nur ein billiger Abklatsch, aber hier wurde alles richtig gemacht. 100 Punkte!
Und ich liebe die Wohnung von Philibert!!


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Merry Christmas - Diane KrugerMerry Christmas
Diane Kruger, Benno Fürmann, Guillaume Canet

DVD, 20. November 2006
     Verkaufsrang: 1114      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Finger weg      1 von 5 Punkten
Ich habe den Fehler gemacht das Buch vorher zu lesen. Es ist absolut anrührend, leider hat der Film nicht sehr viel damit zu tun.
"Knallbonbon-Krieg-mit-Winter-Zuckerguss-Schmarrn"...leider geht hier absolut der Sinn verloren, und was die wundeschöne junge Frau im Schützengraben zu suchen hat....nein Danke, ich kann hier einfach nur noch einmal dringend das Buch empfehlen, denn das geht wirklich zu Herzen. Leider muß man einen Stern vergeben, aber nicht einmal diesen hat dieser Schund verdient.

Guter Film, leider mit einigen groben Schwächen      3 von 5 Punkten
Das Buch "Kleiner Freiden im großen Krieg" wird jedem ein begriff sein. Geschildert wird dort der kleine, zwischen den Frontsoldaten und gegen den Willen der Schreibtischkommandeure geschlossene Waffenstillstand. Wobei im Film ein kleiner Abschnitt behandlet wird, diese Waffenstillstände gab es aber an sehr vielen Abschnitten.

Der Film an sich ist ahdnwerklich gut gemacht, die Ausstattung ist in gehobener Durchschnitt. Atmospärisch kommt er gut rüber, im Kino wirkt er aber besser als auf DVD (aber das ist ja meistens so).

Meine Kritikpunkte: Er gleitet zu oft in Kitsch ab. Dazu sind Benno Führmann und Diane Krüge absolute, reinrassige und klare Fehlbesetzungen. Ganz schlimm wird es, als sie die (Tonband-)Arien schmettern. Schlechter geht es nimmer! Auch Daniel brühl als junger Leutnant gibt sein Bestes und ist besser als die beiden Sängerknaben, fällt aber weit hinter den britischen und französischen Schauspielern zurück.

Die historisch überlieferte Story ist so spannend und mitreißend, dass man sich deutlicher daran halten sollte anstatt eine Menge dramaturgischer Hotspots zu setzen (der Brite, der sich trotz Waffenstillstand für seinen getöteten Bruder rächen will, der Franzose, der noch mal nach Hause will etc). Alles zusammen gleitet in Kitsch ab, was der Film nicht verdient hat.

Daher nur 3 Sterne.

Merry Christmas / Joyeux Noël / Frohe Weihnachten      5 von 5 Punkten
Die hier geschilderten und historisch belegbaren Ereignisse der überaus ungewöhnlichen Weihnachtsfeiertage, an der Westfront des ersten Kriegswinters 1914, zeigen deutlich, dass dieser so einfache Satz: "Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin!" kein naives Wunschdenken ist, "Ungehorsam" war, ist und bleibt praktikabel.

Die Handlung des Filmes ist nicht alleine auf diesen fast schon legendären Weihnachtsfrieden des Jahres 1914 festzulegen - den Machern von "Merry Christmas" ist in erster Linie ein sehr guter Antikriegsfilm gelungen - ein Film, in dem das menschliche Kanonenfutter und Fußvolk seinen friedlichen und solidarischen Aufstand probt, innerhalb dieser friedlichen Stunden und Tage letztlich die Gewissheit erlangt, dass es nicht viel Mut erfordert Soldaten in Schützengräben zu stecken, um aus sicherer Entfernung hemmungslos mit deren Leben zu spielen.

Daniel Brühl, Benno Fürmann, Diane Krüger, Gary Lewis u.v.a.m. haben mich mit ihrer Schauspielkunst bis weit über den Abspann hinaus gefesselt - vielleicht lag es auch ein wenig an der nahezu herzzerreisenden Musik von Phillipe Rombi... - o.k., zugeben, ich habe an mancher Stelle geheult wie der sprichwörtliche Schlosshund...

Übrigens - tun Sie sich selbst einen großen Gefallen, wenn Sie das "Making-Of" usw. - nicht direkt nach dem eigentlichen Hauptfilm schauen - das Bonusmaterial der DVD ist zwar komplett sehenswert, weil überaus informativ, keine Frage, geben Sie jedoch dem ganz eigenen "Zauber" der vorangegangenen 110 Minuten Film Zeit nachzuwirken - schauen Sie die Zugaben der DVD einfach einen Abend später, sonst verliert sich diese bis zum Abspann entstandene, wundervoll sentimentale, Stimmung zu schnell zwischen Erklärungen und Erklärungsversuchen der Darsteller, Techniker und Produzenten...


Kleine Schwächen, aber gut.      4 von 5 Punkten
Der Film ist anrührend. Das heißt, eigentlich ist er kitschig und man würde keinem Drehbuchschreiber eine solche Story durchgehen lassen - wenn sie denn nicht wahr wäre. Öfters ertappte ich mich bei dem Film, dass ich berührt war, spontan aber mit einem "Also übertreibt es mal nicht" reagierte und mir erst wieder sagen musste, dass ich berührt sein darf, weil es ja Realität war.

Der Film schafft es ganz gut, diese Realität emotional bewegend, aber nicht übertrieben rüberzubringen. Sehr gut gefällt mir auch die letzte viertel Stunde, in der gezeigt wird, wie die Aktion von allen Seiten aus den verschiedensten Blickwinkel kritisiert und runtergemacht wird. Das verleiht dem Film eine gewisse Nachdenklichkeit.

Es gibt aber auch ein paar Schwächen: Das Niveau von Ausstattung, Maske und ähnlichen ist halt doch nicht das von großen amerikanischen Filmen. Das merkt man immer mal wieder. Und die Liebesgeschichte mit dem deutschen Tenor hätte es nicht gebraucht. Das gibt einen falschen Fokus. Sind denn Frauen nicht anders ins Kino zu kriegen? Alles in allem ein guter Film, wenn auch nicht überragend.

Endlich ein ehrlicher "Kriegsfilm"      5 von 5 Punkten
Ja, es mag "kitschig" erscheinen, wenn sich Soldaten auf dem Schlachtfeld angesichts von Idiotie und Sinnlosigkeit des Krieges verbrüdern - das Leben ist eben manchmal "kitschig".
Bei der Flut von Kriegs-, Action- und Gewaltfilmen, die uns überschwemmt, empfand ich es als wohltuend in einer nicht gerade kleinen Produktion mit solcher Ehrlichkeit - und emotionaler Macht - gezeigt zu bekommen, wie sich echte Menschen in einem Krieg fühlen könnten.
Der beste "Kriegsfilm", den ich je gesehen habe: weil er den Unsinn der ganzen Unternehmung so entwaffnend darstellt. Das gilt auch für Kriege in Zeiten von "Mother of all bombs"...


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Vidocq (Einzel-DVD) - Gérard DepardieuVidocq (Einzel-DVD)
Gérard Depardieu, Guillaume Canet, Ines Sastre

DVD, 27. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 4374      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Das Paris des Jahres 1830 hat Probleme genug. Politische Unruhen erschüttern die Metropole und nun treibt auch noch ein geheimnisvoller Killer sein Unwesen, dem bereits eine ganze Reihe von jungen Mädchen zum Opfer gefallen ist. Als sich ihm der bekannte Detektiv Vidocq (gespielt von einem großartig aufgelegten Gérard Depardieu) in den Weg stellt, ist das Ergebnis dieser Konfrontation ziemlich eindeutig, final und sehr unangenehm für Vidocq: Er segnet das Zeitliche. Der junge Journalist Boisset (nicht minder gut: Guillaume Canet) recherchiert über den Tod des Privatdetektivs und stößt dabei auf eine Kreatur, die scheinbar das Geheimnis des ewigen Lebens entdeckt hat - und das Blut junger Frauen benötigt, um es anzuwenden.
Das Drehbuch von Jean-Christophe Grange (Die purpurnen Flüsse) ist spannend, die Umsetzung von Regisseur Pitof visuell mitreißend, die darstellerische Leistung der Schauspieler intensiv - kaum zu glauben, aber wahr: der französische Gruselfilm Vidocq schafft den Spagat zwischen dem, was Spötter wie Liebhaber einen "typisch französischen Film" nennen und dem Potenzial, auch die Massen begeistern zu können. Für Liebhaber des französischen Films geht Pitof vielleicht eine Spur zu viele Kompromisse ein und für Fans des Mainstream-Grusels ist Vidocq eventuell an eigenen Stellen etwas zu langatmig. Ingesamt ist die Mischung aus digitaler Verfremdung, beachtlichen Spezialeffekten und spannender Handlung jedoch durchaus gelungen. Lediglich das Ende hätte eine Spur tiefgründiger ausfallen können, vergällt jedoch nicht den Filmgenuss.
Auf den zwei DVDs befinden sich aufgeteilt der Film und diverses Bonus-Material von insgesamt 160 Minuten Länge. Der Film ist in Widescreen, der deutsche und französische Ton wahlweise in Dolby Digital 5.1 oder Dolby Surround 2.0. Ein spannender Filmabend ist garantiert, an dem der Zuschauer nicht zu erschöpft sein und mehr als die bloße Bereitschaft zur Eigenberieselung mitbringen sollte. -Mike Hillenbrand


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 92 Bewertungen)

Eindrucksvoller Thriller      5 von 5 Punkten
"Vidocq" ist nicht nur optisch ein sehenswerter Film, auch die Handlung ist sehr spannend, gespickt mit überraschenden Wendungen.
Vor allem finde ich die Kameraführung und die Bilder beeindruckend und wirklich gelungen. Sie wirken phasenweise bizarr und dann wiederum sehr kunstvoll. Aber auch inhaltlich ist der Film wirklich gut geworden - ein packender Thriller der im Paris des 18. Jh. spielt. Ein geheimnisvoller Killer treibt dort sein Unwesen und ermordet junge Mädchen. Der Detektiv Vidocq (gespielt von Gerard Depardieu) ist ihm auf den Fersen, bis dieser verunglückt. Der Junge Journalist Boisset versucht die Färte zum Killer aufzunehmen...

Fazit: Sehr spannender, packender Thriller mit tollen Schauspielern und einer berauschenden, eigenwilligen Optik - 5 Sterne.


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Die Treue der Frauen - La Fidelité - Sophie MarceauDie Treue der Frauen - La Fidelité
Sophie Marceau, Guillaume Canet, Pascal Greggory

DVD, 11. Mai 2006
     Verkaufsrang: 16936      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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GOM Die Treue der Frauen, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.04.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Große Filmkunst auf ambitionierter DVD      5 von 5 Punkten
Lange hat es gedauert bis der deutsche Cineast endlich einmal auf einer ansprechenden DVD auf einen Film des polnischen Meisterregisseurs Andrzej Zulawski zugreifen konnte. Mit "Die Treue der Frauen", seinem bislang letzten Werk liegt nun eine wirklich sehr schöne DVD vor, die diesem ebenso schwierigen wie großartigen Film eine überaus liebevolle DVD-Premiere in guter Bildqualität und einer hochwertigen Synchronisation sowie interessanten Extras beschert.
Vielleicht ist dies nicht der beste Film Zulawskis, diesen Platz belegen wohl eher seine früheren Werke wie "Nachtblende", "Possession" oder "Die öffentliche Frau", doch in der heutigen Zeit macht es einen als aufgeschlossenen Filmfreund maßloß glücklich zu erleben wie es einem der interessantesten Regisseure unserer Zeit gelungen ist, wieder einmal mit dem Kopf durch die Wand zu gehen. Von Sophie Marceau, Pascal Greggory und Guillaume Canet brillant gespielt, exzellent fotographiert und von Zulawski expressiv dirigiert ist "Die Treue der Frauen" ein komplexes, nicht immer leicht verständliches und symbolreiches Liebesdrama über die ungeheure Schwierigkeit das simple Bedürfnis nach Liebe und Geborgenheit trotz emotionaler Abstumpfung zu stillen, stark zu bleiben und seinen persönlichen, richtigen Weg zu finden. Ganz sicher keine banale Schnulze sondern ein reichhaltiges und metaphorisches Werk, das dem geneigten Zuschauer viel zu geben mag, ihn trotz seiner Überlänge stets fesselt und mitreisst und nachdenklich zurücklässt.


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Bad, Bad Things - François BerléandBad, Bad Things
François Berléand, Guillaume Canet, Diane Kruger

DVD, 28. Februar 2005
     Verkaufsrang: 24313      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Splendid Bad, Bad Things, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 25.02.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ein Film, der Spaß macht      4 von 5 Punkten
Dieser Film ist echt sehenswert. Die Figuren haben Tiefe, die Story ist unvorhersehbar und total abgedreht. Genauso wie ein guter unterhaltsamer Film sein sollte. Empfehlenswert.


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Zusammen ist man weniger allein (DVD + Taschenbuch) - Audrey TautouZusammen ist man weniger allein (DVD + Taschenbuch)
Audrey Tautou, Guillaume Canet, Laurent Stocker

DVD, 28. Februar 2008
     Verkaufsrang: 18634      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 35,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die Liebe, die Sehnsucht, der Zufall und das Glück: Zusammen ist man weniger allein ist eine charmante Komödie und sensible Lovestory, ein modernes und turbulentes, mit zärtlichem Humor erzähltes Großstadtmärchen über dieses komplizierte Gefühl, das wir Liebe nennen.
Eine weltfremde Putzfrau (Audrey Tautou) mit Zeichentalent wirbelt als neue Mitbewohnerin die friedliche Pariser Männer-WG bestehend aus einem stotternden Historiker (Laurent Stocker) und einem schürzenjagenden Koch (Guillaume Canet) durcheinander. Dazu kommen noch eine vitale Seniorin (Françoise Bertin) auf der Flucht vor dem Altenheim und Alltagsprobleme wie Älterwerden, Scheidungen, Einsamkeit, Liebeskummer - eben das ganz normale Chaos...
In einem turbulenten, mal aufreibenden, mal fröhlichen Prozess, lernen die vier aufeinander zuzugehen und füreinander da zu sein - und entdecken so, dass es zusammen viel leichter ist, Träume wahr werden zu lassen.
Nach dem gleichnamigen internationalen Bestseller von Anna Gavalda (allein in Deutschland über 850.000 verkaufte Exemplare) schuf der französische Starregisseur Claude Berri (Jean de Florette, Germinal) eine federleichte Romanze, die auf einzigartig zauberhafte Weise das Leben ernst nimmt - mit einem Lächeln.
Pressestimmen
  • Beschwingter Wohlfühl-Film TV MOVIE
  • Herz ist Trumpf: Großstadtmärchen mit toller Audrey Tautou TV SPIELFILM
  • Ein bisschen, wie Die fabelhafte Welt der Amelié - nur noch schöner! BRIGITTE
  • Eine romantische Komödie voller Charme, zärtlichem Humor und einer einmal mehr fabelhaften Audrey Tautou BILD
  • beschwingtes Großstadtmärchen HÖRZU
  • Gefühlvolles Großstadtmärchen. Charmant und witzig TV DIREKT
  • wunderschöne und zugleich herrlich amüsante Komödie BLOND
  • Die liebevolle Verfilmung ist fast besser als der gleichnamige Erfolgsroman! JOLIE


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)

Endlich ein Film, der genauso gut ist wie das Buch!!      5 von 5 Punkten
Ich liebe diesen Film! Normalerweise lese ich immer zuerst das Buch und sehe mir dann irgendwann später den Film dazu an (wenn es lohnt). Hier war es andersherum. Ich hatte das Buch noch nicht gelesen und der Film hat mich sofort verzaubert! Herrlich die verschrobenen Charaktere und wunderschön die sich entwickelnde Liebesgeschichte, einfühlsam dargestellt! Keine andere hätte die Hauptrolle so gut spielen können, wie hier Audrey Tautou (ich liebe den Haarschnitt an ihr). Habe den Film seit dem schon viele Male gesehen und er verliert nicht an Glanz. Die Musik zum Film ist auch fantastisch. Das Buch habe ich mittlerweile nun gelesen und es ist genauso schön wie der Film. Meist ist ja der Film nur ein billiger Abklatsch, aber hier wurde alles richtig gemacht. 100 Punkte!
Und ich liebe die Wohnung von Philibert!!


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Narco - Guillaume CanetNarco
Guillaume Canet, Zabou Breitman, Benoît Poelvoorde

DVD, 12. Mai 2006
     Verkaufsrang: 22463     

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Koch Media Narco - Die wunderbare Welt des Gustave Klopp, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 12.05.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Abgedreht, verrückt, makaber und genial.      5 von 5 Punkten
Die französiche Antwort auf "The big lebowski" wird Narco großspurig angekündigt. Nur ist es in diesem Fall so, dass die französischen Filmemacher den Mund nicht zu voll genommen haben. Gustave Klopp ist Narkoleptiker. Und das ist ein echtes Problem. Egal, was er anfängt, er schläft in den ungünstigsten Momenten ein und versaut es. Lediglich in seinen Träumen lebt er auf und ist Held in einer wahnwitzigen Comicwelt. Sein Talent, Comics zu zeichnen, lebt er aber nie aus. Erst, als er das Zeichnen in die Hand nimmt, ändert sich sein Leben. Der verrückte Psychiater Pupkin erkennt sein Talent und wil Gustave umbringen lassen, um selbst mit den Zeichnungen Geld zu verdienen. Der Anschlag mißlingt und Gustave landet im Koma. Seine Frau nutzt die Gelegenheit, um ihn mit seinem besten Freund zu betrügen und mit Hilfe Pupkins ein dickes Geschäft mit den Comics aufzuziehen. Aber das geht nur so lange gut, bis Gustave wieder erwacht...
Allein die ersten zwanzig Minuten der DVD sind ihr Geld wert. Gustaves Jugend, seine Schlafanfälle quer durch die 80er und 90er sind absolutes Highlight-Material. Da muss man aufpassen, dass sich einem das Zwerchfell nicht verkrampft. Mit der Zeit gewinnt der Film sogar ein wenig an Tiefgang. Es geht um Freundschaft und Liebe; wenn auch sehr schrullig und teilweise völlig skuril dargeboten. Dazu ein Gastauftritt von Jean Claude Van Damme, der Gustaves Freund, den erfolglosen "besten Karateka der Welt" wieder zurück auf den rechten Weg bringt. Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert. Wer allerdings nicht auf völlig schrägen Irrsinn steht, sollte die Finger von Narco lassen. Wer hätte letztendlich gedacht, dass es auch anders herum geht. Die Franzosen covern einen amerikanischen Film (na ja, so ein bisschen auf jeden Fall). Daran muss ich mich noch gewöhnen. Mit Material im Stile eines Narco dürfte das jedoch nicht all zu schwer fallen. Ich hoffe schon jetzt auf einen Nachschlag des einmaligen Schläfers.


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Vidocq (2 DVDs) - Gérard DepardieuVidocq (2 DVDs)
Gérard Depardieu, Guillaume Canet, Ines Sastre

DVD, 21. Oktober 2003
     Verkaufsrang: 37694     

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Das Paris des Jahres 1830 hat Probleme genug. Politische Unruhen erschüttern die Metropole und nun treibt auch noch ein geheimnisvoller Killer sein Unwesen, dem bereits eine ganze Reihe von jungen Mädchen zum Opfer gefallen ist. Als sich ihm der bekannte Detektiv Vidocq (gespielt von einem großartig aufgelegten Gérard Depardieu) in den Weg stellt, ist das Ergebnis dieser Konfrontation ziemlich eindeutig, final und sehr unangenehm für Vidocq: Er segnet das Zeitliche. Der junge Journalist Boisset (nicht minder gut: Guillaume Canet) recherchiert über den Tod des Privatdetektivs und stößt dabei auf eine Kreatur, die scheinbar das Geheimnis des ewigen Lebens entdeckt hat - und das Blut junger Frauen benötigt, um es anzuwenden.
Das Drehbuch von Jean-Christophe Grange (Die purpurnen Flüsse) ist spannend, die Umsetzung von Regisseur Pitof visuell mitreißend, die darstellerische Leistung der Schauspieler intensiv - kaum zu glauben, aber wahr: der französische Gruselfilm Vidocq schafft den Spagat zwischen dem, was Spötter wie Liebhaber einen "typisch französischen Film" nennen und dem Potenzial, auch die Massen begeistern zu können. Für Liebhaber des französischen Films geht Pitof vielleicht eine Spur zu viele Kompromisse ein und für Fans des Mainstream-Grusels ist Vidocq eventuell an eigenen Stellen etwas zu langatmig. Ingesamt ist die Mischung aus digitaler Verfremdung, beachtlichen Spezialeffekten und spannender Handlung jedoch durchaus gelungen. Lediglich das Ende hätte eine Spur tiefgründiger ausfallen können, vergällt jedoch nicht den Filmgenuss.
Auf den zwei DVDs befinden sich aufgeteilt der Film und diverses Bonus-Material von insgesamt 160 Minuten Länge. Der Film ist in Widescreen, der deutsche und französische Ton wahlweise in Dolby Digital 5.1 oder Dolby Surround 2.0. Ein spannender Filmabend ist garantiert, an dem der Zuschauer nicht zu erschöpft sein und mehr als die bloße Bereitschaft zur Eigenberieselung mitbringen sollte. -Mike Hillenbrand


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 92 Bewertungen)

Eindrucksvoller Thriller      5 von 5 Punkten
"Vidocq" ist nicht nur optisch ein sehenswerter Film, auch die Handlung ist sehr spannend, gespickt mit überraschenden Wendungen.
Vor allem finde ich die Kameraführung und die Bilder beeindruckend und wirklich gelungen. Sie wirken phasenweise bizarr und dann wiederum sehr kunstvoll. Aber auch inhaltlich ist der Film wirklich gut geworden - ein packender Thriller der im Paris des 18. Jh. spielt. Ein geheimnisvoller Killer treibt dort sein Unwesen und ermordet junge Mädchen. Der Detektiv Vidocq (gespielt von Gerard Depardieu) ist ihm auf den Fersen, bis dieser verunglückt. Der Junge Journalist Boisset versucht die Färte zum Killer aufzunehmen...

Fazit: Sehr spannender, packender Thriller mit tollen Schauspielern und einer berauschenden, eigenwilligen Optik - 5 Sterne.


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Love Bites - Guillaume CanetLove Bites
Guillaume Canet, Gérard Lanvin, Asia Argento

DVD, 26. Juli 2004
     Verkaufsrang: 27790      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Splendid Love Bites, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 26.07.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Gut, aber da hätte man mehr draus machen können!      4 von 5 Punkten
Habe diese DVD gerade geschaut und daher noch in sehr guter Erinnerung. Die Story ist schnell erzählt ein junger Mann, der sich gerne im Pariser Nachtleben herumtreibt bekommt völlig unerwartet einen äußerst lukrativen Auftrag, eine angesehene aber mysteriöse Person zu finden. Dies ist aber viel leichter gesagt als getan, da der Person scheinbar nicht an Popularität liegt. Im Laufe des Film stellt sich heraus, daß die Person scheinbar etwas sehr bedrohliches ansich hat. Schnell trift der Junge Mann auch auf seine Femme Fatal, aber auch vor ihr wird er gewarnt.
Was bei dem Film eindeutig klar wird ist zum einen, daß er wirklich gut die Gothic-Szene und das Nachtleben in Paris darstellt und der Anfang sicher recht spannend und attraktiv ist. Die Hauptdarstellerin Asia kannte ich überhaupt nicht im Gegensatz zu scheinbar allen anderen Rezensenten. Was jedoch die positiven Erscheinungen trübt ist erst einmal der Hauptdarsteller, der einen klassischen Loser darstellt. Anzusehen wie er (außer von seinem Freund) von jedem verachtet und runtergemacht wird ist wirklich bedauerlich und daher auch nicht schön anzusehen. Ebenfalls wirkt dieser oder besser sein Leben total leer und unausgefüllt, man hat sogar das Gefühl wenn er nicht diesen Auftrag bekommen hätte würde sein Leben keinen Sinn mehr machen. Als zweiten Kritikpunkt sehe ich die lasche Story, die leider etwas unglaubwürdig wirkt. Genau hier haben die Produzenten nämlich mächtig gepennt, da sie die Chance einen glaubwürdigen Hintergrund, bzw. eine authentische Thematik aufzubauen einfach in den Wind schossen. Ich meine, den Film um eine Story bei der es im Hintergrund um Okkultismus und die dazugehörige(n) Sekte(n) geht wäre doch eine tolle in sich schlüssige Story gewesen. Wo doch selbst im Film kurz darauf hingewiesen wird. Aber leider versagt der Film hier auf ganzer Linie, da diese Idee viel zu schnell ignoriert wird und damit bleibt alles viel zu oberflächlich, ja gerade zu konstruiert wirkt damit die Geschichte.
Wer jedoch einen guten Mystery-Thriller sehen will liegt hier richtig. Zwar ist dieser Film nichts für Vampir-Fans, da dieses Thema nur am Rande vorkommt, aber dafür erzeugt er eine gute spannende und teilweise bedrohliche Atmosphäre. Das Ende fande ich sehr gut, wenn auch vorhersagbar. Deswegen knappe 4 Sterne.


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Merry Christmas - Benno Fürmann, Guillaume Canet, Daniel Brühl Diane KrügerMerry Christmas
Benno Fürmann, Guillaume Canet, Daniel Brühl Diane Krüger

DVD
     Verkaufsrang: 81894     

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Weihnachten 1914, an der Westfront in Nordfrankreich: In einem unmenschlichen Krieg siegt in einer Nacht die Menschlichkeit.



Narco - Guillaume CanetNarco
Guillaume Canet, Zabou Breitman, Benoît Poelvoorde

DVD, 30. September 2008
     Verkaufsrang: 26119      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Cine Plus Narco, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 30.09.08



Vidocq (Collector's Edition) - Gérard DepardieuVidocq (Collector's Edition)
Gérard Depardieu, Guillaume Canet, Ines Sastre

DVD, 27. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 52368     

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Das Paris des Jahres 1830 hat Probleme genug. Politische Unruhen erschüttern die Metropole und nun treibt auch noch ein geheimnisvoller Killer sein Unwesen, dem bereits eine ganze Reihe von jungen Mädchen zum Opfer gefallen ist. Als sich ihm der bekannte Detektiv Vidocq (gespielt von einem großartig aufgelegten Gérard Depardieu) in den Weg stellt, ist das Ergebnis dieser Konfrontation ziemlich eindeutig, final und sehr unangenehm für Vidocq: Er segnet das Zeitliche. Der junge Journalist Boisset (nicht minder gut: Guillaume Canet) recherchiert über den Tod des Privatdetektivs und stößt dabei auf eine Kreatur, die scheinbar das Geheimnis des ewigen Lebens entdeckt hat - und das Blut junger Frauen benötigt, um es anzuwenden.
Das Drehbuch von Jean-Christophe Grange (Die purpurnen Flüsse) ist spannend, die Umsetzung von Regisseur Pitof visuell mitreißend, die darstellerische Leistung der Schauspieler intensiv - kaum zu glauben, aber wahr: der französische Gruselfilm Vidocq schafft den Spagat zwischen dem, was Spötter wie Liebhaber einen "typisch französischen Film" nennen und dem Potenzial, auch die Massen begeistern zu können. Für Liebhaber des französischen Films geht Pitof vielleicht eine Spur zu viele Kompromisse ein und für Fans des Mainstream-Grusels ist Vidocq eventuell an eigenen Stellen etwas zu langatmig. Ingesamt ist die Mischung aus digitaler Verfremdung, beachtlichen Spezialeffekten und spannender Handlung jedoch durchaus gelungen. Lediglich das Ende hätte eine Spur tiefgründiger ausfallen können, vergällt jedoch nicht den Filmgenuss.
Auf den zwei DVDs befinden sich aufgeteilt der Film und diverses Bonus-Material von insgesamt 160 Minuten Länge. Der Film ist in Widescreen, der deutsche und französische Ton wahlweise in Dolby Digital 5.1 oder Dolby Surround 2.0. Ein spannender Filmabend ist garantiert, an dem der Zuschauer nicht zu erschöpft sein und mehr als die bloße Bereitschaft zur Eigenberieselung mitbringen sollte. -Mike Hillenbrand


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 92 Bewertungen)

Eindrucksvoller Thriller      5 von 5 Punkten
"Vidocq" ist nicht nur optisch ein sehenswerter Film, auch die Handlung ist sehr spannend, gespickt mit überraschenden Wendungen.
Vor allem finde ich die Kameraführung und die Bilder beeindruckend und wirklich gelungen. Sie wirken phasenweise bizarr und dann wiederum sehr kunstvoll. Aber auch inhaltlich ist der Film wirklich gut geworden - ein packender Thriller der im Paris des 18. Jh. spielt. Ein geheimnisvoller Killer treibt dort sein Unwesen und ermordet junge Mädchen. Der Detektiv Vidocq (gespielt von Gerard Depardieu) ist ihm auf den Fersen, bis dieser verunglückt. Der Junge Journalist Boisset versucht die Färte zum Killer aufzunehmen...

Fazit: Sehr spannender, packender Thriller mit tollen Schauspielern und einer berauschenden, eigenwilligen Optik - 5 Sterne.


 Weitere Kundenmeinungen


The Beach [UK-Import] - Leonardo DiCaprioThe Beach [UK-Import]
Leonardo DiCaprio, Guillaume Canet, Virginie Ledoyen, Tilda Swinton, Staffan Kihlbom

Videokassette, 28. Mai 2001
     Verkaufsrang: 28048     

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Leonardo DiCaprio wollte sich von dem Saubermann-Image seines Charakters in Titanic entfernen, und seine Rolle in The Beach stellt in vielerlei Hinsicht das genaue Gegenteil dazu dar. Als Richard, ein junger Amerikaner, der die Erfahrung von nicht organisiertem Reisen in Thailand "in sich einsaugen" will, ist er ein chronischer Lügner, ein Marihuana rauchender Hedonist, ein Liebhaber ohne Moral und letztlich eine geistig instabile Schlange inmitten eines Garten Eden. Man hätte sicherlich erwarten können, dass so ein verrückter Einfall von den Machern von Trainspotting stammt, aber The Beach läuft irgendwie aus dem Ruder, er bewegt sich in einer faszinierenden Umgebung, verspricht dem Zuschauer ein spannendes Abenteuer und gerät dann außer Kontrolle. Nachdem Richard von einem durchgeknallten Spinner (Robert Carlyle, der sabbernd düstere Voraussagen von sich gibt) eine nicht wirklich geheime Karte einer einsamen Insel erhalten hat, macht er sich mit einem jungen französischen Paar (Virginie Ledoyen, Guillaume Canet) auf die Suche nach dem versteckten Paradies. Doch was sie finden, ist eine Kommune in den Tropen, die in harmonischem Einklang mit thailändischen Marihuanabauern leben - doch ehe man sich's versieht, gibt es (wie immer) Probleme im Paradies. Der Film hat auch seine Probleme, denn DiCaprio wird zum Chargen degradiert, als sich die Handlung in eine undefinierbare Mischung aus Der Herr der Fliegen und Apocalypse Now verwandelt, wo dann ein paar Haiattacken für hohle Spannung sorgen sollen. Regisseur Danny Boyle versucht sich redlich an einer Romanze und ein paar verwegenen Wendungen (bemerkenswert ist dabei DiCaprios Vorstellung, dass das Leben ein gewalttätiges Videospiel ist), aber was soll das alles? Tilda Swinton zieht als charismatische Anführerin der Kommune alle Register, aber ihr Charakter - und so auch der ganze Film - bleibt hinter den Erwartungen zurück, und eine schöne Landschaft macht noch lange keinen guten Film aus. -Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 96 Bewertungen)

Paradiesisches und fantastisches Abenteuer!      5 von 5 Punkten
"The Beach" zählt zu den Filmen die aufgrund der Landschaftsaufnahmen, von den thailändischen Inseln wie Phi Phi Island, usw. und der wilden Story einen bleibenden sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen haben. Die Musik zu diesen Paradiesischen Schauplätzen könnte passender nicht sein. Hier kommt Urlaubsfeeling auf *g*. Mal kurz was über die Handlung:
Richard (Leonardo Di Caprio) der auf eigene Faust eine Tour durch Thailand plant um dort etwas neues und aufregenderes zu erleben, bekommt von einem durchgeknallten Typen namens "Duffy" eine Karte von einer einsamen Insel übergeben in der sich eine richtig gehende Gemeinschaft von Rucksacktouristen angesiedelt hat. Mit seinen neuen angehenden "Freunden" macht sich Richard nun auf, auf eine halsbrecherische, abenteuerliche Reise um diese Insel zu erreichen....Dort angekommen denken die drei sie seien im Paradies...Was sich aber bald zum Höllentrip entwickelt.
Super Handlung, Leonardo Di Caprio hat sein "Milchbubi-Image" abgelegt. Keiner hätte die Rolle des "Richard" passender umsetzen können. Die Bilder sind gewaltig und beeindruckend, Action und Spannung sind reichlich vorhanden. Ich kann mich an keine langweilige Minute erinnern.
PS: Gleich den Soundtrack mitbestellen ;-)


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Vidocq - Gérard DepardieuVidocq
Gérard Depardieu, Guillaume Canet, Ines Sastre

Videokassette, 7. April 2003
     Verkaufsrang: 12481     

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Das Paris des Jahres 1830 hat Probleme genug. Politische Unruhen erschüttern die Metropole und nun treibt auch noch ein geheimnisvoller Killer sein Unwesen, dem bereits eine ganze Reihe von jungen Mädchen zum Opfer gefallen ist. Als sich ihm der bekannte Detektiv Vidocq (gespielt von einem großartig aufgelegten Gérard Depardieu) in den Weg stellt, ist das Ergebnis dieser Konfrontation ziemlich eindeutig, final und sehr unangenehm für Vidocq: Er segnet das Zeitliche. Der junge Journalist Boisset (nicht minder gut: Guillaume Canet) recherchiert über den Tod des Privatdetektivs und stößt dabei auf eine Kreatur, die scheinbar das Geheimnis des ewigen Lebens entdeckt hat - und das Blut junger Frauen benötigt, um es anzuwenden.
Das Drehbuch von Jean-Christophe Grange (Die purpurnen Flüsse) ist spannend, die Umsetzung von Regisseur Pitof visuell mitreißend, die darstellerische Leistung der Schauspieler intensiv - kaum zu glauben, aber wahr: der französische Gruselfilm Vidocq schafft den Spagat zwischen dem, was Spötter wie Liebhaber einen "typisch französischen Film" nennen und dem Potenzial, auch die Massen begeistern zu können. Für Liebhaber des französischen Films geht Pitof vielleicht eine Spur zu viele Kompromisse ein und für Fans des Mainstream-Grusels ist Vidocq eventuell an eigenen Stellen etwas zu langatmig. Ingesamt ist die Mischung aus digitaler Verfremdung, beachtlichen Spezialeffekten und spannender Handlung jedoch durchaus gelungen. Lediglich das Ende hätte eine Spur tiefgründiger ausfallen können, vergällt jedoch nicht den Filmgenuss.
Auf den zwei DVDs befinden sich aufgeteilt der Film und diverses Bonus-Material von insgesamt 160 Minuten Länge. Der Film ist in Widescreen, der deutsche und französische Ton wahlweise in Dolby Digital 5.1 oder Dolby Surround 2.0. Ein spannender Filmabend ist garantiert, an dem der Zuschauer nicht zu erschöpft sein und mehr als die bloße Bereitschaft zur Eigenberieselung mitbringen sollte. -Mike Hillenbrand


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 92 Bewertungen)

Eindrucksvoller Thriller      5 von 5 Punkten
"Vidocq" ist nicht nur optisch ein sehenswerter Film, auch die Handlung ist sehr spannend, gespickt mit überraschenden Wendungen.
Vor allem finde ich die Kameraführung und die Bilder beeindruckend und wirklich gelungen. Sie wirken phasenweise bizarr und dann wiederum sehr kunstvoll. Aber auch inhaltlich ist der Film wirklich gut geworden - ein packender Thriller der im Paris des 18. Jh. spielt. Ein geheimnisvoller Killer treibt dort sein Unwesen und ermordet junge Mädchen. Der Detektiv Vidocq (gespielt von Gerard Depardieu) ist ihm auf den Fersen, bis dieser verunglückt. Der Junge Journalist Boisset versucht die Färte zum Killer aufzunehmen...

Fazit: Sehr spannender, packender Thriller mit tollen Schauspielern und einer berauschenden, eigenwilligen Optik - 5 Sterne.


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Barracuda - Vorsicht Nachbar - Jean RochefortBarracuda - Vorsicht Nachbar
Jean Rochefort, Guillaume Canet, Claire Keim

DVD, 21. August 2000
     Verkaufsrang: 69214     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Spannungsbogen?!      1 von 5 Punkten
Wir "durften" den Film in der Sneak Preview sehen. Dass 3/4 des Publikums mitten im Film zu Recht gegangen sind, war wohl der Anlass, dass dieses "Meisterwerk" nicht in deutschen Kinos gestartet ist.
Man denkt zwar immer, dass da ein Spannungsbogen wäre, tatsächlich ist da aber keiner. Das Ende ist so belanglos, dass es sich sogar gelohnt hätte, das Kino noch in der Schlussscene zu verlassen.
VORSICHT, wirklich nur für unverbesserliche Anhänger und Versteher des französischen Filmes geeignet.

fesselnde Spannung pur      5 von 5 Punkten
Dieser Film hat mich gefesselt wie schon lange kein anderer mehr. Beide Hauptdarsteller brillieren in ihren Rollen. Jean Rochefort spielt den älteren Herren, der mit Luc (Guillaume Canet) einen neuen Nachbarn bekommt, der sich kurz darauf in der Gewalt seines älteren Nachbarn befindet.
Der Film fesselt, da der Zuschauer zu keiner Zeit ahnt, was passiert. Auch wenn man glaubt, die Charaktere zu durchschauen, wird man schnell eines besseren belehrt.
Obwohl die Handlung zu keiner Zeit unglaubwürdig wirkt, gibt es doch einige relativ groteske und mehr als nur ironische Szenen, in denen man teilweise nicht sicher ist, ob man lachen oder weinen soll.
Die DVD bietet eine sehr gute Bildqualität, wenn auch leider nicht anamorph, und die deutsche Synchron- wie auch die französische Originalfassung. Deutsche Untertitel lassen sich auf Wunsch auch einblenden.
Ein wenig Bonusmaterial in Form von Kurzbiographien, einer Fotogallerie und Trailern anderer Filme ist ebenfalls enthalten.
Wer europäisches Kino und skurile Spannung liebt, sollte sich diese DVD auf jeden Fall bestellen!

Überschätzt      3 von 5 Punkten
Meines Erachtens wurde der Film von der Kritik hierzulande weitgehend überschätzt. Brillant ist einzig und allein die schauspielerische Leistung von Jean Rochefort, der ein besseres Drehbuch verdient hätte. Für ein wirkliches Psychoduell (wie es beispielsweise in dem Film "Whatever happened to Baby Jane" von Bette Davis und Joan Crawford zelebriert wurde) fehlt dem Jung-Mimen Guillaume Canet leider jegliches Charisma. Was die technische Seite der DVD betrifft, so kann lediglich der französische Ton voll überzeugen (der deutsche enttäuscht doch arg!) Das Bild ist akzeptabel, leider sind keine Extras enthalten! Positiv: Die deutschen Untertitel lassen sich in der Originalversion ausblenden!


Barracuda - Vorsicht Nachbar - Jean RochefortBarracuda - Vorsicht Nachbar
Jean Rochefort, Guillaume Canet, Claire Keim

Videokassette, 14. August 2001
     Verkaufsrang: 12398     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Spannungsbogen?!      1 von 5 Punkten
Wir "durften" den Film in der Sneak Preview sehen. Dass 3/4 des Publikums mitten im Film zu Recht gegangen sind, war wohl der Anlass, dass dieses "Meisterwerk" nicht in deutschen Kinos gestartet ist.
Man denkt zwar immer, dass da ein Spannungsbogen wäre, tatsächlich ist da aber keiner. Das Ende ist so belanglos, dass es sich sogar gelohnt hätte, das Kino noch in der Schlussscene zu verlassen.
VORSICHT, wirklich nur für unverbesserliche Anhänger und Versteher des französischen Filmes geeignet.

fesselnde Spannung pur      5 von 5 Punkten
Dieser Film hat mich gefesselt wie schon lange kein anderer mehr. Beide Hauptdarsteller brillieren in ihren Rollen. Jean Rochefort spielt den älteren Herren, der mit Luc (Guillaume Canet) einen neuen Nachbarn bekommt, der sich kurz darauf in der Gewalt seines älteren Nachbarn befindet.
Der Film fesselt, da der Zuschauer zu keiner Zeit ahnt, was passiert. Auch wenn man glaubt, die Charaktere zu durchschauen, wird man schnell eines besseren belehrt.
Obwohl die Handlung zu keiner Zeit unglaubwürdig wirkt, gibt es doch einige relativ groteske und mehr als nur ironische Szenen, in denen man teilweise nicht sicher ist, ob man lachen oder weinen soll.
Die DVD bietet eine sehr gute Bildqualität, wenn auch leider nicht anamorph, und die deutsche Synchron- wie auch die französische Originalfassung. Deutsche Untertitel lassen sich auf Wunsch auch einblenden.
Ein wenig Bonusmaterial in Form von Kurzbiographien, einer Fotogallerie und Trailern anderer Filme ist ebenfalls enthalten.
Wer europäisches Kino und skurile Spannung liebt, sollte sich diese DVD auf jeden Fall bestellen!

Überschätzt      3 von 5 Punkten
Meines Erachtens wurde der Film von der Kritik hierzulande weitgehend überschätzt. Brillant ist einzig und allein die schauspielerische Leistung von Jean Rochefort, der ein besseres Drehbuch verdient hätte. Für ein wirkliches Psychoduell (wie es beispielsweise in dem Film "Whatever happened to Baby Jane" von Bette Davis und Joan Crawford zelebriert wurde) fehlt dem Jung-Mimen Guillaume Canet leider jegliches Charisma. Was die technische Seite der DVD betrifft, so kann lediglich der französische Ton voll überzeugen (der deutsche enttäuscht doch arg!) Das Bild ist akzeptabel, leider sind keine Extras enthalten! Positiv: Die deutschen Untertitel lassen sich in der Originalversion ausblenden!


Joyeux Noel [UK IMPORT] - Gary LewisJoyeux Noel [UK IMPORT]
Gary Lewis, Diane Kruger, Daniel Bruhl, Benno Furmann, Guillaume Canet

DVD, 6. November 2006

Verkaufsrang: 11120

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Jeux d'enfants [FR IMPORT] - Guillaume CanetJeux d'enfants [FR IMPORT]
Guillaume Canet

DVD, 1. Oktober 2007

Verkaufsrang: 48739

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In All Innocence [UK IMPORT] - Carole BouquetIn All Innocence [UK IMPORT]
Carole Bouquet, Gerard Lanvin, Virginie Ledoyen, Guillaume Canet

Videokassette, 30. April 2001

Verkaufsrang: 46620

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In All Innocence [UK IMPORT] - Gerard LanvinIn All Innocence [UK IMPORT]
Gerard Lanvin, Virginie Ledoyen, Carole Bouquet, Guillaume Canet, Aurelie Verillon

Videokassette, 26. Februar 2001


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