DVDs: Hayden Christensen

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Jumper - Hayden ChristensenJumper
Hayden Christensen, Samuel L. Jackson, Jamie Bell

DVD, 22. August 2008
     Verkaufsrang: 184      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Im Rahmen überdrehter Actionfilme ist Jumper erfreulich unprätentiös und erfrischend unterhaltsam. Ein junger Mann namens David (Hayden Christensen) stellt fest, dass er die Fähigkeit besitzt, sich an jeden Ort, den er sich bildlich vorstellen kann, zu teleportieren (oder dorthin zu "springen"). Nachdem er diese Fähigkeit zum Stehlen benutzt hat und sich damit ein angenehmes Leben macht, steigt er jenem Mädchen hinterher, das er schon in der Schule gut fand (Rachel Bilson, O.C. California). Genau in dem Moment treten ein weiterer "Jumper" (Jamie Bell, Billy Elliot) und eine Gruppe fanatischer "Jumper"-Jäger namens "Paladine" (angeführt von einem weißhaarigen Samuel L. Jackson) in Davids unbeschwertes Leben. Jumper verliert keine Zeit mit Erklärungen darüber, wie das "Springen" funktioniert und beleuchtet weder die Geschichte noch die Beweggründe der Paladine. Es handelt sich dabei einfach um eine fantastische Geschichte über Macht - unter der halsbrecherischen Regie von Doug Liman (Die Bourne Identität, Mr. & Mrs. Smith, Go! Sex, Drugs &Rave'N'Roll). Es gibt einen kurzen Moment, in dem man glaubt, dass der Film sich auf romantische Pfade bewegen und die Charaktere besser beleuchten will - glücklicherweise ist das der Augenblick, als Jamie Bell auftaucht und der ganze Film auf Vollgas schaltet. Man wünscht sich fast, dass Bell und Christensen die Rollen getauscht hätten: Bell hat eine viel offenere Persönlichkeit, und Christensens eher glatte Attraktivität würde besser zu einem aggressiveren Charakter passen. Dennoch findet man in "Jumper" Unmengen an Dynamik und knackigen Spezialeffekten, die die an Comics erinnernde Handlung vorantreiben. Eine Reihe bekannter Schauspieler in Gastrollen (so wie Diane Lane und Kristen Stewart, Panic Room) lassen vermuten, dass die Filmemacher damit die Grundlage für Fortsetzungen schaffen wollen. Der Film basiert auf dem von Kritikern gelobten Science-Fiction-Roman von Steven Gould. -Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 69 Bewertungen)

Sehr viel Potential!      4 von 5 Punkten
Die bisherigen Rezensionen sagen ja eigentlich schon, dass der Film absolut nicht schlecht ist, man hätte ihn nur um etliches besser machen können/müssen. Es kommt mir etwas so vor, als würde man die Story des Films eher im Schnelldurchlauf und dann auch nur zu 45 % erzählen. Standen die Macher des Films etwa unter solch einem Zeitdruck? Das finde ich persönlich am Film sehr ärgerlich, denn das Potential, dass in dieser Story, in den Effekten und in den Schauspielern steckt, scheint zum Greifen nahe.

So hätte ich sehr gerne mehr über die Geschichte der Jumper und deren Jäger, den Paladine, erfahren bzw. hätte gerne mehrere Jumper und deren Fähigkeit gesehen (die ja irgendwie leicht zu variieren scheint). Der Krieg zwischen diesen beiden Mächten garantiert schnelle und effektreiche Action, die im Film auch teils sehr gut umgesetzt wurde. Leider kam mir auch die Familiengeschichte von David etwas zu kurz, die mit absoluter Sicherheit noch ausbaufähig ist.

Fazit: Eine absolut geniale Idee, die unfertig auf den Markt geworfen wurde. Allerdings machen die Story, die Schauspieler und die Effekte einfach Lust auf mehr und so hoffe ich, dass jemand das ungenutzte Potential dieses Films erkennt und in einer Fortsetzung voll ausnutzt.


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Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs) - Ewan McGregorStar Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs)
Ewan McGregor, Natalie Portman, Hayden Christensen

DVD, 31. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 182      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fox Star Wars: Episode 3 - Rache der Sith (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 28.10.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 415 Bewertungen)

5 Sterne für die Sternenkriege      5 von 5 Punkten
Irgendwie waren die StarWars-Prequels an mir vorbeigegangen. Klar habe ich in den späten 70ern die Original-Triologie gesehen, doch die Episoden I bis III lockten mich nicht ins Kino.

Doch dann...bekam ich vor kurzem die DVDs der Prequels geliehen. Und bin schlichtweg begeistert!

Die Story gefällt mir wesentlich besser als die der Original-Triologie. Was oft als "Charme" des Originals bezeichnet wird, sehe ich "Nicht-Fan" eher als doch recht schlicht gestricktes Märchen vom Kampf Gut gegen Böse. Die schauspielerischen Leistungen sind unteres Mittelmaß (sieht man mal von Harrison Ford ab), selbst Alec G. ist aus weitaus anspruchsolleren Rollen bekannt. Hinzu kommt, dass die einzelnen Charaktere wenig ausgefeilt werden. Der arg pathetische Tonfall Darth Vader's (Originalton) erinnert noch sehr an Filme aus den Fünfzigern und Sechzigern des letzten Jahrhunderts. Leia wiederum ist geradezu der Prototyp eines antiquierten Frauenbildes, wie es in Filme jener spießigen Jahren gerne gezeigt wurde: etwas aufmüpfig, aber dahinschmelzend, wenn der machohafte Kerl sie anmacht. Last but not least: Dass die visual effects des Originals deutlich hinter denen der Prequels zurück bleiben, ist angesichts des immensen Fortschritts der Computertechnologie nicht verwunderlich.

Insgesamt also ist die Original-Triologie meiner Ansicht nach ein nettes, ganz unterhaltsames, aber in praktisch jeder Hinsicht recht simples Weltraumabenteuer.

Die Prequels dagegen überzeugen durch eine tiefgründige Geschichte, in der die Grenze zwischen Gut und Böse fließend ist; durch Figuren, an deren Reifung und Entwicklung der Zuschauer teilhaben kann und so Einblick in ihre Entscheidungen erhält; durch deutlich bessere schauspielerische Leistungen (das gilt auch oder sogar ganz besonders für den oft gescholtenen Hayden C.); und natürlich durch grandiose visual effects.

Fans der Original-Triologie sehen das vielleicht anders. Vermutlich geht es ihnen wie dem Sammler, der vom nostalgischen Charme eines Telefonapparates aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts schwärmt. Ich persönlich bevorzuge ein Hightech-Handy - und deshalb auch die Prequels.
;-)

Sehr gut gefallen mir bei allen drei Prequels die Bonus-DVDs. Es gibt viel Interessantes zu entdecken. Sie tragen maßgeblich zur positiven Gesamtbewertung bei.

Fazit: Ich bin so begeistert, dass ich mir Episode I bis III zu Weihnachten wünsche. Denn die Filme kann man sich auf jeden Fall öfter anschauen!


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Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (2 DVDs) - Ewan McGregorStar Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (2 DVDs)
Ewan McGregor, Natalie Portman, Hayden Christensen

DVD, 20. September 2004
     Verkaufsrang: 227      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Mit Angriff der Klonkrieger bringt George Lucas endgültig alle Kritiker zum Schweigen, die bei Episode I das alte Star-Wars-Feeling vermisst haben. Episode II bietet alles, was Star Wars seit jeher ausmacht: atemberaubende Action-Szenen, spektakuläre Schlachten, exotische Aliens, coole Gegner wie den Kopfgeldjäger Jango Fett und Lichtschwerter wirbelnde Helden. Erstmals gibt es eine große Schlacht mit hunderten von Jedi-Rittern zu sehen und selbst der weise Yoda (erstmals komplett computeranimiert) tritt in Aktion. Natürlich dürfen auch R2-D2 und C-3PO nicht fehlen, die Szenen mit Jar-Jar sind dagegen kurz und schmerzlos.
Lucas hat sich die Kritik seiner Fans an Die dunkle Bedrohung durchaus zu Herzen genommen. Der Film ist viel temporeicher, dramatischer und auch tragischer. In Sachen Spezialeffekte hat sich ILM wieder einmal selbst übertroffen, ohne dabei zu vergessen, dass die Effekte im Dienst der Story stehen und nicht als Selbstzweck dienen. Die unglaubliche Qualität der Bilder ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Angriff der Klonkrieger die erste Großproduktion ist, die komplett digital ohne Filmmaterial gedreht worden ist. Ein wahres Feuerwerk für die Sinne!
Zehn Jahre nachdem die Invasion Naboos die Republik erschüttert hat, scheinen sich die intergalaktischen Beziehungen zusehends zu verschlechtern. Die Separatisten, angeführt von Count Dooku (Christopher Lee), einem ehemaligen Jedi-Ritter, wollen sich von der Republik lossagen, die sie für korrupt und handlungsunfähig halten. Senatorin Padmé Amidala (Nathalie Portman) kommt nach Coruscant, um über die Schaffung einer Armee für die Republik abzustimmen. Nur knapp entkommt sie dabei einem Anschlag auf ihr Leben. Zum Schutz werden ihr die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Schon bald zeigt sich, dass hinter der Bedrohung weit mehr steckt. Zieht der mysteriöse Count Dooku im Hintergrund die Fäden? Und was hat es mit den Klonkriegern wirklich auf sich?
Angriff der Klonkrieger ruft unwillkürlich Erinnerungen an Das Imperium schlägt zurück wach. Unverkennbar der mittlere Teil einer Trilogie, in dem es von Anfang an ohne Luftholen zur Sache geht, zeichnen sich beide Filme dadurch aus, viel düsterer zu sein als ihre jeweiligen Vorgänger. Die dunkle Bedrohung aus Episode I nimmt allmählich schicksalshafte Gestalt an, der legendäre Klon-Krieg bricht aus und die Jedi kämpfen eine Schlacht, die sie nur verlieren können. Besonders fasziniernd ist es zu beobachten, wie der junge Kanadier Hayden Christensen dem Jedi-Schüler Anakin Skywalker Gestalt verleiht. Draufgängerisch bis an die Grenze zum Wahnsinn, kämpft der junge Jedi verzweifelt darum, seine starken Gefühle unter Kontrolle zu halten - meist vergeblich... -Birgit Schwenger


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 344 Bewertungen)

Star Wars ist Kult      5 von 5 Punkten
Eins vorab - Star Wars ist Kult .... den einen gefällts, den andren nicht.

Über die Story selbst möchte ich nicht viel schreiben, das haben andre schon gemacht.

Dieser Teil ist auf jeden Fall bunt und beladen mit Action, dem gewissen Mass an Humor und vielen Handlungsbögen die die Geschichte vorantreiben sollen.

Viele haben die Liebesgeschichte von Anakin und Padme kritisiert - zu kitschig, passe nicht in die Gesamtgeschichte usw. Im Ganzen betrachtet hatte Lucas schon die richtige Idee - irgendwie musste er die Geschichte vorantreiben, und ... irgendwie mussten die Zwillinge doch auch geboren werden. Warum also nicht ein Sci-Fiction-Spektaktel mit einer Lovestory aufpeppen?

Im Übrigen liebe ich Filme die von allem ein bisschen etwas haben .... Spannung, Action, Humor und etwas fürs Herz.
Mir gefällt die eingebaute Geschichte um Anankin und Padme ... baut die nötige Dramatik für die kommenden Episoden auf.

Gut, die Dialoge sind etwas - sagen wir mal gewöhnungsbedürftig. Die englische Version ist bei weitem nicht so kitschig und schmalzig - vielleicht liegts auch an Haydens Originalstimme.

Was mir an dieser DVD-Box besonders gut gefällt - DIE EXTRAS!!!! Ich liebe Audiokommentare, Hintergrundberichte, Making-of usw. Allein für die Extras hab ich 5 Sterne gegeben.

Wie gesagt, Star Wars ist Kult. Jeder Fan wird sich alle Episoden zulegen, auch wenns Kleinigkeiten und Unstimmigkeiten gibt die nicht so gefallen.


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Das Haus am Meer - Kevin KlineDas Haus am Meer
Kevin Kline, Kristin Scott Thomas, Hayden Christensen

DVD, 16. Januar 2003
     Verkaufsrang: 742      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 6,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Das Haus am Meer ist ein ordentlicher Tränendrüsendrücker und eine willkommene Rückkehr zu den Familiendramen wie Eine ganz normale Familie und Zeit der Zärtlichkeit. Dieser Film erreicht nicht ganz die Qualität dieser modernen Klassiker, aber wenn Sie für Kevin Klines unterbewertete dramatische Fähigkeiten empfänglich sind, werden Sie dennoch Ihre Papiertaschentücher in Reichweite halten müssen.
Er spielt in seiner oscarwürdigen Darbietung einen Architekten mit unheilbarem Krebs, der sich versöhnlich an seinen entfremdeten, nihilistischen Sohn (Star Wars-Star Hayden Christensen) und seine Exfrau (Kristen Scott-Thomas) wendet, während er das Haus auf der Klippe, das seine schmerzlichsten Erinnerungen birgt, abreißt und wieder aufbaut. Regisseur Irwin Winklers Gespür für Schauspieler erweist sich als sehr hilfreich, die Schwächen des Drehbuches in Grenzen zu halten, das hin und wieder an Rührseligkeit grenzt. Alles in allem ist Das Haus am Meer ein Hinweis darauf, dass Hollywood seine Seele doch noch nicht ganz zu Gunsten von Action und Spezialeffekten geopfert hat. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 76 Bewertungen)

... eine tränenreiche Neuordnung nicht nur eines Lebens      5 von 5 Punkten
Im Wunsche, die bewegende Moral und gegenseitige Hilfe einer kleinbürgerlichen Gemeinschaft in der Selbstfindung seiner Mitglieder gefühlsvoll, unterhaltsam und sinnreich zu inszenieren, gelingt Irwin Winkler mit einem überzeugenden Schauspielerensemble, allen voran Kevin Kline, ein metaphorisches, hemmungsloses Herzschmerzdrama, solide und plakativ in seiner Aussage und seinen Metaphern über das Drama von Banalitäten, Wünschen und Tatsachen, fantastisch in seinen malerisch idyllischen Bildern und den sie begleitenden Soundtrack.

... nicht unbedingt nur für Zartbesaitete ein sehenswertes, rührseliges Sterbe- und Familiendrama mit erfrischenden Prisen von trockenem Witz, einer befreienden Gischt von Tränen und einem völlig unerwarteten Happy End

Besetzung
* Kevin Kline : George Monroe
* Kristin Scott Thomas : Robin Kimball
* Hayden Christensen : Sam Monroe
* Jena Malone : Alyssa Beck
* Mary Steenburgen : Colleen Beck
* Mike Weinberg : Adam Kimball
* Scotty Leavenworth : Ryan Kimball


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Jumper [Blu-ray] - Hayden ChristensenJumper [Blu-ray]
Hayden Christensen, Samuel L. Jackson, Jamie Bell, Michael Rooker, Diane Lane

Blu-ray, 20. August 2008
     Verkaufsrang: 1568      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Im Rahmen überdrehter Actionfilme ist Jumper erfreulich unprätentiös und erfrischend unterhaltsam. Ein junger Mann namens David (Hayden Christensen) stellt fest, dass er die Fähigkeit besitzt, sich an jeden Ort, den er sich bildlich vorstellen kann, zu teleportieren (oder dorthin zu "springen"). Nachdem er diese Fähigkeit zum Stehlen benutzt hat und sich damit ein angenehmes Leben macht, steigt er jenem Mädchen hinterher, das er schon in der Schule gut fand (Rachel Bilson, O.C. California). Genau in dem Moment treten ein weiterer "Jumper" (Jamie Bell, Billy Elliot) und eine Gruppe fanatischer "Jumper"-Jäger namens "Paladine" (angeführt von einem weißhaarigen Samuel L. Jackson) in Davids unbeschwertes Leben. Jumper verliert keine Zeit mit Erklärungen darüber, wie das "Springen" funktioniert und beleuchtet weder die Geschichte noch die Beweggründe der Paladine. Es handelt sich dabei einfach um eine fantastische Geschichte über Macht - unter der halsbrecherischen Regie von Doug Liman (Die Bourne Identität, Mr. & Mrs. Smith, Go! Sex, Drugs &Rave'N'Roll). Es gibt einen kurzen Moment, in dem man glaubt, dass der Film sich auf romantische Pfade bewegen und die Charaktere besser beleuchten will - glücklicherweise ist das der Augenblick, als Jamie Bell auftaucht und der ganze Film auf Vollgas schaltet. Man wünscht sich fast, dass Bell und Christensen die Rollen getauscht hätten: Bell hat eine viel offenere Persönlichkeit, und Christensens eher glatte Attraktivität würde besser zu einem aggressiveren Charakter passen. Dennoch findet man in "Jumper" Unmengen an Dynamik und knackigen Spezialeffekten, die die an Comics erinnernde Handlung vorantreiben. Eine Reihe bekannter Schauspieler in Gastrollen (so wie Diane Lane und Kristen Stewart, Panic Room) lassen vermuten, dass die Filmemacher damit die Grundlage für Fortsetzungen schaffen wollen. Der Film basiert auf dem von Kritikern gelobten Science-Fiction-Roman von Steven Gould. -Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 69 Bewertungen)

Sehr viel Potential!      4 von 5 Punkten
Die bisherigen Rezensionen sagen ja eigentlich schon, dass der Film absolut nicht schlecht ist, man hätte ihn nur um etliches besser machen können/müssen. Es kommt mir etwas so vor, als würde man die Story des Films eher im Schnelldurchlauf und dann auch nur zu 45 % erzählen. Standen die Macher des Films etwa unter solch einem Zeitdruck? Das finde ich persönlich am Film sehr ärgerlich, denn das Potential, dass in dieser Story, in den Effekten und in den Schauspielern steckt, scheint zum Greifen nahe.

So hätte ich sehr gerne mehr über die Geschichte der Jumper und deren Jäger, den Paladine, erfahren bzw. hätte gerne mehrere Jumper und deren Fähigkeit gesehen (die ja irgendwie leicht zu variieren scheint). Der Krieg zwischen diesen beiden Mächten garantiert schnelle und effektreiche Action, die im Film auch teils sehr gut umgesetzt wurde. Leider kam mir auch die Familiengeschichte von David etwas zu kurz, die mit absoluter Sicherheit noch ausbaufähig ist.

Fazit: Eine absolut geniale Idee, die unfertig auf den Markt geworfen wurde. Allerdings machen die Story, die Schauspieler und die Effekte einfach Lust auf mehr und so hoffe ich, dass jemand das ungenutzte Potential dieses Films erkennt und in einer Fortsetzung voll ausnutzt.


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Jumper (Special Edition, 2 DVDs) - Hayden ChristensenJumper (Special Edition, 2 DVDs)
Hayden Christensen, Samuel L. Jackson, Jamie Bell

DVD, 22. August 2008
     Verkaufsrang: 13159      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Im Rahmen überdrehter Actionfilme ist Jumper erfreulich unprätentiös und erfrischend unterhaltsam. Ein junger Mann namens David (Hayden Christensen) stellt fest, dass er die Fähigkeit besitzt, sich an jeden Ort, den er sich bildlich vorstellen kann, zu teleportieren (oder dorthin zu "springen"). Nachdem er diese Fähigkeit zum Stehlen benutzt hat und sich damit ein angenehmes Leben macht, steigt er jenem Mädchen hinterher, das er schon in der Schule gut fand (Rachel Bilson, O.C. California). Genau in dem Moment treten ein weiterer "Jumper" (Jamie Bell, Billy Elliot) und eine Gruppe fanatischer "Jumper"-Jäger namens "Paladine" (angeführt von einem weißhaarigen Samuel L. Jackson) in Davids unbeschwertes Leben. Jumper verliert keine Zeit mit Erklärungen darüber, wie das "Springen" funktioniert und beleuchtet weder die Geschichte noch die Beweggründe der Paladine. Es handelt sich dabei einfach um eine fantastische Geschichte über Macht - unter der halsbrecherischen Regie von Doug Liman (Die Bourne Identität, Mr. & Mrs. Smith, Go! Sex, Drugs &Rave'N'Roll). Es gibt einen kurzen Moment, in dem man glaubt, dass der Film sich auf romantische Pfade bewegen und die Charaktere besser beleuchten will - glücklicherweise ist das der Augenblick, als Jamie Bell auftaucht und der ganze Film auf Vollgas schaltet. Man wünscht sich fast, dass Bell und Christensen die Rollen getauscht hätten: Bell hat eine viel offenere Persönlichkeit, und Christensens eher glatte Attraktivität würde besser zu einem aggressiveren Charakter passen. Dennoch findet man in "Jumper" Unmengen an Dynamik und knackigen Spezialeffekten, die die an Comics erinnernde Handlung vorantreiben. Eine Reihe bekannter Schauspieler in Gastrollen (so wie Diane Lane und Kristen Stewart, Panic Room) lassen vermuten, dass die Filmemacher damit die Grundlage für Fortsetzungen schaffen wollen. Der Film basiert auf dem von Kritikern gelobten Science-Fiction-Roman von Steven Gould. -Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 69 Bewertungen)

Sehr viel Potential!      4 von 5 Punkten
Die bisherigen Rezensionen sagen ja eigentlich schon, dass der Film absolut nicht schlecht ist, man hätte ihn nur um etliches besser machen können/müssen. Es kommt mir etwas so vor, als würde man die Story des Films eher im Schnelldurchlauf und dann auch nur zu 45 % erzählen. Standen die Macher des Films etwa unter solch einem Zeitdruck? Das finde ich persönlich am Film sehr ärgerlich, denn das Potential, dass in dieser Story, in den Effekten und in den Schauspielern steckt, scheint zum Greifen nahe.

So hätte ich sehr gerne mehr über die Geschichte der Jumper und deren Jäger, den Paladine, erfahren bzw. hätte gerne mehrere Jumper und deren Fähigkeit gesehen (die ja irgendwie leicht zu variieren scheint). Der Krieg zwischen diesen beiden Mächten garantiert schnelle und effektreiche Action, die im Film auch teils sehr gut umgesetzt wurde. Leider kam mir auch die Familiengeschichte von David etwas zu kurz, die mit absoluter Sicherheit noch ausbaufähig ist.

Fazit: Eine absolut geniale Idee, die unfertig auf den Markt geworfen wurde. Allerdings machen die Story, die Schauspieler und die Effekte einfach Lust auf mehr und so hoffe ich, dass jemand das ungenutzte Potential dieses Films erkennt und in einer Fortsetzung voll ausnutzt.


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Awake - Hayden ChristensenAwake
Hayden Christensen, Jessica Alba, Lena Olin

DVD, 12. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 5677      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 15,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Horror pur      4 von 5 Punkten
Man liegt auf dem OP-Tisch und sollte eigentlich seelenruhig schlafen, während die Chirurgen ihr Werk verrichten, doch nicht für Clay (Hayden Christensen). Er bekommt alles um sich herum mit. Und was noch viel schlimmer ist: Er fühlt die OP!!!

Was für ein Grauen!! Solch ein Horrorszenario ist aufgrund des realistischen Ansatzes um ein vielfaches erschreckender als jeder Monster- oder Alien-Film. Es gibt wohl kaum jemanden, der nicht zumindest ein wenig Angst vor einer komplizierten und langwierigen Operation hat. Und wenn man sich vorstellt man könnte das gleiche Schicksal wie die Hauptperson des Films erleiden, jagt das sicher kalte Schauer über den Rücken. Die Grundidee des Films ist auch gleichzeitig die große Stärke, da sie unverbraucht und frisch wirkt. Die Besetzung ist mit Hayden Christensen (Star Wars, Das Haus am Meer, Jumper) und Jessica Alba (The Eye, Dark Angel) ebenso gelungen. Hinzu kommt, dass die Handlung nach etwa einer halben Stunde komplett umgekrempelt wird und man über die Wandlung der Figuren überrascht sein wird. Daher unbedingt den Trailer vorher NICHT anschauen, da dort einiges vorweg genommen wird. Der einzig richtige Kritikpunkt am Film ist, dass er unterm Strich viel zu kurz ist. In den ca. 81 Minuten wird alles zu schnell runtergespult. Dem Film hätten ein paar Minuten mehr echt gut getan. So wird die Nebenhandlung mit Clays Vater nur kurz angerissen und hätte Potential für mehr gehabt. Aber auch so ist Awake ein sehr gelungener und spannender Thriller, den man sich mal anschauen sollte.

Nix für schwache Nerven !!!      4 von 5 Punkten
Ein sehr guter Thriller, nix für schwache Nerven. Spannende Geschichte, die sich unberechenbar und unerwartet weiterentwickelt. Ein Stern Abzug, da sich mehrere komplexe Handlungsknoten alle auf einmal lösen, als Clay operiert wird, das ist nicht unbedingt realistisch. Andererseits hält sich die Geschichte ans klassische Drama und spielt innerhalb von 24 Stunden, ein Lob für Drehbuch und Regie. Von der Handlung verrat ich nix, lasst euch überraschen.

Endlich mal wieder ein guter Thriller      4 von 5 Punkten
Möchte meinen bisherigen 4 Vorredner gar nicht so stark widersprechen. Awake hat mich definitiv positiv überrascht, allerdings ihn als genial oder brilliant zu bezeichnen ist vielleicht etwas zu positiv bewertet.

Erstmal vorweg:
Die Idee ist wirklich genial und hat volle Punktzahl verdient....
Auch der Verlauf der Geschichte/Handlung kann man fast volle Punktzahl geben, allerdings hapert es für mich ein wenig an der Umsetzung. Diese ist zwar sehr gelungen, bietet meiner Meinung nach aber noch leichte Schwächen. Aber vielleicht hat die Umsetzung einfach nur nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Die Erinnerungspassagen hätten meiner Meinung nach besser umgesetzt werden können bzw. mehr ins Detail. Zudem gefiel mir die Idee nicht, dass der Hauptprotagonist bei seinen Erinnerungen quasi doppelt anwesend war. Nachher hat der Film zu sehr den Hang ins Mystery Genre, wobei man den Film auch ohne Mystery hätte zuende bringen können. Das hätte den Film noch realer und authentischer gemacht.
Schauspielerisch gibt es dann wieder fast volle Punktzahl.

Alles in Allem schwächelt der Film für mich lediglich ein wenig bei der Umsetzung, was aber eventuell auch auf meinen Geschmack zurückzuführen ist.
Aufgrund der sehr guten Idee, der guten Schauspieler und den spannenden Wendungen schafft es der Film eine gute Atmosphäre aufzubauen und den Zuschauer ans Geschehen zu fesseln.

Fazit:
Ein bewegender und zugleich packender Thriller der nur wenige Schwächen hat und für mich eine echte positive Überraschung war. Aufgrund der leichten Schwächen nur knapp an den 5 Sternen vorbei.

Absolut genial!      5 von 5 Punkten
Endlich gibts den Film auch in deutscher Fassung! Der Film ist absolut top, spannend bis zur letzten Minute.

Hayden Christensen (Star Wars, Jumper, Das Haus am Meer) spiel Clay. Clay ist jung, total verliebt in seine Freundin, gespielt von Jessica Alba, und schwer herzkrank. Nur eine Transplantation kann ihn retten.
Lena Olin (bekannt aus Alias) spielt Clays Mutter, die die Freundin von Clay als ihre Assistentin sehr schätzt, von der Beziehung der beiden aber nichts weiss.
Ohne seine Mutter einzuweihen und aus Liebe zu ihr heiratet er seine Freundin. Und ausgerechnet in der Hochzeitsnacht kommt der Anruf von seinem Arzt - ein Spenderherz ist da.

Da fängt die story erst richtig an spannend zu werden. Clay stellt mitten in der OP fest, dass er bei vollem Bewusstsein ist. Er wirkt äusserlich wie in Narkose, nimmt aber zu seinem Entsetzen alles wahr - muss seine OP bei vollem Bewusstsein durchstehen. Die Schmerzen der OP und die Gespräche der Ärzte währenddessen sind aber nicht sein einziges und grösstes Problem ....

Die story ist genial - Spannung pur! Unbedingt ansehen!

Sehr guter und spannender Film      5 von 5 Punkten
Mein Mann hatte Awake aus der Videothek mitgenommen, und ich wusste absolut gar nichts über diesen Film. Ich kannte nicht einmal die Handlung, also nothing.

Der Film fängt langsam an und ist schon am Anfang gut, also ich will damit sagen, innerhalb weniger Minuten war ich schon gefesselt von der Story. Daher das ich nichts über den Film wusste, war ich umso überraschter welche Wendungen der Film auf einmal genommen hat. Ich kann nur sagen WOW.

Awake ist keine Minute langweilig, und Anfangs hat der (unvoreingenommene) Zuschauer das Gefühlt, das die Mutter von Clay ihren Sohn niemals mit einer anderen Frau teilen will, also sozusagen die böse Schwiegermutter und die arme Frau! Aber seht selbst!

Zur Story nur kurz : Der super reiche, wohlerzogene und wirklich nette Clay hat einen Herzfehler, ist auf der Spenderliste. Da er Blutgruppe 0 Negativ hat, ist im Normalfall das Warten auf ein geeignetes Herz länger als für Menschen mit anderer Blutgruppe, umso überraschender ist es, das nach einem Jahr auf der Liste ein neues Herz für ihn da ist.

Kurz bevor er dies erfährt,hat er einen kleinen Streit mit seiner Freundin Sam, die von Clay verlangt das Versteckspiel zu beenden und sie nicht länger den Verlobungsring vor seiner Mutter verstecken möchte. Denn Sam arbeite für seine Mutter. Sie gehen zusammen zu seiner Mutter, Clay erklärt ihr wie sehr er Sam liebt, die Situation eskaliert ein wenig und Clay und Sam verlassen das Haus.

Im völligen Rausch, Heiraten die beiden in der selben Nacht, und in der Hochzeitsnacht kriegt er die Nachricht das für ihn ein geeignetes Herz da ist.

Und von da fängt der richtige spannende, medizinische und der :WAS PASSIERT DA GERADE, Teil des Fimes an...

Fazit : Super unbedingt anschauen!


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Factory Girl - Guy PearceFactory Girl
Guy Pearce, Sienna Miller, Hayden Christensen

DVD, 4. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 9216      Noch nicht veröffentlicht

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Das Mädchen an Andy Warhols Seite...      4 von 5 Punkten
Endlich gibts den Film auch in deutscher Fassung. Obwohl ich das Original schon gesehen habe bin ich sehr gespannt auf die Synchronisation.

Eins vorweg ich liebe Sienna Miller und Hayden Christensen (Star Wars, Jumper, Das Haus am Meer) - die Chemie zwischen den beiden ist schön anzusehen. Eins muss aber auch gesagt werden, in den beiden Schauspielern steckt viel viel mehr als sie in diesem Film zeigen konnten/durften.

Zur Story: Edie (Sienna Miller), Tochter aus reichem Hause, kam Mitte der 60er Jahre nach New York, wo sie über einen Bekannten Andy Warhol kennen lernte, einen der Stars der aufblühenden Pop-Art-Szene. Schnell wurde sie Teil seiner "Factory" und durch seine Filme zum Star. Und ebenso schnell im Sumpf aus High-Society und Drogen gelandet.

Warhol wird von Guy Pearce gespielt. Ich finde er spielt den verrückten Künstler, der um sein Ziel zu erreichen über Leichen geht, sehr gut.

Allerdings fiktiv an der story ist die Liebesgeschichte zwischen Edie und dem Musiker. Der Musiker - kein anderer als Bob Dylan - gespielt von Hayden Christensen. Die Liebesgeschichte der beiden ist eine nette Würze für den Film, aber eben fiktiv. Bob Dylan wird deshalb auch nicht als seinesgleichen bezeichnet, sondern kurz der Musiker genannt.

Der Film beleuchtet sehr schön die Schicki-Micki-Szene der 60er und ist obendrein noch unterhaltend.
Sehenswert!




Awake [Blu-ray] - Hayden ChristensenAwake [Blu-ray]
Hayden Christensen, Jessica Alba, Sam Robards, Christopher McDonald, Lena Olin

Blu-ray, 12. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 7657      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Awake, VÃ-Datum: 12.12.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

AWAKE ist ein kurzweiliger Film welcher sehr gut auf Bluray umgesetzt wurde!      4 von 5 Punkten
Wer meine Rezensionen kennt weiss, das ich eher auf die technische Umsetzung eingehe als auf den Film selber. Die Filminhalte der meisten Titel dürfte bekannt sein und bei den Rezensionen sind die Beschreibungen der technischen Inhalte wichtiger.

Getestet wurde die LEIHVERSION welche mit der Kaufversion identisch sein wird!

Die Releases von KINOWELT können wirklich begeistern. Am meisten imponiert mir, daß das kleine Label konsequent auf DTS setzt incl. qualitativer, hochwertiger Umsetzung, was das restliche Layout betrifft. Weiter so!

Bei der Bildumsetzung hat man versucht auf ein gutes Master zurück zu greifen, was leider nicht optimal gelang. Bei genauem Hinsehen sind kleine Filmkratzer zu erkennen. Die Bildschärfe ist etwas wechselhaft, driftet aber nie in schlechte Werte ab! Auch Filmkorn ist erkennbar, was aber selbst bei Leinwandprojektion nie störend wirkt. Die Komprimierung erscheint mir perfekt gelungen.
KINOWELT hat sich mal wieder bemüht einen Deutsch DTS HD Master Audio 7.1 Mix zu kreieren. Es liegt wohl mehr an der Filmhandlung als an der technischen Umsetzung das hier das Potential nicht voll ausgeschöpft wurde. Der Gesamtmix ist etwas leise, so daß man weiter aufdrehen muss, um eine durchaus vorhandene räumliche Atmoshäre zu erhalten. Akustische Highligts gibts leider keine, dennoch ein sehr guter Release, der sich von manchem Major Label abheben kann.

Der Film an sich ist einfach speziell - entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht.

Ein paar Specials runden das ganze noch ab:

- Making of
- Deleted Scenes
- Audiokommentar Regisseur
- Storyboard Filmvergleich
- TV Spots
- Trailer

Trotz gelungener Umsetzung erscheint mir der Preis dennoch überzogen.


Factory Girl [UK IMPORT] - Guy PearceFactory Girl [UK IMPORT]
Guy Pearce, Sienna Miller, Hayden Christensen, Jimmy Fallon, Peter Bogdanovich

DVD, 10. September 2007
     Verkaufsrang: 25314      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein toller Film!      5 von 5 Punkten
Der Film ist innerhalb kürzester zeit zu einem meiner Lieblingsfilme geworden! Allerdings ist er nur für Menschen zu empfehlen, die sich für das Thema Andy Warhol und seine Factory interesieren! Der Film ist in englisch, kommt aber im August 2008 in die deutschen Kinos, wahrscheinlich dann in deutsch!? Ich bin gespannt ob die syncronisation gelingt, da die besten Szenen des Films meiner Meinung nach die Dialoge zwischen Andy Warhol und Edie Sedgwick, bzw. Danny Quinn (Bob Dylan) und Edie Sedgwick sind! Die Filmmusik ist auch sehr gut und passt zu der zeit in der der Film spielt! Aber wie gesagt, für alle die Biopics mögen, die sich für die Warhol-Zeit interesieren und die Filme mit schönen, sensiblen Dialogen mögen ist der Film sehr zu empfehlen! Für Leute die eher Hollywood-Mainstream Filme kucken ist der Film wohl eher nichts!

edie superstar      5 von 5 Punkten
wieder einer dieser wirklich guten filme, die von irgendwelchen selbstgefälligen kritikern aufs übelste zerissen wurden !

ich kann jedem, der andy warhol, seine arbeit - und die factory-gesellschaft kennt, diesen film uneingeschränkt empfehlen

sienna miller (obwohl etwas kantiger als die orginal-edie) ist wunderbar als edie sedgwick,
der unglaublich wandelbare guy pearce brilliert als andy warhol
hayden christensen - vielleicht einen gedanken zu hübsch - als "the musican" (bob dylan) -

erzählt wird die geschichte des hübschen, reichen trophygirls edie , die sich so wunderbar zum aufputz von partys eignet - und nach einer kurzen , kometenhaften karriere ,drogensüchtig, mittellos und von allen freunden fallen gelassen wie eine heiße kartoffel, an einer überdosis heroin stirbt.

ich kann keinen fehler an diesem film finden !


Virgin Territory [UK IMPORT] - Hayden ChristensenVirgin Territory [UK IMPORT]
Hayden Christensen, Mischa Barton, Christopher Egan, Tim Roth, Silvia Colloca

DVD, 25. August 2008
     Verkaufsrang: 32636      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Klamauk mit erotischem Einschlag und vorhersehbarer Story      3 von 5 Punkten
Wo soll man anfangen... Ein etwas flacher Film mit sehr leicht durchschaubarer Story. Ganz leichte Kost. Wir befinden uns im 14.Jahrhundert Italiens. Die Pest wütet und die reiche Pampinea (Mischa Barton) hat ihre Eltern verloren. Sie wartet auf ihren russischen Prinzen, den ihre Eltern ihr als Ehegatten angedacht haben, um sie vor Not und Elend zu retten. Ein Bösewicht (Tim Roth) und seine Gang treiben derweil ihr Unwesen. Besagter Bösewicht -Gerbino de la Ratta- (kleiner Namensgag des Autors mit Anspielung auf eine Ratte, ha ha...) hält ebenfalls um die Hand der Pampinea an, um an ihr Hab und Gut zu kommen. Der junge Lorenzo (Hayden Christensen) legt sich mit Gerbino und seinen Kumpanen an und muß fliehen. Bei seiner Flucht fällt er von einem Baum und landet halbwegs ohnmächtig in einem Konvent, in dem es nur so von schönen Nonnen wimmelt. Er stellt sich taub und stumm und darf als Gärtner bleiben. Sie verwöhnen ihn nach allen Regeln der Kunst (erste erotische Begegnungen und viel nackte Haut seitens der Nonnen, Badezuber usw.). Pampinea flieht ebenfalls in den Konvent und wird krank vor Eifersucht, weil sie Lorenzo liebt. Der verlustiert sich inzwischen munter weiter. Es kommt zu einer kurzen Begegnung der beiden, wobei er sich in sie verliebt, aber nicht weiß, dass sie es ist (die Nonnen tragen alle Schleier!!). Sie mobbt ihn raus und fährt wieder zurück, um ihren russischen Prinzen zu heiraten. Der ist inzwischen eingetroffen und hat derweil Zoff mit de la Ratta angezettelt. Alle seine Begleiter werdem abgemurkst. Während Pampinea noch im Konvent verweilt sucht er nach ihr. Als 3. Handlungsstrang haben wir noch einige Damen und Herren auf dem Weg zur Hochzeit, die auf ihrer Reise lustige Sachen erleben. Sie sind alle mehr oder weniger überzeugte Jungfrauen, kommen aber immer wieder in prekäre Situationen, die teilweise wirklich sehr lustig sind. Durch den Film führt ein Erzähler, der sich als Priester ausgibt und die Geschichte mit beeinflußt und abschließend seine eigenen Erfahrungen im Konvent macht. Sehr amüsant. Am Ende kriegen sich Lorenzo und Pampinea natürlich und alle anderen auch. Alle sind glücklich, nur der Bösewicht fällt durch Lorenzos Hand in den Brunnen. Ich kann den Witz einiger Nebendarsteller positiv anmerken. Wer des englischen mächtig ist, wird seinen kurzweiligen Spaß haben. Die erotischen Details sind lustig und die Darsteller rein optisch sehr sehenswert. Vor allem Hayden Christensen macht eine sehr gute Figur. Schauspielerisch habe ich schon bessere Leistungen bei ihm gesehen (Shattered Glas, Das Haus am Meer). Die Geschichte kommt aber auch sehr dünn und locker daher und gibt einfach nicht mehr her. Die Musik ist grauenvoll und erinnert an die 60iger und 70iger Jahre. Sie tötet das letzte bisschen Romantik ab, das aufkommt, als Pampinea zwischendurch glaubt, ihren Liebsten verloren zu haben.
Fazit: Lohnt nur, wenn man auf Hayden Christensen, Mischa Barton oder Tim Roth steht. Sie sind nett anzuschauen. Die besten Rollen hatten ein Nebendarsteller, der am Anfang des Films einen Toten durch die Gegend karrt und Nonsens nach Art von Monty Pyton von sich gibt und der Erzähler, der sich als Priester ausgibt. Sehr witzig. Junge Frauen werden Herrn Christensen anschmachten und teilweise rot anlaufen wegen der erotischen Einschüsse. Wer den Witz in den Dialogen ausmachen kann und ein wenig blanken Busen verträgt wird sich amüsieren. Die Kleider bzw. Kostüme sind von Roberto Cavalli gefertigt. Alles in allem kein Glanzlicht der filmischen Kunst, aber ganz lustig und ohne Tiefgang.


Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger - Ewan McGregorStar Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger
Ewan McGregor, Natalie Portman, Hayden Christensen

Videokassette, 28. November 2002
     Verkaufsrang: 379     

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Mit Angriff der Klonkrieger bringt George Lucas endgültig alle Kritiker zum Schweigen, die bei Episode I das alte Star-Wars-Feeling vermisst haben. Episode II bietet alles, was Star Wars seit jeher ausmacht: atemberaubende Action-Szenen, spektakuläre Schlachten, exotische Aliens, coole Gegner wie den Kopfgeldjäger Jango Fett und Lichtschwerter wirbelnde Helden. Erstmals gibt es eine große Schlacht mit hunderten von Jedi-Rittern zu sehen und selbst der weise Yoda (erstmals komplett computeranimiert) tritt in Aktion. Natürlich dürfen auch R2-D2 und C-3PO nicht fehlen, die Szenen mit Jar-Jar sind dagegen kurz und schmerzlos.
Lucas hat sich die Kritik seiner Fans an Die dunkle Bedrohung durchaus zu Herzen genommen. Der Film ist viel temporeicher, dramatischer und auch tragischer. In Sachen Spezialeffekte hat sich ILM wieder einmal selbst übertroffen, ohne dabei zu vergessen, dass die Effekte im Dienst der Story stehen und nicht als Selbstzweck dienen. Die unglaubliche Qualität der Bilder ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Angriff der Klonkrieger die erste Großproduktion ist, die komplett digital ohne Filmmaterial gedreht worden ist. Ein wahres Feuerwerk für die Sinne!
Zehn Jahre nachdem die Invasion Naboos die Republik erschüttert hat, scheinen sich die intergalaktischen Beziehungen zusehends zu verschlechtern. Die Separatisten, angeführt von Count Dooku (Christopher Lee), einem ehemaligen Jedi-Ritter, wollen sich von der Republik lossagen, die sie für korrupt und handlungsunfähig halten. Senatorin Padmé Amidala (Nathalie Portman) kommt nach Coruscant, um über die Schaffung einer Armee für die Republik abzustimmen. Nur knapp entkommt sie dabei einem Anschlag auf ihr Leben. Zum Schutz werden ihr die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Schon bald zeigt sich, dass hinter der Bedrohung weit mehr steckt. Zieht der mysteriöse Count Dooku im Hintergrund die Fäden? Und was hat es mit den Klonkriegern wirklich auf sich?
Angriff der Klonkrieger ruft unwillkürlich Erinnerungen an Das Imperium schlägt zurück wach. Unverkennbar der mittlere Teil einer Trilogie, in dem es von Anfang an ohne Luftholen zur Sache geht, zeichnen sich beide Filme dadurch aus, viel düsterer zu sein als ihre jeweiligen Vorgänger. Die dunkle Bedrohung aus Episode I nimmt allmählich schicksalshafte Gestalt an, der legendäre Klon-Krieg bricht aus und die Jedi kämpfen eine Schlacht, die sie nur verlieren können. Besonders fasziniernd ist es zu beobachten, wie der junge Kanadier Hayden Christensen dem Jedi-Schüler Anakin Skywalker Gestalt verleiht. Draufgängerisch bis an die Grenze zum Wahnsinn, kämpft der junge Jedi verzweifelt darum, seine starken Gefühle unter Kontrolle zu halten - meist vergeblich... -Birgit Schwenger


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 344 Bewertungen)

Star Wars ist Kult      5 von 5 Punkten
Eins vorab - Star Wars ist Kult .... den einen gefällts, den andren nicht.

Über die Story selbst möchte ich nicht viel schreiben, das haben andre schon gemacht.

Dieser Teil ist auf jeden Fall bunt und beladen mit Action, dem gewissen Mass an Humor und vielen Handlungsbögen die die Geschichte vorantreiben sollen.

Viele haben die Liebesgeschichte von Anakin und Padme kritisiert - zu kitschig, passe nicht in die Gesamtgeschichte usw. Im Ganzen betrachtet hatte Lucas schon die richtige Idee - irgendwie musste er die Geschichte vorantreiben, und ... irgendwie mussten die Zwillinge doch auch geboren werden. Warum also nicht ein Sci-Fiction-Spektaktel mit einer Lovestory aufpeppen?

Im Übrigen liebe ich Filme die von allem ein bisschen etwas haben .... Spannung, Action, Humor und etwas fürs Herz.
Mir gefällt die eingebaute Geschichte um Anankin und Padme ... baut die nötige Dramatik für die kommenden Episoden auf.

Gut, die Dialoge sind etwas - sagen wir mal gewöhnungsbedürftig. Die englische Version ist bei weitem nicht so kitschig und schmalzig - vielleicht liegts auch an Haydens Originalstimme.

Was mir an dieser DVD-Box besonders gut gefällt - DIE EXTRAS!!!! Ich liebe Audiokommentare, Hintergrundberichte, Making-of usw. Allein für die Extras hab ich 5 Sterne gegeben.

Wie gesagt, Star Wars ist Kult. Jeder Fan wird sich alle Episoden zulegen, auch wenns Kleinigkeiten und Unstimmigkeiten gibt die nicht so gefallen.


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Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (Einzel-DVD) - Ewan McGregorStar Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (Einzel-DVD)
Ewan McGregor, Natalie Portman, Hayden Christensen

DVD, 23. Mai 2005
     Verkaufsrang: 13512      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mit Angriff der Klonkrieger bringt George Lucas endgültig alle Kritiker zum Schweigen, die bei Episode I das alte Star-Wars-Feeling vermisst haben. Episode II bietet alles, was Star Wars seit jeher ausmacht: atemberaubende Action-Szenen, spektakuläre Schlachten, exotische Aliens, coole Gegner wie den Kopfgeldjäger Jango Fett und Lichtschwerter wirbelnde Helden. Erstmals gibt es eine große Schlacht mit hunderten von Jedi-Rittern zu sehen und selbst der weise Yoda (erstmals komplett computeranimiert) tritt in Aktion. Natürlich dürfen auch R2-D2 und C-3PO nicht fehlen, die Szenen mit Jar-Jar sind dagegen kurz und schmerzlos.
Lucas hat sich die Kritik seiner Fans an Die dunkle Bedrohung durchaus zu Herzen genommen. Der Film ist viel temporeicher, dramatischer und auch tragischer. In Sachen Spezialeffekte hat sich ILM wieder einmal selbst übertroffen, ohne dabei zu vergessen, dass die Effekte im Dienst der Story stehen und nicht als Selbstzweck dienen. Die unglaubliche Qualität der Bilder ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Angriff der Klonkrieger die erste Großproduktion ist, die komplett digital ohne Filmmaterial gedreht worden ist. Ein wahres Feuerwerk für die Sinne!
Zehn Jahre nachdem die Invasion Naboos die Republik erschüttert hat, scheinen sich die intergalaktischen Beziehungen zusehends zu verschlechtern. Die Separatisten, angeführt von Count Dooku (Christopher Lee), einem ehemaligen Jedi-Ritter, wollen sich von der Republik lossagen, die sie für korrupt und handlungsunfähig halten. Senatorin Padmé Amidala (Nathalie Portman) kommt nach Coruscant, um über die Schaffung einer Armee für die Republik abzustimmen. Nur knapp entkommt sie dabei einem Anschlag auf ihr Leben. Zum Schutz werden ihr die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Schon bald zeigt sich, dass hinter der Bedrohung weit mehr steckt. Zieht der mysteriöse Count Dooku im Hintergrund die Fäden? Und was hat es mit den Klonkriegern wirklich auf sich?
Angriff der Klonkrieger ruft unwillkürlich Erinnerungen an Das Imperium schlägt zurück wach. Unverkennbar der mittlere Teil einer Trilogie, in dem es von Anfang an ohne Luftholen zur Sache geht, zeichnen sich beide Filme dadurch aus, viel düsterer zu sein als ihre jeweiligen Vorgänger. Die dunkle Bedrohung aus Episode I nimmt allmählich schicksalshafte Gestalt an, der legendäre Klon-Krieg bricht aus und die Jedi kämpfen eine Schlacht, die sie nur verlieren können. Besonders fasziniernd ist es zu beobachten, wie der junge Kanadier Hayden Christensen dem Jedi-Schüler Anakin Skywalker Gestalt verleiht. Draufgängerisch bis an die Grenze zum Wahnsinn, kämpft der junge Jedi verzweifelt darum, seine starken Gefühle unter Kontrolle zu halten - meist vergeblich... -Birgit Schwenger


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Toll fürs Auge, schlecht für die Logik      4 von 5 Punkten
Ich muss sagen, der 2. Teil ist nicht der beste Teil der neuen Saga. Er ist nicht so spektakulär wie der 3. Teil und nicht so lustig wie der erste. Aber er ist liebevoller als alle beiden Teile. Ok, das mag für STAR WARS- FANS nicht der wichtigste Punkt sein...

Fürs Auge gibts nix zu meckern. Ein toller Yoda, der Kampf gegen Count Doku und die mengen Klonkrieger sind toll anzusehen.

Insgesamt sind 4 Sterne in Ordnung.

Und wer behauptet wegen einem Film, alle Filme zu sehen, liegt total falsch.


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Shattered Glass [UK IMPORT] - Hayden ChristensenShattered Glass [UK IMPORT]
Hayden Christensen, Steve Zahn, Peter Sarsgaard

DVD, 4. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 39286      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 22,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Glaub nicht alles, was du liest...      5 von 5 Punkten
...besonders nicht, wenn Stephen Glass es geschrieben hat.
Dieser hat im Zuge seiner Arbeit für den New Republic und den Rolling Stone mehrer Artikel teilweise oder ganz erfunden und somit einen Skandal in der amerikanischen Pressewelt losgetreten. Die, auf Glass' Autobiografie basierende Geschichte stellt hierbei sowohl eine dramatische Charakterstudie eines um Anerkennung ringenden Autors als auch einen spannenden Thriller über die Aufdeckung der ganzen Vertuschung dar.
Mehr als noch die Geschichte interessiert aber letztlich, wem man hier eigentlich den schwarzen Peter zuschieben soll. Anfänglich bekommt man das Gefühl vermittelt, Glass ist in seiner schleimerischen etwas unbeholfenen Art der perfekte Losertyp zum gernhaben. Dann wird aus dem Schleim aber Kalkül und die unbeholfene Art soll an sich nur vertuschen, dass Glass ein mehr als gewitztes Kerlchen ist. Ja, man ist geradezu bereit, ihm die Rolle des Guten zu zuschreiben und seinem neuen, von allen Seiten gehassten Chefredakteur Chuck Lane die des Bösen.
Als die Maske jedoch fällt, wird der Zuschauer eines besseren belehrt: Lanes versuchte Schadensbegrenzung, die ursprünglich nur auf den Artikel "Hacker's heaven" beschränkt schien, muss um einiges ausgeweitet werden, als dieser die 26 weiteren Zeitungsenten aus Glass' Feder entdeckt. Dieser wiederum entwickelt sich zu einer leicht schizophrenen, psychotisch- verzweifelten Trauerfigur, die alles daran setzt mit noch mehr Lügerei seinen Hals aus der Schlinge zu ziehen.
Wer letztlich der Gute und wer der Böse ist muss der Zuschauer am Ende des Films für sich selbst entscheiden. Nachvollziehbar werden nämlich beide Positionen, die mit Hayden Christensen und Peter Sarsgaad hervorragend besetzt sind.

Ein Kammerspiel ohne viel Lärm und überflüssige Worte. Wen nicht die Angst packt, einen Film auf Englisch zu schauen, erwartet hier sehr gutes Kino für zuhause.

Charakterstudie mit herrausragendem Hauptdarsteller      5 von 5 Punkten
Der Inhalt des Filmes ist schnell zusammengefasst, erzählt wird die "wahre" Geschichte des jungen Reporters Stephen Glass(Hayden Christensen), der ca. 27 Artikel die in der "New Republic" erschienen sind, tw. oder ganz erfunden hat. Der Film zeigt, wie der Schwindel auffliegt.
Keine gewöhnliche Handlung. Kein Mainstreamfilm.
Und es ist mal wieder typisch, dass ein solcher Film nicht in den deutschen Kinos läuft. Nicht genug action, zu unpopulär die Charaktere für die deutschen Produktionststätten?? Warum kann man dem Publikum nicht zutrauen auch einen Film zu sehen, bei dem man nicht alles auf dem Tablett serviert bekommt?
Und das ist das faszinierende an dem wirklich guten Film. Der irgendwie bemitleidenswerte und sympathische Held des Films Stephen Glass entpuppt sich als ... ja als was? Dreister Lügner? Nur ein jugendlicher fehlgeleiteter Mensch?
Und der eigentliche Held bekommt zwar am Ende den Applaus, aber ist im ganzen Film eher die Figur die der Zuschauer am unsympathischten findet.
Es liegt an den Darstellern die es verstehen den Figuren eine ungeheure Tiefe einzuhauchen, allen voran Hayden Christensen, der m.E. zu den besten Schauspielern seiner Generation gehört und mit etwas mehr Erfahrung auch bald zu den Besten überhaupt. Mit welchen einer subtilen Art er es versteht der Figur Stephen Glass Form zu geben, ist einzigartig. Dieser Charakter wird mir lange im Gedächtniss bleiben.
Aber auch die Nebendarsteller Peter Sarsgaard, Chloe Sevigny, Hank Azaria liefern gute Leistungen ab.
Wer viel Action oder abziehbildhafte emotionale Rührseligkeit erwartet ist fehl am Platze. Dieser Film behandelt den Fall Stephen Glass, ohne jedoch eindeutige Antworten zu liefern. Der Zuschauer muss letzten Endes eine eigene Entscheidung fällen. Muss entscheiden bei wem die Sympathien liegen und das hat mich persönlich sher in schwitzen gebracht.
Wer über ausreichende Englischkentnisse verfügt sollte auf keinen Fall zögern, sich den Film anzusehen. Auch wenn der Film kein Meilenstein in der Filmgeschichte ist, so hebt er sich doch positiv von der breiten Massenproduktion ab.
Anspruchsvoller Film mit einem guten Hayden Christensen in der Hauptrolle.

Überraschend gut !      5 von 5 Punkten
Dieser Film erzählt die wahre Geschichte des Reporters Stephen Glass (Christensen), der Mitte bis Ende der Neunziger Jahre in den USA für Zeitschriften wie New Republic, Harpers und den Rolling Stone schrieb, bevor man herausfand, dass er 27 von 41 Artikeln entweder ganz oder teilweise erfunden hatte.
(Nicht zu Verwechseln mit dem mehr oder weniger aktuellen Fall von Jason Blair)
Viel hab ich nun wirklich nicht erwartet als ich die PLAY-Taste drückte. Sicher, die Geschichte klang schon einigermaßen spannend, nur war ich nicht sicher, ob Hayden Christensen, bekannt aus "Star Wars" und "Das Haus am Meer" diese Rolle durchhalten kann. Aber er kann. Er zeigt uns Stephen Glass, der trotz großen Talents das Opfer seiner eigenen Schwäche wird und dessen Fassade zu bröckeln beginnt, als man nach und nach herausfindet, dass der Internet-Hacker aus Glass' Exclusivstory nicht existiert. Der Film wirft viele Fragen auf, wie: Ist Glass ein pathologischer Lügner oder nur jemand, der in der Welt des professionellen Journalismus den Kopf über Wasser zu halten versucht?, Fragen, die nie vollständig beantwortet werden und einen nachdenklich und etwas verwirrt zurücklassen.
Neben Christensen gibt es viele brilliante Auftritte von Peter Sarsgaard, Chloe Sevigny, Hank Azaria und vielen anderen.
Ein großartiger Film, absolut sehenswert und nebenbei beweist Hayden Christensen, dass er ein ernstzunehmender Schauspieler ist.
Unverständlich, dass es bisher keinen deutschen Starttermin gibt.


Jumper [UK IMPORT] - Hayden ChristensenJumper [UK IMPORT]
Hayden Christensen, Jamie Bell, Rachel Bilson, Samuel L. Jackson, Diane Lane

DVD, 16. Juni 2008
     Verkaufsrang: 46606      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Mir hat er gefallen      4 von 5 Punkten
Die Story wiederhole ich hier nicht. Wer will der kann eine ähnliche Story im Buch "Tiger Tiger" von Alfred Bester nachlesen.

Zum Film; er hat logische Löcher wie ein Schweizer Käse aber das hatte "Matrix" ja auch. Dem Spaß tut das meiner Meinung nach keinen Abbruch.
Der Film ist actionreich hat super Bilder und eine packende Story.

Ich würde diesen Film zwischen Matrix und Iron Man einordnen und vorbestellen. Das richtige Futter für meinen Beamer.


Übler Schwachsinn      1 von 5 Punkten
Dieser Film ist so ziemlich der bescheidenste, den ich in meinem Leben gesehen habe, was umso trauriger ist, weil Morgan Freeman mitwirkt, der ansonsten mit seinen Leistungen nicht hinter dem Berg zu halten braucht.

Die Idee ist an und für sich genial: Einzelne Menschen entdecken plötzlich, dass die sich mittels Gedankenkraft teleportieren können. Doch das Drehbuch ist absoluter Mist. Was man aus diesem Stoff rausholen kann hat Alfred Bester in seinem Buch 'Tiger! Tiger!' bewiesen, ein genial abgedrehtes Buch über das Teleportieren und seine Folgen (z.B. wie sperrt man Gefangene ein, die sich beamen können?).

Lasst diesen Film einfach ungesehen im Regal des Geschäfts oder der Videothek, ihr erspart Euch viel Ärger und Entäuschung!


Das Haus am Meer - Kevin KlineDas Haus am Meer
Kevin Kline, Kristin Scott Thomas, Hayden Christensen

Videokassette, 16. Januar 2003
     Verkaufsrang: 258     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Das Haus am Meer ist ein ordentlicher Tränendrüsendrücker und eine willkommene Rückkehr zu den Familiendramen wie Eine ganz normale Familie und Zeit der Zärtlichkeit. Dieser Film erreicht nicht ganz die Qualität dieser modernen Klassiker, aber wenn Sie für Kevin Klines unterbewertete dramatische Fähigkeiten empfänglich sind, werden Sie dennoch Ihre Papiertaschentücher in Reichweite halten müssen.
Er spielt in seiner oscarwürdigen Darbietung einen Architekten mit unheilbarem Krebs, der sich versöhnlich an seinen entfremdeten, nihilistischen Sohn (Star Wars-Star Hayden Christensen) und seine Exfrau (Kristen Scott-Thomas) wendet, während er das Haus auf der Klippe, das seine schmerzlichsten Erinnerungen birgt, abreißt und wieder aufbaut. Regisseur Irwin Winklers Gespür für Schauspieler erweist sich als sehr hilfreich, die Schwächen des Drehbuches in Grenzen zu halten, das hin und wieder an Rührseligkeit grenzt. Alles in allem ist Das Haus am Meer ein Hinweis darauf, dass Hollywood seine Seele doch noch nicht ganz zu Gunsten von Action und Spezialeffekten geopfert hat. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 76 Bewertungen)

... eine tränenreiche Neuordnung nicht nur eines Lebens      5 von 5 Punkten
Im Wunsche, die bewegende Moral und gegenseitige Hilfe einer kleinbürgerlichen Gemeinschaft in der Selbstfindung seiner Mitglieder gefühlsvoll, unterhaltsam und sinnreich zu inszenieren, gelingt Irwin Winkler mit einem überzeugenden Schauspielerensemble, allen voran Kevin Kline, ein metaphorisches, hemmungsloses Herzschmerzdrama, solide und plakativ in seiner Aussage und seinen Metaphern über das Drama von Banalitäten, Wünschen und Tatsachen, fantastisch in seinen malerisch idyllischen Bildern und den sie begleitenden Soundtrack.

... nicht unbedingt nur für Zartbesaitete ein sehenswertes, rührseliges Sterbe- und Familiendrama mit erfrischenden Prisen von trockenem Witz, einer befreienden Gischt von Tränen und einem völlig unerwarteten Happy End

Besetzung
* Kevin Kline : George Monroe
* Kristin Scott Thomas : Robin Kimball
* Hayden Christensen : Sam Monroe
* Jena Malone : Alyssa Beck
* Mary Steenburgen : Colleen Beck
* Mike Weinberg : Adam Kimball
* Scotty Leavenworth : Ryan Kimball


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Star Wars Ep.2-Attack Of Clones [UK IMPORT] - Ewan McGregorStar Wars Ep.2-Attack Of Clones [UK IMPORT]
Ewan McGregor, Natalie Portman, Hayden Christensen, Christopher Lee, Samuel L. Jackson

DVD, 11. November 2002
     Verkaufsrang: 53282      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Mit Angriff der Klonkrieger bringt George Lucas endgültig alle Kritiker zum Schweigen, die bei Episode I das alte Star-Wars-Feeling vermisst haben. Episode II bietet alles, was Star Wars seit jeher ausmacht: atemberaubende Action-Szenen, spektakuläre Schlachten, exotische Aliens, coole Gegner wie den Kopfgeldjäger Jango Fett und Lichtschwerter wirbelnde Helden. Erstmals gibt es eine große Schlacht mit hunderten von Jedi-Rittern zu sehen und selbst der weise Yoda (erstmals komplett computeranimiert) tritt in Aktion. Natürlich dürfen auch R2-D2 und C-3PO nicht fehlen, die Szenen mit Jar-Jar sind dagegen kurz und schmerzlos.
Lucas hat sich die Kritik seiner Fans an Die dunkle Bedrohung durchaus zu Herzen genommen. Der Film ist viel temporeicher, dramatischer und auch tragischer. In Sachen Spezialeffekte hat sich ILM wieder einmal selbst übertroffen, ohne dabei zu vergessen, dass die Effekte im Dienst der Story stehen und nicht als Selbstzweck dienen. Die unglaubliche Qualität der Bilder ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Angriff der Klonkrieger die erste Großproduktion ist, die komplett digital ohne Filmmaterial gedreht worden ist. Ein wahres Feuerwerk für die Sinne!
Zehn Jahre nachdem die Invasion Naboos die Republik erschüttert hat, scheinen sich die intergalaktischen Beziehungen zusehends zu verschlechtern. Die Separatisten, angeführt von Count Dooku (Christopher Lee), einem ehemaligen Jedi-Ritter, wollen sich von der Republik lossagen, die sie für korrupt und handlungsunfähig halten. Senatorin Padmé Amidala (Nathalie Portman) kommt nach Coruscant, um über die Schaffung einer Armee für die Republik abzustimmen. Nur knapp entkommt sie dabei einem Anschlag auf ihr Leben. Zum Schutz werden ihr die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Schon bald zeigt sich, dass hinter der Bedrohung weit mehr steckt. Zieht der mysteriöse Count Dooku im Hintergrund die Fäden? Und was hat es mit den Klonkriegern wirklich auf sich?
Angriff der Klonkrieger ruft unwillkürlich Erinnerungen an Das Imperium schlägt zurück wach. Unverkennbar der mittlere Teil einer Trilogie, in dem es von Anfang an ohne Luftholen zur Sache geht, zeichnen sich beide Filme dadurch aus, viel düsterer zu sein als ihre jeweiligen Vorgänger. Die dunkle Bedrohung aus Episode I nimmt allmählich schicksalshafte Gestalt an, der legendäre Klon-Krieg bricht aus und die Jedi kämpfen eine Schlacht, die sie nur verlieren können. Besonders fasziniernd ist es zu beobachten, wie der junge Kanadier Hayden Christensen dem Jedi-Schüler Anakin Skywalker Gestalt verleiht. Draufgängerisch bis an die Grenze zum Wahnsinn, kämpft der junge Jedi verzweifelt darum, seine starken Gefühle unter Kontrolle zu halten - meist vergeblich... -Birgit Schwenger


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 344 Bewertungen)

Star Wars ist Kult      5 von 5 Punkten
Eins vorab - Star Wars ist Kult .... den einen gefällts, den andren nicht.

Über die Story selbst möchte ich nicht viel schreiben, das haben andre schon gemacht.

Dieser Teil ist auf jeden Fall bunt und beladen mit Action, dem gewissen Mass an Humor und vielen Handlungsbögen die die Geschichte vorantreiben sollen.

Viele haben die Liebesgeschichte von Anakin und Padme kritisiert - zu kitschig, passe nicht in die Gesamtgeschichte usw. Im Ganzen betrachtet hatte Lucas schon die richtige Idee - irgendwie musste er die Geschichte vorantreiben, und ... irgendwie mussten die Zwillinge doch auch geboren werden. Warum also nicht ein Sci-Fiction-Spektaktel mit einer Lovestory aufpeppen?

Im Übrigen liebe ich Filme die von allem ein bisschen etwas haben .... Spannung, Action, Humor und etwas fürs Herz.
Mir gefällt die eingebaute Geschichte um Anankin und Padme ... baut die nötige Dramatik für die kommenden Episoden auf.

Gut, die Dialoge sind etwas - sagen wir mal gewöhnungsbedürftig. Die englische Version ist bei weitem nicht so kitschig und schmalzig - vielleicht liegts auch an Haydens Originalstimme.

Was mir an dieser DVD-Box besonders gut gefällt - DIE EXTRAS!!!! Ich liebe Audiokommentare, Hintergrundberichte, Making-of usw. Allein für die Extras hab ich 5 Sterne gegeben.

Wie gesagt, Star Wars ist Kult. Jeder Fan wird sich alle Episoden zulegen, auch wenns Kleinigkeiten und Unstimmigkeiten gibt die nicht so gefallen.


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Star Wars Episode 3: Die Rache der Sith - Ewan McGregorStar Wars Episode 3: Die Rache der Sith
Ewan McGregor, Natalie Portman, Hayden Christensen

Videokassette, 31. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 1639     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Mit Episode III - Die Rache der Sith wird das letzte Kapitel der Star Wars-Saga aufgeschlagen. In der galaktischen Republik wüten die Klonkriege. Die Jedi-Ritter müssen als Hüter der Ordnung und Befehlshaber der Klontruppen schwere Verluste hinnehmen. Als es den Separatisten gelingt, Kanzler Palpatine zu entführen, droht die Galaxis endgültig im Chaos zu versinken. Die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker, die sich in den Klonkriegen als ausgezeichnete Kämpfer hervor getan haben, werden mit seiner Rettung beauftragt. Doch ihr Gegner General Grievous, halb Außerirdischer, halb Roboter, ist mit seinen vier Lichtschwertern ein wahrhaft tödlicher Gegner.
Episode III ist der düsterste Star Wars-Film bislang. Kein Wunder, zeigt das Sternenepos doch, wie Anakin Skywalker seinen Weg zur dunklen Seite der Macht vollendet und zum gefürchteten Schreckenslord Darth Vader wird. Dabei geht er im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen, was auch seine Frau Padmé schmerzhaft zu spüren bekommt.

Die Jedi müssen erkennen, dass sie getäuscht worden sind und sehen ihrer drohenden Vernichtung entgegen. Natürlich geizt das Weltraumspektakel auch nicht mit sensationellen Effekten: Eine gigantische Raumschlacht erwartet die Zuschauer gleich zu Beginn des Films und auch der Kampf der Wookies, die - rekrutiert aus australischen Basketballspielern - ihren Heimatplaneten Kashyyyk verteidigen, ist atemberaubend. Dramatischer Höhepunkt des Films ist ohne Zweifel das Lichtschwertduell zwischen Anakin und Obi-Wan, das die beiden bis in die dunkelsten Abgründe der Hölle führt.

Star Wars-Schöpfer George Lucas schwelgt in düsteren Farben und verleiht der Tragik des Geschehens in brutaler Offenheit Ausdruck. Das hat dem Film, der nicht zu Unrecht Die Die Rache der Sith verheißt, auch die FSK-Freigabe ab 12 Jahren eingebracht. Erwarten Sie kein Happy-End, keine Rettung in letzter Sekunde. Eine neue Hoffnung gibt es erst in Episode IV. - Birgit Schwenger


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 415 Bewertungen)

5 Sterne für die Sternenkriege      5 von 5 Punkten
Irgendwie waren die StarWars-Prequels an mir vorbeigegangen. Klar habe ich in den späten 70ern die Original-Triologie gesehen, doch die Episoden I bis III lockten mich nicht ins Kino.

Doch dann...bekam ich vor kurzem die DVDs der Prequels geliehen. Und bin schlichtweg begeistert!

Die Story gefällt mir wesentlich besser als die der Original-Triologie. Was oft als "Charme" des Originals bezeichnet wird, sehe ich "Nicht-Fan" eher als doch recht schlicht gestricktes Märchen vom Kampf Gut gegen Böse. Die schauspielerischen Leistungen sind unteres Mittelmaß (sieht man mal von Harrison Ford ab), selbst Alec G. ist aus weitaus anspruchsolleren Rollen bekannt. Hinzu kommt, dass die einzelnen Charaktere wenig ausgefeilt werden. Der arg pathetische Tonfall Darth Vader's (Originalton) erinnert noch sehr an Filme aus den Fünfzigern und Sechzigern des letzten Jahrhunderts. Leia wiederum ist geradezu der Prototyp eines antiquierten Frauenbildes, wie es in Filme jener spießigen Jahren gerne gezeigt wurde: etwas aufmüpfig, aber dahinschmelzend, wenn der machohafte Kerl sie anmacht. Last but not least: Dass die visual effects des Originals deutlich hinter denen der Prequels zurück bleiben, ist angesichts des immensen Fortschritts der Computertechnologie nicht verwunderlich.

Insgesamt also ist die Original-Triologie meiner Ansicht nach ein nettes, ganz unterhaltsames, aber in praktisch jeder Hinsicht recht simples Weltraumabenteuer.

Die Prequels dagegen überzeugen durch eine tiefgründige Geschichte, in der die Grenze zwischen Gut und Böse fließend ist; durch Figuren, an deren Reifung und Entwicklung der Zuschauer teilhaben kann und so Einblick in ihre Entscheidungen erhält; durch deutlich bessere schauspielerische Leistungen (das gilt auch oder sogar ganz besonders für den oft gescholtenen Hayden C.); und natürlich durch grandiose visual effects.

Fans der Original-Triologie sehen das vielleicht anders. Vermutlich geht es ihnen wie dem Sammler, der vom nostalgischen Charme eines Telefonapparates aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts schwärmt. Ich persönlich bevorzuge ein Hightech-Handy - und deshalb auch die Prequels.
;-)

Sehr gut gefallen mir bei allen drei Prequels die Bonus-DVDs. Es gibt viel Interessantes zu entdecken. Sie tragen maßgeblich zur positiven Gesamtbewertung bei.

Fazit: Ich bin so begeistert, dass ich mir Episode I bis III zu Weihnachten wünsche. Denn die Filme kann man sich auf jeden Fall öfter anschauen!


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