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| DVDs: Isabelle Carre | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Wahnsinnig verliebt Audrey Tautou, Samuel Le Bihan, Isabelle Carré DVD, 3. April 2003 Verkaufsrang: 6359 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Wahnsinnig verliebt, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.04.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Aussergewöhnlicher Film! 5 von 5 Punkten Eins vorweg. Der Film ist alles andere als durchschnittlich. Einen ähnlichen Film habe ich bis Dato noch nicht gesehen. Das heisst natürlich nicht, dass es keinen Film gibt, der dieses Sujet nicht bereits aufgegriffen hat. Was mir besonders gefallen hat war die Illusion, die der Film beim Zuschauer anfangs schafft. Man denkt wirklich, dass beide eine Affäre haben. Dass diese Affäre sich aber nur in der Gedankenwelt von Angelique abspielt, wird dem Zuschauer erst durch eine Zäsur in der Mitte des Films klar. Diese Zäsur bringt den Zuschauer wieder zum Anfang des Films, erzählt aber die Geschichte aus Luics Perspektive und sorgt für Klarheit, indem sie die angebliche Affäre als reines Fantasiekonstrukt Angeliques outet und die Geschehnisse als Produkt von großen Mißverständnissen klarstellt.
Dabei wirkt die Story sehr durchdacht und offenbart an keiner Stelle eine Schwäche. Für mich war die Thematik neu. Zumindest was die Intensität der Gefühle bei Liebeswahnkranken angeht. Damit erschließt der Film ein neues Gebiet, welches fast gar nicht Kinotechnisch verarbeitet wird. Alleine deswegen gebührt ihm die Vergabe von Sternen.
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Der Fuchs und das Mädchen [Blu-ray] Bertille Noel-Bruneau, Isabelle Carre, Esther Schweins, Thomas Laliberte Blu-ray, 9. Juli 2008 Verkaufsrang: 6016 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach seinem Oscar-gekrönten Dokumentarfilm Die Reise der Pinguine beeindruckt der Franzose Luc Jacquet erneut mit einem einzigartigen Naturerlebnis: Der Fuchs und das Mädchen erzählt in eindrucksvollen Landschafts- und Tieraufnahmen die Geschichte eines jungen Mädchens, das Freundschaft mit einem Fuchs schließt. Das Mädchen Lila verbringt so viel Zeit wie möglich in der freien Natur. Als sie auf ihren Wanderungen eines Tages einem Fuchs begegnet, ist sie sofort fasziniert von dem wunderschönen Tier und nimmt seine Fährte auf. Zunächst fesselt sie ein gebrochener Knöchel über die Wintermonate ans Bett. Doch Lila nutzt die Zeit, um alles über Füchse und ihr Leben zu lesen, und wird zu einer ausgewiesenen Expertin. Im Frühjahr nimmt sie die Spur ihres Fuchses, der sich als Weibchen mit einem Wurf Junges entpuppt, wieder auf, und nach und nach kommen sich Mensch und Tier näher. Gemeinsam erleben die beiden in der unberührten Idylle des Waldes aufregende Abenteuer. Doch schließlich muss Lila trotz aller Nähe erkennen, dass ihr Fuchs ein wildes Tier bleibt, dass sich nicht zähmen und ihrem Willen unterwerfen lässt. Über den Verlauf der vier Jahreszeiten hinweg zeigt Regisseur Jacquet in einer fiktiven Geschichte - jedoch mit deutlich dokumentarischem Ansatz - die behutsame Annäherung von Mensch und Tier. An der Seite des Fuchses entdeckt Lila - und mit ihr die Zuschauer - eine wilde und geheimnisvolle Natur und fängt an, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Fast märchenhaft erscheint die Freundschaft der beiden, die den Zauber der Kindheit einfängt bzw. Erinnerungen an die Zeit wieder aufsteigen lässt, als man selbst frei und ungebunden, immer bereit zu neuen Entdeckungen, durch die Natur stromerte. Eine anrührende Geschichte über unseren Umgang mit der Natur, die Respekt und Rücksichtsnahme von den Menschen einfordert. Das poetische und in traumhaft schöne Bilder gefasste Kinoabenteuer ist ab sechs Jahren freigegeben, da einige Szenen auf jüngere Kinder sehr beängstigend wirken könnten. Auch das Ende des Films, in dem der Fuchs schwer verletzt und scheinbar tot am Boden liegt, dürfte für viele Kinder nicht einfach zu verarbeiten sein. - Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein grandioses Filmerlebnis 5 von 5 Punkten Was für ein Film!Und was für eine Blu-Ray!!
Eine wunderschöne Geschichte über das Aufkeimen einer Freundschaft zwischen Mensch und wildem Tier, frei von Kitsch und Pathos. Absolut packend, fazinierend und anrührend.
Dazu Naturaufnahmen, die in ihrer Schönheit und Faszination kaum zu überbieten sind. Dies alles wird eingerahmt von einem phantastischen Soundtrack, der (be)rührt und den Zauber dieses Films noch steigert.
Die Blu-Ray bietet eine Bildqualität, die einfach unglaublich ist. Jedes noch so feine Detail wird akribisch herausgearbeitet, und die Naturaufnahmen erhalten eine Bildtiefe, die schon fast dreidimensional ist. Unfassbar gut und eine echte Referenzscheibe für alle, die wirklich wissen möchten, wozu das Medium Blu-ray bildtechnisch in der Lage ist.
Der Sound steht dem in keinster Weise nach: Sicherlich wird man bei einem solchen Film kein Action-Klanggewitter erwarten können.
Aber was die Toningenieure hier geschaffen haben, ist wirklich erstaunlich.
Es werden Klangkulissen erzeugt, die den Zuschauer mitten in die Naturszenerie hinein versetzen und eine feinfühlige Räumlichkeit erschaffen, die ihresgleichen sucht. Die Geräusche des Waldes,Vogelgezwitscher, Gewittergrollen oder das Heulen eines Schneesturmes...alle diese Geräusche werden verwoben zu einem Klangbild, das atemberaubend ist. Die Filmmusik steht ebenfalls äußerst räumlich im Klangraum und setzt dieser Klangsymphonie das Sahnehäubchen auf.
Bis jetzt die schönste und beeindruckendste Blu-Ray meiner nicht gerade kleinen Sammlung.
Meine Empfehlung: Unbedingt kaufen!!
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Herzen Sabine Azéma, Isabelle Carré, Laura Morante DVD, 14. Dezember 2007 Verkaufsrang: 6155 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Herzen DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Großartig 5 von 5 Punkten Wieder einmal ein echter alain Resnais Film. Immer gegen den Strom des Mainstream, verstörend und erhellend zugleich. großartige Darsteller... humorvoll und dekonstruierend inszeniert vom Großmeister der Darstellung der menschlichen Empfindungen.
Von ganzem Herzen 5 von 5 Punkten Der neueste Resnais hat seine größte Stärke im Unausgesprochenen, man ahnt schon zu Beginn, daß die titelgebenden Herzen auch am Ende nicht zusammenfinden werden. Zuviel Unehrlichkeit und die Tatsache, daß auch hier wieder wie bereits in "Das Leben ist ein Chanson" ein Doppelleben führt, verstärkt dies noch. Die zahlreichen komischen Momente im Film sind nur Oberfläche, unter der das Gefühlsleben der Protagonisten eisig-kalt ist. Die Montage, die Bauten, die Inszenierung und die schneeflockenartig-kalten Übergänge machen diesen Film zu einem der besten Resnais' und haben ihm zurecht den Silbernen Löwe in Venedig für die Beste Regie beschehrt.
Die DVD selbst ist in Bild, Ton und Extras mit der französischen identisch. Lediglich das Audiointerview mit dem kamerascheuen Regisseur wurde als Texttafeln wiedergegeben. Volle Empfehlung! |
Das Zauberflugzeug Roméo Botzaris, Alicia Djemaï, Isabelle Carré DVD, 6. Dezember 2007 Verkaufsrang: 16276 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GOM Das Zauberflugzeug, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 01.04.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
fast perfektes Drama 4 von 5 Punkten Der Film Das Zauberflugzeug ist ein wunderschön gespielter Film der sich mit den Themen Trauer, Tod und Trennung auseinandersetzt. Und auch wenn die technischen Tricks nicht ganz gelungen sind kann man doch dank der Schauspieler umd der Musik über diesen kleinen Mangel hinwegsehen. |
Holy Lola (Special Edition, 2 DVDs) Jacques Gamblin, Isabelle Carré, Lara Guirao DVD, 18. Mai 2006 Verkaufsrang: 35971 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Holy Lola, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 18.05.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Holy Lola - anspruchsvolle Unterhaltung für Adoptionsinteressierte 5 von 5 Punkten Wenn Eltern sich schon mal die Zeit nehmen um ins Kino zu gehen, dann sicher nur, wenn es etwas so Interessantes wie Holy Lola" gibt. Im gleichnamigen Kinofilm begibt sich ein französisches Paar auf eine lange Reise nach Kambodscha um dort ein Kind zu adoptieren. Aber anders, als wenn sich ein deutsches Paar durch eine anerkannte und vor allem fähige deutsche Vermittlungsstelle zur Adoption aufmacht, müssen sie regelrecht selbst nach diesem Kind suchen und das ist alles andere als einfach. Meist waren die Amerikaner, die ihrem Wunsch nach einem Kind gerne mit viel Geld Nachdruck verleihen, schon vor ihnen da und in einem Waisenhaus nach dem anderen bekommt das Paar den schrecklichen Satz Es ist kein Kind verfügbar." zu hören. Anständig wie das Paar ist, lehnt es ab, ein gegen viel Geld angebotenes Kind anzunehmen und ist fast schon so weit die Heimreise ohne Kind anzutreten, als Holy Lola" in ihr Leben tritt. Das kleine Mädchen, von einem amerikanischen Adoptivelternpaar aus nicht nachvollziehbaren Gründen abgelehnt, entzückt die frischgebackenen Eltern und Kinozuschauer gleichermaßen. Bevor die glückliche kleine Familie jedoch endlich gemeinsam nach Frankreich reisen kann, sind noch etliche Hürden der undurchsichtigen kambodschanischen Bürokratie zu nehmen.
Wer, wie wir, ein Kind in Vietnam adoptiert hat, für den ist dieser Film ein absolutes Muss. Die Bilder aus Kambodscha wecken Erinnerungen an das geliebte Vietnam, die verschiedenen Film-Adoptivelternpaare, die alle im selben Hotel wohnhaft sind, lassen die Stunden auf der Dachterrasse des Saigon Star Hotels wieder lebendig werden und die Berg- und Talfahrt der Gefühle eines jeden Adoptierenden werden von Neuem empfunden. Andererseits bedient der Film auch leider hundertprozentig das von uns Adoptiveltern so verhasste Klischee, dass jeder sich ein Kind aussuchen kann, wenn er nur genügend Geld zu investieren bereit ist. Und so müssen wir alle uns weiter den Mund fusselig reden, weil Auslandsadoption bei uns in Deutschland ja ganz anders funktioniert. Kino ist eben nicht immer das echte Leben, sondern nur Kino - und trotzdem wunderschön!
Ein Bericht von: Claudia Brehm. Erschienen in PICCOlino", dem Infomagazin des Bundesverbandes PICCO e.V., von und für Adoptiveltern, Ausgabe Oktober 2005 |
Manche mögen's reich Isabelle Carré, José Garcia, François Cluzet DVD, 16. Februar 2007 Verkaufsrang: 41956 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sunfilm Manche mögen`s reich, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 16.02.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Eine gute Zeit haben und das möglichst lange. 2 von 5 Punkten Was tut eine brave heiratsfähige Lehrerin in Paris, wenn sie durch Erbschaft zu etwas Geld gekommen ist? Sie fährt an die Cote Azur und versucht aus dem Geld noch mehr Geld zu machen, in dem sie sich einen Millionär sucht. Franssou's Plan geht nicht so ganz auf. Denn an der Cote gibt es auch männliche Schwindler. So gerät Franssou an Stephane, der auf großem Fuß lebt, in einem Hotel wohnt und Luxusvillen zu verkaufen versucht. Stephane's Lebenswandel ist alles andere als seriös und sieht sich auf Franssou Hilfe und Geld angewiesen. Nach einigen Abenteuern entwickelt sich das Pärchen zu einem cleveren Team.
Die Geschichte wird locker erzählt und ist nicht recht spannend. Die Liebelei wirkt nicht echt, der Zuschauer fühlt und leidet nicht mit. Auch der kriminelle Hintergrund wirkt nicht bedrohlich. Die Handlung plätschert dahin.
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Der Husar auf dem Dach Olivier Martinez, Juliette Binoche, Isabelle Carré Videokassette, 1. April 1997 Verkaufsrang: 2050
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Schande 5 von 5 Punkten Es ist eine Schande,ein Unding und eine Unverschämtheit,daß es diesen grandiosen und wunderschönen Film noch immer NICHT auf DVD gibt..Vor einigen Jahren habe ich mir aus lauter Vernarrtheit in den Film die französische DVD besorgt;die VHS Cassette hatte ich eh schon lange..Nur leider-wie bei den Franzosen oft üblich-ist die DVD mit keinerlei Untertitel oder Synchro versehen;nur das französische Original befindet sich auf der einfach aufgemachten DVD..Doch ist das alles nicht wichtig,für diesen Film warte ich auch weitere 5 Jahre auf die Veröffentlichung..Ein Meisterwerk von "Bartholomäusnacht"-Regisseur Patrice Chereau und "Cyrano de Bergerac"-Macher Jean Paul Rappenau..Der gelungene und bis zur Perfektion ausgearbeitete Versuch,die Epoche der Romantik in einen Film zu verwandeln..
Wann endlich gibt es diesen Film auf DVD? 5 von 5 Punkten Der grandiose Film voll Leidenschaft und Umwälzungen ist auf DVD überfällig. Wann endlich gibt es eine Auflage???
für mich der beste Film überhaupt 5 von 5 Punkten Ein so romantischer, dramatischer und schön fotografierter Film ist mir bis dato nicht in die Hände gefallen. zudem ist die Geschichte so ausgefallen, daß sie aus dem Hollywoodeinerlei positiv herausfällt.
Schöne Bilder, aber zuviel Ritterlichkeit! 3 von 5 Punkten Angelo der Husar ist ja süß, auch wenn er neben Juliette Binoche etwas zu jung wirkt, aber diese ständige und bis zum Exzess zelebrierte Ritterlichkeit ist zuviel des Guten. Vielleicht gab es im 19.Jhd. wirklich solche Edelmänner, aber Angelo benimmt sich eher wie ein Übergeschnappter. Ganz Frankreich ist von der Cholera befallen und er rennt in jedes vor Leichen berstende Kaff (gut, er muss sich vor mordlustigen Österreichern verstecken) und während alle anderen Menschen um ihn herum dahingerafft werden wie die Fliegen, bleibt er gesund. Dann noch immer dieser übertriebene Ernst. Der geht wahrscheinlich zum Lachen in Keller. Abgesehen davon, ist der Film ganz nett. Vorallem die Naturaufnahmen sind sehr eindrucksvoll. Juliette Binoche spielt die Pauline, die zu ihrem Mann will und sich dabei von nichts aufhalten lässt, sehr gut. Auch der Schluss des Films ist richtig. Anders wäre er zwar schöner, aber das ist einer der Filme, die so enden müssen, wie sie es tun (ganz schön schwer das Ende zu rezensieren, wenn man es nicht verraten soll). |
Wahnsinnig verliebt Audrey Tautou, Samuel Le Bihan, Isabelle Carré Videokassette, 3. April 2003 Verkaufsrang: 3803 Die junge Kunststudentin Angélique ist Wahnsinnig verliebt. Gleich zu Beginn von Laetitia Colombanis Spielfilmdebüt schickt sie dem Mann ihrer Träume eine einzelne Rose als Zeichen ihrer überschwänglichen Gefühle und Symbol ihrer romantischen Verzauberung. Doch ihr Empfänger, der Arzt Loic, kann, wie sich viel später herausstellt, als die Geschichte noch einmal von vorne anfängt, die Bedeutung des Geschenks gar nicht entziffern. Für ihn ist diese Rose wirklich nichts als eine Rose. Gefühle und natürlich vor allem die Liebe verzerren die Wahrnehmung. Sie lassen den Menschen etwas sehen, was gar nicht da ist, oder tauchen die Dinge in ein Licht, das trügerisch ist. Darin liegt ihr Reiz, aber auch ihre Gefahr und dieser gilt hier Laetitia Colombanis Interesse. Angélique (Audrey Tautou) schwebt von allen Ketten der Realität befreit im siebten Himmel. Nicht einmal die Tatsache, dass Loic (Samuel le Bihan) verheiratet ist und seine Frau ein Kind von ihm erwartet, berührt die Kunststudentin weiter. Sie weiß, dass sie die wahre und einzige große Liebe des Arztes ist, dass er seine Frau bald verlassen und mit ihr nach Florenz reisen wird. Selbst als sie auf dem Flughafen vergeblich auf ihn wartet, kommt Angélique nie der Gedanke, dass sie sich da in etwas hineinsteigert, das so gar nicht existiert. Wahnsinnig verliebt beginnt wie eine dieser klassischen bittersüßen Liebesgeschichten, die man schon unzählige Male gesehen hat. Nur wirkt hier alles noch ein bisschen kitschiger und süßlicher als sonst schon. Laetitia Colombani treibt die Klischees des romantischen Kinos auf die Spitze. Die viel zu weit aufgerissenen Rehaugen Angéliques und die viel zu golden schimmernden Bilder ihres Kameramanns Pierre Aim sind bezaubernd und zugleich irritierend. Was zu schön ist, um wahr zu sein, kann eben nur falsch sein. Und so wird aus diesem filmischen Liebestraum schließlich ein überraschend harter Psychothriller, der seine Geschichte gleich zweimal erzählt, erst aus Angéliques und dann aus Loics Perspektive. Mit einer fast schon erschreckenden Unbarmherzigkeit zertrümmert Wahnsinnig verliebt all die romantischen und sentimentalen Vorstellungen, die sich die Menschen von der Liebe machen. Wer liebt, wird nie mit letzter Sicherheit sagen können, ob seine Gefühle tatsächlich im erhofften Maße erwidert werden, ihm bleibt nur die Selbsttäuschung. Für Laetitia Colombani ist Liebe nichts als eine äußerst gefährliche Form von Realitätsverlust und Wahnsinn. Und auch wenn man sich dieser bitteren Einschätzung eigentlich nicht anschließen will, besticht die Argumentation der jungen Regisseurin durch eine Logik, der man kaum etwas entgegensetzen kann. Das macht Wahnsinnig verliebt zu einem intellektuellen Abenteuer, aber letztlich auch zu einem erstaunlich kalten Film. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Aussergewöhnlicher Film! 5 von 5 Punkten Eins vorweg. Der Film ist alles andere als durchschnittlich. Einen ähnlichen Film habe ich bis Dato noch nicht gesehen. Das heisst natürlich nicht, dass es keinen Film gibt, der dieses Sujet nicht bereits aufgegriffen hat. Was mir besonders gefallen hat war die Illusion, die der Film beim Zuschauer anfangs schafft. Man denkt wirklich, dass beide eine Affäre haben. Dass diese Affäre sich aber nur in der Gedankenwelt von Angelique abspielt, wird dem Zuschauer erst durch eine Zäsur in der Mitte des Films klar. Diese Zäsur bringt den Zuschauer wieder zum Anfang des Films, erzählt aber die Geschichte aus Luics Perspektive und sorgt für Klarheit, indem sie die angebliche Affäre als reines Fantasiekonstrukt Angeliques outet und die Geschehnisse als Produkt von großen Mißverständnissen klarstellt.
Dabei wirkt die Story sehr durchdacht und offenbart an keiner Stelle eine Schwäche. Für mich war die Thematik neu. Zumindest was die Intensität der Gefühle bei Liebeswahnkranken angeht. Damit erschließt der Film ein neues Gebiet, welches fast gar nicht Kinotechnisch verarbeitet wird. Alleine deswegen gebührt ihm die Vergabe von Sternen.
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La volpe e la bambina Bertille Noël-Bruneau, Thomas Laliberté, Ambra Angiolini, Kate Winslet, Isabelle Carré DVD In una mattina d'autunno, alla curva di un sentiero, una bambina vede una volpe. Affascinata al punto da dimenticare la paura, osa avvicinarsi. Per un attimo le barriere che dividono la bambina e l'animale svaniscono. Inizia così la piú favolosa delle amicizie. Grazie alla volpe, la bambina scoprirà una natura segreta e selvaggia, in un'avventura che cambierà la sua vita e la sua percezione delle cose. Sprache: ITALIENISCH, FRANZÖSISCH.
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Cuori Sabine Azéma , Isabelle Carré , André Dussollier , Françoise Gillard , Anne Kessler , Roger Mollien , Laura Morante , Claude Rich , Lambert Wilson Pierre Arditi DVD Thierry (Dussollier) è un agente immobiliare che sta cercando un appartamento per una coppia di clienti difficili, Nicole e Dan (Morante e Wilson). Nel frattempo sta anche tentando di sedurre la sua collaboratrice Charlotte (Azéma): sexy, ma quasi una suora! Charlotte gli presta una videocassetta del suo programma TV preferito, da cui Thierry avrà una bella sorpresa... Nel frattempo la sorella di Thierry, Gaëlle (Carré), va alla ricerca dell'anima gemella e tramite un'agenzia matrimoniale incontra Dan, che nel frattempo ha rotto con Nicole. Dan si confida con Lionel (Arditi), un barista che ha assunto Charlotte come infermiera di notte per il padre, malato terminale insopportabile e villano. Charlotte lascia anche a Lionel una videocassetta del suo programma preferito... Il ritorno di uno dei grandi maestri del cinema francese, Alain Resnais autore di capolavori come Hiroshima Mon Amour, L'anno scorso a Marienbad e Parole parole parole... Un incantevole girotondo sentimentale, ironico e intimista, che ha conquistato la giuria della 63° Mostra di Venezia aggiudicandosi il Leone d'Argento per la migliore regia. Cast ben assortito e molto ispirato, nel quale spicca la nostra Laura Morante. Sprache italienisch, französisch - Untertitel italienisch.
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I sentimenti - Les sentiments Jean-Pierre Bacri; Nathalie Baye; Melvil Poupaud; Isabelle Carrè; Virgile Grunberg DVD Jacques, medico della zona, e Carole vivono nella campagna francese. François, il medico che dovrà prendere il posto di Jacques, e sua moglie Edith si trasferiscono nella casa vicina loro. Jacques trascorre molto tempo con François per motivi di lavoro mentre le due mogli diventano molto amiche. Presto però Jacques s'innamora di Edith. Inizialmente la donna è distaccata ma poi comincia ad amarlo a sua volta, fino a quando la loro relazione non verrà scoperta cambiando per sempre il destino dei quattro.
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He Loves Me, He Loves Me Not [UK IMPORT] Audrey Tautou, Samuel Le Bihan, Clement Sibony, Sophie Guillemin, Isabelle Carre DVD, 28. April 2003 Verkaufsrang: 84101 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die junge Kunststudentin Angélique ist Wahnsinnig verliebt. Gleich zu Beginn von Laetitia Colombanis Spielfilmdebüt schickt sie dem Mann ihrer Träume eine einzelne Rose als Zeichen ihrer überschwänglichen Gefühle und Symbol ihrer romantischen Verzauberung. Doch ihr Empfänger, der Arzt Loic, kann, wie sich viel später herausstellt, als die Geschichte noch einmal von vorne anfängt, die Bedeutung des Geschenks gar nicht entziffern. Für ihn ist diese Rose wirklich nichts als eine Rose. Gefühle und natürlich vor allem die Liebe verzerren die Wahrnehmung. Sie lassen den Menschen etwas sehen, was gar nicht da ist, oder tauchen die Dinge in ein Licht, das trügerisch ist. Darin liegt ihr Reiz, aber auch ihre Gefahr und dieser gilt hier Laetitia Colombanis Interesse. Angélique (Audrey Tautou) schwebt von allen Ketten der Realität befreit im siebten Himmel. Nicht einmal die Tatsache, dass Loic (Samuel le Bihan) verheiratet ist und seine Frau ein Kind von ihm erwartet, berührt die Kunststudentin weiter. Sie weiß, dass sie die wahre und einzige große Liebe des Arztes ist, dass er seine Frau bald verlassen und mit ihr nach Florenz reisen wird. Selbst als sie auf dem Flughafen vergeblich auf ihn wartet, kommt Angélique nie der Gedanke, dass sie sich da in etwas hineinsteigert, das so gar nicht existiert. Wahnsinnig verliebt beginnt wie eine dieser klassischen bittersüßen Liebesgeschichten, die man schon unzählige Male gesehen hat. Nur wirkt hier alles noch ein bisschen kitschiger und süßlicher als sonst schon. Laetitia Colombani treibt die Klischees des romantischen Kinos auf die Spitze. Die viel zu weit aufgerissenen Rehaugen Angéliques und die viel zu golden schimmernden Bilder ihres Kameramanns Pierre Aim sind bezaubernd und zugleich irritierend. Was zu schön ist, um wahr zu sein, kann eben nur falsch sein. Und so wird aus diesem filmischen Liebestraum schließlich ein überraschend harter Psychothriller, der seine Geschichte gleich zweimal erzählt, erst aus Angéliques und dann aus Loics Perspektive. Mit einer fast schon erschreckenden Unbarmherzigkeit zertrümmert Wahnsinnig verliebt all die romantischen und sentimentalen Vorstellungen, die sich die Menschen von der Liebe machen. Wer liebt, wird nie mit letzter Sicherheit sagen können, ob seine Gefühle tatsächlich im erhofften Maße erwidert werden, ihm bleibt nur die Selbsttäuschung. Für Laetitia Colombani ist Liebe nichts als eine äußerst gefährliche Form von Realitätsverlust und Wahnsinn. Und auch wenn man sich dieser bitteren Einschätzung eigentlich nicht anschließen will, besticht die Argumentation der jungen Regisseurin durch eine Logik, der man kaum etwas entgegensetzen kann. Das macht Wahnsinnig verliebt zu einem intellektuellen Abenteuer, aber letztlich auch zu einem erstaunlich kalten Film. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Aussergewöhnlicher Film! 5 von 5 Punkten Eins vorweg. Der Film ist alles andere als durchschnittlich. Einen ähnlichen Film habe ich bis Dato noch nicht gesehen. Das heisst natürlich nicht, dass es keinen Film gibt, der dieses Sujet nicht bereits aufgegriffen hat. Was mir besonders gefallen hat war die Illusion, die der Film beim Zuschauer anfangs schafft. Man denkt wirklich, dass beide eine Affäre haben. Dass diese Affäre sich aber nur in der Gedankenwelt von Angelique abspielt, wird dem Zuschauer erst durch eine Zäsur in der Mitte des Films klar. Diese Zäsur bringt den Zuschauer wieder zum Anfang des Films, erzählt aber die Geschichte aus Luics Perspektive und sorgt für Klarheit, indem sie die angebliche Affäre als reines Fantasiekonstrukt Angeliques outet und die Geschehnisse als Produkt von großen Mißverständnissen klarstellt.
Dabei wirkt die Story sehr durchdacht und offenbart an keiner Stelle eine Schwäche. Für mich war die Thematik neu. Zumindest was die Intensität der Gefühle bei Liebeswahnkranken angeht. Damit erschließt der Film ein neues Gebiet, welches fast gar nicht Kinotechnisch verarbeitet wird. Alleine deswegen gebührt ihm die Vergabe von Sternen.
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Horseman On The Roof [UK IMPORT] Juliette Binoche, Olivier Martinez, Pierre Ardenditi, Isabelle Carre, Francois Cluzet Videokassette, 3. Juni 1996 Verkaufsrang: 33191 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Schande 5 von 5 Punkten Es ist eine Schande,ein Unding und eine Unverschämtheit,daß es diesen grandiosen und wunderschönen Film noch immer NICHT auf DVD gibt..Vor einigen Jahren habe ich mir aus lauter Vernarrtheit in den Film die französische DVD besorgt;die VHS Cassette hatte ich eh schon lange..Nur leider-wie bei den Franzosen oft üblich-ist die DVD mit keinerlei Untertitel oder Synchro versehen;nur das französische Original befindet sich auf der einfach aufgemachten DVD..Doch ist das alles nicht wichtig,für diesen Film warte ich auch weitere 5 Jahre auf die Veröffentlichung..Ein Meisterwerk von "Bartholomäusnacht"-Regisseur Patrice Chereau und "Cyrano de Bergerac"-Macher Jean Paul Rappenau..Der gelungene und bis zur Perfektion ausgearbeitete Versuch,die Epoche der Romantik in einen Film zu verwandeln..
Wann endlich gibt es diesen Film auf DVD? 5 von 5 Punkten Der grandiose Film voll Leidenschaft und Umwälzungen ist auf DVD überfällig. Wann endlich gibt es eine Auflage???
für mich der beste Film überhaupt 5 von 5 Punkten Ein so romantischer, dramatischer und schön fotografierter Film ist mir bis dato nicht in die Hände gefallen. zudem ist die Geschichte so ausgefallen, daß sie aus dem Hollywoodeinerlei positiv herausfällt.
Schöne Bilder, aber zuviel Ritterlichkeit! 3 von 5 Punkten Angelo der Husar ist ja süß, auch wenn er neben Juliette Binoche etwas zu jung wirkt, aber diese ständige und bis zum Exzess zelebrierte Ritterlichkeit ist zuviel des Guten. Vielleicht gab es im 19.Jhd. wirklich solche Edelmänner, aber Angelo benimmt sich eher wie ein Übergeschnappter. Ganz Frankreich ist von der Cholera befallen und er rennt in jedes vor Leichen berstende Kaff (gut, er muss sich vor mordlustigen Österreichern verstecken) und während alle anderen Menschen um ihn herum dahingerafft werden wie die Fliegen, bleibt er gesund. Dann noch immer dieser übertriebene Ernst. Der geht wahrscheinlich zum Lachen in Keller. Abgesehen davon, ist der Film ganz nett. Vorallem die Naturaufnahmen sind sehr eindrucksvoll. Juliette Binoche spielt die Pauline, die zu ihrem Mann will und sich dabei von nichts aufhalten lässt, sehr gut. Auch der Schluss des Films ist richtig. Anders wäre er zwar schöner, aber das ist einer der Filme, die so enden müssen, wie sie es tun (ganz schön schwer das Ende zu rezensieren, wenn man es nicht verraten soll). |
He Loves Me, He Loves Me Not [UK IMPORT] Audrey Tautou, Samuel Le Bihan, Isabelle Carre, Clement Sibony, Sophie Guillemin Videokassette, 28. April 2003 Verkaufsrang: 47439 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Die junge Kunststudentin Angélique ist Wahnsinnig verliebt. Gleich zu Beginn von Laetitia Colombanis Spielfilmdebüt schickt sie dem Mann ihrer Träume eine einzelne Rose als Zeichen ihrer überschwänglichen Gefühle und Symbol ihrer romantischen Verzauberung. Doch ihr Empfänger, der Arzt Loic, kann, wie sich viel später herausstellt, als die Geschichte noch einmal von vorne anfängt, die Bedeutung des Geschenks gar nicht entziffern. Für ihn ist diese Rose wirklich nichts als eine Rose. Gefühle und natürlich vor allem die Liebe verzerren die Wahrnehmung. Sie lassen den Menschen etwas sehen, was gar nicht da ist, oder tauchen die Dinge in ein Licht, das trügerisch ist. Darin liegt ihr Reiz, aber auch ihre Gefahr und dieser gilt hier Laetitia Colombanis Interesse. Angélique (Audrey Tautou) schwebt von allen Ketten der Realität befreit im siebten Himmel. Nicht einmal die Tatsache, dass Loic (Samuel le Bihan) verheiratet ist und seine Frau ein Kind von ihm erwartet, berührt die Kunststudentin weiter. Sie weiß, dass sie die wahre und einzige große Liebe des Arztes ist, dass er seine Frau bald verlassen und mit ihr nach Florenz reisen wird. Selbst als sie auf dem Flughafen vergeblich auf ihn wartet, kommt Angélique nie der Gedanke, dass sie sich da in etwas hineinsteigert, das so gar nicht existiert. Wahnsinnig verliebt beginnt wie eine dieser klassischen bittersüßen Liebesgeschichten, die man schon unzählige Male gesehen hat. Nur wirkt hier alles noch ein bisschen kitschiger und süßlicher als sonst schon. Laetitia Colombani treibt die Klischees des romantischen Kinos auf die Spitze. Die viel zu weit aufgerissenen Rehaugen Angéliques und die viel zu golden schimmernden Bilder ihres Kameramanns Pierre Aim sind bezaubernd und zugleich irritierend. Was zu schön ist, um wahr zu sein, kann eben nur falsch sein. Und so wird aus diesem filmischen Liebestraum schließlich ein überraschend harter Psychothriller, der seine Geschichte gleich zweimal erzählt, erst aus Angéliques und dann aus Loics Perspektive. Mit einer fast schon erschreckenden Unbarmherzigkeit zertrümmert Wahnsinnig verliebt all die romantischen und sentimentalen Vorstellungen, die sich die Menschen von der Liebe machen. Wer liebt, wird nie mit letzter Sicherheit sagen können, ob seine Gefühle tatsächlich im erhofften Maße erwidert werden, ihm bleibt nur die Selbsttäuschung. Für Laetitia Colombani ist Liebe nichts als eine äußerst gefährliche Form von Realitätsverlust und Wahnsinn. Und auch wenn man sich dieser bitteren Einschätzung eigentlich nicht anschließen will, besticht die Argumentation der jungen Regisseurin durch eine Logik, der man kaum etwas entgegensetzen kann. Das macht Wahnsinnig verliebt zu einem intellektuellen Abenteuer, aber letztlich auch zu einem erstaunlich kalten Film. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Aussergewöhnlicher Film! 5 von 5 Punkten Eins vorweg. Der Film ist alles andere als durchschnittlich. Einen ähnlichen Film habe ich bis Dato noch nicht gesehen. Das heisst natürlich nicht, dass es keinen Film gibt, der dieses Sujet nicht bereits aufgegriffen hat. Was mir besonders gefallen hat war die Illusion, die der Film beim Zuschauer anfangs schafft. Man denkt wirklich, dass beide eine Affäre haben. Dass diese Affäre sich aber nur in der Gedankenwelt von Angelique abspielt, wird dem Zuschauer erst durch eine Zäsur in der Mitte des Films klar. Diese Zäsur bringt den Zuschauer wieder zum Anfang des Films, erzählt aber die Geschichte aus Luics Perspektive und sorgt für Klarheit, indem sie die angebliche Affäre als reines Fantasiekonstrukt Angeliques outet und die Geschehnisse als Produkt von großen Mißverständnissen klarstellt.
Dabei wirkt die Story sehr durchdacht und offenbart an keiner Stelle eine Schwäche. Für mich war die Thematik neu. Zumindest was die Intensität der Gefühle bei Liebeswahnkranken angeht. Damit erschließt der Film ein neues Gebiet, welches fast gar nicht Kinotechnisch verarbeitet wird. Alleine deswegen gebührt ihm die Vergabe von Sternen.
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Children Of The Marshland [UK IMPORT] Michel Serrault, Andre Dussolier, Jacques Villeret, Eric Cantona, Isabelle Carre Videokassette, 7. August 2000 Verkaufsrang: 41667
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Private Fears In Public Places [UK IMPORT] Sabine Azema, Lambert Wilson, Andre Dussollier, Pierre Arditi, Laura Morante DVD, 12. November 2007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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