DVDs: James Cagney

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Eins, Zwei, Drei - James CagneyEins, Zwei, Drei
James Cagney, Horst Buchholz, Liselotte Pulver

DVD, 14. März 2008
     Verkaufsrang: 2566      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ring a ding ding!      5 von 5 Punkten
Viel ist nicht hinzuzufügen. Eigentlich ist alles gesagt von meinen Vorrezensenten, aber mir gefällt der Film auch so unglaublich gut - er ist rasant, sprüht vor saftigen Dialogen, ein Meisterwerk der 60er!

Ich kann mir gut vorstellen, dass diesen Film 1961 niemand sehen wollte: das geteilte Berlin, der spürbar kälter werdende "Kalte Krieg" und da kommt Billy Wilder mit seiner Coca-Cola-Werbung und zynischen Satire daher. Empörend! Wirklich alles wird durch den Kakao gezogen (oder sollte ich sagen durch die Cola?), Wilders Humor kennt keine Schranken. Es war sicher James Cagneys Meisterrolle: als energischer Filialleiter MacNamara kann er sein komödiantisches Talent voll ausspielen und ist DER Schnellsprecher im Film. Aber mir gefällt auch Mac Namaras Ehefrau, die zynische Phyllis, gespielt von Arlene Francis sehr gut: sie nennt ihren Göttergatten immer "mein Führer"!

Horst Buchholz als linientreuer, glühender Kommunist und strikter Kapitalistenhasser Piffl ist auch nicht nur in FELIX KRULL sehens- und hörenswert: "Kapitalismus ist wie ein toter Hering im Mondenschein: glänzt, aber stinkt!"

Und warum hat eigentlich unsere Lilo Pulver noch niemand "Die Göttliche" genannt? Ich finde hier gebührt ihr diese Anrede! Sie spielt die Rolle der Sekretärin Fraulein Ingeborg, die auch gegenüber Nebeneinnahmen ganz aufgeschlossen ist, so was von köstlich und einmalig - eine großartige Leistung (muss mir unbedingt wieder mal "Kohlhiesels Töchter anschauen!)

Doch - eine Anmerkung habe ich noch: der Film ist ab 6 Jahren freigegeben, aber ich denke - Kinder in diesem Alter haben nicht viel davon, weil sie einfach noch zu wenig verstehen. Diese saftigen Anspielungen und Frotzeleien auf die unterschiedlichen politischen Richtungen und die Schnelligkeit der Dialoge dürfte die Kleinen doch noch ziemlich überfordern, (aber es schadet ihnen auch nicht).

"Eine Welt, die so Sachen hervorbringt, wie die Venus von Milo, Shakespeare und Briefmarken mit Pfefferminzgeschmack, kann nicht so schlecht sein ..." (Mac Namara)



Sitzen machen und "Eins, zwei, drei" gucken!      5 von 5 Punkten
Billy Wilders "Eins, zwei, drei" gehört ganz bestimmt zu den allerbesten Filmkomödien, die je gedreht wurden - eine an sich schon komische Grundsituation, "überzeugter Kommunist muss binnen weniger Stunden in einen für amerikanische Tycoons akzeptablen Schwiegersohn umgemodelt werden", wird durch die traumwandlerisch sichere Regie und phantastische Schauspieler-Leistungen bin in die allerkleinste Nebenrolle hinein zum Meisterwerk.

Wer den Film noch nicht kennt: Berlin, Frühsommer 1961. McNamara, Coca-Cola-Chef für Westberlin (James Cagney in der Rolle seines Lebens), hat sich gut eingerichtet mit devoten Subalternen (einfach herrlich: Hanns Lothar als hackenschlagender Schlemmer), dem wasserstoffblonden "Fraulein Ingeborg" mit Monroe-Touch als Sprachsekretärin (unwiderstehlich: Liselotte Pulver), dem unerschütterlich korrekten Chaffeur Fritz (Karl Lieffen) und treu ergebenen Angestellten, die unerschütterlich aufstehen, sobald der Chef den Raum betritt und auf seinen Befehl zum "Sitzen machen" warten. Und nun wird ihm die Sorge für die 17jährige Tochter Scarlett seines Chefs Hazeltine (genial dämlich: Pamela Tiffin) angetragen. Damit nicht genug: Nach einigen Wochen will Hazeltine seine süße unschuldige Tochter wieder abholen, und wenige Stunden vor dessen Eintreffen erfährt McNamara, dass Scarlet heimlich den Ostberliner Kommunisten Otto Piffl (Horst Buchholz) geheiratet hat und obendrein schwanger ist - eine Katastrophe, denn Hazeltine ist ein strammer Kalter Krieger. Eine aberwitzige Jagd beginnt, während der Liselotte Pulver zu den Klängen des Säbeltanzes auf dem Tisch tanzt und dabei die russische Handelskommission betört, Piffl mit "Itsy bitsy teeny weeny" gefoltert wird, die Mutter aller Auto-Verfolgungsjagden zu sehen ist, und Otto Ludwig Piffl schließlich in Rekordzeit und brachialstmöglich in den Leiter der Flaschenabfüllung Otto Ludwig von Droste-Schattenburg verwandelt wird. Wilders und Diamonds Drehbuch beruht auf einer Salonkomödie von Ferenc Molnár von 1928, und man merkt es in jeder Einstellung, jedem Dialog: Wilder hatte sich seinen k.u.k.-Humor unversehrt bewahrt.

Noch einmal: Was hier an schauspielerischen Leistungen zu sehen ist vom alles und alle antreibenden James Cagney bis in die allerkleinste Nebenrolle, wie hier en passant Film- und Kulturgeschichte veräppelt werden, von "Ninotschka" bis "Zwölf Uhr mittags", von sozialistischen Heiligen Kühen bis zu amerikanischer Prüderie, wie hier die Dialoge vor Witz sprühen, wie Wilder hier noch brillante Pointen in Szenen setzt, mit denen andere Regisseure auch schon ohne Pointe hochzufrieden gewesen wären - das ist Spitzenklasse!
Man könnte schwelgen, Szene für Szene rekapitulieren: Friedrich Holländers Gastspiel als durch nichts zu beeindruckender Kapellmeister im Grandhotel "Potemkin" (früher "Grandhotel Göring", noch früher "Grandhotel Bismarck"), McNamaras Gattin (Arlene Francis) mit ihren wunderbar sarkastischen Kommentaren, Schlemmer (Hanns Lothar) als betörendes "Fraulein" im neckischen Getupften, der "Genosse Borodenko vom Limonandensekretariat", Schlemmers nicht zu übertreffendes zackiges "Die Herren Kommunisten sind eingetroffen!", schließlich die atemberaubende Jagd zum Flughafen Tempelhof, um den hohen Gästen aus Amerika den gerade noch rechtzeitig fertiggewordenen Schwiegersohn vorzustellen - es wäre ungerecht all den vielen ungenannten Szenen gegenüber.

Diese DVD enthält erfreulicherweise aber nicht nur die deutsche Fassung (was allein schon den Kauf wert wäre), sondern, neben den italienischen, französischen usw. Synchronisationen, das amerikanische Original. Und das ist natürlich verlockend und ein Hochgenuss, und zwar nicht nur wegen der ganzen Palette an "German Englishes", vom Doktor und seinem "The temperature, she is normal" bis zu Buchholz' nahezu perfekter Aussprache. Das Beste ist nämlich: Man stellt fest, wie hervorragend dieser Film synchronisiert wurde, wie jeder Original-Witz kongenial ins Deutsche übertragen wurde. Keine platten Übersetzungen, im Gegenteil! Einige hinterhältige Seitenhiebe auf die jüngste deutsche Vergangenheit sind sogar in der deutschen Version noch gemeiner, treffen noch exakter ins Schwarze. Auch hier erkennt man Billy Wilders Handschrift.

Das einzige was bei dieser DVD (genauso wie bei der - vermutlich hier zugrunde liegenden - Ausgabe von "MGM Home Entertainment") vermisst werden könnte, sind Hintergrund-Informationen zum Film, etwa ausführlichere Besetzungslisten (gerade weil hier die schauspielerischen Leistungen so phantastisch sind!), Hinweise auf Synchronsprecher oder auch Nähkästchen-Plauderei über die teilweise turbulenten Dreharbeiten (in dieser Hinsicht ist Karaseks Billy-Wilder-Buch ein guter Tipp) usw. Aber, was wiegt dieser kleine Einwand schon gegen dieses begnadete Meisterwerk!

Also los, sitzen machen und "Eins, zwei, drei" gucken!

Bissiges Meisterwerk der Filmkomödie      5 von 5 Punkten
Als ONE TWO THREE 1961 herauskam, wurde er mit verachtender Ignoranz gestraft. Niemand wollte oder konnte seinerzeit wirklich über ein geteiltes Berlin lachen. Erst Jahrzehnte später wurde der Film neu entdeckt und endlich gewürdigt als das, was er ist - ein Meisterwerk der Filmsatire. Mit einem noch für heutige Maßstäbe atemberaubenden Tempo rast die Handlung voran, getrieben von einem James Cagney auf Speed und einem Sammelsurium skurriler Nebenfiguren aus erstklassigen deutschen und US-Schauspielern. Der Film bietet gar so viele Gags und Seitenhiebe, dass man ihn mehrmals sehen muss, um alle mitzubekommen. Daneben gibt es unvergessliche Film-Momente, etwa Lilo Pulvers Striptease zu Khachaturians "Säbeltanz" oder den wunderbaren Hanns Lothar in Frauenkleidern. Hier kriegt jeder sein Fett weg - die Deutschen (die natürlich alle nichts vom Krieg mitbekommen haben), die Kommunisten (die alle käuflich sind und ihre politische Gesinnung nur vor sich hertragen), die Amerikaner (die kulturell zurückgeblieben sind und sich gleichzeitig als beispielhafte Herrschaftsmacht aufspielen), der verarmte Adel, die Widerstandbewegung und natürlich die Russen - in Form dreier Handelsvertreter, die direkt aus einem Lubitsch-Film stammen könnten, Wilders großem Vorbild und Mentor. Billy Wilder hat vor nichts und niemandem Respekt und ist damit aktueller denn je.
"Eins, zwei, drei" ist eine politische Farce, bissig bis zur Schmerzgrenze, unglaublich komisch und unglaublich wahr, bis zur allerletzten Pointe (Coca Cola-Vertreter Cagney muss feststellen, dass Pepsi auf dem Vormarsch ist). Ein Klassiker, der in jede Sammlung gehört.
Die DVD aus der United Artists Collection ist identisch mit der Erstauflage von MGM, Extras sind keine vorhanden, aber immerhin der Originalton.


Keine Zeit für Heldentum - Henry FondaKeine Zeit für Heldentum
Henry Fonda, James Cagney, William Powell

DVD, 12. Mai 2006
     Verkaufsrang: 23402      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Warner Home Keine Zeit für Heldentum, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.05.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Sehr guter Film!      5 von 5 Punkten
Ein sehr guter und sehr schöner Klassiker zum absoluten Nice Price!
Henry Fonda ist Top und Jack Lemmon sowieso. Jack Lemmon hat in diesem
Film zwar nicht seine altbekannte deutsche Stimme, aber diese Stimme
die er hier hat, finde ich auch sehr passend zu Jack Lemmon! Den Film
finde ich recht lustig und er hat einige recht witzige Szenen zu bieten.
Ich kann den Film voll und ganz empfehlen.


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Eins, Zwei, Drei - James CagneyEins, Zwei, Drei
James Cagney, Horst Buchholz, Liselotte Pulver

DVD, 1. Juli 2005
     Verkaufsrang: 4945     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Kultklassiker in brillanter Verfilmung      5 von 5 Punkten
Dieses in der Musicalwelt auch unter "Liebe, Marx und Coca Cola" bekannte Werk ist eine schnelllebige Komödie im Aufstrebenden geteilten Nachkriegs-Berlin. Ich liebe die Geschwindigkeit, die Gags und Charaktäre, die so herrlich alle Klischees bedienen. Zu dem die immer komplexeren Verstrickungen und Aufgaben die der Hauptdarsteller zu lösen hat.
Leute, denen amerikanische Spielfilme jedoch zu hektisch sind, werden bei diesem Streifen vor Hektik durchdrehen.

Eine Komödie für den Geschichtsunterricht      5 von 5 Punkten
Eines vorweg: Der Film ist ein Klassiker. In bewährter Schraubendreher,anier werden alle kleinen Probleme immer größer, bis sie am Ende in einem grandiosen Finale gelöst werden. Der Film hat dabei alles, was eine Komödie haben muss: Witz, Tempo, Ironie...und dieser hat sogar eine weiterbildende Botschaft. Post-Kriegsgeschichtliche Anspielungen in reichlicher Zahl. Von ehemaligen SS-Männern in den Büros und der Zeitung, russ. Kommissare, die das Rezept von Coca-Cocal haben wollen (und dafür ihrerseits Nachbauten des 1937er Nashville geben wollen), dazu eine Industriellentochter vom Cola-Chef, die sich in einen Ostberliner Kommunistenjungen verliebt und gar schwanger wird. Dazu eine Menge herrlicher Sprüche ("Die Eheringe sind geschmiedet aus dem Stahl der Kanonen, die Stalingrad befreit haben"). Unglaublich gut! Leider wurde der Fiolm 1960/61 gedreht und kam in die Kinos, als die Mauer gerade gebaut wurde, da hatte wohl niemand Lust auf diese Komödie. Schade, er hätte wahrlich mit Preisen überhäuft werden müssen.

CocaCola eint geteiltes Berlin      5 von 5 Punkten
Eine wunderbar unterhaltsame sowie wirklich komische Parodie auf die alte Ost-West-Zeit im geteilten Berlin, wo auch noch dem dortigen CocaColaVertreter die Pflicht auferlegt wird, dem kommunistisch erzogenen Schwiegersohn in spe seines Chefs binnen kurzer Frist ein kapitalistisches Outfit zu verpassen. Dabei hilft sogar ein verarmter Adliger, der sonst Toiletten putzt.
Viel könnte man hier schreiben. Besser ist, sich diesen grandios lustigen Film für 'jung und alt' einfach selber anzusehen. Die Schauspieler - insbesondere Horst Buchholz und James Cagney (Schwiegersohn und CokeManager)- zeigen hier erstbest, was Comedy ausmacht! *'Alte Schule' ist eben nicht zu toppen.*

Viel Spass bei dieser aussergewöhnlich spritzigen Unterhaltung!

Fazit: Muss man gesehen (erlebt) haben.


EINMALIG      5 von 5 Punkten
großartige Darsteller, schnelle Dialoge...hohe Anforderung um alle Witze zu verstehen. Insbesondere empfiehlt es sich den Film auch in der Orginalsprache anzuschauen, denn einige Witze werden erst dann verständlich.

Einfach genial dieser Film......falls man mich fragt, welchen Film ich jemanden vorschlagen würde, den er unbedingt mal sehen muss, dann diesen

+++ Unbedingt ansehen !!! +++      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist rasant, witzig, unterhaltsam und jede Empfehlung wert!

Er wurde 1961 kurz vor dem Mauerbau gedreht, spielt im Berlin eben jener Zeit und wurde nach dem Bau der Berliner Mauer allein aufgrund der damaligen politischen Lage ins Archiv verbannt. Eine Komödie zum Thema "Ost-West" war plötzlich unziemlich. Ohne den dramatischen Mauerbau wäre Lilo Pulver möglicherweise durch diesen Film ein internationaler Weltstar geworden.

Während meiner Studienzeit Anfang der 80er-Jahre lief dieser Film dann verdientermassen fast ununterbrochen in den Programmkinos. Als die DVD viele Jahre später endlich erschien, habe ich natürlich sofort zugegriffen.

Wenn ich heute meinen Neffen von diesem Film erzähle ("Billy Wilder, James Cagney, Liselotte Pulver, Horst Buchholz, Nachkriegszeit, Berlin, Mauerbau, schwarzweiß"), so sehen sie mich nur verständnislos an. All das sagt ihnen nichts und interessiert sie auch nicht weiter.

Aber sie wissen nicht, was sie verpassen. "Eins - Zwei - Drei" ist eine der besten Komödien, die ich jemals gesehen habe. Wenn der Film läuft, bleibt zum Nachdenken oder Erklären keine Zeit. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass jemand dabei auch nur an eine Pinkelpause gedacht hätte.

Unbedingt ansehen! Mindestens einmal im Jahr! Es lohnt sich.


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Chicago - Engel mit schmutzigen Gesichtern - James CagneyChicago - Engel mit schmutzigen Gesichtern
James Cagney, Pat O'Brien, Humphrey Bogart

DVD, 25. Februar 2005
     Verkaufsrang: 17117      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Warner Home Chicago - Engel mit schmutzigen Gesichtern, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.02.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Zensur kann ungeahnte kreative Talente befördern      5 von 5 Punkten
Von zwei Jugendlichen, die ab und an über die Stränge schlagen, wird einer Gangster, einer Priester. Als Erwachsener treffen sie wieder aufeinander und auf Jugendliche, die genauso sind wie die beiden einst... Mehr soll auch nicht verraten werden über den Inhalt dieses sehr sehenswerten Films. Der Streifen ist einer der besseren der Warner-Brothers-Gangsterfilme. "Besser" heißt in diesem Fall: Schneller Rhythmus, gute schauspielerische Leistungen, für 1938 recht viel Action und dann doch einigermaßen vielschichtige Charaktere. Die gute Extraausstattung und der wirklich einmal hörenswerte Audiokommentar der DVD (leider ohne Untertitel, aber gut verständlich) haben mir insbesondere eines bewußt gemacht: wie genau ins Detail die Zensurauflagen eigentlich gingen. Ich betone das deshalb, weil solche Auflagen einen Film zum Guten oder zum Schlechten wenden können, hier haben sie gezeigt: Zensur kann ungeahnte kreative Talente befördern. Das soll jetzt keine Streitschrift für die Wiedereinführung des Hays Office werden, aber der Regisseur Mike Curtiz (u.a. Robin Hood, Casablanca), der hat sich schon was einfallen lassen... Auffällig oft haben wir z.B. bei den Gewaltszenen Spiegel, Schatten, oder der Film zeigt nur Menschen hinter Milchglastüren etc. Man kann nach dem Audiokommentar vermuten, daß dies gemacht wurde, um die Zensoren zu beruhigen, aber da sieht man mal, wie beschränkt die waren: Die Gewalt wirkt dadurch viel beunruhigender und komischerweise realistischer, als wenn man nur sieht, wie jemand ohne Kunstblut getroffen zusammensackt o.ä. Im Übrigen ist der Film auch um Kreativität bemüht, wenn es mal nicht aus Zensurgründen geschieht. Ein aufwändig eingerichtetes Filmset mit langen Schwenks, bei denen ich-weiß-nicht-wieviele Leute zum richtigen Zeitpunkt das Richtige machen müssen, viele Szenenanfänge mit herausgehobenen Gegenständen oder aus ungewöhnlicher Perspektive, stimmungsvolle Bilder im Gegenlicht, Schattenspiele, schnelle Montagen unter geschickter Einbindung von Zeitungsschlagzeilen (einmal sogar ein Wechsel vom Zeitungsbild zum bewegten Bild, scheinbar ohne Schnitt, sehr gut für 1938), das hebt den Film doch sehr über den Durchschnitt.
Kleine Einschränkungen: 1. Ann Sheridan ist mit einer kleineren Rolle etwas unterfordert, eine wichtige Frauenrolle gibt es eigentlich nicht (das mag man aber goutieren, wenn man sich der Ansicht des Audiokommentators anschließt, die wichtigste Beziehung sei nun mal die zwischen dem Gangster und dem Priester, ohne das jetzt homoerotisch nennen zu wollen) / 2. Das etwas moralinsaure Ende, da hat die Zensur dann doch ein wenig geschadet. Damit im Zusammenhang steht, daß die Charakterisierung der einzelnen Straßenjungs, der "Dead End Kids", hinter den Möglichkeiten zurückbleibt, die etwa in dem Film "Dead End" (USA 1937, Regie: William Wyler) genutzt werden. Dieser ist auch in seinem Fatalismus noch ein wenig eindrücklicher als "Engel mit schmutzigen Gesichtern", bei dem man irgendwie spürt, dass es am Ende noch Hoffnung gibt, weil das einfach so sein musste. Dennoch: Das genügt noch nicht für einen Stern Abzug, es bleibt der Eindruck eines hellwachen, vitalen Streifens auf einer sehr gut ausgestatteten DVD (wenn auch mit kleineren Abstrichen in der Bildqualität). Sehr zu empfehlen!


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Der öffentliche Feind - James CagneyDer öffentliche Feind
James Cagney, Jean Harlow, Edward Woods

DVD, 25. Februar 2005
     Verkaufsrang: 26419     

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Der Film, der James Cagney zur Ikone der Gangsterfilme machte! Eindrucksvoll und actionreich werden die Stationen einer kriminellen Karriere beschrieben aufgewachsen in den Slums von Chicago geraten 2 Freunde früh auf die schiefe Bahn. Während der Prohibition arbeiten sie sich zu gefürchteten Gangstern hinauf. Doch schon bald wird das Leben im Milieu seinen blutigen Tribut fordern ...

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Cagney in seiner Lieblingsrolle- besser als Edward G. Robinson      5 von 5 Punkten
Der Film zeichnet ein Abbild des darzustellenden Milieus, wobei es nebenher auch gelingt eine Art Hommage an dieses zu stellen. William A. Wellman bemüht sich zwar den Zeigefinger zu erheben, aber der Zuschauer sympathisiert trotz alledem mit Cagney in der Rolle des Gangsters. Cagney war ursprünglich gar nicht für die Rolle des Gangsters Tom Powers vorgesehen, auf Grund seiner Leistung in The Millionair erhielt er allerdings kurzerhand doch die Rolle. William A. Wellman gelang es ein bildintensives Gangster-Epos zu schaffen. Die Kameraarbeit ist dabei besonders hervorzuheben, wir sehen interessante Kamerafahrten und eine saubere Umsetzung von Hell-Dunkel Präsentationen.

Die Story: Wie schon in Angels With Dirty Faces beginnt auch hier die Story in der Jugendzeit der Hauptdarsteller. Tom Powers (James Cagney) und Matt Doyle (Edward Woods) starten eine Karriere mit krummen Geschäften. Innerhalb der Prohibitionszeit beginnt ihr Aufstieg zu gefürchteten Gangstern. Als der Boss der Bande zu Tode kommt, scheint allerdings alles aus der Waage zu reißen und ein Straßenkrieg bahnt sich an&

Genre bezogen ist The Public Enemy kein Meilenstein, aber ein Film der das Genre belebte und Anerkennung verdient hat. Unter den Extras sind der Trailer und die Dokumentation Bier und Blut sehr zu empfehlen. Qualitativ muss man mit einem Vollbild zufrieden sein. Die deutsche Tonspur ist eh sehr spät nach Veröffentlichung in den deutschen Studios entstanden und deshalb recht sauber. Bei der Originalspur hapert es etwas. Fazit: Pflichtkauf für Nostalgiker und Cineasten. Vor allem für diesen Preis.


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Die Wilden Zwanziger - James CagneyDie Wilden Zwanziger
James Cagney, Priscilla Lane, Humphrey Bogart, Jeffrey Lynn, Paul Kelly

DVD, 25. Februar 2005
     Verkaufsrang: 20252      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Zwei ehemalige Kriegskameraden Humphrey Bogart u. James Cagney werden nach dem Krieg zu erbitterten Gegnern. Je besser der Alkoholschmuggel läuft, um so härter werden die Methoden. Beide Seiten schrecken auch vor Mord nicht zurück ... Prohibition und Gangsterkrieg - ein schnörkelloser, temporeich inszenierter Gangsterfilm!

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Gut oder böse, das ist hier die Frage      5 von 5 Punkten
Unterschätzt mir den Walsh nicht, er liefert einen interessanten Gangsterfilm ab.

Drei Spielarten der menschlichen Natur: Der Gute, der Böse und - das ist natürlich der Interessanteste, daher die (von James Cagney verkörperte) Hauptrolle - der Ambivalente, der weder so richtig das eine noch das andere ist, die Anlagen zu beidem in sich habend, und es ist spannend, zu verfolgen, was er draus macht. "The Roaring Twenties" ist mehr als nur ein Film: Abbild der menschlichen Vielschichtigkeit, Thriller, period picture mit semidokumentarischen Einschüben (bemerkenswert gelungen in einer Zeit, in der die abgebildete Epoche so fern noch nicht war), Musikfilm und auch noch Beziehungskiste. Und in allem ist er interessant. Nur eines ist er so gut wie nicht: Ein Actionfilm. Sicher, gelegentlich lässt Walsh es krachen, aber diese Szenen sind stets relativ kurz, und es kommt so sehr auch nicht auf sie an. Das wird z.B. in der Eröffnungsepisode deutlich, die die drei genannten Menschentypen im ersten Weltkrieg zusammenführt. Da stehen die drei im Schützengraben und überlegen sich, ob sie auf einen Feind schießen sollen. Der "Gute" möchte nicht, da der Gegner wie ein Fünfzehnjähriger aussieht (in der Endphase des Krieges gut vorstellbar), der von Bogart gespielte Böse knallt ihn mit dem Spruch ab: "Der wird nicht mehr 16." Man sieht aber die ganze Zeit den Gegner nicht, die Kamera verlässt den Schützengraben nicht, man sieht ihn nicht sterben, man erfährt auch nur über den Dialog, dass er noch ein halbes Kind ist. Mit anderen Worten: Es wird deutlich, dass das Ganze im Studio entstanden ist und die Darsteller einfach mit Platzpatronen ins Nichts schießen konnten. Da ist Regisseur Walsh also bemerkenswert zurückhaltend in der Actionszene, drückt aber genau dasjenige aus, worauf es ankommt. Auch ansonsten sind Charaktere wichtiger als Action, sind die Actionszenen häufig nur eingestreute footage ohne Bezug zu den Protagonisten, und schnell wieder vorbei. Und dies soll keine Kritik sein, denn der Film hat ansonsten viel zu bieten. Neben der bereits erwähnten gelungenen Charakterisierung der drei männlichen Hauptpersonen gibt es auch noch zwei interessante weibliche Charaktere, und das Beziehungsgeflecht lautet: Frau 1 steht auf Mann 1, Mann 1 steht aber auf Frau 2, und Frau 2 steht auf Mann 2 (Die Männer sind natürlich der Gute und der Ambivalente, der Böse steht nur auf sich selbst und auf Geld). Dieses Geflecht ist schön dargestellt, achten Sie z.B. einmal darauf, wer wie zu wem guckt, wenn Frau 2 in der Bar singt und so ziemlich alle dies verfolgen. Und wem das alles noch nicht reicht, der kann sich an ein paar schmissigen Songs erfreuen. Der Soundtrack ist keine große Eigenkomposition und besteht im wesentlichen aus bestimmten Hits, aber die machen Spaß, wenn man swing mag, und sie sind auch gut gewählt. Aufmerksame Ohren werden bemerken, dass sich im Laufe der Handlung, die sich von 1918-1931 erstreckt, die Musik kaum merklich verändert, der etwas derbere Sound der 20er mit Baßtuba als Rhythmusgeber weicht dem "weicheren" Klang der beginnenden 30er, die Songs werden auch ruhiger, die "wilden" Zwanziger gehen unter.
Das Ende enthält gewisse Konzessionen an die Zensur, mit denen man aber gut leben kann. Insgesamt ein wirklich gelungener Film, in dem neben dem bereits Gesagten noch zu erwähnen ist, dass Cagney, Bogart, Priscilla Lane und andere durchweg gute Leistungen zeigen. Historisch erwähnenswert ist vielleicht noch, dass Warner, das große Antinazi-Studio, zu Beginn des Films schon vor Hitler warnt, das ist für 1939 bemerkenswert. Ich habe keine Ahnung, ob diese Szenen vor oder nach Kriegsausbruch entstanden sind, aber es ist zu bedenken, dass Antinazitöne aus Hollywood vor dem Angriff auf Pearl Harbor (1941) eher selten waren, wie auch die reservierte bis feindliche Haltung vieler in Hollywood gegenüber Chaplins "Der große Diktator" (1940) zeigt.
Die DVD-Ausstattung ist recht ordentlich, mit den bei Warner-Klassikern üblichen Extras wie Zeitdokumenten und Cartoon aus dem Entstehungsjahr des Hauptfilms. Schwach ist hingegen der Audiokommentar, wie das bei so manchen Audiokommentaren ist. Die Kommentatoren wissen einfach nicht, wie sie die ganze Filmlänge mit Wissenswertem ausfüllen sollen. Das ist ja auch schwierig. In diesem Kommentar ist mir aber noch ärger als sonst eine verbreitete Unsitte aufgefallen. Es wird recht oft dasjenige erzählt, was der Betrachter ohnehin gerade sieht und was nun wirklich jeder auch ohne einen Kommentar erfassen kann. Aber das kostet keinen Stern. Auf den Hauptfilm kommt es an!


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Billy Wilder Collection (3 DVDs) - James CagneyBilly Wilder Collection (3 DVDs)
James Cagney, Liselotte Pulver, Horst Buchholz

DVD, 9. November 2004
     Verkaufsrang: 21337      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Querschnitt oder willkuerliche Auswahl?      4 von 5 Punkten
Man fragt sich natuerlich, was den Herausgeber der Edition veranlasst hat, ausgerechnet diese Filme fuer eine Billy Wilder Collection auszuwaehlen. 'Eins, zwei, drei' und 'kuess mich Dummkopf' sind natuerlich Klassiker. Anders aber 'Avanti avanti', ein Film der mir bis dato nicht bekannt war und den ich fuer einen Wilder-Film als ziemlich ungewoehnlich einschaetze - ein Alterswerk, das unter dem Eindruck der sexuellen Revolution der 60'er und 70'er Jahre entstanden sein muss. Wie sonst kann man sich sonst solch eine Freizuegigkeit erklaeren und das geradezu unmoralische Fazit des Filmes, dass Seitenspruenge o.k. sind, solange es sich um wahre Liebe handelt und die eigene Ehefrau ein Drachen ist? (Ob es allerdings unbedingt wuenschenswert ist, Lemmon im Adamskostuem zu sehen, sei dahingestellt..)
Mein Favourit ist 'kuess mich Dummkopf' mit Dean Martin, der sich hier glaenzend selbst parodiert; auch die anderen Darstellern sind sehr gut. 'Eins zwei drei' ist auch nicht schlecht - Horst Buchholz in seiner Wandlung vom jungen wilden Kommunisten zum zahmen Kapitalisten und Lilo Pulver in einer eher ungewohnten Rolle als Sexbombe sind allein schon ein Grund, sich die DVD zu kaufen - allerdings ist der Film extrem hektisch.

Mit deutscher Tonspur aber ohne deutsche Untertitel      5 von 5 Punkten
Zur Bemerkung von rae123: Die Behauptung, daß es nur eine englische Tonspur gibt ist schlichtweg falsch. Natürlich haben die 3 Filme neben einer englischen, französischen, spanischen, italienischen auch eine deutsche Tonspur. Allerdings fehlen deutsche Untertitel.

DVDs können nur englisch      5 von 5 Punkten
Entgegen der Betextung auf den DVD-Hüllen gibt es jeweils nur eine englische Tonspur. Gleichgültig ob man im Menue "Deutsch", "Französisch", "Italienisch" oder sonstwas wählt, das Resultat ist immer nur englisch. Da muss man sich als Normalbegabter doch sehr konzentrieren.


Sprung in den Tod - James CagneySprung in den Tod
James Cagney, Virginia Mayo, Edmond O'Brien

DVD, 25. Februar 2005
     Verkaufsrang: 15179     

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James Cagney brilliert einmal mehr in seiner Paraderolle als brutaler Verbrecher. Nach dem Mord an seiner Mutter bricht der labile Gangster zusammen... Packend und brillant Ein Meisterwerk der Schwarzen Serie, Hollywoods!

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Toller Film/DVD-komische dt. Tonspur      5 von 5 Punkten
Warum hat das deutsche Synchronstudio bei der Arbeit zu "Sprung in den Tod" dieselbe komische 60Jahre Jazz-Musik verwendet, wie bei "Maltese Falcon",die im Originalton gar nicht auftaucht und den Film vollkommen verstellt?
Sonst ist der Film großartig und geil! Die DVD ist schön gemacht, wie eigentlich alle DVDs, die Warner Bros. zu den alten Gangsterfilmen, wie "Public Enemy","Littel Caesar" etc. rausgebracht haben. James Cagney war nie besser.


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Ragtime - James CagneyRagtime
James Cagney, Brad Dourif, Moses Gunn

DVD, 3. September 2003
     Verkaufsrang: 14680      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Concorde Ragtime, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.09.03

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Als die Autos laufen lernten      4 von 5 Punkten
Milos Forman erzählt eine faszinierende Geschichte aus den sehr frühen Tagen jener Zeit, die allerdings anfangs nur sehr schwer in Gang kommt. Wie bei seinem Meisterwerk Amadeus hätte man sich auch in Ragtime eine Straffung des zeitweise doch recht langatmigen Filmes gewünscht.
Dafür entschädigt die Handlung mit zunehmender Dauer und zieht einem unweigerlich in ihren Bann. Coalhouse Walker Jr., der schwarze Jazzpianist mit seiner höchst irisch anmutenden Beharrlichkeit auf Recht und Satisfaktion wird zur tragischen Figur nicht nur seiner Familie. Wer einen knallharten Aktionfilm a la Al Capone erwartet, wird allerdings enttäuscht werden. Auch wenn es zum Glück nicht ohne Sprengstoff und Schiesserei abgeht, lebt der Film von anderen Qualitäten.
Auch gilt es, in diesem Streifen Abschied zu nehmen von einem ganz 'Großen' des Genres: in seiner letzten Rolle greift James Cagney im zweiten Teil des Films als autoritärer Polizeipräsi ein. Es ist nicht unbedingt eine typische Rolle für ihn. Da waren seine Auftritte aus den Schwarz-Weiß Tagen des Films von ganz anderer Energie geprägt.


One, Two, Three [UK IMPORT] - James CagneyOne, Two, Three [UK IMPORT]
James Cagney, Arlene Francis, Horst Buchholz, Pamela Tiffin, Leon Askin

DVD, 7. Juni 2004
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Black and White in Westberlin      4 von 5 Punkten
Westberlin kurz vor dem Mauerbau: MacNamara (James Cagney), Chef von Coca-Cola West-Deutschland, würde alles für seine Karriere tun, auch auf die Tochter seines Chefs aufpassen. Zu dumm nur, dass diese nach einem nächtlichen Streifzug durch Ost-Berlin mit dem eingefleischten Kommunisten Otto Piffl (Horst Buchholz) als Ehemann zurückkehrt. Zu allem Überfluss ist das Mädel auch noch schwanger und der Herr Papa hat sich zum Besuch in Berlin angekündigt. Das Problem für MacNamara ist nun, wie man aus dem Kommunisten Piffl innerhalb von nur ein paar Stunden einen vorzeigbaren, kapitalistischen Schwiegersohn macht.
Billy Wilders Komödie von 1961 nimmt mit beißendem Spott nationale Vorurteile und Stereotypen von Deutschen, Amerikanern und Russen aufs Korn. Die Satire gleitet dabei häufiger in platten Klamauk ab, auf den man sich erst einmal einlassen muss, vor allem wenn es sich um Witze über die Nazi-Vergangenheit der Deutschen handelt. Kann man sich auf den Film um seiner teils aberwitzigen Situationskomik willen, einlassen, bietet er kurzweilige Unterhaltung für alle, die historische Anspielungen mit Humor nehmen und verstehen können. Wilder hat sicherlich bessere Komödien gedreht, wie etwa „Manche mögen's heiß" mit Marilyn Monroe.
(Rezension in Bezug auf den Inhalt des Films, nicht auf Qualität und Ausstattung der DVD)

Der beste Billy Wilder! Aber wahrscheinlich ohne Specials!      4 von 5 Punkten
Dieser Film ist mit Abstand die beste und genialste Komödie aller Zeiten!
James Cagney spielt den Chef von Coca-Cola in Berlin, der nur eins will: Er will Chef des europäischen Marktes von Coca-Cola in London werden. Als ihn sein Chef aus Atlanta (Coca-Cola-Hauptverwaltung) anruft, um ihm in den Sommerferien dessen heiratswütige Tochter anzuvertrauen, wittert Cagney seine Chance: Hier kann er punkten. Doch als die Eltern ihre Tochter am Ende des Sommers abholen wollen ist sie verschwunden. Als sie kurz darauf bei Cagney auftaucht erklärt sie ihm, dass sie noch heute abend mit ihrem kommunistischen Ehemann nach Russland ausreisen möchte. Das muss natürlich verhindert werden! Denn der Chef von Coca-Cola ist ein Kommunisten-Hasser 1. Klasse.
Aus dieser Konstellation ergeben sich so aberwitzige Situationen, dass man aus dem Lachen nicht mehr herauskommt.
Schade nur, dass es diese DVD nur im Original gibt. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn es diese DVD auch in deutsch UND in englischer Sprache geben würde (natürlich beide Sprachversionen auf EINER DVD!).
Darüber hinaus finde ich es wieder eine Schande, dass dieser Klassiker scheinbar OHNE eine vorherige Restauration und OHNE eine Doku mit Specials herausgehauen wird, da die Geldsäcke in den Entscheidungspositionen wohl wissen, dass sich die genialen Billy-Wilder-Komödien wohl auch so gut verkaufen werden.
Leider spührt man hier nichts mehr von Filmbegeisterung sondern nur noch das Ziel möglichst viel Geld zu machen. Nicht gerade eine Auszeichnung!
Daher gibt es auch nur 4 und nicht 5 Sterne!

Geniales Casting      5 von 5 Punkten

Die hervorragende Besetzung - bis in die Nebenrollen - ist gewissermaßen das Fundament dieses absoluten Meisterwerkes. Aber es ist auch einzigartig, wie Billy Wilder "typisch amerikanische" und "typisch deutsche" Eigenschaften, seien sie real oder nur als Klischee vorhanden, überspitzt und liebevoll aufs Korn nimmt - immer darauf bedacht, daß ihre Träger liebenswert bleiben. Und so gibt es keine "Bösen" (nicht einmal die Kommunisten) und am Ende auch keine Verlierer: Die naiv-liebestolle Tochter des Coca-Cola-Bosses bekommt ihren - durch Adoption geadelten - Kommunisten, McNamara, der Leiter der Berliner Niederlassung (die Rolle scheint James Cagney direkt auf den Leib geschrieben zu sein), wird in die Zentrale nach Atlanta befördert, und drei sowjetische Agenten, die zwischenzeitlich die Handlungsfäden ordentlich durcheinandergebracht hatten, bringen ihre Schäfchen ins Trockene (sprich: in den Westen). Happy End nach erbarmungsloser Zwerchfelldauerattacke.
Nebenbei ist der Film ein beeindruckendes Zeitdokument. Es zeigt das noch sehr vom Krieg gezeichnete Berlin (insbesondere, was den Ostteil anbelangt), in einer Zeit (1961), in der man in Westdeutschland nur noch vereinzelt Trümmer aus dem 2. Weltkrieg antraf.

Geniale Ost-West-Komödie      5 von 5 Punkten
Eine der genialsten, temporeichsten Komödien, die jemals gedreht wurden. Der Film wurde in den 80ern wiederentdeckt, nachdem er ursprünglich aufgrund der politischen Entwicklungen in den 60er Jahren an den Kinokassen floppte. Das Ganze ist geprägt von einem Wortwitz, der seinesgleichen sucht, selbst für einen Billy-Wilder-Film. Auch die zahlreichen deutschen Schauspieler (Lieselotte Pulver, Horst Buchholz, Hanns Lothar etc.) laufen zur
Höchstform auf.
Der Film erzählt die Geschichte des Chefs der Coca-Cola-Niederlassung in West-Berlin (CR McNamara, gespielt von James Cagney), der nach langen Irrungen ("Ich hatte 4 ganze Länder und jetzt habe ich eine halbe Stadt") endlich sein Karriereziel vor Augen hat, nämlich Chef des gesamten europäischen Marktes zu werden. Dazwischen steht nur noch Scarlett Hazeltine (Pamela Tiffin), die Tochter des Chefs der Hauptverwaltung in Atlanta, die aufgrund ihrer häufigen Eskapaden nach Berlin auf Urlaub geschickt wird. Diese schleicht sich jedoch nachts regelmäßig aus dem Haus und heiratet heimlich den Kommunisten Otto Ludwig Piffl (Horst Buchholz) aus Ost-Berlin. Dessen Ansichten ("Kapitalismus ist wie ein toter Hering im Mondschein - er gänzt, aber er stinkt") sind jedoch mit denen seines Schwiegervaters Hazeltine ("Daddy bekommt immer einen Wutanfall, wenn ich russische Eier bestelle") nicht immer konform, so daß McNamara ihn dafür umgehend höchst elegant aus dem Verkehr ziehen läßt. Als sich jedoch herausstellt dass Scarlett schwanger ist, muß Piffl aus den Fängen der Stasi befreit und zu einem überzeugten Kapitalisten umerzogen werden.
Dieser Film ist einmalig, und wer ihn einmal gesehen hat, wird ihn nicht mehr vergessen.

Sitzen Machen      5 von 5 Punkten
Einfach immer wieder komisch, wie McNamara (James Cagney) als Berliner Coca-Cola-Boss zu Zeiten der Mauer auf seine Weise gegen die Russen ankämpft. US-Propaganda oder Satire solcher?


Die Braut kam per Nachnahme - James CagneyDie Braut kam per Nachnahme
James Cagney, Bette Davis, Stuart Erwin

DVD, 15. Juni 2007
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Warner Home Die Braut kam per Nachnahme, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 15.06.07

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Bette Davis - ein Leichtgewicht?      5 von 5 Punkten
Cagney und Davis küssen sich bereits auf dem DVD-Cover - und dabei soll die Davis doch einen ganz anderen Mann heiraten. Mit Cagney gerät sie eher unfreiwillig aneinander, und zunächst sind die beiden einander in herzlicher Abneigung verbunden. Aber andererseits: Man muss kein Kenner der amerikanischen Screwball Comedy sein, um sofort zu wissen, wie das ausgehen wird. Mit dem uralten Sprichwort "Was sich neckt, das liebt sich" liegt man hier genau richtig, und daher kann man dem Cover nicht böse sein.
Also alles eine leichtgewichtige, vorhersehbare Komödie? Ja - und ich LIEBE sie. Während meine anderen, zum Teil ellenlangen Rezensionen immer bemüht sind, so ungefähr in jedes Filmbild noch etwas hineinzuinterpretieren, heißt es hier: Einfach nur Spaß haben, und dieser Spaß ist zwei glänzenden Hauptdarstellern, einem messerscharfen Timing, einigen guten running gags und jeder Menge guten einmaligen Gags zu verdanken. Und gepfefferten Dialogen: Als Cagney dem Vater der Braut verspricht, diese unverheiratet zu ihm zurückzufliegen, möchte er den "Frachtpreis" nach Gewicht berechnen, und der Vater gibt zu bedenken, dass Bette ohne Kleidung weniger wiege. Das, so Cagney, wäre OK, wenn er beim Wiegen dabei sein könne... Für 1941 hat das schon was, und so geht es weiter. Anders als in den ganz, ganz wilden Screwball Comedies, in denen nicht nur die Darsteller einander, sondern auch uns Zuschauern auf die Nerven gehen, gelingt es dieser hier, nicht völlig absurd, sondern im besten Sinne mit konventionellem Plot ausgestattet zu sein, und das "Überdrehte" ist in der gegebenen Situation absolut nachvollziehbar. Energiebündel Cagney hat sichtlich Spaß und bringt diesen auch rüber, und Bette Davis ist gar nicht hoch genug zu loben, da sie eigentlich alles andere als eine Komödienspezialistin ist. Aber nach diesem Film hat man den Eindruck, sie ist perfekt dafür, und zwar im Grunde, ohne etwas anderes zu machen als sonst auch, als z.B. in ihren großen Melodramen aus in etwa derselben Zeit. Sie ist wunderschön, aber nicht im klassischen Sinne, sie hat diese großen ausdrucksvollen Augen und sie spielt ihre Potenziale voll aus, d.h. mit einer gewissen Koketterie. Ihr gelegentlich etwas manieriertes Spiel (Handwedeln, Augenrollen) sehen einige auch kritisch; hier gelingt ihr das große Kunststück, es nicht allzu sehr zu übertreiben, aber sehr wohl einzusetzen, mit dem genau richtigen Hang zur Selbstironie, den so eine Komödie braucht. Niemand kann das etwas schnippische Societygirl besser als sie (sorry, Katherine Hepburn). Und anders als etwas die wesetlich schwächere Bette-Davis-Komödie "Der Mann, der zum Essen kam", konzentriert sich der Film ganz auf die Hauptfiguren plus einige herrliche Nebenfiguren, die aber nie zu sehr vor der knisternden Paarbeziehung ablenken, sondern zu deren turbulenten Charme noch einiges mehr beizutragen haben. Was soll ich noch sagen? Manchmal muss auch der Rezensent einfach mal mit den Worten schließen: Ich habe mich jedenfalls schlappgelacht und bin auch einen Tag danach ohne Kater und/oder schalen Nachgeschmack aufgewacht, und das ist doch was, oder nicht?

Zur DVD: Sie enthält leider keinen Audiokommentar, ansonsten aber die bei Warner-Klassikern üblichen Extras wie Wochenschaubericht, Cartoons, musikalische Kurzfilme. Diese fand ich diesmal eher belanglos, aber das ist hier nicht so wichtig, der Hauptfilm bringt's.


Tyrannische Liebe - Doris DayTyrannische Liebe
Doris Day, James Cagney, Cameron Mitchell

DVD, 24. Juni 2005
     Verkaufsrang: 36142     

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In den Golden Zwanzigern hatte die Sngerin Ruth Etting alles, was man sich nur wnschen kann sie sah toll aus, wickelte jeden Mann um den Finger und begeisterte alle mit ihrer sinnlichen Jazz-Stimme. Aber sie war auch mit dem Chicago-Gangster Martin Snyder liiert, der zwar ihre Karriere frderte, aber sie gleichzeitig immer wieder qulte.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Doris Days beste Rolle      5 von 5 Punkten
Neben Hitchcocks "Der Mann, der zuviel wusste" zeigt "Tyrannische Liebe" die schauspielerische Klasse von Doris Day, die hier eine Figur spielen darf, die ihren üblichen Leinwandcharakteren (fast) völlig unähnlich ist. "Tyrannische Liebe" ist ein packendes Drama mit glänzend inszenierten Musiknummern, das den Werdegang der Nachtclubsängerin Ruth Etting erzählt, die von ihrem Mafia-Geliebten (James Cagney) gefördert, zur Ehe erpresst wird und immer mehr dem Alkohol zuspricht, bis es sogar zu einem Mordversuch kommt.
James Cagney spielt den hoffnungslos verliebten und von Sehnsucht zerfressenen Kleingangster derart überzeugend und gewaltig (quasi eine Synthese all seiner frühen Gangsterfiguren), dass er den ganzen Film an sich reißt. Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass Doris Day ihm absolut ebenbürtig ist und sich keinesfalls an die Wand spielen lässt. Ihre Musiknummern stehen - anders als in vielen anderen Filmen der Schauspielerin (auch hier ist Hitchcock die Ausnahme) - nicht neben der Handlung, sondern passen dramaturgisch perfekt zum Handlungsablauf, sowohl was die Texte als auch Doris Days Darbietung betrifft.
Der einzig unverzeihliche Fehler passiert Regisseur Charles Vidor im Finale, wenn Doris Day den wundervollen Titelsong "Love Me Or Leave Me" singt und sie weit im Hintergrund bleibt, während die Kamera sich ganz auf Cagney konzentriert. Eine Großaufnahme wäre hier Pflicht gewesen, zumal der düstere Song den Inhalt des Films reflektiert. Glücklicherweise aber gibt es diese Großaufnahme im Trailer zu sehen!
Für Fans der Darstellerin ist die DVD ein Muss. Bild und Ton sind optimal, als Extras gibt es einige Kurzfilme mit der echten Ruth Etting, den Trailer sowie eine Studiorundfahrt, bei dem mehrere Sets besichtigt werden, darunter auch die Dreharbeiten zu "Tyrannische Liebe".

Beste schauspielerische Leistung von Doris Day!      5 von 5 Punkten
Tyrannische Liebe, endlich ein deutscher Titel, der den Inhalt des Films treffend beschreibt. Leider zählt dieser Film nicht zu den oft gezeigeten hier in Deutschland. Ein Jammer!
Doris Day liefert hier, neben ihren Top-Komödienklassikern und dem Hitchcock-Film, ihre beste schauspielerische Leistung ab. Nie hat Doris Day intensiver eine Rolle spielen dürfen. Eine karrieresüchtige Frau, die an ihrer Ehe fast zerbricht. Dem Alkohol verfallen, ist sie den Wutausbrüchen und Attacken ihres Mannes ausgesetzt. James Cagney spielt nicht minder beeindruckend den Ehemann, der nur die Karriere seiner Frau im Kopf hat, den Ruhm genießen jedoch beide. Dafür ist Doris Day zu fast jedem Opfer bereit. Einzig die Begegnung mit ihrem Pianisten gibt ihr Hoffnung und hält ihr den Spiegel vor.
Doris Day hätte für diese Rolle den Oscar verdient!
Ein absolut sehenswerter Film, auch wegen der hervorragenden Gesangsnummern, aber vor allem wegen des intensiven Spiels beider Hauptdarsteller.


Tropische Zone - James CagneyTropische Zone
James Cagney, Pat O'Brien, Ann Sheridan

DVD, 15. Juni 2007
     Verkaufsrang: 50135     

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Warner Home Tropische Zone, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 15.06.07



The West Point Story - James CagneyThe West Point Story
James Cagney, Virginia Mayo, Doris Day

DVD, 15. Juni 2007
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Warner Home The West Point Story, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 15.06.07



Billy Wilder Collection - Vol. 1 - Avante!/Irma La Douce/Kiss Me, Stupid/One, Two, Three/Some Like It Hot [UK IMPORT] - Jack LemmonBilly Wilder Collection - Vol. 1 - Avante!/Irma La Douce/Kiss Me, Stupid/One, Two, Three/Some Like It Hot [UK IMPORT]
Jack Lemmon, Horst Buchholz, Tony Curtis, Marilyn Monroe, Edward G. Robinson

DVD, 22. Januar 2007

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James Cagney - Something To Sing About - James CagneyJames Cagney - Something To Sing About
James Cagney, Evelyn Daw, William Frawley, Gene Lockhart

DVD, 3. März 2006

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Eins Zwei Drei - James CagneyEins Zwei Drei
James Cagney, Horst Buchholz, Liselotte Pulver, Hans Lothar, Pamela Tiffin

Videokassette

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The James Cagney Collection [UK IMPORT] - James CagneyThe James Cagney Collection [UK IMPORT]
James Cagney

DVD, 15. Oktober 2007

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Ragtime [UK IMPORT] - James CagneyRagtime [UK IMPORT]
James Cagney, Moses Gunn, Elizabeth McGovern, Pat O'Brien, Kenneth McMillan

DVD, 15. Oktober 2001

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3 Tough Guys Of The Silver Screen - Vol. 1 - Call It Murder / Great Guy / The Lucky Texan [UK IMPORT] - Humphrey Bogart3 Tough Guys Of The Silver Screen - Vol. 1 - Call It Murder / Great Guy / The Lucky Texan [UK IMPORT]
Humphrey Bogart, James Cagney, John Wayne

DVD, 1. November 2004

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