DVDs: James Caviezel

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Der schmale Grat - Sean PennDer schmale Grat
Sean Penn, Adrien Brody, James Caviezel

DVD, 2. Juni 2000
     Verkaufsrang: 651      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Als Der schmale Grat Ende 1998 in die Kinos kam, tauchte der zuvor lange spurlos verschwundene Regisseur Terrence Malick wieder aus der Versenkung auf. Malick, der rätselhafte Einsiedler, der sich nach seinem optisch packenden Meisterwerk In der Glut des Südens (1978) von der Bildfläche Hollywoods zurückzog, kehrte nach einer 20-jährigen Kaffeepause in den Regiestuhl zurück.
Der Film, mit dem Malick sein Comeback vollzog, ist eine faszinierende Wahl: eine weit reichende Adaption des Weltkriegsromans Insel der Verdammten von James Jones (der 1964 bereits schon einmal verfilmt wurde). Der Kampf um die Insel Guadalcanal gab Malick die Gelegenheit, nichts Geringeres als das Wesen des Lebens, des Todes, Gottes und des Muts zu untersuchen. All diejenigen, die einen herkömmlichen Kriegsfilm erwarten, seien hiermit gewarnt: Malick zeigt, dass er sehr wohl in der Lage ist, eine spannende Action-Sequenz zu inszenieren, aber er kann genauso gut ins rein Philosophische abschweifen - oder einfach die Kamera bei den ersten Gehversuchen eines eben geschlüpften tropischen Vogels oder dem düsteren Lauern eines Krokodils verweilen lassen.
Dies ist nicht gerade ein Film für Schauspieler - manche Gesichter gehen so schnell vorbei, dass man sie kaum registriert. Dafür sind die Hauptfiguren umso ausdrucksstärker: Nick Nolte als karrierebewusster Oberst, Elias Koteas als tief religiöser Hauptmann, der seine Männer zu schützen versucht, und Ben Chaplin als G.I., der von schwärmerischen Erinnerungen an seine Frau gequält wird. Das Rückgrat des Films ist die andauernde Diskussion zwischen einem sarkastischen Feldwebel (Sean Penn) und einem vergeistigten, fast heiligen Gefreiten (Newcomer Jim Caviezel).
Die Ausgedehntheit des Films ruht möglicherweise von Malicks Methode her, einen Film während der Dreharbeiten und dem Schneiden zu "finden", und in mancher Hinsicht wirkt Der schmale Grat auf faszinierende Weise leicht unvollständig. Und doch verzaubert er wie kaum etwas anderes in dieser Zeit, und Malicks visionäre Bilder sind eine Herausforderung und ein Wegweiser für den Rest seiner Filmemachergeneration. -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 112 Bewertungen)

Poetisch, packend, anders      5 von 5 Punkten
"Der schmale Grat" ist wie kein anderer Kriegsfilm. In gewaltigen und poetischen Bildern kommt er daher und hinterlässt das Verlangen ihn gleich nochmal zu sehen. Einziges Manko: Die manchmal etwas übertrieben theatralische performance der Erzählers. Top Film!


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Unknown - James CaviezelUnknown
James Caviezel, Greg Kinnear, Jeremy Sisto

DVD, 22. März 2007
     Verkaufsrang: 2205      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Ascot Elite Unknown, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 22.03.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Spannend-Unterhaltsam-Preiswert      4 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film hauptsächlich aus Preisgründen und den Rezensionen gekauft. Daher ging ich auch recht erwartungslos an den Film heran, was sicherlich ein Grund für meine positive Bewertung ist. Handlung und Umsetzung des Films können generell überzeugen. Vor allem die zahlreichen Flashbacks erweisen sich als wahre Verwirrungselemente. Das eher schlichte und simpel gehaltene Ende ist Geschmackssache.
Insgesamt durchaus empfehlenswert.


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Die Passion Christi - James CaviezelDie Passion Christi
James Caviezel, Monica Bellucci, Maia Morgenstern

DVD, 1. März 2005
     Verkaufsrang: 2895      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Highlight Die Passion Christi, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.09.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 248 Bewertungen)

bewegend      5 von 5 Punkten
Ein wahnsinnig bildgewaltiger,bewegender film,selten hat mich ein film so berührt,und das obwohl ich filme mit untertitel eigendlich nicht mag.aber die story kennt man ja.
danke mel,mit diesem film hast du ein wahres meisterwerk erschaffen


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Monte Cristo - James CaviezelMonte Cristo
James Caviezel, Dagmara Dominczyk, Guy Pearce

DVD, 17. März 2003
     Verkaufsrang: 1033      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Universum Film Monte Cristo, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.03.03

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Sehr gute Neuverfilmung dieser großen Geschichte      5 von 5 Punkten
Ich liebe die Geschichte von "Der Graf von Monte Christo" und kannte zunächst nur die Verfilmung mit Richard Chamberlain, die natürlich ebenfalls großartig ist. Doch "Monte Cristo" gefiel mir auf Anhieb noch besser als ich ihn zufällig im Fernsehen sah. Auch wenn sich diese Verfilmung eher das Prädikat "frei nach der Graf von Monte Christo von Dumas" verdient, empfand ich die Geschichte als sehr gut verarbeitet. Also würde ich evtl. denjenigen, die einen Film erwarten, der sich sehr eng ans Buch hält, eher zu einer anderen Verfilmung raten (z.B. zu der mit Gérard Depardieu). Wer jedoch nichts gegen eine freie Darstellung der Geschichte hat, dem sei dieser Film sehr ans Herz gelegt. Vor allem am Anfang als Edmont Dantes zusammen mit dem Priester im Gefängnis ist, gefällt mir persönlich dieser Film richtig gut. Es ist wunderbar dargestellt, wie Edmont vom Priester viele Dinge lernt (Fechten, Allgemeinbildung,...) und dann ausbricht, um den Schatz seines Mithäftlings zu finden (Meiner Meinung nach besser als in allen anderen Verfilmungen). Die Intrigen und Schachzüge, die der entflohene Edmont dann unternimmt, um sich an den Leuten zu rächen, die die Verschwörung gegen ihn angezettelt und ihn so ins Gefängnis gebracht hatten, sind zwar auch gut dargestellt, allerdings finde ich, dass dieser Teil der Geschichte in den Verfilmungen mit Richard Chamberlain und vor allem in der mit Gérard Depardieu noch besser gelungen ist.
Auch die schauspielerischen Leistungen von James Caviezel (als Edmont Dantes) und Guy Pearce (als Fernand Mondego) sind wirklich gut und verleihen dem Film Überzeugungskraft.
Abschließend kann ich den Film sehr empfehlen. Eine zwar sehr freie, aber nichtsdestotrotz sehr gute Verfilmung der Geschichte von "Der Graf von Monte Christo"


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Bobby Jones - Die Golflegende - James CaviezelBobby Jones - Die Golflegende
James Caviezel, Claire Forlani, Jeremy Northam

DVD, 10. Februar 2005
     Verkaufsrang: 4459      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Bobby Jones - Die Golf Legende, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 10.02.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Stroke of genius      4 von 5 Punkten
Der Film ist eine freimütige Hommage an einen, wenn nicht DEN, besten Amateur-Golfer aller Zeiten - Bobby Jones (James Caviezel). Unter anderem gelang es ihm als einzigem Golfer alle vier großen Turniere (sozusagen den "Grand Slam")innerhalb eines Jahres zu gewinnen. Mehr jedoch als eine reine Sportlerbiographie, über Hingabe und zwanghaften Ehrgeiz, oder die Verbildlichung des amerikanischen Traums, wird die Geschichte von Jones auch zu einer Liebeserklärung an den Sport selbst. In mal poetischen oft wunderschönen Bildern fängt die Inszenierung weite Teile der Faszination 'Golf' ein, kann sich jedoch einiger Längen und dramaturgischer Schwächen nicht erwehren. So entsteht ein elegischer Film über ein sportliches Genie und einen ehrenhaften Menschen, doch fehlt es dem Werk an inhaltlicher Tiefe und emotionaler Elemente um letztendlich mehr zu sein als das Golfen selbst: Entspannend, inspirierend, doch mitunter ziemlich langatmig.


Frequency - Dennis QuaidFrequency
Dennis Quaid, James Caviezel, Elizabeth Mitchell

DVD, 1. August 2002
     Verkaufsrang: 4987      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Frequency, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.06.01

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)

Überzeugender und spannender Film      5 von 5 Punkten
Durch ein seltenes atmospährisches Phänomen ist es dem Feuerwehrmann Frank Sullivan (Dennis Quaid) möglich, mit einem Funkgerät 30 Jahre zu überbrücken und Kontakt zu seinem Sohn John (James Caviezel) aufzunehmen. John kann seinen Vater vor seinem tödlichen Unfall warnen und rettet ihm somit das Leben. Doch durch diesen Eingriff in die Vergangenheit verändern sich andere Dinge.

"Frequency" schafft es in vielerlei Hinsicht zu überzeugen. Einerseits durch eine innovative Story, die weit mehr bietet, das das Phänomen 30 Jahre zu überbrücken. Die beiden Hauptakteure müssen zusätzlich einen gerissenen Serienkiler stoppen, um ihre Zukunft zu retten. Diese Kombination sorgt für eine gewisse Dauerspannung und sorgt für einen schönen Filmabend. Besonders gut sind die Übergänge zwischen den Jahren 1969 und 1999 gelöst. Desweiteren kann das komplette Ensemble überzeugen, allen voran Dennis Quaid und James Caviezel. Der ganze Film ist handwerklich perfekt und bietet beste Unterhaltung. Neben dem Film "Butterfly Effect" (der natürlich später erschienen ist) einer der besten Vergangenheit-Zukunftfilme in dieser Kategorie - 5 Sterne für einwandfreie Unterhaltung mit einer gesunden Portion Spannung.


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Angel Eyes - Jennifer LopezAngel Eyes
Jennifer Lopez, James Caviezel, Sonia Braga

DVD, 2. Mai 2002
     Verkaufsrang: 11317      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Home Angel Eyes, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.05.02

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

Sehr berührend, gute schauspielerische Leistung      5 von 5 Punkten
Unter den JLO-Filmen ist das mein absoluter Lieblingsfilm. Ich finde, hier spielt sie wirklich gut und überzeugend. Und James Caviezel ist einfach grandios. Aber auch die Story ist sehr berührend. Der Film ist nichts für Action-Fans, sondern eher was für Leute, die sich gerne von einem bewegenden Film emotional mitreißen lassen wollen.
Die erzählte Geschichte selbst hat sehr viel Sinn: Beide haben sie etwas Schreckliches in ihrer Vergangenheit erlebt, mit dem sie nicht abgeschlossen haben, und was sie gefangen hält. Erst durch ihre Liebe zueinander (und die dadurch entstehende gemeinsame Zukunft) schaffen sie es, sich von ihrem Trauma zu befreien.


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The Final Cut - Dein Tod ist erst der Anfang - Robin WilliamsThe Final Cut - Dein Tod ist erst der Anfang
Robin Williams, Mira Sorvino, James Caviezel

DVD, 21. März 2005
     Verkaufsrang: 11552      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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In naher Zukunft wird jedes kleinste Detail im Leben eines Menschen durch implantierte Mikrochips, sogenannte "Zo Chips", aufgezeichnet. Nach dem Tod schneidet Alan Hackman Robin Williams alle Erinnerungen zu einem "Best-of"-Video für die Hinterbliebenen zusammen. Er ist der beste Cutter bei Zo Technologies. Als er die Biographie des Firmengrüders zusammen schneiden muss, zeigen sich die Risiken dieser Technik. Er wird von einer mächtigen Untergrundorganisation, angeführt von Fletcher James Caviezel, verfolgt. Diese setzt alles daran, die wertvollen Erinnerungen des Gründers in ihre Hände zu bekommen. Alans Leben und auch das seiner Freundin Delila Mira Sorvino sind nicht mehr sicher. Es beginnt ein Wettlauf mit dem Tod, eine atemlose Jagd nach Erinnerungen...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Robin Williams Komödie noch sinnvoll?      5 von 5 Punkten
"The Final Cut - Dein Tod ist erst der Anfang" ist nicht nur von seiner Idee her ein Meisterwerk. Robin Williams zeigt auch in diesem Film wieder, dass er nicht nur für Komödien zu gebrauchen ist. Im Gegenteil: Erst in Filmen wie "One hour Photo" oder "The Final Cut" scheint er zu 100% aufzublühen. Dabei weist er ganz nebenbei alle Hobbyschauspieler wie beispielsweise "50cent" in ihre Schranken. Um den Film jedoch so begeistert folgen zu können wie ich es tat muss sich der Zuschauer auf die Gefühle die der Hauptdarsteller und die Story transportiert einlassen. Wer sich wirklich vollkommen in die Rolle des verschlossenen Cuters (gespielt von Williams) hineinversetzt wird diesen Film mehr als nur lieben.
Fazit: Unbedingt ansehen!


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I Am David - Ben TibberI Am David
Ben Tibber, Joan Plowright, James Caviezel

DVD, 13. Juni 2005
     Verkaufsrang: 21221      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Universum Film I am David, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.06.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

10 Sterne      5 von 5 Punkten
Dieser Film gehoert mit zu den schoensten, die ich je gesehen habe!
Der Titelheld Ben Tibber liefert als David eine phantastische Performance, die Rolle wirkt ihm wie auf den Leib geschrieben. Seine verblueffend hohe Jungenstimme wirkt grandios verletzlich (bitte das englische Original hoeren), sein zurueckhaltendes und doch eindringliches Spiel ist absolut natuerlich. Das Gespraech zwischen David und der alten Malerin (wunderbar: Joan Plowright) in ihrem Haus gehoert mit zu den intensivsten Szenen, die mir je untergekommen sind.
Der Film ueberzeugt mit wundervollen Bildern und toller, stimmungsvoller Musik. In zwischendurch immer wieder aufflammenden Rueckblenden erfahren wir mehr und mehr von der tragischen Geschichte im Lager. Man kann sich des Mitzitterns nicht erwehren. Daran hat auch der beeindruckende Jim Caviezel seinen Anteil. Gott sei Dank endet der Film mit einem ueberraschenden Happy End, ansonsten waere ich einfach untroestlich gewesen.
Leider kann man hier nur 5 Sterne vergeben, aber dieser Film hat das Doppelte verdient!
Wer noch nicht weiss, was er zu Heiligabend schauen oder verschenken soll, dies waere der richtige Film!
(http://www.iamdavidmovie.com)


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High Crimes - Ashley JuddHigh Crimes
Ashley Judd, Morgan Freeman, James Caviezel

DVD, 14. Juni 2003
     Verkaufsrang: 33433      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fox High Crimes, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.06.03

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Wunderbarer und sehr spannender Thriller!      5 von 5 Punkten
Dieser Film hat eigentlich alle meine Erwartungen übertroffen. Ich habe ihn mir ausgeliehen, ohne überhaupt wirklich zu wissen worum es geht und hatte meine Erwartungen eigentlich nicht sonderlich hoch gesteckt, aber ich wurde sehr positiv überrascht!
Neben den wirklich tollen Schauspielern (Ashley Judd, Jim Caviezel und Morgan Freeman wurden für diese Rollen einfach perfekt besetzt!) hat der Film auch eine wirklich gute Story! Bis zum Ende, bei dem alles aufgedeckt wird, weiß man wirklich nicht wer der Mörder ist!
Die DVD ist das Geld auf jedenfall wert!


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Pay It Forward (UK IMPORT) [UK IMPORT] - Kevin SpaceyPay It Forward (UK IMPORT) [UK IMPORT]
Kevin Spacey, Helen Hunt, Haley Joel Osment, Jay Mohr, James Caviezel

DVD, 31. Juli 2001
     Verkaufsrang: 39882      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Pay It Forward ist ein vielschichtiges Marketing-Projekt des Herzens. Im Rahmen einer Schularbeit in der siebten Klasse, in der die Schüler eine Idee in die Tat umsetzen sollen, die die Welt verändern könnte, denkt sich der junge Trevor McKinney (Haley Joel Osment) einen ungewöhnlichen Plan aus: Drei hilfsbedürftigen Menschen soll mit guten Taten geholfen werden, die dann im Gegenzug jeweils drei weiteren hilfebedürftigen Menschen einen guten Dienst erweisen sollen. Diese neun Menschen müssen dann ebenfalls die ihnen zuteil gewordene Nächstenliebe mit jeweils drei guten Taten "bezahlen", und so weiter, ad infinitum. Sollte der Plan funktionieren, dürfte irgendwann das daraus entstehende Netz von guten Samaritern den gesamten Globus umspannen. Trevors Bemühungen, den Ball ins Rollen zu bringen, führen dazu, dass er sich zum einen mit einem Junkie (James Caviezel) anfreundet und zum anderen versucht, seine Mutter (Helen Hunt), die gerade dabei ist, sich von ihrer Alkoholsucht zu befreien, mit seinem von Brandnarben verunstalteten Lehrer (Kevin Spacey) zusammenzubringen, der die Schularbeit angeregt hatte.
Diese Grundidee hätte sich ohne weiteres zu einer Schmalzorgie höchsten Grades entwickeln können. Doch die schauspielerischen Leistungen der Hauptdarsteller sorgen dafür, dass sich der Kitschlevel in erträglichen Grenzen hält. Den hervorragenden Darbietungen von Spacey, Hunt und Caviezel, abwechselnd kraftvoll und gemessen, gelingt es allerdings nicht, die vielen Fehltritte des Drehbuchs aufzufangen. Dieses täuscht ein keimfreies Bild der unteren Mittelklasse vor und will uns glauben lassen, dass obdachlose Alkoholiker und Junkies mit der geschliffenen Sprache von Hochschulabsolventen daherkommen.
Der Kern der Geschichte ist allerdings gut, und man fragt sich, wie die Geschichte wohl in den Händen eines Frank Capra geworden wäre, der Sentimentalität mit Humor hätte ausgleichen können. Capra hätte im Gegensatz zu Regisseurin Mimi Leder allerdings nie zugelassen, dass seine Version am Ende in Pathos und Klischees abgleitet. Vielen Zuschauern wird zudem nicht entgehen, dass sie die Abschlussszene unverholen von Field of Dreams übernommen hat, bei dem der angestrebte Effekt allerdings weitaus leidenschaftlicher und ehrlicher herüberkommt. -Jim Gay


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)

Es ist mir ein Rätsel...      5 von 5 Punkten
... wieso dieser Film relativ unbekannt ist!

Dieser Film ist absolut einmalig und etwas ganz besonderes! Wer von diesem Film nicht berührt wird, ich möchte fasst sagen am Ende nicht weinen muss, der darf sich getrost als Eisblock bezeichnen!

Schauspielerische Leistungen der Spitzenklasse und eine interessante Handlung! Es gibt für mich keinen emotionaleren Film wie "Das Glücksprinzip"!

Der Film hat mehr wie fünf Sterne verdient, eine echte Kostbarkeit!



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Highwaymen - James CaviezelHighwaymen
James Caviezel, Rhona Mitra, Frankie Faison

DVD, 10. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 38879     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

wuchtiger Thriller      4 von 5 Punkten
Gut durchdachter, seine Spannung langsam aufbauender Nervenkitzler mit guter Besetzung.

Ein vom Tötungszwang besessener Todesfahrer (Colm Feore) macht mit seinem Gefährt Jagd auf andere Verkehrsteilnehmer. So erwischte es auch, wie man im Laufe des Films erfährt, die Frau des Protagonisten Renny Cray (Caviezel) fünf Jahre zuvor; seither ist Cray auf der Jagd nach dem Mörder seiner Frau.
Beim jüngsten Coup des Killers überlebt eine junge Frau (gespielt von Rhona Mitra) und der schwer lädierte Psychopath setzt alles daran, das auch sie den Weg alles Irdischen geht. Als Lockvogel von Cray benutzt, versucht dieser, zusammen mit ihr, in einem spannenden Showdown, den Autokiller zur Strecke zu bringen.

Wer auf Action steht, bei der auch menschliche Aspekte nicht zu kurz kommen, ist bei diesem Film gewiss gut aufgehoben. Der Streifen ist mit 77 Minuten zwar relativ kurz, macht dieses kleine Manko allerdings durch eine gestraffte, aufs Wesentliche konzentrierte Handlung aber mehr als wett!



überraschend gut!      4 von 5 Punkten
als ich mir den film kaufte, rechnete ich mit einem normalen serienkiller b-movie.
überrascht musste ich feststellen das highwaymen mehr als das ist.
es bleibt zwar ein b-movie, aber ein richtig guter.
ein killer der mit einem aufgemotzten auto tötet ist ungewöhnlich und auch die schauspieler sind überzeugend.
alles in allem sehr gutes b-movie das auch dank des preis- leistungsverhältnisses in keiner sammlung des genres fehlen sollte.

Verschenkt      1 von 5 Punkten
Regisseur Harmon hat sich offensichtlich in das Highway-Killer-Genre verliebt. Ihm haben wir schließlich den fies-spannenden "Hitcher" (mit einem glänzenden Rutger Hauer)und das völlig überflüssige Sequel zu verdanken. Nun also die nächste Variante in der "Jesus Christus"-Darsteller Jim C. (sorry, ich verschreib mich immer beim Nachnamen)dem derangierten Killer seiner Frau hinterfährt. Motive des Killers bleiben im Dunkeln und auch die Darsteller wirken wie auf Valium.
Im Vordergrund stehen lediglich das Brum-Brum aufgemotzter Motoren sowie ganz arg dolle Auto-Stunts. Spannung - Fehlanzeige. Logik - Vermilchreist.
Das ganze Geschehen ist so vorhersehbar wie das Happy-End des "Traumschiffs". Richtig ärgerlich ist dann noch der absolut erzreaktionäre Unterton des Films, der Selbstjustiz (man nehme vor allem die letzte äußerst dämliche Szene des Filmes)als erstrebenswerten Wert anpreißt. Nein, danke

Tolle Unterhaltung mit guter Auto-Action      4 von 5 Punkten
Kein Highlight, aber Jim Caviezel spielt hier den Rächer seiner Frau sehr überzeugend und auch die Story zieht sich konsequent ohne Lücken und nennenswerte Schwächen klar durch. Den eigentlichen Schluß (letzte Einstellung)hätte ich weggelassen - ist völlig daneben! Trotzdem: tolle Unterhaltung, Spannung, keine überdrehten Stunts, gute Schauspieler, geile Autos (toller Sound!!). Stellenweise wurde ich an Carpenters Erstlingswerk DAS DUELL erinnert. Kurz gesagt: empfehlenswert.

Solider Actionfilm mit originellen Zügen...      4 von 5 Punkten
natürlich scheiden sich bei jedem Film die Geister und Geschmäcker. Mir hat dieser Streifen aber von Anfang bis Ende mächtig Spaß gemacht. Ein spannender Asphalt-Thriller mit viel Action und relativ wenig Anspruch - aber ohne größere Schwächen. Eine hübsche Haupactresse, ein bewärter Hollywood-Hero und ein fieser Schurke, spannende Crashs, Verfolgungs und Kamerafahrten - fesselnd bis zuletzt - und der Schluß ist Klischee und dennoch ein Knaller. Popcorn-Kino - ich liebe DICH !!!


Frequency - Dennis QuaidFrequency
Dennis Quaid, James Caviezel, Elizabeth Mitchell

Videokassette, 5. Juni 2001
     Verkaufsrang: 4777     

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Im Prinzip besteht Frequency aus zwei Filmen, die allerdings unauflösbar miteinander verbunden sind. Der erste ist ein emotionales Drama über einen Vater und seinen Sohn, die nach 30 Jahren der Trennung wieder zusammen kommen. Der zweite Film ist ein Science Fiction-Thriller, in dem eine Reihe von eigentlich zufälligen Sonnenstürmen, die aber auf die Tage genau 30 Jahre auseinander liegen, die Voraussetzungen dafür schaffen, dass der Vater und sein Sohn Verbindung miteinander aufnehmen können. Sie müssen nur zeitlich parallel in den Jahren 1969 und 1999 das gleiche Funkgerät benutzen.
Der Sohn, John Sullivan arbeitet als Kriminalpolizist(Jim Caviezel), und Frank, sein Vater, war ein Feuerwehrmann, der in Ausübung seines Berufes starb, als John gerade sechs Jahre alt war. Einen Tag vor diesem schicksalhaften Ereignis spricht Frank zum ersten Mal über die Zeit hinweg mit seinem inzwischen erwachsen gewordenen Sohn. John entdeckt in diesem unerklärlichen Phänomen eine große Chance für sie beide, denn nun kann er seinen Vater vor dem bevorstehenden Feuer warnen und die Katastrophe abwenden, die ihn für den größten Teil seines Lebens vaterlos zurückgelassen hat. Nachdem ihm dies tatsächlich gelungen ist, hat John ganz andere, neue Erinnerungen an das Leben mit seinem Vater.
Aber sein Eingreifen verändert auch den Weg eines Serienmörders, der nun zu einem tragischen Teil von Johns Familiengeschichte wird. Da John Polizist ist und zudem gerade an einem Fall arbeitet, der wie sich herausstellt, mit dem von vor 30 Jahren identisch ist, versuchen er und sein Vater gemeinsam über das Funkgerät, den Täter zu überführen und so hoffentlich die Tragödie zu verhindern, die ihre Familie heimgesucht hat.
Geschichten um Zeitreisen haben immer etwas sehr Problematisches an sich. Entweder fordern sie von Seiten ihrer Zuschauer eine besondere, noch weiter als üblich gehende Leichtgläubigkeit oder aber von Seiten der Filmemacher einen außergewöhnlichen Aufwand, was Erklärungen betrifft. Beides ist ausnahmslos gleich lästig. Frequency bemüht sich, die unangenehmen Paradoxien der Zeitreise dadurch in den Griff zu bekommen, dass John nun, nachdem er seine Vergangenheit verändert hat, in dem Bewusstsein lebt, zwei unterschiedliche Entwicklungen durchgemacht zu haben. Die Erfahrungen aus seinen beiden Vergangenheiten laufen in der Gegenwart zusammen. Und je mehr Veränderungen in seiner Vergangenheit vorgenommen werden, desto mehr werden wir Zeugen, wie sich für ihn alles völlig verwirrt. Das Publikum oder zumindest diejenigen unter uns, die versuchen, den Verästelungen der sich immer schneller ergebenden zeitlichen Brechungen zu folgen, kann diese Verwirrung ohne jeden Zweifel nachempfinden. Doch zum Glück gelingt es Caviezel und Quaid mit ihrem tief empfundenen Spiel, ein so starkes Band zwischen Vater und Sohn zu knüpfen, dass man sich nicht einmal wirklich bemühen muss, sämtliche Science Fiction-Elemente des Films zu verstehen, um seinen Spaß an ihm zu haben. Allerdings wird man eine um einiges reichere Erfahrung mit ihm machen, wenn es einem gelingt, seine natürliche Skepsis so weit zu unterdrücken, dass einem zeitlich bedingte Verschiebungen in der Wirklichkeit zumindest möglich, wenn schon nicht realistisch erscheinen. -Jim Gay


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)

Überzeugender und spannender Film      5 von 5 Punkten
Durch ein seltenes atmospährisches Phänomen ist es dem Feuerwehrmann Frank Sullivan (Dennis Quaid) möglich, mit einem Funkgerät 30 Jahre zu überbrücken und Kontakt zu seinem Sohn John (James Caviezel) aufzunehmen. John kann seinen Vater vor seinem tödlichen Unfall warnen und rettet ihm somit das Leben. Doch durch diesen Eingriff in die Vergangenheit verändern sich andere Dinge.

"Frequency" schafft es in vielerlei Hinsicht zu überzeugen. Einerseits durch eine innovative Story, die weit mehr bietet, das das Phänomen 30 Jahre zu überbrücken. Die beiden Hauptakteure müssen zusätzlich einen gerissenen Serienkiler stoppen, um ihre Zukunft zu retten. Diese Kombination sorgt für eine gewisse Dauerspannung und sorgt für einen schönen Filmabend. Besonders gut sind die Übergänge zwischen den Jahren 1969 und 1999 gelöst. Desweiteren kann das komplette Ensemble überzeugen, allen voran Dennis Quaid und James Caviezel. Der ganze Film ist handwerklich perfekt und bietet beste Unterhaltung. Neben dem Film "Butterfly Effect" (der natürlich später erschienen ist) einer der besten Vergangenheit-Zukunftfilme in dieser Kategorie - 5 Sterne für einwandfreie Unterhaltung mit einer gesunden Portion Spannung.


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Die Passion Christi - James CaviezelDie Passion Christi
James Caviezel, Monica Bellucci, Maia Morgenstern

Videokassette, 2. September 2004
     Verkaufsrang: 3137     

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Nachdem die kontroversen Diskussionen abgeklungen sind, wird Mel Gibsons Die Passion Christi als ein immens einflussreicher Kraftakt zurückbleiben. In der endgültigen Analyse erweist sich Gibsons "Wahnwitz" (wie das Projekt noch zur Entstehungszeit bezeichnet wurde) als ein Akt von großem persönlichen Mut und Hingabe seitens des Regisseurs, der die teure Produktion aus eigener Tasche finanzierte, um seine künstlerische Vision der Passion Christi (Passion in seiner ursprünglichen Bedeutung: Leiden) zu gestalten: eine sehr detailgetreue, sehr direkte Interpretation der letzten zwölf Stunden im Leben von Jesus Christus, fast wörtlich aus den Evangelien übernommen (gesprochen in den Originalsprachen Aramäisch und Lateinisch, mit einem Minimum an notwendigen Untertiteln), und präsentiert als eine erbarmungslose, 126-minütige Tortur von Folter und Kreuzigung.
Für Christen und Nicht-Christen gleichermaßen ist dies kein Film der unterhält, kein Film den man im konventionellen Sinne mögen oder nicht mögen kann (es ist zudem ausdrücklich kein Film für Kinder oder herzschwache Menschen). Vielmehr ist Die Passion Christi eine cineastische Erfahrung, die fast ausschließlich einem einzigen Zweck dient: die Geißelung und den Tod von Jesus Christus in solch erschreckend deutlichen Details zu zeigen (Gibsons eigene Hände schlagen die Nägel ins Kreuz), dass selbst Nichtgläubige einen Stich von Trauer und Schuld fühlen bei der Betrachtung der letzten Momente von Gottes Sohn. Entscheidenden Beitrag dazu leistet Jim Caviezel, dessen Vorstellung als Jesus weniger Schauspiel denn ein bereitwilliger Akt der Unterwerfung ist, so intensiv, dass manche Zuschauer nicht nur um Christus weinen werden, sondern auch für Caviezels unvergleichliche Ausdauerprüfung.
Wenn man einzig das bewertet, was man auf der Leinwand sieht (meisterhaft unterstützt von John Debneys Musik und Caleb Deschanels Kamera), findet sich Zündstoff für die Debatte um die angeblich antisemitische Neigung des Films, aber keine offensichtlich böswillige Absicht. Die Juden unter Führung des Hohepriesters Caiphas sind genauso schuldig wie die barbarischen Römer, welche die Exekution ausführen, vor allem nachdem Gibson die kontroverseste Dialogzeile entfernte (zumindest aus den Untertiteln, nicht aus der Tonspur). Wenn man akzeptiert, dass Gibsons Absichten aufrichtig sind, kann man auch Die Passion Christi akzeptieren als das, was sie ist: eine zermürbende, geradlinige (manche würden sagen einfallslose) und sehr gewalttätige Darstellung des Leidensweges, die viele Christen sprachlos und mit gestärktem Glauben zurücklassen wird. Nichtgläubige werden wahrscheinlich eine weitaus leidenschaftslosere Position vertreten, manche werden es gar mit Spott versuchen. Aber eine Sache steht außer Diskussion: Mit Die Passion Christi riskierte Gibson sein Vermögen für seine persönlichen Ansichten. Man kann ihn verehren oder verteufeln wie man will, aber seinen Mut, den muss man bewundern. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 248 Bewertungen)

bewegend      5 von 5 Punkten
Ein wahnsinnig bildgewaltiger,bewegender film,selten hat mich ein film so berührt,und das obwohl ich filme mit untertitel eigendlich nicht mag.aber die story kennt man ja.
danke mel,mit diesem film hast du ein wahres meisterwerk erschaffen


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Der schmale Grat - Sean PennDer schmale Grat
Sean Penn, Adrien Brody, James Caviezel

Videokassette, 16. März 2000
     Verkaufsrang: 5498     

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Als Der schmale Grat Ende 1998 in die Kinos kam, tauchte der zuvor lange spurlos verschwundene Regisseur Terrence Malick wieder aus der Versenkung auf. Malick, der rätselhafte Einsiedler, der sich nach seinem optisch packenden Meisterwerk In der Glut des Südens (1978) von der Bildfläche Hollywoods zurückzog, kehrte nach einer 20-jährigen Kaffeepause in den Regiestuhl zurück.
Der Film, mit dem Malick sein Comeback vollzog, ist eine faszinierende Wahl: eine weitreichende Adaption des Weltkriegsromans Insel der Verdammten von James Jones (der 1964 bereits schon einmal verfilmt wurde). Der Kampf um die Insel Guadalcanal gab Malick die Gelegenheit, nichts Geringeres als das Wesen des Lebens, des Todes, Gottes und des Muts zu untersuchen. All diejenigen, die einen herkömmlichen Kriegsfilm erwarten, seien hiermit gewarnt: Malick zeigt, dass er sehr wohl in der Lage ist, eine spannende Action-Sequenz zu inszenieren, aber er kann genauso gut ins rein Philosophische abschweifen - oder einfach die Kamera bei den ersten Gehversuchen eines eben geschlüpften tropischen Vogels oder dem düsteren Lauern eines Krokodils verweilen lassen.
Dies ist nicht gerade ein Film für Schauspieler - manche Gesichter gehen so schnell vorbei, dass man sie kaum registriert. Dafür sind die Hauptfiguren umso ausdrucksstärker: Nick Nolte als karrierebewusster Oberst, Elias Koteas als tiefreligiöser Hauptmann, der seine Männer zu schützen versucht, und Ben Chaplin als G.I., der von schwärmerischen Erinnerungen an seine Frau gequält wird. Das Rückgrat des Films ist die andauernde Diskussion zwischen einem sarkastischen Feldwebel (Sean Penn) und einem vergeistigten, fast heiligen Gefreiten (Newcomer Jim Caviezel).
Die Ausgedehntheit des Films ruht möglicherweise von Malicks Methode her, einen Film während der Dreharbeiten und dem Schneiden zu "finden", und in mancher Hinsicht wirkt Der schmale Grat auf faszinierende Weise leicht unvollständig. Und doch verzaubert er wie kaum etwas Anderes in dieser Zeit, und Malicks visionäre Bilder sind eine Herausforderung und ein Wegweiser für den Rest seiner Filmemachergeneration. -Robert Horton


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 112 Bewertungen)

Poetisch, packend, anders      5 von 5 Punkten
"Der schmale Grat" ist wie kein anderer Kriegsfilm. In gewaltigen und poetischen Bildern kommt er daher und hinterlässt das Verlangen ihn gleich nochmal zu sehen. Einziges Manko: Die manchmal etwas übertrieben theatralische performance der Erzählers. Top Film!


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Monte Cristo - James CaviezelMonte Cristo
James Caviezel, Dagmara Dominczyk, Guy Pearce

Videokassette, 17. März 2003
     Verkaufsrang: 263     

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Rache ist selten so süß wie in Monte Cristo, einer mitreißenden, tadellos gelungenen Adaption des literarischen Klassikers von Alexandre Dumas. Die bereits mehrfach verfilmte Geschichte wird von Regisseur Kevin Reynolds und Drehbuchautor Jay Wolpert zu neuem Leben erweckt, die klugerweise die Action-Film-Anachronismen vermeiden, die den zweifelhaften, von Dumas inspirierten Film The Musketeer aus dem Jahre 2001 so plagten.
Jim Caviezel führt eine hervorragende Besetzung an und bringt ein delikates Gleichgewicht von Obsession und Adel zum Ausdruck in seiner Rolle des Dantes - des zu Unrecht beschuldigten Franzosen, der 13 Jahre Kerker und Qual erduldet, um dann mithilfe eines verborgenen Schatzes einen ausgeklügelten Rachefeldzug gegen diejenigen zu finanzieren, die ihm Unrecht getan haben. Guy Pearce (Memento) kommt in der Rolle als Dantes' untreuer Gegenspieler nicht minder gut rüber, und Richard Harris übertrifft seine Harry-Potter-Zauberkunst mit einem humorvollen Auftritt als Dantes' Mitgefangener und Mentor.
Monte Cristo, gefilmt an umwerfenden Drehorten in Irland und Malta, steht Rob Roy in Sachen intelligenter, verwegener Unterhaltung in nichts nach. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Sehr gute Neuverfilmung dieser großen Geschichte      5 von 5 Punkten
Ich liebe die Geschichte von "Der Graf von Monte Christo" und kannte zunächst nur die Verfilmung mit Richard Chamberlain, die natürlich ebenfalls großartig ist. Doch "Monte Cristo" gefiel mir auf Anhieb noch besser als ich ihn zufällig im Fernsehen sah. Auch wenn sich diese Verfilmung eher das Prädikat "frei nach der Graf von Monte Christo von Dumas" verdient, empfand ich die Geschichte als sehr gut verarbeitet. Also würde ich evtl. denjenigen, die einen Film erwarten, der sich sehr eng ans Buch hält, eher zu einer anderen Verfilmung raten (z.B. zu der mit Gérard Depardieu). Wer jedoch nichts gegen eine freie Darstellung der Geschichte hat, dem sei dieser Film sehr ans Herz gelegt. Vor allem am Anfang als Edmont Dantes zusammen mit dem Priester im Gefängnis ist, gefällt mir persönlich dieser Film richtig gut. Es ist wunderbar dargestellt, wie Edmont vom Priester viele Dinge lernt (Fechten, Allgemeinbildung,...) und dann ausbricht, um den Schatz seines Mithäftlings zu finden (Meiner Meinung nach besser als in allen anderen Verfilmungen). Die Intrigen und Schachzüge, die der entflohene Edmont dann unternimmt, um sich an den Leuten zu rächen, die die Verschwörung gegen ihn angezettelt und ihn so ins Gefängnis gebracht hatten, sind zwar auch gut dargestellt, allerdings finde ich, dass dieser Teil der Geschichte in den Verfilmungen mit Richard Chamberlain und vor allem in der mit Gérard Depardieu noch besser gelungen ist.
Auch die schauspielerischen Leistungen von James Caviezel (als Edmont Dantes) und Guy Pearce (als Fernand Mondego) sind wirklich gut und verleihen dem Film Überzeugungskraft.
Abschließend kann ich den Film sehr empfehlen. Eine zwar sehr freie, aber nichtsdestotrotz sehr gute Verfilmung der Geschichte von "Der Graf von Monte Christo"


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High Crimes [UK IMPORT] - Ashley JuddHigh Crimes [UK IMPORT]
Ashley Judd, Morgan Freeman, James Caviezel, Adam Scott, Amanda Peet

Videokassette, 1. April 2003
     Verkaufsrang: 38141     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Militärthriller mit kleinen Schwächen      4 von 5 Punkten
Eine erfolgreiche Anwältin fällt aus allen Wolken als ihr Ehemann plötzlich vom FBI festgenommen wird. Er soll als US-Marine in El Salvador sieben Zivilisten brutal ermordet haben.
Zusammen mit einem jungen Militäranwalt und einem weiteren ehemaligen Militärangehörigen will sie ihren Mann verteidigen, da sie an seine Unschuld glaubt und vielmehr eine Verschwörung der Army vermutet.
Doch der mächtige Machtapparat der Army setzt ihr und allen ihr Nahestehenden zu.
"High Crimes" ist ein routinierter Militärthriller, der von der guten Leistung von Ashley Judd profitiert. Morgan Freeman spielt souverän sein Programm herunter.
Für den aufmerksamen Fan dieses Genres ist allerdings das Ende nun wahrlich keine Überraschung.
Gut, aber nicht überragend..


Angel Eyes - Jennifer LopezAngel Eyes
Jennifer Lopez, James Caviezel, Sonia Braga

Videokassette, 2. Mai 2002
     Verkaufsrang: 14279     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Jennifer Lopez wie sie jeder kennt und liebt...      3 von 5 Punkten
Bei ANGEL EYES handelt es sich weniger um einen Psycho-Thriller. Genau genommen ist der Film ein Romanze, nicht mehr und nicht weniger. Jennifer Lopez wirkt in der Rolle der Polizistin Sharon genauso wie in ihrem Vorgängerfilm WEDDING PLANNER : schön, einfühlsam und liebenswert. Praktisch spielt sie die selbe Person - nur mit anderem Namen. Die Geschichte um den geheimnisvollen Catch (hervorragend gespielt von Jim Caviezel) klärt sich relativ schnell auf - Spannung will zu keinem Zeitpunkt des Films aufkommen, da die Handlung zu vorhersehbar ist. Die Schicksale der beiden Protagonisten versuchen dem Film ein gewisses Maß an Dramatik zu verleihen, wirken jedoch wie ein Alibi um den Weg für die große Liebe zu ebenen. Allerdings leistete Regisseur Luis Mandoki ganze Arbeit - das macht Film recht sehenswert und erweckt beim Zuschauer Mitgefühl. Ein Meilenstein oder gar ein „Psychothriller mit unglaublichen Wendungen" - wie's zumindest auf dem Videorücken geschrieben steht ist der Film aber keinesfalls ! 3 Sterne.


Count Of Monte Cristo [UK IMPORT] - James CaviezelCount Of Monte Cristo [UK IMPORT]
James Caviezel, Guy Pearce, Dagmara Dominczyk, Richard Harris

DVD, 4. Februar 2003

Verkaufsrang: 47513
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Count Of Monte Cristo [UK IMPORT] - James CaviezelCount Of Monte Cristo [UK IMPORT]
James Caviezel, Guy Pearce, Dagmara Dominczyk, Richard Harris

Videokassette, 4. Februar 2003

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