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| DVDs: James Cromwell | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Spider-Man 3 (2 Discs) [Blu-ray] Tobey Maquire, Kirsten Dunst, James Franco, Thomas Haden Church, Topher Grace Blu-ray, 2. Oktober 2007 Verkaufsrang: 2236 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Blu-ray Disc
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 205 Bewertungen)
Spiderman 3 - Amazon Special Edition 5 von 5 Punkten Wer auf schöne Special Edition DVD's steht, dem darf diese Box nicht fehlen. Der schwarze Pappschuber sieht wirklich edel aus. Darin ist nicht nur die normale DVD, sondern eine richtig schicke Sonderverpackung. Obwohl ich dem Film nur 3 Sterne geben würde und eigendlich schon angefangen habe Blu-Rays zu kaufen, habe ich mir diese DVD doch noch zugelegt und bereue es nicht.
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Die Queen Helen Mirren, James Cromwell, Alex Jennings DVD, 31. August 2007 Verkaufsrang: 691 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Am 31. August 1997 kommt Prinzessin Diana bei einem tragischen Autounfall ums Leben. Die Welt trauert, aber das Königshaus - und vor allem Elizabeth II. - zeigt keine Reaktion. Der neu gewählte Premier Tony Blair sieht es als seine Mission an, die englische Monarchie vor ihrer wohl tiefsten Krise zu bewahren. Dem preisgekrönten Regisseur Stephen Frears ist ein entlarvender Blick hinter die höfische Etikette gelungen - ein bewegender, feinfühliger und humorvoller Film, der zugleich eine liebe- und respektvolle Hommage an Königin Elizabeth II. von England ist. 1. September 1997: Die Welt erwacht und Prinzessin Diana ist tot. Die wohl bekannteste Frau der Welt und Ex-Gattin des englischen Thronfolgers ist bei einem Autounfall gestorben. Die Nachricht versetzt Menschen rund um die Erde in einen Schock und schon am nächsten Tag bedeckt ein Meer von letzten Blumengrüßen an die Verstorbene den Boden vor dem Buckingham Palace. Doch der Palast steht leer. Die Royals verharren trotz der Tragödie hinter den dicken Mauern ihres schottischen Landsitzes Schloss Balmoral. In der Welt des starren Hofprotokolls sind Emotionen tabu.
Die Familie wird in privater Abgeschiedenheit trauern, die beiden 13 und 15 Jahre alten Söhne der Prinzessin sollen vor der Neugier der Medien geschützt werden. Der Queen erscheint es angemessen, Dianas Tod als Privatsache zu behandeln, schließlich war sie ja nicht mehr Mitglied der königlichen Familie. Die Vorbereitungen für die Trauerfeier beginnen, es werden über zwei Millionen Menschen in London erwartet. Die Presse regt sich auf, dass am Buckingham Palace keine Fahne auf Halbmast zu sehen ist: "Zeigt uns, dass das Haus Windsor ein Herz besitzt!". Blair schlägt vor, trotz Abwesenheit der Königin und entgegen dem Protokoll die Fahne auf Halbmast wehen zu lassen. Er erntet damit keinen Beifall bei der Queen, die langsam frustriert ist von den Ratschlägen des Jungspund-Premiers. In Anbetracht der Lage fordert Tony Blair die Queen noch einmal auf, nach London zu kommen, um mit dem Volk "seine Trauer zu teilen". So langsam dämmert es der Queen, dass sie die Volksseele nicht mehr versteht ... Für ihre grandiose Darstellung der Queen wurde Hauptdarstellerin Helen Mirren auf den großen internationalen Festivals frenetisch gefeiert, sie erhielt für ihre schauspielerische Leistung neben dem Oscar auch einen Golden Globe, die Coppa Volpi und den British Academy Award.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
The Year 1997 & its impact on British identity 5 von 5 Punkten ... unter diesem Titel sind wohl schon so manche Seminararbeit verfasst und noch einige mehr Referate gehalten worden... Und es ist ja auch ein spannendes Thema!
Das Jahr 1997 ist für die jüngere britische Geschichte und - wie viele sagen - britische Identität von großer Bedeutung:
Es war das Jahr, in dem nach 18 Jahren konservativer Regierung die Labour-Partei mit Tony Blair an der Spitze Dank eines denkwürdigen Wahlerfolges an die Macht kam. Das Land erhielt einen neuen Schub - wirtschaftlich, politisch und image-mäßig. London wurde zur coolsten Hauptstadt gewählt und die Künstlerbewegung "Cool Britannia" (Young British Artists, BritPop) gab dem UK ein jugendlicheres und moderneres Selbstverständnis, das gleichzeitig zu einer veränderten Außenwahrnehmung führte.
Es war auch das Jahr, in dem die Schotten und Waliser mittels Referendum das Recht auf eigene Parlamente erhielten, der Beginn des Devolution-Prozesses. Schotten und Waliser können seitdem ihre nationale Identität auch auf politischer Ebene stärker verwirklichen und vertreten.
Es war außerdem das Jahr, in dem das letzte Stück Empire verloren ging: Hongkong wurde an China zurückgegeben. Der seit dem 1. Weltkrieg andauernde Zerfall des ehemals größten Weltreiches, über dem die Sonne niemals unterging, ging damit zu Ende. Für das britische Selbstverständnis war das wohl eher ein Grund zum Kummer, vielleicht aber auch der Anstoß, sich entgültig nach neuen Einflusssphären (z.B. Europa) umzusehen.
Und es war leider auch das Jahr, in dem Lady Diana bei einem Autounfall in Paris ums Leben kam. Dieser Unfall einte das Königreich in seiner unermesslichen - und gar nicht typisch britischen - Trauer, weil Lady Di wie keine andere eine Symbolfigur war, mit der sich nahezu jeder Brite - unabhängig von ethnischer, religiöser oder Klassenherkunft - identifizieren konnte. Diana Spencer war das Symbol für das Überschreiten von Klassenschranken (obwohl upper class und Mitglied der Königsfamilie gab sie sich oft wie ein "Mädchen von nebenan"), von Vorurteilen (gegenüber Opfern, Kranken, ethnischen Minderheiten), Symbol auch für Nähe (Anfassen ohne Handschuhe) und Ähnlichkeit (Magersucht, Eheprobleme) - wie ihr Bruder sagte: "A very British girl."
Ihr Tod stellte das wichtigste Symbol britischer Identität - die Monarchie - in Frage, da aufgrund der Reaktionen des Königshauses die Nation erbost war und die Monarchie gar kurzzeitig abgeschafft wissen wollte.
Letztere Problematik thematisiert der sehr gute Film "Die Queen" mit brillianten Darstellern, interessanter Charakter- und Beziehungsentwicklung, schönen Aufnahmen (Landschaft, Natur, Parks, Landleben) und toller Musik.
Der Film geht dabei nahezu spielerisch mit Stereotypen und Bildern von Englishness und Britishness um, so dass der aufmerksame Zuschauer neben der Handlung Informationen und Einblicke erhält in:
- das britische Class System -> Häuser, Hobbys (z.B. Upper Class: Jagd)
- das politische System mit der Königin als repräsentatives Head of State und ohne geschriebene Verfassung
- die multikulturelle Gesellschaft
- die Liebe der Engländer zu Natur, Landschaft und Tieren
- "typisch" englische Eigenschaften wie "self-discipline", "stiff upper lip", "hypocrisy", "pragmatism", ...
- und wer den Film auf Englisch schaut, bekommt auch viele sprachliche Nuancen (Queen's English, Scottish accent) mit
-> Ein nicht nur sehenswerter Film, was die Unterhaltung und den Informationswert betrifft, sondern ein wahres Fest für alle, die sich für britische Kultur interessieren!
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Space Cowboys [HD DVD] Donald Sutherland, Clint Eastwood, William Devane, Barbara Babcock, James Garner HD DVD, 31. Januar 2007 Verkaufsrang: 10011 SPACE COWBOYS/ V�: bereits erschienen/ Genre: Science-Fiction/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 1,85:1/ Länge: 02:06:00/ FSK: 12
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Spitzen Space Adventure - HD Wertung 5 von 5 Punkten Inhalt, persönliche Wertung:
+ Hier wird ohne großes Tam Tam das Thema Kalter Krieg wiederbelebt, ohne den politischen Zeigefinger
+ Die Stärke des Films liegt hier mehr in der Komik und den wenigen ernsten Passagen, als in einer Überlast an Aktion
+ Clint Eastwood ist für mich ein echtes Ausnahmetalent in punkto Filmvielfältigkeit
Bild:
+ Ein extrem saubere Sache - hier gibt es einen gewaltigen Sprung von DVD zur HD
+ Super Bildschärfe, kontrastreich, klasse Farben, perfekte Schwarzwerte
+ Die Modellaufnahmen im Weltall sind wirklich spektakulär
+ Keinerlei Fehler an irgend einer Stelle zu sehen
- Leider mit schwarzen Balken (mag mittlerweile Vollbild lieber und beim Zoom gehen an den Seiten dann doch ein paar Bildteile verloren)
Ton:
+ Hier würde ich am liebsten 6 Sterne geben, denn dieser hat noch mehr als das Bild überzeugt
+ Surround Sound spitzenmäßig aufgearbeitet und extrem dynamisch wieder gegeben
+ Alle Effekte kommen präzise und lassen hervorragendes Heimkino Feeling aufkommen (Bsp. die erste Szene mit den Düsenjets)
Fazit:
Auch wenn die "USA vs. Russland" Geschichte manchen abgedroschen erscheint, kann ich eine 100% Kaufempfehlung aussprechen, denn um die geht es eh nur am Rande, sonder mehr um die Freundschaft und den kameradschaftlichen Zusammenhalt.
Technisch muß sich diese DVD hinter keiner anderen HD verstecken und spielt für meine Begriffe ganz weit vorn mit.
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i, ROBOT - Will Smith [Blu-ray] Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood, Chi McBride, Alan Tudyk Blu-ray, 12. August 2008 Verkaufsrang: 4996 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden I, Robot DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Erste REFERENZ DISC von Fox - Back Kataolgtitel perfekt auf Blu umgesetzt! 5 von 5 Punkten Wer meine Rezensionen kennt weiss, das ich eher auf die technische Umsetzung eingehe als auf den Film selber. Die Filminhalte der meisten Titel dürfte bekannt sein und bei den Rezensionen sind die Beschreibungen der technischen Inhalte wichtiger.
Der erste Backkatalogtitel von Fox der WIRKLICH bild- und tontechnisch perfekt umgesetzt wurde.
+ Perfekte Bildqualität eines 4 Jahre alten Films der bestes HD Demomaterial abliefert
+ Permanent gestochen scharfes und sehr detailliertes Bild
+ Bestes Kontrastverhältnis mit sehr sattem Schwarzwert
+ Hervorragend natürliche Farbwiedergabe
+ Überragende Tiefenwirkung des plastischen Bildes
- sehr feines Filmkorn wahrnehmbar welches nie störend wirkt
Die vergleichbare DTS DVD der Special Edition klang damals schon nach REFERENZ - und da hat sich bei der Blu Ray Fassung nichts geändert!
Das Sounddesign wird Aktionfans begeistern. Obwohl der Mix sehr surroundlastig ist (was sehr gut gefällt) ist die Balance trotzdem nicht
übertrieben sondern ausgewogen. Die Kulisse klingt `sehr echt` und es wurde viel Wert auf authentischen KLang gelegt der auch mit dirrektionalen Effekten begeistern kann. DTS sei dank ist selbst in komplexen Szenen jedes filigranste Detail heraushörbar was äusserst begeisert. Auch der Subwoofer wird nie übertrieben gefordert - alles
klingt sehr schlüssig in sich. Auch das Level Dialoge/Aktion sind genau
aufeinander abgestimmt so daß lässtiges nachregeln entfällt. Fazit: Ganz klar - Referenzliga!
Ein klitzekleines Mako gibt es aber doch: Die Extras sind zwar weitgehend
der Special Edition DVDs entnommen aber liegen nur in SD Qualität vor.
Trotzdem...ingesamt gesehen eine Spitzen Blu Ray die, wie der Film selbst, ins Archiv gehört.
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Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette fünfte Staffel (5 DVDs) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Rachel Griffiths DVD, 15. September 2006 Verkaufsrang: 3527 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine der am meisten gefeierten TV-Serien-Dramas, die mit Emmy- und Golden Globe preisgekrnte "Six Feet Under"-Serie, beendet ihren bahnbrechenden Erfolg mit der fnften und letzten Season. Jeder der Fishers erlebt den Zyklus des Lebens - die Geburt, den Tot und die Wiedergeburt - auf seine eigene Art und Weise. Six Feet Under - Gestorben wird immer!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
Die Fischers verabschieden sich, leider... 5 von 5 Punkten Bis jetzt war ich nie über das Ende einer Serie bestürzt, denn ich denke, dass es sinnvoll ist sie zu Beenden bevor sie zu schlecht wird. Das war bereits bei einer meiner Lieblingssitcoms "King of Queens" der Fall. Aber Six Feet Under wurde von Staffel zu Staffel besser. Die Figuren sind so liebevoll gezeichnet, das man eher glaubt sich in einem ausführlichen Roman als in einer amerikanischen TV-Serie zu befinden. Die fünfte Staffel, und da werden mir wohl alle Fans zustimmen, stellt das Highlight der Serie dar. Das Finale rundet die Serie großartig ab. Ich will nichts verraten, aber die letzten 10 Minuten rühren zu Tränen und sind meiner Meinung nach das Beste was jemals im Fernsehen ausgestrahlt wurden. Allgemein hat die fünfte Staffel eine depressievere Grundstimmung als die anderen. Die 10. Episode hat mich zu Tränen gerührt, das hat bis jetzt noch keine Serie geschafft. Six Feet Under ist anders als vergleichbare Serien wie z.B. Nip/Tuck. Versteht mich nicht falsch, ich mag auch Nip/Tuck sehr gerne, obwohl sie gewaltig nachgelassen hat. Six Feet Under ist strikt aufbauend, Ereignisse aus der ersten Staffel werden in der fünften noch behandelt, es kommen nicht sehr viele neue Figuren hinzu. Alles in allem ist Six Feet Under der interlegente, große Bruder zu Nip/Tuck. Zusammenfassend kann ich absolut jedem die 5. und auch die anderen Staffeln empfehlen. Es ist eine Schande, dass eine so gute Serie in Deutschland komplett untergeht, aber solch Schwachsinn wie "Moonlight" zum Quotenrenner wird.
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Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette vierte Staffel (5 DVDs) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodríguez DVD, 17. Februar 2006 Verkaufsrang: 2497 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es gibt eine neue Hackordnung im Fisher & Diaz Beerdigungsunternehmen. Aber Nate, Ruth, David und Claire versuchen immer noch aus jedem Tag über der Erde etwas Gutes zu machen. Tod und Irrsinniges erwarten Sie weiterhin in der kompletten Vierten Staffel von Six Feet Under - Gestorben wird immer!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Vorletzte Staffel, und es mangelt an nichts! 5 von 5 Punkten Einige Rezensenten beklagen sich hier darüber, daß sich die Charaktere in dieser vierten Staffel nicht weiterentwickeln würden und die Stories zu Wünschen übrig lassen.
Ich weiß nicht welche DVDs die sich angesehen haben, die die ich gesehen habe haben mich jedenfalls begeistert, wie eigentlich immer bei dieser Serie!
Die Stories und auch die Charaktere entwickeln sich weiter und man merkt daß sich das Geschehen insgesamt zuspitzt und auf die finale fünfte Staffel zusteuert.
Wer die Serie mag und versteht, mag auch diese angeblich lediglich lückenfüllende vierte Staffel! Sie ist perfekt, wie immer!
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Ein Schweinchen namens Babe - Deutsche, Schweizer und Österreichische Fassung James Cromwell, Magda Szubanski DVD, 2. Dezember 2004 Verkaufsrang: 5529 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In der Welt von Bauer Hoggetts Farm hat jedes Tier seinen angestammten Platz, bis das Waisenschweinchen Babe dort ankommt und alles auf den Kopf stellt. Von Fly unter die Fittiche genommen, glaubt Babe schon bald, auch ein Hirtenhund sein zu können. Farmer Hoggett spürt, daß Babe etwas Besonderes ist und meldet es, obwohl ihn jeder für verrückt hält, bei der nationalen Hirtenhund-Meisterschaft an. Und in dem Moment, in dem alle am lautesten über die beiden lachen, betreten der hochgewachsene Farmer und das kleine, krummbeinige Schweinchen die Arena und versetzen die Welt in atemloses Staunen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spitzenfilm für die ganze Familie 5 von 5 Punkten Schweinchen Babe und ihre Freunde auf österreichisch- das ist noch besser als auf deutsch - das wird bestimmt Kult! Hoffentlich kommt bald Schweinchen Babe in der großen Stadt auf österreichisch raus! |
Der Anschlag (Special Collector's Edition) Ben Affleck, Morgan Freeman, James Cromwell DVD, 26. Mai 2003 Verkaufsrang: 7992 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD FSK 12 Action, Thriller und Horror/ Paramount.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
Bester Jack Ryan 5 von 5 Punkten Ich fand die anderen Jack Ryan Filme bisher auch sehr gut, aber dieser ist meiner Meinung nach der beste. Gute, spannende Story und ein wunderbar spielender Ben Affleck. Für mich ist Ben Affleck der bessere Jack Ryan, jung, dynamisch - dem anscheinend auch Fehler unterlaufen... Wie er einen in seine "Gefühle" reinziehen kann ist einfach sagenhaft (nicht nur in diesem Film).
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Schnee, der auf Zedern fällt Ethan Hawke, James Cromwell, Richard Jenkins DVD, 14. August 2003 Verkaufsrang: 6082 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Schnee, der auf Zedern fällt, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.08.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
etwas für's Auge und für's Ohr 5 von 5 Punkten Ein Film über ein schwieriges Thema - die Benachteiligung und Diskriminierung von Japanern in den USA nach dem Zweiten Weltkrieg - , welches noch nicht oft Eingang in einen Film gefunden hat, verpackt in eine Kriminalgeschichte, die jedoch eher eine untergeordnete Rolle spielt. Um die Liebe geht's natürlich auch. Die Story würde von mir vier Sterne kriegen, den Fünften gibt es aber dann doch - für die hervorragende Kamera und die sehr stimmige Filmmusik.
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Die Abenteuer des kleinen Indianerjungen Little Tree James Cromwell, Tantoo Cardinal, Joseph Ashton DVD, 4. November 2004 Verkaufsrang: 7729 James Cromwell glnzt in dieser anrhrenden Verfilmung des gefeierten Bestsellers ber einen achtjhrigen Cherokee-Jungen, der in den 30er Jahren in den Smoky Mountains, Tennessee, lebt.Dieser Junge, Little Tree Joseph Ashton, wird nach dem Tod seiner Eltern zu seinen Groeltern geschickt, die in den Bergen leben. So beginnt ein neues Leben fr Little Tree, voll von Glck und Entdeckungen, Rckschlgen, Triumphen und guten Freunden wie dem geheimnisvollen Cherokee-Seher Willow John Graham Greene. Das Leben whrend der wirtschaftlichen Flaute ist hart, aber fr Little Tree ist es eine unvergessliche Zeit des Heranwachsens.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Lehreicher Film über das Leben 5 von 5 Punkten Ein rührender und pädagogisch sehr wertvoller Film über das Leben, und den harten, und häufig auch nicht gerechten Alltag. Den Produzenten ist es gelungen auf ganz eindrucksvolle und drastische Weise, die Freuden und Leiden eines kleinen Indianerjungen darzstellen, der zwischen zwei Welten hin- und hergerissen wird. Toll inszeniert. Tolle Landschaftsbilder. Toller Film
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Space Cowboys [Blu-ray] Clint Eastwood, Tommy Lee Jones, Donald Sutherland, James Garner, James Cromwell Blu-ray, 14. Dezember 2006 Verkaufsrang: 11755 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese Komödie, die Amerika von einer Seite zeigt, wie es sich selbst gerne sieht, ist so lustig, dass Sie versucht sein werden, aufzustehen und zu salutieren. Regisseur und Darsteller Clint Eastwood schafft es, eine Thematik, die leicht ins Absurde hätte abrutschen können, in einen triumphierenden Tribut an das Alter und an die damit verbundene Erfahrung zu verwirklichen. Space Cowboys gelingt es, zwei Filme in einem zu sein. Zum einen ist der Film eine Komödie über sich bereits im Ruhestand befindliche Astronauten, die eine letzte Chance bekommen, Ruhm und Ehre zu erhalten. Zum anderen ist Space Cowboys ein Thriller à la Apollo 13 mit all seinen zwingend vorgeschriebenen Helden. Mit einer Traumbesetzung von Hollywood Veteranen, die die Art von Charakteren spielen, die die Boulevardzeitungen als "überreife Helden" bezeichnen, springt der Film von einem Prolog, der 1958 spielt und zeigt, warum es damals mit der Reise in den Weltraum nicht geklappt hat, in die Gegenwart des Jahres 2000. Die bereits pensionierten Asse der Air Force (Clint Eastwood, James Garner, Donald Sutherland und Tommy Lee Jones) melden sich freiwillig, um einen russischen Satelliten zu retten, der abzustürzen droht und den nur der von Eastwood dargestellte Charakter reparieren kann. Wie sich im Lauf der Handlung herausstellt, ist dieser russische Satellit ein Überbleibsel aus der Zeit des Kalten Krieges, der mit aktiven nuklearen Sprengköpfen versehen ist. Space Cowboys schwingt sich zu einem energiegeladenen Höhepunkt, in dem die Helden ihr Können unter Beweis stellen. Aber zunächst zur Komödie: Es ist Vergnügen pur, diese alten Käuze dabei zu beobachten, wie sie sich durch die Tests der NASA kämpfen. Immer wiederkehrende Gags sind dabei natürlich Themen wie Falten, künstliche Gebisse und Austern gegen eine nachlassende Libido (Sutherland stiehlt jedem die Show, aber alle anderen Schauspieler haben offensichtlich auch ihren Spaß). Von dem Zeitpunkt an, als sich die Crew im Weltraum befindet, zeigt sich eine weitere Qualität des Films: Die Zauberer der Spezialeffekte bei Industrial Light and Magic (dahinter verbirgt sich natürlich nichts Geringeres als das George Lucas Imperium) sorgen für wunderbare Ausblicke aus der Umlaufbahn der Erde, wobei besonders der Blick auf Italien gelungen ist. Eine zweite Handlungsebene, die von einem nicht ganz astreinen NASA-Beamten erzählt, ist ziemlich oberflächlich, aber das tut dem Film keinen Abbruch. Space Cowboys verdient seine Schwingen und demonstriert wieder einmal, dass Eastwood sich in jedem Genre heimisch fühlt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Spitzen Space Adventure - HD Wertung 5 von 5 Punkten Inhalt, persönliche Wertung:
+ Hier wird ohne großes Tam Tam das Thema Kalter Krieg wiederbelebt, ohne den politischen Zeigefinger
+ Die Stärke des Films liegt hier mehr in der Komik und den wenigen ernsten Passagen, als in einer Überlast an Aktion
+ Clint Eastwood ist für mich ein echtes Ausnahmetalent in punkto Filmvielfältigkeit
Bild:
+ Ein extrem saubere Sache - hier gibt es einen gewaltigen Sprung von DVD zur HD
+ Super Bildschärfe, kontrastreich, klasse Farben, perfekte Schwarzwerte
+ Die Modellaufnahmen im Weltall sind wirklich spektakulär
+ Keinerlei Fehler an irgend einer Stelle zu sehen
- Leider mit schwarzen Balken (mag mittlerweile Vollbild lieber und beim Zoom gehen an den Seiten dann doch ein paar Bildteile verloren)
Ton:
+ Hier würde ich am liebsten 6 Sterne geben, denn dieser hat noch mehr als das Bild überzeugt
+ Surround Sound spitzenmäßig aufgearbeitet und extrem dynamisch wieder gegeben
+ Alle Effekte kommen präzise und lassen hervorragendes Heimkino Feeling aufkommen (Bsp. die erste Szene mit den Düsenjets)
Fazit:
Auch wenn die "USA vs. Russland" Geschichte manchen abgedroschen erscheint, kann ich eine 100% Kaufempfehlung aussprechen, denn um die geht es eh nur am Rande, sonder mehr um die Freundschaft und den kameradschaftlichen Zusammenhalt.
Technisch muß sich diese DVD hinter keiner anderen HD verstecken und spielt für meine Begriffe ganz weit vorn mit.
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Ein Schweinchen namens Babe & Schweinchen Babe in der großen Stadt James Cromwell, Magda Szubanski, David Webb DVD, 2. September 2004 Verkaufsrang: 6873 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zwei Filme auf einer Kassette EIN SCHWEINCHEN NAMENS BABE Babe, USA/AUS 1995 Das Waisenschweinchen Babe wird auf Bauer Hoggetts Farm herzlich aufgenommen. Bald merkt Hoggett, dass Babe etwas ganz Besonderes ist ... - SCHWEINCHEN BABE IN DER GROSSEN STADTBabe Pig in the City, USA/AUS 1998 Das mutige kleine Schweinchen mit dem großen Herzen ist wieder da! Diesmal macht es sich auf den Weg in die große Stadt, um die Farm seines Besitzers Hoggett zu retten. Vorher gibt es aber noch einige Abenteuer zu bestehen ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Guter Preis für zwei Filme 3 von 5 Punkten DVD 1: Babe: Der erste Teil der Schweinchengeschichte ist ja wirklich ein Renner, originell gemacht,tolle Handlung,ein Tierfilm der besonderen Art und begeistert sicher die ganze Familie....
DVD 2: wie das oft so mit Fortsetzungsgeschichten ist, gehen sie meist in die Hose... die Handlung von Babe in der Großstadt beginnt zwar vielversprechend, es kommen auch entzückende Tiere der exotischeren Art vor, doch sehr bald wird alles langatmig, es zieht sich wie Kaugummi, diese typische Action-Idee "Held rettet arme Freunde aus dem Tierasyl" ist schon hundertemale geklaut aus den Walt Disney- Klassikern und schon soooo fad, und ab Mitte des Filmes hofft man nur mehr, es möge doch bald zu Ende sein...
Also Film 1 verdient meiner Meinung nach vier Sterne, Film 2 nur zwei, aber als Doppelpack ist es vom Preis-Leistungsverhältnis ganz okay, und so gebe ich dem Ganzen drei Sternchen. |
Wehrlos - Die Tochter des Generals John Travolta, Madeleine Stowe, James Cromwell DVD, 2. Juni 2003 Verkaufsrang: 23468 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn John Travolta während der Eröffnungssequenz von Wehrlos - Die Tochter des Generals zum ersten Mal mit seinem furchtbaren, schleppend südlichen Akzent zu sprechen beginnt, beschleicht einen die flüchtige Hoffnung, dass der Film so schlecht sein könnte, dass er schon wieder gut ist. Leider stellt sich schnell heraus, dass der Akzent nur Teil einer Verkleidung ist. Ebenso schnell wird deutlich, dass es sich hier um ein dümmliches, rein kommerziell angelegtes Werk handelt. Ein weiblicher Offizier wird erwürgt. Sie ist die Titelfigur. Und weil der General politische Ambitionen hegt, muss das Geheimnis, wer diese Tat warum begangen hat, innerhalb von 36 Stunden gelöst werden. Diesen Job übernehmen Travolta (Operation Broken Arrow, Mit aller Macht) und seine Offizierskollegin Madleine Stowe (Der letzte Mohikaner, 12 Monkeys). Dabei sollen sexuelle Gewalt und reißerische S&M Anspielungen von der völlig unverständlichen Handlung ablenken, was aber die ohnehin gereizte Atmosphäre des Films nur verschärft. Die Nebendarsteller - eine eindrucksvolle Besetzung inklusive James Woods (Copland), Timothy Hutton (Eine ganz normale Familie) und James Cromwell (L.A. Confidential) - geben zwar keine peinliche Vorstellung ab, aber selbst ihnen gelingt es nicht, den Macho-Dialogen Sinn zu verleihen. Erstaunlicher Weise hat Drehbuchautor William Goldman (aus seiner Feder stammen auch die fantastischen Bücher zu Zwei Banditen, Der Marathon Mann und Misery) nicht darauf verzichtet, seinen Namen auf dem Script stehen zu lassen. Erstaunlich deshalb, weil dieser Film nicht den geringsten Hinweis auf seine übliche Klasse und Intelligenz birgt. Madleine Stowe, die immer eine großartige Leinwand-Präsenz ausstrahlt, verschwendet hier ebenfalls nur ihr Talent. Regie führte Simon West (Con Air). -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Harter, hochspannender Militärthriller mit John Travolta und James Woods in Bestform 5 von 5 Punkten Abgesehen von EINE FRAGE DER EHRE gelang selten eine solch packende Symbiose zwischen Militärfilm und psychologischem Thriller. Die Umsetzung des nicht weniger spannenden Romans des Bestseller-Autors DeMille kann man nur als sehr gelungen bezeichnen.
Der zuvor mit CON AIR und TOMB RAIDER als Actionroutinier zu Ruhm gelangte Regisseur Simon West und der hervorragende Director of Photography Peter Menzies Jr. fangen die schwüle, drückende Atmosphäre Georgias im amerikanischen Süden mit jeder Pore nachempfindbar ein.
Vor dieser Kulisse haucht das ausnahmslos grandios aufspielende Darstellerensemble dem originellen und obendrein kontroversen Skript dermaßen fesselnd Leben ein, dass selbst abgebrühten Vielsehern auch beim wiederholten Ansehen, spätestens bei der Enthüllung des erschütternden Szenarios an der Militärakademie, ein Schauer über den Rücken laufen dürfte.
Auch davor gibt es eine Handvoll brillanter Dialogduelle - Altmeister und Drehbuchautor William Goldman sei Dank -, allen voran die erste Begegnung zwischen Brenner (Travolta) und Moore (Woods). Wer den Streifen kennt, weiß, wovon ich rede.
Die wenigen Actioneinlagen wären nicht notwendig gewesen, um die Spannung aufrecht zu erhalten, integrieren sich allerdings gefällig in die Handlung. Für Fans des o.g. EINE FRAGE DER EHRE und Freunde erlesenen Schauspielerkinos ein Muss.
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Ein Schweinchen namens Babe James Cromwell, Magda Szubanski DVD, 1. Januar 2003 Verkaufsrang: 31153 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser Überraschungserfolg von 1995, ein wunderbar unterhaltsamer Familienfilm, wurde für sechs Oscars nominiert, unter anderem für Bester Film, Beste Regie und Bestes Drehbuch, und gewann verdientermaßen den Oscar für seine subtilen und genialen visuellen Effekte. Ein Schweinchen namens Babe handelt von einem heldenhaften kleinen Schweinchen namens Babe, das von dem freundlichen Farmer Hoggett (der für diese Rolle für den Oscar nominierte James Cromwell) aufgenommen wird, weil dieser die Vorahnung hat, dass er und das Schwein ein gemeinsames Schicksal haben. Babe, ein beliebter Unruhestifter auf der australischen Farm, wird von dem dort wohnenden Collie adoptiert und wie ein eigenes Junges aufgezogen. Babe befreundet sich mit dem Erpel Ferdinand (der denkt, er sei ein Hahn) und bringt alles zu einem guten Ende, indem er es zum Meistertitel "Hüteschwein" bringt. Dank eines guten Gespanns von sprechenden Hoftieren und einem Chor singender Mäuse (dank Computertechnik und klug eingesetzer Computeranimation) hat sich dieser durchweg fröhliche und einfallsreich visualisierte Film durch seine zeitlose Wirkung bereits einen Platz auf der Liste der Besten Filme aller Zeiten der Familienunterhaltung gesichert. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Hier ist der Mensch ein Dorn im Auge. Vorhang auf für Tierschauspieler! 5 von 5 Punkten Nee, ist das drollig! Ein Film, in dem Tiere professioneller agieren als mancher Menschenschauspieler. Mit richtigen Gesichtsausdrücken. Sowas gelingt sonst nur im Zeichentrickfilm. Wie haben die das bloß hingekriegt ? Herzallerliebst und erstaunlich, wie die Tierdarsteller den wenigen Menschen die Schau stehlen. Ein munterer und am Ende rührender Feiertagsfilm für alle Familienmitglieder zwischen 3 und 113.
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Six Feet Under Superbox (alle 5 Staffeln in einer Box) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodriguez DVD, 1. Dezember 2006 Verkaufsrang: 15094 Das Ende kommt. Irgendwie. Irgendwo. Irgendwann. So steht es auf dem Cover der DVD-Boxen von Warner Home Video und auch Six Feet Under hat dieses Ende nun ereilt. Nach fünf Staffeln über das Wohl und Wehe der Bestattungsunternehmer-Familie Fisher ist die Serie, die in den USA vom Bezahlsender HBO produziert wurde (der schon so manche gute Serie hervorgezaubert hat), nun ebenfalls den Weg aller Fernsehserien gegangen. Six Feet Under gehört der Vergangenheit an, aber durch die DVD-Boxen haben die 5 Staffeln ihre eigene Art der Unsterblichkeit errungen. Dabei fing alles ganz anders an, als es endete. Die ersten Episoden von Six Feet Under, dessen Konzept vom American Beauty-Erfinder Alan Ball erdacht wurde, waren noch reichlich abgedreht. Nach dem Tod des Familienoberhaupts Nathaniel Fisher trauerte zwar die Familie und musste sich mit allerhand weltlichen und eigenen Problemen auseinandersetzen, aber Ball streute hier und da kleine Gesangs- und Tanzeinlagen oder morbide Werbespots für Leichenwagen ein. Dann jedoch stellte sich schnell heraus, dass das Publikum an der Serie weniger das Abgedrehte als vielmehr die Figuren liebte. Und so entwickelte sich Six Feet Under im Laufe seiner 5 Jahre schnell zu einer hochkarätigen Drama-Serie, in der die Charaktere Komplexität und Tiefe erlangten, und dabei dem Publikum noch mehr ans Herz wuchsen. Ruth, Nate, David, Claire & Co., ihre Selbstzweifel und die alltäglichen Dinge des Lebens wurden in diesen fünf Jahren immer wieder von denen trefflich kommentiert, die gerade sowieso nichts mehr zu tun hatten: Den Geistern der Kundschaft. Denn abgesehen davon, dass das Familiengeschäft nun mal die Bestattung ist, teilte die Serie bereits früh ihren Zuschauern mit: "Gestorben wird immer!", und zeigte von da an, auf welche Arten und Weisen sie damit Recht hatte. So bleibt uns nach diesen 5 Jahren der köstlichsten Fernseh-Unterhaltung nur festzustellen, dass wir unsere Zeit gut nutzen sollten. Zum Beispiel mit dem Schauen dieser nun verstorbenen TV-Serie. Carpe diem! - Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Die beste TV Serie aller Zeiten 5 von 5 Punkten Die Geschichte einer Bestatterfamilie. Aha. Wer sich von dieser morbiden Idee abschrecken lässt, verpasst das Beste, was jemals über den Äther kam. Six Feet Under ist eine Gattung für sich. Nie kopiert und unerreicht.
Alleine die Intro verdient schon einen Filmpreis: präzise, einfallsreich, geniale Musik. Sie geht einem sofort durch Mark und Bein, und auch wenn man sie hundert Mal sieht, lässt die Wirkung niemals nach.
Wir waren von der ersten Folge an gefesselt von der ungeheuer dichten Dramaturgie, dem perfekten Schnitt, den brillianten Dialogen und den glänzenden Schauspielern. Bis in die Nebenrollen genial besetzt. Es stimmt einfach alles in dieser Serie.
Meisterhaft und meilenweit entfernt von der üblichen gedankenlosen Fernsehkost. Kinowürdig und oskarreif.
Danke an alle, die an diesem Projekt mitgearbeitet haben. Ihr habt etwas Zeitloses geschaffen, für das euch die Zuschauer noch in hundert Jahren feiern werden. Wenn eins sicher ist, dann das. Und der Tod.
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Spider-Man 3 [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Thomas Haden Church, Topher Grace, James Franco UMD Universal Media Disc, 15. Oktober 2007 Verkaufsrang: 25422 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde. Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen. In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen. Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe. Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung. Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt. Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswegs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...
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Star Trek 08 - Der erste Kontakt (Special Edition) Alice Krige, LeVar Burton, Gates McFadden, Marina Sirtis, Brent Spiner DVD, 7. April 2005 Verkaufsrang: 28955 Paramount Star Trek 8 - Der erste Kontakt S.E (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.04.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
STAR TREK IN PERFEKTION 5 von 5 Punkten Der achte Kinofilm beeinflusste wie keiner anderer seiner Vorgänger oder Nachfolger maßgeblich das STAR TREK - Franchise. STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT war seinerzeit eine Konvergenz der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft des von Gene Roddenberry geschaffenen Universums.
Dieser Film war so prägend, dass es mehr als bedauerlich ist, dass STAR TREK nie wieder diese Perfektion in Sachen Kontinuität und Unterhaltungswert erreicht hat. Alle Generationen hatten hier ihren Moment. Angefangen bei Zefram Cochrane, dem Erfinder des Warp-Antriebs, der bereits in der Classic-Serie einen Auftritt hatte, über die nächste Generation, welche die Gesamthandlung des Films trägt, bis hin zu STAR TREK ENTERPRISE, die letzte aller Serien, welche auf den Ereignissen dieses Kinofilms beruht. STAR TREK VOYAGER und STAR TREK DEEP SPACE NINE waren jeweils mit Schiffen bzw. Charakteren vertreten und sollten maßgeblich von den neu eingeführten Technologien und dem Design profitieren.
Während in DEEP SPACE NINE die hier vorgestellten Uniformen eingeführt wurden und zahlreiche, neu entwickelte Raumschiffprototypen ins TV-Format wechselten, übernahm VOYAGER die Geschichte um die zeitreisenden Borg mitsamt ihrer Königin. Jene sollte bis zum Finale der Serie als Widersacher fungieren.
Doch STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT war noch mehr. Er sollte als zweiterfolgreichster STAR TREK-Film in die Geschichte eingehen und zählte zu den Top-Ten-Filmen des Jahres 1996. Interessanter Weise wird er noch heute sowohl von Fans wie auch von Nicht-Fans als Science Fiction-Action-Blockbuster gleichermaßen geschätzt. Obwohl die Handlung stark in der Serie STAR TREK: THE NEXT GENERATION verwurzelt ist und viele Querverweise nur für echte Fans erkennbar sind, konnten die Produzenten auch STAR TREK-Unkundige begeistern und bestens unterhalten. Es ist schon verwunderlich, dass alle Filme, die vorrangig für ein neues Publikum entwickelt worden sind, an den Kinokassen versagten (zuletzt: STAR TREK NEMESIS unter der Regie von Stuart Baird).
Im Gegensatz dazu etablierte sich ausgerechnet STAR TREK IV - ZURÜCK IN DIE GEGENWART, als dritter Teil einer mit STAR TREK II - DER ZORN DES KHAN begonnenen Trilogie, als der erfolgreichste aller Filme. Mit DER ERSTE KONTAKT wiederholte sich der Erfolg - und das, obwohl auch dieser Film eine Fortsetzung war!
Vielleicht lag es an der actionbetonten Story mit ihren Horror-Elementen, die durchaus anspruchsvoll war und jedem der Charaktere mindestens einen besonderen Moment spendierte. Diese Mischung bot im Prinzip auch STAR TREK NEMESIS - erfolglos! Vielleicht lag es aber zusätzlich an den vielen Neuerungen, die DER ERSTE KONTAKT mit sich brachte: die neue Enterprise-E, die Borg-Königin, das Borgdesign, Picards Assimilatons-Rückblende und seine daraus resultierende Rachsucht, die Uniformen, die neuen Schiffe, die Handlung nach dem Dritten Weltkrieg, Datas Weiterentwicklung, die Einführung neuer Figuren wie Lilly und Hawk, der dezente und stets passende Humor, die ausgefeilten Dialoge, die Phoenix...
Was auch immer das Geheimnis dieses Films ist: Fakt ist, dass man STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT immer und immer wieder anschauen kann und stets bestens unterhalten wird. Man kann immer wieder neue Details entdecken und mit den Figuren ein spannendes Abenteuer erleben. Regisseur und Hauptdarsteller Jonathan Frakes hat wirklich ganze Arbeit geleistet!
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Becoming Jane [UK IMPORT] Anne Hathaway, Jessica Ashworth, Tony Brown, Chris McHallem, Lucy McKenna DVD, 10. September 2007 Verkaufsrang: 21582 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Wie gesagt: gelungene Mischung! 5 von 5 Punkten Ich bin zufällig zu diesem Film gekommen: er lief während eines Interkontinentalfluges von 12 Stunden! so konnte ich mir 1x die spanische und 4x die englische Originalversion "antun". Damit ist mein Vorzug klar. Nur in Englisch vermag der Film diese so eigenartige Atmosphäre vermitteln, die sich zwischen kartonierter Höflichkeit und tiefstem Bedürfnis nach Nähe, Gefühl und Anerkennung ausbreitet.
Die Szenen sind spannungsreich aufgestellt und enden nie blind oder unklar, sondern leiten durch die ganze Story durch. Bis zum bitteren Ende, an dem für mich die Spannung nicht aufhört, weil sich in den Trennungsszenen gerade zeigt, wieviel Jane an anerzogenem Diskurs aus dem Elternhaus mit sich trägt und weitergibt. Daher glaubt sie nicht an sich und an an ihrer Kraft, an der Seite ihres Freundes nicht nur eine Last zu sein. Er hat einen besseren, lebensfähigeren Diskurs erhalten und behauptet: "ich kann Geld verdienen!"
Übrigens, eine für mich unverständliche Szene hat der Film doch, in der Lefroy nach dem Konzert aus dem Saal allein zum Wagen geht und dann mit seiner Tochter zurückkommt. Woher kamm sie denn?
trotzdem: 1 mit * für die Schauspieler, speziell für James McAvoy, den ich bis dahin nicht kannte, aber dieses Lächeln, und Spotten ...!, ich musste es immer wieder sehen! (dank YouTube)
Meine Empfehlung: schaut Euch den Film in Englisch an, die Sprache ist köstlich!
Lest Jane Austen, auch in Englisch. Ihre Bücher sind über Wikipedia alle herunterladbar!
Schade! 2 von 5 Punkten Die arme Jane hätte sich nicht im Grab umgedreht, weil die hätte bei dem Film auch sicher tief und fest geschlafen.
Warum haben sich denn für diese Fast-Bio keine vernünftigen Dialogautoren gefunden? Bei den Literaturverfilmungen (Sense and Sensibility, Pride and Prejudice etc. etc.) hat das doch auch hervorragend geklappt, da gab es witzige, sinnige Dialoge und lebendige Schauspieler.
In diesem Film wirkt alles leblos, die Handlung stolpert so dahin, alles ist lieblos und schlampig inszeniert. Und ein paar stimmige schöne Details retten das Ganze auch nicht mehr.
Schade! Jane Austen hat uns 6 wundervolle Romane geschenkt, da hätte sie sich schon was besseres verdient.
Bezaubernder Film mit grandiosen Schauspielern! 5 von 5 Punkten Dieser Film hat von vornherein nicht den Anspruch biografisch korrekt zu sein. Das muß er auch nicht. Man hat eher den Eindruck man wird mitgenommen auf eine Reise mit dem Hintergedanken ''So hätte es auch sein können''. Man wird mit so vielen Emotionen konfrontiert, dass man wirklich auch im Nachhinein nicht aus dem Grübeln heraus kommt.
Man kommt an einen Punkt, wo man annimmt, dass nur so eine große Liebe der Nährboden für Jane Austens brilliante Meisterwerke gewesen sein konnte.
Die Hauptdarsteller Anne Hathaway und James McAvoy haben mich absolut fasziniert. Beide haben sehr viel Gefühl, Charme und Witz in ihre Rollen eingebracht. Und der oft in solchen Filmen vermisste Prickelfaktor wird hier extrem erhöht durch kleine aber intensive Szenen (beim Ball, in der Bibliothek und auf der Treppe z.B.)
Wer Romantik liebt und noch Wert auf echte Gefühle legt, dem wird dieser Film sehr gefallen und es wird sicher nicht bei einem Taschentuch bleiben.
Das Ende ist natürlich für Romantiker nicht gerade das was sie sich vielleicht wünschen, aber es schlägt durch den hohen Realitätsfaktor wieder den Bogen zur Persönlichkeit Jane Austens.
Es gibt nur einen Punkt, den ich bemängeln muß, aber da er nichts mit der filmischen Leistung zu tun hat, ziehe ich keinen Stern ab. Die deutsche Übersetzung ist grottenschlecht, lieblos und unspektakulär. Viele Wortspielereien kommen gar nicht zur Geltung. Mein Englisch ist auch nicht perfekt, aber ich habe mir die Mühe gemacht und diesen Film in der englischen Originalfassung angeschaut. Das wirkt hundertmal mehr. In der deutschen Übersetzung haben die Macher teilweise lächerliche Stimmen ausgesucht (Mr. Wisley z.B. kann einem richtig leid tun)
Daher empfehle auch ich jedermann.....unbedingt in Englisch schauen!
Ansonsten verdient der Film das Prädikat ''Überaus wertvoll mit hohem Unterhaltungswert!''
Nett, aber nicht spektakulär... 3 von 5 Punkten Wenn man kein Jane Austen-Fan ist, sondern einfach nur romantisch veranlagt ist, dann ist dieser Film gut und verdient mindestens 4 Sterne.
Wenn man allerdings Jane Austen liebt, ihren geistreichen Witz bewundert und die Literaturverfilmungen (BBC etc) ihrer Werke schätzt, dann ist dieser Film eher als nette Unterhaltung für einem Mädels-Abend geeignet.
Hier die Gründe für meine Meinung:
Die Story ist meiner Meinung nach nett, aber nicht spektakulär. Dass sie so nicht ganz den Tatsachen entspricht, finde ich bei einem als Romanze ausgeschriebenen Film nicht weiter schlimm, aber ich hätte mir etwas mehr Leidenschaft à la Lizzie Bennet gewünscht, oder wenigstens die leidenschaftliche Zurückhaltung einer Elinor Dashwood. Insgesamt empfand ich es eher als ruhigen Film, in dem Janes Gefühle und Innenleben gar nicht so sehr stark zum Ausdruck kamen. Es hat mich etwas gewundert, dass sie sich gar nicht ihrer Schwester Cassandra anvertraut hat.
Die Schauspieler haben gute Arbeit geleistet. Anne Hathaway ist mir persönlich ein wenig zu glatt, zu bübsch und zu langweilig für die Rolle der Jane (so ein wenig die Dido des Kinos), aber das ist ja Geschmackssache. James McAvoy als Tom Lefroy hat mir sehr gut gefallen, auch die anderen Schauspieler waren gut besetzt.
Allgemeines Fazit: Allem in allem ist der Erinnerungswert an diesen Film bei mir eher niedrig. Ich bereue nicht, ihn gesehen zu haben, und ich kann ihn jedem Jane Austen-Fan wirklich empfehlen! Man sollte nur eben nicht zuviel erwarten. Der Film ist wirklich einfach nur nett. Ich würde ihn mir kein zweites Mal anschauen.
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme! 5 von 5 Punkten Die Mischung macht's! Zwischen (ein wenig) Komödie und Drama und Biographie. Dieser Film hat viele Stärken (und für manche sei dazu empfohlen: Taschentuch.) und das nicht zuletzt wegen der grandiosen Schauspieler-Leistungen! Nochmal besonders hervorheben möchte ich: James McAvoy in der Rolle des Tom Lefroy, James Cromwell als Rev Austen, Anne Hathaway als Jane Austen, Anna Maxwell Martin als Cassandra Austen. Aber man kann ruhig alle Darsteller loben. An dieser Stelle: Großes Lob ans ganze Set! Dieser Film ist wie ich mir einen perfekten Film vorstelle, also Meisterwerk kann man diesen Film getrost nennen.
Fazit: Immer wieder sehenswert! Unbedingt ansehen! "Geliebte Jane" (Original: "Becoming Jane") muss man gesehen haben!
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Schnee, der auf Zedern fällt Ethan Hawke, James Cromwell, Richard Jenkins DVD, 28. November 2002 Verkaufsrang: 28571 Das Nachfolgewerk des australischen Regisseurs Scott Hicks zu seinem allseits hochgelobten Film Shine wirkt wie ein kleiner Schock. Basierend auf David Gutersons Bestseller ist Schnee der auf Zedern fällt weit davon entfernt ebenso von den Charakteren getragen zu werden und einen so geradlinigen Handlungsverlauf aufzuweisen wie Shine. Im Vergleich zu Shine aalt sich Hicks in seinem neuesten Film geradezu in atmosphärischen Stimmungen. Die Handlung versteckt sich wie zufällig sprießende neue Triebe in einem überwältigenden Regenwald, hinter dem entschlossen Auge des Regisseurs für Wasserfarbkompositionen und wechselnde Perspektiven. Es ist unmöglich, nur die Position des selbstgefälligen Beobachters einzunehmen, denn Hicks meditativer Stil zieht einen unweigerlich in seinen Bann und lässt die Geschichte förmlich in der Fantasie des Zuschauers entstehen. Diese Herangehensweise macht ästhetisch Sinn, denn Gutersons Geschichte bettet ein Gerichtsdrama in träumerische Sequenzen ein, und Hicks ist entschlossen, dieses zu reflektieren. Auch wenn das bedeutet, die Vorstellung, die der Zuschauer von einem Handlungsverlauf haben mag, völlig auf den Kopf zu stellen. Dabei erhält er tatkräftige Unterstützung vom Wetter des pazifischen Nordwestens: Der Film spielt auf einer der San Juan-Inseln im Staate Washington, wo der Regen auf einzigartige Weise Erde und Himmel umschließt. Dort steht kurz nach dem Zweiten Weltkrieg ein japanisch-stämmiger amerikanischer Kriegsheld (Cary-Hiroyuki Tagawa) vor Gericht, weil er einen weißen Fischer ermordet haben soll. Seine Frau (Youki Kudoh) ist die frühere Highschool-Liebe des Lokaljournalisten (Ethan Hawke), dessen Verbitterung über den Verlust dieser Liebe sowie über seine Hilflosigkeit während der Internierung der Japaner und über die Last des journalistischen Vermächtnisses seines Vaters (Sam Shepard) ihn zunächst davon abhält, bei der Verteidigung des Angeklagten Hilfe zu leisten. Diese Art historischer Fiktion funktioniert, wenn man sich die Relativität der Zeit (mal fließend, mal stillstehend, mal tropfend) bewusst macht. Ironischer Weise ist das kommerziellste Element des Films, der Prozess, gleichzeitig der uninteressanteste Aspekt der Geschichte, obwohl Schauspiel-Routinier Max von Sydow als listiger Verteidiger diese Szenen sehr unterhaltsam gestaltet. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Traumhafte Verfilmung 5 von 5 Punkten Ich habe den Bestseller von David Guterson 1998 regelrecht verschlungen, ich war mehr als nur begeistert von diesem Buch. Als dann Gerüchte immer lauter wurden, dass der Roman verfilmt werden sollte, wartete ich richtig aufgeregt und fieberte dem Ergebnis entgegen. Das Warten hat sich gelohnt, die Geschichte ist sehr nahe am Buch geblieben und wunderbar umgesetzt worden. Ethan Hawke spielt Ishmael Chambers, den Redakteur der einzigen Zeitung der Insel. Er klärt das Verbrechen auf, welches angeblich der Ehemann seiner einzigen, grossen Liebe verübt haben soll. Dabei arbeitet er nicht nur seine eigene Vergangenheit auf, sondern stösst auch auf den seit dem Krieg aufgestauten Hass der Amerikaner auf die Japaner. Der Film ist gar nicht hollywoodlike und das macht ihn gerade sehr sehenswert. Fazit: Grossartige Schauspieler, sehr gute Geschichte, atmosphärische Bilder und glaubhaftes Ende. Meine Empfehlung, unbedingt ansehen und geniessen oder zuerst das Buch lesen und spätestens nach dessen Lektüre wird man sehr gespannt auf den Film sein.
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