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| DVDs: Jennifer Connelly | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Requiem for a Dream Ellen Burstyn, Jennifer Connelly, Jared Leto DVD, 4. Februar 2003 Verkaufsrang: 747 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Requiem for a Dream ist mit seinen Schocktechniken und seinem Sounddesign ein erbarmungsloser Angriff auf die Sinne und handelt von nichts Geringerem als der systematischen Zerstörung der Hoffnung. Basierend auf dem Roman von Hubert Selby Jr. und adaptiert von Selby selbst und Regisseur Darren Aronofsky, ist dies ohne Frage einer der effektivsten Filme über die Erfahrung der Drogensucht (sowohl was die Euphorie als auch was den Albtraum angeht), die je gedreht wurden. Nur wenige würden bestreiten, dass Aronofsky - nach seinem Durchbruch mit dem Film Pi - das Medium Film zu einem beunruhigenden Extrem hinbewegt, indem er den konventionellen Erzählstil in die Panikzone von traumatisierten Psychen und durch chemischen Missbrauchs an ihre äußersten Grenzen gedrängten Körper verlagert. Requiem for a Dream als eine Geschichte mit Moral zu bezeichnen, wäre zu einfach. Es ist vielmehr eine Tour durch die Hölle, mit Aronofsky als kühnem und schonungslosem Führer. Der Film dreht sich um ein Quartett verlorener Seelen, aber es ist in erster Linie Ellen Burstyn - in einer schonungslosen und beachtenswerten Darbietung - die die absteigende Spirale des Drogenmissbrauchs am schrecklichsten verkörpert. In der Rolle der einsamen Witwe Sara Goldfarb setzt sie all ihre Träume in eine absurde Selbsthilfe-TV-Gameshow und traktiert ihren Körper mit Diätpillen und Kaffee, während ihr Sohn Harry (Jared Leto) zusammen mit seinem besten Freund Tyrone (Marlon Wayans) und seiner Freundin Marion (Jennifer Connelly) an der Nadel hängt. Sie steuern mit unterschiedlichem Tempo dem Wahnsinn entgegen, und Aronofsky verfolgt diesen bedrückenden Prozess, indem er deren tödliche Routinen endlos wiederholt. In einer der denkwürdigsten Szenen des Films fühlt sich Sara - gequält durch das selbst auferlegte Regiment ihrer Ernährungsgewohnheiten - sogar von einem fleischfressenden Kühlschrank bedroht. Und dennoch - was will uns der Film letztendlich sagen? Erzählt uns Aronofsky irgendetwas, was wir noch nicht wissen? Requiem for a Dream ist ein beachtenswerter Film, aber ihn sich ein zweites Mal anzuschauen dürfte schon den Tatbestand des Masochismus erfüllen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 123 Bewertungen)
Erschreckend gut 5 von 5 Punkten Okay, ich gebs zu, in erster Linie hab ich mir den Film wegen Jared gekauft. Aber ich kann diesen Film auch jedem "Nicht-Fan" empfehlen. Er ist umwerfend. Die Bilder ungemein aussagekräftig, die Geschichte bedrückend und verstörend. Abseits von den großen, leeren Filmen eine gern genommene Abwechslung. Und wer Geschichten ohne Happy End mag, ist hier genau richtig.
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Blood Diamond (Einzel-DVD) Leonardo DiCaprio, Jennifer Connelly, Djimon Hounsou DVD, 25. Mai 2007 Verkaufsrang: 640 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Blood Diamond, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 25.05.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 155 Bewertungen)
Hier gehör ich einfach hin! 5 von 5 Punkten Testbericht zu BLOOD DIAMOND:
Schauspieler: Mit diesen Film hat mich Leonardo DiCaprio vollends überzeugt das er einer der besten und glaubwürdigsten Schauspieler ist, die es zur Zeit gibt. Die Leistungen der Schauspieler ziehen einen so in den Bann das es einen erst wieder loslässt wenn der Film schon lange vorbei ist.
Story: In absolut schonungsloser, brutaler und erschreckend realistischer Art und Weise zeigt der Film wie zwei Männer, mit zwei unterschiedlichen Zielen, ein und dasselbe suchen. Während dieser Suche werden sie in den Wirren des Bürgerkriegs verwickelt.
Dieser Film wird euch aufrütteln, denn es ist einer der emotionalsten und packendsten Action-Thriller die ich je gesehen hab. Hier wird unverfälscht gezeigt wo die Dinge herkommen die die Frauen so lieben. Und wie einige Menschen aus dem Westen daraus noch Profit schlagen das sich ganze Länder selber bekriegen und gegenseitig abschlachten.
Aber auch die Effects sind natürlich sind erste Sahne, genauso wie die Landschaftsbilder.
Ich warne euch vor: Dieser Film thematisiert den Bürgerkrieg, wo Frauen und Kinder umgebracht werden, mit welchen Methoden Kinder zu Soldaten ausgebildet werden und mit welcher Sensationsgier Journalisten vor Ort arbeiten. Und das in absolut schonungslosen Bildern!
Dieser Film wird mich bestimmt noch lange beschäftigen. Denn der Werbespruch stimmt: Kino fürs Auge und fürs Hirn!
Kaufen ist Pflicht!
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A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (Einzel-DVD) Russell Crowe, Jennifer Connelly, Ed Harris DVD, 8. August 2006 Verkaufsrang: 918 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dem Film A Beautiful Mind gelingt es, genügend Pathos aus der unglaublichen Lebensgeschichte John Nashs herauszuwringen, um die zuweilen etwas ungeschickte Darstellung von Schizophrenie wieder wettzumachen. Russell Crowe geht die Rolle mit charakteristischer Leidenschaft an. Er spielt den nobelpreisgekrönten Mathematiker von seinen Tagen auf der Princeton Universität, wo er eine bahnbrechende Wirtschaftstheorie entwickelte, über seinen kometenhaften Aufstieg zu einer Professur an der MIT und seinem Bild auf der Titelseite des Forbes-Magazin bis hin zu seiner Entlassung wegen schizophrener Wahnvorstellungen. Es sind natürlich die Wahnvorstellungen, die Regisseur Ron Howard am meisten faszinieren und die, was vorherzusehen ist, dabei erheblich vom Weg abkommen. Nashs andere Welt, die bevölkert ist von einem wahnsinnigen Agenten des amerikanischen Verteidigungsministeriums (Ed Harris), einem (natürlich nur eingebildeten) Zimmergenossen auf dem College, der direkt aus dem Club der toten Dichter zu stammen scheint, sowie einem elternlosen Mädchen, kommt so flüssig und vorgezeichnet daher, dass der Zuschauer sich fragt, ob Schizophrenie tatsächlich so banal ist, wie sie hier dargestellt wird. Crowes physische Intensität reißt den Zuschauer mit, während er daran arbeitet, den Film auf seinen breiten Schultern zu tragen. Keine Frage - die Geschichte von Nashs bewundernswertem Willen, sein Leben ohne medizinische Hilfe wieder auf die Reihe zu bekommen, ist ehrenvoll, und sein letztendlicher Triumph ist ermutigend. Leider ist es Howard mit seinem grellen Stil nicht gelungen, alles davon zu vermitteln. -Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 105 Bewertungen)
...wenn die Realität sich gegen Dich verschwört 5 von 5 Punkten 2001 gelingt Ron Howard eine Meisterleistung mit der Verfilmung der realen Lebensgeschichte des brillanten Mathematikers John Forbes Nash.
Obwohl, im Sinne einer legitimen Idealisierung, wichtige Charaktereigenschaften Nashs (wie zB seine bekannten Gewaltausbrüche) nicht Inhalt des Filmes sind, zeigt dieser doch mitreißend Nashs Weg durch die gnadenlose gesellschaftliche Isolation wegen fortschreitender Erkrankung an Schizophrenie bis hin zur Genesung und zum Erhalt des Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1994.
Russell Crowe und Jennifer Connelly zeigen eine wunderbare und beeindruckende Darstellung der Biographie Johns und seiner Ehefrau Alicia Nash, einer tief ergreifenden Geschichte über die triumphale Kraft von Mut und Leidenschaft.
Ungeachtet der Fachkritik fand und findet dieser vielmals ausgezeichnete Film den Zuspruch eines begeisterten Filmpublikums.
...ein genialer Film über die Realität des Wahnsinns, mit genialen Schauspielern und einer genialen Musik
Hauptdarsteller: Russell Crowe als John Nash / Jennifer Connelly als Alicia Nash / Ed Harris als William Parcher / Paul Bettany als Charles Hernan / Christopher Plummer als Dr. Rosen
Musik: James Horner
Auszeichnungen:
2002 Academy Awards: 8 Nominierungen; 4 Awards (Bester Film / Beste Regie / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes adaptiertes Drehbuch)
2002 Golden Globe: 6 Nominierungen; 4 Globes (Bester Film - Drama / Bester Hauptdarsteller / Drama: Russell Crowe / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes Drehbuch)
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Dark City Rufus Sewell, Kiefer Sutherland, Jennifer Connelly DVD Verkaufsrang: 1053 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Dark City (neuer Look!), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 15.12.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 81 Bewertungen)
Auch heute noch ein Kracher! 5 von 5 Punkten Nein der besticht nicht durch Special-Effects und auch nicht durch ein besonderes DVD Release aber der Inhalt ist einfach nur ein Meisterwerk. Die Düstere Geschichte in Dark City beschreibt dir urängste der Menschen. Was ist wenn ich keine kontrolle über mein Leben hätte? Was ist wenn meine Erinnerungen nicht meine sind? Diese Fragen beschreiben den Inhalt dieses Films sehr gut. Dark City ist nicht wie jede andere Stadt. Inhalte viele Epochen vereinigen sich dort und verleihen der Stadt ein dunkles und verstörendes Äußeres. Der hauptdarsteller sieht wie ein jedermann aus der sich durch diese dunkle Stadt seinen weg bahnen muss und immer mehr hinter das Geheimnis dieser Fremden kommt. Mehr will ich auch von der Handlung nicht wiedergeben.
Mein Fazit: Gelungene Scifi-Drama-Action mischung mit Tiefgang. Sehr empfehlenswert wenn sich die Produktionsfirma auch nicht unbedingt viel mühe mit der DVD gegeben hat.
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Ein einziger Augenblick Joaquin Phoenix, Jennifer Connelly, Elle Fanning DVD, 10. November 2008 Verkaufsrang: 3266 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Ein einziger Augenblick, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.11.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Bewegend erzählt und hochkarätig besetzt. 4 von 5 Punkten Terry George zeigte uns schon bei Hotel Ruanda, dass die Darstellung der zwischenmenschlichen Beziehungen zu seinen Stärken gehört. In Ein einziger Augenblick führt er uns vor Augen, wie ein scheinbar beiläufig geschehener Verkehrsunfall zwei Familien fast vollständig zerstört. Dabei geht es George nicht unbedingt um die Sichtweise Gut und Böse, sondern um jedes noch so kleine Detail, das zur Tat, dem Täter und dem Opfer gehört. George wird dabei nie parteiisch, sondern hält die Kamera ganz fest auf dem Geschehen. Er zeigt, bewertet aber nicht. Das überlässt er uns allein. Darin liegt der Reiz von Ein einziger Augenblick.
Anwaltsgehilfe Dwight Arno(Mark Ruffalo) nutzt das Besuchsrecht für seinen 10jährigen Sohn, um sich zusammen mit ihm ein Spiel der Red Sox anzusehen. Das Verhältnis zu seiner Ex-Frau ist nicht das Beste und er vermutet bereits auf dem Rückweg Streit, da er spät dran ist. So drückt Dwight aufs Gas und verliert kurzzeitig die Kontrolle über seinen Wagen. Dabei überfährt er den 10jährigen Josh, der an einer Tankstelle das Auto der Eltern verlassen hat. Joshs Vater, Ethan Learner(Joaquin Phoenix) wird Augenzeuge des Unfalls, erkennt den Fahrer schemenhaft und sieht nur noch, wie dieser flieht. Nach Joshs Tod ermittelt die Polizei in alle Richtungen, wird aber nicht fündig. Ethan nimmt selbst das Heft in die Hand und versucht über das Internet und eigene Recherchen den Täter zu finden. Dabei entfernt er sich immer weiter von seiner Familie, lässt die Jagd nach dem Täter zu einer fixen, alles beherrschenden Idee in seinem Leben werden.
Auch Dwight kommt mit der Situation nicht zurecht. Er will auf keinen Fall seinen Sohn in die Sache hinein ziehen, steht kurz davor, sich zu stellen, lässt es dann aber doch sein. Hin und her gerissen zwischen der Angst gefasst zu werden und dem Wissen, dass er sich stellen muss, zerbricht Dwight Stück für Stück. Als Ethan dann noch einen Anwalt engagiert, um die Suche nach dem Täter zu forcieren, und dabei ausgerechnet an Dwight Arno gerät, zieht sich die Schleife um Dwight immer enger zu. Denn: Ethan ahnt, dass er Dwight schon einmal gesehen hat...
Terry George zeigt uns das "Duell" zwischen Dwight und Ethan in beklemmenden und bewegenden Bildern. Er unterlässt es aber auch nicht, das Umfeld der Familien, das unfassbare Leid und die Ängste und Sorgen aller Beteiligten für uns sichtbar zu machen. Mit dem "Showdown" am Ende des Films zeigt George dabei ein feines Händchen für die schwierige Situation beider Männer. Die Wandlungsfähigkeit eines Joaquin Phoenix in der Rolle des Ethan Learner ist bewundernswert. Das soll der gleiche Schauspieler sein, der Johnny Cash gespielt hat? Mark Ruffalo gibt den Part des ängstlichen, zu keiner Entscheidung fähigen Anwalts Arno als genialer Gegenspieler zu Phoenix. Ein einziger Augenblick ist solide produziert, spannend, teilweise ergreifend und authentisch. Seine Stärken sind vor allem die hochkarätige Besetzung und ein Plot, der vielleicht nicht ganz neu, aber noch immer interessant und fesselnd ist.
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Die Reise ins Labyrinth (Special Edition) Jennifer Connelly, Tobby Froud DVD, 9. März 2004 Verkaufsrang: 1627 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kaum hat die kleine Sarah ihrem quengelnden, kleinen Bruder gewünscht, daß die Kobolde ihn holen sollen, da ist es schon passiert. Nur 13 Stunden bleiben ihr, um ihn aus den Klauen des Koboldkönigs zu befreien. Der Weg zu dessen Schloß "auf der anderen Seite der Träume" führt durch ein unheimliches Labyrinth voller Gefahren, Wunder und seltsamer Wesen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Perfekte Unterhaltung für die ganze Familie 5 von 5 Punkten Ein Film von Jim Henson, George Lucas und Terry Jones mit Jennifer Connelly, David Bowie, Frank Oz und Warwick Davis. Mehr muß man über diesen Film eigentlich nicht sagen.
Eine liebevoll erzählte Geschichte und ein toller Soundtrack, was will man mehr.
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Hulk (Einzel-DVD) Eric Bana, Jennifer Connelly, Sam Elliott DVD, 1. Juli 2004 Verkaufsrang: 3277 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf den ersten Blick scheint der Atomphysiker Dr. Bruce Banner ein unaufflliger Wissenschaftler zu sein, der gemeinsam mit seiner Ex-Freundin Betty Ross die Wirkung von Gammastrahlen untersucht. Doch hinter der Fassade des ruhigen, brillanten Physikers verbirgt sich noch eine andere Persnlichkeit geheimnisvoll und unberechenbar und unfhig seine Aggressionen unter Kontrolle zu halten! Bei einem auergewhnlichen Laborunfall wird Dr. Banner mit einer groen Menge Gammastrahlen belastet ... und die Folgen sind verheerend! Die innere Zerrissenheit des Wissenschaftlers fhrt dazu, dass sowohl seine heldenhaften Instinkte zu Tage kommen, aber auch gleichzeitig seine inneren Dmonen geweckt werden. Er wird zum strksten Lebewesen der Welt - Superheld und Monster zugleich zum Hulk!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Hervorragend 5 von 5 Punkten ich weis nicht warum, aber wenn hier jemand die Serie aus den 70igern besser findet, der sieht wohl in Comics nicht mehr als komische Figuren die rumprügeln. Ang Lee hat hier einen hervoragenden Film geliefert. Die Story die Schauspieler, aber vor allem die filmische Umsetzung sind außergewöhnlihc gut gelungen. ich habe übrigends jetzt die neue Verfilmung mit Edward Norton gesehen und die kommt beleibe nicht an Ang Lee heran (Auch wenn sie vermutlich erfolgreicher sein wird, schade). Und wer jetzt denke die Action ist im neuen viel besser wie viele Zeitschriften wie TV Movie schreiben, der irrt gewaltig. Es ist in diesem Film weit weniger los als bei Ang Lee. Dort wechseln die Schauplätze der Reihe nach, einer interssanter ins Bild gesetzt als der anderer. Und wenn der Hulk loslegt dann sieht er nicht nur brutal aus, er handelt auch so. In der neuen Verfilmung sieht er zwar noch furchteinflößender aus, action gibt es aber kaum. Ang Lee hat fernöstliche Musik mit westlicher gepaart und seinen Art Stil in die Comicwelt eingebracht, und noch dazu für herrlichen Action gesorgt. Fazit hier stimmt einfach alles. Eine bessere Comic Verfilmung gibt es nicht. Es sei den man nimmt 12 jährige und deren Geschmack zum Anlass, dann sind auch die alten Batman filme aus den 80igern wieder gut.
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Little Children Kate Winslet, Patrick Wilson, Jennifer Connelly, Sadie Goldstein, Jackie Earle Haley DVD, 14. September 2007 Verkaufsrang: 4276 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Little Children, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 14.09.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Little Children 5 von 5 Punkten Leider wurde ich nur durch Zufall auf den Film aufmerksam.
Er bietet Spannung, ist schockierend (Tabuthemen), traurig, einsichtig usw. Die Schauspieler konnten die Rollen mehr als überzeugend wiedergeben.
Ich empfand diesen Film nicht als Abkupferung irgendeines Kassenschlagers.
Absolut sehenswert!
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Die Reise ins Labyrinth (Anniversary Edition, 2 DVDs) Jennifer Connelly, Tobby Froud DVD, 9. August 2007 Verkaufsrang: 4567 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Reise ins Labyrinth - Anniversary Edition (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.08.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein zeitloses Märchen! Super tolles Bild mit einem starken David Bowie und einer süßen Jennifer Connelly!! 5 von 5 Punkten
Ein wunderschöner Märchenfilm nicht nur für die kleinen sondern auch für die großen Kinder. Mit großartigen Tricks von Jim Hensons Produktionsfirma. Einem bedrohlich spielenen David Bowie und natürlich der extra süßen und jundfräulichen Jennifer C. Sehr zu empfehlen für groß und klein, unbedingt in DVD Sammlung zulegen.
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Requiem for a Dream (Premium Edition, 2 DVDs) Ellen Burstyn, Jennifer Connelly, Jared Leto DVD, 28. April 2005 Verkaufsrang: 5072 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Requiem for a Dream ist mit seinen Schocktechniken und seinem Sounddesign ein erbarmungsloser Angriff auf die Sinne und handelt von nichts Geringerem als der systematischen Zerstörung der Hoffnung. Basierend auf dem Roman von Hubert Selby Jr. und adaptiert von Selby selbst und Regisseur Darren Aronofsky, ist dies ohne Frage einer der effektivsten Filme über die Erfahrung der Drogensucht (sowohl was die Euphorie als auch was den Albtraum angeht), die je gedreht wurden. Nur wenige würden bestreiten, dass Aronofsky - nach seinem Durchbruch mit dem Film Pi - das Medium Film zu einem beunruhigenden Extrem hinbewegt, indem er den konventionellen Erzählstil in die Panikzone von traumatisierten Psychen und durch chemischen Missbrauchs an ihre äußersten Grenzen gedrängten Körper verlagert. Requiem for a Dream als eine Geschichte mit Moral zu bezeichnen, wäre zu einfach. Es ist vielmehr eine Tour durch die Hölle, mit Aronofsky als kühnem und schonungslosem Führer. Der Film dreht sich um ein Quartett verlorener Seelen, aber es ist in erster Linie Ellen Burstyn - in einer schonungslosen und beachtenswerten Darbietung - die die absteigende Spirale des Drogenmissbrauchs am schrecklichsten verkörpert. In der Rolle der einsamen Witwe Sara Goldfarb setzt sie all ihre Träume in eine absurde Selbsthilfe-TV-Gameshow und traktiert ihren Körper mit Diätpillen und Kaffee, während ihr Sohn Harry (Jared Leto) zusammen mit seinem besten Freund Tyrone (Marlon Wayans) und seiner Freundin Marion (Jennifer Connelly) an der Nadel hängt. Sie steuern mit unterschiedlichem Tempo dem Wahnsinn entgegen, und Aronofsky verfolgt diesen bedrückenden Prozess, indem er deren tödliche Routinen endlos wiederholt. In einer der denkwürdigsten Szenen des Films fühlt sich Sara - gequält durch das selbst auferlegte Regiment ihrer Ernährungsgewohnheiten - sogar von einem fleischfressenden Kühlschrank bedroht. Und dennoch - was will uns der Film letztendlich sagen? Erzählt uns Aronofsky irgendetwas, was wir noch nicht wissen? Requiem for a Dream ist ein beachtenswerter Film, aber ihn sich ein zweites Mal anzuschauen dürfte schon den Tatbestand des Masochismus erfüllen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Nachhaltig und beklemmend 5 von 5 Punkten Ich habe von diversen Seiten viel Gutes über diesen Film gehört. Vor allem die Oscar-nominierte Ellen Burstyn sei mehr als nur einen Blick wert. Aufgrund der vielen Empfehlungen habe ich mir den Film nun angeschaut und wurde in keinster Weise enttäuscht.
Einen so nachhaltigen und verstörenden Film habe ich lang nicht mehr gesehen.
Fernab jeglicher Hollywood-Beschönigung, fernab jeglicher gängigen Strickmuster konstruiert Regisseur Aronofsky sein Labyrinth, das sich am Ende als Spirale eben ohne Ende herausstellen soll. Durch großartige Bilder, eine toll zusammengestellte Tonkulisse und eine großartige Montage gelingt es Aronofsky außerdem, langatmige Passagen und Wiederkehrendes abzukürzen, ohne die Wirkung der Szenen auf den Zuschauer abzuschwächen. Sein Stil, seine Art zu inszenieren hat mir sehr imponiert.
Und über die Leute vor der Kamera ist schon genug gesagt worden, außer vielleicht, dass man Jared Leto und Jennifer Connelly, trotz aller Genialität und Omnipräsenz von Ellen Burstyn, bei der Lobhudelei nicht außer acht lassen sollte!
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Blood Diamond [Blu-ray] Leonardo DiCaprio, Maddy Bowen, Solomon Vandy, Jennifer Connelly, Djimon Hounsou Blu-ray, 19. September 2007 Verkaufsrang: 9583 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Leonardo DiCaprio verpasst hier einer hässlichen Industrie ein hübsches Gesicht: In manchen Teilen Afrikas finanzieren Diamantenminen Bürgerkriege und Terrorregimes, die tausende Unschuldige ermorden und Kinder zu bösartigen Soldaten umerziehen. DiCaprio spielt Danny Archer, einen südafrikanischen Soldaten-cum-Diamantenschmuggler, der Wind von einem großen Rohjuwelen bekommt, den der eingeborene Fischer Solomon Vandy (Djimon Hounsou, Gladiator) während seiner Zwangarbeit in einer Diamantenmine gefunden hat, bevor er fliehen konnte. Archer bietet ihm einen Deal an: Er hilft Vandy, seine vom Krieg zerrissene Familie wieder zu finden, wenn Vandy ihn dafür zu dem versteckten Diamanten führt. Auch die Journalistin Maddy Bowen (Jennifer Connelly, A Beautiful Mind) wird mit hineingezogen, als sie Archer verspricht, ihm zu helfen, wenn er ihr verrät, auf welchen Wegen die Konfliktdiamanten zu den großen westlichen Schmuck-Konzernen gelangen. DiCaprios Vorstellung ist gerade deshalb so packend, weil er niemals vor Archers kompletter Rücksichtslosigkeit zurückweicht. Wenn Archer die moralisch vertretbare Sache tut, dann nur, weil seine verzweifelte Gier ihn dahin getrieben hat. Hounsou und Connelly müssen zwar all die großen moralischen und politischen Worte schwingen, wachsen in ihren Darstellungen aber über diese Phrasen hinaus und verankern so den etwas formelhaften Plot in menschlichen Charakteren. Am Ende wird man die Geschichte wohl ohnehin weniger im Gedächtnis behalten als den erschreckenden, kalten und emotionslosen Blick in den Augen der Kindersoldaten. Auch ein erhebendes Filmende kann den Schrecken der ewig eskalierenden Konflikte Afrikas nicht übertünchen - vielleicht erscheint der Film gerade deshalb umso kraftvoller. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 155 Bewertungen)
Hier gehör ich einfach hin! 5 von 5 Punkten Testbericht zu BLOOD DIAMOND:
Schauspieler: Mit diesen Film hat mich Leonardo DiCaprio vollends überzeugt das er einer der besten und glaubwürdigsten Schauspieler ist, die es zur Zeit gibt. Die Leistungen der Schauspieler ziehen einen so in den Bann das es einen erst wieder loslässt wenn der Film schon lange vorbei ist.
Story: In absolut schonungsloser, brutaler und erschreckend realistischer Art und Weise zeigt der Film wie zwei Männer, mit zwei unterschiedlichen Zielen, ein und dasselbe suchen. Während dieser Suche werden sie in den Wirren des Bürgerkriegs verwickelt.
Dieser Film wird euch aufrütteln, denn es ist einer der emotionalsten und packendsten Action-Thriller die ich je gesehen hab. Hier wird unverfälscht gezeigt wo die Dinge herkommen die die Frauen so lieben. Und wie einige Menschen aus dem Westen daraus noch Profit schlagen das sich ganze Länder selber bekriegen und gegenseitig abschlachten.
Aber auch die Effects sind natürlich sind erste Sahne, genauso wie die Landschaftsbilder.
Ich warne euch vor: Dieser Film thematisiert den Bürgerkrieg, wo Frauen und Kinder umgebracht werden, mit welchen Methoden Kinder zu Soldaten ausgebildet werden und mit welcher Sensationsgier Journalisten vor Ort arbeiten. Und das in absolut schonungslosen Bildern!
Dieser Film wird mich bestimmt noch lange beschäftigen. Denn der Werbespruch stimmt: Kino fürs Auge und fürs Hirn!
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Rocketeer Alan Arkin, Jennifer Connelly, Timothy Dalton, Paul Sorvino, Bill Campbell DVD, 14. März 2007 Verkaufsrang: 8117 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Rocketeer, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 16.03.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Angesehen 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach spitzenklasse. Ich habe ihn schon oft gesehen und langweile mich keine Minute. Dass es kein Bonusmaterial, begrüße ich sehr, zumal ich das bei anderen DVDs das immer sehr, sehr nervig finde, dass bei einem 100-Minuten-Film stundenlange Boni zu sehen sind. Zumeist alles Sachen, die keinen interessieren.
Unterhaltsame Comic-Verfilmung mit Starbesetzung 3 von 5 Punkten Rocketeer aus dem Jahre 1991 ist sicher keine herausstechend gelungene Comic-Verfilmung, unterhält aber mit treffsicherem Humor, schönem Retro-Look und guter Besetzung, sowie guten Special Effects. Die heute um einiges erfolgreichere Jennifer Connelly hat eine ungeheure Ausstrahlung. Alan Arkin hat die Sympathie und den Lacher am Schluss zu verbuchen, Ex-Bond Timothy Dalton beweist dass er als Bösewicht mehr als taugt. Die Story verläuft eher standardgemäss inclusive Showdown auf einem Zeppelin. Unterm Strich bleibt ein kurzweiliges Abenteuer, dass sich selbst nicht allzu ernst nimmt und schon deswegen überzeugt.
Die wiederaufgelegte DVD hat ein annehmbares Bild in 2,35:1 anamorph und einen 2.0 DD Ton. Die Farben wirken manchmal ein bisschen unausgewogen und die Schärfe könnte besser sein. Angesichts des Schnäppchenpreises jedoch akzeptabel. Extras glänzen durch Abwesenheit, wie öfters bei älteren Touchstone Titeln. |
Haus aus Sand und Nebel Jennifer Connelly, Sir Ben Kingsley, Ron Eldard DVD, 12. September 2005 Verkaufsrang: 7849 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Haus aus Sand und Nebel, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.10.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Ein Film, den man nie wieder vergisst 5 von 5 Punkten Ich hatte mir von diesem Film eigentlich nichts als Unterhaltung erwartet. Nach dem Film wusste ich, dass ich tatsaechlich einen der besten Filme meines Lebens gesehen hatte. Die schauspielerische Leistung von Ben Kingsley ist dermassen beeindruckend dass man sie wohl nie mehr vergessen wird. Das es Leute gibt die diesen Film nicht moegen spricht auch fuer den Film - er ist halt keine Mainstream-Ware. Es ist fast wie ein Film aus einer Zeit als es noch echte Perlen im Kino gab. Aus einer Zeit wo ein Film keine 100 Mio kosten musste um das Publikum schon vorab zu beeindrucken. Ein Film ueber das Leben.
Wunderschoen - fuer Leute die echtes, wahres und wirklich grosses Kino lieben.
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Hulk (2 DVDs) Eric Bana, Jennifer Connelly, Sam Elliott DVD, 4. November 2004 Verkaufsrang: 3803 Erstaunlicherweise schafft es Ang Lees Hulk ganz gut, allgemeines Vergnügen zu bereiten. Der neuste Film aus einer ganzen Reihe von Marvel-Comic-Adaptionen berücksichtigt bei der zeitgemäßen Umsetzung die Geschichte des Charakters, der auf das Jahr 1962 zurückgeht. Die Entstehung Hulks in diesem Film ist weiterhin mit der Ikonografie der 1960er von Bombentests und militärischen Wüstentestbasen verbunden, aber diese neue Aufmachung vermischt Genmanipulation mit Gammastrahlung und lässt nie vergessen, dass der arme Bruce Banner (Eric Bana) psychisch von seinem verrückten Vater (Nick Nolte) und seiner enttäuschten Freundin (Jennifer Connelly) beeinflusst wurde, sich von einem unterdrückten Feigling in ein riesiges grünes Kraftpaket zu verwandeln, noch lange bevor die Wissenschaft zum Zug kommt. Der Macher von Der Eissturm, der in Tiger & Dragon die Muskeln spielen ließ, belebt das lange erste Drittel mit comicähnlichen Split-Screen-Effekten und einer Reihe von Vorahnungen - immer wieder findet Lee Gründe, Banas Gesicht grün zu belichten - aber er fängt auch das menschliche Drama ein. Bei den Jekyll-und-Hide-Zuckungen Banners waren die CGI-Jungs von ILM dran, die Bana als Vorlage für die umfassendste Realisierung eines digitalen Charakters benutzten, die je auf Film gebannt wurde. Comicfans werden begeistert sein: Ein glaubhafter, supergewandter, grüner Koloss, ein wahres Riesentier, verstrickt sich nachts im Wald in einen Kampf mit mutierten Killerhunden (darunter ein äußerst bösartiger Pudel), platzt sozusagen aus einem Gefängnis in einer geheimen unterirdischen Basis, knöpft sich die amerikanische Militärmacht vor und stampft dabei in einer Wüste im Südwesten der USA herum, bevor er schließlich für schlagkräftige Hulk-Zerstörungsaktionen in San Francisco einmarschiert. Wie in den Comics wird auch hier heruntergespielt, dass es Tote gibt, und unglaubliche Momente - zum Beispiel ein Ausflug in die Stratosphäre - gehören einfach dazu. Ein Problem mit diesem Charakter ist es, glaubhafte Bedrohungen zu finden, gegen die er sich zur Wehr setzen muss. Ang Lee ändert Stan Lee hier ganz schlau und vermischt Banners missbrauchenden Vater mit dem ewigen Bösewicht "Absorbing Man", um einen angemessenen Gegenspieler für die abschließende Auseinandersetzung zu schaffen. Dieser Film ist kunstvoll und unterhaltsam, faszinierend und explosiv und gehört zu den gelungensten Superhelden-Filmen. -Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Alle Bereiche Grün 5 von 5 Punkten Der unglaubliche Hulk wurde jetzt also noch mal verfilmt. Hollywood braucht scheinbar neben noch mehr bekannteren Stars, ein deutlich besseres Einspielergebnis. Ich weiß nicht, ob ich denen das wünschen soll, den diese Verfilmung hat es echt in sich: Comicartige Bild in Bild - Schnitte erwecken den wütenden Mann zum Leben und stellen eindrucksvoll, manchmal dramatisch die Geschichte seiner `Endstehung` dar. Denn renditegeile Militärs wollen die unglaubliche Kraft des Hulk für Ihre eigenen Zwecke nutzen und scheuen nicht davor zurück die einzige Person die Ihn stoppen kann dafür einzusetzen: Betty Ross. Außerdem taucht noch sein für tot erklärter Vater auf und will seine Vernichtung um dabei selbst unendliche Kraft zu tanken. Schöne Story, gute Aktionszenen und ein Gastauftritt von Lou Ferrigno, der den Hulk in der Fernsehserie spielte. Mal schauen, was der neue Film anders macht, den besser wird Marvels Hulk kaum werden.
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Hot Spot - Spiel mit dem Feuer Don Johnson, Virginia Madsen, Jennifer Connelly DVD, 16. März 2004 Verkaufsrang: 20042 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Hot Spot - Spiel mit dem Feuer, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.03.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein grandioser Film 5 von 5 Punkten Ein grandioser Film, in dem Don Johnson endlich mal zeigen konnte, was er kann, wenn er nicht zugekokst ist. Die ganze Atmosphäre der Hitze, der Wüste gibt dem Film etwas besonderes. Letztlich geht es um Schuld und Unschuld personifiziert in zwei sehr unterschiedlichen Frauen und die bittere Erkenntnis des Protagonisten, dass er sein Recht auf Unschuld schon längst verloren hat. Das ganze ist in einer schwülen Geschichte aus Sex, Leidenschaft und Verrat angesiedelt. Allein schon der fatastische Soundtrack ist es wert, dass man sich den Film anschaut!
Von Hitze und Höschen 4 von 5 Punkten Dennis Hoppers' "Hot Spot" ist so etwas wie eine Mischung aus "Body Heat" und "Wild at Heart", erzählt von einem Verlierer in einer heißen Wüstenstadt, der an eine besonders böse Ehefrau und eine unschuldige Kollegin gerät, natürlich den Reizen der Femme Fatale verfällt und sich in immer größere Schwierigkeiten bis hin zu Mord und Totschlag bringt, bis er endgültig am Ende ist. Damit ist "Hot Spot" natürlich ein lupenreiner Film Noir und zieht dieses Konzept auch interessant und konsequent durch, vermeidet ein zuschauergerechtes Happy End und ringt zu keiner Zeit um Sympathie für seine Figuren, was allein schon bewundernswert ist. Die Darsteller sind exzellent, sogar der oft unterschätzte Don Johnson liefert eine überzeugende Darstellung ab. Virgina Madsen (was macht die eigentlich heute?) ist wunderbar zickig und aufreizend. Jennifer Connelly, noch weit vor ihrem verdienten Star-Staus, verleiht ihrer Figur Menschlichkeit und Verletzlichkeit. Was den Film aber vor allem auszeichnet, ist seine Atmosphäre. Man meint fast selbst die Hitze zu spüren, den Staub und die Trockenheit, sowie die absolute Ödnis dieses Kaffs am Ende der Welt. Und man versteht, warum unter diesen Höllen-Bedingungen aus Menschen Bestien werden können. Was Sex - und Gewaltdarstellung angeht, bewegt sich Hopper hier mit David Lynch auf praktisch einer Ebene. FAZIT: spannend und sehenswert, wenn auch heute etwas angestaubt - im wahrsten Sinne. |
Dark Water - Dunkle Wasser Jennifer Connelly, John C. Reilly, Tim Roth DVD, 9. Februar 2006 Verkaufsrang: 20650 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Buena Vista Dark Water - Dunkle Wasser, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.02.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 57 Bewertungen)
Mehr menschliches Drama als Horrorfilm, mit einer grandiosen Jennifer Connelly 5 von 5 Punkten Für all diejenigen, die "Dark Water- Das Remake" mit den Maßstäben des ostasiatischen bzw. ostasiatisch inspirierten Horrorkinos messen, werden wohl recht enttäuscht sein. Deshalb auch die größtenteils vernichtenden Kritiken hier. Nein, dieser Fim ist nicht wie "Ring- Das Original", nicht wie "Ring- Das Remake", Nicht wie "The Grudge" in englischer oder japanischer Version. Nein, das ist nicht "J-Horror"! Anders gesagt: Für den (Japan-)Horror-Anhänger offenbart sich hier keine neue Dimension des exorisch-abgründigen Super-Grauens.
Der rein zufällige, genre-fremde (anspruchsvolle) Cineast, der sich für atmosphärisch dichte, aber unaufdringliche menschliche Dramen begeistern kann, wird mit "Dark Water- Das (amerikanische) Remake" ein kleines Juwel der gepflegten Unterhaltung für sich entdecken.
Wie auch im japanischen Original geht es auch in der amerikanischen Version um eine allein erziehende Mutter in einer existenziell schwierigen Lebenslage. Frisch geschieden und mitten in der Schlammschlacht um das Sorgerecht für das kleine Töchterchen, zieht sie mangels Altenativen in eine schäbige Hochhaussiedlung. Die Kulisse ist mehr als trist und alles andere als einladend. Doch der jungen Frau bleibt nichts anderes und schon bald versucht sie, sich in der fisch bezogenen Wohnung einzurichten. Doch dann fällt ihr ein immer größer werdender, trüber Wasserfleck an der Schlafzimmerdecke auf. Alle Versuche, den unfreundlichen Hausmeister zur Behebung des Mangels zu bewegen, scheitern. Sie ist auf sich gestellt, selbst, als der Wasserfleck ein Eigenleben entwickelt. Ihre Tochter wird von einer Hello-Kitty-Kindertasche wie verfolgt und legt sich zudem eine seltsame imaginäre Freundin an. Die Mutter fühlt zuerst latent, dann immer deutlicher die Bedrohung, ist aber durch die neue Lebenssituation wie isoliert und somit völlig auf sich gestellt.
Der Plot (dies werden die Kenner des japanischen Originals bemerkt haben) unterscheidet sich also nicht wesentlich von der Vorlage. Und dennoch scheint dies Remake, abgesehen von der hier wie dort gleichermaßen grandios eingefangenen Tristesse in grau-gelber Hochhauskulisse, ein völlig anderer Film zu sein. Wo das japansische Original primär ein Horrorfilm der Katergorie "Ring" war (zugegebenen mit menschlichem Touch), ist das Remake in erster Linie ein menschliches Drama (zugegeben mit Horror-Elementen). Zwar passt es immer noch ins Horrorgenre und vermag gruseliger zu sein als manch anderer Hollywood-Schocker, doch liegt der Schwerpunkt hier vielmehr auf der menschlichen Komponente.
Anders gesagt: Was Horror-Begeisterte diesem Film als Schwäche ankreiden, ist von der Warte des durchaus nicht anspruchslosen Melodrama-Fans dessen große Stärke. Die Hoffnungslosigkeit der Lebenskrise, die omnipräsente Sorge eines allein erziehenden Elternteils um das (einzige) Kind, die Existentängste, die erdrückende TRISTESSE der schäbigen Umgebung, die zermürbende Sorge, die Hilflosigkeit und Isolation- all das ist in diesem Film so dominierend und höchst beeindruckend umgesetzt, dass man fast schon von Genre-Verfehlung sprechen kann. Mit anderen Worten: In dieser Version ist "Dark Water" fast schon zu schade für das Horror-Genre!
Was diese amerikanische Version an Horror-Elementen ausspart, das investiert sie in perfekteste Atmosphäre (zugegeben: Das japanische Original war in dieser Hinsicht ebenfalls beeindruckend!) und solideste schauspielerische Leistung. Die Charakter-Darstellerin und Oscar-Preisträgerin Jennifer Connelly (Hauptrolle) ist einfach gewohnt anbetungswürdig und hat hier nicht weniger Tiefgang, als in ihren anderen Rollen. Hier kann das japanische Original, welches mehr auf die Qualität des abgründigen Schreckens setzt, weniger aber auf facettenreiche Schauspielkunst, nicht mithalten.
Ach ja, nur am Rande: Völlig unvorbereitet und von mir selbst überrascht (ist mir bislang nur bei Schillers "Kabale und Liebe" passiert) habe ich zum Ende des Films hemmungslos geweint. Sehr ungewöhnlich für einen sogenannten Horrorfilm....
Kurz: Für Jennifer-Connelly-Fans und Freunde des einfach guten Kinos uneingeschränkt empfehlenswert! Für J-Horror-Liebhaber (ich bin übrigens auch einer!) potenziell und tendenziell eher eine Enttäuschung.
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Von Liebe und Schatten Jennifer Connelly, Antonio Banderas, Stefania Sandrelli DVD, 22. April 2003 Verkaufsrang: 23417 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden VON LIEBE UND SCHATTEN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Realistisches Südamerika 4 von 5 Punkten Realistische Umsetzung des Allende Stoffes, Einblicke in die südamerikanische Art zu denken und zu Handeln, spannend und bedrückend, die eingeflochtene Liebesgeschichte hellt das Ganze auf. Leider wieder einmal eine DVD ohne Originalton - sehr mies von der Industrie!!! Aus diesem Grund hab ich sie nicht gekauft.
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A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (2 DVDs) Russell Crowe, Jennifer Connelly, Ed Harris DVD, 19. September 2002 Verkaufsrang: 18407 Dem Film A Beautiful Mind gelingt es, genügend Pathos aus der unglaublichen Lebensgeschichte John Nashs herauszuwringen, um die zuweilen etwas ungeschickte Darstellung von Schizophrenie wieder wettzumachen. Russell Crowe geht die Rolle mit charakteristischer Leidenschaft an. Er spielt den nobelpreisgekrönten Mathematiker von seinen Tagen auf der Princeton Universität, wo er eine bahnbrechende Wirtschaftstheorie entwickelte, über seinen kometenhaften Aufstieg zu einer Professur an der MIT und seinem Bild auf der Titelseite des Forbes-Magazin bis hin zu seiner Entlassung wegen schizophrener Wahnvorstellungen. Es sind natürlich die Wahnvorstellungen, die Regisseur Ron Howard am meisten faszinieren und die, was vorherzusehen ist, dabei erheblich vom Weg abkommen. Nashs andere Welt, die bevölkert ist von einem wahnsinnigen Agenten des amerikanischen Verteidigungsministeriums (Ed Harris), einem (natürlich nur eingebildeten) Zimmergenossen auf dem College, der direkt aus dem Club der toten Dichter zu stammen scheint, sowie einem elternlosen Mädchen, kommt so flüssig und vorgezeichnet daher, dass der Zuschauer sich fragt, ob Schizophrenie tatsächlich so banal ist, wie sie hier dargestellt wird. Crowes physische Intensität reißt den Zuschauer mit, während er daran arbeitet, den Film auf seinen breiten Schultern zu tragen. Keine Frage - die Geschichte von Nashs bewundernswertem Willen, sein Leben ohne medizinische Hilfe wieder auf die Reihe zu bekommen, ist ehrenvoll, und sein letztendlicher Triumph ist ermutigend. Leider ist es Howard mit seinem grellen Stil nicht gelungen, alles davon zu vermitteln. -Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 105 Bewertungen)
...wenn die Realität sich gegen Dich verschwört 5 von 5 Punkten 2001 gelingt Ron Howard eine Meisterleistung mit der Verfilmung der realen Lebensgeschichte des brillanten Mathematikers John Forbes Nash.
Obwohl, im Sinne einer legitimen Idealisierung, wichtige Charaktereigenschaften Nashs (wie zB seine bekannten Gewaltausbrüche) nicht Inhalt des Filmes sind, zeigt dieser doch mitreißend Nashs Weg durch die gnadenlose gesellschaftliche Isolation wegen fortschreitender Erkrankung an Schizophrenie bis hin zur Genesung und zum Erhalt des Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1994.
Russell Crowe und Jennifer Connelly zeigen eine wunderbare und beeindruckende Darstellung der Biographie Johns und seiner Ehefrau Alicia Nash, einer tief ergreifenden Geschichte über die triumphale Kraft von Mut und Leidenschaft.
Ungeachtet der Fachkritik fand und findet dieser vielmals ausgezeichnete Film den Zuspruch eines begeisterten Filmpublikums.
...ein genialer Film über die Realität des Wahnsinns, mit genialen Schauspielern und einer genialen Musik
Hauptdarsteller: Russell Crowe als John Nash / Jennifer Connelly als Alicia Nash / Ed Harris als William Parcher / Paul Bettany als Charles Hernan / Christopher Plummer als Dr. Rosen
Musik: James Horner
Auszeichnungen:
2002 Academy Awards: 8 Nominierungen; 4 Awards (Bester Film / Beste Regie / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes adaptiertes Drehbuch)
2002 Golden Globe: 6 Nominierungen; 4 Globes (Bester Film - Drama / Bester Hauptdarsteller / Drama: Russell Crowe / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes Drehbuch)
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Hulk [HD DVD] Nick Nolte, Sam Elliott, Jennifer Connelly, Cara Buono, Josh Lucas HD DVD, 8. Mai 2007 Verkaufsrang: 16430 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Erstaunlicherweise schafft es Ang Lees Hulk ganz gut, allgemeines Vergnügen zu bereiten. Der neuste Film aus einer ganzen Reihe von Marvel-Comic-Adaptionen berücksichtigt bei der zeitgemäßen Umsetzung die Geschichte des Charakters, der auf das Jahr 1962 zurückgeht. Die Entstehung Hulks in diesem Film ist weiterhin mit der Ikonografie der 1960er von Bombentests und militärischen Wüstentestbasen verbunden, aber diese neue Aufmachung vermischt Genmanipulation mit Gammastrahlung und lässt nie vergessen, dass der arme Bruce Banner (Eric Bana) psychisch von seinem verrückten Vater (Nick Nolte) und seiner enttäuschten Freundin (Jennifer Connelly) beeinflusst wurde, sich von einem unterdrückten Feigling in ein riesiges grünes Kraftpaket zu verwandeln, noch lange bevor die Wissenschaft zum Zug kommt. Der Macher von Der Eissturm, der in Tiger & Dragon die Muskeln spielen ließ, belebt das lange erste Drittel mit comicähnlichen Split-Screen-Effekten und einer Reihe von Vorahnungen - immer wieder findet Lee Gründe, Banas Gesicht grün zu belichten - aber er fängt auch das menschliche Drama ein. Bei den Jekyll-und-Hide-Zuckungen Banners waren die CGI-Jungs von ILM dran, die Bana als Vorlage für die umfassendste Realisierung eines digitalen Charakters benutzten, die je auf Film gebannt wurde. Comicfans werden begeistert sein: Ein glaubhafter, supergewandter, grüner Koloss, ein wahres Riesentier, verstrickt sich nachts im Wald in einen Kampf mit mutierten Killerhunden (darunter ein äußerst bösartiger Pudel), platzt sozusagen aus einem Gefängnis in einer geheimen unterirdischen Basis, knöpft sich die amerikanische Militärmacht vor und stampft dabei in einer Wüste im Südwesten der USA herum, bevor er schließlich für schlagkräftige Hulk-Zerstörungsaktionen in San Francisco einmarschiert. Wie in den Comics wird auch hier heruntergespielt, dass es Tote gibt, und unglaubliche Momente - zum Beispiel ein Ausflug in die Stratosphäre - gehören einfach dazu. Ein Problem mit diesem Charakter ist es, glaubhafte Bedrohungen zu finden, gegen die er sich zur Wehr setzen muss. Ang Lee ändert Stan Lee hier ganz schlau und vermischt Banners missbrauchenden Vater mit dem ewigen Bösewicht "Absorbing Man", um einen angemessenen Gegenspieler für die abschließende Auseinandersetzung zu schaffen. Dieser Film ist kunstvoll und unterhaltsam, faszinierend und explosiv und gehört zu den gelungensten Superhelden-Filmen. -Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Spezialeffekte vom Feinsten 5 von 5 Punkten Was hier gefällt, ist das perfekte Bild und der astreine Ton. Über den Inhalt muß man eigentlich nix sagen - das Thema liebt man oder nicht. Sehenswert, der seine augen und Ohren verwöhnen möchte. Zurücklehnen und genießen!
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