DVDs: Jim Caviezel

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Deja Vu - Wettlauf gegen die Zeit [Blu-ray] - Denzel WashingtonDeja Vu - Wettlauf gegen die Zeit [Blu-ray]
Denzel Washington, Val Kilmer, Jim Caviezel, Matt Craven, Bruce Greenwood

Blu-ray, 9. Mai 2007
     Verkaufsrang: 6803      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Tony Scott sorgt in seinem neuesten und seit Staatsfeind Nummer Eins effektivsten Thriller dafür, dass Zeitreisen glaubhaft erscheinen. Dazu trägt auch bei, dass sein Held aus New Orleans, der ATF-Agent Doug Carlin (Denzel Washington in seiner dritten Zusammenarbeit mit diesem Regisseur) mehr Zeit in der Gegenwart als in der Vergangenheit verbringt. Der FBI-Agent Pryzwarra (Val Kilmer) lädt Carlin zur Zusammenarbeit ein, um einen Terroristen dingfest zu machen. Das FBI besitzt eine Technologie, um in die Vergangenheit zu schauen, und er hat die Erfahrung, um diese Daten auszuwerten. Dummerweise ist die Bombe schon explodiert und Hunderte von Fährenpassagieren sind gestorben. In der Umgebung der Explosion wird dann die Leiche einer schönen Frau namens Claire Kuchever (Paula Patton, Idlewild") gefunden. Es gibt Beweise dafür, dass sie vor der Explosion getötet wurde. Nachdem das FBI ihm ermöglicht, Claire vor ihrem Tod zu beobachten, findet Carlin heraus, was für eine Art Mensch sie war und verliebt sich schließlich in sie. Er gelangt zu der Überzeugung, dass der einzige Weg, den Fall zu lösen (und ihre Unschuld zu beweisen), darin besteht, in die Vergangenheit zu reisen. Aber Pryczwarras Denny (Adam Goldberg) merkt an: "Man kann nicht in der Zeit zurückreisen. Das ist physikalisch unmöglich." Zumindest behauptet er das. Deja Vu wird um ein cleveres Drehbuch herum aufgebaut und von einer hochklassigen Riege an Darstellern gespielt, darunter Washington, Patton und ein schräger Jim Caviezel (kilometerweit entfernt von Die Passion Christi). Scott bestätigt erneut seinen Ruf als einer der besten Actionfilmregisseure, indem er seine Exzesse der letzten Jahre abwirft: den Sadismus von Man on Fire und den eigenartigen Tarantino-Favoriten Domino. -Kathleen C. Fennessy

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 122 Bewertungen)

Einfach nur genial und super spannend!      5 von 5 Punkten
Den Film habe ich mir innerhalb kürzester Zeit gleich 3 mal angeschaut, so klasse fand ich ihn. Spannung pur von der ersten Minute an und absolut genial gemacht. Natürlich stellt sich hier die Frage, ob man Vorherbestimmtes ändern kann und welche Auswirkung es auf das Leben der Beteiligten hat, aber schließlich gibt es Dinge zwischen Himmel und Erde die der Mensch nicht immer erklären kann und wer sich den Film ansieht sollte nicht darüber meckern, wie unrealistisch er ist oder ob das Ende einen Sinn ergibt, man sollte sich einfach darauf einlassen und genießen, mich hat es im Nachhinein sogar zum Nachdenken animiert ;-)
Also, es lohnt sich auf jeden Fall ihn zu sehen!!!!


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Wyatt Earp [UK IMPORT] - Kevin CostnerWyatt Earp [UK IMPORT]
Kevin Costner, David Andrews, Adam Baldwin, Betty Buckley, Annabeth Gish

DVD, 6. Juni 2005
     Verkaufsrang: 68773      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

äußerst gelungen!      5 von 5 Punkten
Dieser Film hat alles, was ein guter Western haben muss und darüber hinaus noch viel mehr zu bieten.

Ich kann nicht nachvollziehen, wie man diesem Film fehlende Dramaturgie und überstrapazierte Länge vorwerfen kann. Mich hat der Film von der ersten bis zur letzten Minute überzeugt. Freilich ist er von durchaus epischem Ausmaß, doch ist dies notwendig, um die Person des Wyatt Earp über den gesamten Film zu entwickeln. Der Film stellt Fragen an Moral. Heiligt der Zweck die Mittel? Diese Frage wird hier gestellt. Die Vision eines Mannes für Gerechtigkeit und Wohlstand und Glück für seine Familie nimmt Überhand und holt ihn schließlich ein. Nahe stehende Verwandte müssen mit dem Leben für die Vision des Mannes bezahlen und eine Frau wird in den Wahnsinn getrieben. Das scheint der Preis. Ein alt bekanntes Rezept für eine Geschichte, aber vorliegend verdammt gut umgesetzt und von Kevin Costner sehr glaubwürdig dargeboten.

Neben dem besticht der Film durch die Glaubwürdigkeit seiner Charaktere. Darüber hinaus ist er wunderschön in Szene gesetzt.

Hut auf!

HDDVD-Reverenz !      5 von 5 Punkten

Ich hatte WE schon einige Jahre als Dvd in meiner Westernsammlung und habe die HDDVD für 9.99 günstig erworben.
Das ist jetzt schon nach"The Searchers"der 2. Western auf HD der in der obersten Liga spielt(Rio Bravo fällt leider etwas ab).
Von der ersten bis zur letzten Minute wird einem hier ein superkontrastreiches,plastisches und farbenfrohes Bild geboten-stellenweise ist das Gras der Prärie nahezu dreidimensional-dabei ist mein Plasma nur HDready.
Der Schwarzwert ist auch excellent und der Ton glasklar.
Da wünscht man sich die 3 Stunden würden niemals enden!

Hoffentlich leistet Warner bei den kommenden HD"s "The Wild Bunch"und"Das war der Wilde Westen"genauso super Arbeit.

Klischeehafter geht es nicht!      2 von 5 Punkten
Manchmal sind Filme ungewollt komisch - Wyatt Earp gehört zu dieser Kategorie. Der legendäre Marschall von Dodge City hatte ein bewegtes Leben und jeden echten Amerikaner würde der Lebenslauf von Wyatt Earp mit Stolz erfüllen. In Namen von Recht und Ordnung zückt der Sheriff seinen Colt und beseitigt übles Gesindes so wie lästige Insekten.

Im Film gibt es keinerlei Grautöne, die Guten sind schön und edel, ihr Auftreten und Verhalten stets makellos, die Bösen sind schmutzig, haben verfilzte Bärte und drangsalieren unschuldige Bürger.

Aber wenn es zu bunt wird, tritt der Sheriff auf den Plan. Natürlich erschiesst er die Gegner nicht einfach, nein er weist sie auf das Gesetz hin. Diese aber versuchen ihn hinterhältig umzubringen, was ihn zur Notwehr zwingt. Diese Notwehr zieht sich durch den Film wie ein roter Faden und ich denke es gibt eine dreistellige Zahl dreckiger Gauner, an die er eine Kugel verschwendet (seine Schüsse treffen immer tödlich), während diese ein vielfaches an Munition verballern und NIE treffen.

Frauen gibt es auch, und natürlich dem Klischee entsprechend als sittsame Tugendwächterin oder als Hure - je nachdem. Wieder sehen die Frauen auch gleich so aus, dass die Gruppenzuordnung leicht fällt.

Kevin Costner spielt den Wyatt Earp ohne jeden Humor und mit maximalem Pathos. Jede knappe Geste, jedes einzelne Wort sitzt - der Marshall macht immer alles richtig. So spricht er auch nicht zu viel, aber wenn er etwas zu sagen hat, dann ist es auch wichtig. Logischerweise heisst der Film dann auch nicht "Das Leben des Wyatt Earp", sondern nur "Wyatt Earp", eben klar, präzise und schnörkellos.

Besonders patriotisch fallen die Duelle mit den Gangsterbossen aus. Hier schreitet der Held mit zusammengekniffenen Augen die Hauptstraße von Dodge City entlang und stellt sich den hinterhältigen Bösewichtern - untermalt von erhabener Musik.

Natürlich gibt es auch zünftige Saloon-Schlägereien, bei der alle mitmachen, der Kronleuchter von der Decke geschossen wird und ein Hanswurst kopfüber durch die Schwingtüren in der Pferdetränke landet.

Aber Höhepunkt des Films ist die Männerfreundschaft von Wyatt Earp mit Doc Holiday. Hier treffen sich zwei der edelsten Helden der amerikanischen Geschichte auf Augenhöhe und beide erkennen die Großartigkeit des anderen an. Im Film wird das Kennenlernen der beiden Lichtgestalten mit höchstem Patriotismus zelebriert.

Die Guten verhauen die reichlich vorhandenen Bösen, sind immer rechtschaffen und lösen alle Probleme mit dem Colt. Das ist Popcornkino, wie es viele Menschen lieben und darum dauert der Film auch über drei Stunden.

Für mich war es harte Kost, nur die unfeiwillige Komik konnte mich bei der Stange halten. Für echte Patrioten und Liebhaber harter Männer ist dieser Film ein Muss, für andere Menschen nicht.

Etwas Langatmig aber o.k.      3 von 5 Punkten
3 1/2 Sterne:
Man soll hier keinen spannenden Western erwarten, es wird vielmehr das gesamte Leben von Wyatt Earp aufgeplättert.
Der Film ist sehr lang und hat(daher) einige Längen, besticht aber an vielen Stellen durch Humor und Witz.
Kevin Kostner briliert durch seine Wandlumngsfähigkeit und Kompromisslosigkeit . Dennis Quaid in einer skurillen Rolle als Doc Holliday ist sicherlich Geschmacksache. Naja, ansonsten stehen die Frauen den Männern permanent bei der Verrichtung ihrer Arbeit (Erschiessen der "Bösen") im Wege.

Fazit: Wer einen rasanten DVD- Abend möchte, lieber Finger weg. Für ein langsames gemächliches in die Nacht Hineinschauen, ist der Film ideal.

Fast 5 Sterne      4 von 5 Punkten
Eine tolle Blu-Ray, die qualitativ deutlich über der normalen DVD liegt. Ich habe den Film noch als Laser Disc aus grauer Vorzeit. Das ist schlimm gegen Blu-Ray. Neben der tollen Story bietet diese Blu-Ray einen Augenschmaus. Es gibt sicher noch besser Scheiben, aber man bedenke das Alter des Films. Daher echte 4 Sterne.


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The Thin Red Line [UK IMPORT] - Sean PennThe Thin Red Line [UK IMPORT]
Sean Penn, John C. Reilly, Miranda Otto, John Savage, John Travolta

DVD, 12. Juni 2000
     Verkaufsrang: 64003     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Als Der schmale Grat Ende 1998 in die Kinos kam, tauchte der zuvor lange spurlos verschwundene Regisseur Terrence Malick wieder aus der Versenkung auf. Malick, der rätselhafte Einsiedler, der sich nach seinem optisch packenden Meisterwerk In der Glut des Südens (1978) von der Bildfläche Hollywoods zurückzog, kehrte nach einer 20-jährigen Kaffeepause in den Regiestuhl zurück.
Der Film, mit dem Malick sein Comeback vollzog, ist eine faszinierende Wahl: eine weit reichende Adaption des Weltkriegsromans Insel der Verdammten von James Jones (der 1964 bereits schon einmal verfilmt wurde). Der Kampf um die Insel Guadalcanal gab Malick die Gelegenheit, nichts Geringeres als das Wesen des Lebens, des Todes, Gottes und des Muts zu untersuchen. All diejenigen, die einen herkömmlichen Kriegsfilm erwarten, seien hiermit gewarnt: Malick zeigt, dass er sehr wohl in der Lage ist, eine spannende Action-Sequenz zu inszenieren, aber er kann genauso gut ins rein Philosophische abschweifen - oder einfach die Kamera bei den ersten Gehversuchen eines eben geschlüpften tropischen Vogels oder dem düsteren Lauern eines Krokodils verweilen lassen.
Dies ist nicht gerade ein Film für Schauspieler - manche Gesichter gehen so schnell vorbei, dass man sie kaum registriert. Dafür sind die Hauptfiguren umso ausdrucksstärker: Nick Nolte als karrierebewusster Oberst, Elias Koteas als tief religiöser Hauptmann, der seine Männer zu schützen versucht, und Ben Chaplin als G.I., der von schwärmerischen Erinnerungen an seine Frau gequält wird. Das Rückgrat des Films ist die andauernde Diskussion zwischen einem sarkastischen Feldwebel (Sean Penn) und einem vergeistigten, fast heiligen Gefreiten (Newcomer Jim Caviezel).
Die Ausgedehntheit des Films ruht möglicherweise von Malicks Methode her, einen Film während der Dreharbeiten und dem Schneiden zu "finden", und in mancher Hinsicht wirkt Der schmale Grat auf faszinierende Weise leicht unvollständig. Und doch verzaubert er wie kaum etwas anderes in dieser Zeit, und Malicks visionäre Bilder sind eine Herausforderung und ein Wegweiser für den Rest seiner Filmemachergeneration. -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 112 Bewertungen)

Poetisch, packend, anders      5 von 5 Punkten
"Der schmale Grat" ist wie kein anderer Kriegsfilm. In gewaltigen und poetischen Bildern kommt er daher und hinterlässt das Verlangen ihn gleich nochmal zu sehen. Einziges Manko: Die manchmal etwas übertrieben theatralische performance der Erzählers. Top Film!


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Pay It Forward [UK IMPORT] - Kevin SpaceyPay It Forward [UK IMPORT]
Kevin Spacey, Helen Hunt, Haley Joel Osment, Jay Mohr, Jim Caviezel

Videokassette, 1. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 12902     

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Pay It Forward ist ein vielschichtiges Marketing-Projekt des Herzens. Im Rahmen einer Schularbeit in der siebten Klasse, in der die Schüler eine Idee in die Tat umsetzen sollen, die die Welt verändern könnte, denkt sich der junge Trevor McKinney (Haley Joel Osment) einen ungewöhnlichen Plan aus: Drei hilfsbedürftigen Menschen soll mit guten Taten geholfen werden, die dann im Gegenzug jeweils drei weiteren hilfebedürftigen Menschen einen guten Dienst erweisen sollen. Diese neun Menschen müssen dann ebenfalls die ihnen zuteil gewordene Nächstenliebe mit jeweils drei guten Taten "bezahlen", und so weiter, ad infinitum. Sollte der Plan funktionieren, dürfte irgendwann das daraus entstehende Netz von guten Samaritern den gesamten Globus umspannen. Trevors Bemühungen, den Ball ins Rollen zu bringen, führen dazu, dass er sich zum einen mit einem Junkie (James Caviezel) anfreundet und zum anderen versucht, seine Mutter (Helen Hunt), die gerade dabei ist, sich von ihrer Alkoholsucht zu befreien, mit seinem von Brandnarben verunstalteten Lehrer (Kevin Spacey) zusammenzubringen, der die Schularbeit angeregt hatte.
Diese Grundidee hätte sich ohne weiteres zu einer Schmalzorgie höchsten Grades entwickeln können. Doch die schauspielerischen Leistungen der Hauptdarsteller sorgen dafür, dass sich der Kitschlevel in erträglichen Grenzen hält. Den hervorragenden Darbietungen von Spacey, Hunt und Caviezel, abwechselnd kraftvoll und gemessen, gelingt es allerdings nicht, die vielen Fehltritte des Drehbuchs aufzufangen. Dieses täuscht ein keimfreies Bild der unteren Mittelklasse vor und will uns glauben lassen, dass obdachlose Alkoholiker und Junkies mit der geschliffenen Sprache von Hochschulabsolventen daherkommen.
Der Kern der Geschichte ist allerdings gut, und man fragt sich, wie die Geschichte wohl in den Händen eines Frank Capra geworden wäre, der Sentimentalität mit Humor hätte ausgleichen können. Capra hätte im Gegensatz zu Regisseurin Mimi Leder allerdings nie zugelassen, dass seine Version am Ende in Pathos und Klischees abgleitet. Vielen Zuschauern wird zudem nicht entgehen, dass sie die Abschlussszene unverholen von Field of Dreams übernommen hat, bei dem der angestrebte Effekt allerdings weitaus leidenschaftlicher und ehrlicher herüberkommt. -Jim Gay


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)

Es ist mir ein Rätsel...      5 von 5 Punkten
... wieso dieser Film relativ unbekannt ist!

Dieser Film ist absolut einmalig und etwas ganz besonderes! Wer von diesem Film nicht berührt wird, ich möchte fasst sagen am Ende nicht weinen muss, der darf sich getrost als Eisblock bezeichnen!

Schauspielerische Leistungen der Spitzenklasse und eine interessante Handlung! Es gibt für mich keinen emotionaleren Film wie "Das Glücksprinzip"!

Der Film hat mehr wie fünf Sterne verdient, eine echte Kostbarkeit!



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Thin Red Line [UK IMPORT] - Sean PennThin Red Line [UK IMPORT]
Sean Penn, Adrien Brody, Jim Caviezel, Ben Chaplin, George Clooney

Videokassette, 21. Februar 2000
     Verkaufsrang: 23388     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Als Der schmale Grat Ende 1998 in die Kinos kam, tauchte der zuvor lange spurlos verschwundene Regisseur Terrence Malick wieder aus der Versenkung auf. Malick, der rätselhafte Einsiedler, der sich nach seinem optisch packenden Meisterwerk In der Glut des Südens (1978) von der Bildfläche Hollywoods zurückzog, kehrte nach einer 20-jährigen Kaffeepause in den Regiestuhl zurück.
Der Film, mit dem Malick sein Comeback vollzog, ist eine faszinierende Wahl: eine weit reichende Adaption des Weltkriegsromans Insel der Verdammten von James Jones (der 1964 bereits schon einmal verfilmt wurde). Der Kampf um die Insel Guadalcanal gab Malick die Gelegenheit, nichts Geringeres als das Wesen des Lebens, des Todes, Gottes und des Muts zu untersuchen. All diejenigen, die einen herkömmlichen Kriegsfilm erwarten, seien hiermit gewarnt: Malick zeigt, dass er sehr wohl in der Lage ist, eine spannende Action-Sequenz zu inszenieren, aber er kann genauso gut ins rein Philosophische abschweifen - oder einfach die Kamera bei den ersten Gehversuchen eines eben geschlüpften tropischen Vogels oder dem düsteren Lauern eines Krokodils verweilen lassen.
Dies ist nicht gerade ein Film für Schauspieler - manche Gesichter gehen so schnell vorbei, dass man sie kaum registriert. Dafür sind die Hauptfiguren umso ausdrucksstärker: Nick Nolte als karrierebewusster Oberst, Elias Koteas als tief religiöser Hauptmann, der seine Männer zu schützen versucht, und Ben Chaplin als G.I., der von schwärmerischen Erinnerungen an seine Frau gequält wird. Das Rückgrat des Films ist die andauernde Diskussion zwischen einem sarkastischen Feldwebel (Sean Penn) und einem vergeistigten, fast heiligen Gefreiten (Newcomer Jim Caviezel).
Die Ausgedehntheit des Films ruht möglicherweise von Malicks Methode her, einen Film während der Dreharbeiten und dem Schneiden zu "finden", und in mancher Hinsicht wirkt Der schmale Grat auf faszinierende Weise leicht unvollständig. Und doch verzaubert er wie kaum etwas anderes in dieser Zeit, und Malicks visionäre Bilder sind eine Herausforderung und ein Wegweiser für den Rest seiner Filmemachergeneration. -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 112 Bewertungen)

Poetisch, packend, anders      5 von 5 Punkten
"Der schmale Grat" ist wie kein anderer Kriegsfilm. In gewaltigen und poetischen Bildern kommt er daher und hinterlässt das Verlangen ihn gleich nochmal zu sehen. Einziges Manko: Die manchmal etwas übertrieben theatralische performance der Erzählers. Top Film!


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Thin Red Line [UK IMPORT] - Sean PennThin Red Line [UK IMPORT]
Sean Penn, Adrien Brody, Jim Caviezel, Ben Chaplin, George Clooney

Videokassette, 21. Februar 2000
     Verkaufsrang: 47283     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Als Der schmale Grat Ende 1998 in die Kinos kam, tauchte der zuvor lange spurlos verschwundene Regisseur Terrence Malick wieder aus der Versenkung auf. Malick, der rätselhafte Einsiedler, der sich nach seinem optisch packenden Meisterwerk In der Glut des Südens (1978) von der Bildfläche Hollywoods zurückzog, kehrte nach einer 20-jährigen Kaffeepause in den Regiestuhl zurück.
Der Film, mit dem Malick sein Comeback vollzog, ist eine faszinierende Wahl: eine weit reichende Adaption des Weltkriegsromans Insel der Verdammten von James Jones (der 1964 bereits schon einmal verfilmt wurde). Der Kampf um die Insel Guadalcanal gab Malick die Gelegenheit, nichts Geringeres als das Wesen des Lebens, des Todes, Gottes und des Muts zu untersuchen. All diejenigen, die einen herkömmlichen Kriegsfilm erwarten, seien hiermit gewarnt: Malick zeigt, dass er sehr wohl in der Lage ist, eine spannende Action-Sequenz zu inszenieren, aber er kann genauso gut ins rein Philosophische abschweifen - oder einfach die Kamera bei den ersten Gehversuchen eines eben geschlüpften tropischen Vogels oder dem düsteren Lauern eines Krokodils verweilen lassen.
Dies ist nicht gerade ein Film für Schauspieler - manche Gesichter gehen so schnell vorbei, dass man sie kaum registriert. Dafür sind die Hauptfiguren umso ausdrucksstärker: Nick Nolte als karrierebewusster Oberst, Elias Koteas als tief religiöser Hauptmann, der seine Männer zu schützen versucht, und Ben Chaplin als G.I., der von schwärmerischen Erinnerungen an seine Frau gequält wird. Das Rückgrat des Films ist die andauernde Diskussion zwischen einem sarkastischen Feldwebel (Sean Penn) und einem vergeistigten, fast heiligen Gefreiten (Newcomer Jim Caviezel).
Die Ausgedehntheit des Films ruht möglicherweise von Malicks Methode her, einen Film während der Dreharbeiten und dem Schneiden zu "finden", und in mancher Hinsicht wirkt Der schmale Grat auf faszinierende Weise leicht unvollständig. Und doch verzaubert er wie kaum etwas anderes in dieser Zeit, und Malicks visionäre Bilder sind eine Herausforderung und ein Wegweiser für den Rest seiner Filmemachergeneration. -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 112 Bewertungen)

Poetisch, packend, anders      5 von 5 Punkten
"Der schmale Grat" ist wie kein anderer Kriegsfilm. In gewaltigen und poetischen Bildern kommt er daher und hinterlässt das Verlangen ihn gleich nochmal zu sehen. Einziges Manko: Die manchmal etwas übertrieben theatralische performance der Erzählers. Top Film!


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High Crimes [UK IMPORT] - Ashley JuddHigh Crimes [UK IMPORT]
Ashley Judd, Jim Caviezel, Morgan Freeman, Amanda Peet, Tom Bower

DVD, 21. Juni 2004
     Verkaufsrang: 96989      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Militärthriller mit kleinen Schwächen      4 von 5 Punkten
Eine erfolgreiche Anwältin fällt aus allen Wolken als ihr Ehemann plötzlich vom FBI festgenommen wird. Er soll als US-Marine in El Salvador sieben Zivilisten brutal ermordet haben.
Zusammen mit einem jungen Militäranwalt und einem weiteren ehemaligen Militärangehörigen will sie ihren Mann verteidigen, da sie an seine Unschuld glaubt und vielmehr eine Verschwörung der Army vermutet.
Doch der mächtige Machtapparat der Army setzt ihr und allen ihr Nahestehenden zu.
"High Crimes" ist ein routinierter Militärthriller, der von der guten Leistung von Ashley Judd profitiert. Morgan Freeman spielt souverän sein Programm herunter.
Für den aufmerksamen Fan dieses Genres ist allerdings das Ende nun wahrlich keine Überraschung.
Gut, aber nicht überragend..


Angel Eyes [UK IMPORT] - Jennifer LopezAngel Eyes [UK IMPORT]
Jennifer Lopez, James Caviezel, Sonia Braga, Jim Caviezel, Terrence Howard

DVD, 25. März 2002
     Verkaufsrang: 91525      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Angel Eyes ist ein reifes und ausgeglichenes Drama über wirkliche Menschen mit echten Gefühlen, die sich durch Schmerz und Verwirrung hin zu einer hoffnungsvollen Erlösung kämpfen. In ihrer subtil wirkungsvollen Rolle als Chicagoer Polizeibeamtin Sharon Pogue ist Jennifer Lopez zugleich entschlossen und verletzlich und benutzt ihre Polizeimarke als Schutzschild gegen eine Vergangenheit aus häuslicher Gewalt, die sie von ihrer Familie entfremdet hat und mit der Überzeugung allein ließ, dass gute Taten nicht immer belohnt werden.
Dies macht sie empfänglich für die geheimnisvolle Anziehungskraft von Catch (Jim Caviezel), einem ruhelosen Einzelgänger, dessen etwas unheimliche Art lediglich die Fassade eines Mannes darstellt, der Sharon letztendlich genauso viel zu bieten hat wie sie ihm. Sie finden zueinander - er rettet ihr Leben, ebenso, wie sie einst seines rettete - und Angel Eyes fährt fort, die wahren und verhängnisvollen Tiefen ihrer Liebe ans Licht zu bringen.
Zunächst scheint es, als ob Gerald Di Pegos Drehbuch eine übernatürliche Richtung einschlägt - oder zumindest eine metaphysische. Das tut es aber nicht, und Regisseur Luis Mandoki manövriert den Film durch ein emotionales Minenfeld und zeigt dabei gleichzeitig die Mauern, die Menschen zwischen sich errichten, sowie die traumatischen Ereignisse, die sie so sehr vergessen möchten. Catch hat zwischen sich und einer Tragödie, bei der Sharon Zeugin war, bewusst einen Abstand geschaffen - keinen unterdrückten Albtraum, sondern einen niederschmetternden Verlust, von dem er sich letztendlich erholen wird. Dass sich diese zwei Menschen zu einer Zeit wieder entdecken, in der sie sich gegenseiting dringend brauchen, ist kein künstlich geschaffener Zufall; in Angel Eyes ist es die vorbestimmte Erlösung zweier kluger und würdiger Seelen. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

Sehr berührend, gute schauspielerische Leistung      5 von 5 Punkten
Unter den JLO-Filmen ist das mein absoluter Lieblingsfilm. Ich finde, hier spielt sie wirklich gut und überzeugend. Und James Caviezel ist einfach grandios. Aber auch die Story ist sehr berührend. Der Film ist nichts für Action-Fans, sondern eher was für Leute, die sich gerne von einem bewegenden Film emotional mitreißen lassen wollen.
Die erzählte Geschichte selbst hat sehr viel Sinn: Beide haben sie etwas Schreckliches in ihrer Vergangenheit erlebt, mit dem sie nicht abgeschlossen haben, und was sie gefangen hält. Erst durch ihre Liebe zueinander (und die dadurch entstehende gemeinsame Zukunft) schaffen sie es, sich von ihrem Trauma zu befreien.


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Frequency [UK IMPORT] - Dennis QuaidFrequency [UK IMPORT]
Dennis Quaid, Jim Caviezel, Noah Emmerich, Elizabeth Mitchell, Andre Braugher

Videokassette, 13. März 2001
     Verkaufsrang: 35657     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wenn Metaphysik zur Kunst erhoben wird!      5 von 5 Punkten
Nick Willing schafft es mit diesem Film ein Werk zu schaffen, das mehr ist als nur ein gewöhnlicher Fantasy-Streifen. Das Aufeinandertreffen verschiedener Lebensauffassungen wird in einer atemberaubend zarten Härte erzählt. Die Darsteller wirken echt. Man hat nicht das Gefühl, dass jemand schauspielert. Und als ob diese Tatsache nicht schon beängstigend genug wäre, ist der Plot auch noch so dicht, die Interaktionen der einzelnen Figuren so komplex, dass man am Ende dieses Films nur noch staunen kann. Ein wunderschönes Märchen das ich jedem nur empfehlen kann, der gute Filme zu schätzen weiss!


Deja Vu [Blu-ray] [UK IMPORT] - Val KilmerDeja Vu [Blu-ray] [UK IMPORT]
Val Kilmer, Jim Caviezel, Denzel Washington

Blu-ray, 14. Mai 2007

Verkaufsrang: 32300
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 28,99
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Madison - Jim CaviezelMadison
Jim Caviezel, Bruce Dern, Jake Lloyd, Mary McCormack, Paul Dooley

DVD, 1. September 2008

Verkaufsrang: 35019
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,99
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The Passion Of The Christ [UK IMPORT] - Monica BellucciThe Passion Of The Christ [UK IMPORT]
Monica Bellucci, Hristo Naumov Shopov, Maja Morgenstern, Luca Lionello, Claudia Gerini

DVD, 26. März 2007

Verkaufsrang: 45803

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Wyatt Earp [Blu-ray] [UK IMPORT] - Kevin CostnerWyatt Earp [Blu-ray] [UK IMPORT]
Kevin Costner, David Andrews, Adam Baldwin, Betty Buckley, Annabeth Gish

Blu-ray, 25. Februar 2008

Verkaufsrang: 15842
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99
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I Am David [UK IMPORT] - Joan PlowrightI Am David [UK IMPORT]
Joan Plowright, Jim Caviezel

DVD, 23. April 2007

Verkaufsrang: 83910
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,99
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Die Passion Christi  (OmU) - Prem.Ed - Sergio RubiniDie Passion Christi (OmU) - Prem.Ed
Sergio Rubini, Maia Morgenstern, Monica Bellucci, Jim Caviezel, James Caviezel

DVD

Verkaufsrang: 86922

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Frequency [UK IMPORT] - Dennis QuaidFrequency [UK IMPORT]
Dennis Quaid, Shawn Doyle, Elizabeth Mitchell, Andre Braugher, Jim Caviezel

Videokassette, 12. März 2001


Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
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Angel Eyes [UK-Import] - Jennifer LopezAngel Eyes [UK-Import]
Jennifer Lopez, Jim Caviezel, James Caviezel, Sonia Braga, Terrence Howard

Videokassette, 11. September 2002

Verkaufsrang: 21128

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Madison [UK IMPORT] - Jim CaviezelMadison [UK IMPORT]
Jim Caviezel, Jake Lloyd, Mary McCormack, Bruce Dern, Brent Briscoe

DVD, 24. April 2006

Verkaufsrang: 102919
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 28,99
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Deja Vu [UK IMPORT] - Val KilmerDeja Vu [UK IMPORT]
Val Kilmer, Jim Caviezel, Denzel Washington

DVD, 14. Mai 2007

Verkaufsrang: 74517
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99
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The Final Cut [UK IMPORT] - Robin WilliamsThe Final Cut [UK IMPORT]
Robin Williams, Mira Sorvino, Jim Caviezel, Mimi Kuzyk, Stephanie Romanov

DVD, 22. August 2005

Verkaufsrang: 94426
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