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| DVDs: Joan Cusack | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
In & Out Kevin Kline, Tom Selleck, Joan Cusack DVD, 31. Mai 1999 Verkaufsrang: 1497 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Hollywood-Schwarm Matt Dillon (als Brad-Pitt-Doppelgänger) seinen an einer kleinstädtischen High-School unterrichtenden Schauspiellehrer Howard Brackett (Kevin Kline) während einer Übertragung der Oscar-Verleihung "outet", beginnen in ganz Greenleaf, einem kleinen (erfundenen) Städtchen in Indiana, die Spekulationen darüber, ob Howard tatsächlich schwul ist. Und mehr noch: Howard ist sich selbst nicht sicher - ein ganz schönes Dilemma, vor allem, wenn man seine ins Haus stehende Hochzeit mit Emily (Joan Cusack) bedenkt, die sich seit drei Jahren geduldig damit abgegeben hat, mit ihm verlobt zu sein. Während TV-Reporter Tom Selleck nachfolgend über den dadurch heraufbeschworenen Skandal berichtet, machen Drehbuchautor Paul Rudnick und Regisseur Frank Oz gute Laune und Humor zu ihrem obersten Gebot und schaffen damit aus dem oft problemgeladenen Schritt eines Coming-out eine zum Schreien komische Abwandlung der konventionellen Romantikkomödie. Das Ergebnis ist ein Film, in dem ein Lacher den nächsten jagt und der den hervorragenden Schauspielern eine einzigartige Gelegenheit gibt, ihr beachtliches komisches Talent unter Beweis zu stellen. Bestes Beispiel dafür ist Joan Cusack, die für ihre urkomische Darstellung der Braut, die beinahe ebenso verwirrt wie ihr Ehemann in spe ist, zu Recht eine Oscar-Nominierung erhielt. Dass Rudnick und Oz hier eine großartige Komödie geschaffen haben, die sowohl altmodisch wirkt als auch für das ausgehende 20. Jahrhundert bedeutsam ist, ist bereits eine beachtenswerte Leistung. Allerdings verfolgt In & Out keinerlei hintergründige Ziele, mit Ausnahme seines durchaus offenkundigen Strebens, den Zuschauer zu unterhalten. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Wunderbar abgedrehte und schräge Schwulen-Komödie! 5 von 5 Punkten Wunderbar abgedrehte und schräge Schwulen-Komödie! Ein Meiststück von Frank Oz. Kevin Kline und Tom Selleck in absoluter Bestform!
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School Of Rock (Collector's Edition) Jack Black, Joan Cusack, Mike White DVD, 26. August 2004 Verkaufsrang: 2930 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Vollblutkomiker Jack Black brennt in School of Rock als ausgemusterter Gitarrist ein regelrechtes Feuerwerk an vergessen geglaubten Metalhead-Klischees ab. Dewey Finn (Jack Black) wurde von seiner Band gefeuert, weil er auf der Bühne die Kunst des Posens übertreibt. Dabei fühlt er sich dort oben doch nur verdammt wohl. Über ein abgefangenes Telefonat gerät Finn schließlich als Lehrervertretung an eine Privatschule und hat urplötzlich einen Haufen Teenager vor sich. Nach anfänglichen Irritationen findet Finn schließlich heraus, dass ein Teil seiner Schützlinge keine Berührungsängste im Umgang mit Musikinstrumenten zeigt. Kurze Zeit später hat er aus ihnen eine schlagkräftige Rock-'n'-Roll-Truppe geformt, die bei einem anstehenden Bandwettbewerb seiner ehemaligen Combo die Hölle heiß machen soll. School of Rock ist zwar reichlich albern und vorhersehbar, aber Regisseur Richard Linklater (Dazed and Confused), Drehbuchautor Mike White (The Good Girl) und vor allen Dingen Black und sein Gegenpart Joan Cusack sorgen mit ihrer Spielfreude und ihrer Begeisterung für einen Film, der schlichtweg unwiderstehlich ist. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Ein Film den man sich unbedingt ansehen muss!!!Super!! 5 von 5 Punkten Ich bin 11 Jahre alt und bin absoluter Hard Rock Fan (Motörhead und Co.).
Ich habe diesen Film im Musikunterricht gesehen und bin absolut begeistert!Sogar so begeistert,dass wir die DVD gleich bestellten!!!Dieser Film ist echt sehr lustig!!!!Es geht darum ,dass ein gewisser Dewey Finn
bei seinem Bruder Nade wohnt.Nades Verlobte mag Dewey überhaupt nicht.Deshalb muss Dewey miete zahlen, hat aber das Geld nicht zusammen.Nade arbeitet als Vertretungsleherer. Und als an einer sehr strengen Schule ein Leherer ausfällt,gibt sich Dewey als Nade aus und spielt Leherer um das nötige Geld zu bekommen.Natürlich kann er nicht Unterrichten und daher heißt sein Unterricht "Pause machen".Bis Dewey sich in der Schule umguckt wärend seine Schüler Musikunerricht haben.Er sieht die Schüler dabei und fängt an aus ihnen eine richtige Rockband zu machen.Denn Deweys Leben ist Musik.Er verwandelt die braven Schüler in coole Rocker.Ihre Bänd heißt "School of Rock".School of Rock wollen sich bei dem Wettbewerb "Battle of the Badns" bewerben.Denn sie haben es echt drauf.Alle beachten School of Rock nicht weil Deweys Band aus Kindern besteht.Aber dann....
Seht selbst.....
Musikexpress
Meisterklasse!Coole Musik gut ausgesucht!
Bild
Zugabe!Zuabe!Wirklich fetzige Familienkomödie mit Power.
Charme und ein urkomischer Hauptdarsteller (Jack Black (Dewey Finn) )!!!
Einfach Klasse!!!
TV Today
Jack Blacks One-Man-Show ist Sensationell!Mitreissender Klamauk Für AC/DC Fans und ihre Kinder!
TV Movie
Eine echte Gute-Laune-Granate.
Grosse Klasse.Starke Musik geniale Schauspieler!
Prinziep
Schräg,Spannend und lustig.Echte Spaß-Garantie FÜR JEDEN!!!
Ich kann deisen Film einfach nur Weiterempfelen!!!!!
Grüße:
Désirée
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Die Eisprinzessin Joan Cusack, Kim Cattrall, Michelle Trachtenberg DVD, 8. Dezember 2005 Verkaufsrang: 2147 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Buena Vista Die Eisprinzessin, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 08.12.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Wunderbar! 5 von 5 Punkten Ich liebe diesen Film, die Geschichte, die Darsteller...
Es ist zwar vorhersehbar, aber nicht unrealistisch. Casey hat einfach unheimliches Talent und konnte ja schon vor dem Training gut laufen, da sie es seit ihrer Kindheit macht. Wenn man bedenkt, wie gut die Schauspielerinnen laufen, obwohl sie keine Profis sind, ist so eine Steigerung schon denkbar. Und auch sonst hat er alles, was man sich von einem Disney-Film wünschen kann: Gute Musik, viel Herz, Liebe und ein Happy-End. Einfach anschauen und genießen.
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Die Braut, die sich nicht traut Julia Roberts, Richard Gere, Joan Cusack DVD, 11. Juli 2002 Verkaufsrang: 3774 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Am Anfang stand Pretty Woman im Jahre 1991. Er machte aus Julia Roberts einen Weltstar und festigte Richard Geres Ruf als Schauspieler, der die Kassen klingeln lässt. Neun Jahre riefen die Fans nach einer Fortsetzung. Doch weder die Roberts noch Gere ließen sich erweichen, bis sie sich 1999 zumindest zu einer zweiten Zusammenarbeit überreden ließen: Die Braut, die sich nicht traut. Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht Ike Graham (Gere), ein erfolgreicher Zeitungskolumnist aus New York. Eines Tages erfährt er von Maggie Carpenter (Roberts), einer Kleinstadt-Schönheit, die bereits dreimal heiraten wollte - dreimal aber während der Trauung davonrannte. Ike, ein Großstadt-Zyniker, macht daraus eine bissige Glosse, die Maggie nicht verborgen bleibt. Maggie verlangt eine Gegendarstellung - und sorgt damit für Ikes Rausschmiss. Nun will dieser Rache, fährt hinaus nach Hale, Maggies Heimatstädten in Maryland, wo er prompt erfährt, dass sie ein viertes Mal vor den Altar treten will. Wenn Maggie auch diesmal davonrennt, hätte er nicht nur eine wunderbare Geschichte, sondern wäre auch rehabilitiert. Doch natürlich geschieht, was geschehen muss - und sehr bald erliegt Ike den Reizen Maggies. Bis zum unvermeidlichen Happy End aber ist es noch ein langer - und witziger - Weg. Schließlich steht vorher noch eine Hochzeit auf dem Programm. Oder etwa nicht? In Die Hochzeit meines besten Freundes durfte Julia Roberts bereits ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Und auch in Die Braut, die sich nicht traut steht sie alleine im Mittelpunkt und degradiert sogar Richard Gere zum Stichwortgeber. Eine romantische Komödie oder gar ein Märchen wie seinerzeit Pretty Woman ist dieser Film zwar nicht, ein liebenswürdiger Zeitvertreib ist er aber auf jeden Fall. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
durchaus mit tiefgang 5 von 5 Punkten Ike (Richard Gere) spielt diesmal einen New Yorker Kollummnisten. Als er jedoch über Maggie (Julia Roberts) schreibt, dass sie eine Gottesanbeterin sei, die ihre Männer am Altar stehen läßt, muss er seinen Hut nehmen. Ist an der Geschichte denn gar nichts dran? Ike macht sich auf, um diese sagenumwobene Maggie kennenzulernen... Der Film wirkt sehr romantisch auf den ersten Blick und auf den zweiten sogar äußerst tiefgründig. Ike schafft es Maggie klar zu machen, wahrum sie immer wegläuft. Er sagt ihr, dass es nur auf sie selbst ankommt. Viele Menschen haben das Bedürfnis sich über ihre Partner zu definieren. Dabei muss man sich doch erstmal selber akzeptieren, bevor es andere Leute tun. Der Film ist nicht nur romantisch, er ist auch sehr gefühlvoll inszeniert. Doch spart er auch nicht an komischen Szenen. Und der Film ist natürlich auch eine ausgezeichnete Werbung für Brautmoden. Ein absolut sehenswerter Film, der zum Glück keine Fortsetzung von Pretty Woman ist. Für einen romantischen Abend zu zweit oder mit Freundinnen oder einfach mal so zum relaxen.
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Liebe auf Umwegen Kate Hudson, John Corbett, Joan Cusack DVD, 11. November 2004 Verkaufsrang: 7706 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Buena Vista Liebe auf Umwegen, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 09.11.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Süßer Familienfilm mit viel Herz 5 von 5 Punkten Eigentlich ist im Leben von Modelagentin Helen (Kate Hudson) alles perfekt: Sie lebt glücklich und zufrieden in Manhattan, trägt Kleidergröße 34, hat einen super Job und genießt das Nachtleben.
Dies alles ändert sich abrupt, als ihre große Schwester stirbt und Helen deren Kinder groß ziehen soll. Doch davon hat sie eigentlich keine Ahnung.
Nachdem sie dann noch ihren Job verliert und nach Queens umziehen muss, scheint für Helen das Leben vorbei zu sein. Doch sie wird erwachsen und lernt mit den Kindern umzugehen und findet, nach langer Suche, endlich eine geeignete Schule. Diese ist zwar streng gläubig, hat aber den süßen Pastor Dan (John Corbett) als Direktor, der sich sofort in Helen verknallt.
Jetzt steht Helen vor zwei großen Fragen: Wird sie es schaffen die Kinder großzuziehen, ohne dass diese einen Schaden erleiden? Und ist es okay mit einem Pastor auszugehen?
Diese Familienkomödie ist was für Jedermann. Sie erzählt sehr genau, wie Helen versucht mit den Kindern klar zukommen, selbst eine Menge lernt und sie lehrt uns, wie wichtig die Familie ist. Der Film greift die Facetten des Erwachsenwerdens auf und gräbt in der Gefühlswelt unserer Hauptpersonen. Dabei wirkt der Film aber nicht kitschig, sondern ernst und trotzdem ist er, durch die guten Dialoge, amüsant.
Ich sage nur: Kaufen!
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Friends with Money Jennifer Aniston, Frances McDormand, Joan Cusack DVD, 6. März 2007 Verkaufsrang: 14889 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Friends with Money, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 06.03.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Frauenfilm 4 von 5 Punkten Soweit ich weiß, lief der Streifen nicht allzu erfolgreich im Kino. Ist auch in der Tat kein Blockbuster-Material, sondern ein recht ruhiger, unspektakulärer Film mit wirklich guten Darstellerinnen. Männer werden ihn nicht mögen (zu wenig Handlung, kein Geballer, viel Gequatsche), aber für einen zünftigen Frauenabend (30+-Kreis) wirklich ideal.
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Arlington Road Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack DVD, 20. März 2000 Verkaufsrang: 11865 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es ist leicht nachzuvollziehen, warum Arlington Road fast ein Jahr in den Studioregalen lag. Nein, nicht weil es ein furchtbarer Film ist, sondern weil es sich um einen extrem verstörenden, niederschmetternden Thriller handelt, der keine klare Trennung von Held und Bösewicht anbietet. Mit anderen Worten, Hollywood war ratlos, wie Arlington Road verkauft werden sollte. Regisseur Mark Pellingtons sträflich unterbewertetes Debüt Going All The Way erlitt dasselbe Schicksal. Hauptsächlich weil der Filmemacher die amerikanischen Vorstädte in einer Weise präsentiert, die sich im Laufe eines Filmes mehrfach dramatisch verändert. Die Charaktere sind in der Regel unglücklich und stehen kurz vor einem Zusammenbruch, die Umstände in denen sich diese befinden sind selten klar strukturiert und die Dinge entwickeln sich meistens zu einem bösen Ende hin. Arlington Road beginnt wie eine scharfsinnige Studie über paranoide Vorstadtbewohner. Michael Faraday (ein weinerlicher Jeff Bridges, der fast den ganzen Film über den Tränen nahe ist) ist ein College-Professor, der amerikanische Geschichtskurse über Terrorismus gibt. Seit seine Frau, eine FBI Agentin, bei einer vermasselten Razzia, die entfernt an die Waco-Tragödie erinnert, ums Leben kam, sind Verschwörungstheorien für Michael zur Besessenheit geworden. Nachdem er dem Nachbarsjungen das Leben rettete, freundet sich Faraday mit den Eltern des Jungen (Tim Robbins & Joan Cusack) an, hält den Ehemann aber bald für einen Terroristen. In der ersten Hälfte des Films macht sich Faraday lächerlich mit dieser Vermutung: Er hat keine wirklichen Beweise und ist alles andere als ein beständiger Protagonist. Ungeachtet der Tatsache, dass übertriebene Paranoia der Regierung seiner Frau das Leben kostete, verhält sich Faraday ebenso paranoid. In der zweiten Hälfte verändert Pellington die Gangart, und für einen Moment sieht es so aus, als würde der Film im billigen Hollywood-Unterhaltungssumpf versinken und seinen eigenen Anspruch unterwandern. Doch Arlington Road wartet mit einem erstaunlichen Ende auf, das wie ein Schlag in die Magengrube wirkt. Es ist ratsam oder vielleicht sogar erforderlich, den Film ein zweites Mal anzusehen, um den äußerst smart in Szene gesetzten Thriller in all seinen perfekt ausgearbeiteten Details zu erfassen. -Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
Eine Referenz in diesem Genre! 5 von 5 Punkten Es müssen nicht immer dutzende Action Szenen aneinander gereiht werden. Auch müssen sich nicht immer dutzende Frauen entblättern. Witze müssen auch nicht pausenlos gerissen werden. Manchmal reicht eine Story aus, die bis eine Sekunde vor dem Abspann absolute Höchstspannung garantiert. So wie in diesem Meisterwerk.
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Toys Robin Williams, Michael Gambon, Joan Cusack DVD, 31. Januar 2005 Verkaufsrang: 18145 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sie leben in einem Paradies - einer Welt voller Narren und Gaukler, voller Phantasie und Freude Leslie ROBIN WILLIAMS und seine Schwester Alsatia JOAN CUSACK, die beiden erwachsenen Kinder des Spielzeug-Milliardärs Zevo. Doch das Leben der beiden verändert sich schlagartig als Zevo stirbt, denn von nun an übernimmt sein Bruder, "Der General" MICHAEL GAMBON, das Regiment im Spielzeugparadies... Spannung, Spaß und tolle Bilder - Regisseur Barry Levinson gelang mit "Toys" ein funkensprühendes Phantasie-Feuerwerk, das jeden in seinen Bann ziehen wird!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Quietschbunter Filmspaß für die ganze Familie 5 von 5 Punkten Ein quietschbunter Filmspaß für die ganze Familie mit einem perfekten Soundtrack, hervorragenden Tanzszenen, wunderschönen Kulissen und hinreißend skurrilen Charakteren, nur die ganz kleinen Kinder sollte man bei dem Film nicht sich selbst überlassen.
Natürlich gibt es Leute, die diesen Film nicht mögen, aber es gibt auch Leute, die "Mary Poppins" nicht mögen. Wenn man nicht zu diesen gehört, wird man den Film lieben.
Ein hervorragendes Geschenk zu Weihnachten ebenso wie zu Chanukka.
schön, handwerklich gut und auch noch interessant 5 von 5 Punkten Damals, als der Film in die Kinos kam war ich ein absoluter Robin Williams Fan. Erst später hat mir so mancher seiner Filme nicht mehr gefallen. Toys zählt aber zu meinen TOP 10 Filmen aller Zeiten. Das farbenfrohe und mit einem unglaublich gut geglückten Film-Soundtrack untermalte Spiegelbild unserer Gesellschaft ist in meinen Augen genial gelungen. Oberflächlich gesehen gibt es einige Szenen die dem Otto-Normalverbraucher wohl nicht zusagen, aber wenn Ihnen 5th Element gerade wegen seiner teilweise skurrilen Figuren gefallen hat, dann ist Toys das Richtige für Sie. Beiden Filmen ist gemein dass Figuren überzeichnet werden, Gut und Böse gegeneinander antreten und die Realität arg verbogen wird. Auch wenn natürlich das Gute siegt, so ist doch der Weg dorthin bei Toys ein wahrer Augenschmaus und die Filmmusik lege ich auch heute noch regelmässig in den Player. Für alle die eine kurzweilige und aussergewöhnliche Unterhaltung suchen ist dieser Film erste Wahl. |
Arlington Road Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack DVD, 17. Januar 2002 Verkaufsrang: 26593 Es ist leicht nachzuvollziehen, warum Arlington Road fast ein Jahr in den Studioregalen lag. Nein, nicht weil es ein furchtbarer Film ist, sondern weil es sich um einen extrem verstörenden, niederschmetternden Thriller handelt, der keine klare Trennung von Held und Bösewicht anbietet. Mit anderen Worten, Hollywood war ratlos, wie Arlington Road verkauft werden sollte. Regisseur Mark Pellingtons sträflich unterbewertetes Debüt Going All The Way erlitt dasselbe Schicksal. Hauptsächlich weil der Filmemacher die amerikanischen Vorstädte in einer Weise präsentiert, die sich im Laufe eines Filmes mehrfach dramatisch verändert. Die Charaktere sind in der Regel unglücklich und stehen kurz vor einem Zusammenbruch, die Umstände in denen sich diese befinden sind selten klar strukturiert und die Dinge entwickeln sich meistens zu einem bösen Ende hin. Arlington Road beginnt wie eine scharfsinnige Studie über paranoide Vorstadtbewohner. Michael Faraday (ein weinerlicher Jeff Bridges, der fast den ganzen Film über den Tränen nahe ist) ist ein College-Professor, der amerikanische Geschichtskurse über Terrorismus gibt. Seit seine Frau, eine FBI Agentin, bei einer vermasselten Razzia, die entfernt an die Waco-Tragödie erinnert, ums Leben kam, sind Verschwörungstheorien für Michael zur Besessenheit geworden. Nachdem er dem Nachbarsjungen das Leben rettete, freundet sich Faraday mit den Eltern des Jungen (Tim Robbins & Joan Cusack) an, hält den Ehemann aber bald für einen Terroristen. In der ersten Hälfte des Films macht sich Faraday lächerlich mit dieser Vermutung: Er hat keine wirklichen Beweise und ist alles andere als ein beständiger Protagonist. Ungeachtet der Tatsache, dass übertriebene Paranoia der Regierung seiner Frau das Leben kostete, verhält sich Faraday ebenso paranoid. In der zweiten Hälfte verändert Pellington die Gangart, und für einen Moment sieht es so aus, als würde der Film im billigen Hollywood-Unterhaltungssumpf versinken und seinen eigenen Anspruch unterwandern. Doch Arlington Road wartet mit einem erstaunlichen Ende auf, das wie ein Schlag in die Magengrube wirkt. Es ist ratsam oder vielleicht sogar erforderlich, den Film ein zweites Mal anzusehen, um den äußerst smart in Szene gesetzten Thriller in all seinen perfekt ausgearbeiteten Details zu erfassen. -Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
Eine Referenz in diesem Genre! 5 von 5 Punkten Es müssen nicht immer dutzende Action Szenen aneinander gereiht werden. Auch müssen sich nicht immer dutzende Frauen entblättern. Witze müssen auch nicht pausenlos gerissen werden. Manchmal reicht eine Story aus, die bis eine Sekunde vor dem Abspann absolute Höchstspannung garantiert. So wie in diesem Meisterwerk.
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Die Braut, die sich nicht traut Julia Roberts, Richard Gere, Joan Cusack DVD, 30. März 2000 Verkaufsrang: 43196 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Am Anfang stand Pretty Woman im Jahre 1991. Er machte aus Julia Roberts einen Weltstar und festigte Richard Geres Ruf als Schauspieler, der die Kassen klingeln lässt. Neun Jahre riefen die Fans nach einer Fortsetzung. Doch weder die Roberts noch Gere ließen sich erweichen, bis sie sich 1999 zumindest zu einer zweiten Zusammenarbeit überreden ließen: Die Braut, die sich nicht traut. Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht Ike Graham (Gere), ein erfolgreicher Zeitungskolumnist aus New York. Eines Tages erfährt er von Maggie Carpenter (Roberts), einer Kleinstadt-Schönheit, die bereits dreimal heiraten wollte - dreimal aber während der Trauung davonrannte. Ike, ein Großstadt-Zyniker, macht daraus eine bissige Glosse, die Maggie nicht verborgen bleibt. Maggie verlangt eine Gegendarstellung - und sorgt damit für Ikes Rausschmiss. Nun will dieser Rache, fährt hinaus nach Hale, Maggies Heimatstädten in Maryland, wo er prompt erfährt, dass sie ein viertes Mal vor den Altar treten will. Wenn Maggie auch diesmal davonrennt, hätte er nicht nur eine wunderbare Geschichte, sondern wäre auch rehabilitiert. Doch natürlich geschieht, was geschehen muss - und sehr bald erliegt Ike den Reizen Maggies. Bis zum unvermeidlichen Happy End aber ist es noch ein langer - und witziger - Weg. Schließlich steht vorher noch eine Hochzeit auf dem Programm. Oder etwa nicht? In Die Hochzeit meines besten Freundes durfte Julia Roberts bereits ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Und auch in Die Braut, die sich nicht traut steht sie alleine im Mittelpunkt und degradiert sogar Richard Gere zum Stichwortgeber. Eine romantische Komödie oder gar ein Märchen wie seinerzeit Pretty Woman ist dieser Film zwar nicht, ein liebenswürdiger Zeitvertreib ist er aber auf jeden Fall. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
durchaus mit tiefgang 5 von 5 Punkten Ike (Richard Gere) spielt diesmal einen New Yorker Kollummnisten. Als er jedoch über Maggie (Julia Roberts) schreibt, dass sie eine Gottesanbeterin sei, die ihre Männer am Altar stehen läßt, muss er seinen Hut nehmen. Ist an der Geschichte denn gar nichts dran? Ike macht sich auf, um diese sagenumwobene Maggie kennenzulernen... Der Film wirkt sehr romantisch auf den ersten Blick und auf den zweiten sogar äußerst tiefgründig. Ike schafft es Maggie klar zu machen, wahrum sie immer wegläuft. Er sagt ihr, dass es nur auf sie selbst ankommt. Viele Menschen haben das Bedürfnis sich über ihre Partner zu definieren. Dabei muss man sich doch erstmal selber akzeptieren, bevor es andere Leute tun. Der Film ist nicht nur romantisch, er ist auch sehr gefühlvoll inszeniert. Doch spart er auch nicht an komischen Szenen. Und der Film ist natürlich auch eine ausgezeichnete Werbung für Brautmoden. Ein absolut sehenswerter Film, der zum Glück keine Fortsetzung von Pretty Woman ist. Für einen romantischen Abend zu zweit oder mit Freundinnen oder einfach mal so zum relaxen.
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Addams Family Values [UK IMPORT] Raul Julia, Christopher Lloyd, Joan Cusack, Christina Ricci, Carol Kane DVD, 19. Oktober 2001 Verkaufsrang: 36860 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese Fortsetzung der Addams Family ist etwas zusammenhängender als der Originalfilm und hat, wenn auch den gleichen Regisseur (Barry Sonnenfeld, Men in Black) doch die bessere Handlungsführung. Joan Cusack spielt eine bankrotte Heiratsschwindlerin, die sich in das Haus der Addams einschmeichelt und Onkel Fester (Christopher Lloyd, Zurück in die Zukunft) davon überzeugt, dass sie ihn heiraten möchte. Neben Lloyd besteht die Besetzung noch aus Anjelica Houston und Raul Julia (Der Kuss der Spinnenfrau, Mond über Parador), die ein schönes Bild als Morticia und Gomez abgeben, ein Liebespaar, das geradewegs aus Emily Brontes Sturmhöhe stammen könnte. Doch wie schon zuvor kann Christina Ricci (Sleepy Hollow) als frostige Wednesday Addams die besten Auftritte für sich verbuchen, indem sie den beiden Aufsehern eines Feriencamps (Peter MacNicol, Ally McBeal, Bean - Der Katastrophenfilm und Christine Baranski, No Panic - Gute Geiseln sind rar, Bulworth) das Leben schwer macht. Diese wollen nämlich, dass sie sich den anderen Kindern anpasst. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Geniale Hommage an das Original mit Staraufgebot 5 von 5 Punkten Dieser zweite Kinofilm um eine der schrägsten Familien des amerikanischen Fernsehens ist erneut eine wunderbare Ehrerbietung vor dem Original. Die Besetzung (R. Julia, A. Houston, C. Ricci und C. Lloyd) ist vom allerfeinsten und das Drehbuch hat herrliche Spitzen gegen die Werte der amerikanischen Familie auf Lager.
So wird dieser Film zu einer kurzweiligen Unterhaltung für die Familie!
Leider weiß keiner so genau, warum der erste Teil nie auf DVD zu haben war. Als kleinen Trost gibt es zumindest die Fersehserie der 60er Jahre auf DVD!
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Grosse Pointe Blank [UK IMPORT] John Cusack, Jeremy Piven, Jenna Elfman, Hank Azaria, Bill Cusack DVD, 22. Januar 2001 Verkaufsrang: 38201 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Das erste große Klassentreffen, zehn Jahre nach dem Ende der Schulzeit, hat genauso wie die Prom Night, der rituelle Abschlussball, in Amerika eine viel größere Bedeutung als bei uns. Es ist der Moment, in dem die Gegenwart mit den Träumen der Jugend konfrontiert wird. Noch einmal kann man zurückblicken, um sich dann möglichst befreit und gestärkt der Zukunft zuzuwenden. So ist es auch in den beiden "High School Reunion"-Filmen, die im Sommer 1997 beinahe parallel in unseren Kinos liefen, George Armitages Grosse Pointe Blank und David Mirkins Romy und Michele. Doch während bei Mirkin die Gesetze des Märchens herrschen und die ehemaligen Außenseiter über ihre Peiniger triumphieren, offenbart sich in Armitages bittersüßer Groteske der Wahnsinn der amerikanischen Vorstädte. Martin Blank (ein wunderbar unscheinbarer und neurotischer John Cusack) - die von diesem Namen angedeutete Leere sollte man ruhig wörtlich nehmen - ist ein Profikiller und ziemlich erfolgreich, nur steckt er in einer verfrühten Midlife-Crisis. Aber das Klassentreffen in seiner Heimatstadt, zu dem er nicht nur aus sentimentalen Gründen geht, und das Wiedersehen mit seiner großen Jugendliebe Debi (Minnie Driver) führen die ersehnte Wendung herbei. Gleich mehrmals kommt es in Grosse Pointe Blank zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Martin und anderen Killern, die direkt aus einem John-Woo- oder Quentin-Tarantino-Film stammen könnten. George Armitage benutzt in diesen Momenten die Mythen des zeitgenössischen Kinos, um die Lüge von den idyllischen amerikanischen Vorstädten zu entlarven. Die absurde Gewalt bringt zum Lachen, aber die Reaktionen von Martins ehemaligen Mitschülern, für die Mord das gleiche wie der Handel mit Autos oder Häusern zu sein scheint, ersticken es sofort wieder im Keim. So witzig und zugleich so demaskierend wie hier George Armitage hat noch keiner die Absurdität von Klassentreffen, auf denen alles nur eine Fassade ist, porträtiert. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Kluge, wortwitzige, Klasse besetzte und gespielte Gangsterkomödie mit dem sympathischsten Killer der Filmgeschichte 5 von 5 Punkten Auftragskiller Martin Blank befindet sich in einer akuten Sinnkrise. Sowohl Psychiater als auch Sekretärin raten ihm, der Einladung zum 10. Jahrestag seines High School Abschlusses in Grosse Pointe zu folgen. Während Martin die seinerzeit abrupt beendete zarte Beziehung zur Jugendliebe Debi, die nun in der gemeinsamen Heimatstadt als Radio-DJ tätig ist, wiederbelebt, treffen diverse zwielichtige Gestalten sowie NSA-Agenten in Grosse Pointe ein. Das Klassentreffen nimmt infolgedessen einen ungeplanten Verlauf, bis zum bleihaltigen Finale in Debis Elternhaus.
"Gehen Sie zum Klassentreffen und bringen Sie zur Abwechslung mal niemanden um - entdecken Sie dieses neue Gefühl!" Dieser trockene Rat des vom gewohnt umwerfenden Alan Arkin verkörperten Seelenklempners bringt den Ton und die Stimmung dieser schwarzen und dennoch warmherzigen Komödie auf den Punkt. Liest sich ein Killer als Sympathieträger auf den ersten Blick ziemlich fragwürdig, so gelingt Pokerface John Cusack das Kunststück anscheinend mühelos, diese Prämisse recht schnell in den Hintergrund rücken zu lassen. Denn ähnliche Selbstzweifel über das im Leben bisher erreichte, die Unsicherheit vor der ersten Begegnung mit ehemaligen Schulkameraden nach Jahren und das Wiedersehen mit der ersten Liebe hat jeder von uns in vergleichbarer Form bereits durchgemacht. Das von Cusack mitverfasste Drehbuch sprüht vor fein beobachteter Situationskomik und emotional unaufdringlichen, anrührenden Momenten. Bestes Beispiel ist die Szene, in der Blank alias Cusack das Baby einer Kommilitonin in den Arm gedrückt bekommt und durch den Anblick der neugeborenen Unschuld den Geschmack am Leben wiederfindet. Spätestens hier dürften auch die Hartgesottensten wenigstens einen Kloß der Rührung verspüren.
Das komödiantische Gegengewicht (im wahrsten Wortsinn) bildet der glänzend aufgelegte Dan Aykroyd als Grocer (sein Vorname fällt kein einziges Mal), der Blank für eine von ihm gegründete Killergewerkschaft begeistern will. Die Begegnung der beiden, in ihren Beweggründen ungleichen Berufsmörder im öffentlichen Diner ist quasi die komische Entsprechung zum Dialogduell DeNiro/Pacino in HEAT. Ebenfalls kleine Glanzlichter dürfen Cusack-Buddy Jeremy Piven (SMOKIN' ACES) - auch im Film der beste Freund des Helden -, Hank Azaria (GODZILLA, AMERICA'S SWEETHEARTS) als semantisch penibler Agent und Cusacks Schwester Joan (IN & OUT) in der Rolle der Sekretärin setzen. Und die burschikose Minnie Driver sorgt für den harmlosen, unzweideutigen Erotikfaktor als des Killers Love-Interest.
Die gut platzierte Action ist heftig und teils äußerst blutig, für Zartbesaitete somit im harten Kontrast zum eigentlich leichten Komödiengenre stehend. Seine Vorliebe für genreübergeifenden Stilmix hat Regisseur George Armitage schon im verwandten MIAMI BLUES bewiesen. Die ironische Brechung eines brutalen Mann-gegen-Mann-Fights, dessen letales Ende Blank durch Zweckentfremdung eines Füllfederhalters erzwingt, erreicht Armitage durch gezielten Einsatz perfekt gewählter, für den Zuschauer in unerwarteten Kontext gestellter Songs. Wer sonst käme auf die Idee, die Entsorgung einer Leiche mit Nenas "99 Luftballons" zu unterlegen? Das Setting des Klassentreffens wird überdies stimmungsvoll mit weiteren Klassikern aus den 80ern von A-HA bis Queen untermalt. Akustisch-witzigen Höhepunkt stellt die Interpretation des Paul McCartney und Bond-Titelsong Klassikers "Live and let die" durch Guns'n'Roses dar, der pompös die Entdeckung Blanks unterstreicht, dass das Elternhaus einem Supermarkt weichen musste. Beim Betreten desselben geht das Stück nahtlos in seine verspielt-primitive Fahrstuhlmusikversion der Marktbeschallung über.
Der Streifen ist insgesamt ein klarer Volltreffer - um das Wortspiel des Filmtitels aufzugreifen, der sich nicht nur auf die Heimatstadt Martin Blanks bezieht, sondern in abweichender Schreibweise mit "Point Blank" auch auf die Profession des Hauptprotagonisten Bezug nimmt, aus "kürzester Entfernung" zu erschießen. Bleibt zu hoffen, dass die von John Cusack geplante Fortsetzung nicht allzu lange auf sich warten lässt, hat das im Kino sträflich unterbewertete Werk im Laufe der Jahre doch unter cineastischen Feinschmeckern einen gewissen Kultstatus erlangt.
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Working Girl [UK IMPORT] Harrison Ford, Sigourney Weaver, Melanie Griffith, Alec Baldwin, Joan Cusack Videokassette, 1. Oktober 1999 Verkaufsrang: 4439 Melanie Griffith hatte einen Anflug von Starruhm in dieser von Mike Nichols inszenierten Komödie um eine Chefsekretärin, die nicht so recht in der Welt der Börsengeschäfte hochkommen kann, obwohl sie das allemal verdient hätte. Sie wird von ihren männlichen Chefs kaum ernst genommen, und die Dinge wandeln sich nicht unbedingt zum Besseren, als sie schließlich für einen weiblichen Manager (Sigourney Weaver, die niemals so entzückend war) zu arbeiten beginnt. Diese ist eine selbstverliebte Person mit männlichem Spielzeug in Gestalt eines Bankers (Harrison Ford) und der Angewohnheit, ihren Untergebenen gute Ideen zu stehlen. Als Weavers Charakter mit einem gebrochenen Bein außer Gefecht gesetzt ist, gibt sich Griffith als deren Vertretung aus, flirtet mit Ford und arbeitet an einem neuen Klienten, der die Täuschung nicht ahnt. Mike Nichols bringt eine Menge Schwung und Klasse in das gewitzte Drehbuch von Kevin Wade (Junior), das sich darum dreht, gegen Vorurteile und Beschränkungen innerhalb der Klassensysteme anzugehen. Vieles ist sehr charmant gespielt, besonders jene Barszene mit Griffith und Ford, in denen sie sich gegenseitig anflirten, sowie die Figur Joan Cusacks (In & Out), die Griffith in ihrem Kreuzzug moralisch unterstützt. Die Waffen der Frauen wurde für den Oscar als bester Film nominiert, sowie für die beste Regie, die beste Hauptdarstellerin und beste Nebendarstellerinnen (Weaver und Cusack); ausgezeichnet wurde schließlich nur Carly Simons Song "Let the River Run". -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Widerstand zwecklos - Die Waffen der Frauen 5 von 5 Punkten DIE WAFFEN DER FRAUEN (Working Girl) war im Erscheinungsjahr 1988 ein großer Publikumshit und schildert den beruflichen Aufstieg der intelligenten, aber scheuen Tess (Melanie Griffith), den sie nur durch beherzte Hochstapelei erreicht, da sich ihre zickige Chefin (Sigourney Weaver) soeben im Skiurlaub das Bein gebrochen hat und somit Tess ermöglicht, unerkannt in deren Fußstapfen zu treten. Dass sie neben beruflichem Erfolg auch noch mit Harrison Ford die große Liebe erwischt, ist das Sahnehäubchen auf der Karriereleiter...
Regisseur Mike Nichols, Garant für erstklassige Schauspielerleistungen, hat seine Komödie exquisit mit Darstellern besetzt, die gegen ihr übliches Leinwandimage agieren und holt das Beste aus ihnen heraus. Sigourney Weaver hat sichtbar Spaß an ihrer Rolle als Chefin aus der Hölle und spielt ungewohnt aufreizend (besonders wenn sie Ford an der Hose herumfummelt: "Will der große Jack zum Spielen rauskommen?"). Melanie Griffith ist das perfekte scheue Reh, das mehr und mehr an Selbstbewusstsein gewinnt. Lohnenswert ist übrigens in diesem Zusammenhang der O-Ton der DVD, weil Griffith hier ihre Sprechweise im Laufe des Films komplett ändert, je erfolgreicher sie sich entwickelt, das kann die deutsche Synchronfassung leider nicht leisten. Griffith und Weaver erhielten verdiente Oscar-Nominierungen (für Griffith sollte es die bislang einzige bleiben), Harrison Ford ist als Finanzjongleur im feinen Zwirn vielleicht gewöhnungsbedürftig, doch spielt er seinen jungenhaften Charme zwischen den weiblichen Fronten gekonnt aus. In Nebenrollen tummeln sich Joan Cusack als prollige Freundin von Griffith ("Darf ich Ihnen etwas anbieten? Kaffee, Tee, mich?"), Alec Baldwin als schmieriger Fremdgeher, Oliver Platt und Olympia Dukakis. In einer kleinen Rolle spielt Kevin Spacey ein herrlich ekelhaftes Exemplar der männlichen Spezies.
Der Film selbst ist quasi die Erwachsenen-Variante des Michael J.- Fox-Hits "Das Geheimnis meines Erfolges" und verzichtet wohltuend auf jeglichen Krawall, lädt eher zum Schmunzeln als zum Schenkelklopfen ein. Zwischen Griffith und Ford stimmt die Chemie, das Erzähltempo steigert sich konstant bis zum Finale, und die Moral der Geschichte ist durchaus vertretbar - Du darfst auf der Karriereleiter nach oben, aber vergiss' nie Deine Menschlichkeit und die kleinen Mitarbeiter. Davon könnten einige Vorstands-Etagen noch ein paar Lektionen gebrauchen. Wer dazu noch Melanie Griffith zusehen möchte, wie sie nackt staubsaugt, der ist hier genau richtig. Alles in allem gute, niveauvolle Unterhaltung mit hervorragenden Schauspielern. Ich gestehe, dass DIE WAFFEN DER FRAUEN zu meinen Lieblingskomödien der 80er zählt. Da spielt natürlich auch Nostalgie eine Rolle und verhindert Objektivität, doch wer will schon Filme objektiv beurteilen?
Die DVD präsentiert den Film in Englisch, Deutsch und Spanisch Stereo, Bildformat ist anamorphes 1,85, als Zugabe gibt's den Trailer, in dem sich einige Szenen finden, die es nicht in den fertigen Film geschafft haben.
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Little Dorrit [UK IMPORT] Cyril Cusack, Max Wall, Bill Fraser, Alec Guinness, Joan Greenwood DVD, 17. November 2008 Verkaufsrang: 17474 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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