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| DVDs: Joseph Cotten | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Soylent Green - 2022 ... die überleben wollen Charlton Heston, Edward G. Robinson, Leigh Taylor-Young, Chuck Connors, Joseph Cotten DVD, 18. September 2003 Verkaufsrang: 1324 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden New York im Jahr 2022. Die Stadt hat 40 Millionen Einwohner, die meisten sind ohne Arbeit. Ihre Nahrung besteht aus einer grünen Masse, von der keiner weiß was es ist. Bis jemand das schreckliche Geheimnis erfährt. Es ist der Polizist Thorn Charlton Heston der mit der Wahrheit über die Soylent Company konfrontiert wird.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Damals Fiktion, heute schon fast Realität 5 von 5 Punkten Sehr sehenswerter Film.
Was damals Fiktion war ist heute schon fast zur Realität geworden.
Wenn ich den Wandel in unserer Kultur sehe, dann sehe ich mich bald als Soylent Green.
Erdbestattung -> Urnenerdbestattung -> Urnennischenwand (Hasenstall) -> Friedwald -> Anonyme Bestattung -> Soylent Green.
Anschauen zur Mahnung!!!
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Citizen Kane Joseph Cotten, Agnes Moorehead DVD, 1. Oktober 2001 Verkaufsrang: 2800 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Citizen Kane - Orson Welles, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 20.02.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Orson Welles' Meisterwerk 5 von 5 Punkten Ein kubistisches Portrait. Ein Puzzle, das nie ganz aufgeht. Ein Essay, der zugleich von Reichtum und der Begrenztheit des filmischen Erzählens handelt - das ist CITIZEN KANE, die raffiniert verschachtelte Lebensgeschichte des Zeitungstycoons Charles Foster Kane. Regiedebütant Orson Welles, damals gerade 26 und Theater-Tausendsassa und Radiorevolutionär in einer Person, zeichnet einen ebenso charismatischen wie enigmatischen Charakter, und auch wenn er nicht als Erster Rückblenden und Plansequenzen verwendet oder die Möglichkeiten der Tiefenschärfe auslotet, so wirkt der Film doch, als habe er diese Stilmittel fürs Kino erfunden. Mal dehnt Welles den Raum, mal rafft er die Zeit mal entfesselt er die Kamera und mal zaubert er mit Schatten und Licht: ein Monument der Filmgeschichte.
Quelle:(http://www.amazon.de/besten-Filme-aller-Zeiten-m%C3%BCssen/dp/3865051804/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1225803657&sr=8-1)
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Der dritte Mann Joseph Cotten, Orson Welles, Alida Valli DVD, 1. Oktober 2001 Verkaufsrang: 2070 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Dritte Mann, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 20.02.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
In den Hauptrollen: Anton Karas' Zither und das desolate Nachkriegs-Wien 5 von 5 Punkten Um schnell noch einen beliebten Irrtum zu berichtigen, bevor der Hauptfilm losgeht: Nein, um eine Literaturverfilmung handelt es sich hier nicht, auch wenn der Geheimdienst-Angestellte Graham Greene an manchem Drehbuch mitgeschrieben hat. Aber das ist ja egal; schließlich haben wir's hier mit einem der besten Filme aller Zeiten zu tun, bei dem alles stimmt: Story, Drehbuch und Dialoge, Besetzung, Kameraführung, Wahl der Drehorte... und natürlich Anton Karas' Zither, vor allem das "Harry Lime Theme".
"Der dritte Mann" ist ein Agententhriller, oft beängstigend nah an der zeitgenössischen Realität in Wien, unmittelbar nach Ende des 2. Weltkrieges:
Holly Martins, seines Zeichens Autor von Groschenromanen à la Zane Grey, wird von seinem Jugendfreund Harry Lime nach Wien eingeladen; es locke hier im Chaos verlockender Gewinn bei niedrigem Risiko. Der reichlich naive Martins trifft ein im Dschungel des Nachkriegs-Wien, das ähnlich wie Berlin in vier Besatzungszonen geteilt ist; die Innenstadt ist international kontrollierte Zone. Alles liegt in Trümmern, weit und breit kein Heurigen- oder Kaffeehaus-Charme. Der Schwarzhandel blüht, Intrigen und Korruption wuchern, ein Menschenleben ist nicht viel wert. All das erfährt Martins nach und nach, aber zuallererst erfährt er, dass Harry Lime verunglückt ist; er komme gerade noch rechtzeitig zum Begräbnis.
Nach der Beerdigung zerbröselt Martins' heile Welt in Rekordzeit: Nicht nur widersprechen einander die Aussagen von Harrys Freunden über dessen Tod (Komisch, alle waren sie zufällig zugegen), und ein allerwidersprechendster Portier hat allzu viel gesehen und geredet, sondern der britische Oberst Calloway eröffnet Martins auch noch, dass sein alter Freund Lime in Penicillinpanscherei verwickelt war und den Tod Unzähliger auf dem Gewissen hat. Außerdem verliebt sich Martins auch noch in Limes Freundin Anna Schmidt, eine Illegale, die trotz (oder gerade wegen?) ihres weit realistischeren Lime-Bildes aus all den neuen Erkenntnissen ganz andere Konsequenzen ziehen wird. Mitten in die Spannung platzt noch eine groteske Szene, in der Wildwestromanen die Ehre einer Dichterlesung widerfährt... und die die Spannung noch erhöht, die dem Zuschauer mitten im Lachen an den Nerven zehrt.
Ja, und dann taucht auf einmal der tot geglaubte Harry Lime wieder auf, und zwar sehr lebendig... und dazu spielt die Zither.
Nun übernehmen nacheinander die Schatten der Ruinen, das Riesenrad im Prater und das Labyrinth der Abwasser-Kanäle die Hauptrollen in einem Film, der auch dann noch spannend bleibt, wenn man die Dialoge bereits rückwärts mitsprechen könnte.
"Der dritte Mann" gehört zu jenen Schwarz-Weiß-Filmen, die man nie und nimmer in Farbe sehen möchte; eine noch spektakulärere Kameraführung ist nicht vorstellbar, so wie sie hier die besonderen Möglichkeiten des Schwarz-Weiß einsetzen. Die Kulisse des zerbombten Wien spielt hier mit! Fast alle Passagen spielen natürlich an Originalschauplätzen, was vor allem bei Szenen, die im sowjetischen Sektor spielen, garnicht einfach war. Nur das berühmte Riesenrad stand in London... Und bei den Abwasserkanälen handelt es sich um die Brauchwasserkanäle, die aber auch schon geruchsintensiv genug waren.
Allerdings steht's in der "Kinowelt"-DVD nicht zum Besten mit der Tonqualität, die Untertitelei wurde auch bereits mehrfach beanstandet, und auf bessere Ausgaben wurde auch schon hingewiesen.
Zudem ist hier die zusätzliche Information etwas spärlich ausgefallen, wo's doch gerade über diesen Film und die Dreharbeiten Bücher zu füllen gäbe - die an Kafka erinnernden Verhandlungen mit den seeehr vielen Zuständigen der Besatzungsmächte, die amüsanten Anekdoten rund um manche aus dem Stegreif entstandene kleine Szenen und um die Extravaganzen von Orson Welles, schließlich auch die Würdigung der hervorragenden einheimischen Schauspieler in den Nebenrollen (u.a. Paul Hörbiger, Erich Ponto, Ernst Deutsch, Hedwig Bleibtreu), die im englischen O-Ton auch auf Wienerisch bzw. Wiener Englisch mit den Alliierten radebrechen (genial in beiden Fassungen, deutsch und englisch: Hedwig Bleibtreu als Annas Vermieterin); einige von ihnen wie z.B. Hörbiger mussten sich die englischen Sätze wegen inexistenter Englischkenntnisse übrigens vorsprechen lassen, mit unerwarteten Folgen...
Deswegen erteile ich Paul Hörbiger (dem Portier von Limes' Wohnung) das Schlusswort aus der Originalfassung: Man achte auf seine Gesten, wenn er Holly Martins im schönsten Wiener Akzent erklärt, er komme zu spät, denn Harry Lime sei bereits "to hell or to heaven"... Einer der feinsten Filmfehler aller Zeiten!
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Der dritte Mann (Arthaus Premium Edition - 2 DVDs) Joseph Cotten, Orson Welles, Alida Valli DVD, 3. November 2006 Verkaufsrang: 5345 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der mehrfach preisgekrnte Filmklassiker mit Orson Welles, Joseph Cotten und den unsterblichen Zitherklngen von Anton Karas erscheint pnktlich zum 100. Geburtstag des Regisseurs am 31.12.2006 in einem hochwertigen 2er Digipak mit neu restauriertem Bild und umfangreichem exklusiven Bonusmaterial. Highlight der Extras ist die erste lange Dokumentation ber die Entstehung des Films "Shadowing the Third Man", die 2005 im offiziellen Programm von Cannes lief und erstmals auf DVD erscheint. Wien, 1948 Der amerikanische Schriftsteller Holly Martins will in der besetzten Stadt seinen alten Freund Harry Lime besuchen. Er kommt gerade noch rechtzeitig zu dessen Beerdigung. Seine Nachforschungen fhren ihn zu Limes Geliebter, der Schauspielerin Anna Schmidt, die aus dem russischen Sektor geflohen ist und ihm bei seinen Ermittlungen hilft. Martins Suche nach der Wahrheit zieht ihn immer tiefer in einen gefhrlichen Teufelskreis aus Betrug, Korruption und Mord...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Bonus mit Haken 5 von 5 Punkten Zu dem Film an sich, muss man wohl nichts mehr bemerken. Gegönnt habe ich mir diese Ausgabe, wegen des informativen und ausführlichen Bonusmaterials. Zugegeben, "Shadowing The Third Man", ist überaus informativ, wartet mit zahlreichen, wenig bekannten Hintergrundinformationen auf und schafft es ausserordentlich gut, die Stimmung während der Dreharbeiten im besetzten Wien der Nachkriegszeit lebendig werden zu lassen. Zwei Wemutstropfen seien allerdings nicht verschwiegen. Es ist fast schon penentrant, mit welcher Hartnäckigkeit die Autoren versuchen, den Zuschauer davon zu überzeugen, dass Orson Welles keinerlei Einfluss auf die Produktion hatte - irgendwie scheint dies der tenor jeden dritten Satzes zu sein. Und zweitens wird David O. Selznick gleich völlig unter den Teppich gekehrt.
Fazit: Hoch interessant, aber mit teilweise bedenklicher, argumentativer Schlagseite.
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Tora! Tora! Tora! Martin Balsam, Joseph Cotten, E. G. Marshall DVD, 12. Juli 2001 Verkaufsrang: 7176 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 9 Tagen. DVD FSK 16 Action, Thriller und Horror/ Fox. EAN 4010232007308
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
...ein Erfolg, der einen "schlafenden Riesen weckt"e 5 von 5 Punkten
Es ist schon erstaunlich und genial, dass 1970 ein Film gemeinsam von 2 Staaten von höchst brisanter Kriegsgeschichte über die folgenreiche Tatsache gedreht wurde, dass am 7. Dezember 1941 japanische Flugzeuge eine vollkommen unvorbereitete US-Armee auf Hawaii erfolgreich angriffen. Mit Szenen, gedreht von der USA, und parallelen, gedreht von Japan, entstand so ein beeindruckender Film als zeitgeschichtliches Dokument mit einer präzisen Wiedergabe vieler Augenblicke und Inhalte der damaligen Tage und Stunden.
Der Film bemüht sich um einen möglichst dokumentarischen Inhalt und vermeidet bewusst jegliches Heldentum und emotionale Bindungen, Filmwerte, die normalerweise eingesetzt werden, um die Identifikation des Zuschauers mit den Helden und Opfern zu ermöglichen und ihn zu faszinieren. Besonders sehenswert macht den Film die Idee, ihn von Vertretern der zwei beteiligten Nationen drehen zu lassen. Beide versuchen sich deutlich in Selbstkritik ohne jedoch die Verbundenheit zum eigenen Land zu verheimlichen und ermöglichen es gerade dadurch, dem Betrachter die jeweiligen Handlungsweisen nachvollziehbar erleben zu lassen.
Alle, mit den damaligen Mitteln zu erzeugende Effekte wirken sensationell real und bedrohender und mitreißender als die in der "geschminkten" Neuversion Pearl Harbor. Die Schauspieler sind als wunderbar typisierte Charaktere dieses Kriegsgeschehen mehr als überzeugend, obwohl deutlich in den Dienst des Geschichtsablaufs gestellt.
Jenseits von blindem Patriotismus oder Selbstüberschätzung wurde diese pathosfreie und immer wieder sehenswerte Dokumentation erst mit der Zeit zu einem von Kritik und Filmfans gepriesenen Klassiker.
nb:
Die Dechiffriermaschine, mit deren Hilfe es die Amerikaner geschafft hatten, den Funkcode der Japaner zu knacken, hieß "Purple". Die Pazifikflotte wurde jedoch nicht mit diesem Gerät ausgestattet.
Zum besseren Verständnis, hier nochmals die Hauptakteure:
* Martin Balsam : Admiral Kimmel
* S Yamamura : Admiral Yamamoto
* Joseph Cotten : Henry Stimson
* Tatsuya Mihashi : Commander Genda
* E.G. Marshall : Lt. Colonel Bratton
* Takahiro Tamura : Lt. Commander Fuchida
* James Whitmore : Admiral Halsey
* Eijiiro Tono : Admiral Nagumo
* Jason Robards : General Short
* Wesley Addy : Lt. Commander Kramer
* Shogo Shimada : Botschafter Nomura
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Citizen Kane Joseph Cotten, Agnes Moorehead DVD, 17. Oktober 2008 Verkaufsrang: 2731 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Citizen Kane - Arthaus, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bevor das Lebenslicht verlischt "Citizen Kane" gucken! 5 von 5 Punkten Der Mensch muss sterben - dies wird uns gleich in der ersten Szene vor Augen geführt. Charles Foster Kane stirbt und flüstert "Rosebud". Was hat er damit bloß gemeint ? Sie, der Zuschauer, werden es ganz am Ende erfahren - als Einziger. Und Sie werden vor Ehrfurcht erzittern.
Währte das Leben des Menschen ewig, hätte er Zeit, sich alle möglichen Filme anzusehen. Viele davon sind es ja auch wert, geguckt zu werden. Aber das Leben ist nun mal begrenzt. Deswegen ist es erforderlich zu selektieren: man kann sich nur noch die wichtigsten Filme aus dem mittlerweile überdimensionalen Angebot herauspicken. Für Mittelmäßiges ist die Zeit auf Erden zu kurz. Das ist auch der Grund, warum Sie diesen Film gesehen haben müssen. Und jetzt bitte nicht länger meine Rezension lesen, sondern die DVD kaufen, bevor Ihnen die verbleibende Zeit davonrennt! |
Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes Vincent Price, Joseph Cotten, Virginia North DVD, 6. Oktober 2003 Verkaufsrang: 19861 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Horror mit Humor 5 von 5 Punkten Ob ein Film gut oder schlecht ist, hat nichts mit seinem Alter zu tun. Wer jetzt denkt, daß der Film als FSK 12 geschnitten ist, täuscht sich. Die Synchro kann man als sehr gelungen bewerten. Bild und Ton sind, wenn man den Jahrgang des Films berücksichtigt auch OK. Fazit : Ein guter Gruselklassiker, der in keiner Sammlung fehlen sollte. Ein Kritik über Inhalt und Inszenierung spare ich mir, da Geschmäcker und Meinungen bei jedem anders sind.
Absoluter Kult-Klassiker!!! 5 von 5 Punkten Hier ist ein Film an dem wirklich alles,aber auch alles stimmt!!! Darsteller,Regie,Drehbuch,Musik,Bauten,Kostüme, alles hat oberhöchstes Niveau und Klasse! Nur zu recht wurde "The Abominable Dr.Phibes" zu einem riesigen Kassenerfolg und bekahm noch eine direkte Fortsetzung. Dieser Horrorfilm setzt ganz auf radikalen,schwärzesten Humor und diese Rechnung geht auf. Viele der brutalen Morde in diesem Film sind durch subtile komödiantische Ein- lagen entschärft. Der Humor ist in "Das Schreckenskabinett des Dr.Phibes" so raffiniert eingesetzt,daß sich die Wirkung einzelner Schockmomente dadurch umso mehr erhöt. Phibes selbst ist eine faszinierende Figur. Eine Art modernes Phantom der Oper. Wie Vincent Price diesem gnadenlosen Racheengel hier tiefste tragische Dimensionen verleit ist schon atemberaubend!!! Price legt solche Feinheiten in sein Spiel,daß man zwischen Abscheu und Mitleid für Phibes später hin und her gerissen ist. Es überrascht nicht,daß Vincent Price diesen Film immer liebte! Hier konnte er in einem Horrorfilm bei einer seiner faszinierensten Rollen eine seiner denkwürdigsten schauschpielerischen Leistungen geben. Regisseur Robert Fuest bewies bei "Das Schreckenskabinett des Dr.Phibes" und dessesn Fortsetzung Sinn für liebens- wert excentrischen Humor im Höchstmas! Der Spaß den er und seine Darsteller bei den Dreharbeiten hatten ist offen- sichtlich und überträgt sich umgehend auf den Zuschauer. "Das Schreckenskabinett des Dr.Phibes" wurde zu einem der größten Triumphe in der Karriere von Vincent Price. Mit diesem Film konnte er seinen Status als König des klassischen Horrorfilms,neben Christopher Lee und Peter Cushing,einmahl mehr weiter festigen. Alles in allem ist "Das Schreckenskabinett des Dr.Phibes" einer der vergnüglichsten und kurzweiligsten Vincent Price-Filme überhaupt! Und ein Hochgenuß für alle Freunde des schwarzen Humors! Wer sich diesen Film entgehen lässt ist selber schuld.
Ein wahrer Genuss! 5 von 5 Punkten Dieser im Jahre 1972 abgedrehte Gruselfilm ist mit all seinen Zutaten ein unvergleichliches Meisterwerk. Die Handlung besteht darin, dass ein für die Öffentlichkeit für tödlich verunglückt gehaltener Theologe namens Dr. Anton Phibes (Vincent Price) ein 10-köpfiges Ärzteteam für den Tod seiner geliebten Frau verantwortlich macht, welches zuvor an ihr eine unglücklich verlaufende Operation durchgeführt hat. Seine Rache verübt Phibes auf die wohl kreativste Weise von Morden, die es je in der Filmgeschichte gegeben hat. Dabei hält sich der verbitterte Mann streng an 10 alttestamentarische Flüche. Unterstützt wird er dabei von seiner wunderschönen Helferin Vulnavia (Virginia North). "Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes" besticht durch seine einmalige Atmosphäre. Auf den Zuschauer wird ein hoher visueller Reiz ausgelöst, welcher durch den wunderbaren Soundtrack von Basil Kirchin zu seiner voll einschlagenden Entfaltung kommt. Für alle Fans von alten englischen Horrorfilmen, mit ihren nebelverhangenden Wäldern und romantischen Herrenhäusern sei dieser Film schwer zu empfehlen. Im Gegensatz zu den alten "Hammer"-Filmen, wie zum Beispiel der Dracula-Reihe mit Christopher Lee, bei der der Schluß meistens ein wenig schwächelt, kommt es hier zu einem spannungsgeladenen Höhepunkt. Für mich nicht nur der beste Vincent Price-Film, sondern tatsächlich das absolute Highlight der Horrorgeschichte.
Gruseln mit Stil! 5 von 5 Punkten Unter den Filmen, die Vincent Price in den 70er Jahren gedreht hat, zählen drei wohl zu den besten seiner Karriere. "Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes", sowie das Sequel "Die Rückkehr des Dr. Phibes" und der ein Jahr später gedrehte Streifen "Theater des Grauens". Bestechend an den Phibes-Filmen ist, neben den heutzutage schon nostalgischen Gruseleffekten, vor allem der trockene, britische Humor und, in meinen Augen besonders eindrucksvoll, das Dekor, das im schönsten Art Deco schwelgt. Es benötigt schon einen Vollblutprofi wie Vincent Price um aus der (stummen!) Titelrolle noch schauspielerische Funken zu schlagen. Und die erstklassige "Gegenbesetzung" mit Jospeh Cotten, dem unvergesslichen Terry-Thomas und dem wunderbar schusseligen Peter Jeffrey als Inspektor Trout sorgt dafür, dass Price ebenbürtige Konkurrenz hat. Die Bildqualität ist erstaunlich gut, verglichen mit der Ausgabe von "Theater des Grauens", obwohl der Film zwei Jahre später herauskam. Der Ton in Mono klingt allerdings enttäuschend dumpf, so dass die virituose Orgelmusik und die schön arragierte Musik des "automatischen" Salonorchesters (unter dessen Masken wirkliche Menschen stecken!) nicht voll entfaltet werden kann. Trotz dieses technischen Mankos einer meiner Lieblingsfilme meines Lieblingsschauspielers Vincent Price. Aus einer Zeit, wo auch dezenter Grusel Witz hatte, ohne lächerlich zu sein. Der Film hat nämlich etwas, das sämtlicher Splatter-Videotheken-Billigware fehlt: Stil!
Price is Princeless 5 von 5 Punkten For Vincent Price's whole career, he was accused of hamming it up in his performances. So when handed a lemon...Price made "lemonade" with this film, going to the wall in high camp that is a gruesome delight. The tag-line for the film was "revenge is the best medicine", and that could apply to Price's outlook as well as to the plot of the film. Scotland Yard is tossed a riddler when a rash of murders keeps happening. Obviously, they have a serial killer on their hands, but one with specific victims targeted rather than randomly selected. The audience is treated to an inside look into the killer's bizarre world, and learns the motive for the crimes. Dr. Phibes and his gorgeous wife were in a car accident. It left him speechless and only able to used an external voice box to speak to his helper. However, it's his wife's death Phibes is out to avenge. He blames the surgical team for his loss, and is very devilishly setting about to eliminate then staff one at a time, using the plagues of ancient Egypt to stage each murder. The demented doctor Phibes saves the chief surgeon, Joseph Cotton, for last, using the plague of the first-born son, making Cotton operate on his own son in a race to save him from descending acid. It's high camp done in high style. So crank up the clockwork band and have a delightful time with Price at his most "Priceless". Followed a year later by the sequel Dr. Phibes Rides Again.
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Das Haus der Lady Alquist Charles Boyer, Ingrid Bergman, Joseph Cotten DVD, 12. März 2004 Verkaufsrang: 11739 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Lampen flackern und werden dunkler. Durch die Zimmerdecke sind Schritte auf dem fest verschlossenen Dachboden zu hören. Nur die zartbesaitete junge Paula nimmt diese geheimnisvollen Vorgänge wahr - sie muss deshalb fürchten, dass sie langsam ihren Verstand verliert. Und genau darauf spekuliert ihr heimtückischer Ehemann Gregory. Das Haus der Lady Alquist, inszeniert von George Cukor, ist ein hervorragendes Beispiel für Kinospannung pur. Ingrid Bergman gewann ihren ersten Oscar als Paula, die sich verzweifelt an ihre Vernunft klammert, obwohl sie sich bald selbst für verrückt hält. Der ebenfalls für den Oscar nominierte Charles Boyer spielt als aalglatter Bösewicht Gregory gekonnt gegen sein Image an. Joseph Cotten, Dame May Whitty und die damals 18-jährige Angela Lansbury in ihrer ersten Filmrolle auch sie wurde für den Oscar nominiert sorgen für die intensiv nachempfundene Atmosphäre der viktorianischen Epoche, die auch durch das Produktionsdesign äußerst überzeugend ausgestaltet ist - es wurde mit dem Oscar für die beste Innenausstattung belohnt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Glanzstück aus Hollywood 5 von 5 Punkten Nach dem Mord an ihrer Tante wird die kleine Paula nach Italien geschickt. Jahre später lernt sie dort den Musiker Gregory (Charles Boyer) kennen und heiratet ihn kurz darauf. Zusammen mit ihm kehrt Paula (Ingrid Bergman) in das seit dem Mord an ihrer Tante leerstehende Haus nach London zurück. Doch schon nach kurzer Zeit geschehen merkwürdige Dinge: Paula scheint Kleinigkeiten zu vergessen oder zu verlegen. Die Gasleuchten flackern des Nachts, doch niemand will davon was mitbekommen haben. Paula beginnt an ihrem Verstand zu zweifeln - oder steckt vielleicht doch mehr dahinter und Paula wird gar nicht verrückt?
Ich kann mich hier nur der Meinung der übrigen Rezensenten anschließen: Großartig gefilmtes und gespieltes Kammerspiel, welches wirklich spannend umgesetzt wurde. Dieser Effekt nutzt zwar nach mehrmaligem Ansehen ab - jedoch beeindruckt einen ein ums andere die grandiose schaupielerische Leistung des gesamten Casts. Zu Recht erhielt Ingrid Bergman einen Oscar für ihre Darbietung und auch Charles Boyer wurde bedacht - wenn auch nur mit einer Nominierung. Weiterhin erhielt "Gaslight" auch eine Trophäe für die Ausstattung, welche einen nicht unerheblichen Teil zur überragenden Atmosphäre beiträgt.
DVD: An der DVD gibt es nichts auszusetzen. Ein paar nette Extras, sowie die fast schon obligatorischen Trailer, desweiteren mehrsprachige Audio- und Untertitelspuren.
Fazit: Spannender, bisweilen gruseliger Thriller mit ausgezeichneten Schaupielern. Klasse - trotz des Alters des Films.
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Wiegenlied für eine Leiche Bette Davis, Olivia de Havilland, Joseph Cotten DVD, 31. Oktober 2005 Verkaufsrang: 5256
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Grusel, Grauen, Grand Guignol - Wiegenlied für eine Leiche 5 von 5 Punkten Am Anfang des Films stehen ein schockierender Mord und eine spätere Mutprobe - wird der nette kleine Junge sich trauen, nachts durch das einsame Haus von Charlotte Hollis (Bette Davis) zu schleichen, ohne sich zu Tode zu fürchten? Genau so geht es auch dem Zuschauer. WIEGENLIED FÜR EINE LEICHE (Hush Hush Sweet Charlotte) aus dem Jahr 1964 ist eine konstante Mutprobe. Wer sich für über zwei Stunden in Charlottes Südstaaten-Anwesen wagt, der sollte starke Nerven haben. Nach seinem Sensationserfolg mit "Was geschah wirklich mit Baby Jane?" bietet Regisseur Robert Aldrich, der nie vor grellen Effekten und deftigen Schocks zurückschreckte (siehe sein Meisterwerk "Rattennest", eine Sternstunde des Film Noir) hier alles auf, was die Schauerkiste hergibt: abgetrennte Köpfe und Hände, Hacke-Beilchen im Parkett, wehende Vorhänge, unheimliche Stimmen in der Nacht, Kinderlieder, Leichen, die ins Leben zurückkommen und den mörderischen Plan zweier Erbschleicher, welche die arme Charlotte um den Verstand bringen wollen und nicht merken, dass sie selbst die Irren sind. Aldrich spielt mit verschiedensten Zitaten, von "Sunset Boulevard" bis "Endstation Sehnsucht". Sein Film ist auch ein Abgesang auf den alten Süden aus "Vom Winde verweht". Die Moderne kommt brutal in Form von Planierraupen und Baggern, die alle Sünden der Vergangenheit zupflastern wollen.
WIEGENLIED FÜR EINE LEICHE ist ein großartiger Horror-Schocker, nervenzerrend, alptraumhaft, spannend und gleichzeitig mit epischem Atem und feiner Poesie. Dargeboten wird die makabere Geschichte von Schauspielern, die diese Berufsbezeichnung auch verdienen. Ursprünglich als weiteres Vehikel für Bette Davis und Joan Crawford vorgesehen, stieg Crawford kurz nach Beginn der Dreharbeiten wegen Krankheit aus (böse Zungen behaupten, dass sie Bette Davis nicht mehr ertragen konnte, mit der sie seit Jahrzehnten im Dauerclinch lag), und Olivia de Havilland übernahm die Rolle. Ein Glücksgriff, denn sie strahlt nicht nur alle Kultiviertheit und gute Erziehung des alten Südens aus, sie war auch die engelsgleiche Melanie in "Vom Winde verweht". Bette Davis spielt so intensiv, dass man befürchten muss, sie könne womöglich wirklich den Verstand verlieren. Als schlampige Haushälterin, die auch gern mal die Hausherrin mit einpackt, wenn sie das Haus verlässt, spielt Agnes Moorehead alle an die Wand. Und die zarte Mary Astor, Femme Fatale aus Zeiten des Malteser Falken, hat hier ihren letzten Filmauftritt als trauernde Witwe des zerhackstückten Bruce Dern (der arme Dern wurde nicht nur hier, sondern im selben Jahr auch in Hitchcocks "Marnie" blutig ins Jenseits befördert). So verkörpert das Ensemble unter Führung des risikofreudigen Aldrich auch den Kampf des alten Hollywood gegen das New Hollywood. Ein Kampf, den insbesondere Kameramann Joseph Biroc mit seiner unglaublichen, stimmungsvollen und packenden Schwarzweiß-Fotografie grandios führt.
Mit WIEGENLIED FÜR EINE LEICHE verbinde ich traumatische Kindheitserlebnisse, nächtliches verbotenes Fernsehen, Schlottern unter der Bettdecke und ausgeprägte Angst vor der Dunkelheit für ca. zwei Wochen, vielleicht auch bis heute. WIEGENLIED ist ein böses, schwarzes, wundervolles Gänsehaut-Märchen und ein großer Schauspieler-Film.
Die DVD von Fox zeigt WIEGENLIED FÜR EINE LEICHE in guter Bildqualität (S/W, 1,66 anamorph, Sprache Deutsch/Englisch 2.0 Mono), als Extra gibt es den Trailer.
Loblied auf Bette Davis ... 5 von 5 Punkten Warum gibt es nicht viel mehr von Filmen solcherart? Die abendliche Movie-Time waere um einiges unterhaltsamer, aufregender und, - nicht zuletzt -, lehrreicher!
Charlotte bewahrt seit vier Jahrzehnten ein Geheimnis, das den gewaltsamen Tod ihrer Jugendliebe betrifft. Innerlich vereinsamt und dem Wahnsinn nahe fristet sie ein Leben zwischen Depression und Nostalgie.
Als ihr Geburtshaus, das sie mittlerweile seit langer Zeit nur mehr gemeinsam mit ihrer Haushaelterin bewohnt, fuer den Bau einer Autobahn abgerissen werden soll, bittet sie ihre Cousine Miriam um Hilfe.
Aber Charlotte kommt auch mit ihrer Unterstuetzung einfach nicht zur Ruhe: Die Geister der Vergangenheit plagen sie immer staerker, so dass ihr Arzt, Dr. Bayliss, ihr schliesslich empfiehlt, sich einweisen zu lassen ...
Die Haushaelterin mag in ihrer luderhaften Darstellung ein wenig uebertrieben haben, manche Details in den Szenen wirken natuerlich technisch ein wenig ueberholt oder ueberzogen, aber im wesentlichen ein durch und durch sehenswerter, weil spannender Film, der einen Bangen und Hoffen laesst, bis zum eiskalten Ende ...
Ein Filmschaffen, das niemals zu "alt" oder "unmodern" sein wird.
Also: In eine Decke kuscheln, etwas zum Knabbern bereithalten und START auf dem DVD-Player druecken !!
Die Angst des Nichtwissens 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört mit "Die Nacht des Jägers" und "Die Wendeltreppe" zu den Kronjuwelen des Thrillergenres. In Ihnen sind alle Elemente genannt und festgelegt worden und bisher ist auch nichts Neues dazugekommen. Ein unbedingtes Muß für Cineasten und für die, die nicht hundert Thriller sehen wollen, um den Mechanismus zu verstehen: Doch eins sei gesagt, hat man die drei gesehen, hat man alle gesehen und kann Abschied feiern.
Hervorragender Klassiker 5 von 5 Punkten Entgegen so mancher Rezension im Vorfeld, welche sich vergleichsweise ab und an doch etwas zu sehr an neueren Produktionen misst, muß ich sagen, daß ich selten eine derartige Spannung und Intensität gerade bei neuzeitlicheren Farbproduktionen erleben konnte, wie es mir dieser Klassiker beschert hat.
Ich bin überhaupt nicht der Ansicht, daß dieser Film auf Grund seines Alters von fast 50 Jahren an Spannung eingebüßt hat.
"Hush,hush sweet Charlotte" ist ein im wahrsten Sinne gelungenes Psychodrama. Inwieweit der etwas merkwürdige deutsche Filmtitel "Wiegenlied für eine Leiche" die Aussage des Filmes trifft, ist wohl Ansichtsache
Die schauspielerische Leistung der Darsteller sucht in so manchem anderen Film seinesgleichen. Die Geschichte selbst ist im Aufbau hervorragend und bis zum Schluß spannungsgeladen bis haarsträubend. Diese Schwarz-Weiß-Produktion mit seinem herausragenden Licht/Schattenspiel ist äußerst gelungen und über die Maßen effektiv. Insgesamt bleibt dieser Klassiker altersbedingt in Bild und Ton, sowie Story und Darstellungskunst nichts schuldig und hat mir sehr gefallen. Wäre es technisch möglich, hätte ich vermutlich einen halben Stern bei der Bewertung eingebüßt, da ich den Showdown dann doch letzten Endes als recht simpel und nicht ganz so überzeugend empfand, wie den Rest des Filmes. Allerdings gilt hier dann wirklich zu berücksichtigen, daß dieser Film zu einer Zeit entstanden ist, in welchem derartige Happy Ends durchaus gängig waren. Und irgendwie erscheint es einem nach einem solchem Nervenkitzel auch fast erholsam, daß irgendwie zu guter Letzt dann doch noch "alles gut" wird. Es ist wohl eine Frage der persönlichen Grundeinstellung, mit welchen Erwartungen man sich einen bekannterweise alten Film ansehen mag. Daher die volle Punktzahl von mir.
Mein Fazit:
Ein hervorragender Klassiker, der seinem Genre mehr als gerecht wird. Eine hervorragende Bette Davis in einem ihrer besten Filme, wie ich finde.
Seit wann gehört meine Cousine zu Ihren Sachen... 5 von 5 Punkten Neben BABY JANE der wohl bekannteste Robert Aldrich Streifen der 60ger Jahre. Auch wenn die DVD außer einem reißerischen Trailer (die extra eingefügten Schreie des Entsetzens sind einfach köstlich) nichts an Extras bietet, muß man froh sein das solche Filmperlen auf DVD veröffentlicht werden und das in einer hervorragenden Bildqualität. Klar, der Ton klingt öfter etwas blechern aber das passt schon. Der Film und die Schauspieler sind durchweg hervorragend. Agnes Moorehead ist als Hauswirtschafterin Velma Cruther erste Sahne und spielt in einigen Szenen die Davis glatt an die Wand. Dafür bekam sie ihre vierte Oscarnominierung als beste Nebendarstellerin. Im selben Jahr wechselte sie zum Fernsehen und übernahm für 8 Jahre die Rolle der Hexe Endora in der auch bei uns erfolgreichen Serie BEWITCHED (Verliebt in eine Hexe). Ähnlich gelagerte Filme wie EINE WITWE MORDET LEISE (Geraldine Page, Ruth Gordon) oder DAS DOPPELLEBEN DER SISTER GEORGE (Beryl Reid, Susannah York, Coral Browne) warten noch auf ihre längst überfällige Veröffentlichung. Filme mit hervorragenden Schauspielerinnen, die es so nicht mehr gibt und geben wird.
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Im Schatten des Zweifels Joseph Cotten, Teresa Wright, Mcdonald Carey DVD, 9. November 2006 Verkaufsrang: 22922 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Hitchcock Coll.: Im Schatten des Zweifels, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
"Charlie, think. How much do you know about your uncle?" 5 von 5 Punkten Being directed by Hitchcock, people tend to overlook that the story was writing credits Thornton Niven Wilder who wrote "Our Town" three years earlier.
Teresa Wright one year earlier was in "Mrs. Miniver"
This film is creepy from the beginning as Charlie (Joseph Cotton) goes to his hometown to avoid two mysterious men following him. Who are they and what do they want of him?
Mean while back home things are just down right monotonous. Little Charlie (Teresa Wright) plans to send a telegram to Uncle Charlie to come and brighten up the place. She realizes she possesses telepathy when Uncle Charlie's telegram reaches her first. When Uncle Charlie arrives he brings secrets and the two mysterious men show up as magazine men doing a survey. Little Charlie must find the secrets and why the men are there. Each scene and secret reveals a more sinister environment. It just gets creepier.
The film and the camera angles are exceptional. The dialog helps build up the tension. Yet on this VHS copy I can not help but thing that some scenes were cut or something to that affect. One minute Little Charlie is walking happily with her quasi date. The next moment she is being apologized to for being deceived as he reveals his purpose. I wonder how many more scenes were cut or condensed.
However you will want to keep a copy of this classic.
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Niagara Marilyn Monroe, Joseph Cotten, Jean Peters DVD, 5. Juli 2003 Verkaufsrang: 15056 Der dramatische Hintergrund der tosenden Niagara-Fälle ist nichts gegen die wilde Kraft von Rose Marilyn Monroe, die ihre beiden schärfsten Waffen - ein erotischer Körper und ein mörderischer Charakter - für ihre eigenen Zwecke benutzt. Der Mordplan an ihrem Ehemann Joseph Cotten ist raffiniert genug eingefädelt Mit erotischem Feuer und eiskalter Perfidie bringt Rose ihr Opfer an den Rand des nackten Wahnsinns, während der geheime Liebhaber im Schatten auf seine Chance wartet...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Klassiker für Fans.... 4 von 5 Punkten Dieser Film hat nur 2 Stars: Marilyn Monroe + die Niagara-Fälle. Und die Handlung ist für damalige Verhältnisse sogar recht spannend.
Allerdings spiegelt der Film sicher nicht das Schauspieltalent von Miss Monroe wider (daher 1 Stern Abzug). Vielmehr wird sie hier als verführerisches Pin-Up-Girl eingesetzt, das dekorativ durch den Film stakst, mit etwa 1 Kilo Schminke im Gesicht, ob im Bett, unter der Dusche oder unter den peitschenden Wasserfällen.... ob dies so gewollt war, oder nur durch die Nach-Colorierung so aussieht, lass ich mal dahin gestellt.
Den Film anzusehen, bereut man nicht, optisch + inhaltlich wird man gut unterhalten.
Film Noir in Super-Technicolor 5 von 5 Punkten Ich habe in keinem Film zuvor Marilyn Monroe so schön gesehen - aber "Niagara" ist kein typischer Monroe-Film. Sie spielt die Rolle der Rose Loomis, die gemeinsam mit ihrem Liebhaber plant, ihren Ehemann, gespielt von Joseph Cotton, bei einer Besichtigungtour der Niagara-Fälle umzubringen. Doch der Fokus des Film liegt auf Jean Peters, die als Polly Cutler ihre Flitterwochen in der gleichen Boungalow-Siedlung direkt an den Niagara-Fällen verbringt, und dies alles zufällig mitbekommt. Anne Baxter war für die Role vorgesehen, sagte aber ab, und 20th Century Fox engagierte die weniger bekannte Jean Peters und vergrößerte Marilyn Monroes Rolle, um sie mit diesem Film endgültig zum Star zu machen - was ihnen auch gelungen ist. Der Plot hat viele überraschende Wendungen, die Kameraeinstellungen sind fantastisch und die Technicolor-Farben einfach überwältigend. |
Baron Blood Joseph Cotten, Elke Sommer, Massimo Girotti DVD, 27. Oktober 2005 Verkaufsrang: 20696 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Student Peter von Kleist kommt nach sterreich, um bei der Versteigerung des Schlosses seiner Vorfahren zugegen zu sein. Das Gemuer, das von der Bevlkerung den Namen Schloss des Teufels" erhalten hat, war im 16. Jahrhundert Sitz des berchtigten Blutbarons von Kleist, der in diesen Gemuern viele Menschen zu Tode gefoltert hatte. Zusammen mit einer Studentin veranstaltet Peter in einer Turmkammer eine Geisterbeschwrung, ohne die Folgen zu bedenken. Auferstanden von den Toten geistert der Blutbaron durch die Nacht, um neue Opfer fr seine Folterkammer zu finden.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Superlative Gothic Horror In A Modern Setting 4 von 5 Punkten Mario Bava movies are like unspoilt holiday destinations, once discovered for their individuality, you'll never want to go on a package tour again. Baron Blood (Gli Orrori Del Castello Di Norimberga) is among his best, not just for the ever youthful and very beautiful Elke Sommer (the artists favourite model almost for Bava, but also for the surreal dimension the Italian director brings to our world.
He paints in shadow and mood and disturbs us not only with his images but with his inference of something chilling as well.
The German synchronisation is the best Tonformat version on the disc, the English soundtrack seemingly suffering from age in a way the Deutsch Tonspur does not. The extras are a nice bonus, but the centre stage has to go to the sympathetic presentation of this film that prove that EMS understand Bava's work and importance far more than other labels who have released his movies.
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Gaslight [UK IMPORT] Charles Boyer, Ingrid Bergman, Joseph Cotten, Angela Lansbury, May Whitty DVD, 16. Februar 2004 Verkaufsrang: 32976 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Packender Thriller, der die Bergman leiden lässt. Irre spannend!! Starke und erdrückende Atmosphäre!! 5 von 5 Punkten In diesem Film, der von der ersten Sekunde an geheimnisvoll ist, wird die Bergman von ihrem Mann (frisch geheiratet) systematisch in den Wahnsinn getrieben, damit er an ihr Vermögen kommt! Nur der verliebte Joseph Cotton durchschaut rechtzeitig das Spiel...
Ganz großer Thriller der 40er Jahre, der die nachfolgenden Thriller inspiriert hat und es immer noch tut. Hollywood wagt kein Remake, da es unmöglich ist, an diese Leistunge heranzukommen.
Charles Boyer, Ingrid Bergman und Joseph Cotton spielen großartig unter der Regie des großen George Cukor!
Spannend bis zur letzten Sekunde....jeder fiebert mit der Bergman mit - den Charley Boyer treibt sie auf eindrucksvolle Weise in den Wahnsinn!!!!!
Packender Thriller, der die Bergman leiden lässt. Irre spannend!! Starke und erdrückende Atmosphäre!! 5 von 5 Punkten In diesem Film, der von der ersten Sekunde an geheimnisvoll ist, wird die Bergman von ihrem Mann (frisch geheiratet) systematisch in den Wahnsinn getrieben, damit er an ihr Vermögen kommt! Nur der verliebte Joseph Cotton durchschaut rechtzeitig das Spiel...
Ganz großer Thriller der 40er Jahre, der die nachfolgenden Thriller inspiriert hat und es immer noch tut. Hollywood wagt kein Remake, da es unmöglich ist, an diese Leistung heranzukommen.
Das düstere und im Nebel liegende London wirkt schwarz/weiß eindrucksvoll und bedrängend und geheimnisvoll und unterstreicht den Psychoterror auf wahrlich spannende Weise!!
Man kann sagen was man will - aber solche Filme müssen einfach schwarz/weiß sein...denn nur das steigert den Nervenkitzel auf besondere Weise...
Charles Boyer, Ingrid Bergman und Joseph Cotton spielen großartig unter der Regie des großen George Cukor! Auch Dame May Whitty udn die junge Angela Lansbury spielen überzeugend...
Spannend bis zur letzten Sekunde....jeder fiebert mit der Bergman mit - denn Charley Boyer treibt sie auf eindrucksvolle Weise in den Wahnsinn!!!!!
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Sklavin des Herzens Ingrid Bergman, Joseph Cotten, Michael Wilding DVD, 24. März 2006 Verkaufsrang: 31016 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sklavin des Herzens
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"Warum weinest du?" - Hitchcocks umstrittenes Meisterstück 5 von 5 Punkten An Alfred Hitchcocks "Sklavin des Herzens" scheiden sich die Geister. Die einen halten ihn für ein langweiliges Kostümdrama, die anderen (besonders die Franzosen, dort ist der Film Kult) für ein Meisterwerk. Das soll jeder für sich entscheiden. Fest steht, dass er kein finanzieller Erfolg war, trotz der schwergewichtigen Star-Namen. Fest steht auch, dass die Kameraarbeit von Altmeister Jack Cardiff wundervoll und betörend bleibt, auch nach so vielen Jahren. Die Farben (dies war Hitchcocks zweiter Farbfilm nach "Cocktail für eine Leiche") werden ebenso wie die Dekors und Kostüme äußerst expressionistisch eingesetzt.
Zur Story: im Australien des 19. Jahrhunderts verliebt sich der junge Heißsporn Michael Wilding in die alkoholkranke und depressive Ingrid Bergman, die mit ihrem Ehemann Joseph Cotten ein schreckliches Geheimnis teilt...
Die Stimmung des Films ist düster und für Hitchcocks Verhältnisse weitgehend humorlos, der Geschichte fehlt sicherlich hier und da ein wenig Tempo, brillant sind aber nach wie vor die Darsteller, allen voran die wundervolle Bergman, die erst im letzten Drittel zu voller Schönheit erblüht. Ebenso sehenswert ist Margaret Leighton als böse Haushälterin, die ihre Herrin mit Alkohol und Schrumpfköpfen unter dem Bettlaken in den Wahnsinn treiben will (ähnlich wie es Hitchcock schon erfolgreich in "Rebecca" erzählt hat).
Ich würde "Sklavin des Herzens" nicht unbedingt Hitchcock-Einsteigern empfehlen, weil er letztlich zu untypisch für den Meister der Spannung ist, aber Hitchcock-Kenner werden diese DVD-Veröffentlichung sicherlich begrüßen - auch, wenn der Film nciht ganz komplett ist. Es fehlt eine Szene zwischen Michael Wilding und Cecil Parker, die bislang nur in der ZDF-Ausstrahlung (rekonstruiert und untertitelt) vorhanden war. Doch man darf wohl sagen, dass der Film wunderbar ohne diese Sequenz auskommt. Für mich persönlich gehört das Melodram zu den besten Hitchcocks - ich liebe einfach seine schwermütige Atmosphäre, die langen Kamerafahrten, Ingrid Bergmans berühmte Beichtszene, die in nur einer einzigen Einstellung gefilmt ist, sowie den wunderschön altmodischen Soundtrack von Richard Addinsell.
Interessantes, abseitiges Melodram... 5 von 5 Punkten Für den Hitchcock-Unkundigen mag es vielleicht seltsam erscheinen, diesem Film die volle Punktzahl zu geben, dem es noch stärker als "Der Fall Paradin" (1947), "Ich beichte" (1952) und "Der Falsche Mann" (1956) an Hitchcock-typischer Suspense und Ironie fehlt. Doch sind alle diese Filme unheimlich wichtig, wenn man sich mit der Moral Hitchcocks befaßt, einer inneren Schwermut, die ihren kreativen Gipfel schließlich in "Vertigo" (1958) fand. "Sklavin des Herzens" ist außerdem eine Art Verbindungsglied zwischen den eher märchenhaft geprägten Filmen von Hitchcocks Selznick-Phase ("Rebecca", 1939, "Verdacht", 1941, etc.) und späten Meisterwerken wie "Psycho" (1960), mit dem er u.a. die morbide Stimmung gemeinsam hat (z.B. während der Schrumpfkopfsequenz). Auch die Pferdesymbolik von "Marnie" (1964) und der Mißbrauch von Freundschaft, der zu unglücklicher Liebe führt ("Vertigo"), wird hier vorweggenommen (letzteres Motiv geht übrigens auf "The Manxman", 1929, zurück, Hitchcocks letzten Stummfilm). Eigenständigkeit erhält der Film u.a. durch die langen Einstellungen, die nicht nur die Unheimlichkeit des weitläufigen Hauses zeigen, sondern auch die innere Entferntheit der Personen voneinander, die sich darin bewegen: Dies wird besonders deutlich in den Szenen, wenn sich Adare (Michael Wilding) und Lady Henrietta (Ingrid Bergman) näherkommen, worauf jedoch stets endlos lange Schwenks auf Joseph Cotten (als Flusky) folgen, der immer stärker isoliert wird. Die Farben des Films haben überdies eine wunderschöne Gedämpftheit, die an ein Dahindämmern erinnern (was Henrietta als Alkoholikerin ja auch wirklich tut!). Also: "Horizonte" erweitern, Film bewundern und weiter im Hitchcock-Universum schnüffeln - es gibt noch viel zu entdecken! |
Duel In The Sun [UK IMPORT] Gregory Peck, Jennifer Jones, Joseph Cotten, Lionel Barrymore, Herbert Marshall DVD, 13. Oktober 2008 Verkaufsrang: 27297 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Sklavin des Herzens Ingrid Bergman, Michael Wilding, Joseph Cotten, Cecil Parker, Margarete Leighton DVD, 27. August 2008 Verkaufsrang: 25659 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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