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| DVDs: Kristen Cloke | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Final Destination Devon Sawa, Kristen Cloke, Ali Larter DVD, 3. Juli 2001 Verkaufsrang: 1976 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auch wenn Final Destination einen Hauch von The Sixth Sense in das aus Scream bekannte allwissende Bewusstsein seiner selbst einbringt, erhebt dieser ganz und gar durchkonzeptionierte Thriller, in dem ein Jugendlicher nach dem anderen umgebracht wird, den Slasher-Film nicht gerade in spirituelle Höhen. Aufgrund der effektsicheren Inszenierung des Akte X-Veteranen James Wong, der zusammen mit seinem langjährigen kreativen Partner Glenn Morgan auch das Drehbuch geschrieben hat, entwickelt sich Final Destination streckenweise zu einem äußerst unterhaltsamen Thriller, der sich besonders durch sein beunruhigendes Gespür für unbehagliche Situationen und in einzelnen Szenen durch wirklich unheimliche Bilder auszeichnet. Allerdings leidet er unter einer schizophrenen Atmosphäre und einer - offen gesagt - ziemlich lächerlichen Grundidee. Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen. Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln. In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 125 Bewertungen)
I believe I can fly! 5 von 5 Punkten Testbericht zu FINAL DESTINATION:
Ein Klassiker im Genre!
Mörderisch gut inszeniert und präsentiert.
Nach sehr vielen Teenie-Horrorfilmen kommt hier eine erfrischende neue Mischung aus "Horror meets Teenies".
James Wong hat es geschafft in der heutigen Zeit einen Horrorfilm mit Seele zu drehen. Alleine der Vorspann lässt schon erahnen das der Film mehr hat zu bieten als nur eine Reihe von sterbenden Leutchen.
Die anfangs eingestreuten "Slow-Motion"-Sequenzen kommen super rüber, perfekt eingearbeitete Hinweise (z.B. das Modellflugzeug am Anfang oder die Musik auf dem Flughafen-Klo). Gekonnt in Szene gesetzte, und nicht übertriebene, "Blutszenen" runden das ganze noch ab. Und den teils bissigen Humor kann man hier ebenfalls positiv erwähnen.
Kurzum ist dieser Film ein perfektes Stück Unterhaltung! Muss man auf jeden Fall gesehen haben.
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Black Christmas [Blu-ray] Katie Cassidy, Mary Elizabeth Winstead, Michelle Trachtenberg, Kristen Cloke, Oliver Hudson Blu-ray, 3. Dezember 2007 Verkaufsrang: 32341 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Black Christmas - Stille Nacht..., USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 05.12.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
HD DVD 5 von 5 Punkten Hall hätte mal ne frage ,
und zwar ob das Format HD DVD auch auf einem normalen DVD Player läuft??
Danke schonmal im Vorraus!
MFG Danny
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Final Destination Trilogie (3 DVDs) Devon Sawa, Kristen Cloke, Ali Larter DVD, 16. Mai 2008 Verkaufsrang: 42949 Final Destination Trilogy DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
1. Teil: 5 Punkte; 2. Teil: 4 Punkte; 3. Teil: 2 Punkte 4 von 5 Punkten Der 1. Teil von Final Destination ist heute noch einer meiner Lieblingsfilme in diesem Genre und gegenüber seiner Nachfolger auch der Bessere. Der Film war zu seiner Zeit einfach mal was neues, mit sympathischen Schauspielern und einer Geschichte die einem eine Gänsehaut verursacht hat.
Der 2. Teil ist auch nicht schlecht, ebenfalls sympathische Schauspieler und eine gute Story, obwohl der Schluß sehr überzogen ist und der Film schafft es nicht so eine unheimliche Stimmung wie im 1. Teil aufzubauen.
Und der 3. Teil? Na ja, man muß ihn nicht unbedingt gesehen haben, der Film nimmt auch wenig Bezug auf seine Vorgänger, sondern ist eine eigene in sich abgeschlossene Geschichte. Es ist auch nicht wirklich was neues. Man hat das bereits alles schon gesehen oder gehört. Ich glaube in diesem Teil wurde mehr Wert darauf gelegt, die Schauspieler brutaler und blutiger um die Ecke zu bringen, als wie in den Vorgängern, aber daß hat dadurch die Story auch nicht besser gemacht. Der Schluß hat mich auch nicht wirklich überzeugt, aber da es sich um eine Trilogie handelt, braucht man sich keine Sorgen machen, daß noch ein 4. Teil kommt :-).
Der 1. Teil bleibt einfach nach wie vor der Bessere.
ACHTUNG: Der 3. Teil in der Trilogie-Box ist die gekürzte!! Fassung, obwohl auf der Box die ungeschnittene Kinoversion abgebildet ist (zumindest war dies bei mir so der Fall). |
Final Destination Devon Sawa, Kristen Cloke, Ali Larter Videokassette, 3. Juli 2001 Verkaufsrang: 5692 Auch wenn Final Destination einen Hauch von The Sixth Sense in das aus Scream bekannte allwissende Bewusstsein seiner selbst einbringt, erhebt dieser ganz und gar durchkonzeptionierte Thriller, in dem ein Jugendlicher nach dem anderen umgebracht wird, den Slasher-Film nicht gerade in spirituelle Höhen. Aufgrund der effektsicheren Inszenierung des Akte X-Veteranen James Wong, der zusammen mit seinem langjährigen kreativen Partner Glenn Morgan auch das Drehbuch geschrieben hat, entwickelt sich Final Destination streckenweise zu einem äußerst unterhaltsamen Thriller, der sich besonders durch sein beunruhigendes Gespür für unbehagliche Situationen und in einzelnen Szenen durch wirklich unheimliche Bilder auszeichnet. Allerdings leidet er unter einer schizophrenen Atmosphäre und einer - offen gesagt - ziemlich lächerlichen Grundidee. Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen. Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln. In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 125 Bewertungen)
I believe I can fly! 5 von 5 Punkten Testbericht zu FINAL DESTINATION:
Ein Klassiker im Genre!
Mörderisch gut inszeniert und präsentiert.
Nach sehr vielen Teenie-Horrorfilmen kommt hier eine erfrischende neue Mischung aus "Horror meets Teenies".
James Wong hat es geschafft in der heutigen Zeit einen Horrorfilm mit Seele zu drehen. Alleine der Vorspann lässt schon erahnen das der Film mehr hat zu bieten als nur eine Reihe von sterbenden Leutchen.
Die anfangs eingestreuten "Slow-Motion"-Sequenzen kommen super rüber, perfekt eingearbeitete Hinweise (z.B. das Modellflugzeug am Anfang oder die Musik auf dem Flughafen-Klo). Gekonnt in Szene gesetzte, und nicht übertriebene, "Blutszenen" runden das ganze noch ab. Und den teils bissigen Humor kann man hier ebenfalls positiv erwähnen.
Kurzum ist dieser Film ein perfektes Stück Unterhaltung! Muss man auf jeden Fall gesehen haben.
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Final Destination 1 And 2 [UK IMPORT] Devon Sawa, Ali Larter, Kerr Smith, Kristen Cloke, Daniel Roebuck DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 75763
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Follow the signs.... 5 von 5 Punkten Da es in Deutschland mal wieder nicht möglich ist, die beiden Final Destination Filme in einer schicken Box herauszubringen, müssen wir nun auf den englischen Import zurückgreifen. Die Box ist schick gemacht und enthält die beiden Filme in der uncut-Version, leider ohne deutsche Synchro. Es sind einige Bonus-Sachen auf die beiden DVD's gepackt worden. Vor allem beim zweiten Teil ist das Making of der Splattereffekte sehr interessant, da man sich ja beim Zuschauen schon selbst bei Zeitlupe fragt, wie die das gemacht haben. Beim ersten Teil ist unter anderem das Spiel "Death clock" drauf, das ich ehrlich gesagt mehr frustrierend als witzig fand, aber vielleicht hab ich auch nur die Pointe nicht geschnallt. Abschliessend ist zu sagen, dass ich den Kauf dieser Box nicht bereut habe. Ich finde es persönlich einfach schöner, als alle Filme einzeln im Schrank stehen zu haben. Die beiden Filme sind einsame Spitze und meiner Meinung nach kann man hier auf die deutsche Synchronisation pfeifen (Alleine schon de Stimme des Candyman Tony Todd geht nur im Original durch Mark und Bein). Schaut euch immer um, welche potentiellen Gefahrenquellen euch umgeben, packt alle spitzen Gegenstände in einen Schrank, zieht euch weiche Handschuhe an und dann genießt die Final Destination-Box !!! |
Final Destination (UK-Import) [UK IMPORT] Kristen Cloke, Chad E. Donella, Seann William Scott, Devon Sawa, Ali Larter DVD, 8. November 2000 Verkaufsrang: 82889 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auch wenn Final Destination einen Hauch von The Sixth Sense in das aus Scream bekannte allwissende Bewusstsein seiner selbst einbringt, erhebt dieser ganz und gar durchkonzeptionierte Thriller, in dem ein Jugendlicher nach dem anderen umgebracht wird, den Slasher-Film nicht gerade in spirituelle Höhen. Aufgrund der effektsicheren Inszenierung des Akte X-Veteranen James Wong, der zusammen mit seinem langjährigen kreativen Partner Glenn Morgan auch das Drehbuch geschrieben hat, entwickelt sich Final Destination streckenweise zu einem äußerst unterhaltsamen Thriller, der sich besonders durch sein beunruhigendes Gespür für unbehagliche Situationen und in einzelnen Szenen durch wirklich unheimliche Bilder auszeichnet. Allerdings leidet er unter einer schizophrenen Atmosphäre und einer - offen gesagt - ziemlich lächerlichen Grundidee. Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen. Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln. In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 125 Bewertungen)
I believe I can fly! 5 von 5 Punkten Testbericht zu FINAL DESTINATION:
Ein Klassiker im Genre!
Mörderisch gut inszeniert und präsentiert.
Nach sehr vielen Teenie-Horrorfilmen kommt hier eine erfrischende neue Mischung aus "Horror meets Teenies".
James Wong hat es geschafft in der heutigen Zeit einen Horrorfilm mit Seele zu drehen. Alleine der Vorspann lässt schon erahnen das der Film mehr hat zu bieten als nur eine Reihe von sterbenden Leutchen.
Die anfangs eingestreuten "Slow-Motion"-Sequenzen kommen super rüber, perfekt eingearbeitete Hinweise (z.B. das Modellflugzeug am Anfang oder die Musik auf dem Flughafen-Klo). Gekonnt in Szene gesetzte, und nicht übertriebene, "Blutszenen" runden das ganze noch ab. Und den teils bissigen Humor kann man hier ebenfalls positiv erwähnen.
Kurzum ist dieser Film ein perfektes Stück Unterhaltung! Muss man auf jeden Fall gesehen haben.
Weitere Kundenmeinungen |
Final Destination [UK IMPORT] Devon Sawa, Ali Larter, Kerr Smith, Kristen Cloke, Daniel Roebuck Videokassette, 12. März 2001 Verkaufsrang: 36748 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Auch wenn Final Destination einen Hauch von The Sixth Sense in das aus Scream bekannte allwissende Bewusstsein seiner selbst einbringt, erhebt dieser ganz und gar durchkonzeptionierte Thriller, in dem ein Jugendlicher nach dem anderen umgebracht wird, den Slasher-Film nicht gerade in spirituelle Höhen. Aufgrund der effektsicheren Inszenierung des Akte X-Veteranen James Wong, der zusammen mit seinem langjährigen kreativen Partner Glenn Morgan auch das Drehbuch geschrieben hat, entwickelt sich Final Destination streckenweise zu einem äußerst unterhaltsamen Thriller, der sich besonders durch sein beunruhigendes Gespür für unbehagliche Situationen und in einzelnen Szenen durch wirklich unheimliche Bilder auszeichnet. Allerdings leidet er unter einer schizophrenen Atmosphäre und einer - offen gesagt - ziemlich lächerlichen Grundidee. Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen. Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln. In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 125 Bewertungen)
I believe I can fly! 5 von 5 Punkten Testbericht zu FINAL DESTINATION:
Ein Klassiker im Genre!
Mörderisch gut inszeniert und präsentiert.
Nach sehr vielen Teenie-Horrorfilmen kommt hier eine erfrischende neue Mischung aus "Horror meets Teenies".
James Wong hat es geschafft in der heutigen Zeit einen Horrorfilm mit Seele zu drehen. Alleine der Vorspann lässt schon erahnen das der Film mehr hat zu bieten als nur eine Reihe von sterbenden Leutchen.
Die anfangs eingestreuten "Slow-Motion"-Sequenzen kommen super rüber, perfekt eingearbeitete Hinweise (z.B. das Modellflugzeug am Anfang oder die Musik auf dem Flughafen-Klo). Gekonnt in Szene gesetzte, und nicht übertriebene, "Blutszenen" runden das ganze noch ab. Und den teils bissigen Humor kann man hier ebenfalls positiv erwähnen.
Kurzum ist dieser Film ein perfektes Stück Unterhaltung! Muss man auf jeden Fall gesehen haben.
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Final Destination [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Devon Sawa, Chad E. Donella, Roger Guenveur Smith, Ali Larter, Kerr Smith UMD Universal Media Disc, 27. Februar 2006 Verkaufsrang: 69901 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Megaville [UK IMPORT] Daniel J. Travanti, Billy Zane, Grace Zabriskie, J.C. Quinn, Kristen Cloke Videokassette, 24. Oktober 1994 Verkaufsrang: 18936
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A Part Of The Family [UK IMPORT] Robert Carradine, Elizabeth Arlen, Ronny Cox, George Newbern, Shirley Knight Videokassette, 17. April 1995
| Black Christmas [UK IMPORT] Mary Elizabeth Winstead, Michelle Trachtenberg, Katie Cassidy, Oliver Hudson, Andrea Martin DVD, 19. November 2007 Verkaufsrang: 81160 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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