|
| DVDs: Kristin Chenoweth | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Blendende Weihnachten Danny DeVito, Matthew Broderick, Kristin Chenoweth DVD, 16. November 2007 Verkaufsrang: 525 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Blendende Weihnachten DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Erstklassige Familien-Weihnachtskomödie 5 von 5 Punkten Als großer Fan von Weihnachtsfilmen war auch dieser Film für mich Pflicht! Und wurde nicht anttäuscht. Eine flott- witzige Handlung mit 2 erstklassigen Komikern (Broderick & deVito) unter der Regie von Sitcom- Experten John Whitesell. Dieser Film bietet alles, was man von einer guten Weihnachtskomödie erwartet. Er kommt zwar längst nicht an den Chevy- Chase Klassiker "Schöne Bescherung" heran (das dürfte wohl auch unmöglich sein...) ;) - aber als Zuschauer kommt man auf jedenfall auf seine Kosten. Daumen hoch :)
Weitere Kundenmeinungen |
Pushing Daisies - Series 1 [Blu-ray] [UK IMPORT] Lee Pace, Anna Friel, Chi McBride, Ellen Greene, Swoosie Kurtz DVD, 15. September 2008 Verkaufsrang: 30051 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ich find`s klasse! 5 von 5 Punkten Dies ist mal wieder eine Serie, welche sich vom Mainstream abhebt. Die Art des Humors erinnert an "Per Anhalter durch die Galaxis" und ist für meinen Geschmack genau das richtige. Ironisch, Sarkastisch und auch etwas schwarzer Humor kombiniert mit Wortwitz. Die Story ist natürlich ziemlich abgehoben, mit anderen Worten nicht gerade realistisch, aber das muss es ja auch nicht. Nun ja, die Art der Aufmachung ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber ich würde mich freuen, wenn es eine weitere Staffel geben würde. Von meiner Seite aus kann ich die Serie bestens empfehlen!
Fantastische Story, geschmacksvoll, und sehr lustig! 4 von 5 Punkten Dass "Pushing Daisies" sicher nicht jedermanns Sache ist und eine gute Portion 2.Grad-Humor und Abstraktion braucht, wird durch das vorhige Kommentar klar gemacht...
... und wie wär's, wenn es einmal nicht um Ärzte, Polizisten, Anwälte gehen würde? Innovativ, bunt, frech, aber auch introspektiv (Wenn der erste Rezensor weiter geschaut hätte, wüsste er, dass Ned durch seine Schuldgefühle gequält ist...), und eine erstklassige Besetzung (Chi McBride und seine Film-noir-Linien, Kristin Chenoweth und ihre Super-Nova-Stimmung - sowie alle Guest-Stars, die oft mehrfach ausgezeichnete Schauspieler sind!) machen aus dieser inkonventionellen Serie beste Unterhaltung für den differenzierten Zuschauer.
Und wie es sich bei intelligenten Shows gehört: der Massenzuschauer schaltet weg, und einmal mehr ist der Schicksal einer aussergewöhnlichen Show bedroht.
Wie bei Ned's Torten: sie sehen etwas süss aus, aber eine eigene Meinung sollte sich jeder für sich machen... Viel Spass!!
lahme Story, Geschmacklos und einfach nicht lustig. 1 von 5 Punkten Ich habe bisher allerdings nur die ersten eiden Folgen angesehen, mehr wollte ich einfach nicht...
Also erstmal fing das ganze ja noch in ganz lustiger Erzählweise an. -Der Kuchenbäcker war damals 6 Jahre, 5 tage, 45 Stunden und 12 Sekunden alt (oder so ähnlich. Man wird mit knallbunten Farben al la Desüperate Housewives bombadiert (nur am Rande: Diese Serie ist im Gegensatz zu dieser wirklich gut, und nicht falsch verstehen: außer den knalligen Farben haben diese Serien natürlich wenig vergleichbares_ daher mag ich wahrscheinlich auch die eine und diese nicht)
Der Rest ist durchzogen von Humor, der zum Teil eher geschmaklos daher kommt. So ist gerade jemand gestorben, der wird vom Kuchenbäcker schnell mal wieder zum Leben erweckt und ausgequetscht, bis er dass weiß was er braucht: Nämlich wer das Opfer ermordet hat. Schnell wird das Opfer mit einer Berührung wieder "getötet" und die Belohnung kassiert, die auf den Mörder ausgesetzt war.
Wie egoistisch kann man sein? In der Beschreibung heißt es: Ted (so der Name des Kuchenbäckers) würde seine Gabe für das Gute einsetzen. Damit war also gemeint, Geld zu kassieren, aufgrund des Todes eines anderen Menschen. Klasse! Als er dann seine Jugendliebe tot auffindet, belebt er sie wieder und kann es nicht übers Herz bringen sie wieder zu "töten". Dann muss halt jemand anders sterben, denn wenn ein Wiederbelebter länger als 1 Minute lebt, muss ein anderer sterben. So muss einfach jemand anderes sterben und das wird in einer ach so amüsanten Art erzählt.
Wer Comedy, Mystery oder Fantasy liebt, sollte da auf andere Serien wie Charmed, Desperate Housewives zurückgreifen. Diese TOUCH-du lebst 2ndTOUCH-du bist für immer tot-show ist alles, aber nicht unterhaltsam. |
Stranger Than Fiction [UK IMPORT] Emma Thompson, Maggie Gyllenhaal, Dustin Hoffman, Will Ferrell, Queen Latifah DVD, 2. April 2007 Verkaufsrang: 28659 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Herrlich skurill 5 von 5 Punkten Diese DVD war ein Geschenk meines Sohnes und ich war begeistert, als ich mir diesen Film angesehen habe.
Emma Thompson kannte ich u.A. aus 'Peter's Friend's' (und anderen Produktionen), Will Ferrell war mir noch kein Begriff. Ich war sehr überrascht über diesen Schauspieler und fand seine Darstellung zum 'zerkugeln'.
Ein komödiantisches Highlight in meiner Sammlung und absolut empfehlenswert!
Meisterwerk! 5 von 5 Punkten An diesem Film stimmt einfach alles!
Herrlich unvorhersehbar, überraschend, witzig und total schräg, ohne auch nur im geringsten Effekte aus der "Brachialhumor-Kiste" bemühen zu müssen.
Muss man unbedingt gesehen haben!
In jeder Hinsicht gelungen! 5 von 5 Punkten Man sollte es einfach lassen, aussagekräftige Filmtitel dummdreist ins Deutsche zu übersetzen.
So sollte man "Vergiss mein nicht" wieder "Eternal Sunshine of the Spotless Mind" nennen und "Die Verurteilten" wieder "The Shawshank Redemption".
"Schräger als Fiktion", was für ein Mumpitz....
Also, man lasse sich vom bekloppten deutschen Titel nicht abschrecken und schaue sich "Stranger than Fiction" an.
Der in Ulm geborene Regisseur Marc Forster, übrigens seit Kurzem offiziell Regisseur des nächsten Bond-Streifens, hat nach "Monster's Ball" und "Finding Neverland" (wieder so ein Titel-Beispiel....) erneut einen absolut sehenswerten Film hingelegt, der leider, wie schon seine Vorgänger, in Deutschland kaum für Aufsehen gesorgt hat.
Dabei hätte der Film durchaus Aufmerksamkeit verdient, ist er doch in jeglicher Hinsicht gelungen.
Zuerst sticht Forsters erstklassige Regiearbeit ins Auge, seine ausgefallenen Ideen und die Liebe zum Deatil machen den Film zu einem optischen Leckerbissen. Unverständlich, dass Forster bisher die Nominierung für den Oscar verwehrt blieb.
Der Film lebt von Will Ferrell, der hier zum ersten Mal eindrucksvoll beweist, dass er mehr kann, als nur den Kasper á la "Old School" zu spielen, auch wenn er momentan vom Klamauk-Thron kaum zu verdrängen ist.
In bester "Truman Show"-Manier gelingt es Ferrell, den schmalen Grat zwischen Komik und Tragik zu finden, er macht seinen Job außergewöhnlich gut und beweist ebenso eindrucksvoll wie einst Jim Carrey, dass er auch die leisen Töne der Schauspielkunst wunderbar beherrscht.
Auch wenn der Film an die außergewöhnliche Qualität der "Truman Show" meiner Meinung nach nicht ganz herankommt, so sind die beiden Filme doch vergleichbar. Nicht nur der außergewöhnlichen Inszenierung und der großartigen Schauspieler wegen, auch inhaltlich gibt es einige Parallelen, die man aber am besten beim Ansehen selber herausfindet.
Dennoch bleibt "Stranger than Fiction" selbstverständlich ein vollkommen eigenständiges Werk von hervorragender Qualität, das man tatsächlich in jeder Hinsicht als gelungen bezeichnen kann.
Egal, ob es um die komischen oder um die tragischen Momente geht, der Film wirkt in keiner Sekunde überzogen oder banal, stilsicher und gekonnt bewegt er sich auf dem schmalen Grat zwischen Drama und Komödie.
Die Geschchte ist dabei so außergewöhnlich und kreativ, dass man meinen könnte, Charlie Kaufman persönlich hätte sie erdacht. Sie braucht sich vor den Werken des Meisters des absurden Qualitätskinos wirklich nicht zu verstecken.
Näheres will ich mir ersparen, Details gibt's weiter oben in der Inhaltsangabe.
Ich kann "Stranger than Fiction" uneingeschränkt empfehlen.
Der Film ist kreativ, eigenwillig und strahlt dabei eine unglaubliche menschliche Wärme aus, wie es nur wenige andere Filme vermögen.
Und am Ende wird auch endlich die allgegenwärtige Frage beantwortet:
"Lässt sie Harold Crick tatsächlich sterben?!?"
Brillante Einfälle, erstklassige Darsteller, eine universelle Botschaft - perfekte Unterhaltung 5 von 5 Punkten Steuerfahnder Harold Crick beginnt einen neuen Tag wie unzählige andere davor. Nur mit dem Unterschied, dass jeder seiner Schritte und jede seiner Handlungen von einer allgegenwärtigen Frauenstimme kommentiert werden. Als ihm der eigene Tod angekündigt wird, setzt er alles daran, den Lauf des Schicksals bzw. die Absicht seiner Schöpferin (?) zu ändern.
Die ungewöhnlich, für geradlinige Gemüter (bspw. Steuerfahnder) gar zu schräg anmutende Story weiter zu erläutern, ist unmöglich, ohne verblüffende Handlungstwists zu verraten. Daher bleibt zunächst nur der Verweis auf ähnlich verrückte Streifen wie BEING JOHN MALKOVICH, ADAPTION und VERGISS MEIN NICHT.
Ebenso wie in letztgenanntem Werk Jim Carrey gelingt in STRANGER THAN FICTION Will Ferrell ein Meilensprung vom Komiker zum ernstzunehmenden Leading Actor. Wer sein reduziertes Spiel als Untalent herabredet, hat vermutlich den tragikomischen Charakter Harold Crick nicht verstanden, dessen anfangs unscheinbarer, fast deprimierender Erscheinung sich der normalerweise extrovertierte Ferrell bemerkenswert unterordnet. Die graduell und subtil vollzogene Wandlung zum sympathischen Liebhaber meistert er dann umso anrührender (und sehr viel glaubwürdiger als im leider gescheiterten VERLIEBT IN EINE HEXE).
Emma Thompson - Seiten könnte man über ihre Schauspielkunst füllen! Die kettenrauchende Schriftstellerin mit Schreibblockade und zynischer Weltsicht erfüllt sie derart oscarreif mit Leben, dass man jeder von ihr getragenen Szene entgegenfiebert.
Verbal Paroli bietet ihr das immer wieder gern gesehene Energiebündel Queen Latifah (CHICAGO) als Assistentin. Die Show wird ihr lediglich von Dustin Hoffman gestohlen, der mit seiner jüngsten Rollenwahl unerhört kontinuierlich ein glückliches Händchen bewiesen und meist kleine Parts ganz groß und denkwürdig gemacht hat (WENN TRÄUME FLIEGEN LERNEN, DAS PARFUM). Als koffeinsüchtiger Literaturprofessor darf er die Mehrzahl der komischsten Dialoge - siehe "die 23 Fragen", ein Brüller - bestreiten.
Die letzte Hymne sei Maggie Gyllenhaal, der nicht minder talentierten Schwester von Jake (BROKEBACK MOUNTAIN), gewidmet, deren längst überfällige Entdeckung durch ein breiteres Publikum als den heimlichen Fans von SECRETARY hoffentlich auf diesen Film folgt. Selten, wenn nicht sogar nie sah man eine anmutigere, wortgewandtere Bäckerin auf der Leinwand.
Bereits seit STAY wird der Rezensent mit jeder Ankündigung eines neuen Werkes des Schweizers Marc Forster, auf dessen Konto so unterschiedliche Genrebeiträge wie MONSTER'S BALL und WENN TRÄUME FLIEGEN LERNEN gehen, in vorfreudige Erregung versetzt. Nicht vielen Regisseuren gelingt dermaßen unangestrengt und teilweise liebevoll die verschiedensten Emotionen im Zuschauer zu wecken, ohne dabei den Intellekt zu vernachlässigen. Ein Kunststück, das wir gerne noch sehr viel öfter bestaunen wollen. Dieses Feelgood-Movie behalten wir solange als Meisterstück in wohliger Erinnerung. |
Pink Panther [UK IMPORT] Steve Martin, Beyonce Knowles, Jean Reno, Kevin Kline, Kristin Chenoweth DVD, 17. Juli 2006 Verkaufsrang: 27329 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Hab ich gelacht!!! 3 von 5 Punkten Genau betrachtet ist dieser Film eine üble Klamotte. Egal! Ich finde ihn unglaublich lustig und habe ihn sogar zweimal im Kino angeschaut. Es wollte niemand mehr mitgehen, sonst wäre ich ein weiteres Mal hineingegangen. Es sind so viele Gags drin , dass ich sie beim ersten oder zweiten Anschauen gar nicht alle mitbekommen habe. Sie reichen von ziemlich abgenudelt (mit dem Smart in eine Riesenparklücke einparken und dabei immer wieder vorne und hinten anstoßen) über hirnrissig komisch ("Camouflage" im Tapetenmuster) bis zu grauenvoll ("ist diese Kabine wirklich schalldicht?") und genial (Clouseau mit schlimmstmöglichem französischen Akzent reist nach USA und möchte akzentfreies Englisch lernen, damit er in New York nicht auffällt; aus diesem Grund engagiert er eine Muttersprachlerin mit Oxford Akzent (!), die es dann natürlich nicht schafft, einen Satz wie "I would like to buy a Hamburger" fehlerfrei aus ihm herauszubekommen - ich habe Tränen gelacht! Ach ja, und dann noch der erste Biss in einen solchen Hamburger natürlich ...).
Steve Martin als naiver Blödmann Clouseau und ein ernst dreinschauender Jean Reno als Sidekick (übrigens als einziger ganz ohne französischen Akzent!) - die Paarung ist fast so gut wie Richard/Depardieu (aber auch nur fast). Kevin Kline tut ein übriges, und mit Beyoncé als Dekoration auch was fürs mitessende Auge dabei - mir hat's unterm Strich gut gefallen. Ich möchte mir das ganze jetzt im Original ansehen, denn dann kommen die Gags wahrscheinlich noch besser, deshalb lasse ich mir die DVD schenken (der Preis ist mir allerdings zum selber kaufen zu hoch).
|
Bewitched [UK IMPORT] Nicole Kidman, Will Ferrell, Shirley Maclaine, Michael Caine, Jason Schwartzman DVD, 6. Februar 2006 Verkaufsrang: 70782 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bewitched für einige Stunden nach dem Film 4 von 5 Punkten Es ist ein Film im Film, es geht um die Kino-Adaption einer alten amerikanischen Serie um die Hexe Samantha. Die wird nun gespielt von Nicole Kidman, die wirklich supercharmant mit der Nase wackeln kann - denn: sie ist auch eine Hexe und soll zufällig die Hexenhauptdarstellerin spielen. Zufällig. Jede Menge Zündstoff ergibt sich für amüsante Verwechslungen und nette Pointen. Hab mich beim Zuschauen wirklich köstlich amüsiert, als Kidman-Fan sowieso und dann dank Zulagen von Althexe Shirley McLaine etc. Wenn man die Originalvorlage nicht kennt, macht nix, es ist auch so sehr nett zum Gucken. Also: Geld lohnt sich! |
Stranger Than Fiction [Blu-ray] [UK IMPORT] Emma Thompson, Maggie Gyllenhaal, Dustin Hoffman, Will Ferrell, Queen Latifah DVD, 2. April 2007 Verkaufsrang: 47335 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| RV [Blu-ray] [UK IMPORT] Joanna Levesque, Cheryl Hines, Will Arnett, Jeff Daniels, Robin Williams DVD, 12. Februar 2007 Verkaufsrang: 61137 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
Deck The Halls [UK IMPORT] Matthew Broderick, Gary Chalk, Kristin Davis, Kristin Chenoweth, Alia Shawkat DVD, 26. November 2007 Verkaufsrang: 74716 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Bewitched [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Nicole Kidman, Will Ferrell, Shirley Maclaine, Michael Caine, Jason Schwartzman UMD Universal Media Disc, 6. Februar 2006 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
|
RV [UK IMPORT] Robin Williams, Cheryl Hines, Jeff Daniels, Kristin Chenoweth, Joanna Levesque DVD, 9. Oktober 2006 Verkaufsrang: 70312 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| RV [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Joanna Levesque, Will Arnett, Cheryl Hines, Kristin Chenoweth, Josh Hutcherson UMD Universal Media Disc, 9. Oktober 2006 Verkaufsrang: 95890 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
Pink Panther [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Steve Martin, Beyonce Knowles, Jean Reno, Kevin Kline, Kristin Chenoweth UMD Universal Media Disc, 17. Juli 2006 Verkaufsrang: 83900 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Pink Panther [Blu-ray] [UK IMPORT] Steve Martin, Beyonce Knowles, Jean Reno, Kevin Kline, Kristin Chenoweth DVD, 9. Februar 2009 Noch nicht veröffentlicht
|
 | Seiten: 1 |  |
|

|