DVDs: Lee J. Cobb

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Die 12 Geschworenen - Henry FondaDie 12 Geschworenen
Henry Fonda, Lee J. Cobb, Ed Begley

DVD, 14. März 2008
     Verkaufsrang: 2022      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Im Hinterzimmer eines Gerichts haben sich zwölf Geschworene zurückgezogen, um einen Mordprozeß zu klären. Der Fall scheint eindeutig Ein Todesurteil. Nur der Geschworene Nr. 8 plädiert auf "nicht schuldig". Nach hitzigen Diskussionen ändert sich Stimmverteilung langsam zugunsten des Angeklagten, aber ein Freispruch kann nur einstimmig erfolgen ... Oscarpreisträger Henry Fonda "Am goldenen See" 1981, bester Schauspieler ist der Star in dem umjubelten Erstlingswerk des späteren Starregisseurs Sidney Lumet "Network". Ein hochspannender Klassiker über den leichtfertigen Umgang mit einem Menschenleben, der für drei Oscars nominiert wurde und den Goldenen Bären der Berliner Filmfestspiele erhielt.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

Erstklassiger alter Justiz-Schinken      5 von 5 Punkten
Es ist zwar schon längst ein sehr alter Film, aber ich habe ihn bereits dreimal angesehen! Warum?? Weil es (auch heutzutage) ein echtes Lehrstück über die (amerikanische) Justiz ist! Hier müssen zwölf Geschworenen entscheiden, ob ein 18-jähriger schuldig an dem Mord seines Vaters gesprochen werden muss oder nicht, und zwar einstimmig! Wobei diesem Angeklagten auch noch ohne Ausnahme dann die Todesstrafe droht! Was daher zu langen, aber heftigen Diskussionen bei der Beratung führen kann, kann man bestens in diesem Film erleben! Beratungen über Beweisstücke, Motiv, Zeugenaussagen, es ist alles drin, was man für einen Schuldspruch braucht! Dazu gehört auch insbesondere die Ausräumung der im Prozess bereits gefällten Vorurteile einiger Geschworenen!
Nun, wer glaubt, dieser Film ist bloß für Jura-Studenten oder für diejenigen gedacht, die immer mal über Jura wissen wollen! Von wegen und ganz weit gefehlt! Es ist spannend und interessant zu sehen, wie die Geschworenen nach und nach sich schließlich für "nicht schuldig" zu plädieren, allerdings nicht weil der Angeklagte doch unschuldig ist, sondern weil die Geschworenen bloß nur berechtigte Zweifel an der Schuld des Angeklagten haben, mehr nicht! Mit anderen Worten, der Zuschauer weiß am Ende nicht, ob der Sohn seinen Vater wirklich umgebracht hat! Dieser Begriff "berechtigte Zweifel" hat hier im Film eine enorme Bedeutung! Warum, wird im Film verständlich für den einfachen Zuschauer und auch sehr plausibel erklärt!
Es ist außerdem toll zu beobachten, wie die vom Charakter und von der eigenen Bildung her sehr unterschiedlichen Geschworenen sich lange Zeit miteinander ringen, um endlich zu einem einstimmigen Schuldspruch zu gelangen! Allen voran die Geschworenen Nr.8 (der schon vom Anfang an Zweifel an der Schuld des Angeklagten hat) und Nr.3 (der genau das Gegenteil tut, allerdings aus ganz persönlichen Gründen, wie sich später herausgestellt hat)! Ein anderer Geschworener, ein Baseball-Fan, kann wegen eines bevorstehenden Spiels kaum das Ende der Beratung abwarten und tut daher alles dafür und macht sich auch ziemlich einfach mit seinem vorschnell gefällten Schuldspruch! Die Sommerhitze, dass den Beratungsraum noch zusätzlich aufheizt, macht es auch nicht einfacher!
Alles in allem ein hervorragender Film über Justiz für den einfachen Zuschauer, besonders für die, die schon Vorurteile für mutmaßliche Täter haben! Hier kann man auch darüber nachdenken, dass es eigentlich nicht leicht ist, einem Verbrecher die Todesstrafe zu geben (bei uns gilt das zwar nicht, aber einem Unschuldigen lebenslänglich zu geben, ist auch nicht minder schlimm!).


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Das war der wilde Westen [Blu-ray] - Carroll BakerDas war der wilde Westen [Blu-ray]
Carroll Baker, Lee J. Cobb, Henry Fonda, Carolyn Jones, Karl Malden

Blu-ray, 13. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 6348      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Das war der Wilde Westen (2 Discs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.10.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Der Referenz-Western mit Top-Bildqualität      5 von 5 Punkten
Ich will mich kurz fassen, da die vorstehenden Rezensionen schon fast alles Wesentliche beinhalten. Der Film hat eine absolute Top-Bildqualität. Die Produktionsfirma wollte den Zusehern wohl nochmals vorführen, was wir an Qualitätsverlust durch die Aufgabe des Cinerama-Verfahrens im Kino verloren haben. Dieser Film wird für HD-Projektoren wohl zur Referenz-Disc werden, da sich das super scharfe Bild auf der Großbildwand großartig "schlagen" wird. Die beigefügte 2. Disc mit der gebogenen Smilebox-Version soll uns wohl verleiten, im Wohnzimmer eine gebogene Cinerama-Leinwand zu basteln. Diese Bildschärfe (früher im Kino) kann nur durch sehr gut bearbeitete 70mm-Produktionen (von denen es viel zu wenige gibt) oder durch gut transferierte IMAX-Filme erreicht werden.
Ein Hommage an das Cinerama-Format ist auch die 90-Minuten Dokumentation, die auf der Hauptdisk beigefügt ist. Sie zeigt die Geschichte des Formats von 30er Jahren, durch den 2. Weltkrieg bis in die frühen 60er Jahre und enthält zahlreiche Ausschnitte aus anderen Cinerama-Produktionen.
Die Bewertung des Filminhaltes fällt relativ leicht: Er ist die "Mutter aller US-Western" der 50er und 60er Jahre; bringt viele Stars dieser Zeit, auch in Nebenrollen ein; die Produzenten haben den Prototypen eines "guten" US-Westerns geschaffen, der in seiner Erzählgeschichte die Hauptentwicklungsschritte des US-Westens von 1830/40 bis 1880 zeigt. Die Film verzichtet auf extreme Gewaltdarstellungen und überzeugt durch monumentale Landschafts- und Naturaufnahmen. Wer diesen Film genossen hat, fängt an zu sparen für die eigene Reise durch diesen Wilden Westen, auf der er selbst diese Landschaften wiederfinden kann.


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Die Faust im Nacken (Special Edition) - Marlon BrandoDie Faust im Nacken (Special Edition)
Marlon Brando, Lee J. Cobb, Eva Marie Saint

DVD, 6. Dezember 2001
     Verkaufsrang: 5160      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Marlon Brandos berühmte Rede vor den Mitgliedern der Gewerkschaft ist so bekannt, dass mittlerweile viele Leute glauben, den Film gesehen zu haben, sogar wenn sie ihn nicht gesehen haben. Und viele von denen, die den Film gesehen haben, haben vielleicht vergessen, wie spannend er ist. Mit all seinen dramatischen und cineastischen Qualitäten und seiner brennenden Sozialkritik ist Elia Kazans Die Faust im Nacken auch eines der ergreifendsten Melodramen über politische Korruption und Individualheroismus, das jemals in den Vereinigten Staaten gedreht wurde: ein Fünf-Sterne-Filmereignis. Der Film wurde in den Docks von Hoboken im New Jersey der Fünfzigerjahre gedreht. Die Faust im Nacken erzählt die Geschichte des Hafenarbeiters Terry Malloy (Marlon Brando), der brutal zusammengeschlagen wird, weil er gegen die Gangster ausgesagt hat, die seine Gewerkschaft übernommen und sie an die Bosse verkauft haben. Karl Malden spielt als idealistischer Priester die Rolle des konventionelleren und robusteren Helden, der Terrys Gewissenskonflikt bereinigen hilft. Lee J. Cobb, der den Willy Loman in Tod eines Handlungsreisenden unter der Regie von Kazan am Broadway spielte, ist ein beeindruckender Feind als gieriger Gewerkschaftsführer. -David Chute

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Marlon Brando war nie besser      5 von 5 Punkten
das heißt, er war von Anfang an vollendet. Er wußte das und ließ es deutlich erkennen. Und erstaunlich, wie lang er dieses Niveau halten konnte. Wer also erleben will wie ein ganz großer Star begonnen hat, sollte diesen Film sehen. Man bekommt noch eine spannende Handlung und vorzügliche "Nebendarsteller", allen voran der famose Rod Steiger.


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Der Mann aus dem Westen - Gary CooperDer Mann aus dem Westen
Gary Cooper, Julie London, Lee J. Cobb

DVD, 8. März 2005
     Verkaufsrang: 2893      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

TOP WESTERN      5 von 5 Punkten
HABE DEN WESTERN SCHON ALS KIND GELIEBT - UND AUCH HEUTE FÜR MICH EINER DER BESTEN WESTERN DIE ES GIBT. ORIGINAL DEUTSCHE GARY COPPER STIMME. DAS IST HEUTE LEIDER NICHT IMMER DER FALL. 5 STERNE GANZ KLAR

Guter Westernklassiker      4 von 5 Punkten
Ich bin Fan alter Western. Ganz faszinierend fand ich immer die drei Ikonen dieser Filme...Jimmy Stewart, der "good guy", John Wayne, der cholerische Übervater und eben Gary Cooper, der schweigsame, nachdenkliche Einzelgänger.
"Der Mann aus dem Westen" ist gleich nach "High Noon" seine beste Vorstellung in diesem Genre.
Eine Zugfahrt wird unterbrochen - und schon wird der inzwischen bürgerlich gewordene Gary mit seiner Vergangenheit als Bandit konfrontiert. Die ehemalige Bande betritt die Szene. Noch dazu ist eine schöne Frau mit dabei. Herrliche Dramaturgie.
Gute Western zeichnen sich vor allem aber auch durch einen guten Bösewicht aus. Hier ist es Lee J. Cobb, ein unvergessener Darsteller von guten Nebenrollen.
Sicherlich sehr konventionell, das Wechselspiel von Gut von Böse. Aber Gary Cooper ist ein nachdenklicher Held, ein Held mit Ecken und Kanten, mit Schwächen und Stärken.
Auch der Showdown darf nicht fehlen - ist alles dabei, was der Westernfan gerne sieht. Inklusive vorzüglicher Kamera-Arbeit.


Lawman - Burt LancasterLawman
Burt Lancaster, Robert Ryan, Lee J. Cobb

DVD, 13. Juli 2004
     Verkaufsrang: 6217     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Empfehlenswert!      5 von 5 Punkten
Es gibt Western die man einfach weiterempfehlen möchte. Lawman ist einer davon. Für Western gibt es eine einfache typische Handlung. Ein Gesetzteshüter (Burt Lancaster) kommt in eine Stadt und jagt Gesetzesbrecher. Doch keine Sorge hier wird nicht der übliche Einheitsbrei geboten. Vorallem die Darstellung Burt Lancaster als kaltblütigen und schnell ziehenden Sheriffs ist einfach herausragend. Gute Darsteller und eine kleine feine Westernhandlung ohne Schnörkeln und simpler SchwarzWeiss Malerei machen diesen staubigen Western aus.
Leider kann die Qualität der DVD da nicht mithalten, keine Extras und das Bild verleitet auch nicht gerade zu Jubelsprüngen. Trotzdem für Westernfans eine glatte Empfehlung.

Burt Lancaster in Hochform      5 von 5 Punkten
Ich bin eigentlich kein Fan von Burt Lancaster. Aber der Film "Lawman" bildet eine Ausnahme. Für die Rolle des Sheriffs, der seinen Auftrag über alle Widerstände hinweg durchführt, ist Burt Lancaster wie geschaffen. Auch der Blick in die Seele des Lawman, der eigentlich nur nach außen so hart ist, ist sehr gelungen. Ich freue mich, dass es den Film auf DVD gibt.
Ich kann ihn nur empfehlen.


Kennwort 777 - James StewartKennwort 777
James Stewart, Richard Conte, Lee J. Cobb

DVD, 26. Mai 2008
     Verkaufsrang: 21962      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Reporter rollt Mordfall neu auf....      4 von 5 Punkten
Während der Prohibitionzeit 1932 wird der Polizeioffizier Bundy von Auftragskillern getötet. Zwölf Jahre später erscheint im Lokalteil der Chicago Times eine Anzeige, die 5000 Dollar Belohnung für die Ergreifung des Mörders bietet.
Der Reporter Mac Neal (James Stewart) soll dieser kuriosen Anzeige nachgehen und nach Wunsch seines Chefs (Lee J. Cobb) eine gute Story daraus machen. Für den Mord damals ist Frank Wiecek (Richard Conte) gemeinsam mit seinem Komplizen rechtskräftig verurteilt worden, aber seine Mutter ist fest von der Unschuld ihres Sohnes überzeugt und bietet dieses hart durch jahrelanges Putzen erarbeitetes und erspartes Geld als Belohnung an.
Durch diese Ausgangslage wird Mac Neal tatsächlich tätig in diesem Fall zu ermitteln.
Zuerst etwas widerwillig, weil er nicht so recht glauben kann, dass die Justiz sich so irren kann und Unschuldige hinter Gitter bringt.
Aber eine aufopfernde Mutter bietet sich gut als Titelstory an, wenn man sie emotional effektiv ausschlachten kann...
Dann entdeckt er aber tatsächlich Widersprüche in der Indizienkette und macht auch nach langem Suchen die untergetauchte einzige Augenzeugin Wanda Skudnik ausfindig. Wanda Skudnik scheint damals wie heute unter Druck zu stehen, ihre belastende Aussage gegen Wiecek aufrecht zu erhalten...
"Call Northside 777" so der Originaltitel, bezieht sich auf die Telefonnummer, die die Mutter in ihrer Anzeige hinterlassen hat und war Henry Hathaways Nachfolgefilm zu seinem Film Noir Beitrag "Der Todeskuss".
Es finden sich auch viele Film Noir Anteile in diesem dokumentarischen Kriminalfilm , der sehr viel Wert darauf legt, die Recherchen der Reporter nüchtern, realistisch und glaubwürdig darzustellen.
Er nimmt sich auch viel Zeit für diese Figuren, deshalb gestaltet sich die Ermittlung der Presse irgendwann als sehr fesselnd.
Solche semidokumentarischen Krimis, Vorläufer von Filmen wie "Zodiac" waren damals sehr beliebt.


Der gefährlichste Mann des Westens - Charles Bronson *Cinema Classic Edition* - Charles BronsonDer gefährlichste Mann des Westens - Charles Bronson *Cinema Classic Edition*
Charles Bronson, Lee Marvin, Lee J. Cobb

DVD, 24. April 2008
     Verkaufsrang: 8551      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

nicht gut...      2 von 5 Punkten
Wie man hier fünf Sterne vergeben kann, ist mir komplett schleierhaft. Was vergibt der Mensch dann z.B. bei "Spiel mir das Lied vom Tod" oder ähnlichen Kalibern? Hundert Sterne?
Nein, dann schon lieber Einzelfolgen der "Shiloh-Ranch"-Serie - bitte gerne auch auf DVD! Der "Film" ist kläglich zusammengeschnitten, hat einfach schlechte Einstellungen (Standbilder) und kriegt von mir (als altem Westernfan) den zweiten Stern nur wegen mancher Schauspieler (Charles Bronson z. B.). Ein eher klägliches Machwerk!

Alle Achtung      1 von 5 Punkten
Die Rezension des TomMix klärte auf Anhieb alle Fragen, die sich beim Betrachten dieses Films in mir auftürmten, denn selten zuvor sah ich ein so schlampiges Machwerk. Das war schon recht auffällig, dass da wild dran rumgeschnibbelt worden ist. Hier hat man es in der Tat mit dem "Plan9 from outer Space" des Western-Genres zu tun und auch die Tatsache, dass es eigentlich Versatzstücke aus einer feinen Westernserie sind, adelt diese DVD nicht. Es macht maximal neugierig, wie diese Fernsehfolgen wohl in ihrer eigentlichen, ursprünglichen Form wirken. Aber diese DVD ist nur aus TV-archäologischer Sicht interessant. Nicht nur wilde, unlogische Schnitte reihen die einzelnen Szenen zu einem holprigen Ganzen zusammen, auch mit Standbildern und doppelt benutzten Einstellungen wird hier aufgefahren. Das wirkt, wie ein Film der aus Schnittresten aus dem Papierkorb zusammengestzt wurde. An sich sollte man das mal gesehen haben - nur als Negativbeispiel. Im Normalfall reichen mir schon die Charaktergesichter von Lee Marvin und Charles Bronson um so manches merkwürdige Filmchen zu retten, aber hier reichte das Allein nicht aus.Die beste Szene ist gerade noch, wie Charles Bronson eine Flasche Alkoholisches vom Schrank holt. Warten wir Alle wirklich lieber auf eventuelle Veröffentlichungen der Original-Serie oder "Yukon/Death Hunt".

Die "Männer von der Shiloh Ranch" reiten wieder!!!!      5 von 5 Punkten
Dieser Film (OT:The Meanest Men in the West,1967,US;Regie:Sam Fuller/Charles S.Dubin) ist nichts anderes als ein Zusammenschnitt zweier Folgen der Fernsehwesternserie "Die Leute von der Shiloh Ranch" (USA 1962-71).Die Episoden stammen aus den Jahren 1962 (mit Lee Marvin als Gaststar) und 1967 (mit Charles Bronson)mit den übrigen Hauptdarstellern:Lee J.Cobb (als Richter Garth);James Drury (als Virginian) und natürlich Doug McClure (als Trampas).Neben "Rauchende Colts" war dies eine der besten und "härteren" Westernserien, die auch eine beachtliche Anzahl von Stars zu Gast hatte! Nebenbei gesagt würden sich vielleicht nicht wenige Fans darüber freuen, die ganze Serie auf DVD wiederzufinden! (dies mal als Denkanstoß für die Rechteinhaber!) Kultig!!


Sirocco - Zwischen Kairo und Damaskus - Humphrey BogartSirocco - Zwischen Kairo und Damaskus
Humphrey Bogart, Marta Toren, Lee J. Cobb

DVD, 11. Februar 2003
     Verkaufsrang: 24200      Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 10 Tagen.

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Sirocco, Zwischen Kairo und Damaskus, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.02.03

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Film 3 Sterne, DVD 4 Sterne      4 von 5 Punkten
Schwache Story, schwacher Film, aber für Bogart Fans wie mich, zur Komplettierung der Sammlung, nicht uninteressant. Zudem scheint SIROCCO (1951) im Fernsehen kaum zu laufen. Vor der DVD kannte ich den Film nämlich nicht.
Die DVD hat ein gutes SW-Bild, sowie eine in gutem Zustand befindliche Synchronisation aus dem Jahr 1953. Und neben Marta Toren lässt sich auch das Cover sehr schön ansehen. Für mich eine sinnvolle Veröffentlichung.


fantastisch      5 von 5 Punkten
ein grandioser kriminalfilm, der fesselt ohne ende! unglaublich die hauptdarsteller lee cobb und humprehey bogart (oskarpreisträger!!!) sind brilliant und lassen einen die augen nicht vom bildschirm abwenden. wenn man einen tollen, genialen, umwerfenden sonntag-nachmittags film sucht, ist dies hundert prozentig die auf jeden fall wichtige wahl. allein schon das thema des films ist so anziehend, dass man schon weiß, wie unglaublich fantastisch der film ist, bevor man überhaupt eine eigene szene gesehen hat!


Die 12 Geschworenen - Henry FondaDie 12 Geschworenen
Henry Fonda, Lee J. Cobb, Ed Begley

DVD, 17. Mai 2001
     Verkaufsrang: 23300     

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Das Regie-Debüt von Sidney Lumet (Mord im Orient-Express) aus dem Jahr 1957 ist auch heute noch ein dichter und atmosphärischer Gerichts-Thriller, wenn er auch ein klein wenig manipulativ und bühnenhaft wirkt. Hier sieht der Zuschauer niemals die Verhandlung, und die einzigen Geschehnisse sind verbaler Art. Wie auch in seinen späteren Filmen über Korruption, wie etwa Serpico oder Tödliche Fragen, legt Lumet seinen Hauptaugenmerk auf die einsamen Ein-Mann-Kämpfe des Hauptcharakters, dessen Lebensgrundsätze ihn vom Rest der trägen und gleichgültigen Gesellschaft abheben.
Zu Beginn des Filmes ist die Verhandlung eines scheinbar leicht zu den Akten zu legenden Falles - ein junger Puertoricaner wurde beschuldigt, seinen Vater mit einem Messer ermordet zu haben - gerade abgeschlossen. Die zwölf Geschworenen haben sich in ihren winzigen, drückend heißen Beratungsraum zurückgezogen, um über den Urteilsspruch zu entscheiden. Als die Stimmen gezählt werden, plädieren 11 Männer für schuldig, nur einer - gespielt von Henry Fonda (Spiel mir das Leid vom Tod, Der längste Tag), der wieder einmal die Rolle des liberalen, die Wahrheit suchenden Helden verkörpert - zweifelt am Offensichtlichen. Indem er das Prinzip des angemessenen Zweifels ausreizt, beginnt Fonda langsam, die anderen Geschworenen zu verunsichern. Denn jene repräsentieren einen Mikrokosmos der weißen, männlichen Gesellschaft, und nun werden ihre Vorurteile und ihre vorgefassten Meinungen, die sie zu ihrem schnellen Urteil führten, bloßgestellt.
Das straffe Drehbuch stammt von Reginald Rose (Die Wildgänse kommen), der es nach seinem eigenen Fernsehspiel verfasste. Es stellt jeden der Geschworenen durch die lebendige Verwendung von ausführlichen Selbstgesprächen dar, welche die makellose Besetzung (darunter Lee J. Cobb, Die Faust im Nacken und Martin Balsam, Die Unbestechlichen) gekonnt darstellen. Dennoch ist es Lumets klaustrophobische Regieführung - schweißtreibende Nahaufnahmen und enger Bildaufbau in einer Kulisse, die allein aus einem Raum besteht - die diese ausgeklügelte Geschichte zu einen explosiven und zwingenden Film macht, der den Zuschauer vor Spannung an den Nägeln kauen lässt. -Dave McCoy


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

Erstklassiger alter Justiz-Schinken      5 von 5 Punkten
Es ist zwar schon längst ein sehr alter Film, aber ich habe ihn bereits dreimal angesehen! Warum?? Weil es (auch heutzutage) ein echtes Lehrstück über die (amerikanische) Justiz ist! Hier müssen zwölf Geschworenen entscheiden, ob ein 18-jähriger schuldig an dem Mord seines Vaters gesprochen werden muss oder nicht, und zwar einstimmig! Wobei diesem Angeklagten auch noch ohne Ausnahme dann die Todesstrafe droht! Was daher zu langen, aber heftigen Diskussionen bei der Beratung führen kann, kann man bestens in diesem Film erleben! Beratungen über Beweisstücke, Motiv, Zeugenaussagen, es ist alles drin, was man für einen Schuldspruch braucht! Dazu gehört auch insbesondere die Ausräumung der im Prozess bereits gefällten Vorurteile einiger Geschworenen!
Nun, wer glaubt, dieser Film ist bloß für Jura-Studenten oder für diejenigen gedacht, die immer mal über Jura wissen wollen! Von wegen und ganz weit gefehlt! Es ist spannend und interessant zu sehen, wie die Geschworenen nach und nach sich schließlich für "nicht schuldig" zu plädieren, allerdings nicht weil der Angeklagte doch unschuldig ist, sondern weil die Geschworenen bloß nur berechtigte Zweifel an der Schuld des Angeklagten haben, mehr nicht! Mit anderen Worten, der Zuschauer weiß am Ende nicht, ob der Sohn seinen Vater wirklich umgebracht hat! Dieser Begriff "berechtigte Zweifel" hat hier im Film eine enorme Bedeutung! Warum, wird im Film verständlich für den einfachen Zuschauer und auch sehr plausibel erklärt!
Es ist außerdem toll zu beobachten, wie die vom Charakter und von der eigenen Bildung her sehr unterschiedlichen Geschworenen sich lange Zeit miteinander ringen, um endlich zu einem einstimmigen Schuldspruch zu gelangen! Allen voran die Geschworenen Nr.8 (der schon vom Anfang an Zweifel an der Schuld des Angeklagten hat) und Nr.3 (der genau das Gegenteil tut, allerdings aus ganz persönlichen Gründen, wie sich später herausgestellt hat)! Ein anderer Geschworener, ein Baseball-Fan, kann wegen eines bevorstehenden Spiels kaum das Ende der Beratung abwarten und tut daher alles dafür und macht sich auch ziemlich einfach mit seinem vorschnell gefällten Schuldspruch! Die Sommerhitze, dass den Beratungsraum noch zusätzlich aufheizt, macht es auch nicht einfacher!
Alles in allem ein hervorragender Film über Justiz für den einfachen Zuschauer, besonders für die, die schon Vorurteile für mutmaßliche Täter haben! Hier kann man auch darüber nachdenken, dass es eigentlich nicht leicht ist, einem Verbrecher die Todesstrafe zu geben (bei uns gilt das zwar nicht, aber einem Unschuldigen lebenslänglich zu geben, ist auch nicht minder schlimm!).


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Coogans großer Bluff - Clint EastwoodCoogans großer Bluff
Clint Eastwood, Lee J. Cobb, Susan Clark

DVD, 22. August 2002
     Verkaufsrang: 18743      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Als dem Arizona-Sheriff Coogan Clint Eastwood mitten in den Betonschluchten Manhattens ein Strafgefangener entflieht, versucht er das Problem in cooler Western-Manier zu lösen. Coogan legt sich mit jedem an Gauner, Cops, Zuhälter und Hippies vermögen ihn nicht zu stoppen, um sein Verständnis von recht und ordnung durchzusetzen. Mit diesem explosiven Großstadtthriller schuf das 'Dirty Harry'-Erfolgsteam Don Siegel 'Ein Fressen für die Geier' & Clint Eastwood ihren komischsten und zugleich gewalttätigster Film, der zum Vorläufer ihres legendären Dirty Harry Cops wurde.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Einer von Eastwoods besten Filmen!      5 von 5 Punkten
Dieser Film gehört zu den Top Five Eastwood Filmen! Es ist der geniale Übergang vom coolen Held der Italo-Western in die Großstadt der Neuzeit: Quasi der missing link zwischen "Zwei glorreiche Halunken" (The good, the bad and the ugly") und "Dirty Harry". Hier muß sich der "Hinterwäldler" aus Arizona, der nach eigenen Regeln vorgeht, den Spielregeln der Großstadt anpassen - schlägt sich aber im Wortsinne dennoch kräftig durch. Eastwood macht eine gute Figur, und Don Siegel hat auch wieder Grandioses geleistet.


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Der Tag der Eule - Franco NeroDer Tag der Eule
Franco Nero, Claudia Cardinale, Lee J. Cobb

DVD, 27. Juli 2006
     Verkaufsrang: 30528      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Tag der Eule, Der

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Toller Film-Grausiger Release!      1 von 5 Punkten
Also,der Film ist Klasse-aber nicht so....mit Abstand die schlimmste Bild und Tonqualität seit Jahren!
KSM hat den Vogel abgeschossen...und das Bildformat ist auch noch falsch.Da gibt es eine wesentlich bessere Fernsehausstrahlung vom MDR.
Finger weg - 9.99 für Augenkrebs und eine DVD-Leerhülle sind einfach unangemessen.Schade drum...und ich brauch's nicht immer restauriert.

Warnung vor dieser DVD      1 von 5 Punkten
Der Film - einer der bekanntesten von Damiano Damiani -ist auch heute noch sehenswert, die Qualität der DVD aber erbärmlich. Das Bild ist geradezu "schmierig", die Farben laufen ineinander. Das Bild ist nicht im ursprünglichen Format wiedergegeben, sondern an den Rändern beschnitten, so dass schon bei den Credits die Namen der Mitwirkenden (etwa der des Regisseurs) nicht lesbar sind. Alles an dieser DVD zeigt die völlige Lieblosigkeit und Ignoranz, mit der EuroVideo sie auf den Markt gebracht hat. Diese Schludrigkeit und Inkompetenz verdienen keinen einzigen Stern.
Ich kann nur raten: Hände weg von dieser DVD.


Der Einsame - Bull of the West - Charles BronsonDer Einsame - Bull of the West
Charles Bronson, George Kennedy, Brian Keith, Geraldine Brooks, Lee J. Cobb

DVD, 19. Juli 2004
     Verkaufsrang: 27966     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Mogelpackung      1 von 5 Punkten
Meinem Vorredner muss ich uneingeschränkt Recht geben. Es handelt sich bei diesem "Film" um den stümperhaften Zusammenschnitt zweier Folgen der Fernsehserie "The Virginian" (dt.: Die Leute von der Shiloh Ranch). Ich möchte die Ausführungen wie folgt ergänzen:
In den "Hauptrollen" sind aufgeführt Charles Bronson ("Ein Mann sieht Rot") und Brian Keith ("Lieber Onkel Bill" oder "Meteor").
Weitere spätere Spitzenstars sind Lee J. Cobb ("Die 12 Geschworenen", "Der Exorzist"), George Kennedy ("Airport", "Die nackte Kanone") und De Forest Kelly ("Pille" aus Raumschiff Enterprise)
Beide Folgen haben absolut nichts miteinander zu tun. Weder ein zeitlicher Zusammenhang, noch eine verbindene Handlung ist erkennbar.
Die Folge mit Brian Keith lief in Amerika erstmals am 2. Januar 1963 unter dem Titel "Duel at Shiloh" und die Folge mit Charles Bronson am 10. November 1965 unter dem Titel "Nobility of Kings". Es handelt sich also keinesfalls um die Pilotfolge zur Serie, die im Jahre 1962 ausgestrahlt wurde.
Wilde Schnitte, überaus schlechte Qualität in Bild und Ton, der jede selbst aufgenommene Videocassette, die 20 Jahre in der hintersten Ecke verkommen ist, weit überlegen ist.
Der Film ist nur eines: Ärgerlich.
Leider kann man hier (vielleicht sollte man dies einmal einführen) keine null Sterne vergeben. Dies hier wäre der absolute Favorit dafür.

Die Leute von der Shiloh Ranch      2 von 5 Punkten
"Eurovideo" erweckt mit Covertext und Bildern den Eindruck es handele sich hier um einen eigenständigen Western mit Charles Bronson und George Kennedy in den Hauptrollen. Tatsächlich sehen wir aber zwei mehr oder weniger geschickt zusammengeschnittene Folgen der "Leute von der Shiloh Ranch". Dies war zu meiner Kinderzeit - gemeinsam mit "High Chapparal" - meine Lieblingswesternserie und dürfte Leutz, die heute über 40 Lenze zählen noch gut in Erinnerung sein. Na - wer erinnert sich noch an Trampas, den Richter und Co.?
1. Handlungsstrang mit den Gaststars Charles Bronson und George Kennedy:
Kleiner fleißiger Rancher verzweifelt an seinen eigenen Unzulänglichkeiten und allgemeinem Pech, wird zusätzlich von einem anderen Kleinrancher - der es schon "geschafft" hat - gepiesackt.
2. Handlungsstrang mit den Gaststars Brian Keith und verdammtichkenndenkerlaberdernamefälltmirnichtein ;-)
Hier geht es um einen Weidekrieg aus dem üblichen Gründen - Überweidung und Stacheldraht!
Außerdem spielen mit: Lee J. Cobb, Doug McClure, James Drury, Lois Nettleton, Gary Clarke, DeForest Kelley, Geraldine Brooks, Ben Johnson, Bob Random und Vito Scotti.
Ob der Zusammenschnitt nach oder während der Ausstrahlung der Fernsehserie entstand oder sogar als Pilotfilm diente kann ich beim besten Willen nicht sagen. Er datiert jedenfalls aus dem Jahre 1971.
Die DVD (0 Sterne):
Das Bild liegt im Format 4:3 vor, entspricht also normalem Fernsehformat. Da es nicht im Geringsten überarbeitet wurde zuckt und flimmert es fast am Stück. Gelegentlich wird es auch mal komplett Weiß. Einige Szenen fehlen - vermutlich wegen dem schlechten Ausgangsmaterial - ganz. Das die Farben stark verblasst sind dürfte der geneigte Leser jetzt bereits geahnt haben.
Der Ton liegt laut Cover in Deutsch und Englisch vor; ich meine aber mit guten Gewissen behaupten zu dürfen, dass es sich hier um Mono handelt. Im Übrigen versteht man leider gelegentlich gar nichts und muss zurückspulen um sich den entsprechenden Dialog unter Hochkonzentration nochmals anzuhören. Untertitel zuschalten geht nicht - sind nämlich keine auf der Scheibe.
An Extras finden wir (in gleicher Ton- und Bildqualität) 4 Trailer sowie unvollständige Filmografien von George Kennedy, Charles Bronson und Lee J. Cobb.
Entgegen der Coverangabe (ca. 100 Min.) beträgt die Laufzeit mit Abspann etwa 93 Min.

Fazit:
Trotz aller Mankos hat mir das Anschauen irgendwie Spaß gemacht - bin halt ein Nostalgiker und vergebe daher 2 Sternchen.
Wer viele bereits damals bekannte oder später unter anderen Namen berühmt gewordene Schauspieler in jungen Jahren sehen möchte kann in Anbetracht des moderaten Preises ggfs. zuschlagen. Gleiches gilt für Fans der alten Westernserie.
Allen anderen muss ich aber leider Raten - Finger weg.


Exodus [UK IMPORT] - Paul NewmanExodus [UK IMPORT]
Paul Newman, Felix Aylmer, John Derek, Martin Miller, David Opatoshu

DVD, 2. Februar 2004
     Verkaufsrang: 29592      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

bewegende Bilder - bewegende Filmmusik      4 von 5 Punkten
Der Nahostkonflikt ist fast jeden Tag in den Schlagzeilen - dieser Film hilft ihn besser zu verstehen. Ein Volk - kaum der totalen Vernichtung entgangen - gründet nach 2000 jährigem Exil seinen eigenen Staat. Trotz einer zweifelhaften englischen Realpolitik und einer Übermacht von arabischen Feinden wird dieser Staat geboren. Durch seine Nähe zu den tatsächlichen historischen Ereignissen wirkt der Film insgesammt sehr authentisch, auch wenn ihm streckenweise (er ist immerhin 3 Stunden lang) etwas Pepp fehlt. Paul Newman ist in seiner Rolle als Sabre - ein in Israel geborener Israeli, der außen hart und innen weich ist, durchaus glaubwürdig. Eva Maria Saint wirkt dagegen etwas steif. Am stärksten ist die Szene, in der Dov Landau von der Irgun - den militanten israelischen Freiheitskämperfn über seine KZ-Vergangenheit befragt wird. Die ganze Tragik eines KZ-Lebens wird darin auf wenige Minuten komprimiert - eine schauspielerische Meisterleistung! Daneben bietet der Film sehr spannende Passagen (z.B. die Befreiung der Gefangenen aus dem englischen Militärgefängnis), schöne Bilder und eine bewegende Filmmusik, die mit einem Oskar ausgezeichnet wurde.


In Like Flint / Our Man Flint [UK IMPORT] - James CoburnIn Like Flint / Our Man Flint [UK IMPORT]
James Coburn, Lee J. Cobb, Gila Golan, Edward Mulhare, Benson Fong

DVD, 2. Juni 2003
     Verkaufsrang: 35235     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Sixties-Trash von Feinsten im Doppelpack      5 von 5 Punkten
Wer geglaubt hat, daß sich Austin Powers seine Ideen und sein Lebensgefühl nur von James Bond abgeschaut hat irrt - Beim Film "Our man Flint" könnte man sogar auf den Gedanken kommen, daß sich James Bond mit "Man lebt nur zweimal" bei Flint Ideen ausgeborgt hat (ausgehöhlter Vulkan etc). Und auch die manipulierten Frauen, die es auch wieder in "In like Flint" gibt (den Anfang dieses Filmes sieht sich Austin Powers im zweiten Film an, bevor er draufkommt, daß seine Vanessa ein "Frauboter" ist) findet man 1969 wieder (Im Geheimdienst Ihrer Majestät).
Schade daß es die Filme nicht in deutscher Sprache gibt - sie wären damit einem breiteren Publikum zugänglich und das verdienen sie. Das Schema ist immer das gleiche: ein Bösewicht versucht die Welt zu beherrschen, in "Our Man Flint", mit Hilfe eines riesen Bohrers (das erinnert an Austin Powers I), der Vulkane ausbrechen läßt und eine Klimaveränderung hervorruft, dann in "In Like Flint" mit Hilfe von machtgierigen Frauen, einem Präsidenten-Double (schön die Austausch-Szene beim Golfen...) und natürlich auch Atomraketen.
Flint hat seinen eigenen individuellen Lebensstil - im ersten Film sieht man das schon an seiner einzigartigen Weise, Ruhe zu finden, seiner kultigen Weck-Armbanduhr und seiner exzentrischen Wohnungseinrichtung. Wenn man sich den frühren Film (Our Man Flint) angesehen hat, bekommt man Lust auf den späteren (In Like Flint), wird von diesem in seiner Lust befriedigt und findet es schade, daß es keine Fortsetzungen gegeben hat, die Sechziger schon lange zu Ende sind und James Coburn nicht mehr lebt.
Schöne DVDs im Doppelpack mit einer guten Ton- und Bildqualität - der schöne Soundtrack (erhältlich auf amazon.com)darf auch nicht unerwähnt bleiben. Kaufen!!


Twelve Angry Men [UK IMPORT] - Henry FondaTwelve Angry Men [UK IMPORT]
Henry Fonda, Lee J. Cobb, Ed Begley, E.G. Marshall, Jack Warden

DVD, 19. März 2001
     Verkaufsrang: 41070      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Das Regie-Debüt von Sidney Lumet (Mord im Orient-Express) aus dem Jahr 1957 ist auch heute noch ein dichter und atmosphärischer Gerichts-Thriller, wenn er auch ein klein wenig manipulativ und bühnenhaft wirkt. Hier sieht der Zuschauer niemals die Verhandlung, und die einzigen Geschehnisse sind verbaler Art. Wie auch in seinen späteren Filmen über Korruption, wie etwa Serpico oder Tödliche Fragen, legt Lumet seinen Hauptaugenmerk auf die einsamen Ein-Mann-Kämpfe des Hauptcharakters, dessen Lebensgrundsätze ihn vom Rest der trägen und gleichgültigen Gesellschaft abheben.
Zu Beginn des Filmes ist die Verhandlung eines scheinbar leicht zu den Akten zu legenden Falles - ein junger Puertoricaner wurde beschuldigt, seinen Vater mit einem Messer ermordet zu haben - gerade abgeschlossen. Die zwölf Geschworenen haben sich in ihren winzigen, drückend heißen Beratungsraum zurückgezogen, um über den Urteilsspruch zu entscheiden. Als die Stimmen gezählt werden, plädieren 11 Männer für schuldig, nur einer - gespielt von Henry Fonda (Spiel mir das Leid vom Tod, Der längste Tag), der wieder einmal die Rolle des liberalen, die Wahrheit suchenden Helden verkörpert - zweifelt am Offensichtlichen. Indem er das Prinzip des angemessenen Zweifels ausreizt, beginnt Fonda langsam, die anderen Geschworenen zu verunsichern. Denn jene repräsentieren einen Mikrokosmos der weißen, männlichen Gesellschaft, und nun werden ihre Vorurteile und ihre vorgefassten Meinungen, die sie zu ihrem schnellen Urteil führten, bloßgestellt.
Das straffe Drehbuch stammt von Reginald Rose (Die Wildgänse kommen), der es nach seinem eigenen Fernsehspiel verfasste. Es stellt jeden der Geschworenen durch die lebendige Verwendung von ausführlichen Selbstgesprächen dar, welche die makellose Besetzung (darunter Lee J. Cobb, Die Faust im Nacken und Martin Balsam, Die Unbestechlichen) gekonnt darstellen. Dennoch ist es Lumets klaustrophobische Regieführung - schweißtreibende Nahaufnahmen und enger Bildaufbau in einer Kulisse, die allein aus einem Raum besteht - die diese ausgeklügelte Geschichte zu einen explosiven und zwingenden Film macht, der den Zuschauer vor Spannung an den Nägeln kauen lässt. -Dave McCoy


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

Erstklassiger alter Justiz-Schinken      5 von 5 Punkten
Es ist zwar schon längst ein sehr alter Film, aber ich habe ihn bereits dreimal angesehen! Warum?? Weil es (auch heutzutage) ein echtes Lehrstück über die (amerikanische) Justiz ist! Hier müssen zwölf Geschworenen entscheiden, ob ein 18-jähriger schuldig an dem Mord seines Vaters gesprochen werden muss oder nicht, und zwar einstimmig! Wobei diesem Angeklagten auch noch ohne Ausnahme dann die Todesstrafe droht! Was daher zu langen, aber heftigen Diskussionen bei der Beratung führen kann, kann man bestens in diesem Film erleben! Beratungen über Beweisstücke, Motiv, Zeugenaussagen, es ist alles drin, was man für einen Schuldspruch braucht! Dazu gehört auch insbesondere die Ausräumung der im Prozess bereits gefällten Vorurteile einiger Geschworenen!
Nun, wer glaubt, dieser Film ist bloß für Jura-Studenten oder für diejenigen gedacht, die immer mal über Jura wissen wollen! Von wegen und ganz weit gefehlt! Es ist spannend und interessant zu sehen, wie die Geschworenen nach und nach sich schließlich für "nicht schuldig" zu plädieren, allerdings nicht weil der Angeklagte doch unschuldig ist, sondern weil die Geschworenen bloß nur berechtigte Zweifel an der Schuld des Angeklagten haben, mehr nicht! Mit anderen Worten, der Zuschauer weiß am Ende nicht, ob der Sohn seinen Vater wirklich umgebracht hat! Dieser Begriff "berechtigte Zweifel" hat hier im Film eine enorme Bedeutung! Warum, wird im Film verständlich für den einfachen Zuschauer und auch sehr plausibel erklärt!
Es ist außerdem toll zu beobachten, wie die vom Charakter und von der eigenen Bildung her sehr unterschiedlichen Geschworenen sich lange Zeit miteinander ringen, um endlich zu einem einstimmigen Schuldspruch zu gelangen! Allen voran die Geschworenen Nr.8 (der schon vom Anfang an Zweifel an der Schuld des Angeklagten hat) und Nr.3 (der genau das Gegenteil tut, allerdings aus ganz persönlichen Gründen, wie sich später herausgestellt hat)! Ein anderer Geschworener, ein Baseball-Fan, kann wegen eines bevorstehenden Spiels kaum das Ende der Beratung abwarten und tut daher alles dafür und macht sich auch ziemlich einfach mit seinem vorschnell gefällten Schuldspruch! Die Sommerhitze, dass den Beratungsraum noch zusätzlich aufheizt, macht es auch nicht einfacher!
Alles in allem ein hervorragender Film über Justiz für den einfachen Zuschauer, besonders für die, die schon Vorurteile für mutmaßliche Täter haben! Hier kann man auch darüber nachdenken, dass es eigentlich nicht leicht ist, einem Verbrecher die Todesstrafe zu geben (bei uns gilt das zwar nicht, aber einem Unschuldigen lebenslänglich zu geben, ist auch nicht minder schlimm!).


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12 Angry Men [UK-Import] - Lee J. Cobb12 Angry Men [UK-Import]
Lee J. Cobb, Henry Fonda, Ed Begley, E.G. Marshall

Videokassette, 20. März 2000
     Verkaufsrang: 4867     

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Das Regie-Debüt von Sidney Lumet (Mord im Orient-Express) aus dem Jahr 1957 ist auch heute noch ein dichter und atmosphärischer Gerichts-Thriller, wenn er auch ein klein wenig manipulativ und bühnenhaft wirkt. Hier sieht der Zuschauer niemals die Verhandlung, und die einzigen Geschehnisse sind verbaler Art. Wie auch in seinen späteren Filmen über Korruption, wie etwa Serpico oder Tödliche Fragen, legt Lumet seinen Hauptaugenmerk auf die einsamen Ein-Mann-Kämpfe des Hauptcharakters, dessen Lebensgrundsätze ihn vom Rest der trägen und gleichgültigen Gesellschaft abheben.
Zu Beginn des Filmes ist die Verhandlung eines scheinbar leicht zu den Akten zu legenden Falles - ein junger Puertoricaner wurde beschuldigt, seinen Vater mit einem Messer ermordet zu haben - gerade abgeschlossen. Die zwölf Geschworenen haben sich in ihren winzigen, drückend heißen Beratungsraum zurückgezogen, um über den Urteilsspruch zu entscheiden. Als die Stimmen gezählt werden, plädieren 11 Männer für schuldig, nur einer - gespielt von Henry Fonda (Spiel mir das Leid vom Tod, Der längste Tag), der wieder einmal die Rolle des liberalen, die Wahrheit suchenden Helden verkörpert - zweifelt am Offensichtlichen. Indem er das Prinzip des angemessenen Zweifels ausreizt, beginnt Fonda langsam, die anderen Geschworenen zu verunsichern. Denn jene repräsentieren einen Mikrokosmos der weißen, männlichen Gesellschaft, und nun werden ihre Vorurteile und ihre vorgefassten Meinungen, die sie zu ihrem schnellen Urteil führten, bloßgestellt.
Das straffe Drehbuch stammt von Reginald Rose (Die Wildgänse kommen), der es nach seinem eigenen Fernsehspiel verfasste. Es stellt jeden der Geschworenen durch die lebendige Verwendung von ausführlichen Selbstgesprächen dar, welche die makellose Besetzung (darunter Lee J. Cobb, Die Faust im Nacken und Martin Balsam, Die Unbestechlichen) gekonnt darstellen. Dennoch ist es Lumets klaustrophobische Regieführung - schweißtreibende Nahaufnahmen und enger Bildaufbau in einer Kulisse, die allein aus einem Raum besteht - die diese ausgeklügelte Geschichte zu einen explosiven und zwingenden Film macht, der den Zuschauer vor Spannung an den Nägeln kauen lässt. -Dave McCoy


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

Erstklassiger alter Justiz-Schinken      5 von 5 Punkten
Es ist zwar schon längst ein sehr alter Film, aber ich habe ihn bereits dreimal angesehen! Warum?? Weil es (auch heutzutage) ein echtes Lehrstück über die (amerikanische) Justiz ist! Hier müssen zwölf Geschworenen entscheiden, ob ein 18-jähriger schuldig an dem Mord seines Vaters gesprochen werden muss oder nicht, und zwar einstimmig! Wobei diesem Angeklagten auch noch ohne Ausnahme dann die Todesstrafe droht! Was daher zu langen, aber heftigen Diskussionen bei der Beratung führen kann, kann man bestens in diesem Film erleben! Beratungen über Beweisstücke, Motiv, Zeugenaussagen, es ist alles drin, was man für einen Schuldspruch braucht! Dazu gehört auch insbesondere die Ausräumung der im Prozess bereits gefällten Vorurteile einiger Geschworenen!
Nun, wer glaubt, dieser Film ist bloß für Jura-Studenten oder für diejenigen gedacht, die immer mal über Jura wissen wollen! Von wegen und ganz weit gefehlt! Es ist spannend und interessant zu sehen, wie die Geschworenen nach und nach sich schließlich für "nicht schuldig" zu plädieren, allerdings nicht weil der Angeklagte doch unschuldig ist, sondern weil die Geschworenen bloß nur berechtigte Zweifel an der Schuld des Angeklagten haben, mehr nicht! Mit anderen Worten, der Zuschauer weiß am Ende nicht, ob der Sohn seinen Vater wirklich umgebracht hat! Dieser Begriff "berechtigte Zweifel" hat hier im Film eine enorme Bedeutung! Warum, wird im Film verständlich für den einfachen Zuschauer und auch sehr plausibel erklärt!
Es ist außerdem toll zu beobachten, wie die vom Charakter und von der eigenen Bildung her sehr unterschiedlichen Geschworenen sich lange Zeit miteinander ringen, um endlich zu einem einstimmigen Schuldspruch zu gelangen! Allen voran die Geschworenen Nr.8 (der schon vom Anfang an Zweifel an der Schuld des Angeklagten hat) und Nr.3 (der genau das Gegenteil tut, allerdings aus ganz persönlichen Gründen, wie sich später herausgestellt hat)! Ein anderer Geschworener, ein Baseball-Fan, kann wegen eines bevorstehenden Spiels kaum das Ende der Beratung abwarten und tut daher alles dafür und macht sich auch ziemlich einfach mit seinem vorschnell gefällten Schuldspruch! Die Sommerhitze, dass den Beratungsraum noch zusätzlich aufheizt, macht es auch nicht einfacher!
Alles in allem ein hervorragender Film über Justiz für den einfachen Zuschauer, besonders für die, die schon Vorurteile für mutmaßliche Täter haben! Hier kann man auch darüber nachdenken, dass es eigentlich nicht leicht ist, einem Verbrecher die Todesstrafe zu geben (bei uns gilt das zwar nicht, aber einem Unschuldigen lebenslänglich zu geben, ist auch nicht minder schlimm!).


 Weitere Kundenmeinungen


Death Of A Salesman [UK IMPORT] - Lee J. CobbDeath Of A Salesman [UK IMPORT]
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DVD, 7. Oktober 2002

Verkaufsrang: 33838
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How The West Was Won [Blu-ray] [UK IMPORT] - Carroll BakerHow The West Was Won [Blu-ray] [UK IMPORT]
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DVD, 29. September 2008

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On The Waterfront [UK IMPORT] - Marlon BrandoOn The Waterfront [UK IMPORT]
Marlon Brando, Nehemiah Persoff, John Hamilton, James Westerfield, Don Blackman

DVD, 16. April 2007

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Our Man Flint [UK IMPORT] - James CoburnOur Man Flint [UK IMPORT]
James Coburn, Lee J. Cobb, Gila Golan, Edward Mulhare, Benson Fong

DVD, 20. Juni 2005

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