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| DVDs: Margaret Colin | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Vertrauter Feind Harrison Ford, Brad Pitt, Margaret Colin DVD, 21. März 2002 Verkaufsrang: 4713 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jeder Film mit Brad Pitt und Harrison Ford in den Hauptrollen muss einfach gut sein, oder nicht? Das ist allerdings das Einzige, was dieser wohlmeinende Thriller garantieren kann - die schauspielerische Leistungen von Pitt und Ford sind absolut notwendig, um aus diesem erstaunlich verworrenen Szenario schlau zu werden. Der Film handelt von einem IRA-Terroristen (Pitt), der britischen Truppen in Belfast entkommt und nach New York reist, wo er bei der Familie eines erfahrenen Polizisten (Ford) Unterschlupf findet, der keine Ahnung von der wahren Identität des Terroristen hat. Doch während Pitts leidenschaftliche Figur darauf wartet, einen Waffendeal für seine IRA-Mitstreiter in Irland zu tätigen, vermeidet Vertrauter Feind tunlichst jegliche detaillierte Auseinandersetzung mit dem Konflikt in Nordirland und konzentriert sich statt dessen auf den moralischen Konflikt des Polizisten, nachdem dieser entdeckt, dass sein junger Gast ein Terrorist ist. Die schauspielerischen Leistungen in diesem Film sind hervorragend, und im Großen und Ganzen ist er recht lohnenswert. Aber schauen Sie ihn nicht an, um eine Fülle von Handlungslogik oder einen Einblick in die Spannungen zwischen Protestanten und Katholiken in Nordirland zu bekommen. (Dafür sind Sie mit Im Namen des Vaters von Jim Sheridan oder der unterschätzten Filmbiografie Michael Collins von Neil Jordan besser bedient.) Vertrauter Feind war Pakulas letzter Film, der 1998 bei einem Autounfall tragisch ums Leben kam. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Mind how you go. 5 von 5 Punkten "Normal people in an abnormal situation fight a disgusting and ugly war. You can`t understand it because you haven`t lived it."
Nein - Leute, die nicht in einem Kriegsgebiet leben, können den Wahnsinn des Krieges und seine Folgen nicht verstehen.
Auf höchstem Niveau versucht dieser Film, dem Puplikum dieses Thema näher zu bringen. IRA, Britische Armee und Polizei sind dabei austauschbar. Es könnten ebenso Palästinenser und Israelische Soldaten .... sein.
Tom O`Meara ist absolut treffend mit Harrison Ford besetzt, dem Paradebeispiel eines amerikanischen Helden. Aber "It`s not an American story. It`s an Irish one." Brad Pitt spielt Frankie McGuire grandios, den normalen Mann, der mit acht Jahren in einen Krieg hineingezogen wurde. Einen Krieg in dem es auf allen Seiten viele Tote gab.
Die Klasse des Filmes zeigt sich im fehlenden "Gut und Böse, Richtig und Falsch". Jeder kann sich seine eigenen Gedanken machen.
Einen zusätzlichen Stern hätten die Musik, Landschaft und irischen Schauspieler verdient. Das Irisch ist einfach wunderbar und Brad Pitt versucht sich redlich daran.
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Independence Day [Blu-ray] Will Smith, Bill Pullman, Jeff Goldblum, Mary McDonnell, Judd Hirsch Blu-ray, 21. Februar 2008 Verkaufsrang: 6309 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf. Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen. So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 133 Bewertungen)
Immer wieder schön 5 von 5 Punkten Auch heute - mehr als 10 Jahre nach seiner Entstehung - ist der Film noch immer sehr sehenswert. Klar, der US-Patriotismus darin ist fast unerträglich und die Story letztlich sehr simpel, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Will Smith als super-cooler Kampfpilot ist eine Idealbesetzung, besser hat man ihn selten gesehen. Und ein kleines Detail löst bei mir noch immer einen Lachanfall aus: Da kommen diese uns technologisch weit überlegenen Aliens durchs All geflogen, um uns im Stile einer Heuschreckenplage zu vernichten, doch was haben sie auf ihren High-Tech-Computern? Na klar, Windows! Und deshalb ist es auch kein Problem, sie mit einem über Nacht entwickelten Computervirus schließlich doch noch Schach matt zu setzen. Spätestens hier wird deutlich, was der Film auch ist: eine gelungene Parodie auf das Science-Fiction-Genre.
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Vertrauter Feind [Blu-ray] Harrison Ford, Brad Pitt, Margaret Colin, Ruben Blades, Treat Williams Blu-ray, 9. Mai 2008 Verkaufsrang: 27534 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Vertrauter Feind (BLU-RAY), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tolle Umsetzung auf BluRay! Top Film! 4 von 5 Punkten Hab diesen Film aus dem Verleih und kann sagen, dass die Umsetzung sehr gut gelungen ist! Die Bildqualität ist super!
Das letzte Mal, dass ich diesen Film gesehen habe war noch von VHS :D
Als Tonspur gibt es TrueHD 5.1 in 3 Sprachen zur Wahl
Auf jedenfall sehenswert! Wie die Umsetzung im Vergleich von DVD zur BluRay einzuschätzen ist, weiß ich nicht, da ich ja die DVD nie hatte.
Es grieselt nix, es rauscht nicht in den vielen Dunklen stellen des Films, also seh ich keinen Grund, hier irgendwas abzuwerten.
Ob es das wert ist, für einen 11 Jahre alten Film noch 20¬ auszugeben muss dann jeder für sich entscheiden. |
Independence Day (Einzel-DVD) Will Smith, Bill Pullman, Jeff Goldblum, Judd Hirsch, Margaret Colin DVD, 22. August 2002 Verkaufsrang: 30944 Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf. Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen. So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 133 Bewertungen)
Immer wieder schön 5 von 5 Punkten Auch heute - mehr als 10 Jahre nach seiner Entstehung - ist der Film noch immer sehr sehenswert. Klar, der US-Patriotismus darin ist fast unerträglich und die Story letztlich sehr simpel, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Will Smith als super-cooler Kampfpilot ist eine Idealbesetzung, besser hat man ihn selten gesehen. Und ein kleines Detail löst bei mir noch immer einen Lachanfall aus: Da kommen diese uns technologisch weit überlegenen Aliens durchs All geflogen, um uns im Stile einer Heuschreckenplage zu vernichten, doch was haben sie auf ihren High-Tech-Computern? Na klar, Windows! Und deshalb ist es auch kein Problem, sie mit einem über Nacht entwickelten Computervirus schließlich doch noch Schach matt zu setzen. Spätestens hier wird deutlich, was der Film auch ist: eine gelungene Parodie auf das Science-Fiction-Genre.
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Wie der Vater, so der Sohn Dudley Moore, Kirk Cameron, Margaret Colin DVD, 6. April 2004 Verkaufsrang: 37774 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Wie der Vater so der Sohn, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.04.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Originell und zugleich lustig. 4 von 5 Punkten Vater und Sohn vertauschen die Persönlichkeiten. Kurzweiliger Film mit vielen Lachern. Es gab viele Remakes die alle das Original nicht übertreffen konnten. Ansehen lohnt sich, die Zeit ist nicht verschwendet. |
Das dreckige Spiel Margaret Colin, Robert Downey Jr., James Woods DVD, 3. Mai 2001 Verkaufsrang: 43777 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In den frühen Siebzigern war Eddie Dodd ein gefragter Anwalt, der sich radikal für Bürgerrechte eingesetzt hat und dabei die Konfrontation mit den staatlichen Autoritäten nicht gescheut hat. Doch die Zeiten haben sich geändert und der mittlerweile ausgebrannte Dodd vertritt fast ausschließlich Drogenhändler und ähnliches Klientel. Die Dinge bessern sich als Dodd zusammen mit seinem Assistenten Roger Baron (Robert Downey Jr.) die Verteidigung eines zu Unrecht verurteilten Koreaners übernimmt. Das dreckige Spiel von Joseph Ruben ist eine überwiegend gelungene Mischung aus spannendem Gerichtsdrama und solidem Kriminalfilm. Im Mittelpunkt des Films steht die fantastische Performance von James Woods (Salvador), der den idealistischen Anwalt überzeugend verkörpert und ganz nebenbei seinen Co-Star Robert Downey Jr. zum Stichwortgeber degradiert. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass im Film ausgerechnet Robert Downey Jr., der für seine Drogeneskapaden ja nicht gerade unbekannt ist, den von James Woods gespielten Ex-Hippie wegen ein paar Joints arg kritisiert. Das Drehbuch bietet zwar nur die üblichen Zutaten eines Gerichtsthrillers inklusive Korruption, fehlenden Beweisstücken und falschen Zeugenaussagen, aber das ganze bleibt stets spannend und selbst die gängigsten Klischees werden von James Woods' brillanter Vorstellung übertrumpft. -Marc Osmers
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Blue Car - Poesie des Sommers David Strathairn, Agnes Bruckner, Margaret Colin DVD, 23. September 2004 Verkaufsrang: 16519 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
ein spiel mit dem feuer 4 von 5 Punkten ein leiser film über die probleme einer scheidungsfamilie - traurig und berührend. die poesie des mädchens hilft ihr, mit den problemen fertig zu werden...ihr lehrer hilft ihr - doch sie erprobt ihre weiblichkeit an ihm, unschuldig und liebenswürdig. doch es ist ein spiel mit dem feuer...! warum nur 4 sterne? es hätte noch tiefer gehen können...
VON DER HOFFNUNG ZU SEIN 5 von 5 Punkten Wie eine Achterbahnfahrt der Gefühle - immer wieder ratlos, immer wieder nahe, immer wieder voller Hoffnung. Wie man sieht, fehlen mir die richtigen Worte. Außer daß die Hauptdarstellerin einfach großartig ist, die Story von vorne bis hinten stimmt und den Zuschauer gandenlos auf dem falschen Fuß erwischt. Ein kleines Meisterwerk.
Faszinierende Beschreibung einer Orientierungssuche 5 von 5 Punkten zum Inhalt: Der Vater hat die Familie verlassen und kommt seinen Pflichten nicht nach. Die Mutter arbeitet den Kindern zuliebe zu viel und verliert sie dadurch emotional. Megs kleine Schwester richtet die Kraft ihrer Emotionen gegen sich selbst und hofft bis zum bitteren Ende vergebens damit Aufmerksamkeit zu erlangen. Meg kanalisiert ihre Emotionen in Gedichten und findet in ihrem Lehrer einen Zuhörer. Während er sie lehrt ihre Gefühle zu analysieren und auszudrücken entsteht ein enges Verhältnis. Sie kann die Liebe zu der Vaterfigur nicht einordnen und er erweist sich als unfähig sich zu beherrschen. Von einem potentieller Freund lernt sie, dass alles Schechte was man tut auf einen selbst zurück fällt und man das nur durch gute Taten ausgleichen kann. Aber er nimmt in der Handlung vorweg, dass jemand mit guten Ratschlägen nicht auch immer richtig handelt. Zum Ende wird Meg die Fehlbarkeit des Lehrers an einem fassbaren Beispiel deutlich. Es gelingt ihr die Enttäuschung in einem Gedicht auszudrücken und zu Hause gibt es einen Lichtblick. Fazit: Der Film ist eine hervorragende soziologische Studie, in der jedes belanglos wirkende Detail ohne Aufdringlichkeit eine Bedeutung hat. Er erzählt von der Suche eines Teenagers nach Orientierung und Vorbildern. Dabei ist niemand perfekt, die Welt ist nicht schwarz/weiss, man muss Kompromisse eingehen und Verantwortung übernehmen. Aus meiner Sicht geht Blue Car mit Leichtigkeit einen Weg, auf dem andere Filme mit Schwergewicht höchstens 2 Schritte weit gekommen sind: Good Will Hunting, Der Club der toten Dichter, Finding Forrester. Und auch die enorme Kraft der Gedichte verliert nicht durch die Synchronisation. |
First Daughter [UK IMPORT] Katie Holmes, Marc Blucas, Amerie Rogers, Michael Keaton, Margaret Colin DVD, 13. Juni 2005 Verkaufsrang: 13120 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
First Daughter 4 von 5 Punkten Story: Samantha Mackenzie (Katie Holmes) ist berühmt und schön, aber eigentlich sucht sie das, was jeder College-Anfänger sucht: endlich eine Chance bekommen, die Welt weit weg von der Familie und - vor allem von den Eltern - zu erkunden. Sie möchte nur behandelt werden wie jeder andere auch. Einfach normal sein! Aber das ist nicht ganz einfach in ihrem Fall, denn ihr Vater ist John Mackenzie (Michael Keaton) - der Präsident der Vereinigten Staaten. Und ihre Mutter Melanie (Margaret Colin) die First Lady. Und so hofft Sam hier und jetzt, erstmals Tausende von Meilen vom Weißen Haus entfernt, sich befreien zu können von den Zwängen, die das Leben als Erste Tochter mit sich bringt. Doch wohin sie auch geht, den Secret Service-Agenten zu entkommen, gelingt selten. Und auch ihre Kommilitonen sorgen dafür, dass sie die berühmteste Studentin das Landes bleibt. Die lebenslustige und respektlose Mia (Amerie), mit der sich Sam das Zimmer teilt, ist entschlossen, soviel Spaß wie möglich zu haben - und Sam dabei mitzunehmen. Sams Leben wird richtig aufregend, als sie James (Marc Blucas), den Studienberater ihres Wohnheims, kennen und lieben lernt. Das College und das Leben haben noch einige Überraschungen und Herausforderungen für Sam auf Lager. Und sie ist entschlossen - Erste Tochter hin und Erste Tochter her - herauszufinden wohin sie gehört, was sie will und wer sie wirklich ist ... |
Match Point [UK IMPORT] Scarlett Johansson, Rupert Penry-Jones, Margaret Tyzack, Scott Handy, Selina Cadell DVD, 8. Mai 2006 Verkaufsrang: 47374 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 67 Bewertungen)
Die Schönen und die Reichen 5 von 5 Punkten Alle Achtung, Woody Allen schafft es nach langer Zeit mich richtig zur überraschen: Der inzwischen 39. Film des Regisseurs fällt auf den ersten Blick derart aus der filmographischen Rolle. Wenn man den Film ohne Wissen über den Stab anschaut, kommt man im Leben nicht drauf, dass es ein Allen ist, so untypisch ist "Match Point". Auch wenn dann im zweiten Eindruck doch auch wieder "Verbrechen und andere Kleinigkeiten" als Bezugspunkt in den Sinn kommt.
Woody Allen liefert einen über weite Strecken eleganten, am Ende bösen Sex}n}Crime Thriller in der Welt der Reichen und Schönen ab, als Location hat er interessanterweise London gewählt und dies tut der Stimmung äusserst gut. Gelegentlich kommen sogar leichte Assoziationen zu den Hitchcock Classics "Bei Anruf Mord" oder "Der Fremde im Zug" auf, so perfekt gelingt Allens Hommage auf den guten Erzählkrimi mit langsam sich steigerndem Aufbau.
Es ist die Geschichte des mittellosen, aber talentierten Tennisspieler Chris Wilton (Jonathan Rhys Myers), der in London reichen Snobs Unterricht auf dem Tennisplatz gibt und auf diesem Wege den etwa gleichaltrigen, vermögenden Tom Hewett (Matthew Goode) kennenlernt. Die beiden Männer finden sich trotz unterschiedlicher Herkunft auf Anhieb sympathisch, Tom führt dann auch Chris sozusagen in die feine Gesellschaft ein und auf diesem Weg macht er Bekanntschaft mit Toms Schwester Chloe (Emily Mortimer) und mit dessen verführerischen Geliebten Nola Rice (Scarlett Johannson).
Mit Chloe beginnt er eine Beziehung, die geradezu nach Ehe und sozialem Aufstieg schreit...die stinkreichen Hewett Eltern sind angetan vom Schwiegersohn in Spe und verschaffen ihm auch noch eine lukrative Stelle im Büro. Nur dumm, dass Chris auch ein Auge auf die sexy Geliebte seines Freundes geworfen hat und mir ihr eine heimliche Liason beginnt....
Man sollte nicht mehr über den weiteren Verlauf verraten, denn Allen ist es trotz der äusserst angenehmen altmodischen Machart gelungen, eine dichte Kriminalgeschichte aus dieser Ausgangslage zu schaffen, in dem Chris vom netten Emporkömmling zum aggressiven Killerface mutiert und als "Match Point" liefert Allen noch ein geradezu geniales Kabintettstückchen am Schluss, also einen zur Abwechslung mal wieder richtigen guten Kinoplot.
Den sollte sich dann die konkurrenz mal ansehen, wenn man diese vielen unlogischen Drehungen, Konstruktionen und Wendungen anderer neuerer Filme mal vergleicht. Allen in seiner Leichtigkeit braucht eigentlich nur einen einzigen Hitchcock}schen MacGuffin für seinen Schlussakkord....
Wenn Sie sich mal Frust holen wollen ... 2 von 5 Punkten ... schauen Sie sich diesen Film an. Jonathan Rhys Meyers kommt als emporstrebender Tennislehrer zwar unheimlich smart daher und Miss Johansson spielt die sexy lady (wie immer); Mr. Meyers erinnert mich dabei aber eher an einen Dressman, als an einen Karrieristen und die Johansson könnte auch mal langsam ihr Image ändern ...
Was stört mich so? Ich fand den Film interessant, bis zu dem Moment, als Nola Rice schwanger wird. Was dann abläuft, ist die selbe Chose, wie wir sie hunderttausendfach kennen ... Der verheiratete Liebhaber steht nicht zu seiner Liebsten, sie soll das Kind abtreiben, er verspricht ihr alles und hält nichts ein! Grauenhaft.
Gibt es für eine solche Situation denn nicht andere Lösungen? Läuft das denn wirklich immer so ab? Warum spricht Chris nicht mit seiner Frau, sondern verstrickt sich immer mehr in einem Meer aus Lügen und Verzweiflung ...? Keine Ahnung. Ich find's furchtbar.
Einfach ein unglaublich guter Film! 5 von 5 Punkten Ich habe den Film ab der ersten Minute durchlebt. Er spielt wie kein anderer mit den Gedanken und Vorahnungen des Zuschauers. Ich wusste bis dahin nicht das es Filme gibt die so eine Verbindung zwischen Zuschauer und Story schaffen. Bravo Woody Allen!!!
Große Klasse 5 von 5 Punkten Es ist ca. 8 Jahre her, daß ich mir zuletzt einen Woody Allen-Film im Kino angesehen habe. War immer großer Fan, vor allem seiner älteren Filme, aber irgendwann hat's dann gereicht, mit dem Slapstick, den Neurosen, dem 90 Minuten-Durchgeplappere und vor allem mit dem eitlen Woody als Darsteller, der immer nur sich selbst spielen kann.
Match Point habe ich vorgestern eher aus Langeweile im Fernsehen angeschaut und bin nachhaltigst beeindruckt !!! Ich mochte den Mann schon immer, aber jetzt hat er meinen tiefsten Respekt.
Von der ersten Szene an war ich wie hypnotisiert (genial der Tennisplatz mit dem Netzball und dem Glücksmotiv, der Stimme aus dem Off). Souverän, wie sich unspektakulär, ohne großes geplapper, szene an szene reiht, alles andere als langatmig (!sry), stets schnelle szenenwechsel, nichts wird ausgewalzt oder einsuggeriert.
Von Anfang an hatte ich ein Gefühl der Bedrohung, das ich mir jetzt 2 Tage später noch nicht recht erklären kann. Zum einen sicherlich die Ausstrahlung von Jonathan Rhys-Meyers in der Hauptrolle, ein Gesicht, das Gefahr in Verzug meldet. Im Gegensatz dazu sein höfliches, bescheidenes Auftreten, das zunehmend opportunistischer, also unglaubwürdiger wird, ohne daß er jemals des Guten zuviel tut und zum Schleimer wird, dann wäre er bei den Herrschaften gleich durch. Allein diese Balance fand ich unglaublich spannend und war die halbe Miete des Films.
Wann wandelt sich Anerkennung in Verachtung ? Gar nicht, denn diese Upperclass-Familie ist - trotzdem Klischees wie Landhaus, Moorhuhnjagd und Oper aufgeboten werden - im Grunde durchweg sympathisch. Das Unheil geht nicht von ihnen aus. Genauso wenig, wie sich das Unheil am Schluß gegen sie richtet. Gerichtet wird das Ähnliche, Gleichartige, Vertraute, die Spiegelung des eigenen Ichs in Gestalt der zuerst so begehrten, dann benutzten, dann als Bedrohung empfundenen Nola.
Die Dynamik in dieser Beziehungsgeschichte fand ich atemberaubend. Scarlett Johannsen (als total erfolglose Möchtegernschauspielerin Nola) ist wirklich unglaublich schön und sinnlich, aber auch total verletzlich, und sie kommt von "unten", wie Chris. Natürlich gibt's da ein instinktives Verständnis. Nola kann sich in dieser Familie jedoch nicht durchsetzen, hat das Stigma des Underdogs, während Chris sie überflügelt, obwohl sie eher da war. Er macht ihr vor, wie's geht, der schlaue Hund. Und dann verschlingt er auch noch sie. Und zum Schluß wird sie gemeuchelt, Sinnbild der eigenen potentiellen Erfolglosigkeit. Nun ja, es stellt sich heraus, daß Chris weder romantisch noch liebesfähig ist. Das hat mir gefallen. Die Vorstellung, er hätte alle Brücken hinter sich abgebrochen und sich für Nola, das Kind, ein erstmal mittelloses Leben entschieden, fand ich schrecklich. Meine düstere Vermutung zu dem Zeitpunkt: die zwei hätten's keine 3 Monate miteinander ausgehalten.
Ich kann gar nicht sagen, daß mir dieser Tennislehrer Chris sympathisch gewesen wäre, aber ich habe bis zum Schluß mit ihm mitgefiebert, geradezu an den Nägeln gekaut. Allein die Szene, wo er sich in der Waffenkammer die Schrotflinte nimmt und seine Gattin permament nach ihm schreit, das gleiche dann nochmal, als er die Flinte wieder zurückstellen will. Ich dachte immer nur: was für eine Nervensäge !!!
Als Nola ihn ständig am Telefon nervt, dachte ich auch immer: was für eine Nervensäge !!! Als er sich zum Mord entschlossen hat, war ich richtig froh, nur die alte Dame hat mir leid getan ("Kollateralschaden..").
Ich kann mir meine Parteinahme gar nicht recht erklären. Ich hoffe, es ging noch anderen Zuschauern so. Das ist clever gemacht, es geht um das, was unter der Moral ist.
Erwähnenswert finde ich noch, daß nahezu alles am Set "schön" ist. Auch die Underdogs Chris und Nola haben - wenn auch keine luxuriösen - so doch "gemütliche" Wohnungen. Nirgends Bilder von Verfall, Verkommenheit, Düsternis, häßlichen, minderprivilegierten Menschen. Kein dusteres London, in dem es regnet. Das ist vollkommen unrealistisch, ein selektiver Ausschnitt aus irgendjemandes Wahrnehmung. Wenn hier Regen fällt, dann erfrischender Sommerregen auf Kornwiesen. Was geschieht, wird durch das äußere Umfeld ÜBERHAUPT nicht angedeutet.
Ein ganz toller Film ! Werde ich mir jederzeit wieder anschauen.
ein starker Film 5 von 5 Punkten Die Woody Allen-Filmfans mögen es mir verzeihen, wenn ich jetzt schreibe, dass ich in der Vergangenheit eher mit Vorsicht an seine Filme rangegangen bin, bzw. manche erst gar nicht gesehen habe. Ja, ja, ich weiß, ein grober Fehler, das habe ich seit gestern Abend, als ich mir Match Point angeschaut habe, auch eingesehen. Ich habe aber auch gelesen, Match Point sei kein typischer Allen-Film. Vielleicht erklärt sich dadurch mein Zögern. Dieser hier ist jedenfalls gleich in meiner Lieblingsfilmliste auf einen der ersten Plätze gerutscht.
Vorweg: ich muss den Film noch mal sehen, weil er so gut ist, dass mir wahrscheinlich Einiges beim ersten Anschauen durchgegangen ist. Wenn man nicht mehr voller Spannung den Fortgang der Geschichte kaum abwarten kann, dann ist man entspannter für die vielen Feinheiten sozusagen zwischen den Zeilen.
Chris, ein Tennislehrer, nutzt die ihm gebotene Chance, gesellschaftlich in die höchsten Ränge der englischen Gesellschaft aufzusteigen, indem er Cloe, die Tochter aus gutem Hause, heiratet. Fast gleichzeitig fängt er eine Affäre mit Nola an, die anfangs mit Tom, Cloes Bruder liiert ist. Das kann nicht gut gehen, und als Zuschauer ist man mehr als gespannt, wie sich die Geschichte entwickeln und zu welchem Ende sie führen wird. Denn das Netz, in das sich Chris mit der Zeit immer enger verstrickt, zieht sich mehr und mehr zu, bis er am Ende kaum noch Luft zu kriegen scheint und zu äußerst ungewöhnlichen Mitteln zur Auflösung seiner ausweglos erscheinenden Situation greift.
Ich gebe zu, ich liebe Filme dieser Art, die psychologischen Tiefgang haben, die die Gier der Menschen und die daraus resultierende Zerrissenheit aufzeigen, die zeigen, wie aus einem scheinbar guten Menschen die richtig schlechten Seiten rausgeholt werden, hängt man ihm Erfolg und Geld, wie dem Hund die Wurst, nur nah genug vor die Nase. Ich verrate nichts, wenn ich behaupte, dass das Ende unrealistisch sein mag, wie einige schreiben, aber um realistische Filme zu sehen, geh ich nicht ins Kino. Das Ende ist vor allem logisch, es geht nicht anders, der Ball, der an der Netzkante hängen bleibt, entscheidet sich. Bleibt die Frage der Sühne, die kann jeder für sich selbst beantworten.
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Independence Day [UK IMPORT] Will Smith, Bill Pullman, Judd Hirsch, Margaret Colin, Randy Quaid Videokassette, 16. August 1998 Verkaufsrang: 33602 Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf. Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen. So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 133 Bewertungen)
Immer wieder schön 5 von 5 Punkten Auch heute - mehr als 10 Jahre nach seiner Entstehung - ist der Film noch immer sehr sehenswert. Klar, der US-Patriotismus darin ist fast unerträglich und die Story letztlich sehr simpel, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Will Smith als super-cooler Kampfpilot ist eine Idealbesetzung, besser hat man ihn selten gesehen. Und ein kleines Detail löst bei mir noch immer einen Lachanfall aus: Da kommen diese uns technologisch weit überlegenen Aliens durchs All geflogen, um uns im Stile einer Heuschreckenplage zu vernichten, doch was haben sie auf ihren High-Tech-Computern? Na klar, Windows! Und deshalb ist es auch kein Problem, sie mit einem über Nacht entwickelten Computervirus schließlich doch noch Schach matt zu setzen. Spätestens hier wird deutlich, was der Film auch ist: eine gelungene Parodie auf das Science-Fiction-Genre.
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Devil's Own [UK-Import] Harrison Ford, Brad Pitt, Margaret Colin, Ruben Blades, Treat Williams Videokassette, 12. April 2001 Verkaufsrang: 27690 Jeder Film mit Brad Pitt und Harrison Ford in den Hauptrollen muss einfach gut sein, oder nicht? Das ist allerdings das Einzige, was dieser wohlmeinende Thriller garantieren kann - die schauspielerische Leistungen von Pitt und Ford sind absolut notwendig, um aus diesem erstaunlich verworrenen Szenario schlau zu werden. Der Film handelt von einem IRA-Terroristen (Pitt), der britischen Truppen in Belfast entkommt und nach New York reist, wo er bei der Familie eines erfahrenen Polizisten (Ford) Unterschlupf findet, der keine Ahnung von der wahren Identität des Terroristen hat. Doch während Pitts leidenschaftliche Figur darauf wartet, einen Waffendeal für seine IRA-Mitstreiter in Irland zu tätigen, vermeidet Vertrauter Feind tunlichst jegliche detaillierte Auseinandersetzung mit dem Konflikt in Nordirland und konzentriert sich statt dessen auf den moralischen Konflikt des Polizisten, nachdem dieser entdeckt, dass sein junger Gast ein Terrorist ist. Die schauspielerischen Leistungen in diesem Film sind hervorragend, und im Großen und Ganzen ist er recht lohnenswert. Aber schauen Sie ihn nicht an, um eine Fülle von Handlungslogik oder einen Einblick in die Spannungen zwischen Protestanten und Katholiken in Nordirland zu bekommen. (Dafür sind Sie mit Im Namen des Vaters von Jim Sheridan oder der unterschätzten Filmbiografie Michael Collins von Neil Jordan besser bedient.) Vertrauter Feind war Pakulas letzter Film, der 1998 bei einem Autounfall tragisch ums Leben kam. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Mind how you go. 5 von 5 Punkten "Normal people in an abnormal situation fight a disgusting and ugly war. You can`t understand it because you haven`t lived it."
Nein - Leute, die nicht in einem Kriegsgebiet leben, können den Wahnsinn des Krieges und seine Folgen nicht verstehen.
Auf höchstem Niveau versucht dieser Film, dem Puplikum dieses Thema näher zu bringen. IRA, Britische Armee und Polizei sind dabei austauschbar. Es könnten ebenso Palästinenser und Israelische Soldaten .... sein.
Tom O`Meara ist absolut treffend mit Harrison Ford besetzt, dem Paradebeispiel eines amerikanischen Helden. Aber "It`s not an American story. It`s an Irish one." Brad Pitt spielt Frankie McGuire grandios, den normalen Mann, der mit acht Jahren in einen Krieg hineingezogen wurde. Einen Krieg in dem es auf allen Seiten viele Tote gab.
Die Klasse des Filmes zeigt sich im fehlenden "Gut und Böse, Richtig und Falsch". Jeder kann sich seine eigenen Gedanken machen.
Einen zusätzlichen Stern hätten die Musik, Landschaft und irischen Schauspieler verdient. Das Irisch ist einfach wunderbar und Brad Pitt versucht sich redlich daran.
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Das dreckige Spiel James Woods, Margaret Colin, Kurtwood Smith, Robert Jr. Downey, Yuji Okumoto Videokassette Verkaufsrang: 21871 In den frühen Siebzigern war Eddie Dodd ein gefragter Anwalt, der sich radikal für Bürgerrechte eingesetzt hat und dabei die Konfrontation mit den staatlichen Autoritäten nicht gescheut hat. Doch die Zeiten haben sich geändert und der mittlerweile ausgebrannte Dodd vertritt fast ausschließlich Drogenhändler und ähnliches Klientel. Die Dinge bessern sich als Dodd zusammen mit seinem Assistenten Roger Baron (Robert Downey Jr.) die Verteidigung eines zu Unrecht verurteilten Koreaners übernimmt. Das dreckige Spiel von Joseph Ruben ist eine überwiegend gelungene Mischung aus spannendem Gerichtsdrama und solidem Kriminalfilm. Im Mittelpunkt des Films steht die fantastische Performance von James Woods (Salvador), der den idealistischen Anwalt überzeugend verkörpert und ganz nebenbei seinen Co-Star Robert Downey Jr. zum Stichwortgeber degradiert. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass im Film ausgerechnet Robert Downey Jr., der für seine Drogeneskapaden ja nicht gerade unbekannt ist, den von James Woods gespielten Ex-Hippie wegen ein paar Joints arg kritisiert. Das Drehbuch bietet zwar nur die üblichen Zutaten eines Gerichtsthrillers inklusive Korruption, fehlenden Beweisstücken und falschen Zeugenaussagen, aber das ganze bleibt stets spannend und selbst die gängigsten Klischees werden von James Woods' brillanter Vorstellung übertrumpft. -Marc Osmers
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Independence Day [UK-Import] Will Smith, Bill Pullman, Jeff Goldblum, Judd Hirsch, Margaret Colin Videokassette, 26. Februar 2001 Verkaufsrang: 28862 Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf. Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen. So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 133 Bewertungen)
Immer wieder schön 5 von 5 Punkten Auch heute - mehr als 10 Jahre nach seiner Entstehung - ist der Film noch immer sehr sehenswert. Klar, der US-Patriotismus darin ist fast unerträglich und die Story letztlich sehr simpel, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Will Smith als super-cooler Kampfpilot ist eine Idealbesetzung, besser hat man ihn selten gesehen. Und ein kleines Detail löst bei mir noch immer einen Lachanfall aus: Da kommen diese uns technologisch weit überlegenen Aliens durchs All geflogen, um uns im Stile einer Heuschreckenplage zu vernichten, doch was haben sie auf ihren High-Tech-Computern? Na klar, Windows! Und deshalb ist es auch kein Problem, sie mit einem über Nacht entwickelten Computervirus schließlich doch noch Schach matt zu setzen. Spätestens hier wird deutlich, was der Film auch ist: eine gelungene Parodie auf das Science-Fiction-Genre.
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Action - Thriller Pack (Freeway/Naked Lunch/Amos & Andrew. Zwei fast perfekte Chaoten) Samuel L. Jackson, Michael Lerner, Margaret Colin, Nicolas Cage, Dabney Coleman DVD, 5. November 2001 Verkaufsrang: 81926 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Freeway. Freeway gehört zu jenen Filmen, die den Zuschauer, der es gewagt hat, sich mit ihm zu befassen, gleichzeitig faszinieren und abstoßen. Wie auch Sieben, Kalifornia oder Natural Born Killers kann dieser Streifen als Kind seiner Zeit bezeichnet werden, da er unsere Faszination an Serienkillern und zügellosem psychopathischen Verhaltensweisen bedient. Doch dies ist nicht falsch zu verstehen: Regiedebütant Matthew Bright liegt nichts daran, den Hunger nach kranken Bedürfnissen zu stillen. Freeway ist eine vernichtende Satire auf das Zeitalter der täglich ausgestrahlten Talkshows und des Reality-TV. Hier trifft der so genannte "I-5-Killer" Kiefer Sutherland (Lost Boys, Dark City) am Rande des Freeways, der ihm seinen Spitznamen gab, auf einen starrköpfigen Teenager (Reese Witherspoon, Eiskalte Engel). Sie vertraut dem Fremden zunächst, bis sie sein grausiges Vorhaben erkennt. Nun, verraten wir nur soviel, dass sie sich durchaus wirkungsvoll zu Wehr setzt. Schließlich findet sie heraus, dass der Killer (dessen Frau von keiner Geringeren als Brooke Shields, Die blaue Lagune, gespielt wird) die Medien zu seinem Vorteil ausgenutzt hat. Dieser provokante Thriller zeigt gute Schauspielleistungen, ist aber auf keinen Fall für empfindliche Gemüter geeignet. -Jeff Shannon Naked Lunch. Die Handlung von Naked Lunch ist in einem Satz berichtet: Ein junger Autor erschießt versehentlich seine Ehefrau und flüchtet anschließend in den durch Drogenkonsum erreichten Realitätsverlust. Hinter dem Film, der sich um diesen Plot windet, stecken jedoch zwei Meister des Surrealen, der eine Schriftsteller, der andere Regisseur. Naked Lunch ist der Titel eines autobiografisch gefärbten Romanes von William S. Burroughs, der mit Jack Kerouac und Allen Ginsberg zur "Beat"-Generation der 60er-Jahre gehörte. Unter der Beschreibung von Drogenexzessen vermittelte er seine Anklagen gegen Realität und Gesellschaft. Regisseur David Cronenberg, der sich in eXistenZ mit eben diesen Themen auseinandersetzte, und der mit Crash ein ähnlich kontroverses Buch von J. G. Ballard verfilmt hatte, vermischte in seiner Adaption noch einmal Fiktion und Biografie. So stellt Peter Weller (Robocop) als Bill Lee ein doppeltes Porträt von W. S. Burroughs dar. Der Film vermittelt die zynische Weltsicht, das Unterbewusste und die Interpretation des drogenbeeinflussten Schreibens des Romans in eigenen, bizarren Bildern. Bei der Schreibmaschine, die sich in eine sprechende Küchenschabe verwandelt, lässt Franz Kafkas Verwandlung grüßen. Die Darstellung der seltsam menschlich-unmenschlichen "Mugwumps", Gestalten aus der Hölle der Opiate, zeigen, wie eng die Visionen Burroughs und Cronenbergs zusammenliegen. Die Besetzung wird Freunden des Genre-Films als sehr treffend erscheinen: Ian Holm (Kafka, Brazil), Julian Sands (Gothic, Warlock) sowie Judy Davis (Barton Fink) und Roy Scheider (Der weiße Hai) bilden den inspirierten Cast eines wilden Trips, der nicht allein auf der Oberfläche seiner Bilder bleibt. -Alexander Röder Amos & Andrew. Zwei fast perfekte Chaoten. Was haben Nicolas Cage und Samuel L. Jackson eigentlich gemacht, bevor sie ab Mitte der 90er-Jahre durch Pulp Fiction oder Leaving Las Vegas zu ganz großen Stars wurden? Zum Beispiel solche Filme wie Amos & Andrew. Zwei fast perfekte Chaoten. Der deutsche Zusatztitel und das Cover locken leider auf falsche Fährten. Es ist beileibe kein alberner Streifen, in dem tollpatschige Typen aneinandergekettet auf der Flucht vor der Polizei sind. Vielmehr herrscht für heutige Verhältnisse - wie etwa in Verrückt nach Mary oder einem beliebigen Jim-Carrey-Kracher - ein geradezu ruhiger und altmodischer Humor vor, der aber durchaus treffend ist. Die Geschichte selbst beginnt damit, dass der gefeierte Autor (Samuel L. Jackson - nicht ganz so albern wie in Loaded Weapon) spätabends zum ersten Mal durch sein neues Ferienhaus spaziert. Neugierige Kleinstadt-Nachbarn beobachten ihn dabei. Und da es sich bei dem Mann um einen Afro-Amerikaner und bei den Nachbarn um dumme Amerikaner handelt, ist für sie klar: da schleicht ein Einbrecher herum. Von dieser Ausgangsposition läuft eine turbulente - und in einigen ruhigen Momenten sogar nachdenkliche und intelligente - Handlung ab. Mit von der Partie sind ein erfolgssüchtiger Sheriff (Dabney Coleman, Wargames - Kriegsspiele), ein kleiner Ganove (Nicolas Cage, der wie auch schon in Arizona Junior sein komödiantisches Talent beweist), übereifrige Polizisten, sensationslüsterne Reporter, spießige Nachbarn und eine Gruppe religiöser Bürgerrechtler. Amos & Andrew ist eine amüsante kleine Komödie, die besonders im Vergleich zu dem thematisch ähnlichen No Panic. Gute Geiseln sind selten lohnend ist. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Intelligente Zusammenstellung 5 von 5 Punkten Bei der vorliegenden Filmasammlung handelt es sich um eine äußerst intelligente Zusammenstellung. Die beiden Filme Freeway und Naked Lunch sind meisterhafte Inszenierungen, die die Grenzbereiche von Satire, Ironie und Horror ausleuchten. Amos & Andrew behandelt dagegen nur die ironische Seite und verzichtet auf die groteske, surreale Zuspitzung eines Naked Lunch. Statt Amos & Andrew hätte vielleicht ein Satire-Klassiker wie A Clockwork Orange die Sammlung abrunden können. Es bleibt aber dennoch der sehr positive Eindruck der hier gewählten thematischen Verknüpfung. Ein weiterer wichtiger Punkt, der für die Collection spricht, ist der Umstand, dass der Literatur-Klassiker Naked Lunch ansonsten zur Zeit nicht erhältlich ist. Der Cronenberg-Film, der sicher sein bester ist, ist auf DVD weltweit überhaupt nur in dieser Edition zugänglich, die leider nur deutschen Ton enthält. Jeder Cronenberg-Film sollte sich diese Fassung besorgen und hoffen, dass die geplante englische Remastered-Edition tatsächlich irgendwann ihren Weg in den Markt findet. Bleibt anzumerken, dass auch Amos & Andrew leider deutschen Ton hat, was daran liegt, dass die DVDs aus einer Zeit stammen, wo Mehrsprachigkeit, ausführliches Zusatzmaterial und aufwendige Menüs noch nicht zum Standard gehörten. Zudem sind alle CDs für den Mid-Price-Market konzipiert. Wer mit diesen Einschränkungen leben kann, sollte sich diese Komplitation nicht entgehen lassen.
schlecht - schlechter - am schlechtesten 1 von 5 Punkten ...so lässt sich diese DVD-Sammlung wohl am besten zusammenfassen. Dies bezieht sich sowohl auf die inhaltliche als auch die technische Qualität. Es fängt damit an, dass man die Film nur in Deutsch anschauen kann (Samuel L. Jackson in Deutsch!!), geht weiter bei den wirklich armseligen Menus und gipfelt schliesslich in grottenschlechten Plots(auch die Schauspieler Cage und Jackson können das nicht gutmachen), miesen Schauspielern und grottenschlechten Plots(Freeway soll bei Sundance einen Preis gewonnen haben??) sowie... (Herr Cronenberg bitte in die Ecke stellen). Oder kurz gesagt: Gebt Euer Geld doch einfach sinnvoller aus! |
Flashdance / Footloose / Pretty In Pink [UK IMPORT] Molly Ringwald, Harry Dean Stanton, Jon Cryer, Annie Potts, James Spader DVD, 4. Oktober 2004 Verkaufsrang: 27702 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Noch drei Männer, noch ein Baby Steve Guttenberg, Nancy Travis, Tom Selleck, Ted Danson, Margaret Colin DVD Verkaufsrang: 38611
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Swing Vote [UK IMPORT] Andy Garcia, Harry Belafonte, Kate Nelligan, Bob Balaban, Margaret Colin Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 29877
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Devil's Own / Random Hearts [UK IMPORT] Harrison Ford, Brad Pitt, Margaret Colin, Ruben Blades, Kristin Scott-Thomas Videokassette, 17. Dezember 2001 Verkaufsrang: 30102
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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