DVDs: Marilyn Chambers

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Electric Blue, Folge 01-03 - Fiona RichmondElectric Blue, Folge 01-03
Fiona Richmond, Marilyn Chambers, Brigitte Lahaie, Marilyn Monroe, Joan Collins

DVD, 19. März 2002
     Verkaufsrang: 38567     

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In den 80er-Jahren, also lange Zeit vor Liebe Sünde und Peep, beschränkte sich Erotik im Fernsehen auf Erika Bergers Sexratgeber oder aber auf die britische Kultserie Electric Blue. In über 100 Folgen servierten zumeist leicht bekleidete Moderatorinnen ein skurriles Sexpotpourri aus kurzen Clips, Amateurvideos, Fotoshootings und Prominentenspecials. Die Beiträge wirken heutzutage natürlich hoffnungslos veraltet, was nicht zuletzt an den modischen und frisurlichen Entgleisungen der posierenden Damenwelt liegt. Andererseits besteht darin auch genau der Reiz der Serie, wer sich gerne an die 80er-Jahre zurückerinnert, wird mit Electric Blue jedenfalls definitiv viel Spaß haben.
Die Folgen 1 bis 3 der Electric-Blue-Serie werden in der Reihenfolge von Fiona Richmond, Marilyn Chambers und Brigitte Lahaie, allesamt Erotikstars der damaligen Zeit, moderiert. Inhaltlich gibt es selbstverständlich jede Menge blanke Busen und Strip-Videos. Für viel Erheiterung sorgt ein Beitrag über das Nackttanzen in einer Londoner Disco. In Sachen Prominenz geben sich Joan Collins, Leslie Ann-Down und in einer ganz seltenen Aufnahme Marilyn Monroe die Ehre. An Ton -und Bildqualität sollte man aufgrund der recht seltenen Beiträge keine höheren Ansprüche stellen. -Marc Osmers


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein Klassiker      5 von 5 Punkten
Electric Blue büsst nichts von seiner Aktualität ein und ist auch heute noch eine der besten Erotik-serien. Sämtliche Szenen werden stets gut rübergebracht und wirken ganz und gar nicht wie in einem Hardcore-Porno. Sehr zu empfehlen.


Rabid - Bete, dass es nicht Dir passiert - Marilyn ChambersRabid - Bete, dass es nicht Dir passiert
Marilyn Chambers, Joe Silver, Frank Moore

DVD, 14. Oktober 2002
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Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein Cronenberg aus den 70 ern!!      3 von 5 Punkten
Wer "trash" mag wird diesen Film lieben! Denn während David Cronenberg mittlerweile zu einer der besten und intelligentesten Filmemacher unserer Zeit war, legte er den Grundstein seiner späteren Arbeiten mit seinen ersten Filmen fest! damals war Cronenberg noch im Horror Genre ein Aushängeschild und vor allen seine beiden Filme "Shivers" und eben diese Trash Perle brachten ihm den Ruf als Blut und Ekelfilmer ein! Seinen Stil konnte er erst mit "scanners" professionell festigen, doch auch dieser Film hat seine Stärken! Sicherlich haben sich die Sehgewohnheiten im Horrorgenre ziemlich geändert aber wenn man mal bedenkt das dieser Film damals wirklich zu einer Zeit kanm wo ein "Exorzist" für die breite Masse das Non plus Ultra an Gewalt war so wurde das Kinopublikum mit diesem Film ziemlich geschockt! Die späteren Arbeiten von Cronenberg sind weitaus legendärer als dieses Trashfilmchen, doch dennoch kann man sich "Rabid" durchaus geben! Wie heißt es so schön:Jeder fängt mal klein an!

Die DVD ist mitunter das übelste was ich je gesehen habe:katastrophale Bild und Tonqualität und null Bonus!Grauenhaft!

Film:***
Bild:*
Ton:*
Extras:-

RABID - DER ÜBERFALL DER TEUFLISCHEN BESTIEN (1976)      5 von 5 Punkten
Nach Shivers, seinem ersten richtigen Spielfilm von 1975, drehte David Cronenberg ein Jahr später Rabid (der reißerische Titel der alten VMP Videokassette lautete: Der Überfall der teuflischen Bestien), der glücklicherweise dem Independent / Low-Budget / Sleaze der 70er wesentlich näher ist als dem gegenwärtigen Mainstream Kino.

Nach einem Motorradunfall mit ihrem Freund Hart Read, wird die schwerverletzte Rose in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Dort angekommen stellt der leitende Arzt Dr. Dan Keloid bei Rose schwere Hautverbrennungen fest, die nur durch eine neue, bisher noch nicht angewandte Operation behandelt werden kann. Dr. Keloid führt die illegale Operation durch, und obwohl die Gewebetransplantation zu funktionieren scheint, fällt Rose in ein Koma. Ihr Freund Hart kann bereits nach kurzer Zeit aus dem Krankenhaus entlassen werden, während Rose noch immer im Koma liegt. Nach einigen Wochen im Koma wacht Rose plötzlich in der Nacht auf. Ein herbeieilender Arzt kümmert sich um Sie und versucht ihr zu erklären, was passiert ist. Rose fällt den Arzt an und saugt ihm Blut ab. Dr. Dan Keloid findet den verletzten Kollegen und verarztet ihn. Dr. Keloid hält die Verletzung des Arztes jedoch für einen Schlaganfall und weiß nichts von Rose Angriff. Rose flüchtet nach dem Vorfall, an dem sie sich jedoch nicht mehr erinnern kann, aus dem Krankenhaus. Bevor sie zurück zu ihrem Freund gehen will, möchte sie einer alten Freundin noch einen Besuch abstatten und einige Zeit bei ihr wohnen. Hart wundert sich über das merkwürdige Verhalten Rose und macht sich auf die Suche nach ihr. Eine Epidemie, die die Infizierten in einen Tollwutrausch versetzt, in dem sie Menschen anfallen und sogar töten, verwandelt Kanada immer mehr in ein Katastrophengebiet.
Das Militär und Seuchenschutzkommandos versuchen der Lage Herr zu werden, indem sie Straßenbarrikaden aufstellen, Fahrzeuge dekontaminieren und Ausgangssperren erheben. Doch immer öfter müssen die Soldaten ihre Waffen benutzten um nicht selbst von den Wahnsinnigen angefallen und infiziert zu werden. Rose wundert sich über das Chaos in den Straßen und will nicht einsehen, daß sie der Auslöser der Katastrophe ist.

Rabid ist wesentlich bedrückender und ernsthafter gehalten als der stellenweise etwas unfreiwillig komisch wirkende Shivers. Während in Shivers die B-Movie Darstellerinnen Barbara Steele und Lynn Lowry glänzten, wurde die weibliche Hauptrolle in Rabid mit 70er Jahre Pornodarstellerin Marilyn Chambers besetzt.
Die Atmosphäre des winterlichen Kanadas, eine gehörige Portion Sleaze und der gelungene Soundtrack (der mir schon in einem Film von Jean LaFleur positiv auffiel, wobei LaFleur in den Credits von Rabid als Editor auftaucht!) machen Rabid zu einem gelungenen Frühwerk des Kanadiers.

Die Ausstattung der Splendid DVD ist ziemlich bescheiden. Statt dem Original Ton in englisch, gibt es nur die deutsche Tonspur. Verzichtet wurde aber glücklicherweise auf eine Neusynchronisierung, statt dessen wurde der deutsche Ton in Mono 1.0 (Originalformat) und Stereo 5.1 (Splitet) ausgelegt. Ebenfalls verzichtet wurde auch auf den Trailer oder sonstige Extras, von denen es angesichts Alter und Budget von Rabid natürlich nicht allzu viel geben wird. Auf die dürftige Filmbio als reine Texttafeln hätte man dann aber auch verzichten können, da sie ziemlich lieblos wirkt. Aber wenigstens gibt es Rabid in einer annehmbaren Bild und Tonqualität, wobei dem Ton jedoch ein leichtes Hintergrundrauschen beiliegt.

Für Fans früher David Cronenberg Filme, ist Rabid bedenkenlos zu empfehlen. Wer mit den 70ern und den damaligen skurrilen B-Movies nichts anfangen kann, wird auch mit diesem Film nicht warm werden. Die Thematik sowie die stimmige Ästhetik der 70er Jahre sind einzigartig und in der heutigen Zeit nicht reproduzierbar.
Neben Shivers, The Brood, Scanners und Videodrome einer von Cronenbergs gelungensten Körperhorror Filmen.

P.S. Shivers ist ebenfalls als dürftige Splendid DVD in deutscher Sprache erhältlich.


Electric Blue, Folge 07-09 - Marilyn ChambersElectric Blue, Folge 07-09
Marilyn Chambers, Ron Jeremy, Hazel O'Connor, Ursula Andress, Dudley Moore

DVD, 19. März 2002
     Verkaufsrang: 43932     

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In den 80er-Jahren, also lange Zeit vor Liebe Sünde und Peep, beschränkte sich Erotik im Fernsehen auf Erika Bergers Sexratgeber oder aber auf die britische Kultserie Electric Blue. In über 100 Folgen servierten zumeist leicht bekleidete Moderatorinnen ein skurriles Sexpotpourri aus kurzen Clips, Amateurvideos, Fotoshootings und Prominentenspecials. Die Beiträge wirken heutzutage natürlich hoffnungslos veraltet, was nicht zuletzt an den modischen und frisurlichen Entgleisungen der posierenden Damenwelt liegt. Andererseits besteht darin auch genau der Reiz der Serie, wer sich gerne an die 80er-Jahre zurückerinnert, wird mit Electric Blue jedenfalls definitiv viel Spaß haben.
Die Episoden 7 bis 9 der Electric Blue-Serie werden wiederum von ehemaligen Erotik-Darstellerinnen der 80er moderiert. Wie immer stehen die Sexszenen mit unbefriedigten Hausfrauen und lesbischen Gespielinnen im Vordergrund. Lustig wird es beim Damencatchen mit Erdbeer-Marmelade und natürlich beim FKK-Ritt auf einem elektrischen Bullen. Höhepunkt des Promi-Specials ist der Auftritt von Ex-Bondgirl Ursula Andress, die hier in ihrer Nacktszene aus dem Trash-Klassiker Die Weiße Göttin der Kannibalen gezeigt wird. Als Bonusfeature gibt es wie bei den anderen Folgen den Direktzugriff auf die "schärfsten" Amateurvideos! -Marc Osmers


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Doch irgendwie Kult...      3 von 5 Punkten
Man mag trefflich darüber streiten, was man von Electric Blue halten mag. Es ist die einzige so lange fürs Fernsehen produzierte Erotikserie, die auch ausserhalb von Pornokanälen sendefähig war.
Ihren Ursprung in Großbritannien sieht man ihr an, da es so gut wie immer einen Hausfrauenteil gab und fast durchweg Frauen zum Zuge kamen, die nicht mit Riesenimplantaten versehen waren.
Man sagt ja, daß der Brite auf die Durchschnittsfrau mit natürlicher Oberweite steht.
Manche Szene mag für unsere überreizten Augen gar schon lächerlich wirken, ist auch manchmal schon so schlecht, daß es wieder Kult ist und durchaus als amüsante Beilage bei einer lockeren Party zur allgemeinen Belustigung laufen könnte.
Manche Folgen sind auch durchaus nett gemacht und bieten noch eine subtilere Erotik und zeigen auch nicht mehr als so manche Vorabendsendung oder gar Boulevardmagazine.
Die DVD besteht aus drei Folgen, die meist aus einem skurrilen Beitrag (z.B. Frauencatchen in Erdbeermarmelade), einer Erotikszene (sehr softcore), einem Modelfotoshooting, bei der sich eine junge Dame entkleidet und dabei abgelichtet wird und am Schluss aus einem Hausfrauenstrip.
Das Intro zum Menü ist sehr nett gemacht und bringt die Atmosphäre sehr gut herüber.
Ob das Material partnerfähig ist, kann ich nicht generell sagen, dafür ist die Serie doch zu sehr darauf ausgerichtet, Männern zu gefallen. Manche Männer tragen sogar Bart, was sicher viele junge Frauen nicht so anmachen wird!
Das Bildmaterial ist leider arg angegriffen, weshalb die Digitalisierung nicht gerade spitze ist. Das ist wohl ein Schicksal, dass sehr viele 80er-Serien aus GB traf. Der Hersteller gab sich dennoch alle Mühe, den Schaden über Filter zu begrenzen. Der Ton ist auch OK und als Beilage gibt es weitere Hausfrauenstripszenen aus der Serie, die zumindest nicht ganz peinlich wirken. Mehr an Add-On's wäre wohl zu viel verlangt.
Die Abbildung der Packung ist wohl nicht bindend und hat wohl mehr Dekorationscharakter, zumal die Rücken aller DVD's zusammen das Logo von Electric Blue ergeben.
Sie ist wohl eher dem Fan der 80er oder dieser Serie zu empfehlen, der seine Sammlung aller Genres vervollständigen möchte oder in Erinnerungen schwelgen möchte.
Je ein Punkt Abzug wegen dem schlechten Bild und manchen Schwächen der Serie.


The Owl And The Pussycat [UK IMPORT] - Barbra StreisandThe Owl And The Pussycat [UK IMPORT]
Barbra Streisand, George Segal, Robert Klein, Allen Garfield, Roz Kelly

DVD, 2. Dezember 2002

Verkaufsrang: 77273
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