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| DVDs: Marisa Coughlan | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Rache Ron Eldard, Til Schweiger, Marisa Coughlan DVD, 15. Mai 2008 Verkaufsrang: 16060 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ascot Rache, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 15.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Einer der bester Til Schweiger Filme 5 von 5 Punkten Ich war sehr positiv überrascht.
Ich will jetzt hier die Handlung und Ablauf nicht wiedergeben,aber selten habe ich so einen Film gesehen, der klasse Spannung mit Til Schweiger bietet. Mehr davon !
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Tötet Mrs. Tingle! Helen Mirren, Katie Holmes, Marisa Coughlan DVD, 5. September 2000 Verkaufsrang: 21004 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf dem Plakat zu Tötet Misses Tingle! mögen die Fernseh-Jungstars Katie Holmes (Dawson's Creek), Marisa Coughlin (Wasteland) und Barry Watson (Seventh Heaven) zu sehen sein: Der wahre Star aber ist die Darstellerin des Titel-Charakters Mrs. Tingle: Helen Mirren. Mirren spielt eine verbitterte, tyrannische Lehrerin, die aufgrund einiger Indizien - aber ohne wirkliche Beweise zu besitzen - Katie Holmes vorwirft, während einer Geschichtsklausur betrogen zu haben. Um diesen Irrtum klarzustellen, gehen Holmes, Coughlin und Watson zu ihrer Lehrerin, doch diese weigert sich, den Schülern überhaupt zuzuhören. Die Situation eskaliert und bevor sich die Jugendlichen versehen, haben sie die boshafte Lehrerin niedergeschlagen und ans Bett gefesselt. Das größte Problem stellt nun die Tatsache dar, dass die Jugendlichen nicht die geringste Ahnung haben, was sie weiter tun sollen. Als ihre Lehrerin aus der Ohnmacht erwacht, entwickelt sich zwischen den vieren ein gnadenloser Psychokrieg, in dem die Jugendlichen gegen die rhetorisch brillante Lehrerin keine Chance haben. Coughlin und Watson mögen nett anzuschauen sein und Katie Holmes besitzt eine natürliche Ausstrahlung und ein nicht zu unterschätzendes Talent, aber Mirren, die in Großbritannien eine arrivierte Shakespeare-Schauspielerin ist und in so unterschiedlichen Filmen wie dem kontroversen Caligula, dem hoch gelobten Der Trost von Fremden oder dem künstlerisch interessanten Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber Hauptrollen gespielt hat, kombiniert die Intelligenz einer Vanessa Redgrave mit dem stählernen Willen einer Dame Judi Dench mit einer sinnlichen Energie, für die jedes junge Starlett einen Mord begehen würde. Zugegeben, in Helen Mirrens Karriere mag Tötet Misses Tingle! nur eine Fußnote darstellen. Als Einstieg in ihr Werk aber stellt er einen guten Start dar. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Wahnsinn ! 5 von 5 Punkten Also ich habe mir den Film auch angesehen und muss sagen dass er insgesamt gesehen recht gut ist.
Es stimmt aber, dass der Film dennoch etwas potenzial verschenkt.
Trotzdem ist ein tolle Genre Mischung entstanden.
Etwas Komödie, etwas Thriller...
Auch begeistert hat mich die Thematik "Was ist eigentlich Ironie."
Sehr gut ist auch, dass man im Grunde nicht weiß wie der Film ausgehen wird.
Von daher 5 Sterne.
P.S Bei diesem Film gehen die Meinungen oft sehr weit auseinander. Manche finden ihn super klasse andere wiederrum recht öde. Am besten man sieht sich den Film an, um selbst ein Urteil fällen zu können.
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The Damned Thing - Texas Horror Marisa Coughlan, Brendan Fletcher Sean Patrick Flanery DVD Verkaufsrang: 51190 Als kleiner Junge wurde Kevin Reddle Zeuge, wie aus heiterem Himmel der Vater die Mutter in einem Wutausbruch umbrachte, als habe irgend eine unheimliche Macht von ihm Besitz ergriffen. Jetzt ist Reddle der Sheriff in seinem Heimatnest, selbst der Ernährer einer kleinen kaputten Familie, und es beschleicht ihn das ungute Gefühl, als könne sich der Albtraum von damals wiederholen. Denn schon wieder zeigen vormals freundliche Mitbürger üble Verhaltensauffälligkeiten, rasten aus und laufen Amok.
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Tötet Mrs. Tingle! Helen Mirren, Katie Holmes, Marisa Coughlan Videokassette, 5. September 2000 Verkaufsrang: 4842 Auf dem Plakat zu Tötet Misses Tingle! mögen die Fernseh-Jungstars Katie Holmes (Dawson's Creek), Marisa Coughlin (Wasteland) und Barry Watson (Seventh Heaven) zu sehen sein: Der wahre Star aber ist die Darstellerin des Titel-Charakters Mrs. Tingle: Helen Mirren. Mirren spielt eine verbitterte, tyrannische Lehrerin, die aufgrund einiger Indizien - aber ohne wirkliche Beweise zu besitzen - Katie Holmes vorwirft, während einer Geschichtsklausur betrogen zu haben. Um diesen Irrtum klarzustellen, gehen Holmes, Coughlin und Watson zu ihrer Lehrerin, doch diese weigert sich, den Schülern überhaupt zuzuhören. Die Situation eskaliert und bevor sich die Jugendlichen versehen, haben sie die boshafte Lehrerin niedergeschlagen und ans Bett gefesselt. Das größte Problem stellt nun die Tatsache dar, dass die Jugendlichen nicht die geringste Ahnung haben, was sie weiter tun sollen. Als ihre Lehrerin aus der Ohnmacht erwacht, entwickelt sich zwischen den vieren ein gnadenloser Psychokrieg, in dem die Jugendlichen gegen die rhetorisch brillante Lehrerin keine Chance haben. Coughlin und Watson mögen nett anzuschauen sein und Katie Holmes besitzt eine natürliche Ausstrahlung und ein nicht zu unterschätzendes Talent, aber Mirren, die in Großbritannien eine arrivierte Shakespeare-Schauspielerin ist und in so unterschiedlichen Filmen wie dem kontroversen Caligula, dem hoch gelobten Der Trost von Fremden oder dem künstlerisch interessanten Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber Hauptrollen gespielt hat, kombiniert die Intelligenz einer Vanessa Redgrave mit dem stählernen Willen einer Dame Judi Dench mit einer sinnlichen Energie, für die jedes junge Starlett einen Mord begehen würde. Zugegeben, in Helen Mirrens Karriere mag Tötet Misses Tingle! nur eine Fußnote darstellen. Als Einstieg in ihr Werk aber stellt er einen guten Start dar. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Wahnsinn ! 5 von 5 Punkten Also ich habe mir den Film auch angesehen und muss sagen dass er insgesamt gesehen recht gut ist.
Es stimmt aber, dass der Film dennoch etwas potenzial verschenkt.
Trotzdem ist ein tolle Genre Mischung entstanden.
Etwas Komödie, etwas Thriller...
Auch begeistert hat mich die Thematik "Was ist eigentlich Ironie."
Sehr gut ist auch, dass man im Grunde nicht weiß wie der Film ausgehen wird.
Von daher 5 Sterne.
P.S Bei diesem Film gehen die Meinungen oft sehr weit auseinander. Manche finden ihn super klasse andere wiederrum recht öde. Am besten man sieht sich den Film an, um selbst ein Urteil fällen zu können.
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The Damned Thing - Texas Horror (Limited Edition, Metalpak) Georgia Craig, Marisa Coughlan, Brendan Fletcher DVD, 28. März 2008 Verkaufsrang: 55909
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Weniger als Durchschnitt! 2 von 5 Punkten Nun , Tobe Hooper hatte als Regisseur schon bessere Zeiten gesehen: in den 70 ern wurde er berühmt durch den ersten Texas Chainsaw Massacre , hatte Jahre später mit Poltergeist einen weiteren Erfolg und dann konnte er nur noch mit den Nachfolgefilmen Lifeforce sowie Invasion vom Mars noch annähernd an die erfolge anknöpfen. Danach drehte der Mann nur noch kleinen bis ganz großen Mist.
Vor knapp zwei jahren konnte er mit The Toolbox Murders erstmalig wieder einen einigermaßen (aber nicht weltbewegenden!) Film abliefern.
Nun durfte Hooper eine Folge der ach so angesagten neuen Horrorfilmserie Masters of Horror inzenieren.
Doch die Geschichte um eine kleinstadt in Texas deren Bewohner allesamt durch einen Fluch durchdrehen ist so langweilig und vorhersehbar das es bei niemanden einen Denkzellenverlust verursachen dürfte.
Zwar hat Hooper hier eine durchaus stimmige Inzenierung hingelegt und auch die Darsteller wissen zu überzeugen , aber das war es auch schon wirklich. Da kann man froh sein das der Film/diese Folge nur eine knappe stunde geht denn wäre es ein 90 Minuten Film würde schon sehr schnell die Luft raussein!
Die abgekupferte Story versucht Hooper mit drei kurzen, sehr oberflächlichen Splatterszenen zu würzen , doch vielleicht hätte er gerade diese weggelassen denn eben diese Szenen retten diese 100fache abgekupferte Stephen King Story auch nicht!
Die DVD wartet mit soliden Ton und Bild auf - nichts weltbewegendes. Das bonus Material besteht aus einem kurzen Making Of und eine Trailershow vom Anbieter Splendid.
Im insgesamten sehr unbefriedigend.
Film:**
Bild:***
Ton:***
Extras:**
low... 1 von 5 Punkten man, was für ein wochenende. hab mir drei filme ausgeliehen - unter anderem diesen hier. puhhh. wirkte zwar nicht ganz so b-movie'g - wars aber. alles recht fad. nicht zu empfehlen.
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Teaching Mrs Tingle [UK IMPORT] Helen Mirren, Michael McKean, Liz Stauber, John Patrick White, Jeffrey Tambor DVD, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 79731 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Auf dem Plakat zu Tötet Misses Tingle! mögen die Fernseh-Jungstars Katie Holmes (Dawson's Creek), Marisa Coughlin (Wasteland) und Barry Watson (Seventh Heaven) zu sehen sein: Der wahre Star aber ist die Darstellerin des Titel-Charakters Mrs. Tingle: Helen Mirren. Mirren spielt eine verbitterte, tyrannische Lehrerin, die aufgrund einiger Indizien - aber ohne wirkliche Beweise zu besitzen - Katie Holmes vorwirft, während einer Geschichtsklausur betrogen zu haben. Um diesen Irrtum klarzustellen, gehen Holmes, Coughlin und Watson zu ihrer Lehrerin, doch diese weigert sich, den Schülern überhaupt zuzuhören. Die Situation eskaliert und bevor sich die Jugendlichen versehen, haben sie die boshafte Lehrerin niedergeschlagen und ans Bett gefesselt. Das größte Problem stellt nun die Tatsache dar, dass die Jugendlichen nicht die geringste Ahnung haben, was sie weiter tun sollen. Als ihre Lehrerin aus der Ohnmacht erwacht, entwickelt sich zwischen den vieren ein gnadenloser Psychokrieg, in dem die Jugendlichen gegen die rhetorisch brillante Lehrerin keine Chance haben. Coughlin und Watson mögen nett anzuschauen sein und Katie Holmes besitzt eine natürliche Ausstrahlung und ein nicht zu unterschätzendes Talent, aber Mirren, die in Großbritannien eine arrivierte Shakespeare-Schauspielerin ist und in so unterschiedlichen Filmen wie dem kontroversen Caligula, dem hoch gelobten Der Trost von Fremden oder dem künstlerisch interessanten Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber Hauptrollen gespielt hat, kombiniert die Intelligenz einer Vanessa Redgrave mit dem stählernen Willen einer Dame Judi Dench mit einer sinnlichen Energie, für die jedes junge Starlett einen Mord begehen würde. Zugegeben, in Helen Mirrens Karriere mag Tötet Misses Tingle! nur eine Fußnote darstellen. Als Einstieg in ihr Werk aber stellt er einen guten Start dar. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Wahnsinn ! 5 von 5 Punkten Also ich habe mir den Film auch angesehen und muss sagen dass er insgesamt gesehen recht gut ist.
Es stimmt aber, dass der Film dennoch etwas potenzial verschenkt.
Trotzdem ist ein tolle Genre Mischung entstanden.
Etwas Komödie, etwas Thriller...
Auch begeistert hat mich die Thematik "Was ist eigentlich Ironie."
Sehr gut ist auch, dass man im Grunde nicht weiß wie der Film ausgehen wird.
Von daher 5 Sterne.
P.S Bei diesem Film gehen die Meinungen oft sehr weit auseinander. Manche finden ihn super klasse andere wiederrum recht öde. Am besten man sieht sich den Film an, um selbst ein Urteil fällen zu können.
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Night Wash: Im Schleudergang durch die Nacht Marisa Coughlan, Samuel Ball, Ione Skye DVD, 5. Januar 2006 Verkaufsrang: 67008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Nightwash - Im Schleudergang durch die Nacht, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.01.06
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The Damned Thing - Texas Horror Georgia Craig, Marisa Coughlan, Brendan Fletcher DVD, 30. Mai 2008 Verkaufsrang: 60185 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Endlich eine Fortsertung zur Masters of Horror Reihe 5 von 5 Punkten Oh yes, noch ein weiterer Teil der Masters of Horror Reihe, bei der namhafte Regisseure (bisher u.a. Joe Dante, Dario Argento, Stuart Gordon, John Carpenter) knapp einstündige Kurzfilme drehen! Diesmal gab sich kein Geringerer als Tobe Hooper (ein weiterer Horror Gott, der uns bisher "Texas Chainsaw Massacre", "Poltergeist" und "The Toolbox Murders" bescherte!) die Ehre, wobei er hiermit bereits nach "Dance of the Dead" nun schon zum zweiten Male für diese Reihe einen Beitrag beisteuerte! Wie auch damals ist "The Damned Thing" definitiv eine seiner besten Leistungen, denn hier stimmt neben der schauspielerischen Leistung, der Atmosphäre sowie der Story einfach fast alles. Naja, warum an manch einer Stelle immer vorhersehbar dann das Benzin ausgehen muss, ist weiterhin ein Grund die Hände über dem Kopf zusammen zu schlagen, aber von diesem Manko wollen wir mal absehen.
Als Schauspieler konnte Tobe übrigens unter anderem Sean Patrick Flanery ("Der blutige Pfad Gottes" [sein damaliger Schauspielkollege Norman Reedus wirkte übrigens in John Carpenter's Masters of Horror Beitrag "Cigarette burns" mit!], "Borderline", "Suicide Kings") und Ted Raimi (der Bruder von Sam Raimi / "Tanz der Teufel 1 + 2", "Candymans Fluch", "Spiderman", "The Grudge") für sich verpflichten, die ihre Rollen auch wirklich sehr gut spielen.
Mit einem Special zur Entstehung des "Ölmonsters", einem ausführlichen Making of und einem Audiokommentar hat man zudem noch einiges an coolem Bonusmaterial mit auf diese Scheibe gepackt. Leider kommen allerdings Trailerfans wie ich dafür zu kurz. Aber was soll's denn für eine Anschaffung lohnt sich "The Damned Thing" auf alle Fälle! |
Teaching Mrs. Tingle [UK-Import] Helen Mirren, Katie Holmes, Marisa Coughlan, Jeffrey Tambor Videokassette, 8. Oktober 2001 Verkaufsrang: 36403 Auf dem Plakat zu Tötet Misses Tingle! mögen die Fernseh-Jungstars Katie Holmes (Dawson's Creek), Marisa Coughlin (Wasteland) und Barry Watson (Seventh Heaven) zu sehen sein: Der wahre Star aber ist die Darstellerin des Titel-Charakters Mrs. Tingle: Helen Mirren. Mirren spielt eine verbitterte, tyrannische Lehrerin, die aufgrund einiger Indizien - aber ohne wirkliche Beweise zu besitzen - Katie Holmes vorwirft, während einer Geschichtsklausur betrogen zu haben. Um diesen Irrtum klarzustellen, gehen Holmes, Coughlin und Watson zu ihrer Lehrerin, doch diese weigert sich, den Schülern überhaupt zuzuhören. Die Situation eskaliert und bevor sich die Jugendlichen versehen, haben sie die boshafte Lehrerin niedergeschlagen und ans Bett gefesselt. Das größte Problem stellt nun die Tatsache dar, dass die Jugendlichen nicht die geringste Ahnung haben, was sie weiter tun sollen. Als ihre Lehrerin aus der Ohnmacht erwacht, entwickelt sich zwischen den vieren ein gnadenloser Psychokrieg, in dem die Jugendlichen gegen die rhetorisch brillante Lehrerin keine Chance haben. Coughlin und Watson mögen nett anzuschauen sein und Katie Holmes besitzt eine natürliche Ausstrahlung und ein nicht zu unterschätzendes Talent, aber Mirren, die in Großbritannien eine arrivierte Shakespeare-Schauspielerin ist und in so unterschiedlichen Filmen wie dem kontroversen Caligula, dem hoch gelobten Der Trost von Fremden oder dem künstlerisch interessanten Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber Hauptrollen gespielt hat, kombiniert die Intelligenz einer Vanessa Redgrave mit dem stählernen Willen einer Dame Judi Dench mit einer sinnlichen Energie, für die jedes junge Starlett einen Mord begehen würde. Zugegeben, in Helen Mirrens Karriere mag Tötet Misses Tingle! nur eine Fußnote darstellen. Als Einstieg in ihr Werk aber stellt er einen guten Start dar. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Wahnsinn ! 5 von 5 Punkten Also ich habe mir den Film auch angesehen und muss sagen dass er insgesamt gesehen recht gut ist.
Es stimmt aber, dass der Film dennoch etwas potenzial verschenkt.
Trotzdem ist ein tolle Genre Mischung entstanden.
Etwas Komödie, etwas Thriller...
Auch begeistert hat mich die Thematik "Was ist eigentlich Ironie."
Sehr gut ist auch, dass man im Grunde nicht weiß wie der Film ausgehen wird.
Von daher 5 Sterne.
P.S Bei diesem Film gehen die Meinungen oft sehr weit auseinander. Manche finden ihn super klasse andere wiederrum recht öde. Am besten man sieht sich den Film an, um selbst ein Urteil fällen zu können.
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Gossip [UK-Import] James Marsden, Norman Reedus, Joshua Jackson, Lena Headey, Kate Hudson Videokassette, 7. August 2001 Verkaufsrang: 48135
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Sehr guter Film 5 von 5 Punkten Meine Schwester hat ihn mir empfohlen und ich dachte mir "Toll, wieder so ein seichter Teeniefilm." Hab ihn mir aber doch gekauft und wurde überrascht.
Im Prinzip geht es um die Macht der Worte. Darüber, dass man mit dem was man sagt, andere beeinflusst oder beflügelt, sie Sachen interprätieren zu lassen ohne sie weiter definiert zu haben. Es geht weiters darum, dass die Menschen eigentlich immer nach Sensationen suchen und Nachrichten schon lange nur darauf ausgelegt sind uns zu unterhalten und nicht um uns über irgendetwas zu informieren. Es wird gezeigt, wie sich Gerüchte entwickeln können.
Ein wirklich guter Film, leider falsch präsentiert, so dass er eher die Teeniefilmfans auf sich aufmerksam macht, die mit so etwas vermutlich weniger anfangen können.
tödliche Langeweile 2 von 5 Punkten 3 befreundete Studenten kommen auf die Idee, ein Gerücht zu erfinden um herauszufinden, inwieweit es sich nach dem "stille Post" Prinzip entwickelt. Es verbreitet sich natürlich in Windeseile, und wie sollte es auch anders sein, am Ende eskaliert die ganze Sache. Weil das wohl selbst dem Autor zu simpel erschien, hat er noch einen Bösewicht in die Geschichte eingebaut: einer der drei Studenten hatte den anderen beiden etwas vorgemacht. Die Idee für dieses Gerücht war kein Zufall sondern von ihm eingefädelt. Er hatte noch eine Rechnung offen und zwar mit dem, der in seinem Gerücht die Hauptrolle spielt. Tolle Geschichte. In schönen Bildern ganz nett erzählt, die Darsteller machen ihre Sache nicht schlecht, nur ist der Film aufgrund der wenig originellen Story so spannend und interessant wie ein Eimer Sand. Muss man nicht gesehen haben.
Gott sei Dank, nicht noch ein Teen-Thriller/Horror-Streifen 5 von 5 Punkten Es ist zu schade, dass dieser Film im ganzen Wust an Teenie/College-Thriller/Horror-Flicks untergegangen ist, denn dieser ist, im Gegensatz zu seinen Mitkandidaten, wirklich gut. Keine Teen/College-Thriller, sondern ein Thriller, der an einem College spielt, was wirklich der entscheidende Unterschied in diesem Fall ist! Aber wahrscheinlich wird ein Film, in dem Joshua Jackson mitspielt, direkt und ohne weiteres Nachfragen in die Teen-Thriller-Ecke verbannt, was in diesem Fall wirklich schade ist, denn dort gehört er wirklich nicht hin. Der Plot hat alles was man von einem guten Thriller verlangt: er hat einen guten Ausgangspunkt, baut Spannung auf, ist durchdacht und schlüssig und die Auflösung ist überraschend, aber dennoch einleuchtend. Die Anlage der Charaktere sind zwar größtenteils doch dem Teen-Thriller-Genre entliehen, aber gehen doch -Gott sei Dank- über gängige Klischees hinaus. Kreischende Blondienen, gekleidet in einen Hauch von Nichts, und ein junger, gutaussehnder Protagonist aus armen Verhältnissen, der sich ersteinmal beweisen muss und dann zum strahlenden Held mutiert und das Mädel seiner Träume auch noch erobert, bleiben einem netterweise erspart. Überhaupt, mit kitschigen Love-Story Seitensträngen, wurde hier sehr gespart, was überaus angenehm ist. Erotisches Knistern zwischen Charakteren bleiben auf diesem Level, ebben nicht aus, was dem Film nur zu gute kommt, und zur Spannung beiträgt. Alles in Allem ein wirklich guter Film: interessanter und durchdachter Plot, mit Charaktere weit abseits des vermeitlichen Teen-Klischees und gute Schauspielerische Leistung machen den Film zu einem guten Thriller, den man mit Spannung begierig verfolgt. 5 von 5 Sternen PS: Es gäbe eigentlich noch einen Abzug für den grausig klischeehaften deutschen Titel, aber an dieser Übersetzung sind die Macher ja nun vollkommen unschuldig.
Wer kennt das nicht... 5 von 5 Punkten Wenn man den Titel „Tödliche Gerüchte" hört, denkt man im ersten Moment „aha, wieder so ein 0815 Möchtegern-Horrorfilm á la Ich weiß was du letzten Sommer getan hast und Co.", aber dieser Film ist doch etwas anders. Als Horror kann man ihn zunächst einmal wirklich nicht bezeichnen. Denn hierbei geht es mal nicht um einen maskierten Killer, der sich an einer Highschool durchmetzelt. Der Film ist eher in der Kategorie „Psycho-Thriller" einzustufen. Die Geschichte ist simpel, aber trotzdem gut: grundsätzlich geht es einfach um Klatsch und Tratsch und Gerüchte. Sehr treffend formulierte der Regisseur: „Jeder kennt ihn, den perversen Drang, Klatsch zu verbreiten". Und in „Tödliche Gerüchte" sieht man, wie tief man stürzt, wenn man diesem Drang nachgibt. Drei Studenten setzen gezielt ein Gerücht in die Welt, von dem nur sie wissen, dass es nicht stimmt. In Windeseile verbreitet sich das Gerücht, welches ungeahnte Folgen heraufbeschwört. Dies geht sogar so weit, dass eine Studentin aus Verzweiflung Selbstmord begeht. Ein Riesennetz aus Intrigen und Lügen entsteht, aus dem keiner mehr heraus zu kommen scheint. Das wirklich Gute an diesem Film ist, dass es nicht eine Geschichte ist, die an den Haaren herbeigezogen ist, denn ich denke, so gut wie JEDER war schonmal in einer ähnlichen (natürlich nicht so extremen) Situation, und dem einen oder anderen von uns öffnet er vielleicht sogar die Augen ;-)
Gute alte Gerüchteküche... 4 von 5 Punkten Die Idee des Filmes ist einfach nur cool. Ich war begeister von ihm, da er der erste Film war der direkt um Gerüchte handelte und dabei auch noch so gutaussehend und stylish rüberkam. Die drei Hauptfiguren: Jones, Travis und Derrek sind unglaublich charmant, und schon nach der ersten Minute entwickelt der Zuschauer sehr viel Sympatie für die Drei. Der Film behandelt mehrere Themen gleichzeitig: Gerüchte und ihre Verbreitung, denn das ist ja auch das Thema des Experimentes, welches die 3 Studenten an Menschen ausführen wollen. Das zweite Thema ist Vergewaltigung, dass allerding meiner Meinung nach einwenig überflüssig und auch leicht übertrieben unrealistisch im Film vorgeführt wird. Und das dritte, das intrigante Partyleben der Studenten. Genial ist auch Travis' sich im Laufe des Projektes immer verändernden Zimmerwände, die er passend zur Situation des Gerüchtes dekoriert. Die Wendungen in der Story sind sehr interessant und durch seine, sich immer einwenig ändernde Handlung verliert der Film nie an Spannung. Es gibt mehrere überraschende Momente, und der Zuschauer weiß nie genau was tatsächlich geschieht. Die Schauspieler sind recht überzeugend und obwohl der Film natürlich kein Meisterwerk ist, ist die Grundidee und die Story wirklich gut. Ist also eigentlich sehr zu empfehlen.
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Tötet Mrs. Tingle! Helen Mirren, Katie Holmes, Marisa Coughlan DVD, 3. April 2002 Verkaufsrang: 52669 Kinowelt Tötet Mrs. Tingle, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.09.00
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Wahnsinn ! 5 von 5 Punkten Also ich habe mir den Film auch angesehen und muss sagen dass er insgesamt gesehen recht gut ist.
Es stimmt aber, dass der Film dennoch etwas potenzial verschenkt.
Trotzdem ist ein tolle Genre Mischung entstanden.
Etwas Komödie, etwas Thriller...
Auch begeistert hat mich die Thematik "Was ist eigentlich Ironie."
Sehr gut ist auch, dass man im Grunde nicht weiß wie der Film ausgehen wird.
Von daher 5 Sterne.
P.S Bei diesem Film gehen die Meinungen oft sehr weit auseinander. Manche finden ihn super klasse andere wiederrum recht öde. Am besten man sieht sich den Film an, um selbst ein Urteil fällen zu können.
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Gossip [UK IMPORT] James Marsden, Joshua Jackson, Edward James Olmos, Lena Headey, Norman Reedus DVD, 26. Februar 2001 Verkaufsrang: 68297 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Sehr guter Film 5 von 5 Punkten Meine Schwester hat ihn mir empfohlen und ich dachte mir "Toll, wieder so ein seichter Teeniefilm." Hab ihn mir aber doch gekauft und wurde überrascht.
Im Prinzip geht es um die Macht der Worte. Darüber, dass man mit dem was man sagt, andere beeinflusst oder beflügelt, sie Sachen interprätieren zu lassen ohne sie weiter definiert zu haben. Es geht weiters darum, dass die Menschen eigentlich immer nach Sensationen suchen und Nachrichten schon lange nur darauf ausgelegt sind uns zu unterhalten und nicht um uns über irgendetwas zu informieren. Es wird gezeigt, wie sich Gerüchte entwickeln können.
Ein wirklich guter Film, leider falsch präsentiert, so dass er eher die Teeniefilmfans auf sich aufmerksam macht, die mit so etwas vermutlich weniger anfangen können.
tödliche Langeweile 2 von 5 Punkten 3 befreundete Studenten kommen auf die Idee, ein Gerücht zu erfinden um herauszufinden, inwieweit es sich nach dem "stille Post" Prinzip entwickelt. Es verbreitet sich natürlich in Windeseile, und wie sollte es auch anders sein, am Ende eskaliert die ganze Sache. Weil das wohl selbst dem Autor zu simpel erschien, hat er noch einen Bösewicht in die Geschichte eingebaut: einer der drei Studenten hatte den anderen beiden etwas vorgemacht. Die Idee für dieses Gerücht war kein Zufall sondern von ihm eingefädelt. Er hatte noch eine Rechnung offen und zwar mit dem, der in seinem Gerücht die Hauptrolle spielt. Tolle Geschichte. In schönen Bildern ganz nett erzählt, die Darsteller machen ihre Sache nicht schlecht, nur ist der Film aufgrund der wenig originellen Story so spannend und interessant wie ein Eimer Sand. Muss man nicht gesehen haben.
Gott sei Dank, nicht noch ein Teen-Thriller/Horror-Streifen 5 von 5 Punkten Es ist zu schade, dass dieser Film im ganzen Wust an Teenie/College-Thriller/Horror-Flicks untergegangen ist, denn dieser ist, im Gegensatz zu seinen Mitkandidaten, wirklich gut. Keine Teen/College-Thriller, sondern ein Thriller, der an einem College spielt, was wirklich der entscheidende Unterschied in diesem Fall ist! Aber wahrscheinlich wird ein Film, in dem Joshua Jackson mitspielt, direkt und ohne weiteres Nachfragen in die Teen-Thriller-Ecke verbannt, was in diesem Fall wirklich schade ist, denn dort gehört er wirklich nicht hin. Der Plot hat alles was man von einem guten Thriller verlangt: er hat einen guten Ausgangspunkt, baut Spannung auf, ist durchdacht und schlüssig und die Auflösung ist überraschend, aber dennoch einleuchtend. Die Anlage der Charaktere sind zwar größtenteils doch dem Teen-Thriller-Genre entliehen, aber gehen doch -Gott sei Dank- über gängige Klischees hinaus. Kreischende Blondienen, gekleidet in einen Hauch von Nichts, und ein junger, gutaussehnder Protagonist aus armen Verhältnissen, der sich ersteinmal beweisen muss und dann zum strahlenden Held mutiert und das Mädel seiner Träume auch noch erobert, bleiben einem netterweise erspart. Überhaupt, mit kitschigen Love-Story Seitensträngen, wurde hier sehr gespart, was überaus angenehm ist. Erotisches Knistern zwischen Charakteren bleiben auf diesem Level, ebben nicht aus, was dem Film nur zu gute kommt, und zur Spannung beiträgt. Alles in Allem ein wirklich guter Film: interessanter und durchdachter Plot, mit Charaktere weit abseits des vermeitlichen Teen-Klischees und gute Schauspielerische Leistung machen den Film zu einem guten Thriller, den man mit Spannung begierig verfolgt. 5 von 5 Sternen PS: Es gäbe eigentlich noch einen Abzug für den grausig klischeehaften deutschen Titel, aber an dieser Übersetzung sind die Macher ja nun vollkommen unschuldig.
Wer kennt das nicht... 5 von 5 Punkten Wenn man den Titel „Tödliche Gerüchte" hört, denkt man im ersten Moment „aha, wieder so ein 0815 Möchtegern-Horrorfilm á la Ich weiß was du letzten Sommer getan hast und Co.", aber dieser Film ist doch etwas anders. Als Horror kann man ihn zunächst einmal wirklich nicht bezeichnen. Denn hierbei geht es mal nicht um einen maskierten Killer, der sich an einer Highschool durchmetzelt. Der Film ist eher in der Kategorie „Psycho-Thriller" einzustufen. Die Geschichte ist simpel, aber trotzdem gut: grundsätzlich geht es einfach um Klatsch und Tratsch und Gerüchte. Sehr treffend formulierte der Regisseur: „Jeder kennt ihn, den perversen Drang, Klatsch zu verbreiten". Und in „Tödliche Gerüchte" sieht man, wie tief man stürzt, wenn man diesem Drang nachgibt. Drei Studenten setzen gezielt ein Gerücht in die Welt, von dem nur sie wissen, dass es nicht stimmt. In Windeseile verbreitet sich das Gerücht, welches ungeahnte Folgen heraufbeschwört. Dies geht sogar so weit, dass eine Studentin aus Verzweiflung Selbstmord begeht. Ein Riesennetz aus Intrigen und Lügen entsteht, aus dem keiner mehr heraus zu kommen scheint. Das wirklich Gute an diesem Film ist, dass es nicht eine Geschichte ist, die an den Haaren herbeigezogen ist, denn ich denke, so gut wie JEDER war schonmal in einer ähnlichen (natürlich nicht so extremen) Situation, und dem einen oder anderen von uns öffnet er vielleicht sogar die Augen ;-)
Gute alte Gerüchteküche... 4 von 5 Punkten Die Idee des Filmes ist einfach nur cool. Ich war begeister von ihm, da er der erste Film war der direkt um Gerüchte handelte und dabei auch noch so gutaussehend und stylish rüberkam. Die drei Hauptfiguren: Jones, Travis und Derrek sind unglaublich charmant, und schon nach der ersten Minute entwickelt der Zuschauer sehr viel Sympatie für die Drei. Der Film behandelt mehrere Themen gleichzeitig: Gerüchte und ihre Verbreitung, denn das ist ja auch das Thema des Experimentes, welches die 3 Studenten an Menschen ausführen wollen. Das zweite Thema ist Vergewaltigung, dass allerding meiner Meinung nach einwenig überflüssig und auch leicht übertrieben unrealistisch im Film vorgeführt wird. Und das dritte, das intrigante Partyleben der Studenten. Genial ist auch Travis' sich im Laufe des Projektes immer verändernden Zimmerwände, die er passend zur Situation des Gerüchtes dekoriert. Die Wendungen in der Story sind sehr interessant und durch seine, sich immer einwenig ändernde Handlung verliert der Film nie an Spannung. Es gibt mehrere überraschende Momente, und der Zuschauer weiß nie genau was tatsächlich geschieht. Die Schauspieler sind recht überzeugend und obwohl der Film natürlich kein Meisterwerk ist, ist die Grundidee und die Story wirklich gut. Ist also eigentlich sehr zu empfehlen.
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Rache Ron Eldard, Marisa Coughlan Til Schweiger DVD Verkaufsrang: 97037 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Das Dasein von Thomas Archer gerät aus den Fugen, als ein Einbrecher seinen kleinen Sohn ermordet und die misshandelte Ehefrau traumatisiert zurück lässt. Als Therapie wenig fruchtet und die Fahndung keine Resultate erzielt, unterbreitet ihm sein Psychiater einen ungewöhnlichen Vorschlag: Er kenne da eine Gruppe von Vigilanten mit Polizeimarke, die ihm gegen reichen Sold den Unhold sozusagen auf dem Tablett servieren würden. Archer willigt ein. Doch als er seinem Opfer gegenüber steht, keimen Zweifel.''
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Meet Bill [Blu-ray] Reed Diamond, Craig Bierko, Aaron Eckhart, Timothy Olyphant, Marisa Coughlan Blu-ray, 13. Januar 2009 Verkaufsrang: 8357 Noch nicht veröffentlicht
| I Love Your Work [UK IMPORT] Judy Greer, Vince Vaughn, Christina Ricci, Marisa Coughlan, Shalom Harlow DVD, 7. Juli 2008 Verkaufsrang: 82339 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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