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| DVDs: Marton Csokas | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
xXx - Triple X [Blu-ray] Vin Diesel, Asia Argento, Marton Csokas, Samuel L. Jackson, Danny Trejo Blu-ray, 14. November 2006 Verkaufsrang: 3212 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit ausgefallenster Technik in Begleitung schönster Frauen die Welt vor größenwahnsinnigsten Verrückten rettete. Aber das alles erledigte dieser Geheimagent mit der Lizenz zu Töten stets mit einem Höchstmaß an Stil und Format. Ebenso lange versuchte die Konkurrenz, ihm mit mehr oder minder gelungenen Epigonen zu Leibe zu rücken. Mit xXx - Triple X ist Regisseur Rob Cohen (Dragonheart, The Fast and the Furious) nun angetreten, James Bond den filmischen Agenten-Olymp streitig zu machen. Xander Cage (Vin Diesel) hat für offizielle Regierungsstellen nicht so richtig viel Sympathie übrig. Durch seine Aktionen kurz vor und oft genug hinter der Legalitätsgrenze beruht diese Haltung allerdings auch auf Gegenseitigkeit. Die Welt, das ist für das muskulöse Kraftpaket mit dem am Nacken eintätowierten dreifachen X so etwas wie ein Privatspielplatz. Ein Ort, den der fähige Extremsportler dann auch konsequenterweise als die "Xander-Zone" bezeichnet und dessen Grenzen er mit lässiger Regelmäßigkeit überschreitet. Dummerweise dreht das Gesetz in Form von Agent Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) eines Tages den Spieß um. Als der amerikanische Geheimdienst in Prag nämlich einen seiner fähigsten Leute verliert, rekrutiert Gibbons kurzerhand zwangsweise den widerwilligen Cage, hetzt ihn durch ein lebensgefährliches Training, um ihn schlussendlich auf die schöne tschechische Kapitale und ihre durchgeknallten Anarchisten loszulassen. Immerhin wollen die die Welt in den Untergang zu stürzen. Und da ist es dann nur logisch, dem Chaos mit Chaos zu begegnen. Keine Frage: alles am gut 85 Millionen Dollar teuren xXx - Triple X riecht nach der Bond-Serie, schreit danach, mit dieser verglichen zu werden. Das fängt schon mit dem Untertitel Ein neuer Typ von Geheimagent an, geht über griffige drei Buchstaben - xXx versus 007 - und endet keinesfalls am Einsatz kuriosester Ausrüstung. Neben einem "M" in Gestalt von Sam Jackson, einem "Q" in Form von Michael Roofs Agent Toby Lee Shavers gibt es den Überschurken Yorgi, schöne Frauen im Übermaß und nach einem grandios fotografierten Prag weitere Handlungsorte, die sich mit denen der Bond-Serie locker messen lassen können. Aber im Gegensatz zum britischen 007 präsentiert sich Cohens Agent wider Willen rauer, ruppiger, lauter, ungehobelter als Flemmings Schöpfung. Eigentlich versucht es Pitch Black-Star Vin Diesel auch gar nicht, dessen Eleganz zu erreichen. In xXx - Triple X - und das zelebriert der Film geradezu - wird die Welt mit jugendlicher Schnoddrigkeit und Coolness gerettet. Nicht mit Stil. Um sich wirklich mit James Bond messen zu können, hätte Rob Cohen ein klein wenig mehr Wert auf Dialoge und eine stringente, in sich geschlossen wirkende Handlung legen sollen. Denn insgesamt wirkt sein Filmkonzept noch ein wenig unreif und unfertig. Aber immer dann, wenn man es schafft, den Vergleich mit James Bond beim Betrachten aus dem Kopf zu streichen, wird xXx - Triple X zu einem großartigen Spaß. Mein Tipp: Versorgen Sie sich mit Knabbereien, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die hervorragenden Spezialeffekte, die knackige Action und die richtig coolen Sprüche. Denn das alles bietet dieser Film im Übermaß. -Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 157 Bewertungen)
Bester Vin Diesel Film 5 von 5 Punkten Hammer Film von Vin Diesel, Action, Feeling, Style und Muckis....alle anderen hier sollten sich Eier wachsen lassen und trainieren gehen wenn sie ein Problem mit Diesel haben :-) haha
Nee, bin eigentlich auch ziemlich kritisch was Actionfilme angeht, aber dieser Streifen ist Weltklasse. Der neue Rambo usw. kann im gegensatz hierzu einpacken.
Während Silvester....langsam das zeitliche segnet, präsentiert Vin Diesel nochmal richtig schön ein actiongeladenes Packet mit einem einmaligen Erscheinungsbild.
Top Kaufempfehlung.......
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Königreich der Himmel (Director's Cut) [Blu-ray] Liam Neeson, David Thewlis, Marton Csokas, Jeremy Irons, Brendan Gleeson Blu-ray, 15. Januar 2007 Verkaufsrang: 2923 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es ist unwahrscheinlich, dass Ridley Scotts schön anzusehender Film nicht für die nächsten Jahre einen Meilenstein für Ritterfilme darstellen wird. Kingdom of Heaven ist mehr als nur die Summe seiner Einzelteile und zeigt eine kraftvolle und fesselnde Geschichte, die sich um Balian (Orlando Bloom), einen einsamen französischen Schmied dreht, der fest stellt, dass er eigentlich ein adeliger Erbe ist und den Platz seines Vaters (Liam Neeson) im Zentrum des Universums um das Jahr 1184 herum einnehmen soll: Jerusalem.
Große Schlachten und politische Intrigen sind hier der Schlüssel, und Scott sowie der Drehbuch-Neuling William Monahan bauen eine herausragende Geschichte um den Jahrhunderte langen Konflikt herum. Zwei fortschrittlich denkende Könige - Baldwin (Edward Norton in einer nicht in den Titeln benannten, aber dennoch wichtigen Rolle) und Saladin (Ghassan Massoud) - halten einen unsicheren Waffenstillstand zwischen Christen (die die Stadt besetzt halten) und Moslems, während andere Parteien nach Blut dürsten. Auf beiden Seiten gibt es Gute und Böse, wobei die Tempelritter die meiste Schuld auf sich nehmen müssen. Balian will sein Innerstes erforschen, indem er Baldwin und die Bevölkerung beschützt.
Der Look des Films ist - wie beinahe alles von Scott - beeindruckend: die durch Computereffekte aufgemotzten Schlachtszenen erinnern an Herr der Ringe und schaffen mit Hilfe von Kameramann John Mathieson Postkartenmotive der verschneiten französischen Wälder und der weiten Wüste (hierfür wurde in Marokko und Spanien gedreht). Hervorragende Nebendarsteller, darunter Jeremy Irons, Brendan Gleeson und David Thewlis, tragen auch dazu bei, dass der Film im Kopf und im Herzen funktioniert. Viele Kritiker schrieben, dass Bloom als Hauptdarsteller nicht die Tiefe von Russell Crowe besäße (wer tut das schon?), aber nicht der Schauspieler schadet dem Film und seiner Kraft, sondern die schlecht entwickelte Rolle. Balian hat nicht viel mehr zu tun als düster zu schauen und hin und wieder eine große Rede zu halten - all das zusammen mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten in Sachen Kriegführung und seine undeutliche moralische Ausrichtung (deren einziger Sinn darin zu bestehen scheint, im Film für eine Liebesszene zu sorgen). Übrigens: alle Hauptfiguren außer die von Neeson beruhen auf Fakten, aber bei vielen wurde etwas hinzu gedichtet. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 129 Bewertungen)
Ein Blu-ray-Spektakel der Extraklasse 5 von 5 Punkten Eins vorweg: Hier soll nicht der Inhalt des Filmes bewertet werden. Um mehr über den Film zu erfahren soll an anderer Stelle weiter gelesen werden.
Ich kaufte mir diesen Film um die Qualität meiner PS3 als Blu-ray-Player in verbindung mit meiner 5.1 Anlage (sony HTP 78) und einem ZEPTO Zview 42" LCD TV zu testen. Was ich sah war überwältigend. Die Bilder sind gestochen scharf, besonders die Landschaftsaufnahmen bzw die Aufnahmen der Städte wie z.B.: Jerusalem. Wenn ich nicht allein durch die Bilder an den Sessel gefesselt gewesen wäre, dann hätte der Sound sein übriges dazu geleistet. Einen Film in solcher Qualität hatte ich zuvor und einige Blu-ray-Filme danach nicht mehr erlebt.
Auch wenn derzeit Blu-ray-Filme noch etwas teuer sind und die Anschaffungskosten für die optimale Wiedergabe nicht ausser Acht zu lassen sind, war es jeden Cent wert als ich diesen Film sah. Wenn man einen Film in derzeit bestmöglicher Qualität in Bild und Sound sehen will sollte man sich "Königreich der Himmel" kaufen.
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Æon Flux - Steelbook (inkl. Poster) Charlize Theron, Marton Csokas, Jonny Lee Miller DVD, 24. Oktober 2008 Verkaufsrang: 2604 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Aeon Flux - Steelbook, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.11.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Düstere Science Fiction Action 5 von 5 Punkten Wollte mir schon ewig den Film holen, aber als ich sah, dass der bald für wenig Geld als Steelbook rauskommt, hab ich doch noch lieber kurz gewartet. Der Titel bietet gut gemachte Science Fiction Action und kommt zudem in einem stylischen Steelbook Cover. Und bei knapp 10 Euro ist das echt mehr als fair. Ein Poster ist auch noch dabei!
Die Handlung erinnert ein wenig an endzeitliche Science Fiction Klassiker wie "Bladerunner", "1984" oder "Brave New World": In einer postmodernen Welt, 400 Jahre nach unserer Zeit, leidet der überlebende Rest Menschheit an einer industriellen Seuche und lebt aufgrund dessen in der hermetisch abgeriegelten Stadt Bregna. Da die Menschen sich nicht mehr vermehren können, werden gestorbene Mitglieder der Gesellschaft genetisch geklont, wenn sie sterben. Die Agentin Aeon Flux ist in der Mission unterwegs den Regierungschef dieser unheimlichen Gesellschaft zu ermorden, gerät hierbei aber zunehmend in persönliche Konflikte nachdem sie wichtige Erkenntnisse über Ihre Umwelt sammeln kann. Ab jetzt steuert der Film auf ein spannendes Ende zu, welches ich hier noch nicht verraten möchte.
Die Schauspielerin Charlize Theron macht als Agentin Aeon Flux eine gute Figur. Der Film basiert übrigens auf der gleichnamigen, erfolgreichen MTV Serie, die in den 90er Jahren lief.
Technisch ist der Film makellos und überzeugt durch hübsche Effekte und guten Sound.
Interessant ist auch das der Film in Berlin gedreht wurde und man als Deutscher die ein oder andere bekannte Location wieder erkennen kann.
Fazit: Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Film in dieser tollen Aufmachung seinen günstigen Preis mehr als wert ist. Und die Aufmachung ist dank Steelbook Cover fantastisch.
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Aeon Flux Charlize Theron, Marton Csokas, Jonny Lee Miller, Nikolai Kinski DVD, 20. Juli 2006 Verkaufsrang: 6331 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wie die animierte Serie, auf die auch der Film basiert, ist Aeon Flux die Art von Sciencefiction, die wahrscheinlich von der Generation MTV am meisten geschätzt wird. Aeon Flux ist ein ernstgemeinter Versuch eines durchgestylten, futuristischen Action-Abenteuers (die Titelrolle, gespielt von Charlize Theron, ist dabei als eine Art weiblicher James Bond der Cyperpunk-Ära entsprungen) und wenn man das einer Bewertung zugrundelegt, dann ist er auch gar nicht so schlecht. Die Handlung spielt im Jahre 2415, vier Jahrhunderte nachdem ein Virus die Menschheit ziemlich dezimiert hat und nur noch 5 Millionen Überlebende in einer utopischen Stadt namens Bregna leben. Aeon gehört den Monicans an, einer geheimen Widerstandsbewegung, deren Ziel es ist, das Goodchild-Regime zu zerstören, das von ihrem Namensgeber Trevor Goodchild (Martin Csokas) angeführt wird. Dieser Regent von Bregna ist ein Nachkomme des Mannes, der einst ein Heilmittel gegen das tödliche Virus entdeckte. Aeon wird vom Händler (Francis McDormand) darauf angesetzt, Goodchild zu eliminieren, aber natürlich kommen dabei dunkle Geheimnisse zu Tage und es gilt, einige Verschwörungen zu vereiteln. Dieser Plot verführt die Regisseurin Karyn Kusama (der es mit ihrem Erstlingswerk Girlfight deutlich besser erging) dazu, sich stark der Routineaction und schnell-geschnittenen Feuergefechten hinzugeben, und so kommt es, dass die schwer bestimmbaren Höhepunkte eher vom beeindruckenden Athletentum von Theron und von Costar Sophie Okonedo (als Monican-Gefährtin) bestimmt werden. die zu 100 Prozent in ihren Rollen aufgehen. Die sind dramaturgisch darum eher flach, aber physisch sehr dynamisch angelegt. Andere Höhepunkte schließen Aeons High-Tech Spielzeuge ein, einschließlich eines Augapfels, der sich als Mikroskop entpuppt, sowie das amüsante Kostüm von Peter Postlethwaite. Flux Fans könnten sich dennoch fragen, was mit der surrealen, chromglänzenden Zukunft geschehen ist, die der MTV-Reihe ihre visionäre Färbung gab. Als Real-Film ist Aeon Flux eher ein schwächerer Versuch, der aber unterhaltend genug ist, um einen kleinen Kreis von Bewunderern zu unterhalten. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)
schöner Science Fiction 5 von 5 Punkten Völlig zu Unrecht unterbewerteter Science Fiction Film, und meiner Ansicht nach einer der besten Science Fictions der letzten 2-3 Jahre ("Invasion" mit Nicole Kidman war auch nicht übel).
Und endlich mal ein Science Fiction, der weitgehend ohne vollkommen schwachsinnige Dialoge auskommt. Zugegeben, er wirkt ein wenig steril, aber der Umstand , dass es hier keine eindeutigen stereotypen "Bösewichter" gibt, wie bei den üblichen flachen Hollywoodschinken, kann man dem Film nun wirklich nicht vorwerfen. Ich sehe so etwas eher als Pluspunkt.
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The Monkey's Mask Susie Porter, Kelly McGillis, Marton Csokas DVD, 2. Mai 2006 Verkaufsrang: 27469 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Cine Plus The Monkeyïs Mask, USK/FSK: 16+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Durchsichtig 3 von 5 Punkten Erotikthriller? Naja... da wird das Spielchen gespielt, wieviel von einem Pullermann man noch für eine 16er Freigabe zeigen kann, ansonsten gibt es zwar viel Haut, aber wenig prickelndes. Die Story ist sehr linear erzählt und recht durchsichtig, man weiß etwa ab der Hälfte des Films, wie es ausgeht. Schade, denn die Heldin ist eine sehr interessante und charmante Figur. Da hätte man sicherlich mehr drausd machen können.
"Basic Instinct"? Vergessen! 5 von 5 Punkten Zunächst: Wer diesen Film in der Rubrik "Erotik" verortet, begeht einen großen Fehler. OK, es gibt Szenen darin, die man keinem unschuldigen 14-Jährigen zeigen würde (gibt's die noch?), und dabei handelt es sich nicht um Hirnwegblasen oder Kettensägenmassakrieren, sondern durchaus um das, was mit "Liebe machen" nur sehr technisch beschrieben ist. Akteure dabei sind zwei Frauen, und damit haben wir auch schon zwei Hauptfiguren: Jill, eine Privatdetektivin (hinreissende Charakterdarstellerin: Susie Porter) wird mit den Nachforschungen im Falle einer vermissten Jugendlichen beauftragt und trifft dabei auf die "taffe", überlegene Professorin der Collegestudentin, Diana.
Zwischen den beiden entspinnt sich eine lesbische Beziehung, die aber in ein seltsames Zwielicht taucht, als die Vermisste verstümmelt und vergraben gefunden wird. Plötzlich erscheint die Professorin und ihr Mann (!) längst nicht mehr so unbeteiligt, und Jill ist in einem Konflikt.
Durch die glaubhafte Figurenzeichnung, die originelle Entwicklung der Handlung und eine jedes Genre sprengende Anlage bietet dieser Film eine wirklich intelligente, spannende und - zugegeben - prickelnde 90 Minuten.
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Stellas Versuchung Natasha Richardson, Sir Ian McKellen, Marton Csokas DVD, 19. Oktober 2007 Verkaufsrang: 12947 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Stellas Versuchung DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ananke. 4 von 5 Punkten Eingezwängt in das Establishment der fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts lebt Stella mit ihrem Mann Max und ihrem Sohn auf dem Gelände einer psychiatrischen Klink. Der Psychiater Max ist stellvertretender Leiter der Klink. Er erhofft später einmal Leitung zu übernehmen und betrachtet seine Familie als helfendes Beiwerk, um der vorherrschenden Etikette gerecht zu werden.
Stella langweilt sich und macht die Bekanntschaft eines Patienten, der sich außerhalb des geschlossenen Bereichs bewegen und nützlich machen darf. Er ist Künstler und hier, weil er seine Frau aus Eifersucht erschlagen hat. Zwischen dem Künstler und Stella begingt nach kurzer Zeit eine Liaison, die von einem der Psychiater, der Max Karriere misstrauisch beobachtet, forciert wird.
Der Künstler flieht aus der Klinik und Stella folgt ihm. Sie verliert ihr Kind an Max und muss bald erleben, was krankhafte Eifersucht bedeutet. Der Künstler wird gefasst und wieder eingesperrt. Max, der seine Stellung in der Klink verlor, arbeitet jetzt in der Provinz und ist bereit seine Frau wieder aufzunehmen. Stella verfällt in tiefe Depression und kann ihren Sohn nicht vor dem Ertrinken bewahren.
Sie wird in die Klink eingewiesen und der alte Widersacher ihres Mannes macht ihr den Hof. Auch der Künstler lebt wieder an diesem Ort und die Situation spitzt sich zu.
Die Geschichte kommt leise daher. Die Handelnden scheinen zeitweise über keinen freien Willen zu verfügen. Sie folgen ihren starren Mustern und geraten in ausweglose, unvorteilhafte Situationen. Nicht frei von Klischees wird der Film recht spannend in Szene gesetzt. Überraschende Wendungen sorgen dafür, das die Protagonisten immer wieder erneut in Schwierigkeiten geraten und tiefer sinken.
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Evilenko (Limited Edition Holzbox, uncut, 2 DVDs) Malcolm McDowell, Marton Csokas, Ronald Pickup DVD, 15. Dezember 2008 Verkaufsrang: 40577 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nichts ist grausamer als die Realität. 3 von 5 Punkten Andrej Romanowitsch Chikatilo, der "Ripper von Rostow", ging als einer der grausamsten Serienmörder aller Zeiten in die Geschichte ein. Er tötete mehr als 50 Menschen, vor allem Kinder beiderlei Geschlechts, auf bestialische Weise, vergewaltigte sie mit einem Messer, stach ihnen die Augen aus, entfernte ihre Sexualorgane und verzehrte diese des öfteren. Dabei war Chikatilo aber nicht etwa ein tumber Schlächter, sondern, was vielleicht besonders erschreckend ist, ein hochintelligenter, gebildeter Mensch.
"Evilenko" ist nun nach "Citizen X", den ich leider nicht kenne, der zweite Versuch, sich diesem monsterhaften Wesen filmisch zu nähern. Ein sehr freier Versuch, der sich in Teilen meilenweit von den tatsächlichen Daten und Fakten weg bewegt und Geschehnisse in seine Erzählung einbaut, die in der Realität nicht ansatzweise eine Entsprechung finden. Grundsätzlich ist dagegen natürlich nichts einzuwenden, solange es dem filmischen Fluß und/oder dem Verständnis der dargestellten Figur und ihrer Taten weiterhilft. In diesem Fall aber trifft das nicht unbedingt zu, im Gegenteil: je weiter sich der Film von seiner "Vorlage" entfernt, desto schwächer wird er, desto unglaubwürdiger, konstruierter und mitunter alberner wirkt das auf der Leinwand Gezeigte. Insbesondere, was die Arbeit der Ermittler angeht, strickt "Evilenko" sich hier eine fast vollkommen realitätsfreie Geschichte zusammen, die zu Szenen führt, die man nur noch absurd nennen kann. Immerhin sind jene ungesehen und werden vermutlich lange erinnert werden, vor allem, da sie sehr intensiv inszeniert und gespielt sind.
Wirklich problematisch finde ich die "phantasievolle" Herangehensweise des Films aber, wenn es um die Figur und die Taten des Killers geht. "Evilenko" mag zwar durch den Blick in finsterste seelische Abgründe schockieren - geht dabei aber nicht so weit wie die Realität. Knapp gesagt: er verharmlost Chikatilo, so seltsam das auch klingen mag. Einerseits betrifft das die Darstellung seiner Vorgehensweise und seines Umgangs mit den Leichen der Opfer, was vielleicht in erster Linie budgetäre Gründe gehabt haben könnte. Andererseits aber betrifft das die Rekonstruktion seiner (familiären) Hintergründe, seiner Ehe und seines Sexuallebens. Hier läßt der Film den Eindruck entstehen, der Täter sei nach einfachen Schemata zu kategorisieren - und schreibt ihm zudem fast übernatürliche Fähigkeiten zu. Ich kann nur mutmaßen, daß man den Weg dieser extremen Vereinfachung gewählt hat, weil man der Meinung war, die Realität sei vom Publikum zu schwer zu "schlucken", zu schwer vorstellbar und akzeptierbar. Tatsächlich aber ist für mich gerade diese Simplifizierung, die Überbetonung einzelner Merkmale bei völliger Vernachlässigung anderer, Hauptgrund, dem Film seine Geschichte nicht ganz abzukaufen. Hier erscheint einfach einiges zu unrealistisch - und das ist es eben auch tatsächlich.
Nun könnte das schon reichen, um einen solchen Film, der einen großen Teil seines Schreckens nun mal aus seiner realen Vorlage bezieht, als ungeschickt zusammengezimmertes, exploitatives Werk zu disqualifizieren. So verhält es sich dann aber doch nicht, denn der Film hat einige Stärken, die über den fragwürdigen und teils unbeholfenen Umgang mit Realität und Fiktion hinweg trösten können. Zum einen ist hier der großartige, düstere Soundtrack Angelo Badalementis zu nennen. Zum anderen das liebevoll und detailliert konstruierte Setting, das den Betrachter in die Sowjetunion der 80er Jahre hineinversetzen kann (wenn auch einige der ohnehin oft eher hölzernen Dialoge durch den Anschein schlechter Synchronisation hier irritieren). Die größte Stärke des Films aber ist zweifellos Malcom McDowell, der hier die nach "Clockwork Orange" vielleicht beste Leistung seiner Karriere abliefert. Er verkörpert die eher platt in Andrej Evilenko umgetaufte Figur Chikatilos mit beängstigender Intensität, die Bestie in Menschengestalt kauft man ihm jederzeit ab, und seine Ausstrahlung ist dabei tatsächlich finsterer und unergründlicher als jene von Anthony Hopkins' Hannibal Lecter.
Zusammengenommen ist "Evilenko" ein durchaus sehenswerter, packender, morbide faszinierender Film - der es mit dem Grauen der Realität jedoch nicht ganz aufnehmen kann und ein paar zu simple Erklärungsmuster konstruiert. Fast schon ärgerlich simple - deshalb von mir nur 6,5 von 10 Punkten.
Die Geschichte von einem Monster namens Tschikatilo - Malcolm McDowells Meisterleistung 3 von 5 Punkten Gleich vorweg:
Selbstverständlich hat es in Russland niemals einen Serienkiller mit dem für amerikanische Filmemacher idealen Namen "Evilenko" gegeben.
Erzählt wird die - teilweise - wahre Geschichte des Serienmörders Andrei Romanowitsch Tschikatilo, der nachweislich 53 Opfer getötet und kannibalisiert hat - überwiegend Kinder -, während er selbst sogar 55 Opfer angab.
Welch eine Bestie in Menschengestalt dieser Mann war, wird in EVILENKO von Routinier Malcolm McDowell meisterhaft dargestellt. Vor allem der Gegensatz von vertrauenerweckendem Charme gegenüber Kindern und dem tierhaften Lauern auf die Gelegenheit, ein weiteres Opfer zu finden, gelingt dem Ausnahmeschauspieler auf eindringliche Art und Weise. Der von ihm verkörperte Serientäter strahlt eine teuflische Hinterhältigkeit und Bedrohlichkeit aus, wie man sie in vergleichbaren Filmen kaum ein zweites Mal findet.
Was realistisch ist und in dem Streifen gut wiedergegeben wird, ist der Unwille der zuständigen Behörden zur Zeit von Gorbatschowschem Glasnost und Perestoika, den Hauptverdächtigen Evilenko aka Tschikatilo letztlich dingfest zu machen - schließlich handelt es sich bei ihm um ein treues Parteimitglied, das sogar vom KGB für kleinere Spitzeldienste angeheuert wurde. Und wie man es zum Teil auch aus der offiziellen DDR-Kriminalgeschichte kennt: In der UDSSR durfte es einen solchen Täter einfach nicht geben - die Vorgänge wurden schlichtweg verschwiegen und geleugnet.
Dem ohnehin schon grauenerregenden Hintergrund des Films wurden einige dramaturgische Details hinzugedichtet, wie etwa der im Dienste der Polizei dem Serienkiller nachstellende Psychologe, der Evilenko am Ende sogar in flagranti bei der Durchführung einer neuen Tat antrifft und auf ihn einzureden versucht - im Film eine Schlüsselszene, die jedoch mit der realen Geschichte nichts zu tun hat.
Zum Schluss hin wurde gar der Versuch unternommen, die Gestalt des Serienkillers zu mystifizieren, wenn es um die Frage geht, wie dieser alte, unscheinbare Mann es geschafft hat, junge attraktive Frauen in ihr Verderben zu locken.
Aber nun ja - allein durch die Namensveränderung der Titelfigur dürften die Filmemacher klargestellt haben, dass sie sich nicht verpflichten wollten, sich komplett an die realistischen Vorgaben zu binden.
Wer Malcolm McDowell mag, wird diesen Film lieben, liefert der in die Jahre gekommene Charakterdarsteller und Routine-Bösewicht eine der beeindruckendsten Leistungen seiner Laufbahn ab.
Wer hingegen auf Serienkiller-Thriller á la Hannibal Lecter steht, sollte sich gut überlegen, ob er bereit ist, für diese cineastische Chimäre in unnötig aufwändiger Aufmachung sehr viel Geld auszugeben, denn:
EVILENKO ist eben keine reine Wiedergabe tatsächlicher Begebenheiten (wie etwa in Filmen wie DAHMER, GACY, TED BUNDY, ED GEIN oder STARKWEATHER) und gleichzeitig kein rein fiktiver und dramaturgisch durchkonstruierter Thriller (wie DAS SCHWEIGEN DER LÄMMER & Co.).
Was daraus resultiert ist ein leidlich spannender Serienkiller-Streifen, bei dem man nicht die Gewissheit haben kann, mit welchen Details man seinen Allgemeinwissens-Horizont erweitert hat.
Ob man ein solches filmisches Mischwesen bei sich im Regal stehen haben muss, sollte sich jeder gut überlegen. |
Evilenko [Uncut Version] Malcolm McDowell, Marton Csokas, Ronald Pickup DVD, 15. Dezember 2008 Verkaufsrang: 43971 Noch nicht veröffentlicht In der Sowjetunion der Mitt-80er gehen politische Veränderungen vor, mit denen der erzkommunistische Hochschullehrer Andrej Evilenko keineswegs einverstanden ist. Als er seinen Job verliert, weil er ein Mädchen sexuell belästigte, behauptet er, seiner politischen Überzeugung wegen verfolgt zu werden und heuert beim KGB an. In den folgenden zwei Jahren missbraucht und tötet er über 50 Kinder. Ein abgebrühter Polizist und ein pädophiler Psychologe kommen ihm auf die Schliche, doch Evilenko bleibt gefährlich.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unteres Mittelmaß, Projekt gescheitert. 2 von 5 Punkten Als ich damals die wenigen Originaltapes über Chikatilo und dessen Verhandlung gesehen hatte, blieb neben der Fassungslosigkeit ein absolutes Unverständnis über das Wesen Mensch zurück. Diese geisteskranke und zutiefst perverse Kreatur war jenseits jeglicher Vorstellungskraft. Und genau daran scheitert der Film. Nichts ist so brutal und unverholen direkt wie die Realität. Sicherlich, Malcolm Mac Dowells kranken Gesichtszüge haben wir in "If" oder "Clockwork Orange" vergnüglich fürchten gelernt. Aber, eine Kreatur wie Chikatilo darzustellen kann nur scheitern, da Mac Dowell eben nicht Chikatilo ist. Wir haben es bei diesem Menschen nicht mit einem Geisteskranken zu tun, dessen Verhaltensmuster in Kliniken studiert werden kann. Vermutlich war ein Hannibal Lector(der ein Sammelsorium verschiedenster Mördertypen darstellte) vergleichsweise weniger unmöglich darzustellen. Chikatilo sprengte mit all seinen Taten jegliches Vorstellungsvermögen, der Film konnte nur scheitern. Schaut man sich die vorliegende Version im Original an(die deutschen Synchronstimmen sind einfach zu schlecht)und sieht den äußerst mittelmäßigen Schauspielern bei ihrem Treiben zu, beschleicht einen das Gefühl, dass Mac Dowell in der Wahl seiner Rollen und Filme bescheiden werden musste.
Obwohl er ein recht guter Schauspieler ist, an dieser Herausforderung musste er scheitern. Zur Ehrenrettung des Films bleibt nur zu sagen, dass das Urteil der Zuschauer, die den echten Chikatilo noch nie gesehen haben, wahrscheinlich weniger ungnädig ausfallen wird. Die zwei Sterne bekommt Mac Dowell für seinen Mut.
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Space Angels - Episode 1 - Three Women on target Marton Csokas, Gina Torres, Josephine Davison, Jennifer Sky, Victoria Pratt DVD, 1. Dezember 2006 Verkaufsrang: 45138 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Space Angels DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Worum geht es hier eigentlich??? 2 von 5 Punkten tja, wenn man das wüsste, wäre die Serie vielleicht ganz brauchbar für SF Fans.
Ich vermute, dass auf dieser DVD zwei Folgen sind, denn plötzlich gibts eine völlig neue Handlung.
Von einer 'Episode 1' erwartet man ja, dass einem erstmal ein paar Grundlagen erzählt werden, wenn es schon keinen Pilotfilm gibt. Oder gibts sowas?
So ist das ganze leider ziemlich wirr und unverständlich.
Werde mir die anderen Episoden auch mal anschauen, vielleicht bin ich am Ende ja schlauer.
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Kingdom Of Heaven [UK IMPORT] Orlando Bloom, Eva Green, Jeremy Irons, David Thewlis, Brendan Gleeson DVD, 3. Oktober 2005 Verkaufsrang: 62909 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es ist unwahrscheinlich, dass Ridley Scotts schön anzusehender Film nicht für die nächsten Jahre einen Meilenstein für Ritterfilme darstellen wird. Königreich der Himmel ist mehr als nur die Summe seiner Einzelteile und zeigt eine kraftvolle und fesselnde Geschichte, die sich um Balian (Orlando Bloom), einen einsamen französischen Schmied dreht, der fest stellt, dass er eigentlich ein adeliger Erbe ist und den Platz seines Vaters (Liam Neeson) im Zentrum des Universums um das Jahr 1184 herum einnehmen soll: Jerusalem.
 Große Schlachten und politische Intrigen sind hier der Schlüssel, und Scott sowie der Drehbuch-Neuling William Monahan bauen eine herausragende Geschichte um den Jahrhunderte langen Konflikt herum. Zwei fortschrittlich denkende Könige - Baldwin (Edward Norton in einer nicht in den Titeln benannten, aber dennoch wichtigen Rolle) und Saladin (Ghassan Massoud) - halten einen unsicheren Waffenstillstand zwischen Christen (die die Stadt besetzt halten) und Moslems, während andere Parteien nach Blut dürsten. Auf beiden Seiten gibt es Gute und Böse, wobei die Tempelritter die meiste Schuld auf sich nehmen müssen. Balian will sein Innerstes erforschen, indem er Baldwin und die Bevölkerung beschützt.
 Der Look des Films ist - wie beinahe alles von Scott - beeindruckend: die durch Computereffekte aufgemotzten Schlachtszenen erinnern an Herr der Ringe und schaffen mit Hilfe von Kameramann John Mathieson Postkartenmotive der verschneiten französischen Wälder und der weiten Wüste (hierfür wurde in Marokko und Spanien gedreht). Hervorragende Nebendarsteller, darunter Jeremy Irons, Brendan Gleeson und David Thewlis, tragen auch dazu bei, dass der Film im Kopf und im Herzen funktioniert. Viele Kritiker schrieben, dass Bloom als Hauptdarsteller nicht die Tiefe von Russell Crowe besäße (wer tut das schon?), aber nicht der Schauspieler schadet dem Film und seiner Kraft, sondern die schlecht entwickelte Rolle. Balian hat nicht viel mehr zu tun als düster zu schauen und hin und wieder eine große Rede zu halten - all das zusammen mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten in Sachen Kriegführung und seine undeutliche moralische Ausrichtung (deren einziger Sinn darin zu bestehen scheint, im Film für eine Liebesszene zu sorgen). Übrigens: alle Hauptfiguren außer die von Neeson beruhen auf Fakten, aber bei vielen wurde etwas hinzu gedichtet. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 146 Bewertungen)
Ein himmlisches Spectaculum mit moderner Mittelalter-Romantik 5 von 5 Punkten Dieser Film hat es mir sehr angetan und daher ist die folgende Rezension eine überschwängliche Huldigung an diesen Schlachten- und Heldenepos, ohne die geringste Tendenz sich kritisch mit dem Film auseinander setzen zu wollen.
Die Geschichte, wie sie der Film erzählt:
Godfrey von Ibelin (Liam Neeson in der besten Nebenrolle des Filmes) ist ein Kreuzritter, der nach Frankreich reist um seinen unehelichen Sohn zu sich holen. Sohn Balian (Orlando Bloom mit 8 Kilo zusätzlicher Muskelmasse und ziemlich starrem Gesichtsausdruck) lebt als einfacher Schmied in einem kleinen Dorf und will zunächst nichts von dem Ansinnen des Vaters wissen. Erst als Balian im Zorn den Dorfpriester getötet hat, folgt er Godfrey und wird zum Ritter geschlagen.
In Jerusalem herrscht zu der Zeit ein zerbrechlicher Friede, der durch Intrigen der machthungrigen Templer gefährdet ist, während der leprakranke König Balduin, der einzige Garant für den Frieden, quasi schon im Sterben liegt. Mitten in diese Wirren hinein gerät Balian, der nun das Erbe seines Vaters als Baron von Ibelin angetreten hat. Er dient dem gerechten König, kämpft gegen die Verräter, liebt die Prinzessin und wächst, als Jerusalem von Saladin belagert wird, sozusagen über sich hinaus. Und aus dem einfachen Schmied wird das letzte ritterliche Bollwerk, der Verteidiger der Heiligen Stadt und ein Ausbund an Tugend, Diplomatie und Toleranz.
Was die Kritiker meinen:
Dieser Film ist ein historischer Rohrkrepierer, weil bis ins Detail unkorrekt.
Die Kostüme sind aufwändig aber selten authentisch.
Die Darstellkunst von Orlando Bloom lässt arg zu wünschen übrig. Er war offensichtlich mit dem vielschichtigen Charakter des Balian überfordert
Die Charaktere von Balian und Sybilla sind absolut unmittelalterlich um nicht zu sagen modern-verhollywooded.
Die Handlung ist langatmig und manchmal kaum vorhanden.
Die Dialoge sind entweder geistlos oder klischeehaft.
Ridley Scott hätte deutlich viel mehr Tiefe aus dieser anspruchsvollen Geschichte herausholen können.
Der Film ist keine Auseinandersetzung mit dem Nahostkonflikt des 20. Jahrhunderts, und die Rolle der jüdischen Bevölkerung in Jerusalem bleibt ganz außen vor.
Na und?
Fast wage ich angesichts all dieser meist zutreffenden, vernichtenden Kritikpunkte aus dem Olymp der Kritiker und Historiker gar nicht mehr zuzugeben, wie gut mir dieser Film trotzdem gefallen hat.
Als Fan des monumentalen und trivialen Unterhaltungskinos hatte ich sehr große Freude an der epischen Bilderfülle, an den aufwändigen, computeranimierten Szenarien, den blutgetränkten Zeitlupen, dem großspurigem Gehabe und den Unmengen an Pathos und Heldentum. Und da das alles verpackt ist, in atemberaubende Schlachtenszenen, mit dem inzwischen obligatorischen computeranimierten Massenaufmarsch, bemäntelt mit einem zeitlosen Appell für religiöse Toleranz und friedliche Koexistenz und einer Musik die einem aus anderen Schlachtengetümmel-Filmen vage vertraut vorkommt, gibt es von mir nur Begeisterungsstürme.
Nein, es ist kein geschichtlicher Film über Jerusalem und die Kreuzzüge, die Christen, Moslems und das Heilige Land entstanden, sondern ein handwerklich meisterhaft gemachter, monumentaler und schlachtengetränkter aber völlig trivialer Ritter-Actionfilm à la für Ridley Scott. Nicht mehr und nicht weniger.
Mir persönlich reicht das für monumentale 20 Sterne und eine parteiische Eloge an diesen Film.
Dass Orlando Bloom für diese Hauptrolle offensichtlich zu unreif war, und einige darstellerische Defizite aufweist, fiel mir übrigens erst beim zweiten Ansehen des Films auf. Beim ersten Mal schaffte es der bombastische Heldenpathos den Ridley Scott rund um Balian inszeniere, mich ganz davon abzulenken, dass der erlöserhaft gestylte Schmied mit modernen Entwicklungshelfer-Neigungen eigentlich ein kleiner zudem noch hölzerner Anachronismus ist. Dafür einen halben Stern Abzug von den 20 Stück ;-).
DVD:
Format: 2.35:1, Widescreen 16:9
Laufzeit ca. 139 Minuten, Sprache Deutsch, Englisch 5.1 Dolby Digital, Deutsch 5.1 DTS 5.1, Untertitel Englisch, Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Türkisch, Menü: Deutsch, Englisch
Bonusmaterial: The Pilgrims Guide Text-Kommentar, Trailer der TITANIC Special-Edition-4 Disc-Version
Weitere Kundenmeinungen |
The Monkey's Mask Susie Porter, Kelly McGillis, Marton Csokas DVD, 13. September 2001 Verkaufsrang: 45615
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ein poetisch düsterer Film - unbedingt auf Englisch ansehen! 5 von 5 Punkten Der Film hat seine literarische Vorlage in Dorothy Porters sehr genialem Versroman. Jill ist eine durchschnittliche (und auf sympathische Art attraktive) Privatdetektivin, die den Auftrag übernimmt, die junge Dichterin Micky zu suchen. Mickys Gedichte aber sind voller sexueller Brutalität und einer Sehnsucht nach Liebe, die nur in noch wilderen Exzessen ihren Ausdruck findet. Indem Jill ganz in die Poetenszene von Sydney eintaucht und auch Mickys mondäne, sehr attraktive Literaturprofessorin kennen und begehren lernt, kommt sie Micky immer mehr auf die Verse und sucht bald selbst nach Wärme und Zuwendung, wo nur Sex zu haben ist. Der Film besticht durch seine faszinierende Sprache von Liebe und Begehren bis hin zu sexueller Gewalt. Dabei schlägt sich Jill mal auf die Seite der Vernunft, mal auf die der Begierde und bleibt doch immer in der Auseinandersetzung mit Mickys Gedichten. Und so bleibt ihr schließlich nicht länger verborgen, daß diese Gedichte den Schlüssel zur Lösung des Falles enthalten. |
XXx - Triple X [UK IMPORT] Vin Diesel, Asia Argento, Marton Csokas, Samuel L. Jackson, Danny Trejo DVD, 10. März 2003 Verkaufsrang: 74853 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 40 Jahre wird die Bond-Serie nun alt. 40 aufregende, schillernde Jahre, in denen der mal härtere mal ironischere britische 007 an den großartigsten Orten mit ausgefallenster Technik in Begleitung schönster Frauen die Welt vor größenwahnsinnigsten Verrückten rettete. Aber das alles erledigte dieser Geheimagent mit der Lizenz zu Töten stets mit einem Höchstmaß an Stil und Format. Ebenso lange versuchte die Konkurrenz, ihm mit mehr oder minder gelungenen Epigonen zu Leibe zu rücken. Mit xXx - Triple X ist Regisseur Rob Cohen (Dragonheart, The Fast and the Furious) nun angetreten, James Bond den filmischen Agenten-Olymp streitig zu machen. Xander Cage (Vin Diesel) hat für offizielle Regierungsstellen nicht so richtig viel Sympathie übrig. Durch seine Aktionen kurz vor und oft genug hinter der Legalitätsgrenze beruht diese Haltung allerdings auch auf Gegenseitigkeit. Die Welt, das ist für das muskulöse Kraftpaket mit dem am Nacken eintätowierten dreifachen X so etwas wie ein Privatspielplatz. Ein Ort, den der fähige Extremsportler dann auch konsequenterweise als die "Xander-Zone" bezeichnet und dessen Grenzen er mit lässiger Regelmäßigkeit überschreitet. Dummerweise dreht das Gesetz in Form von Agent Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) eines Tages den Spieß um. Als der amerikanische Geheimdienst in Prag nämlich einen seiner fähigsten Leute verliert, rekrutiert Gibbons kurzerhand zwangsweise den widerwilligen Cage, hetzt ihn durch ein lebensgefährliches Training, um ihn schlussendlich auf die schöne tschechische Kapitale und ihre durchgeknallten Anarchisten loszulassen. Immerhin wollen die die Welt in den Untergang zu stürzen. Und da ist es dann nur logisch, dem Chaos mit Chaos zu begegnen. Keine Frage: alles am gut 85 Millionen Dollar teuren xXx - Triple X riecht nach der Bond-Serie, schreit danach, mit dieser verglichen zu werden. Das fängt schon mit dem Untertitel Ein neuer Typ von Geheimagent an, geht über griffige drei Buchstaben - xXx versus 007 - und endet keinesfalls am Einsatz kuriosester Ausrüstung. Neben einem "M" in Gestalt von Sam Jackson, einem "Q" in Form von Michael Roofs Agent Toby Lee Shavers gibt es den Überschurken Yorgi, schöne Frauen im Übermaß und nach einem grandios fotografierten Prag weitere Handlungsorte, die sich mit denen der Bond-Serie locker messen lassen können. Aber im Gegensatz zum britischen 007 präsentiert sich Cohens Agent wider Willen rauer, ruppiger, lauter, ungehobelter als Flemmings Schöpfung. Eigentlich versucht es Pitch Black-Star Vin Diesel auch gar nicht, dessen Eleganz zu erreichen. In xXx - Triple X - und das zelebriert der Film geradezu - wird die Welt mit jugendlicher Schnoddrigkeit und Coolness gerettet. Nicht mit Stil. Um sich wirklich mit James Bond messen zu können, hätte Rob Cohen ein klein wenig mehr Wert auf Dialoge und eine stringente, in sich geschlossen wirkende Handlung legen sollen. Denn insgesamt wirkt sein Filmkonzept noch ein wenig unreif und unfertig. Aber immer dann, wenn man es schafft, den Vergleich mit James Bond beim Betrachten aus dem Kopf zu streichen, wird xXx - Triple X zu einem großartigen Spaß. Mein Tipp: Versorgen Sie sich mit Knabbereien, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die hervorragenden Spezialeffekte, die knackige Action und die richtig coolen Sprüche. Denn das alles bietet dieser Film im Übermaß. -Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 157 Bewertungen)
Bester Vin Diesel Film 5 von 5 Punkten Hammer Film von Vin Diesel, Action, Feeling, Style und Muckis....alle anderen hier sollten sich Eier wachsen lassen und trainieren gehen wenn sie ein Problem mit Diesel haben :-) haha
Nee, bin eigentlich auch ziemlich kritisch was Actionfilme angeht, aber dieser Streifen ist Weltklasse. Der neue Rambo usw. kann im gegensatz hierzu einpacken.
Während Silvester....langsam das zeitliche segnet, präsentiert Vin Diesel nochmal richtig schön ein actiongeladenes Packet mit einem einmaligen Erscheinungsbild.
Top Kaufempfehlung.......
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XXX - Extreme Edition / XXX 2: The Next Level [UK IMPORT] Vin Diesel, Willem Dafoe, Samuel L. Jackson, Asia Argento, Danny Trejo DVD, 29. August 2005 Verkaufsrang: 36073 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Kingdom Of Heaven [UK IMPORT] Orlando Bloom, Eva Green, Jeremy Irons, David Thewlis, Brendan Gleeson Videokassette, 3. Oktober 2005 Verkaufsrang: 23285
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Kangaroo Jack / Kangaroo Jack - G'day USA [UK IMPORT] Jerry O'Connell, Josh Keaton, Kath Soucie, Anthony Anderson, Estella Warren DVD, 24. April 2006
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