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| DVDs: Mathieu Carriere | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Ein Mann will nach oben (5 DVDs) Mathieu Carrière, Ursela Monn, Rainer Hunold DVD, 16. November 2007 Verkaufsrang: 1364 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
sehenswert 5 von 5 Punkten Ich habe die Serie auch vor Jahren gesehen und habe mich sehr gefreut,die DVD}s in der Leihbücherei wieder zu entdecken.DAnn habe ich es mir gemütlich gemacht und wurde in die Welt von Rieke Busch, Karl Siebrecht und Kalli Flau hineingezogen.Jeder einzelne Schauspieler hat seinen Part so nuanciert und liebevoll gezeichnet, daß es eine Lust war zuzuschauen
Alles Charakterköpfe,liebenswert und eigenwillig.Juhnke-ein Genuß und sein Elseken, herrlich.Und das trifft auf alle zu.
Die Austattung, die Kostüme - eine runde Sache, wärmstens zu empfehlen!
mit 12 Jahren war es meine Lieblingsserie - heute noch immer 5 von 5 Punkten Zur Vorweihnachtszeit letzten Jahres in Berlin fand ich "Ein Mann will nach oben" im Regal eines Multimedialadens. Ich zögerte keine Sekunde und machte mir selbst ein Geschenk. Noch nach so vielen Jahren versteht die Geschichte zu packen und zu verzaubern. Selbst meine Freundinnen, die die Serie nicht kannten, wollten sich nicht mehr davon losreißen. Insbesondere, da wir uns selbst fast in Wedding befanden und die Geschichte dadurch noch viel näher war.
Die Qualität von Bild und Ton lassen keine Wünsche offen, die Akteure spielen durchgehend authentisch. Erste Sahne!!
Großartig! 5 von 5 Punkten Die beste Literaturverfilmung, die ich kenne. Hervorragende Schauspieler. Intensiv gespielt. Hans Fallada hätte seine Freude an Rieke, Kalli & Co. gehabt. Endlich auf DVD nach jahrelangem Warten.
Noch heute kann ich die Titelmelodie summen, wenn 5 von 5 Punkten ich an das Jahr 1978 denke. In diesem wurde die Serie mit Rainer Hunold,
Ursula Mohn, Hans-Peter Vogeler, Gerd Haucke und Harald Juncke als Mitstreiter am Sonntag um 20.15 im ZDF ausgestrahlt. Einzigartig ist sie geblieben, denkt man auch an Günther Strack als Eisenbahn-Tycoon und Günther Pfitzmann als skrupelosen Bauhai.
So gut wird man vom Fernsehen selten unterhalten.
Toll ! 5 von 5 Punkten Schön, dass es immer mehr alte Serien auf DVD gibt. "Ein Mann will nach oben" habe ich als Kind im Fernsehen mit Spannung verfolgt, es ist immer noch absolut sehenswert. Zumal es solche Serien heutzutage wohl leider nicht mehr gibt. Das Fernsehen zeigt uns massenweise schwachsinnige Soaps, bescheuerte Talkshows und lächerliche Castings. Zum Gähnen langweilig und ärgerlich, dieser niveaulose Eiheitsbrei. Wo sind sie bloß geblieben, die spannenden Serien mit tollen Schauspielern, die man sich auch nach 30 Jahren noch gern anschaut?
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Die falsche Prinzessin Anna Falchi, Max von Sydow, Mathieu Carrière DVD, 16. November 2007 Verkaufsrang: 9536 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Koch Media Die falsche Prinzessin, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 16.11.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
TOLL 5 von 5 Punkten Endlich auf DVD!!! Lange mußte man darauf warten und man wird nicht enttäuscht. Eine fesselnde Geschichte, teilweise sehr utopisch und übertrieben (dafür ist es ja auch ein Märchen), aber spannend und schön gemacht. Ich kann es empfehlen.
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Die flambierte Frau Gudrun Landgrebe, Hanns Zischler, Mathieu Carrière DVD, 7. Juni 2005 Verkaufsrang: 27079 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Die flambierte Frau, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 17.06.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gute Studie. Göttliche Gudrun Landgrebe. 5 von 5 Punkten Dieser - wirklich sehr ruhige und melancholische - Film handelt von Einsamkeit, Langeweile und dem (vergeblichen) Suchen einer (besonderen) Liebe. Eine schöne und intelligente Frau entflieht ihrem bürgerlichen Leben und wird von ihm doch wieder beinahe eingeholt. Und will ihm wieder entfliehen. Ein endloses und ewiges Thema, zu dem es auch andere und wohl bessere Filme und Bücher gibt, aber dieser Film ist auch gut. Gudrun Landgrebe ist absolut göttlich in diesem Film. Ein billiges "Sexfilmchen" ist dieser Film eben nicht. Es ist ein Versuch ein Schicksal, eine Sehnsucht zu skizzieren. Und ein Gesellschaftsbild ist er auch. Warum der Film so wenig Beachtung gefunden hat, weiß ich nicht.
Ein deutscher Klassiker 4 von 5 Punkten Ein sehr gewöhnungsbedürftiges Werk, aber dennoch ein einigermaßen guter deutscher Film (ist man ja sonst nicht so gewohnt). Die Story verläuft äußerst ruhig, was mich ein bisschen stört. Der Film läuft anfangs nicht richtig an. Und das Ende überrascht einen nicht wirklich. Der Soundtrack ist für mich auch nicht sehr überzeugend, spielt in diesem Film allerdings auch eine untergeordnete Rolle. Die beiden Hauptdarsteller machen ihre Sache sonst gut. Die anzüglichen Stellen sind super in Szene gesetzt und zeigen nicht zu viel, sodass der Film nicht abdriftet. Wenn man nicht viel Anspruch erwartet und "Lust" auf leichte Kost hat, ist man hier richtig bedient. 6,5/10 |
Tears of Kali Peter Martell, Mathieu Carrière, Irena Heliana-Jandris DVD, 17. Februar 2005 Verkaufsrang: 22252 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen. EMS Tears of Kali (Fantasy Award 2004!), USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 14.02.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Jetzt wirds psychologisch 5 von 5 Punkten Die doch recht unterschiedlichen Episoden dieses Films bestechen durch durchweg psychologischen Gruselspaß. An das Unterbewusstsein wird appelliert und das nach Kräften. Ausgezeichnete Arbeit und schön zu sehen, dass auch mit wenig Budget etwas Gutes zustande gebracht wird. Normalerweise bin ich kein Fan von Horrorfilmen, und ich würde diesen hier auch nicht unbedingt da einsortieren. Dafür aber ist das ein echter Hingucker für jeden, der sich mit Esoterik beschäftigt und sich dabei auch nicht fürchtet, die dunklen Ecken auszuleuchten. Am Ende saß ich perplex da mit der Frage, wie groß unsere Kräfte wirklich sind und was so alles möglich ist.
Aber, man sei gewarnt, die Episoden sind nichts für Leute mit schwachen Nerven. Obwohl der Horroreffekt sehr unterbelichtet ist, wirken die Teile doch, gerade weil sie an die unterdrückten Ängste appellieren, die wohl in uns allen schlummern.
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Tears of Kali (Special Edition, 2 DVDs + CD) Peter Martell, Mathieu Carrière, Irena Heliana-Jandris DVD, 23. November 2006 Verkaufsrang: 40729 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Tears of Kali S.E. (2 DVDs), USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 23.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mal was anderes sehen 4 von 5 Punkten Dieser Film aufgebaut aus 3 Einzelfilmen bezieht sich auf die Praktiken indischer Meditations und Heilmethoden und deren dunkle Seiten, wenn falsche Türen in der Seele des Menschen geöffnet werden. Ich selbst möchte hier nicht darauf eingehen, was in den einzelnen Filmen zu sehen ist - es ist sehenswert, wohlgemerkt aber aufgrund der Storys und den Filmen zu Grunde liegenden Ideen. Es ist weder Splatter noch Horror. Eher gut kultivierter Psychostoff.
BESONDERS GUT - finde ich die extra beiliegende Audio-CD wo die Musikalischen Hintergründe der Filme drauf sind. Läßt sich in jedem handelsüblichen CD-Player abspielen. |
Das Mädchen Rosemarie Nina Hoss, Heiner Lauterbach, Mathieu Carrière Videokassette, 7. Januar 1997 Verkaufsrang: 681
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Aufstieg und Fall 5 von 5 Punkten Das mittellose, aber ehrgeizige Mädchen Rosemarie (genau richtig: Nina Hoss, die sehr jung und charmant wirkt) schläft sich nach oben.
Sie will den reichen Konrad Hartog (Heiner Lauterbach) heiraten und hat eine lange Affäre mit ihm, in deren Verlauf sie fast vergisst, dass er sie bezahlt. Um so härter trifft sie die Nachricht, dass er bereits verlobt ist.
Hartog will Rosemarie nicht mit auf ein Fest nehmen, doch sie erscheint in Begleitung seines französischen Geschäftspartners Fribert (Mathieu Carriére wieder mal als aalglater Fiesling), den sie zufällig getroffen hat. Hartogs Schwester, die kuehle und elegante Zicke Marga (Klasse: Hannelore Elsner), ist entsetzt und begegnet Rosemarie vom ersten Augenblick an feindselig.
Auch Hartog will nichts mehr von Rosemarie wissen, da sie seine Regeln gebrochen hat. Rosemarie ist verzweifelt, bis Fribert bei ihr erscheint. Er heuert sie an, seine Geschäftspartner zu bespitzeln - er staffiert sie aus und macht sie zu einer eleganten Dame, die bald jeden Geschäftsmann ins Bett bekommt. Heimlich macht Rosemarie Tonbandaufnahmen von ihren Herrenbesuchen, mit denen Fribert seine Geschäftspartner erpressen will.
In der Oper trifft Rosemarie auf Hartog und dessen schöne Verlobte Christine (ausgerechnet Lauterbachs Exfrau Katja Flint) und muss feststellen, dass die beiden sehr verliebt wirken. Sie lässt die Bombe platzen...
Eine der besten Szenen ist die, in der Marga wutentbrannt bei Rosemarie auftaucht und meint, ihren Bruder Konrad anzutreffen - statt dessen findet sie ihren eigenen Verehrer in Rosemaries Schlafzimmer vor!
Stimmungsvoll und melancholisch 5 von 5 Punkten Der Film schildert das Leben der Rosemarie Nitribitt, dargestellt von Nina Hoss, in einer sehr eindringlichen Art. Mit einer insgesamt hochkarätigen Besetzung und der Musik aus "La Traviata" von Verdi wird das menschliche Drama unmittelbar spürbar. Der bis heute unaufgeklärte Kriminalfall sorgt auch im Film für Echtheit der dargestellten Tragödie. Unbedingt empfehlenswert!!! |
Pleasure of Killing Antonio Banderas, Mathieu Carrière, Victoria Abril DVD, 14. Februar 2008 Verkaufsrang: 48483 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden PLEASURE OF KILLING
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Film zum Nachdenken 5 von 5 Punkten Zuerst, das Bild auf dem Cover der DVD ist überhauptnicht aus "Sie töten aus Lust" (The pleasure of killing). Und El Mariachi's Revolver hat er da auch nicht. Der Film ist von 1987 und Antonio spielt einen Mann der zum Spass tötet. Er macht das SEHR überzeugend und der Film bringt einem wirklich Gänsehaut. Ein MUSS für alle Antonio Banderas fans um seinen vielleicht gemeinsten Character kennenzulernen!! |
Das Mädchen Rosemarie Nina Hoss, Heiner Lauterbach, Mathieu Carrière DVD Verkaufsrang: 50741 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Aufstieg und Fall 5 von 5 Punkten Das mittellose, aber ehrgeizige Mädchen Rosemarie (genau richtig: Nina Hoss, die sehr jung und charmant wirkt) schläft sich nach oben.
Sie will den reichen Konrad Hartog (Heiner Lauterbach) heiraten und hat eine lange Affäre mit ihm, in deren Verlauf sie fast vergisst, dass er sie bezahlt. Um so härter trifft sie die Nachricht, dass er bereits verlobt ist.
Hartog will Rosemarie nicht mit auf ein Fest nehmen, doch sie erscheint in Begleitung seines französischen Geschäftspartners Fribert (Mathieu Carriére wieder mal als aalglater Fiesling), den sie zufällig getroffen hat. Hartogs Schwester, die kuehle und elegante Zicke Marga (Klasse: Hannelore Elsner), ist entsetzt und begegnet Rosemarie vom ersten Augenblick an feindselig.
Auch Hartog will nichts mehr von Rosemarie wissen, da sie seine Regeln gebrochen hat. Rosemarie ist verzweifelt, bis Fribert bei ihr erscheint. Er heuert sie an, seine Geschäftspartner zu bespitzeln - er staffiert sie aus und macht sie zu einer eleganten Dame, die bald jeden Geschäftsmann ins Bett bekommt. Heimlich macht Rosemarie Tonbandaufnahmen von ihren Herrenbesuchen, mit denen Fribert seine Geschäftspartner erpressen will.
In der Oper trifft Rosemarie auf Hartog und dessen schöne Verlobte Christine (ausgerechnet Lauterbachs Exfrau Katja Flint) und muss feststellen, dass die beiden sehr verliebt wirken. Sie lässt die Bombe platzen...
Eine der besten Szenen ist die, in der Marga wutentbrannt bei Rosemarie auftaucht und meint, ihren Bruder Konrad anzutreffen - statt dessen findet sie ihren eigenen Verehrer in Rosemaries Schlafzimmer vor!
Stimmungsvoll und melancholisch 5 von 5 Punkten Der Film schildert das Leben der Rosemarie Nitribitt, dargestellt von Nina Hoss, in einer sehr eindringlichen Art. Mit einer insgesamt hochkarätigen Besetzung und der Musik aus "La Traviata" von Verdi wird das menschliche Drama unmittelbar spürbar. Der bis heute unaufgeklärte Kriminalfall sorgt auch im Film für Echtheit der dargestellten Tragödie. Unbedingt empfehlenswert!!! |
La principessa e il povero ( Italienische Fassung ) Anna Falchi; Lorenzo Crespi; Nicholas Rogers; Mathieu Carrière; Thomas Kretschmann DVD Verkaufsrang: 82549 Il Re Hamil e sua moglie non possono avere figli. Solo grazie alla magia di Gamesh, il mago-bambino, riusciranno ad averne uno. Ma il grande stregone Epsos, adirato con l'apprendista, si intromette e il Re si trova ad essere padre di una bambina, Mirabella, che in realtà è la figlia della contadina Scriba, mentre suo figlio viene fatto crescere nella casa dei due poveri contadini insieme ad un fratello. Né Gamesh, né Epsos sanno chi dei due bambini, Leonardo e Ademarco, sia il vero figlio del Re. Le vite dei tre giovani sono nelle mani di Epsos e Gamesh che, pur non potendo influire sui loro sentimenti, riescono però a cambiare gli avvenimenti del loro destino
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Benvenuta ( Italienische Fassung ) Fanny Ardant; Vittorio Gassman; Françoise Fabian; Mathieu Carrière; Claire Wauthion DVD Verkaufsrang: 76442 François, un giovane sceneggiatore, si reca in Belgio per incontrare Jeanne, l'autrice di un romanzo che lo ha profondamente colpito e da cui vorrebbe trarre un film. Jeanne vive da tempo isolata nella propria casa e inizialmente respinge le richieste di François. A poco a poco però Jeanne inizia a lasciarsi andare e a raccontare dell'intensa passione, carnale ma allo stesso tempo mistica, tra i due protagonisti del romanzo: la fiamminga Benvenuta e il magistrato italiano Livio. I dettagli del romanzo si confondono con i ricordi dell'autrice e il confine tra realtà e finzione si fa sempre piú labile.
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