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| DVDs: Maury Chaykin | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Art of War Wesley Snipes, Anne Archer, Maury Chaykin DVD, 13. Dezember 2001 Verkaufsrang: 21411
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Gnadenlose Hetzjagd 5 von 5 Punkten Als erstes muss man erwähnen, dass The Art Of War ein atemraubendes Action-Feuerwerk darstellt, was jeden Betrachter in Staunen versetzen wird. Wesley Snipes, unterwegs im Auftrag der UNO, wird selbst zum Gejagten. Alleine diese Informationen genügen für einen spannenden Filmabend. Die Story ist sehr interessant und wunderbar für eine DVD geeignet. The Art Of War ist eine gnadenlose Hetzjagd und brennt auf der Haut.
Auch ist der DVD eine interessante Sonderausstattung beigefügt, wo besonders die Interaktiven Menüs und der Original Kinotrailer zu erwähnen sind, welche eine optimale Ergänzung zum Film darstellen und auch der DVD an Auftrieb verleihen.
The Art Of War hat ein sehr schönes Frontcover, welches die DVD sehr gut aussehen lässt und bereits einen ersten Eindruck vom Film zulässt.
Wenn die UNO einen Geheimdienst hätte... 4 von 5 Punkten ...würde der diese Welt etwa zum Besseren verändern können?
Zumindest versucht Agent Neil Shaw (Welsey Snipes) so etwas in der Art. Unter Einsatz seines Lebens kämpft er gegen böswillige Feinde um das vom UN-Generalsekretär angestrebte Wirtschaftsabkommen mit China zu retten. Allerdings ahnt er nicht wie viele Intrigen und Geheimoperationen hinter seinem Rücken laufen. Als der chinesische Botschafter ermordet wird, fällt der Verdacht sogar auf Neil Shaw. Doch die hinterhältigen Verschwörer müssen schon etwas früher aufstehen, wenn sie es mit Shaw aufnehmen wollen ;-). Mit Hilfe der chinesischen Dolmetscherin Julia Fang (Marie Matiko) kommt er ihnen nämlich auf die Schliche und dann geht die Action erst richtig los. Bis alles gut wird, gibt es also für den Martial-Arts-Zauberer Wesley Snipes noch viel zu fighten und der Zuschauer darf sich auf atemberaubende Hetzjagden und allerlei Explosionen freuen und natürlich spritzt auch viel unschuldiges Filmblut gegen Auto- und Fensterscheiben.
Der geht richtig ab, der Snipes.
Und solange er mit all seinen Martial-Arst-Künsten, Knochen- und Genickbrechereien, Jumps und Runs voll in Aktion ist, ist der Film auch meisterhaft und gerade so wie man sich einen Actionfilm wünscht. Die Story ist allerdings reichlich verzwickt und manchmal auch unglaubwürdig. Da geht es um China, das um jeden Preis, eventuell sogar mit Erpressung in ein Handelsabkommen hinein gezwungen werden soll. Es geht um einen ominösen chinesischen Geschäftsmann, der etwas gegen dieses Abkommen hat, und seine Killer aktiviert und es geht um die UNO-Geheimdienstchefin (Anne Archer), die ganz eigene, seltsame Ziele verfolgt, wobei die Motive vieler Akteure bis zum Schluss ziemlich unklar oder nicht nachvollziehbar bleiben. Große Darsteller wie Donald Sutherland oder Anne Archer ändern daran leider auch nichts mehr.
Es ist aber auch kein Geheimnis, dass Kung-Fu & Action -Filme meist dann besonders gelungen sind, wenn sie mit einer einfachen Story angeboten werden. Das Gleiche gilt erst recht für einen Film mit Wesley Snipes. Daher sollte man die Story besser ganz ignorieren und sich nicht allzu sehr den Kopf über Sinn oder Logik in der Handlung zerbrechen ;-).
Dann klappt es auch mit dem Genuss dieses Films.
Kurz gesagt:
Ein streckenweise extrem brutales und schnelles Action-Spektakel, wo der Name "Wesley Snipes" hält was er verspricht. Die Handlung dieses Actionthrillers ist allerdings ein wenig zu ambitioniert für das Genre und geht deshalb gelegentlich fast ins Lächerliche über.
DVD:
Laufzeit ca. 112 Minuten, Sprache Englisch, Deutsch 5.1, Untertitel: Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte, Menüs: Englisch, Deutsch,
Format: 2.35:1, Widescreen 16:)
Sonderausstattung: Interaktive Menüs, Szenenauswahl, Original Kinotrailer.
Gerade noch so okay 3 von 5 Punkten Sicher wäre es ganz gut, hätte die UNO einen eigenen Geheimdienst. Leider müssen wir uns auf die Filmphantasie beschränken, in der UNO-Agent Neil Shaw (Wesley Snipes) sein Näschen reinsteckt in laufende Verhandlungen zwischen den Vereinten Nationen und China, um die Hintermänner auszuschnüffeln, zumal ein Container voller toter Asiaten gefunden wird.
Seine Arbeit zeigt sich gefährlicher als die von CIA und FBI - wie kann es anders sein - und als er herausfindet, dass auch die UNO nicht ganz sauber ist, sieht er sich plötzlich zwischen allen Fronten.
Als dann auch noch der chinesische Botschafter getötet wird, kommt unser Spezialist unter Verdacht und er ist plötzlich auf sich alleine gestellt.
Nun sehe ich den Snipes ganz gerne als Action-Helden, aber hier werden er samt seiner Fähigkeiten doch ganz schön unter Wert verkauft, weil Regie oder Drehbuch allem Anscheinnach nicht so recht wissen was sie eigentlich wirklich rüberbringen wollen, nackte Action oder ein Film mit politischem Backround.
Schade, das hätte man besser machen können. Drei Punkte nur, weil ein Film mit Snipes so ganz mies einfach nicht sein kann. HMcM
Solider Actionthriller mit schwachen Darstellern 4 von 5 Punkten Wesley Snipes gehört seit Jahren nur zum Mittelmaß der Schauspieler-
garde aus Hollywood.
Dies liegt wahrlich nicht an zu wenigen Filmangeboten, sondern eher
an seine nur durchschnittlichen Schauspielkunst.
Seit ewigen Jahren im Geschäft konnte er meiner Meinung nach nur
in den "Blade" Filmen überzeugen, wobei hier auch keine wirklichen
Charakterdarsteller gefragt waren.
Auch in " The Art of War" wird sein schauspielerisches Manko wieder
deutlich.
In den Actionszenen glänzt er, der Rest ist eher schwach.
Glücklicherweise für Snipes, überwiegt in "The Art of War" die
Action, wobei die Story die eher im Hintergrund verläuft einen
richtig spannenden Thriller ermöglichen könnte.
Doch Regisseur Christian Duguay legt mehr Wert auf die Action im
Film und lässt die intelligente Story in puren Actionszenen versanden.
Trotzdem ist "The Art of War" ein solider Actionthriller geworden, der
leider nur durch die schwachen Darsteller etwas enttäuscht.
Ansehen kann man sich das Ganze dennoch, da vor allem die Actionszenen
abwechslungsreich und spektakulär sind.
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The Art of War (Uncut Version) Wesley Snipes, Anne Archer, Maury Chaykin DVD, 6. Juni 2007 Verkaufsrang: 31663 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde The Art of War (Wesley Snipes), USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 06.06.07
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Sex Traffic [UK IMPORT] John Simm, Wendy Crewson, Chris Potter, Len Cariou, Maury Chaykin DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 14527 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr gute Produktion- nichts für Mimosen 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film bereits im Fernsehen gesehen und fand ihn sehr gut. Es wird kein Blatt vor den Mund genommen- alle Bevölkerungsschichten sind involviert, jede Machtebene spielt eine Rolle und auch die Probleme "internationale Zusammenarbeit" und "Korruption" werden authentisch wiedergegeben.
Der Film ist sehr realistisch- und das ist wahrscheinlich das Beunruhigendste daran. Mich jedenfalls hat er zutiefst getroffen. Einen Ausschnitt davon zu sehen, was alles auf der Schattenseite des globalen Lebens vor sich geht, war für mich erschreckend. Es ist aber meiner Meinung nach wichtig, dass solche Filme gerade deswegen produziert werden.
Wer also eher auf heile Welt steht und empfindlich ist, was Gewalt (auch in Verbindung mit Sex) angeht, sollte von diesem Film Abstand nehmen. Wie gesagt: er ist sehr realistisch.
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Die Piratenbraut Geena Davis, Matthew Modine, Frank Langella, Rex Linn, Angus Wright DVD, 30. November 1998 Verkaufsrang: 47714 Dieses megateure Actionabenteuer ist derart gefloppt, dass sein Aufprall auf dem Grund der Kino-Charts bis zum heutigen Tage nachhallt. Das ist mit Blick auf die Videoauswertung eigentlich verwunderlich. Auf Video war der Film nicht nur ein bodenständiger Erfolg - er gehört unter den Kaufkassetten inzwischen zu den Klassikern schlechthin, obwohl er sein gewaltiges Bildpotenzial erst auf digitalen Datenträgern wie der DVD richtig entfalten kann. Geena Davis spielt Morgan, die säbelrasselnde Tochter eines alten Seeräubers, der ein Drittel einer Schatzkarte besitzt. Diese Karte ist allerdings auf Latein geschrieben, so dass seine Tochter die Hilfe eines charmanten Gauners (Matthew Modine) benötigt, der diese Sprache perfekt lesen und schreiben kann. Zusammen begeben sie sich auf die Suche nach den anderen beiden Teilen der Schatzkarte. So beginnt das Abenteuer und auf der Suche nach den beiden verbleibenden Teilen bekommen es die beiden sehr bald mit Morgans bösem Onkel (Frank Langella) und einer Horde grausamer Piraten zu tun. Der von Geena Davis' damaligem Ehemann Renny Harlin (Stirb langsam 2) inszenierte Film ist ein hervorragender Beweis für Harlins Kunst, Action in Szene zu setzen, und macht auf jeden Fall weitaus mehr Spaß, als sein Desaster an den Kinokassen erahnen lässt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Tolle Heldin in rasanter Story 5 von 5 Punkten Da ich mir den Film grad zum 4. mal angesehen habe, ist es Zeit für eine Bewertung. Der Titel selbst ist irreführend, denn diese Piratin ist niemandes Braut, sondern schlicht eine Piratenchefin. Wenn überhaupt, dann gibts einen Bräutigam, den sie sich im Lauf der Story nimmt. Geena Davis spielt mit unglaublich viel Witz und Körpereinsatz (in Actionszenen) eine tolle Frauenrolle. Ich liebe diesen Film! Er ist feministisch ohne erhobenen Zeigefinger, ist augenzwinkernd und rasant.
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Mystery Alaska [UK IMPORT] Russell Crowe, Hank Azaria, Mary McCormack, Burt Reynolds, Colm Meaney DVD, 5. Juli 2004 Verkaufsrang: 48952 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Endlich mal wieder ein guter Film 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein wirklich gut gelungener und hervorragend geschriebener Film über eine der schönsten (wenn auch härtesten) Sportarten der Welt - Eishockey. Obwohl Russel Crowe und andere nicht ganz unbekannte Schauspieler mitspielen, macht der Film einfach Spaß. Sie brauchen keine Superhelden sein, sondern einfach "normale" Menschen, die ihr Spiel spielen wollen. Und das unglaublich gut.
Ich pflichte den anderen Kritikern bei, die sagen, dass bei manchen Szenen das Schlittschuhlaufen etwas holprig wirkt, dafür ist die Darstellung der Alaska-Variante eines "richtigen" Eishockeyspiels einfach nur lustig.
FAZIT: Nicht nur Sportfans, sondern auch für Leute interessant, die einfach nur einen schönen Abend mit einem Sportfilm haben wollen. Ein paar bekannte Gesichter, normale Probleme, z.T. bissiger Humor und etwas (oder etwas mehr) Eishockey. Da vergeht die Zeit schnell.
klasse film 5 von 5 Punkten diser film ist einfach klasse wer hockey oder natur liebt. klasse aufnahmen. und der film als low coster mit vielen stars gespickt (biebe= r.crowe. oder judge burns = b.renolds, oder auch mayor scott r. pitcher =c.meany (enterprise next generation) besonders zu empfehlen ist auch der O ton mit deutschen untertitel, macht richtig laune
Eine kleine Geschichte über wahre Helden 4 von 5 Punkten Dies ist kein 100 Millionen Dollar-Film, hier spielen keine Stars mit, es gibt keinerlei Spezialeffekte, es geht um Eishockey. Ein Sportfilm also, noch dazu über eine Sportart, die hierzulande im Vergleich zu Amerika alles andere als populär ist und die auch noch von den hiesigen Funktionären mit beinahe leidenschaftlicher Energie demontiert wird. Kaum jemand wird sich also diesen Film aufgrund des Eishockeys ansehen, ganz im Gegensatz zu den USA und Kanada, wo es Millionen leidenschaftlicher Fans gibt, die Eishockey als Spiel der Götter bezeichnen. Hinzu kommt, dass Sportfilme hierzulande mit schöner Regelmäßigkeit an den Kinokassen floppen, sogar Filme über weitaus populärere Sportarten wie über Fußball beispielsweise. Warum also Mystery, Alaska? Vielleicht, um den "Gladiator" Russel Crowe in einer frühen oder Burt Reynolds in einer späten Rolle zu bewundern, vielleicht wegen der Liebe der Dorfbewohner zum Spiel, einer Liebe, die ohne jeden Hintergedanken auskommt, aber gerade deshalb durch alle Poren des Films dringt. Ganz bestimmt aber sollte man Mystery, Alaska wegen der gänsehaut-verursachenden Schlussszene ansehen.
Nettes Alaska 5 von 5 Punkten Mystery Alaska. Das hat nichts mit mysteriös oder geheimnisvoll zu tun. Mystery ist schlicht eine Kleinstadt in Alaska, USA. In Alaska ist es kalt. In Alaska liegt viel Schnee. Aber Alaska hat den riesen Vorteil, daß die Seen lange, lange zugefroren sind. Mystery kennt eine große Leidenschaft: Eishockey. Und sie spielen gut. Sie spielen so gut, daß die New York Rangers zu einem Freundschaftsspiel kommen und in dem Spiel... Na, wird nicht verraten. Liebe, Sex und Leidenschaft. Das kommt auch vor. Eine ganz normale Kleinstadt eben. Russel Crowe als Team-Captain.(Crowe-Fans aufgepaßt!) Und man leidet ja soo mit, als er eifersüchtig ist. Wenn man genau hinguckt, merkt man, daß Crowe für diesen Film Schlittschuhlaufen erst gelernt hat. Macht nichts. Mystery Alaska ist ein netter Film, der von normalen Leuten handelt und der sehenswert ist.
Super Film für den der Hockey liebt 4 von 5 Punkten Ein super Film, wenn man nach Hockey total verrückt ist, und die wunderschönn Landschaft von Alaska liebt. Tolle Schauspieler, gute Story mit etwas Humor, der natürlich nicht fehlen darf!! Kann ich nur empfehlen!!!!!!!!!!!!!!!!! |
Owning Mahowny [UK IMPORT] Phillip Seymour Hoffman, Minnie Driver, Maury Chaykin, John Hurt, Sonja Smits DVD, 23. Februar 2004 Verkaufsrang: 60789 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Basierend auf einer wahren Begebenheit 5 von 5 Punkten Coole Charakterstudie eines der Spielsucht verfallenen Bankers, basierend auf einer wahren Begebenheit, die 1982 nicht nur die Finanzwelt in Erstaunen versetzte. Toronto 1982. Gerade befördert, nutzt Banker Dan Mahowny die neu erworbene Fähigkeit, durch seine Unterschrift Geldbeträge jeder Höhe zu erhalten, um seine Spielsucht an den Wochenenden im Casino von Atlantic City zu stillen - bis die unterschlagenen Beträge die Aufmerksamkeit der Polizei wecken. Als Spezialist für tragische Antihelden - wie als Gas schnüffelnder und über den Selbstmord seiner Frau in Depressionen verfallender Witwer in der Charakterstudie "Love Liza" - schlüpft Philip Seymour Hoffman in seiner zweiten tragenden Rolle wieder in die eines Süchtigen. "Owning Mahowny" erzählt die unglaublich wahre Geschichte eines bescheidenen Bankangestellten in Toronto, der bis zu seiner Festnahme 1982 die sagenhafte Summe von 10,2 Millionen Dollar unterschlug - und verspielte. Nach seinem Debüt "Love and Death on Long Island" inszenierte Regisseur Richard Kwietniowski mit einem exzellenten Ensemble ein visuell kühles Drama aus der kalkulierten Welt der Finanzen über allzu menschliche Mängel, basierend auf dem Bestseller "Stunt" des Journalisten Gary Ross. |
The Art of War Wesley Snipes, Anne Archer, Maury Chaykin DVD, 13. Dezember 2001 Verkaufsrang: 39056 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Art Of War ist der erste Actionfilm mit einem Helden, der für die Vereinten Nationen arbeitet; die UN Covert Operation Unit, um genau zu sein. Wer hätte geglaubt, dass es eine solche Einheit überhaupt gibt? Wesley Snipes (Passagier 57) spielt Shaw, den Topmann der Einheit, der keine Angst davor hat, sich mehrere Stockwerke hinab vom Sims eines Wolkenkratzers auf den eines anderen fallen zu lassen. Als der chinesische Botschafter ermordet wird, droht ein bevorstehendes Handelsabkommen zu scheitern, für dessen Zustandekommen der Generalsekretär (gespielt von Donald Sutherland, Wenn die Gondeln Trauer tragen) hart gearbeitet hatte. Shaw wird als Tatverdächtiger verhaftet, aber wer ist es wirklich gewesen? Ist es der gerissene chinesische Kapitalist? Oder ein anscheinend freundlicher FBI-Agent? Nur eine hübsche UN Übersetzerin (Marie Matiko) glaubt an Shaws Unschuld, erst recht nachdem jemand versucht, sie umzubringen und Shaw die einzige Person ist, an die sie sich wenden kann, um... na ja, Sie wissen schon, worum es geht. Das Drehbuch ist weder originell noch ausgesprochen nachvollziehbar, aber das ist es auch nicht, warum man sich einen Film wie Art Of War ansieht; natürlich ist die Action entscheidend. Und die Action ist hier ziemlich gut, besonders am Anfang, als die Konfusion der Handlung noch nicht so sehr ablenkt. Michael Biehn (Terminator, The Rock) ist ganz brauchbar als einer von Shaws Partnern, Anne Archer (Verhängnisvolle Affäre, Kartell) versucht sich daran, als Kopf der Covert Operation Unit undurchsichtig zu erscheinen, und Maury Chaykin (Die Maske des Zorro, Teufel in blau) ist auch als FBI-Agent zuverlässig wie immer. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
einfach nur genial 5 von 5 Punkten Auch wenn die handlung nicht gerade real erscheint, ist der film eine Augenweide. Wesley Snipes (blade, Mord im Weißen Haus, Auf der Jagd) spielt diese roller wirklich überzeugend und ich könnte mir keinen anderen schuschpieler besser für diese Rolle vorstellen. Die restilichen Schauspieler spielen ihre Rolle auch recht passbel. Für einen Actionfan ist dieser Film genau das richtige. Der Film ist in der Handlung auch ein bisschen kompliziert. Also dieser Film ist in einem DVD Regal gut aufgehoben.
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The Sweet Hereafter [UK IMPORT] Maury Chaykin, Alberta Watson, Ian Holm, Bruce Greenwood, Sarah Polley DVD, 26. März 2001 Verkaufsrang: 57627 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fasst man ihn einfach zusammen, kann Das süße Jenseits ganz leicht wie ein ungeheuer unangenehmer Film klingen, der einen völlig herunterzieht, doch davon darf man sich nicht abschrecken lassen. Die eigentlichen Themen dieses leuchtenden, klaren Films, dessen Drehbuch Regisseur Atom Egoyan selbst nach dem gleichnamigen Roman von Russell Banks verfasst hat, sind Hoffnung und Erneuerung - allerdings nicht in dem billigen, klischeehaften Sinn, in dem diese Begriffe oft verwendet werden. Wie auch die anderen Filme von Egoyan (allen voran Exotica) ist er in gewisser Hinsicht ein fesselndes Geheimnis, einem Puzzle gleich, dessen großer Entwurf erst zu erkennen ist, wenn auch das letzte Teilchen an seinem Platz liegt. Ein aus der Metropolitan-Region stammender Anwalt (Ian Holm) reist in eine Kleinstadt in British Columbia, in der 14 Kinder bei einem Unfall des Schulbusses ums Leben gekommen sind. Er will nun eine Sammelklage vorbereiten. Mit Sensibilität und Einfühlungsvermögen tritt er an die Hinterbliebenen heran und verspricht ihnen, dass die Klage ihrer Trauer eine Richtung und letztlich auch einen Schlusspunkt geben wird. Während er die Umstände des Unfalls erforscht, enthüllt er nicht nur einige der lokalen Geheimnisse, sondern holt auch einige sehr schmerzvolle Teile seiner eigenen Vergangenheit wieder herauf an die Oberfläche. Langsam offenbaren sich tiefer liegende Geheimnisse - ewige Geheimnisse, die an das Herz der menschlichen Natur heranreichen: Wen kann man für eine Tragödie wie diese verantwortlich machen? Und warum müssen Menschen überhaupt immer jemandem die Schuld zuschreiben? Ist das die Art, wie sie an sich unfassbaren Ereignissen eine Bedeutung geben? Wie kann man ein zerstörtes Leben wieder selbst zusammenfügen? Das süße Jenseits ist zu ehrlich, um Gemeinplätze anzubieten, aber der Film zeigt, wie ein paar Menschen - so gut sie können - kämpfen, um diese Fragen für sich selbst zu beantworten. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein kleines unbekanntes Juwel 5 von 5 Punkten Durch einen Zufall auf diesen Film gestossen, lässt er mich doch recht sprachlos zurück.
Klar, das ist so ein Wort, was sich anhand der Eindrücke, die im Hirn bleiben, kristallene Bilder, klirrender Winter, man meint fast die kalte Luft spüren zu können, mit dem man den Film anfangen kann zu beschreiben.
Schuld und Sühne aber das wäre als Umschreibung wohl zu einfach. Wie geht man mit Verlust um, wer hat Schuld, gibt es so etwas überhaupt, darf das was ganz tief im Herzen verschlossen worden ist, überhaupt ans Tageslicht? Was ist Wahrheit?
Und vor allem das behutsame Spiel aller Schauspieler, vorsichtig, fast vorsichtig tasten sie sich vor, niemals laut, niemals direkt, immer subtil.
Der Film lässt einen irgendwie ratlos zurück. Warum hat sie das am Ende gemacht fragt man sich.
Aber ist es nicht das was wir an guten Filmen lieben, wir fangen an zu denken und hören auf zu konsumieren.
Einfach schön !
Geheimtip.... 5 von 5 Punkten Das süße Jenseits von Atom Egoyan ist wohl einer der eindrucksvollsten filme, die ich je gesehen habe...Erzählt wird die geschichte eines anwalts, der, als moderner Rattenfänger von hameln, die bewohner einer kanadischen kleinstadt, zu einer schadensersatzklage überreden will; denn durch einen Unfall mit dem schulbus starben 14 kinder...zusammen will man die schuldigen finden. durch das schicksal der eltern, kommen auch eigene erinnerungen an sein eigenes kind hoch, welches drogensüchtig ist. ebenso im mittelpunkt steht nicole, ein unfallopfer, das überlebt hat, aber nun an den rollstuhl gefesselt ist...die schadensersatzklage scheint die bewohner des städtchens auseinander zu treiben, und nur nicoles mut am ende und ihre eigene differenzierung zwischen wahrheit und lüge bringt eine Wendung......dieser film ist sehr interessant gedreht, immer wieder wechselt egoyan die erzählperspektive, springt in der vergangenheit hin und her, bis sich alles zum ganzen fügt. eindrucksvoll sind die bilder, die figuren, die schicksale, die musik...man kann einfach keinen makel erkennen. nicht umsonst räumte der film zahlreiche preise ab. ganz klar, 5 sterne....:) |
The Art of War Wesley Snipes, Anne Archer, Maury Chaykin Videokassette, 2. April 2002 Verkaufsrang: 13265 Art Of War ist der erste Actionfilm mit einem Helden, der für die Vereinten Nationen arbeitet; die UN Covert Operation Unit, um genau zu sein. Wer hätte geglaubt, dass es eine solche Einheit überhaupt gibt? Wesley Snipes (Passagier 57) spielt Shaw, den Topmann der Einheit, der keine Angst davor hat, sich mehrere Stockwerke hinab vom Sims eines Wolkenkratzers auf den eines anderen fallen zu lassen. Als der chinesische Botschafter ermordet wird, droht ein bevorstehendes Handelsabkommen zu scheitern, für dessen Zustandekommen der Generalsekretär (gespielt von Donald Sutherland, Wenn die Gondeln Trauer tragen) hart gearbeitet hatte. Shaw wird als Tatverdächtiger verhaftet, aber wer ist es wirklich gewesen? Ist es der gerissene chinesische Kapitalist? Oder ein anscheinend freundlicher FBI-Agent? Nur eine hübsche UN Übersetzerin (Marie Matiko) glaubt an Shaws Unschuld, erst recht nachdem jemand versucht, sie umzubringen und Shaw die einzige Person ist, an die sie sich wenden kann, um... na ja, Sie wissen schon, worum es geht. Das Drehbuch ist weder originell noch ausgesprochen nachvollziehbar, aber das ist es auch nicht, warum man sich einen Film wie Art Of War ansieht; natürlich ist die Action entscheidend. Und die Action ist hier ziemlich gut, besonders am Anfang, als die Konfusion der Handlung noch nicht so sehr ablenkt. Michael Biehn (Terminator, The Rock) ist ganz brauchbar als einer von Shaws Partnern, Anne Archer (Verhängnisvolle Affäre, Kartell) versucht sich daran, als Kopf der Covert Operation Unit undurchsichtig zu erscheinen, und Maury Chaykin (Die Maske des Zorro, Teufel in blau) ist auch als FBI-Agent zuverlässig wie immer. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
einfach nur genial 5 von 5 Punkten Auch wenn die handlung nicht gerade real erscheint, ist der film eine Augenweide. Wesley Snipes (blade, Mord im Weißen Haus, Auf der Jagd) spielt diese roller wirklich überzeugend und ich könnte mir keinen anderen schuschpieler besser für diese Rolle vorstellen. Die restilichen Schauspieler spielen ihre Rolle auch recht passbel. Für einen Actionfan ist dieser Film genau das richtige. Der Film ist in der Handlung auch ein bisschen kompliziert. Also dieser Film ist in einem DVD Regal gut aufgehoben.
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Love And Death On Long Island [UK IMPORT] John Hurt, Jason Priestley, Fiona Loewi, Sheila Hancock, Maury Chaykin Videokassette, 19. Juli 1999 Verkaufsrang: 36777 Ein alternder Künstler, der von den sensationshungrigen Medien der heutigen Zeit gemieden wird, beginnt wieder zu glühen, nachdem er einem hübschen, nicht so ganz typischen amerikanischen Jungen begegnet. 1998 gingen zwei Drehbuchautoren und Regisseure dieses Thema mit außerordentlicher Sorgfalt an und schufen Filme, die auf mehreren Top-Ten-Listen zu finden waren. Gods and Monsters bekam einen Oscar für Bill Condons Drehbuch sowie eine Nominierung für Ian McKellens schauspielerische Leistung. Richard Kwietniowskis Love and Death in Long Island dagegen wurde während der Preisverleihungssaison einfach übersehen. John Hurt war selten zuvor besser als in seiner Rolle als Giles De'Ath, ein angesehener britischer Autor von trockenen, schwerfälligen Stücken. Durch reinen Zufall schaut er sich im Kino eine Komödie à la Porky an: "Hot Pants College II". Gerade als er das Kino verlassen will, entdeckt er auf der Leinwand den Inbegriff seiner Vorstellung von Schönheit: einen nahezu talentlosen amerikanischen Schauspieler mit dem Namen Ronnie Bostock (Jason Priestley). Und so beginnt De'Aths sehr lange Reise heraus aus der Zurückgezogenheit. Er ist dermaßen hinter der Zeit, dass er beim Kauf eines Videorecorders nicht weiß, dass er dazu auch noch einen Fernseher benötigt. Am Ende des Films begegnet er schließlich seinem Idol und stürzt in einen Abgrund. Kwietniowskis Debütfilm besitzt für die Welt der Schaffer von Leinwandfantasien und -träumen eine außergewöhnliche Einfühlsamkeit. Wie auch bei Gods and Monsters kommt der homosexuelle Unterton problemlos bei einem Hetero-Publikum an, das auf knappen Stil, neue Perspektiven und tolle schauspielerische Leistung aus ist. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Platonische Liebe 4 von 5 Punkten ALs der alternde Schriftsteller, gespielt von John Hurt, versehentlich im falschen Film landet, einer pubertären Teenie-Komödie, verliebt er sich prompt in dessen Star, gespielt von Jason Priestley. Ab sofort schneidet der Romancier aus Teenie-Zeitschriften ala Bravo jeden Schnipsel aus, den er finden kann. Schließlich entscheidet er sich, seinem Idol näherzukommen und reist nach Long Island, wo es ihm tatsächlich gelingt, eine Art Freundschaft zu dem Filmstar aufzubauen. RÜhrendes Drama um die (rein platonische) Liebe eines älteren Mannes zu einem unerreichbaren Schönling. |
Mäusejagd Nathan Lane, Lee Evans, Vicki Lewis, Maury Chaykin, Eric Christmas Videokassette, 9. Oktober 2000 Verkaufsrang: 32761 Was eigentlich nur eine kleine Familienkomödie ohne lange Halbwertzeit werden sollte, entpuppte sich bei seinem Kinostart dank seiner besonderen, düsteren Atmosphäre als ein kleines Meisterwerk des gothic-styles (Regisseur des Filmes ist der weitgehend unbekannte Gore Verbinski - könnte er der nächste Tim Burton werden?). Nathan Lane (The Birdcage) und Lee Evans stellen in diesem comic-haft inszenierten Spielfilm zwei vollkommen durchgedrehte Brüder dar, die ein wunderbares altes Haus erben, dieses aber während des Kampfes gegen eine kleine, intelligente Maus vollständig auseinandernehmen. Dabei rangeln die Schauspieler, die in ihren besten Momenten an Laurel und Hardy erinnern, zumeist umwerfend komisch mit den Tücken des Objekts und gestalten so einen der witzigsten Filme, die im Jahr 1997 den Weg in die Kinos fand. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Absoluter Knaller 5 von 5 Punkten Mäusejagd ist eine der besten Slapstickkomödien der 90er. Verbinski und Co. liefern sowas wie eine Huldigung and den morbiden Charme der Filme von Tim Burton. Effekttechnisch lässt sich sagen, dass man sich mit der Maus viel mühe gegeben hat und sie auf VHS vom optischen her eigentlich immer als echt durchgeht. Mag der Film noch so sinnlos sein, er ist ein mordsspaß für alle, die sich auch mal an einem Film freuen, der eigentlich keinen Sinn ergibt.
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Cutthroat Island [UK-Import] Geena Davis, Matthew Modine, Frank Langella, Rex Linn, Angus Wright Videokassette, 1. Oktober 1999 Verkaufsrang: 24593 Dieses megateure Actionabenteuer ist derart gefloppt, dass sein Aufprall auf dem Grund der Kino-Charts bis zum heutigen Tage nachhallt. Das ist mit Blick auf die Videoauswertung eigentlich verwunderlich. Auf Video war der Film nicht nur ein bodenständiger Erfolg - er gehört unter den Kaufkassetten inzwischen zu den Klassikern schlechthin, obwohl er sein gewaltiges Bildpotenzial erst auf digitalen Datenträgern wie der DVD richtig entfalten kann. Geena Davis spielt Morgan, die säbelrasselnde Tochter eines alten Seeräubers, der ein Drittel einer Schatzkarte besitzt. Diese Karte ist allerdings auf Latein geschrieben, so dass seine Tochter die Hilfe eines charmanten Gauners (Matthew Modine) benötigt, der diese Sprache perfekt lesen und schreiben kann. Zusammen begeben sie sich auf die Suche nach den anderen beiden Teilen der Schatzkarte. So beginnt das Abenteuer und auf der Suche nach den beiden verbleibenden Teilen bekommen es die beiden sehr bald mit Morgans bösem Onkel (Frank Langella) und einer Horde grausamer Piraten zu tun. Der von Geena Davis' damaligem Ehemann Renny Harlin (Stirb langsam 2) inszenierte Film ist ein hervorragender Beweis für Harlins Kunst, Action in Szene zu setzen, und macht auf jeden Fall weitaus mehr Spaß, als sein Desaster an den Kinokassen erahnen lässt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Tolle Heldin in rasanter Story 5 von 5 Punkten Da ich mir den Film grad zum 4. mal angesehen habe, ist es Zeit für eine Bewertung. Der Titel selbst ist irreführend, denn diese Piratin ist niemandes Braut, sondern schlicht eine Piratenchefin. Wenn überhaupt, dann gibts einen Bräutigam, den sie sich im Lauf der Story nimmt. Geena Davis spielt mit unglaublich viel Witz und Körpereinsatz (in Actionszenen) eine tolle Frauenrolle. Ich liebe diesen Film! Er ist feministisch ohne erhobenen Zeigefinger, ist augenzwinkernd und rasant.
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The Sweet Hereafter [UK IMPORT] Ian Holm, Sarah Polley, Bruce Greenwood, James D. Watts, Alberta Watson Videokassette, 27. September 1999 Verkaufsrang: 36239 Fasst man ihn einfach zusammen, kann Das süße Jenseits ganz leicht wie ein ungeheuer unangenehmer Film klingen, der einen völlig herunterzieht, doch davon darf man sich nicht abschrecken lassen. Die eigentlichen Themen dieses leuchtenden, klaren Films, dessen Drehbuch Regisseur Atom Egoyan selbst nach dem gleichnamigen Roman von Russell Banks verfasst hat, sind Hoffnung und Erneuerung - allerdings nicht in dem billigen, klischeehaften Sinn, in dem diese Begriffe oft verwendet werden. Wie auch die anderen Filme von Egoyan (allen voran Exotica) ist er in gewisser Hinsicht ein fesselndes Geheimnis, einem Puzzle gleich, dessen großer Entwurf erst zu erkennen ist, wenn auch das letzte Teilchen an seinem Platz liegt. Ein aus der Metropolitan-Region stammender Anwalt (Ian Holm) reist in eine Kleinstadt in British Columbia, in der 14 Kinder bei einem Unfall des Schulbusses ums Leben gekommen sind. Er will nun eine Sammelklage vorbereiten. Mit Sensibilität und Einfühlungsvermögen tritt er an die Hinterbliebenen heran und verspricht ihnen, dass die Klage ihrer Trauer eine Richtung und letztlich auch einen Schlusspunkt geben wird. Während er die Umstände des Unfalls erforscht, enthüllt er nicht nur einige der lokalen Geheimnisse, sondern holt auch einige sehr schmerzvolle Teile seiner eigenen Vergangenheit wieder herauf an die Oberfläche. Langsam offenbaren sich tiefer liegende Geheimnisse - ewige Geheimnisse, die an das Herz der menschlichen Natur heranreichen: Wen kann man für eine Tragödie wie diese verantwortlich machen? Und warum müssen Menschen überhaupt immer jemandem die Schuld zuschreiben? Ist das die Art, wie sie an sich unfassbaren Ereignissen eine Bedeutung geben? Wie kann man ein zerstörtes Leben wieder selbst zusammenfügen? Das süße Jenseits ist zu ehrlich, um Gemeinplätze anzubieten, aber der Film zeigt, wie ein paar Menschen - so gut sie können - kämpfen, um diese Fragen für sich selbst zu beantworten. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein kleines unbekanntes Juwel 5 von 5 Punkten Durch einen Zufall auf diesen Film gestossen, lässt er mich doch recht sprachlos zurück.
Klar, das ist so ein Wort, was sich anhand der Eindrücke, die im Hirn bleiben, kristallene Bilder, klirrender Winter, man meint fast die kalte Luft spüren zu können, mit dem man den Film anfangen kann zu beschreiben.
Schuld und Sühne aber das wäre als Umschreibung wohl zu einfach. Wie geht man mit Verlust um, wer hat Schuld, gibt es so etwas überhaupt, darf das was ganz tief im Herzen verschlossen worden ist, überhaupt ans Tageslicht? Was ist Wahrheit?
Und vor allem das behutsame Spiel aller Schauspieler, vorsichtig, fast vorsichtig tasten sie sich vor, niemals laut, niemals direkt, immer subtil.
Der Film lässt einen irgendwie ratlos zurück. Warum hat sie das am Ende gemacht fragt man sich.
Aber ist es nicht das was wir an guten Filmen lieben, wir fangen an zu denken und hören auf zu konsumieren.
Einfach schön !
Geheimtip.... 5 von 5 Punkten Das süße Jenseits von Atom Egoyan ist wohl einer der eindrucksvollsten filme, die ich je gesehen habe...Erzählt wird die geschichte eines anwalts, der, als moderner Rattenfänger von hameln, die bewohner einer kanadischen kleinstadt, zu einer schadensersatzklage überreden will; denn durch einen Unfall mit dem schulbus starben 14 kinder...zusammen will man die schuldigen finden. durch das schicksal der eltern, kommen auch eigene erinnerungen an sein eigenes kind hoch, welches drogensüchtig ist. ebenso im mittelpunkt steht nicole, ein unfallopfer, das überlebt hat, aber nun an den rollstuhl gefesselt ist...die schadensersatzklage scheint die bewohner des städtchens auseinander zu treiben, und nur nicoles mut am ende und ihre eigene differenzierung zwischen wahrheit und lüge bringt eine Wendung......dieser film ist sehr interessant gedreht, immer wieder wechselt egoyan die erzählperspektive, springt in der vergangenheit hin und her, bis sich alles zum ganzen fügt. eindrucksvoll sind die bilder, die figuren, die schicksale, die musik...man kann einfach keinen makel erkennen. nicht umsonst räumte der film zahlreiche preise ab. ganz klar, 5 sterne....:) |
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