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| DVDs: Michael Carter | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Harry Potter und der Orden des Phönix [HD DVD] Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint, Richard Griffiths, Alan Rickman HD DVD, 15. November 2007 Verkaufsrang: 757 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden HARRY POTTER UND DER ORDEN DES
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 268 Bewertungen)
Der beste Film von HP bis jetzt! 5 von 5 Punkten Zugegeben: Teil 1 und 2 waren Kinderfilme und lassen sich nur ansehen, wenn man weiß, das es noch weitergeht...
Teil 5 finde ich, ist die beste Verfilmung bis jetzt! Harry, Ron und Hermine sind endlich aus dem Kinderalter raus...
Man fühlt mit den Figuren mit, denn die helle und schöne Stimmung aus den ersten Filmen sucht man hier vergebens... Die Atmosphäre im Film ist dunkel und bedrohlich und die Gefahr, die von Voldemort ausgeht spürt man regelrecht als Zuschauer. So hatte ich zumindestens das Gefühl...
Natürlich sind die Harry Potterfilme auch nicht jedermanns Geschmack (etwa wie Fluch der Karibik)und wenn man sie mit den Büchern vergleicht, merkt man, dass an der einen oder anderen Stelle iniges ausgelassen wurde (besonders in diesem Teil!)...
Egal! Mir machen die Filme Spaß und ich persönlich freu mich auf die letzten Filme, die mit Sicherheit noch besser werden!
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Cranford Judi Dench, Philip Glenister, Francesca Annis, Michael Gambon, Imelda Staunton DVD, 11. Februar 2008 Verkaufsrang: 4805 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein langer, ruhiger Fluß - ein kleines, ruhiges Dorf 5 von 5 Punkten Als ich den Film bzw. den Fünfteiler zum ersten mal sah, war ich zugegebenermaßen ein bißchen erschlagen. Sooooo viele Menschen, so viel zu erzählen... Anders als z. B. bei Jane Austen bekommt man hier nämlich nicht nur einen kleinen Ausschnitt des Dorflebens serviert, sonder einen ziemlich großen Brocken davon. Da wird gelebt, geliebt, gealtert, gestorben - die ge-Liste ließe sich nahezu endlos fortsetzen, denn es passiert einfach sehr viel.
Zu Beginn der Geschichte zieht Mary Smith zu ihren unverheirateten Tanten, Miss Maddie (Judie Dench) und Miss Deborah Jenkyns. Marta, das Hausmädchen, hat ein geheimes Verhältnis mit Tischler Jem. Bei Arbeiten für die Misses Tomkinsons bricht dieser sich den Arm: die große Chance für den jungen neuen Arzt Dr. Harrison, sich zu beweisen. Was auch gelingt. In diesem Stil könnte ich nun noch lange über die Ereignisse des Films schreiben; der Seele des Films würde das aber nicht gerecht.
Dieser Film ist wunderbar warmherzig und voll von Liebe und Weisheit. Was nicht heißt, daß nicht hin und wieder jemand eine Dummheit begeht... Dazu wartet dieser Fim mit einer Fülle an hervorragenden Darstellern auf, die wohl kaum noch zu überbieten ist. Judie Dench. Claudie Blakley. Lesley Manville. Die immer wieder herrlich anzusehende Imelda Staunton. Julia Sawallha, die ich absolut nicht wiedererkannt hätte - aber es gibt ja IMDB;-). Michael Gambon. Der süße Simon Woods, hier mit völlig normaler Frisur zu sehen. Und wieder ließe sich die Liste nahezu unendlich fortsetzen.
Wunderbarer Film. Unbedingt gucken!
Absolutely Charming 5 von 5 Punkten Diese Mini-Serie der BBC ist absolut bezaubernd.
Ich bin begeistert von diesem neuerlichen Meisterstück.
Die Charaktere sind wunderbar liebenswert, die Schauspieler sehr gut und die Sets wunderschön.
Diese Mini-Serie wird jeden Liebhaber von BBC Verfilmungen und dieser Epoche begeistern.
Herrlich witzig, ironisch und auch mal ein klein wenig dramatisch.
Eine hinreißende Liebesgeschichte wie in Pride and Prejudice darf man zwar nicht erwarten, aber das würde auch gar nicht hinein passen.
Die Liebe kommt zwar durchaus vor :), aber Cranford hat einfach seinen eigenen, ganz anderen Charme.
Ich bin sehr froh, dass ich die DVD aufgrund der guten Rezensionen gekauft habe und kann sie auch nur allen empfehlen!
stargespicktes BBC-drama nach e. gaskell 4 von 5 Punkten wir schreiben das jahr 1842, county of cheshire, england. die welt befindet im wandel. die industrielle revolution rollt von ihren zentren her unaufhaltbar durch die lande, die eigentlich noch mit den folgen der napoleonischen kriege ringen. denn viele männer haben sie gefordert. in der tat, von manch einem helden blieb mitunter nur der stiefel :o)
vor diesem hintergrund erkundet diese große BBC-drama-produktion die schon damals überkommene lebensweise der amazonen von cranford, unverheiratete oder verwitwete damen eines gewissen alters, die zwar der genteelen klasse angehören, sich jedoch gerade darum mit "elegant economies" bescheiden müssen, wenn sie standesgemäß repräsentieren wollen. von der autorin elizabeth cleghorn gaskell ("north & south"/"wives and daughters"/"cousin phillis") wird dieses in der buchvorlage mit unvergleichlich eleganter, liebevoller ironie geschildert. wie es der klappentext des buches so schön beschreibt: "but alongside the comedy is the pathos of restricted lives borne with courage."
ganz so mutig waren nun die verantwortlichen der BBC nicht, trauten sie doch einer geschichte, in der eher die melancholische reflektion des überholten, alten durchschimmert und die demzufolge keine schilderungen leidenschaftlicher, dampfender oder auch sprühender aufeinandertreffen der jugendlichen helden enthält, nicht ganz über den weg.
so wurden neben "cranford" noch zwei weitere gaskell-erzählungen, "my lady ludlow" und " dr. harrisons bekenntnisse", zu einer fünfteiligen miniserie verwoben, die nun mit dr. harrison, gespielt von simon woods (mr. bingley in joe wright's "stolz und vorurteil") und seinem kommolitonen jack marshland (joe mcfadden, spielte den catherine earnshaw - part in "sparkhouse") zwei knusprig junge und mit mr. carter/philip glenister ("life on mars'" GUV) einen handfesteren romantischen helden aufweist.
diese drei versatzstücke fügen sich nun ganz bemerkenswert passgenau in einen rahmen. ein pluspunkt der wohl weniger scriptautorin heidi thomas als gaskell persönlich anzurechnen ist, die u.a. erinnerungen ihrer bei den altjüngferlichen tanten verbrachten jugend auf mehrere werke verteilte. mit dem TV-script bin ich persönlich weniger zufrieden. dies betrifft allerdings eher kleinigkeiten. so hätte ich mir eine zeitgemäßere, eindeutigere interpretation einiger handlungsstränge gewünscht, die gaskell in ihrem werk durchschimmern ließ. so zum beispiel poor peter in frauenkleidern.
viele zart und leichtfüßig in die erzählung eingeflochtene absurditäten und witze werden hier recht vordergründig, um nicht zu sagen plump heruntergespult.
nun aber zu den (überwiegenden) positiven punkten: für die belebung cranfords wurde eine solche menge an stars des britischen kinos und fernsehens mobilisiert, wie man sie sonst wohl maximal auf roten festivalteppichen zusammenbekommt. wenn ich nun alle aufzählen wollte... weh. nur soviel: allein judi dench mal nicht den alten, knurrigen besen, sondern eine überraschend weibliche, weiche person spielen zu sehen, lohnt die 5 stunden. einzig die tatsache, dass das halbe personenspektrum aus "wives and daughters" von 1999 auch in cranford in hammelkeulen und schuten über die dorfstrasse hechtet, um den neusten tratsch zu verbreiten, erweckt schon den eindruck, dass die welt (auch ohne bahn) schon 1842 sehr klein gewesen sein muss ;o)
zur vorsicht sei noch erwähnt, dass wie bei gaskell üblich, häufig gestorben wird. ein kritikpunkt an ihrem werk, dem ich schon mehrmals begegnete, den ich jedoch nicht teilen kann. die autorin, die durch den frühen tod ihres sohnes zwecks trauerbewältigung überhaupt erst mit dem schreiben begann, schildert den fast allgegenwärtigen, alltäglich tod so nuanciert doch bündig, wie es einem heutzutage, wo alle aspekte des alters und der sterblichkeit zumeist inbrünstig ausgeblendet werden, selten begegnet.
und wer nach dem genuss der DVD noch nicht genug von den maids of cranford bekommen hat, dem sei verkündet: die BBC hat wegen des erfolges für das weihnachtsprogramm 2009 ein serienspezial geordert.
hier nur noch einmal der hinweis, dass diese IMPORT dvd ca.32 minuten mehr spíelzeit und ergo die ungeschnittene serie enthält.
Cranford 5 von 5 Punkten Zur Handlung ist ja genug gesagt. Wer gute Schauspielkunst schätzt, sollte diese Serie von 5 Filmen sehen. Vor allem brillieren die älteren engl. Schauspielerinnen. Alle sind einfach köstlich in ihrer Mimik. Wo gibt es solche Schauspielerinnen noch, gewiß nicht in Hollywood.
Absolutely superb!!
Gaskell Meets BBC 5 von 5 Punkten Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll mit meinem Lob für diesen erstklassigen Film. Am besten ich schreibe mein Fazit zuerst, dann können alle, denen meine folgenden, ellenlangen Lobgesänge zu ausgiebig sind, gleich zum Kauf der DVD schreiten ;-).
FAZIT: Ein 100-Sterne BBC-Period Drama.
Cranford ist eine spritzige Spitzenhäubchen-Geschichte voller Wärme und Menschenliebe, aber auch mit einem Hauch von Romantik und einem Haufen Tragik und das alles ist verpackt in überbordendem, britischem Humor, wunderschönen Bildern und erstklassiger Musik. Gespielt von der Elite der Elite aller Schauspieler sieht man eine warmherzige Geschichte über eine kleine Stadt und eine kleine, liebenswürdige Gesellschaft mit all ihren menschlichen Schwächen und Stärken, Höhen und Tiefen.
Herzerwärmend schön! Absolut sehenswert!
Geschichte:
Es sind die 40er Jahre des 19. Jahrhunderts und die Welt ist im Wandel. Technischer und vor allem gesellschaftlicher Fortschritt bricht sich Bahn. Ein Eisenbahnnetz entsteht. Das alte Feudalsystem beginnt zu wanken. Nur das kleine (unbeugsame ;-)) Städtchen Cranford scheint davon zunächst unberührt und dämmert unter der Regie einiger alleinstehender, verwitweter oder lediger Damen in eine Art Dornröschchenschlaf vor sich hin.
Die Damen von Cranford, haben hohe und althergebrachte Ansprüche an das was man "proper and decent" nennt. Allen voran die beiden altjüngferlichen Schwestern, die warmherzige Miss Matty (Judi Dench), die darunter leidet dass sie einst ihrer großen Liebe (Michael Gambon) entsagen musste und die sittenstrenge Miss Deborah Jenkins, die sozusagen als lebender Maßstab für soziale und moralische Verhaltensregeln gilt. Diese beiden sind der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte, und um sie herum entspinnen sich nun viele weitere, schöne, traurige und herzerfrischend lustige Geschichten, ganz wie sie das Leben schreibt.
Da gibt es den attraktiven Doktor Frank Harrison (Simon Woods). Als er in Cranford zu praktizieren beginnt, kommt es zu einigen Unruhen, denn der junge Arzt arbeitet nicht nur mit unkonventionellen und fortschrittlichen Methoden er bringt auch so manches schwache (altjüngferliche und jungjüngferliche) Frauenherz zum Rasen.
Und da lebt auch die konservative Lady Ludlow (Francesca Annis) in ihrem herrschaftlichen aber verschuldeten Anwesen. Sie kann dem Wandel nicht folgen und hält krampfhaft an alten verkrusteten Strukturen fest - was nicht nur ihr viel Kummer beschert. Die vermeintlich hartherzige Frau offenbart aber schließlich auch ganz andere Seiten.
Es gibt den jungen Harry Gregson (Alex Etel), der sich mit aller Kraft bemüht und gegen die Armut seiner Familie an kämpft. Sein junges Leben und sein Werdegang ist ein tragisches Auf und Ab, das niemanden ungerührt lässt, und da ist die junge, hübsche Pfarrerstochter, die die ganze Last einer Mutter schultern muss, das aufrechte und loyale Dienstmädchen und der reformerische Verwalter... ach ich könnte endlos fortfahren, denn es werden derer Geschichten noch so viele so wunderbar erzählt, dass man sie einfach selbst gesehen haben muss.
Darsteller
Eine große Riege an hochkarätigen Darstellern führt diesen beschwingten Reigen an.
Dame Eileen Atkins, Dame Judi Dench, Francesca Annis, Michael Gambon, Philip Glenister, Julia MCKenzie und Julia Sawalha, Imelda Staunton, das sind nur einige der vielen wirklich namhaften und aus vielen anderen BBC-Serien bekannten Stars, die alle mit ihren eigenen Hauptrollen und ihren eigenen kleinen Geschichtchen in diesem fünfteiligen Wunderwerk vertreten sind und jede einzelne Rolle perfekt mit Leben, Leidenschaft und Farbe erfüllen.
Die große Kunst dieses Films liegt aber sicherlich darin, dass er trotz der vielen Hauptdarsteller und der vielen Handlungsstränge eine sehr homogene, flüssige, ja beschwingte Geschichte erzählt und ein komplexes und dazu noch überaus bezauberndes Portrait einer ganzen Stadt zeichnet ohne dass man sich je verloren oder verwirrt fühlt. Diese Homogenität erreicht die Serie allerdings erst am Ende der ersten Episode. Diese erste Episode zieht sich als einzige etwas eintöniger hin. Das ist aber durchaus nachvollziehbar, denn zu Beginn müssen natürlich alle Charaktere und ihre Geschichten eingeführt werden. Also nicht verzagen, wenn man nach der ersten Episode zwar schon die ersten Tränen vergossen hat, aber sich doch noch nicht so recht mitgerissen fühlt. Ich garantiere, die Serie packt Sie auf jeden Fall ab den ersten Minuten der zweiten Episode und dann heftig und nachhaltig.
Als Zuschauer steht man quasi an der Seite der jungen, aufgeschlossenen Mary Smith (Lisa Dillon) - die das Alter Ego von Elizabeth Gaskell darstellt - und beobachtet das Geschehen aus ihrer Warte, leidet mit, freut sich mit und genießt in vollen Zügen.
Das Drehbuch (Heidi Thomas) stellt für mich eine ausgezeichnete, filmische Aufbereitung von drei Cranford-Novellen Elizabeth Gaskells dar, in der diese große Autorin sehr sensibel und geistreich den kleineren Verrücktheiten und größeren Tragödien des Lebens nachspürt und der Gesellschaft ihrer Zeit empfindlich auf den Zahn fühlt.
Die Pride and Prejudice und Wives and Daughters-Produzentinnen Sue Birtwistle und Susie Conklin haben dieses neue wunderbare "Masterpiece" geschaffen und sind damit ihrer hohen Qualität, die man aus ihren anderen Filmen kennt, verhaftet geblieben.
Dank sei ihnen für 300 Minuten mitreißender BBC-Unterhaltung.
2 DVDs 9 x 2:
Dolby Digital, Stereo, Bildschirm 16:9, Sprache: Englisch mit englischen Untertiteln für Hörgeschädigte, 2 + 4Colour PAL/UK, Lauflänge ca. 295 Minuten, Specials: The Making of Cranford
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Planet der Affen [Blu-ray] Kris Kristofferson, David Warner, Cary-Hiroyuki Tagawa, Tim Roth, Mark Wahlberg Blu-ray, 23. Mai 2007 Verkaufsrang: 11158 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jeder Vergleich zwischen Franklin J. Schaffners Science-Fiction-Klassiker Planet der Affen und Tim Burtons neuer Adaption von Pierre Boulles allegorischem Roman über den Wahnsinn einer Gesellschaft, die auf Unterdrückung basiert, würde das Wesen beider Filme verfehlen. Sie sind vornehmlich Produkte ihrer Zeit. In Schaffners Anti-Kriegsspektakel herrscht der Geist des Jahres '68, während Burton im Gewand der Geschichte von dem Planeten, auf dem die Affen die Menschen knechten und versklaven, von der großen Sehnsucht nach einem friedlichen und gleichberechtigten Zusammenleben der Rassen erzählt. Die Science-Fiction-Fantasy wird zur Parabel auf die immer noch herrschenden Konflikte zwischen Schwarz und Weiß. Kurz nachdem der Astronaut Captain Leo Davidson (Mark Wahlberg) durch einen Sprung im Raum-Zeit-Kontinuum auf einem mysteriösen Planeten gelandet ist, wird er zusammen mit einigen anderen Menschen von einer Gruppe Affen gejagt und schließlich als Gefangener zu einem Orang-Utan gebracht, der mit menschlichen Sklaven handelt. Danach hat Davidson nur noch ein Ziel: Er will frei kommen und diesen Planeten wieder verlassen. Ari (Helena Bonham-Carter), ein Affenweibchen, das an die Gleichheit der Spezies glaubt, hilft ihm. So wird er zum Gegenspieler des Affengenerals Thade (Tim Roth), der die Herrschaft über den Planeten an sich reißen und alle noch lebenden Menschen vernichten will. Tim Burton hat es immer verstanden, in Hollywood seine Geschichten zu realisieren. Dabei hat er Kompromisse gemacht, aber immer auch einiges riskiert. Planet der Affen ist nun gleich in mehrerer Hinsicht ein Wagnis. Zum einen ist der Schatten, den das Original wirft, gewaltig, zum anderen verträgt sich ein politisches Konzept, wie Burton es hier verfolgt, nicht unbedingt mit den Anforderungen an einen großen Sommerfilm. Aber auch wenn Burton hier nicht ganz an seine Meisterwerke Edward mit den Scherenhänden, Batmans Rückkehr und Ed Wood anschließen kann, hat sich seine Risikobereitschaft doch wieder ausgezahlt. Planet der Affen ist wie alle anderen Arbeiten Burtons ein völlig einzigartiger Film. Allein schon aufgrund seiner Masken und Effekte wird er Kinogeschichte schreiben. So hat ein Schauspieler in einem solchen Kostüm noch nie so authentisch gewirkt wie Tim Roth als General Thade. Seine Bewegungen sind die eines Affen, sein Gesicht hat nichts Menschliches und doch erkennt man Roth in den Zügen des Schimpansen. Die einzige Schwäche von Planet der Affen liegt in seiner Botschaft, die doch etwas zu plakativ vorgetragen wird. Dafür beweist Burton in den emotionalen Momenten des Films erneut beeindruckendes Feingefühl. Nur über Blicke inszeniert er eine wunderbare, Arten übergreifende Dreiecksbeziehung. Nicht nur Ari, auch die Sklavin Daena (Estella Warren) hat sich in Davidson verliebt. Diese Liebe der beiden wird zum eigentlichen Zentrum der Geschichte, sie ist ihr Herz. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Eigenständiges Affen-Werk 5 von 5 Punkten Selbstverständlich ist dies ein Familienfilm mit netten Tierchen, monströs aussehenden Affen, schönen Menschen, ein bisschen Liebe, ein bisschen Action, tollen Spezialeffekten und einer auf Hochglanz polierten Aufmachung.
Wer ein schräges Werk erwartet, weil der Name Tim Burton dafür bürgt, kann möglicherweise enttäuscht sein. ,Planet der Affen' ist kein Film wie ,Sleepy Hollow' oder ,Ed Wood', er ist eher wie ,Edward mit den Scherenhänden': eine Mischung aus Fantasy, Satire und Gefühlskino mit einer klaren humanen Aussage. Burton lässt sich nicht auf den Regisseur bewusst skurriler Filme reduzieren, sondern hat immer auch ein wichtiges Ziel: Er will unterhalten. Und Unterhaltung bekommt der offene Zuschauer mehr als genug geboten in diesem Streifen.
Ich halte diese ausgabe des Affenplaneten neben ,Flucht vom Planet der Affen' für die beste. Die Geschichte des Stoffes hat mit Sicherheit Mieseres anzubieten als diesen Fantasy-Film für die Family.
Was den Schluss betrifft: Ich halte ihn für einen der genialsten Schlüsse überhaupt, nicht nur, weil er überrascht. Er weitet die Logik des Films über sich selbst hinaus und stellt neue Fragen. Vielleicht wird uns Burton ja noch einen weiteren Affen-Film bescheren. Doch auch wenn das nicht geschehen sollte: Dieser hier ist ein ganz großer!
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Mighty Aphrodite [UK IMPORT] F. Murray Abraham, Peter Weller, Woody Allen, Claire Bloom, Helena Bonham-Carter DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 26026 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Mira Sorvino erhielt einen Oscar für ihre Rolle als strohköpfige Prostituierte und Pornodarstellerin, die zufällig die Mutter eines ziemlich intelligenten Jungen ist, der von einem Ehepaar aus Manhattan (Woody Allen und Helena Bonham Carter) adoptiert wurde. Die Geschichte erzählt, wie der von Woody Allen gespielte Sportjournalist neugierig wird und etwas über die Identität der biologischen Mutter seines Sohnes erfahren will. Deshalb baut er eine Beziehung zu ihr auf, ohne ihr den wahren Grund dafür zu verraten. Dieser 27. Spielfilm, den Woody Allen geschrieben und inszeniert hat, verbindet auf nette Weise eine intelligente Komödie mit einem bisschen von der verrückteren Energie seiner frühesten Werke. (Zwischen den Szenen gibt es einen running Gag mit einem griechischen Chor - tatsächlich in irgendwelchen Ruinen in Griechenland gedreht - der die Ereignisse des Drehbuchs in Gesangs- und Tanznummern interpretiert.) Mit diesem Film befindet sich Woody Allen zwar nicht auf dem Höhepunkt seines Könnens, aber er ist ein gelungenes Nebenwerk, dass durch Sorvinos Interpretation einer für das Kino archetypischen dummen Blondine veredelt wird. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
absoluter Geniestreich 5 von 5 Punkten Dieser Film ist eine absoluter Geniestreich vom Meister des hintersinnigen und treffenden Humors, Woody Allen.
Dieser spielt selbt mit: als verklemmter und hyperaktiver Intellektueller, der die leibliche Mutter seines Adoptivsohnes sucht und eine junge attraktive Pornodarstellerin findet.
Das Ganze begleitet von einem antiken Chor, der stilgerecht aus einem griechischen Amphitheater den verlauf der Geschichte gesanglich kommentiert.
Ironische Komödie auf einem Teppich aus Jazz und Sirtaki.
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Henry VIII [UK IMPORT] Ray Winstone, Helena Bonham-Carter, Sean Bean, David Suchet, Emilia Fox DVD, 14. März 2005 Verkaufsrang: 12280 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Prachtvoll auf Englisch! Und wann endlich auf Deutsch? 5 von 5 Punkten "Henry VIII" ist mit Abstand der beste und realistischste Film über den berühmt-berüchtigten Tudor-König, den ich je gesehen habe. Ray Winstone verkörpert perfekt diesen charismatischen Renaissance-Fürsten, der im Lauf der Zeit von seiner absoluten Macht so korrumpiert wurde, dass am Ende niemand mehr vor ihm und seinen sprunghaften Launen sicher war, weder Ehefrauen noch Freunde oder langjährige treu ergebene Diener. Die meisten Filme über Heinrich konzentrieren sich fast ausschließlich auf seine in schneller Folge abservierten Königinnen, aber hier erfährt der Zuschauer auch Interessantes über die innen- und außenpolitische Situation im England von anno dazumal und ihre Auswirkungen auf den König.
Aber natürlich steht auch hier die von allen Beteiligten wunderbar gespielte Damenriege im Vordergrund. Besonders angetan hat es mir wieder mal Helena Bonham-Carter, deren häufiges Erscheinen in britischen Kostümfilmen immer eine Bereicherung ist. Hier steuert ihre Rolle einen längst überfälligen und daher wohltuenden Gegenkurs zu dem ewigen Klischee der machtgierígen herzlosen Anne Boleyn. In "Henry VIII" erscheint Anne als tragische Figur. Eine lebenslustige junge Frau wird ausdrücklich gegen ihren Willen von einem Mann umworben, der im Vorfeld immerhin bereits ihre eigene Schwester geschwängert und danach einfach abgeschoben hat. Er sabotiert aus purem Egoismus die Ehepläne der neuen Angebeteten und belagert sie anschließend von früh bis spät, um sie doch noch für sich zu gewinnen. Heutzutage würde man so etwas als Stalking bezeichnen, aber im 16. Jahrhundert hatte frau keine Möglichkeit, gegen einen allzu hartnäckigen Verehrer eine einstweilige Verfügung zu erwirken - schon gar nicht, wenn es sich dabei um den König handelte.
Wie widersteht frau einem Mann, der sie einerseits glühend umwirbt und andererseits durchaus dazu in der Lage ist, der Widerspenstigem Zähmung dadurch abzurunden, dass er sie und ihre ganze Familie ruiniert? Dieser Konflikt, gefolgt von den allmählich doch noch erwachenden Gefühlen für den zunächst verschmähten Don Juan, dem kurzen Liebesglück zu zweit und dem unvermeidlichen Absturz aus dem Olymp mit seinen tödlichen Folgen, wird von Bonham-Carter einfach genial dargestellt.
Auch die anderen Ladies überzeugen: Von Katharina von Aragon, die mit Zähnen und Klauen und päpstlichem Segen um ihre wackelnde Ehe kämpft, über eine gar nicht so fügsame Jane Seymour, die erkennt, dass sie ein Monster geheiratet hat, und trotzdem versucht, das Beste daraus zu machen, bis zu einer sehr jungen und sehr leichtsinnigen Katherine Howard, die für ihre Affäre mit dem Leben bezahlen muss, ist der Zuschauer hin und weg von so vielen Schicksalen.
Fazit: Ein großartiger Film, den jeder sehen sollte, der sich ein bisschen für Geschichte interessiert.
Leider, leider sind nicht alle Geschichtsfans der englischen Sprache so weit mächtig, dass sie einer Filmhandlung folgen können, die nicht einmal englische Untertitel aufweist. Dieses Manko ist mir schon bei vielen UK-Importen aufgefallen. Nimmt die Filmindustrie in Great Britain eigentlich gar keine Rücksicht auf schwerhörige / stocktaube Zuschauer? Offenbar nicht.
So bleibt all denen, die keine Fremdsprachen-Koryphäen sind, wohl nichts anderes übrig, als auf eine deutsche Synchronisation dieser Perle zu warten. Ob es dazu allerdings jemals kommen wird, steht in den Sternen. Schade!
Henry VIII was six times wedded, two he divorced, two beheaded... 3 von 5 Punkten The probably greatest achievement of Henry VIII is his daughter Elizabeth I - though he most certainly didn't know that in his lifetime.
For many years I have been fascinated by Henry VIII or more acurately his six wifes and the "wars of succession" and have read numerous books. Due to that I had high expectations - which were disappointed.
Maybe it's the question of perception or previous knowledge, but I found the characters rather flat - time passing ever so quickly that you hardly understand that Henry was married to Katherine (of Aragon) from his teenage years to his thirties and only rushed through his other five wives in "a few years".
Who knows that, if not from a book, - or how many years the quarrel lasted untill "divorce" came through. You can only guess from the make up artist's work.
Helena Bonham-Carter is a splendid Anne Boleyn, though she was not as vicious as played here - and yes she was beheaded as a whore - but does everybody really see, that she was far to clever to do anything like that and why she most willingly died for the sake of her daughter - In the movie "Anne of the 1.000 days" Anne is told "You should have told the king what he should do, but never what he can do. You set (a monster) free" by Wolsely - that's her cardinal mistake and cost her head in the end.
True enough all of this is more the story of his wifes, than of Henry, but the film doesn't do them justice at all.
What remains for me is a king who behaves like a pig - who kills women out of no other reason but spreading his semen to have a legitimate son - was there really nothing more to him?
The film is casted gloriously, Ray Winston as Henry VIII, Asumpta Serna as Katherine of Aragon (whom many might recognise as Teresa Moreno of the first Sharpe films), the already mentioned Helena Bonham-Carter and not forgotten the rather small but excellent appearence of Sean Bean as Robert Aske, betrayed and finally tortured to death by Henry and his cronies.
3 stars for excellent actors but no more.
Interpretation in history... 4 von 5 Punkten As an historian, I was a bit disappointed with the latest recreation of the lives and wiles of Henry VIII, arguably one of the most important figures in British history. The nursery rhyme is well known - Henry the Eighth was six times wedded; two he divorced, two beheaded... This production, written by Peter Morgan (known for other television productions such as `The Jury') and directed by Pete Travis (also of `The Jury', also `Other People's Children'), is a period piece that largely rests on one primary theme - that Henry VIII was charged by his father with one task above all others, and that was to secure the succession for another Tudor. Since this was a world in which (supposedly) a queen could not rule in her own right, this required a male heir to the throne (of course, it would be Henry's own offspring that would change that assumption, for the better, and for ever). Henry's quest to gain a male heir knew no bounds; by the time his obsession had destroyed many lives (not just those of the unfortunate women he married), he was an overweight and overbearing man with not too many years left to live. His succession of wives is made all the more dramatic by the speed of the unions - between his first divorce from Catherine of Aragon in 1533, he had five more wives in the span of only 10 years, the last one to last until his death in 1547. The women came into favour and fell out of favour quickly, sometimes due to infidelity and political intrigue, and sometimes due to the quirky whims of Henry. It is this quirkiness that is highlighted in Ray Winstone's performance. Winstone is not well known to American audiences, but a regular fixture on British television and cinemas. Henry is presented as a brash, lustful, but often boyishly-innocent figure, vulnerable and wounded by others around him, especially the wives, if they do not live up to his expectations or desires of loving him for himself. The cast of women portraying the wives is impressive, including the award-winning Helena Bonham Carter as Anne Boleyn, Emilia Fox as Jane Seymour, and Clare Holman as Catherine Parr. If you think you recognise the voice of the narrator, you probably do - it is that of Shakespearean Derek Jacobi. The sets, costumes, and other atmospheric pieces are well done and appropriate to the context. But this is an actor's piece, driven by dialogue, and here is falls a little short of fully satisfying. The characters are a bit too much of caricatures; they overemphasise certain strengths and weaknesses, and do not play as balanced figures (even for the imbalanced people that history tells us they were). This is meant to draw the tragedy of Henry's life out, and his role as more sinned against than sinning in many parts of the film play. Well worth watching, the viewer who expects an undistorted history lesson will be disappointed. However, in the `some events have been changed for dramatic purposes' world of acting, it does help to cause some reconsideration here and there of all the events of the time. History is as much a record as it is interpretation. This is one.
Brilliant besetzt, ungeheuer spannend! 5 von 5 Punkten Geschichte kann schon unter die Haut gehen. Wenn man sich ein wenig mit Heinrich VIII und seinen Frauen beschäftigt hat, ist dieser Film ein Muß. Junge Frauen wurden wie Schachfiguren auf dem politischen Brett herumgeschoben, je nach Interessenlage ihrer Familien. Religion hat nur mit Macht zu tun und nicht mit Glauben. Man freut sich, heute zu leben, liegt aber trotzdem gerne auf dem Sofa und versetzt sich in die damalige Zeit.
Sehr menschlich 5 von 5 Punkten Der Film zeigt einen anderen Heinrich VIII. als man ihn sonst gewohnt ist: einen Mann mit Herz und Seele, der sogar seinen tief verborgenen infantilen Überzeugungen Ausdruck gibt. Und der im Laufe seines Lebens immer unglücklicher wird. Es sind weniger die Frauen an seiner Seite, sondern er, der tragisch endet. Ray Winstone ist ein phantastischer Heinrich VIII., überzeugender als manch anderer großer Schauspieler in älteren Verfilmungen. Helena Bonham-Carter als Anne Boleyn ist eine 1A-Besetzung: eine Frau, die sich mit offenen Augen ins Unglück begibt und darin umkommt. Der Film ist in höchstem Maße empfehlenswert.
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Tremors - Im Land der Raketenwürmer [HD DVD] Kevin Bacon, Fred Ward, Finn Carter, Michael Gross, Victor Wong HD DVD, 29. Januar 2008 Verkaufsrang: 26971 Ob eine Riesenspinne in Tarantula oder gewaltige Ameisen in Formicula, in den fünfziger Jahren wimmelten die Kinoleinwände vor monströsem Getier. Und wie alles kam dieser Trend auch wieder, nämlich in den 90ern, mit Anaconda, Lake Placid oder Bats - Fliegende Teufel. Aber 1989, als Monster eigentlich out waren, kam Tremors - Im Land der Raketenwürmer klammheimlich unter der Oberfläche herangekrochen. Dieser kleine Film ist ein Paradebeispiel für diese Art Genrekino: Man wird als Zuschauer das Gefühl nicht los, dass die Macher das Ganze gar nicht so ernst gemeint haben - oder etwa doch? Auf jeden Fall ist die Geschichte des kleinen Wüstenstädtchens in Nevada, das plötzlich von gigantischen Killerwürmern (die erfreulicherweise einmal nicht das Produkt eines geheimen Projektes der Regierung sind) heimgesucht wird, eine wunderbare Mischung aus Thriller und Klamauk. Letzteres ist vor allem den Hauptdarstellern zu verdanken: Kevin Bacon (Hollow Man) und Fred Ward (Short Cuts) sind als gewiefte Taugenichtse grandiose Paradebeispiele für die Helden in einem guten Monsterstreifen: Sie stolpern unbedarft in die ganze Sache und retten schließlich den Tag. Was sonst so an Charakteren auftritt, ist ebenso überdreht wie die blutrünstigen "Schnappoiden". Vor allem das schießwütige Ehepaar (Michael Gross, der brave Vater aus Michael J. Fox' früher Sitcom Hilfe, wir werden erwachsen und Country-Sängerin Reba McIntire), dessen Waffenarsenal in der Bekämpfung des höllischen Getiers sehr hilfreich ist und das ganz nebenher den Knarrenkult der Amerikaner persifliert. Die Kreatureneffekte sind überzeugender, spaßiger Trash, die Sprüche in den Dialogen sind es auch, alles in allem eine gelungene Verbeugung vor Jack Arnold (Tarantula) und den anderen klassischen Genrefilmern. Nicht umsonst trifft der deutsche Untertitel genau den Ton der grellen Kinowerbung in den Fifties. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Kult! Kult! Kult! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach kultig. Er ist intelligenter als andere Horrorfilme, witziger als andere Horrorfilme... und er hat gute Schauspieler. Es ist einfach herrlich den Zankereien zwischen Fred Ward und Kevin Bacon zuzugucken. Die Effekte sind auch sehr gelungen für einen B-Movie (aber einen guten B-Movie!!, aber ich finde die FSK war mal wieder ein bisschen zu streng. Der film hätte eigentlich auch ab 12 freige´geben werden können.
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Die Weihnachtsgeschichte (Zeichentrick) George C. Scott, Frank Finlay, Angela Pleasence, Edward Woodward, Michael Carter Videokassette, 11. November 1999 Verkaufsrang: 370
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Leider nur in Englisch 4 von 5 Punkten Auch ich meine, das die Verfilmung in dieser Besetzung absolut 5 Sterne verdient hat. Da ich der englischen Sprache allerdings nicht mächtig bin, und von daher auf die Untertitel angewiesen war, kann ich nur 4 Sterne vergeben. Vielleicht trägt dieses ja dazu bei, dass es diese wunderbare Verfilmung bald auch mal in einer deutschen Fassung gibt.
Damit es hoffentlich mal einer merkt... 4 von 5 Punkten Weil, wie vor mir schon festgestellt wurde, der Artikel und nicht der Film bewertet werden soll, tue ich das mal an der Stelle und möchte dabei hervorheben: Der Film hätte selbstverständlich seine 5 Punkte verdient! Von mir aus hätte man auch noch einen sechsten vergeben können. Da es aber trotz so vieler eindringlicher Bitten immer noch keine deutsche DVD-Version gibt, halte ich das für einen guten Grund, Abzüge zu erteilen. Nicht jeder ist des Englischen mächtig, besonders die jüngeren Zuschauer. Das kann den Filmgenuss erheblich beeinträchtigen!
Für jene, die also aus verschiedensten Gründen deutschsprachige DVDs bevorzugen, sollte es wenigstens annehmbare Altenativen geben. Doch genau da sieht es duster aus. Die einzige neuere Verfilmung von Dickens' Meisterwerk, die es auch auf deutsch gibt (ausgenomen Theaterverfilmungen) wurde mit teilweise so schlechten Rezessionen bedacht, dass ich für meinen Teil auf den Kauf verzichtet habe.
Ich finde es mehr als schade! Und da scheine ich bei weitem nicht allein zu stehen, denn nur nach der Version mit Ceorge C. Scott wird aus guten Gründen so immens nachgefragt. Nirgends gibt es einen besseren Mr. Scrooge! Warum nicht eindlich auch in deutsch?!
DER Weihnachtsfilm 5 von 5 Punkten Dieser tolle Film gehört für mich einfach zu Weihnachten bzw. zur Vorweihnachtszeit dazu! Schade, dass er so extrem selten kommt!
Das Buch ist genial und der Film ebenso kongenial umgesetzt worden. Dickens hatte eine unvergleichliche Art, Atmosphäre zu zaubern.
George C. Scott ist genau der Scrooge, wie ich ihn mir immer vorgestellt habe. Es ist wirklich herbe, dass es die deutsche Version nicht auf DVD gibt, aber ich habe gerade vor 5 Minuten das unglaubliche Glück gehabt, eine vor ewigen Zeiten gemachte Videoaufnahme mit der deutschen Synchronisation wiederzufinden (mit kleinen Macken und Tonausfällen leider). Ich erkenne Heinz Giese als Scrooge (könnte einigen aus der Rolle des Bürgermeisters von den Bibi Blocksberg-Kassetten bekannt vorkommen). Dennoch habe ich auch große Lust auf die englische Originalversion. Ich kann nur allen empfehlen, schaut euch diesen Film in der Vorweihnachtszeit an, danach besinnt man sich wirklich auf den "Geist der Weihnacht"!
Ja, ich weiss... 5 von 5 Punkten ...dass man in der Rezension das Produkt bewerten soll, und nicht - wie ich es jetzt tue - den Film.
Aber ich möchte mich mit dieser Rezension meinen Vorgängern anschließen und hiermit zum Ausdruck bringen, dass es wirklich, wirklich (etc.) prima wäre, wenn es endlich(!) auch mal eine deutsche Version von diesem kleinen Film-Juwel auf DVD gäbe.
Es gibt doch eine deutsch synchronisierte Version des Films, die auch bereits im deutschen Fernsehen lief.
Warum kann man dann nicht auch mal eine DVD hierzu herausbringen?
Sehr geehrte Verantwortliche und Rechte-Inhaber: es ist doch bald Weihnachten...
Und ich bin bereits der 12. (zwoelfte), der hierum bittet(!).
Ach ja: die Rezension...
Diese Verfilmung mit George C. Scott als Ebenezer Scrooge ist für mich persönlich mit Abstand die beste, die ich bislang gesehen habe.
Sei es der hünenhafte Geist der diesjährigen Weihnacht oder auch David Warner in der Rolle des Bob Cratchit: eine sehr stimmungsvolle Verfilmung des berühmten Weihnachts-Themas von Charles Dickens.
Fünf Sterne für den Film und Unmengen an gedrückten Daumen, dass auch mal Rezensions-Wünsche erfüllt werden ;-)
Bitte die DVD in Deutsch 5 von 5 Punkten Also ich weiß nicht wie oft ich diese Seite in der Hoffnung auf eine deutsche dvd Version besucht habe.
Ich glaube ich würde ein vermögen für die deutsche Version ausgeben.
Weil es einfach die beste Version der Weihnachtsgeschichte ist die ich kenne.
Wenn es irgendeine Import dvd mit deutscher Tonspur gibt dann habe ich sie noch nicht gefunden wäre aber für jeden tipp dankbar.
Mir wird meine Heulerei zwar nichts bringen weil es schon 10 vor mir getan haben.
Aber wie lautet das Sprichwort :Steter Tropfen höhlt den Stein
Vielleicht bringt ja der 11 ruf nach einer deutschen Version was.
Mfg
Mario
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Taschengeld Melanie Griffith, Ed Harris, Michael Patrick Carter DVD, 5. August 2004 Verkaufsrang: 31118 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Taschengeld für Dreikäsehochs hat verschiedene Funktionen. Doch wozu der zwölfjährige Frank und seine beiden besten Freunde ihr Erspartes zusammenlegen dürfte nicht alltäglich sein Sie wollen eine leibhaftige, nackte Frau sehen. Und wo findet Mann dergleichen besser als in der Großstadt? Ihre Neugier treibt sie in die arme des geheimnisvollen Straßenmädchens "V" Melanie Griffith. Für Frank ist die bezaubernde "V" jedoch mehr als ein Versuchsobjekt Er sieht in ihr die Traumfrau für seinen alleinstehenden Vater Ed Harris. Doch wie soll er die beiden zusammenbringen - vor allem, wenn bereits ein skrupelloser Gangster Malcolm McDowell "V" als sein Eigentum betrachtet?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
KLASSE! 5 von 5 Punkten Drei Schulfreunde wollen endlich eine Frau nackt sehn und treffen auf die reizende Hure V. (Melanie Griffith). Als die flüchtet und mit zu den Kids nach Hause kommt, gibt es zahlreiche Verwicklungen und Missverständnisse. Frank stellt sie seinem Vater als Nachhilfelehrerin vor. Papa ist von V. ganz angetan und bald bis über beide Ohren verliebt... Liebenswerte Story, rührend und komisch.
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Live aus Bagdad Michael Keaton, Helena Bonham Carter, Joshua Leonard DVD, 2. April 2004 Verkaufsrang: 35947 Warner Home Live aus Bagdad (mit Michael Keaton), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.04.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wenn's kein Eigenlob wäre... 3 von 5 Punkten Die Vorlage zum Film hat Robert Wiener in Buchform selbst geliefert. Hierunter leidet wohl zumindest die filmische Umsetzung.
Es ist schade zu sehen, wie Wiener im Film Standpunkte verteidigt, an die er selbst nicht den ganzen Tag lang glaubt, um Vorteile zu erringen, die die Welt nicht braucht. Ich will die Leistung der Journalisten keinesfalls schmälern. Aber es gibt im Film klare Anzeichen dafür, dass sie Teil einer Maschinerie sind, und zugleich führt Wiener Dialoge, die an Haustürgeschäfte erinnern und in denen er an Werte appelliert, von denen er weiß oder ahnt dass sie in der konkreten Situation irrelevant sind. Die Skrupel, die er empfindet, manifestiert der Film im Schicksal eines Interviewpartners. Dieser ist offenbar redlich bemüht, was er erlebt hat unglaubwürdig herunterzuspielen; Wiener lässt es ihm durchgehen, weil es seinem eigenen Gewissen hilft.
Nicht so schön auch die vage Bindung ziwschen Wiener und Formarek. "Es gibt verschiedene Arten der Liebe, nicht wahr"; "ja, sehr viele". Unterm Strich ist die Botschaft, dass die beiden nur deswegen keine Chance haben, weil Wiener verheiratet ist und Kinder hat - eine Familie, die übrigens von ihm gelegentlich zur Argumentation herangezogen wird. Jedoch ruft er sie scheinbar nie an. Egomane mit Wertesystem, der seine Story und seine etwas fadenscheinige Standhaftigkeit gegenüber Seitensprüngen derartig verkauft? Der Film hinterlegt diese Szenen mit dem wiederkehrenden Thema für gemischte große Gefühle aller Art. Ein Partner, auf den man stolz sein kann?
Ein tiefsinniger Dialog mit dem Informationsminister; die beiden Männer sollen also Freunde sein. Der Iraki hält sein Wort, Wiener nicht. Als Quintessenz: "Und Sie haben Ihr Wort gehalten!" - "Und Sie haben Ihre Story." Anders gesagt, der Iraki hat zwei Mal geliefert, Wiener hat ihn hinters Licht gefhrt. So gehen die beiden im Film vermeintlich in Freundschaft auseinander. Das glaube ich natürlich sofort. Und alles, weil Wiener einen Namen richtig ausgesprochen hat.
Was hier nicht stimmig rüberkommt ist warum Wiener diese Halbwahrheiten verwendet um Stories zu bekommen, er gleichzeitig Gewissensbisse deswegen hat, andererseits nicht Egomane genug ist um die angebotene Leidenschaft auch noch mitzunehmen. Wenn der Mann in der Realität auch so hin- und hergerissen ist, kann er kaum beneidet werden. Hier muss jedoch die Frage erlaubt sein, ob Wiener sich in einer derartig prominenten Veröffentlichung tatsächlich an die Wahrheit hält (ob der Film dem Buch folgt kann ich leider nicht sagen).
Gemeinsam mit stellenweise dürftigen schauspielerischen Leistungen (insbesondere Trunkenheit wirkt wie im Schultheater) ganz klar mittelmäßig.
Drei Sterne wegen des prinzipiell interessanten Stoffes.
CNN, operation desert strom und die Frage nach der Wahrheit 5 von 5 Punkten Der Film ist eine gelungene dokumentarisch angehauchte Schilderung des Beginns des ersten Irak Krieges aus Sicht des damals aufstebenden jungen Nachrichtensenders CNN. Der Film schildert zum einen die Bereitschaft der Journalisten für eine gute Story ihr Leben zu riskieren, als auch in begrenzten Maße Einblicke in die damaligen Zustände Bagdad's. Der Film kommt ohne Längen aus und schafft es auf immer noch zeitgemäße Darstellung Einblick in die politischen und journalistischen Zusammenhänge zu gewähren. Getragen wir der Film durch die 2 Hauptpersonen, Robert Wiener hervorragend dargestellt von Ex-Batman Darsteller Michael Keaton und Ingrid Formarek, ebenfalls ausgezeichnet gespielt von Helena Bonham Carter, die einmal mehr beweist, daß mehr in ihr steckt als die Schönheit in historischen Romanverfilmungen zu mimen. Für alle die davon träumen, einmal ein anerkannter TV-Korrespondent für Krisenregionen zu werden, ein realistischer Einblick in den Alltag und die technischen, persönlichen und psychischen Probleme vor Ort in den Krisenregionen. Wobei sich der Zuschauer sich immer wieder die Frage stellt "darf es den Journalisten nur um die Wahrheit gehen?" und ist es moralisch daneben zu stehen und zu filmen, während andere Sterben? Ist es Voyorismus oder Informationspflicht? Ein vielschichtiger Film, den man sich mehr als einmal anschauen kann und dank der aktuellen US-amerikanischen Regierung nicht an Aktualität verloren hat. |
Alligator Jack Carter, Michael V. Gazzo, Dean Jagger, Robert Forster, Perry Lang DVD, 18. November 2005 Verkaufsrang: 42792
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Klasse Film! 5 von 5 Punkten Der Horror Alligator ist einer der besten Alligator Filme die es eigentlich gibt! Das Menü der DVD kann sich sehen lassen! Der Fim an sich wurde sehr gut überarbeitet! Bild ist perfekt! Ton ist etwas leise aber sonst prima! Wie gesagt, diese DVD lohnt sich!
Alligator mit Biß 5 von 5 Punkten Ich kann meinem Vorrezensenten nur zustimmen. "Alligator" bzw. "Der Horror Alligator", wie es im DVD-Menü heißt, ist einer der wenigen guten Alligator/Krokodil-Filme. Die Special-Effects sind sehenswert und der Alligator wirkt eigentlich immer echt.
Leider wurde hier das simple Gut/Böse-Prinzip angewendet. Unser Held David Madison weiß immer alles und hat immer recht. Jeder, der etwas anderes versucht, ist bereits zum Scheitern verurteilt. Und natürlich kann nur er Erfolg haben und damit es nicht zu leicht wird, legt ihm der Bürgermeister, welcher gut Freund mit dem eigentlich Verursacher des Riesenwuchses des Tieres ist, jede Menge Steine in den Weg und wer schon ein paar Tierhorror-Filme gesehen hat, weiß, was das gegen Ende des Filmes bedeutet. Doch das ist man ja gewohnt von Filmen dieser Art und der Fan läßt sich den Filmspaß dadurch nicht verderben.
"Alligator" ist eher ein Nischenprodukt. Daher muß man bei der Qualität Abstriche machen und darf sie nicht mit aktuellen Kino-Blockbustern vergleichen. Für eine DVD dieser Gattung ist das Bild sehr gut. Bildstörungen wurden weitgehend beseitigt und die Schärfe des Bildes ist ok. Der Ton hat ebenfalls eine gute Qualität.
Bei der Ausstattung habe ich mit Erstaunen festgestellt, daß sie wesentlich reichhaltiger ist, als auf dem Cover angegeben.
Zusätzlich zum deutschen Ton, ist auch der englische Originalton vorhanden.
Untertitel gibt es leider nicht.
Desweiteren gibt es einen Audiokommentar (leider nur in Englisch, ohne Untertitel), den original Trailer und ein paar Filmografien.
Ich würde sagen, daß dieser Film in jede Tier-Horror-Sammlung gehört.
Guter, alter, solide gemachter Tier - Horror !! 4 von 5 Punkten Wie immer ist das Horror-Genre und speziell das Tierhorror-Genre, nicht gerade jedermanns Sache und sicherlich verdient der Film, im totalen Vergleich mit allen anderen Werken des Filmgeschäfts, keine 4 Sterne. Doch im Subgenre des Horrors sind sie im sicher. Dieser Film ist nämlich handwerklich absolut solide gemacht und weist zwei entscheidende Vorteile gegenüber anderen Tierhorror-Produktionen auf. Zum einen können sich die Schauspieler, die in diesem Film mitwirken, tatsächlich als solche bezeichnen lassen und zum anderen wurden zu der Zeit, als dieser Film entstand, nicht schon andauernd irgendwelche Computereffekte benutzt bzw. der Alligator als CGI-Monster generiert. Denn die per Computer erzeugten Wesen entwickeln nur eine positive Entfaltung, wenn diese auch wirklich gut animiert sind und das ist heutzutage eigentlich nur in (Hollywood-)Blockbustern der Fall oder in zumindest größeren (Tierhorror-)Produktionen, wie z.B. "Lake Placid" oder "Deep Blue Sea". Ansonsten sind diese Wesen zumeist grottenschlecht animiert und wirken von daher nur lächerlich. Gerade im Tierhorror-Genre ist dieses häufig der Fall. So warten Filme wie "Crocodile" oder "Blood Surf" (um mal insbesondere andere "Alligator"-Filme zu erwähnen) mit billigen Computer-Krokos auf, anstatt auf liebevoll gemachte Modelle und geschickte Kameraführung zu setzen und eben genau das wurde bei "Alligator" so gemacht. Die Story ist, wie immer, nur Nebensache, wurde bei diesem Film aber gut inszeniert und spannend umgesetzt (und aufgrund des Produktionsdatums, war sie sicherlich auch vielfache Vorlage für andere Filme des Genres, womit sich dieser Film durchaus auch als einer der Vorreiter bezeichnen lässt). Diese Tatsache und die beiden, zuvor angemerkten, wesentlichen Vorteile dieses Films, machen diesen Streifen zu einem der wenigen wirklich guten Tierhorror-Alligator-Filme, die es lohnt anzuschauen und an dem Freunde dieser Art von Filmen ganz bestimmt ihre Freude haben werden !! P.S.: Der Film lief hier und da schonmal im Fernsehen, unter dem Titel: "Der Horror-Alligator", genauso, wie die ebenfalls sehr gelungene Fortsetzung "Alligator II-Die Mutation". |
Miami Vice - Series 3 - Complete [UK IMPORT] Don Johnson, Benicio Del Toro, Philip Michael Thomas, Edward James Olmos, Liam Neeson DVD, 14. Mai 2007 Verkaufsrang: 52346 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Beste Staffel der Serie 5 von 5 Punkten Die dritte Staffel von Miamic Vice bedeutete einen Stilbruch. Nicht mehr Pastelltöne waren gefragt, sondern dunklere Töne. Der Spider wurde verschrottet und gegen einen Ferrari Testarossa ersetzt. Die Geschichten wurden insgesamt düsterer und kritischer. So etwa "Stones War" als Kritik an der damaligen Mittelamerika Politik. Action stand im Vordergrund. Dabei erreichten Episoden wie "El Viejo, der Alte" das Niveau von Kinofilmen. In der Mitte der Staffel musste ein Mitglied von Vice sterben. Insgesamt eine rundum gelungene Staffel. Leider wieder vom Preis nicht ganz billig.
Damit hatte Vice seinen Höhepunkt erreicht. Und dann ging es auch runter.
Fünf Sterne.
Miami Vice - Krimi mit Mode im Video-Clip-Format - Staffel 3 (nur englische Tonspur) 4 von 5 Punkten Die Serie: Sonny Crockett (Don Johnson) und Ricardo Tubbs (Phillip Michael Thomas) ermitteln in Miami/Florida, wenn es um Delikte wie Drogen, Mord oder Prostitution geht. Dies ist der Rahmen einer der erfolgreichsten amerikanischen Krimiserien der 80er Jahre. Worin die Serie sich zu anderen unterscheidet, sind die heißen Strände Floridas, die im Hintergrund laufende damalige aktuelle Chart-Musik, die die Serie fast zu einer Sammlung von MTV-Video-Clips macht. Die Titelmusik von Jan Hammer gelante durch die Serie in die Charts. Ferner war die Serie geradezu eine Show aktueller Mode und rassiger Autos. Ungewöhnlich für die Zeit war, daß die beiden Ermittler einen Chef lateinamerikanischer Herkunft haben. Bei dem Aufgebot spielte die eigentliche Kriminalgeschichte oft nur einer untergeordnete Rolle. Wenige der Verdächtigen "dunklen" Gestalten mußten sich tatsächlich einem Verfahren stellen, starben sie doch zumeist in einem Kugelhagel der Polizei. Oft genug waren Polizei und FBI beim Treffen von Drogerndealern unter sich. Die Serie lief über 5 Staffeln mit insgesamt 112 Folgen plus Pilotfilm.
Die vorliegene Box wird die 24 Folgen der dritten Staffel enthalten. Zu erwarten sind:
46. Liebe und Tod (When Irish eyes are crying)
47. Stones Krieg (Stone's war)
48. Blutsbande (Killshot)
49. Alleingang (Walk alone)
50. Köder (The good collar)
51. Schatten in der Nacht (Shadow in the dark)
52. El Viejo, der Alte (El Viejo)
53. Goldmacher (Better living through chemistry)
54. Die Baby-Connection (Baby blues)
55. Für die Straße geboren (Streetwise)
56. Und vergib uns unsere Schuld (Forgive us our debts)
57. Am Boden, Teil 1 (Down for the count, Part 1)
58. Am Boden, Teil 2 (Down for the count, Part 2)
59. Cuba Libre (Cuba Libre)
60. Eine Frage der Ehre (Duty and honor a.k.a. The savage)
61. Theresa (Theresa)
62. In letzter Sekunde (The afternoon plane)
63. Ganz Ohr (Lend me an ear)
64. Sprengstoff (Red tape)
65. Lady love (By hooker, by crook)
66. Teufelskreis (Knock, knock ... who's there?)
67. Ein Mann geht seinen Weg (Viking bikers from hell)
68. Show business (Everybody's in show biz)
69. Helden der Revolution (Heroes of the revolution)
Die deutschen Titel dienen nur der Orientierung, auf den DVDs ist nur die englische Originaltonspur vorhanden! Dafür ist auf der anderen Seite zu erwarten, daß die Folgen im Gegensatz zu den deutschen Boxen ungeschnitten sind. Die deutsche Version der Box ist zudem bislang noch nicht angekündigt.
Fazit: Miami Vice ist ein Stück Fernsehgeschichte. Musik, Autos und Mode der 80er, eine nicht ganz ernstzunehmende Kriminalgeschichte. Was will man mehr? Zumal die letzte TV-Ausstrahlung bei Kabel 1 inmitten der dritten Staffel abgebrochen wurde! |
Barbara Vine 3 DVD Box [UK IMPORT] Douglas Hodge, Jeremy Northam, Saira Todd, Paul Rhys, Michael Sheen DVD, 31. Oktober 2005 Verkaufsrang: 61147 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Fernsehen at its best! 5 von 5 Punkten Zugegeben, ich habe noch keinen der Romane von Barbara Vine gelesen, wohl aber von Ruth Rendell. Mit Literaturumsetzungen in filmische Sprache ist das immer so eine Gratwanderung zwischen Reduktion und Neuinterpretation. Selten jedoch wurden Atmosphäre und Stimmung im Werk einer Autorin so kongenial umgesetzt.
Dazu tragen nicht zuletzt unglaublich gute Darsteller, eine sehr kluge Regie und die adäquat geniale Kameraführung bei.
Einmal mehr Hut ab vor britischer Filmkunst, die ihren hohen Qualitätsstandard auch bei Fernsehproduktionen hält.
Ich habe selten drei so großartige Verfilmungen gesehen.
A Fatal Inversion 5 von 5 Punkten Um die Finessen und Details dieses leider nur auf englisch (mit englischen Untertitel) zu geniessenden Filmes zu erfassen, ist es unbedingt notwendig, das Buch "Und scheint die Sonne noch so schön" von B.V. gelesen zu haben. Dann aber kann man gut folgen und gleichzeitig durch die schön gesprochenen Dialoge sein Englisch verbessern. Zum Film selbst: ich habe einmal gelesen, das hier der Film besser als das Buch gelungen sei - es stimmt! Die Handlung geht wirklich sehr eng an der Buchvorlage entlang. Fast keine der Einzelheiten wird ausgelassen und die Charaktere der Akteure, 5 junge Leute aus verschiedensten Schichten, sind durch die hervorragende Besetzung sehr gut getroffen. Adam, gefühlsbetont und unsicher, der überraschend ein herrliches Haus in Suffolk erbt, möchte gerne aus seinem beschaulichen Leben ausbrechen und mehr wie sein Freund Rufus in den Tag hineinleben und ebenso "cool" sein. Dieser egomane Kumpan begleitet ihn dann tatsächlich nach Suffolk, sieht er doch hier ein Chance nocheinmal - bevor er sich seiner Karriere als zukünftiger Gynäkologe widmet, die er trotz aller an den Tag gelegter Gelasseheit nie aus den Augen verliert - exzessiv einige Wochen mit Drogen, Trinken, Nichtstun und Sex zu verbringen. Die Eltern wähnen die Studenten während Ihrer Ferien in Griechenland. Nach kurzer Zeit macht sich Mary, Rufus`s Freundin auch nach dorthin auf den Weg um wenig später wegen eines Streites mit Rufus wieder abzurauschen. Er liest daraufhin eines Nachts die kindgleiche, geheimnisvoll und irgendwie verstörte Zosie auf der Landstraße auf und bringt sie, weniger selbstlos als berechnend, mit nach "Ecalpemos", so hat Adam in der Zwischenzeit seinen Besitz getauft. Jetzt nimmt das Verhängnis seinen Lauf, denn Zosie schließt sich kurze Zeit später Adam an, der meint die Liebe seines Lebens gefunden zu haben. In der sonnentrunkenen, scheinbar unbeschwerten Atmosphäre eines heißen Sommers in einer idyllischen englischen Landschaft entwickelt sich langsam ein Drama, das sich durch das Auftauchen von Shiva, eines jungen Inders, zusammen mit Vivian, einem verwaisten Hippie-Mädchen, zuspitzt. Die traumatisierte Zosie entführt bei einem Trip nach London ein Baby und die ganze Kommune gerät in einen Konflikt, der Tod und Verderben, Vertuschen und Angst nach sich zieht. Nach 10 Jahren holt das Geschehen die mittlerweile gut situierten Beteiligten ein, und wieder gilt es, eine Lebenslüge aufrecht zu erhalten.
Ob das gelingt, oder eine späte Vergeltung eintritt - das möchte ich hier noch nicht verraten.
Alle Akteure werden perfekt wiedergegeben: der eigentlich immer etwas ängstliche Adam, der auch älter geworden einen gehetzten Eindruck macht. Rufus, kaltblütig und beunruhigend in seinem Auftreten, hat scheinbar auch 10 Jahre später seine Emotionen im Griff. Und Shiva, immer noch durch seine Abstammung gehemmt, immer noch versucht sich, damals wie heute, der Gesellschaft in der er lebt und arbeitet anzupassen und zu gefallen. Der Film gewinnt durch abwechselnd ruhige und sehr temporeiche Passagen, bleibt immer spannend und wartet mit einem absolut überraschenden Ende auf! 170 Minuten Eintauchen in die menschliche Psyche, die völlig normal, verstörrend und unergründlich tief ist! |
Planet Of The Apes [UK IMPORT] Mark Wahlberg, Tim Roth, Helena Bonham Carter, Michael Clarke Duncan, Paul Giamatti DVD, 18. Februar 2002 Verkaufsrang: 76331 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jeder Vergleich zwischen Franklin J. Schaffners Science-Fiction-Klassiker Planet der Affen und Tim Burtons neuer Adaption von Pierre Boulles allegorischem Roman über den Wahnsinn einer Gesellschaft, die auf Unterdrückung basiert, würde das Wesen beider Filme verfehlen. Sie sind vornehmlich Produkte ihrer Zeit. In Schaffners Anti-Kriegsspektakel herrscht der Geist des Jahres '68, während Burton im Gewand der Geschichte von dem Planeten, auf dem die Affen die Menschen knechten und versklaven, von der großen Sehnsucht nach einem friedlichen und gleichberechtigten Zusammenleben der Rassen erzählt. Die Science-Fiction-Fantasy wird zur Parabel auf die immer noch herrschenden Konflikte zwischen Schwarz und Weiß. Kurz nachdem der Astronaut Captain Leo Davidson (Mark Wahlberg) durch einen Sprung im Raum-Zeit-Kontinuum auf einem mysteriösen Planeten gelandet ist, wird er zusammen mit einigen anderen Menschen von einer Gruppe Affen gejagt und schließlich als Gefangener zu einem Orang-Utan gebracht, der mit menschlichen Sklaven handelt. Danach hat Davidson nur noch ein Ziel: Er will frei kommen und diesen Planeten wieder verlassen. Ari (Helena Bonham-Carter), ein Affenweibchen, das an die Gleichheit der Spezies glaubt, hilft ihm. So wird er zum Gegenspieler des Affengenerals Thade (Tim Roth), der die Herrschaft über den Planeten an sich reißen und alle noch lebenden Menschen vernichten will. Tim Burton hat es immer verstanden, in Hollywood seine Geschichten zu realisieren. Dabei hat er Kompromisse gemacht, aber immer auch einiges riskiert. Planet der Affen ist nun gleich in mehrerer Hinsicht ein Wagnis. Zum einen ist der Schatten, den das Original wirft, gewaltig, zum anderen verträgt sich ein politisches Konzept, wie Burton es hier verfolgt, nicht unbedingt mit den Anforderungen an einen großen Sommerfilm. Aber auch wenn Burton hier nicht ganz an seine Meisterwerke Edward mit den Scherenhänden, Batmans Rückkehr und Ed Wood anschließen kann, hat sich seine Risikobereitschaft doch wieder ausgezahlt. Planet der Affen ist wie alle anderen Arbeiten Burtons ein völlig einzigartiger Film. Allein schon aufgrund seiner Masken und Effekte wird er Kinogeschichte schreiben. So hat ein Schauspieler in einem solchen Kostüm noch nie so authentisch gewirkt wie Tim Roth als General Thade. Seine Bewegungen sind die eines Affen, sein Gesicht hat nichts Menschliches und doch erkennt man Roth in den Zügen des Schimpansen. Die einzige Schwäche von Planet der Affen liegt in seiner Botschaft, die doch etwas zu plakativ vorgetragen wird. Dafür beweist Burton in den emotionalen Momenten des Films erneut beeindruckendes Feingefühl. Nur über Blicke inszeniert er eine wunderbare, Arten übergreifende Dreiecksbeziehung. Nicht nur Ari, auch die Sklavin Daena (Estella Warren) hat sich in Davidson verliebt. Diese Liebe der beiden wird zum eigentlichen Zentrum der Geschichte, sie ist ihr Herz. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 77 Bewertungen)
Nicht so Starrköpfig! Fantasie muß man haben.... 5 von 5 Punkten Ich habe den Film jetzt 2x gesehen und muß sagen,daß er besser ist als die altbekannten Filme. Mark Wahlberg ist halt besser als Hauptfigur,als Charlton Heston. Prima Film,gute Effekte. Und es muß nicht immer voll auf`s Auge sein,wie z.B.: Matrix 2 oder 3.,daß man vor lauter Technik gar nicht mehr weiß,wo vorne und hinten ist. Planet der Affen hat eine Handlung,die überhaupt nicht irrsinnig ist,denn man muß auch ein wenig Fantasie haben.Wer keine hat,sollte es besser sein lassen,solche Filme anzuschauen.
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Geliebte Aphrodite Woody Allen, Mira Sorvino, F. Murray Abraham, Helena Bonham-Carter, Peter Weller Videokassette Verkaufsrang: 10170 Mira Sorvino erhielt einen Oscar für ihre Rolle als strohköpfige Prostituierte und Pornodarstellerin, die zufällig die Mutter eines ziemlich intelligenten Jungen ist, der von einem Ehepaar aus Manhattan (Woody Allen und Helena Bonham Carter) adoptiert wurde. Die Geschichte erzählt, wie der von Woody Allen gespielte Sportjournalist neugierig wird und etwas über die Identität der biologischen Mutter seines Sohnes erfahren will. Deshalb baut er eine Beziehung zu ihr auf, ohne ihr den wahren Grund dafür zu verraten. Dieser 27. Spielfilm, den Woody Allen geschrieben und inszeniert hat, verbindet auf nette Weise eine intelligente Komödie mit einem bisschen von der verrückteren Energie seiner frühesten Werke. (Zwischen den Szenen gibt es einen running Gag mit einem griechischen Chor - tatsächlich in irgendwelchen Ruinen in Griechenland gedreht - der die Ereignisse des Drehbuchs in Gesangs- und Tanznummern interpretiert.) Mit diesem Film befindet sich Woody Allen zwar nicht auf dem Höhepunkt seines Könnens, aber er ist ein gelungenes Nebenwerk, dass durch Sorvinos Interpretation einer für das Kino archetypischen dummen Blondine veredelt wird. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
absoluter Geniestreich 5 von 5 Punkten Dieser Film ist eine absoluter Geniestreich vom Meister des hintersinnigen und treffenden Humors, Woody Allen.
Dieser spielt selbt mit: als verklemmter und hyperaktiver Intellektueller, der die leibliche Mutter seines Adoptivsohnes sucht und eine junge attraktive Pornodarstellerin findet.
Das Ganze begleitet von einem antiken Chor, der stilgerecht aus einem griechischen Amphitheater den verlauf der Geschichte gesanglich kommentiert.
Ironische Komödie auf einem Teppich aus Jazz und Sirtaki.
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Harry Potter Collection - Years 1-5 [Blu-ray] [UK IMPORT] Daniel Radcliffe, Brendan Gleeson, Richard Griffiths, Estelle Harris, Ralph Fiennes DVD, 10. November 2008 Verkaufsrang: 16429 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Danielle Steel - 15er-Fan-Package *Das ultimative Fan-Paket* Michael Landes, Ben Affleck, Lynda Carter, Alexandra Paul, uvm. DVD, 24. Oktober 2007 Verkaufsrang: 7202 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Harry Potter Collection - Years 1-5 [UK IMPORT] Daniel Radcliffe, Brendan Gleeson, Richard Griffiths, Estelle Harris, Ralph Fiennes DVD, 12. November 2007 Verkaufsrang: 56517
| Live From Baghdad [UK IMPORT] Michael Keaton, Helena Bonham-Carter, Joshua Leonard, Lili Taylor, Michael Cudlitz DVD, 5. April 2004 Verkaufsrang: 73650 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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