DVDs: Mick Cain

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Inhaltsangaben

Schrei des weißen Wolfes - Mercedes McNabSchrei des weißen Wolfes
Mercedes McNab, Mick Cain, Margaret Howell

Videokassette, 11. November 1999
     Verkaufsrang: 14191     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Film voller Gefühle      4 von 5 Punkten
Der Film "Schrei des weißen Wolfes" ist total spannend, abenteurlich und sehr emotional. Er ist für Jugendliche gedacht und erscheint deswegen auch in solch einem Licht. Auch die Story ist atemberaubend und die Bilder der Natur sind faszinierend. Diesen Film muss man gesehen haben!!


Dead End [UK IMPORT] - Ray WiseDead End [UK IMPORT]
Ray Wise, Alexandra Holden, Lin Shaye, Mick Cain, Billy Asher

DVD, 14. Mai 2004
     Verkaufsrang: 74664      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Bizarr      5 von 5 Punkten
Woran ich merke dass dieser Film ein genialer Schocker ist? Daran dass ich ihn mir garantiert nicht noch einmal ansehen würde. In den ersten zehn Minuten des Films dachte ich auch noch dass ich ihn bald wieder ausschalten würde, denn die permanente Dunkelheit (im Film gibts nicht einmal Licht, ausser am Ende) ging mir gehörig auf die Nerven, ebenso die schlechte Synchronisation (die Synchronsprecher waren wohl Praktikanten). Dann aber kamen skurrile Witze die so bitter waren dass mir das Lachen im Hals stecken blieb und ich gab dem Film eine Chance. Ich habe es nicht bereut. Dieser Film erzeugt eine derart paranoide und bizarre Stimmung, dass ich mich im Zimmer schon mehrmals wie eine Verfolgte umsah. Die unangenehme Spannung basiert wohl vorwiegend darauf, dass man wirklich über eine lange Strecke des Films nicht versteht was da vor sich geht. Man möchte es aber herausfinden, denn je entnervter und verrückter die Figuren werden (die ihre Situation auch absolut nicht erfassen können) desto mehr stellt sich die Frage wie um alles in der Welt die Familie in diesem Alptraum gefangen wurde. Nervenzerfetzend die niemals endende Strasse, die Familienabgründe der Autoinsassen, die fast beiläufig, aber mit psychologischer Finesse eingestreut werden, der Wahnsinn der nach und nach alle erfasst, die Ohnmacht der jeweils Überlebenden. Ich war nach siebzig Minuten wirklich fertig mit der Welt und wünschte mir nur noch ein Ende das ein wenig Licht ins Dunkel bringt und mir einen alptraumlosen Schlaf beschert. Über das Ende kann man sich dann in der Tat streiten, denn sicher hätte man sich etwas komplexeres einfallen lassen können. Ich muss aber gestehen dass ich dieses Ende nicht vermutet hätte, weswegen der Überraschungsfaktor doch ein grosser ist. Verwirren muss einen allerdings die Nachricht auf dem Papier, am Ende. Das stellt nun doch wieder alles in Frage, oder nicht? Finde es selbst heraus und gönn deinen Nerven mal einen richtig strapaziösen psychologischen Horror. Die Darsteller sind allesamt grossartig.

würd ich immer wieder gucken...      5 von 5 Punkten
"Dead End" ist wirklich ein Klasse Film. Kaum zu glauben, das man Humor und Grusel so gut vermischen kann. Aber Dead End ist der beste Beweis, das es möglich ist. Der größte Teil des Films spielt sich eigentlich im Wagen der Familie Harrington ab. Nach einem beinah (wie sich später herrausstellt / doch)Unfall den Vater Frank verusacht hat, ist die Stimmung gereizt. Besonderst Kuckuksei Richard ist damit bschäftigt, mit seinen wirklich guten Witzen, die Familie fast in den Wahnsinn zu treiben. Und wie sollte es bei jedem guten Horrorfilm sein. Mitten auf dieser Endlos scheinenden Straße treffen sie auf eine Frau, die krampfhaft ihr Baby im Arm hält. Freundlich wie die Harringtons sind, stellen sie gleich mal ihre eigene Tochter auf die Straße, um die Hilflose Frau mitzunehmen. Mächtig großer Fehler. Wie dem auch sei, einer nach dem anderen wird auf bestialische Weise umgbracht (Was manchmal wirklich echt eklig war, wenn ich da an die Mutter denke, igit). Zu guter letzt, ist nur noch Tochter Marion übrig, die nebenbei auch noch schwanger ist, was aber die Story nicht wirklich weiter bringt.
Alexandra Holden ist als Schauspielerin in diesem Film echt weltklasse. Ich kenn eigentlich fast alle filme von ihr, und neben der Figur Scarlett aus "How to Deal" war das eine der besten Rollen, die sie je gespielt hat. Auch fand ich die Rolle der Marion endlich mal ihrem Alter angepaßt. Mit ihren mitlerweile 27 Jahren hab ich sie immer nur in Teenierollen gesehen (z.B. als Scarlett "How to deal", gedreht im selben jahr wie "Dead End", sie spielt dort eine 17 jährige. Und wenn man ihr Alter nicht wüßte, würd mann das auch glauben)
Leider finde ich das ende von "Dead End" ein wenig enttäuschend. Gut, es soll zum nachdenken anregen, aber ich finde eher, das dem Regisseur wohl zum Ende hin die Ideen ausgegangen sind. Alles hätt ich erwartet, aber nich diese "Es war alles nur ein Traum, und doch kein Traum" sache.
Der Tod hat in diesem Film wirklich gute Arbeit geleistet. Lustig fand ich nur, das die Familienmitglieder so enorm bei dem Autounfall verstümmelt wurden (ich nehme an, so wie sie getötet wurden, wurden die auch in dem Auto aufgefunden) und Tochter Marion im KKH nicht einen Kratzer hat. Muß wirklich ein fleißiger Schutzengel gewesen sein.
Trotzdem würde ich "Dead End" immer weiter empfehlen. es macht Spaß den Film zu gucken, und das nicht nur 1x. Ich muß es ja wissen. Mitlerweile hab ich ihn bestimmt schon 15x gesehen, und er wird immer noch nicht langweilig.

gute Unterhaltung!      5 von 5 Punkten
Dieser Film war für mich eine absolut positive Überraschung! Kleines Budget und unbekannte französische Masterminds sind nicht unbedingt eine Garantie für einen guten Gruselfilm. So kam es, dass ich von dem Film nie etwas gehört habe, bis ich ihn schließlich in der Videothek sah. Dort borgte ich ihn eher zufällig aus, mein eigentlicher Wunschfilm war vergriffen und so gab ich wieder einmal einem neuen, mir unbekannten Horrorfilm eine Chance (obwohl ich mit dieser Taktik in letzter Zeit nicht gerade viele Meisterwerke entdeckt habe; eher das Gegenteil).
Tja und da war ich schon mal gleich von Ray Wise überrascht; hätte nicht gedacht ihn hier anzutreffen! Aber auch die anderen Schauspieler, von denen ich noch nie etwas gehört hatte, konnten mich überzeugen. Hier sei besonders die Mutter der "lieben Familie" genannt. Als sie durchdreht, geht sie einem so richtig auf die Nerven, man spürt die Spannung im Auto am eigenen Leib.
Der Inhalt ist kurz erzählt. Eine Familie ist auf dem Weg zu den Großeltern um Weihnachten zu feiern, wie jedes Jahr. Doch diesmal nimmt der Vater zum Ersten mal seit 20 Jahren eine "Abkürzung" (keine gute Idee, in einem Horrorfilm eine Abkürzung zu nehmen!). Unerwartet bekommt die Familie nun Gelegenheit, sich mal so richtig auszusprechen und viele verdrängte, verheimlichte und lange totgeschwiegene Dinge zu klären. Denn die Straße hört nicht auf und obendrein neigen die Familienmitglieder zu versterben, wenn sie mal einen kurzen Stop machen um den seltsamen Dingen auf der Straße und im Wald auf den Grund zu gehen. Dann gibt es da noch eine weiße Frau, einen schwarzen Wagen, eine kleine Hütte, einen mysteriösen Wegweiser, einen Kinderwagen, einen Zaun und einen gruseligen Radiosender, aber mehr sei hier nicht verraten...
Die Geschichte, vor allem die Dynamik zwischen den Familienmitgliedern, kann man eigentlich nur als clever bezeichnen (ich warte schon auf das Fünf-Personen-Stück für Kleinkunstbühnen...). Sie funktioniert auf vielen Ebenen, ohne dabei plump zu wirken. Letztendlich lässt sie auch, besonders im Detail, viele Deutungsmöglichkeiten zu. Dabei wird einem der ganze Psycho-Kram so angenehm unaufdringlich serviert, dass man sich gerne darauf einlässt (man kennt da ja genug andere Filme, die so offensiv klug sein wollen, dass einem übel wird).
Unnötig ist jedoch das Ende, bei dem jedem Horrorfilmfan das Lachen vergeht. Leider kann ich darauf nicht näher eingehen, ohne das Ende zu verraten, nur so viel: selbst das gute alte "es war alles nur ein Traum..." hätte nicht schlechter sein können als DIESES Ende. Dazu kommt noch, dass der Film leider absolut vorhersehbar ist, dennoch gibt es Momente, die man so oder so ähnlich bis jetzt noch nirgends zu sehen bekommen hat.
Warum nun aber 5 Sterne? Nun, vor allem, weil dieser Film LUSTIG ist! Habe ich das bis jetzt noch gar nicht erwähnt? Dem Film wurde eine gesunde Portion Humor mit auf den Weg gegeben, dabei ist es aber nie ZU viel. Außerdem ist "dead end" wirklich spannend und zeichnet sich durch ein paar echt gute Ideen aus (wenn da nur nicht dieses Ende wäre!!!).
Nun aber das wichtigste Kriterium für einen Horrorfilm: ist dieser Film gruselig, bringt er die ersehnte Gänsehaut? Für Genre-Neulinge auf jeden Fall, aber auch ich, als alter Hase, war von vielen Szenen (davon viele mit der Mutter) schauerlich-entzückt.
Ich glaube, dass der Film (trotz der erwähnten Schwächen) das Zeug zum Kult hat. Die DVD kommt noch dazu mit einem guten Making of daher, die geschnittenen Szenen schließlich geben den Figuren noch mehr Tiefe (interessant vor allem die Szene, die auf gewisse Gemeinsamkeiten von Mutter und Tochter anspielt).

Ein Klassiker des neues Horrorthriller Genre!!!      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film letztes Jahr beim Fantasy Film Fest in Hamburg gesehen und war hin und weg. Dieser Film bietet jede menge Gänsehaut und schwarzen Humor der Extraklasse. Exzellente Schock Momente und ein klasse Soundtrack. Wer Lust hat auf einen super gemachten independent Movie zu sehen und dabei hohen Filmgenuss erleben will, der ist mit diesem Film sehr gut bedient.
Diesen Film muss man gesehen haben!!!


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