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| DVDs: Montgomery Clift | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Verdammt in alle Ewigkeit Burt Lancaster, Montgomery Clift, Frank Sinatra, Deborah Kerr DVD, 13. November 2001 Verkaufsrang: 3144 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Verdammt in alle Ewigkeit S.E., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.11.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
!! NICHT ZU TOPPEN !! 5 von 5 Punkten Einer DER Filme, die ich bestimmt 20x im Kino gesehen habe!
Schon damals war klar - DER IST SICHER NICHT ZU TOPPEN !!
Einer der ersten Filme die ich auf Video hatte !! Und auch da hab ich ihn schon wieder etliche Male gesehen.
Einer der BESTEN, STÄRKSTEN Filme die je gedreht wurden!!
ALLE Schauspieler in der Form ihres Lebens!!
SUPER Besetzung und SUPER umgesetzt !
Wenn man sich auf den Film konzentriert kann man auch heute noch immer wiedermal ein paar Tränen aus den Augen quetschen... das ist halt so!
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Die Gezeichneten Montgomery Clift, Aline MacMahon, Jarmila Novotna DVD, 17. Oktober 2008 Verkaufsrang: 18340 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Die Gezeichneten, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 17.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Für mich mit Abstand der beste Nachkriegsfilm 5 von 5 Punkten Gestern bekam ich die DVD nach Hause geliefert und gleich am Abend hatte ich ihn mir angeschaut.
Gleich zu Beginn wird gezeigt, was der Zweite Weltkrieg mit all den Grausamkeiten vor allem bei den Kindern angerichtet hat. Schon diese ersten Minuten sind äußerst bewegend. Die Gefühle wechseln zwischen Mitleid für diese Kinder und Hass gegenüber den Menschen, welche dieses Elend auf dem Gewissen haben. Es ist schon schlimm zu sehen, dass die Kinder jegliches Vertrauen an die Menschlichkeit verloren haben und vor allem gegenüber Uniformierten große Angst bekunden. Oft reagieren sie animalisch und sind rein auf das Überleben aus. Sie kannten ja nichts anderes als die Furcht, gequält und getötet zu werden.
Schon bald konzentriert sich der Film auf das Schicksal eines tschechischen Jungen, der aus einer vierköpfigen Familie (Vater, Mutter, Tochter, Sohn) stammte. Nach dem Einmarsch der Deutschen in die Tschechoslowakei kommen alle in ein Konzentrationslager, wobei der Junge mit Namen Karel Malik zuerst mit seiner Mutter zusammen bleiben darf. Dann kommt die Szene, welche auch später im Film eine Rolle spielen wird, nämlich die Trennung von seiner Mutter sowie die letzte Begegnung an einem Maschendrahtzaun. Danach verstummte der Kleine und kehrte sich so in sich, dass er weder seinen Namen noch seine Herkunft weiß. Sprechen kann er auch nicht mehr außer "Ich weiß nicht" auf deutsch. Von der Familie haben nebst ihm nur seine Mutter den Krieg überlebt, welche ihrerseits nun alles versucht, ihren Jungen wiederzufinden.
Auf der Flucht aus einem Krankentransportwagen trifft Karel Malik auf den amerikanischen Soldaten Steve, welcher sich seiner annimmt. Es gelingt ihm, Schritt für Schritt das Vertrauen des Jungen zu gewinnen.
Mehr über die Handlung möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, außer noch dieses. Egal, wie oft ich den Film bereits gesehen habe, am Schluss sitze ich immer tränenüberströmt da, so auch gestern.
Positiv zu bemerken ist noch, dass, obwohl es ein amerikanischer Film ist, es werden nicht wie oft die Unmenschlichkeit explizit den Deutschen angelastet. Viel mehr zielt der Streifen darauf ab, zu zeigen, was ein Krieg so alles hinterlassen kann, vor allem bei den Kindern.
Und noch ein interessanter Punkt. Da Deutschland 1948 noch völlig zerbombt war, man dennoch auf Studioaufnahmen und somit auf ein Filmstudio angewiesen war, bediente man sich dem glücklichen Umstand, dass die Schweiz unbeschadet den Zweiten Weltkrieg überstanden hatte. Man sieht dies im Vorspann (Präsens Film Zürich).
Alles in allem eine ganz klare Kaufempfehlung! Ich hatte schon sehr lange auf diese DVD gewartet!!
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Wild River Montgomery Clift, Lee Remick, Jo van Fleet DVD, 15. September 2005 Verkaufsrang: 9401 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein junger Regierungsbeamter soll eine herrische alte Farmerin dazu bringen, ihre Farm auf einer Flussinsel mit ihren schwarzen Arbeitern zu rumen, da diese einem Staudamm zum Opfer fallen wird. Dabei verliebt er sich jedoch in deren Enkelin, was fr ihn zu einem Gewissenskonflikt fhrt. Zwischen den beiden gegenstzlichen Charakteren Montgomery Clift und Lee Remick entspinnt sich eine faszinierende Beziehung, geprgt von Abneigung und Anziehung.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Klasse Rolle für Jo van Fleet 4 von 5 Punkten "Wild River" ist ein Spätwerk von Elia Kazan. Wie schon in "Jenseits von Eden" besetzte er die tragende Nebenrolle mit der Theaterschauspielerin Jo van Fleet, die im Alter von 46 Jahren die alte 80jährige Ella Garth spielt.
Die Geschichte spielt 1934 während der Weltwirtschaftskrise in Alabama. Eine Gegend, die vor kurzem von einer grossen Flutkastastrophe heimgesucht wurde, viele Menschenleben forderte und die Regierung einen Staudamm baut, der solche Katastrophen zukünftig verhindern soll. Chuck Glover (Monty Clift), arbeitet für die Tennesse Valley Authority (TVA) und ist damit beauftragt, alle dort lebenden Farmer aufzufordern, aus diesem Grund ihr Land zu verlassen, was eigentlich die meisten auch schon schweren Herzens getan haben, finanziell gut entschädigt wurden...lediglich die alte Ella Garth bleibt stur. Sie, ihre Familie und ihre Arbeiter räumen die Insel, auf der sie leben, nicht...
Glover verliebt sich Carol (Lee Remick), die Enkeltochter der alten Frau, was zusätzlich für Konfliktstoff sorgt...
Kazan setzt auf atmosphärisch beeindruckende Bilder einer spröden Südstaaten-Landschaft und setzt diese ruppige Schönheit Natur als Gegensatz zu einer beginnenden Modernisierung dar. Ein Konflikt zwischen Tradition und Moderne, bei dem am Schluss natürlich der "Fortschritt" siegt. Ein ntowendig gewordener Weg, der schmerzt - weil Gewinn, auch Verlust bedeutet.
Beste Szenen des Films sind die wunderschönen, kraftvollen Plädoyers der alten, starken Frau, die ihre Beweggründe emotional und tief bewegt benennen kann. Der Gegenseite bleibt die Vernunft, einerseits etwas lebenswichtiges für das Gesamtwohl zu tun - der Damm soll nicht nur "begradigen", sondern auch Arbeitsplätze für die Region schaffen. Und Fortschritt heisst auch gleicher Lohn für Weisse und Farbige. Ein revolutionärer Gedanke in diesem Teil Amerikas...
"Wild River" ist vor allem durch die Schauspielerleistungen ein empfehlenswerter Film. Vielleicht pendelt er manchmal zu sehr zwischen den Themen Vergänglichkeit, Sozialkritik und Liebesgeschichte hin und her und kann sich nicht ganz klar für den Hauptbezugspunkt entscheiden.
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Red River [UK IMPORT] John Wayne, Montgomery Clift, James Arness DVD, 12. Juni 2000 Verkaufsrang: 19654
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Packender Western 5 von 5 Punkten Unwahrscheinlich mitreißender und tiefgehender Western um die Hass-Liebe eines starrköpfigen und verhärteten Viehtreibers (John Wayne) und sienes Adoptivsohnes (Montgomery Clift). Im Gegensatz zu den meisten Western stehen hier keine wilden Schießereien der Guten gegen die Böden im Mittelpunkt, sondern es geht um menschliche Emotionen, um Ehrgeiz, Verbitterung, Liebe von Menschen, die durch ihre rauhe Umgebung ständig Extremsituationen ausgesetzt sind. Fesselnder Film mit zwei phantastischen Hauptdarstellern! |
Misfits - Nicht gesellschaftsfähig Marilyn Monroe, Clark Gable, Montgomery Clift DVD, 30. April 2007 Verkaufsrang: 12377 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden John Hustons Misfits - Nicht gesellschaftsfähig ist ein Film des Abschieds, einer schmerzlichen Trennung von einer Vergangenheit, die ihre Bedeutung verloren hat. Der Lauf der Geschichte hat seine Figuren - die Tänzerin Roslyn Tabor (Marilyn Monroe), den Cowboy Gay Langland (Clark Gable), den ehemaligen Bomberpiloten Guido (Eli Wallach) und den Rodeoreiter Perce Howland (Montgomery Clift)- überholt. Sie sind zu Außenseitern in der technokratischen amerikanischen Gesellschaft der 50er-Jahre geworden, zu Nostalgikern, gefangen in ihrer Biografie und ihren alten Träumen. Wenn sie schließlich zusammen in die Wildnis Nevadas aufbrechen, um eine Herde wilder Mustangs einzufangen, wirkt das wie ein letztes Aufbäumen gegen die Zukunft - eben ein Abschied, aber auch ein neuer Anfang. Wenn man Hustons Spätwestern heute sieht, muss man natürlich immer auch daran denken, dass Clark Gable kurz nach den Dreharbeiten gestorben ist und dass Marilyn Monroe keinen weiteren Film mehr vollenden konnte. Dieses Wissen verstärkt noch seine melancholische Atmosphäre, aber es trübt in gewisser Weise auch den Blick auf den Film. Der Tod seiner Stars hat einen Schatten über Misfits geworfen, aus dessen Dunkel man sich möglichst befreien sollte. Nicht er gibt diesem bitteren und doch hoffnungsvollen amerikanischen Stück seine Bedeutung, sondern dessen Handlung und dessen Haltung. Der Dramatiker Arthur Miller hat das Drehbuch zu Misfits auch als ein Geschenk an seine damalige Ehefrau Marilyn Monroe geschrieben. Es sollte ihr die Möglichkeit geben, sich endgültig als große Schauspielerin und nicht nur als Star zu profilieren. So ist ein Film entstanden, in dem Marilyn Monroe mehr als nur eine Rolle spielt. Ihr Porträt der geschiedenen Tänzerin Roslyn, die sich plötzlich zwischen zwei Männern, Gay und Guido, wiederfindet und doch ihren eigenen Weg gehen will, ist zugleich auch eine Reflexion über ihre eigene Karriere und ihr Image. Sie erschafft sich hier noch einmal neu. Auch wenn Miller in seinem Symbolismus vielleicht etwas zu deutlich wird - die Mustangs sollen an eine Fleischfabrik verkauft werden, die sie zu Hundefutter verarbeitet - erzählt Misfits auf höchst eindrucksvolle Weise vom Ende des Westens und des Westerns. Die alten Ideale und Lebensweisen sind nicht mehr praktikabel, die Zeit der Cowboys ist unwiderruflich vorbei. Gay steht auf verlorenem Posten und ist sich dessen durchaus bewusst. Das macht seine Größe aus. Wenn er am Ende den Blick in die Zukunft richtet, dann ist das alte, das mythische Amerika tot. Aber es geht trotzdem weiter. Lang lebe Amerika. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Ihre beste Rolle 5 von 5 Punkten Arthur Miller schrieb ein Drehbuch für seine Ehefrau, M. M. Misfits (= die Außenseiter) sind einsame Menschen, die nicht in die Gesellschaft einpassen. Roslyn (M. M.) ist eine wunderschöne Frau, die gerade geschieden wurde. Sie begegnet zwei Freunde, Guido (Wallach) und Gay (Gable), die sie und ihre Freundin (Ritter) zu Guidos Haus auf dem Land bringen, um die Sorgen der letzten Wochen zu vergessen. Am Anfang ist alles schön, jedoch bald verliebt sich Guido in Roslyn. Sie mag ihn nicht, sondern Gay, weil dieser älter und weiser ist. Irgendwann fahren sie alle nach Reno: Loserville (die Stadt der Loser), um sich das Rodeo anzusehen. Sie begegnen einem Freund von Gay (Clift), der selber in das Rodeo mitmacht. Die Männer wittern schnell ein Geschäft. Deshalb werden sie schnell auf eine Pferdejagd fahren. Als Roslyn begreift worum es bei der Pferdejagd geht, gerät sie außer sich.
Sie bekommt diese zynische Antwort: Honey, nothing can live unless something dies.
Die Jagd entwickelt sich zu einer dramatischen Existenzfrage. Wie weit darf ein Mensch gehen um sich das Überleben zu sichern? Darf er seine Menschlichkeit vergessen? Darf er die Ethik außer acht lassen?
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Plötzlich im letzten Sommer Katharine Hepburn, Dame Elizabeth Taylor, Montgomery Clift DVD, 5. November 2002 Verkaufsrang: 19872 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Plötzlich im letzten Sommer, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 05.11.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Great Movie 5 von 5 Punkten Superb acting by Katharine Hepburn, Elizabeth Taylor, and Montgomery Clift spark this nifty adaptation of Tennessee Williams' play. This Southern Gothic tale is worthy of Flannery O'Connor as it pits innocent Catherine against her aunt Violet as they battle over the memory and reality of Sebastian Venable.
With hints of incest and homosexuality along with family jealousies and squabbling, the women go at each other as they each go after the new doctor from Chicago (Clift). Violet wants the girl committed to an asylum where she will be given a lobotomy. The girl battles back as she recalls the real truth about Sebastian. Her greedy family (Mercedes McCambridge, Gary Raymond) are perfectly willing to sacrifice Catherine for a chunk of money. Everyone is a vulture in this story. The asylum is run by another greedy man (Albert Dekker) who only wants Venable money for a new hospital wing.
After Sebastian casts aside mother (Hepburn) for his summer trip and takes Catherine (Taylor), the older woman starts working to get her revenge But when Sebastian dies, she goes into mourning as well. Complicated story of innuendo and symbol, one is never quite sure what happens to Sebastian who is symbolically eaten by the boys he has sexually preyed on (heavens to Michael Jackson!). But the sight of his death drives Catherine nuts. The mother of course is in denial of every unsavory trait Sebastian possessed. Brilliant dialog and two wonderful, long soliloquies by Hepburn and Taylor are highlights.
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Die jungen Löwen Marlon Brando, Montgomery Clift, Dean Martin DVD, 31. Oktober 2005 Verkaufsrang: 26932 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Große Schauspieler in hochform 5 von 5 Punkten Es wird die Geschichte von vier Soldaten im zweiten Weltkrieg erzählt, zwei Amerikanern und zwei Deutschen. Die beiden Amerikaner, gespielt von, Dean Martin und Montgomery Clift sind klar gegen den Krieg und geraten während der Ausbildung in die brutale Tretmühle des Militärs.
Die beiden deutschen werden gespielt von Marlon Brando und Maximilian Schell, die sehr begeistert und überzeugt in den Krieg gezogen sind.
Im Laufe des Filmes wird dargelegt wie die Leben aller vier vom Krieg zerstört werden und der eigentliche Feind der Krieg und der grausame Militärapperat jeden Landes ist.
Dazu war es nötig, dass Marlon Brando - blond gefärbt.einen überzeugten Nazi sehr sympathisch darstellt, was gerade für das deutsche Publikum sehr befremdlich ist.
Schauspielerisch ist der Film grandios und das Buch von Irwin Shaw wurde sehr gut umgesetzt.
Fazit: Film ist sehr empfehlenswert.
Grandioser Brando, wunderbarer Clift 4 von 5 Punkten
Um es gleich zu sagen: Der Film hat zweifellos einige Schwächen im dramaturgischen Aufbau, und es hätten wahrlich keine satten 156 Minuten sein müssen.
Aber was Marlon Brando und Montgomery Clift hier für ein schauspielerisches Feuerwerk abbrennen, ist einfach atemberaubend, wenn man als Zuschauer auch die kleinen Gesten zu schätzen weiß. Für mich sind sie die beiden talentiertesten und beeindruckendsten US-Schauspieler des 20. Jahrhunderts. Darsteller von diesem Formats gibt es heutzutage nur noch bedingt!
Neben diesen Titanen tauchen dann auch noch etwas kleinere, aber doch noch hell genung schimmernde Lichter wie Maximilian Schell, Dean Martin und Lee Van Cleef auf und runden diesen großartigen Ensemble-Film ab!
Für Leute, die sich an Schauspiel in Perfektion nicht sattsehen können, ein Muss!
toller Film, fehlendes Bonusmaterial 4 von 5 Punkten Der Film ist toll. Marlon Brando, Mongomery Clift sind grossartige Darsteller. Das Bild in Cinemascope ist für ihr alter gut, der deutsche Mono Ton klingt etwas dumpf. Hierfür bietet sich der englische Stereo Ton als Alternative an. In der DVD Verpackung befindet sich eine Postkarte mit dem Kino-Plakat Motiv, sowie ein kleines Booklet mit etwas Info über Darsteller, Regiesseur und Entstehung des Films. Schade dass Fox für solche klassiker sich nicht mehr Mühe gibt und Bonusmaterial drauf packt wie Bios oder Dokus. Wer den Film in seiner Sammlung haben will, kann ohne bedenken zugreifen!!! |
Die jungen Löwen Marlon Brando, Montgomery Clift, Dean Martin DVD, 30. April 2007 Verkaufsrang: 18949 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Die jungen Löwen - Classics, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 30.04.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein großartiger Film, immer noch 5 von 5 Punkten Ein Film der den Alltag von drei jungen Männern beschreibt, wie sie in einen den Krieg einberufen werden, zwei unfreiwillig einer aus Überzeugung.
Die Erfahrung die sie dort machen.
Ein Film der relativ realistisch berichtet und nicht glorifiziert.
Ich habe diesen Film vor mehr als 40 Jahren im Kino gesehen, und war damals schwer beeindruckt.
Seither habe ich darauf gewartet, ihn mal im Fernsehen zu sehen, leider vergebens.
Ich bin sehr froh ihn hier gefunden zu haben und habe ihn heute genau so gut gefunden wie damals in meiner Jugend.
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Verdammt in alle Ewigkeit (Award Winner Collection) Burt Lancaster, Montgomery Clift, Frank Sinatra DVD, 7. Februar 2008 Verkaufsrang: 37956 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Verdammt in alle Ewigkeit - Award Collection, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.02.08
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Ich beichte Montgomery Clift, Anne Baxter, Karl Malden DVD, 12. November 2004 Verkaufsrang: 36515 Warner Home Hitchcock`s - Ich beichte, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.11.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Nicht schlecht ! 5 von 5 Punkten Differenziert, sensibel, eindringlich und auf höchstem Niveau hat Hitchcock nicht nur das Thema des Beichtgeheimnisses behandelt, sondern das der Ethik an sich. Jeder der handelnden Figuren befindet sich mehr oder weniger in einem Zwiespalt, der zeigt, daß das Handeln vorrangig an die eigene seelische Konstitution gebunden ist.
Im Gegensatz zum Anklang, den der Film seinerzeit und seither gefunden hat, halte ich diesen Film nicht nur für Hitchcocks besten, auch wenn er nicht unbedingt dem Klischee eines typischen Hitchcocks entspricht, sondern auch für einen, der in der obersten Liga der besten Filme überhaupt mitspielt.
Drehbuch, Kamera, Darsteller, Musik und Regie kann ich mir persönlich für die Lösung dieser Filmaufgabe nicht gelungener vorstellen. Dabei ist nicht nur die Tiefe, die man in Handlung und Darstellung spürt, erwähnenswert. Die Virtuosität Hitschcocks verhilft dem Film auch als bloße Unterhaltung zu einem Erlebnis, vorausgesetzt, man läßt sich auf das Thema Beichte und Gewissen ein.
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Verdammt in alle Ewigkeit Burt Lancaster, Montgomery Clift, Frank Sinatra Videokassette, 1. Juli 1989 Verkaufsrang: 991 Mit Verdammt in alle Ewigkeit haben wir ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie man aus einem Roman einen Film macht. Aus dem Bestseller von James Jones, eine unverblümte und knallharte Betrachtung des Militärlebens, hätte 1953 unmöglich ein Film gemacht werden können, ohne an seiner Länge und der kühnen Handlung erhebliche Abstriche zu machen. Und doch ist es Drehbuchautor Daniel Taradash und Regisseur Fred Zinnemann (die beide einen Oscar für ihre Arbeit bekamen) gelungen, den Stoff zu kürzen und zu entschärfen, ohne das Wesentliche an Jones Aussage zu verfälschen. Der Ort des Geschehens ist ein US-Militärstützpunkt in Hawaii im Jahre 1941. Montgomery Clift spielt einen Soldaten, der sich weigert, für die Boxstaffel seiner Kompanie zu boxen - und der auch guten Grund dazu hat. Seine Weigerung führt zu Schikanen von Seiten des Kommandanten, dessen gelangweilte Ehefrau (Deborah Kerr) ein Verhältnis mit dem harten, aber gerechten Sergeant (Burt Lancaster) hat. Sie erinnern sich vielleicht - die Szene der zwei engumschlungenen Liebenden in der Meeresbrandung. Die Nebendarsteller sind hier nicht weniger beeindruckend als die Stars: Frank Sinatra und Donna Reed bekamen für ihre Leistungen einen Oscar, und Ernest Borgnine - als der Sergeant, der Sinatra das Leben schwer macht - hatte seinen Ruf als ewiger Bösewicht endgültig weg. Zinnemanns Leistung ist nicht nur erstklassig, sondern auch evokativ; sie fängt die damalige Zeit und den Ort wunderschön ein - die tropische Brise wie auch die träge Lasterhaftigkeit an der Schwelle zum Zweiten Weltkrieg. Verdientermaßen ein Klassiker. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
!! NICHT ZU TOPPEN !! 5 von 5 Punkten Einer DER Filme, die ich bestimmt 20x im Kino gesehen habe!
Schon damals war klar - DER IST SICHER NICHT ZU TOPPEN !!
Einer der ersten Filme die ich auf Video hatte !! Und auch da hab ich ihn schon wieder etliche Male gesehen.
Einer der BESTEN, STÄRKSTEN Filme die je gedreht wurden!!
ALLE Schauspieler in der Form ihres Lebens!!
SUPER Besetzung und SUPER umgesetzt !
Wenn man sich auf den Film konzentriert kann man auch heute noch immer wiedermal ein paar Tränen aus den Augen quetschen... das ist halt so!
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Ein Platz an der Sonne Montgomery Clift, Dame Elizabeth Taylor, Shelley Winters DVD, 1. November 2003 Verkaufsrang: 35623 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Clift spielt George Eastman, einen jungen Mann aus einfachen Verhältnissen, der nicht nur einen Platz an der Sonne, sondern auch im Herzen einer schönen jungen Gesellschaftsdame erobern will. Shelley Winters ist in der Rolle der Fabrikarbeiterin zu sehen, deren düsteres Geheimnis Eastmans berufliche und soziale Aspirationen gefährdet. Schließlcih begeht der von Angst und leidenschaftlichem Verlangen gequälte Eastman eine Tag, der seine Welt für immer zerstört.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Eine amerikanische Tragödie - Sternstunde der Filmgeschichte 5 von 5 Punkten A PLACE IN THE SUN aus dem Jahr 1951 ist einer der ganz großen Hollywood-Erfolge und Meilensteine des Film-Melodrams. Nicht nur besticht der Klassiker durch das Ensemble von Top-Stars, die zusammen eine unglaubliche Magie heraufbeschwören, es ist auch ein Abgesang auf den amerikanischen Traum und verweigert dem Zuschauer konsequent die Erlösung. Vom Tellerwäscher zum Millionär, lautet die Erfolgsformel für den jungen George (Montgomery Clift). Vom Fabrikarbeiter bis zur Todezelle führt ihn die Realität. Er möchte alles - das große Geld, die große Liebe (Elizabeth Taylor), das perfekte Glück. Er bekommt das Gegenteil von allem, weil er zu habgierig, zu unmenschlich, zu dumm und zu naiv ist. In der "heilen Welt" der 50er mutet A PLACE IN THE SUN fast anachronistisch an und wirkt dadurch umso heftiger. Regisseur George Stevens inszeniert mit so sicherer Hand, dass man sogar Mitleid mit einem Mörder haben kann. In den Hauptrollen harmonieren Clift und die umwerfend schöne Elizabeth Taylor so großartig miteinander, dass man schwer zwischen den Darstellern und den Charakteren trennen kann. Für Taylor war dies ihre erste "erwachsene" Rolle, nachdem sie in vielen Filmen meist die Tochter spielen musste. Clift war bereits auf dem Weg zum Star-Ruhm und wurde durch A PLACE IN THE SUN endgültig unsterblich. Nicht unerwähnt bei aller Lobpreisung der Stars soll bleiben, dass die oft unterschätzte Shelley Winters in ihrer wichtigen Nebenrolle eine absolute Meisterleistung abliefert, gerade wegen ihrer zurückhaltenden Darstellung. Sie setzt das Drama in Gang, das kein Geld der Welt aufhalten kann. A PLACE IN THE SUN erhielt sechs Oscars, verlor aber den für den besten Film an EIN AMERIKANER IN PARIS. Große Gefühle, große Tragödie, großes Kino!
Die DVD präsentiert den Klassiker in der deutschen und englischen Fassung (Deutsch mono, Englisch Dolby 5.1, was bei einem so alten Film etwas absurd ist, aber dennoch gut klingt), Untertitel sind vielfach vorhanden. Die Bildqualität ist gut (Vollbild, S/W), an Extras gibt es den Trailer, Interviews von Regisseuren (u.a. Beatty, Capra, Pakula, Wise und Zinnemann), über George Stevens, eine fast halbstündiges Making Of sowie einen Audiokommentar von George Stevens Junior und Produzent Ivan Moffat. Hier bleiben keine Wünsche offen.
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Misfits - Nicht gesellschaftsfähig Marilyn Monroe, Clark Gable, Montgomery Clift DVD, 22. November 2001 Verkaufsrang: 30573 John Hustons Misfits - Nicht gesellschaftsfähig ist ein Film des Abschieds, einer schmerzlichen Trennung von einer Vergangenheit, die ihre Bedeutung verloren hat. Der Lauf der Geschichte hat seine Figuren - die Tänzerin Roslyn Tabor (Marilyn Monroe), den Cowboy Gay Langland (Clark Gable), den ehemaligen Bomberpiloten Guido (Eli Wallach) und den Rodeoreiter Perce Howland (Montgomery Clift)- überholt. Sie sind zu Außenseitern in der technokratischen amerikanischen Gesellschaft der 50er-Jahre geworden, zu Nostalgikern, gefangen in ihrer Biografie und ihren alten Träumen. Wenn sie schließlich zusammen in die Wildnis Nevadas aufbrechen, um eine Herde wilder Mustangs einzufangen, wirkt das wie ein letztes Aufbäumen gegen die Zukunft - eben ein Abschied, aber auch ein neuer Anfang. Wenn man Hustons Spätwestern heute sieht, muss man natürlich immer auch daran denken, dass Clark Gable kurz nach den Dreharbeiten gestorben ist und dass Marilyn Monroe keinen weiteren Film mehr vollenden konnte. Dieses Wissen verstärkt noch seine melancholische Atmosphäre, aber es trübt in gewisser Weise auch den Blick auf den Film. Der Tod seiner Stars hat einen Schatten über Misfits geworfen, aus dessen Dunkel man sich möglichst befreien sollte. Nicht er gibt diesem bitteren und doch hoffnungsvollen amerikanischen Stück seine Bedeutung, sondern dessen Handlung und dessen Haltung. Der Dramatiker Arthur Miller hat das Drehbuch zu Misfits auch als ein Geschenk an seine damalige Ehefrau Marilyn Monroe geschrieben. Es sollte ihr die Möglichkeit geben, sich endgültig als große Schauspielerin und nicht nur als Star zu profilieren. So ist ein Film entstanden, in dem Marilyn Monroe mehr als nur eine Rolle spielt. Ihr Porträt der geschiedenen Tänzerin Roslyn, die sich plötzlich zwischen zwei Männern, Gay und Guido, wiederfindet und doch ihren eigenen Weg gehen will, ist zugleich auch eine Reflexion über ihre eigene Karriere und ihr Image. Sie erschafft sich hier noch einmal neu. Auch wenn Miller in seinem Symbolismus vielleicht etwas zu deutlich wird - die Mustangs sollen an eine Fleischfabrik verkauft werden, die sie zu Hundefutter verarbeitet - erzählt Misfits auf höchst eindrucksvolle Weise vom Ende des Westens und des Westerns. Die alten Ideale und Lebensweisen sind nicht mehr praktikabel, die Zeit der Cowboys ist unwiderruflich vorbei. Gay steht auf verlorenem Posten und ist sich dessen durchaus bewusst. Das macht seine Größe aus. Wenn er am Ende den Blick in die Zukunft richtet, dann ist das alte, das mythische Amerika tot. Aber es geht trotzdem weiter. Lang lebe Amerika. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Ihre beste Rolle 5 von 5 Punkten Arthur Miller schrieb ein Drehbuch für seine Ehefrau, M. M. Misfits (= die Außenseiter) sind einsame Menschen, die nicht in die Gesellschaft einpassen. Roslyn (M. M.) ist eine wunderschöne Frau, die gerade geschieden wurde. Sie begegnet zwei Freunde, Guido (Wallach) und Gay (Gable), die sie und ihre Freundin (Ritter) zu Guidos Haus auf dem Land bringen, um die Sorgen der letzten Wochen zu vergessen. Am Anfang ist alles schön, jedoch bald verliebt sich Guido in Roslyn. Sie mag ihn nicht, sondern Gay, weil dieser älter und weiser ist. Irgendwann fahren sie alle nach Reno: Loserville (die Stadt der Loser), um sich das Rodeo anzusehen. Sie begegnen einem Freund von Gay (Clift), der selber in das Rodeo mitmacht. Die Männer wittern schnell ein Geschäft. Deshalb werden sie schnell auf eine Pferdejagd fahren. Als Roslyn begreift worum es bei der Pferdejagd geht, gerät sie außer sich.
Sie bekommt diese zynische Antwort: Honey, nothing can live unless something dies.
Die Jagd entwickelt sich zu einer dramatischen Existenzfrage. Wie weit darf ein Mensch gehen um sich das Überleben zu sichern? Darf er seine Menschlichkeit vergessen? Darf er die Ethik außer acht lassen?
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Die Erbin Olivia de Havilland, Montgomery Clift, Sir Ralph Richardson DVD, 9. Februar 2006 Verkaufsrang: 39041 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Olivia de Havilland - Die Erbin (Oscar 2006), VÃ-Datum: 09.02.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Großartiges Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Ich kann mich den positiven Kritken nur anschließen. Dieser Film ist ein Meisterwerk und der 1997er Version um Längen überlegen! Hier noch ein paar Angaben zur Synchronisation:
Studio Hamburg im Auftrag des ZDF
Gesamtleitung: G. Trebitsch
Dialogbuch: Ursula Buschow
Dialogregie: Hans Harloff
Olivia de Havilland - Ingrid Andree
Montgomery Clift - Christoph Bantzer
Ralph Richardson - Edwin Paul Roth
Miriam Hopkins - Gisela Trowe
Witzig finde ich, daß Edwin Paul Roth der sonst M. Clift sprach (auch in der Erstsynchro von 1950) hier die Stimme von Ralph Richardson ist!
Die Synchronisation ist nicht schlecht - klingt aber zu "neu" - d.h. das Rauschen das nun mal zu einem alten Film gehört fehlt. Aber sonst finde ich sie gelungen.
Und ich habe das Glück, die Auflage erwischt zu haben, bei der der deutsche Ton synchron läuft.
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A Place In The Sun [UK IMPORT] Elizabeth Taylor, Shelley Winters, Montgomery Clift, Anne Revere DVD, 18. November 2002 Verkaufsrang: 27115 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Großes Kino 5 von 5 Punkten Man mag darüber streiten, ob dieser Film nun zu den 100 wichtigsten Filmen gehört, sehenswert ist er allemal. Erzählt wird eine typisch amerikanische Geschichte, eine amerikanische Tragödie, und unter diesem Titel (An American Tragedy) hat von Sternberg den Stoff bereits 1931 verfilmt. Mit dem Film begann die Zusammenarbeit zwischen Elizabeth Taylor und Montgomery Clift, die bis zu seinem Tod anhielt. Clift spielt einen jungen Mann, der weitläufig mit einem Industriellen verwandt ist und in dessen Fabrik eine Anstellung findet. Er nimmt eine Beziehung zu einer Fabrikarbeiterin auf, die von Shelly Winters gespielt wird. Kurz darauf verliebt er sich in die schöne Angela, gespielt von der erst 17jährigen Elizabeth Taylor. Und dann beginnt die tragische Geschichte. Taylor und Clift sind großartig. Es war Taylor's erste Begegnung mit dem Method-Acting. Shelly Winters war bis zu diesem Film eher ein schillerndes Pin-up-Girl. Hier ist sie nun eher das Mauerblümchen mit Hang zum Hysterischen. Clift's Mutter wird von Anne Revere verkörpert, die wegen ihrer Verbindung zur kommunistischen Partei später keinen Zugang zu Hollywood-Filmen mehr bekam. Es gibt sogar Versionen des Films, aus denen ihre Rolle herausgeschnitten wurde. Sowohl Clift als auch Winters wurden für ihre darstellerischen Leistungen für Oscars nominiert, gingen aber leer aus.
Die DVD ist gut, doch sollte man, wenn irgend möglich, die Originalversion ansehen. Die deutsche Synchronisation ist nicht sonderlich gut. Es gibt sogar, für einen Film aus dieser Zeit selten, etwas Bonusmaterial, wobwei auch Elizabeth Taylor zu Wort kommt.
Übrigens haben Clift und Taylor noch zwei Filme gemacht, die ebenfalls sehenswert sind: "Suddenly Last Summer" und "Raintree Country".
Spitze! 5 von 5 Punkten George Stevens (Giganten) hat zwar Dreisers Novelle von Theodore Dreiser abgeändert, dennoch ist seine geschichte um den Aufsteiger George Eastman nicht weniger kraftvoll!
George Eastman (Clift) aus einer ärmlichen Missionarsfamilie kommt in die Stadt um in der Firma seines wohlhabenden Onkels zu arbeiten. Hier trifft er auf Alice (Shelley Winters), die er, entgegen der Firmenpolitik, die besagt, das Angestellte keine Beziehungen eingehen dürfen, verführt. Sein Onkel nimmt George unter seine Fittiche und befördert ihn und läft ihn zu sich nach Hause ein. Hier trifft er auf Angela Vickers (Elizabeth Taylor)in die er sich verliebt. Oder steht sie nur für sein von ihm erwünschtes Leben auf der Sonnenseite?
Eine Krise entsteht als Alice ihm gesteht schwanger zu sein. Ein Bootsunfall endet tragisch...
Dieser Film gehört zu meinen ewigen Lieblingsfilmen. Gang, ganz hervorragend gespielt, voller Dramatik. Kann ich nur voll und ganz empfehlen. |
From Here To Eternity [UK IMPORT] Burt Lancaster, Deborah Kerr, Montgomery Clift, Frank Sinatra, Donna Reed DVD, 14. Januar 2002 Verkaufsrang: 49440 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Mit Verdammt in alle Ewigkeit haben wir ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie man aus einem Roman einen Film macht. Aus dem Bestseller von James Jones, eine unverblümte und knallharte Betrachtung des Militärlebens, hätte 1953 unmöglich ein Film gemacht werden können, ohne an seiner Länge und der kühnen Handlung erhebliche Abstriche zu machen. Und doch ist es Drehbuchautor Daniel Taradash und Regisseur Fred Zinnemann (die beide einen Oscar für ihre Arbeit bekamen) gelungen, den Stoff zu kürzen und zu entschärfen, ohne das Wesentliche an Jones Aussage zu verfälschen. Der Ort des Geschehens ist ein US-Militärstützpunkt in Hawaii im Jahre 1941. Montgomery Clift spielt einen Soldaten, der sich weigert, für die Boxstaffel seiner Kompanie zu boxen - und der auch guten Grund dazu hat. Seine Weigerung führt zu Schikanen von Seiten des Kommandanten, dessen gelangweilte Ehefrau (Deborah Kerr) ein Verhältnis mit dem harten, aber gerechten Sergeant (Burt Lancaster) hat. Sie erinnern sich vielleicht - die Szene der zwei engumschlungenen Liebenden in der Meeresbrandung. Die Nebendarsteller sind hier nicht weniger beeindruckend als die Stars: Frank Sinatra und Donna Reed bekamen für ihre Leistungen einen Oscar, und Ernest Borgnine - als der Sergeant, der Sinatra das Leben schwer macht - hatte seinen Ruf als ewiger Bösewicht endgültig weg. Zinnemanns Leistung ist nicht nur erstklassig, sondern auch evokativ; sie fängt die damalige Zeit und den Ort wunderschön ein - die tropische Brise wie auch die träge Lasterhaftigkeit an der Schwelle zum Zweiten Weltkrieg. Verdientermaßen ein Klassiker. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
!! NICHT ZU TOPPEN !! 5 von 5 Punkten Einer DER Filme, die ich bestimmt 20x im Kino gesehen habe!
Schon damals war klar - DER IST SICHER NICHT ZU TOPPEN !!
Einer der ersten Filme die ich auf Video hatte !! Und auch da hab ich ihn schon wieder etliche Male gesehen.
Einer der BESTEN, STÄRKSTEN Filme die je gedreht wurden!!
ALLE Schauspieler in der Form ihres Lebens!!
SUPER Besetzung und SUPER umgesetzt !
Wenn man sich auf den Film konzentriert kann man auch heute noch immer wiedermal ein paar Tränen aus den Augen quetschen... das ist halt so!
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