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| DVDs: Nick Chinlund | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Legende des Zorro [Blu-ray] Antonio Banderas, Rufus Sewell, Catherine Zeta-Jones, Nick Chinlund, Tony Amendola Blu-ray, 6. Dezember 2007 Verkaufsrang: 8091 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Die Legende des Zorro, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.12.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Mit Degen und Peitsche Teil 2 ... die kalifornische Fuchsfamilie wider ein bigottes Rittertum 5 von 5 Punkten Ein gekonnt schnelles "E" und "Z" auf des Feindes Sitzorgan.
... und weiter geht der herzerfrischend rasante, das Gute, Böse und Heldentum wohl ordnende Action-, Komödien- und Familienklamauk mit seinen heiklen Rettungsaktionen, wilden Verfolgungsjagden auf allerlei Terrain und dem erneut wunderbar unterhaltsam choreographierten Fechten, Peitschen, Prügeln und Schießen, oft in bodenfreier Saltomanier, getragen in köstlichster, sich selbst verschaukelnder Selbstironie und exzellenter Darbietung von dem De La Vega Paar außergewöhnlicher Schönheit und Fähigkeiten in giftig erotischer und leidenschaftlicher Entzweiung und Krise, dem Halbfuchs mit Exempel statuierenden Manieren, dem des Fuchses Tornado in der Gosse mit fulminant galoppsicherer Wiederkehr, von einem schmuddelig exzentrischen Holzzahngebiss und einem eklig schleimig gräflichen Schiefauge, von der hautpflegenden, nicht personifizierten Glyzerinseife im grünlichen Hexenschimmer eines darbenden Rittertums sowie von, dem Spaßfaktor vollends ergebenen Prisen von slowenischem Polo, lieblich anzusehenden Feuerflaschen, gut versteckten Kommunikationsmitteln, vergiften Dornen und funkelnd polierten Klappdolchmessern.
... ein erneut sehenswerter Abenteuerspaß pädagogischen Ausmaßes, mit einem fulminanten Ende im Zeichen von überzeugender Pyroart der Gerechtigkeit und von Nachwuchs und gefestigter, ungetrübter Liebe
Hauptdarsteller
* Antonio Banderas : Zorro / Don Alejandro de la Vega
* Catherine Zeta-Jones : Elena de la Vega
* Adrian Alonso : Joaquin de la Vega
* Rufus Sewell : Graf Armand
* Nick Chinlund : Jacob McGivens
* Alberto Reyes : Bruder Ignacio
* Pedro Armendariz : Gouverneur Riley
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Ultraviolet Milla Jovovich, Cameron Bright, Nick Chinlund DVD, 16. Januar 2007 Verkaufsrang: 8942 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Ultraviolet (Milla Jovovich Hit!), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 16.01.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Popcornfilm! 5 von 5 Punkten Ultraviolet ist der neue, heiß erwartete Film von Kurt Wimmer (Equilibrium). Der Trailer war schon große Klasse und der Film selbst ist am 27. Februar in den USA angelaufen.
Im Gegenteil zu Equilibrium hatte Wimmer für Ultraviolet ein wesentlich größeres Budget (20-30 Millionen) zur Verfügung. Gemessen an dem, meiner Meinung nach, genialen Equilibrium und dem hervorragenden Trailer zu Ultraviolet waren meine Erwartungen an den neuen Film hoch.
Die Hauptrolle übernimmt die allseits beliebte Milla Jovovich (lecker), die, wie ich finde, nicht einfach nur gut aussieht sondern auch in den Luc-Besson-Filmen gezeigt hat, dass sie nicht nur ein Model, sondern auch eine Schauspielerin sein kann.
Ich war natürlich sehr gespannt auf Ultraviolet und hab ihn vor ein paar Tagen in der englischen Fassung gesehen.
Für mich gehört der Film zu jenen, bei denen Optik und Ästhetik wie schon bei AEON FLUX einher gehen.
Den Schauspielern ist nichts vorzuwerfen. Zwar bleiben ihre Figuren etwas farblos und ihre Motive sind nicht ganz nachvollziehbar, aber das liegt nicht an ihnen, sondern das Drehbuch gibt ihnen einfach nicht genug Möglichkeiten ihre Rollen auszubauen. Das ist zwar schade ändert aber nichts am guten Gesamteindruck, denn selbst die Nebenrollen sind gut besetzt.Allerdings tritt ein enormes Manko ab der 2ten hälfte des Filmes auf: Langeweile!!!! Es wird definitiv zuviel geredet und dann meist Unsinn. Hier merkt man ganz deutlich das der Film vom zuständigen Studio arg geschnitten und gestückelt wurde.
Die Ausstattung des Filmes ist eher zwiespältig: Die Kostüme, Waffen, Gadgets wirken äußerst cool und durchdacht. Die Special-Effects bewegen sich in den Außenaufnahmen (besonders in der Endsequenz) auf eher niedrigerem Niveau. Da hätte ein etwas geschickterer Schnitt wie bei Equilibrium gut getan.
Wo Kurt Wimmer draufsteht ist auch Gun-Kata drin. Der extrem ästhetische Kampfstil - wie schon in Equilibrium - wirkt super lässig und cool.
Definitiv werd' ich mir diesen Film auf DVD kaufen, da ich die Ästhetik Wimmer's in vielen Szenen bewundere. Aber nichts desto trotz kann der Film nicht mit seinem Vorgänger mithalten.
Man könnte Vergleiche zum kürzlich gelaufenen AEON FLUX heranziehen was Effekte und Bilder betrifft!
Auch dort wie hier muß man sich einfach auf den Film einlassen und keine Höhenflüge erwarten.
Also, wem das gefällt der sollte sich den Film ansehn, aber nicht zu sehr enttäuscht sein - er weiß ja jetzt, was ihn erwartet.
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Riddick - Chroniken eines Kriegers [HD DVD] Vin Diesel, Colm Feore, Thandie Newton, Judi Dench, Karl Urban HD DVD, 8. Mai 2007 Verkaufsrang: 12453 RIDDICK-CHRONIKEN EINES KRIEGERS/ V�: bereits erschienen/ Genre: Science-Fiction/ Ausgabeformat: 16:9 (anamorph codiert)/ Aufnahmeformat: 1,85:1/ Länge: 01:14:00/ FSK: 12
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
unbedingt zweimal ansehen 5 von 5 Punkten Beim ersten Mal dachte ich, was ist denn das für ein Film.
Beim zweiten Mal fand ich ihn super toll. Was mir gut gefällt ist, dass die Figuren nicht all zu gruselig sind (z. B. Herr der Ringe). Natürlich kann ihr Riddick alles - mit Supermächten.
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Chutney Popcorn (OmU) Jill Hennessy, Nisha Ganatra, Nick Chinlund DVD, 27. September 2006 Verkaufsrang: 18700 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
realistische Independent-Komödie über familiäre Probleme und lesbische Beziehungen 4 von 5 Punkten Ich mag diesen Independent-Film von 1999 sehr. Regie und Story sind von Nisha Ganatra, die in ihrem Debüt-Film zudem in letzter Minute die Hauptdarstellerin ersetzen mußte. Leider kann ich dem Film nicht 5 Sterne geben, da einfach zu viele Probleme durch die Sparzwänge entstanden sind. Das Skript hätte hinsichtlich einiger Patzer noch ein wenig geglättet werden können (es gibt einige merkwürdig überdrehte Szenen), ist aber insgesamt sehr erfrischend und natürlich. Die gute indisch-elektronisch gemischte Original-Musik des Films ist von Karsh Kale (Typ percussion-dominierter Asian Underground). Ausserdem tauchen noch viele westliche Songs auf. Die gewählten Stücke unterstützen die Bilder sehr gut.
Es geht in diesem Film um die relativ realistische Darstellung von Problemen bei der menschlichen Reproduktion und deren Auswirkungen auf das Sozialgefüge der Familie im Sinne von Partnerschaft und Verwandtschaft. Wenn man diese erfrischend komische und realistische Behandlung dieses sensiblen Themas, das Menschen in sehr tiefen psychologischen Schichten verletzen kann, mit den euphemistisch-unrealistischen Darstellungen in Bollywood-Filmen [z. Bsp. (KANK, Johar 2006: "Frau kann keine Kinder bekommen" als endgültiges Verdikt nach wenigen Jahren, ohne daß der Zuschauer etwas über Versuche des Paares mit den vielen Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin erfährt, obwohl beide in New York leben) oder ("Chori Chori Chupke Chupke", Burmawalla 2001: hier wird die Ehefrau nach einer Fehlgeburt unfähig, Kinder zu bekommen, Ehemann sucht sich eine Leihmutter, die in den Haushalt aufgenommen wird, EINE alkoholseelige gemeinsame Nacht reicht für Empfängnis), dann wünsche ich mir eindeutig, die Bollywood-Skripts würden mehr auf den medizinischen Fortschritt eingehen als solch merkwürdige Klimmzüge zu machen, um das Schamgefühl konservativer männlicher Zuschauer nicht zu verletzen.
In diesem Film jedenfalls wird ausführlich dargestellt, wie viele Befruchtungsversuche und wieviel Überwindung nötig ist, damit selbst die einfache Fremdbesamung einer fruchtbaren Frau zur Empfängnis führt, und was für Auswirkungen dieses auf die Psyche aller Beteiligten hat. Hier ist Reenas (Nisha Ganatra) verheiratete Schwester Sarita (Sakina Jaffrey, für mich die beste Darstellerin mit der schwierigsten Rolle) unfruchtbar und Reena möchte ihre Position in der Hackordnung der Familie verbessern, indem sie für ihre Schwester ein Kind austrägt. Saritas Ehemann ist von dem Vorschlag begeistert und so beginnt sich das Reproduktionskarussel zu drehen, wobei viele Lebensentwürfe verändert werden.
Die indisch-stämmige Reena lebt in New York City in einer lesbischen Wohngemeinschaft, die aus lauter hübschen Mädchen besteht. In den Lebensentwürfen dieser relativ sorglos in den Tag lebenden Mädchen sind keine Kinder vorgesehen. Insgesamt machen sie auf mich eher den Eindruck von Klischee-Lesben. In dieser Riege hübscher Mädchen wirkt auf mich nur die rundliche introvertierte Henna-Body-Art Designerin und Fotografin Reena (Nisha Ganatra, die kurzfristig für eine ausgefallene Schauspielerin einspringen musste) real, aber leider auch ein wenig zu gehemmt in ihrer Ausdrucksweise. Man kann anhand des Films nicht ganz nachvollziehen, was ihre ausgesprochen hübsche Lebensgefährtin Lisa (Jill Hennessy) an sie bindet. Doch trotz verschiedener Mankos ist der Film sehr sehenswert und hat bei verschiedenen Independent-Festivals auch eine Reihe Preise (Best Film / Best Feature) eingeheimst. Ich denke, der Film ist für alle Menschen geeignet, nicht nur für Lesben, auch wenn er vielleicht für dieses spezielle Publikum gedreht wurde.
DVD: Pro-Fun Media: Bildverhältnis 4:3 (Original laut IMDb 1.85:1), Laufzeit 88 Min. Englisch mit oder ohne deutsche UT, Kommentar 1: Regisseurin (=Hauptdarst.) + Produzentin, Kommentar 2: alle drei Hauptdarstellerinnen, 12 Kap., Extras: "Hinter den Kulissen" (3 Min.), "Geschnittene Szenen" (2 Min.), Soundtrack-Menü ["Score" (21 Min)., "Jupiter Light" (2 Min.), "Blown away" (3 Min.), "Sparkler Queen" (3 Min.)], Galerie (13 Fotos), Original-Trailer (3 Min.), 2 indische Rezepte (4 S. Text), Adressen Pro-Fun Media, Trailer-Show: "Goldfish Memory" (2 Min.), "Benzina" (2 Min.), FSK: ohne Alterbeschränkung |
Felon [Blu-ray] Val Kilmer, Stephen Dorff, Harold Perrineau Jr., Sam Shepard, Nick Chinlund Blu-ray, 9. Oktober 2008 Verkaufsrang: 15530 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Felon, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Geht unter die Haut! 5 von 5 Punkten Ein unbescholtender Bürger der gehobenen Mittelschicht kurz vor der Heirat kriegt eines Nachts Besuch von einem Einbrecher. Bewaffnet mit einem Baseballschläger streckt er den fliehenden Gangster dummerweise ein Millimeterchen ausserhalb seiner Grundstücksgrenze nieder und verletzt ihn dabei tödlich. Deswegen bekommt er 3 Jahre für Totschlag aufgebrummt. Von heute auf morgen herausgerissen aus dem Familienidyll erlebt er im harten Knast alle Facetten des Lebens dort mit allen gängigen Klischees wie verschiedenste Gangs, korrupte und sadistische Aufseher, entwickelt u.a. eine tiefe Verbundenheit zu seinem "Zimmerkollegen", einem 17-fachen Mörder.
Sehr spannend anzusehen vom turbulentem Anfang bis zum berührenden Ende. Für einen nicht durch immense Werbegelder gehypten Film ein richtiges Highlight. Auch für Pärchen geeignet zum Ansehen, nicht nur für männliches Publikum! |
Ultraviolet (Limited Edition im Steelbook) Milla Jovovich, Cameron Bright, Nick Chinlund DVD, 16. Januar 2007 Verkaufsrang: 16752 Falls man sich eine Überdosis Augenschmaus reinziehen will, könnte man Ultraviolett beinahe als zweite Hälfte eines Double-Feature zusammen mit Aeon Flux empfehlen. Beide Filme sind anspruchslose Erwachsenenfantasien, in denen es um eine Schönheit in einer fernen Zukunft geht, die anderen in den Hintern tritt (in diesem Fall ist dies die anmutige und sexy Milla Jovovich), und beide Filme nutzen jene Art von kaum durchschaubarem Videospiel-Erzählstil, der ständig von einer Vielzahl preiswerter Computereffekte überfrachtet wird. Regisseur Kurt Wimmer ist sein früherer Film Equilibrium besser gelungen, denn er versucht sich hier an einer Umsetzung eines zum Leben erwachten Comic-Hefts (wobei schon die Anfangstitel an Hulk erinnern), unterstützt durch eine digital aufbereitete Tron-ähnliche Farbpalette. Größtenteils passt das auch zu der Geschichte über einen "Blutkrieg" im Einundzwanzigsten Jahrhundert zwischen der gewalttätigen Violet (Jovovich) als Mitglied einer vampirähnlichen Gruppe von Widerstandskämpfern, die "Hämophagen" genannt werden und von einem durch Menschen entwickelten Virus angesteckt sind und dem menschlichen Vizekardinal Daxus (Nick Chinlund), der Violets Art für immer ausrotten will. Wimmer nimmt all dies viel zu Ernst und baut einen Handlungsstrang ein, nach dem Violet einen geklonten Menschenjungen (Cameron Bright) rettet - was eine Hommage an John Cassavetes' Drama Gloria aus dem Jahre 1980 darstellen soll. Aber Wimmers gute Absichten verlieren sich zusehends in einer Reihe choreografierter Kampfszenen, in denen die eng bekleidete Milla Jovovich Dutzende waffenstarrender Gegner ausschaltet. Alles ist viel zu hektisch gestaltet, um wirklich befriedigend zu wirken, aber Science-Fiction-Fans sollten doch einmal einen Blick darauf werden - selbst wenn es nur darum geht, sich die Einbindung von Drehorten wie Shanghai und Hong-Kong in das futuristische Design des Films anzuschauen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Tolle Idee, gute Umsetzung und dennoch langweilig...., 3 von 5 Punkten ...so würde ich den Film am Schluss bewerten.
Das Intro im Comic-Style hat mir gute gefallen und ich dachte mir, dass es
nur besser werden kann. Auch die ersten 10-20 Minuten haben mir gut
gefallen. Der Futuristische Style der ganzen Stadt, Kostüme und Waffen
waren ziemlich gut gemacht. Was mir auch gut gefallen hat, dass die
Darsteller sehr weiche bearbeitet wurden. Dadurch sehen sie aus wie Puppen
bzw. wie Computeranimationen.
Die Action ist/war gut gemacht und die Schnitte fand ich nicht sehr
schnell. Ich habe alles gesehen, was zu einem Kampf gehört. Da ging
mir nichts zu schnell und es war auch nichts unübersichtlich.
Leider bleibt der Film die ganze Zeit auf dem selbem Level und deshalb
kommt bald langeweile auf und es kann sogar passieren, dass ein paar
Einstellungen ziemlich nerven.
Daher gibt es für den Film 2-3 Sterne.
Die Aufmachung im Steelbook ist schick, aber es lohnt sich durch den
höheren Preis nicht wirklich sich diese Version zu kaufen.
Die "normale" Version ist auch toll gestalten, da das ganze Cover einen
Glanzeffekt hat. Auch das Bild ist toll. Die Gestaltung der Menüs sind
normal mit Animationen im Hauptmenü. Aber nicht wirklich sehr Einfalls-
reich. Extras sind die selben wie bei der Steelbook-Edition und sind
nett anzuschauen und auch an manchen Stellen Interessant.
3 Sterne für eine mittelmäßig-gute Umsetzung auf DVD.
Für DVD-Freunde die Filme mögen, die fast nichts haben.....außer einer
schönen Darstellerin Namens Milla!
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Ultraviolet [Blu-ray] Milla Jovovich, Nick Chinlund, Cameron Bright Blu-ray, 16. Januar 2007 Verkaufsrang: 23896 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ULTRAVIOLET/ V?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 1920 x 1080p/ Aufnahmeformat: 1.85:1/ Länge: 01:24:00/ FSK: 12
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Popcornfilm! 5 von 5 Punkten Ultraviolet ist der neue, heiß erwartete Film von Kurt Wimmer (Equilibrium). Der Trailer war schon große Klasse und der Film selbst ist am 27. Februar in den USA angelaufen.
Im Gegenteil zu Equilibrium hatte Wimmer für Ultraviolet ein wesentlich größeres Budget (20-30 Millionen) zur Verfügung. Gemessen an dem, meiner Meinung nach, genialen Equilibrium und dem hervorragenden Trailer zu Ultraviolet waren meine Erwartungen an den neuen Film hoch.
Die Hauptrolle übernimmt die allseits beliebte Milla Jovovich (lecker), die, wie ich finde, nicht einfach nur gut aussieht sondern auch in den Luc-Besson-Filmen gezeigt hat, dass sie nicht nur ein Model, sondern auch eine Schauspielerin sein kann.
Ich war natürlich sehr gespannt auf Ultraviolet und hab ihn vor ein paar Tagen in der englischen Fassung gesehen.
Für mich gehört der Film zu jenen, bei denen Optik und Ästhetik wie schon bei AEON FLUX einher gehen.
Den Schauspielern ist nichts vorzuwerfen. Zwar bleiben ihre Figuren etwas farblos und ihre Motive sind nicht ganz nachvollziehbar, aber das liegt nicht an ihnen, sondern das Drehbuch gibt ihnen einfach nicht genug Möglichkeiten ihre Rollen auszubauen. Das ist zwar schade ändert aber nichts am guten Gesamteindruck, denn selbst die Nebenrollen sind gut besetzt.Allerdings tritt ein enormes Manko ab der 2ten hälfte des Filmes auf: Langeweile!!!! Es wird definitiv zuviel geredet und dann meist Unsinn. Hier merkt man ganz deutlich das der Film vom zuständigen Studio arg geschnitten und gestückelt wurde.
Die Ausstattung des Filmes ist eher zwiespältig: Die Kostüme, Waffen, Gadgets wirken äußerst cool und durchdacht. Die Special-Effects bewegen sich in den Außenaufnahmen (besonders in der Endsequenz) auf eher niedrigerem Niveau. Da hätte ein etwas geschickterer Schnitt wie bei Equilibrium gut getan.
Wo Kurt Wimmer draufsteht ist auch Gun-Kata drin. Der extrem ästhetische Kampfstil - wie schon in Equilibrium - wirkt super lässig und cool.
Definitiv werd' ich mir diesen Film auf DVD kaufen, da ich die Ästhetik Wimmer's in vielen Szenen bewundere. Aber nichts desto trotz kann der Film nicht mit seinem Vorgänger mithalten.
Man könnte Vergleiche zum kürzlich gelaufenen AEON FLUX heranziehen was Effekte und Bilder betrifft!
Auch dort wie hier muß man sich einfach auf den Film einlassen und keine Höhenflüge erwarten.
Also, wem das gefällt der sollte sich den Film ansehn, aber nicht zu sehr enttäuscht sein - er weiß ja jetzt, was ihn erwartet.
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The Fifth Patient Nick Chinlund, Marley Shelton, Brendan Fehr DVD, 4. April 2008 Verkaufsrang: 48639 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden THE FIFTH PATIENT
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Uninteressant und vorhersehbar 2 von 5 Punkten Ein verletzter Mann erwacht in einem Spital. Neben ihm ein anderer, recht unsympathischer, und noch einer mit nur eineinhalb Beinen. Der Mann erinnert sich an nichts mehr, einschliesslich seiner eigenen Identität. Immer wieder auftauchende, schwarze Militärleute und weisse Ärzte, die scheinbar nur vom Mann gesehen werden ("Ein WEISSER Arzt...? Da war keiner...") hätten gerne die Rätsel gelöst, wobei klar wird, dass es sich um Terrorismus und Spionage dreht. Ein bestimmter Terrorist wird gesucht, ein Spion wurde auf ihn angesetzt. Erst später wird auch die Frage ein wenig klarer: Ist der Mann der Terrorist oder der Spion? Weiter hinzu kommt: "Wer ist die ihm unbekannte Frau, die sich als seine Ehefrau ausgibt?" und "Wer ist die andere Frau, die in seiner Erinnerung steckt?".
Das Ende hab ich recht früh vorausgeahnt. Es ist nicht ganz unclever, aber kaum die Mühe Wert. Schauspielerisch gut, bloss wenig authentisch. Der Film könnte allgemein spannender sein, verlässt sich augenscheinlich zu sehr auf die Ungewissheit und deren Auflösung. Sobald der Name eines fiktiven Terroristen genannt wurde, war's in meinem Fall aus mit dem Interesse. Ich war schlichtweg nicht an einem Terroristen-Thriller interessiert und hätte nicht gedacht, der Film würde in diese Richtung schielen. Wer sich dafür interessiert, wird dennoch eine merkwürdig trockene Angelegenheit zu sehen bekommen:
Action gibt es nicht, schliesslich ist der Held absolut unmobil und muss sich einbeinig hinkend/hoppelnd ständig an eine Wand stützen. Dies alleine ist auch für den Zuschauer irgendwann zu mühsam, entsprechende Spannungsmomente, wo der Invalide mitsamt seiner Behinderung flüchten muss, gibt's nicht wirklich - einmal nur. Ich wollte schlussendlich nicht einem havarierten Patienten zuschauen, worauf der Film hauptsächlich irgendwie hinausläuft. Das Spital selbst hat keine "Identität" wie das Hotel in Shining oder das Badezimmer in SAW, also beschränkt sich alles auf die vorhandenen 5 Charakter. Es ist schwierig, den Film weiter zu empfehlen. WEM man das 'antun' würde ist die noch schwierigere Frage. Polit-Interessierte, denen "JFK" zusagt, bekommen mit 5TH PATIENT nichts, das auch nur annähernd "informativ" ist, es sei dann man interessiert sich für allgemeine Verhör-Methoden. |
Ultraviolet [UK IMPORT] Milla Jovovich, Cameron Bright, Nick Chinlund, William Fichtner DVD, 30. Oktober 2006 Verkaufsrang: 60344 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Warten wir auf den DC oder welche Version auch immer 2 von 5 Punkten Der Film an sich ist viel zu kurz und wirr. Am Anfang eine sinnlose Ballerei die schon bei der gesamten Laufzeit fast 1/4 des Films einnimmt.
Man merkt sehr deutlich das Schnitte gemacht wurden, dies nimmt dem Film Story und Ablauf.
Soweit ich im Internet in Erfahrung bringen konnte wurde dieser Film bereits im Vorab von Sony um ca. 30 Minuten Gekürzt und zum Kinostart noch einmal um eine niedrigere Altersfreigabe zu bekommen.
Das in so einem verschnittenen Film nicht mehr viel Brauchbares übrig sein kann wird sich wohl von selbst verstehen.
Ich hoffe das zu einem späteren Zeitpunkt die ursprüngliche Fassung auf den Markt kommt und dies dann den Film bereichert wie es z.B. bei Daredevil der Fall war. Der dortige DC war ein total anderer Film der das Ganze zum Vorteil abgerundet hatte.
Hoffen wir das dies in diesem Fall auch eintreten wird.
2 Sterne vergebe ich zum einen Milla Jovovich müht sich ab und zum Anderen die Effekte sind ganz nett.
Leihen kann man sich die vorleigende Fassung aber von einem Kauf würde ich abraten.
Da machen Elektra und Aeon Flux einen wenn auch nur einen sehr geringen besseren Eindruck.
Phantastische futuristische Kulissen und Kostüme. 4 von 5 Punkten Menschlich aussehende, aber synthetisch gezüchtete Cyberwesen erstürmen ein Labor. Sie erhoffen sich davon das für sie überlebenswichtige Gegenmittel zu erobern. Denn die Menschen haben gegen die Cyberwesen einen Virus freigesetzt. Der schon lang andauern Kampf zwischen den beiden rivalisierenden Spezies scheint damit entschieden.
Die Protagonistin Violet ist eine Synthetische und gehört zu den Eindringlingen. Sie findet einen kleinen menschlichen Jungen und nimmt ihn mit in der Hoffnung, der sich das Gegenmittel in seinem Blut befindet. Doch dies ist nicht der Fall. Im Gegenteil, der Junge trägt in sich ein Mittel, mit dem auch die Menschheit ausgelöscht werden kann.
Der menschliche Bekämpfer der Cyberwesen setzt alles daran, den Jungen wieder in seine Gewalt zu bekommen. Er will nach erfolgreicher Ausrottung der Cyberwesen, mit dem neuen Virus die Menschheit erpressen, weil er durch die Vernichtung der Synthetischen seinen Job verliert. Violets Flucht mit dem Jungen ist reich an Aktion. Zudem erweist sich der Junge mit der Zeit als nützlicher Helfer.
Der Film hat eine durchaus nachvollziehbare Kernidee und der Handlungsstrang bleibt trotz zahlreicher überraschender Wendungen logisch intakt. Die überladenen Kampfhandlungen mit immer wieder deutlich überlegenen Gegenspielern wirken mit der Zeit ermüdend. Weniger Aktion und mehr Dialoge hätten den Film auf ein höheres Niveau gehoben. Schauspielerin Milla Jovovich als Violet ist wie immer mit phantastischer Höchstleistung voll in ihrem (fünften) Element.
Tolle Special-Effects - maue Story 4 von 5 Punkten Also von den Spezialeffekten war ich schon hingerissen. Und die Kampfszenen sind ausgezeichnet choreografiert.
Nur die Story war insgesamt etwas mäßig, deshalb ein Stern weniger.
Die amerikanische Version dauert interessanterweise ca. 6 Minuten länger als die deutschsprachige. Wundert mich nur, was da herausgeschnitten wurde. Habe nämlich beide Fassungen gesehen, und sooo arge Szenen fehlen da gar nicht.
Also, wer gute Action mag und nicht allzusehr auf ebenso gute Story aus ist, wird sich bestens unterhalten !
Fazit: SEHENSWERT !!!!!
Equilibrium 2 ;) 5 von 5 Punkten Irgendwie hat mein Vorschreiber nicht genau mitbekommen worum es geht in dem Film. Wahrscheinlich sind seine Englischkenntnisse genauso schlecht, wie seine Art eine Rezension zu schreiben!
Ersteinmal ist die Geschichte zwar nicht gerade neu (2 gegnerische Lager: infizierte gegen normale Menschen) aber das muss sie auch nicht.
Die Kostüme sind erstklassig (wechseln desöfteren die Farbe an Ultraviolet), die Actionszenen einfach super anzusehen und genau das was man bei so einem Film sehen möchte.
Hier geht es nicht um das Kind der Protagonistin, sondern um eine "geheime Waffe" die die Infektion stoppen soll und da Ultraviolet kein eigenes menschl. Kind haben konnte, sieht sie es ein wenig als ihr Kind an, jedoch ist davon kaum die Rede.
Die Musik ist für jede Szene individuell und orchestralisch, kurz: Klasse!
Ultraviolet ist so, wie Matrix 3 hätte sein sollen und genauso gut wie Equilibrium ist: Einfach tolle Action, gepaart mit einer genialen Mila Jovovich und einer interessanten Sci-Fi Story.
Kann diesen Film nur denen empfehlen, die Equilibrium und auch Aeon Flux (entgegen aller Kritiken, ich fand ihn gut) super fanden, denn diese werden hier dran einfach nur Spaß haben!!! |
Ultraviolet [UMD Universal Media Disc] Milla Jovovich, Cameron Bright, Nick Chinlund UMD Universal Media Disc, 19. Dezember 2006 Verkaufsrang: 38284 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Gegen Ende des 21. Jahrhunderts ist durch eine Epidemie, die Genmutationen hervorruft, eine Subkultur von Menschen entstanden. Alle Infizierten werden zu einer Art Vampir Sie verfgen ber auergewhnliche Schnelligkeit, Intelligenz und Kraft. Da die Regierung in ihnen eine Bedrohung sieht, werden sie ausgegrenzt und unter Quarantne gestellt - mit dem Ziel, sie zu vernichten. Nur die infizierte Kmpferin Ultraviolet kann dies verhindern. Sie macht es sich zur Aufgabe, den 9-jhrigen Six zu beschtzen, auf den es die Regierungstruppen besonders abgesehen haben. Er ist der menschliche Schlssel zur Vernichtung der Infizierten. Er trgt ein Virus in sich, das den Fortbestand von Violets Rasse unterbinden soll. Die Rettung des Jungen gert zum Wettlauf gegen die Zeit, in dem sie nicht nur das Kind, sondern ihre gesamte Spezies beschtzen muss und Rache an denjenigen sucht, die ihr persnliches und das Schicksal ihrer Mitstreiter zu verantworten haben.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Warten wir auf den DC oder welche Version auch immer 2 von 5 Punkten Der Film an sich ist viel zu kurz und wirr. Am Anfang eine sinnlose Ballerei die schon bei der gesamten Laufzeit fast 1/4 des Films einnimmt.
Man merkt sehr deutlich das Schnitte gemacht wurden, dies nimmt dem Film Story und Ablauf.
Soweit ich im Internet in Erfahrung bringen konnte wurde dieser Film bereits im Vorab von Sony um ca. 30 Minuten Gekürzt und zum Kinostart noch einmal um eine niedrigere Altersfreigabe zu bekommen.
Das in so einem verschnittenen Film nicht mehr viel Brauchbares übrig sein kann wird sich wohl von selbst verstehen.
Ich hoffe das zu einem späteren Zeitpunkt die ursprüngliche Fassung auf den Markt kommt und dies dann den Film bereichert wie es z.B. bei Daredevil der Fall war. Der dortige DC war ein total anderer Film der das Ganze zum Vorteil abgerundet hatte.
Hoffen wir das dies in diesem Fall auch eintreten wird.
2 Sterne vergebe ich zum einen Milla Jovovich müht sich ab und zum Anderen die Effekte sind ganz nett.
Leihen kann man sich die vorleigende Fassung aber von einem Kauf würde ich abraten.
Da machen Elektra und Aeon Flux einen wenn auch nur einen sehr geringen besseren Eindruck. |
Ultraviolet [Blu-ray] [UK IMPORT] Cameron Bright, Milla Jovovich, William Fichtner, Nick Chinlund Blu-ray, 30. Oktober 2006 Verkaufsrang: 87623 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Warten wir auf den DC oder welche Version auch immer 2 von 5 Punkten Der Film an sich ist viel zu kurz und wirr. Am Anfang eine sinnlose Ballerei die schon bei der gesamten Laufzeit fast 1/4 des Films einnimmt.
Man merkt sehr deutlich das Schnitte gemacht wurden, dies nimmt dem Film Story und Ablauf.
Soweit ich im Internet in Erfahrung bringen konnte wurde dieser Film bereits im Vorab von Sony um ca. 30 Minuten Gekürzt und zum Kinostart noch einmal um eine niedrigere Altersfreigabe zu bekommen.
Das in so einem verschnittenen Film nicht mehr viel Brauchbares übrig sein kann wird sich wohl von selbst verstehen.
Ich hoffe das zu einem späteren Zeitpunkt die ursprüngliche Fassung auf den Markt kommt und dies dann den Film bereichert wie es z.B. bei Daredevil der Fall war. Der dortige DC war ein total anderer Film der das Ganze zum Vorteil abgerundet hatte.
Hoffen wir das dies in diesem Fall auch eintreten wird.
2 Sterne vergebe ich zum einen Milla Jovovich müht sich ab und zum Anderen die Effekte sind ganz nett.
Leihen kann man sich die vorleigende Fassung aber von einem Kauf würde ich abraten.
Da machen Elektra und Aeon Flux einen wenn auch nur einen sehr geringen besseren Eindruck. |
Mr. Magoo [UK-Import] Leslie Nielsen, Kelly Lynch, Matt Keeslar, Nick Chinlund, Stephen Tobolowsky Videokassette, 17. Mai 1999 Verkaufsrang: 48388 Jemand hatte die begeisternde (aber letztendlich irregeleitete) Idee, Hongkongs Action-Regisseur Stanley Tong mit dem Erzkomödianten Leslie Nielsen in dieser Disney-Version des wunderbaren Cartoons zusammenzubringen, in der der sehr kurzsichtige Magnat in den Diebstahl eines gigantischen und unbezahlbar wertvollen Rubins, bekannt als der Stern von Kuristan, stolpert. Das Ergebnis ist Slapstick in Hülle und Fülle, der sich auf Mr. Magoos beeinträchtigtes Augenlicht bezieht (es gab einen kurzen Protest während der Filmpremiere 1997 vom Verband der Blinden) und eine müde Geschichte, an der eine nette Juwelendiebin (Kelly Lynch) beteiligt ist, die vor nichts zurückschreckt, um ihren gestohlenen Edelstein wiederzuerlangen. Natürlich, Mr. Magoo schafft es, die Absichten der Diebe immer zu vereiteln, auch wenn er sich häufig seiner unabsichtlichen Heldentaten nicht bewusst ist. Diese durchschnittliche Familienware Disneys (am besten für Kinder unter zwölf Jahren geeignet), wird auf Video wahrscheinlich besser wirken als im Kino, aber man muss nach den wirklich guten Gags lange Ausschau halten. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
SuPeR CoOl!!!!! 5 von 5 Punkten Der Film ist einfach zu witzig.Sie hätten keinen besseren Schauschpieler als Leslie nehmen können für diese Rolle!Ich empfele den Film.Er ist ein absoluter witziger Film.Ein Spass für die ganze Familie!
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Lethal Weapon 3 [UK IMPORT] Mel Gibson, Nick Chinlund, Mark Pellegrino, Miguel A. Nunez Jr., Damon Hines DVD, 29. Oktober 2001 Verkaufsrang: 105487 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bei Lethal Weapon 3. Die Profis sind zurück, dem schwächsten der ersten drei Filme dieser Reihe, kann man sich getrost zurücklehnen - es kommt einem so vor, als ob man sich in einem Klassenzimmer immer an den gleichen Platz setzt. Mel Gibson und Danny Glover spielen wieder die zwei Partner innerhalb der Polizei von Los Angeles, von denen der eine immer der Gefahr ins Auge blickt und der andere in Deckung geht (die Sequenz im Parkhaus, in dem Mel Gibson versehentlich einen Schalter betätigt und so bei einer Zeitbombe die Uhr beschleunigt, ist unbezahlbar). Joe Pesci spielt wieder eine unentwegt plappernde Nervensäge, und obwohl man die Story so ziemlich vergessen kann, wird der beste neue Spannungspunkt der Reihe eingeführt: eine romantische Beziehung zwischen Mel Gibson und der von Rene Russo gespielten Polizistin, die genauso hart drauf ist wie er. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Die Story banal - der Knalleffekt fatal! 5 von 5 Punkten Mel Gibson und Danny Glover zeigen wieder mal in Form der Superbullen, was sie drauf haben! Allerdings jagen sie dieses Mal zunächst ein Hochhaus in die Luft und werden daher zu Streifenpolizisten degradiert. Auch dabei erleben die zwei unterschiedlichen Kollegen wieder allerhand, wobei sie bald einen Waffenhändler jagen müssen, was wieder viel Action und viel Zerstörung mit sich bringt! Der dritte Teil der Reihe enthält auch den meisten Humor, den man - wie in den Vorgängern - einfach lieben muss! Fazit: Trotz der schwachen Story ein absolutes Muss!
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Ultraviolet [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Nick Chinlund, Milla Jovovich, William Fichtner, Cameron Bright UMD Universal Media Disc, 30. Oktober 2006 Verkaufsrang: 91213 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Warten wir auf den DC oder welche Version auch immer 2 von 5 Punkten Der Film an sich ist viel zu kurz und wirr. Am Anfang eine sinnlose Ballerei die schon bei der gesamten Laufzeit fast 1/4 des Films einnimmt.
Man merkt sehr deutlich das Schnitte gemacht wurden, dies nimmt dem Film Story und Ablauf.
Soweit ich im Internet in Erfahrung bringen konnte wurde dieser Film bereits im Vorab von Sony um ca. 30 Minuten Gekürzt und zum Kinostart noch einmal um eine niedrigere Altersfreigabe zu bekommen.
Das in so einem verschnittenen Film nicht mehr viel Brauchbares übrig sein kann wird sich wohl von selbst verstehen.
Ich hoffe das zu einem späteren Zeitpunkt die ursprüngliche Fassung auf den Markt kommt und dies dann den Film bereichert wie es z.B. bei Daredevil der Fall war. Der dortige DC war ein total anderer Film der das Ganze zum Vorteil abgerundet hatte.
Hoffen wir das dies in diesem Fall auch eintreten wird.
2 Sterne vergebe ich zum einen Milla Jovovich müht sich ab und zum Anderen die Effekte sind ganz nett.
Leihen kann man sich die vorleigende Fassung aber von einem Kauf würde ich abraten.
Da machen Elektra und Aeon Flux einen wenn auch nur einen sehr geringen besseren Eindruck. |
Chutney Popcorn [UK IMPORT] Jill Hennessy, Nick Chinlund, Madhur Jaffrey, Nisha Ganatra DVD, 21. Oktober 2002 Verkaufsrang: 74225 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
interessante mischung 4 von 5 Punkten eine geschichte über Inder in england....da die frisch verheiratete inderin keine kinder kriegen kann, trägt deren lesbische schwester das kind für sie aus, allerdings mit allerei problemen mit deren liebhaberin, die diese idee nicht sehr gut findet. eine kombination aus kultur, homosexualität und beziehungen, ein wirklich interessanter film |
The News Movie [UK IMPORT] Len Cariou, Steven Seagal, Daniel Dae Kim, Nick Chinlund, Erik Stolhanske DVD, 22. September 2008 Verkaufsrang: 46480 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Felon [Blu-ray] [UK IMPORT] Stephen Dorff, Val Kilmer, Harold Perrineau, Anne Archer, Sam Shepard DVD, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 82072 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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The Mask Of Zorro / The Legend Of Zorro [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Antonio Banderas, Raul Mendez, Adrian Alonso, Pedro Armendariz Jr., Anthony Hopkins UMD Universal Media Disc, 6. März 2006
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| The Legend Of Zorro [Blu-ray] [UK IMPORT] Antonio Banderas, Catherine Zeta Jones, Rufus Sewell, Nick Chinlund, Lou Diamond Phillips DVD, 3. Dezember 2007 Verkaufsrang: 76866 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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