DVDs: Nicolas Cage

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Spiel auf Zeit - Snake Eyes - Nicolas CageSpiel auf Zeit - Snake Eyes
Nicolas Cage, Gary Sinise, Gilbert Powell

DVD, 27. Mai 1999
     Verkaufsrang: 29120     

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Brian de Palmas Thriller aus dem Jahre 1998 ist ein gutes Beispiel für seinen opernhaften, überbordenden Inszenierungsstil (man denke an andere Filme dieser Art von ihm wie Mein Bruder Cain und Blow Out), bei dem das Aussehen einmal mehr über den Inhalt siegt.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Nicolas Cage in der Rolle eines gaunerhaften Polizisten mit einer Vorliebe für große Boxkämpfe. Ausgerechnet bei einem Weltmeisterschaftskampf, den er besucht, wird der amerikanische Verteidigungsminister das Opfer eines Attentates. Dessen Assistent (Gary Sinise) ist ein alter Freund von Cage, eine Tatsache, die es ihm nicht einfacher macht, das Attentat auf Grund von sich widersprechenden Aussagen zu rekonstruieren und aufzuklären -- was in dieser Form gewollte Ähnlichkeiten mit Akira Kurosawas Rashomon aufweist).

Das an den Haaren herbeigezogene Szenario gibt de Palma die Möglichkeit, seinen opernhaften Inszenierungsstil bis zum Exzess ausleben zu dürfen (allein die fast 15-minütige Eingangssequenz ist atemberaubend -- denn egal, wohin Cage geht, welche Etage er betritt, mit wem immer er spricht: Die gesamte Sequenz wird ohne einen einzigen sichtbaren Schnitt als ein einziger Kameraflug präsentiert). Wenn nun das Attentat rekonstruiert wird, erlebt der Zuschauer immer wieder Momente dieser Eingangssequenz -- diesmal jedoch aus vollkommen anderen Perspektiven, die das Erinnern an das, was man gesehen hat, erschüttern.

Die Geschichte verliert ihre Glaubwürdigkeit endgültig im letzten Akt des Filmes, obschon der Showdown unbestreitbar eindrucksvoll inszeniert ist. So siegt der Stil endgültig über den Inhalt. Doch Bitteschön: Es ist der Stil von Brian de Palma! --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Doch 4      4 von 5 Punkten
Cage mimt überzeugend einen ziemlich durchgeknallten, korrupten Bullen, der eine Chance sieht, endlich groß herauszukommen. Dazu soll ihm der Sicherheitsbeauftragte des Verteidigungsministers verhelfen. Der Minister fällt unmittelbar nach dem KO eines Boxchamps - dessen Kampf alle Anwesenden vorgeblich verfolgen - einem Attentat zum Opfer und bald kommt unser Polizist dahinter, dass nicht nur der Kampf gefinkelt, sondern auch der schnell erschossene Attentäter nur eines der Opfer war.
Verwirrend? Nur am Anfang. Brian de Palma lässt den Polizisten Knoten für Knoten dieses unentwirrbar erscheinenden Knäuels lösen und setzt immer noch einen drauf, was nicht unbedingt gesund für den Protagonisten der Story ist. Als alles geregelt scheint, holt die Realität den Helden recht hart wieder zurück auf den Boden. Die einzige ehrliche Haut in diesem Plot, in dem Betrüger Betrüger betrügen, gibt ihm aber eine Hoffnung.
Fazit: Unterhaltsam. Vielleicht unnötig hektisch in manchen Sequenzen, die Story etwas an den Haaren herbeigezogen. Sie gewinnt aber nach hinten raus an Glaubwürdigkeit, auch wenn das andere ganz anders sehen. Jedenfalls verbrachte ich vierundneunzig recht kurzweilige Minuten am Bildschirm, was dem Film über eine Dreierbewertung hinaus verhalf. HMcM


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Ghost Rider (Extended Version, 2 DVDs im limitierten Steelbook) - Nicolas CageGhost Rider (Extended Version, 2 DVDs im limitierten Steelbook)
Nicolas Cage, Eva Mendes, Wes Bentley

DVD, 30. August 2007
     Verkaufsrang: 32487     

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Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar.

Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein.

Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung.

Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen „over the top“. Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Sehr gute Comic unterhaltung      5 von 5 Punkten
Muss sagen der Film ist einfach klasse.
Story ist klasse, man sieht wie alles begann. Einige Scenen sind hart.
Special Effekt sind richtig klasse man sieht immer wieder den beweiß, dass Comic verfilmungen die besten Special Effekt haben wie z.B. Transformers.
Schauspielleistung ist auch ganz gut.
Das Bild ist für ne normale DVD sehr gut, wie z.B bei 300 ist auch ne hammer Bild Qualität.
Ton ist auch super umgesetzt worden.
Steelbook hat den gleichen Styl wie Pans Labyrinth ist ein Schönis Desing.
Special DVD ist gut.

Im ganzen ist das ein Film was Aktion, Spannung mit bringt.
Im vergleich könnte man sagen, für Blade Trilogy und Hellboy Fans. Ansonsten kann ich diesen Film jeden Comic Fan ans Herz legen.

Top Film aber der Preis Ohh Gott      5 von 5 Punkten
Also zu den Film will Ich nicht mehr viel sagen der ist Top.
Zu der DVD für mich die beste Version hier in der Steelbox auch bestes Cover aber der Preis das ist langsam eine frechheit(das ist nichts gegegen Amazon die kostet überall so viel gut vielleicht 3 Euro weniger aber egal das sind umgerechnet 60 Mark Ich rechne sonst nicht um hier aber nur mal so zum Vergleich auch diese Filme können für 19.98 Euro verkauft werden oder billiger das sieht man weil es oft Steelboxen gibt die so billig sind das ist alles nur Geldmache schade für den Preis fehlt ein das sehr schwer die DVD zu kaufen.



Honeymoon in Vegas - James CaanHoneymoon in Vegas
James Caan, Nicolas Cage, Sarah Jessica Parker

DVD, 11. Januar 2001
     Verkaufsrang: 25808     

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Autor/Regisseur Andrew Bergman besitzt durchaus die Fähigkeit, wirklich lustige Sachen zu produzieren, aber diesem Film gehen die Gags aus, lange bevor ihm die komischen Einfälle ausgehen. Das Resultat daraus besteht in einer Reihe von komischen Konzepten, die es nie weiter als bis zum Einzeiler schaffen und somit eindeutig unbefriedigend sind.

Dennoch gibt es einige amüsante Szenen in dieser Geschichte eines widerwilligen Ehemanns (Nicholas Cage), der sich schließlich zur Ehe überreden lässt und direkt im Anschluss daran seine Frischangetraute (Sarah Jessica Parker) bei einem abgekarteten Pokerspiel an einen professionellen Spieler (James Caan) verliert. Der Rest des Films beschäftigt sich mit seinem verzweifelten Versuch, die Braut wiederzubekommen, während er sich durch Las Vegas kämpft, das sich in den Fängen einer Elvis-Imitatoren-Convention befindet. Das ist auch das Lustigste am ganzen Film (vor allem die Gruppe von fallschirmspringenden Elvis-Imitatoren), wobei selbst diese Szenen an Wirkung verlieren, da sie zwar einfallsreich in Szene gesetzt, aber nicht wirklich komisch sind. --Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Unterhaltsam und schön.      4 von 5 Punkten
Für manchen mag der Film einfach nur lieblos dahingearbeitet sein, aber ich denke, dass der Film gerade durch seine liebenswürdige Art überzeugen kann. Die Story wird durch Nicolas Cage und Sarah Jessica Parker gut dargestellt und beide Schauspieler beweisen, dass sie auch in einem solchen Film gut mitwirken können. Von Oskarpreisträgern kann man so etwas durchaus auch erwarten. Der Film ist das Richtige für die Leute, die auf Action gänzlich verzichten können und dabei noch etwas Romantik erleben möchten.



Leaving Las Vegas - Nicolas CageLeaving Las Vegas
Nicolas Cage, Elisabeth Shue, Julian Sands

DVD, 1. Februar 1999
     Verkaufsrang: 33253     

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Leaving Las Vegas ist einer der Filme von 1995, die bei den Kritikern am meisten Anerkennung fanden. Dieses herzergreifend traurige, aber außerordentlich bewegende Drama bietet ein authentisches, erstklassig gespieltes Porträt zweier Menschen, deren Leben sich ausgerechnet in dem Augenblick kreuzen, als beide gerade den tiefsten Punkt an Verzweiflung erreicht haben.

Da ist Ben (Nicolas Cage in einer Oscar-prämierten Rolle), ein ehemaliger leitender Angestellter in der Filmbranche, der seine Frau und seine Familie auf selbstzerstörerische Weise durch Alkoholprobleme verloren hat. Er kommt nach Las Vegas, um sich buchstäblich zu Tode zu trinken. Und dabei trifft er Sera (Elisabeth Shue), eine Prostituierte, die sich in ihn verliebt -- und er sich in sie, obwohl beide ähnliche sackgassenartige Existenzen führen. Sie akzeptieren sich aber gegenseitig so, wie sie sind, und keiner versucht, den anderen zu ändern.

Diese bedingungslose Liebe macht aus Leaving Las Vegas eine düstere und doch zugleich eine wunderschön sanfte Liebesgeschichte. Der Film erntete Oscar-Nominierungen für die Kategorien Beste Regie (Mike Figgis), Beste Drebuch-Adaption (ebenfalls Figgis, nach einem Roman von John O'Brien) und Beste Schauspielerin (Shue) und mag manchem vielleicht unerbittlich düster und gleichförmig eisig vorkommen. Aber aufmerksame Zuschauer werden bereitwillig den Reichtum dieser tragischen Charaktere und die außergewöhnlichen schauspielerischen Leistungen, durch die diese erst zum Leben erweckt werden, entdecken. Auf traurige Weise fand John O'Briens Roman Widerhall in dessen richtigem Leben: Noch während der Dreharbeiten zu diesem Film beging er Selbstmord. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

Einer der besten und wohl wichtigsten Filme aller Zeiten:      5 von 5 Punkten
"Leaving Las Vergas" ist zweifelsohne ein Film den jeder mal gesehen haben muss. Er ist direkt, krass und endet so wie er enden muss. Genau genommen ist er näher an der Realität als dies bei vielen anderen Filmen der Fall ist. Für viele mag "Leaving Las Vegas" beim ersten Mal sehen total übertrieben rüberkommen, was er aber in keinster Weise ist. Er spiegelt lediglich das Leben tausender auf dieser Welt wieder.

Regisseur Mike Figgis drehte dieses Meisterwerk innerhalb von fünf Wochen mit Handkameras ab. Traurige Ironie des Schicksal ist es wohl auch, dass sich der Autor der Romanvorlage John O}Brian, der lediglich seine eigenen Erfahrungen mit einbrachte, kurz nach dem Verkauf der Rechte an Hollywood sich mit einer Kugel das Leben nahm - auch eine mögliche Folge des Alkoholismus.

Nicolas Cage zeigt als zum Tode geweihter eine der besten schauspielerischen Leistungen der Filmgeschichte und hat seinen Oscar dafür allemal verdient - was ja meiner Meinung nach nicht immer der Fall ist. Er spielt absolut glaubwürdig und spiegelt somit das Schicksal vieler wieder. Sei es die Szene seinen Krampfanfalls im Casino oder die verzweifelte Suche nach seinem Stoff oder auch nur das morgendliche Erwachen. Er ist in dieser Rolle einfach perfekt.
Aber auch Elisabeth Shue zeigt in "Leaving Las Vegas" eine der besten Leistunge ihrer Filmkarriere. Sie verkörpert den Gegenpart in einer Liebesbeziehung welche nur scheitern kann so realistisch, dass sich vielleicht der eine oder andere über die Thematik des Films noch mehr Gedanken macht als es wohl eh schon der Fall ist. Sie zeigt wie es trotz einem extrem hohen Mass an erotischem Auftreten, Einfühlungsvermögen und Verständniss gegenüber der Krankheit Alkoholismus nicht möglich ist, diese eine Person die man liebt vor dem sicheren Tod zu retten, da dieser es ganz einfach selbst nicht wirklich will. Denn einzig allein darauf kommt es an - es selbst zu wollen.

Es kommt wie es kommen muss im Laufe des Filmes. Und auch das Finish mag hart erscheinen, ist aber lediglich die logische Konsequenz und wird auch in diesem Fall den einen oder anderen stark zum Nachdenken anregen. "Leaving Las Vegas" ist neben "When a Man loves a Woman" einer der wenigen Beiträge aus dem Filmgeschäft die ein sehr ernsthaftes und oft todgeschwiegenes Thema behandeln. In beiden Fällen jedoch mit Erfolg, nämlich dem Zuschauer etwas zu zeigen, nichts als die Wahrheit. Und die kann grausamer sein, als jedes erfundene Drehbuch.


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Raising Arizona [UK IMPORT] - Nicolas CageRaising Arizona [UK IMPORT]
Nicolas Cage, Holly Hunter, William Forsythe, John Goodman, Frances McDormand

DVD, 13. Oktober 2003
     Verkaufsrang: 22793      Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen.

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Blood Simple - Eine mörderische Nacht machte klar, dass die filmisch frühreifen Coen-Brüder (Drehbuchautor und Regisseur Joel und Drehbuchautor und Produzent Ethan) begabte Filmemacher waren, die man im Auge behalten musste. Aber es war die wunderbare Farce Arizona Junior, die der Welt die dunkle komödiantische Verwegenheit der Coens ankündigte. Der Film wurde nicht von vielen gesehen, als er 1987 in die Kinos kam, aber die wenigen Zuschauer ließen ihre unterstützenden Stimmen laut werden und seitdem hat diese hyperaktive Komödie eine große und loyale Gefolgschaft entwickelt. Erzählt wird die Geschichte von "Ed" (Ed steht für Edwina, gespielt von Holly Hunter), einer Polizistin, die sich in "Hi" (Hi steht für H. I. McDonnough, gespielt von Nicolas Cage) verliebt, als sie ihn für die Verbrecherkartei fotografiert.

Ed ist unfruchtbar und Hi ein Gelegenheitsganove. Ihre farblose eheliche Glückseligkeit besteht darin, sich in einem Wohncontainer einzurichten. Da sie selbst keine Kinder bekommen können, entführen sie eins der durch die Zeitungen bekannt gewordenen Fünflinge des Möbel-Tycoons Nathan Arizona (Trey Wilson). Dieser engagiert schnell einen Harley fahrenden Söldner (Randall "Tex" Cobb), um den Aufenthaltsort des Babys ausfindig zu machen. Was nun folgt, ist eine Komödie, die mit Vollgas gefahren wird und sich jeder gängigen Beschreibung entzieht.

Angefeuert wird das Ganze von den lyrischen, aber einfachen Dialogen der Coens, der manischen Kameraarbeit des späteren Regisseurs Barry Sonnenfeld und einigen der erfindungsreichsten komödiantischen Verfolgungsjagden, die jemals gefilmt wurden. Einige werden diese Komödie als total übertrieben bezeichnen, andere werden sie lieben wegen ihrer cleveren Mischung aus mit Situationskomik gefüllter Action, surrealer Fantasie und einfachen Familienwerten. Eines ist aber ganz sicher -- Arizona Junior ist von Anfang bis Ende ein Coen-Film und das macht ihn unbestreitbar einzigartig. --Jeff Shannon

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Arizona Junior - Für mich einer der besten Coen-Brüder Filme      5 von 5 Punkten
Arizona Junior ist eine schräge, skurrile und liebenswerte Komödie der legendären Coen-Brüder (Big Lebowski, Fargo, Hudsucker, Barton Fink) von 1987. Mit ihrem zweiten Kinohit bewiesen Sie wieder ihre einzigartige Genialität. Der noch relativ junge Nicolas Cage (herrliche Frisur) und die wunderbare Holly Hunter spielen die Hauptrollen. Cage wird hier noch von Rolf Zacher gesprochen, wie auch in "Wild at Heart" oder "Zandalee". Die Stimme passt aber meines Erachtens sehr gut zu seinem Charakter in Arizona Junior.
Die Synchronisation von Nicolas Cage ist von seinem Debüt '83 bis jetzt übrigens von mindestens 12 verschiedenen Sprechern übernommen worden!!

Zurück zum Film: Dieser ist nämlich grossartig, so rasant und lustig, wie nur selten Etwas. Das Drehbuch ist wie immer bei den Coens exzellent, die Kameraarbeit äusserst rasant und innovativ. Die amerikanische Massenkultur und das Provinz-Bürgertum werden gnadenlos auf die Schippe genommen. John Goodman und Frances MacDormand erscheinen (wie so oft) in herrlichen Nebenrollen.. Die Überzogenheit mancher Szenen wird durch die tiefgründige und aufrichtige Darstellung von Hunter/Cage aufgefangen. Die wilde Verfolgungsjagd über den Highway mit der Packung Windeln unterm Arm ist nur ein Highlight von Vielen.. Arizona Junior macht einfach Spass!
Für mich also ein persönliches Filmhighlight der 80er , daß man immer wieder geniessen kann.
Das Bild der DVD ist überaus farbenfroh und scharf. Der Ton klar und verständlich bei schöner Musikwiedergabe in Surround. Für einen Film diesen Alters mehr als befriedigend. Leider keine Extras.


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Wings Of The Apache [UK IMPORT] - Nicolas CageWings Of The Apache [UK IMPORT]
Nicolas Cage, Sean Young, Tommy Lee Jones

DVD, 2. April 2007
     Verkaufsrang: 36295      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Dieser Film ist ein wahres "Must Have" für alle Cage- und Helifans!!!      5 von 5 Punkten
Ich bin schon seit Ewigkeiten auf der Suche nach diesem Film!
Jetzt habe ich ihn endlich gefunden, doch leider nur in englischer Sprachausgabe auf DVD - wer will schon heutzutage noch die Videokassette mit der deutschen Version!?? Ich würde mir diesen Film zwar notfalls auch auf englisch zu meiner Sammlung stellen, gleich neben Top Gun :-), jedoch würde ich mich umso mehr über eine deutsche Version freuen! Am besten natürlich als Special Edition, mit Making of etc...!
Bitte liebe Gleichgesinnte und Amazonmitarbeiter, sorgt durch immer erneute Anfragen nach diesem Film dafür, dass er möglichst bald auch für den deutschen Markt verfügbar ist!!!
Mit freundlichen Grüßen...

top gun mit hubschraubern      5 von 5 Punkten
wer top gun mag ist bei diesem film genau richtig. schicke luftschlachten, ein unkonventionelles pilotentraining, tolle film-musik von phil collins und natürlich coole piloten-sprüche.
eine amerikanische staffel apaches zieht in den kampf gegen die drogenbosse, die von einem erfahrenen mdd-500-piloten unterstützt werden. bevor es jedoch so weit ist, werden die piloten erst mal richtig fit gemacht. ich war von diesem film sehr begeistert und hätte ihn gerne in meiner sammlung. aber anscheinend gibt es ihn bis jetzt nur in englischer fassung. sehr schade.


Das Leben der Hollywood Stars - Cannes Man - Jonny DeppDas Leben der Hollywood Stars - Cannes Man
Jonny Depp, Dennis Hooper, Sandra Bullock, Nicolas Cage, John Travolta

DVD, 23. Juni 2008
     Verkaufsrang: 38075      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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CannesMan: Sehen und gesehen werden. Unter diesem Motto spielt sich alles ab, was auf den jährlichen Filmfestspielen von Cannes passiert. Eine ganze Industrie macht sich auf den Weg an die Cote d'Azur, um zu feiern und den nächsten großen Deal abzuschließen. Doch was wäre, wenn ein Mann sie alle übers Ohr haut? Genau diesen Plan will Produzent Sy Lerner in die Tat umsetzen. Für eine Wette schnappt sich der gerissene Geschäftsmann den ahnungslosen Frank Rhinoslavsky und verwandelt ihn in Frank Rhino, den besten Drehbuchschreiber seit Hemingway. Bald schon steht ganz Hollywood Schlange... Natürlich auch, um in dieses Talent zu investieren, während sich Sy Lerner die Hände reibt. Wann fliegt der Schwindel auf und wer hat dann die Kohle? - "Welcome to Hollywood" ist ein witziger Einblick in die Filmindustrie von Hollywood. Erzählt von dem unbekannten Schauspieler Nick Decker, der abtaucht in die Wirren dieser Traumfabrik. Direktor Adam Rifkin ("Mousehunt" und "The Chase") ist überzeugt, den nächsten großen Kinostar entdeckt zu haben. Nick Decker bekommt seine erste Rolle bei "Baywatch" und weitere Auftritte bei internationalen Filmfestivals. Es scheint eine viel versprechende Karriere zu werden. Aber Rifkin engagiert das Model Angie Everhart, um die Rolle seiner Freundin zu übernehmen. Bald werden sich Nick und Angie mit den Hauptdarstellern von "Verrückt nach Mary", "Jerry McGuire" und "Pulp Fiction" gegen zahlreiche Paparazzi wehren müssen. Kann Angie Nick helfen seine Karrier zu starten? Betreten Sie mit Nick die Filmstudios und treffen Sie zahlreiche Stars von Film und Fernsehen. Starring: -Allison Anders ... herself -Tom Arnold ... himself -Halle Berry ... herself -Sandra Bullock ... herself -Nicolas Cage ... himself -Glenn Close ... herself -Wes Craven ... himself -Cameron Crowe ... himself -Cameron Diaz ... herself -Roger Ebert ... himself -Carmen Electra ... herself -Laurence Fishburne ... himself -Peter Fonda ... himself -Jeff Goldblum ... himself -Cuba Gooding Jr. ... himself -Woody Harrelson ... himself -David Hasselhoff ... himself -Salma Hayek ... herself -Evander Holyfield ... himself -Ron Howard ... himself -Mike Leigh ... himself -Matthew McConaughey ... himself -Ewan McGregor ... himself -Anthony Minghella ... himself -Julianne Moore ... herself -Cathy Moriarty ... herself -Sean Nepita ... herself -Pat O'Brien ... himself -Nancy O'Dell ... herself - Jada Pinkett Smith ... herself -Kelly Preston ... herself -Fred Roggin ... himself -Joel Schumacher ... himself -Ron Shelton ... himself -Will Smith ... himself -Mira Sorvino ... herself -John Travolta ... himself -Ally Walker ... herself -John Waters ... himself -Irwin Winkler ... himself -Robert Wuhl ... himself



Windtalkers - Nicolas CageWindtalkers
Nicolas Cage, Adam Beach, Peter Stormare

DVD, 25. September 2006
     Verkaufsrang: 34169      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Hongkongs Action-Meister John Woo hat sich mit Blockbustern wie Face/Off und Mission Impossible 2 in Hollywood bereits einen Namen gemacht. Diesmal kommt sein unnachahmlicher Action-Stil in Windtalkers beim ernsten Thema des Zweiten Weltkrieges zum Tragen. Der Film beschäftigt sich mit dem lange in Vergessenheit geratenen Einsatz der Navajo Code-Funker, deren unentschlüsselbarer Navajo-Funk-Code einen wichtigen Beitrag zum Sieg über die Japaner leistete. Er zollt lobenswerten Tribut an diese indianischen Helden, verwässert jedoch seine Bedeutung mit der üblichen Standardgeschichte über einen kampferprobten Sergeant (Nicolas Cage), der einen dieser Code-Funker (Adam Beach) beschützen soll. Im Fall einer drohenden Gefangenschaft durch die Japaner, hat er den heimlichen Befehl, den Funker umzubringen. Das gibt natürlich mehr als genug Stoff für ein Drama über hart erkämpfte Freundschaft. Die klischeehaften Nebenrollen haben allerdings kaum Raum, sich im Schatten ständiger Action zu entfalten, die zwar technisch beeindruckt, sich aber auf Dauer doch ziemlich wiederholt. So gerät Windtalkers vor allem zur Bühne für den so Woo-typischen Kugelhagel. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

fuzzy113      4 von 5 Punkten
Hervoragender Film mit ausgezeichneter Schauspieler Leistung! Spannende und packende Handlung! Dieser Film ist sehr zu Empfehlen!
Ein muß für alle Nicolas Cage Fans!


Deadfall - Michael BiehnDeadfall
Michael Biehn, Nicolas Cage

DVD, 8. September 2003
     Verkaufsrang: 37730      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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"Joe Donan und sein Vater Mike sind Betrüger. Einer ihrer Coups geht schief. Joe erschießt dabei versehentlich seinen Vater und flieht nach Santa Monica zu seinem Onkel Lou, Mikes Zwillingsbruder. Onkel Lou nimmt es mit dem Gesetz auch nicht gerade ernst und macht seinen Neffen mit dem Gangsterpärchen Eddie und Diane bekannt. Joe verliebt sich in Sarah und der verrückte Eddie rastet vor Eifersucht fast aus. Als es zu einer Auseinandersetzung kommt, stirbt Eddie. Joe erkennt, daß er die ganze Zeit nur der Spielball in einer tödlichen Intrige ist...und eine ganz bestimmt Person zieht die Fäden..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

schlecht...      1 von 5 Punkten
alls eingefleischter cage fan war ich dermassen entäuscht von dem film...im prinzip super schauspieler dabei,aber alle in ihrer schlechtesten rolle überhaupt.cage selber vielleicht 20 minuten dabei in dem film,zwar gut gespielt,aber die ganze story mies umgesetzt,über solche dinge wie das man ständig ein micro sieht während des films,bis hin zu der schlechten filmmusik..nicht sehenswert,ist leider mein resultat.man hätte die story besser umsetzen können.

Michael Biehn, Nicolas Cage und James Coburn      5 von 5 Punkten
Ein genialer Mix aus Krimi und Thriller mit einem Hauch Erotik.
Joe ( Superstar Michael Biehn aus Terminator und Aliens ) und sein Vater sing Halunken, doch bei ihrer letzten Betrügerei erschießt Joe ungewolt seinen Vater. Joe versucht dann auf Wunsch seines Vaters für einen Verwandten zu arbeiten. Dabei trifft er auf Eddie ( Nicolas Cage ) und seiner Freundin. Eddie hat zuerst einige Aufgaben für Joe, der sie hinterlistig löst. Zunächst treibt Joe es mit Eddie's Freundin, der dann wahnsinnig wird und Joe töden will. Zu Schluß des Films entpuppt sich erst wer hinter all den Misteriösen Sachen steckt und Joe ist am meisten überrascht!

Guter Film mit sehr guten Schauspielern, ein Muß für Thriller und Krimi Fans!



Ghost Rider Extended Version (Single Disc) - Eva MendesGhost Rider Extended Version (Single Disc)
Eva Mendes, Nicolas Cage, Wes Bentley, Sam Elliott, Donal Logue

DVD
     Verkaufsrang: 30152     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Viel Action erzeugt einen hohen Unterhaltungswert!      4 von 5 Punkten
Nachdem es zuletzt in Mode kam, alte Comic-Helden in ordentlichen Kinostreifen auferstehen zu lassen, war es nur eine Frage der Zeit, bis jemand die Geschichte des Ghost Riders verfilmte!
Hier hat man nun ein grundstabiles Werk vor sich, in dem vor allem Nicolas Cage in der Hauptrolle zu überzeugen weiß, doch auch die hübsche Eva Mendes zeigt eine gute Leistung und hebt hierdurch den durchgehend actiongeladenen Streifen auf ein noch höheres Niveau!
Weil Action, Spannung und Dramatik zur Genüge enthalten sind, schafft es dieser Film auf vier Sterne, wobei noch ein kleiner bis zum ganz großen Kino fehlt!

Fazit: Der Marvel-Comic-Held weiß real in Form von Nicolas Cage ebenso zu gefallen wie in den Heften!


Family Man [UK IMPORT] - Nicolas CageFamily Man [UK IMPORT]
Nicolas Cage, Tea Leoni, Don Cheadle, Jeremy Piven, Saul Rubinek

DVD, 3. Juli 2001
     Verkaufsrang: 42008      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Jack Campbell (Nicolas Cage, Nur noch 60 Sekunden) ist ein reinrassiger Börsenhai von der Wall Street, der tagsüber wahnsinnige Geschäfte abschließt und abends nichtssagenden Sex mit Damen vom Begleitservice hat. Seine Rund-um-die-Uhr-Routine voll leerem Luxus wird eines einsamen Weihnachtsabends gestört, als ein waffenstarrender Kerl (Don Cheadle, Out of Sight), der möglicherweise ein Engel der Gnade ist, auf eine uneigennützige Geste von Jack hin diesem einen Einblick in jenes Leben verschafft, das er hätte führen können -- wenn er jene Freundin geheiratet hätte, die er 13 Jahre zuvor verlassen hat. Er hätte mit ihr zwei niedliche Kinder aufgezogen, im Autoreifengeschäft seines Schwiegervaters arbeiten und bis an ihrer Leben Ende glücklich in der Vorstadt von New Jersey wohnen können. Als Jack nun in diese Was-wäre-wenn-Welt geschleudert wird, stellt sich heraus, dass er ein hartgesottener Kerl in einer harmlosen Umgebung ist und er fragt sich, ob er jemals wieder in sein "besseres" Leben voller herzlosen Wohlstands und Einsamkeit zurückkehren kann -- oder ob er das überhaupt will.

Man kann sich noch so sehr über diese weit hergeholte Ausgangssituation beklagen, die voller stereotyper Randfiguren und voreingenommenem Lob des häuslichen Glücks mit schmutzigen Windeln ist. Die schlichte Wahrheit ist jedoch, das Family Man ganz zauberhaft funktioniert. Unter der sicheren Regie von Brett Ratner (Rush Hour) bietet dieser Publikumserfolg sowohl Komödie als auch Gefühl in ausgewogenem Maße. Und dadurch wird die verrückte Ausgangslage von Jacks Abenteuer zu einem treffenden Auslöser dessen, was wohl die seltenste aller Spielarten des romantischen Filmes ist: die eheliche Liebesgeschichte. Téa Leoni ist Cages perfekter Gegenpart in der Rolle von Jacks idealisierter, und doch nicht perfekter Ehefrau, und die Anziehungskraft des Filmes rührt zum größten Teil von dessen Bewusstsein her, dass jedes Leben seine Freuden und Leiden hat. Er geht nur ein wenig auf die düstere Verzweiflung ein, die seinen Vorläufer Ist das Leben nicht schön? mit James Stewart so klassisch machte. Familiy Man ist eine unwiderstehliche Was-wäre-wenn-Fantasie und selbst das etwas fragwürdige Ende schwimmt in einem Ozean von ehrlicher Wärme und Gefühl. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Ein Film für Menschen mit Herz      5 von 5 Punkten
Eins vorweg / N. Cage Fans aufgepasst: Dieser Film ist nicht so wie die üblichen Nicolas Cage Actionfilme. Den hier geht es um Gefühle. Die einzige Action ist die des Lebens. - Er ist jedoch absolut nicht mit einem "Weiberfilm" zu vergleichen, bei dem man als Mann einschlafen würde.

Der Film zählt seit gestern zu meinen Lieblingsfilmen, denn er ist gekonnt inszeniert, vermittelt gut die Freuden und das Leid beider Arten von Leben:
Der Geschäftsmann: Viel Geld und ein geregeltes Leben, dafür jedoch ohne die große Liebe und mit nur wenig bis gar keinen Freunden und daher sehr einsam.
Der Familienmann: Viele Freunde, eine Familie und die Frau des Lebens, dafür ein sehr ungeregeltes Leben mit finanziellen Problemen.

Der Film zeigt diese beiden Lebensstiele mit zwei top Schauspielern, die den Zuschauer gekonnt in den Bann des Films und diversen Entscheidungen ziehen, sodass man sich sogar selbst nicht so recht entscheiden kann, was man an deren Stelle tun würde.

Dieses Meisterwerk plätschert in knapp 2 Stunden über den Birlschirm und es wird nie langweilig. Es sei denn, man ist der absolute Action-Freak oder ist Gefühlskalt ;-)

Ich werde diesen Film an Freunde und Bekannte weiter empfehlen, weil er mehr als ein abendfüllender Film ist. Denn man kann noch stundenlang darüber nachdenken.


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Corellis Mandoline - Nicolas CageCorellis Mandoline
Nicolas Cage, Penélope Cruz, John Hurt

Videokassette, 20. Juni 2002
     Verkaufsrang: 514     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

einmalig schöne bilder      5 von 5 Punkten
ich habe zuerst das buch gelesen und wollte mir danach unbedingt den film ansehen, und ich konnte nicht genug davon kriegen. obwohl einiges im buch anders ist (corelli und pelagia treffen erst im hohen alter wieder zusammen) finde ich die mischung aus liebesfilm und drama sehr gut gewählt. sonst bleibt nur noch zu sagen, dass nicolas cage mit seinem italienischen charme einfach alle erwartungen übertrifft!!!

eher ein Kriegsfilm als eine Liebesgeschichte      3 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film in der Videothek ausgeliehen, und mich in Erwartung einer schönen Liebesgeschichte, wie es im Inhalt propagiert wrid, auf das Sofa gekuschelt. Leider wurde ich enttäuscht. Die zu damaliger Zeit unmögliche Liebe zwischen Pelagia und Antonio Corelli spielt fast eine Nebenrolle und entbehrt jeglicher Spannung zwischen den beiden. Auch Pelagias Verlobter Mandras nimmt die Zuwendung seiner zukünftigen Frau zu einem Mann, der ein italienischer Besatzer ist, erstaunlich gelassen hin. Andere Frauen im Film werden geächtet, weil sie mit einem deutschen Besatzer geflirtet haben! Gegen Ende des Films werden Kriegsszenen á la "Der Soldat James Ryan" gezeigt: standrechtliche Erschießungen bekommt der Zuschauer erbarmungslos zu sehen sowie die zerstörte Stadt. Nach Ende des Krieges wird die Insel von einem Erdbeben heimgesucht, aber der Sinn dieser Episode ist mir verschlossen geblieben. Meiner Meinung nach ist sie überflüssig. Mit ca. 120 min ist der Film außerdem eindeutig zu lang. Ich gebe ihm trotzdem 3 Sterne, denn die gut agierenden Schauspieler können nichts für eine unzureichende Vorlage mit schlechten Dialogen. Außerdem habe ich schon langweiligere Filme gesehen, und eine schlechtere Bewertung wäre nicht fair.

Ein sehenswerter Film      5 von 5 Punkten
Sah den Film unlängst im Schweizer Fernsehen während eines Italíenaufenthaltes und habe ihn anschließend sofort gekauft.

Als "Halb"-Italiener verstehe ich natürlich den feinsinnigen Witz und die Tiefe der dargestellten Botschaft. Ich habe gelacht und geweint. Der Film berührt mich sehr, obwohl ich ihn bis jetzt schon dreimal angesehen habe. Die vielen Italiener/-innen aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis habe alle eine tiefe Abneigung gegen Krieg.

Die schauspielerische Leistung ist überdurchschnittlich, die Kulisse einmalig schön.

Das Bild des bösen Deutschen halte ich für etwas überzeichnet, obwohl ein Körnchen Wahrheit allemal dabei ist. Die Deutschen waren im Kampf gegen Partisanen nirgends zimperlich und einfühlsam. Und gegen die Italiener auch nicht, nachdem der Duce erledigt war. Umgekehrt war es allerdings auch nicht anders, obwohl mit gutem moralischem Recht.

So gesehen verstehe ich dieses Werk auch als Antikriegsfilm. Sinngemäß: Stell' Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin, oder Make love - not war!

Daß er an den deutschen Kinokassen ein Flop war, ist mir schon verständlich. Es ist kein Film für das Massenpublikum, dazu wäre mehr Begründung nützlich. Vor allem die unter 40-jährigen haben m.E. zu wenig Beziehung zu diesem Teil der deutschen Geschichte. Und außerdem, wer läßt sich schon gerne so den Spiegel vorhalten. Könnte mir vorstellen, daß der Film in Italien und in Griechenland besser ankommt.

Den Göttern sei Dank, daß Hollywood doch noch so einen Film hervorbringt. Als Gegenpol zum unendlichen "Kinoschrott", der über den Atlantik zu uns schwappt ist er allemal bestens geeignet. Und das für nur 4,99 EUR.

Wunderschönes Kefalonia      5 von 5 Punkten
Einer meiner Lieblingsfilme, obwohl ich kein großer Anhänger von Romanzen bin (wobei ich sagen muss ist dieser Film gar keine Romanze, sondern eher ein Kriegsfilm war). Ich war schon mal auf Kefalonia und kann daher sagen, dass man das Bild von K. sehr gut getroffen hat.
Der Film ist sehr ergreifend und spannend (besonders, als die grausamen Nazis kommen). Die Schauspieler sind grandios und die Aufnahmen faszinierend. Unbegreiflich, dass der Film in Deutschland so unerfolgreich in den Kinos war. Vielleicht weil es manche satt haben, dass Deutsche in amerikanischen Filmen immer die Bösen sind. Wer diesen Film nicht geguckt hat, hat sehr viel verpasst.

Liebe, Krieg - traumhafte Bilder      4 von 5 Punkten
Eine toller Film, der zu Unrecht an den Kinokassen gefloppt ist. Nicolas Cage und Penelope Cruz spielen goßartig. Auch die Nebendarsteller sind hervorragedn besetzt. Die Kulisse auf Griechenland ist wunderschön, und lässt das Wort Krieg immer weit weg sein, bis die Deutschen einfallen. Dann wird's hart, traurig und gewinnen wird ...
Nur der etwas langsame Beginn, lässt vermuten, warum der Film nicht einen ganz großen Erfolg hatte. Aber man verliebt sich normal in die Atmosphäre, die Schauspieler, die Filmmusik. Es passt einfach!



Ghost Rider (Kinofassung) [UMD Universal Media Disc] - Nicolas CageGhost Rider (Kinofassung) [UMD Universal Media Disc]
Nicolas Cage, Eva Mendes, Wes Bentley

UMD Universal Media Disc, 30. August 2007
     Verkaufsrang: 33228      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar.

Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein.

Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung.

Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen „over the top“. Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch



Wild at Heart - Nicolas CageWild at Heart
Nicolas Cage, Laura Dern, Harry Dean Stanton

Videokassette, 11. November 1997
     Verkaufsrang: 217     

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Als David Lynchs Wild at Heart im Mai 1990 seine Weltpremiere im Rahmen der Filmfestspiele von Cannes erlebte und wenige Tage später dann auch noch mit der Goldenen Palme, dem Hauptpreis des Festivals, ausgezeichnet wurde, hatten die 90er-Jahre im Kino unwiderruflich begonnen. Das Streichholz, das im ersten Bild dieser wilden Höllenvision aufflammt, entfacht ein Feuer, das zwar nicht alles auslöscht, was vorher einmal war, aber dafür von dem kündet, was nun in den nächsten Jahren kommen sollte. Lynchs Albtraum von einer Welt, die aus allen Fugen geraten ist, in der aber trotz allem die Liebe zweier naiver Seelen nicht chancenlos ist, hat das Kino seines Jahrzehnts mehr geprägt als jeder andere Film dieser Zeit. Seine damals noch unglaublich erscheinenden Exzesse, sein überaus radikales Sounddesign, aber auch seine seltsame lyrische Schönheit haben den Weg für eine neue Generation von Filmemachern geebnet.

Mit der Verfilmung von Barry Giffords Roman Wild at Heart: Die Geschichte von Sailor und Lula hat sich David Lynch zum ersten Mal an ein klassisches Roadmovie gewagt und damit seinen eigenen Kosmos noch einmal entscheidend erweitert. Die Flucht der beiden Liebenden Sailor (Nicolas Cage) und Lula (Laura Dern) vor mehreren Killern, die von Lulas Mutter (Diane Ladd) beauftragt wurden, Sailor zu töten und Lula zurückzubringen, ist kaum mehr als ein roter Faden, auf dem Lynch eine ganze Serie von kleineren Geschichten und einzelnen Szenen gleich Perlen aufgereiht hat. Sie alle fügen sich zu einem beispiellosen Trip zusammen, der einer Fahrt durch eine besonders höllische Geisterbahn gleicht und zugleich an Dorothys Reise durch das Land hinter dem Regenbogen in Der Zauberer von Oz erinnert.

Der Kontrast zwischen der märchenhaften Liebe von Sailor und Lula, die in ihren Äußerlichkeiten, aber auch in ihrer Naivität an Figuren aus den Rebellen- und Teenagerfilmen der 50er-Jahre angelehnt sind, und dem von Gewalt und Tod, Feuer und Zerstörung geprägten Treiben um sie herum könnte kaum größer sein. In ihm liegt eine wahrhaft explosive Kraft, die einen im tiefsten Innern verstört und zugleich wie Strudel in die dunkelsten Tiefen von David Lynchs Fantasie mitreißt. Einige Szenen wie die an dem Schauplatz eines schrecklichen Autounfalls werden einen genauso wie etwa Willem Dafoes fast zahnloser Bobby Peru und Isabella Rossellinis Perdita Durango gleich Geistern auf ewig verfolgen. --Sascha Westphal

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Meisterwerk von David Lynch      5 von 5 Punkten
Dieser Film wird Jeden, der das Abgedrehte bevorzugt, begeistern. Der Cineast wird allemal bestens bedient, und zwar mit einer Flut von opulenten Bildern und Farben. Ein Event für Augen und Sinn ist das was David Lynch- wie in all seinen Werken- auch hier bietet. Nicht nur ein Weg bis an die Grenze, sondern bis über diese hinaus. Wild at Heart ist sozusagen eine Interpretation von Wizard of Oz" nach dem Konsum von Speed. Musikalisch passend unterlegt wirken manche Szenen wie ein direkter Schlag in die Fresse. Lynch bestätigt seine regisseurbezogene Extraklasse in jeder Einstellung. Die Darsteller sind allesamt überzeugend.

Leider bietet die DVD keine Extras- noch nicht einmal den Trailer. Dafür ist der Film aber UNGESCHNITTEN und in guter 16:9 Qualität zu genießen.
PS: Die englische Tonspur ist wesentlich besser als die deutsche- in der Cage von Rolf Zacher synchronisiert wird...


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Red Rock West - Nicolas CageRed Rock West
Nicolas Cage, Lara Flynn Boyle, Dennis Hopper

Videokassette
     Verkaufsrang: 1268     

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"Michael Williams ist auf der Suche nach einem Job. Dafür fährt er 1200 Meilen von Texas in das Wüstennest Red Rock. Seine Lage ist ziemlich aussichtslos. Er hat noch genau 5 Dollar in der Tasche, kein Benzin und kein Dach über dem Kopf. In einer zwielichtigen Bar wendet sich das Blatt. Er kassiert 5000 Dollar Anzahlung für einen Mord auf Bestellung, als der skrupellose Barbesitzer, der zugleich Sheriff des Ortes ist, ihn mit dem angeheuerten, wahren Killer verwechselt. Michael hat den Auftrag, die Frau des Sheriffs, Suzanne umzubringen. Suzanne hingegen bietet ihm das Doppelte, wenn er ihren Mann killt. So kommt er über Nacht an 15.000 Dollar Bares und zwei Mordaufträge. Zwei Gründe sich schleunigst zu verabschieden. Doch Michael kommt nicht weit..."

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wann gibt es diesen Film endlich DEUTSCH auf DVD???      4 von 5 Punkten
Ich habe mir das jetzt mal eine ganze Zeitlang angesehen... Die englische Version dieses Filmklassikers war erst um die 20 Euro zu haben. Jetzt kostet der Film in dieser Version schon knapp 120 Euro. Wann schnallt endlich ein DVD-Hersteller, daß man hier mit einer deutschen Version richtig Geld verdienen kann?? Bitte bringt den Film doch endlich auf deutsch raus... Der Film ist spannend, hintergründig, hervorragend fotografiert; die Darsteller sind durch die Bank echte Profis. Auch die Story ist exzellent. Ein Film mit Dennis Hopper und Nicolas Cage (!)

Ein zynisch-schräger Roadmovie!      5 von 5 Punkten
In dieser Roald Dahl Verfilmung mimt Nicholas Cage einen vom Pech verfolgten Looser der im Prinzip nur einen Job möchte, um über die Runden zu kommen. Auf seinem Weg ins Nirgendwo landet er in einem kleinen Kaff namens Red Rock, wo sein Schicksal eine entscheidene Wendung nimmt. Der örtliche Sheriff, der seine Frau für eine hohe Versicherungsprämie entsorgen möchte, verwechselt Cage mit dem längst überfälligen Auftragskiller und der ohnehin schon vom Leben gebeutelte gerät zwischen die beteiligten Fronten... Der bitterböse Humor und das brilliante Zwischenspiel von Nicholas Cage, Dennis Hopper und Lara Flynn Boyle (Twin Peaks) machen diesen Film zu einem Klassiker seines Genres.


Ghost Rider [Blu-ray] [UK IMPORT] - Donal LogueGhost Rider [Blu-ray] [UK IMPORT]
Donal Logue, Wes Bentley, Gibson Nolte, Peter Fonda, Sam Elliott

Blu-ray, 2. Juli 2007
     Verkaufsrang: 41499      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar.

Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein.

Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung.

Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen „over the top“. Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Superklasse      5 von 5 Punkten
Ich fand den Film im Kino schon klasse. Auf Blu-Ray kommt der Motorradsprung genauso rüber ;-) Auf jedenfall empfehlenswert.

Cool aber simpel - genau wie das Original.      5 von 5 Punkten
Ich muss dazu sagen, dass ich schon ewig lange ein großer Ghost Rider Fan bin, seit ich ihn das erste Mal in einem Marvel Comic entdeckt hatte (ein Spider-Man Heft war es glaub ich). Ein wortkarger Typ der immer wieder wie ein Zombie aufsteht, wenn man ihn platt macht. Dazu fährt er das absolut coolste Motorrad, das man je gesehen hat, trägt eine Lederjacke mit Killernieten und statt einem Kopf hat er einen brennenden Totenschädel. Mal ehrlich, gibt es einen cooler aussehenden Marvel Helden? Für mich nicht, selbst Lobo kommt vom Aussehen her nicht an den Ghost Rider heran.

Allerdings war ich ja skeptisch, ob er wirklich genug hergibt für einen Realfilm, immerhin hat er eine ähnlich knappe Ausdrucksstärke wie der Hulk und besticht ja grade dadurch, dass er ein simpler Mann von wenig Worten ist. Doch die Bedenken sollten nicht wahr werden, die Darstellung von Johnny Blaze, der einen Pakt mit dem Teufel einging um seinen Vater zu retten, darüber seine große Liebe und fast alles Menschliche verlor und schließlich zum Ghost Rider wird, ist hier wirklich klasse verfilmt worden.

Die Computereffekte sehen genial aus, gestochen scharf und absolut realistisch. Auch der subtile Humor kam nicht zu knapp, so z. B. als man einen Fensterputzer die Innenseite eines Hochausfensters putzen sieht, an dem der Ghost Rider grade hochfährt (natürlich mit brennenden Reifen) und als der Fensterputzer aus seinem Putzeimer wieder hochschaut eine rausgebrannte Reifenspur in dem Fenster prangt da hat sich das Putzen dann wohl erledigt. Die tragischen Aspekte von Johnny Blaze werden aber auch nicht vernachlässigt, denn grade als er seine große Liebe Roxanne wiedergefunden hat und sich Hoffnungen macht, dass er sie zurückgewinnen könnte, verwandelt er sich jede Nacht in den Ghost Rider, einen Dämon, den er noch nicht kontrollieren kann soll er jetzt Roxanne in Gefahr bringen, oder seine große Liebe für immer aufgeben?

Nicolas Cage ist hier wirklich eine perfekte Besetzung, er schafft es den ganzen Charme des Ghost Riders genauso wie in den Comics wiederzugeben und das ist eine echte Leistung, weil grade der Ghost Rider keine einfache Rolle ist.

Schlussendlich ist das ein Film für alle Fans des Ghost Riders und für alle, welche die bösen Helden von Marvel lieber sehen als die guten Helden.



Adaption [UK IMPORT] - Nicolas CageAdaption [UK IMPORT]
Nicolas Cage, Meryl Streep, Chris Cooper, Tilda Swinton, Cara Seymour

DVD, 4. August 2003
     Verkaufsrang: 33649      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Der Drehbuchautor Charlie Kaufman wird von Selbstzweifeln geplagt. Als er den Auftrag annimmt, den auf Tatsachen basierenden Roman "Der Orchideendieb" zu daptieren, ist er echt überfordert - und kommt auch mit der Roman-Autorin Susan Orlean nicht klar. Zu allem Übel nistet sich auch noch sein Zwillingsbruder Donald bei ihm zu Hause ein. Begeistert versucht Donald, seinem Bruder nachzueifern und schüttelt mal eben ein Skript über einen Serienkiller mit multipler Persönlichkeit aus dem Ärmel. Zudem hat sein Bruder auch noch regelmäßig Sex, während Charlie nicht einmal ein erstes Date gelingt. Eines Tages jedoch hat Charlie eine folgenreiche Inspiration. Er bricht die goldene Regel: Er wird sein eigenes Dilemma als Rahmenhandlung in das Drehbuch einbauen! Damit setzt Charlie unbeabsichtigt eine Kettenreaktion von Ereignissen in Gang, die das Leben aller Beiteiligten auf verrückt-verwirrende Weise miteinander verknotet.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Nee nee, nicht ganz korrekt....      5 von 5 Punkten
"Adaptation" ist tatsächlich ein genialer Film, dazu braucht man wohl kaum etwas zu sagen.
Was ich richtigstellen muss, ist, dass die "Brüder Kaufman" nicht existieren. Im Gegenteil. Donald Kaufman ist eine rein fiktive Person, Charlie Kaufman hat keinen Bruder. Was umso erstaunlicher ist, dass Donald im Film als Autor genannt ist und die AMPAS die genannten Autoren im Falle einer Oscar-Nominierung auch zu nennen hat.
"Adaptation" wurde für den Drehbuch-Oscar nominiert, Charlie Kaufman und Donald Kaufman. Damit wurde zum ersten Male in der Geschichte der Oscars eine fiktive Person nominiert.
Komische Geschichte, die allein den Film schon zu etwas Besonderem macht, auch, wenn das angesichts der außerordentlichen Qualität des Film nicht notwenig ist.


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Christmas Carol - The Movie [UK IMPORT] - Kate WinsletChristmas Carol - The Movie [UK IMPORT]
Kate Winslet, Simon Callow, Nicolas Cage, Michael Gambon, Jane Horrocks

DVD, 6. November 2006

Verkaufsrang: 24799
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Red Rock West [UK IMPORT] - Nicolas CageRed Rock West [UK IMPORT]
Nicolas Cage, Dennis Hopper, Lara Flynn Boyle, Timothy Carhart, J.T. Walsh

DVD, 5. Dezember 2005

Verkaufsrang: 27077

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Adaption [Verleihversion] - Nicolas CageAdaption [Verleihversion]
Nicolas Cage, Meryl Streep, Spike Jonze

DVD, 1. Januar 2003

Verkaufsrang: 26726

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