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| DVDs: Nicolas Cage | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Corellis Mandoline Nicolas Cage, Penélope Cruz, John Hurt DVD, 21. Mai 2002 Verkaufsrang: 44948
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
einmalig schöne bilder 5 von 5 Punkten ich habe zuerst das buch gelesen und wollte mir danach unbedingt den film ansehen, und ich konnte nicht genug davon kriegen. obwohl einiges im buch anders ist (corelli und pelagia treffen erst im hohen alter wieder zusammen) finde ich die mischung aus liebesfilm und drama sehr gut gewählt. sonst bleibt nur noch zu sagen, dass nicolas cage mit seinem italienischen charme einfach alle erwartungen übertrifft!!!
eher ein Kriegsfilm als eine Liebesgeschichte 3 von 5 Punkten Ich habe mir den Film in der Videothek ausgeliehen, und mich in Erwartung einer schönen Liebesgeschichte, wie es im Inhalt propagiert wrid, auf das Sofa gekuschelt. Leider wurde ich enttäuscht. Die zu damaliger Zeit unmögliche Liebe zwischen Pelagia und Antonio Corelli spielt fast eine Nebenrolle und entbehrt jeglicher Spannung zwischen den beiden. Auch Pelagias Verlobter Mandras nimmt die Zuwendung seiner zukünftigen Frau zu einem Mann, der ein italienischer Besatzer ist, erstaunlich gelassen hin. Andere Frauen im Film werden geächtet, weil sie mit einem deutschen Besatzer geflirtet haben! Gegen Ende des Films werden Kriegsszenen á la "Der Soldat James Ryan" gezeigt: standrechtliche Erschießungen bekommt der Zuschauer erbarmungslos zu sehen sowie die zerstörte Stadt. Nach Ende des Krieges wird die Insel von einem Erdbeben heimgesucht, aber der Sinn dieser Episode ist mir verschlossen geblieben. Meiner Meinung nach ist sie überflüssig. Mit ca. 120 min ist der Film außerdem eindeutig zu lang. Ich gebe ihm trotzdem 3 Sterne, denn die gut agierenden Schauspieler können nichts für eine unzureichende Vorlage mit schlechten Dialogen. Außerdem habe ich schon langweiligere Filme gesehen, und eine schlechtere Bewertung wäre nicht fair.
Ein sehenswerter Film 5 von 5 Punkten Sah den Film unlängst im Schweizer Fernsehen während eines Italíenaufenthaltes und habe ihn anschließend sofort gekauft.Als "Halb"-Italiener verstehe ich natürlich den feinsinnigen Witz und die Tiefe der dargestellten Botschaft. Ich habe gelacht und geweint. Der Film berührt mich sehr, obwohl ich ihn bis jetzt schon dreimal angesehen habe. Die vielen Italiener/-innen aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis habe alle eine tiefe Abneigung gegen Krieg. Die schauspielerische Leistung ist überdurchschnittlich, die Kulisse einmalig schön. Das Bild des bösen Deutschen halte ich für etwas überzeichnet, obwohl ein Körnchen Wahrheit allemal dabei ist. Die Deutschen waren im Kampf gegen Partisanen nirgends zimperlich und einfühlsam. Und gegen die Italiener auch nicht, nachdem der Duce erledigt war. Umgekehrt war es allerdings auch nicht anders, obwohl mit gutem moralischem Recht. So gesehen verstehe ich dieses Werk auch als Antikriegsfilm. Sinngemäß: Stell' Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin, oder Make love - not war! Daß er an den deutschen Kinokassen ein Flop war, ist mir schon verständlich. Es ist kein Film für das Massenpublikum, dazu wäre mehr Begründung nützlich. Vor allem die unter 40-jährigen haben m.E. zu wenig Beziehung zu diesem Teil der deutschen Geschichte. Und außerdem, wer läßt sich schon gerne so den Spiegel vorhalten. Könnte mir vorstellen, daß der Film in Italien und in Griechenland besser ankommt. Den Göttern sei Dank, daß Hollywood doch noch so einen Film hervorbringt. Als Gegenpol zum unendlichen "Kinoschrott", der über den Atlantik zu uns schwappt ist er allemal bestens geeignet. Und das für nur 4,99 EUR.
Wunderschönes Kefalonia 5 von 5 Punkten Einer meiner Lieblingsfilme, obwohl ich kein großer Anhänger von Romanzen bin (wobei ich sagen muss ist dieser Film gar keine Romanze, sondern eher ein Kriegsfilm war). Ich war schon mal auf Kefalonia und kann daher sagen, dass man das Bild von K. sehr gut getroffen hat. Der Film ist sehr ergreifend und spannend (besonders, als die grausamen Nazis kommen). Die Schauspieler sind grandios und die Aufnahmen faszinierend. Unbegreiflich, dass der Film in Deutschland so unerfolgreich in den Kinos war. Vielleicht weil es manche satt haben, dass Deutsche in amerikanischen Filmen immer die Bösen sind. Wer diesen Film nicht geguckt hat, hat sehr viel verpasst.
Liebe, Krieg - traumhafte Bilder 4 von 5 Punkten Eine toller Film, der zu Unrecht an den Kinokassen gefloppt ist. Nicolas Cage und Penelope Cruz spielen goßartig. Auch die Nebendarsteller sind hervorragedn besetzt. Die Kulisse auf Griechenland ist wunderschön, und lässt das Wort Krieg immer weit weg sein, bis die Deutschen einfallen. Dann wird's hart, traurig und gewinnen wird ... Nur der etwas langsame Beginn, lässt vermuten, warum der Film nicht einen ganz großen Erfolg hatte. Aber man verliebt sich normal in die Atmosphäre, die Schauspieler, die Filmmusik. Es passt einfach! |
Leaving Las Vegas (DTS) Nicolas Cage, Elisabeth Shue, Julian Sands DVD, 25. Oktober 1999 Verkaufsrang: 48403 Leaving Las Vegas ist einer der Filme von 1995, die bei den Kritikern am meisten Anerkennung fanden. Dieses herzergreifend traurige, aber außerordentlich bewegende Drama bietet ein authentisches, erstklassig gespieltes Porträt zweier Menschen, deren Leben sich ausgerechnet in dem Augenblick kreuzen, als beide gerade den tiefsten Punkt an Verzweiflung erreicht haben. Da ist Ben (Nicolas Cage in einer Oscar-prämierten Rolle), ein ehemaliger leitender Angestellter in der Filmbranche, der seine Frau und seine Familie auf selbstzerstörerische Weise durch Alkoholprobleme verloren hat. Er kommt nach Las Vegas, um sich buchstäblich zu Tode zu trinken. Und dabei trifft er Sera (Elisabeth Shue), eine Prostituierte, die sich in ihn verliebt -- und er sich in sie, obwohl beide ähnliche sackgassenartige Existenzen führen. Sie akzeptieren sich aber gegenseitig so, wie sie sind, und keiner versucht, den anderen zu ändern. Diese bedingungslose Liebe macht aus Leaving Las Vegas eine düstere und doch zugleich eine wunderschön sanfte Liebesgeschichte. Der Film erntete Oscar-Nominierungen für die Kategorien Beste Regie (Mike Figgis), Beste Drebuch-Adaption (ebenfalls Figgis, nach einem Roman von John O'Brien) und Beste Schauspielerin (Shue) und mag manchem vielleicht unerbittlich düster und gleichförmig eisig vorkommen. Aber aufmerksame Zuschauer werden bereitwillig den Reichtum dieser tragischen Charaktere und die außergewöhnlichen schauspielerischen Leistungen, durch die diese erst zum Leben erweckt werden, entdecken. Auf traurige Weise fand John O'Briens Roman Widerhall in dessen richtigem Leben: Noch während der Dreharbeiten zu diesem Film beging er Selbstmord. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Einer der besten und wohl wichtigsten Filme aller Zeiten: 5 von 5 Punkten "Leaving Las Vergas" ist zweifelsohne ein Film den jeder mal gesehen haben muss. Er ist direkt, krass und endet so wie er enden muss. Genau genommen ist er näher an der Realität als dies bei vielen anderen Filmen der Fall ist. Für viele mag "Leaving Las Vegas" beim ersten Mal sehen total übertrieben rüberkommen, was er aber in keinster Weise ist. Er spiegelt lediglich das Leben tausender auf dieser Welt wieder.
Regisseur Mike Figgis drehte dieses Meisterwerk innerhalb von fünf Wochen mit Handkameras ab. Traurige Ironie des Schicksal ist es wohl auch, dass sich der Autor der Romanvorlage John O}Brian, der lediglich seine eigenen Erfahrungen mit einbrachte, kurz nach dem Verkauf der Rechte an Hollywood sich mit einer Kugel das Leben nahm - auch eine mögliche Folge des Alkoholismus.
Nicolas Cage zeigt als zum Tode geweihter eine der besten schauspielerischen Leistungen der Filmgeschichte und hat seinen Oscar dafür allemal verdient - was ja meiner Meinung nach nicht immer der Fall ist. Er spielt absolut glaubwürdig und spiegelt somit das Schicksal vieler wieder. Sei es die Szene seinen Krampfanfalls im Casino oder die verzweifelte Suche nach seinem Stoff oder auch nur das morgendliche Erwachen. Er ist in dieser Rolle einfach perfekt.
Aber auch Elisabeth Shue zeigt in "Leaving Las Vegas" eine der besten Leistunge ihrer Filmkarriere. Sie verkörpert den Gegenpart in einer Liebesbeziehung welche nur scheitern kann so realistisch, dass sich vielleicht der eine oder andere über die Thematik des Films noch mehr Gedanken macht als es wohl eh schon der Fall ist. Sie zeigt wie es trotz einem extrem hohen Mass an erotischem Auftreten, Einfühlungsvermögen und Verständniss gegenüber der Krankheit Alkoholismus nicht möglich ist, diese eine Person die man liebt vor dem sicheren Tod zu retten, da dieser es ganz einfach selbst nicht wirklich will. Denn einzig allein darauf kommt es an - es selbst zu wollen.
Es kommt wie es kommen muss im Laufe des Filmes. Und auch das Finish mag hart erscheinen, ist aber lediglich die logische Konsequenz und wird auch in diesem Fall den einen oder anderen stark zum Nachdenken anregen. "Leaving Las Vegas" ist neben "When a Man loves a Woman" einer der wenigen Beiträge aus dem Filmgeschäft die ein sehr ernsthaftes und oft todgeschwiegenes Thema behandeln. In beiden Fällen jedoch mit Erfolg, nämlich dem Zuschauer etwas zu zeigen, nichts als die Wahrheit. Und die kann grausamer sein, als jedes erfundene Drehbuch.
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Welcome to Hollywood - Das Leben der Hollywood Stars John Travolta, Sandra Bullock, Nicolas Cage, Dennis Hopper, Angie Everhart DVD, 30. Mai 2007 Verkaufsrang: 39090 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Welcome to Hollywood" ist ein witziger Einblick in die Filmindustrie von Hollywood. Erzählt von dem unbekannten Schauspieler Nick Decker, der abtaucht in die Wirren dieser Traumfabrik. Direktor Adam Rifkin ("Mousehunt" und "The Chase") ist überzeugt, den nächsten großen Kinostar entdeckt zu haben. Nick Decker bekommt seine erste Rolle bei "Baywatch" und weitere Auftritte bei internationalen Filmfestivals. Es scheint eine viel versprechende Karriere zu werden. Aber Rifkin engagiert das Model Angie Everhart, um die Rolle seiner Freundin zu übernehmen. Bald werden sich Nick und Angie mit den Hauptdarstellern von "Verrückt nach Mary", "Jerry McGuire" und "Pulp Fiction" gegen zahlreiche Paparazzi wehren müssen. Kann Angie Nick helfen seine Karrier zu starten? Betreten Sie mit Nick die Filmstudios und treffen Sie zahlreiche Stars von Film und Fernsehen. Starring: -Allison Anders ... herself -Tom Arnold ... himself -Halle Berry ... herself -Sandra Bullock ... herself -Nicolas Cage ... himself -Glenn Close ... herself -Wes Craven ... himself -Cameron Crowe ... himself -Cameron Diaz ... herself -Roger Ebert ... himself -Carmen Electra ... herself -Laurence Fishburne ... himself -Peter Fonda ... himself -Jeff Goldblum ... himself -Cuba Gooding Jr. ... himself -Woody Harrelson ... himself -David Hasselhoff ... himself -Salma Hayek ... herself -Evander Holyfield ... himself -Ron Howard ... himself -Mike Leigh ... himself -Matthew McConaughey ... himself -Ewan McGregor ... himself -Anthony Minghella ... himself -Julianne Moore ... herself -Cathy Moriarty ... herself -Sean Nepita ... herself -Pat O'Brien ... himself -Nancy O'Dell ... herself - Jada Pinkett Smith ... herself -Kelly Preston ... herself -Fred Roggin ... himself -Joel Schumacher ... himself -Ron Shelton ... himself -Will Smith ... himself -Mira Sorvino ... herself -John Travolta ... himself -Ally Walker ... herself -John Waters ... himself -Irwin Winkler ... himself -Robert Wuhl ... himself
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Con Air Nicolas Cage, John Cusack, John Malkovich DVD, 28. Oktober 1998 Verkaufsrang: 44980 Con Air ist der Beweis dafür, dass das glatte, absurd hochgeblasene Action-Schema der Hollywood-Megaproduzenten Don Simpson und Jerry Bruckheimer (Top Gun, Tage des Donners, The Rock. Fels der Entscheidung, Crimson Tide) weiterlebt, selbst nach Simpsons Drogentod. (Lesen Sie Charles Flemings Enthüllungsbuch High Concept: Don Simpson and the Hollywood Culture of Excess für mehr Informationen darüber.) Der von einer beunruhigenden Haarmähne gekrönte Nicolas Cage spielt einen unschuldig verurteilten Sträfling in einem Transportflieger mit einem Haufen unglaublich psychopathischer Krimineller, unter anderem dem Hauptfiesling Cyrus the Virus (John Malkovich), dem militanten Schwarzen Diamond Dog (Ving Rhames) und dem Serienmörder Garland Greene (Steve Buscemi, der sein blasses, nagerähnliches Äußeres gekonnt einsetzt). Natürlich kapern die Sträflinge das Flugzeug, während auf der Erde ein US-Marschall (John Cusack) und ein Drogenermittler (Colm Meaney) darüber nachdenken, was zu tun ist. Wie für die Postmoderne typisch, ist sich der Film auf ironische Weise bewusst, dass die Story und ihre Charaktere eigentlich nur der Anlass für eine cineastische High-Tech-Achterbahnfahrt sind. Die beste Idee dabei: Die Macher des Films überredeten die Besitzer des legendären Sands Hotels in Las Vegas, sich beim Abriss des Gebäudes helfen zu lassen, indem sie ihr Flugzeug hineinkrachen ließen. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Der Aktion-Klassiker endlich in HDTV!!!! Must have! 5 von 5 Punkten Bildbewertung:
+ Trotz Alter ein tolles Bild mit teils erstaunlich guter Qualität.
+ Praktisch durchgehend komplett scharfes Bild.
+ Kontrast und Detailzeichnung auf sehr hohem Niveau.
+ Meistens sehr plastisches Bild mit teils sehr guter Tiefenwirkung.
- Minimales Rauschen bei grösseren Flächen (in dunkleren Bereichen).
- Minimal sichtbare Doppelkonturen durch künstliche Nachschärfung.
- Ab und zu sind Schmutzpartikel zu sehen.
Auch Con Air befolgt die gleiche Regel wie die anderen Jerry Bruckheimer-Produktionen: Krachen muss es - umso heftiger, umso besser! Und Buena Vista schenkt sich hier nichts und geht mit diesem DTS Soundmix in die Vollen. Con Air bietet nämlich nicht nur ein Referenz-taugliches Bild sondern auch einen dementsprechenden Sound der vorallem in den zahlreichen Action-Szenen die Wände zum zittern bringt. Hier wird einem das volle Programm geboten: Explosionen sind druckvoll, Kanonenkugeln zischen von einer Ecke in die andere und das Motorengeräusch der Con Air kommt mit viel Tiefenbass daher - Actionfans werden sich im akustischen siebten Himmel wiederfinden! Viele ruhige Szenen gibt es in diesem Film nicht, aber auch diese wurden gut umgesetzt, während die Dialoge auch in rasanten Szenen immer gut verständlich bleiben.
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Ghost Rider [UK IMPORT] Donal Logue, Wes Bentley, Gibson Nolte, Peter Fonda, Sam Elliott DVD, 2. Juli 2007 Verkaufsrang: 56169 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar. Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung. Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen over the top. Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch
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Con Air Nicolas Cage, John Cusack, John Malkovich, Steve Buscemi, Ving Rhames DVD, 10. Juli 2001 Verkaufsrang: 46042 Für Cameron Poe (Nicolas Cage) hat der Alptraum endlich ein Ende: Nach sieben Jahren Haft soll der hochdekorierte Ex-Soldat, der aus Notwehr einen Menschen tötete, endlich aus dem Gefängnis entlassen werden. Zeitgleich sollen einige der gefährlichsten Schwerverbrecher Amerikas per Flugzeug in ein neues Hochsicherheitsgefängnis verlegt werden - auch Poe ist mit an Bord. Doch plötzlich wird der Routineflug zum Schreckens-Szenario. Unter dem Kommando des skrupellosen Cyrus "The Virus" Grissom (John Malkovich) bringen die Häftlinge die Con Air in ihre Gewalt. Flugzeug und Besatzung sind einer Horde Killer ausgeliefert, die vor nichts zurückschrecken. Keiner von ihnen hat etwas zu verlieren - nur Cameron Poe... .
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Das Vermächtnis der Tempelritter Nicolas Cage, Diane Kruger, Justin Bartha Videokassette, 28. April 2005 Verkaufsrang: 4636
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Rasante Schatzsuche 4 von 5 Punkten Niclas Cage begibt sich hier als Mister Gates auf die rasante Suche nach dem sagenhaften Schatz der Tempelritter.Ein Vorfahr von ihm erhielt einen versteckten Hinweis eines Unterzeichners der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, dessen Kutscher er war. Seitdem befinden sich alle Nachkommen seiner Familie auf der abenteuerlichen Schatzsuche. Dabei geht's von Hinweis zu Hinweis,einmal ein in der Arktis gestrandetes Schiff, dann muss sich Niclas Cage die Unabhängigkeitserklärung eben mal ausborgen um auf deren Rückseite einen Hinweis zu bekommen und so weiter..... Die Story ist ein bißchen unglaubhaft, was aber der Action keinen Abbruch tut.Die Hauptdarsteller machen einen guten Job, insgesamt eine gelungene Abenteuer- und Actionunterhaltung. |
Next [UK IMPORT] Nicolas Cage, Julianne Moore, Jessica Biel, Thomas Kretschmann, Tory Kittles DVD, 24. September 2007 Verkaufsrang: 54493 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kurzweiliger Sci-Fi-Kracher, der die logischen Fallstricke durch Tempo und einfallsreiche Action überspielt 4 von 5 Punkten Chris Johnson nutzt seine Gabe, zwei Minuten in die Zukunft blicken zu können, als mittelmäßiger Magier namens Frank Cadillac und an den Spieltischen in Las Vegas. Als das FBI auf seine Fähigkeiten aufmerksam wird und ihn zum Aufspüren europäischer Terroristen anheuern will, entzieht er sich fluchtartig der Verantwortung. Erst nachdem seine neue Freundin Liz entführt wird, verbündet sich Chris mit Agentin Ferris, um einen nuklearen Anschlag auf Los Angeles zu verhindern.
Im Kielwasser des ungleich erfolgreicheren und auch etwas stimmigeren DEJA VU lief NEXT relativ unbemerkt und unter den Erwartungen bleibend in den Lichtspielhäusern. Auf DVD hingegen könnte sich der feine Science Fictioner durchaus zum empfehlenswerten Geheimtipp entwickeln.
Der Verdienst liegt in erster Linie wieder bei Nicolas Cage, der den Streifen mitproduziert hat. Sicherlich hat er schon anspruchsvollere Rollen ausgefüllt. Dennoch ist die Coolness und Eleganz, mit der er insbesondere in den Szenen agiert, in denen er die FBI-Agenten austrickst, absolut sehenswert; da der von ihm verkörperte Charakter Chris in der Lage ist, jede Bewegung des Überfallkommandos voraus zu sehen, bewegt er sich ballettgleich durch die Überzahl der Gegner. Ebenfalls visuell beeindruckend umgesetzt ist im Showdown das Durchspielen aller möglichen Optionen, die Geliebte Liz zu finden. Vergleichbar mit den Heerscharen von Mr. Smith in der MATRIX-Trilogie sieht man in ein und derselben Szenerie Dutzende von Cages/Johnsons, die jeden denkbaren Weg der Location abgehen.
Wie eingangs bereits angedeutet werden die zwangsläufig diesen Stoffen eigenen Logikfallen nicht vermieden. Darüber hinaus wird sogar die wichtigste Prämisse - der Zwei-Minuten-Blick in die Zukunft - nicht bis zum Ende durchgehalten und liefert das Drehbuch keine Erklärung, weshalb es Chris an der Seite von Liz plötzlich möglich ist, Ereignisse über mehrere Stunden vorauszusehen. Was sich vielleicht als Ärgernis liest, fällt jedoch kaum ins Gewicht, da Bond-Regisseur Tamahori (STIRB AN EINEM ANDEREN TAG) derartige Unplausibilitäten durch routiniert inszenierte Actionsequenzen kaschiert. Pulstreibend und außergewöhnlich choreografiert sticht besonders die halsbrecherische Flucht vor Agenten und Attentätern hervor, während der unser Held, einen Steilhang hinab hetzend, um Haaresbreite von diversen Baumstämmen und sich überschlagenden Fahrzeugen überrollt wird.
Das Genre wird mit NEXT wahrlich nicht neu erfunden. Doch Dank spielfreudigem Cast, angeführt vom schlitzohrigen Charmeur Nicolas Cage, der überdies bestens mit Herzdame Jessica Biel harmoniert, und einer ansprechend umgesetzten Story, die des Zuschauers Intelligenz nicht völlig beleidigt und zudem mit einer überraschenden Schlusswendung aufwartet, wird man vom kleinen Bruder von DEJA VU spannend und amüsant unterhalten. |
Mondsüchtig Nicolas Cage, Danny Aiello, Cheryl Janecky, Cher Videokassette Verkaufsrang: 4610
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Brillante Komödie, virtuos gestrickt, herausragendes Ensemble 5 von 5 Punkten Diese Komödie begeistert mich immer wieder auf's Neue und ich geniesse das intelligente Drehbuch, die Architektur der Verstrickungen und die ganz wunderbaren Dialoge. Auch wenn Cher und Nicolas Cage die "großen" Namen bei den Darstellern sind, so ist auch jede weitere Rolle bestens besetzt.
Die Geschichte des jüdischen Blaustrumpfs, der Buchhalterin (Cher), dem Bäckergesellen, der aufgrund eines Unfalls nur noch eine Hand besitzt (Cage), dessen tölpelhaften Bruder, dem Verlobten von Cher, sowie ihrer ganzen fabelhaften italienischen Familie, die zusammen in einem Haus in Brooklyn lebt, diese Geschichte wird voller Humor, Wärme und Witz erzählt.
Virtuos ist, wie sich die Wege der Beteiligten kreuzen, das hat etwas von grafischer Rafinesse: Cher mit dem "falschen" Mann an ihrer Seite, ihr Vater mit der "falschen" Frau, Chers Mutter mit dem "falschen" Verehrer im Restaurant, dieser Verehrer, ein Universitätsprofessor, mit den "falschen" Freundinnen... am Ende bleiben oder kommen doch die richtigen Paare zustande.
Das Finale des Films ist so rasant und dermassen temporeich, dass es glatt einen sechsten Stern rechtfertigen würde.
Wärmstens zu empfehlen.
Tiefsinnige Komödie mit wunderbaren Dialogen 5 von 5 Punkten Dieser Klassiker zeichnet sich durch herausragende Schauspieler, ein kluges, gewitztes Drehbuch und vor allem scharf formulierte, wunderbare Dialoge aus. Wer darin nur die vordergründige Aussage sehen mag: "Liebe und Familie trösten über die Abgründe des Lebens hinweg", hat wohl nicht die Originalfassung gesehen - die deutsche Synchronisation ist leider einigermaßen arm, auch weil im Original viel italienisch gesprochen wird, und das können deutsche Synchronsprecher offenbar nicht. Aber selbst auf deutsch ist der Film noch ein Meisterwerk: komisch, tiefsinnig und anrührend.
Oscarprämiertes Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Um aus den engen Verhältnissen in Brooklyn, in denen sie mit ihren Eltern und dem Großvater wohnt, wieder herauszukommen, ist die verwitwete Loretta Castorini (Cher) bereit, den unbeholfenen Johnny Cammareri (Danny Aiello) zu heiraten. Als ihr Bräutigam zu seiner vermeintlich todkranken Mutter nach Sizilien fliegt, sucht sie ihren zukünftigen Schwager Ronny (Nicolas Cage) auf, um ihn zur Hochzeit einzuladen, obwohl sich die beiden Brüder seit Jahren aus dem Weg gegangen sind.
In Ronny Cammareris Backstube trifft sie auf einen schwitzenden, verbitterten Mann mit einer Handprothese, der weder von ihr noch von Johnny etwas wissen möchte. Doch es ist Vollmond! Nachts heult der Großvater mit seinen Hunden den Mond an und begegnet auf dem Rückweg seiner Tochter (Olympia Dukakis), die in einer Kneipe einen Universitätsprofessor kennen gelernt hat und sich von ihm nach Hause begleiten lässt -- während ihr Mann ohnehin seit einiger Zeit ein Verhältnis hat.
Wenn der Vollmond ins Schlafzimmer scheint, fällt Lorettas Onkel wieder ein, dass da noch etwas war. Auch Loretta spürt wohl den Vollmond: Hals über Kopf verliebt sie sich in den bärbeißigen Bruder ihres Bräutigams...
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Eine wundervolle bittersüße Liebeskomödie mit toller Besetzung. Cher stellt gekonnt unter Beweis, dass sie mehr kann, als nur knapp bekleidet große Konzerthallen füllen.
Auszeichnungen:
1 Oscar für Bestes adaptiertes Drehbuch
1 Oscar für Beste Hauptdarstellerin (Cher)
1 Oscar für Beste Nebendarstellerin (Olympia Dukakis)
Vollmond, äh, -treffer! 5 von 5 Punkten Cher, Nicolas Cage, Danny Aiello, Olympia Dukakis und Co. treffen als temperamentvolle Mitglieder eines italienischen Clans mit Emigranten- Hintergrund in New York aufeinander. Hitzig geht es da nicht nur im ofenverursacht heißen Milieu der famileinbetrieblichen Backstube zu... Aus dem Zwist zweier unterschiedlicher Brüder entspinnen sich massenhaft allerlei komische, melodramatische und romantische Momente und zwischendurch kochen die Emotionen immer mal wieder richtig hoch. Bei allem aber haben Drehbuchautor, die göttlichen Schauspieler und Regie das richtige Maß gefunden und eine Komödie geschaffen, die wunderbar zu Herzen geht- bravissimo!!!
Pflichttitel für Romantiker 5 von 5 Punkten Dieses kleine Filmjuwel aus dem Jahre 1987 ist eines der besten Beispiele dafür, dass man für einen erfolgreichen Film weder ein großes Budget noch teure Spezialeffekte braucht. "Mondsüchtig" ist ein kleiner, aber feiner Film über die Witwe Loretta, die sich mit ihrem langjährigen Freund verlobt, sich dann aber während dessen Abwesenheit in seinen Bruder verliebt. Klingt nicht besonders originell und alles andere als aufregend? Stimmt genau! Doch trotzdem schafft es der Film, dem Zuschauer in guter Erinnerung zu bleiben. Das liegt zum einen am oscar-prämierten Drehbuch von John Patrick Shanley, der viele schöne Einfälle hatte, zum anderen liegt es an der fabelhaften Besetzung. Cher, Nicolas Cage und auch die unbekannteren Schauspieler wie Vincent Gardenia und Olympia Dukakis können auf ganzer Linie überzeugen und machen den Film zum vollen Erfolg.
Romantik-Fans dürfen sich diese warmherzige Liebeskomödie nicht entgehen lassen. Zwar ist die DVD-Umsetzung enttäuschend ausgefallen, doch das tut dem Filmspaß keinen Abbruch. Klare Kaufempfehlung!
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Valley Girl (NL-IMPORT) Deborah Foreman Nicolas Cage DVD Verkaufsrang: 63420 Julie Richman, ein hübsches Mädchen aus der Provinz, trifft Randy. Sofort verliebt sie sich in den Punk aus der Großstadt. Doch ihre Freunde sind gegen die Beziehung. Sie versuchen alles, um die Liebe der beiden zu zerstören. Denn in ihren Augen ist Randy nicht gut genug für Julie.
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Peggy Sue Got Married [UK IMPORT] Kathleen Turner, Don Murray, Maureen O'Sullivan, Lisa Jane Persky, Wil Shriner DVD, 2. Mai 2005 Verkaufsrang: 61841 In Peggy Sue hat geheiratet spielt Kathleen Turner eine unglückliche Frau mittleren Alters, die eine unfreiwillige Zeitreise zurück in ihre Highschool-Tage unternimmt und ihren zukünftigen Mann (Nicolas Cage) von Neuem kennen lernt. Dieser leichtgewichtige Beitrag von Francis Ford Coppola aus dem Jahre 1986 enthält einige retrospektive Gags, und die Hauptdarstellerin verleiht ihrer Rolle Intelligenz und tief gehende Emotionen. Cage (im Übrigen ein Neffe Coppolas), der sich damals auf diese Dumpfbacken-Rollen spezialisiert hatte, ist noch unverbraucht und in Topform. Peggy Sue hat geheiratet ist das Ansehen wert, aber erwarten Sie dieses Mal nicht, vom legendären Regisseur beeindruckt zu werden. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
sinnlich und schön .. der Timeshift und die Versöhnung 5 von 5 Punkten Der Charme und die Leichtigkeit der 60er, oder, Fantasy im Zeichen von Teenies, Rock 'n' Roll, Petticoat, Hoffnung, Erwartung und Erkenntnis; mit simplen und doch unglaublichen meisterlichen Mitteln entwickelt Coppola in dieser melancholisch erheiternden Zeitreise eine begeisternde Szenendynamik mit unglaublich sensibel gedrehten, knapp, aber den Punkt treffend Skizzierungen des Ambientes, ihrer Personen und Charaktereigenschaften für eine unwiderstehliche Einladung zu einer Identifizierung mit Ideen und Erfahrungen aus dieser Zeit.
...makellose Crewleistungen, allen voran die glänzende Kathleen Turner als entzückende und abgeklärte Peggy und Coppola's Neffe Nicolas Cage als halbstarker und schmachtlockener Charlie mit imitierten James Dean Flair, lassen dieses anfänglich unscheinbare, dann aber immer mehr an Güte zunehmende Epos über eine bewegende Lebensfrage zu einem köstlichen, rational nicht erklärbaren Filmvergnügen und zu einer musikalischen Hommage an die frühen 60er Jahre werden.
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8mm Nicolas Cage, Joaquin Phoenix, James Gandolfini Videokassette, 1. Februar 2001 Verkaufsrang: 6888 Dieser durchweg unangenehme Thriller aus den Händen des Regisseurs Joel Schumacher (Batman & Robin) hat bei seiner grausigen Reise durch die zwielichtige Unterwelt der Pornographie und des Snuff-Films wenig zu bieten. Ein steifer Nicolas Cage spielt einen Privatdetektiv, der von der Witwe eines Magnaten angeheuert wird, die im Safe ihres verstorbenen Mannes einen 8mm-Film findet, in dem ein junges Mädchen sexuell missbraucht und anschließend regelrecht abgeschlachtet wird. Cages Aufgabe ist es festzustellen, ob der Film echt ist und um wen es sich bei dem Mädchen handelt, sei sie nun tatsächlich tot oder noch am Leben. Was ein spannender, nervenaufreibender Thriller hätte sein können, ist stattdessen eine schwerfällige, überfeinerte, jedoch schwache Geschichte über das Recht, das in die eigene Hand genommen wird. Drehbuchautor Andrew Kevin Walker hat auch das fantasievolle und bezwingende Sieben geschrieben, aber auf Grund dieses schwachen und monotonen Scripts würde man das niemals vermuten. Schumacher versucht, sich an Das Schweigen der Lämmer und Hardcore -- Ein Vater sieht rot (in dem George C. Scott einen Vater spielt, der im Pornomilieu auf der Suche nach seiner Tochter ist) anzulehnen. Aber trotz der professionellen Kameraarbeit gelingt es dem Film weder die Zuschauer in das Geheimnis um das verschwundene Mädchen hineinzuziehen noch in Cages mutmaßliche inneren Konflikte. Es ist nicht so sehr das unappetitliche Sujet als vielmehr die schludrige und fantasielose Aufmachung, die den Film so unerträglich macht. Von den Schauspielern liefert lediglich Joaquin Phoenix eine denkwürdige Leistung, der einen jungen, charismatischen Gothic spielt, der in einem Sexbuchladen arbeitet. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Absolut empfehlenswerter Film 5 von 5 Punkten Dieser Film ist der beste und düsterste Filme dieser Art. Die Story ist durchweg stimmig und führt den Zuschauer an den Rand unserer Gesellschaft mit einem beklemmenden Portrait eines Detektives, seines Bekannten und seinen perversen Widersachern. Alles in allem aber ein sehr guter Film mit einer super Kameraführung und eigentlich allem was ein Film benötigt um die 5 Sterne zu erhalten. Allerdings würde ich doch eher zu der 18'er Version greifen da in der hier angebotenen 16'er Version gut 6 Minuten Film fehlen, was doch eher schade ist wenn man schon viel Geld ausgibt, möchte man den Film auch so sehen wie ihn der Regisseur haben wollte.
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Honeymoon In Vegas [UK IMPORT] James Caan, Anne Bancroft, Peter Boyle, Nicolas Cage, Sarah Jessica Parker DVD, 7. Juni 2004 Verkaufsrang: 66102 Autor/Regisseur Andrew Bergman besitzt durchaus die Fähigkeit, wirklich lustige Sachen zu produzieren, aber diesem Film gehen die Gags aus, lange bevor ihm die komischen Einfälle ausgehen. Das Resultat daraus besteht in einer Reihe von komischen Konzepten, die es nie weiter als bis zum Einzeiler schaffen und somit eindeutig unbefriedigend sind. Dennoch gibt es einige amüsante Szenen in dieser Geschichte eines widerwilligen Ehemanns (Nicholas Cage), der sich schließlich zur Ehe überreden lässt und direkt im Anschluss daran seine Frischangetraute (Sarah Jessica Parker) bei einem abgekarteten Pokerspiel an einen professionellen Spieler (James Caan) verliert. Der Rest des Films beschäftigt sich mit seinem verzweifelten Versuch, die Braut wiederzubekommen, während er sich durch Las Vegas kämpft, das sich in den Fängen einer Elvis-Imitatoren-Convention befindet. Das ist auch das Lustigste am ganzen Film (vor allem die Gruppe von fallschirmspringenden Elvis-Imitatoren), wobei selbst diese Szenen an Wirkung verlieren, da sie zwar einfallsreich in Szene gesetzt, aber nicht wirklich komisch sind. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unterhaltsam und schön. 4 von 5 Punkten Für manchen mag der Film einfach nur lieblos dahingearbeitet sein, aber ich denke, dass der Film gerade durch seine liebenswürdige Art überzeugen kann. Die Story wird durch Nicolas Cage und Sarah Jessica Parker gut dargestellt und beide Schauspieler beweisen, dass sie auch in einem solchen Film gut mitwirken können. Von Oskarpreisträgern kann man so etwas durchaus auch erwarten. Der Film ist das Richtige für die Leute, die auf Action gänzlich verzichten können und dabei noch etwas Romantik erleben möchten. |
Gone In 60 Seconds [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Nicolas Cage, James Duval, Scott Caan, Chi McBride, Timothy Olyphant UMD Universal Media Disc, 3. Oktober 2005 Verkaufsrang: 58653 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Windtalkers [Blu-ray] [UK IMPORT] Nicolas Cage, Christian Slater, Adam Beach, Noah Emmerich, Peter Stormare Blu-ray, 14. Mai 2007 Verkaufsrang: 59140 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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National Treasure 2 - Book Of Secrets [UK IMPORT] Nicolas Cage, Jon Voight, Harvey Keitel, Ed Harris, Diane Kruger DVD, 2. Juni 2008 Verkaufsrang: 56282 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Cotton Club [UK IMPORT] Richard Gere, Jennifer Grey, Fred Gwynne, Lisa Jane Persky, Gwen Verdon DVD, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 61386 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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