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| DVDs: Nicolas Cage | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
It Could Happen To You [UK IMPORT] Isaac Hayes, Nicolas Cage, Bridget Fonda, Rosie Perez, Seymour Cassel DVD, 11. Oktober 1999 Verkaufsrang: 79562 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
...only "in God we trust" 5 von 5 Punkten ... so schön und warm ums Herz kann das Leben sein, folgt man grinsend und schluchzend den hinreißend und grandios spielenden Hauptakteuren in diese hoffnungslos romantische Liebeskomödie. Mit im wesentlichen nur 3 Charakteren und einer herzzerreißenden Geschichte taucht uns Andrew Bergman knapp 100 Minuten in emotionale Wechselbäder einer Kneippkur durch alle Wahrnehmungsangebote unserer audiovisuellen Sinne mit heftig expressiven Reaktionen auf die dargestellte Situationskomik und die Ungerechtigkeit eines überspitzen Egoismus in der Welt eines grenzenlos humanen Charlies, einer betörend schönen und gütigen Yvonne und des, in abgrundtiefer Gier und Selbstherrlichkeit kreischenden Katalysators Muriel.
... so schön kann ein Märchen sein, eigentlich überwältigend, da es in Teilen darauf beruht, was im April 1984 für den Polizisten Robert Cunningham und der Kellnerin Phyllis Penzo zur Realität wurde.
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Hier kurz die wahre Story:
Am Freitag, den 30.03.1984, bot der Polizist Robert Cunningham, 30 Jahre im Dienst, in Sal's Pizzaria in Yonkers, New York seiner favorisierten Bedienung Phyllis Penzo, die dort seit 24 Jahren arbeitete, anstelle des gewöhnlichen Trinkgeldes aus Gaudi den halben Gewinn eines Lottoscheins an. Penzo nahm an. Jeder von beiden wählte 3 Zahlen und Cunningham kaufte gegenüber einen Lottoschein, der ihm einen Gewinn von 6 Millionen Dollar bescherte. Cunningham teilte ohne jegliches Zögern wie versprochen und war darüber nie traurig. "After all," sagte er "Penzo helped pick the winning numbers."
Eine bezaubernde Geschichte 5 von 5 Punkten Der 1997 von Regisseur Andrew Bergmann gedrehte Film ist eine bezauberndes humorvolles Märchen mit einem guten Schuss Romantik und einigen tränensackentleerenden und zu Herzen gehenden Szenen. Nicolas Cage ist wie immer wundervoll, er spielt diesen grundehrlichen und hochanständigen Polizisten Charlie Lang so glaubhaft, dass einem das Herzerl in Bewegung gerät. Trotz der Sanftheit des Charakters, den er darstellt, lässt Cages Männlichkeit die Figur nicht in Süße ersticken. Er spielt diesen überaus begehrenswerten Charlie wirklich hervorragend. Als zarte, süße Kellnerin Yvonne Biasi verzaubert Bridget Fonda bestimmt nicht nur Charlie sondern auch sicherlich die meisten der Zuseher. Angel Dupree, den Erzähler dieser fantastischen Geschichte mimt Isaak Hayes sehr liebevoll, aber den Vogel an Schrägheit sowie Boshaftigkeit schießt eindeutig Rosie Perez als Charlies geldgierige, egozentrische und überaus ekelige Xantype und Ehefrau ab. Man schwankt hin und her zwischen Lachanfällen und dem fast unstillbaren Verlangen sie auf der Stelle zu erwürgen!!! Sie ist der notwendige Kontrapunkt der Geschichte, die sonst eventuell ins Seichte abgleiten würde. Auch das Ende ist nicht so, wie man es von Hollywood befürchten müsste, sondern es ist angenehm. Es lässt einem den Film mit einem zufriedenen Seufzer abschalten und hinterlässt den Wunsch, diese saubere märchenhafte Geschichte über Liebe, Ehrlichkeit über 'Sama-Rittertum' und die Hässlichkeit der Geldgier bald wieder anzusehen.
Ich gebe hiermit einen 5-sternigen Kauftipp und wünsche vergnügliche 97 Minuten mit Charlie und Yvonne, in trauter Zweisamkeit eines kuscheligen Abends.....und unbedingt ein paar Tatü's...
GELD ALLEIN MACHT NICHT GLÜCKLICH 5 von 5 Punkten Dieser Film zeigt einen Polizisten, der zu gut für diese Welt ist. Nach dem Lunch möchte Polizist Charlie Lang der Bedienung unbedingt Trinkgeld geben, da er aber nicht genug dabei hat verspricht er ihr die Hälfte seines gerade erworbenen Lottoscheins. Wie das Schicksaal so will gewinnt er 4 Millionen Dollar.
C. Lang hält sein Versprechen und gibt ihr die Hälfte - damit geht der Schlamassel erst richtig los - seine Frau ist nämlich ein raffgieriges und luxusliebendes Weib.
Dieser Film zeigt mal wieder wie dumm man wirkt, wenn man ein gutherziger Mensch ist für den Geld nicht alles ist was existiert. Nikolas Cage wirkt aber tatsächlich ein paar mal wie ein Trottel, nicht wegen seinen Taten sondern wegen dem Blick den er aufsetzt. Es sollte mehr Menschen wie Charlie Lang geben, dann wäre die Welt vielleicht ein bischen besser.
Ein schöner Liebesfilm - Perfekt für Samstag Abend
für einen netten abend 4 von 5 Punkten Also erstmal muss ich sagen,das ich mir den Film einmal wegen Nicolas Cage gekauft habe.Ich wurde zum Glück auch nicht enttäuscht.Der Film ist eine nette Liebesgeschichte,die man sich vielleicht mal anschauen kann wenn man grade auf etwas total romantisches steht.Ich finde allerdings das der Film im Orginalton sich sehr viel besser anhört!
Märchen für Erwachsene 5 von 5 Punkten Der Film ist nach "Pretty Woman" einer der schönsten Komödien, die ich seit langem gesehen habe. Einfach Super!
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City Of Angels [UK IMPORT] Meg Ryan, Nicolas Cage, Dennis Franz Videokassette, 21. Juni 1999 Einige Kritiker beschwerten sich, dass sich Stadt der Engel niemals mit Wim Wenders wunderbarem Film Der Himmel über Berlin vergleichen lassen könne, der als eine Hauptinspiration zu Stadt der Engel diente. Das bessere Argument wäre es, dass solche Vergleiche hinken, da Der Himmel über Berlin ein viel poetischerer und nachdenklicherer Film war, wogegen Stadt der Engel ein bezauberndes Produkt der Fabrik Hollywoods ist. Meg Ryan glänzt als die Herzchirurgin Dr. Maggie Rice, die um einen Patienten trauert, den sie verloren hat, als ein Engel namens Seth (Nicolas Cage) erscheint, um sie zu trösten. Sie kann ihn sehen, trotz der "Regel", dass Engel unsichtbar sind. Seths Liebe zu Maggie zwingt ihn dazu, sich zwischen der Unsterblichkeit der Engel und einer normalen menschlichen Existenz auf der Erde zu entscheiden. Der Film, der himmlische Rollen für die TV-Veteranen Andre Braugher und Dennis Franz enthält, borgt freizügig bei Der Himmel über Berlin, schafft aber gleichzeitig eine eigene und bezaubernde Identität. Cage und Ryan bieten eine wunderbare schauspielerische Leistung als Liebende, die davon überzeugt sind, Seelenverwandte zu sein. Obwohl dieser Film sich auf eine Wendung in letzter Minute verlässt, die nicht so richtig überzeugen kann, hat er eine Saite in den Herzen der Zuschauern berührt und wurde zu einem der Überraschungserfolge des Sommers 1998. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)
Wunderschön 5 von 5 Punkten Ein wunderschöner Film, man kann ihn immer wieder sehen, natürlich in der entsprechenden Stimmung...
^^
Mir hat die Darstellung der beiden Hauptschauspieler sehr gut gefallen, aber auch der Nebendarsteller, zb, den gefallenen Endel der Seth so einiges erklärt.
Die Musik passt auch ausgezeichnet zu dieser Art Film, es gibt rührselige und auch Stellen wo man dann denkt OH nein... ausgezeichnet also.
Ansehen is ein Muss
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Birdy [UK IMPORT] Matthew Modine, Nicolas Cage, John Harkins, Sandy Baron, Karen Young Videokassette, 24. September 1990 Es ist nicht möglich, diesen Film, der auf dem gleichnamigen, vorzüglichen Roman von William Wharton basiert, auf ein Thema festzulegen. Birdy ist ein Film über Freundschaft, Krieg und, wie der Titel schon sagt, Vögel. Den Rahmen der Geschichte bildet der Versuch eines im Vietnam-Krieg schwerst verwundeten Soldaten (Nicolas Cage) in die Gedankenwelt seines besten Freundes Birdy (Matthew Modine) einzudringen, der in einer Nervenheilanstalt lebt, seit er im Krieg angeblich den Verstand verloren hat. Während er dies versucht, denkt er zurück an ihre gemeinsame Schulzeit, während der Birdy, ein Liebhaber von Kanarienvögeln, den Ruf hatte, ein Exzentriker zu sein, der es trotzdem verstand, sich mit seiner eigenwilligen Art Freunde zu machen. Der von Alan Parker (Evita, Die Asche meiner Mutter) inszenierte Film funktioniert am besten, wenn man ihn als eine Geschichte über das Erwachsenwerden betrachtet, denn Parker verzichtet darauf, die bizarren Welten von Birdy, die im Roman beschrieben werden -- Fantasie-Welten, in denen er mit seinen über alles geliebten Vögeln lebt und die er daheim, im Schlafzimmer seiner Eltern, zu realisieren versucht -- darzustellen. Dafür ist Matthew Modine in der Rolle eines jungen Mannes, der der diesseitigen Welt entronnen ist und in seinem eigenen, kleinen Universum lebt, großartig. Großartig, wie der Soundtrack von Peter Gabriel. Dieser ist für diesen Film ein Experiment eingegangen: Er hat alte Stücke, die er in den 70er Jahren geschrieben hat, teilweise neu, allerdings in anderen Tonarten, eingespielt oder mit Hilfe der seinerzeit noch in den Kinderschuhen steckenden digitalen oder herkömmlichen elektronischen Aufnahmetechniken verfremdet. Das Ergebnis ist alles andere als experimentell, es ist vielmehr ein Eindringen in neue Klangwelten, Welten, die ebenso faszinierend und fremd sind wie die, in denen Modine lebt! --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
etwas für's Herz 5 von 5 Punkten Faktisch geht es um den jungen Vietnam-Veteranen Al, der gebeten wird, einen Kumpel ("Birdy") aufzusuchen, der aufgrund eigenartiger Verhaltensweisen (er spricht nicht, hockt, legt den Kopf schief und starrt auf das vergitterte Fenster) für's erste in einer Nervenheilanstalt untergebracht wurde.
Aus dieser Anfangskonstellation entspinnt sich, auch in vielen Rückblenden über die "Vor-Vietnam"-Zeit der beiden jungen Männer, ein gut aufgebautes Drama, das den Zuschauer nach und nach fesselt. Es stellt sich heraus, dass es sich bei Birdy und Al um langjährige Jungendfreunde handelt, wobei Birdy stets der introvertiertere, ruhige (aber auch charakterstärkere) Part gewesen ist, während Al stärker in der Realität verwurzelt ist und über Birdy seine einfühlsame Seite kennenlernt. Es ist also eine typische Freundschaft zwischen einem Aussenseiter und einem "Normalen".
Birdys Passion sind die Vögel; in ihnen sieht er faszinierende Wesen und nimmt sie sich zum Vorbild. Das geht soweit, dass er ein Vogelkostüm trägt und ihre Sprache lernen möchte.
Beide gehen nach Vietnam. Beide kommen verwundet wieder. Bei Al sind es körperliche Wunden, bei Birdy seelische.
Mit der Zeit wird dem Zuschauer klar, warum sich Birdy so eigenartig verhält, mehr noch, man bekommt Verständnis dafür, dass er nackt auf dem Bett hockt und aus der dunklen Zelle auf das helle Fenster starrt. Noch etwas wird klar: Al braucht Birdy, und Birdy braucht Al. Das hat nichts Sexuelles an sich, sondern etwas Seelisches, und die meisterhafte Auslotung dieser Beziehung macht den Film so wunderschön einfühlsam. Unterstrichen wird das Ganze durch den Soundtrack von Peter Gabriel; dabei handelt es sich zwar meist um "aufgewärmte" Fragmente aus seinen Alben I - IV, aber sie passen hervorragend in die Thematik.
In den letzten Minuten des Films, in denen sich die Ereignisse überstürzen, ahnt man als Zuschauer das vermeintlich unvermeidliche Ende voraus, wird aber dann doch überrascht - hervorragend!
Kurzum - ein schöner Film über Freundschaft, über Freiheit, über Anderssein. Ein Film, bei dem auch einmal die eine oder andere Träne zerdrückt werden darf.
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Wild at Heart Nicolas Cage, Laura Dern, Harry Dean Stanton Videokassette, 1. Oktober 1991 Verkaufsrang: 21671 Als David Lynchs Wild at Heart im Mai 1990 seine Weltpremiere im Rahmen der Filmfestspiele von Cannes erlebte und wenige Tage später dann auch noch mit der Goldenen Palme, dem Hauptpreis des Festivals, ausgezeichnet wurde, hatten die 90er-Jahre im Kino unwiderruflich begonnen. Das Streichholz, das im ersten Bild dieser wilden Höllenvision aufflammt, entfacht ein Feuer, das zwar nicht alles auslöscht, was vorher einmal war, aber dafür von dem kündet, was nun in den nächsten Jahren kommen sollte. Lynchs Albtraum von einer Welt, die aus allen Fugen geraten ist, in der aber trotz allem die Liebe zweier naiver Seelen nicht chancenlos ist, hat das Kino seines Jahrzehnts mehr geprägt als jeder andere Film dieser Zeit. Seine damals noch unglaublich erscheinenden Exzesse, sein überaus radikales Sounddesign, aber auch seine seltsame lyrische Schönheit haben den Weg für eine neue Generation von Filmemachern geebnet. Mit der Verfilmung von Barry Giffords Roman Wild at Heart: Die Geschichte von Sailor und Lula hat sich David Lynch zum ersten Mal an ein klassisches Roadmovie gewagt und damit seinen eigenen Kosmos noch einmal entscheidend erweitert. Die Flucht der beiden Liebenden Sailor (Nicolas Cage) und Lula (Laura Dern) vor mehreren Killern, die von Lulas Mutter (Diane Ladd) beauftragt wurden, Sailor zu töten und Lula zurückzubringen, ist kaum mehr als ein roter Faden, auf dem Lynch eine ganze Serie von kleineren Geschichten und einzelnen Szenen gleich Perlen aufgereiht hat. Sie alle fügen sich zu einem beispiellosen Trip zusammen, der einer Fahrt durch eine besonders höllische Geisterbahn gleicht und zugleich an Dorothys Reise durch das Land hinter dem Regenbogen in Der Zauberer von Oz erinnert. Der Kontrast zwischen der märchenhaften Liebe von Sailor und Lula, die in ihren Äußerlichkeiten, aber auch in ihrer Naivität an Figuren aus den Rebellen- und Teenagerfilmen der 50er-Jahre angelehnt sind, und dem von Gewalt und Tod, Feuer und Zerstörung geprägten Treiben um sie herum könnte kaum größer sein. In ihm liegt eine wahrhaft explosive Kraft, die einen im tiefsten Innern verstört und zugleich wie Strudel in die dunkelsten Tiefen von David Lynchs Fantasie mitreißt. Einige Szenen wie die an dem Schauplatz eines schrecklichen Autounfalls werden einen genauso wie etwa Willem Dafoes fast zahnloser Bobby Peru und Isabella Rossellinis Perdita Durango gleich Geistern auf ewig verfolgen. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Meisterwerk von David Lynch 5 von 5 Punkten Dieser Film wird Jeden, der das Abgedrehte bevorzugt, begeistern. Der Cineast wird allemal bestens bedient, und zwar mit einer Flut von opulenten Bildern und Farben. Ein Event für Augen und Sinn ist das was David Lynch- wie in all seinen Werken- auch hier bietet. Nicht nur ein Weg bis an die Grenze, sondern bis über diese hinaus. Wild at Heart ist sozusagen eine Interpretation von Wizard of Oz" nach dem Konsum von Speed. Musikalisch passend unterlegt wirken manche Szenen wie ein direkter Schlag in die Fresse. Lynch bestätigt seine regisseurbezogene Extraklasse in jeder Einstellung. Die Darsteller sind allesamt überzeugend.
Leider bietet die DVD keine Extras- noch nicht einmal den Trailer. Dafür ist der Film aber UNGESCHNITTEN und in guter 16:9 Qualität zu genießen.
PS: Die englische Tonspur ist wesentlich besser als die deutsche- in der Cage von Rolf Zacher synchronisiert wird...
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Arizona Junior Holly Hunter, Trey Wilson, Nicolas Cage Videokassette, 1. Mai 1991 Verkaufsrang: 211 Blood Simple - Eine mörderische Nacht machte klar, dass die filmisch frühreifen Coen-Brüder (Drehbuchautor und Regisseur Joel und Drehbuchautor und Produzent Ethan) begabte Filmemacher waren, die man im Auge behalten musste. Aber es war die wunderbare Farce Arizona Junior, die der Welt die dunkle komödiantische Verwegenheit der Coens ankündigte. Der Film wurde nicht von vielen gesehen, als er 1987 in die Kinos kam, aber die wenigen Zuschauer ließen ihre unterstützenden Stimmen laut werden und seitdem hat diese hyperaktive Komödie eine große und loyale Gefolgschaft entwickelt. Erzählt wird die Geschichte von "Ed" (Ed steht für Edwina, gespielt von Holly Hunter), einer Polizistin, die sich in "Hi" (Hi steht für H. I. McDonnough, gespielt von Nicolas Cage) verliebt, als sie ihn für die Verbrecherkartei fotografiert. Ed ist unfruchtbar und Hi ein Gelegenheitsganove. Ihre farblose eheliche Glückseligkeit besteht darin, sich in einem Wohncontainer einzurichten. Da sie selbst keine Kinder bekommen können, entführen sie eins der durch die Zeitungen bekannt gewordenen Fünflinge des Möbel-Tycoons Nathan Arizona (Trey Wilson). Dieser engagiert schnell einen Harley fahrenden Söldner (Randall "Tex" Cobb), um den Aufenthaltsort des Babys ausfindig zu machen. Was nun folgt, ist eine Komödie, die mit Vollgas gefahren wird und sich jeder gängigen Beschreibung entzieht. Angefeuert wird das Ganze von den lyrischen, aber einfachen Dialogen der Coens, der manischen Kameraarbeit des späteren Regisseurs Barry Sonnenfeld und einigen der erfindungsreichsten komödiantischen Verfolgungsjagden, die jemals gefilmt wurden. Einige werden diese Komödie als total übertrieben bezeichnen, andere werden sie lieben wegen ihrer cleveren Mischung aus mit Situationskomik gefüllter Action, surrealer Fantasie und einfachen Familienwerten. Eines ist aber ganz sicher -- Arizona Junior ist von Anfang bis Ende ein Coen-Film und das macht ihn unbestreitbar einzigartig. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Arizona Junior - Für mich einer der besten Coen-Brüder Filme 5 von 5 Punkten Arizona Junior ist eine schräge, skurrile und liebenswerte Komödie der legendären Coen-Brüder (Big Lebowski, Fargo, Hudsucker, Barton Fink) von 1987. Mit ihrem zweiten Kinohit bewiesen Sie wieder ihre einzigartige Genialität. Der noch relativ junge Nicolas Cage (herrliche Frisur) und die wunderbare Holly Hunter spielen die Hauptrollen. Cage wird hier noch von Rolf Zacher gesprochen, wie auch in "Wild at Heart" oder "Zandalee". Die Stimme passt aber meines Erachtens sehr gut zu seinem Charakter in Arizona Junior.
Die Synchronisation von Nicolas Cage ist von seinem Debüt '83 bis jetzt übrigens von mindestens 12 verschiedenen Sprechern übernommen worden!!
Zurück zum Film: Dieser ist nämlich grossartig, so rasant und lustig, wie nur selten Etwas. Das Drehbuch ist wie immer bei den Coens exzellent, die Kameraarbeit äusserst rasant und innovativ. Die amerikanische Massenkultur und das Provinz-Bürgertum werden gnadenlos auf die Schippe genommen. John Goodman und Frances MacDormand erscheinen (wie so oft) in herrlichen Nebenrollen.. Die Überzogenheit mancher Szenen wird durch die tiefgründige und aufrichtige Darstellung von Hunter/Cage aufgefangen. Die wilde Verfolgungsjagd über den Highway mit der Packung Windeln unterm Arm ist nur ein Highlight von Vielen.. Arizona Junior macht einfach Spass!
Für mich also ein persönliches Filmhighlight der 80er , daß man immer wieder geniessen kann.
Das Bild der DVD ist überaus farbenfroh und scharf. Der Ton klar und verständlich bei schöner Musikwiedergabe in Surround. Für einen Film diesen Alters mehr als befriedigend. Leider keine Extras.
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Red Rock West [UK IMPORT] Nicolas Cage, Dennis Hopper, Lara Flynn Boyle, Timothy Carhart, J.T. Walsh DVD, 21. August 2000 Verkaufsrang: 56823 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Michael Williams ist auf der Suche nach einem Job. Dafür fährt er 1200 Meilen von Texas in das Wüstennest Red Rock. Seine Lage ist ziemlich aussichtslos. Er hat noch genau 5 Dollar in der Tasche, kein Benzin und kein Dach über dem Kopf. In einer zwielichtigen Bar wendet sich das Blatt. Er kassiert 5000 Dollar Anzahlung für einen Mord auf Bestellung, als der skrupellose Barbesitzer, der zugleich Sheriff des Ortes ist, ihn mit dem angeheuerten, wahren Killer verwechselt. Michael hat den Auftrag, die Frau des Sheriffs, Suzanne umzubringen. Suzanne hingegen bietet ihm das Doppelte, wenn er ihren Mann killt. So kommt er über Nacht an 15.000 Dollar Bares und zwei Mordaufträge. Zwei Gründe sich schleunigst zu verabschieden. Doch Michael kommt nicht weit..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wann gibt es diesen Film endlich DEUTSCH auf DVD??? 4 von 5 Punkten Ich habe mir das jetzt mal eine ganze Zeitlang angesehen... Die englische Version dieses Filmklassikers war erst um die 20 Euro zu haben. Jetzt kostet der Film in dieser Version schon knapp 120 Euro. Wann schnallt endlich ein DVD-Hersteller, daß man hier mit einer deutschen Version richtig Geld verdienen kann?? Bitte bringt den Film doch endlich auf deutsch raus... Der Film ist spannend, hintergründig, hervorragend fotografiert; die Darsteller sind durch die Bank echte Profis. Auch die Story ist exzellent. Ein Film mit Dennis Hopper und Nicolas Cage (!)
Ein zynisch-schräger Roadmovie! 5 von 5 Punkten In dieser Roald Dahl Verfilmung mimt Nicholas Cage einen vom Pech verfolgten Looser der im Prinzip nur einen Job möchte, um über die Runden zu kommen. Auf seinem Weg ins Nirgendwo landet er in einem kleinen Kaff namens Red Rock, wo sein Schicksal eine entscheidene Wendung nimmt. Der örtliche Sheriff, der seine Frau für eine hohe Versicherungsprämie entsorgen möchte, verwechselt Cage mit dem längst überfälligen Auftragskiller und der ohnehin schon vom Leben gebeutelte gerät zwischen die beteiligten Fronten... Der bitterböse Humor und das brilliante Zwischenspiel von Nicholas Cage, Dennis Hopper und Lara Flynn Boyle (Twin Peaks) machen diesen Film zu einem Klassiker seines Genres. |
Family Man [UK-Import] Nicolas Cage, Tea Leoni, Don Cheadle, Jeremy Piven, Saul Rubinek Videokassette, 15. Oktober 2001 Verkaufsrang: 44184 Was wäre, wenn...? Jack Campbell stellt sich diese Frage nie. Er ist ein Erfolgstpy mit Penthouse und Ferrari... nie ging's ihm besser. Doch an diesem Weihnachtsmorgen gerät seine klar geordnete Welt aus den Fugen. Jack liegt nicht nur in einem fremden Bett - er wacht auf in einem fremden Leben. Es ist, als hätte es den smarten Wall Street Broker nie gegeben. Sein Alptraum vom Vorstadt-Reihenhaus und langweiligem Job ist plötzlich nackte Realität. Jack gerät in Panik und setzt alles dran, seinem neuen Ich als Familienvater und Ehemann zu entfliehen. Wäre da nur nicht Kate. Jack verliebt sich ein zweites Mal in seine große Jugendliebe. Die Frau, die er schon mal vor 13 Jarhen sitzen ließ...
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Gone In 60 Seconds [UK IMPORT] Nicolas Cage, Angelina Jolie, Giovanni Ribisi, Robert Duvall Videokassette, 12. Juni 2001 Verkaufsrang: 32353 Kip Raines (Giovanni Ribisi) ist ein großspuriger junger Autodieb, der mit einigen Leuten zusammenarbeitet, um 50 Autos für einen sehr bösen Mann zu stehlen, dessen Spitzname "The Carpenter" ist. Jung und großspurig wie er ist, versiebt er jedoch den Auftrag und sein großer Bruder, Randall "Memphis" Raines (Nicolas Cage, Con Air), der sich eigentlich als Autodieb zur Ruhe gesetzt hatte, muss einspringen, um für Kip die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Bei einer Besetzung, zu der Robert Duvall, Angelina Jolie, Delroy Lindo, Cage und Ribisi gehören, wäre es ein Leichtes zu sagen, dass dieser Film eine Verschwendung ihres Talents sei. Dies ist zweifellos auch der Fall, aber das ist nicht der Punkt. Es handelt sich hier um eine Jerry Bruckheimer Produktion, und das sagt eigentlich alles. Eine gute Story und komplexe Charaktere wären den Actionszenen im Weg und würden nur das Tempo verlangsamen. In Nur noch 60 Sekunden (basierend auf dem gleichnamigen Kultfilm von 1974) geht es nicht um die Stars, es geht um Autos. Schnelle Autos. Seltene Autos. Kaputte Autos. Alle Autos. Schade nur, dass Regisseur Dominic Sena alles andere als ein Getriebe- und Maschinenfanatiker ist. Er scheint sich mehr für schnelle Schnitte als für schnelle Autos zu interessieren. Aber macht dieser Film Spaß? Absolut, und zwar deshalb, weil er so dumm ist. Mit sinnlosen Verfolgungsjagden, abgedroschenen Dialogen und einem der durchsichtigsten Handlungsabläufe des Jahres ist Nur noch 60 Sekunden verdammt nah dran, eine Parodie seiner selbst zu sein. --Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 86 Bewertungen)
Nicolas Cage als Top Autodieb 5 von 5 Punkten Für mich ist das ein klasse Film! Wenn man Lust und Laune auf schnelle Autos hat, sollte man sich den Film ansehen. Es ist ein actiongeladener mit zwischendurch lockernden "Fun"- Szenen Film mit einem packenden Showdown als Finale! Und einem ganz besonderem Auto: Einem 1967er Ford Mustang Shelby GT "Elenor"! Eine Rarität :)
Die Schauspieler haben gut die verschiedenen Charaktäre rübergebracht, was dann Film nicht fade wirken lässt.
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Snake Eyes [UK-Import] Nicolas Cage, Gary Sinise, Gilbert Powell, Julia Costello, Stan Shaw Videokassette, 20. September 1999 Verkaufsrang: 45348 Brian de Palmas Thriller aus dem Jahre 1998 ist ein gutes Beispiel für seinen opernhaften, überbordenden Inszenierungsstil (man denke an andere Filme dieser Art von ihm wie Mein Bruder Cain und Blow Out), bei dem das Aussehen einmal mehr über den Inhalt siegt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Nicolas Cage in der Rolle eines gaunerhaften Polizisten mit einer Vorliebe für große Boxkämpfe. Ausgerechnet bei einem Weltmeisterschaftskampf, den er besucht, wird der amerikanische Verteidigungsminister das Opfer eines Attentates. Dessen Assistent (Gary Sinise) ist ein alter Freund von Cage, eine Tatsache, die es ihm nicht einfacher macht, das Attentat auf Grund von sich widersprechenden Aussagen zu rekonstruieren und aufzuklären -- was in dieser Form gewollte Ähnlichkeiten mit Akira Kurosawas Rashomon aufweist). Das an den Haaren herbeigezogene Szenario gibt de Palma die Möglichkeit, seinen opernhaften Inszenierungsstil bis zum Exzess ausleben zu dürfen (allein die fast 15-minütige Eingangssequenz ist atemberaubend -- denn egal, wohin Cage geht, welche Etage er betritt, mit wem immer er spricht: Die gesamte Sequenz wird ohne einen einzigen sichtbaren Schnitt als ein einziger Kameraflug präsentiert). Wenn nun das Attentat rekonstruiert wird, erlebt der Zuschauer immer wieder Momente dieser Eingangssequenz -- diesmal jedoch aus vollkommen anderen Perspektiven, die das Erinnern an das, was man gesehen hat, erschüttern. Die Geschichte verliert ihre Glaubwürdigkeit endgültig im letzten Akt des Filmes, obschon der Showdown unbestreitbar eindrucksvoll inszeniert ist. So siegt der Stil endgültig über den Inhalt. Doch Bitteschön: Es ist der Stil von Brian de Palma! --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Doch 4 4 von 5 Punkten Cage mimt überzeugend einen ziemlich durchgeknallten, korrupten Bullen, der eine Chance sieht, endlich groß herauszukommen. Dazu soll ihm der Sicherheitsbeauftragte des Verteidigungsministers verhelfen. Der Minister fällt unmittelbar nach dem KO eines Boxchamps - dessen Kampf alle Anwesenden vorgeblich verfolgen - einem Attentat zum Opfer und bald kommt unser Polizist dahinter, dass nicht nur der Kampf gefinkelt, sondern auch der schnell erschossene Attentäter nur eines der Opfer war.
Verwirrend? Nur am Anfang. Brian de Palma lässt den Polizisten Knoten für Knoten dieses unentwirrbar erscheinenden Knäuels lösen und setzt immer noch einen drauf, was nicht unbedingt gesund für den Protagonisten der Story ist. Als alles geregelt scheint, holt die Realität den Helden recht hart wieder zurück auf den Boden. Die einzige ehrliche Haut in diesem Plot, in dem Betrüger Betrüger betrügen, gibt ihm aber eine Hoffnung.
Fazit: Unterhaltsam. Vielleicht unnötig hektisch in manchen Sequenzen, die Story etwas an den Haaren herbeigezogen. Sie gewinnt aber nach hinten raus an Glaubwürdigkeit, auch wenn das andere ganz anders sehen. Jedenfalls verbrachte ich vierundneunzig recht kurzweilige Minuten am Bildschirm, was dem Film über eine Dreierbewertung hinaus verhalf. HMcM
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Honeymoon In Vegas [UK IMPORT] James Caan, Nicolas Cage, Sarah Jessica Parker, Noriyuki 'Pat' Morita Videokassette, 14. Januar 2002 Verkaufsrang: 38323 Autor/Regisseur Andrew Bergman besitzt durchaus die Fähigkeit, wirklich lustige Sachen zu produzieren, aber diesem Film gehen die Gags aus, lange bevor ihm die komischen Einfälle ausgehen. Das Resultat daraus besteht in einer Reihe von komischen Konzepten, die es nie weiter als bis zum Einzeiler schaffen und somit eindeutig unbefriedigend sind. Dennoch gibt es einige amüsante Szenen in dieser Geschichte eines widerwilligen Ehemanns (Nicholas Cage), der sich schließlich zur Ehe überreden lässt und direkt im Anschluss daran seine Frischangetraute (Sarah Jessica Parker) bei einem abgekarteten Pokerspiel an einen professionellen Spieler (James Caan) verliert. Der Rest des Films beschäftigt sich mit seinem verzweifelten Versuch, die Braut wiederzubekommen, während er sich durch Las Vegas kämpft, das sich in den Fängen einer Elvis-Imitatoren-Convention befindet. Das ist auch das Lustigste am ganzen Film (vor allem die Gruppe von fallschirmspringenden Elvis-Imitatoren), wobei selbst diese Szenen an Wirkung verlieren, da sie zwar einfallsreich in Szene gesetzt, aber nicht wirklich komisch sind. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unterhaltsam und schön. 4 von 5 Punkten Für manchen mag der Film einfach nur lieblos dahingearbeitet sein, aber ich denke, dass der Film gerade durch seine liebenswürdige Art überzeugen kann. Die Story wird durch Nicolas Cage und Sarah Jessica Parker gut dargestellt und beide Schauspieler beweisen, dass sie auch in einem solchen Film gut mitwirken können. Von Oskarpreisträgern kann man so etwas durchaus auch erwarten. Der Film ist das Richtige für die Leute, die auf Action gänzlich verzichten können und dabei noch etwas Romantik erleben möchten. |
Honeymoon in Vegas James Caan, Nicolas Cage, Sarah Jessica Parker Videokassette, 11. Januar 2001 Verkaufsrang: 24313 Autor/Regisseur Andrew Bergman besitzt durchaus die Fähigkeit, wirklich lustige Sachen zu produzieren, aber diesem Film gehen die Gags aus, lange bevor ihm die komischen Einfälle ausgehen. Das Resultat daraus besteht in einer Reihe von komischen Konzepten, die es nie weiter als bis zum Einzeiler schaffen und somit eindeutig unbefriedigend sind. Dennoch gibt es einige amüsante Szenen in dieser Geschichte eines widerwilligen Ehemanns (Nicholas Cage), der sich schließlich zur Ehe überreden lässt und direkt im Anschluss daran seine Frischangetraute (Sarah Jessica Parker) bei einem abgekarteten Pokerspiel an einen professionellen Spieler (James Caan) verliert. Der Rest des Films beschäftigt sich mit seinem verzweifelten Versuch, die Braut wiederzubekommen, während er sich durch Las Vegas kämpft, das sich in den Fängen einer Elvis-Imitatoren-Convention befindet. Das ist auch das Lustigste am ganzen Film (vor allem die Gruppe von fallschirmspringenden Elvis-Imitatoren), wobei selbst diese Szenen an Wirkung verlieren, da sie zwar einfallsreich in Szene gesetzt, aber nicht wirklich komisch sind. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unterhaltsam und schön. 4 von 5 Punkten Für manchen mag der Film einfach nur lieblos dahingearbeitet sein, aber ich denke, dass der Film gerade durch seine liebenswürdige Art überzeugen kann. Die Story wird durch Nicolas Cage und Sarah Jessica Parker gut dargestellt und beide Schauspieler beweisen, dass sie auch in einem solchen Film gut mitwirken können. Von Oskarpreisträgern kann man so etwas durchaus auch erwarten. Der Film ist das Richtige für die Leute, die auf Action gänzlich verzichten können und dabei noch etwas Romantik erleben möchten. |
Amos & Andrew - Zwei fast perfekte Chaoten Michael Lerner, Dabney Coleman, Nicolas Cage, Margaret Colin, Samuel L. Jackson Videokassette Verkaufsrang: 36281 Was haben Nicolas Cage und Samuel L. Jackson eigentlich gemacht, bevor sie ab Mitte der 90er Jahre durch Pulp Fiction oder Leaving Las Vegas zu ganz großen Stars wurden? Zum Beispiel solche Filme wie Amos & Andrew - Zwei fast perfekte Chaoten. Der deutsche Zusatztitel und das Cover locken leider auf falsche Fährten. Es ist beileibe kein alberner Streifen, in dem tolpatschige Typen aneinandergekettet auf der Flucht vor der Polizei sind. Vielmehr herrscht für heutige Verhältnisse -- wie etwa in Verrückt nach Mary oder einem beliebigen Jim-Carrey-Kracher -- ein geradezu ruhiger und altmodischer Humor vor, der aber durchaus treffend ist. Die Geschichte selbst beginnt damit, dass der gefeierte Autor (Samuel L. Jackson -- nicht ganz so albern wie in Loaded Weapon) spätabends zum ersten Mal durch sein neues Ferienhaus spaziert. Neugierige Kleinstadt-Nachbarn beobachten ihn dabei. Und da es sich bei dem Mann um einen Afro-Amerikaner und bei den Nachbarn um dumme Amerikaner handelt, ist für sie klar: da schleicht ein Einbrecher herum. Von dieser Ausgangsposition läuft eine turbulente -- und in einigen ruhigen Momenten sogar nachdenkliche und intelligente -- Handlung ab. Mit von der Partie sind ein erfolgssüchtiger Sheriff (Dabney Coleman, Wargames - Kriegsspiele), ein kleiner Ganove (Nicolas Cage, der wie auch schon in Arizona Junior sein komödiantisches Talent beweist), übereifrige Polizisten, sensationslüsterne Reporter, spießige Nachbarn und eine Gruppe religiöser Bürgerrechtler. Amos & Andrew ist eine amüsante kleine Komödie, die besonders im Vergleich zu dem thematisch ähnlichen No Panic - Gute Geiseln sind selten lohnend ist. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Toller Film - mieses Cover 5 von 5 Punkten Nur nicht durch das schäbige Cover abschrecken lassen!!! Da vermutet man eigentlich nur einen alten B-Film. Für mich eine absolut positive Überraschung: tolle Komödie mit guten Schauspielern.
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2 Mio. $ Trinkgeld Nicolas Cage, Bridget Fonda, Rosie Perez Videokassette, 1. September 1995 Verkaufsrang: 25176 "Der Lotto-Jackpot ist geknackt! 4 Millionen Dollar haben der New Yorker Cop Charlie Lang (Nicolas Cage) und sein geldgierig-zänkisches Eheweib (Rosie Perez) abgeräumt. Doch Charlie will 2 Millionen abgeben! Und zwar an die Kellnerin Yvonne (Bridget Fonda), der er, mangels Trinkgeld, gestern noch im Jux die Hälfte seines Lottosgewinns versprach. Mrs. Lang tobt. Als Charlie sich auch noch in Yvonne verliebt, geht's bei den Neu-Millionären drunter und drüber..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
...only "in God we trust" 5 von 5 Punkten ... so schön und warm ums Herz kann das Leben sein, folgt man grinsend und schluchzend den hinreißend und grandios spielenden Hauptakteuren in diese hoffnungslos romantische Liebeskomödie. Mit im wesentlichen nur 3 Charakteren und einer herzzerreißenden Geschichte taucht uns Andrew Bergman knapp 100 Minuten in emotionale Wechselbäder einer Kneippkur durch alle Wahrnehmungsangebote unserer audiovisuellen Sinne mit heftig expressiven Reaktionen auf die dargestellte Situationskomik und die Ungerechtigkeit eines überspitzen Egoismus in der Welt eines grenzenlos humanen Charlies, einer betörend schönen und gütigen Yvonne und des, in abgrundtiefer Gier und Selbstherrlichkeit kreischenden Katalysators Muriel.
... so schön kann ein Märchen sein, eigentlich überwältigend, da es in Teilen darauf beruht, was im April 1984 für den Polizisten Robert Cunningham und der Kellnerin Phyllis Penzo zur Realität wurde.
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Hier kurz die wahre Story:
Am Freitag, den 30.03.1984, bot der Polizist Robert Cunningham, 30 Jahre im Dienst, in Sal's Pizzaria in Yonkers, New York seiner favorisierten Bedienung Phyllis Penzo, die dort seit 24 Jahren arbeitete, anstelle des gewöhnlichen Trinkgeldes aus Gaudi den halben Gewinn eines Lottoscheins an. Penzo nahm an. Jeder von beiden wählte 3 Zahlen und Cunningham kaufte gegenüber einen Lottoschein, der ihm einen Gewinn von 6 Millionen Dollar bescherte. Cunningham teilte ohne jegliches Zögern wie versprochen und war darüber nie traurig. "After all," sagte er "Penzo helped pick the winning numbers."
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It Could Happen To You [UK IMPORT] Nicolas Cage, Bridget Fonda, Rosie Perez, Isaac Hayes, Seymour Cassel Videokassette, 9. Februar 1998 Verkaufsrang: 35866 "Der Lotto-Jackpot ist geknackt! 4 Millionen Dollar haben der New Yorker Cop Charlie Lang (Nicolas Cage) und sein geldgierig-zänkisches Eheweib (Rosie Perez) abgeräumt. Doch Charlie will 2 Millionen abgeben! Und zwar an die Kellnerin Yvonne (Bridget Fonda), der er, mangels Trinkgeld, gestern noch im Jux die Hälfte seines Lottosgewinns versprach. Mrs. Lang tobt. Als Charlie sich auch noch in Yvonne verliebt, geht's bei den Neu-Millionären drunter und drüber..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
...only "in God we trust" 5 von 5 Punkten ... so schön und warm ums Herz kann das Leben sein, folgt man grinsend und schluchzend den hinreißend und grandios spielenden Hauptakteuren in diese hoffnungslos romantische Liebeskomödie. Mit im wesentlichen nur 3 Charakteren und einer herzzerreißenden Geschichte taucht uns Andrew Bergman knapp 100 Minuten in emotionale Wechselbäder einer Kneippkur durch alle Wahrnehmungsangebote unserer audiovisuellen Sinne mit heftig expressiven Reaktionen auf die dargestellte Situationskomik und die Ungerechtigkeit eines überspitzen Egoismus in der Welt eines grenzenlos humanen Charlies, einer betörend schönen und gütigen Yvonne und des, in abgrundtiefer Gier und Selbstherrlichkeit kreischenden Katalysators Muriel.
... so schön kann ein Märchen sein, eigentlich überwältigend, da es in Teilen darauf beruht, was im April 1984 für den Polizisten Robert Cunningham und der Kellnerin Phyllis Penzo zur Realität wurde.
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Hier kurz die wahre Story:
Am Freitag, den 30.03.1984, bot der Polizist Robert Cunningham, 30 Jahre im Dienst, in Sal's Pizzaria in Yonkers, New York seiner favorisierten Bedienung Phyllis Penzo, die dort seit 24 Jahren arbeitete, anstelle des gewöhnlichen Trinkgeldes aus Gaudi den halben Gewinn eines Lottoscheins an. Penzo nahm an. Jeder von beiden wählte 3 Zahlen und Cunningham kaufte gegenüber einen Lottoschein, der ihm einen Gewinn von 6 Millionen Dollar bescherte. Cunningham teilte ohne jegliches Zögern wie versprochen und war darüber nie traurig. "After all," sagte er "Penzo helped pick the winning numbers."
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Mondsüchtig Cher, Nicolas Cage, Vincent Gardenia Videokassette, 14. Oktober 1999 Verkaufsrang: 16460
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Brillante Komödie, virtuos gestrickt, herausragendes Ensemble 5 von 5 Punkten Diese Komödie begeistert mich immer wieder auf's Neue und ich geniesse das intelligente Drehbuch, die Architektur der Verstrickungen und die ganz wunderbaren Dialoge. Auch wenn Cher und Nicolas Cage die "großen" Namen bei den Darstellern sind, so ist auch jede weitere Rolle bestens besetzt.
Die Geschichte des jüdischen Blaustrumpfs, der Buchhalterin (Cher), dem Bäckergesellen, der aufgrund eines Unfalls nur noch eine Hand besitzt (Cage), dessen tölpelhaften Bruder, dem Verlobten von Cher, sowie ihrer ganzen fabelhaften italienischen Familie, die zusammen in einem Haus in Brooklyn lebt, diese Geschichte wird voller Humor, Wärme und Witz erzählt.
Virtuos ist, wie sich die Wege der Beteiligten kreuzen, das hat etwas von grafischer Rafinesse: Cher mit dem "falschen" Mann an ihrer Seite, ihr Vater mit der "falschen" Frau, Chers Mutter mit dem "falschen" Verehrer im Restaurant, dieser Verehrer, ein Universitätsprofessor, mit den "falschen" Freundinnen... am Ende bleiben oder kommen doch die richtigen Paare zustande.
Das Finale des Films ist so rasant und dermassen temporeich, dass es glatt einen sechsten Stern rechtfertigen würde.
Wärmstens zu empfehlen.
Tiefsinnige Komödie mit wunderbaren Dialogen 5 von 5 Punkten Dieser Klassiker zeichnet sich durch herausragende Schauspieler, ein kluges, gewitztes Drehbuch und vor allem scharf formulierte, wunderbare Dialoge aus. Wer darin nur die vordergründige Aussage sehen mag: "Liebe und Familie trösten über die Abgründe des Lebens hinweg", hat wohl nicht die Originalfassung gesehen - die deutsche Synchronisation ist leider einigermaßen arm, auch weil im Original viel italienisch gesprochen wird, und das können deutsche Synchronsprecher offenbar nicht. Aber selbst auf deutsch ist der Film noch ein Meisterwerk: komisch, tiefsinnig und anrührend.
Oscarprämiertes Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Um aus den engen Verhältnissen in Brooklyn, in denen sie mit ihren Eltern und dem Großvater wohnt, wieder herauszukommen, ist die verwitwete Loretta Castorini (Cher) bereit, den unbeholfenen Johnny Cammareri (Danny Aiello) zu heiraten. Als ihr Bräutigam zu seiner vermeintlich todkranken Mutter nach Sizilien fliegt, sucht sie ihren zukünftigen Schwager Ronny (Nicolas Cage) auf, um ihn zur Hochzeit einzuladen, obwohl sich die beiden Brüder seit Jahren aus dem Weg gegangen sind.
In Ronny Cammareris Backstube trifft sie auf einen schwitzenden, verbitterten Mann mit einer Handprothese, der weder von ihr noch von Johnny etwas wissen möchte. Doch es ist Vollmond! Nachts heult der Großvater mit seinen Hunden den Mond an und begegnet auf dem Rückweg seiner Tochter (Olympia Dukakis), die in einer Kneipe einen Universitätsprofessor kennen gelernt hat und sich von ihm nach Hause begleiten lässt -- während ihr Mann ohnehin seit einiger Zeit ein Verhältnis hat.
Wenn der Vollmond ins Schlafzimmer scheint, fällt Lorettas Onkel wieder ein, dass da noch etwas war. Auch Loretta spürt wohl den Vollmond: Hals über Kopf verliebt sie sich in den bärbeißigen Bruder ihres Bräutigams...
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Eine wundervolle bittersüße Liebeskomödie mit toller Besetzung. Cher stellt gekonnt unter Beweis, dass sie mehr kann, als nur knapp bekleidet große Konzerthallen füllen.
Auszeichnungen:
1 Oscar für Bestes adaptiertes Drehbuch
1 Oscar für Beste Hauptdarstellerin (Cher)
1 Oscar für Beste Nebendarstellerin (Olympia Dukakis)
Vollmond, äh, -treffer! 5 von 5 Punkten Cher, Nicolas Cage, Danny Aiello, Olympia Dukakis und Co. treffen als temperamentvolle Mitglieder eines italienischen Clans mit Emigranten- Hintergrund in New York aufeinander. Hitzig geht es da nicht nur im ofenverursacht heißen Milieu der famileinbetrieblichen Backstube zu... Aus dem Zwist zweier unterschiedlicher Brüder entspinnen sich massenhaft allerlei komische, melodramatische und romantische Momente und zwischendurch kochen die Emotionen immer mal wieder richtig hoch. Bei allem aber haben Drehbuchautor, die göttlichen Schauspieler und Regie das richtige Maß gefunden und eine Komödie geschaffen, die wunderbar zu Herzen geht- bravissimo!!!
Pflichttitel für Romantiker 5 von 5 Punkten Dieses kleine Filmjuwel aus dem Jahre 1987 ist eines der besten Beispiele dafür, dass man für einen erfolgreichen Film weder ein großes Budget noch teure Spezialeffekte braucht. "Mondsüchtig" ist ein kleiner, aber feiner Film über die Witwe Loretta, die sich mit ihrem langjährigen Freund verlobt, sich dann aber während dessen Abwesenheit in seinen Bruder verliebt. Klingt nicht besonders originell und alles andere als aufregend? Stimmt genau! Doch trotzdem schafft es der Film, dem Zuschauer in guter Erinnerung zu bleiben. Das liegt zum einen am oscar-prämierten Drehbuch von John Patrick Shanley, der viele schöne Einfälle hatte, zum anderen liegt es an der fabelhaften Besetzung. Cher, Nicolas Cage und auch die unbekannteren Schauspieler wie Vincent Gardenia und Olympia Dukakis können auf ganzer Linie überzeugen und machen den Film zum vollen Erfolg.
Romantik-Fans dürfen sich diese warmherzige Liebeskomödie nicht entgehen lassen. Zwar ist die DVD-Umsetzung enttäuschend ausgefallen, doch das tut dem Filmspaß keinen Abbruch. Klare Kaufempfehlung!
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Deadfall Michael Biehn, James Coburn, Nicolas Cage Videokassette, 2. Mai 1995 Verkaufsrang: 33337 "Joe Donan und sein Vater Mike sind Betrüger. Einer ihrer Coups geht schief. Joe erschießt dabei versehentlich seinen Vater und flieht nach Santa Monica zu seinem Onkel Lou, Mikes Zwillingsbruder. Onkel Lou nimmt es mit dem Gesetz auch nicht gerade ernst und macht seinen Neffen mit dem Gangsterpärchen Eddie und Diane bekannt. Joe verliebt sich in Sarah und der verrückte Eddie rastet vor Eifersucht fast aus. Als es zu einer Auseinandersetzung kommt, stirbt Eddie. Joe erkennt, daß er die ganze Zeit nur der Spielball in einer tödlichen Intrige ist...und eine ganz bestimmt Person zieht die Fäden..."
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The Rock Sean Connery, Nicolas Cage, Ed Harris, Michael Biehn, William Forsythe Videokassette Verkaufsrang: 27551 Der verbitterte Brigadegeneral Hummel (Ed Harris) verschanzt sich mit einer Handvoll Elitesoldaten auf der legendären Gefängnissinsel Alcatraz. In seiner Hand sind 81 Touristen und eine hochexplosive biochemische Waffe. Er droht, die gesamte Bevölkerung San Franciscos auszulöschen, sollte die US-Regierung seine Forderung von 100 Mio. Dollar nicht erfüllen. Nur zwei Männer können den Wahnsinn beenden. Der junge FBI-Agent Goodspeed (Nicolas Cage), ein Experte für chemische Waffen, und der einzige Mann, der es je geschafft hatte, aus Alcatraz zu fliehen: Der charismatische Sträfling Mason (Sean Connery). Ein dramatischer Wettlauf mit der Zeit beginnt...
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National Treasure/National Treasure 2 - Book Of Secrets [Blu-ray] [UK IMPORT] Justin Bartha, Helen Mirren, Ed Harris, Diane Kruger, Harvey Keitel Blu-ray, 2. Juni 2008 Verkaufsrang: 74513 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Air America / Wings Of The Apache [UK IMPORT] Mel Gibson, Robert Downey Jr., Nancy Travis, David Marshall Grant, Lane Smith Videokassette, 22. Mai 1995
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