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| DVDs: Nicolas Cage | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Con Air Nicolas Cage, John Cusack, John Malkovich Videokassette, 14. Mai 1998 Verkaufsrang: 10479 Con Air ist der Beweis dafür, dass das glatte, absurd hochgeblasene Action-Schema der Hollywood-Megaproduzenten Don Simpson und Jerry Bruckheimer (Top Gun, Tage des Donners, The Rock - Fels der Entscheidung, Crimson Tide) weiterlebt, selbst nach Simpsons Drogentod. (Lesen Sie Charles Flemings Enthüllungsbuch High Concept: Don Simpson and the Hollywood Culture of Excess für mehr Informationen darüber.) Der von einer beunruhigenden Haarmähne gekrönte Nicolas Cage spielt einen unschuldig verurteilten Sträfling in einem Transportflieger mit einem Haufen unglaublich psychopathischer Krimineller, unter anderem Hauptfiesling Cyrus the Virus (John Malkovich), dem militanten Schwarzen Diamond Dog (Ving Rhames) und dem Serienmörder Garland Greene (Steve Buscemi, der sein blasses, nagerähnliches Äußeres gekonnt einsetzt). Natürlich kapern die Sträflinge das Flugzeug, während auf der Erde ein US-Marschall (John Cusack) und ein Drogenermittler (Colm Meaney) darüber nachdenken, was zu tun ist. Wie für die Postmoderne typisch, ist sich der Film auf ironische Weise bewusst, dass die Story und ihre Charaktere eigentlich nur der Anlass für eine cineastische High-Tech-Achterbahnfahrt sind. Die beste Idee dabei: Die Macher des Films überredeten die Besitzer des legendären Sands Hotels in Las Vegas, sich beim Abriss des Gebäudes helfen zu lassen, indem sie ihr Flugzeug hineinkrachen ließen. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Der Aktion-Klassiker endlich in HDTV!!!! Must have! 5 von 5 Punkten Bildbewertung:
+ Trotz Alter ein tolles Bild mit teils erstaunlich guter Qualität.
+ Praktisch durchgehend komplett scharfes Bild.
+ Kontrast und Detailzeichnung auf sehr hohem Niveau.
+ Meistens sehr plastisches Bild mit teils sehr guter Tiefenwirkung.
- Minimales Rauschen bei grösseren Flächen (in dunkleren Bereichen).
- Minimal sichtbare Doppelkonturen durch künstliche Nachschärfung.
- Ab und zu sind Schmutzpartikel zu sehen.
Auch Con Air befolgt die gleiche Regel wie die anderen Jerry Bruckheimer-Produktionen: Krachen muss es - umso heftiger, umso besser! Und Buena Vista schenkt sich hier nichts und geht mit diesem DTS Soundmix in die Vollen. Con Air bietet nämlich nicht nur ein Referenz-taugliches Bild sondern auch einen dementsprechenden Sound der vorallem in den zahlreichen Action-Szenen die Wände zum zittern bringt. Hier wird einem das volle Programm geboten: Explosionen sind druckvoll, Kanonenkugeln zischen von einer Ecke in die andere und das Motorengeräusch der Con Air kommt mit viel Tiefenbass daher - Actionfans werden sich im akustischen siebten Himmel wiederfinden! Viele ruhige Szenen gibt es in diesem Film nicht, aber auch diese wurden gut umgesetzt, während die Dialoge auch in rasanten Szenen immer gut verständlich bleiben.
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Con Air Nicolas Cage, John Cusack, John Malkovich, Steve Buscemi, Ving Rhames Videokassette Für Cameron Poe (Nicolas Cage) hat der Alptraum endlich ein Ende: Nach sieben Jahren Haft soll der hochdekorierte Ex-Soldat, der aus Notwehr einen Menschen tötete, endlich aus dem Gefängnis entlassen werden. Zeitgleich sollen einige der gefährlichsten Schwerverbrecher Amerikas per Flugzeug in ein neues Hochsicherheitsgefängnis verlegt werden - auch Poe ist mit an Bord. Doch plötzlich wird der Routineflug zum Schreckens-Szenario. Unter dem Kommando des skrupellosen Cyrus "The Virus" Grissom (John Malkovich) bringen die Häftlinge die Con Air in ihre Gewalt. Flugzeug und Besatzung sind einer Horde Killer ausgeliefert, die vor nichts zurückschrecken. Keiner von ihnen hat etwas zu verlieren - nur Cameron Poe... .
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The Rock Sean Connery, Nicolas Cage, Ed Harris, Michael Biehn, William Forsythe Videokassette Verkaufsrang: 37201 "Der verbitterte Brigadegeneral Hummel (Ed Harris) verschanzt sich mit einer Handvoll Elitesoldaten auf der legendären Gefängnissinsel Alcatraz. In seiner Hand sind 81 Touristen und eine hochexplosive biochemische Waffe. Er droht, die gesamte Bevölkerung San Franciscos auszulöschen, sollte die US-Regierung seine Forderung von 100 Mio. Dollar nicht erfüllen. Nur zwei Männer können den Wahnsinn beenden. Der junge FBI-Agent Goodspeed (Nicolas Cage), ein Experte für chemische Waffen, und der einzige Mann, der es je geschafft hatte, aus Alcatraz zu fliehen: Der charismatische Sträfling Mason (Sean Connery). Ein dramatischer Wettlauf mit der Zeit beginnt..."
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Amos & Andrew - Zwei fast perfekte Chaoten Samuel L. Jackson, Nicolas Cage, Michael Lerner Videokassette, 1. Juni 1995 Verkaufsrang: 36219 Was haben Nicolas Cage und Samuel L. Jackson eigentlich gemacht, bevor sie ab Mitte der 90er Jahre durch Pulp Fiction oder Leaving Las Vegas zu ganz großen Stars wurden? Zum Beispiel solche Filme wie Amos & Andrew - Zwei fast perfekte Chaoten. Der deutsche Zusatztitel und das Cover locken leider auf falsche Fährten. Es ist beileibe kein alberner Streifen, in dem tolpatschige Typen aneinandergekettet auf der Flucht vor der Polizei sind. Vielmehr herrscht für heutige Verhältnisse -- wie etwa in Verrückt nach Mary oder einem beliebigen Jim-Carrey-Kracher -- ein geradezu ruhiger und altmodischer Humor vor, der aber durchaus treffend ist. Die Geschichte selbst beginnt damit, dass der gefeierte Autor (Samuel L. Jackson -- nicht ganz so albern wie in Loaded Weapon) spätabends zum ersten Mal durch sein neues Ferienhaus spaziert. Neugierige Kleinstadt-Nachbarn beobachten ihn dabei. Und da es sich bei dem Mann um einen Afro-Amerikaner und bei den Nachbarn um dumme Amerikaner handelt, ist für sie klar: da schleicht ein Einbrecher herum. Von dieser Ausgangsposition läuft eine turbulente -- und in einigen ruhigen Momenten sogar nachdenkliche und intelligente -- Handlung ab. Mit von der Partie sind ein erfolgssüchtiger Sheriff (Dabney Coleman, Wargames - Kriegsspiele), ein kleiner Ganove (Nicolas Cage, der wie auch schon in Arizona Junior sein komödiantisches Talent beweist), übereifrige Polizisten, sensationslüsterne Reporter, spießige Nachbarn und eine Gruppe religiöser Bürgerrechtler. Amos & Andrew ist eine amüsante kleine Komödie, die besonders im Vergleich zu dem thematisch ähnlichen No Panic - Gute Geiseln sind selten lohnend ist. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Toller Film - mieses Cover 5 von 5 Punkten Nur nicht durch das schäbige Cover abschrecken lassen!!! Da vermutet man eigentlich nur einen alten B-Film. Für mich eine absolut positive Überraschung: tolle Komödie mit guten Schauspielern.
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Spiel auf Zeit Nicolas Cage, Gary Sinise, Gilbert Powell, Julia Costello, Stan Shaw Videokassette Brian de Palmas Thriller aus dem Jahre 1998 ist ein gutes Beispiel für seinen opernhaften, überbordenden Inszenierungsstil (man denke an andere Filme dieser Art von ihm wie Mein Bruder Cain und Blow Out), bei dem das Aussehen einmal mehr über den Inhalt siegt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Nicolas Cage in der Rolle eines gaunerhaften Polizisten mit einer Vorliebe für große Boxkämpfe. Ausgerechnet bei einem Weltmeisterschaftskampf, den er besucht, wird der amerikanische Verteidigungsminister das Opfer eines Attentates. Dessen Assistent (Gary Sinise) ist ein alter Freund von Cage, eine Tatsache, die es ihm nicht einfacher macht, das Attentat auf Grund von sich widersprechenden Aussagen zu rekonstruieren und aufzuklären -- was in dieser Form gewollte Ähnlichkeiten mit Akira Kurosawas Rashomon aufweist). Das an den Haaren herbeigezogene Szenario gibt de Palma die Möglichkeit, seinen opernhaften Inszenierungsstil bis zum Exzess ausleben zu dürfen (allein die fast 15-minütige Eingangssequenz ist atemberaubend -- denn egal, wohin Cage geht, welche Etage er betritt, mit wem immer er spricht: Die gesamte Sequenz wird ohne einen einzigen sichtbaren Schnitt als ein einziger Kameraflug präsentiert). Wenn nun das Attentat rekonstruiert wird, erlebt der Zuschauer immer wieder Momente dieser Eingangssequenz -- diesmal jedoch aus vollkommen anderen Perspektiven, die das Erinnern an das, was man gesehen hat, erschüttern. Die Geschichte verliert ihre Glaubwürdigkeit endgültig im letzten Akt des Filmes, obschon der Showdown unbestreitbar eindrucksvoll inszeniert ist. So siegt der Stil endgültig über den Inhalt. Doch Bitteschön: Es ist der Stil von Brian de Palma! --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Doch 4 4 von 5 Punkten Cage mimt überzeugend einen ziemlich durchgeknallten, korrupten Bullen, der eine Chance sieht, endlich groß herauszukommen. Dazu soll ihm der Sicherheitsbeauftragte des Verteidigungsministers verhelfen. Der Minister fällt unmittelbar nach dem KO eines Boxchamps - dessen Kampf alle Anwesenden vorgeblich verfolgen - einem Attentat zum Opfer und bald kommt unser Polizist dahinter, dass nicht nur der Kampf gefinkelt, sondern auch der schnell erschossene Attentäter nur eines der Opfer war.
Verwirrend? Nur am Anfang. Brian de Palma lässt den Polizisten Knoten für Knoten dieses unentwirrbar erscheinenden Knäuels lösen und setzt immer noch einen drauf, was nicht unbedingt gesund für den Protagonisten der Story ist. Als alles geregelt scheint, holt die Realität den Helden recht hart wieder zurück auf den Boden. Die einzige ehrliche Haut in diesem Plot, in dem Betrüger Betrüger betrügen, gibt ihm aber eine Hoffnung.
Fazit: Unterhaltsam. Vielleicht unnötig hektisch in manchen Sequenzen, die Story etwas an den Haaren herbeigezogen. Sie gewinnt aber nach hinten raus an Glaubwürdigkeit, auch wenn das andere ganz anders sehen. Jedenfalls verbrachte ich vierundneunzig recht kurzweilige Minuten am Bildschirm, was dem Film über eine Dreierbewertung hinaus verhalf. HMcM
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Leaving Las Vegas Nicolas Cage, Elisabeth Shue, Julian Sands, Valeria Golino, Julian Lennon Videokassette Verkaufsrang: 22127 Leaving Las Vegas ist einer der Filme von 1995, die bei den Kritikern am meisten Anerkennung fanden. Dieses herzergreifend traurige, aber außerordentlich bewegende Drama bietet ein authentisches, erstklassig gespieltes Porträt zweier Menschen, deren Leben sich ausgerechnet in dem Augenblick kreuzen, als beide gerade den tiefsten Punkt an Verzweiflung erreicht haben. Da ist Ben (Nicolas Cage in einer Oscar-prämierten Rolle), ein ehemaliger leitender Angestellter in der Filmbranche, der seine Frau und seine Familie auf selbstzerstörerische Weise durch Alkoholprobleme verloren hat. Er kommt nach Las Vegas, um sich buchstäblich zu Tode zu trinken. Und dabei trifft er Sera (Elisabeth Shue), eine Prostituierte, die sich in ihn verliebt -- und er sich in sie, obwohl beide ähnliche sackgassenartige Existenzen führen. Sie akzeptieren sich aber gegenseitig so, wie sie sind, und keiner versucht, den anderen zu ändern. Diese bedingungslose Liebe macht aus Leaving Las Vegas eine düstere und doch zugleich eine wunderschön sanfte Liebesgeschichte. Der Film erntete Oscar-Nominierungen für die Kategorien Beste Regie (Mike Figgis), Beste Drebuch-Adaption (ebenfalls Figgis, nach einem Roman von John O'Brien) und Beste Schauspielerin (Shue) und mag manchem vielleicht unerbittlich düster und gleichförmig eisig vorkommen. Aber aufmerksame Zuschauer werden bereitwillig den Reichtum dieser tragischen Charaktere und die außergewöhnlichen schauspielerischen Leistungen, durch die diese erst zum Leben erweckt werden, entdecken. Auf traurige Weise fand John O'Briens Roman Widerhall in dessen richtigem Leben: Noch während der Dreharbeiten zu diesem Film beging er Selbstmord. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Einer der besten und wohl wichtigsten Filme aller Zeiten: 5 von 5 Punkten "Leaving Las Vergas" ist zweifelsohne ein Film den jeder mal gesehen haben muss. Er ist direkt, krass und endet so wie er enden muss. Genau genommen ist er näher an der Realität als dies bei vielen anderen Filmen der Fall ist. Für viele mag "Leaving Las Vegas" beim ersten Mal sehen total übertrieben rüberkommen, was er aber in keinster Weise ist. Er spiegelt lediglich das Leben tausender auf dieser Welt wieder.
Regisseur Mike Figgis drehte dieses Meisterwerk innerhalb von fünf Wochen mit Handkameras ab. Traurige Ironie des Schicksal ist es wohl auch, dass sich der Autor der Romanvorlage John O}Brian, der lediglich seine eigenen Erfahrungen mit einbrachte, kurz nach dem Verkauf der Rechte an Hollywood sich mit einer Kugel das Leben nahm - auch eine mögliche Folge des Alkoholismus.
Nicolas Cage zeigt als zum Tode geweihter eine der besten schauspielerischen Leistungen der Filmgeschichte und hat seinen Oscar dafür allemal verdient - was ja meiner Meinung nach nicht immer der Fall ist. Er spielt absolut glaubwürdig und spiegelt somit das Schicksal vieler wieder. Sei es die Szene seinen Krampfanfalls im Casino oder die verzweifelte Suche nach seinem Stoff oder auch nur das morgendliche Erwachen. Er ist in dieser Rolle einfach perfekt.
Aber auch Elisabeth Shue zeigt in "Leaving Las Vegas" eine der besten Leistunge ihrer Filmkarriere. Sie verkörpert den Gegenpart in einer Liebesbeziehung welche nur scheitern kann so realistisch, dass sich vielleicht der eine oder andere über die Thematik des Films noch mehr Gedanken macht als es wohl eh schon der Fall ist. Sie zeigt wie es trotz einem extrem hohen Mass an erotischem Auftreten, Einfühlungsvermögen und Verständniss gegenüber der Krankheit Alkoholismus nicht möglich ist, diese eine Person die man liebt vor dem sicheren Tod zu retten, da dieser es ganz einfach selbst nicht wirklich will. Denn einzig allein darauf kommt es an - es selbst zu wollen.
Es kommt wie es kommen muss im Laufe des Filmes. Und auch das Finish mag hart erscheinen, ist aber lediglich die logische Konsequenz und wird auch in diesem Fall den einen oder anderen stark zum Nachdenken anregen. "Leaving Las Vegas" ist neben "When a Man loves a Woman" einer der wenigen Beiträge aus dem Filmgeschäft die ein sehr ernsthaftes und oft todgeschwiegenes Thema behandeln. In beiden Fällen jedoch mit Erfolg, nämlich dem Zuschauer etwas zu zeigen, nichts als die Wahrheit. Und die kann grausamer sein, als jedes erfundene Drehbuch.
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Zandalee - Das sechste Gebot Judge Reinhold, Nicolas Cage, Erika Anderson, Viveca Lindfors, Marisa Tomei Videokassette Verkaufsrang: 22221 Eine leidenschaftliche Dreiecksgeschichte im magisch verführerischen New Orleans: Zandalee, der alle Männer zu Füßen liegen, hat den jungen Schriftsteller Thierry geheiratet. Er liebt seine Frau geradezu besessen, doch Zandalees Leidenschaft bleibt unerfüllt - bis Thierrys skrupelloser Jugendfreund Johnny auftaucht und sich im Haus des jungen Paares einnistet. Schon bald beginnen Johnny und Zandalee ein Verhältnis miteinander. Sie treffen sich täglich, lieben sich hemmungslos: im Hausflur, auf offener Straße, in der Küche des Ehemanns, im Beichtstuhl. Doch Thierry durchschaut das Spiel. Seine ehemals glückliche Ehe ist zum Alptraum geworden - die heimliche Menage a trois gerät zum tödlichen Finale.
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Honeymoon in Vegas James Caan, Nicolas Cage, Sarah Jessica Parker Videokassette, 1. Juli 1994 Verkaufsrang: 556 Autor/Regisseur Andrew Bergman besitzt durchaus die Fähigkeit, wirklich lustige Sachen zu produzieren, aber diesem Film gehen die Gags aus, lange bevor ihm die komischen Einfälle ausgehen. Das Resultat daraus besteht in einer Reihe von komischen Konzepten, die es nie weiter als bis zum Einzeiler schaffen und somit eindeutig unbefriedigend sind. Dennoch gibt es einige amüsante Szenen in dieser Geschichte eines widerwilligen Ehemanns (Nicholas Cage), der sich schließlich zur Ehe überreden lässt und direkt im Anschluss daran seine Frischangetraute (Sarah Jessica Parker) bei einem abgekarteten Pokerspiel an einen professionellen Spieler (James Caan) verliert. Der Rest des Films beschäftigt sich mit seinem verzweifelten Versuch, die Braut wiederzubekommen, während er sich durch Las Vegas kämpft, das sich in den Fängen einer Elvis-Imitatoren-Convention befindet. Das ist auch das Lustigste am ganzen Film (vor allem die Gruppe von fallschirmspringenden Elvis-Imitatoren), wobei selbst diese Szenen an Wirkung verlieren, da sie zwar einfallsreich in Szene gesetzt, aber nicht wirklich komisch sind. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unterhaltsam und schön. 4 von 5 Punkten Für manchen mag der Film einfach nur lieblos dahingearbeitet sein, aber ich denke, dass der Film gerade durch seine liebenswürdige Art überzeugen kann. Die Story wird durch Nicolas Cage und Sarah Jessica Parker gut dargestellt und beide Schauspieler beweisen, dass sie auch in einem solchen Film gut mitwirken können. Von Oskarpreisträgern kann man so etwas durchaus auch erwarten. Der Film ist das Richtige für die Leute, die auf Action gänzlich verzichten können und dabei noch etwas Romantik erleben möchten. |
Con Air Nicolas Cage, John Cusack, John Malkovich, Steve Buscemi, Ving Rhames Videokassette Con Air ist der Beweis dafür, dass das glatte, absurd hochgeblasene Action-Schema der Hollywood-Megaproduzenten Don Simpson und Jerry Bruckheimer (Top Gun, Tage des Donners, The Rock. Fels der Entscheidung, Crimson Tide) weiterlebt, selbst nach Simpsons Drogentod. (Lesen Sie Charles Flemings Enthüllungsbuch High Concept: Don Simpson and the Hollywood Culture of Excess für mehr Informationen darüber.) Der von einer beunruhigenden Haarmähne gekrönte Nicolas Cage spielt einen unschuldig verurteilten Sträfling in einem Transportflieger mit einem Haufen unglaublich psychopathischer Krimineller, unter anderem dem Hauptfiesling Cyrus the Virus (John Malkovich), dem militanten Schwarzen Diamond Dog (Ving Rhames) und dem Serienmörder Garland Greene (Steve Buscemi, der sein blasses, nagerähnliches Äußeres gekonnt einsetzt). Natürlich kapern die Sträflinge das Flugzeug, während auf der Erde ein US-Marschall (John Cusack) und ein Drogenermittler (Colm Meaney) darüber nachdenken, was zu tun ist. Wie für die Postmoderne typisch, ist sich der Film auf ironische Weise bewusst, dass die Story und ihre Charaktere eigentlich nur der Anlass für eine cineastische High-Tech-Achterbahnfahrt sind. Die beste Idee dabei: Die Macher des Films überredeten die Besitzer des legendären Sands Hotels in Las Vegas, sich beim Abriss des Gebäudes helfen zu lassen, indem sie ihr Flugzeug hineinkrachen ließen. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Der Aktion-Klassiker endlich in HDTV!!!! Must have! 5 von 5 Punkten Bildbewertung:
+ Trotz Alter ein tolles Bild mit teils erstaunlich guter Qualität.
+ Praktisch durchgehend komplett scharfes Bild.
+ Kontrast und Detailzeichnung auf sehr hohem Niveau.
+ Meistens sehr plastisches Bild mit teils sehr guter Tiefenwirkung.
- Minimales Rauschen bei grösseren Flächen (in dunkleren Bereichen).
- Minimal sichtbare Doppelkonturen durch künstliche Nachschärfung.
- Ab und zu sind Schmutzpartikel zu sehen.
Auch Con Air befolgt die gleiche Regel wie die anderen Jerry Bruckheimer-Produktionen: Krachen muss es - umso heftiger, umso besser! Und Buena Vista schenkt sich hier nichts und geht mit diesem DTS Soundmix in die Vollen. Con Air bietet nämlich nicht nur ein Referenz-taugliches Bild sondern auch einen dementsprechenden Sound der vorallem in den zahlreichen Action-Szenen die Wände zum zittern bringt. Hier wird einem das volle Programm geboten: Explosionen sind druckvoll, Kanonenkugeln zischen von einer Ecke in die andere und das Motorengeräusch der Con Air kommt mit viel Tiefenbass daher - Actionfans werden sich im akustischen siebten Himmel wiederfinden! Viele ruhige Szenen gibt es in diesem Film nicht, aber auch diese wurden gut umgesetzt, während die Dialoge auch in rasanten Szenen immer gut verständlich bleiben.
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Raising Arizona [UK IMPORT] Nicolas Cage, Holly Hunter, William Forsythe, John Goodman Videokassette, 18. September 2000 Verkaufsrang: 29798 Blood Simple - Eine mörderische Nacht machte klar, dass die filmisch frühreifen Coen-Brüder (Drehbuchautor und Regisseur Joel und Drehbuchautor und Produzent Ethan) begabte Filmemacher waren, die man im Auge behalten musste. Aber es war die wunderbare Farce Arizona Junior, die der Welt die dunkle komödiantische Verwegenheit der Coens ankündigte. Der Film wurde nicht von vielen gesehen, als er 1987 in die Kinos kam, aber die wenigen Zuschauer ließen ihre unterstützenden Stimmen laut werden und seitdem hat diese hyperaktive Komödie eine große und loyale Gefolgschaft entwickelt. Erzählt wird die Geschichte von "Ed" (Ed steht für Edwina, gespielt von Holly Hunter), einer Polizistin, die sich in "Hi" (Hi steht für H. I. McDonnough, gespielt von Nicolas Cage) verliebt, als sie ihn für die Verbrecherkartei fotografiert. Ed ist unfruchtbar und Hi ein Gelegenheitsganove. Ihre farblose eheliche Glückseligkeit besteht darin, sich in einem Wohncontainer einzurichten. Da sie selbst keine Kinder bekommen können, entführen sie eins der durch die Zeitungen bekannt gewordenen Fünflinge des Möbel-Tycoons Nathan Arizona (Trey Wilson). Dieser engagiert schnell einen Harley fahrenden Söldner (Randall "Tex" Cobb), um den Aufenthaltsort des Babys ausfindig zu machen. Was nun folgt, ist eine Komödie, die mit Vollgas gefahren wird und sich jeder gängigen Beschreibung entzieht. Angefeuert wird das Ganze von den lyrischen, aber einfachen Dialogen der Coens, der manischen Kameraarbeit des späteren Regisseurs Barry Sonnenfeld und einigen der erfindungsreichsten komödiantischen Verfolgungsjagden, die jemals gefilmt wurden. Einige werden diese Komödie als total übertrieben bezeichnen, andere werden sie lieben wegen ihrer cleveren Mischung aus mit Situationskomik gefüllter Action, surrealer Fantasie und einfachen Familienwerten. Eines ist aber ganz sicher -- Arizona Junior ist von Anfang bis Ende ein Coen-Film und das macht ihn unbestreitbar einzigartig. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Arizona Junior - Für mich einer der besten Coen-Brüder Filme 5 von 5 Punkten Arizona Junior ist eine schräge, skurrile und liebenswerte Komödie der legendären Coen-Brüder (Big Lebowski, Fargo, Hudsucker, Barton Fink) von 1987. Mit ihrem zweiten Kinohit bewiesen Sie wieder ihre einzigartige Genialität. Der noch relativ junge Nicolas Cage (herrliche Frisur) und die wunderbare Holly Hunter spielen die Hauptrollen. Cage wird hier noch von Rolf Zacher gesprochen, wie auch in "Wild at Heart" oder "Zandalee". Die Stimme passt aber meines Erachtens sehr gut zu seinem Charakter in Arizona Junior.
Die Synchronisation von Nicolas Cage ist von seinem Debüt '83 bis jetzt übrigens von mindestens 12 verschiedenen Sprechern übernommen worden!!
Zurück zum Film: Dieser ist nämlich grossartig, so rasant und lustig, wie nur selten Etwas. Das Drehbuch ist wie immer bei den Coens exzellent, die Kameraarbeit äusserst rasant und innovativ. Die amerikanische Massenkultur und das Provinz-Bürgertum werden gnadenlos auf die Schippe genommen. John Goodman und Frances MacDormand erscheinen (wie so oft) in herrlichen Nebenrollen.. Die Überzogenheit mancher Szenen wird durch die tiefgründige und aufrichtige Darstellung von Hunter/Cage aufgefangen. Die wilde Verfolgungsjagd über den Highway mit der Packung Windeln unterm Arm ist nur ein Highlight von Vielen.. Arizona Junior macht einfach Spass!
Für mich also ein persönliches Filmhighlight der 80er , daß man immer wieder geniessen kann.
Das Bild der DVD ist überaus farbenfroh und scharf. Der Ton klar und verständlich bei schöner Musikwiedergabe in Surround. Für einen Film diesen Alters mehr als befriedigend. Leider keine Extras.
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Spiel auf Zeit Nicolas Cage, Gary Sinise, Gilbert Powell Videokassette, 11. Juli 2002 Verkaufsrang: 331 Brian de Palmas Thriller aus dem Jahre 1998 ist ein gutes Beispiel für seinen opernhaften, überbordenden Inszenierungsstil (man denke an andere Filme dieser Art von ihm wie Mein Bruder Cain und Blow Out), bei dem das Aussehen einmal mehr über den Inhalt siegt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Nicolas Cage in der Rolle eines gaunerhaften Polizisten mit einer Vorliebe für große Boxkämpfe. Ausgerechnet bei einem Weltmeisterschaftskampf, den er besucht, wird der amerikanische Verteidigungsminister das Opfer eines Attentates. Dessen Assistent (Gary Sinise) ist ein alter Freund von Cage, eine Tatsache, die es ihm nicht einfacher macht, das Attentat auf Grund von sich widersprechenden Aussagen zu rekonstruieren und aufzuklären -- was in dieser Form gewollte Ähnlichkeiten mit Akira Kurosawas Rashomon aufweist). Das an den Haaren herbeigezogene Szenario gibt de Palma die Möglichkeit, seinen opernhaften Inszenierungsstil bis zum Exzess ausleben zu dürfen (allein die fast 15-minütige Eingangssequenz ist atemberaubend -- denn egal, wohin Cage geht, welche Etage er betritt, mit wem immer er spricht: Die gesamte Sequenz wird ohne einen einzigen sichtbaren Schnitt als ein einziger Kameraflug präsentiert). Wenn nun das Attentat rekonstruiert wird, erlebt der Zuschauer immer wieder Momente dieser Eingangssequenz -- diesmal jedoch aus vollkommen anderen Perspektiven, die das Erinnern an das, was man gesehen hat, erschüttern. Die Geschichte verliert ihre Glaubwürdigkeit endgültig im letzten Akt des Filmes, obschon der Showdown unbestreitbar eindrucksvoll inszeniert ist. So siegt der Stil endgültig über den Inhalt. Doch Bitteschön: Es ist der Stil von Brian de Palma! --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Doch 4 4 von 5 Punkten Cage mimt überzeugend einen ziemlich durchgeknallten, korrupten Bullen, der eine Chance sieht, endlich groß herauszukommen. Dazu soll ihm der Sicherheitsbeauftragte des Verteidigungsministers verhelfen. Der Minister fällt unmittelbar nach dem KO eines Boxchamps - dessen Kampf alle Anwesenden vorgeblich verfolgen - einem Attentat zum Opfer und bald kommt unser Polizist dahinter, dass nicht nur der Kampf gefinkelt, sondern auch der schnell erschossene Attentäter nur eines der Opfer war.
Verwirrend? Nur am Anfang. Brian de Palma lässt den Polizisten Knoten für Knoten dieses unentwirrbar erscheinenden Knäuels lösen und setzt immer noch einen drauf, was nicht unbedingt gesund für den Protagonisten der Story ist. Als alles geregelt scheint, holt die Realität den Helden recht hart wieder zurück auf den Boden. Die einzige ehrliche Haut in diesem Plot, in dem Betrüger Betrüger betrügen, gibt ihm aber eine Hoffnung.
Fazit: Unterhaltsam. Vielleicht unnötig hektisch in manchen Sequenzen, die Story etwas an den Haaren herbeigezogen. Sie gewinnt aber nach hinten raus an Glaubwürdigkeit, auch wenn das andere ganz anders sehen. Jedenfalls verbrachte ich vierundneunzig recht kurzweilige Minuten am Bildschirm, was dem Film über eine Dreierbewertung hinaus verhalf. HMcM
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Stadt der Engel Nicolas Cage, Meg Ryan, Andre Braugher, Dennis Franz Videokassette Verkaufsrang: 39842 Einige Kritiker beschwerten sich, dass sich Stadt der Engel niemals mit Wim Wenders wunderbarem Film Der Himmel über Berlin vergleichen lassen könne, der als eine Hauptinspiration zu Stadt der Engel diente. Das bessere Argument wäre es, dass solche Vergleiche hinken, da Der Himmel über Berlin ein viel poetischerer und nachdenklicherer Film war, wogegen Stadt der Engel ein bezauberndes Produkt der Fabrik Hollywoods ist. Meg Ryan glänzt als die Herzchirurgin Dr. Maggie Rice, die um einen Patienten trauert, den sie verloren hat, als ein Engel namens Seth (Nicolas Cage) erscheint, um sie zu trösten. Sie kann ihn sehen, trotz der "Regel", dass Engel unsichtbar sind. Seths Liebe zu Maggie zwingt ihn dazu, sich zwischen der Unsterblichkeit der Engel und einer normalen menschlichen Existenz auf der Erde zu entscheiden. Der Film, der himmlische Rollen für die TV-Veteranen Andre Braugher und Dennis Franz enthält, borgt freizügig bei Der Himmel über Berlin, schafft aber gleichzeitig eine eigene und bezaubernde Identität. Cage und Ryan bieten eine wunderbare schauspielerische Leistung als Liebende, die davon überzeugt sind, Seelenverwandte zu sein. Obwohl dieser Film sich auf eine Wendung in letzter Minute verlässt, die nicht so richtig überzeugen kann, hat er eine Saite in den Herzen der Zuschauern berührt und wurde zu einem der Überraschungserfolge des Sommers 1998. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)
Wunderschön 5 von 5 Punkten Ein wunderschöner Film, man kann ihn immer wieder sehen, natürlich in der entsprechenden Stimmung...
^^
Mir hat die Darstellung der beiden Hauptschauspieler sehr gut gefallen, aber auch der Nebendarsteller, zb, den gefallenen Endel der Seth so einiges erklärt.
Die Musik passt auch ausgezeichnet zu dieser Art Film, es gibt rührselige und auch Stellen wo man dann denkt OH nein... ausgezeichnet also.
Ansehen is ein Muss
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Tess und ihr Bodyguard Shirley MacLaine, Austin Pendleton, Nicolas Cage Videokassette, 1. März 1996 Verkaufsrang: 20021 Im Komödiendrama Tess und ihr Bodyguard spielt Nicolas Cage einen Geheimdienstagenten, dem es nicht gelingt, aus seinem Auftrag wieder auszusteigen, eine ärgerliche ehemalige First Lady (Shirley MacLaine) zu beschützen. Die Zwei vertragen sich wie Öl und Wasser, aber nachdem die gelangweilte Witwe schließlich entführt wird, wird der Agent zum entschlossenen Rächer. Obwohl die Zusammenführung dieser beiden Schauspieler in einem Film nicht gerade dem entspricht, was den meisten Zuschauern je in den Sinn gekommen wäre, macht genau das Tess und ihr Bodyguard so unterhaltsam. Cage und MacLaine gehen völlig in ihren jeweiligen Rollen auf, und Regisseur Hugh Wilson verleiht seiner Geschichte eine ungewöhnlich solide und dringliche Atmosphäre, die in den Händen eines anderen genauso gut Teil einer durchschnittlichen leichten Komödie hätte werden können. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
VSA ... 3 Jahre und mehr 5 von 5 Punkten Es ist einfach fantastisch, wie nur 2 Personen, die Spannung im dissonanten Verhältnis ihrer darzustellenden Charaktere sichtbar genießend, uns 92 Minuten auf das Köstlichste unterhalten können. Mit Shirley MacLaine und Nicolas Cage fand Hugh Wilson wohl ein Dreamteam für diese einfach gestrickte, allein von ihren virtuosen Darstellern getragene, melodramatische Komödie aus dem Jahre 1994.
In sanften Tönen, jedoch mit Spannung und viel Humor wachsen eine, in ihrer Kompensation des Verlustes von öffentlicher Zuwendung und unheilbarer Krankheit, starrsinnige und launische, alte Dame sowie der beherrscht zurückhaltende, sorgende und liebenswerte Chef ihrer Leibgarde im Verlauf des oft turbulenten Geschehens sowie in der täglichen Routine im Ringen um Freundschaft, Vertrauen und Respekt unzertrennlich zusammen.
...eine sehenswerte und brillant gespielte Actionkomödie, voll von subtilen Dialogwitz und skurriler Situationskomik und fernab eines Groschenromans
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Guarding Tess [UK-Import] Nicolas Cage, Austin Pendleton, Shirley MacLaine, Richard Griffiths, Guarding Tess Videokassette, 8. September 1997 Verkaufsrang: 45381 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Im Komödiendrama Tess und ihr Bodyguard spielt Nicolas Cage einen Geheimdienstagenten, dem es nicht gelingt, aus seinem Auftrag wieder auszusteigen, eine ärgerliche ehemalige First Lady (Shirley MacLaine) zu beschützen. Die Zwei vertragen sich wie Öl und Wasser, aber nachdem die gelangweilte Witwe schließlich entführt wird, wird der Agent zum entschlossenen Rächer. Obwohl die Zusammenführung dieser beiden Schauspieler in einem Film nicht gerade dem entspricht, was den meisten Zuschauern je in den Sinn gekommen wäre, macht genau das Tess und ihr Bodyguard so unterhaltsam. Cage und MacLaine gehen völlig in ihren jeweiligen Rollen auf, und Regisseur Hugh Wilson verleiht seiner Geschichte eine ungewöhnlich solide und dringliche Atmosphäre, die in den Händen eines anderen genauso gut Teil einer durchschnittlichen leichten Komödie hätte werden können. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
VSA ... 3 Jahre und mehr 5 von 5 Punkten Es ist einfach fantastisch, wie nur 2 Personen, die Spannung im dissonanten Verhältnis ihrer darzustellenden Charaktere sichtbar genießend, uns 92 Minuten auf das Köstlichste unterhalten können. Mit Shirley MacLaine und Nicolas Cage fand Hugh Wilson wohl ein Dreamteam für diese einfach gestrickte, allein von ihren virtuosen Darstellern getragene, melodramatische Komödie aus dem Jahre 1994.
In sanften Tönen, jedoch mit Spannung und viel Humor wachsen eine, in ihrer Kompensation des Verlustes von öffentlicher Zuwendung und unheilbarer Krankheit, starrsinnige und launische, alte Dame sowie der beherrscht zurückhaltende, sorgende und liebenswerte Chef ihrer Leibgarde im Verlauf des oft turbulenten Geschehens sowie in der täglichen Routine im Ringen um Freundschaft, Vertrauen und Respekt unzertrennlich zusammen.
...eine sehenswerte und brillant gespielte Actionkomödie, voll von subtilen Dialogwitz und skurriler Situationskomik und fernab eines Groschenromans
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Kiss of Death David Caruso, Samuel L. Jackson, Nicolas Cage, Kathryn Erbe Videokassette, 15. August 1996 Verkaufsrang: 15124 Diese Neuverfilmung des film noir Der Todeskuss aus dem Jahr 1947 besetzt die damalige Rolle von Victor Mature mit David Caruso, der damals gerade frisch aus der TV-Serie NYPD Blue kam. Er spielt Jimmy Kilmartin, einen rehabilitierten Kriminellen, der sich darum bemüht, ehrlich zu bleiben und seine Frau (Helen Hunt, Besser geht's nicht, Twister) davon abzuhalten, sich wieder an die Flasche zu hängen. Doch ein Gefallen, den er seinem Cousin erweist, bringt ihn zurück in den Knast, und als seine Frau stirbt, wird er wieder entlassen, bereit, einen Deal mit dem Bezirksstaatsanwalt einzugehen. Er wird ein Informant und schließt sich der Truppe von Little Junior Brown (Nicolas Cage, Con Air, Im Körper des Feindes) an, einen aufgepumpten, asthmatischen Psychopathen, der aus Spaß mit Stripgirls Gewichtheben spielt. Schließlich sieht sich Jimmy gezwungen, seine Augen besonders offen zu halten: verräterische Machenschaften gibt es sowohl unter den Kriminellen, die er bespitzelt, als auch bei den Cops, für die er arbeitet. Dieser Streifen, unter der Regie von Barbet Schroeder (Barfly, Weiblich, ledig, jung sucht...) entstanden, verursacht nicht viel Aufruhr, bietet aber einen energischen und dennoch kontrollierten Caruso sowie einen erschreckend knalligen Nicolas Cage. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Toller Film, mit tollen Schauspielern 5 von 5 Punkten Kiss of Death ist ein spannender und absolut sehenswerter Film. Nicolas Cage und David Caruso spielen ihre Rolle wirklich sehr gut und geben dem Film so den wichtigen Ausdruck. Es lohnt sich diesen Film zu kaufen.
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City Of Angels [UK IMPORT] Nicolas Cage, Meg Ryan, Andre Braugher, Dennis Franz Videokassette, 21. Juni 1999 Verkaufsrang: 48208 Einige Kritiker beschwerten sich, dass sich Stadt der Engel niemals mit Wim Wenders wunderbarem Film Der Himmel über Berlin vergleichen lassen könne, der als eine Hauptinspiration zu Stadt der Engel diente. Das bessere Argument wäre es, dass solche Vergleiche hinken, da Der Himmel über Berlin ein viel poetischerer und nachdenklicherer Film war, wogegen Stadt der Engel ein bezauberndes Produkt der Fabrik Hollywoods ist. Meg Ryan glänzt als die Herzchirurgin Dr. Maggie Rice, die um einen Patienten trauert, den sie verloren hat, als ein Engel namens Seth (Nicolas Cage) erscheint, um sie zu trösten. Sie kann ihn sehen, trotz der "Regel", dass Engel unsichtbar sind. Seths Liebe zu Maggie zwingt ihn dazu, sich zwischen der Unsterblichkeit der Engel und einer normalen menschlichen Existenz auf der Erde zu entscheiden. Der Film, der himmlische Rollen für die TV-Veteranen Andre Braugher und Dennis Franz enthält, borgt freizügig bei Der Himmel über Berlin, schafft aber gleichzeitig eine eigene und bezaubernde Identität. Cage und Ryan bieten eine wunderbare schauspielerische Leistung als Liebende, die davon überzeugt sind, Seelenverwandte zu sein. Obwohl dieser Film sich auf eine Wendung in letzter Minute verlässt, die nicht so richtig überzeugen kann, hat er eine Saite in den Herzen der Zuschauern berührt und wurde zu einem der Überraschungserfolge des Sommers 1998. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)
Wunderschön 5 von 5 Punkten Ein wunderschöner Film, man kann ihn immer wieder sehen, natürlich in der entsprechenden Stimmung...
^^
Mir hat die Darstellung der beiden Hauptschauspieler sehr gut gefallen, aber auch der Nebendarsteller, zb, den gefallenen Endel der Seth so einiges erklärt.
Die Musik passt auch ausgezeichnet zu dieser Art Film, es gibt rührselige und auch Stellen wo man dann denkt OH nein... ausgezeichnet also.
Ansehen is ein Muss
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Tess und ihr Bodyguard Shirley MacLaine, Nicolas Cage, Richard Griffiths, Guarding Tess, Austin Pendleton Videokassette Verkaufsrang: 19302 "Sie war Amerikas First Lady. Und noch immer liebt die Öffentlichkeit Tess Carlisle (Shirley MacLaine). Nur privat wird die Grand Dame zur unausstehlichen Kratzbürste. Besonders gern schikaniert sie Doug (Nicolas Cage), ihren "Lieblingsleibwächter". Der Secret Service Agent muss Frühstück bringen, den Laufburschen spielen - und Tess' Launen ertragen. Zuviel für Doug. Nichts wie weg von Tess, von diesem ätzenden Job. Doch Mrs. Carlisle lässt ihr kleines Spielzeug nicht mehr aus den Krallen..."
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Amos And Andrew [UK IMPORT] Nicolas Cage, Samuel L. Jackson, Dabney Coleman, Michael Lerner, Brad Dourif Videokassette, 26. Juni 2000 Was haben Nicolas Cage und Samuel L. Jackson eigentlich gemacht, bevor sie ab Mitte der 90er Jahre durch Pulp Fiction oder Leaving Las Vegas zu ganz großen Stars wurden? Zum Beispiel solche Filme wie Amos & Andrew - Zwei fast perfekte Chaoten. Der deutsche Zusatztitel und das Cover locken leider auf falsche Fährten. Es ist beileibe kein alberner Streifen, in dem tolpatschige Typen aneinandergekettet auf der Flucht vor der Polizei sind. Vielmehr herrscht für heutige Verhältnisse -- wie etwa in Verrückt nach Mary oder einem beliebigen Jim-Carrey-Kracher -- ein geradezu ruhiger und altmodischer Humor vor, der aber durchaus treffend ist. Die Geschichte selbst beginnt damit, dass der gefeierte Autor (Samuel L. Jackson -- nicht ganz so albern wie in Loaded Weapon) spätabends zum ersten Mal durch sein neues Ferienhaus spaziert. Neugierige Kleinstadt-Nachbarn beobachten ihn dabei. Und da es sich bei dem Mann um einen Afro-Amerikaner und bei den Nachbarn um dumme Amerikaner handelt, ist für sie klar: da schleicht ein Einbrecher herum. Von dieser Ausgangsposition läuft eine turbulente -- und in einigen ruhigen Momenten sogar nachdenkliche und intelligente -- Handlung ab. Mit von der Partie sind ein erfolgssüchtiger Sheriff (Dabney Coleman, Wargames - Kriegsspiele), ein kleiner Ganove (Nicolas Cage, der wie auch schon in Arizona Junior sein komödiantisches Talent beweist), übereifrige Polizisten, sensationslüsterne Reporter, spießige Nachbarn und eine Gruppe religiöser Bürgerrechtler. Amos & Andrew ist eine amüsante kleine Komödie, die besonders im Vergleich zu dem thematisch ähnlichen No Panic - Gute Geiseln sind selten lohnend ist. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Toller Film - mieses Cover 5 von 5 Punkten Nur nicht durch das schäbige Cover abschrecken lassen!!! Da vermutet man eigentlich nur einen alten B-Film. Für mich eine absolut positive Überraschung: tolle Komödie mit guten Schauspielern.
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