DVDs: Penelope Cruz

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All die schönen Pferde (Cine Gallery Edition) - Matt DamonAll die schönen Pferde (Cine Gallery Edition)
Matt Damon, Henry Thomas, Penélope Cruz

DVD, 25. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 52157      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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All die schönen Pferde CGE DV



Sahara [UK IMPORT] - Matthew McConaugheySahara [UK IMPORT]
Matthew McConaughey, Penelope Cruz, Steve Zahn

DVD, 22. August 2005
     Verkaufsrang: 73774      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Film ist nicht soo schlecht wie oft kritisiert      3 von 5 Punkten
Klar, die Verfilmung des Romans "Operation Sahara" von Clive Cussler kann dem Buch nicht gerecht werden. Die Vielschichtigkeit der verschiedenen Handlungsebenen und die Fülle an Hintergrundinformationen würden aber auch jeden Kinofilm sprengen! Hier muss gekürzt werden! Schade nur, dass man wie schon in anderen Kommentaren bemängelt, die Rollen der Hauptakteure nicht wie in jedem Cussler Roman beschrieben entsprechend besetzt hat (Pit und Al - mind. 10 J. zu jung, Al dazu kein "italienischer" Typ). Cussler-Fans können sich dadurch nur schwer damit identifizieren.
Darstellerisch geben McCanaughey und Zahn allerdings glaubhaft das draufgängerische Duo. Der Film ist durchaus sehenswert mit beindruckenden, teilweise beklemmenden Bildern und guten Actionszenen. Der Humor kommt auch nicht zu kurz dabei (Zahn - köstlich). Realismus darf man hier nicht erwarten, aber ein klein wenig mehr davon hätte dem Film sicher gut getan (der im Buch sehr ausführlich dargestellte, mehrtägige Wüstenmarsch der Helden mit seinen Härten und Grenzerfahrungen war notwendig, um Hilfe für die versklavten Minenarbeiter zu holen; dies wird im Film nur als kurzentschlossener Fluchtreflex mit Gagpotential eingebaut-schade drum).
Alles in allem - nettes, mit Schmunzel-Dialogen gespicktes, schön bebildertes Actionspektakel ohne größeren Anspruch.
Ein 2. Mal sehen lohnt, die Feinheiten der selbstironischen Momente treten hinter der Vordergrund-Action mehr hervor.

Enttäuschend      3 von 5 Punkten
Habe das Buch in der deutschen und in der original englischen Version gelesen. Nach der Härte mit der Clive Cussler normalerweise seine Bücher schreibt, hätte der Film mindestens mit 16 freigegeben werden müssen, wenn er nach dem Buch verfilmt worden wäre. So ist ein Film für Weicherier entstanden. Die Spannung und an manchen Stellen brutalen Szenen (Kannibalismus und Folterszenen in der Goldmine inm Mali fehlen vollkommenI auch die Hauptplots des Romans statt der Entführung Abraham Lincolns und inszenierter Ermordung durch den Attentäter wurde ein Double (und das für die damalige Zeit 1865 ein politischer Schachzug um dem mancher geheimagent der heutigen zeit neidisch wäre) noch die wahren Gründe wie das Flugzeugwrack in die Sahara kam, (Absturz der australischen Pilotin Kitty Mannock nach dem mißglückten Transsaharaflug, im Film überhaupt nicht erwähnt) lassen auf entweder mangelnde Geldmängel oder Zeitdruck bei der Produktion des Filmes schliessen. Auch paßt Steve Zahn überhaupt nicht in die Rolle des Albert Giordino hinein. Er hat zwar manchmal gejammert wie Al, aber hat weder die Figur klein aber Muskeln wie ein Stier noch die Haarfarbe schwarz, die auf die italienische Abstammung hinweisen. Auch die Figut der Hala Kamil aus dem Roman Das Alexandria-Komplott (Original Treasure) als Unterstützerin des US-Militäreinsatzes in Mali zur Befreiung der Geiseln in der Goldmine fehlt. Vielleicht hätte das alles den Film komplizierter gemacht, doch für Clive Cusslers Fans bleibt ein übler Beigeschmack, das man entweder nach dem zweiten Flop nach Hebt die Titanic entweder sich wirklich nach den Büchern hält oder ganz die Finger davon läßt. Ich hoffe daß Clive Cussler beim nächsten Vesuch eines seiner Bücher, die alle Super sind und besseere Verfilmungen verdient hätte, (realisctischer will ich nich sagen, weil viele Handlungen in den Büchern Fiktion sind, aber hoffentlich nicht wahr werden) eine glücklischere Hand hat.


All About My Mother [UK IMPORT] - Penelope CruzAll About My Mother [UK IMPORT]
Penelope Cruz, Cecilia Roth, Marisa Paredes, Candela Pena, Rosa Maria Sarda

DVD, 28. Februar 2000
     Verkaufsrang: 66139      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Alles über seine Mutter kann der Sohn nicht mehr erzählen. Er wird überfahren, als er einem Autogramm der Schauspielerin Huma Rojo (Marisa Paredes), die er gerade mit seiner Mutter in Endstation Sehnsucht gesehen hat, nachjagt. Dafür tut es Pedro Almodovar (Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs, Live Flesh), der den Weg der Mutter Manuela (Cecilia Roth) zurück zu ihrem verdrängten, früheren Leben nach Barcelona mit viel Sympathie verfolgt. Dort sucht sie den Vater ihres Sohnes, der jetzt Lola heißt (und größere Brüste als sie hat, wie sie selbst kommentiert). Doch zuerst trifft sie bzw. rettet sie den lebenslustigen Transvestiten Agrado, mit dem sie früher auf den Strich ging, vor einem gewalttätigen Freier. Agrado schleppt sie zu Schwester Rosa (Penélope Cruz), die sich um Prostituierte kümmert, dabei selbst genug eigene Probleme hat: Sie ist schwanger von Lola und hat Aids. Manuela, die einen Job von Huma bekommt, nachdem Manuela ihr bei der Suche nach ihrer drogensüchtigen Freundin geholfen hat, nimmt Rosa bei sich auf. Wie der spanische Filmemacher Almodovar diese Gemeinschaft starker Frauen, die Tragödien nicht nur auf der Bühne leben -- wie Huma und Manuela in einer Laiengruppe in Endstation Sehnsucht, sondern die ihnen auch im richtigen Leben wiederfahren, porträtiert, ist zum Heulen schön und manchmal auch zum Schreien komisch, z.B. wenn Agrado, als die Theateraufführung abgesagt werden muss, stattdessen dem Publikum von seinem alltäglichen Kampf ums gute Aussehen erzählt. Mag die Story auch schrill klingen, die Gefühle der Tragödinnen in diesem Melodram, das bei den Filmfestspielen in Cannes 1999 als beste Regiearbeit ausgezeichnet wurde, sind universal und zum Mitfühlen. --Heike Angermaier

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Almodovars Bester      5 von 5 Punkten
"Alles über meine Mutter" ist vielleicht der zugänglichste Film von Spaniens Meister-Regisseur Pedro Almodovar, aber das bedeutet ganz und gar nicht, dass er deswegen oberflächlicher wäre. Eher hat Almodovar nach vielen Experimenten mit Genres, Stilen und Geschichten, in denen er sich als junger Wilder ausgetobt hat, hier zum ersten Mal einen erwachsenen Film geschaffen, der alle seine Obsessionen zum Ausdruck bringt (melodramatische Plots, knallig-bunte Dekors, skurrilen Humor jenseits vom Mainstream-Kino), dessen Charaktere aber echte Identifikationsfiguren sind, deren Schicksale den Zuschauer berühren und nicht mehr loslassen.
Almodovar erzählt in "Alles über meine Mutter" von einer Krankenschwester, deren Sohn vor ihren Augen bei einem Autounfall stirbt, und die sich auf den Weg macht, seinem Vater davon zu berichten, den sie seit Jahren nicht mehr gesehen hat. - Dieser Kurzinhalt kann allerdings unmöglich die Vielfalt der Erzählungen wiedergeben, die Almodovar hier mühelos anwendet. "Alles über meine Mutter" ist ein Film, an dem einfach alles stimmt. Kamera, (fantastische) Musik, Ausstattung und ein großartiges Frauen-Ensemble verbinden sich zu einem unvergesslichen Filmerlebnis. Liebe, Krankheit, Tod, Freundschaft, Vertrauen und Schuld sind die Themen des Films, und dennoch ist er niemals deprimierend (schon wegen des bissigen Humors nicht). Dazu gibt es Anspielungen an Filmklassiker wie "Alles über Eva", herrlich knallige Dekors und ein authentisches Bild vom spanischen Leben. Die Meisterschaft von Almodovar besteht darin, in der melodramatischen Überhöhung und Zuspitzung trotzdem immer den Blick fürs Wesentliche und Auhtentische zu behalten. Seine Filme tragen eine unverwechselbare Handschrift, wie sie in der Filmlandschaft (leider) mittlerweile einzigartig ist.
Männer spielen im Film nur untergeordnete Rollen, insofern könnte man ihn fast als Almodovars Version von Cukors "The Women" bezeichnen, auf den er sich bereits in "Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs" bezogen hat. Die Frauenfiguren in "Alles über meine Mutter" sind zwar jede für sich eine eigene Kreation der Filmkunst, doch bleiben sie immer verzweifelte Menschen, die vom Schicksal gebeutelt werden und trotzdem wieder aufstehen. Das macht letztendlich auch die Zugänglichkeit des Films aus. Er ist optimistisch und hat die Kraft, ohne Kitsch oder verlogene Sentimentalität den Zuschauer zu bestärken.
Filme wie "Alles über meine Mutter" machen das Leben schöner und etwas leichter. Für mich einer der besten Filme aller Zeiten.


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Blow - Johnny Depp|Penélope CruzBlow
Johnny Depp|Penélope Cruz

Videokassette, 4. Juni 2002
     Verkaufsrang: 5593     

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Blow ist eine flotte Mischung aus Boogie Nights und Goodfellas. Chronologisch wird der atemberaubende Aufstieg und Fall von George Jung (Johnny Depp) nachgezeichnet, einem ganz normalen amerikanischen Jungen, der sich als Kind geschworen hat, niemals Hunger leiden zu müssen, in den 6oer-Jahren ein Marihuana-Imperium aufbaut, sein Vermögen mithilfe des kolumbianischen Medellin-Kokain-Kartells vervielfacht, nur um am Ende, nach etlichen kleineren Haftstrafen, endgültig im Knast zu landen. An einer Stelle sagt Jung zu seiner entfremdeten Tochter: "Dein Vater ist ein Verlierer." Und er hat Recht. Blow ist die Geschichte eines netten Typen, der sein Leben lang die falschen Entscheidungen trifft, der zwar beinahe alleine den gesamten amerikanischen Kokainhandel aufbaut, schließlich aber genau das bekommt, was er verdient hat. Unter der Regie von Ted Demme steckt der Film voll vibrierender Energie, beeindruckt durch seine Authentizität und bleibt dennoch merkwürdig nichtssagend.

Es fällt schwer, sich mit Jungs kometenhaftem Aufstieg zu Reichtum und Glamour zu identifizieren und Demme suggeriert keinesfalls die Idealisierung eines Drogenhändlers. Worum geht es also bei Blow? Einzig, so scheint es, um Jungs Geschichte als Charakterisierung der kokainseligen guten alten Zeit zu benutzen. Schließlich wird dann eben doch angedeutet, dass Jung im Grunde ein guter Kerl gewesen sei. Wer sich für Jungs Lebensstil interessiert, wird von dem Film und dessen Mischung aus Humor, latenter Bedrohung und paranoider Beklemmung verblüfft sein. Demme hat den Film darüber hinaus bis in die Nebenrollen fantastisch besetzt, vielleicht mit Ausnahme von Penélope Cruz als Jungs Schickimicki-Ehefrau, und sicherlich bietet Blow einen interessanten Gegenpol zu Traffic. Dennoch wirkt der Film wie eine wilde Party: Man hat hinterher einen Kater und spürt ein vages Gefühl von Bedauern. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)

Authentisch      5 von 5 Punkten
vom kleinen Pott-Dealer zum großen Pott-Dealer und ab in den Knast.
Wieder raus aus dem Knast, zum rießen Koks-Dealer und wieder rein in den Knast, raus aus dem Knast, kein Geld mehr und wieder zum Koks-Dealer. 60 Jahre Knast bei einem Alter von 42 Jahren also nie wieder raus aus dem Knast. Von seiner Jugend ab dealte er mit Drogen.
Der Film spielt auf wahren Begebenheiten und zeigt eine Verbrecher-Karriere von Anfang bis zum bitteren Ende. Voller Ehrgeitz und Dramatig stürzt sich George in den Abgrund. Ich kann diesen Film sehr empfehlen da Johnny Depp seine Rolle sehr verinnerlicht und alles sehr gut rüber kommt was er so treibt.
5 Sterne für diesen Film.


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Paul McCartney: Back in the U.S - Paul McCartneyPaul McCartney: Back in the U.S
Paul McCartney, Paul Wickens, Rusty Anderson, Abraham Laboriel Jr., Brian Ray (II)

DVD, 17. März 2003
     Verkaufsrang: 70136     

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Back In The U.S. dokumentiert Paul McCartneys Amerika-Tournee des Jahres 2002 und erinnert somit an seine erfolgreichste Konzertreise seit den Beatles. Der Trip kreuz und quer durch "God's own country" brach alle Verkaufsrekorde am Boxoffice. "The greatest hits show on earth", wie viele das Live-Programm des Briten bezeichneten, wurde vom Billboard Magazine als herausragendes Bühnenereignis prämiert und vom Rolling Stone mit der Schlagzeile "All Killer - No Filler" treffend umschrieben.

"Die Show umfasst meine gesamte Karriere", stellt McCartney stolz fest, "und es macht großen Spaß mit meiner neuen Band. Die Musiker haben so viel Energie." In der Tat, die Gitarristen Rusty Anderson und Brian Ray, Drummer Abe Laboriel Jr. (Duran Duran, A-ha, Melissa Etheridge) und Keyboarder Paul "Wix" Wickens (Boy George, The Pretenders, Celine Dion etc.) sind allesamt ausgewiesene Vollprofis und begleiten ihren "Chef" kongenial durch alte und neue Hits. Zusammen mit dem Megastar aus Liverpool stimmen sie unvergessene Klassiker der Fab Four an ("Hello Goodbye", "All My Loving", "Fool On The Hill"), sie musizieren Wings-Oldies ("Band On The Run", die James-Bond-Titelmelodie "Live And Let Die") und haben einige von Pauls Solostücken im Repertoire. Der Bandleader hält außerdem noch mehrere besondere Highlights bereit. Er singt ein paar Beatles-Nummern ganz allein zur Akustikgitarre ("Blackbird", "We Can Work It Out"), gibt in "Your Loving Flame" eine Liebeserklärung an seine zweite Ehefrau Heather ab, denkt im Tribute-Song "Here Today" an John Lennon und schickt Freund George Harrison im Ukulele-Solo "Something" einen letzten Gruß.

Eine wahrlich stattliche Programmfolge! Dumm nur, dass der Livemitschnitt immer wieder von Interviewpassagen, Fan-Statements, Soundcheck-Impressionen und anderen störenden Einschüben unterbrochen wird. Viele Lieder wie etwa "Hey Jude", "Here There And Everywhere" oder "Coming Up" werden mittendrin ausgeblendet -- was den Zuschauer häufig aus der schönsten Stimmung reißt. Es wäre kundenfreundlicher und komfortabler gewesen, wenn man dieses Bonusmaterial unter einem separaten Menüpunkt abgelegt hätte, statt den Vortrag der Musiker permanent zu zerreißen. Back In The U.S. ist denn auch eher ein Rockumentary als eine Konzertaufzeichnung. Wer die Darbietung von Paul McCartney ungetrübt genießen möchte, sollte deshalb zusätzlich zu dem "Rock 'n' Road Movie" noch die Doppel-CD Back In The World erstehen. Die bietet einen ununterbrochenen Hörgenuss und enthält darüber hinaus mehr Titel als die DVD. --Harald Kepler

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

absolut sehenswert!      5 von 5 Punkten
Ja, es ist ein Konzertfilm, na und? Es ist trotzdem fantastisch und sehr sehenswert, für alle Macca- fans einfach ein unglaubliches erlebnis! Das Konzert habe ich selber miterleben dürfen in Wien, und es war das beste Konzert dass ich je gesehen habe! Paul hat es noch immer drau, und er ist schon 62!
Er ist und bleibt einer der besten Musiker auf der ganzen welt!!


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All die schönen Pferde - Matt DamonAll die schönen Pferde
Matt Damon, Henry Thomas, Penélope Cruz

Videokassette, 9. Juli 2002
     Verkaufsrang: 10360     

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All die schönen Pferde nach dem preisgekrönten Roman von Cormac McCarthy schreit eigentlich nach epischer Länge, hat aber im Kino nur eine Laufzeit von 112 Minuten. Von diesem opernhaften Drama, welches in der Zeit zwischen seiner Produktion und der Veröffentlichung drastische Kürzungen erfuhr, verbleiben nur noch Fragmente von jenem Meisterwerk, welches es hätte sein können. So lange keine klarer definierte Fassung vorliegt, muss sich der Zuschauer mit diesem schwachen Echo von McCarthys ambitionierter Erzählkunst zufrieden geben, in welchem sich der enteignete texanische Rancher John Grady Cole (Matt Damon) im Jahre 1949 nach Mexiko aufmacht, um seinen verblassenden Träumen voller Cowboy-Romantik nachzugehen. Coles Odyssee führt ihn zusammen mit seinem Freund Lacey Rawlins (Henry Thomas) von jugendlichem Idealismus zu rauen, manchmal grausamen, jedoch immer erhebenden Prüfungen seiner inneren Integrität.

Viele von Coles Qualen werden durch seine verbotene Liebe zu Alejandra (Penelope Cruz), der schönen Tochter seines mexikanischen Arbeitgebers, angefacht, dessen Familienehre aufgrund ihrer gegenseitigen Zuneigung auf dem Spiel steht. Ein jugendlicher Revolverheld (Lucas Black) wirft seinen dunklen Schatten auf sie alle und All die schönen Pferde wird zu einer Prüfung von Coles Fähigkeit, sich in einem Labyrinth voller verzerrter Wahrheiten, einer Gefangennahme und hart erkämpfter Befreiung zurechtzufinden. All dies verlangt nach emotionaler Tiefe und vorsichtig entwickelten Charakteren, was diesem etwas dumpfen Film leider fehlt. Die Szenen gehen sprunghaft ineinander über und hinterlassen eindeutige Löcher, was keine Chance für emotionale Identifikation bietet. Es wird klar, dass Regisseur Billy Bob Thornton eine neue Art von Western schaffen wollte, und seine Bemühungen sind in vielerlei Hinsicht lobenswert, speziell in Bezug auf die perfekt abgestimmte Inszenierung und einen eindrucksvollen Soundtrack. Man trifft in diesem Film auf viel Bewundernswertes, aber gerade dadurch treten die Unzulänglichkeiten deutlicher zu Tage. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Ein Meisterwerk!      5 von 5 Punkten
Ein Meisterwerk! Herrliche Bilder, die Intensität der Story, das Spiel der sehr gelungen gewählten Darsteller und die schöne Musik machen diesen Film zu einem weiteren Kunststück von Billy Bob Thornton.


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Woman on Top - Penélope CruzWoman on Top
Penélope Cruz, Murilo Benício, Harold Perrineau jr.

Videokassette, 2. April 2002
     Verkaufsrang: 17671     

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Woman On Top erweckt oberflächlich betrachtet den Anschein, eine typische romantische Komödie zu sein, versetzt mit einem Hauch magischen Realismus. Wenn man den Film jedoch in seine Bestandteile zerlegt, stellt sich heraus, dass er sich von den meisten Genregefährten unterscheidet.

Spaniens heißester Export Penelope Cruz spielt Isabella Oliveira, eine brasilianische Köchin, die sich bis über beide Ohren in einen temperamentvollen Kellner (Murilo Benicio) verliebt und ihn auch heiratet. Schon ihr Leben lang leidet Isabella an Bewegungskrankheit. Der einzige Weg, sie in den Griff zu bekommen, ist selber die Kontrolle über jede Art der Bewegung zu haben. Daher muss sie beispielsweise Autos immer selbst fahren und beim Sex immer oben sein. Letzteres bereitet ihrem Ehemann, der darin eine Bedrohung seiner Latino-Männlichkeit sieht, zunehmend Schwierigkeiten. Als er sie deswegen hintergeht, erwischt sie ihn.

Isabella entscheidet sich, ihren Mann nicht mehr zu lieben und Brasilien zu verlassen, woraufhin es sie zu einem alten Freund (Harold Perrineau Jr.), mittlerweile eine Drag Queen, nach San Francisco verschlägt. Dort trifft sie einen netten TV-Produzenten (Mark Feuerstein), der ihr eine eigene Kochshow verschafft. Normalerweise wäre diese Figur in solchen Filmen das perfekte Heilmittel für ihr gebrochenes Herz, doch der Produzent ist wesentlich berauschter von dem Erfolg ihrer Kochshow als von der reizenden Köchin selbst. Als dann auch noch ihr Ehemann auftaucht, ist Isabella in einem Liebesdreieck gefangen, in dem beide Männer deutlich versagen. Wird sie ihrem Mann dessen Untreue vergeben und sich wieder in ihn verlieben können?

Vergesst die Antwort. Der Fakt, dass diese Frage überhaupt gestellt werden muss, unterscheidet Woman On Top von der breiten Masse romantischer Komödien. Darüber hinaus ist der Film randvoll mit verführerischer brasilianischer Musik. --Andy Spletzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Dulce de amor      5 von 5 Punkten
Wem "Bittersüße Schokolade" gefallen hat, wer Gefallen an Märchen findet, am Kochen und ein bißchen Verständnis für hispanische Kultur hat, der wird diese kleine leichte silbern beflitterte Liebesmarke lieben. Die Geschichte, die sie erzählt ist alltäglich. Mädchen liebt Junge, verliert Junge, findet sich und schließlich auch ihn. Aber die Art sie zu erzählen ist einzigartig liebevoll. Jedes einzelne Bild scheint handmodelliert. Die Farben sind komponiert, das Licht wie gemalt und kleine feine niedliche Effekte mit leichter Hand eingestreut. Genauso verhält es sich mit den Details der Geschichte. Gibt es über den Plot auch nichts Aufregendes zu sagen, so sind die kleinen Feinheiten umso bemerkenswerter. Ja, der Junge betrügt das Mädchen. Das ist nicht neu. Aber er tut es doch nur, weil sie ihn nie oben liegen läßt. Und seine Freunde sind zurecht entsetzt, denn "Wenn du eine Frau wirklich liebst, dann läßt du dich nicht erwischen!" Das ist mas latino als der Hüftschwung von Ricky Martin und wird es nicht weniger dadurch, dass unsere deutschen Jungs ausgerechnet auf diesem Gebiet regen Kulturaustausch betreiben. Um sich zu entlieben läßt sich Penelope Cruz nicht, wie unsereiner von Alkohol, Zigarretten und schwarzem Kaffee assistieren, sondern von der Magie Yemajas, der brasilianischen Göttin der Liebe und des Meeres. Wem Woodoo und Humbug das gleiche sind, der mag sich getrost an den schönen Bildern der Cruz unter Wasser weiden, sich das ein oder andere Rezept kopieren - es wird unentwegt gekocht - oder sich die Lebensweisheiten von Queen Monica zu Herzen nehmen. Ich gehe solange eine Kerze für die Götter anzünden. Schaden kanns ja nicht.


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All About My Mother [UK IMPORT] - Cecilia RothAll About My Mother [UK IMPORT]
Cecilia Roth, Eloy Azorin, Marisa Paredes, Penelope Cruz

Videokassette, 28. Februar 2000
     Verkaufsrang: 17703     

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Alles über seine Mutter kann der Sohn nicht mehr erzählen. Er wird überfahren, als er einem Autogramm der Schauspielerin Huma Rojo (Marisa Paredes), die er gerade mit seiner Mutter in Endstation Sehnsucht gesehen hat, nachjagt. Dafür tut es Pedro Almodovar (Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs, Live Flesh), der den Weg der Mutter Manuela (Cecilia Roth) zurück zu ihrem verdrängten, früheren Leben nach Barcelona mit viel Sympathie verfolgt. Dort sucht sie den Vater ihres Sohnes, der jetzt Lola heißt (und größere Brüste als sie hat, wie sie selbst kommentiert). Doch zuerst trifft sie bzw. rettet sie den lebenslustigen Transvestiten Agrado, mit dem sie früher auf den Strich ging, vor einem gewalttätigen Freier. Agrado schleppt sie zu Schwester Rosa (Penélope Cruz), die sich um Prostituierte kümmert, dabei selbst genug eigene Probleme hat: Sie ist schwanger von Lola und hat Aids. Manuela, die einen Job von Huma bekommt, nachdem Manuela ihr bei der Suche nach ihrer drogensüchtigen Freundin geholfen hat, nimmt Rosa bei sich auf. Wie der spanische Filmemacher Almodovar diese Gemeinschaft starker Frauen, die Tragödien nicht nur auf der Bühne leben -- wie Huma und Manuela in einer Laiengruppe in Endstation Sehnsucht, sondern die ihnen auch im richtigen Leben wiederfahren, porträtiert, ist zum Heulen schön und manchmal auch zum Schreien komisch, z.B. wenn Agrado, als die Theateraufführung abgesagt werden muss, stattdessen dem Publikum von seinem alltäglichen Kampf ums gute Aussehen erzählt. Mag die Story auch schrill klingen, die Gefühle der Tragödinnen in diesem Melodram, das bei den Filmfestspielen in Cannes 1999 als beste Regiearbeit ausgezeichnet wurde, sind universal und zum Mitfühlen. --Heike Angermaier

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Almodovars Bester      5 von 5 Punkten
"Alles über meine Mutter" ist vielleicht der zugänglichste Film von Spaniens Meister-Regisseur Pedro Almodovar, aber das bedeutet ganz und gar nicht, dass er deswegen oberflächlicher wäre. Eher hat Almodovar nach vielen Experimenten mit Genres, Stilen und Geschichten, in denen er sich als junger Wilder ausgetobt hat, hier zum ersten Mal einen erwachsenen Film geschaffen, der alle seine Obsessionen zum Ausdruck bringt (melodramatische Plots, knallig-bunte Dekors, skurrilen Humor jenseits vom Mainstream-Kino), dessen Charaktere aber echte Identifikationsfiguren sind, deren Schicksale den Zuschauer berühren und nicht mehr loslassen.
Almodovar erzählt in "Alles über meine Mutter" von einer Krankenschwester, deren Sohn vor ihren Augen bei einem Autounfall stirbt, und die sich auf den Weg macht, seinem Vater davon zu berichten, den sie seit Jahren nicht mehr gesehen hat. - Dieser Kurzinhalt kann allerdings unmöglich die Vielfalt der Erzählungen wiedergeben, die Almodovar hier mühelos anwendet. "Alles über meine Mutter" ist ein Film, an dem einfach alles stimmt. Kamera, (fantastische) Musik, Ausstattung und ein großartiges Frauen-Ensemble verbinden sich zu einem unvergesslichen Filmerlebnis. Liebe, Krankheit, Tod, Freundschaft, Vertrauen und Schuld sind die Themen des Films, und dennoch ist er niemals deprimierend (schon wegen des bissigen Humors nicht). Dazu gibt es Anspielungen an Filmklassiker wie "Alles über Eva", herrlich knallige Dekors und ein authentisches Bild vom spanischen Leben. Die Meisterschaft von Almodovar besteht darin, in der melodramatischen Überhöhung und Zuspitzung trotzdem immer den Blick fürs Wesentliche und Auhtentische zu behalten. Seine Filme tragen eine unverwechselbare Handschrift, wie sie in der Filmlandschaft (leider) mittlerweile einzigartig ist.
Männer spielen im Film nur untergeordnete Rollen, insofern könnte man ihn fast als Almodovars Version von Cukors "The Women" bezeichnen, auf den er sich bereits in "Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs" bezogen hat. Die Frauenfiguren in "Alles über meine Mutter" sind zwar jede für sich eine eigene Kreation der Filmkunst, doch bleiben sie immer verzweifelte Menschen, die vom Schicksal gebeutelt werden und trotzdem wieder aufstehen. Das macht letztendlich auch die Zugänglichkeit des Films aus. Er ist optimistisch und hat die Kraft, ohne Kitsch oder verlogene Sentimentalität den Zuschauer zu bestärken.
Filme wie "Alles über meine Mutter" machen das Leben schöner und etwas leichter. Für mich einer der besten Filme aller Zeiten.


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Woman On Top [UK IMPORT] - Penelope CruzWoman On Top [UK IMPORT]
Penelope Cruz, Murilo Benicio, Harold Jr. Perrineau, Mark Feuerstein, John de Lancie

Videokassette, 26. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 42089     

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Woman On Top erweckt oberflächlich betrachtet den Anschein, eine typische romantische Komödie zu sein, versetzt mit einem Hauch magischen Realismus. Wenn man den Film jedoch in seine Bestandteile zerlegt, stellt sich heraus, dass er sich von den meisten Genregefährten unterscheidet.

Spaniens heißester Export Penelope Cruz spielt Isabella Oliveira, eine brasilianische Köchin, die sich bis über beide Ohren in einen temperamentvollen Kellner (Murilo Benicio) verliebt und ihn auch heiratet. Schon ihr Leben lang leidet Isabella an Bewegungskrankheit. Der einzige Weg, sie in den Griff zu bekommen, ist selber die Kontrolle über jede Art der Bewegung zu haben. Daher muss sie beispielsweise Autos immer selbst fahren und beim Sex immer oben sein. Letzteres bereitet ihrem Ehemann, der darin eine Bedrohung seiner Latino-Männlichkeit sieht, zunehmend Schwierigkeiten. Als er sie deswegen hintergeht, erwischt sie ihn.

Isabella entscheidet sich, ihren Mann nicht mehr zu lieben und Brasilien zu verlassen, woraufhin es sie zu einem alten Freund (Harold Perrineau Jr.), mittlerweile eine Drag Queen, nach San Francisco verschlägt. Dort trifft sie einen netten TV-Produzenten (Mark Feuerstein), der ihr eine eigene Kochshow verschafft. Normalerweise wäre diese Figur in solchen Filmen das perfekte Heilmittel für ihr gebrochenes Herz, doch der Produzent ist wesentlich berauschter von dem Erfolg ihrer Kochshow als von der reizenden Köchin selbst. Als dann auch noch ihr Ehemann auftaucht, ist Isabella in einem Liebesdreieck gefangen, in dem beide Männer deutlich versagen. Wird sie ihrem Mann dessen Untreue vergeben und sich wieder in ihn verlieben können?

Vergesst die Antwort. Der Fakt, dass diese Frage überhaupt gestellt werden muss, unterscheidet Woman On Top von der breiten Masse romantischer Komödien. Darüber hinaus ist der Film randvoll mit verführerischer brasilianischer Musik. --Andy Spletzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Dulce de amor      5 von 5 Punkten
Wem "Bittersüße Schokolade" gefallen hat, wer Gefallen an Märchen findet, am Kochen und ein bißchen Verständnis für hispanische Kultur hat, der wird diese kleine leichte silbern beflitterte Liebesmarke lieben. Die Geschichte, die sie erzählt ist alltäglich. Mädchen liebt Junge, verliert Junge, findet sich und schließlich auch ihn. Aber die Art sie zu erzählen ist einzigartig liebevoll. Jedes einzelne Bild scheint handmodelliert. Die Farben sind komponiert, das Licht wie gemalt und kleine feine niedliche Effekte mit leichter Hand eingestreut. Genauso verhält es sich mit den Details der Geschichte. Gibt es über den Plot auch nichts Aufregendes zu sagen, so sind die kleinen Feinheiten umso bemerkenswerter. Ja, der Junge betrügt das Mädchen. Das ist nicht neu. Aber er tut es doch nur, weil sie ihn nie oben liegen läßt. Und seine Freunde sind zurecht entsetzt, denn "Wenn du eine Frau wirklich liebst, dann läßt du dich nicht erwischen!" Das ist mas latino als der Hüftschwung von Ricky Martin und wird es nicht weniger dadurch, dass unsere deutschen Jungs ausgerechnet auf diesem Gebiet regen Kulturaustausch betreiben. Um sich zu entlieben läßt sich Penelope Cruz nicht, wie unsereiner von Alkohol, Zigarretten und schwarzem Kaffee assistieren, sondern von der Magie Yemajas, der brasilianischen Göttin der Liebe und des Meeres. Wem Woodoo und Humbug das gleiche sind, der mag sich getrost an den schönen Bildern der Cruz unter Wasser weiden, sich das ein oder andere Rezept kopieren - es wird unentwegt gekocht - oder sich die Lebensweisheiten von Queen Monica zu Herzen nehmen. Ich gehe solange eine Kerze für die Götter anzünden. Schaden kanns ja nicht.


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Belle Epoque [UK IMPORT] - Penelope CruzBelle Epoque [UK IMPORT]
Penelope Cruz, Miriam Diaz-Aroca, Jorge Sanz

Videokassette, 6. September 1994
     Verkaufsrang: 39672     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Spanien 1931: Mit gepackten Koffern und einem Traum vom fernen Amerika steht der junge Fernando am Bahnsteig eines Provinzstädtchens. Aber dem Zug, der ihn in den Norden bringen soll, entsteigen vier bildhübsche Schwestern. Fernando erliegt den Reizen der attraktiven Frauen und vergißt Amerika.



The Hi-Lo Country - Billy CrudupThe Hi-Lo Country
Billy Crudup, Woody Harrelson, Cole Hauser, Enrique Castillo, Darren E. Burrows

Videokassette, 24. Dezember 2001
     Verkaufsrang: 43850     

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Basierend auf dem Buch von Max Evans, inszeniert von Stephen Frears, benötigte Hi-Lo Country einen sehr langen Weg (rund 20 Jahre), um endlich auf die Kinoleinwand und nun auf den Bildschirm zu gelangen. Das Ergebnis beweist, dass die literarische Vorgabe eine Herausforderung für jeden Regisseur dargestellt hätte; -- und dass es eigentlich unmöglich war, Evans Buch adäquat zu verfilmen.

Es ist leicht zu erkennen, warum dieser zeitgenössische Western einst eines der Lieblingsprojekte von Regisseur Sam Peckinpah (Getaway) gewesen ist: Es ist eine Geschichte über Ehre, Männerfreundschaften und Moral. Und eine solche Geschichte hätte hervorragend ins Schaffenswerk Peckinpahs gepasst (er starb, bevor er sich an die konkrete Planung begeben konnte). Da jedoch Walon Green das Drehbuch geschrieben hat, der für Peckinpah The Wild Bunch verfasste, sind die Anklänge an das Werk des legendären Actionfilm-Regisseurs nicht zu übersehen. Leider scheitert Regisseur Frears dabei, dem Film eine einnehmende Atmosphäre zu verleihen, wie es auch den Schauspielern nicht gelingt, ihren Figuren einen nachvollziehbaren Hintergrund zu verleihen (mit Ausnahme von Woody Harrelson in der Rolle eines unbekümmerten Cowboys).

Billy Crudup stellt in diesem Film nun Harrelsons besten Freund dar, der aus dem Zweiten Weltkrieg heimkehrt und hofft, eine eigene Ranch aufbauen zu können. Wissend, dass dies nicht einfach wird, hat der größte Rancher von Hi-Lo (Sam Elliott) während des Krieges sämtliche Höfe aufgekauft, womit er eine Art Monopolstellung im County besitzt. Keine Frage, dass er keine Konkurrenz duldet. Harrelson hilft Crudup bei dessen ehrgeizigen Plänen, doch zwischen den Männern treten Spannungen auf, als eine verführerische Frau (Patricia Arquette) auftaucht, in die sich Crudup verliebt. Eine Frau, deren Anziehungskraft sich auch Harrelson nicht entziehen kann.

Hi-Lo Country ist ein Film, der vollkommen aus der Balance gerät. Szenen, an die man sich erinnert, gibt es reichlich, das Timing des Filmes ist unschlagbar, aber Crudups Charakter ist derart flach und klischeehaft beschrieben, dass seine Rolle als Erzähler der Geschehnisse in keiner Form funktioniert und damit die gesamte Dramatik des Filmes zunichte macht. Man fragt sich, was Peckinpah aus dieser Geschichte gemacht hätte? --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

hmmmmmmmm      5 von 5 Punkten
Der Film erzählt keine richtige Geschichte,zeigt einfach nur ein paar Leute und deren Leben.Und das ist kein Fehler.Und Billy Crudup,der is unglaublich.Die Szene,wo er etwas betrunken über einer Musikbox hängt,könnte man sich 1000 Mal ansehen.



Open Your Eyes [UK IMPORT] - Eduardo NoriegaOpen Your Eyes [UK IMPORT]
Eduardo Noriega, Najwa Nimri, Penelope Cruz, Fele Martinez

Videokassette, 18. Februar 2002
     Verkaufsrang: 17684     

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Stellen Sie sich vor, ein schauspielerorienterter Regisseur wie Eric Rohmer, dessen Filme fast ausschließlich aus Unterhaltungen zwischen zwei Menschen oder innerhalb kleiner Gruppen bestehen, würde einen Film drehen, der Elemente aus Filmen wie Dark City, eXistenZ, The Thirteenth Floor, The Truman Show und Total Recall in sich vereinigt. Das Ergebnis könnte Alejandro Amenabars bemerkenswertem zweiten Film Open Your Eyes ähneln, der Ideen gegenüber Effekten den Vorrang gibt und mit irrsinniger Agilität eine Wendung nach der anderen präsentiert. Dieser Film bietet sich dazu an, mehrmals angeschaut zu werden. Er drängt dem Zuschauer eine bestimmte Betrachtungsweise der Realität auf und schaltet dann auf eine andere um, bis die Realtät selbst in Frage gestellt wird. Melodram, Liebesgeschichte und Psycho-Thriller verbinden sich mit einem Spritzer Science Fiction, um eine Handlung aufzubauen, die verwirrend und präzise zugleich ist.

Die Geschichte spielt in Madrid und kann hier kaum wiedergegeben werden. Nur so viel sei verraten: Der junge, gut aussehende Cesar (Eduardo Noriega) ist eitel, reich, reizend und -- nach dem teilweise misslungenen Selbstmord-/Mordplan einer sitzen gelassenen Freundin -- grausam entstellt. Er hatte sich in Sofia (Penélope Cruz) verliebt, ist aber nunmehr ein verbitterter Schatten seines früheren Selbst, der wegen angeblichen Mordes in einer psychiatrischen Anstalt gefangen ist und sich hinter einer emotionslosen Maske versteckt. Seine Realität ist zerstört, aber während die Handlung des Films sich allmählich offenbart, erkennen wir, dass auch andere Faktoren mit im Spiel sind.

Diese Handlung zu verraten käme einem strafbaren Vergehen gegenüber denjenigen gleich, die den Film noch nicht kennen. Es genügt daher zu sagen, dass Open Your Eyes einen ins Zwielicht und darüber hinaus führt -- und das so geschickt, dass Tom Cruise sich veranlasst sah, ein englischsprachiges Remake, nämlich Vanilla Sky, zu produzieren und darin die Hauptrolle zu übernehmen. Bei diesem Remake aus dem Jahre 2001 führte Cameron Crowe Regie. In den Nebenrollen spielten Cameron Diaz und Penélope Cruz, die ihre alte Rolle wieder übernahm. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Genialer Film      5 von 5 Punkten
Dieser sensationelle spanische Film erschien in Deutschland ursprünglich skandalöserweise nur als Videopremiere. Als das besch...ene Remake VANILLA SKY mit Tom Cruise und Penelope Cruz (sie spielt die gleiche Rolle wie hier in ABRE LOS OJOS und wurde die Lebensabschnittsgefährtin von Cruise) kam, lief das Origanal mal kurz in den Programmkinos.

Selten zuvor erlebte ich, dass ein Film mir als Zuschauer mehrfach den Boden unter den Füßen wegzieht.

OPEN YOUR EYES alias VIRTUAL NIGHTMARE alias ABRE LOS OJOS beginnt als Liebesdrama, wird ein Psychothriller und endet als Science-Fiction Film, welcher in der Handlung schon einige Elemente eines 1999er SF-Hollywood-Welthits vorwegnimmt und wahrscheinlich von ABRE LOS OJOS nicht unwesentlich inspiriert wurde.

Der Film erhält die volle Punktzahl. Riesenabzüge gibt es für die DVD. Eine DVD muss meiner Meinung nach folgende Bestandteile haben:
1. Den ungekürzten Film im anamorphen Format (16:9)
2. Die Original-Sprachfassung mit deutschen Untertiteln

Dass ABRE LOS OJOS nicht regulär in die Kinos kam und nur als Videopremiere erschien, ist schon schlimm genug. OK, in Zeiten von VHS gab es eben nur eine Tonspur für eine Sprachfassung. Dass für die DVD aber nur die deutsche Synchronfassung und keine Originalfassung mit Untertitel aufgespielt wurde, ist ein Armutszeugnis und indiskutabel. Solchen Anbietern müsste es verboten werden, solche Filme zu veröffentlichen.

Ich empfehle die Importfassung aus Großbritannien in der Original-Sprachfassung mit englischen Untertiteln.


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Captain Corelli's Mandolin [UK IMPORT] - Nicolas CageCaptain Corelli's Mandolin [UK IMPORT]
Nicolas Cage, Penelope Cruz, John Hurt, Christian Bale, David Morrissey

Videokassette, 25. März 2002
     Verkaufsrang: 35773     

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Mit seinem aufwändigen Nachfolgewerk von Shakespeare in Love erweist sich Regisseur John Madden als achtbarer Umsetzer literarischer Vorlagen -- auch wenn Corellis Mandoline so manchen Verehrer von Louis de Bernières' dichtem Roman frustrieren mag. Corellis Mandoline ist eine geschmackvoll altmodische Adaption, die die Atmosphäre des Romans bewahrt, während sie sich auf die Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Turbulenzen des Zweiten Weltkriegs konzentriert. Die Geschichte spielt auf der griechischen Insel Kephallenia und beginnt mit deren Besetzung durch italienische Truppen im Jahre 1940. Die Italiener befinden sich in einer etwas ungleichen Allianz mit den Nazis und ziehen im Gegensatz zu diesen eine hedonistische Freundlichkeit gegenüber der Bevölkerung einer militärischen Einschüchterung vor. Diese Haltung wird von Hauptmann Corelli (Nicolas Cage) großzügig verkörpert, der sich zu der schönen Griechin Pelagia (Penélope Cruz) hingezogen fühlt -- trotz deren Verlobung mit Mandras (Christian Bale), einem Widerstandskämpfer, dessen Abwesenheit Pelagias Bedürfnis nach Zuwendung fördert. Mandras' schließliche Rückkehr, zusammen mit dem unvermeidlichen Angriff deutscher Bomber und Bodentruppen, drohen, diese griechisch-italienische Romanze in einem hochtragischen Blutbad untergehen zu lassen.

Begleitet von schwermütigen Serenaden von Corellis geliebter Mandoline, zeichnet der Film die ungewöhnliche Anziehungskraft zwischen dem Hauptmann und dem Mädchen nach, dessen alter Vater (John Hurt) das Schlimmste befürchtet. Ihre Liebe ist beklommen, aber die betörende Atmosphäre der Insel übt einen genauso verführerischen Reiz auf das Paar aus wie auf den Zuschauer, was dem letztendlichen Ausbruch der Gewalt -- sowie eines Erdbebens -- etwas erschreckend Traumatisches verleiht. Indem er Edelmut im Kriege sowie die unzähligen Definitionen der Liebe hervorhebt, verstärkt der Kriegskontext des Films dessen vortreffliche emotionale Tiefe. Wer Schwachpunkte sucht, wird sie finden, aber Corellis Mandoline bleibt ein sinnlicher, vielschichtiger Film, dem hartgesottene Romantiker kaum widerstehen werden können. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

hat mich berührt      5 von 5 Punkten
Eigentlich schaue ich mir Kriegsfilme nicht an, aber gleich der Anfang des Films zog mich in seinen Bann, sodass ich weiterguckte. Im Grunde geht es sowieso vorrangig um eine Dreiecksbeziehung. Neben dem Thema Liebe handelt die erste Stunde auch davon, dass sich die Völker während des Kriegs fernab der Schlacht (auf einer idyllischen griechischen Insel) treffen und merken, dass sie unter anderen Umständen hätten Freunde sein können. Natürlich kippt die Stimmung irgendwann. Es war für mich ein unangenehmes und beschämendes Gefühl, dass die Deutschen die Bösen sind und wie brutal sie im Film vorgehen und wahrscheinlich auch in der Realität vorgegangen sind. Davon abgesehen handelt es sich um einen wunderschönen Liebesfilm, der mich wider Erwarten beeindruckt hat.


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Vanilla Sky [UK-Import] - Tom CruiseVanilla Sky [UK-Import]
Tom Cruise, Penelope Cruz, Cameron Diaz, Kurt Russell

Videokassette, 18. November 2002
     Verkaufsrang: 31039     

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Vanilla Sky bringt Regisseur Cameron Crowe wieder mit Playboy Tom Cruise zusammen, fügt eine erotische Penélope Cruz und obendrein noch eine Cameron Diaz hinzu und liefert damit ein äußerst unterhaltsames Beispiel erotischer Science Fiction. Fast originalgetreu vom Liebesthriller Open Your Eyes des spanischen Filmemachers Alejandro Amenábar aus dem Jahre 1997 übernommen, verfolgt Vanilla Sky den Absturz von David Aames (Cruise) aus dem süßen New Yorker Leben -- mit ungeheurem Wohlstand, gutem Aussehen und seiner neuen Liebe Sofia (Cruz) -- in den Abgrund einer extremen Entstellung seines Gesichts aufgrund eines Autounfalls, der in Selbstmordabsicht durch seine Ex-Geliebte (Diaz) verursacht wurde.

Was anfangs als die übliche Allegorie der Erlösung durch wahre Liebe herüberkommt, wird einfach auf den Kopf gestellt, als David -- zum Tragen einer Latexmaske verurteilt und von seinen Freunden verschmäht -- seine Prinzessin erst dann wieder zurückgewinnt, als ein Wunder der plastischen Chirugie seine frühere Schönheit wieder herstellt. Es folgt eine Reihe von Wendungen, während sich das tägliche Leben, technische Fortschritte und Albträume in schwindelerregendem Tempo abwechseln, bis sich David schließlich mit seiner eigenen Sterblichkeit konfrontiert sieht. Trotz der etwas vagen Moral zum Schluss, besteht der Reiz des Films in der herrlich herzlosen Botschaft im übrigen Teil (nämlich: Geld plus äußere Schönheit ist gleich Glück), vermittelt durch unverfrorene Eitelkeit -- von Cruise und Cruz perfekt verkörpert. Ein herrlicher, dekadenter Leckerbissen! --Fionn Meade

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 136 Bewertungen)

Nach wie vor mein Lieblingsfilm      5 von 5 Punkten
Kenne den Film schon seit Jahren, habe ihn schon ziemlich oft gesehen und nie war er langweilig.
Was mir besonders gefällt: Trotz häufigem Ansehen ist der Film so gut wie fehlerfrei und schauspielerisch glaubwürdig. Es gibt so viele Filme, bei denen man Dialoge, wenn man sie das zweite mal hört, als absolut unglaubwürdig empfindet. Bei Vanilla-Sky ist das NICHT der Fall, und das sogar, obwohl die zugrundeliegende Story absolut surreal ist.
Ich hoffe, dass es wieder irgendwann einen neuen - und natürlich völlig anderen - Film gibt, der mich so fesseln kann, wie dieser.
Der Film ist komplex in sich verschachtelt, hat aber sehr wohl einen roten Faden. Wer diesen nicht erkennen konnte, der sollte sich den Film noch einmal etwas genauer anschauen.


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All The Pretty Horses [UK IMPORT] - Matt DamonAll The Pretty Horses [UK IMPORT]
Matt Damon, Henry Thomas, Lucas Black, Penelope Cruz, Ruben Blades

DVD, 2. November 2001
     Verkaufsrang: 85522     

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All die schönen Pferde nach dem preisgekrönten Roman von Cormac McCarthy schreit eigentlich nach epischer Länge, hat aber im Kino nur eine Laufzeit von 112 Minuten. Von diesem opernhaften Drama, welches in der Zeit zwischen seiner Produktion und der Veröffentlichung drastische Kürzungen erfuhr, verbleiben nur noch Fragmente von jenem Meisterwerk, welches es hätte sein können. So lange keine klarer definierte Fassung vorliegt, muss sich der Zuschauer mit diesem schwachen Echo von McCarthys ambitionierter Erzählkunst zufrieden geben, in welchem sich der enteignete texanische Rancher John Grady Cole (Matt Damon) im Jahre 1949 nach Mexiko aufmacht, um seinen verblassenden Träumen voller Cowboy-Romantik nachzugehen. Coles Odyssee führt ihn zusammen mit seinem Freund Lacey Rawlins (Henry Thomas) von jugendlichem Idealismus zu rauen, manchmal grausamen, jedoch immer erhebenden Prüfungen seiner inneren Integrität.

Viele von Coles Qualen werden durch seine verbotene Liebe zu Alejandra (Penelope Cruz), der schönen Tochter seines mexikanischen Arbeitgebers, angefacht, dessen Familienehre aufgrund ihrer gegenseitigen Zuneigung auf dem Spiel steht. Ein jugendlicher Revolverheld (Lucas Black) wirft seinen dunklen Schatten auf sie alle und All die schönen Pferde wird zu einer Prüfung von Coles Fähigkeit, sich in einem Labyrinth voller verzerrter Wahrheiten, einer Gefangennahme und hart erkämpfter Befreiung zurechtzufinden. All dies verlangt nach emotionaler Tiefe und vorsichtig entwickelten Charakteren, was diesem etwas dumpfen Film leider fehlt. Die Szenen gehen sprunghaft ineinander über und hinterlassen eindeutige Löcher, was keine Chance für emotionale Identifikation bietet. Es wird klar, dass Regisseur Billy Bob Thornton eine neue Art von Western schaffen wollte, und seine Bemühungen sind in vielerlei Hinsicht lobenswert, speziell in Bezug auf die perfekt abgestimmte Inszenierung und einen eindrucksvollen Soundtrack. Man trifft in diesem Film auf viel Bewundernswertes, aber gerade dadurch treten die Unzulänglichkeiten deutlicher zu Tage. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Ein Meisterwerk!      5 von 5 Punkten
Ein Meisterwerk! Herrliche Bilder, die Intensität der Story, das Spiel der sehr gelungen gewählten Darsteller und die schöne Musik machen diesen Film zu einem weiteren Kunststück von Billy Bob Thornton.


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La celestina - Terele Pavez, Penelopé Cruz Juan Diego BottoLa celestina
Terele Pavez, Penelopé Cruz Juan Diego Botto

DVD
    

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Audio: Spanisch - Untertitel: Spanisch, Englisch This is a film of the dramatic Spanish language novel Celestina, written in 1499. In many ways, it resembles Romeo and Juliet, particularly in the need for secrecy in the wooing of a beloved and the troubles resulting from that secrecy. Callisto (Juan Diego Botto) enlists the aid of his roguish servants and the mature woman Celestina (Terele Pavez) to help him win the heart of Melibea (Penelope Cruz). In gratitude for Celestina's efforts, he rewards her with a sentimentally valuable article of clothing. When Callisto's two jealous servants hear of this, they try to get Celestina to give them what they feel is their "share" for their efforts on Callisto's behalf. Failing in this, they kill Celestina. Her friends discover her corpse and vow to get revenge for her murder, but it is Callisto whom they blame for it, not his miserable servants.



Noel - Susan SarandonNoel
Susan Sarandon, Penelope Cruz

DVD


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Vanilla Sky [Verleihversion] - Tom CruiseVanilla Sky [Verleihversion]
Tom Cruise, Penelope Cruz, Cameron Crowe

Videokassette, 1. Januar 2002

Verkaufsrang: 26268

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Head in the Clouds - Charlize TheronHead in the Clouds
Charlize Theron, Penelope Cruz

DVD


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Virtual Nightmare - Penelope Cruz; Eduardo NoriegaVirtual Nightmare
Penelope Cruz; Eduardo Noriega

Videokassette


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