|
| DVDs: Rachäl Leigh Cook | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Eine wie keine Freddie Prinze Jr., Rachael Leigh Cook, Matthew Lillard DVD, 27. Dezember 1999 Verkaufsrang: 2479 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese charmante Geschichte vom hässlichen Entlein, das sich zum wunderschönen Schwan entwickelt, erklomm 1999 den ersten Platz der neuen Generation von Teenager-Filmen, was vor allem dem ungeheuren Charisma der beiden Hauptdarsteller zu verdanken sein dürfte: Freddie Prinze Jr. (Ich weiß was Du letzten Sommer getan hast) und Rachael Leigh Cook. An seiner High School ist Zach (Prinze) der Star. Er ist gutaussehend, intelligent und ungeheuer populär. Ausgerechnet er bekommt nun von Taylor (Jodi Lyn O'Keefe), dem wichtigsten Mädchen der Schule, nach dem Ende der Frühlingsferien einen Korb für den anstehenden Abschlussball. Man muss nun die amerikanische Mentalität verstehen: Gesellschaftlich betrachtet bedeutet der Abschlussball den Eintritt in die Erwachsenenwelt. Diesen Eintritt begeht man als Paar. Und es ist mehr oder minder selbstverständlich, dass der populärste Junge der Schule (meist handelt es sich um einen Football-Spieler - in diesem Fall ist Zach Kapitän der Fußball-Mannschaft) mit dem wichtigsten Mädchen (meist handelt es sich um die Anführerin der Cheerleader - in diesem Fall kommt Taylor einfach aus einem reichen Elternhaus) diesen Ball besucht. Ausgerechnet Zach steht nun also ohne Verabredung dar. Von seinem wenig sensiblen besten Freund (Paul Walker) angestachelt, geht er mit diesem die Wette ein, dass er es schaffen wird, aus jedem Mädchen innerhalb der verbleibenden acht Wochen die Ball-Königin zu machen. Das Objekt ihrer Wette ist die Einzelgängerin Laney (Cook), eine unbeholfen wirkende, angehende Kunststudentin, die sich für Bilder, nicht aber für Jungs interessiert und die sich mehr um ihren jüngeren Bruder und ihren verwitweten Vater kümmert als um Schulpolitik. Dennoch gelingt es Zach, Laney zu einem Date zu überreden. Die beiden kommen sich näher und die zurückhaltende Laney beginnt sich gegenüber ihrer Umwelt zu öffnen - während Zach schon bald zugeben muss, sich in Laney verliebt zu haben. Es dauert nicht lange und Laney wird tatsächlich für die Wahl zur Abschlussball-Königin nominiert. Ihre Gegnerin ist die gehässige, boshafte Taylor. Was Eine wie keine aus dem Meer ähnlicher Produktionen hervorhebt, ist die gelungene Mixtur aus märchenhafter Romanze und einem überraschend ehrlichen Blick auf die sozialen Strukturen an amerikanischen Schulen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen sozialen Kasten, die an diesen Schulen bestehen, sind derart präzise gezeichnet, dass sie fast einem Jane Austen Roman entstammen könnten. Diese Zeichnung geschieht allerdings auf einem äußerst satirischen Niveau, so dass dem Film nie der Humor verloren geht. Regisseur Robert Iscove, ein ehemaliger Choreograph, hat in diesem Film nicht nur die Hauptrollen hervorragend besetzt. In den Nebenrollen glänzen Oscar-Preisträgerin Anna Paquin (Das Piano) als Zachs Schwester, Kieran Culkin als Laneys Bruder und Matthew Lillard (Scream) in der Rolle von Taylors neuem Freund, einem sich selbst überschätzenden, vollkommen idiotischen Schauspieler einer MTV-ähnlichen "Real World"-Serie. Der Film beinhaltet all das, was man von einem guten, komödiantischen High-School-Drama erwarten darf, und führt zwei ungemein talentierte, attraktive und vor allem interessante Jungschauspieler erstmals in einem Film zusammen, wenngleich Rachael Leigh Cook Prinze an die Wand spielt. Ihre Laney ist ein derart humorvoller, sensibler Charakter, so dass nicht nur Zach, sondern auch der Zuschauer sein Herz an sie verlieren wird. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
High - School - Romanze ! 4 von 5 Punkten "Eine wie keine" ist die Geschichte des Aschenputtels in einer modernen High-School-Version.
Die Geschichte bietet zwar wenig neues und jeder ahnt wohl schon zu Beginn wie sie ausgeht, aber trotzdem besitzt die High-School-Romanze einen gewissen Charme und guten Witz. Alle gängigen Klischees werden perfekt erfüllt und "Eine wie keine" bietet eine ganz nette Unterhaltung.
Auch die beiden Hauptdarsteller glänzen in ihren Rollen.
"Eine wie keine" ist wunderbares Popcorn-Kino mit viel amüsanter Unterhaltung.
Weitere Kundenmeinungen |
11:14 - elevenfourteen Hilary Swank, Patrick Swayze, Rachael Leigh Cook DVD, 2. März 2006 Verkaufsrang: 5255 Ein angetrunkener Autofahrer HENRY THOMAS, allein unterwegs auf der kaum befahrenen Autobahn. Eine durchtriebene Teenagerin RACHAEL LEIGH COOK, die ihren Freund zu einem Schäferstündchen auf den Friedhof lockt und dabei noch ganz andere Absichten hat. Drei ausgelassene Jungs BEN FOSTER, COLIN HANKS, STARK SANDS, die in ihrem alten VW Bus ziellos durch die Kleinstadt düsen und nichts als Blödsinn im Kopf haben. Eine Tankstellenangestellte HILARY SWANK, die von ihrem besten Freund überfallen wird. Und ein besorgter Vater PATRICK SWAYZE in panischer Angst, seine Tochter könnte eine große Dummheit begangen haben. Nichts haben sie miteinander gemein - mit einer Ausnahme Sie sind zur falschen Zeit am falschen Ort. Denn um Punkt 23 Uhr 14 werden sich ihre Schicksale auf verblüffende Weise überschneiden. Mit einem lauten Knall... und fatalen Konsequenzen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Klasse Verwirrspiel 5 von 5 Punkten 11:14
Hat man sich nicht vorher über dem Film informiert, könnte man meinen es geht um eine mystische Uhrzeit.
Aber weit gefehlt, hier ist alles mehr als irdisch und gar nicht mystisch. Einzig alle Akteure haben etwas mit dieser Uhrzeit zu tun. Und immer wieder springt die Handlung zurück und jedes Mal wird die Geschichte einer anderen Person kurz vor dieser ominösen 11:14 gezeigt, bis sich erweist, dass die scheinbar zusammenhanglos Handelnden in Wirklichkeit sehr wohl miteinander zu tun haben.
Ein Klasse Verwirrspiel!
Weitere Kundenmeinungen |
startup Ryan Phillippe, Rachael Leigh Cook, Claire Forlani DVD, 6. Mai 2002 Verkaufsrang: 3742 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sich Ryan Phillippe als Computergenie vorzustellen, mutet reichlich absurd an. Phillippe spielt das Slacker-Superhirn Milo, hinter dem der ewig lächelnde, ominöse Software-Pate Gary Winston (Tim Robbins) her ist, um mit Milos Hilfe ein globales Kommunikationssystem aufzuziehen, und wirkt dennoch nur wie ein verhätschelter Schönling. Er greift dabei nach wie vor auf seine gepresst-sauertöpfische Stimmmodulation zurück, die Ernsthaftigkeit signalisieren soll, und ernsthaft ist Phillippe fürwahr, wenn auch wenig sonst. Da hilft auch die Designerbrille nicht wirklich. Im Film Startup steht ihm mit Claire Forlani eine ebenbürtige Partnerin zur Seite, die vor allem durch ihren Schmollmund und ihre glänzenden Augen auffällt. Sie spielt Milos beunruhigte Freundin, die sich als sicherer Rückhalt erweist, als Milo von den kriminellen Machenschaften Winstons erfahren muss, mit denen der die Konkurrenz kontrolliert. Robbins, der hier an David Letterman erinnert, kann sich nicht so recht entscheiden, ob er seine Rolle ernst oder komödiantisch anlegen soll. Regisseur Peter Howitt schien dabei keine große Hilfe gewesen zu sein (Robbins war in dem ähnlich zwiespältigen Arlington Road als grinsender Irrer besser aufgehoben). Zumindest die Ausstattung von Catherine Hardwicke ist sehenswert, die beim Design von Winstons Hofstaat offensichtlich jede Menge Spaß hatte. Auch die öffentliche Demontage Winstons, dessen Figur deutlich an Bill Gate angelehnt ist, ist unterhaltsam geraten. Alles in allem ist Startup nicht mehr als durchschnittliche Unterhaltung. -Steve Wiecking
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Ein guter Einblick in die Computer-Welt 5 von 5 Punkten Für Computer-Laien manchmal etwas schwierig zu verstehen, aber wer sich ein wenig auskennt bzw. einfach aufmerksam schaut, kann 'startup' in vollen Zügen genießen. Auch wenn die Story an manchen Punkten "wie erwartet" läuft, ist der Film dennoch in vielen Details spannend.
Ich selbst, der schon mit 13 angefangen an zu programmieren und der lange Zeit als Computer-Freak galt, sehe mich inzwischen irgendwo zwischen Milo/Teddy (junge Idealisten, die eine Firma gründen wollen), und dem Software-Mogul Gary Winston - hoffentlich ohne seine dunkle Seiten. ;-) Und ich denke, deshalb wird für viele wie mich, die im Software-Business groß geworden sind, der Film ein Genuss sein - weil man sich mit den Darstellern, der Handlung und der dort gezeigten Welt identifizieren kann.
Positiv empfand ich auch die ziemlich realitätsnahe Darstellung von allem, was mit Computern zu tun hat. Dies sieht man leider selten (besser nur noch im Film '23 - Nichts ist wie es scheint'). In den meisten Filmen sind übertriebende 3D-Animationen etc. zu sehen, wenn jemand etwas programmiert oder lediglich Informationen aufruft. Darauf verzichtet 'startup' völlig, und das tut dem Film gut, denn in anderen Streifen wirkt dies zeitweise überzogen.
Die Computer-Welt hat heute längst nicht mehr den faszinierenden Glanz, den sie noch Ende der 80'er / Anfang der 90'er hatte. Oder doch? Dieser Film zeigt, dass da doch noch - oder wieder - Faszination ist. Denn heute ist fast jeder "Benutzer" von Computern, ohne zu verstehen, was dahinter steckt. Diejenigen, die es wissen, haben eine gewisse Macht - und um den Kampf um diese Macht geht es in 'startup' auch.
Und letztlich gibt es zum Glück viele Menschen, die ein Hauptthema von 'startup' schon verstanden haben, nämlich dass Bill Gates kein genialer Programmierer, sondern eiskalter Firmenboss ist, der Ideen anderer milliardenbringend 'übernommen' und seine Monopolstellung unzählige Male ausgenutzt hat (ich sage nur: Internet Explorer vs. Netscape Navigator). Sehen Sie das auch so? Dann werden Sie diesen Film lieben. Warum? Sehen Sie ihn zu Ende an... ;-)
Weitere Kundenmeinungen |
11:14 - elevenfourteen - Limited Collector's Edition Hilary Swank, Patrick Swayze, Rachael Leigh Cook DVD, 6. Dezember 2007 Verkaufsrang: 16583 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 14 Tagen. EMS 11:14 elevenfourteen - Collector`s Edition, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.12.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Klasse Verwirrspiel 5 von 5 Punkten 11:14
Hat man sich nicht vorher über dem Film informiert, könnte man meinen es geht um eine mystische Uhrzeit.
Aber weit gefehlt, hier ist alles mehr als irdisch und gar nicht mystisch. Einzig alle Akteure haben etwas mit dieser Uhrzeit zu tun. Und immer wieder springt die Handlung zurück und jedes Mal wird die Geschichte einer anderen Person kurz vor dieser ominösen 11:14 gezeigt, bis sich erweist, dass die scheinbar zusammenhanglos Handelnden in Wirklichkeit sehr wohl miteinander zu tun haben.
Ein Klasse Verwirrspiel!
Weitere Kundenmeinungen |
29 Palms Jeremy Davies, Rachael Leigh Cook, Chris O'Donnell DVD, 30. August 2004 Verkaufsrang: 10784 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Splendid 29 Palms, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 30.08.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Leg dich nie mit deinem Chef an... 4 von 5 Punkten ... sonst könntest du ganz schnell als angeblicher FBI-Undercover-Agent dastehen, von Auftragskillern und fertigen Indianern gejagt, und auch durch eine Tasche voller Geld nicht gerade glücklicher - sondern extrem lebensgefährdet. And always remember: don't trust anyone... 29 PALMS ist ein unerheblicher kleiner Film, den man sich vielleicht ansehen kann, wenn man sonst nix zu tun hat, und die Alternative z.B. BLOODY MALLORY heißt. Dachten wir beim Fantasy FilmFest 2002. Und wurden aufs Positivste überrascht. Zwar braucht der Film ein Weilchen, um in die Gänge zu kommen, und läßt in seinem Tempo auch des öfteren mal nach. Zwar ist die Narration nicht immer sehr stringent - manchmal fragt man sich schon, was die ganzen wirren Flashbacks jetzt eigentlich gerade sollten. Zwar nimmt sich der Film zum Ende hin auf einmal, absolut unpassenderweise, plötzlich sehr ernst - und wird dadurch fast lächerlich. Aber dafür bietet er sehr coole, skurrile Charaktere (Bill Pullman als einsamer, zu Tode gelangweilter Busticket-Verkäufer am Arsch der Welt ist der HIT!!!), eine Vielzahl reichlich derber Witze und atmosphärisch eine gelungene Hommage an U-TURN und auch TRUE ROMANCE. Man merkt dem Film sein eher geringes Budget deutlich an, und es gab sicherlich schon größere Regie-Talente. Aber sehr gelungene Situationskomik, gute Schauspielerleistungen und konsequent schwarzer Humor machen 29 PALMS zu einem wirklich angenehmen Film, der bestens unterhält. Man darf keinen großen Wurf erwarten - dann wird man auch alles andere als enttäuscht. Mehr als okay!
Weitere Kundenmeinungen |
Tangled Rachael Leigh Cook, Shawn Hatosy, Estella Warren DVD, 11. Juli 2002 Verkaufsrang: 26811
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Mitternacht im Garten von Gut und Böse 4 von 5 Punkten David und Jenny sind gute Collegefreunde, wobei David Gefühle für Jenny hegt, die dieser nicht verborgen bleiben können.David macht alles für Jenny, er hält ihr sogar unliebsame Verehrer vom Hals.Ihr kommt er dabei nicht wirklich einen Schritt näher.Als Alan, David's charmanter und verstörend gut aussehender Freund aus vergangenen Tagen auftaucht und Jenny im Sturm erobert, nimmt das Unglück seinen Lauf.David leidet an seiner unerwiderten Liebe zu Jenny,während die beiden vor seinen Augen posieren.Die drei versuchen sich zu arrangieren.Alan, der zeitweise nicht zur Schule gegangen ist und auch sonst auf Abwegen ist (Drogen), macht aber einen leicht irren Eindruck.Dass Alan gefährlich ist, wie David Jenny steckt,scheint sich zu bewahrheiten. Augenweide Jonathan Rhys Meyers, die niedliche Bambi-Rachel sowie Shawn Hatosy, von dem ich gerne mehr sehen würde, liefern eine gute schauspielerische Leistung ,und der Film,obwohl offensichtlich Teenager-Zielgruppe , ist nicht so stumpf wie z.B."Ich weiss, was Du letzten Sommer getan hast...".Die Gefühle der Protagonisten sind nachvollziehbar und gut dargestellt, die Geschichte an sich ist spannend erzählt, die Musik im Film ist auch gut-4 Sterne.
Netter Film... 3 von 5 Punkten ...mit überaschendem Ende. Wer gerne Filme mit unerwartetem Ende sieht und sich nicht zu viel erwartet, kann durchaus Freude an dem Film haben. Allerdings sind weder Schauspieler noch die Story - es geht um eine Dreierbeziehung - außergewöhnlich. Wirklich gut gefallen hat mir der Soundtrack, den es aber leider nicht zu kaufen gibt!
Durchschnittlicher Thriller mit zu vielen Längen. 3 von 5 Punkten Erschreckend mittelmäßiger Teenie-Thriller über eine fatale Dreiecksbeziehung. Die Charaktere sind recht Stereotyp (das Mädchen, der in sie verliebte "nur Freund" und der Liebhaber, der gleichzeitig der beste Freund des anderen ist) und die Story verhältnismäßig uninspiriert. Zwar wird versucht, dem Plot ein paar Wendepunkte zu verpassen und ihn durch Rückblenden in verschiedene Zeitebenen komlexer darzustellen, als er eigentlich ist, jedoch scheitert dies und führt allenfalls zur Verwirrung des Zuschauers. Zu allem Überfluß besitzt der Film einige ärgerliche Längen, die allenfalls zum gähnen einladen. Die Storywendepunkte sind nur im Ansatz überraschend und teilweise vorraussehbar und einige Szenen lassen einen echten Bezug zum eigentlichen Plot vermissen. Auf der Habenseite kann "Tangeld" jedoch zwei durchaus talentierte Schauspieler für sich verbuchen: Rachael Leigh Cook ("Eine Wie Keine", "Josie and the Pussycats") und Jonathan Rhy-Meyers ("Bend it Like Beckham"). Deren ordentliche schauspielerische Leistung macht diesen Film "ansehbar", mehr aber auch nicht. Zu empfehlen ist "Tangeld" bestenfalls für fanatische Rachael Leigh Cook Fans, da diese endlich mal eine Rolle spielt, in der sie nicht einfach nur "niedlich" ist. Alle andere können sich diese Video-Produktion im 4:3-Format sparen. |
Get Carter - Die Wahrheit tut weh Sylvester Stallone, Miranda Richardson, Rachael Leigh Cook DVD, 9. Januar 2003 Verkaufsrang: 9646 Im Originalfilm aus dem Jahr 1971 spielt Michael Caine unter der Regie von Mike Hodges den Geldeintreiber Jack Carter, der nach dem mysteriösen Tod seines Bruders in seine Heimatstadt zurückkehrt. Der Film hat einen flotten, unbeschwerten Grundton und Michael Caine als Jack Carter ist fantastisch. Man nimmt diesem zutiefst unmoralischen Mann sofort ab, dass er mit jedem Mädchen ins Bett gehen und jeden Kerl foltern würde, um an sein Ziel zu gelangen. Im amerikanischen Remake verkörpert Sylvester Stallone eine abgeschwächte Version des Jack Carter, der zwar brutal vorgeht, am Ende jedoch moralisch verantwortlich handelt. Das funktioniert nicht annähernd so gut wie im Original. Der gesamte Film scheint um Stallones Image herum gebaut zu sein. Das nimmt dem Film seine Spontanität und wirkt konstruiert. Regisseur Stephen Kays Feuerwerk an visuellen Einfällen ist da auch nicht besonders hilfreich. Er füllt jedes Bild mit dermaßen vielem unnötigem Schnickschnack, dass sich der Eindruck aufdrängt, die Kameraarbeit sei ihm wichtiger als das Drehbuch. Weniger negativ ins Gewicht fällt die Verlagerung der Geschichte von einer kleinen Stadt im Norden Londons nach Seattle. Das liegt vor allen Dingen an der Nebenhandlung, in der es um Internet-Pornografie geht, wofür Seattle wie geschaffen scheint. Auf der anderen Seite erlaubt dies Alan Cummings eine furchtbare Bill-Gates-Persiflage, die eher an einen debilen Teenager erinnert. Andere Darsteller kommen besser weg, speziell Rachel Leigh Cook und Mickey Rourke, während Michael Caines Auftritt lediglich unlautere Vergleiche zum Original heraufbeschwört. Überhaupt kann man durch den Erwerb dieser beiden Filme mehr über den Zustand Hollywoods zu Beginn des 21.Jahrhunderts lernen, als durch ein Abo einer Filmzeitschrift. -Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Irgendwas hat dieser Film . . . 5 von 5 Punkten Stallone verkörpert in "Get Carter" einen Mann, der sich, hervorgerufen durch den mysteriösen Tod seines Bruders, auf eigene Faust daran macht die Umstände dieses Todes aufzuklären. Also setzt er sich über den Kopf seines "Arbeitgebers" für den er als Geldeintreiber der "härteren Art" tätig ist hinweg und begibt sich zum Ort des Geschehens nach Seattle. Dort angekommen muß er leider feststellen, daß seine Ankunft bei einigen Menschen, einschließlich der Frau und der Tochter seines Bruder nicht gerade Begeisterung hervorruft. Unbeirrt davon versucht er trotzdem den Tod seines Bruders zu klären und sticht dabei in ein Wespennest. . .
Stallone wirkt in der Rolle als Jack Carter zwar ziemlich durchgestylt, aber durchaus authentisch. Er ist kein Freund vieler Worte, aber dafür schlagkräftiger Argumente.
Remakes haben es immer schwer und gerade weil Stallones Schauspielkünste in den Medien immer wieder in Frage gestellt wurden, muß ich bei diesem Film seinen Kritikern widersprechen. Sicher sind seine schauspielerischen Leistungen begrenzt, aber gerade mit Filmen, wie "Get Carter" oder "Copland" hat er es geschafft von seinem in den 80er Jahren erworbenen "Erst schießen, dann fragen"-Image, welches hauptsächlich durch Filme der "Rambo"-Reihe bzw. "City Cobra" beeinflusst wurde, wegzukommen. Nicht das "Get Carter" ein Kinderfilm ist, aber die Gewalt wirkt nicht so übertrieben. Zum Schluß möchte ich noch erwähnen, das der Soundtrack zum Film der Hammer ist. Neben der "Get Carter"-Theme von Tyler Bates glänzt der Soundtrack mit Interpreten wie Paul Oakenfold, Delerium, Red Snapper, Moby und vielen weiteren interessanten Stücken.
Weitere Kundenmeinungen |
Josie and the Pussycats Rachael Leigh Cook, Tara Reid, Rosario Dawson DVD, 7. Februar 2002 Verkaufsrang: 33704 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Josie and the Pussycats, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 07.02.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Comic - Adaptation für die Neuzeit - mit Message! 5 von 5 Punkten Nachdem ich hier ein paar negativ-Kritiken gelesen habe,
muss ich für diesen Film einfach mal eine Lanze brechen.
"Josie and the Pussycats" (JatP) bekommt von mir volle 5 Sterne,
und das aus mehreren Gründen.
Im Vordergrund steht natürlich ersteinmal die geniale Musik.
Sie mag reiner Komerz sein, extra für den Film aufgenommen,
aber für Girl-Rock ne echte Größe. Andere werden sagen, die
Musik sei "schlecht" oder abwertendere Begriffe dafür verwenden,
aber spiegelt z.b. nicht die Amazon-Bewertungen der JatP-CD,
die es hier auch zu kaufen gibt, wieder ;-)
Dafür 5 Sterne.
Die Story ist ziemlich klischee-belastet, aber dennoch unterhaltsam
erzählt. Grade die Charakter kristalisieren sich hier schön heraus.
Meiner Meinung nach ist das volle Absicht. Man sollte nicht vergessen,
dass es sich hierbei um eine reine Satire und Parodie auf die
Machenschaften und Vorgehensweisen der Musikindustrie handelt -
und da dürfen schmierige Produzenten und böse Plattenbosse nicht fehlen.
Und wie sie die Teenager manipulieren ist einfach zu komisch, und lässt
einen auch nach dem Film noch den ein oder anderen Scherze darüber machen.
Sollte aber auch zum Nachdenken anregen. "Grün ist das neue Blau!"
Das manche Dialoge etwas schmalzig sind, da ja auch noch eine Love-Story
und Frauenfreundschaftsbekundungen mit eingearbeitet sind, mag männliche
Zuschauer vielleicht abschrecken, grade auch weil es etwas an "Aktion"
hier und da mangelt, dafür sei aber gesagt...
JatP ist der einzige "Frauenfilm", den ich mir ruhigen Gewissens mehr
als einmal ansehen konnte und eine tolle Geschenkidee noch dazu ;-)
Außerdem, wer die alten "Archie"-Comics aus den 70er Jahren noch kennt,
darf hier 2 mal schmunzeln. (es wird ja erwähnt, wo man sich bedient...)
Für die Idee und den Witz ander ganzen Story 4 Sterne.
Für die Originalität aber 5 Sterne.
Was kann man eigentlich noch mehr sagen, ohne zuviel vom Film zu
verraten ...? Vielleicht am Rande erwähnt sei noch, dass diverse
Firmen den Film gesponsort und ihre Werbung überall versteckt haben.
Das sit sehr witzig anzuschaun, und gehört zur Satire dazu(!)
Der Film nimmt sich selbst auf den Arm und stellt sich als Machwerk
dessen hin, was es persiflieren will - ziemlich genial ;-)
Daher auch am Schluss der Satz...
"Wir haben festgestellt, das Werbung in Filmen viel besser funktioniert"
"Stimme aus dem Off: (Tretet der Army bei!)"
Fazit:
Absolut sehenswert, von stellenweise auch vielleicht etwas zu
flache Witze... andererseits hat die Nackte Kanone auch mehr
als 5 menschen begeistert, also macht euch selbst ein Bild.
Von meiner Seite: A+++
Weitere Kundenmeinungen |
The Big Empty Jon Favreau, Joey Lauren Adams, Rachael Leigh Cook DVD, 9. Juni 2005 Verkaufsrang: 33217 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo The Big Empty, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.06.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Laura Palmer im Wüstensand 4 von 5 Punkten "The Big Empty" ist ein abseitiger, zweifellos interessanter Film, der vom Publikum allerdings Zeit und vor allem eine gewisse Konzentrations-Lust verlangt, denn er ist nun mal vor allem eines: sehr, sehr ruhig - und bis ins Detail obskur. Wenn auch, mir zumindest, nicht obskur GENUG, um schließlich vollends zu überzeugen. Wer Filme mag, die den Zuschauer lange darüber im Unklaren lassen, was hier wirklich gespielt wird bzw. worum es denn nun eigentlich überhaupt geht, dürfte sich hier dennoch gut aufgehoben fühlen. Denn "The Big Empty" bietet immer noch mehr als genug Seltsames (und gleichzeitig auch sehr viel "Schönes"), um zu den besseren Filmen seiner Art zu gehören. Dabei erzählt er eine selbst schon seltsame, allerdings nicht sehr große Geschichte: John, ein erfolgloser Schauspieler, der nichts als Schulden hat, erhält von seinem anstrengend-aufdringlichen Nachbarn (der John erstaunlich gut zu kennen scheint...!) den Auftrag, einen blauen Koffer in einem Wüstenkaff an einen mysteriösen Trucker, der sich "Cowboy" nennt, zu übergeben. Zunächst gar nicht von dieser Idee begeistert, willigt John schließlich ein, als man ihm zusichert, dafür genau das Geld zu bekommen, das er zur Schuldentilgung braucht. Auf geht es also in die große Leere... auf geht es nach Baker, Kalifornien. Dort muß John feststellen, daß er "Cowboy" verpaßt hat. Während er auf dessen Rückkehr wartet, hat er ausreichend Zeit, die skurrilen Einwohner des Örtchens, ihre Sorgen und ihre Konflikte miteinander näher kennenzulernen - und mit einigen davon kommt er sogar hautnah in Kontakt... Storymäßig war's das dann schon fast, auch wenn es natürlich noch die eine oder andere Verwicklung und Überraschung gibt - und sich irgendwann sogar die Bundespolizei für einen Teil des Treibens zu interessieren beginnt. Aber schlußendlich dient all das nicht, jedenfalls nicht in erster Linie, dem Vorantreiben einer Handlung. Sondern es fungiert mehr oder weniger als eine Art Leinwand, auf der die unterschiedlich stark ausgeprägten Psychosen der Einwohner gezeichnet werden. Mehr "Handlung" im eigentlichen Sinne braucht es aber auch nicht unbedingt, denn unser Protagonist begegnet hier einigen wirklich sehr seltsamen Menschen, deren Skurrilität zwar fast durchgängig "leise" in Szene gesetzt wird, aber nichtsdestoweniger gut unterhält - und natürlich auch diverse Lacher produziert. Teilweise fühlte ich mich hier tatsächlich fast nach Twin Peaks versetzt, insofern stimmt der Kommentar im Programm des Fantasy FilmFests 2004 schon. Wenn das alles auch natürlich nie die verstörende Wirkung der Werke David Lynchs erreicht, und vor allem auch nie eine so bedrohliche Stimmung in der Luft liegt. Dennoch ist "Twin Peaks" ein recht treffender Vergleich, und als dann zum ersten Mal "Agent Banks" erwähnt wurde, erwartete ich für einen Moment glatt, gleich Kyle MacLachlan durch die Szenerie stapfen zu sehen ;) Leider wird "The Big Empty" dann gegen Ende hin recht unbefriedigend. Man bekommt fast den Eindruck, der Film habe nun mal irgendwie einen Abschluß finden müssen, und da machte man dann, was sich gerade so anbot. Das ist schade, denn nach einer gewissen Zeit war man dann eigentlich doch ziemlich gespannt auf die Auflösung des Mysteriums - die aber in ihrer Umsetzung eben die Erwartungen nicht halten kann, meiner Meinung nach. Zudem wird der Geschichte eine Moral angehängt, die ich unpassend und auch recht platt fand. Außerdem kommt mir unser Protagonist mit ein paar Leuten zu WENIG in Kontakt. Statt die selbe Art von Seltsamkeit immer und immer wieder präsentiert zu bekommen, hätte ich gerne ein paar mehr verschiedene Skurrilitäten erlebt. Das alles gibt ein paar Punkte Abzug in der Gesamtbewertung - aber dennoch ist "The Big Empty" eine klare Empfehlung, wenn man einen Film sucht, über den man etwas mehr nachdenken muß. Es gibt hier wunderbar merkwürdige Charaktere und gute Schauspieler - und es gibt außerdem eine Kameraarbeit zu bewundern, die einige großartige Bilder verantwortet. Insgesamt 6,5 von 10 Punkten, aber mit steigender Tendenz.
Ersten zwei Drittel topp, letztes Drittel Flop 3 von 5 Punkten Zu Anfang kommt der Film schnell zur Sache: Brotloser Schauspieler nimmt einen dubiosen 25.000 Dollar Job an, soll scheinbar nur einen Koffer in einem Motel mitten in der kalifornischen Wüste abliefern. Hier wird er den Rest des Films hängen bleiben und sich mit verschiedenen Exzentrikern rumschlagen. Schöne Bilder, witzige Charaktere, eine wieder supersüße Rachael Leigh Cook - man hat viel Spaß. Nach zwei Dritteln ist man dann aber einer totalen Drehbuchkonzeptlosigkeit ausgesetzt. Totale Längen, unnötiger Alien-Kram. Man wartet den ganzen Film auf den Clou und wird bitter enttäuscht. Die ersten zwei Drittel bekämen die volle Punktzahl, so aber nur drei Sterne. |
Tempo Melanie Griffith, Rachael Leigh Cook, Hugh Dancy DVD, 9. Juni 2004 Verkaufsrang: 41892 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Tempo, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.06.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
nicht gut!! 2 von 5 Punkten "Tempo" ist ein Film der auf dem Cover viel verspricht und nichts davon hält!ein müder Thriller mit einer Story, die nicht gerade neu ist und enttäuschenden Schauspielern.Im Prinzip handelt sich die Story von einer Sexszene zur nächsten, während die Story unlogisch und lahm ist. |
The Bumblebee Project Elijah Wood, Janeane Garofalo, Rachael Leigh Cook DVD, 19. Januar 2006 Verkaufsrang: 37951 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Barney Snow Elijah Wood erwacht eines Tages in einer Klinik für todkranke Kinder. Er hat keine Erinnerung mehr an das was geschehen ist und wer er ist. Hier lernt er auch Cassie Rachael Leigh Cook, die Schwester eines Patienten, kennen. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, doch Barney hat noch eine wichtige Aufgabe... er muss seine wahre Identität wiederfinden.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Zu Unrecht unbeachtet 5 von 5 Punkten "The bumblebee flies anyway" heißt das (großartige) Jugendbuch von Robert Cormier, das hierzulande ganz zu Unrecht kaum jemand kennt - genauso wie diesen Film. Die bislang nur in englisch erhältliche DVD dürften wohl bis jetzt nur beinharte Elijah-Wood-Fans im Regal haben - ewig schade. Denn dieser Film ist ein kleines, erlesenes Juwel. Er erzählt die Geschichte von Barney Snow, der als einzig gesunder Insasse seine Tage in einem Sterbehospiz für krebskranke Kinder verbringt. Er hat augenscheinlich sein Gedächtnis verloren und soll es hier mit einer Spezialtherapie - dem titelgebenden „Bumblebee-Projekt - wiederfinden. Seine Ärztin rät ihm, keine Bindungen zu knüpfen, aber er tut es doch... vor allem zu Mazzo, dem Jungen aus reichem Hause, der hier auf seinen Tod wartet (großartig: Joe Perrino) und zu Cassie, Mazzos Schwester (zauberhaft, aber leider ein bisschen unterfordert: Rachael Leigh Cook). Barney wundert sich, warum seine seltsame Therapie so wenig Erfolg hat und wird zunehmend frustriert. Dann allerdings findet er heraus, was es mit dem "Bumblebee-Projekt"wirklich auf sich hat, und die Entdeckung ist ein entsetzlicher Schock... Die Geschichte wird langsam und gemächlich erzählt, und Elijah Wood gibt einen sehr intensiven Barney; es ist spannend und bewegend, ihm auf der Suche nach sich selbst zuzusehen. Die plötzliche Lösung des Rätsels ist nicht nur für den Helden dieses kleinen, feinen Films ein Schlag in die Magengrube, und das Bereitlegen von Taschentüchern wird dringend empfohlen... um sich bei der zarten Liebesgeschichte zwischen Barney und Cassie gerührt die Augen zu trocknen und den dramatischen Showdown zu überstehen. Und weil die sehr überraschende Wendung zum Schluss so schön ist, verzeiht man den Produzenten sogar, dass sie mit Cormiers Vorlage ein wenig sehr frei umgesprungen sind... Fazit: ein Film für alle, denen es nichts ausmacht, wenn eine Geschichte ein bisschen Zeit braucht, natürlich für Elijah Wood-Fans (den die Kamera hier wirklich liebt) und für alle, die es gern auch mal ein bisschen nachdenklich mögen.
Weitere Kundenmeinungen |
The Big Empty (Special Edition, 2 DVDs) Jon Favreau, Joey Lauren Adams, Rachael Leigh Cook DVD, 18. Januar 2007 Verkaufsrang: 57594 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo The Big Empty (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.01.07
|
Eine wie keine Freddie Prinze Jr., Rachael Leigh Cook, Matthew Lillard Videokassette Verkaufsrang: 7242 Diese charmante Geschichte vom hässlichen Entlein, das sich zum wunderschönen Schwan entwickelt, erklomm 1999 den ersten Platz der neuen Generation von Teenager-Filmen, was vor allem dem ungeheuren Charisma der beiden Hauptdarsteller zu verdanken sein dürfte: Freddie Prinze Jr. (Ich weiß was Du letzten Sommer getan hast) und Rachael Leigh Cook. An seiner High School ist Zach (Prinze) der Star. Er ist gutaussehend, intelligent und ungeheuer populär. Ausgerechnet er bekommt nun von Taylor (Jodi Lyn O'Keefe), dem wichtigsten Mädchen der Schule, nach dem Ende der Frühlingsferien einen Korb für den anstehenden Abschlussball. Man muss nun die amerikanische Mentalität verstehen: Gesellschaftlich betrachtet bedeutet der Abschlussball den Eintritt in die Erwachsenenwelt. Diesen Eintritt begeht man als Paar. Und es ist mehr oder minder selbstverständlich, dass der populärste Junge der Schule (meist handelt es sich um einen Football-Spieler - in diesem Fall ist Zach Kapitän der Fußball-Mannschaft) mit dem wichtigsten Mädchen (meist handelt es sich um die Anführerin der Cheerleader - in diesem Fall kommt Taylor einfach aus einem reichen Elternhaus) diesen Ball besucht. Ausgerechnet Zach steht nun also ohne Verabredung dar. Von seinem wenig sensiblen besten Freund (Paul Walker) angestachelt, geht er mit diesem die Wette ein, dass er es schaffen wird, aus jedem Mädchen innerhalb der verbleibenden acht Wochen die Ball-Königin zu machen. Das Objekt ihrer Wette ist die Einzelgängerin Laney (Cook), eine unbeholfen wirkende, angehende Kunststudentin, die sich für Bilder, nicht aber für Jungs interessiert und die sich mehr um ihren jüngeren Bruder und ihren verwitweten Vater kümmert als um Schulpolitik. Dennoch gelingt es Zach, Laney zu einem Date zu überreden. Die beiden kommen sich näher und die zurückhaltende Laney beginnt sich gegenüber ihrer Umwelt zu öffnen - während Zach schon bald zugeben muss, sich in Laney verliebt zu haben. Es dauert nicht lange und Laney wird tatsächlich für die Wahl zur Abschlussball-Königin nominiert. Ihre Gegnerin ist die gehässige, boshafte Taylor. Was Eine wie keine aus dem Meer ähnlicher Produktionen hervorhebt, ist die gelungene Mixtur aus märchenhafter Romanze und einem überraschend ehrlichen Blick auf die sozialen Strukturen an amerikanischen Schulen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen sozialen Kasten, die an diesen Schulen bestehen, sind derart präzise gezeichnet, dass sie fast einem Jane Austen Roman entstammen könnten. Diese Zeichnung geschieht allerdings auf einem äußerst satirischen Niveau, so dass dem Film nie der Humor verloren geht. Regisseur Robert Iscove, ein ehemaliger Choreograph, hat in diesem Film nicht nur die Hauptrollen hervorragend besetzt. In den Nebenrollen glänzen Oscar-Preisträgerin Anna Paquin (Das Piano) als Zachs Schwester, Kieran Culkin als Laneys Bruder und Matthew Lillard (Scream) in der Rolle von Taylors neuem Freund, einem sich selbst überschätzenden, vollkommen idiotischen Schauspieler einer MTV-ähnlichen "Real World"-Serie. Der Film beinhaltet all das, was man von einem guten, komödiantischen High-School-Drama erwarten darf, und führt zwei ungemein talentierte, attraktive und vor allem interessante Jungschauspieler erstmals in einem Film zusammen, wenngleich Rachael Leigh Cook Prinze an die Wand spielt. Ihre Laney ist ein derart humorvoller, sensibler Charakter, so dass nicht nur Zach, sondern auch der Zuschauer sein Herz an sie verlieren wird. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
High - School - Romanze ! 4 von 5 Punkten "Eine wie keine" ist die Geschichte des Aschenputtels in einer modernen High-School-Version.
Die Geschichte bietet zwar wenig neues und jeder ahnt wohl schon zu Beginn wie sie ausgeht, aber trotzdem besitzt die High-School-Romanze einen gewissen Charme und guten Witz. Alle gängigen Klischees werden perfekt erfüllt und "Eine wie keine" bietet eine ganz nette Unterhaltung.
Auch die beiden Hauptdarsteller glänzen in ihren Rollen.
"Eine wie keine" ist wunderbares Popcorn-Kino mit viel amüsanter Unterhaltung.
Weitere Kundenmeinungen |
Tempo (Import, deutscher Ton) Melanie Griffith, Rachael Leigh Cook, Hugh Dancy DVD Verkaufsrang: 74396 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Im Auftrage solventer Herren mit undurchschaubarem Hintergrund schmuggelt die elegante Sarah antike Artefakte durch Europa und vertreibt sich ansonsten die Zeit in Paris mit einem Liebhaber, der gut und gern ihr Sohn sein könnte. Als sie in Deutschland um 80.000 Dollar beraubt wird und bei der Rückkehr ihren Gespielen mit der jungen Amerikanerin Jenny im Bett erwischt, hängt der Haussegen erst einmal schief. Dann jedoch stellt sich heraus, dass Jenny bei einem Juwelier arbeitet. Sarah wittert Morgenluft.
|
Tangled [UK IMPORT] Rachael Leigh Cook, Shawn Hatosy, Lorraine Bracco, Jonathan Rhys Meyers DVD, 27. Januar 2003 Verkaufsrang: 64223 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Mitternacht im Garten von Gut und Böse 4 von 5 Punkten David und Jenny sind gute Collegefreunde, wobei David Gefühle für Jenny hegt, die dieser nicht verborgen bleiben können.David macht alles für Jenny, er hält ihr sogar unliebsame Verehrer vom Hals.Ihr kommt er dabei nicht wirklich einen Schritt näher.Als Alan, David's charmanter und verstörend gut aussehender Freund aus vergangenen Tagen auftaucht und Jenny im Sturm erobert, nimmt das Unglück seinen Lauf.David leidet an seiner unerwiderten Liebe zu Jenny,während die beiden vor seinen Augen posieren.Die drei versuchen sich zu arrangieren.Alan, der zeitweise nicht zur Schule gegangen ist und auch sonst auf Abwegen ist (Drogen), macht aber einen leicht irren Eindruck.Dass Alan gefährlich ist, wie David Jenny steckt,scheint sich zu bewahrheiten. Augenweide Jonathan Rhys Meyers, die niedliche Bambi-Rachel sowie Shawn Hatosy, von dem ich gerne mehr sehen würde, liefern eine gute schauspielerische Leistung ,und der Film,obwohl offensichtlich Teenager-Zielgruppe , ist nicht so stumpf wie z.B."Ich weiss, was Du letzten Sommer getan hast...".Die Gefühle der Protagonisten sind nachvollziehbar und gut dargestellt, die Geschichte an sich ist spannend erzählt, die Musik im Film ist auch gut-4 Sterne.
Netter Film... 3 von 5 Punkten ...mit überaschendem Ende. Wer gerne Filme mit unerwartetem Ende sieht und sich nicht zu viel erwartet, kann durchaus Freude an dem Film haben. Allerdings sind weder Schauspieler noch die Story - es geht um eine Dreierbeziehung - außergewöhnlich. Wirklich gut gefallen hat mir der Soundtrack, den es aber leider nicht zu kaufen gibt!
Durchschnittlicher Thriller mit zu vielen Längen. 3 von 5 Punkten Erschreckend mittelmäßiger Teenie-Thriller über eine fatale Dreiecksbeziehung. Die Charaktere sind recht Stereotyp (das Mädchen, der in sie verliebte "nur Freund" und der Liebhaber, der gleichzeitig der beste Freund des anderen ist) und die Story verhältnismäßig uninspiriert. Zwar wird versucht, dem Plot ein paar Wendepunkte zu verpassen und ihn durch Rückblenden in verschiedene Zeitebenen komlexer darzustellen, als er eigentlich ist, jedoch scheitert dies und führt allenfalls zur Verwirrung des Zuschauers. Zu allem Überfluß besitzt der Film einige ärgerliche Längen, die allenfalls zum gähnen einladen. Die Storywendepunkte sind nur im Ansatz überraschend und teilweise vorraussehbar und einige Szenen lassen einen echten Bezug zum eigentlichen Plot vermissen. Auf der Habenseite kann "Tangeld" jedoch zwei durchaus talentierte Schauspieler für sich verbuchen: Rachael Leigh Cook ("Eine Wie Keine", "Josie and the Pussycats") und Jonathan Rhy-Meyers ("Bend it Like Beckham"). Deren ordentliche schauspielerische Leistung macht diesen Film "ansehbar", mehr aber auch nicht. Zu empfehlen ist "Tangeld" bestenfalls für fanatische Rachael Leigh Cook Fans, da diese endlich mal eine Rolle spielt, in der sie nicht einfach nur "niedlich" ist. Alle andere können sich diese Video-Produktion im 4:3-Format sparen. |
Tangled Rachael Leigh Cook, Shawn Hatosy, Estella Warren Videokassette, 11. Juli 2002 Verkaufsrang: 16729
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Mitternacht im Garten von Gut und Böse 4 von 5 Punkten David und Jenny sind gute Collegefreunde, wobei David Gefühle für Jenny hegt, die dieser nicht verborgen bleiben können.David macht alles für Jenny, er hält ihr sogar unliebsame Verehrer vom Hals.Ihr kommt er dabei nicht wirklich einen Schritt näher.Als Alan, David's charmanter und verstörend gut aussehender Freund aus vergangenen Tagen auftaucht und Jenny im Sturm erobert, nimmt das Unglück seinen Lauf.David leidet an seiner unerwiderten Liebe zu Jenny,während die beiden vor seinen Augen posieren.Die drei versuchen sich zu arrangieren.Alan, der zeitweise nicht zur Schule gegangen ist und auch sonst auf Abwegen ist (Drogen), macht aber einen leicht irren Eindruck.Dass Alan gefährlich ist, wie David Jenny steckt,scheint sich zu bewahrheiten. Augenweide Jonathan Rhys Meyers, die niedliche Bambi-Rachel sowie Shawn Hatosy, von dem ich gerne mehr sehen würde, liefern eine gute schauspielerische Leistung ,und der Film,obwohl offensichtlich Teenager-Zielgruppe , ist nicht so stumpf wie z.B."Ich weiss, was Du letzten Sommer getan hast...".Die Gefühle der Protagonisten sind nachvollziehbar und gut dargestellt, die Geschichte an sich ist spannend erzählt, die Musik im Film ist auch gut-4 Sterne.
Netter Film... 3 von 5 Punkten ...mit überaschendem Ende. Wer gerne Filme mit unerwartetem Ende sieht und sich nicht zu viel erwartet, kann durchaus Freude an dem Film haben. Allerdings sind weder Schauspieler noch die Story - es geht um eine Dreierbeziehung - außergewöhnlich. Wirklich gut gefallen hat mir der Soundtrack, den es aber leider nicht zu kaufen gibt!
Durchschnittlicher Thriller mit zu vielen Längen. 3 von 5 Punkten Erschreckend mittelmäßiger Teenie-Thriller über eine fatale Dreiecksbeziehung. Die Charaktere sind recht Stereotyp (das Mädchen, der in sie verliebte "nur Freund" und der Liebhaber, der gleichzeitig der beste Freund des anderen ist) und die Story verhältnismäßig uninspiriert. Zwar wird versucht, dem Plot ein paar Wendepunkte zu verpassen und ihn durch Rückblenden in verschiedene Zeitebenen komlexer darzustellen, als er eigentlich ist, jedoch scheitert dies und führt allenfalls zur Verwirrung des Zuschauers. Zu allem Überfluß besitzt der Film einige ärgerliche Längen, die allenfalls zum gähnen einladen. Die Storywendepunkte sind nur im Ansatz überraschend und teilweise vorraussehbar und einige Szenen lassen einen echten Bezug zum eigentlichen Plot vermissen. Auf der Habenseite kann "Tangeld" jedoch zwei durchaus talentierte Schauspieler für sich verbuchen: Rachael Leigh Cook ("Eine Wie Keine", "Josie and the Pussycats") und Jonathan Rhy-Meyers ("Bend it Like Beckham"). Deren ordentliche schauspielerische Leistung macht diesen Film "ansehbar", mehr aber auch nicht. Zu empfehlen ist "Tangeld" bestenfalls für fanatische Rachael Leigh Cook Fans, da diese endlich mal eine Rolle spielt, in der sie nicht einfach nur "niedlich" ist. Alle andere können sich diese Video-Produktion im 4:3-Format sparen. |
Josie and the Pussycats Rachael Leigh Cook, Tara Reid, Rosario Dawson DVD, 7. Februar 2002 Verkaufsrang: 58952 "Oh mein Gott, ich ein Zuhälter! Für Trends!" kreischt Rockgöre Josie McCoy (Rachel Leigh Cook), als sie entdeckt, dass sie und ihre besten Freundinnen Melody (Tara Reid) und Val (Rosario Dawson) - gemeinhin als die Gruppe "Pussycats" bekannt - in eine Verschwörung verwickelt sind, die Amerikas Jugend einer Gehirnwäsche unterziehen und zu willenlosem Konsumrausch zwingen soll. Von den "Pussycats" unbemerkt, wurden unterschwellige Botschaften in ihren die Charts stürmenden Hit "Pretend To Be Nice" eingefügt, die die Kids dazu zwingen, den neuesten vorgegebenen Trends zu folgen, als hänge ihr Leben davon ab. Josie ist drauf und dran der nächste Superstar zu werden, und ihrem Manager sowie der Chefin der Megarecords erscheinen die anderen in der Band als unnötiger Ballast, der sie nur in ihrem Plan behindert, den Teenagern aller Länder vorzugeben, was "cool" ist. Vom Autoren- und Regisseurgespann (Ich kann's kaum erwarten) Harry Elfont und Deborah Kaplan scharfsinnig ausgeheckt, kommt diese wilde Komödie (die eine Neuauflage des gleichnamigen Comics und der Zeichentrickserie aus den frühen 70ern ist) als abgedreht unterhaltender Angriff auf die Auswüchse der Popkultur daher. Komplett mit einer austauschbaren Boygroup (die sehr treffend "DuJour" genannt wird) und Marketingstrategien mit Ablegerprodukten, die wiederholt blinden Uniformismus bei den leichtgläubigen Teenies auslösen. Grelle Product Placements beherrschen nahezu jede der farbkräftigen Szenen, in denen Josie fröhlich all das kulturelle Unkraut umarmt, das er eigentlich vorgibt zu kritisieren, und doch ist dies keine Heuchelei aus Hollywood. Elfont und Kaplan beißen absichtlich die Hand, die sie füttert und sie haben haufenweise Spaß dabei, während sie ihre unabhängige Meinung vertreten. Rachel Leigh Cook und ihre Gefährtinnen sind auf wesentlich ehrlichere Art sexy als Britney Spears und sie produzieren musikalische Ohrwürmer (auch wenn Cooks Stimme gedoubelt wurde). Alles ist pures Popcorn, doch Josie and the Pussycats wurde mit solcher Lebhaftigkeit ersonnen, dass man sich kaum vorstellen kann, wie man es hätte besser machen können. Sogar den üblichen Patzern, die im Abspann gezeigt werden, kann man schwerlich widerstehen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Comic - Adaptation für die Neuzeit - mit Message! 5 von 5 Punkten Nachdem ich hier ein paar negativ-Kritiken gelesen habe,
muss ich für diesen Film einfach mal eine Lanze brechen.
"Josie and the Pussycats" (JatP) bekommt von mir volle 5 Sterne,
und das aus mehreren Gründen.
Im Vordergrund steht natürlich ersteinmal die geniale Musik.
Sie mag reiner Komerz sein, extra für den Film aufgenommen,
aber für Girl-Rock ne echte Größe. Andere werden sagen, die
Musik sei "schlecht" oder abwertendere Begriffe dafür verwenden,
aber spiegelt z.b. nicht die Amazon-Bewertungen der JatP-CD,
die es hier auch zu kaufen gibt, wieder ;-)
Dafür 5 Sterne.
Die Story ist ziemlich klischee-belastet, aber dennoch unterhaltsam
erzählt. Grade die Charakter kristalisieren sich hier schön heraus.
Meiner Meinung nach ist das volle Absicht. Man sollte nicht vergessen,
dass es sich hierbei um eine reine Satire und Parodie auf die
Machenschaften und Vorgehensweisen der Musikindustrie handelt -
und da dürfen schmierige Produzenten und böse Plattenbosse nicht fehlen.
Und wie sie die Teenager manipulieren ist einfach zu komisch, und lässt
einen auch nach dem Film noch den ein oder anderen Scherze darüber machen.
Sollte aber auch zum Nachdenken anregen. "Grün ist das neue Blau!"
Das manche Dialoge etwas schmalzig sind, da ja auch noch eine Love-Story
und Frauenfreundschaftsbekundungen mit eingearbeitet sind, mag männliche
Zuschauer vielleicht abschrecken, grade auch weil es etwas an "Aktion"
hier und da mangelt, dafür sei aber gesagt...
JatP ist der einzige "Frauenfilm", den ich mir ruhigen Gewissens mehr
als einmal ansehen konnte und eine tolle Geschenkidee noch dazu ;-)
Außerdem, wer die alten "Archie"-Comics aus den 70er Jahren noch kennt,
darf hier 2 mal schmunzeln. (es wird ja erwähnt, wo man sich bedient...)
Für die Idee und den Witz ander ganzen Story 4 Sterne.
Für die Originalität aber 5 Sterne.
Was kann man eigentlich noch mehr sagen, ohne zuviel vom Film zu
verraten ...? Vielleicht am Rande erwähnt sei noch, dass diverse
Firmen den Film gesponsort und ihre Werbung überall versteckt haben.
Das sit sehr witzig anzuschaun, und gehört zur Satire dazu(!)
Der Film nimmt sich selbst auf den Arm und stellt sich als Machwerk
dessen hin, was es persiflieren will - ziemlich genial ;-)
Daher auch am Schluss der Satz...
"Wir haben festgestellt, das Werbung in Filmen viel besser funktioniert"
"Stimme aus dem Off: (Tretet der Army bei!)"
Fazit:
Absolut sehenswert, von stellenweise auch vielleicht etwas zu
flache Witze... andererseits hat die Nackte Kanone auch mehr
als 5 menschen begeistert, also macht euch selbst ein Bild.
Von meiner Seite: A+++
Weitere Kundenmeinungen |
Get Carter [UK IMPORT] Rachael Leigh Cook, Miranda Richardson, Sylvester Stallone, Alan Cumming, Mickey Rourke DVD, 24. Juni 2002 Verkaufsrang: 79976 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Originalfilm aus dem Jahr 1971 spielt Michael Caine unter der Regie von Mike Hodges den Geldeintreiber Jack Carter, der nach dem mysteriösen Tod seines Bruders in seine Heimatstadt zurückkehrt. Der Film hat einen flotten, unbeschwerten Grundton und Michael Caine als Jack Carter ist fantastisch. Man nimmt diesem zutiefst unmoralischen Mann sofort ab, dass er mit jedem Mädchen ins Bett gehen und jeden Kerl foltern würde, um an sein Ziel zu gelangen. Im amerikanischen Remake verkörpert Sylvester Stallone eine abgeschwächte Version des Jack Carter, der zwar brutal vorgeht, am Ende jedoch moralisch verantwortlich handelt. Das funktioniert nicht annähernd so gut wie im Original. Der gesamte Film scheint um Stallones Image herum gebaut zu sein. Das nimmt dem Film seine Spontanität und wirkt konstruiert. Regisseur Stephen Kays Feuerwerk an visuellen Einfällen ist da auch nicht besonders hilfreich. Er füllt jedes Bild mit dermaßen vielem unnötigem Schnickschnack, dass sich der Eindruck aufdrängt, die Kameraarbeit sei ihm wichtiger als das Drehbuch. Weniger negativ ins Gewicht fällt die Verlagerung der Geschichte von einer kleinen Stadt im Norden Londons nach Seattle. Das liegt vor allen Dingen an der Nebenhandlung, in der es um Internet-Pornografie geht, wofür Seattle wie geschaffen scheint. Auf der anderen Seite erlaubt dies Alan Cummings eine furchtbare Bill-Gates-Persiflage, die eher an einen debilen Teenager erinnert. Andere Darsteller kommen besser weg, speziell Rachel Leigh Cook und Mickey Rourke, während Michael Caines Auftritt lediglich unlautere Vergleiche zum Original heraufbeschwört. Überhaupt kann man durch den Erwerb dieser beiden Filme mehr über den Zustand Hollywoods zu Beginn des 21.Jahrhunderts lernen, als durch ein Abo einer Filmzeitschrift. -Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Irgendwas hat dieser Film . . . 5 von 5 Punkten Stallone verkörpert in "Get Carter" einen Mann, der sich, hervorgerufen durch den mysteriösen Tod seines Bruders, auf eigene Faust daran macht die Umstände dieses Todes aufzuklären. Also setzt er sich über den Kopf seines "Arbeitgebers" für den er als Geldeintreiber der "härteren Art" tätig ist hinweg und begibt sich zum Ort des Geschehens nach Seattle. Dort angekommen muß er leider feststellen, daß seine Ankunft bei einigen Menschen, einschließlich der Frau und der Tochter seines Bruder nicht gerade Begeisterung hervorruft. Unbeirrt davon versucht er trotzdem den Tod seines Bruders zu klären und sticht dabei in ein Wespennest. . .
Stallone wirkt in der Rolle als Jack Carter zwar ziemlich durchgestylt, aber durchaus authentisch. Er ist kein Freund vieler Worte, aber dafür schlagkräftiger Argumente.
Remakes haben es immer schwer und gerade weil Stallones Schauspielkünste in den Medien immer wieder in Frage gestellt wurden, muß ich bei diesem Film seinen Kritikern widersprechen. Sicher sind seine schauspielerischen Leistungen begrenzt, aber gerade mit Filmen, wie "Get Carter" oder "Copland" hat er es geschafft von seinem in den 80er Jahren erworbenen "Erst schießen, dann fragen"-Image, welches hauptsächlich durch Filme der "Rambo"-Reihe bzw. "City Cobra" beeinflusst wurde, wegzukommen. Nicht das "Get Carter" ein Kinderfilm ist, aber die Gewalt wirkt nicht so übertrieben. Zum Schluß möchte ich noch erwähnen, das der Soundtrack zum Film der Hammer ist. Neben der "Get Carter"-Theme von Tyler Bates glänzt der Soundtrack mit Interpreten wie Paul Oakenfold, Delerium, Red Snapper, Moby und vielen weiteren interessanten Stücken.
Weitere Kundenmeinungen |
|

|