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| DVDs: Russell Crowe | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Schneller als der Tod Sharon Stone, Gene Hackman, Russell Crowe Videokassette, 2. Dezember 1996 Verkaufsrang: 7068 Regisseur Sam Raimi (Tanz der Teufel 1-3, Ein einfacher Plan) versucht auf spielerische Art, die exotischen Mysterien des Spaghetti-Westerns in diesem stilsicheren, aber gehaltlosen Film einzufangen. Sharon Stone (Die Muse, Sphere) spielt die Fremde, die in das Western-Städtchen Redemption reitet, gerade zur Zeit des alljährlichen Duell-Wettbewerbs. Die wahren Beweggründe für ihr Auftauchen sind der Stoff, der auch in einem Sergio-Leone-Streifen zu finden wäre. Tatsächlich ist Schneller als der Tod auch eine Mixtur aus Leones größten Erfolgen, so etwa Für eine Handvoll Dollar und Es war einmal in Amerika. Dennoch nimmt man Sharon Stone ihre Rolle nicht ganz ab. Gene Hackman (Der Staatsfeind Nummer Eins, Crimson Tide - In tiefster Gefahr) hingegen liefert eine grundsolide Interpretation des Stadt-Tyrannen ab und Leonardo di Caprio (Titanic, The Beach) wirkt überzeugend als der vom Glück begünstigte junge Revolvermann, der sogar die Heldin küssen darf. Aber nicht allein die Besetzung unterstützt dieses fehlgeschlagene Projekt, denn Sam Raimi lässt eine Reihe von wilden Kamera-Spielereien los. Leider geben diese dem Film auch nicht mehr Substanz.--Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Hervorragend 5 von 5 Punkten Unterhaltsame Westernkomödie mit Sharon Stone, Russell Crowe und Gene Hackman. Eine Frau rächt sich an einem Kleinstadt-Tyrannen für den Mord an ihrem Vater. Wettschiessen mit einem Duell nach dem anderen. Westernparodie mit einer Revolverheldin in der Hauptrolle. Viele schöne Grossaufnahmen.
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Mystery Alaska [UK IMPORT] Russell Crowe, Hank Azaria, Mary McCormack, Burt Reynolds, Colm Meaney DVD, 5. Juli 2004 Verkaufsrang: 24147 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Endlich mal wieder ein guter Film 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein wirklich gut gelungener und hervorragend geschriebener Film über eine der schönsten (wenn auch härtesten) Sportarten der Welt - Eishockey. Obwohl Russel Crowe und andere nicht ganz unbekannte Schauspieler mitspielen, macht der Film einfach Spaß. Sie brauchen keine Superhelden sein, sondern einfach "normale" Menschen, die ihr Spiel spielen wollen. Und das unglaublich gut.
Ich pflichte den anderen Kritikern bei, die sagen, dass bei manchen Szenen das Schlittschuhlaufen etwas holprig wirkt, dafür ist die Darstellung der Alaska-Variante eines "richtigen" Eishockeyspiels einfach nur lustig.
FAZIT: Nicht nur Sportfans, sondern auch für Leute interessant, die einfach nur einen schönen Abend mit einem Sportfilm haben wollen. Ein paar bekannte Gesichter, normale Probleme, z.T. bissiger Humor und etwas (oder etwas mehr) Eishockey. Da vergeht die Zeit schnell.
klasse film 5 von 5 Punkten diser film ist einfach klasse wer hockey oder natur liebt. klasse aufnahmen. und der film als low coster mit vielen stars gespickt (biebe= r.crowe. oder judge burns = b.renolds, oder auch mayor scott r. pitcher =c.meany (enterprise next generation) besonders zu empfehlen ist auch der O ton mit deutschen untertitel, macht richtig laune
Eine kleine Geschichte über wahre Helden 4 von 5 Punkten Dies ist kein 100 Millionen Dollar-Film, hier spielen keine Stars mit, es gibt keinerlei Spezialeffekte, es geht um Eishockey. Ein Sportfilm also, noch dazu über eine Sportart, die hierzulande im Vergleich zu Amerika alles andere als populär ist und die auch noch von den hiesigen Funktionären mit beinahe leidenschaftlicher Energie demontiert wird. Kaum jemand wird sich also diesen Film aufgrund des Eishockeys ansehen, ganz im Gegensatz zu den USA und Kanada, wo es Millionen leidenschaftlicher Fans gibt, die Eishockey als Spiel der Götter bezeichnen. Hinzu kommt, dass Sportfilme hierzulande mit schöner Regelmäßigkeit an den Kinokassen floppen, sogar Filme über weitaus populärere Sportarten wie über Fußball beispielsweise. Warum also Mystery, Alaska? Vielleicht, um den "Gladiator" Russel Crowe in einer frühen oder Burt Reynolds in einer späten Rolle zu bewundern, vielleicht wegen der Liebe der Dorfbewohner zum Spiel, einer Liebe, die ohne jeden Hintergedanken auskommt, aber gerade deshalb durch alle Poren des Films dringt. Ganz bestimmt aber sollte man Mystery, Alaska wegen der gänsehaut-verursachenden Schlussszene ansehen.
Nettes Alaska 5 von 5 Punkten Mystery Alaska. Das hat nichts mit mysteriös oder geheimnisvoll zu tun. Mystery ist schlicht eine Kleinstadt in Alaska, USA. In Alaska ist es kalt. In Alaska liegt viel Schnee. Aber Alaska hat den riesen Vorteil, daß die Seen lange, lange zugefroren sind. Mystery kennt eine große Leidenschaft: Eishockey. Und sie spielen gut. Sie spielen so gut, daß die New York Rangers zu einem Freundschaftsspiel kommen und in dem Spiel... Na, wird nicht verraten. Liebe, Sex und Leidenschaft. Das kommt auch vor. Eine ganz normale Kleinstadt eben. Russel Crowe als Team-Captain.(Crowe-Fans aufgepaßt!) Und man leidet ja soo mit, als er eifersüchtig ist. Wenn man genau hinguckt, merkt man, daß Crowe für diesen Film Schlittschuhlaufen erst gelernt hat. Macht nichts. Mystery Alaska ist ein netter Film, der von normalen Leuten handelt und der sehenswert ist.
Super Film für den der Hockey liebt 4 von 5 Punkten Ein super Film, wenn man nach Hockey total verrückt ist, und die wunderschönn Landschaft von Alaska liebt. Tolle Schauspieler, gute Story mit etwas Humor, der natürlich nicht fehlen darf!! Kann ich nur empfehlen!!!!!!!!!!!!!!!!! |
Master and Commander - Bis ans Ende der Welt [UMD Universal Media Disc] Russell Crowe, Paul Bettany, James D'Arcy UMD Universal Media Disc, 8. Juni 2006 Verkaufsrang: 37189
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
,,Spannende Schiffschlachten aus der Napoleon-Zeit'' 5 von 5 Punkten Master and Commander ist einer der besten UMD-Filme die ich für PSP habe!
Die Bildqualität ist umwerfend, keine Balken oben und unten. Der Sound ist mit guten Kopfhörern ebenfalls wunderbar, mit meinen Koss Porta Pro Kopfhörern werden die Kanonenschüsse unglaublich gut betont. Die Geschichte ist ebenfalls spannend und fesselt bis zum Schluss! Wer einen spannenden Film mit Schiffsschlachten aus der Napoleon-Zeit sucht wird hervorragend bedient!
Auf jedenfall zugreifen! |
The Quick And The Dead [UK IMPORT] Sharon Stone, Gene Hackman, Russell Crowe, Roberts Blossom, Kevin Conway DVD, 7. Februar 2005 Verkaufsrang: 62134 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Regisseur Sam Raimi (Tanz der Teufel 1-3, Ein einfacher Plan) versucht auf spielerische Art, die exotischen Mysterien des Spaghetti-Westerns in diesem stilsicheren, aber gehaltlosen Film einzufangen. Sharon Stone (Die Muse, Sphere) spielt die Fremde, die in das Western-Städtchen Redemption reitet, gerade zur Zeit des alljährlichen Duell-Wettbewerbs. Die wahren Beweggründe für ihr Auftauchen sind der Stoff, der auch in einem Sergio-Leone-Streifen zu finden wäre. Tatsächlich ist Schneller als der Tod auch eine Mixtur aus Leones größten Erfolgen, so etwa Für eine Handvoll Dollar und Es war einmal in Amerika. Dennoch nimmt man Sharon Stone ihre Rolle nicht ganz ab. Gene Hackman (Der Staatsfeind Nummer Eins, Crimson Tide - In tiefster Gefahr) hingegen liefert eine grundsolide Interpretation des Stadt-Tyrannen ab und Leonardo di Caprio (Titanic, The Beach) wirkt überzeugend als der vom Glück begünstigte junge Revolvermann, der sogar die Heldin küssen darf. Aber nicht allein die Besetzung unterstützt dieses fehlgeschlagene Projekt, denn Sam Raimi lässt eine Reihe von wilden Kamera-Spielereien los. Leider geben diese dem Film auch nicht mehr Substanz.--Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Hervorragend 5 von 5 Punkten Unterhaltsame Westernkomödie mit Sharon Stone, Russell Crowe und Gene Hackman. Eine Frau rächt sich an einem Kleinstadt-Tyrannen für den Mord an ihrem Vater. Wettschiessen mit einem Duell nach dem anderen. Westernparodie mit einer Revolverheldin in der Hauptrolle. Viele schöne Grossaufnahmen.
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Master and Commander / Braveheart (2 DVDs) Russell Crowe, Paul Bettany, James D'Arcy DVD, 15. April 2004 Verkaufsrang: 11580 "Master & Commander" Gelenkt von Kapitän Jack Aubrey und Schiffsarzt und Geheimagent Stephen Maturin, ist das brititsche Schiff "HMS Surprise" während der Napoleonischen Kriege unterwegs auf hoher See - zwischen Kap Horn, den Galapagosinseln und Südamerika. Dabei kommt es zu einer Auseinandersetzung mit einem französischen Piratenschiff. Laufzeit: 138 Min. Produktionsjahr: 2003 Regie: Peter Weir Darsteller: Russell Crowe, Edward Woodall, Paul Bettany, James D'Arcy, Billy Boyd; "Braveheart" Schottland im 13. Jahrhundert. Der englische König führt ein brutales Regiment über das Land. Als William Wallace' Frau von englischen Truppen kaltblütig ermordet wird, sagt er der britischen Krone den Kampf an. Doch was als persönlicher Rachefeldzug beginnt, entbrennt schnell zum erbitterten Kampf für die Freiheit seines Landes. Sein Mut und sein Kampfgeist machen ihn im ganzen Land zur lebenden Legende. Inspiriert von seiner Tapferkeit ergreift das schottische Volk die Waffen und folgt ihm in einen blutigen Krieg gegen die übermächtigen Engländer. Laufzeit: 171 Produktionsjahr: 1995 Regie: Mel Gibson Darsteller: Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan, Catherine McCormack;
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super Filme 4 von 5 Punkten Erst einmahl ein Lob and die Produzenten von diesen beiden Filmen, denn so eine doppel Dvd ist echt der Hammer.Braveheart ist einer meiner lieblings Filme! Er ist zwar an manchen stellen recht hart, aber real. Die schlachten sind sehr makaber, aber dieser Film ist voller emotionen! William Wallace ist noch ein junge, als sein Vater von der Englischen Armee umgebracht wird. Als auch noch seine Geliebte und frühere jugendfreundin stirbt, ist er verzweifelt und entschließt sich, gegen die Engländer zu Kämpfen. Er versucht mit all seiner macht, die Stämme zu vereinigen und stößt dabei auf Verrat und eine neue Liebe. Dieser Film ist sehr dramatisch und hatt tolle Landschaftsaufnahmen. Also wehr Filme mit toller Musik, dramatischer story, gemetzeln und tollen Bildern liebt , wird an diesem Film nicht zu kurtz kommen. Master and Comander ist ein toll gespielter Film, der leider manchmal sehr Langatmig wird! Er besteht aus vielen schlachten auf hoher See und aus wilden Stürmen. Er besitzt eine spannende Atmosphäre und eine tolle Stimmung für einen Videoabend. Also, nicht nur für Männer, auch für Frauen, da in Braveheart, sehr viele Tränen fließen werden. (Nicht nur bei Frauen). Also fazit: Alles ist dabei, lovestorys, gemetzel, romantische Bilder u.s.w.! Es lohnt sich! |
Paradies in Flammen - Heaven's Burning Russell Crowe, Youki Kudoh, Kenji Isomura, Ray Barrett, Robert Mammone Videokassette Verkaufsrang: 16902 Am letzten Abend ihrer Hochzeitsreise inszeniert die junge Japanerin Midori ihre eigene Entführung. Ihre neu gewonnene Freiheit ist allerdings von kurzer Dauer, denn wenig später wird sie Geisel bei einem chaotischen Bankraub. Die skrupellosen Gangster wollen sie kurzerhand erledigen, doch Colin, der Fahrer des Fluchtautos, rettet ihr Leben, indem er einen seiner Auftraggeber erschießt. Gehetzt von der afghanischen Familie des Getöteten, zwei gelangweilten australischen Cops und Midoris Amok laufendem Ehemann fliehen Midori und Colin gemeinsam druchs australische Outback...
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Das Yakuza Kartell Russell Crowe, Helen Slater, Etsushi Toyokawa Videokassette, 5. Mai 2000 Verkaufsrang: 18037 "Wer möchte freiwillig in der Haut von FBI Agent Zack Grant stecken? Sein Auftrag ist es, einen zu allem entschlossenen Gangster von New York an die Westküste zu eskortieren. Yuji ist der kaltblütige Chef eines japanischen Waffenschieber-Kartells. Seine Leute sind Zack schon auf der Spur. Der Special-Agent gerät zwischen alle Fronten, denn auch Serlano, der Boss einer rivalisierenden Gang, hat mit ihm noch eine grausame Rechnung offen. Im Kugelhagel seiner Verfolger muß sich Zack zwischen Dienstpflicht und Gewissen entscheiden. Auf welcher Seite steht er eigentlich? Zum Zögern bleibt ihm keine Zeit..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine der ersten Rollen von Russell Crowe 1 von 5 Punkten Der Titel des Films hat mit der Handlung kaum etwas zu tun.Im Original heißt der Film "No way back",hätte man den Titel so gelassen,wäre der Film auch nicht besser geworden.Eine dröge Story um amerikanische Neo-Nazis,die Mafia und doch(unglaublich!!) etwas japanische Yakuza.Russell Crowe als überforderter FBI-Agent mit hölzernen Dialogen und Helen Slater als nervige Stewardess,die anscheinend etwas Komik in diesen Langweiligen Thriller bringen soll.Schlechte Bildqualität und ein mieser Soundtrack rechtfertigen nicht den Kauf dieses Videos.Wenn man aber Fan von Russell Crowe ist und ihn in einer frühen Rolle sehen will,bitte... |
Die Summe der Gefühle Jack Thompson, Russell Crowe, John Polson Videokassette, 2. Januar 2001 Verkaufsrang: 9876
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
ein kleines australisches Meisterwerk 5 von 5 Punkten Bei diesem australischen Film passt alles: eine warme und humorvolle Geschichte über eine Vater-Sohn Beziehung, wie sie nicht alle Tage vorkommt (Vater ist hetero, Sohn schwul), und nie ins klischeehafte und lächerliche abdriftet. Die Schauspieler machen ihren Job einfach phantastisch. Russell Crowe als schwuler Klempner ist eine Wucht und Jack Thompson als sein manchmal wenig feinfühliger Vater, der die Dinge gern beim Namen nennt, gibt dem Film das nötige Herzblut. Interessant sind die Off-Kommentare der Schauspieler direkt in die Kamera und ganz besonders hervorzuheben wäre die Filmmusik von Crowded House. Alles in allem ein kleines Meisterwerk, das man immer wieder ansehen kann und will.
Sehr gut umgesetztes Thema 4 von 5 Punkten Die Beziehung zwischen einem heterosexuellen Vater und seinem schwulen Sohn wurde auf besonders einfühlsame Weise dargestellt. Das humorvolle Element kam in diesem Film ebenfalls nicht zu kurz und sorgte für Kurzweil beim ansehen. Einzig Russell Crowe in der Besetzung des schwulen Sohnes machte mir etwas zu schaffen. Nicht etwa daß er nicht wie gewohnt seine Rolle bis zur Perfektion herüberbrachte, nein, nur als weiblicher Konsument dieses Filmes schmerzte es bis ins Mark sehen zu müssen wie Russell sich in einen Mann verliebt. Trotzdem wünscht man ihm daß er mit seinem Angebeteten glücklich werden möge, weil jeder Blick zwischen den Beiden eine einzige Liebeserklärung ist und solche Gefühle einfach nicht falsch sein können. Ein wirklich sehr empfehlenswerter Film, nicht nur für Russell Crowe Fans.
3 oder 3-4 Sterne 3 von 5 Punkten Der Film dreht sich um einen heterosexuellen Vater (logischerweise), dessen Frau gestorben ist und schwulen Sohn, indessen Liebesleben der Vater sich einmischt. Eines Tages trifft Jeff auf Greg und bringt ihn mit nach Hause. Der daddy lernt auch noch eine Frau kennen, die allerdings über das Liebesleben des Sohnes entsetzt ist und so wieder geht. Darauf kriegt er einen Schlaganfall. Nix besonderes, aber eigentlich ganz okay. Zumindest ist der Film trotz allem ziemlich heiter und nich sentimental, wie er hätte werden können. Und zum Schluss bleibt auch noch ein Happy End, Juhuu !
endlich auf DVD 5 von 5 Punkten Endlich gibt es "The Sum of US" bzw. "Die Summer der Gefühle" auf DVD. Auffallend tolles Bild und guter Ton (deutsch und original). Leider sind bis auf Trailer und Filmographien der Darsteller keine Extras enthalten, da die DVD durch ein kleineres Label (ProFun) veröffentlicht wurde. Dies sollte jedoch nicht vom Kauf abschrecken, da der Film trotzdem ein Highlight ist und mit einem "schwulen" Russell Crowe gekrönt ist.Ich kann jedem nur raten, diese DVD zu kaufen.
Die Summe der Gefühle 5 von 5 Punkten In diesen Film habe ich mich verliebt! Die "Summe der Gefühle" erschöpft sich nicht - wie so viele andere "schwule Filme" in einer Aneinanderreihung von Klischees und Vorurteilen, sondern erzählt auf erfrischend unkomplizierte Art und Weise die Geschichte eines Witwers (Jack Thompson), der sein Haus mit seinem schwulen Sohn (Russell Crowe)teilt. Das Verhältnis der beiden ist sicherlich nicht immer unkompliziert, aber dennoch geprägt von großer Zuneigung und Toleranz. Beide sind auf der Suche nach der (großen) Liebe und finden sie tatsächlich auch. - Allerdings nicht für lange... Der Vater erleidet einen Schlaganfall und wird zum Pflegefall. Natürlich ändert sich auch das Leben des Sohnes schlagartig: Cruising und Clubbing gehören der Vergangenheit an. Sein Tagesablauf wird fast ausschließlich von den Bedürfnissen des Vaters bestimmt. Die beiden Hauptdarsteller liefern Glanzleistungen ab: Sie agieren völlig natürlich und überzeugend. Besonders die Szenen, in denen die beiden Hauptdarsteller direkt zum Publikum sprechen, geben einen schönen Einblick in das Seelenleben der Figuren und sorgen dafür, dass sich der Zuschauer geradezu in das Geschehen hineinversetzt fühlt. Obwohl (oder vielleicht GERADE WEIL)der Film auf den ersten Blick so ruhig und unspektakulär wirkt, trifft er doch mitten ins Herz. Die Summe der Gefühle = Lachen + Weinen = LEBEN
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Wilder Zauber Bridget Fonda, Russell Crowe, Jim Broadbent Videokassette, 5. November 1996 Verkaufsrang: 13078 "In den 50er Jahren, als die Frauen noch wie Veronika Lake oder Lauren Bacall aussahen, die Männer verwegen und trinkfest waren und die Autos elegante Heckflossen hatten, reist die hinreißend hübsche, mutige und magisch begabte Myra Shumway von Los Angeles nach Mexico. Sie flüchtet in ihrem glitzernden Straßenkreuzer vor der Heirat mit einem karrieresüchtigen Millionär - und wird in dessen Auftrag von dem rauhbeinigen Schnüffler Alex Ross beschattet. Auch der englische Quacksalber Doc Ansell heftet sich an Myras Fersen - er glaubt, ihre magische Begabung gewinnbringend für sich einsetzen zu können. Immer tiefer taucht das ungleiche Trio in die geheimnisvolle Welt Mexicos ein und folgt den Spuren uralter Maya-Zauberkünste. Als Myra der Schamanin Tjola begegnet, darf sie von deren Zaubertrank kosten. Als eine andere Person, mit den Fähigkeiten einer echten Zauberin, kommt sie wieder zu sich. Der verräterische Alex, der skrupellose Verlobte, der undurchsichtige Doc - überhaupt alle, die Myra in die Quere kommen, müssen sich jetzt vor ihrem wilden Zauber hüten..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Was für ein Schwachsinn 1 von 5 Punkten Männer die in Würstchen verwandelt werden? Bettszenen in denen sich die Darsteller in rammelden Kaninchen verwandeln?
Eine Story die nicht wirklich Sinn oder Verstand hat?
Falls ihr Russell Crowe sehen wollt, schaut lieber Mystery-New York oder 3:10 to Yuma. Das hier lohnt sich nicht.
Sehr gute Schauspieler in einer zu sehr verwirrenden Story 4 von 5 Punkten Es scheint, als hätte sich der Autor des Drehbuchs nicht für ein Filmgenre entscheiden können. Die Mischung aus Fantasie, Lovestory, Konödie und Krimi ist zu gewagt und verwirrt den Zuschauer. Einzig die Schauspieler, wie Oscar-Preisträger Russell Crowe und Bridget Fonda retten den Film mit ihrem großartigem schauspielerischen Talent. Crowe, der wieder einmal mit seinem rauen, maskulinen Charme überzeugt, ist ein guter Gegenpart zur manchmal etwas unterkühlt wirkenden Bridget Fonda. Alles in allem: ein sehenswerter Film. |
L.A. Confidential Kevin Spacey, Russell Crowe, Guy Pearce Videokassette, 25. Januar 2001 Verkaufsrang: 7520 In Zeiten, in denen jeder zweite Film sich das Etikett "Film Noir" aufklebt, haben wir es hier tatsächlich einmal mit diesem Genre zu tun: L.A. Confidential ist eine rauhe, schmutzige Geschichte im Hollywood der 40er Jahre über Sex, Skandale, Verrat und Korruption in allen Lebensbereichen, von der Polizei über Politik und Presse bis hin zur ganz persönlichen Ebene. Das Oscar-gekrönte Drehbuch basiert auf verschiedenen Romanen einer chronologischen Thriller-Serie von James Ellroy (z. B. "Stadt der Teufel", "Blutschatten", "White Jazz"). Die faszinierende Mischung aus Schundliteratur und Hollywood-Geschichte verdient den Vergleich mit Chinatown, dem größten aller Noir-Filme in Technicolor. Kim Basinger hat ihren Oscar für die beste Nebenrolle, in der sie eine widersprüchliche Femme Fatale darstellt, redlich verdient. Ihre männlichen Kollegen waren dummerweise alle gleichermaßen gut, so dass sie sich bei den Mitgliedern der Academy, die den Oscar verleiht, wohl gegenseitig aus dem Rennen geworfen haben. Russell Crowe, Guy Pearce, Kevin Spacey und James Cromwell spielen unterschiedlich dekorierte Beamte des L.A. Police Department. Eine besonders faszinierende Charakterstudie über Moralverlust und Ehrgeiz in Hollywood bietet hierbei Pearce in seiner Rolle des spießigen "Helden" und Sohn einer Polizeilegende, dessen Karriereeifer alle ethischen, moralischen und rechtlichen Bedenken ausschaltet. Ein "Guter" ist er nur deshalb, weil das für ihn den schnellsten Weg zur Beförderung darstellt. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 59 Bewertungen)
Topfilm mit hochkarätiger Besetzung! 5 von 5 Punkten Das Menü dieser DVD gliedert sich in Szenenanwahl, Exklusive Schlagzeilen, Gewagte Fotos! (mit 3 Standbildern von anderen DVDs), Sprachen!, Film Starten!. Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 133 Minuten und ist mit Kevin Spacey, Russell Crowe, Guy Pearce, James Cromwell, David Strathairn, Kim Basinger, Danny DeVito, Paul Guilfoyle (alias Jim Brass aus der TV-Serie CSI) und Ron Rifkin (alias Arvin Sloane aus der TV-Serie Alias) hochkarätig besetzt. Mir hat dieser Film aus mehreren Gründen gefallen: 1.) eine durchdachte, vielschichtige Story, die die Spannung bis zum Schluss aufrecht erhält; 2.) interessante, mehrdimensionale Charaktere mit sehr guten bis hervorragenden Leistungen der Schauspieler(innnen); 3.) in sich stimmiger Look des Films; 4.) tolle Filmmusik vom Altmeister Jerry Goldsmith. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass dem Regisseur Curtis Hanson ein wahres Meisterwerk gelungen ist. Die Extras sind unter dem Punkt "Exklusive Schlagzeilen" zu finden - sie hier alle einzeln aufzulisten, wäre des Guten jedoch zu viel. Neben etlichen (!) Texttafeln mit interessanten Hintergrundinfos gibt es 3 TV Spots, den USA-Kinotrailer, einen Drehbericht, ein Foto-Album sowie einen Soundtrack-Trailer mit einer Gesamtspieldauer von ca. 36 Minuten. Des Weiteren enthält diese DVD eine Tonspur nur mit der Filmmusik. Fazit: Ein Topfilm mit interessantem Bonusmaterial.
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Gladiator Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen, Oliver Reed, Derek Jacobi Videokassette Verkaufsrang: 30988 Mit seinem Blockbuster Gladiator, dessen Größe sich mit seinen Vorgängern des Monumentalfilmzeitalters messen kann, hat Regisseur Ridley Scott ein energiegeladenes, actionbetontes Epos erschaffen, mit dem er den Zuschauer mittels computergenerierter Effekte in das Zeitalter des Römischen Imperiums zurückversetzt. Mögen die Effekte auch nicht den Standard anderer Megaproduktionen wie zum Beispiel Titanic erreichen, vermitteln sie doch einen lebendigen Eindruck von der Größe und der Glorie Roms. Der Australier Russell Crowe ist der heroische General Maximus. Und in dieser Rolle gelingt es ihm, den Film -- bei all den Effekten -- allein auf seinen Schultern zu tragen. Er beweist einmal mehr, dass er inzwischen Anspruch darauf hat, als Hollywood-Star bezeichnet zu werden! So gelingt es ihm, eine erstaunliche Verwandlungsfähigkeit an den Tag zu legen -- vom heldenhaften General über einen gehetzten Flüchtling zum unterdrückten Sklaven zurück zum überlebensgroßen Gladiator. Die Geschichte beinhaltet typische shakespearehafte Elemente von Tod, Betrug, geheimen Identitäten und Verrat. Keine Frage: Ein bisschen wirkt dies dick aufgetragen und die Dialoge sind gewollt auf klassisch getrimmt, was sich ebenfalls nicht verbergen lässt. Doch der Film ist so lebhaft inszeniert und montiert, dass über diese Mängel hinweggesehen werden kann, bleibt auf der Positivseite doch auch zu vermerken, dass Scott bei all den Effekten und Schlachten den Blick auf die Figuren nicht verloren hat. Da ist des Gladiatoren Nemesis, der böse Kaiser Commodus (Joaquim Phoenix), der mit seinem Auftreten Autorität erzeugt; unabhängig davon, ob er sich als Kaiser mit den Insignien seiner Macht vor dem Volk präsentiert, oder ob er sich lüstern seiner Schwester Lucilla (Connie Nielsen) nähert. Oliver Reed indessen, der während der Dreharbeiten verstarb, spielt seine Rolle als Lehrmeister des Gladiators mit großer Würde und einer Prise Tragik. Regisseur Scotts visuelles Können steht außer Frage. Doch bei all dem, was er an atemberaubenden Bildern erzeugt haben mag -- Russell Crowe ist der Star dieses Films. Er spielt nicht nur den Gladiator, er ist der Gladiator! --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 460 Bewertungen)
Starker Film ! 4 von 5 Punkten Kommt zwar nicht an die klassischen Monumentalfilme ran aber ist doch sehr gut! Wer mehr über den Inhalt und das drunherum des Films lesen möchte, dem sein die anderen Rezensionen empfohlen!
Ich hab ihn jedenfalls in meine Filme-Sammlung eingefügt!
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Lebenszeichen - Proof of Life Meg Ryan, Russell Crowe, David Morse Videokassette, 18. Februar 2002 Verkaufsrang: 6991 Wenn jemand in Lebenszeichen -- Proof of Life sagt "Lass mich nicht hängen", dürfen Sie davon ausgehen, dass er hängen gelassen wird. Genau das passiert, als Alice Bowman (Meg Ryan) erfährt, dass ihr Mann Peter (David Morse) im -- rein fiktiven -- lateinamerikanischen Staat Tecala von Rebellen entführt worden ist. Er baut dort einen unternehmensfinanzierten Staudamm, und das macht ihn für die Rebellen zur idealen Zielscheibe für eine Entführung, die einen lukrativen Handel mit dem Leben gut versicherter leitender Angestellter betreiben. Bühne frei für Terry Thorne (Russell Crowe), ehemaliger Soldat, der nun als K&R-Vermittler ("kidnap and ransom" -- Entführung und Freilassung) für eine internationale Agentur arbeitet, die für befreite Geiseln eine Kommission kassiert. Ohne Garantie auf Bezahlung übernimmt Thorne den Auftrag aus rein moralischer Verpflichtung (und aus einem Verlangen nach der potenziellen Witwe Alice). Das Drehbuch von Tony Gilroy -- nach einem Artikel von William Prochnau und dem Buch Long Road to Freedom des ehemaligen Entführungsopfers Thomas Hargrove -- bietet wenig Platz für Feingefühl. Ein Anflug von Romanze zwischen Crowe und Ryan trägt zur Spannung bei, während die Geschichte immer wieder zu Morses Gefangenschaft wechselt, droht aber auch, Alice eine Aura der Gefühlslosigkeit zu verleihen. Regisseur Taylor Hackford meidet diese Falle und baut die Handlung wie ein modernes Casablanca auf, das sich vor einem prachtvolleren Hintergrund entfaltet, während es als Höhepunkt der Tragödie eine spannende Rettungsmission einer zeitlich gesehen unschicklichen Affäre vorzieht. Womöglich wäre der Film als unkomplizierter Actionstreifen besser rübergekommen. Aber Lebenszeichen vermittelt wirkungsvoll die Qual, die beide Seiten bei einer Entführungskrise durchleben, während Morse -- als Figur, der man die Daumen drückt -- alles zusammenhält. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
TOLLE MISCHUNG 5 von 5 Punkten Er (David Morse) baut mit an einem Staudamm. Sie (Meg Ryan) hat ein Kind kurz vor der Geburt verloren und es satt, ständig in neue, fremde Welten mit ihrem Mann zu reisen. Er und Sie sind das Ehepaar Peter und Alice Bowman, in deren Ehe es kriselt. Derzeit sind sie in Kolumbien und dort will Alice ihren Peter verlassen, als der eher versehentlich entführt wird.
Verhandlungsexperte Terry Thorne (Russell Crowe) wird hinzugezogen und legt sofort los, wird dann aber von der Firma, für die Peter Bowman arbeitet, zurückgepfiffen, weil die ein solches Risiko abdeckende Versicherung ausgelaufen ist.
Terry, der Alice Bowman versprochen hatte, ihren Mann in einem Stück wieder zurückzubringen, kann sein Versprechen nicht einlösen.
Ist es nur die Frau, die ihm nicht aus dem Kopf geht oder sein Wort, das ihn innerlich bindet - Terry kehrt zurück und übernimmt auf eigenes Risiko den Vermittlerjob und führt die übernommene Aufgabe zu Ende, trotz aller Schwierigkeiten nicht nur mit den realitätsfremden und brutalen Entführern, sondern auch mit Polizei und Militär.
Eine Rolle die Russell Crowe auf den Leib geschneidert scheint. Er gibt diesen ehemaligen Berufssoldaten, der jetzt als eiskalter Verhandlungsführer agiert, einmalig faszinierend und glaubhaft. Der Film ist eine tolle Mischung aus Drama, Thriller und einem Hauch von Liebe. Klasse Kino. HMcM
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Gladiator (Widescreen) [UK IMPORT] [UK-Import] Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen, Oliver Reed, Derek Jacobi Videokassette, 20. November 2000 Verkaufsrang: 18176 Mit seinem Blockbuster Gladiator, dessen Größe sich mit seinen Vorgängern des Monumentalfilmzeitalters messen kann, hat Regisseur Ridley Scott ein energiegeladenes, actionbetontes Epos erschaffen, mit dem er den Zuschauer mittels computergenerierter Effekte in das Zeitalter des Römischen Imperiums zurückversetzt. Mögen die Effekte auch nicht den Standard anderer Megaproduktionen wie zum Beispiel Titanic erreichen, vermitteln sie doch einen lebendigen Eindruck von der Größe und der Glorie Roms. Der Australier Russell Crowe ist der heroische General Maximus. Und in dieser Rolle gelingt es ihm, den Film -- bei all den Effekten -- allein auf seinen Schultern zu tragen. Er beweist einmal mehr, dass er inzwischen Anspruch darauf hat, als Hollywood-Star bezeichnet zu werden! So gelingt es ihm, eine erstaunliche Verwandlungsfähigkeit an den Tag zu legen -- vom heldenhaften General über einen gehetzten Flüchtling zum unterdrückten Sklaven zurück zum überlebensgroßen Gladiator. Die Geschichte beinhaltet typische shakespearehafte Elemente von Tod, Betrug, geheimen Identitäten und Verrat. Keine Frage: Ein bisschen wirkt dies dick aufgetragen und die Dialoge sind gewollt auf klassisch getrimmt, was sich ebenfalls nicht verbergen lässt. Doch der Film ist so lebhaft inszeniert und montiert, dass über diese Mängel hinweggesehen werden kann, bleibt auf der Positivseite doch auch zu vermerken, dass Scott bei all den Effekten und Schlachten den Blick auf die Figuren nicht verloren hat. Da ist des Gladiatoren Nemesis, der böse Kaiser Commodus (Joaquim Phoenix), der mit seinem Auftreten Autorität erzeugt; unabhängig davon, ob er sich als Kaiser mit den Insignien seiner Macht vor dem Volk präsentiert, oder ob er sich lüstern seiner Schwester Lucilla (Connie Nielsen) nähert. Oliver Reed indessen, der während der Dreharbeiten verstarb, spielt seine Rolle als Lehrmeister des Gladiators mit großer Würde und einer Prise Tragik. Regisseur Scotts visuelles Können steht außer Frage. Doch bei all dem, was er an atemberaubenden Bildern erzeugt haben mag -- Russell Crowe ist der Star dieses Films. Er spielt nicht nur den Gladiator, er ist der Gladiator! --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 460 Bewertungen)
Starker Film ! 4 von 5 Punkten Kommt zwar nicht an die klassischen Monumentalfilme ran aber ist doch sehr gut! Wer mehr über den Inhalt und das drunherum des Films lesen möchte, dem sein die anderen Rezensionen empfohlen!
Ich hab ihn jedenfalls in meine Filme-Sammlung eingefügt!
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Virtuosity [UK-Import] Denzel Washington, Kelly Linch, Russell Crowe, Stephen Spinella, William Forsythe Videokassette, 4. Februar 2002 Verkaufsrang: 37968 Los Angeles 1999. Sid 6.7 ist sadistisch, intelligent, gefährlich - er ist der Prototyp des neuesten und leistungsfähigsten Verbrecher-Simulationsprogrammes, entwickelt, um Polizeioffiziere im Cyberspace zu schulen. Seine Persönlichkeit setzt sich aus 200 Charakteren zusammen, jeder davon ein berüchtigter Killer. Das ausgetüftelte Katz- und Mausspiel wird tödlicher Ernst, als es Sid 6.7 gelingt, aus dem Cyberspace in die Realität zu entkommen. Ex Cop Parker Barnes ist der einzige, der Sid 6.7 stoppen kann...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Cooler Streifen! 5 von 5 Punkten Der Film hat mich ein wenig an einen futuristischen Quentin Tarantino-Film erinnert! Er ist zwar auch brutal, aber trotzdem empfehlenswert!! |
Hammers Over The Anvil [UK IMPORT] Russell Crowe, Charlotte Rampling, Frankie J. Holden, Frank Gallacher Videokassette, 4. März 2002 Verkaufsrang: 24610 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
... geschmiedete Desillusionen 4 von 5 Punkten Drei bewegende Einzelschicksale zwischen Realität, Traum und Alptraum in einer autarken und gefestigt anmutenden Gemeinschaft zeigt dieses leise und ruhige, 1993 auf der Berlinale vorgestellte "Red Centre" Drama gleich den transzendentalen, langsamen Bogenstrichen eines Cellos unter der Glut der Sonne in der unzugänglichen, endlos roten Weite des australischen Outbacks.
Im Mittelpunkt dieses, den autobiografisch gefärbten Kurzgeschichten des 1984 verstorbenen australischen Schriftstellers Alan Marshall folgende Portrait eines spannenden und kritischen Abbildes der australischen Gesellschaft um 1910 steht der pubertäre und von Kinderlähmung gezeichnete Alan mit seinem Traum von einem großartigen, heldenhaften und von allen Frauen geliebten Reiter in der Konfrontation mit den Etiketten, Idolen, Härten, Schicksalen und dem Sinn des Lebens sowie dem schrittweisen Erkennen seiner Grenzen und eigentlichen Fähigkeiten.
"Leute, ich gehe zur Arbeit und mache meinen Job. Ich gebe mir wirklich Mühe und wenn ihr dafür ins Kino geht, zahlt den Eintritt und amüsiert euch. Was mich angeht, ist der Fall damit erledigt." [Russell Crowe]
... und nicht nur er hat sich in dieser wunderbaren Erzählung wirklich Mühe gegeben.
Details:
Originaltitel : Hammers Over the Anvil
Erscheinungsjahr : 1993
Produktionsland : Australien
Produzent / Regie : Ann Turner
Drehbuchautor : Peter Hepworth, Ann Turner
Komponist : No Drowning Waving
Darsteller:
Charlotte Rampling : Grace McAlister
Russell Crowe : East Driscoll
Alexander Outhred : Alan Marshall
Frankie J. Holden : 'Bushman' Marshall
Jake Frost : Joe Carmichael (Jake D. Frost)
Alethea McGrath : Mrs. Bilson
John Rafter Lee : Charles McAlister (John Lee)
Frank Gallacher : Mr. Thomas the Preacher
Amanda Douge : Nellie Bolster
Kirsty McGregor : Elsie Marshall
Daphne Grey : Mrs. Herbert
Caroline Kemp : Lucy Taylor
Sam Nightingale : Freckles Jack
Syd Brisbane : Duke the Dance Caller
Peter Osborn : Father Finnegan
Genial 5 von 5 Punkten "Hammers over the anvil" ist einer der schönsten Filme, die ich kenne. Eine interessante und berührende Geschichte, gute Darsteller, geniale Musik. Ein Juwel.
Erwachsen werden 2 von 5 Punkten Zwischen Hammer und Amboß zu geraten, vom Leben geschmiedet werden, das ist Teil des Erwachsenwerdens. Diese Erfahrung macht der 14jährige Alan im australischen Outback des Jahres 1910. Alans großer Traum ist, ein ebenso guter Reiter zu werden wie sein Vorbild, der Pferdetrainer East Driscoll (Russell Crowe). Doch Alan hatte Kinderlähmung und kann nur an Krücken laufen. Es ist die Zeit, in der man noch kindische Streiche spielt und gleichzeitig die Sexualität erwacht. Alans erste erotische Phantasien drehen sich um die englische Lady Grace McAlister. Die wird seine Freundin, doch ihr Geliebter wird East. Die Dinge spitzen sich dramatisch zu. Der Film krankt daran, daß der junge Russell Crowe mit der widersprüchlichen Gestalt des East überfordert ist. Die Mischung aus Analphabet und Musikliebhaber, von Trinker und Naturbursche, von sensiblem Freund und Gewaltausbrüchen nimmt man ihm nicht recht ab. Gewarnt sei vor dem breiten australischen Dialekt, der auch geübte Fans von englischsprachigen Filmen vor Schwierigkeiten stellt. Bedingt empfehlenswert. |
Hammers Over The Anvil [UK IMPORT] Russell Crowe, Charlotte Rampling, Frankie J. Holden, Frank Gallacher DVD, 16. September 2002 Verkaufsrang: 64164
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
... geschmiedete Desillusionen 4 von 5 Punkten Drei bewegende Einzelschicksale zwischen Realität, Traum und Alptraum in einer autarken und gefestigt anmutenden Gemeinschaft zeigt dieses leise und ruhige, 1993 auf der Berlinale vorgestellte "Red Centre" Drama gleich den transzendentalen, langsamen Bogenstrichen eines Cellos unter der Glut der Sonne in der unzugänglichen, endlos roten Weite des australischen Outbacks.
Im Mittelpunkt dieses, den autobiografisch gefärbten Kurzgeschichten des 1984 verstorbenen australischen Schriftstellers Alan Marshall folgende Portrait eines spannenden und kritischen Abbildes der australischen Gesellschaft um 1910 steht der pubertäre und von Kinderlähmung gezeichnete Alan mit seinem Traum von einem großartigen, heldenhaften und von allen Frauen geliebten Reiter in der Konfrontation mit den Etiketten, Idolen, Härten, Schicksalen und dem Sinn des Lebens sowie dem schrittweisen Erkennen seiner Grenzen und eigentlichen Fähigkeiten.
"Leute, ich gehe zur Arbeit und mache meinen Job. Ich gebe mir wirklich Mühe und wenn ihr dafür ins Kino geht, zahlt den Eintritt und amüsiert euch. Was mich angeht, ist der Fall damit erledigt." [Russell Crowe]
... und nicht nur er hat sich in dieser wunderbaren Erzählung wirklich Mühe gegeben.
Details:
Originaltitel : Hammers Over the Anvil
Erscheinungsjahr : 1993
Produktionsland : Australien
Produzent / Regie : Ann Turner
Drehbuchautor : Peter Hepworth, Ann Turner
Komponist : No Drowning Waving
Darsteller:
Charlotte Rampling : Grace McAlister
Russell Crowe : East Driscoll
Alexander Outhred : Alan Marshall
Frankie J. Holden : 'Bushman' Marshall
Jake Frost : Joe Carmichael (Jake D. Frost)
Alethea McGrath : Mrs. Bilson
John Rafter Lee : Charles McAlister (John Lee)
Frank Gallacher : Mr. Thomas the Preacher
Amanda Douge : Nellie Bolster
Kirsty McGregor : Elsie Marshall
Daphne Grey : Mrs. Herbert
Caroline Kemp : Lucy Taylor
Sam Nightingale : Freckles Jack
Syd Brisbane : Duke the Dance Caller
Peter Osborn : Father Finnegan
Genial 5 von 5 Punkten "Hammers over the anvil" ist einer der schönsten Filme, die ich kenne. Eine interessante und berührende Geschichte, gute Darsteller, geniale Musik. Ein Juwel.
Erwachsen werden 2 von 5 Punkten Zwischen Hammer und Amboß zu geraten, vom Leben geschmiedet werden, das ist Teil des Erwachsenwerdens. Diese Erfahrung macht der 14jährige Alan im australischen Outback des Jahres 1910. Alans großer Traum ist, ein ebenso guter Reiter zu werden wie sein Vorbild, der Pferdetrainer East Driscoll (Russell Crowe). Doch Alan hatte Kinderlähmung und kann nur an Krücken laufen. Es ist die Zeit, in der man noch kindische Streiche spielt und gleichzeitig die Sexualität erwacht. Alans erste erotische Phantasien drehen sich um die englische Lady Grace McAlister. Die wird seine Freundin, doch ihr Geliebter wird East. Die Dinge spitzen sich dramatisch zu. Der Film krankt daran, daß der junge Russell Crowe mit der widersprüchlichen Gestalt des East überfordert ist. Die Mischung aus Analphabet und Musikliebhaber, von Trinker und Naturbursche, von sensiblem Freund und Gewaltausbrüchen nimmt man ihm nicht recht ab. Gewarnt sei vor dem breiten australischen Dialekt, der auch geübte Fans von englischsprachigen Filmen vor Schwierigkeiten stellt. Bedingt empfehlenswert. |
Heaven's Burning Russell Crowe, Youki Kudoh, Kenji Isomura DVD, 3. April 2002 Verkaufsrang: 54608
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schwach 2 von 5 Punkten Leider sehr enttäuscht. Verwirrende Handlung, schwache Szenen, Tiefgang war dem Regisseur ein Fremdwort. Von wegen "Roadmovie". Der Film ist weder der Actionsparte noch der Liebesgeschichte zuzuordnen. Auch für "Kurze Pausen zwischendurch" nicht geeignet. Selbst der sonst brilliante Schauspieler Russel Crowe wirkt geistesabwesend und völlig deplaziert. Eine billige Geschichte a lá "Bonnie und Clyde". Schade.
Klasse Roadmovie! 4 von 5 Punkten Für einen Low-budget-movie, dazu noch in wenigen Wochen abgedreht, hat der Film so einiges zu bieten. Erinnert mich teilweise an die Mache von Tarantino, da die Gewalt meistens ziemlich überraschend und auch mit Sarkasmus auftritt. Vor allem die Folterszene läßt unangenehm viel Spielraum für die Phantasie des Zuschauers. Zudem bestehen die auftretenden Personen aus einer sehr interessanten Mix von unterschiedlichsten Typen, die das australische Umfeld wohl bietet. Gekannt habe ich nur Russell Crowe, der hier ausgezeichnet - wie immer - agiert und mit seiner ausdrucksstarken Mimik nicht viel Worte verschwenden muß. Den Film sollte man sich unbedingt mehrmals ansehen um alle darin eingesetzen Details der Geschichte zu erkennen. Ich behaupte zudem, daß mich die Dramaturgie an die Opern von Verdi, etc. erinnerte, welches die klassische Musik zu Ende des Film unterstrich. Für mich ein ganz heißer Tip! |
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