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| DVDs: Russell Crowe | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Gladiator [UK IMPORT] Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Oliver Reed, Richard Harris, Derek Jacobi DVD, 3. Juli 2006 Verkaufsrang: 87719 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Not as much pomp and a lot more circumstance 5 von 5 Punkten What do you do when everything that could be done in a gladiator movie has been done? You can never be another, "Ben-Hur" (1959)(a movie made in its time, for its time, and an untouchable classic) This gladiator movie is for today's audience and may someday become a classic. Instead of having a splashy image like John Wayne, Russell Crowe has to blend in with the movie and the story. He must be ruthless and compassionate almost at the same time.Of course if you just concentrate on Russell Crowe, you will miss many other great actors, the least of which is Derek Jacobi as Senator Gracchus. You can see him again as Brother Cadfael in "A Morbid Taste for Bones". Although there is quite a substantial amount of displayed hemoglobin, this is not the main purpose of the movie. And I guarantee that you will be glued to the set with out even realizing it. |
A Beautiful Mind [UK IMPORT] Russell Crowe, Jennifer Connelly, Paul Bettany, Adam Goldberg, Judd Hirsch DVD, 20. Februar 2006 Verkaufsrang: 90331 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Well done 5 von 5 Punkten John Forbes Nash has the ability to see patterns in math and nature that are ordinarily overlooked. He presumably is pressed into using his ability for the government. Alicia comes into his world and as with many great loves, she sees what others call weird, as a cute uniqueness. We follow their courtship and then life together.
It is the little things and the interaction among friends that make the movie. This movie captures your attention from the beginning. You may be able to anticipate what is happening however it is not meant to be a dark secret with a twist ending as much as letting you in on what he is going through to survive. All the characters are fleshed out and you feel that you are there. This movie leaves a good after taste.
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Breaking Up Russell Crowe, Salma Hayek, Abraham Alvarez DVD, 4. Dezember 2002 Verkaufsrang: 44776
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Unnötig, unlustig, langweilig, depressiv ;-) 1 von 5 Punkten Russel Crowe, der vor seiner Bekanntheit durch "Gladiator", für den er als bester Hauptdarsteller einen Oscar bekommen hat und "A Beautiful Mind" (zumindest Oscar-nominiert), brauchte wohl sprichwörtlich das Geld und drehte zusammen mit Salma Hayek, der scharfen Tänzerin aus dem Kultfilm "From Dusk Till Dawn" oder der Komödie "Fulls Rush In", die möglicheweiße den selben Geldgrund (*g*) wie Russel hatte dieses Machwerk...Dieses dreht sich um die beiden, ein Paar wie jedes andere, dass mit Problemen zu kämpfen hat und auseinandergeht und wieder zusammenfindet usw.... Was man in zich anderen Love-Storys schon gesehen hat wird hier auch wieder aufgebrühtet, nur sehr "realistischer" als manch andere. Denn während zwischen Tom Hanks und Meg Ryan das Happy-End vorprogrammiert ist, sucht man hier danach vergebens. Das mag auf der einen Seite was neues und nicht nach dem 08/15-Schema ablaufen, doch dann fragt man sich ob man sowas überhaupt sehen will und für wen der Film gedacht ist. Man schaut sich Liebesfilme gerne zu zweit an, z.B. im Kino. Aber wer möchte frisch verliebt schon einen Streifen sehen mit beiden, die es einfach nicht fertig bringen über ihren Schatten zu springen und zueinander zu stehen? Wer möchte das überhaupt sehen, ob verliebt, verheiratet oder Single? Also ich nicht. Genauso wirken einige Szenen einfach nur aneinandergereiht wie die, als der "Held" Russel seine Verlobte vor dem Traualtar enttäuscht - sie kommt viel zu schnell (keine großen Hochzeitsvorbereitungen etc.) und führt nur zu Depressionen ;-) .. Überhaupt zieht einen der Film mehr runter als alles andere. Als Komödie kann man das nicht bezeichnen, als Drama schon eher. Das einzige was man vom Film "mitnehmen" kann ins Leben ist folgendes: Machs besser als die beiden ;-))
Ein uraltes Thema - wieder einmal anders 4 von 5 Punkten "Breaking up" ist ein, US-typisch vereinfachter „ehrlicher" Film, der sich sehr stark auf Momente in einer Beziehung und auf die Beteiligten, Mann und Frau, konzentriert und weniger von der Ironie lebt, wie es sonst für amerikanische Filme über Beziehungen typisch ist. Steve (Russel Crowe) und Monica (Salma Hayek) verkörpern zwei attraktive Menschen, die sich anziehen und wieder auseinanderfliegen. Der mit Absicht stark vereinfachte Beziehungsrahmen (es gibt keine Probleme oder andere Ablenkungen) veranschaulicht, dass das gemeinsame Erleben von schönen Momenten alleine keine Voraussetzung für das Funktionieren einer Beziehung ist. Beide merken nicht, dass sie eigene Wünsche und Vorstellungen wie selbstverständlich in den anderen hineinprojizieren und dadurch aneinander vorbeireden. Es wird deutlich, wie wenig die beiden Herr ihrer Selbst sind und wegen ihrem gedrängten Lebenstempo und wegen ihrer Konsumhaltung von etwas Schönem nicht dessen bewusst sind, was gerade passiert. Weniger deutlich wird die Existenz von verschiedenen Handlungsmustern und Reflexbögen in Menschen herausgearbeitet (sie sucht grössere Nähe, er wehrt ab). Auch die Probleme bei der Interpretation und Akzeptanz des Lebens an für sich sind nur leise angedeutet. Die Wiedersehensszene zum Ende verdeutlicht die tragische Hilflosigkeit der Menschen gegenüber ihrer eigenen Unmündigkeit inmitten des Zeitalters der Aufklärung. Die Unwiderbringlichkeit nicht ausreichend genutzter Chancen ist eine eindringliche Mahnung an die Zuschauer. Denn als Zuschauer wünscht man beiden eine gemeinsame Zukunft. Eine Antwort auf die Frage nach dem „Wie hätten sie es schaffen können, zusammen zu bleiben?" gibt der Film nur indirekt. Nämlich darin, was alles nicht im Film enthalten ist. Vielleicht wird man sich den Film gerade deshalb mehrmals anschauen und sich mit anderen darüber unterhalten, ob der Film die erwähnten Themen bewusst nur oberflächlich angerissen hat oder ob es nur im Kopf des Zuschauers so wirkt. Die Schauspieler selber tragen zum Filmgenuß bei. Er (Crowe) spielt sehr gut und sie (Hayek) kommt etwas schlechter weg, was aber wahrscheinlich nicht ihr, sondern dem Drehbuch anzulasten ist. Bewertung: eigentlich drei Sterne, wegen der Bedeutung diesmal vier Sterne. |
A Beautiful Mind [UK IMPORT] Russell Crowe, Ed Harris, Jennifer Connelly, Christopher Plummer, Paul Bettany Videokassette, 7. Oktober 2002 Verkaufsrang: 31535 Dem Film A Beautiful Mind gelingt es, genügend Pathos aus der unglaublichen Lebensgeschichte John Nashs herauszuwringen, um die zuweilen etwas ungeschickte Darstellung von Schizophrenie wieder wettzumachen. Russell Crowe geht die Rolle mit charakteristischer Leidenschaft an. Er spielt den nobelpreisgekrönten Mathematiker von seinen Tagen auf der Princeton Universität, wo er eine bahnbrechende Wirtschaftstheorie entwickelte, über seinen kometenhaften Aufstieg zu einer Professur an der MIT und seinem Bild auf der Titelseite des Forbes-Magazin bis hin zu seiner Entlassung wegen schizophrener Wahnvorstellungen. Es sind natürlich die Wahnvorstellungen, die Regisseur Ron Howard am meisten faszinieren und die, was vorherzusehen ist, dabei erheblich vom Weg abkommen. Nashs andere Welt, die bevölkert ist von einem wahnsinnigen Agenten des amerikanischen Verteidigungsministeriums (Ed Harris), einem (natürlich nur eingebildeten) Zimmergenossen auf dem College, der direkt aus dem Club der toten Dichter zu stammen scheint, sowie einem elternlosen Mädchen, kommt so flüssig und vorgezeichnet daher, dass der Zuschauer sich fragt, ob Schizophrenie tatsächlich so banal ist, wie sie hier dargestellt wird. Crowes physische Intensität reißt den Zuschauer mit, während er daran arbeitet, den Film auf seinen breiten Schultern zu tragen. Keine Frage -- die Geschichte von Nashs bewundernswertem Willen, sein Leben ohne medizinische Hilfe wieder auf die Reihe zu bekommen, ist ehrenvoll, und sein letztendlicher Triumph ist ermutigend. Leider ist es Howard mit seinem grellen Stil nicht gelungen, alles davon zu vermitteln. --Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 105 Bewertungen)
...wenn die Realität sich gegen Dich verschwört 5 von 5 Punkten 2001 gelingt Ron Howard eine Meisterleistung mit der Verfilmung der realen Lebensgeschichte des brillanten Mathematikers John Forbes Nash.
Obwohl, im Sinne einer legitimen Idealisierung, wichtige Charaktereigenschaften Nashs (wie zB seine bekannten Gewaltausbrüche) nicht Inhalt des Filmes sind, zeigt dieser doch mitreißend Nashs Weg durch die gnadenlose gesellschaftliche Isolation wegen fortschreitender Erkrankung an Schizophrenie bis hin zur Genesung und zum Erhalt des Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1994.
Russell Crowe und Jennifer Connelly zeigen eine wunderbare und beeindruckende Darstellung der Biographie Johns und seiner Ehefrau Alicia Nash, einer tief ergreifenden Geschichte über die triumphale Kraft von Mut und Leidenschaft.
Ungeachtet der Fachkritik fand und findet dieser vielmals ausgezeichnete Film den Zuspruch eines begeisterten Filmpublikums.
...ein genialer Film über die Realität des Wahnsinns, mit genialen Schauspielern und einer genialen Musik
Hauptdarsteller: Russell Crowe als John Nash / Jennifer Connelly als Alicia Nash / Ed Harris als William Parcher / Paul Bettany als Charles Hernan / Christopher Plummer als Dr. Rosen
Musik: James Horner
Auszeichnungen:
2002 Academy Awards: 8 Nominierungen; 4 Awards (Bester Film / Beste Regie / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes adaptiertes Drehbuch)
2002 Golden Globe: 6 Nominierungen; 4 Globes (Bester Film - Drama / Bester Hauptdarsteller / Drama: Russell Crowe / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes Drehbuch)
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