DVDs: Sacha Baron Cohen

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Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street - Johnny DeppSweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall, Sacha Baron Cohen

DVD, 18. Juli 2008
     Verkaufsrang: 8      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)

Es ist ein Musical      1 von 5 Punkten
Bei diesem Film handelt es sich um ein Musical.
Das ist dann auch der Grund warum eine Handlung die in einem normalen Film in maximal 20 Minuten abgehandelt wäre auf Spielfilmlänge gestreckt wird.
Ich persönlich mag Tim Burton Filme eigentlich nicht, mir war das Musical unbekannt, reingegangen bin ich weil ich J.Deep gut finde und in den Trailern für mich der Musicalinhalt nicht ersichtlich war.

Zusammengefasst:
Wer Tim Burton UND Musicals mag, wird diesen Film mit sicherlich gut finden und ihn auch entsprechend hier bewerten.
Wer nur eines von beiden nicht mag, sollte lieber nicht zuschlagen.

Zwiespältig      2 von 5 Punkten
Gut, es ist ein Burton-Film, d.h. die ganze Aufmachung des Films ist schon sehr stimmungsvoll und ästhetisch, und Jonny Depp glänzt auch wie gewohnt als düsterer Barbier. Allerdings kommt der Film nicht an vergangene Burton/Depp-Filme heran, und das liegt nicht nur an dem zum Teil recht nervigen Gesinge (teilweise so schell, dass es eher an HipHop erinnert - man kommt mit dem Lesen gar nicht nach - und so hoch, dass ich Angst hatte, dass die Gläser zerspringen).

Knapp an der Höchstwertung vorbei      4 von 5 Punkten
"Sweeney Todd" ist durch und durch ein echter Tim Burton. Wüsste man es nicht besser, könnte man glauben, dass auch die Musik aus seiner Feder stammt. So rund und in sich passend kommt sein neuer Film daher.
Einmal mehr wird Johnny Depp hier das Gesicht eines Burton-Films, und auch Helena Bonham Carter gehört nun mehr und mehr zur Stammbesetzung. Diese Besetzungsfaulheit mag im ersten Moment vielleicht langweilig klingen, wirkt bei Burton aber vielmehr wie das Zusammenspiel einer guten Band oder eines Ensembles, die im Idealfall auch keine Wechsel vornehmen.
Das vierte Mitglied, Danny Elfman, der so gut wie alle Vorgängerwerke vertonte fehlt hier leider, wobei seine Präsenz diesmal wohl zum Übermaß geführt hätte.

Sweeney Todd ist die klassische Geschichte von Rache und Wahn, ausgedrückt in musikalischer Sprache. Dass die Stimmen allesamt nicht wie aus dem Lehrbuch klingen, jedoch auch bei weitem keineswegs schlecht, verleiht der Filmversion nur einen sympathischen, authentischen, ehrlichen und mitfühlenden Touch. Ob es zum Gelingen eines Musicals beiträgt, dass die Melodien wenig "Hitpotenzial" aufweisen, sei dem Zuhörergeschmack überlassen. Für den Film selbst ist es durchaus förderlich, da die oft holprigen und teils gesprochenen Gesangseinlagen ein weiterer Pluspunkt für die Authentizität sind. Auf einem Soundtrack ohne das passende Bild fehlt wiederum der musikalische Tiefgang.

Die Rahmengeschichte ist schnell erzählt und einfach gestrickt. Ein Barbier kehrt nach 15 Jahren in seine Heimatstadt London zurück um Rache zu nehmen, an dem Mann, der ihm Frau und Tochter gestohlen hat. Er verfällt in einen Blutrausch und findet in Mrs. Lovett eine Komplizin, welche seine Kunden, im neu eröffneten Geschäft, zu Fleischpasteten verarbeitet um ihr flaues Geschäft anzukurbeln.
Viele entscheidende Ereignisse und Wendungen werden hier mit simplen Textzeilen abgehandelt und nicht erst großartig aufgebaut. Für einen normalen Spielfilm wäre dies sicher zu wenig an Tiefgang. Jedoch steht bei einem Musical nun mal die Musik im Vordergrund, wobei sich einzelne Erklärungsumstände vernachlässigen lassen.
Die Darstellerriege kann sich durchweg schauspielerisch und gesanglich sehen lassen. Es sei auch dem geschichtlichen Umstand anzukreiden, dass Sweeney Todd selbst nur selten wirklich unheimlich erscheint, da er doch bereits zu Beginn als einst naiver und harmonischer Mensch eingeleitet wird und zweifelsohne einem gewaltigen Dilemma ausgesetzt ist.

Neben Johnny Depp, Helena Bonham Carter und Alan Rickman sei auch besonders der Kurzauftritt von Sacha Baron Cohen hervorzuheben, der sich hier einmal von einer ganz anderen Seite zeigt, vielleicht der beste Sänger im Film ist und eine verdammt gute Figur macht.

Optisch hält sich Tim Burton diesmal am vielleicht deutlichsten an seinem eigenen Fundus. Kein Bild, keine Einstellung und kein Kostüm überrascht. Es ist ein London des Tim Burton.
Doch sind die Unterschiede zu seinen Vorgängern doch so deutlich vorhanden, dass bereits Vorfreude auf Weiteres aufkommt.

Von unnötiger Gewaltdarstellung kann nicht wirklich die Rede sein. Immerhin ist Sweeney Todd ein in Rache ertränkter Mensch, der in einen Rausch verfällt, und somit dient die Darstellungsform nur seiner Person und dem besseren Verständnis für das Finale der Geschichte.

Wir können froh sein einen solchen Regisseur auf dieser Welt zu haben, der uns einen Filmstil aufzeigt, den so niemand anderer beherrscht oder gar versucht zu imitieren.

Genial Optik, super Musik, schöner schwarzer Humor, geniale Story und ein tolles gemetzel!!!      5 von 5 Punkten
Ich kann die schlechten Rezensionen nicht verstehen.
Zum erstem muss man Burton Filme mögen und zum zweiten wenn man sich besser informiert kann man lesen das hier viel gesungen wird.

Dies ist nun einer meiner Lieblingsfilme geworden. Die musik ist so genial. Sie gehen in das eine Ohr rein und aus dem anderen aber nicht mehr raus. Den ganzen Tag summe ich diese Lieder. Die Optik des Films ist super gelungen. Schön düster und da wirkt das sehr viele und rosa Blut perfekt. Der schwarze Humor hat mich sehr angesprochen und ich musste oft schmunzeln. Die Rachestory hat mir sehr gefallen. Obwohl es ja nicht nur um Rache geht sondern überleben.^^ Die Schauspieler haben auch eine super leistung abgelegt.

Alles in allem ein super Film. Man beachte aber es ist ein Burton Film und ein Musical was nicht jedermanns sache ist. Allen anderen sage ich: Unbeding anschsauen!!!



Was ist das denn???      1 von 5 Punkten
Was habe ich mich auf diesen Film gefreut, endlich wieder ein Tim Burton Film!! Die Optik stimmt auf jeden Fall....aber der Rest....in jeder möglichen und unmöglichen Situation wird gesungen, die Lieder haben kaum eine Melodie und gehen nicht ins Ohr, die Handlung ist einfach nur lächerlich, sinnloses Gemetzel, und das frei ab 16, unverständlich...Dieser Film ist meiner Meinug nach unzumutbar, dass sich Schauspieler für sowas hergeben...


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Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street [Blu-ray] - Johnny DeppSweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street [Blu-ray]
Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall, Sacha Baron Cohen

Blu-ray, 17. Juli 2008
     Verkaufsrang: 14      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Benjamin ein glücklich lebender Barbier und Familienvater wird, obwohl er unschuldig ist zu einer 15-jährigen Haftstrafe verurteilt. Nachdem er diese abgessesen hat, kommt er in die Freiheit und rächt sich an den Verantwortlichen. Er wird zum "teuflischen Barbier aus der Fleet Street".

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

anders ... aber super gut      5 von 5 Punkten
ok leute ich bin zocker und steh auf shooter und action filme.... deswegen hab ich mich fast geschämt diesem film zu kaufen... ABER... und jetzt kommts...
ich finde in ... GENIAL!!
es ist ein musical.. *schäm*
ABER ...
wenn man etwas neutral an die sache ran geht...
auch als rambo fan..^^
muss man dem film eine chance geben!!!!
wie geschrieben ein musical... *omg..*
aber schaut ihn euch an!! der film ist blutig mit extrem schwarzem humor.. seeehr lecker...diese fleischpasteten muhaha!!
also leute spring über euren schatten und geniest dieses machwerk!
die bluray qualli ist ..naja in manchen szenen zimlich durchwachsen.. (zumindest bei dem bluray den ich hab.. -.-)aber es überwiegt eine gute qualität! trozden ist dieser film einen kauf wert!
wenn ihr zweifelt .. ausleihen... ;)


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Ricky Bobby - König der Rennfahrer (Ungekürzte Fassung) - Will FerrellRicky Bobby - König der Rennfahrer (Ungekürzte Fassung)
Will Ferrell, John C. Reilly, Sacha Baron Cohen

DVD, 3. April 2007
     Verkaufsrang: 652      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Ricky Bobby Knig der Rennfahrer DV

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Der Brüller schlechthin!      5 von 5 Punkten
Wie man sieht scheiden sich die Geister bei dieser Komödie. Ich für meinen Teil finde der Film ist einfach nur saulustig!!!
Wenn man auf stumpfe Witze steht ist das auf jeden Fall 1te Wahl! Will Ferrel und dazu Sasha Cohen (Borat, Ali G)einfach nur genial.

Meine Empfehlung: Wenn man den Film nicht kaufen will, dann wenigstens mal ab in die nächste Videothek und ausleihen!!!


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Borat - Sacha Baron CohenBorat
Sacha Baron Cohen, Ken Davitian, Pamela Anderson

DVD, 5. März 2007
     Verkaufsrang: 2757      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Eine Satire soll entlarven, aufrütteln, Reaktionen provozieren. Borat hatte all das schon erreicht, bevor er überhaupt in den Kinos gestartet war: Die kasachische Regierung empörte sich über die Darstellung ihres Landes und der Filmverleiher verkleinerte den US-Kinostart um über tausend Leinwände aus Angst, das Publikum könne den Humor des Films nicht verstehen. Allen Zweifeln zum Trotz avancierte Borat dennoch zum größten Überraschungshit im Filmherbst 2006 und startete einen kontroversen Siegeszug, der seinen Höhepunkt schließlich mit der Verleihung des Golden Globes für den besten Hauptdarsteller an Sacha Baron Cohen fand, der zuvor schon als seine Kunstfigur Ali G. weltweit bekannt geworden war. Als Borat Sagdiyev schlüpft Cohen hier in die Persönlichkeit eines TV-Reporters aus Kasachstan, der nach Amerika reist, um von der größten Nation der Welt Lektionen für seine Heimat zu lernen. Die dünne Handlung ist nicht weiter wichtig, das Herzstück von Borat ist die Begegnung des frauen-, schwulen-, juden- und behindertenfeindlichen Reporters mit ganz normalen Amerikanern, die nur allzu gerne alle Vorurteile bejahen, die Borat ihnen anbietet. Inszeniert wie eine echte Reportage und gefilmt im Guerilla-Stil ist die Art und Weise, wie Borat der angeblich so aufgeschlossenen westlichen Welt den Spiegel ihrer eigenen Heuchelei vorhält, ebenso dreist wie schlichtweg genial, und dazu auch noch unglaublich komisch. Angereichert mit derbem Slapstick-Humor und voll von unvergesslichen Momenten ist Borat nicht nur eine brillant gelungene Satire, sondern ein wagemutiger komödiantischer Geniestreich, der seinesgleichen sucht. -- Frank-Michael Helmke

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 93 Bewertungen)

Geiler Film!      5 von 5 Punkten
Ich sah den film im Kino und habe mich schlapp gelacht! (Viele andere nicht, warum auch immer)
Ja ich weiß, der Humor ist sehr gewöhnungbedürftig und ständig unter der gürtellinie. aber das macht den film aus. Man sollte ihn nicht als Kritik an irgendjemanden oder irgendwas betrachten, sondern als Komödie. (wobei ich sagen muß, daß einige Szenen doch einen wahren Kern haben)

Interessant ist auch die Idee. Ein hinterwältler kommt in einen Industriestaat und lernt die Welt dort kennen. Sein Verhalten ist merkwürdig uns sorgt für Empörung, das ist aber denke ich mal normal.

Der film stellt dies serh komisch da.

Für mich ganz klar einer meiner Lieblingsfilme!!! (der erste echte Brüller seit der Wixxer und der Schuh des Manitu)


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Sweeney Todd - Johnny DeppSweeney Todd
Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall, Sacha Baron Cohen

DVD
     Verkaufsrang: 3775     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)

Ich hab gut geschlafen!      1 von 5 Punkten
Ich habe noch niemals das kino während der Vorstellung verlassen....aber hier hatte ich es ernsthaft vor, wäre ich nicht ständig eingeschlafen! Vorhersehbar, langatmig, schlechte Musik (schöne Farben allerdings). Lohnt sich nicht!!!!

Perfekter Film!!!      5 von 5 Punkten
Also, ich kann zu diesem Film nur sagen: WOW!!! Ich habe ihn mir ganze 4 mal im Kino angesehen. Und das sagt ja wohl was aus?! Ich finde das die Schauspieler das alles sehr gut rüberbringen und auch das mit dem Gesang haben sie sehr gut gemeistert. Alles in allem hat Tim Burton wieder mal einen sehenswerten Film geschaffen mit den besten Schauspielern.

gelungener Film in allen Bereichen      5 von 5 Punkten
Als erstes möchte ich klar stellen, dass ich nur wegen Alan Rickman in diesen Film gegangen bin und er wie so oft meine Erwartungen erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen hat. Als es hieß, dass der Film am 21. Februar, dem Geburtstag von Alan Rickman übrigens, in die deutschen Kinos kommen soll, war mir klar, wo ich an diesem Abend sein würde.
Ich liebe Musikfilme und es gab nach "Sister Act" oder "Dirty Dancing" lange nichts mehr in der Richtung.
"Sweeney Todd" ist ein Musikfilm, der in seiner oft sehr drastischen Darstellung eine gelungene Mischung aus Dramatik, sehr schwarzem Humor und der harten Welt aus Charles Dickens Zeit bietet. Man sollte sich diesen Film auch nicht auf nüchternen Magen ansehen, denn die Lust auf Popcorn oder anderen Naschereien vergeht einem angesichts der Mengen von strömenden Blut sehr schnell. Obwohl ich kein Fan von Johnny Depp bin, hat er sich in "Sweeney Todd" wirklich selbst übertroffen. Auch Alan Rickman und Helena Bonham-Carter, die ich übrigens nicht erst seit ihrer Darstellung als Bellatrix Lestrange im "Orden des Phönix'" schätze, waren gesanglich eine angenehme Überraschung, obwohl ich bei Alan eigentlich darauf gefasst sein sollte, da er bereits in "Help I'm a fish" eine kleine Kostprobe seiner gesanglichen Qualitäten mit dem Song "Intelligence" gegeben hatte. Obwohl mich die Untertitel in der deutschen Version auch etwas stören, bin ich doch froh, dass die Lieder nicht synchronisiert wurden, so kann man doch in der Synchronisation wenigstens die originalen Stimmen hören. Da ich mir die Originalversion vor der deutschen Version angesehen habe, konnte ich den Film zuerst genießen und später in der Synchronisation den deutschen Text bewußt wahrnehmen. Schade ist es nur, dass man in Bezug auf das Liebespaar Anthony/Johanna am Ende doch sehr auf seine eigene Fantasie zurückgreifen muss. Trotzdem der Film ist absolut gelungen und bietet einen spannenden Filmabend. Ich warte schon ganz ungeduldig auf die DVD, denn dieser Film ist wirklich ein Must-Have in der eigenen Filmsammlung.

Sauber! Wie eine gute Rasur...      4 von 5 Punkten
Der Film hallt nach. Wie es bei guten Filmen immer ist - oder doch sein sollte. Ich brauchte Ablenkung - und fand im Kino einen Freund in Johnny Depp! Mit einer Frisur, die ein wenig an eine Mischung aus Kapitän Ahab und Cruella DeVil erinnert, singt und schlitzt er sich als Barbier "Sweeney Todd" durchs Herz eines viktorianischen Londons und sinnt auf Rache. Rache an dem Schwein, dass seine Familie zerstört hat: Richter Turpin (herrlich: Alan Rickman). Dieser hatte Sweeney - oder besser: Benjamin Baker, wie er damals noch hieß - unter fadenscheinigen Vorwänden in die Verbannung geschickt, weil er es auf dessen wunderhübsche Frau abgesehen hatte. Später nahm er die Tochter des Paares als sein Mündel auf - denn die Mutter starb bald nach Benjamins Deportation.
Als Ben Jahre später - unter dem Namen Sweeney Todd und in Begleitung eines jungen Seemanns - zurückkehrt an die Themse, wendet er sich der alten Stätte seines Wirkens zu und trifft dort die Pastetenbäckerin Mrs. Lovett (Helena Bonham-Carter in ihrer wohl besten Rolle seit Jahren). Von ihr erfährt er, was nach seinem Weggang passierte - und mit ihr tut er sich zusammen, als er erkennt, dass seine Familie nicht mehr existiert.
Er beginnt wieder in seinem Beruf zu arbeiten - und hat schon bald den Ruf, der beste Barbier der Stadt zu sein, was ihm einen wahren Kundenansturm beschert. Bis aber endlich Richter Turpin auf seinem Barbierstuhl sitzt; bis er endlich seine Rache bekommt und dem Schwein unsanft die Kehle durchschneiden kann, fließt noch hektoliterweise Blut in die Kanalisation der großen Stadt. Die Bäckerin braucht schließlich Fleisch für ihre Pasteten...

Der Film kommt daher wie ein böser Traum von Charles Dickens, erzählt von Roald Dahl und verfilmt von George A. Romero. So düster-muffig und blutdurchströmt die Bilder, so skurril-verschroben die Figuren. Und dann diese Musik! Eine volle akustische Breitseite mit großartig arrangierten und gesungenen Songs, die so tief unter die Haut gehen wie Sweeneys Rasiermesser.

So weit, so schaurig-schön, so umwerfend. Allein der Schluss hätte noch eine Einstellung vertragen können: Nach all dem (einzig Sinn ergebenden) Sterben in der Fleet Street - und einer schreckensstarren Überraschung für Sweeney und manchen Kinogänger - hätte Regisseur Tim Burton seinen Zuschauern noch einen Blick auf die beiden Unschuldigen in dieser Geschichte schenken dürfen: Sweeneys Tochter und deren Retter, der junge Seemann. Ein kleines Bisschen Hoffnung...

Ansonsten: meine Empfehlung!


Edel      4 von 5 Punkten
Über den Film ist es schwierig eine Filmkritik zu schreiben. Er ist ein Musical, was ich nicht mag, außer bei Moulin Rouge" und die Klassiker wie Sister Act", oder School of Rock". Er ist grausam einigermaßen, weil bei 10 Leuten sieht man wie die Hälser aufgeschlitzt werden, oft wie weit das Blut spritzt bis an das Fenster, 1,5 Meter fast. Ja ekelerregend kann man sagen. Er ist spannend umgesetzt und man neigt dazu Sympathie für die 2 Mörder zu gewinnen, Ich hasse Alan Rickman der den Richter spielt, und ich kann London nicht leiden.

Der Film ist eine Mischung aus Elementen aus Oliver Twist", Der Barbier von Sevilla" dazu ein kleiner Champagnercocktail Der Graf von Monte Christo", Elemente aus Sleepy Hollow" einer ganzen Menge Märchenästhetik und Prachtbauten von Batman" und V wie Vendetta".

Was oder wer ist eigentlich Sweeney Todd, oder besser wieso gerade der?:

Sweeney Todd ist eine alte berühmte Romanfigur, die im 19. Jahrhundert in London angesiedelt ist. Er war Barbier mit einem Barber Shop" in der Fleet Street in London. So wie im Film und was noch interessant ist, Barbiere stutzten im 19. Jahrhundert nicht nur die Bärte, sondern schnitten unter anderem auch die Haare und führten Amputationen und Aderlässe durch. Vielleicht waren die Ärzte alle Pleite oder nicht da. Sweeney Todd schnitt seinen Kunden bei dieser Gelegenheit mit einem Rasiermesser die Kehle durch und verkaufte die Leichen an den anliegenden Pie Shop" (Pasteten-Laden) von Mrs. Lovett.

Und wenn ich noch was interessantes anmerken darf, Todd erschien das erste Mal in einem Roman, namens penny dreadful (so hießen früher die Groschenroman), und zwar vor langer Zeit, im Jahr 1846. Die Geschichte trug den Namen The String of Pearls: A Romance (Die Perlenkette: Ein Märchen) und wurde wahrscheinlich von THOMAS PREST, der zu jener Zeit auch andere makabre Geschichten und zwielichtige Personen beschrieb, verfasst

Gab es schon Adaptionen vom Film?:

1936: Verfilmung mit dem Titel Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street und Tod Slaughter in der Hauptrolle.
1979: Sweeney Todd kommt als Musical von Stephen Sondheim an den Broadway. Es dient später als Vorlage für den Spielfilm aus dem Jahr 2007.
1982: US-amerikanische Fernsehproduktion mit dem Titel Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street mit George Hearn und Angela Lansbury in den Hauptrollen.
1998: Fernsehproduktion unter der Regie von John Schlesinger mit dem Titel The Tale of Sweeney Todd. Ben Kingsley und Joanna Lumley waren in den Hauptrollen zu sehen.
2006: Fernsehproduktion für die BBC, mit Ray Winstone in der Titelrolle.
2007: Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street mit Johnny Depp in der Hauptrolle unter der Regie von Tim Burton
Außerdem gibt es zwei Bühnenspiele, die sich mit dem Thema Sweeney Todd befassen. Eines mit dem Titel The String of Pearls: The Demon Barber of Fleet Street (Die Perlenkette: Der teuflische Barbier der Fleet Street) aus dem Jahr 1847. Ein Bühnenspiel aus dem Jahr 1937 mit dem Titel Sweeney Todd erzählt ebenfalls die Geschichte.




So jetzt meine Meinung, auch einige Infos, einfach verwoben, alles auf einmal, für die Blutoper:

So also wo fangen wir an. Nicht einfach. Wenn ich denke, da sind so viele Gesangseinlagen da, die hervorragend gesungen wurden, doch alle Songs die ich hörte, kein einziges hat mich angesprochen keiner einziger Ohrwurm dabei, und dann noch alles in Englisch, wahrscheinlich weil das besser klingt und ich bin auch froh gewesen.
Die prätentiös agierenden Schauspieler sind alle samt in dem Film eigentlich ein kalkulierbares Risiko gewesen wie in jedem Film, haben aber Ihre Darstellung mit Bravour geleistet.

Wenn ich den Film sehe kann ich mir schon vorstellen, Tim Burton wurde 2007 mit dem Regiepreis des National Board of Review" ausgezeichnet, denn seine Visionen und seine interessanten Geschichten und Ideen, die sprengen alles was man da so sieht, denn der hat wirklich Ideen die ich bisher noch nie gesehen habe, da passt einfach alles zusammen vom Brutalen Jack the Ripper" bis hin zum weinerlichen Romantikgesülze einer
Romeo & Julia Story.

Was man über den Film so berichten kann?, Ja eine Menge, denn Im Rahmen der Golden Globe Awards 2008 erhielt der Film bei vier Nominierungen zwei Auszeichnungen. Neben dem Preis als Bester Film (Komödie/Musical) wurde auch Darsteller Johnny Depp als Bester Hauptdarsteller - Komödie/Musical bedacht.
Bei der Oscarverleihung 2008, für die der Film dreifach nominiert war (Bester Hauptdarsteller, Bestes Kostüm und Bestes Szenenbild), gewann der Film in der Kategorie Bestes Szenenbild".

6 Filme hat Johnny Depp mit Tim Burton gemacht, der mit seiner Frau Helena Bonham Carter, ne hässliche Braut 5 Filme gemacht hat. Ja die 2 sind einfach ein gutes Paar. Nun der Film hat ja 50 Mille gekostet und knapp 150 eingespielt. Ja man kann sagen ein kleiner Erfolg, aber kein Superfilm, denn das ganze ist sicher kein Popcorn Film, zu viel und zu groß ist der Anspruch in dem Film, etwas konzentrieren muß man sich schon und statt Popcorn könnte man sich die viel intelligenteren Intellektuellen Sushi Happen vor dem Kino da kaufen und futtern.

Übrigens dieses Mal hat nicht Danny Elfman die Musik gemacht wie sonst, sondern Stephen Sondheim, und der Satz verdient hier Erwähnung, weil das bei dem Duo Depp / Burton eine Ausnahme darstellt und sie wurden stets mit größter Sorgfalt gesungen, Von Alt - Bariton, von Tenor - was weiß ich, hat alles gepasst und die Unterstützung der herrlichen Kostüme hat natürlich dazu beigetragen dass man sich bei dem Film nicht langweilt, weil die Gesänge sind nicht so meines nicht so schön aber vom Technischen her einfach perfekt.

Es ist der Musicalcharakter als überaus gewöhnungsbedürftig anzusehen, und die Zwischengeschichte vom Seemann Anthony und der Tochter von Todd ist ja nett, aber irgendwie hätten die mehr daraus machen können, auch fehlten mir dann die Vorgeschichten der beteiligten Personen, die von der Hexe, ja die alle Kunden die Todd aufschlitzt sammelt und daraus Fleischpasteten macht, was mich an alte Märchen erinnert.

Die Mischung zwischen Mary Poppins und Texteinlagen wie - Wie wäre es mit ein bißchen Priester (die englische Fassung von den Songs ist schwer zu verstehen) - hat sich gut in die Köpfe der Zuseher im Kino eingenistet, und auch der etwas zynisch leider zu kurz geratene Humor ist nicht verloren gegangen.

Burton hat natürlich gewusst dass Alan Rickman und Depp nicht singen können ja der Depp der, aber dass machte ihm nichts, Hauptsache die Leistung stimmt dafür haben 2 Mädchen, keine Ahnung welche, aber die Johanna war dabei, eine Gesangausbildung was man auch hört. Im Film spielt die übrigens eine 15,5 Jährige, in echt ist sie Baujahr 1987 und ne echt geile Lolita.

Wenn man auf Gothic steht und eigenartige Hau Drauf Märchenland Ade Romantik dann wird man an dem Film sicher ein sehr schönes Gustostückchen zu sehen bekommen dass es bis jetzt noch nicht gab. Auch wenn man mal merkt, wenn man dass gute Gehör besitzt dass Helena und Johnny keine guten Stimmen haben, ja dass macht nichts, dass macht ja den Reiz im nachhinein aus, denn durch das Nicht können wird aus dem Film eigentlich ein Zusammengewürfeltes Funktionierendes Tohuwabohu.

Was mich an Genie Depp wundert, er schafft den Spagat vom Gesang, mit seiner doch netten Stimme aber der Rest ist nicht so gut, hin zur Darstellung alles mit so einer Leichtigkeit wie auch Alan Rickman, als ob die nie was anderes machten, die 2 strengen sich nicht an und wirken fantastisch gut und auch Timothy Spall als Speichellecker von Richter Turpin im Film hat eine sehr gute Darstellungsweise. Ich kenne ihn noch vom Film Dream Demon" und seit 20 Jahren ist mir der Typ unsympathisch, er ist häßlich und spielt nie gute Rollen.
Ich frage mich wer den geheiratet hat in Wirklichkeit, vielleicht die Schwester von Stevie Wonder.

Eigentlich am Anfang hat Burton das Musical dass am Broadway 3 Stunden gedauert hat nicht gemocht, aber das Plakat gefiel ihm und auch die Handlung, und ja für Horror ist ja der Typ offen und so sah er sich dass ein 2. x an und so entschied er sich den Film zu drehen. Was mir auch am Film gefällt, er versucht nicht mit irgendwelchen Stilmitteln zum Erfolg zu führen und irgendwie versucht der Film auch nicht mit irgendwelchem Technischem Pom Pom die Leute zu überzeugen sondern einfach durch Leistung und Geschichte.

Wenn ich mir denke, dass Sam Mendes mit Russell Crowe den Film verfilmen wollte, igitt. Und wenn Anne Hathaway nicht so berühmt war, würde sie die Rolle der Johanna bekommen haben. SASCHA Baron Cohen der ja den Italiener spielt, den grauslichen am Anfang der sein Lügenelixier verkauft der ja von Borat bekannt ist, er ist ja der Ali G in der Serie in England, ja der hat 16 Stunden geübt um ein Barbier zu sein. Und während des Filmes war Helena Bonham Carter mit Ihrem 2. Kind schwanger.

Und wer noch wissen will, wer für Sweeney eigentlich vorgesehen hat, wer sich gemeldet hat, wer angesehen wurde, hier die Auswahl. William Hurt, Michael Douglas, Harrison Ford, Dustin Hoffman, Robert De Niro, Al Pacino, Richard Dreyfuss, Gene Hackman, Robert Redford, Jack Nicholson, Steve Martin, Tim Curry, Kevin Kline, Warren Beatty. Toll was.

Ich kann den Film nur was schönes bescheinigen und als Ende noch die Handlung:

BENJAMIN BARKER (Johnny Depp), ist frisch verheiratet und hat eine junge Tochter und eine sehr schöne Frau namens LUCY. Er wird aufgrund einer Intrige durch den mächtigen Richter TURPIN (Alan Rickman) unschuldig angeklagt und verbannt. Weit entfernt über das Meer in ein Gefängnis und ja TURPIN schnappt sich LUCY die er immer schon liebte. BENJAMINS Frau LUCY und die Tochter JOHANNA geraten unter die Obhut von Richter TURPIN. LUCY, oft vergewaltigt, geschlagen und wie Dreck behandelt, ist dann irgendwie abgestürzt und hat alles verloren oder ist sie gar Tod?

BENJAMINS Tochter wird daraufhin von Richter TURPIN adoptiert. 15 Jahre später kehrt BENJAMIN BARKER als SWEENEY TODD, von Not und Elend gezeichnet, in seine Heimat London zurück, mit seinem Freund, gerettet und begleitet von dem jungen Seemann ANTHONY. Doch trennen sie sich da jeder seinen eigenen Geschäften nachgeht. TODD kehrt in die Fleet Street zurück, wo er ja früher war, und trifft dort auf Mrs. LOVETT (Helena Bonham Carter), die Inhaberin des Fleischpastetenladens unter dem ehemaligen Barbiergeschäft von BENJAMIN BARKER. Natürlich hat sie alles so gelassen wie er es verlassen hat, im 1. Stock und das Zimmer nie mehr betreten und in der Diele im Boden hat sie seine wertvollen 6 Silbernen Rasiermesser versteckt. Sie erkennt ihn natürlich und erzählt ihm die traurige Story, LUCY, seine Frau habe Gift genommen und JOHANNA befinde sich in der Obhut von Richter TURPIN. Der ist aber überall gefürchtet, er ist falsch, er ist gemein, er ist ungerecht, er ist ein Schwein und ein Perverser Lüstling. Fortan übt TODD als mordender Barbier Rache an alle die er von früher kennt, und schlitzt Ihnen mit einem speziellen Sessel als Hilfe die Kehlen auf. Zu seiner Komplizin wird Mrs. LOVETT, die die Leichen in ihren Pasteten verarbeitet. Inzwischen hat sich ANTHONY in JOHANNA verliebt und versucht sie aus den Klauen des Richters TURPIN zu befreien. Dieser aber will ihn töten.

So ein kleines Fazit:

Ich mag keine Musicals, aber ich mag Burton und Depp als Duo die mich noch nie enttäuschten und auch jetzt nicht, ja einige Szenen waren heftig, stimmt, zu viel Gesang, mir hätte das gesprochene Wort und die Gedanken als Erzähler besser gefallen aber trotzdem

85 von 100


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Ali G. In Da House - Sacha Baron CohenAli G. In Da House
Sacha Baron Cohen, Kellie Bright, Michael Gambon

DVD, 15. Mai 2003
     Verkaufsrang: 1497      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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In der britischen Erfolgskomödie Ali G. Indahouse groovt sich der Titelheld mit Trainingshose und Sonnenbrille bissig-dämlich durch alle Untiefen europäischer Jugendkultur. Die Kunstfigur Ali G. wurde ursprünglich von dem britischen Comedian Sasha Baron Cohen fürs Fernsehen entwickelt. Auf der Insel hat sich eine kontroverse Diskussion um das Weißbrot entsponnen, dass auf Angriffe schlagkräftig zu antworten weiß: "Iz it cos me is black?". Baron Cohen persifliert in seinen populären Sketchen hemmungslos jenen Typus Jugendlicher, der in wohlbehütetem Umfeld amerikanische HipHop-Kultur nachspielt und genießt in England längst Kultstatus.

Beim deutschen Publikum war Ali G. bisher lediglich als Randfigur in einem Madonna-Videoclip etwa oder bei den MTV Music Awards in Erscheinung getreten. Mit seinem Kinodebüt findet Ali G. endlich auch hier zu Lande statt und haut in die allseits beliebte Proll-Komödien-Kerbe à la Erkan und Stefan, mit dem Unterschied, dass Baron Cohen deutlich harschere Töne anschlägt und auffallend respektlos zu Werke geht.

Ali G. und seine Posse leben in dem traurigen Londoner Vorort Staines. Als der lokale Jugendclub schließt, demonstriert Ali G. leidenschaftlich gegen die kulturelle Ausdünnung und wird von einem machthungrigen Politiker (Charles Dance) instrumentalisiert, bis er plötzlich, zur Überraschung aller, als gewählter Volksvertreter im House of Parliament landet. Hier hat er nach bester Genrekonvention allerlei Gelegenheiten für mächtigen Wirbel zu sorgen. So sediert er mittels Marihuana-Tees die gesamte UN-Vollversammlung oder bringt endlich die wirklich wichtigen Dinge auf die Agenda: Penislängen, die goldenen Felgen am Renault, seine Braut und alle Bräute und überhaupt.

Ali G. - Indahouse - The Movie ist schmerzhaft blödsinnig, sexistisch bis zum Abwinken und dabei zum Brüllen komisch. Der Film wirkt neben dem familienkompatiblen Geblödel von Erkan und Stefan gnadenlos und bissig und es verwundert nicht, dass die britische Kinopremiere nicht ohne Buhrufe und Schmach abging. Ali G. blieb unbeeindruckt. Er trat mit einer Königskrone und jeder Menge Miezen unters Volk. --Thomas Reuthebuch

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Ali G: Borat war früher mal besser      5 von 5 Punkten
Ich mag Ali G, so als Charakter. Hinter allen flotten Sprüchen versteckt sich ein Mensch, der als Vertreter der Underdogs (dies trotz seiner mehrjährigen Dozententätigkeit in einem Jugendclub) mehr Anstand als das Establishment hat (da darf man die Parteistrategen und die ehrenwerten Minister Ihrer Majestät in dieser Komodie wohl schon zurechnen). Die großen Verbrecher, die wirklich Dissozialen tragen eben doch Anzüge und keine Goldkettchen.
Das ist schon ein Stück mit Schmunzeln vorgetragener Gesellschaftskritik. Und der Darsteller macht sich auch nicht über andere Leute lustig, stellt sie bloß wie es später Borat tun wird. Ali G wirbt um Sympathie für die, die anders Leben, auch aufgrund ihrer Benachteiligung alternativ Leben müssen. RESPECT! ist nicht umsonst das Motto. Ich möchte für Ali G votieren.


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Ali G - Da UK Seereez - Sacha Baron CohenAli G - Da UK Seereez
Sacha Baron Cohen

DVD, 24. Mai 2007
     Verkaufsrang: 13449      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Da Ali G Show Da UK seereez DV

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Grandios      5 von 5 Punkten
Ich finde die Ali G show einfach grandios, da sie eine gelungene Satire ist und neben hervorragender Komik auch zu denken anregen mag.

Meiner Meinung nach übertrifft die Ali G Show die Filme von Sacha B. Cohen bei weitem, ich habe mich jedenfalls außerordentlich hervorragend amüsiert.


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Borat - O-Ring (limitierte Auflage im Schuber) - Sacha Baron CohenBorat - O-Ring (limitierte Auflage im Schuber)
Sacha Baron Cohen, Ken Davitian, Pamela Anderson

DVD, 5. März 2007
     Verkaufsrang: 12917     

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Eine Satire soll entlarven, aufrütteln, Reaktionen provozieren. Borat hatte all das schon erreicht, bevor er überhaupt in den Kinos gestartet war: Die kasachische Regierung empörte sich über die Darstellung ihres Landes und der Filmverleiher verkleinerte den US-Kinostart um über tausend Leinwände aus Angst, das Publikum könne den Humor des Films nicht verstehen. Allen Zweifeln zum Trotz avancierte Borat dennoch zum größten Überraschungshit im Filmherbst 2006 und startete einen kontroversen Siegeszug, der seinen Höhepunkt schließlich mit der Verleihung des Golden Globes für den besten Hauptdarsteller an Sacha Baron Cohen fand, der zuvor schon als seine Kunstfigur Ali G. weltweit bekannt geworden war. Als Borat Sagdiyev schlüpft Cohen hier in die Persönlichkeit eines TV-Reporters aus Kasachstan, der nach Amerika reist, um von der größten Nation der Welt Lektionen für seine Heimat zu lernen. Die dünne Handlung ist nicht weiter wichtig, das Herzstück von Borat ist die Begegnung des frauen-, schwulen-, juden- und behindertenfeindlichen Reporters mit ganz normalen Amerikanern, die nur allzu gerne alle Vorurteile bejahen, die Borat ihnen anbietet. Inszeniert wie eine echte Reportage und gefilmt im Guerilla-Stil ist die Art und Weise, wie Borat der angeblich so aufgeschlossenen westlichen Welt den Spiegel ihrer eigenen Heuchelei vorhält, ebenso dreist wie schlichtweg genial, und dazu auch noch unglaublich komisch. Angereichert mit derbem Slapstick-Humor und voll von unvergesslichen Momenten ist Borat nicht nur eine brillant gelungene Satire, sondern ein wagemutiger komödiantischer Geniestreich, der seinesgleichen sucht. -- Frank-Michael Helmke

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Anders als andere Filme ...      5 von 5 Punkten
Wer diesen Film bis zum Schluß anschauen will, der braucht eine gewaltige Portion Toleranz, Distanz und eine Begeisterung für andersartige Filme. Dies sind keine hohlen Worte, denn viele schalten bereits nach fünf Minuten aus. Wer es jedoch bis zum Ende schafft, der könnte in "Borat" seinen neuen satirischen Kultfilm finden.

Die Handlung im Überblick: Borat Sagdiyev ist ein kasachischer Fernsehreporter, der von seinem Innenministerium beauftragt wird in die USA zu reisen, um Anregungen zu bekommen, was man vielleicht im eigenen Lande besser machen könnte. Doch kaum ist Borat mit seinem Produzenten Azamat Bagatov und seinem Huhn (!) in Amerika angekommen, verliebt er sich beim "Baywatch" schauen im Hotel auch schon in Pamela Anderson - und die Katastrophe nimmt ihren Lauf.

Okay, soweit - so gut, ich möchte ihnen nun beschreiben, was passieren wird, wenn sie diese DVD in ihren Player legen: Zunächst einmal werden sie denken, dass Film und Musik im russisch anmutenden DVD-Menü heftig leiern, bis sie feststellen, dass dies offenbar gewollt ist. Auf der Suche nach der Sprache "Deutsch" stolpern sie über die seltene Sprachalternative "Hebräisch". Wählen sie diese Option jedoch an, werden sie ihr blaues Wunder erleben.

Die erste Szene zeigt Borat dann in seinem Dorf vor der Abreise. Wir lernen sein bescheidenes Zuhause, seinen angeblich diebischen Nachbarn und seine Schwester kennen, die er als eine der besten Nutten von Kasachstan vorstellt.

Und so geht das im ganzen Film weiter: Kaum eine Szene, wo nicht der gute Geschmack eines normalen Mitteleuropäers verletzt würde. Dabei zieht man wirklich ALLE Register. Mal verrichtet Borat sein Geschäft in einer New Yorker Grünanlage, mal brüskiert er mit seinem Sexismus eine Frauengruppe. Spätestens bei der Nacktverfolgungsjagd im Hotel düften einige Zuschauer endgültig den DVD-Player ausschalten.

Im einzelnen mögen viele Szene irrsinnig und geschmacklos sein. Wenn man sich jedoch wirklich auf das Gesamtwerk "Borat" einlässt, dann begegnet man aus meiner Sicht einem satirischen Meisterwerk, das die Lachmuskeln reichlich strapaziert.

Aber nicht nur der Film selber ist spektakulär anders, sondern auch die äußeren Umstände: Die Crew wurde während der Aufnahmen mehrfach von der Polizei und dem FBI beschattet und auch verhaftet. Das im Film dargestellte, rumänische (!) Dorf hat die Produktionsfirme in Millonenhöhe verklagt und Kasachstan beschwerte sich offiziell über die Darstellung des Landes. In Deutschland wurde eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung eingereicht, nur um mal ein paar Fakten zu nennen.

Meine Meinung: Es wäre sinnvoll gewesen, wenn die Produzenten statt dem real existierenden Kasachstan ein imaginäres Land für ihre Satire gewählt hätten. Auch der im Film dargestellte Antisemitismus kommt für mich eher unangenehm rüber, allein deshalb grad noch tolerierbar, weil der Hauptdarsteller, Sacha Baron Cohe, selber praktizierender Jude ist. Für alle Zuschauer mit ganz viel Toleranz bleibt am Ende eine Gesellschafts-Satire, die erfrischend anders ist, als das übliche Einerlei. Deshalb gebe ich widerwillig 5 Sterne. Zustimmung nicht notwendig, wie Borat sagen würde. ;-)


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Ali G - In da USAiii - Sacha Baron CohenAli G - In da USAiii
Sacha Baron Cohen

DVD, 24. Mai 2007
     Verkaufsrang: 12330      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Ali G in da USA!!! DV

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Noch besser als die Filme      5 von 5 Punkten
Und nicht nur besser als die Filme, sondern auch noch besser als die 1. eigentlich fast nicht mehr übertreffbare 1. Season (UK) der Ali G Show, ist diese Season.

Einer meiner besten Käufe.

Fast noch lustiger als die britische Edition      5 von 5 Punkten
Sacha Baron Cohen alias Ali G. hat offensichtlich mit seiner britischen Show "Ali G." großen Eindruck auf die Produzenten vom amerikanischen Pay-TV-Sender HBO ("The Sopranos", "Six feet under", "Entourage", "Deadwood" und vieles mehr) gemacht, denn ein paar Jahre nach den sechs Folgen, die in England liefen, kamen bei diesem Sender ebenfalls 6 Folgen in ganz ähnlicher Aufmachung. Es gab ein paar kleine Unterschiede (kein Live-Publikum, dafür neben Ali G. und Borat eine neue Figur namens Brüno (ein schwuler Mode-Journalist aus Österreich)und leider fehlen auch am Schluß die Gesangs-Einlagen von bekannten Stars, die von Ali G. mit Scratch- und Rap-Einlagen "veredelt" werden. Allerdings haben die von den geschaffenen Figuren geführten Interviews noch mehr Schmackes und Brennstoff als in den britischen Folgen. Dies hängt wohl auch damit zusammen, daß es sich dieses mal weniger um Celebrities, sondern mehr um Leute aus Politik, Wirtschaft und Staatsmacht handelt.
Wie bei der Vorläufer-Edition aus England gilt, daß der Humor mit Sicherheit nicht Sache von allen Leuten ist und Gefallen an Tongue-in-cheeck-Humor, heftiger Ironie und derben Spässen vorhanden sein sollte. Und ebenfalls sehr wichtig: die Serie ist wirklich NUR in der Original-Sprache gut! Dank optional zuschaltbaren Untertiteln ist es allerdings auch für nicht perfekt englisch sprechende Leute recht einfach, der "Handlung" und dem Humor zu folgen.
3 Stunden Spass in allen 6 auf der DVD vorhandenen Folgen!


Da Ali G Show - Borat Edition - Sacha Baron CohenDa Ali G Show - Borat Edition
Sacha Baron Cohen

DVD, 5. März 2007
     Verkaufsrang: 19501      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Keine Nachmache      5 von 5 Punkten
Viele der anderen Rezensenten haben von Sasha Baron Cohen vor dem Film Borat noch nichts gehört, und schließen deshalb, dass die auf dieser DVD entghaltenen Szenen dem Film nachgeahmt seien. Dem ist nicht so. Tatsächlich ist der britische Komiker mit seinen 3 Figuren Ali G, Borat und Bruno schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich.
Diese DVD beinhaltet Szenen aus der Ali G- Show (bzw. Ali G in the USA).
Persönlich fand ich den Film sehr gut, aber einige Szenen aus den shows waren wohl noch eine Spur besser.
Lediglich die relativ geringe Spielzeit der DVD ist ein Minus.
Dennoch rechtfertigt der wunderbare Humor jeden einzelnen der 5 Sterne.


So lacht man selten...      4 von 5 Punkten
Eine hervorragende Zusammenstellung für alle, die über Borat - der Film schon lachen konnten.

Es gibt zwar auch Passagen, bei denen das Lachen schwer fällt (z.B. wenn man über den homosexuellen österreichischen Modejournalisten lachen soll, es aber einfach nicht komisch ist), insgesamt ist aber auch so viel von Borat und Ali G zu sehen, dass dies allemal für ein paar sehr vergnügliche Stunden reicht.

Mehr davon!

Diese Edition muss nicht sein!      2 von 5 Punkten
Habe Borat gesehen und mich gekringelt vor lachen!
Leider habe ich einen alt bekannten Fehler begangen: Man soll immer dann aufhören, wenn's am Besten ist!

Leider hat mir diesen Hinweis niemand gegeben und so habe ich die Borat Edition zur Ali G Show gekauft und war enttäuscht.
Klar, die Videos sind unterhaltsam, ABER man kriegt echt wenig für sein Geld!! Hätte wirklich mehr Videos erwartet. Vor allem mehr Borat Clips!! Es sind mehrere Clips von seinen anderen Gimmicks und weniger Borat.

Urkomisch      5 von 5 Punkten
Keiner kann sich so gut zum Idioten machen, wie dieser Typ und dabei die Idiotie der Welt dermaßen offen legen. Natürlich klappt nicht jeder Versuch perfekt, aber selbst im schlechtesten Spot ist ein Hauch Genialität verborgen. Und manchmal wird man von einem eher durchschnittlichen Anfang erst nur leicht amüsiert und erwartet schon garnichts mehr - am Ende kommt aber dann der perfekte subtile Hammer (siehe z.B. Cambridge-Episode). Selbst wenn das "Opfer" mal das Interview abbricht, hat im Endeffekt immer Ali G "gewonnen", da er es auch (oder speziell) dann schafft, das Gegenüber derart zu nerven, dass dessen Maske ein Stück weit vom Gesicht rutscht und der primitive Urmensch darunter zu erahnen ist. - Geniale Soziologische Studien. Eine einzigartige Mischung aus plattem, subtilem und hochintelligentem Humor. Eine humoristische Geheimwaffe.

HINWEIS: Es ist nicht zu empfehlen, die DVD auf Deutsch anzuschauen - es ist anscheinend sehr schwer, die Sachen gut und synchron zu übersetzen und die Witze leiden alle wahnsinnig. Also: Original mit Untertiteln!

Verhältnis Preis/Quantität: Keine Angst, dass hier nur ein paar Episoden vorliegen! Die DVD ist sprichwörtlich stundenlang und man schafft sie kaum an einem Stück. - Bitte den "Bonustrack" nicht übersehen! Das wäre schade ;-) Borat verunglimpft in seiner kasachischen "Dummheit" hier z.B. das Wappen eines exklusiven Ruderclubs, indem er das Wappentier trotz mehrfacher Erklärungen nicht als das erkennen kann/will, was es ist ... - sehr lustig :-)


Saugeil      5 von 5 Punkten
Hab mir gerade die DVD gegeben. Ich hab lang nicht mehr so gelacht. Was der Kerl macht ist wirklich absolut genial. Das ist richtig intelligenter Humor, unglaublich gut verpackt. Ich hab schon damals auf Viva jede Folge abgefeiert. Und für den Preis ist die Scheibe ein wirklich fairer Deal.


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Da Ali G Show - Borat Edition - Sacha Baron CohenDa Ali G Show - Borat Edition
Sacha Baron Cohen

DVD, 25. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 30536      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Da Ali G Show - Borat Edition DV



Ricky Bobby - König der Rennfahrer (Ungekürzte Fassung) [UMD Universal Media Disc] - Will FerrellRicky Bobby - König der Rennfahrer (Ungekürzte Fassung) [UMD Universal Media Disc]
Will Ferrell, John C. Reilly, Sacha Baron Cohen

UMD Universal Media Disc, 3. April 2007
     Verkaufsrang: 26934      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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RICKY BOBBY - KÖNIG DER RENNFA



Ricky Bobby - König der Rennfahrer [Blu-ray] - Will FerrellRicky Bobby - König der Rennfahrer [Blu-ray]
Will Ferrell, John C. Reilly, Sacha Baron Cohen, David Koechner

Blu-ray, 3. April 2007
     Verkaufsrang: 19085      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 32,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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RICKY BOBBY-K?NIG DER RENNFAHRER/ V?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Aufnahmeformat: 2.40:1/ Länge: 01:56:00/ FSK: 12

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Der Brüller schlechthin!      5 von 5 Punkten
Wie man sieht scheiden sich die Geister bei dieser Komödie. Ich für meinen Teil finde der Film ist einfach nur saulustig!!!
Wenn man auf stumpfe Witze steht ist das auf jeden Fall 1te Wahl! Will Ferrel und dazu Sasha Cohen (Borat, Ali G)einfach nur genial.

Meine Empfehlung: Wenn man den Film nicht kaufen will, dann wenigstens mal ab in die nächste Videothek und ausleihen!!!


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Ali G - Bling Bling [UK IMPORT] - Sacha Baron CohenAli G - Bling Bling [UK IMPORT]
Sacha Baron Cohen

DVD, 26. November 2001
     Verkaufsrang: 34071     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Boyakasha!      4 von 5 Punkten
Sacha Baron Cohen alias "Ali G" ist hierzulande noch ein Niemand, und das obwohl er bereits die MTV Europe Music Awards 2001 in Frankfurt moderieren durfte und in Madonna's "Music"-Video den Chauffeur spielte. Vielleicht liegt es an seinem gewöhnungsbedürftigen Humor, an dem sich auch in England trotz seiner großen Beliebtheit (eigene TV-Show, Ali G-Übersetzer im Internet, etc.) die Geister scheiden. Viel wahrscheinlicher liegt es aber daran, dass sein Humor - so auch in "Bling Bling" - einfach nicht in deutsche (nicht nur sprachliche) Verhältnisse übersetzt werden kann. Und so stellt sich auch die Frage, wie sein im Sommer erscheinender Kinofilm "Indahouse" synchronisiert werden soll und für wen.
Trotz allem steigt auch in Deutschland unter denjenigen, die der britischen Umgangssprache mächtig sind, die Zahl der "Ali G"-Fans, für die auch die DVD "Bling Bling" nach den Videos "Innit" und "Aiii" Anlass zur Freude ist. Also: Respect Ali, increase the peace!


Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street (Einzel-DVD) - Sacha Baron Cohen, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall Johnny DeppSweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street (Einzel-DVD)
Sacha Baron Cohen, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall Johnny Depp

DVD
     Verkaufsrang: 47020     

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Als gebrochener Mann kehrt Benjamin Barker, der von dem lüsternen Richter Turpin unschuldig zu 15-jähriger Haft verdonnert wurde, unter dem Namen Sweeney Todd nach London zurück. Er erfährt, dass seine Frau sich nach ihrer Vergewaltigung durch Turpin vergiftet hat und seine Tochter Johanna von ihm unter Verschluss gehalten wird. Todd will Rache und übt seine Messerkünste als Herrenfriseur erst einmal an Unbeteiligten, die von der umtriebigen Bäckerin Mrs. Lovett zu köstlichem Fleischauflauf verwurstet werden.



Borat (Verleihversion) - Ken Davitian, Pamela Anderson Sacha Baron CohenBorat (Verleihversion)
Ken Davitian, Pamela Anderson Sacha Baron Cohen

DVD
     Verkaufsrang: 52245     

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"Das ist meine Schwester, sie ist Nummer vier Prostituierte von Kasachstan!" verkündet der Parade-Kasache Borat, Über-Chauvi, Hobby-Onanist und glühender Pamela-Anderson-Fan stolz vor laufender Kamera. Als Repräsentant seines geliebten Heimatlandes reist er durch die Vereinigten Staaten, um - siehe Untertitel - "Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen". Er lernt Land und Leute kennen, hautnah - und macht sich ob seiner direkten Art (viel) mehr Feinde als Freunde.'''''



Ali G - Indahouse - The Movie  [UK IMPORT] - Michael GambonAli G - Indahouse - The Movie [UK IMPORT]
Michael Gambon, Charles Dance, Kellie Bright, Sacha Baron Cohen

DVD, 11. November 2002
     Verkaufsrang: 49578      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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In der britischen Erfolgskomödie Ali G. Indahouse groovt sich der Titelheld mit Trainingshose und Sonnenbrille bissig-dämlich durch alle Untiefen europäischer Jugendkultur. Die Kunstfigur Ali G. wurde ursprünglich von dem britischen Comedian Sasha Baron Cohen fürs Fernsehen entwickelt. Auf der Insel hat sich eine kontroverse Diskussion um das Weißbrot entsponnen, dass auf Angriffe schlagkräftig zu antworten weiß: "Iz it cos me is black?". Baron Cohen persifliert in seinen populären Sketchen hemmungslos jenen Typus Jugendlicher, der in wohlbehütetem Umfeld amerikanische HipHop-Kultur nachspielt und genießt in England längst Kultstatus.

Beim deutschen Publikum war Ali G. bisher lediglich als Randfigur in einem Madonna-Videoclip etwa oder bei den MTV Music Awards in Erscheinung getreten. Mit seinem Kinodebüt findet Ali G. endlich auch hier zu Lande statt und haut in die allseits beliebte Proll-Komödien-Kerbe à la Erkan und Stefan, mit dem Unterschied, dass Baron Cohen deutlich harschere Töne anschlägt und auffallend respektlos zu Werke geht.

Ali G. und seine Posse leben in dem traurigen Londoner Vorort Staines. Als der lokale Jugendclub schließt, demonstriert Ali G. leidenschaftlich gegen die kulturelle Ausdünnung und wird von einem machthungrigen Politiker (Charles Dance) instrumentalisiert, bis er plötzlich, zur Überraschung aller, als gewählter Volksvertreter im House of Parliament landet. Hier hat er nach bester Genrekonvention allerlei Gelegenheiten für mächtigen Wirbel zu sorgen. So sediert er mittels Marihuana-Tees die gesamte UN-Vollversammlung oder bringt endlich die wirklich wichtigen Dinge auf die Agenda: Penislängen, die goldenen Felgen am Renault, seine Braut und alle Bräute und überhaupt.

Ali G. - Indahouse - The Movie ist schmerzhaft blödsinnig, sexistisch bis zum Abwinken und dabei zum Brüllen komisch. Der Film wirkt neben dem familienkompatiblen Geblödel von Erkan und Stefan gnadenlos und bissig und es verwundert nicht, dass die britische Kinopremiere nicht ohne Buhrufe und Schmach abging. Ali G. blieb unbeeindruckt. Er trat mit einer Königskrone und jeder Menge Miezen unters Volk. --Thomas Reuthebuch

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Ali G: Borat war früher mal besser      5 von 5 Punkten
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Das ist schon ein Stück mit Schmunzeln vorgetragener Gesellschaftskritik. Und der Darsteller macht sich auch nicht über andere Leute lustig, stellt sie bloß wie es später Borat tun wird. Ali G wirbt um Sympathie für die, die anders Leben, auch aufgrund ihrer Benachteiligung alternativ Leben müssen. RESPECT! ist nicht umsonst das Motto. Ich möchte für Ali G votieren.


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Talladega Nights - The Ballad Of Ricky Bobby [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] - Will FerrellTalladega Nights - The Ballad Of Ricky Bobby [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT]
Will Ferrell, John C. Reilly, Sacha Baron Cohen, Gary Cole, Amy Adams

UMD Universal Media Disc, 15. Januar 2007

Verkaufsrang: 17447
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Talladega Nights/40 Year Old Virgin [UK IMPORT] - Steven CarrellTalladega Nights/40 Year Old Virgin [UK IMPORT]
Steven Carrell, Catherine Keener, Seth Rogen, Will Ferrell, John C. Reilly

DVD, 28. Juli 2008

Verkaufsrang: 55373
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Preis: € 20,99
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Talladega Nights - The Ballad Of Ricky Bobby [Blu-ray] [UK IMPORT] - Will FerrellTalladega Nights - The Ballad Of Ricky Bobby [Blu-ray] [UK IMPORT]
Will Ferrell, Elvis Costello, John C. Reilly, Sacha Baron Cohen, Gary Cole

Blu-ray, 15. Januar 2007

Verkaufsrang: 61683
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A, ,
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