DVDs: Sean Connery

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Marnie - Tippi HedrenMarnie
Tippi Hedren, Diane Baker, Sir Sean Connery

DVD, 9. November 2006
     Verkaufsrang: 22559      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Universal Hitchcock Coll.: Marnie, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.11.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

A la Hitchcock      5 von 5 Punkten
Marnie gehört für mich zu den besseren Hitchcockfilmen.

Sehr spannend gemacht und Sean Connery in Bestform.
Hitchcock Filme sind ja Geschmacksache, dieser hier ist super und auch nicht zu sehr gruselig.


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Sein Leben in meiner Gewalt - Sir Sean ConnerySein Leben in meiner Gewalt
Sir Sean Connery, Trevor Howard, Vivien Merchant

DVD, 5. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 25408      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Nach 20 Jahren im Dienst der britischen Polizei hat Detective Sergeant Johnson zu viel gesehen: 20 Jahre Mord, Vergewaltigung und unzählige andere Gewaltverbrechen. Als er einen zynischen, unberechenbaren Verdächtigen in einem Fall von Kindesmisshandlung verhört, kommt der ganze Ärger und aufgestaute Hass in ihm hoch. Er verliert die Kontrolle und verprügelt den mutmaßlichen Kinderschänder so brutal, dass der wenig später im Krankenhaus stirbt. Was als Routineuntersuchung begann, wird zu einem Fall von Polizeigewalt, und Johnson muss sich als Täter verantworten. Das Image der gesamten Polizei steht auf dem Spiel...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

The Offence      5 von 5 Punkten
Zwanzig Jahre arbeitet Johnson (Sean Connery) im Dienst der Polizei und wahrlich es waren keine leichten zwanzig Jahre. Die schrecklichen Erlebnisse im Polizeidienst haben ihn umgekrempelt und völlig zerstört. Die vielen schreckliche Bilder, die er nicht mehr aus seinem Kopf kriegt, haben katastrophale Auswirkung auf seine Wahrnehmung im Dienst und für seine Ehe die am Ende ist.

Johnsons neuster Fall ist die Ermittlung und Suche eines Kinderschänders und tatsächlich wird ein Verdächtiger (Ian Bannen) festgenommen. Detective Johnson ist sicher, dass sie den Richtigen gefasst haben und das, obwohl die Beweise nicht ausreichend sind. Dennoch verhört Johnson den Verdächtigen auf seine spezielle Art und Weise und während diesen brutalen Verhörs bringt der ausgebrannte Johnson den Verdächtigen um. Somit erfährt der Zuschauer zu keiner Zeit, ob der Verdächtige auch tatsächlich der gesuchte Kinderschänder ist.

Kritik:
Der Kinderschänderfall ist in dem Film eigentlich zur Nebensache geworden. Die typische Suche nach dem Schuldigen ist gänzlich unwichtig. Denn es ist so, dass Detective Johnson den Verdächten im Kopf schon längst verurteilt hat.

Regisseur Lumet bietet uns zwar keine Spurensuche im eigentlichen Sinne, aber er führt uns in die menschlichen Abgründe eines Polizisten, der schon viel zu lang seinen Job ausübt. Einer wie er hätte schon längst den Dienst quittieren müssen oder sogar noch Psychiatrische Hilfe beanspruchen sollen und müssen. Ich habe sehr viele Sean Connery Filme gesehen und fand seine Leistung meistens mittelmäßig bis gut aber in dem Film übertrifft er bis dato alle seine gemachten Filme. Ian Bannen als Gegenpart ist ebenfalls sehr sehr gut. Teilweise spielt er mit Johnson und gibt eigentlich nie eine korrekte Ja oder Nein Antwort. Das bringt den psychisch ramponierten Detective an den Rande des Wahnsinns.




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James Bond 007 - Diamantenfieber - Sir Sean ConneryJames Bond 007 - Diamantenfieber
Sir Sean Connery, Jill St. John, Charles Gray

DVD, 8. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 24336     

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Sean Connery hatte sich aus der 007-Filmreihe abgemeldet, nachdem er Man lebt nur zweimal gedreht hatte und wurde durch George Lazenby ersetzt, der die Hauptrolle im sehr unterschätzten und leider erfolglosen Im Geheimdienst ihrer Majestät spielte. Im Anschluss wurde Connery zurückgelockt, um noch einmal James Bond zu verkörpern -- in Diamantenfieber. Und er ist in Hochform: cool und erbarmungslos.

In der flotten Vortitelsequenz jagt er den nicht totzukriegenden Blofeld, der dieses Mal von einem sehr elegant und bedrohlichen Charles Gray (Rocky Horror Picture Show) gespielt wird. Die Handlungshülse enthält etwas Diamantenschmuggel, einen Super-Laser an Bord eines Satelliten und den neuesten Plan Blofelds, die Weltherrschft zu übernehmen. Reich gefüllt ist sie aber mit den augenzwinkernden Gags, die später das Markenzeichen von Roger Moore (ab Leben und Sterben lassen) werden würden.

Goldfinger-Regisseur Guy Hamilton lässt den Film spielerisch von einer unterhaltsamen Szene zur nächsten springen: Eine beeindruckende Autoverfolgungsjagd auf einem Parkplatz, einen Kampf mit zwei Killerdamen im Bikini namens Bambi und Klopfer, sowie einige tödliche Spielchen gegen ein bizarres Paar schwuchteliger Meuchelmörder, die ihre Opfer mit ausgesuchter Erfindungsgabe entsorgen. Jill St. John (Versunkene Welt) spielt die unverschämte, wenn auch nicht ganz helle Amerikanerin Tiffany Case und der Country-Sänger und Wurstkönig Jimmy Dean gibt den zurückgezogen lebenden Milliardär, der nicht von ungefähr an den legendären Howard Hughes erinnert. Shirley Bassey (Goldfinger) schmettert den ins Ohr gehenden Titelsong, der zu den besten gehört, die die Serie hervorgebracht hat.

Connery zog sich nach Diamantenfieber wieder aus dem Bond-Business zurück, kehrte aber noch ein weiteres Mal wieder, nämlich in der 15 Jahre später entstandenen Konkurrenzproduktion Sag niemals nie. --Sean Axmaker

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Connery ist halt der beste Bond      5 von 5 Punkten
Sean Connery ist Bond der ersten Stunde und bisher auch der beste, da ist auch Craig nicht so gut, bei weitem nicht.

Diamantenfieber ist nicht der Topfilm unter Connerys Bonds, seine Top 3 sind immer noch, "Liebesgrüsse aus Moskau", "Goldfinger" und "Feuerball", was für mich auch insgesamt die besten Filme der ganzen Reihe sind, da kam kein Film mehr dran.

Aber auch Diamantenfieber lebt von Sean Connery, und so schlecht ist er auch nicht.


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Indiana Jones - Collection - Harrison FordIndiana Jones - Collection
Harrison Ford, John Rhys-Davies, Sir Sean Connery

Videokassette
     Verkaufsrang: 1065     

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Wie schon Krieg der Sterne ist auch die ebenfalls von George Lucas produzierte Indiana Jones-Trilogie mehr als nur eine Spielfilmserie. Die Indiana Jones-Serie ist auch ein nostalgischer Rückblick auf ein längst vergessenes Filmgenre: das Serial.

Serials, das waren auf Kinder und Jugendliche zugeschnittene Spielfilmserien in den 30er und 40er Jahren, die meist aus sechs bis zwölf Episoden bestanden. Ihr besonderes Merkmal war der Cliffhanger, das offene Ende als Appetitanreger für die Fortsetzung, die eine Woche später in den Kinos gezeigt werden sollte. Diese Episodenhaftigkeit hat Lucas schon auf seinen ersten Krieg der Sterne-Film übertragen und damit indirekt den Grundstein des modernen Actionfilms gelegt. Mehr noch aber hat Steven Spielberg diese Formel als Regisseur der drei Indiana Jones-Filme angewendet. Alle zehn Minuten etwa gerät in seinen Filmen die Hauptfigur, der Archäologe Indiana Jones, in eine gefährliche Situation, die, ganz im Stile der Serials, erst in der folgenden Szene aufgelöst wird. Stilecht hat Spielberg alle drei Filme denn auch in der Zeit des Serials -- den späten 30er Jahren -- angesiedelt: Den comichaften Jäger des verlorenen Schatzes, den düsteren Indiana Jones und der Tempel des Todes sowie als Abschluss der Trilogie den inszenatorisch etwas zurückgenommenen, jedoch immer noch sehr unterhaltsamen Indiana Jones und der letzte Kreuzzug.

Fans und Kritiker streiten sich seit dem Ende der Serie darüber, welcher der drei Filme der Beste ist. Dabei ist vor allem Indiana Jones und der Tempel des Todes auf Grund seiner düsteren Bilder und seiner Brutalität nicht unumstritten. Viele Fans finden die Gewalt sogar widerlich. Andere wiederum argumentieren, er sei der emotionalste und konsequenteste der Serie. Im Endeffekt kann diese Diskussion jeder Zuschauer aber nur für sich selbst beantworten. Keinen Zweifel gibt es jedoch daran, dass ein Großteil des Erfolges vor allem Harrison Fords selbstironischer, aber doch geradlinigen Darstellung des Archäologen und Abenteurer Indiana Jones zu verdanken ist. Er kann nicht nur höchst beeindruckend die Peitsche schwingen, sondern darüber hinaus mit seinem Charme alleine die Filme tragen. Dennoch erhält er Unterstützung von einer Riege gestandener, etablierter Schauspieler wie Karen Allen, Sean Connery, Kate Capshaw, Ke Huy Quan, Amrish Puri, Denholm Elliot, River Phoenix und John Rhys-Davies.

Im Sommer 1989 kam der letzte Indiana Jones-Film, Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, in die Kinos. Doch vielleicht darf man sich für das Jahr 2003 tatsächlich auf einen vierten Teil freuen. Immer wieder wurde ein solcher Film angekündigt, immer wieder wurde das Projekt verschoben. Doch inzwischen gibt es Anzeichen dafür, dass Harrison Ford tatsächlich noch einmal den Mann mit dem Hut und der Peitsche spielen wird. Da die Jahre auch an Harrison Ford nicht spurlos vorbeigegangen sind, wird dieses Abenteuer wohl in den späten 40er, früheren 50er Jahren spielen.
--Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Beste VHS Veröffentlichung! Mit 3 Trailern und 45 Min. Doku!      5 von 5 Punkten
Diese ältere, vorletzte Video-Edition enthält neben den 3 Filmen in einer schönen Breitbildfassung (= originales Kinobild ist ganz zu sehen) vor jedem Film den originalen deutschen Kinotrailer aus dem jeweiligen Erscheinungsjahr!!! Außerdem ist auf alle 3 Kassetten verteilt ein ausführliches originales Making of aus dem Jahr 1981 von Steven Spielberg zum 1. Indy-Film zu bewundern!!! Die in drei Teile eingeteilte Doku ist eine in sich abgeschlossene Dokumentation und dauert ca. 45 Minuten. Diese alte Doku ist NUR auf dieser VHS Edition enthalten und bietet einen detaillierten Bericht über die Probleme bei der Entstehung des 1. Filmes; Spielberg erzählt daei oft von seinen Sorgen. Manchmal glaubte er einen guten Film zu machen und manchmal befürchtetete er ein Disaster.
Bei der anderen VHS Edition, die nach Kapiteln und Zeitleiste der Handlungen geordnet sind, sind weder die alten deutschen Kinotrailer noch die originale Doku enthalten; statt dessen sieht man auf der anderen Edition kurze, aber informative Interviews aus dem Jahr 2000 mit Spielberg, Lucas und Ford (hinter jeden Film ca. 7 Minuten).
Auf der aktuellen DVD - Edition ist diese alte origianle Doku ebenfalls nicht enthalten.

Wer die Filme günstig erwerben will, hat mit dieser "Limeted Edition" im schwarzen Schuber mit drei Tapes ein tolles Schnäppchen: 3 Trailer, 3 Filme, 45 Min. Doku zu 1 auf die drei Kassetten verteilt.


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Verlockende Falle - Sir Sean ConneryVerlockende Falle
Sir Sean Connery, Catherine Zeta-Jones, Ving Rhames

DVD, 2. Juni 2000
     Verkaufsrang: 21805     

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Sean Connery spielt einen Meisterdieb, der angeblich schon lange im Ruhestand ist, und Catherine Zeta-Jones ist seine Gegenspielerin, eine Super-Versicherungsdetektivin, die seinen Fall bearbeiten soll. Sie haben beide ein kleines Geheimnis voreinander zu verbergen, bis sich herausstellt, dass Zeta-Jones selbst eine professionelle Kunstdiebin ist und ein doppeltes Spiel spielt. Zunächst beäugen sich die beiden gegenseitig voller Misstrauen, dann tun sie sich für einen Coup zusammen, der reibungslos klappt. Ihre unterkühlte Beziehung beginnt nun natürlich etwas aufzutauen, und sie verlieben sich ineinander, während sie den riesigen Bankraub mit Hilfe des Jahr-2000-Problems planen, der den Höhepunkt des Films darstellt (welcher übrigens mit fortsetzungstauglichem Ende geliefert wird).

Verlockende Falle ist so etwas wie ein Einbrecher-Film der 70er Jahre, der für die Hightech-Schnickschnack-verliebten 90er aufbereitet wurde. Die Handlung enthält ein paar zu gewollte Wendungen, und die Anziehungskraft zwischen den beiden Hauptfiguren ist kaum erkennbar, obwohl beide sich in ihren Rolle gut behaupten. Andererseits gibt es in vielen Szenen, in denen die Diebe mit innovativen Einbruchsinstrumenten ihrem Geschäft nachgehen, echte Spannung. Zeta-Jones ist natürlich zum Umfallen schön und Connery ist, wie üblich, zuverlässig gut in seiner Rolle. Das ziemlich flache Ende und die Regie ziehen den Film etwas herunter, aber Fans von Einbrecher-Filmen, Hightech-Thrillern und von den beiden Hauptdarstellern sollte einiges an dem Film gefallen. --Jerry Renshaw

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

Extravaganter Thriller      5 von 5 Punkten
Sean Connery und Catherine Zeta-Jones, ein explosives Paar.

Gefällt mir sehr gut, super inszeniert.
Connery als Kunstdieb, mal eine etwas andere Rolle. Klasse.

Die beiden spielen super zusammen.


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Am Rande des Abgrunds - Sir Sean ConneryAm Rande des Abgrunds
Sir Sean Connery, Betsy Brantley, Lambert Wilson

DVD, 12. Mai 2006
     Verkaufsrang: 15139     

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Der ergraute schottische Arzt Dr. Douglas Meredith verbringt ein paar Tage in den Schweizer Alpen. Seine Begleiterin in diesem Frühjahr 1932 ist Kate, die junge Nichte und Geliebte von Meredith. Der will noch einmal die Vergnügungen seiner Jugend genießen und Kate beweisen, daß er nichts von seiner einstigen Kraft und Vitalität verloren hat. Dieser Plan droht zu scheitern, als der junge Bergführer Johann auftaucht und Kate sofort in seinen Bann zieht. Vor dem Hintergrund der majestätischen Alpen entwickelt sich ein Dreiecksverhältnis, ein Drama, das in der Bergtour der Rivalen gipfelt.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Echt genial!!!      5 von 5 Punkten
Ein Wahnsinn, endlich ist dieser Klassiker auf DVD erschienen.
Bild und Ton sind ok und der Preis stimmt auf.
Unbedingt ansehen.


Shalako - Sir Sean ConneryShalako
Sir Sean Connery, Brigitte Bardot, Stephen Boyd

DVD, 23. Juli 2007
     Verkaufsrang: 30043      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Shalako DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Sean Connery's einziger Western      3 von 5 Punkten
Shalako ist der einzige Western den Sean Connery gedreht hat. Wahrscheinlich aus gutem Grund. Dieser Western selbst ist eine typische europäische Produktion der 60er Jahre. Ganz aufgebaut auf die Stars Sean Connery und Bridget Bardot. Zwischen den beiden darf es natürlich ordentlich knistern. Sehr negativ ist wiedermal die Darstellung der Apachen. Die sind einfach sadistisch und böse. Warum gerade Woody Stroud (mit dicker schwarzer Perücke!) einen Indianerhäuptling spielt bleibt ein Rätsel. Dieser Western bietet wenig neues bleibt aber dank Sean Connery & Co unterhaltsam. Shalako gehört aber sicher nicht zu den Glanzpunkten in Connerys Karriere.

Leider ist die DVD auch nur Durchschnitt. Das Bild ist bleich und es gibt dicke Cinemascope Streifen. Ausserdem ist auf der DVD nur die gekürzte Fassung. Durchschnittliche DVD für einen durchschnittlichen Film.

Man nennt mich Shalako      5 von 5 Punkten
Da freut es ja einen, endlich kommt der tolle Western mit dem Megaschauspieler Sean Connery auf DVD.

Leider kann man noch nicht viel zur DVD Umsetzung sagen, doch man darf gespannt sein, was man bekommt.


James Bond Ultimate Sean Connery - Dr.No/From Russia With Love/Goldfinger/Thunderball/You Only Live Twice/Diamonds Are Forever [UK IMPORT] - Sean ConneryJames Bond Ultimate Sean Connery - Dr.No/From Russia With Love/Goldfinger/Thunderball/You Only Live Twice/Diamonds Are Forever [UK IMPORT]
Sean Connery, Akiko Wakabayashi, Donald Pleasence, Jill St. John, Lana Wood

DVD, 27. November 2006
     Verkaufsrang: 21565      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Connery IST Bond      5 von 5 Punkten
Er war der Ur-Bond, ein roher, ungeschliffener Diamant, dessen legendäre Eingangsworte in "Dr. No" (1962) jedem unmißverständlich klarmachten, daß hier etwas ganz Neues begann: "Bond - James Bond". Bereits in "Liebesgrüße aus Moskau" (1963) hatte Connery den Typus des unbarmherzigen, coolen Helden komplett neu definiert, was er ab "Goldfinger" (1964) mit augenzwinkerndem Humor würzte. Die nachfolgenden Filme "Feuerball" (1965) und "Man lebt nur zweimal" (1967) steigerten die Action, übertrafen sich mit exotischen Locations und bahnbrechenden Kulissen - Connery jedoch sah eine Stagnation auf der Handlungs- und Figurenebene, versuchte (letztlich erfolglos), sich vom Bond-Phänomen zu distanzieren. Bei seiner Rückkehr in "Diamantenfieber" (1971) steuerte er seine Darstellung bewußt ins Absurde, was seinem mehr auf Ironie setzenden Nachfolger Roger Moore auf Jahre hinaus die Richtung vorgab.

Natürlich ist jeder in dieser Box vorhandene Film ein Klassiker. Es ist aber auch - und vor allem - die Erfolgsstory eines Schauspielers, der sich auf erstaunliche Weise mit seiner Figur identifizierte - selbst, als er es schon gar nicht mehr wollte. Die Box lädt gleichfalls dazu ein, die Ursprünge eines Film-Phänomens zu erforschen - zu einer Zeit, als jeder Bond-Film noch anders war als der vorherige und immer neue Innovationen geschaffen wurden. Ohne Zweifel waren auch die nachfolgenden Bond-Filme sehenswert, und vor allem Moore und Brosnan haben der Serie langjährige Impulse gegeben - doch gab es nur einen 'echten' Bond, nämlich Sean Connery.


James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau - Sir Sean ConneryJames Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau
Sir Sean Connery, Daniela Bianchi, Pedro Armendáriz

DVD, 8. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 25168     

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James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau ist der zweite Film der Serie. Von Terence Young als geradliniger Spionagethriller -- ohne die für die späteren Filme typischen Spielereien -- inszeniert, gilt er unter Fans bis heute als bester Bond-Film überhaupt. Sean Connery war in der Rolle des schneidigen Agenten niemals besser.

Diesmal führt Bond sein Weg nach Istanbul, wo er im Auftrag seiner Regierung in die sowjetische Botschaft einbrechen soll, um ein streng geheimes Dekodier-Gerät zu stehlen. Die Geschichte wird kompliziert, als er sich in eine attraktive russische Doppelagentin (Daniela Bianchi) verliebt, auf eine Attentäterin (Lotte Lenya) trifft, die ihn mit giftigen Klingen, die sich in ihren Schuhen befinden (!) attackiert und er sich schließlich einem brutalen Killer (Robert Shaw) ausgerechnet im romantischen Orient-Express zum Showdown stellen muss.

Ohne spektakuläre Spezialeffekte trifft Liebesgrüße aus Moskau von allen Bond-Filmen am ehesten den realistischen Erzählstil der Bücher von Ian Fleming, was ihn in der Serie, neben dem ähnlich gearteten James Bond 007 - In tödlicher Mission, eine Sonderstellung einnehmen lässt. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

Für viele der beste James Bond!      5 von 5 Punkten
Reine Filmbewertung!

Nur ein Jahr nach seinem erfolgreichen Einstand, durfte Sean Connery erneut in die Rolle seines Lebens schlüpfen. Diesmal sogar mit dem doppelten Budget von 2 Millionen Dollar!
James Bond wurde lockerer, nicht mehr so ernsthaft wie im ersten Teil. Die ersten Humoransätze waren zu finden. Auch fielen die technichen Gimmicks von Q noch relativ realistisch aus. Blofeld hatte seinen ersten Auftritt ebenso wie die berühmte Verbrecherorganistion "SPECTRE", die hier allerdings noch "Phantom" hieß.
Der Film spielt etwas ein halbes Jahr nach den Ereignissen von "Dr.No". Somit wird auch unter anderem dessen Tod ein kleiner Aufhänger der Geschichte,
Blofeld möchte eine russiche Dechiffriermaschine stehlen, um das MI:6 und den KGB gegeneinander auszuspielen! Die Story ist also eine wirklich klassische Spionagegeschichte mit den üblichen Bösewichtern.
Allerdings wird sie hier so konsequent erzählt und durchgezogen, ist spannend, realistisch inszeniert und geizt nicht mit (übertriebener)Action... Für mich und für viele Fans der Reihe der beste Bond-Film bisher!


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James Bond 007 - Feuerball - Sir Sean ConneryJames Bond 007 - Feuerball
Sir Sean Connery, Claudine Auger, Luciana Paluzzi

DVD, 8. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 18557     

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James Bonds viertes Abenteuer führt ihn auf die Bahamas, wo ein mit Nuklearwaffen bestücktes Kampfflugzeug der Nato verschwunden ist. Nach einem Aufenthalt in einem schmucken Badeort (wo er sich mit einem Amok laufenden Masseur herumärgern muß), reist er weiter nach Nassau, wo er in einem Kasino zum ersten Mal auf die Nummer 2 des global operierenden Gangstersyndikates Phantom (im britischen Original: Spectre), Emilio Largo (Adolfo Celi), und dessen wunderschöne Geliebte Domino (Claudine Auger) trifft.

Zwischen den beiden Männern beginnt ein Spiel, das Bond schließlich direkt zu dem absichtlich ins Meer gesteuerten Flugzeug führt. Dort tappt er direkt in eine Falle von Largo, der er jedoch dank des genialen Equipment seines Waffenschmieds Q (Desmond Llewelyn) entkommen kann. Mit den zusammengetragenen Informationen über den Absturzort des Flugzeuges und den Informationen über Largo entschlüsselt Bond schließlich dessen verbrecherischen Absichten. Einem spektakulären Showdown im Karibischen Meer steht nichts mehr im Wege.

Dieser ungemein spannende Bond ist in dreifacher Hinsicht interessant: 1.) Er ist, unter Berücksichtigung der Inflation, der erfolgreichste Film der Serie, 2.) Feuerball ist der einzige Bond, der jemals einen Oscar (für die Spezialeffekte) erhalten hat und 3.) wurde er unter dem Titel Sag niemals nie 1983 ein zweites Mal mit Sean Connery in der Hauptrolle verfilmt, nachdem dieser eine 12jährige Bond-Pause eingelegt hatte.Der Titelsong stammt übrigens von Tom Jones. --Sean Axmaker

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

Super Bond      5 von 5 Punkten
Feuerball zähle ich zu den zwei besten Bondfilmen aller Zeiten.

Nur Goldfinger kann mit Feuerball mithalten.

Die Unterwasseraufnahmen sind legendär, der ganze Film ist super.

Als Bondfan kann ich diesen Film nur empfehlen, auch für Nichtfans ist er zu empfehlen.



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James Bond 007 - Goldfinger - Sir Sean ConneryJames Bond 007 - Goldfinger
Sir Sean Connery, Gert Fröbe, Shirley Eaton

DVD, 8. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 24957     

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Denkt man an einen typischen Bond-Film, denkt man an Goldfinger. Kein anderer Bond-Film hat denn auch derart viele Szenen, an die man sich im nachhinein erinnert. Da ist Shirley Eaton (in der Rolle der Jill Masterson), die mit Gold überzogen tot auf Bonds Bett liegt. Da ist der stumme Oddjob, der seinen Hut als messerscharfe Frisbee benutzt, mit der er seinen Gegnern die Köpfe abzutrennen pflegt. Und da gibt es Honor Blackmans Pussy Galore, den Prototyp des selbstbewußten Bond-Girls, das den Agenten am Ende des Filmes abschleppen darf. Goldfinger ist aber auch der erste Film der Serie, in dem Q (Desmond Llewelyn) die Rolle verkörpert, als die wir ihn heute noch kennen: Als den genialen Waffenschmied, dessen oft bizarre Erfindungen Bond nicht nur einmal das Leben gerettet haben.

Vor allem aber ist dieser dritte Bond-Streifen jener Film, der den Prototypen des Bond-Bösewichts kreiert hat. War der erste Bond-Bösewicht Dr. No eher flau und schlug sich der britische Agent in Liebesgrüße aus Moskau mit normalen KGB-Agenten herum, ist Goldfinger jener Bösewicht, der noch heute stellvertretend für alle anderen Schurken genannt wird. Goldfinger ist nicht nur ein gewöhnlicher Gangster. Er ist ein Mann, der in seinem Gehirn den ultimativen Coup erdacht hat, der ihn zum Herrscher der Welt machen soll. Er ist ein König Midas, doch dies ist ihm nicht genug: Sein Plan besteht darin, die Goldreserven der Vereinigten Staaten in Fort Knox atomar zu verstrahlen, mit dem Ziel, den Goldpreis derart in die Höhe zu treiben, dass er, der Besitzer der größten privaten Goldvorräte, zu einer Art König der Welt aufsteigen würde. Die Gier nach gottgleicher Macht ist es, die ihn lenkt. Doch was wäre die Figur des Goldfingers ohne Gert Fröbe? Die Produzenten hatten den Deutschen in Es geschah am hellichten Tag gesehen und die Rolle ganz auf seine Persönlichkeit zugeschnitten. Eine Entscheidung, die sie nie bereut haben.

Wenn es also einen Bond-Film gibt, den man gesehen haben muss, dann ist dies Goldfinger. --Raphael Shargel

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

Der Kult-Bond!      5 von 5 Punkten
"Goldfinger" und "Liebesgrüße aus Moskau" streiten sich seit Jahrzehnten um den Ruf des besten Bond-Films! "Liebesgrüße aus Moskau" hat eindeutig die beste Agentenstory. "Goldfinger" dagegen bietet den besten Bondbösewicht der gesamten Filmreihe, mit einem großartigen Gerd Fröbe in Bestlaune.
Der dritte Bond ist hiermit allerdings der Film, an dem sich alle weiteren 18 Filme (bisher) der Reihe messen mussten, wobei niemand wieder diese Klasse erreichte!
Ab Goldfinger erhielt auch immer ein vollausgestattes High-Tech-Auto einzug. Hier als Einstand gleich der legendäre Aston Martin.

In seinem dritten Abenteuer hat es James Bond (wieder einmal ein bestgelaunter Sean Connery) diesmal mit dem exzentrischen und größtenwahnsinnigen Millionärs Auric Goldfinger (ein genialer Gerd Fröbe) zu kämpfen, der mit einem nuklearen Schlag die größten Goldreserven der USA, Fort Knox, vernichten will, damit er zum reichsten und mächtigsten Mann der Welt werden kann.
Diesmal ist es keine Verbrecherorganisation, gegen Bond und der MI:6 zu kämpfen haben, sonder gegen einen einzelnen, äusserst gerissenen und skrupelosen Gegner!

"Goldfinger" bietet zwar nicht eine Vielzahl an Action, auch nicht die ausgereifteste Story, vielmehr bietet er eine gewaltige Bildästhetik und pure, lükenlose Unterhaltung, den besten Score der gesamten Filmreihe und die wohl innovativste Tötungsszene aller Zeiten! Wer kommt schon auf die Idee, eine Frau komplett mit Gold zu überziehen, damit sie aufgrund des Sauerstoffverlustes durch die Haut erstickt? Genial...
Auch mit den Vorbereitungen und dem eigentlichen Angriff auf Fort Knox beweist dieser Film nicht nur Klasse, sondern war seinerzeit auch absolut wegweisend für nachfolgende Filme in der Kinogeschichte.
Auch mit seiner Filmgespielin "Pussy Galore" bewiesen die Filmemacher mit diesem zweideutigen Namen Mut in der damaligen Zeit.

Goldfinger ist eindeutig ein Klassiker und ist bis heute absolut Wegweisend mit einem bestaufgelegten Gerd Fröbe als Bösewicht, der es sogar schafft, die eigentliche Hauptfigur James Bond alias Sean Connery locker an die Wand zu spielen!


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Presidio - Sir Sean ConneryPresidio
Sir Sean Connery, Mark Harmon, Meg Ryan

DVD, 1. November 2003
     Verkaufsrang: 27659      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Die Militärbasis in San Francisco, deren Gelände am Fuße der Golden Gate Bridge beginnt, sich bis in die Stadt hinein erstreckt und dabei unangenehm nahe bei "Baghdad by the Bay" liegt, gab diesem Film den Namen. Diese zwei Kulturen treffen aufeinander, als dem zivilen Polizisten Mark Harmon ein Mordfall innerhalb des Presidio übertragen wird. Harmon war schon zuvor mit Sean Connery, dem Kommandanten der Basis, aneinandergeraten, und diese Beziehung verbessert sich nicht, als er sich auch noch mit Connerys Tochter Meg Ryan einlässt. Unglücklicherweise ist das Drehbuch von Larry Ferguson ziemlich steif geraten, was Harmons Schauspielstil entgegenkommt. Regisseur Peter Hyams weiß, wie man Actionszenen choreografiert, aber er ist immer gezwungen, Pausen einzulegen, damit Harmon zu Wort kommen kann. Zum Glück hat Harmon den immer interessanten Sean Connery und Meg Ryan als Partner, aber selbst das stellt keinen wirklichen Pluspunkt dar. --Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

eher etwas langatmig...      2 von 5 Punkten
Ein Mordfall auf der nahe San Fransisco gelegenen Militärbasis wird dem Zivilpolizisten Jay Austin (Mark Harmon) übergeben. Bei dieser Angelegenheit trifft er auf seinen früheren Vorgesetzten Lt. Colonel Alan Caldwell (Sean Connery). Beide mögen sich nicht besonders, seit Austin nach einer früheren Auseinandersetzung degradiert wurde und daraufhin seinen Abschied vom Militär nahm. Die Spannungen zwischen beiden werden noch verstärkt, als Jay sich in Caldwells Tochter Donna (Meg Ryan) verliebt. Um den Fall zu bearbeiten, müssen beide aber notgedrungen zu einer Verständigung finden. Eine Patronenhülse führt zur Mordwaffe und somit auch zum mutmaßlichen Mörder. Der widersetzt sich aber seiner Verhaftung und verliert auf der anschließenden Flucht sein Leben. Für Jay Austin ist damit der Schuldige gefunden, doch Lt. Colonel Caldwell vermutet weitere Hintermänner. Diese werden in einer Lagerhalle gestellt, in der es dann zum Showdown kommt.
Der Film ist nicht übermäßig spannend. Hauptdarsteller Harmon wirkt -wie zumeist- etwas hölzern. Die Story ist sehr einfach gestrickt, der Streifen erscheint eher wie eine Episode einer 80er- Jahre Actionserie. Einzig Sean Connery und die bezaubernde Meg Ryan bringen etwas Licht in viel Schatten. (181 Wörter)


Laaaangweilig!      2 von 5 Punkten
Im Presidio, einer Miltärbasis in San Francisco, wird eine Miltärpolizistin auf Streife umgenietet. Chef der Militärpolizei ist Colonel Caldwell (Sean Connery), der sich die Aufklärung des verzwickten Mordes leider mit der City-Police in Gestalt von Officer Austin (Mark Harmon) teilen muss. Unglücklicherweise war Austin früher einmal Caldwells Untergebener gewesen und ist zu allem Überfluss auch noch in dessen Tochter Donna (Meg Ryan) verliebt. Die beiden ungleichen Partner müssen sich trotzdem zusammenraufen.

Hier hat Action-Spezialist Hyams mal ordentlich was zum Abschnarchen gedreht! Meg Ryan und Mark Harmon spielen auf Schultheater-Niveau in einer langweiligen Geschichte. Das einzig Erstaunliche ist - und dafür gibt's zwei **, dass Sean Connery selbst in solchen Filmen Würde, Können und Ausstrahlung bewahrt. Respect für einen Großen!



Signatures - Sean Connery (7 DVDs) - Sir Sean ConnerySignatures - Sean Connery (7 DVDs)
Sir Sean Connery

DVD, 10. Juli 2007
     Verkaufsrang: 29069      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 31,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Signatures - Sean Connery Box (7 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.07.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Sean Connery - eine echt cooooole Box      5 von 5 Punkten
Klasse Box von Sean Connery, es sind auch wirklich gute Filme drin.

Die Box beinhaltet 7 Filme:

"Der Anderson Clan"
"Der Mann, der König sein wollte"
"Der Wind und der Löwe"
"Forrester - Gefunden"
"Der erste Ritter"
"Robin und Marian"
"Flammen am Horizont"

Wenn man als Fan nicht schon alle Filme hätte, diese Box ist ein tolles Ding.


Time Bandits - John CleeseTime Bandits
John Cleese, Sir Sean Connery, Shelley Duvall

DVD, 28. Juli 2004
     Verkaufsrang: 19970      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Basierend auf einem Drehbuch, das er mit seinem Kumpel Michael Palin aus Monty Python-Zeiten geschrieben hatte, zog Terry Gilliam bei dieser fantastischen Komödie aus dem Jahre 1981 alle Register seiner unermesslichen Vorstellungskraft. Die Filmkritikerin Pauline Keal hatte Recht, als sie schrieb: "Dies ist vielleicht einer jener seltenen Filme, die an einem Übermaß guter Ideen leiden.", denn es fällt der Handlung schwer, mit dem Einfallsreichtum von Gilliams Filmschaffen Schritt zu halten. Dennoch wurde Time Bandits zu einem Klassiker, welcher eine große Fangemeinde anzog, denn in diesem spannenden Abenteuer von beinahe epischen Ausmaßen versammelte sich ein Großteil der Monty Python-Truppe (Michael Palin und John Cleese spielen hervorragende Rollen). Es geht um einen kleinen Jungen namens Kevin (Craig Warnock), der sich einer Bande von Zwergen auf ihrer Reise durch verschiedenste geschichtliche Epochen anschließt. Sie haben eine Karte mit Löchern im Raum-Zeit-Kontinuum gestohlen, die dem Höchsten Wesen gehört (welches passender Weise von Sir Ralph Richardson gespielt wird), und während Kevin eine Reihe von heldenhaften Abenteuern besteht -- inklusive einer Begegnung mit König Agamemnon (Sean Connery) -- versucht ein böses Genie (David Warner) die begehrte Karte mit Hilfe seiner ruchlosen magischen Kräfte an sich zu bringen. Diese gehörige Portion cineastischer Schrulligkeiten bildete den Auftakt zu Gilliams späteren und sogar noch ambitionierteren Fantasiegebilden Brazil und Die Abenteuer des Baron von Münchhausen, wobei er hier die dunklen Seiten seiner Geschichte nicht mit einem künstlich aufgesetzten Ende verwässert. Es gibt in Time Bandits ebenso viele Augenblicke der Furcht wie der kindlichen Verwunderung, und genau das verleiht dem Film eine zusätzliche Portion zeitlosen Reizes. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Geschichte zum lachen      5 von 5 Punkten
Man kann ja von den Mannen der Monty Pythons halten was man will, man muß jedoch zugeben, daß sich Terry Giliam mitlerweile einen Namen unter den Filmemachern gemacht hat. Vereinzelt läßt er seine filmische und komödiantische Herkunft durchblicken, hat trotz allem aber einen durchaus ansprechenden eigenen Stil entwickelt.

Beim vorliegenden Werk handelt es sich um eine Geschichtsreise der lustigen und absurden Art. Die zwergenhaften Bediensteten des "großen Schöpfers" reisen mittels einer entwendeten Karte durch die Zeit um sich allerlei Reichtümer anzueignen. Bei einem dieser Zeitsprünge landen sie im Zimmer eines kleinen Jungen. Dieser reist von nun an mit den Zwergen durch die Zeit. Um der ganzen Geschichte noch etwas Pepp zu verleihen gibt es auch einen bösen Gegenspieler, der einst vom Schöpfer verbannt wurde und sich zu gerne wieder befreien würde.

Was der Zuschauer hier zu sehen bekommt ist eine unterhaltsame und lustige Reise durch zahlreiche Geschichtsepochen. Der Film hat zwar durchaus seine Längen, weiß aber trotzdem zu überzeugen, da man Geschichte und deren prägende Persönlichkeiten mal ganz anders zu sehen bekommt.


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Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen (Special Edition, 2 DVDs) - Sir Sean ConneryDie Liga der außergewöhnlichen Gentlemen (Special Edition, 2 DVDs)
Sir Sean Connery, Shane West, Stuart Townsend

DVD, 15. Januar 2004
     Verkaufsrang: 15812     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Unter Zuhilfenahme sehr teurer Spezialeffekte werden in Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen die Helden des Jahres 1899 wieder zum Leben erweckt. Die aus den Erzählungen des Viktorianischen Zeitalters stammenden Kapitän Nemo, Dr. Jekyll (und sein Alter Ego Mr. Hyde), Dorian Gray, Tom Sawyer, ein Unsichtbarer Mann, Mina Harker (aus Dracula) und der Jäger Allan Quatermain (Sean Connery) werden zusammengeführt, um einen nach der Weltherrschaft strebenden größenwahnsinnigen Bösewicht zur Strecke zu bringen.

Das klingt nicht sonderlich originell, passt aber eigentlich auch zu einem Film, der wie Frankensteins Monster zusammengeflickt erscheint. Der Film rauscht von einer frenetischen Kampfszene zur nächsten, wobei Sinn durch Spektakel ersetzt wird. Nemos Unterseeboot erhebt sich aus dem Wasser, eine Lagerhalle voller Zeppeline bricht in Flammen aus, Venedig stürzt in sich zusammen -- alles wirkt irgendwie zusammenhanglos und dennoch protzig. Die Anhänger des zugrunde liegenden Comics werden jedoch wahrscheinlich enttäuscht sein. Weitere Hauptdarsteller neben Sean Connery sind Peta Wilson, Shane West, Stuart Townsend, Richard Roxburgh und Jason Flemyng. --Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 169 Bewertungen)

Mehr oder weniger Zustimmung      4 von 5 Punkten
Ich finde es auch ziemlich schade das dieser Film so nieder gemacht wird. Es mag sein das er nicht der Realität entspricht (U-Boot, Automobil usw...) aber denke ich das diese schon fast bombastische Darstellung eine gute Sache in diesem Film ist, die mir auch sehr gut gefällt.Man sollte sich durch die vielen Charaktere, Fahrzeuge und Kulissen berauschen lassen. Ich Empfehle diesem Film an alle die nicht einen übertriebenen Wert auf absolute Realität legen


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Der Name der Rose - Sir Sean ConneryDer Name der Rose
Sir Sean Connery, F. Murray Abraham, Feodor Chaliapin jr.

Videokassette, 15. Februar 2000
     Verkaufsrang: 1288     

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"Ich hatte Lust, einen Mönch umzubringen", antwortete der Autor Umberto Eco auf die Frage, wie er dazu gekommen sei, den Roman Der Name der Rose zu schreiben. Dass es in der über 600 Seiten langen Geschichte nicht allein um Mord geht, ist verständlich, wenn man Ecos Stellung als gefragter Literaturwissenschaftler und gelehrter Journalist für Kunst und Medien bedenkt. So konzentrierte sich Regisseur Jean-Jacques Annaud (Der Bär, Sieben Jahre in Tibet ) darauf, aus dem kulturhistorischen Panorama des mittelalterlichen Klosterlebens eine spannende Kriminalgeschiche heraus zu filtern.

Bruder William von Baskerville (Sean Connery, historisch auch in Der erste Ritter und Highlander) wird zu einer abgelegenen Abtei in den italienischen Alpen gerufen, um dort einen Mord aufzuklären, bei dem, wie die Mönche glauben, der Teufel seine Hand im Spiel hatte. Gemeinsam mit seinem jungen Gehilfen Adson (Christian Slater, True Romance, Operation Broken Arrow) kommt er einem Geheimnis auf die Spur, bis zu dessen Lösung noch weitere Brüder ihr Leben lassen müssen. Und dann trifft ein alter Feind Williams in der Abtei ein: der Inquisitor Bernardo Gui (F. Murray Abraham, Amadeus).

Der von Bernd Eichinger (Das Boot, Der bewegte Mann) produzierte Film lässt das Spätmittelalter in glaubhaften Bildern wieder aufleben. Jeder einzelne der Mönche ist hervorragend besetzt, mit Schauspielern, deren Gesichter einprägsam und jenseits jeglichen Durchschnitts sind. Die Innenaufnahmen fanden im deutschen Kloster Eberbach statt, die eindrucksvollen Bauten entstanden in Cinecitta, dem italienischen Hollywood. Sean Connery spielt den Sherlock Holmes des 14. Jahrhunderts in sympathischer Mischung zwischen Weisheit und Witz, sein junger Dr. Watson, Christian Slater, war in diesem Film übrigens das erste Mal auf der Leinwand zu sehen. --Alexander Röder

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

What's in a name?      5 von 5 Punkten
This film is a fascinating combination of modern and medieval elements. The setting is an abbey, whose name according to the narrator, 'it seems pious and prudent to omit'. The film is based on the novel of the same name by Umberto Eco, a semiologist and intellectual I had the pleasure of meeting twice - once at my university in America, and then again a few years later in London. Semiotics is a study of signs - in many ways, my theological training parallels, and it is this kind of parallel that is at the heart of the novel.

There is a debate about to be had at the high, inaccessible abbey. This debate, according to the leading Franciscan participant, is one that can determine the theology of the church for generations to come. So pivotal was this issue that papal envoys and monastics from around Christendom have gathered to determine the answer to the question - did Christ, or did he not, own the clothes he wore.

This is a play on the kind of theological musings that, then and now, distract the church from its proper functions of being a witness to the world. One could imagine the question of how many angels dancing on the head of a pin being used by Eco, except that that would be far too obvious a silliness.

However 'pivotal' this conference may be to the future of Christendom, it is in fact incidental to the storyline of the film. The real story revolves around the happenings at the hosting abbey, a Benedictine community whose vocation involves the preservation and transcription of a major library (libraries being full of books, written in language, full of signs and symbols). However, two things become immediately apparent - there don't seem to be any books around, and the transcriptionists are dying one by one.

Enter William of Baskerville (the name an obvious homage, a sign of respect, to Sherlock Holmes). William is a Franciscan journeying to the abbey with his novice, Adso, to take part in the upcoming conference. The Abbot enlists William's assistance in discovering how the monks are dying, which he does with Holmesian technique and precision. Analysing data such as footprints, fall-patterns from hillsides, and other such observational information, he comes to a few conclusions, but these distress the head librarian, who has seen it as his task to protect the world from blashphemous books (ironically, while maintaining their existence within the confines of the great library's labyrinth).

While William and Adso do their Holmes and Watson in a scientific manner, one of the other Franciscan visitors decides to apply a different interpretation to the happenings, preferring to see in the murderous environment of the abbey the signs of the apocalypse, particularly worrisome given the nature of the pivotal conference soon to take place.

Unfortunately for William, just as he is getting close to the truth, the Inquisition is called (no one expects the Spanish Inquistition), and in the figure of Bernardo Gui, the Inquisition descends upon the abbey with full force and terror. Gui accepts neither William's rational explanations nor Ubertino's end-times interpretations, preferring a more common staple of Inquisition deciphering - it must be the work of the devil. Finding a black cat and a woman smuggled into the abbey only help confirm this, particularly in an environment that sees little value in either.

Ultimately, however, the interpretation is wrong. William and Adso finally discover a way into the library, and make the further discovery that the key text the librarian is trying to hide is one by Aristotle, his work on Comedy, for he fears that in the Scholastic environment of the church, in which Aristotle is seen as the rational side of God's wisdom, that a book by Aristotle that permits laughter would be the undoing to the world.

In the end, the library burns with few books saved, the conference ends without a resolution, the Inquisition gets a judgement leveled against itself in a very 'just-desserts' fashion, and William and Adso depart.

But what of the name of the rose? We never learn the name of the rose; indeed, the rose is yet one more sign, a symbol for the love of Adso's life, the woman accused of being a witch. As the final credits fall, we learn that in the midst of all the tumult, Adso never learned her name.

The performances here are solid and gripping. Sean Connery plays William of Baskerville with aplomb. A young Christian Slater is a good novice, with still enough innocence to his performance to be believable. The abbot is played by Michael Lonsdale (not too many years off of playing a James Bond villain). Special mention goes to Helmut Qualtinger, who played the librarian Brother Remigio, who died just hours after filming his last scene, and was frequently in pain from the illness he was suffering during filming. William Hickey plays Franciscan Ubertino with an air of strangeness and mystery. Finally, F. Murray Abraham plays the dreaded Bernardo Gui, in every way as psychologically beguiling as in his starring role in 'Amadeus', but unfortunately with a much smaller role in this film.

Despite not making an Oscar bid, this film won numerous awards throughout Europe, including the BAFTA best actor award for Connery. It also was nominated for the Edgar Allen Poe award for mystery film.

The sets are dramatic, the costumes are perfect (particularly the contrast between the simplicity of the Franciscans, the durability of the Benedictines, the opulence of the papal envoys, the flair of the Inquisitors, and the rags of the peasants - all signs of a stratified society). The film is done in a cinematographic style that gives an overall feel of isolation; the abbey is isolated from the world, and the people are detached from each other for the most part.

This is a remarkable film in many ways, and one that I frequently turn to again to see what new signs I missed the last time through.

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DVD, 6. November 2006

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