DVDs: Sean Connery

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Seite 17

Der 1. Ritter - Sir Sean ConneryDer 1. Ritter
Sir Sean Connery, Richard Gere, Julia Ormond

Videokassette, 1. Oktober 1996
     Verkaufsrang: 13539     

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1995 sah bereits die Leinwanderfolge mit schwertschwingenden Helden in Braveheart und Rob Roy, als diese schillernde Überarbeitung der Artus-Sage, in der Lady Guinevere (Julia Ormond) zwischen ihrer Liebe für den noblen König Artus (Sean Connery) und dem leidenschaftlichen Ritter Sir Lanzelot (Richard Gere) hin- und hergerissen ist. Die Geschichte beginnt mit einer Attacke des bösen Ritters Malagant (Ben Cross) auf das Land von Guinevere und sie muss zwischen ihrer Heirat mit Artus und der Sicherheit auf Camelot oder der Zuneigung Lancelots wählen, der sie heldenhaft aus einem Hinterhalt gerettet hat, der wahrscheinlich tödlich für sie geendet hätte. Jeder, der nach peinlich genauer mittelalterlicher Authentizität sucht, wird sie in diesem Film nicht finden, aber Regisseur Jerry Zucker (Ghost - Nachricht von Sam) schafft es, die Geschichte mit reichlich Temperament und einer großartigen Ausstattung voranzutreiben. Sogar wenn man Richard Gere den etwas zu zeitgenössisch geratenen Lanzelot nicht so ganz abnimmt, überzeugen die schauspielerischen Leistungen von Ormond und besonders Connery mühelos. --Jeff Shannon

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Zauberhafte Neuadaption einer Legende      5 von 5 Punkten
Voller Erstaunen habe ich die hiesige Kritik zur Kenntnis genommen, die den Film schier in der Luft zeriss und kein gutes Haar daran ließ. Da lese ich von Verrat an der Arthus-Saga, dilettantischen Umgang mit historischen Fakten oder fürchterlicher Hollywood-Stilisierung. Unumwunden gebe ich zu, dass ich die vorgebrachten Argumente für absolut logisch, absolut schlüssig.... und absolut falsch halte. Ganz davon abgesehen, das der historische Arthus bis zum heutigen Tage nicht verifiziert worden ist und jedem Film grundsätzlich das Recht einer eigenen Interpretation zusteht, schätze ich jede Verfilmung, die angesichts der zahllosen Arthus-Werke mutig neue Wege beschreitet und der Quintessenz doch treu bleibt - und das allemal, wenn es so glänzend wie im vorliegenden Fall inszeniert worden ist.

In einer düsteren und gnadenlosen Zeit, in der das Recht des Stärkeren gilt und marodierende Horden die Menschen in Blut und Leid stürzen, gleißt ein Licht der Hoffnung über die geplagten Lande: Camelot, das unter seinem alternden König Arthus und seinen edlen Rittern den höchsten Idealen der Menschlichkeit huldigt und unbeirrt für deren Aufrechterhaltung streitet. Als sich die junge Guinivere als Königin des bedrängten Königreiches Lyonesse zur Vermählung mit Arthus bereit erklärt, gerät sie in höchste Gefahr. Doch Rettung naht in Form von Lancelot, einem schwertgewaltigen desillusionierten Abenteurer, der die Königin kennen und lieben lernt. Eine bezaubernde Geschichte nimmt ihren Lauf.

Ein schallender Applaus und mindestens 100 Sterne für diese grandiose Neuadaption der Arthus-Saga von der ich frech und frei behaupte, dass sie wesentlich mehr Tiefe in sich beinhaltet, als der Großteil anderer Werke und bedeutend mehr als man angesichts der märchenhaften Inszenierung vermuten sollte. "Der erste Ritter" treibt die Idealisierung Camelots auf die Spitze, wo Ideale wie Selbstaufopferung, Freiheit, Gleichheit und Nächstenliebe in Reinkultur verkörpert werden. Doch die Vertreter sind keine Traumtänzer, sondern vielschichtige Persönlichkeiten, die wissen, dass jeder Traum seinen Preis hat und sich stets der Frage stellen müssen, ob sie diesen Preis auch zu zahlen bereit sind. Krieg wird für die Erhaltung des Friedens geführt, die Liebe wird der Verantwortung geopfert und jede Überzeugung folgenschwer auf die Probe gestellt. Statt eindimensionalen Figuren werden waschechte und fesselnde Charaktere präsentiert. Richard Gere brilliert in der fantastischen Darbietung eines unverschämt sympathischen Helden, der sein Leben ohne Sinn bestreitet bis er die eine alles verzehrende Liebe kennen lernt und im Zuge innerer Entwicklung wahre Schlachten mit sich ausfechten muss. Eine wunderschöne Liebesgeschichte entbrennt mit der vor Leben förmlich sprühenden Julia Ormond, die eine leidenschaftliche junge Königin zwischen den Wünschen ihres Herzens und der Verantwortung für andere verkörpert. Sean Connery gibt gewohnt charismatisch den alten Recken, dessen makelloses Camelot nicht allein Stein und Mörtel ist, sondern ein zeitloser Traum, der jede Anstrengung und jedes Opfer wert ist. Eine grandiose epische Geschichte voll von packenden Zwisten, berührenden Momenten, genialen Dialogen, einem sprühenden Humor und einem gehörigen Maß Pathos. Eingewoben ist diese traumhafte Welt in herrlichen Kulissen, farbenprächtigen Kostümen, phänomenalen Landschaftsbildern und - nicht zu vergessen - einem superben ergreifenden Soundtrack von Jerry Goldsmith, den man kaum genug loben kann.

Wer nicht jedes Mal eine Kerbe in den Tisch ritzt, wenn sich der Film nicht hundertdreiundfünfzigprozentig an historische Wahrheiten hält und einer modernen Neuadaption einer Legende ohne Vorurteile eine echte Chance einräumt, der wird mit einer mitreißenden und bezaubernden Geschichte ohnegleichen belohnt werden.

Fazit: Camelot lebt, und sei es auch nur in meinem schnöden die "wahre" Arthus-Saga vorliegend ignorierenden Herzen. ;)


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The First Great Train Robbery [UK IMPORT] - Sean ConneryThe First Great Train Robbery [UK IMPORT]
Sean Connery, Lesley-Anne Down, Donald Sutherland, Wayne Sleep, Alan Webb

DVD, 19. März 2001
     Verkaufsrang: 76989     

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Der Bestsellerautor Michael Crichton (Jurassic Park, Timeline) hatte bereits bei Westworld und Coma Regie geführt, als er die anspruchsvolle Produktion von Der große Eisenbahnraub im Jahr 1978 in Angriff nahm. Crichton adaptierte dafür seinen eigenen Roman -- der durch die Fakten des ersten bekannten Eisenbahnraubes angeregt wurde -- und so spielt dieser sehr charmante und höchst amüsante Film im London des Jahres 1855. Hier planen Edward Pierce (Sean Connery) und Agar (Donald Sutherland), einen Zug zu überfallen, der 25.000 Pfund in Gold transportiert, um die an der Krim kämpfenden britischen Truppen auszuzahlen. Lesley-Anne Down (Fackeln im Sturm) spielt Miriam, Pierces elegante Liebschaft und die Dritte im Bunde. Während Pierce und Agar Kopien der Schlüssel für den schwer bewachten Safe an Bord des Zuges anfertigen, setzt sie ihre weibliche List ein, um eine Reihe von Beamten und Geschäftsleuten abzulenken, die Verbindungen zu dem Gold haben. Der große Eisenbahnraub ist ein lebendiges und humorvolles Gaunerstück erster Klasse und beeindruckt auch durch die prächtige Nachempfindung Englands zur Mitte des viktorianischen Zeitalters. Umso beeindruckender ist dies, da der Film zum größten Teil in Irland mit einem Budget von sechs Millionen Dollar entstand -- selbst 1978 war dies eine überraschend geringe Summe für eine so verschwenderisch aussehende Produktion. Auch wenn Crichtons Stil als Regisseur ein wenig locker erscheint, so behält er doch einen überragenden Respekt vor Zeit- und Handlungsort bei, und die drei Hauptdarsteller glänzen in ihren charismatischen Rollen. Der sehr gewissenhafte Umgang mit den Details von Kostümen und Dekors erhöht noch den Spaß an diesem flotten Raubzug, der sich zu einer aufregenden Sequenz auf dem Dach eines fahrenden Zuges steigert, bei der Connery den Stunt selbst übernahm. Während der spätere Kassenerfolg Mission: Impossible eine ähnliche Szene zu einem Extrem an High-Tech und Höchstgeschwindigkeit brachte, so bleibt Der große Eisenbahnraub die unterhaltsame Wiedergabe eines Verbrechens in einem weniger hektischen Zeitalter, was wiederum Crichton ermöglichte, Scharfsinn und Sinnenfreude über Spezialeffekte zu stellen. --Jeff Shannon

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London 1855: Der Gentleman-Ganove Edward Pierce (Sean Connery) plant den ersten Überfall auf einen fahrenden Zug. Als Beute winkt eine riesige Ladung Armee-Gold. Zusammen mit seinem Partner Agar (Donald Sutherland) trifft Pierce die nötigen Vorbereitungen für den großen Coup. Zunächst einmal müssen sie sich Kopien der vier verschiedenen Safeschlüssel besorgen.

Michael Crichtons Der große Eisenbahnraub aus dem Jahr 1978 wirkt zwar nach heutigen Maßstäben leicht angestaubt, bietet insgesamt aber amüsant-spannende Krimiunterhaltung. Mit Ur-Bond Sean Connery (der seine Stunts allesamt selbst gedreht hat) und dem stets verlässlichen Donald Sutherland als gewieftes Gaunerduo verfügt der Film zudem noch über eine ausgesprochen prominente Besetzung. Überzeugend sind auch Kostüme und Kulissen, die das viktorianische England des 19. Jahrhunderts eindrucksvoll auferstehen lassen. Hätte Regisseur Crichton, der später als Autor von Jurassic Park weltberühmt wurde, ein wenig temporeicher inszeniert, wäre der Film allerdings besser geworden. So bleibt Der große Eisenbahnraub immerhin noch schönes Kino für das Auge. --Marc Osmers

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

gewitztes Gaunerstück      4 von 5 Punkten
Dieser Film macht einfach Spaß! Sean Connery glänzt in der Rolle des elegant-charmanten Gentlemen Edward Pierce. Er ist der Damenwelt sehr zugeneigt und findet dort auch stets Beachtung. Ganz so, wie man es von James Bond gewohnt war. Er macht sich hier ganz gezielt an die Tochter des Bankdirektors heran, um seine "geschäftlichen" Ziele voranzutreiben. Dadurch erwirbt er schlagartig die Mißgunst der Stiefmutter der Umworbenen, welche ihm zuvor in einem wirklich herrlichen eindeutig zweideutigen Dialog ihre Wünsche offenbart. Pierce versucht sich nach Möglichkeit auf das Organisieren und Vorbereiten des Raubes zu beschränken, was schließlich doch nicht gelingt.

Lesley-Anne Down spielt die Geliebte von Pierce, die so einiges zu ertragen hat. Um der großen gemeinsamen Sache zu dienen muß sie sich einmal als wilde französische Edel-Prostituierte ausgeben. Es ist sehr amusant anzusehen, wie sie sich durch viel Verstellungskunst aus den unangenehmen Situationen befreit, in die sie durch ihren Geliebten gerät. Donald Sutherland tritt als der Saveknacker Agar in Erscheinung. Ich kenne keinen Schauspieler der so genial leichten Irrsinn und Zynismus in einem Gesichtsausdruck vereinen kann. Pierce verlangt auch von Agar ganz selbstverständlich große Opfer, die dieser wegen der Größe der lockenden Beute schließlich doch immer erbringt.

Dieser Film ist ein Muß für jeden, der Connery und Sutherland mag, oder ganz einfach Freude an hintergründigem Humor hat. Leider ist das Tonformat in deutsch nur mono (nur 4 Sterne), was jedoch für einen Film dieses Genres keinen großen Verlust bedeutet zumal er in englisch ohnehin pfiffiger ist.

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The Official FIFA Worldcup Collection - 1982 - Sean (Sprecher) ConneryThe Official FIFA Worldcup Collection - 1982
Sean (Sprecher) Connery

Videokassette, 1. Januar 1996
     Verkaufsrang: 21988     

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Die WM ist eine der größten Show-Veranstaltungen der Welt. Es geht um Fußball, aber es gibt auch Dramen und Träume, Leidenschaften und Schmerz, Niederlagen und Triumphe. Brasilien wurde schnell zum allgemeinen Favoriten und zeigte seinen lockeren, flüssigen Stil mit einem 4.1 Sieg über Schottland in der ersten Runde. Argentinien mit dem jungen Star Maradona konnten nicht an die Siegesform von 1978 anknüpfen, und Maradona wurde wegen eines sinnlosen Fouls vom Platz gestellt (Argentinien verlor 1:3 gegen Brasilien). Aber Brasiliens Vormarsch wurde durch das sich bisher schwertuende Italien gestoppt. Nach einem 1:1 gegen Kamerun fand Paolo Rossi plötzlich seine Form und seinem Hattrick hatte Brasilien in diesem besten Spiel des Turnier nichts entgegenzustetzen.An die Halbfinale erinnert man sich wegen des Elfmeterschießens zwischen Deutschland und Frankreich nach einem Foul von Schumacher an Battistan, das Frankreich vielleicht einen Platz im Finale gekostet hat. Italien spielte jetzt sehr gut, und Tore von Rossi Tardelli und Attobelli ließen Deutschland, und vor allem Torwart Schumacher, keine Chance bei dieser 3:1- Niederlage.



The Man Who Would Be King [UK IMPORT] - Sean ConneryThe Man Who Would Be King [UK IMPORT]
Sean Connery, Michael Caine, Christopher Plummer, Saeed Jaffrey, Shakira Caine

Videokassette, 7. Oktober 1996
     Verkaufsrang: 37818     

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"Danny Dravot (Sean Connery) und Peachy Carnehan (Michael Caine) sind zwei rauhbeinige Abenteurer, die sich in Indien um die 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts mit Schmuggel und anderen zwielichtigen Unternehmungen ein schönes Leben machen. Eines Tages beschließen sie, sich in dem legendären Königreich Karfiristan als Könige einsetzen zu lassen und so ihr Glück zu machen. Nach einer alptraumhaften Reise durch den Himalaya kommen sie gerade zurecht, um mit ihrer Kampferfahrung die Stadt vor einem räuberischen Überfall zu retten. Nach dem siegreichen Kampf wird Danny zum König ernannt. Aber statt, wie geplant, mit den Kronjuwelen abzuhauen, beschließt er, wirklich König zu sein... von da an läuft alles schief. Ein atemberaubender Film über ein grandioses Abenteuer mit Sean Connery und Michael Caine in den Hauptrollen."

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Danny and Peachy capture your heart      5 von 5 Punkten
Sean Connery, Michael Caine, Christopher Plummer, John Houston....four of the biggest talents of our lifetime that came together to give you very special film. One so emotionally moving and involving I have a very hard time watching it, but then I likely hold the Guinness records on repeat views for Braveheart...so I tell myself I won't watch it again, but end up doing it.

Based on a Rudyard Kipling story, it is full of exotic locates, adventure, and such warm humour, under the master John Houston's direction. Houston had this in mind originally for Clark Gable and Humphrey Bogart (not to knock them, but total miscasting), then later was going to do it with Butch and Sundance (Paul Newman and Robert Redford in typically Hollywood style of going for names rather than perfect actors for the roles). Fortunately, Newman had the insight to pass on it and suggested going with the pairing that was absolute perfect as Danny and Peachy.

Caine had showed as Bromhead in Zulu, that he had the proper mien for a man in a red coat and pith helmet, and we know Connery can do anything given the crack. Since both are personal friends off screen, their on screen charisma comes is amplified by the fact the two men who actually like each other, giving good foundation in which to bring Danny and Peachy alive.

Danny and Peachy decide they have had enough with soldering for the British Empire and think it a marvellous idea to go forth into the world and find a forgotten corner and create their own,
and the most forgotten place they can find on the map is Kafiristan. There they plan to become rich as kings. It is a super adventure getting there, but after the reach the small country, the lark turns into something more, with Danny taking being King Quite serious.

Look for a cameo of Mrs. Caine playing the woman to wed Connery.
It just does not get any better than this, with fine fine acting, writing and directing. Just have a hankie near for the ending.

Alter Film mit Weltklasseniveau      5 von 5 Punkten
Gute Besetzung mit Charme und Charakter, klasse Storry.
"Neuzeitmärchen" mit Witz und Abendteuer.
Eine der warscheinlich besten Rollen Sean
Connery's. ***Geheimtip***



James Bond 007 - Never say never again [UK IMPORT] - Sean ConneryJames Bond 007 - Never say never again [UK IMPORT]
Sean Connery, Max Von Sydow, Klaus Maria Brandauer, Barbara Carrera, Kim Basinger

Videokassette, 23. April 2001
     Verkaufsrang: 34526     

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Nach all den Jahren, in denen man Roger Moore in der Rolle des James Bond zu ertragen hatte, war es gut, wieder einmal Sean Connery (The Rock, Verlockende Falle) zu sehen. Auch wenn es sich bei diesem Film aus dem Jahr 1983 für ihn nur um einen einzelnen Ausflug in die Ruhmeshallen von 007 handelte. Connerys Bond, der sich mit (damals) 52 Jahren im britischen Secret Service ein wenig wie ein Dinosaurier ausnahm, ist immer noch gefragt, wenn krisenschwere Zeiten aufziehen. In diesem Aufguss von Feuerball muss sich Bond mit einem würdigen Unterwasser-Bösewicht (Klaus Maria Brandauer) messen. Und wenn die erforderlichen Bond-Girls auch aus Schönheiten wie Kim Basinger (L.A. Confidential) und Barbara Carrera bestehen, so können sie den Film dennoch nicht retten. Das Drehbuch hat einige wirklich dümmliche Passagen, darunter ein (keuch!) Videospiel-Duell zwischen 007 und seinem Gegenspieler, welches heute völlig anachronistisch wirkt. Wie auch immer, für Fans von Connery ist diese Widescreen-Fassung des Films von Irvin Kershner eine Chance, der perfekten Verbindung zwischen Schauspieler und Filmfigur ein letztes Lebewohl zu sagen. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)

Was für eine Ironie,      5 von 5 Punkten
dass dieser Bond, der nicht mal wirklich zur Reihe gehört, der beste bisher ist. Dieses Machwerk sprüht vor Witz und Selbstironie (unbedingt mit Orginalton gucken), das Orginal von 1965 dagegen ist langatmig und kann bei weitem nicht mit den restlichen Connery-Bonds mithalten.

Warum Thunderball so erfolgreich war, liegt wohl u.a. daran, dass die Erwartungen nach From Russia With Love und Goldfinger groß waren. Man hätte auch andere Teile neu auflegen können, aber wahrscheinlich traute man sich nicht an die anderen heran oder man wollte an den finanziellen Erfolg seiner Zeit anknüpfen.

Connery gibt uns in der finalen Einstellung ein Augenzwinkern, so sollten wir diesen Film auch sehen mehr als eine Parodie auf sich selbst, denn
als waschechten Bond. Somit ist diese Produktion aus heutiger Sicht auch nicht direkt als Konkurrenz zu den ebenfalls superben Moore-Teilen zu sehen, gleichwohl sie Bond neues Leben einhaucht.

Das Team hat sichtlich Spaß, diesen Film zu drehen. Barbara Carrera (aka Fatima Blush) mimt eine herrlich durchgeknallte Spectre-Agentin. Largo, diesmal keine stumpfsinnige Marionette Blofelds, nimmt zum Teil bizarre Züge an, z.B. als er beim Computerspiel verliert. Großartig gespielt. So auch der obligatorische Bettvorleger, hier gespielt von Kim Basinger. Einziger Wermutstropfen ist, dass Q im OT den dümmlichen Namen Algernon verpasst bekommt und alle anderen beteiligten Personen, besonders M, eher störend wirken.

Fazit: Für alle verbissenen Ur-Bond-Liebhaber: Lieber nicht gucken, es könnte zu erhöhtem Bluckdruck führen. Alle anderen sollten sich die Filmunterschrift zu Herzen nehmen: If you haven't seen Sean Connery in 'Never Say Never Again' then you haven't seen James Bond 007!


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Ransom [UK IMPORT] - Sean ConneryRansom [UK IMPORT]
Sean Connery, Ian McShane

Videokassette, 1. August 1994
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

gritty cat and mouse game with terrorists      5 von 5 Punkten
This movie also goes by the title of Ransom in Britain and The Terrorists in US. It is a tense drama with Ian McShane and Sean Connery (need I say more!!???). Connery is the head of a security force sent in to negotiate with terrorist holding an ambassador and his servants. The terrorist demand transport to the airport, where they learn an aeroplane has been hijacked and is awaiting the arrival of the terrorists and their hostages. Connery is determined to stop them at all costs. It is a taught game of move-counter move, with nearly everyone involved running their own game within a game, and Connery can trust no one. McShane is very believable at the head of the hijacking team, that has more than one mask he is wearing.


James Bond 007 - Goldfinger - Sir Sean ConneryJames Bond 007 - Goldfinger
Sir Sean Connery, Gert Fröbe, Shirley Eaton

Videokassette, 3. November 2003
     Verkaufsrang: 5324     

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Denkt man an einen typischen Bond-Film, denkt man an Goldfinger. Kein anderer Bond-Film hat denn auch derart viele Szenen, an die man sich im nachhinein erinnert. Da ist Shirley Eaton (in der Rolle der Jill Masterson), die mit Gold überzogen tot auf Bonds Bett liegt. Da ist der stumme Oddjob, der seinen Hut als messerscharfe Frisbee benutzt, mit der er seinen Gegnern die Köpfe abzutrennen pflegt. Und da gibt es Honor Blackmans Pussy Galore, den Prototyp des selbstbewußten Bond-Girls, das den Agenten am Ende des Filmes abschleppen darf. Goldfinger ist aber auch der erste Film der Serie, in dem Q (Desmond Llewelyn) die Rolle verkörpert, als die wir ihn heute noch kennen: Als den genialen Waffenschmied, dessen oft bizarre Erfindungen Bond nicht nur einmal das Leben gerettet haben.

Vor allem aber ist dieser dritte Bond-Streifen jener Film, der den Prototypen des Bond-Bösewichts kreiert hat. War der erste Bond-Bösewicht Dr. No eher flau und schlug sich der britische Agent in Liebesgrüße aus Moskau mit normalen KGB-Agenten herum, ist Goldfinger jener Bösewicht, der noch heute stellvertretend für alle anderen Schurken genannt wird. Goldfinger ist nicht nur ein gewöhnlicher Gangster. Er ist ein Mann, der in seinem Gehirn den ultimativen Coup erdacht hat, der ihn zum Herrscher der Welt machen soll. Er ist ein König Midas, doch dies ist ihm nicht genug: Sein Plan besteht darin, die Goldreserven der Vereinigten Staaten in Fort Knox atomar zu verstrahlen, mit dem Ziel, den Goldpreis derart in die Höhe zu treiben, dass er, der Besitzer der größten privaten Goldvorräte, zu einer Art König der Welt aufsteigen würde. Die Gier nach gottgleicher Macht ist es, die ihn lenkt. Doch was wäre die Figur des Goldfingers ohne Gert Fröbe? Die Produzenten hatten den Deutschen in Es geschah am hellichten Tag gesehen und die Rolle ganz auf seine Persönlichkeit zugeschnitten. Eine Entscheidung, die sie nie bereut haben.

Wenn es also einen Bond-Film gibt, den man gesehen haben muss, dann ist dies Goldfinger. --Raphael Shargel

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

Der Kult-Bond!      5 von 5 Punkten
"Goldfinger" und "Liebesgrüße aus Moskau" streiten sich seit Jahrzehnten um den Ruf des besten Bond-Films! "Liebesgrüße aus Moskau" hat eindeutig die beste Agentenstory. "Goldfinger" dagegen bietet den besten Bondbösewicht der gesamten Filmreihe, mit einem großartigen Gerd Fröbe in Bestlaune.
Der dritte Bond ist hiermit allerdings der Film, an dem sich alle weiteren 18 Filme (bisher) der Reihe messen mussten, wobei niemand wieder diese Klasse erreichte!
Ab Goldfinger erhielt auch immer ein vollausgestattes High-Tech-Auto einzug. Hier als Einstand gleich der legendäre Aston Martin.

In seinem dritten Abenteuer hat es James Bond (wieder einmal ein bestgelaunter Sean Connery) diesmal mit dem exzentrischen und größtenwahnsinnigen Millionärs Auric Goldfinger (ein genialer Gerd Fröbe) zu kämpfen, der mit einem nuklearen Schlag die größten Goldreserven der USA, Fort Knox, vernichten will, damit er zum reichsten und mächtigsten Mann der Welt werden kann.
Diesmal ist es keine Verbrecherorganisation, gegen Bond und der MI:6 zu kämpfen haben, sonder gegen einen einzelnen, äusserst gerissenen und skrupelosen Gegner!

"Goldfinger" bietet zwar nicht eine Vielzahl an Action, auch nicht die ausgereifteste Story, vielmehr bietet er eine gewaltige Bildästhetik und pure, lükenlose Unterhaltung, den besten Score der gesamten Filmreihe und die wohl innovativste Tötungsszene aller Zeiten! Wer kommt schon auf die Idee, eine Frau komplett mit Gold zu überziehen, damit sie aufgrund des Sauerstoffverlustes durch die Haut erstickt? Genial...
Auch mit den Vorbereitungen und dem eigentlichen Angriff auf Fort Knox beweist dieser Film nicht nur Klasse, sondern war seinerzeit auch absolut wegweisend für nachfolgende Filme in der Kinogeschichte.
Auch mit seiner Filmgespielin "Pussy Galore" bewiesen die Filmemacher mit diesem zweideutigen Namen Mut in der damaligen Zeit.

Goldfinger ist eindeutig ein Klassiker und ist bis heute absolut Wegweisend mit einem bestaufgelegten Gerd Fröbe als Bösewicht, der es sogar schafft, die eigentliche Hauptfigur James Bond alias Sean Connery locker an die Wand zu spielen!


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Il Nome della Rosa - Christian Slater, F. Murray Abraham, Feodor Chaliapin Jr., William Hickey Sean ConneryIl Nome della Rosa
Christian Slater, F. Murray Abraham, Feodor Chaliapin Jr., William Hickey Sean Connery

DVD
     Verkaufsrang: 85059     

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Audio: Italienisch, Englisch - Untertitel: Italienisch, Englisch. E' opera del Diavolo. Questo dicono alcuni quando una singolare serie di morti colpisce un monastero nel XIV secolo. Altri scoprono legami tra quelle morti e il libro della Rivelazione. Ma frate Guglielmo di Baskerville la pensa diversamente. Egli è deciso a scovare l'assassino utilizzando i fatti e la ragione: gli strumenti dell'eresia. Vincitore del British Academy Award come Miglior Attore, Sean Connery è lo scaltro Guglielmo in questo avvincente adattamento dell'omonimo best-seller di Umberto Eco. Christian Slater interpreta Adso, giovane aiutante del chierico investigatore, ormai prossimo alla fioritura sessuale e intellettuale. F. Murray Abraham incarna l'arroganza come inquisitore. Il regista Jean-Jacques Annaud girò questo cupo mistery in un vero monastero del XII secolo dove le facce incappucciate paiono gargoyle.



The Rock - Sean ConneryThe Rock
Sean Connery, Nicolas Cage, Ed Harris, Michael Biehn, William Forsythe

Videokassette
     Verkaufsrang: 27467     

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Der verbitterte Brigadegeneral Hummel (Ed Harris) verschanzt sich mit einer Handvoll Elitesoldaten auf der legendären Gefängnissinsel Alcatraz. In seiner Hand sind 81 Touristen und eine hochexplosive biochemische Waffe. Er droht, die gesamte Bevölkerung San Franciscos auszulöschen, sollte die US-Regierung seine Forderung von 100 Mio. Dollar nicht erfüllen. Nur zwei Männer können den Wahnsinn beenden. Der junge FBI-Agent Goodspeed (Nicolas Cage), ein Experte für chemische Waffen, und der einzige Mann, der es je geschafft hatte, aus Alcatraz zu fliehen: Der charismatische Sträfling Mason (Sean Connery). Ein dramatischer Wettlauf mit der Zeit beginnt...



The Presidio [UK IMPORT] - Sean ConneryThe Presidio [UK IMPORT]
Sean Connery, Mark Harmon, Meg Ryan, Jack Warden, Mark Blum

Videokassette, 2. Juli 2001
    

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Die Militärbasis in San Francisco, deren Gelände am Fuße der Golden Gate Bridge beginnt, sich bis in die Stadt hinein erstreckt und dabei unangenehm nahe bei "Baghdad by the Bay" liegt, gab diesem Film den Namen. Diese zwei Kulturen treffen aufeinander, als dem zivilen Polizisten Mark Harmon ein Mordfall innerhalb des Presidio übertragen wird. Harmon war schon zuvor mit Sean Connery, dem Kommandanten der Basis, aneinandergeraten, und diese Beziehung verbessert sich nicht, als er sich auch noch mit Connerys Tochter Meg Ryan einlässt. Unglücklicherweise ist das Drehbuch von Larry Ferguson ziemlich steif geraten, was Harmons Schauspielstil entgegenkommt. Regisseur Peter Hyams weiß, wie man Actionszenen choreografiert, aber er ist immer gezwungen, Pausen einzulegen, damit Harmon zu Wort kommen kann. Zum Glück hat Harmon den immer interessanten Sean Connery und Meg Ryan als Partner, aber selbst das stellt keinen wirklichen Pluspunkt dar. --Marshall Fine

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

eher etwas langatmig...      2 von 5 Punkten
Ein Mordfall auf der nahe San Fransisco gelegenen Militärbasis wird dem Zivilpolizisten Jay Austin (Mark Harmon) übergeben. Bei dieser Angelegenheit trifft er auf seinen früheren Vorgesetzten Lt. Colonel Alan Caldwell (Sean Connery). Beide mögen sich nicht besonders, seit Austin nach einer früheren Auseinandersetzung degradiert wurde und daraufhin seinen Abschied vom Militär nahm. Die Spannungen zwischen beiden werden noch verstärkt, als Jay sich in Caldwells Tochter Donna (Meg Ryan) verliebt. Um den Fall zu bearbeiten, müssen beide aber notgedrungen zu einer Verständigung finden. Eine Patronenhülse führt zur Mordwaffe und somit auch zum mutmaßlichen Mörder. Der widersetzt sich aber seiner Verhaftung und verliert auf der anschließenden Flucht sein Leben. Für Jay Austin ist damit der Schuldige gefunden, doch Lt. Colonel Caldwell vermutet weitere Hintermänner. Diese werden in einer Lagerhalle gestellt, in der es dann zum Showdown kommt.
Der Film ist nicht übermäßig spannend. Hauptdarsteller Harmon wirkt -wie zumeist- etwas hölzern. Die Story ist sehr einfach gestrickt, der Streifen erscheint eher wie eine Episode einer 80er- Jahre Actionserie. Einzig Sean Connery und die bezaubernde Meg Ryan bringen etwas Licht in viel Schatten. (181 Wörter)


Laaaangweilig!      2 von 5 Punkten
Im Presidio, einer Miltärbasis in San Francisco, wird eine Miltärpolizistin auf Streife umgenietet. Chef der Militärpolizei ist Colonel Caldwell (Sean Connery), der sich die Aufklärung des verzwickten Mordes leider mit der City-Police in Gestalt von Officer Austin (Mark Harmon) teilen muss. Unglücklicherweise war Austin früher einmal Caldwells Untergebener gewesen und ist zu allem Überfluss auch noch in dessen Tochter Donna (Meg Ryan) verliebt. Die beiden ungleichen Partner müssen sich trotzdem zusammenraufen.

Hier hat Action-Spezialist Hyams mal ordentlich was zum Abschnarchen gedreht! Meg Ryan und Mark Harmon spielen auf Schultheater-Niveau in einer langweiligen Geschichte. Das einzig Erstaunliche ist - und dafür gibt's zwei **, dass Sean Connery selbst in solchen Filmen Würde, Können und Ausstrahlung bewahrt. Respect für einen Großen!



A Bridge Too Far/The Great Escape/Battle Of Britain [UK IMPORT] - Charles BronsonA Bridge Too Far/The Great Escape/Battle Of Britain [UK IMPORT]
Charles Bronson, James Coburn, Christopher Plummer, Michael Caine, Edward Fox

DVD, 16. Oktober 2006

Verkaufsrang: 90916
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James Bond Ultimate Red Triple Pack - Dr. No/Live And Let Die/Die another Day [UK IMPORT] - Sean ConneryJames Bond Ultimate Red Triple Pack - Dr. No/Live And Let Die/Die another Day [UK IMPORT]
Sean Connery, Jonathan Pryce, Ursula Andress, Jack Lord, Roger Moore

DVD, 27. November 2006

Verkaufsrang: 67611
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James Bond Ultimate Golden Triple Pack - Goldfinger/The Man With The Golden Gun/Goldeneye [UK IMPORT] - Sean ConneryJames Bond Ultimate Golden Triple Pack - Goldfinger/The Man With The Golden Gun/Goldeneye [UK IMPORT]
Sean Connery, Pierce Brosnan, Sean Bean, Famke Janssen, Robbie Coltrane

DVD, 27. November 2006

Verkaufsrang: 58536
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Highlander [UK IMPORT] - Sean ConneryHighlander [UK IMPORT]
Sean Connery, Christopher Lambert, Roxanne Hart, Clancy Brown

Videokassette, 30. Oktober 1995

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Camelot - Der Fluch des goldenen Schwertes - Sean ConneryCamelot - Der Fluch des goldenen Schwertes
Sean Connery, Miles O'Keeffe, Cyrielle Claire, Leigh Lawson, Ronald Lacey

Videokassette

Verkaufsrang: 16400

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Bond Ultimate Collectors Set [UK IMPORT] - Sean ConneryBond Ultimate Collectors Set [UK IMPORT]
Sean Connery, Charles Gray, George Lazenby, Telly Savalas, Diana Rigg

DVD, 12. November 2007

Verkaufsrang: 84486

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Dr. No [UK IMPORT] - Sean ConneryDr. No [UK IMPORT]
Sean Connery, Zena Marshall, Ursula Andress, Jack Lord, Joseph Wiseman

DVD, 12. März 2007

Verkaufsrang: 97616

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The Molly Maguires [UK IMPORT] - Sean ConneryThe Molly Maguires [UK IMPORT]
Sean Connery, Richard Harris, Samantha Eggar, Frank Finlay, Anthony Zerbe

Videokassette, 10. Juni 2002

Verkaufsrang: 37281

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Sean Connery Bond Collection - Dr. No/From Russia With Love/Goldfinger/Thunderball/You Only Live Twice/Diamonds Are Forever [UK IMPORT] - Ursula AndressSean Connery Bond Collection - Dr. No/From Russia With Love/Goldfinger/Thunderball/You Only Live Twice/Diamonds Are Forever [UK IMPORT]
Ursula Andress, Bruce Cabot, Gert Frobe, Sean Connery, Charles Gray

DVD, 14. Mai 2007

Verkaufsrang: 70821
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The League Of Extraordinary Gentlemen [UK IMPORT] - Richard RoxburghThe League Of Extraordinary Gentlemen [UK IMPORT]
Richard Roxburgh, Stuart Townsend, Tony Curran, Sean Connery, Jason Flemyng

DVD, 23. April 2007

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