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| DVDs: Tony Curtis | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Zwei (8 DVDs) Tony Curtis, Roger Moore, Laurence Naismith DVD, 6. Mai 2005 Verkaufsrang: 139 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zwischen seinen Aufsehen erregenden Rollen als Simon Templar und natürlich als James Bond, trat Roger Moore gemeinsam mit Tony Curtis in der wenig innovativen, dafür umso witzigeren Fernsehserie Die Zwei auf. Darin geht es um zwei millionenschwere Möchtegern-Abenteurer, die auf ihrem Streifzug um die Welt um die Gunst hübscher Frauen kämpfen und in erstaunliche Mysterien verstrickt werden. Während Moore Lord Brett Sinclair spielt, einen hochwohlgeborenen Briten mit tadellosen Umgangsformen, verkörpert Curtis den Self-made-Aufsteiger Danny Wilde, dessen Markenzeichen ein paar braune Handschuhe sind. Der ach so geschmackssichere Brett und sein derberes Gegenüber Danny führen dabei eine umwerfende Kollektion grellster 70er-Jahre-Klamotten vor. Dennoch, am Ende sind meist die dubiosen Bräute über alle Berge und unsere Helden erneut sich selbst überlassen. --Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Einfach nur genial 5 von 5 Punkten Mit dieser Box werden Sie Ihre wahre Freude haben. Immer zur späten Stunde ausgestrahlt, hatten wir nie die Möglichkeit, diese Serie zu gucken. Zum Preis der kompletten Box mit ihren 8 DVD`s und somit ALLEN Folgen kann man nur positives sagen. Einfach nur klasse!!!!!!!!
Diese Sendung ist Kult; und wer die Sprüche von Bud Spencer und Terence Hill liebt, wird mit Moore & Curtis seine wahre Freude haben. Denn dieses synchronisierte "Schnodderdeutsch" ist einfach nur klasse und mit viel englischem Humor unterlegt.
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Das große Rennen rund um die Welt Jack Lemmon, Tony Curtis, Peter Falk DVD, 13. Oktober 2006 Verkaufsrang: 1160 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der boshafte Professor Fate und Herzensbrecher Leslie sind sich nicht grn. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft tragen sie halsbrecherische Duelle aus. Dem verschlagenen Professor schwarze Seele, schwarzes Gewand ist jedes Mittel recht. Einmal will er Leslie mit einem Todespfeil vom Himmel holen. Ein andermal schickt er einen fauchenden Torpedo, der sich aber gegen ihn selbst kehrt. Immer bleibt Leslie der lchelnde Sieger. Da fordert ihn Fate zum groen Autorennen um die Welt heraus. Schwarzer Hannibal gegen schneeweien Leslie Special, und auch die hbsche Reporterin Maggie in ihrem Stanley Steamer ist mit von der Partie. Von New York ber Alaska nach Paris geht die wilde, verwegene Fahrt. Schlielich bricht sogar der Eiffelturm zusammen. Vor Schreck? Vor Lachen? Wer kann das sagen...?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Vom aller Feinsten! Eine echte Granate! 5 von 5 Punkten Der Film strotzt nur so vor lustigen Ideen! Sei es Slapstickeinlagen
oder cooler Wortwitz. Ich habe mich jedenfalls echt kaputt gelacht und
ich kann euch sagen, ich bin echt Anspruchsvoll was Komödien angeht!
Ganz klare Kaufempfehlung und die gebe ich wirklich selten ab!
Dagegen kann man neue moderne Komödien echt in die Pfeife rauchen!
Außerdem ist hier alles drin! Komödie natürlich, aber auch Action und
Abenteuer-Elemente sind viel vorhanden! Die lange "Intermission Sequenz"
hat man zum Glück gekürzt und ist nur ein paar Sekunden lang. Und die
Bildqualität des alten Films bzw. DVD kann sich wirklich sehen lassen!!
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Manche mögen's heiß (Special Edition 2008) Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon DVD, 22. November 2001 Verkaufsrang: 1830 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mag sein, dass "niemand vollkommen ist", wie eine der Figuren in diesem Meisterwerk meint; manche Filme jedoch sind es, und Manche mögen's heiß gehört ganz bestimmt dazu. Im Chicago der Prohibitionszeit werden die zwei Musiker und Frauenhelden Joe und Jerry (Tony Curtis und Jack Lemmon) versehentlich zu Zeugen des Valentinstag-Massakers. Um dem Zorn des Gangsterbosses Spats Colombo (George Raft) zu entkommen, schließen sich die als Frauen verkleideten Jungs einer Frauenkombo an, die sich auf dem Weg nach Florida befindet. Sie wetteifern um die Gunst der Leadsängerin Sugar Kane (Marilyn Monroe), einer in der Liebe viel zu oft enttäuschten Künstlerin, die zwar "I'm Through With Love" ("Ich habe die Liebe satt") trällert, jedoch nach wie vor für die Avancen eines weiteren unzuverlässigen Saxofonspielers empfänglich bleibt. Das Drehbuch von I.A.L. Diamond und Regisseur Billy Wilder ist hervorragend durchdacht; alles funktioniert perfekt, wie ein Uhrwerk. Werdenden Drehbuchautoren kann man nur empfehlen, die Drehbuchlehrbücher wegzuwerfen und stattdessen diesen Film zu studieren. Der wesentliche Teil des Slapsticks wird von einem völlig entfesselten Jack Lemmon sowie von einem messerscharfen Joe E. Brown gehandhabt, einem lüsternen Pensionär, der wegen Jerrys weiblichem Charme völlig aus dem Häuschen ist. Trotz all seiner Gags ist der Film auch herrlich romantisch; Wilder setzt genau das richtige Maß an Mondschein und der beschwingten Melodie von "Park Avenue Fantasy" ein. Manche mögen's heiß ist so wunderbar lebendig, dass man sich kaum vorstellen kann, dass die Aufnahmen der reinste Stress waren, mit einer unglücklichen Monroe, die sich von ihrer schlechtesten Seite zeigte. Dennoch -- das Resultat ist über jeden Zweifel erhaben! --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
der perfekte Klassiker 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film mindestens schon 30 Mal gesehen und es gibt immer noch Szenen, in denen ich Tränen lachen muss. Vor allem die schauspielerische Leistung von Jack Lemmon und die Dialoge zwischen ihm und Osgood Fielding bzw. ihm und Curtis machen diesen Film unvergesslich. Marilyn Monroe verblasst - meiner Meinung nach - neben den anderen Darstellern. Nicht zu vergessen ist allerdings die swingende Filmmusik mit Monroes unvergesslicher Stimme.
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Unternehmen Petticoat Cary Grant, Tony Curtis, Joan O'Brien DVD, 25. Januar 2005 Verkaufsrang: 2208 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Wir leben alle auf einem "Rosaroten Uboot"! 5 von 5 Punkten Ohne Blake Edwards gäbe es den Rosaroten Panther nicht, aber auch nicht die Geschichte vom "rosaroten Uboot".
Cary Grant und Tony Curtis in einer ihrer Glanzrollen: Ein Kapitän muß sein versenktes Uboot wieder flott kriegen und vertraut sich einem Organisationstalent von "Verbindungs"-offizier an, um dieses Ziel mitten im Krieg, an der Bürokratie und Materialknappheit vorbei zu erreichen. Dieser Pakt, eine Mischung aus Beschaffungskriminalität ,"Organisieren" und Improvisationskünsten bietet mehr Fallen, Kapriolen und delikate Situationen als dienstgenaue Hilfen, aber alles endet dennoch in einer wahren Freundschaft und im Hafen der Ehe.
Dieser Film ist von Anfang bis Ende zum Schießen und lebt von der Situationskomik zwischen dem ironisch-lakonischen Humoristen Grant und dem hyperaktiven scheinnaiven Trickster-Slapstiker Curtis! Ein echter Klassiker.......
...biologische und nicht biologische Fakten des Lebens 5 von 5 Punkten Bis dato wohl einer der gelungensten und skurrilsten Kriegskomödien über Offiziere, Schlitzohren und reizend scharfe Situationen, ein meisterliches Feuerwerk von flotten Sprüchen im turbulenten Chaos von Befehl, Nachschub, überzeugend eigenwilligen Talenten, fordernden Kurven, Bordepidemien, Liebe, so allerlei Unvorhergesehenem und der Farbe Rosa.
Grandios in Szene gesetzt wird diese aberwitzige Story über multilaterale Konfrontationen auf engstem Raum und im weitesten Sinne sowie ihre individuellen Meisterungen von seinen brillanten Schauspielern und dem, in seinem 2ten Spielfilm Regie führenden, später mehrfach ausgezeichneten Edwards.
...eine sehenswerte, herrliche Filmlegende, nicht nur für Puristen
Nette U-Boot Komödie! 5 von 5 Punkten Dies ist eine richtig nette U-Boot Komödie von 1959! Es gibt teilweise
sogar richtig gute Action, die sich selbst heute gegen neue Filme nicht zu
verstecken braucht. Der Vorläufer des Films dürfte "Seemann paß auf"
sein, mit Jerry Lewis, dies war auch eine U-Boot Komödie von 1952.
Zauberhaft 5 von 5 Punkten Eine der witzigsten und schönsten Filmkomödien. Ich genieße die DVD jedes Mal neu, ob nun auf Deutsch (köstlich synchronisiert) oder im Original.
wie so wenig leute solche massen so vielen stehlen können 5 von 5 Punkten ist der film genial oder was? witzige, spritzige, kluge dialoge gepaart mit ein bisschen unausgesprochener aber doch deutlich erkennbarer erotik und zwei phänomenal aufeinander abgestimmte hauptdarsteller.
tony curtis glänzt als "versorgungsoffizier" und hat jede menge humorige dialogzeilen. cary grant - nebenbei herzklopfverursachend gut aussehend - in bestform mit hinreissender mimik.
mit der geschichte und dem regisseur zusätzlich kann da nichts daneben geben (und tut es auch nicht!).
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Manche mögen's heiß - FOCUS Edition Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon DVD, 18. Dezember 2006 Verkaufsrang: 2717 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
"Männer? Diese schrecklichen, haarigen Biester?" 5 von 5 Punkten Dass "Manche mögen`s heiß" die beste Komödie aller Zeiten ist, hat so viel Aussagekraft wie die Tatsache, dass der Papst katholisch ist. Warum also noch etwas über diesen Film schreiben? Das ist wie bei einem Liebenden, der immer und immer wieder über das Objekt seiner Begierde reden muss. Und das schönste ist, dass dies eine Liebe fürs Leben ist. Natürlich kennt man alle sarkastischen Anekdoten Wilders über Monroes Arbeitsmoral bei den Dreharbeiten. Nichtsdestotrotz muss man anerkennen, dass Wilder einer der wenigen Regisseure war, der Monroes grandioses komisches Talent voll zur Entfaltung bringen konnte (wie wenig das andere konnten beweist beispielsweise "Let`s make love" von "Frauenregisseur" George Cukor). Die Geduld Wilders ging zu Lasten von Lemmon und Curtis. Bei den unendlich vielen Takes wurde natürlich immer derjenige genommen, in dem Monroe am besten agierte. Lemmon nahms sportlich und spielte manchmal sogar in den Drehpausen "Daphne", während Curtis schmollte (auf ihn soll der seltsame Vergleich zurückgehen, Monroe zu küsssen sei so, als ob man Hitler küsse). Nun ja, auch eine Liebesszene allzu oft zu wiederholen, kostet Nerven. Dass dieser Film einer DER unsterblichen Klassiker des amerikanischen Kinos wurde, liegt aber auch an der Stellung Wilders. Gegen große Widerstände setze er durch, dass in Schwarz-Weiß gefilmt wurde. Da der Film 1929 spielt, fühlt man sich einerseits an die Klassiker des Gangsterfilms erinnert, andererseits wirken Lemmon und Curtis in Make-up niemals tuntig oder zu aufgetakelt. Die Farbfotos vom Set belegen, dass der Film in Farbe so vermutlich nicht funktioniert hätte. Im Vergleich dazu wirkt sein deutscher Vorläufer (Kurt Hoffmanns "Fanfaren der Liebe" von 1951), wie eine Charlies-Tante-Version.
Wilders Witz ist vor allem der running gag: Zum einen werden bestimmte Gags immer wieder varriiert ("Blutgruppe Null"), zum anderen werden absurde Situationen immer weiter gesponnen, am besten in der Szene, in der Lemmon Curtis von Osgoods Antrag erzählt ("Ich habe mich verlobt." - "Wer ist die Glückliche?" - "Ich." usw. usw.). Zum perfekten Timing schwingt Lemmon zwischen den einzelnen Sätzen ein paar Rasseln, damit die Zuschauer während des Lachens keinen Gag verpassen.
Auch die Besetzung der Nebenrollen ist exzellent. Der große Gangster-Darsteller der 30er und 40er Jahre, George Raft, spielt Gamaschen-Colombo, der breitmäulige "all american guy" Joe E. Brown den mutterfixierten Millionär Osgood Fielding III. Besser geht es nicht.
Nach der Erstaufführung (wir befinden uns noch in der miefigen Eisenhower-Ära) kam es zu heftigen Protesten katholischer Organisationen: Sie sahen in dem Travestiespiel eine positive Zeichnung von Homosexualität. Auch bei einigen Dialogzeilen (zum Beispiel wenn Monroe-Sugar recht offen über ihre Vergangenheit mit einem Tenor-Saxophonist spricht), dürften die Zensoren rote Ohren bekommen haben. Nur so lässt sich die FSK-Einstug "ab 16" (die anscheinend bis jetzt nicht aufgehoben wurde) erklären.
Interessanterweise verlor Lemmon 1960 den Oscar an "Ein-Gesichtsausdruck-Schauspieler" Charlton Heston ("Ben Hur", tja, the winner takes it all). Bei insgesamt sechs Nominierungen gab es nur einen Oscar für Orry-Kelly (beste Kostüme in einem Schwarz-Weiß-Film).
Zur Ausstattung: Zwei Dokumentationen (20 bzw. 25 Minuten) berichten von den Dreharbeiten und dem "Nachruhm" des Films. Beide Dokus enthalten Interviewaussschnitte aus den 80er Jahren, in denen Wilder, Lemmon und Curtis ausführlich zu Wort kommen. Im Audiokommentar unterlegt I.A.L. Diamonds Sohn Paul mit zwei anderen Drehbuchautoren den Film mit einigen Anekdoten. Hörenswert: Das Bildformat ist 16:9 und nicht wie auf der Verpackung angegeben 3:4. Tonformat im Original und in Deutsch DD5.1. Die deutsche Version und der Audiokommentar sind optional untertitelt, die Originalfassung leider nicht. Der Text aus der Focus-Redaktion ist (im Vergleich zu den Filmrezensionen der SZ-Edition) nichtssagend, dafür ist ein (mir bisher unbekanntes) Foto einer schallend lachenden Monroe abgedruckt. Schön!
Für einen guten Film, so Wilder, brauche man nur drei Dinge: Ein gutes Drehbuch, ein gutes Drehbuch, ein gutes Drehbuch. Eben!
Falsche Angaben auf dem Cover! 1 von 5 Punkten Ich möchte nichts zu diesem Klassiker sagen. Die 1-Stern-Bewertung beziehen sich auf das falsche Cover. Es ist ja bekannt, dass alle andere Veröffentlichungen diesen Film leider in 16:9 herausgebracht haben und somit das schöne 4:3 Format dieses Films unnötig maskieren und ziemlicher Bildverlust entsteht. Das Cover allerdings auf der Focus-DVD verspricht ein 4:3 Format, wodurch der Kunde glauben könnte, er hätte hier endlich die unmaskierte Version in Händen. Fehlanzeige. Es ist die übliche MGM 16:9 Version. Die 4:3 Fans ärgern sich über den unnötigen Kauf und die 16:9-Fraktion wird zu einer anderen DVD-Veröffentlichung greifen, da sie von der 4:3 - Angabe abgeschreckt wird.
... allerfeinste Travestie im Zeichen von Valentinstag-Massaker und Cosa Nostra 5 von 5 Punkten Wie man Männer gekonnt in Mieder zwängen kann und in puritanischen Zeiten unter Frauen mischt, hat wohl keiner so amüsant gezeigt wie Billy Wilder 1959 in diesem, seinem unvergesslichen Meisterwerk einer perfekt inszenierten Kriminalkomödie erster Güte.
Jerry: "Du verstehst immer noch nicht. Ich bin ein MANN."
Osgood: "Na und... Niemand ist vollkommen."
Trotz der gespannten Beziehungen zwischen Wilder und Monroe, ihrer Unzuverlässigkeit, Weinkrämpfe und ihres Perfektionswahns, die nicht nur Wilder an den Rand eines Nervenzusammenbruchs brachte, entstand eine der verrücktesten und cleversten Komödien der Filmgeschichte, basierend auf einer, auf köstlichste Weise naiv präsentierten Handlung und einem frech frivolen und possenhaften Umgang mit den Geschlechterrollen.
Bis zum furiosen Ende, dem nahezu unschlagbaren Finale dieser temporeichen Gangsterkomödie, fesseln brillante Schauspielkunst und schwungvolle Dialoge den Zuschauer, und jagt, einem Feuerwerk gleich, ein Gag den anderen. Ob Sugar Kane, Josephine, Daphne, Gamaschen-Colombo, Osgood oder Sweet Sue; unschlagbare Namen für ein unvergessliches und hinreißendes Team mit Gespür für den richtigen Moment und mit der richtigen Mischung aus Appeal, Verzauberung und Perfektion.
... eine der schönsten Komödien der Kinogeschichte, in der schwarz/weiß zur Farbe wird, und ein Leckerbissen für alle "Freunde der italienischen Oper"
Wo selbst die Götter lachen! 5 von 5 Punkten Wenn mich jemand fragen würde: Was ist das größte Kunstwerk der Menschheit? Dann würde ich sagen: Die Sixtinische Kapelle. Und wenn mich jemand fragte: Welches ist die größte Komödie der Menschheit. Dann gäbe es für mich natürlich nur eine Antwort: MANCHE MÖGEN'S HEISS.
Warum?
Einfach selbst ansehen und entscheiden! Vorsicht ist allerdings angesagt, denn dieser Film könnte zu Folgeschäden führen, wie zum Beispiel totlachen, Zwerchfellriss oder unzuträgliche Erweiterung des intellektuellen, kulturellen, komischen und erotischen Horizontes. Dafür kann ich leider keine Haftung übernehmen.
Gibt es eigentlich Leute, die noch nicht wissen worum es in dem Film geht? (Evtl. Geburtsjahrgang > 1990). Na gut, weil ich so gerne schreibe, hier eine megakurze Zusammenfassung:
Joe und Jerry sind zwei Musiker, die zufällig Zeugen eines Mafiamordes werden. Auf der Flucht vor Gamaschen-Colombo verkleiden sie sich als Frauen und heuern bei einer Damenkapelle an. Das allerdings hat witzige und höchst erotische Verwicklungen zur Folge.
Das heiße Höllen-Skript wurde von Billy Wilder zusammen mit I.A.L Diamnond verfasst, und the hottest girl ever, Marilyn Monroe, mimt die sinnliche-süße und herzerfrischend einfältige Ukulelespielerin Sugar. Im Originalton ist ihre Stimme übrigens noch, noch, noch heißer und von ihren ***** Kleidern will ich gar nicht reden. Bei soviel geballter blonder Erotik bleibt einem schlicht die Spuke weg und das bei einem Streifen aus dem prüden Jahr 1959 (im gleichen Jahr, in dem zum Beispiel Doris Day schon in Farbe ihr reichlich tugendfrommes "Bettgeflüster" abließ). Und dann gibt es da noch Jack Lemmon und Tony Curtis als fistelstimmige Daphne und Josephine - erstere auch bald schon als frischverlobte Braut. Und habe ich eigentlich schon die Musik erwähnt? Die stammt aus einer Zeit als Schauspielerinnen noch singen konnten und nicht umgekehrt: "I wanna be loved by you! (budubidu)kennt hoffentlich jeder, und wenn Sugar mit heißer Stimme "I'm through with love" hauch-singt, dann kriegt hoffentlich jeder die obligatorische Gänsehaut (oder sonst noch was).
Das sind die hochkarätigsten Zutaten, die man überhaupt verwenden kann und von Regisseur Billy Wilder zu einem göttlichen und unvergänglichen Elaborat verarbeitet, das nicht umsonst "heiß" im Titel trägt (FSK in Deutschland ist immerhin auch heute noch 16 Jahre ;-)) und mit Oscars überhäuft wurde.
Oft kopiert und doch nie wieder erreicht, ist dieser Ausbund an Humor, Slapstick, Erotik und Toleranz das Beste womit Hollywood je die Menschen zum Lachen gebracht hat,behaupte ich einfach kackfrech.
Zum Abschied noch ein Filmzitat, weil's zu schön ist:
Joe: Aber du bist kein Mädchen, du bist ein Kerl. Aus welchem Grund sollte ein Kerl einen Kerl heiraten wollen?
Jerry: Aus Sicherheitsgründen.
P.S. Die Sixtinische Kapelle kann vielleicht nicht jeder ansehen, diesen Film aber schon. Ein klarer Wettbewerbsvorteil für das jüngere Kunstwerk.
"Daphne, Sie führen schon wieder!" 5 von 5 Punkten Zum Film muss man nicht mehr viel sagen - "Manche mögen's heiß" gehört zu den ewigen Klassikern des Hollywood-Kinos und ist möglicherweise (für mich in jedem Fall) die beste Filmkomödie aller Zeiten. Die Story: Zwei arbeitslose und verarmte Musiker (Lemmon und Curtis) müssen auf der Flucht vor Chicagoer Gangstern während der Prohibitionszeit als Frauen verkleidet in einer Damen-Jazzband untertauchen, die per Zug nach Florida reist. Doch hier findet auch eine Tagung eben jener Gangster statt...
Die wundervolle (Schwarz/Weiß-)Kameraarbeit von Charles Lang, das rasante Tempo, die vielen skurrilen Einfälle und die vor Wortwitz sprudelnden Dialoge, sowie die Präsenz der einzigartigen Marilyn Monroe (in ihrem besten Film) machen ihn absolut zeitlos - er überzeugt heute noch genau wie vor 40 Jahren, und keine moderne Filmkomödie kann ihm annähernd das Wasser reichen. "Nobody's Perfect", der Schlussatz des Films, wurde zu einem geflügelten Wort auf der ganzen Welt, Marilyns Darbietung von "I Wanna Be Loved By You" ist einer der großen Momente purer Kino-Magie. "Manche mögen's heiß" ist der Grund, warum wir das Kino lieben.
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Die Wikinger Kirk Douglas, Tony Curtis, Ernest Borgnine DVD, 13. Juni 2008 Verkaufsrang: 9916 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Mordend und plündernd zogen sie durch ganz Europa. Kein Hafen, keine Festung war vor ihnen sicher. Die Wikinger. Einar, der Sohn des Wikingerkönigs Ragnar, und Eric, ein ehemaliger Sklave der Wikinger, hassen sich inbrünstig. Sie ahnen nicht, daß sie Brüder sind. Als sich beide in Prinzessin Morgana verlieben, ist ein Kampf auf Leben und Tod unausweichlich. Doch zuvor ziehen sie gemeinsam mit ihren Wikingern gegen England, um Ragnars Ermordung zu rächen."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Ein prachtvoller Film 5 von 5 Punkten Gewiß, die soziokulturellen Interdependenzen des frühmittelalterlichen Haithabu werden in diesem Film nur suboptimal problematisiert. Auch die völlig anachronistische Ausstattung der Engländer (Burg, Schiff und Rüstungen) muß man der künstlerischen Freiheit zuschreiben. Aber der Film ist einfach schön. Die Männer sind kernig, die Weiber vollbusig und die Engländer dekadent. Musik, Handlung und Pathos des Films machen jedes Sehen zu einem Vergnügen für die Sinne. Die satten Farben der Zeit tun ihr übriges. Ein Genuß für die ganze Famile, ein prachtvoller Film.
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Spartacus [HD DVD] Kirk Douglas, Laurence Oliver, Jean Simmons, Charles Laughton, Tony Curtis HD DVD, 18. Dezember 2007 Verkaufsrang: 4988 Stanley Kubrick war erst 31 Jahre alt, als Kirk Douglas (der Star des Kubrick-Klassikers Wege zum Ruhm) den jungen Regisseur engagierte, bei diesem Filmepos Regie zu führen, in dem der rebellische Sklave Spartacus (gespielt von Douglas) eine Revolte gegen das dekadente Römische Reich führt, um die Freiheit zu gewinnen. Kubrick weigerte sich später, den Film als seinen eigenen anzuerkennen, da es kein persönliches Projekt von ihm war (schließlich war er nur "angeheuert"). Spartacus bleibt aber nach wie vor einer der besten historischen Monumentalfilme Hollywoods. Mit seinem intelligenten Drehbuch (nach einem Roman von Howard Fast) des damals auf die schwarze Liste gesetzten Autors Dalton Trumbo ist seine Botschaft von moralischer Integrität und couragierter Überzeugung noch immer beeindruckend. Die vor Stars strotzende Besetzungsliste (darunter Charles Laughton in voller Toga) sorgt für eine Fülle unterhaltsamer Überraschungen. 1992 gänzlich restauriert und um jene Szenen erweitert, die aus dem ursprünglichen Film von 1960 herausgenommen worden waren, ist die ungekürzte Spartacus-Version ein Wunder der Filmkunst allerersten Ranges mit einigen der überwältigendsten Kampfszenen, die man je auf der Leinwand sah, sowie einem Kirk Douglas als zentrale Figur, so einfühlsam emotional wie intensiv heroisch. Jean Simmons spielt die Sklavin, die Spartacus' Frau wird, und Peter Ustinov stiehlt einfach jedem die Schau mit seiner oft urkomischen, Oscar-gekrönten Darstellung eines Sklavenhändlers, der sich schamlos bei seinen römischen Vorgesetzten einschmeichelt. Die restaurierte Fassung von 1992 enthält auch eine damals herausgenommene Badehausszene, in der Laurence Olivier einen bisexuellen römischen Senator spielt, der ganz versessen auf einen von Tony Curtis gespielten jungen Sklaven ist. Diese und einige andere wiederhergestellte Szenen dehnen den Film auf etwas über drei Stunden Länge. Trotz einiger verzeihbarer Schwachstellen ist dies ein mitreißendes und umfangreiches Drama, das den Zuschauer packt und so schnell nicht wieder loslässt. Mit seinem niveauvollen Inhalt und dem undramatischen (jedoch ausgesprochen edlen) Schluss brach Spartacus mit gängigen Hollywood-Traditionen. Ein intelligentes Epos, weit über das bloße Spektakel hinausgehend -- mit einer Geschichte so beeindruckend wie seine Breitwand-Action und Oscar-gekrönten Filmdekors. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
...sicher um Längen besser als heutige "Neu"-Verfilmungen... 5 von 5 Punkten
...von denen die meißten ja sowieso oft nur schnell und lieblos
gedrehte Kommerzschinken sind,um mal eben rechtzeitig auf jeder
gerade aktuellen Trendwelle mitzusurfen.
Ebenso wie die 1954er Version wie "die Fahrten des Odysseus"
halte ich diesen Film hier für die herausragensten Streifen unter
den vielen guten Filmen,an denen Kirk Douglas in seiner schauspielerischen
Karriere beteiligt war,von allen großartigen Werken des unangefochtenen
"Meisters" Stanley Kubrik mal ganz abgesehen.
Etwas störend ist hierbei allerdings (soll dabei aber keine -!- Kritik
am bombastischen Soundtrack sein),die zeitraubende -für jemanden,
der einen Film = "bewegte" Bilder sehen möchte- Overtüre mit dem simplen
Standbild und die (früher für Toilettengänge und Raucherpausen sicherlich
im Kino noch sinnvolle) Intermission mit schwarzem Bildschirm mitten im Film.
Ansonsten ist,(wer "nur" den eigentlichen Hauptfilm sehen möchte) nichts
übertrieben zu bemängeln,-gute "alte" Tonspur,keine mittlerweile bereits
üblichen "DTS-Experimente",Bildqualität ist für sein Alter ebenfalls sehr
akzeptabel und sehr schön wieder im 16/9 Format für alle sonst "fehlenden"
Details,Bonusmaterial bzw. übergangene Möglichkeiten,dieses noch besser
und üppiger auszustatten sind allerdings ein nachvollziehbarer Kritikpunkt.
FAZIT: (wer diesen Meilenstein -noch- nicht kennen sollte) Kaufen,
auch ungesehen oder vorher nochmal ausleihen und selbst entscheiden !
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Rivalen Frank Sinatra, Tony Curtis, Natalie Wood DVD, 19. März 2007 Verkaufsrang: 13259 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Charakterlosigkeit kann Menschen verletzen aber nicht umbringen 5 von 5 Punkten Die Liebesgeschichte hat den zweiten Weltkrieg im Hintergrund. Amerikanische Soldaten kämpfen im noch besetzten Frankreich. Sie bekommen Urlaub, um sich von dem Krieg zu entspannen. Jeder sucht nach eine Gelegenheit sich zu amüsieren. Dabei beweisen sie entweder Charakterstärke oder Charakterlosigkeit, das eben worauf es ankommt. Der Krieg ist keine Entschuldigung für die Charakterlosigkeit einiger. Und doch wird diese praktiziert. Das ist nicht neues aber es ist erstaunlich immer wieder wie diese Menschen sich einen Weg suchen um das zu kriegen was sie wollen. Sie sind auch die besten Überlebenskünstler, wenn niemand sich ihnen in den Weg stellt. Hier wird praktisch so ein Charakterloser gezwungen sich zu ändern, seine Pflicht zu erfüllen, auch wenn diese ihm wahnsinnig erscheint. Wenn er im Augenblick des Todes sich doch besinnt ist es ein Gewinn.
Sein Opfer hat die Schmach überlebt und kann das Leben weiterführen. Charakterlosigkeit kann Menschen verletzen aber nicht umbringen. Noch stärker scheinen diese, wie Lichter in der Finsternis.
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Die Zwei - Folgen 01-06 Tony Curtis, Roger Moore, Laurence Naismith DVD, 30. Juni 2006 Verkaufsrang: 17617 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zwischen seinen Aufsehen erregenden Rollen als Simon Templar und natürlich als James Bond, trat Roger Moore gemeinsam mit Tony Curtis in der wenig innovativen, dafür umso witzigeren Fernsehserie Die Zwei auf. Darin geht es um zwei millionenschwere Möchtegern-Abenteurer, die auf ihrem Streifzug um die Welt um die Gunst hübscher Frauen kämpfen und in erstaunliche Mysterien verstrickt werden. Während Moore Lord Brett Sinclair spielt, einen hochwohlgeborenen Briten mit tadellosen Umgangsformen, verkörpert Curtis den Self-made-Aufsteiger Danny Wilde, dessen Markenzeichen ein paar braune Handschuhe sind. Der ach so geschmackssichere Brett und sein derberes Gegenüber Danny führen dabei eine umwerfende Kollektion grellster 70er-Jahre-Klamotten vor. Dennoch, am Ende sind meist die dubiosen Bräute über alle Berge und unsere Helden erneut sich selbst überlassen. --Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Voll im Trend die "ollen" Kamellen 5 von 5 Punkten Die Zwei, das sind der etwas steif wirkende, englische Aristokrat Lord Brett Sinclair und sein kongenialer Partner Danny Wilde, ein erfolgreicher amerikanischer Selfmademillionär, Draufgänger und Sprücheklopfer. Zusammen werden sie immer wieder in Kriminalfälle verwickelt die sie gemeinsam lösen.
Beide haben Vorlieben für schnelle Autos und schöne Frauen, was diese Serie zusätzlich sehenswert macht. Stichwort "back to the Seventees", die Mode ist ja im Begriff wieder aktuell zu werden.
Allerdings sind der etwas zähe, steife aber sehr schlagfertige Humor des Briten(gespielt durch Roger Moore), sowie die Sprüche des Schnattermauls Danny Wilde(Tony Curtis) der Garant für den Erfolg.
Fazit: Nicht immer die tiefgängigste, dafür eine sehr unterhaltsame (Krimi)-Serie mit dem Traumpaar Moore/Curtis.
"Ein Märchen?" "Ja, aber eins von Hitchcock!" 5 von 5 Punkten Die Zwei ist eine alte Krimiserie um den schottischen Lord und Aristokraten Brett Sinclair und den amerikanischen Sprücheklopfer Danny Wilde, die zusammen auf Verbrecher- und Frauenjagd gehen. In der englischen Originalversion hatte die Serie absolut keinen Erfolg, erst die deutrsche Synchronisation, die viel Wortwitz und coole Sprüche, die viele Menschen kennen, ohne zu wissen, wo sie herkommen (Tschüssikowsky, Sleep well in your Bettgestell...)mit einbrachte, machte die Serie zu einem großen Erfolg. Besonders die erste und die zweite Episode sind absolut sehenswert, mitunter die lustigsten überhaupt. |
Gypsy Bette Midler, Peter Riegert, Cynthia Gibb, Edward Asner, Christine Ebersole DVD, 28. November 2005 Verkaufsrang: 19717 "Die authentische Geschichte einer Legende, die zu einem der größten Broadway-Erfolge aller Zeiten wurde. Die Geschichte der Gypsy Rose Lee. Amerika in den 20er Jahren, die Blütezeit der Vaudeville-Theater. Auf der Suche nach dem ganz großen Erfolg tourt Rose (Bette Midler:"Zoff in Beverly Hills") mit ihrer Truppe und ihren beiden Töchtern June und Louise - beide bereits perfekte kleine Entertainer - über Land, von Stadt zu Stadt. Doch die Jahre ziehen vorbei, der große Durchbruch bleibt aus, June verläßt die Mutter, die sich selbst die Liebe zu dem Theaterveteran Herbie immer wieder versagt. Als alles auf der Kippe steht, setzt Rose noch einmal ihre ganze Energie frei, damit wenigstens die schüchterne Louise das wird, was ihr selbst nicht vergönnt war: Ein Star!"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nobody does it better! 5 von 5 Punkten Die Rolle der Mama Rose ist Bette Midler wie auf den Leib geschrieben. Die Frau ist einfach fantastisch in diesem Musical! Jedes Lied ist hier mit soviel Power präsentiert, daß es die anderen Darsteller wirklich sehr schwer haben, neben dieser Dame zu bestehen. Das Musical "Gypsy" ist alleine schon den Kauf wert, aber wenn Bette Midler Mama Rose spielt und singt, dann ist diese Version einfach ein "Muß"!
Broadway's Best Bette 5 von 5 Punkten Die Autobiographie der legendären "Entkleidungskünstlerin" Gypsy Rose Lee (Rose Louise Hovick, 1914-1970) diente 1959 Jule Styne und Stephen Sondheim als Vorlage für ihr Musical "Gypsy". Es erzählt von der bewegten Geschichte der Schwestern Louise und June, die von ihrer nach Ruhm und Erfolg hungernden Mutter Rose schon im Kindesalter auf die Bretter, die die Welt bedeuten, gescheucht werden. Und selbst nach 8 mehr oder weniger erfolgreichen Jahren versucht sich die Familientruppe immer noch mit dem gleichen Showarrangement - obwohl die süßen kleinen Kinder längst erwachsen sind. Als die gefeierte Schwester Nummer 1 das Handtuch wirft, heiratet und Bühne und Mama den Rücken zuwendet, muß die untalentiertere Schwester Nummer 2 als Lückenbüßerin für die ehrgeizigen Pläne der "Rabenmutter" eintreten. Aber die Engagements bleiben aus, nur noch ein Nachtklub interessiert sich für die erfolglose "Louise mit ihren Broadway Blondinen". Und so wird aus dem schüchternen Entlein in verschiedenen Burlesque-Theatern ein gefeierter Striptease-Star - nicht gerade die Art von Ruhm, die sich Mutter Rose erträumt hatte...Bei der Broadway-Premiere 1959 spielte Ethel Merman die Rolle der zwanghaft-Showbiz-süchtigen Mutter Rose, Angela Lansbury bekam 1975 einen Tony-Award für die beste weibliche Hauptrolle und 2 Tony-Awards folgten für das 1990ziger Revival. Aber nicht nur im Theater war das schwungvolle Musical mit den wunderbaren Showstoppern "Let Me Entertain You", " Everything's Coming Up Roses" oder "Rose's Turn" ein voller Publikumserfolg. 1962 wurde das Stück erstmals mit Rosalind Russel, Natalie Wood und Karl Malden verfilmt. Die TV-Fassung von 1993 mit der unvergleichlichen Bette Midler, Cynthia Gibb und Peter Riegert gibt es nun auch als deutsches Video. Denn ein Genuß ist Bette Midler als resolut-aufbrausend-extravagantes-liebenswet-tyrannisches Rasseweib der Extraklasse auf jeden Fall. Diese Rolle ist Frau Midler wie auf den Leib geschrieben und ihr suberbes Minenspiel kann sich perfekt mit ihrer einmaligen Stimme sowohl sehen, als auch hören lassen. Der Rotschopf vermag den Zuschauer fast 150 Minuten zum Lachen und zum Weinen bringen. Bei dieser Präsenz ist es für alle Schauspielerkollegen und -kolleginnen schwer, überhaupt mal ins Rampenlicht zu treten, obwohl die Wandlung, die Cynthia Gibb als Tochter Louise durchmacht, ebenfalls schauspielerisch brillant verkörpert wird. Regisseur Emile Ardolino ("Dirty Dancing", "Sister Act") hat mit der Choreographie von Jerome Robbins ("West Side Story") mit einem sicherlich nicht so hohen Budgets einer Fernsehproduktion ein kleines, kurzweiliges und unterhaltsames Musical-Meisterwerk geschaffen, welches trotz der "altmodischen" Broadway-Melodien frisch und unverbraucht erscheint und dessen beschwingte Ohrwürmer dem Zuschauer noch Stunden nach dem Ansehen nicht aus dem Kopf gehen wollen. Fazit: "Broadway's Best Bette" in einer Paraderolle: großartig gespielt, großartig gesungen! |
Flucht in Ketten Tony Curtis, Sidney Poitier, Theodore Bikel DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 13744 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Joker Jackson Tony Curtis und Noah Cullen Sidney Poitier verbindet außer den ketten um ihre Handgelenke nichts. Im Gegenteil Tödlicher Haß und Vorurteile vergiften das Verhältnis zwischen dem weißen und dem schwarzen Sträfling, die von einem Gefangenentransport entflohen sind. Jeder Versuch, sich von den eisernen Fesseln zu befreien, scheitert. Sie sind aufeinander angewiesen, die gnadenlose Hetzjagd durch die Polizei zu überleben. Die Begegnung mit einer Frau bringt die Wendung, als es ihr gelingt, die Ketten zu brechen. Um Joker zu retten, ist sie auch bereit, Noahs Leben zu opfern. Joker muss nun eine schwere Entscheidung treffen, denn längst verbindet ihn mit Noah mehr als nur eine Kette ... Nominiert für neun Oscars - u. a. Bester Film! Mit diesem spannenden Action-Drama gelang Regisseur Stanley Kramer ein endringliches Plädoyer gegen den Rassismus, das 1958 mit zwei Oscars ausgezeichnet wurde Bestes Drehbuch, Beste Kamera. Sidney Poitier und Tony Curtis zeigten hier die außergewöhnlichsten Leistungen ihrer Karrieren.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Richtig Gut! 5 von 5 Punkten Das ist sicher einer der Vorläufer von solchen modernen Filmen wie "Auf
der Flucht". Dieser hier ist echt spannend, weil 2 Leute aneinander
gekettet sind. Humor gibt es auch ein wenig. Leider ist es ein S/W Film.
Farbe hätte den Film auch gut gestanden! Aber letztendlich ist das mir
egal. Allerdings find ich den Film etwas kurz. Dennoch 5 Sterne für
dieses Meisterwerk, für einen der ersten Fluchtfilme!
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Manche mögen's heiss (Gold Edition) Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon DVD, 27. April 2004 Verkaufsrang: 17930 Mag sein, dass "niemand vollkommen ist", wie eine der Figuren in diesem Meisterwerk meint; manche Filme jedoch sind es, und Manche mögen's heiß gehört ganz bestimmt dazu. Im Chicago der Prohibitionszeit werden die zwei Musiker und Frauenhelden Joe und Jerry (Tony Curtis und Jack Lemmon) versehentlich zu Zeugen des Valentinstag-Massakers. Um dem Zorn des Gangsterbosses Spats Colombo (George Raft) zu entkommen, schließen sich die als Frauen verkleideten Jungs einer Frauenkombo an, die sich auf dem Weg nach Florida befindet. Sie wetteifern um die Gunst der Leadsängerin Sugar Kane (Marilyn Monroe), einer in der Liebe viel zu oft enttäuschten Künstlerin, die zwar "I'm Through With Love" ("Ich habe die Liebe satt") trällert, jedoch nach wie vor für die Avancen eines weiteren unzuverlässigen Saxofonspielers empfänglich bleibt. Das Drehbuch von I.A.L. Diamond und Regisseur Billy Wilder ist hervorragend durchdacht; alles funktioniert perfekt, wie ein Uhrwerk. Werdenden Drehbuchautoren kann man nur empfehlen, die Drehbuchlehrbücher wegzuwerfen und stattdessen diesen Film zu studieren. Der wesentliche Teil des Slapsticks wird von einem völlig entfesselten Jack Lemmon sowie von einem messerscharfen Joe E. Brown gehandhabt, einem lüsternen Pensionär, der wegen Jerrys weiblichem Charme völlig aus dem Häuschen ist. Trotz all seiner Gags ist der Film auch herrlich romantisch; Wilder setzt genau das richtige Maß an Mondschein und der beschwingten Melodie von "Park Avenue Fantasy" ein. Manche mögen's heiß ist so wunderbar lebendig, dass man sich kaum vorstellen kann, dass die Aufnahmen der reinste Stress waren, mit einer unglücklichen Monroe, die sich von ihrer schlechtesten Seite zeigte. Dennoch -- das Resultat ist über jeden Zweifel erhaben! --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
... allerfeinste Travestie im Zeichen von Valentinstag-Massaker und Cosa Nostra 5 von 5 Punkten Wie man Männer gekonnt in Mieder zwängen kann und in puritanischen Zeiten unter Frauen mischt, hat wohl keiner so amüsant gezeigt wie Billy Wilder 1959 in diesem, seinem unvergesslichen Meisterwerk einer perfekt inszenierten Kriminalkomödie erster Güte.
Jerry: "Du verstehst immer noch nicht. Ich bin ein MANN."
Osgood: "Na und... Niemand ist vollkommen."
Trotz der gespannten Beziehungen zwischen Wilder und Monroe, ihrer Unzuverlässigkeit, Weinkrämpfe und ihres Perfektionswahns, die nicht nur Wilder an den Rand eines Nervenzusammenbruchs brachte, entstand eine der verrücktesten und cleversten Komödien der Filmgeschichte, basierend auf einer, auf köstlichste Weise naiv präsentierten Handlung und einem frech frivolen und possenhaften Umgang mit den Geschlechterrollen.
Bis zum furiosen Ende, dem nahezu unschlagbaren Finale dieser temporeichen Gangsterkomödie, fesseln brillante Schauspielkunst und schwungvolle Dialoge den Zuschauer, und jagt, einem Feuerwerk gleich, ein Gag den anderen. Ob Sugar Kane, Josephine, Daphne, Gamaschen-Colombo, Osgood oder Sweet Sue; unschlagbare Namen für ein unvergessliches und hinreißendes Team mit Gespür für den richtigen Moment und mit der richtigen Mischung aus Appeal, Verzauberung und Perfektion.
... eine der schönsten Komödien der Kinogeschichte, in der schwarz/weiß zur Farbe wird, und ein Leckerbissen für alle "Freunde der italienischen Oper"
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Der letzte Tycoon Robert De Niro, Tony Curtis, Jeanne Moreau DVD, 15. Februar 2007 Verkaufsrang: 21624 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden letzte Tycoon, Der DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super Film, leider ohne Bonusmaterial 4 von 5 Punkten Ein Film den man empfehlen kann. Ich dachte eigentlich, ich wüsste was De Niro für Filme gemacht hat, aber dann wird man mit so einer kleinen Perle überrascht und sagt sich, mehr davon!
Auch wenn der Streifen nicht an "Schuldig bei Verdacht" herankommt, fand ich ihn höchst interessant und künstlerisch anregent gemacht.
Leider, und das muss auch genannt werden, befindet sich auf dieser DVD keinerlei Bonusmaterial. Nicht mal ein Trailer. Schön wäre es doch gewesen, eine Trailershow von Filmen mit ähnlicher Thematik oder eine Doku über die Studiobosse der 30er. Was ihr Aufgabe war usw...
Oder generell eine Doku über die Filmwelt dieser Zeit.
Aber nun gut, wir sollten uns freuen, dass es dieser Film auf eine Scheibe geschafft hat. Und das ist das Wichtigste!!! |
Die Zwei - Folgen 07-12 Tony Curtis, Roger Moore, Laurence Naismith DVD, 30. Juni 2006 Verkaufsrang: 22143 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der eine ist ein typischer Aristokrat, der andere Amerikaner Lord Brett Sinclair Roger Moore ist Experte in Sport, Frauen, Sprachen und Drinks, wohlhabend und absolut britisch. Danny Wilde Tony Curtis wuchs in den Slums auf und hat sich bis zu den Spitzen der Hochfinanz hochgearbeitet. Er war reich und hat alles wieder verloren. Jetzt verdient auch er sein Geld so ganz nebenbei. Der pensionierte Richter Fulton hat den Ehrgeiz, Verbrecher hinter Gitter zu bringen, die durch die Lücken des Gesetzes geschlüpft sind. Er bringt die beiden Playboys zusammen, um einen untergetauchten Gangsterboss zu enttarnen. Aus Langeweile helfen sie Fulton immer wieder und geraten an die unmöglichsten Fälle. Doch mit einer gehörigen Portion Humor und flotten Sprüchen am laufenden Band kommen sie immer wieder auf die richtige Lösung. 6 Episoden auf 2 DVDs Das doppelte Lordchen Daniel, der Bombenjunge Die Vergangenheit des Grafen Festival der Mörder Der Mann mit dem Köfferchen Seine Lordschaft Danny Wilde
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Der Gangsterboss von New York Tony Curtis, Anjanette Comer, Michael Callan DVD, 21. April 2006 Verkaufsrang: 26775 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In den 20er Jahren wurde Louis Buchhalter, genannt "Lepke", Chef der berüchtigten Murder Incorporated, der Mörder GmbH. Sein Stern begann erst zu sinken, als er im Rauschgift-Geschäft dem Mafia-Capo "Lucky" Luciano in die Quere kam.
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Die Zwei - Folgen 19-24 Tony Curtis, Roger Moore, Laurence Naismith DVD, 28. Juli 2006 Verkaufsrang: 26039 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zwischen seinen Aufsehen erregenden Rollen als Simon Templar und natürlich als James Bond, trat Roger Moore gemeinsam mit Tony Curtis in der wenig innovativen, dafür umso witzigeren Fernsehserie Die Zwei auf. Darin geht es um zwei millionenschwere Möchtegern-Abenteurer, die auf ihrem Streifzug um die Welt um die Gunst hübscher Frauen kämpfen und in erstaunliche Mysterien verstrickt werden. Während Moore Lord Brett Sinclair spielt, einen hochwohlgeborenen Briten mit tadellosen Umgangsformen, verkörpert Curtis den Self-made-Aufsteiger Danny Wilde, dessen Markenzeichen ein paar braune Handschuhe sind. Der ach so geschmackssichere Brett und sein derberes Gegenüber Danny führen dabei eine umwerfende Kollektion grellster 70er-Jahre-Klamotten vor. Dennoch, am Ende sind meist die dubiosen Bräute über alle Berge und unsere Helden erneut sich selbst überlassen. --Kim Newman
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Die Zwei - Folgen 13-18 Tony Curtis, Roger Moore, Laurence Naismith DVD, 28. Juli 2006 Verkaufsrang: 13534 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zwischen seinen Aufsehen erregenden Rollen als Simon Templar und natürlich als James Bond, trat Roger Moore gemeinsam mit Tony Curtis in der wenig innovativen, dafür umso witzigeren Fernsehserie Die Zwei auf. Darin geht es um zwei millionenschwere Möchtegern-Abenteurer, die auf ihrem Streifzug um die Welt um die Gunst hübscher Frauen kämpfen und in erstaunliche Mysterien verstrickt werden. Während Moore Lord Brett Sinclair spielt, einen hochwohlgeborenen Briten mit tadellosen Umgangsformen, verkörpert Curtis den Self-made-Aufsteiger Danny Wilde, dessen Markenzeichen ein paar braune Handschuhe sind. Der ach so geschmackssichere Brett und sein derberes Gegenüber Danny führen dabei eine umwerfende Kollektion grellster 70er-Jahre-Klamotten vor. Dennoch, am Ende sind meist die dubiosen Bräute über alle Berge und unsere Helden erneut sich selbst überlassen. --Kim Newman
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Die Wikinger Kirk Douglas, Tony Curtis, Ernest Borgnine DVD, 27. März 2003 Verkaufsrang: 25664
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Ein prachtvoller Film 5 von 5 Punkten Gewiß, die soziokulturellen Interdependenzen des frühmittelalterlichen Haithabu werden in diesem Film nur suboptimal problematisiert. Auch die völlig anachronistische Ausstattung der Engländer (Burg, Schiff und Rüstungen) muß man der künstlerischen Freiheit zuschreiben. Aber der Film ist einfach schön. Die Männer sind kernig, die Weiber vollbusig und die Engländer dekadent. Musik, Handlung und Pathos des Films machen jedes Sehen zu einem Vergnügen für die Sinne. Die satten Farben der Zeit tun ihr übriges. Ein Genuß für die ganze Famile, ein prachtvoller Film.
...die Wikinger sind fast am Ende dran 5 von 5 Punkten Die Wikinger fallen in England ein um zu plündern und zu morden. Ragnar (Ernest Borgnine) tötet den englischen König und vergewaltigt dessen Frau Enid. Nun übernimmt Aella die Herrschaft über England. Enid bekommt das Kind des Wikingers Ragnar. Sie setzt das Baby mit einem Erkennungszeichen um den Hals aus, da Aella nicht von dessen Existenz wissen darf.
Nach einigen Jahren entdeckt ein entflohener englischer Adliger, der sich bei den Wikingern versteckt hält, einen jungen Sklaven mit einer Kette, die einen Schwertknauf als Anhänger hat. Es ist Eric (Tony Curtis), der Sohn von Ragnar, den Enid einst aussetzte...
Was sich entwickelt ist eine spannende Story welche von einer erlesenen Kameraarbeit getragen wird. Die Thematik, sprich die Epoche der Wikinger ist filmtechnisch eher selten umgesetzt worden. Es gibt noch ein paar Versuche, welche amerikanische Produktionsfirmen starteten (Raubzug der Wikinger) allerdings in kommerzieller und vor allem in künstlerischer Hinsicht mit schwachem Ergebnis. Die Italiener nahmen sich auch gern der Thematik an (z.B. Mario Bavas Der letzte Wikinger") man kopierte die Kameraarbeit und farbtechnische Umsetzung- allerdings mit mäßigem Erfolg. Es war einfach schier unmöglich den hervorragenden Film von Richard Fleischer auch nur annährend zu erreichen.
Die DVD- Umsetzung: Das Bild wird hier in Widescreen ( 2,35:1 ) präsentiert und ist nicht mehr jene unerträgliche Präsentation wie es das alte Videotape aufwies. Das Videotape wurde nämlich zum Vollbild gestutzt und war demnach unerträglich. Der Sound und die Qualität des Bildes auf der DVD sind in Anbetracht der Jahre die dieser Film auf dem Buckel hat sehr gut.
Als Extra gibt es zumindest den Trailer. Fazit: Voll empfehlenswert!!!
Gute Geschichte 5 von 5 Punkten Vor der absolut hinreißenden und malerischen Kulisse der norwegischen Fjorde spielt sich der hauptsächliche Handlungsstrang dieses Wikingerepos ab.
Und da den meisten eine hübsche Kulisse nicht reicht, wartet dieser Film zusätzlich noch mit einer ausserordentlich guten Besetzung auf. Man hat als Zuschauer zu keinem Zeitpunkt des Filmes das Gefühl, das die Akteure an ihren Rollen vorbei spielen, was man bei heutigen Hollywood-Produktionen ja leider einmal öfter erlebt.
Besonders Kirk Douglas in der Rolle des Einar, dem rachsüchtigen und hasserfüllten Sohn des Wikingerhäuptlings Ragnar sei hier besonders erwähnt.
Das man sich vor 40 Jahren, als dieser Film entstanden ist, noch dem ein oder anderen Klischee über die furchtlosen Kämpfer aus Skandinavien bedient hat, die heute als geschichtlich inkorrekt angesehen werden, fällt bei der guten Storyline und den fantastischen Schauspielern kaum ins Gewicht.
Meiner Meinung nach ist "die Wikinger" ein Film, der auch heute noch durchaus keinen Vergleich mit den großen Monumentalfilmen zu scheuen braucht.
Als Negativum möchte ich hier lediglich die Extras auf der DVD bemängeln. Ausser dem Trailer für diesen Film hätte sich bestimmt noch so manches Highlight finden lassen.
Es kann aber trotzdem bedenkenlos zugegriffen werden.
Wunderbare Kulissen 4 von 5 Punkten Der Film beeindruckt nicht nur durch wunderschöne Bilder skandinavischer Fjords und die adäquate Musik, auch durch die agierenden Schauspieler ist er beeindruckend und gut besetzt. Vor großartigen "Landschaftsgemälden" kommt es zu einem Kampf auf Leben und Tod um eine schöne Frau (Janet Leigh) zwischen Einar (Kirk Douglas) und seinem Halbbruder Eric (Tony Curtis). Gefilmt wurde vorwiegend in Norwegen. Das in England spielende Finale entstand allerdings nicht dort, sondern die Burg, die die Wikinger schließlich erstürmen, ist das "Fort la Latte" am Cap Fréhel in der Betragne. Es übertrifft mit seiner grandiosen Lage jede Kulisse. Aus heutiger Sicht zu bemängeln sind freilich einige Wikinger-Klischees, die dem heutigen Wissensstand nicht mehr entsprechen. Dennoch zieht einen die Atmosphäre in den Bann.
Toller Film in guter Qualität 5 von 5 Punkten Hier wurde wieder gute Arbeit geleistet. Dieser schöne Film wurde gut überarbeitet. Bild und Tonqualität ist angesichts des Alters gut. Der Film selber ist unheimlich gut, wenn auch die Wickinger nicht tatsächlich so waren. Aber die Story überzeugt und vor allem die zwei Hauptdarsteller Kirk Douglas und Tony Curtis. Vor allem imponiert mir immer die Filmmusik, hätte mir eine eigene Tonspur für die Musik gewünscht. Aber man kann ja nicht alles haben. Extras gibt es hier aber keine. Alles in allem ist diese DVD wirklich zu empfehlen und sollte jedem Liebhaber des alten Hollywood ans Herz gelegt werden.
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