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| DVDs: Veronica Cartwright | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Flug des Navigators (Special Edition) Joey Cramer, Veronica Cartwright, Cliff De Young DVD, 25. Juli 2008 Verkaufsrang: 6011 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Steven Spielberg schrieb 1982 mit E.T. Der Außerirdische Kinogeschichte. Der Außerirdische mit dem Leuchtfinger, der unbedingt nach Hause telefonieren wollte, rührte Millionen von Menschen weltweit zu Tränen. Im Zuge von Spielbergs Welterfolg machte sich 1986 auch Der Flug des Navigators auf, sein jugendliches Publikum zu erobern. Der zwölfjährige David träumt von aufregenden Abenteuern, als er durch einen Sturz im Wald das Bewusstsein verliert. Als er wieder zu sich kommt und nach Hause zurückkehrt, muss er feststellen, dass inzwischen nicht wenige Stunden, sondern ganze acht Jahre vergangen sind. Seine Eltern haben ihn für tot erklären lassen, und nun ist die NASA brennend an ihm interessiert. Offenbar sind in Davids Gehirn rätselhafte Informationen verborgen. Sie scheinen im Zusammenhang mit dem geheimnisvollen UFO zu stehen, das die NASA erforscht. David gelingt es, Kontakt mit dem Raumschiff aufzunehmen. Er erfährt, dass sie ihn brauchen: Er ist ihr Navigator! Regisseur Randal Kleiser, der Film-Hits wie Die blaue Lagune oder Grease schuf, inszenierte einen peppigen Science-Fiction-Spaß für die ganze Familie. An der Universität war Kleiser Zimmergenosse von George Lucas (Krieg der Sterne), so dass es nur folgerichtig ist, dass er sich mit Der Flug des Navigators ebenfalls dem Science-Fiction-Genre zuwandte - wenn sich sein Abenteuer auch eindeutig an ein jüngeres Publikum richtet. Die Tricks sind in Ordnung, aber können ihr 80er-Jahre-Design ebenso wenig verleugnen wie der Rest des Films. Im 21. Jahrhundert wirkt Der Flug des Navigators vielleicht etwas altmodisch, ist aber noch immer ein unterhaltsames Abenteuer für ein junges Publikum ab sechs Jahren. Joey Cramer überzeugt in der Rolle des David, ihm zur Seite steht eine junge Sarah Jessica Parker, die damals noch weit von ihrem Sex and the City-Ruhm entfernt war. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Ein gutes Stück meiner Vergangenheit... 5 von 5 Punkten Den Film "Der Flug des Navigators habe ich zu meiner Kindheit am liebsten geschaut. Er ist auch noch heute einer meiner vielen Lieblingsfilme.
Der Film hat was, was andere ähnliche Filme nicht haben. Viele solcher Filme übertreiben es immer mit igentwas oder lassen einiges im Sand verlaufen. Bei diesem Film ist alles so wie es für Kinder/ jungen Jugendlichen geeignet ist.
Es ist ein warmer Film um eine Familie, der NASA und einer Freundschaft zwischen einen Jungen und einen echt witzigen Außerirdischen.... mehr will ich nicht verraten.
Die Musik des Filmes ist für den Film perfekt. Sie ist passend zum Film und baut manche Szenen noch mehr auf als sie eigentlich sowieso schon tun. Die alten Spezialeffekte kann man genießen und muss auch nicht hoffen, dass es irgentwann übertrieben wird.
Die Handlung des Filmes ist in ordnung.
Ton- und Bildqualität sind auch sehr gut. Ist mir auch lieber so, denn wie hätte das ausgesehen, wenn die Macher des Filmes wieder alles neu überarbeitet hätten? So würde meiner Meinung nach die Qualität des Filmes gelitten haben, wenn sie den Film überarbeitet hätten.
Den Film kann ich nur empfehlen.
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Invasion [HD DVD] Nicole Kidman, Daniel Craig, Jeremy Northam, Veronica Cartwright, Roger Rees HD DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 18738
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 73 Bewertungen)
Süßigkeitenesser kommen... 5 von 5 Punkten Das der Film ein Remake ist, habe ich erst jetzt erfahren!
Menno! Kriege mal wieder gar nichts mit! ;-)
Egal, dieser Film hat mich mit seiner Spannung, Würgarien und durchsichtigen Schlafanzughosen überzeugt!
Craig sah auch gar nicht so schlecht mit seiner neuen Schmalzlockenfrisur aus! Hihihihi...
Aber ich denke noch mehr als das Science Fiction Zeug, soll in diesem Film die starke Mutter-Kind Beziehung thematisiert werden...ähnlich wie z.B in "Flightplan" oder "Panic Room"...Und das ist hier sehr überzeugend rübergekommen!!!
Was das nicht Einschlafen angeht: Da dachte ich an: Eins, zwei Freddy kommt vorbei....drei vier, lalalalala.... :-)
Chance verpasst 2 von 5 Punkten Basierend auf dem Roman "Die Körperfresser kommen" von Jack Finney schenkte uns das Kino mit "Die Dämonischen" einen der besten Filme des Genres ever. 1978 ein richtig gutes Remake von Philip Kaufmann und 1993 eine ganz nette, aber doch auch schon wieder vergessene Military-Variante namens "Body Snatchers" von Abel Ferrara.
Florian Hirschbiebel drehte nach seinen beiden, auch bei der Kritik erfolgreichen deutschen Filmen "Experiment" und "Der Untergang", nun die vierte Verfilmung dieser immer noch extrem faszinierenden Geschichte.
Tja und wenn ich das klasse Original und das gute Remake nicht kennen würde, dann hätte "Invasion" auch bessere Karten. So aber ist der Film aber in meiner Wahrnehmung eine wesentlich schwächere Variante im Vergleich zu den Vorgängern. Dabei kann der Film sogar in der ersten Hälfte noch einigermassen gut punkten, die Story wird diesmal um das Thema Viren erweitert, auch die Akteure Kidman, Craig und Northam schlagen sich wacker.
Erst dann wenn der Film ab der zweiten Häfte Gas gibt wird er merklich schwächer. Anstatt einem immer dichteren Spannungsbogen kommt eher so ein bisschen gepflegte Langeweile auf, die Sache mit der Immunität wirkt irgendwie albern und wurde als Idee doch jetzt schon in zwei anderen Blockbustern dieses Jahres verbraten. Das Ende logischerweise noch schwächer...
Am Set lief es wohl auch nicht gut, vielleicht ist das schon einer der Gründe weshalb kein besonders guter Film unter diesen Umständen rausgekommen ist: Director Oliver Hirschbiegel wurde im späten Verlauf der Produktionsgeschichte als Regisseur abgelöst. Die Wachowski-Brüder sowie James McTeigue wirkten an einer Überarbeitung des Filmes mit.
Hört sich so an, wie wenn Produzenten ohne grosse Ahnung am Ende die Machart des Films bestimmt haben. Und so sieht er dann auch aus....
Invasion of the American Super Mami! 1 von 5 Punkten Dreissig Minuten lang wusste ich nicht so recht, ob ich "Sex and the City" oder "Desperate Housewives" sehe. Dann dämmerte es mir: Da sollte doch was mit Alien Invasion sein...
Aber ich war viel zu konzentriert darauf, wie Daniel Craig verzweifelt versucht, seinen englischen Akzent zu verbergen, viel zu sehr damit beschäftigt zwischen den fünf verschiedenen Gesichtsausdrücken, zu denen Frau Kidman fähig ist, hin- und herzuschalten. Und dann war der Film auch schon vorbei. Noch eine Verfolgungsjagd, die man anderswo schon besser gesehen hat, und der Onkel Doktor und die Medien vermelden Sieg auf der ganzen Linie.
Davon, wie es sich bis dahin zugetragen hat, haben wir zwar nichts mitbekommen, denn wir waren ja alle so damit beschäftigt, Frau Kidmans Mutterqualitäten zu bewundern, aber die Welt ist mal wieder gerettet.
Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, ich habe gerade gesehen was passiert, wenn ein unerfahrener Quasi-Filmstudent mit Millionen von Dollars zugeballert, einer Gehirnwäsche des amerikanischen Erzählkinos unterworfen und dann auf den Zuschauer losgelassen wird.
Fazit: Vergeudung von Filmmaterial, Ressourcen und Hirnschmalz (davon am wenigsten).
Mein Mann ist nicht mehr mein Mann... Alien-Invasion, die besser als ihr Ruf ist 4 von 5 Punkten Diese Befürchtung hat die Psychiaterin Carol Bennell (Nicole Kidman) über ihren Ex-Mann und sie ist damit nicht alleine. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass die liebsten in ihrer Umgebung nicht mehr sie selbst sind - und sie haben Recht. Schuld daran ist ein außerirdisches Virus, dass die Kontrolle über den eigenen Körper übernimmt. Ist man erstmal infiziert, aktiviert es sich automatisch im Schlaf. Auch Carol hat es erwischt, doch sie muss alles daran setzen, was zu bleiben, um ihren Sohn zu beschützen. Unterstützt wird sie dabei von ihrem besten Freund (Daniel Craig)...
Ich hatte im Vorfeld über den Film nicht wirklich gutes gehört. Da hieß es etwa, der vom deutschen Regisseur Oliver Hirschbiegel (Der Untergang) inszenierte Film wäre im Nachhinein noch mal durch Actionszenen aufgepeppt worden, weil er den Produzenten oder dem Filmstudio (oder wem auch immer *g*) zu einschläfernd war. Oder dass der Film ziemlich unausgegoren wäre. So oder so, mir kamen einige Szenen etwas wahllos aneinander gereiht vor - ob das nun an den nachher rein geschnittenen Szenen liegt oder nicht kann man ja schwer sagen. Interessant wäre es gewesen, wenn auf der DVD neben der Kinofassung auch noch die original Version von Hirschbiegel seinen Platz gefunden hätte - dann hätte man mal einen Vergleich ziehen können. Trotzdem hat mir der Film erstaunlich gut gefallen. Die beiden Hauptsteller Kidman und Craig sind gut besetzt, der Film ist spannend und interessant und am Ende gibt es auch etwas Action. Es gibt leider keine Überraschungsmomente und das Finale hätte mehr Pepp vertragen können. Dennoch ist der Film sehenswert - trotz der vielen negativen Kritiken.
Viel besser als erwartet. 4 von 5 Punkten Vor 50 Jahren ließ Regisseur Don Siegel Samenkapseln aus dem All auf die schlafenden Bewohner einer amerikanischen Kleinstadt niederregnen. Das Ergebnis waren menschliche Roboter, und so mancher Kinogänger verrammelte nach Filmende sein Gewächshaus. Zwei weitere Verfilmungen des Science-Fiction-Klassikers "Body Snatchers" folgten.
2007 ist das abgestürzte Space Shuttle Patriot an der Epidemie schuld. Dieses hinterlässt nicht nur weitverstreute Trümmer, sondern einen blinden Passagier, dessen Absichten ganz und gar unpatriotischer Natur sind. Die Menschen, die mit der außerirdischen Substanz in Kontakt kommen, verlieren ihre Persönlichkeit. Von offizieller Seite spricht man von einem Grippevirus, die Psychiaterin Carol Benell (Nicole Kidman) schenkt dieser Version jedoch keinen Glauben. Nur ihren Kollegen Driscoll (Daniel Craig) kann sie von der Gefahr überzeugen.
Ich kenne die anderen Filme mit dem selben Thema die allesamt etwas anders sind. Der Film hier ist eine Art Re Re Remake vom Remake oder so. Hier gibt es natürlich keine Zombies, aber spuckende Schleimspritzer, hier gibt es keine gruseligen Kinder sondern gut angezogene gefährliche Alienfratzen. Hier gibt es ein Virus das untersucht wird, es gibt weder einen genialen Abel Ferrara als Regisseur, noch einen unglaublich dichten, hervorragenden überwältigenden Donald Sutherland, hier gibt es keine nervenzerfleischende Spannung wie in der SW Version und hier gibt es keine durchgehende Angst. Macht nichts, hier gibt es halbwegs Angst, ein paar Hängerchen, eine hervorragende Nicole Kidman, ein 80 Mille Budget dass in den USA 16 Mille einspielte und ein fettes Finale mit ordentlich Rums und Bums.....leider ist der Schluß etwas arg schnell und genauso unglaubwürdig wie andere Filme aus Hollywood auch.
Macht aber nix da ich mich gut amüsiert habe.
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Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt Tom Skerritt, Sigourney Weaver, Veronica Cartwright DVD, 22. August 2002 Verkaufsrang: 6186 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob. Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das furchteinflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs - und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren. Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Genial 5 von 5 Punkten ___________________________Mega!!!!!___________________________
Ich habe mehr Filme gesehen als manch anderer Kartoffeln gegessen hat, und sage: ________"Wer den nicht kennt hat die Kinowelt verpennt!!!!!!"________
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Alien Legacy 4er Box + Extra-DVD Tom Skerritt, Veronica Cartwright, Sigourney Weaver, Yaphet Kotto, John Hurt DVD, 25. Mai 2000 Verkaufsrang: 23239 Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob. Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er-Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das Furcht einflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs - und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren. Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. -Christian Lukas Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil weit übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, dass sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit - mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines - zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht. Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem Furcht einflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt. Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir) und Michael Biehn (Terminator) zu sehen. Alien 3 ist der am wenigsten erfolgreiche Film dieser Reihe und entstand unter der Regie des Meisters des Stils David Fincher, dessen inhaltliche Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Ripley, die einzige Überlebende ihrer letzten Mission, erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, stellt sie nicht nur fest, dass ein Alien auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass Nachwuchs des besagten Aliens in ihr heranreift. Während sie beim Versuch, das Alien zu finden und zu töten, die Gefängnisverwaltung bekämpft (und dabei von den Mitgefangenen unterstützt wird), muss sie sich auch damit auseinandersetzten, dass ihr Leben bald beendet sein könnte. Doch die beeindruckenden Bilder sorgen für Verwirrung, und das Drehbuch macht alles nur noch konfuser. Der Ausgang ist aufregend, aber es ist ein sehr langer - und nicht besonders befriedigender - Weg dorthin. Alien - Die Wiedergeburt. Ein bisschen erinnern die Alien-Filme an die Kinoausflüge von Raumschiff Enterprise: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Die Stadt der verlorenen Kinder) inszenierte Teil ist eine eindeutige Steigerung gegenüber Alien 3, denn mit seiner Story haucht er dem Alien-Franchise neues Leben ein. Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung des vierten Teils noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, dass sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen. In einer weiteren Hauptrolle ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich trägt, von dem niemand etwas erfahren darf. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)
Das Paket von dem ich immer geträumt hab! 5 von 5 Punkten Ich bin voller Alien-Fan und habe schon lange darauf gewartet, dass es endlich mal eine würdige Aline-Box geben wird: hier ist sie!
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Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt Tom Skerritt, Sigourney Weaver, Veronica Cartwright DVD, 21. März 2005 Verkaufsrang: 26800 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD FSK 12 Komödie und Drama/ Fox. EAN 4010232028242 Disc Edition
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Einer der besten und unheimlichsten Sci-Fi-Streifen aller Zeiten: 5 von 5 Punkten "Alien" gibt mir immer irgendwie zu denken. Ganz einfach aus dem Grund, weil der Film und ich dasselbe Entstehungsjahr haben, der Film jedoch immer wieder aufs neue Frisch und Neu wirkt - selbst nach mehrmaligen betrachten. Er ist und bleibt in seiner Art einfach so gut wie unerreicht. Die perfekte Mischung aus Sciene Fiction mit einer kleinen Prise Horror, was natürlich nicht zuletzt auf H.R. Gigers sensationell ekliger Figur beruht.
Auf die Story muss ich an dieser Stelle wohl nicht näher eingehen. Sie ist jedoch, auch aufgrund der vielen ruhigen Elemente, sehr gut und vor allem spannend. An der einen oder anderen Stelle zieht sie sich jedoch, zumindest für meinen Geschmack, ein klein wenig in die Länge. Mag aber wohl auch drauf beruhen dass dies wohl einer der ersten Filme gewesen sein mag den ich zu Gesicht bekommen habe. Spannend erzählt ist er allemal und inszeniert sowieso hervorragend. Bis zuletzt wird der Betrachter auf die Folter gespannt wie nun ein Alien in der Großansicht wohl aussehen mag - verraten bzw. gezeigt wird dies jedoch bis dato noch nicht in seiner ganzen Pracht. Bis dahin sollten noch mal ein paar Jährchen bis zur Fortsetzung ins Land ziehen.
Die Stille und Einsamkeit auf dem Raumfrachter Nostromo wirkt schon fast beklemmend und bis der erste das zeitliche segnet bzw. man ein richtiges" Alien zu Gesicht bekommt vergehen schon mal gut und gerne 60 Minuten, was dem Film aber in keinster Weise negativ anzurechnen ist. Statt dessen wird die Geschichte sehr gut und auch detailliert erzählt. Es ist ganz einfach ein ekliges Stück Kinolegende was sich da dem Betrachter zeigt. Aber dass auch ein Androide bzw. Roboter (Ash) mindestens genauso schleimig sein kann wird auch nachdrücklich unter Beweis gestellt.
Die Darsteller - Riege überzeugt im großen und ganzen auch. Die Crew setzt sich hervorragend aus den richtig gewählten Charakteren zusammen. Eine zu Beginn noch ein klein wenig verhaltene Ripley (Sigourney Weaver), die zwei meckernden Mechaniker Brett und Kane (Harry Dean Stanton und John Hurt) sowie der Roboter Ash (Ian Holm) und die leicht hysterisch wirkende Lambert (Veronica Cartwright). Sowie natürlich ein nicht auf den ersten Blick zu erkennender Tom Skerrit als Captain Dallas. Für Sigourney Weaver sind die insg. Vier Teile von Alien sowieso zur Rolle des Lebens geworden - dies auch zurecht.
Im großen und ganzen ist "Alien" natürlich ein Stück Kinogeschichte. Als einer der ersten Filme vereint er das Sciene Fiction und Horror - Genre in einem perfekten und spannenden Mix. Geschmückt wird das ganze natürlich durch die hervorragend gestalteten und für mich bis heute unerreichten Aliens und die guten Darsteller. Definitiv ein Film zum immer wieder ansehen, auch wenn einem dabei wohl so manch eine Szene zu langatmig vorkommen mag.
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Alien - Century3 Cinedition (2 DVDs) Tom Skerritt, Sigourney Weaver, Veronica Cartwright DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 21310 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob. Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das furchteinflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs - und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren. Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Für alle die nur Teil eins wollen ist die Century Edition perfekt ! 5 von 5 Punkten Star Wars für böse Jungs habe ich Alien mal in einer früheren Rezension genannt und irgendwie trifft das immer noch zu. Ich gehöre zu den Leuten für welche die Alien-Filme wahrscheinlich gnauso Kult sind, als für andere Star Wars.
Soll nicht heißen das ich Star Wars nicht mag, ganz im Gegenteil, ich sehe mir alle sechs Filme der Reihe immer wieder gerne an. Für mich war Alien einfach das Gegenteil der Star Wars Welt. Es gibt keine strahlenden Helden, keine romantischen Kulissen und keine Zeit für Gefühlsduselei.
Als ich dann 1985 zum ersten mal Alien" sah war ich gerade mal 14 Jahre alt und war damals schon so fasziniert von dieser düsteren Welt die einem da von Ridley Scott präsentiert wurde. Ein Jahr später sah ich Teil 2: Aliens - Die Rückkehr" im Kino und war damals der Meinung das er um Meilen besser sei als Teil 1. Heute muß ich meine Meinung korrigieren, den Teil 1: Alien" ist mit Sicherheit der beste Teil der Reihe. Wobei aber alle vier Alien" Filme genial sind.
Wer Alien" das erste mal sieht, der wird es vor Spannung kaum aushalten, so fesselnd ist dieser Film. Er nimmt einen von der ersten Minute an auf eine düstere und grausame Reise mit.
Kurz zur Handlung: Der Raumfrachter Nostromo, beladen mit Eisenerz, ist auf dem Rückflug zur Erde. Die sieben Besatzungsmitglieder: Capt. Dallas (Tom Skerrit), Kane (John Hurt), Ripley (Sigourney Weaver), Ash (Ian Holm/der Bilbo Beutlin aus Herr der Ringe"), Lambert (Veronica Cartwright), Brett (Harry Dean Stanton) und Parker (Yaphet Kotto) befinden sich im Tiefschlaf. Der Bordcomputer Mutter" weckt die Besatzung, da er ein unbekanntes Signal von einem fremden Planeten empfängt.
Die Nostromo" landet auf dem Planeten LV 426 und die Crewmitglieder Dallas, Lambert und Kane gehen dem Signal nach. Sie entdecken ein fremdartiges Raumschiff in dessen Rumpf sich tausende von Rieseneiern befinden. Als Kane eines der Eier näher untersucht, öffnet sich dieses und ein spinnenartiges Wesen durchbricht seinen Helm und klammert sich an seinem Gesicht fest. Er wird an Bord gebracht, untersucht und nach kurzer Zeit fällt das Wesen von seinem Gesicht ab. Kane geht es wieder gut und das Wesen ist abgestorben. Kurz bevor man sich wieder in die Tiefschlafphase begeben will, geschieht das Unvorstellbare. Kane beginnt zu husten und würgen, seine Brust explodiert förmlich und geboren ist das Alien. Das Wesen verschwindet in den Tiefen des Raumschiffs und wächst in kürzester Zeit zu einer über 2 Meter großen schleimigen Kreatur heran. Nun folgt das Prinzip der zehn kleinen Negerlein. Die Besatzung wird stark dezimiert auf der Jagd nach dem Alien. Einzig allein der dritte Offizier Lt. Ellen Ripley überlebt und kann mit einem Rettungsraumschiff von der Nostromo flüchten.
In der Rolle der Ellen Ripley sieht man die US Schauspielerin Sigourney Weaver (bürgerl. Name Alexandra Paul), mit Ihr wurde eine neue Generation von Actionheld geboren.
Alien" hat bis heute nichts an seiner Faszination eingebüßt und gehört zur Pflicht für Science Fiction/Horror Fans.
Ich selbst besitze die Quadrilogy Box mit insgesamt neun DVD}s . Ich konnte diese Century Edition aber bei einem Freund genauer unter die Lupe nehmen und muss sagen das es die ideale DVD Umsetzung dieses Klassikers ist.
Teil 1 gehört zu den absoluten Vorzeige DVD`s. Bild und Ton sind für einen fast fünfundzwanzig jährigen Film phänomenal und besser als bei vielen aktuellen Filmen. Das Bonusmaterial ist einmalig, neben Trailern, findet man einen alternativen Musiktrack, seperate Fimmusik, Fotogallerie & Artwork, Audiokommentar des Regisseurs und vor allem geschnittene Szenen auf der DVD.
Hier gibt es wie bei der Quadrilogy auch beide Fassungen des Films. Neben der Kinoversion von 1979 gibt es auch den sogar etwas kürzeren Directors Cut aus dem Jahre 2003. Alles in allem perfekt für alle die nur den ersten Teil wollen, allen anderen kann ich nur die Box mit den neun DVDs empfehlen.
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Invasion [Blu-ray] Nicole Kidman, Daniel Craig, Jeremy Northam, Veronica Cartwright, Roger Rees Blu-ray, 21. Februar 2008 Verkaufsrang: 24666 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Invasion (BLU-RAY), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.02.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 73 Bewertungen)
Süßigkeitenesser kommen... 5 von 5 Punkten Das der Film ein Remake ist, habe ich erst jetzt erfahren!
Menno! Kriege mal wieder gar nichts mit! ;-)
Egal, dieser Film hat mich mit seiner Spannung, Würgarien und durchsichtigen Schlafanzughosen überzeugt!
Craig sah auch gar nicht so schlecht mit seiner neuen Schmalzlockenfrisur aus! Hihihihi...
Aber ich denke noch mehr als das Science Fiction Zeug, soll in diesem Film die starke Mutter-Kind Beziehung thematisiert werden...ähnlich wie z.B in "Flightplan" oder "Panic Room"...Und das ist hier sehr überzeugend rübergekommen!!!
Was das nicht Einschlafen angeht: Da dachte ich an: Eins, zwei Freddy kommt vorbei....drei vier, lalalalala.... :-)
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Alien - Director's Cut (Special Edition, 2 DVDs) Tom Skerritt, Sigourney Weaver, Veronica Cartwright DVD, 3. Mai 2004 Verkaufsrang: 33178 Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob. Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das furchteinflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs - und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren. Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Anfang eines Epos 5 von 5 Punkten Alien ist einer der athmosphärischten und grandiosesten SciFi-Filme aller Zeiten. Und das ohne Frage! In der Directors Cut Fassung noch schön ergänzt und für mich als Fan dieser Fassungen ein Genuss.
Die Spannung, und trotz des Alters diese tolle Bild und Tonqualität. Das sind Sachen die einfach diese Special Edition auszeichnen und den fantastischen Film noch besser machen.
Die Story ist toll. Der Raumfrachter Nostromo geht einem Signal eines fremden Planeten nach. Dort angekommen finden die Arbeiter geheimnissvolle Eier, und eines dieser Eier spuckt genau einem der Arbeiter ein eigeartiges Geschopf an den Kopf. Das Opfer liegt erst ohne Regung und mit dem Organismus am Kopf unter Quarantäne bis es sich dann vom Kopf lösst und von der Crew getötet wird. Kurz danach stribt das Opfer durch die Geburt eines Alien aus seinem Körper. Der Anfang vom Ende wird eingeläutet.
Ripley, die kesse Frau an Board des Schiffes macht sich auf die Jagdt, zusammen mit dem Rest der Crew jagen sie den Organismus. Bis nur noch ein(e)r übrig bleibt.
Spannung bis zum Ende und in Zusammenhang mit den nachfolgendend zwei Teilen ein grandioser SciFi-Epos! Die DC Fassung ist hierbei sinnvoll verlängert und repräsentiert ein besseres Filmerlebnis als die Kinofassung die auch nicht schlecht ist.
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Der Flug des Navigators Joey Cramer, Veronica Cartwright, Cliff De Young Videokassette, 1. Dezember 1990 Verkaufsrang: 640 Steven Spielberg schrieb 1982 mit E.T. Der Außerirdische Kinogeschichte. Der Außerirdische mit dem Leuchtfinger, der unbedingt nach Hause telefonieren wollte, rührte Millionen von Menschen weltweit zu Tränen. Im Zuge von Spielbergs Welterfolg machte sich 1986 auch Der Flug des Navigators auf, sein jugendliches Publikum zu erobern. Der zwölfjährige David träumt von aufregenden Abenteuern, als er durch einen Sturz im Wald das Bewusstsein verliert. Als er wieder zu sich kommt und nach Hause zurückkehrt, muss er feststellen, dass inzwischen nicht wenige Stunden, sondern ganze acht Jahre vergangen sind. Seine Eltern haben ihn für tot erklären lassen, und nun ist die NASA brennend an ihm interessiert. Offenbar sind in Davids Gehirn rätselhafte Informationen verborgen. Sie scheinen im Zusammenhang mit dem geheimnisvollen UFO zu stehen, das die NASA erforscht. David gelingt es, Kontakt mit dem Raumschiff aufzunehmen. Er erfährt, dass sie ihn brauchen: Er ist ihr Navigator! Regisseur Randal Kleiser, der Film-Hits wie Die blaue Lagune oder Grease schuf, inszenierte einen peppigen Science-Fiction-Spaß für die ganze Familie. An der Universität war Kleiser Zimmergenosse von George Lucas (Krieg der Sterne), so dass es nur folgerichtig ist, dass er sich mit Der Flug des Navigators ebenfalls dem Science-Fiction-Genre zuwandte - wenn sich sein Abenteuer auch eindeutig an ein jüngeres Publikum richtet. Die Tricks sind in Ordnung, aber können ihr 80er-Jahre-Design ebenso wenig verleugnen wie der Rest des Films. Im 21. Jahrhundert wirkt Der Flug des Navigators vielleicht etwas altmodisch, ist aber noch immer ein unterhaltsames Abenteuer für ein junges Publikum ab sechs Jahren. Joey Cramer überzeugt in der Rolle des David, ihm zur Seite steht eine junge Sarah Jessica Parker, die damals noch weit von ihrem Sex and the City-Ruhm entfernt war. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Ein gutes Stück meiner Vergangenheit... 5 von 5 Punkten Den Film "Der Flug des Navigators habe ich zu meiner Kindheit am liebsten geschaut. Er ist auch noch heute einer meiner vielen Lieblingsfilme.
Der Film hat was, was andere ähnliche Filme nicht haben. Viele solcher Filme übertreiben es immer mit igentwas oder lassen einiges im Sand verlaufen. Bei diesem Film ist alles so wie es für Kinder/ jungen Jugendlichen geeignet ist.
Es ist ein warmer Film um eine Familie, der NASA und einer Freundschaft zwischen einen Jungen und einen echt witzigen Außerirdischen.... mehr will ich nicht verraten.
Die Musik des Filmes ist für den Film perfekt. Sie ist passend zum Film und baut manche Szenen noch mehr auf als sie eigentlich sowieso schon tun. Die alten Spezialeffekte kann man genießen und muss auch nicht hoffen, dass es irgentwann übertrieben wird.
Die Handlung des Filmes ist in ordnung.
Ton- und Bildqualität sind auch sehr gut. Ist mir auch lieber so, denn wie hätte das ausgesehen, wenn die Macher des Filmes wieder alles neu überarbeitet hätten? So würde meiner Meinung nach die Qualität des Filmes gelitten haben, wenn sie den Film überarbeitet hätten.
Den Film kann ich nur empfehlen.
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Der Flug des Navigators Joey Cramer, Veronica Cartwright, Cliff De Young DVD, 28. April 2003 Verkaufsrang: 19441 Steven Spielberg schrieb 1982 mit E.T. Der Außerirdische Kinogeschichte. Der Außerirdische mit dem Leuchtfinger, der unbedingt nach Hause telefonieren wollte, rührte Millionen von Menschen weltweit zu Tränen. Im Zuge von Spielbergs Welterfolg machte sich 1986 auch Der Flug des Navigators auf, sein jugendliches Publikum zu erobern. Der zwölfjährige David träumt von aufregenden Abenteuern, als er durch einen Sturz im Wald das Bewusstsein verliert. Als er wieder zu sich kommt und nach Hause zurückkehrt, muss er feststellen, dass inzwischen nicht wenige Stunden, sondern ganze acht Jahre vergangen sind. Seine Eltern haben ihn für tot erklären lassen, und nun ist die NASA brennend an ihm interessiert. Offenbar sind in Davids Gehirn rätselhafte Informationen verborgen. Sie scheinen im Zusammenhang mit dem geheimnisvollen UFO zu stehen, das die NASA erforscht. David gelingt es, Kontakt mit dem Raumschiff aufzunehmen. Er erfährt, dass sie ihn brauchen: Er ist ihr Navigator! Regisseur Randal Kleiser, der Film-Hits wie Die blaue Lagune oder Grease schuf, inszenierte einen peppigen Science-Fiction-Spaß für die ganze Familie. An der Universität war Kleiser Zimmergenosse von George Lucas (Krieg der Sterne), so dass es nur folgerichtig ist, dass er sich mit Der Flug des Navigators ebenfalls dem Science-Fiction-Genre zuwandte - wenn sich sein Abenteuer auch eindeutig an ein jüngeres Publikum richtet. Die Tricks sind in Ordnung, aber können ihr 80er-Jahre-Design ebenso wenig verleugnen wie der Rest des Films. Im 21. Jahrhundert wirkt Der Flug des Navigators vielleicht etwas altmodisch, ist aber noch immer ein unterhaltsames Abenteuer für ein junges Publikum ab sechs Jahren. Joey Cramer überzeugt in der Rolle des David, ihm zur Seite steht eine junge Sarah Jessica Parker, die damals noch weit von ihrem Sex and the City-Ruhm entfernt war. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Ein gutes Stück meiner Vergangenheit... 5 von 5 Punkten Den Film "Der Flug des Navigators habe ich zu meiner Kindheit am liebsten geschaut. Er ist auch noch heute einer meiner vielen Lieblingsfilme.
Der Film hat was, was andere ähnliche Filme nicht haben. Viele solcher Filme übertreiben es immer mit igentwas oder lassen einiges im Sand verlaufen. Bei diesem Film ist alles so wie es für Kinder/ jungen Jugendlichen geeignet ist.
Es ist ein warmer Film um eine Familie, der NASA und einer Freundschaft zwischen einen Jungen und einen echt witzigen Außerirdischen.... mehr will ich nicht verraten.
Die Musik des Filmes ist für den Film perfekt. Sie ist passend zum Film und baut manche Szenen noch mehr auf als sie eigentlich sowieso schon tun. Die alten Spezialeffekte kann man genießen und muss auch nicht hoffen, dass es irgentwann übertrieben wird.
Die Handlung des Filmes ist in ordnung.
Ton- und Bildqualität sind auch sehr gut. Ist mir auch lieber so, denn wie hätte das ausgesehen, wenn die Macher des Filmes wieder alles neu überarbeitet hätten? So würde meiner Meinung nach die Qualität des Filmes gelitten haben, wenn sie den Film überarbeitet hätten.
Den Film kann ich nur empfehlen.
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Alien - Alien - Im Weltraum hört dich niemand schreien [UMD Universal Media Disc] Tom Skerritt, Sigourney Weaver, Veronica Cartwright UMD Universal Media Disc, 1. September 2005 Verkaufsrang: 25283 Die Besatzung des Weltraumfrachters Nostromo entdeckt auf einem abgelegenen Planeten die bel zugerichteten Reste einer extraterrestrischen Raumfahrtmission und fngt sich dabei einen blinden Passagier ein. Der ungebetene Gast, ein rasant wachsendes, intelligentes Echsenmonster, macht sich selbstndig und beginnt aus den weitlufigen Lftungsanlagen heraus einen gnadenlosen Vernichtungsfeldzug gegen die Mannschaft.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Klassiker auf UMD 5 von 5 Punkten Mit "Alien" schuf Regisseur Ridley Scott nicht nur einen Klassiker des Science-Fiction, sondern auch des Horror-Genres. Neben Hauptdarstellerin Sigourney Weaver spielen in der hochkarätigen Besetzung Ian Holm, John Hurt, Yaphet Kotto und Tom Skeritt - nicht wenige der Darsteller gelangten aufgrund dieses Films quasi über Nacht zu Weltruhm. Auf dem Rückflug zur Erde wird die in Kälteschlaf versetzte Besatzung des Großraumfrachters "Nostromo" unerwartet durch den Bordcomputer geweckt. Anlass ist der Notruf eines unidentifizierten Raumschiffs auf einem unbekannten Planeten. "Erwachen" heißt in diesem Fall der Beginn des perfekten Albtraums: eine unheimliche Kreatur dezimiert die Crew, bis nur noch ein Mensch übrig ist. Das geläufige "10 kleine Negerlein"-Strickmuster des Horrorfilm ist so erfolgreich, weil es uns aus unseren Albträumen vertraut ist. Nicht ohne Grund wird der Szene des Erwachens der Crew am Anfang des Films so viel Platz eingeräumt. Die Kamerafahrten durch das labyrinthische Raumschiff tragen ebenso zur Atmosphäre der Verlorenheit bei wie die Aussenaufnahmen, wobei die "Nostromo" entweder monolithisch in Grossaufnahme vorbei gleitet oder winzig durch die von wenigen Sternen durchbrochene Schwärze des Alls treibt. Die audiovisuelle Umsetzung von "Alien" ist zweifellos bahnbrechend. Besonders gegen Ende des Films erzeugen die Licht- und Toneffekte nach wie vor Gänsehaut. Die Kunst H. R. Gigers, der auch das Alien entwarf, fügt sich kongenial in das Konzept. Der Fim setzt weniger auf Splatter- und Actionszenen (die sind dafür wohl dosiert) als auf Suspense und Spannung. Dies trägt dazu bei, dass "Alien" einer der wenigen Filme ist, die ich mir immer wieder ansehen kann. Die UMD-Version für Sonys PSP nutzt den Screen der PSP voll aus, nur im Vorspann sind an den Bildschirmrändern schwarze Balken zu sehen. Bild und Ton kommen hervorragend zur Geltung. UMD-üblich gibt es leider kein Bonusmaterial, doch das Menu ist immerhin grafisch spektakulär gestaltet. Der Klassiker "Alien" hat eine würdige UMD-Umsetzung erfahren.
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Alien 1-4 "Legacy Box" (4er Box) Tom Skerritt, Veronica Cartwright, Sigourney Weaver, Yaphet Kotto, John Hurt Videokassette, 16. November 2000 Verkaufsrang: 790 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob. Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er-Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das Furcht einflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs - und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren. Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. -Christian Lukas Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil weit übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, dass sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit - mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines - zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht. Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem Furcht einflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt. Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir) und Michael Biehn (Terminator) zu sehen. Alien 3 ist der am wenigsten erfolgreiche Film dieser Reihe und entstand unter der Regie des Meisters des Stils David Fincher, dessen inhaltliche Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Ripley, die einzige Überlebende ihrer letzten Mission, erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, stellt sie nicht nur fest, dass ein Alien auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass Nachwuchs des besagten Aliens in ihr heranreift. Während sie beim Versuch, das Alien zu finden und zu töten, die Gefängnisverwaltung bekämpft (und dabei von den Mitgefangenen unterstützt wird), muss sie sich auch damit auseinandersetzten, dass ihr Leben bald beendet sein könnte. Doch die beeindruckenden Bilder sorgen für Verwirrung, und das Drehbuch macht alles nur noch konfuser. Der Ausgang ist aufregend, aber es ist ein sehr langer - und nicht besonders befriedigender - Weg dorthin. Alien - Die Wiedergeburt. Ein bisschen erinnern die Alien-Filme an die Kinoausflüge von Raumschiff Enterprise: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Die Stadt der verlorenen Kinder) inszenierte Teil ist eine eindeutige Steigerung gegenüber Alien 3, denn mit seiner Story haucht er dem Alien-Franchise neues Leben ein. Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung des vierten Teils noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, dass sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen. In einer weiteren Hauptrolle ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich trägt, von dem niemand etwas erfahren darf. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)
Das Paket von dem ich immer geträumt hab! 5 von 5 Punkten Ich bin voller Alien-Fan und habe schon lange darauf gewartet, dass es endlich mal eine würdige Aline-Box geben wird: hier ist sie!
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Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt Tom Skerritt, Sigourney Weaver, Veronica Cartwright Videokassette, 29. Dezember 1997 Verkaufsrang: 7502 Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob. Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das furchteinflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs - und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren. Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Genial 5 von 5 Punkten ___________________________Mega!!!!!___________________________
Ich habe mehr Filme gesehen als manch anderer Kartoffeln gegessen hat, und sage: ________"Wer den nicht kennt hat die Kinowelt verpennt!!!!!!"________
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The Right Stuff [UK IMPORT] Sam Shepard, Ed Harris, Dennis Quaid, Charles Frank, Scott Glenn Videokassette, 5. Juli 1999 Verkaufsrang: 9670 Zu den ehrgeizigsten und spektakulärsten Filmen der 80er Jahre zählt ohne Zweifel dieses einfühlsame Epos über die Astronauten der "Mercury"-Missionen, das Philip Kaufman (Die Körperfresser kommen, Die Wiege der Sonne) nach dem Roman Die Helden der Nation von Tom Wolfe (Fegefeuer der Eitelkeiten) inszenierte. Zu aller Überraschung wurde der Film kein großer Erfolg. Gerechterweise hätte er ein ebensolcher Kassenschlager werden müssen, wie es Apollo 13 später wurde. Der Stoff, aus dem die Helden sind ist nicht nur ebenso spannend, sondern auch noch von größerem Maßstab und - der bessere Film. Er verbindet Geschichtliches (sowohl etablierte als auch in der Rückschau gewonnene Erkenntnisse) mit dem modernen Heldenmythos (und dem Sturz von Helden), das Abenteuer mit dem Melodram, detailliertes Hintergrundwissen mit spektakulären Bildern und verbindet all dies mit bodenständigen Humor. Er bietet so eine Chronik der NASA in ihren frühen Bemühungen, einen Menschen ins All zu senden. Dies sollte der erste Schritt in Richtung des Zieles sein, das Präsident Kennedy abgesteckt hatte: den Mond zu erreichen. Zudem hätte dies, vielleicht der wichtigste Punkt, einen moralischen Sieg für Amerika bedeutet, das mit der Sowjetunion einen Krieg um das Ansehen der Weltöffentlichkeit austrug. Die Russen hatten mit dem ersten Satelliten der Welt, ihrem "Sputnik", dem amerikanischen Stolz einen gewaltigen Hieb versetzt. Der Film setzt zwei Dinge in Kontrast zueinander. Zum einen die mutigen Taten der unbekannten Testpiloten - von denen Chuck Yeager wohl am besten das Können und den Geist von Tom Wolfes Titel verkörpert - und zum anderen die im Licht der Öffentlichkeit stehenden Leistungen der "Mercury"-Astronauten. Ohne dass es ihnen anzulasten wäre, wurden diese Männer zu Gefangenen ihres eigenen Ruhmes und des Heldenbildes, das die Regierung aufgebaut hatte, um die Träume der Öffentlichkeit einzufangen. Die Besetzung ist sehr treffend gewählt und zeigt Sam Shepard (Die Akte) in der Rolle des legendären Chuck Yeager, Ed Harris (The Rock - Fels der Entscheidung) als John Glenn, Dennis Quaid (Dragonheart) als "Gordo" Cooper, Scott Glenn (Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen) als Alan Shepard, sowie Fred Ward (The Player) als Gus Grissom und Scott Wilson (Die Akte Jane) als Scott Crossfield. Pamela Reed (Bean - der ultimative Katastrophenfilm) und Veronica Cartwright (Alien - Das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt) glänzen in den undankbaren Rollen als Ehefrauen der Astronauten. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Wertvoller Film 5 von 5 Punkten Wertvoll und gut .An die Generation gerichtet wo manche nicht mal wissen das schon mal jemand auf dem Mond war.
Gut dargestelltes Stück Geschichte mit etwas Humor.Auch die Politische Situation, die maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung der bemannten Raumfahrt hatte wird erwähnt.Der Film ist meiner Meinug nach hervoragend besetzt. Das der Film bei uns floppte kann Ich nicht nachvollziehen.
Trotzdem kekommt der Film bei mir einen Ehrenplatz in der Sammlung.
Von mir 5 Sterne
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The Right Stuff [UK IMPORT] Sam Shepard, Barbara Hershey, Veronica Cartwright, Pamela Reed, Scott Glenn DVD, 25. September 1998 Verkaufsrang: 70213 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zu den ehrgeizigsten und spektakulärsten Filmen der 80er Jahre zählt ohne Zweifel dieses einfühlsame Epos über die Astronauten der "Mercury"-Missionen, das Philip Kaufman (Die Körperfresser kommen, Die Wiege der Sonne) nach dem Roman Die Helden der Nation von Tom Wolfe (Fegefeuer der Eitelkeiten) inszenierte. Zu aller Überraschung wurde der Film kein großer Erfolg. Gerechterweise hätte er ein ebensolcher Kassenschlager werden müssen, wie es Apollo 13 später wurde. Der Stoff, aus dem die Helden sind ist nicht nur ebenso spannend, sondern auch noch von größerem Maßstab und - der bessere Film. Er verbindet Geschichtliches (sowohl etablierte als auch in der Rückschau gewonnene Erkenntnisse) mit dem modernen Heldenmythos (und dem Sturz von Helden), das Abenteuer mit dem Melodram, detailliertes Hintergrundwissen mit spektakulären Bildern und verbindet all dies mit bodenständigen Humor. Er bietet so eine Chronik der NASA in ihren frühen Bemühungen, einen Menschen ins All zu senden. Dies sollte der erste Schritt in Richtung des Zieles sein, das Präsident Kennedy abgesteckt hatte: den Mond zu erreichen. Zudem hätte dies, vielleicht der wichtigste Punkt, einen moralischen Sieg für Amerika bedeutet, das mit der Sowjetunion einen Krieg um das Ansehen der Weltöffentlichkeit austrug. Die Russen hatten mit dem ersten Satelliten der Welt, ihrem "Sputnik", dem amerikanischen Stolz einen gewaltigen Hieb versetzt. Der Film setzt zwei Dinge in Kontrast zueinander. Zum einen die mutigen Taten der unbekannten Testpiloten - von denen Chuck Yeager wohl am besten das Können und den Geist von Tom Wolfes Titel verkörpert - und zum anderen die im Licht der Öffentlichkeit stehenden Leistungen der "Mercury"-Astronauten. Ohne dass es ihnen anzulasten wäre, wurden diese Männer zu Gefangenen ihres eigenen Ruhmes und des Heldenbildes, das die Regierung aufgebaut hatte, um die Träume der Öffentlichkeit einzufangen. Die Besetzung ist sehr treffend gewählt und zeigt Sam Shepard (Die Akte) in der Rolle des legendären Chuck Yeager, Ed Harris (The Rock - Fels der Entscheidung) als John Glenn, Dennis Quaid (Dragonheart) als "Gordo" Cooper, Scott Glenn (Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen) als Alan Shepard, sowie Fred Ward (The Player) als Gus Grissom und Scott Wilson (Die Akte Jane) als Scott Crossfield. Pamela Reed (Bean - der ultimative Katastrophenfilm) und Veronica Cartwright (Alien - Das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt) glänzen in den undankbaren Rollen als Ehefrauen der Astronauten. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Wertvoller Film 5 von 5 Punkten Wertvoll und gut .An die Generation gerichtet wo manche nicht mal wissen das schon mal jemand auf dem Mond war.
Gut dargestelltes Stück Geschichte mit etwas Humor.Auch die Politische Situation, die maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung der bemannten Raumfahrt hatte wird erwähnt.Der Film ist meiner Meinug nach hervoragend besetzt. Das der Film bei uns floppte kann Ich nicht nachvollziehen.
Trotzdem kekommt der Film bei mir einen Ehrenplatz in der Sammlung.
Von mir 5 Sterne
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Alien - 20. Jubiläums-Edition Tom Skerritt, Sigourney Weaver, Veronica Cartwright Videokassette, 16. November 2000 Verkaufsrang: 9048 Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob. Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das furchteinflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs - und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren. Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Genial 5 von 5 Punkten ___________________________Mega!!!!!___________________________
Ich habe mehr Filme gesehen als manch anderer Kartoffeln gegessen hat, und sage: ________"Wer den nicht kennt hat die Kinowelt verpennt!!!!!!"________
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Flight of The Navigator / Gulliver's Travels / Merlin [UK IMPORT] Joey Cramer, Veronica Cartwright, Cliff De Young, Ted Danson, Mary Steenburgen DVD, 29. September 2003 Verkaufsrang: 101823 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Steven Spielberg schrieb 1982 mit E.T. Der Außerirdische Kinogeschichte. Der Außerirdische mit dem Leuchtfinger, der unbedingt nach Hause telefonieren wollte, rührte Millionen von Menschen weltweit zu Tränen. Im Zuge von Spielbergs Welterfolg machte sich 1986 auch Der Flug des Navigators auf, sein jugendliches Publikum zu erobern. Der zwölfjährige David träumt von aufregenden Abenteuern, als er durch einen Sturz im Wald das Bewusstsein verliert. Als er wieder zu sich kommt und nach Hause zurückkehrt, muss er feststellen, dass inzwischen nicht wenige Stunden, sondern ganze acht Jahre vergangen sind. Seine Eltern haben ihn für tot erklären lassen, und nun ist die NASA brennend an ihm interessiert. Offenbar sind in Davids Gehirn rätselhafte Informationen verborgen. Sie scheinen im Zusammenhang mit dem geheimnisvollen UFO zu stehen, das die NASA erforscht. David gelingt es, Kontakt mit dem Raumschiff aufzunehmen. Er erfährt, dass sie ihn brauchen: Er ist ihr Navigator! Regisseur Randal Kleiser, der Film-Hits wie Die blaue Lagune oder Grease schuf, inszenierte einen peppigen Science-Fiction-Spaß für die ganze Familie. An der Universität war Kleiser Zimmergenosse von George Lucas (Krieg der Sterne), so dass es nur folgerichtig ist, dass er sich mit Der Flug des Navigators ebenfalls dem Science-Fiction-Genre zuwandte - wenn sich sein Abenteuer auch eindeutig an ein jüngeres Publikum richtet. Die Tricks sind in Ordnung, aber können ihr 80er-Jahre-Design ebenso wenig verleugnen wie der Rest des Films. Im 21. Jahrhundert wirkt Der Flug des Navigators vielleicht etwas altmodisch, ist aber noch immer ein unterhaltsames Abenteuer für ein junges Publikum ab sechs Jahren. Joey Cramer überzeugt in der Rolle des David, ihm zur Seite steht eine junge Sarah Jessica Parker, die damals noch weit von ihrem Sex and the City-Ruhm entfernt war. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Ein gutes Stück meiner Vergangenheit... 5 von 5 Punkten Den Film "Der Flug des Navigators habe ich zu meiner Kindheit am liebsten geschaut. Er ist auch noch heute einer meiner vielen Lieblingsfilme.
Der Film hat was, was andere ähnliche Filme nicht haben. Viele solcher Filme übertreiben es immer mit igentwas oder lassen einiges im Sand verlaufen. Bei diesem Film ist alles so wie es für Kinder/ jungen Jugendlichen geeignet ist.
Es ist ein warmer Film um eine Familie, der NASA und einer Freundschaft zwischen einen Jungen und einen echt witzigen Außerirdischen.... mehr will ich nicht verraten.
Die Musik des Filmes ist für den Film perfekt. Sie ist passend zum Film und baut manche Szenen noch mehr auf als sie eigentlich sowieso schon tun. Die alten Spezialeffekte kann man genießen und muss auch nicht hoffen, dass es irgentwann übertrieben wird.
Die Handlung des Filmes ist in ordnung.
Ton- und Bildqualität sind auch sehr gut. Ist mir auch lieber so, denn wie hätte das ausgesehen, wenn die Macher des Filmes wieder alles neu überarbeitet hätten? So würde meiner Meinung nach die Qualität des Filmes gelitten haben, wenn sie den Film überarbeitet hätten.
Den Film kann ich nur empfehlen.
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Die Hexen von Eastwick Die besten Filme aller Zeiten Veronica Cartwright, Jack Nicholson, Michelle Pfeiffer, Cheryl Janecky, Susan Sarandon DVD, 19. Juni 2008 Verkaufsrang: 7552 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Short Circuit / Flight Of The Navigator [UK IMPORT] Ally Sheedy, Steve Guttenberg, Fisher Stevens, Austin Pendleton, Joey Cramer DVD, 3. Mai 2004 Verkaufsrang: 85885
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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