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| DVDs: Anica Dobra | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Schimanski Die Box (8 DVDs, alle 14 Folgen - original 16:9 Bildformat) Götz George, Christoph Waltz, Anica Dobra DVD, 23. Juli 2008 Verkaufsrang: 22 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
5 Sterne für Schimi 0 Punkte für die BOX / ARD 1 von 5 Punkten Das muss man nicht verstehen,
da bringt man eine Box zum Geburtstag von Götz George auf dem Markt die "alle" Schimanski Folgen enthält.
Alle?, OK alle 14, aber seit 3 Tagen sind es 15 Folgen!
Was hätte dagegen gesprochen die Folge mit in die Box zu stecken?
Da die Box geplant nach dem schon vor Monaten festgelegten Erstausstrahlungstermin für die 15 (Geburtstags)Folge herausgekommen war, hätte dem doch nix wiedersprochen.
Also ist das jetzt eine "Komplettbox" die nicht komplett ist. Und das obwohl die Box erst nach der TV Ausstrahlung der 15ten und vermutlich letzten Folge erschienen ist.
Da bleibt nur Kopfschütteln und die Frage: Warum???
Ich wäre sofort bereit gewesen, das Geld für die Box auf den Tisch zu legen, aber für alle 15 Folgen, so aber bleibe ich bei meinen privaten Aufzeichnungen und warte auf die nächste Komplettbox.....
Schimanski Vol.3+4 wäre mir lieber 3 von 5 Punkten Toll endlich eine komplette Box (dafür 5 Sterne), aber ich habe schon "Schimanski Vol.1+2". Ich kaufe mir doch keine doppelten Folgen.
Ich hoffe nur das es vielleicht eine "Schimanski Vol.3+4" geben wird.
Tolle Box 5 von 5 Punkten Über die Filme braucht man ja eigentlich nichts mehr sagen.Auch ohne Thanner funktionieren sie sehr gut und sind alle klasse.
Was ich aber noch kurz erwähnen möchte ist,das die ARD die ersten Tatort Folgen (mit Thanner) für Anfang 2009 geplant hat.
Na Endlich !!!!!!!!!!!!!!!!
Schimi geh heim! 3 von 5 Punkten Ich fand dass es von Anfang an unglaubhaft wirkte, was da versucht wurde. Ein zugegeben fitter Rentner rettet die Welt, und ergeht sich, Folge um Folge, in Selbstmitleid.
Dieser Kommissar Schimanski läuft rum, als wäre er der letzte Überlebende der Dinosaurier, und dabei zerschlägt er jede Menge Porzelan.
Die Filme waren allesamt so vorhersehbar, dass man, hatte man einen gesehen, die anderen nicht mehr anschauen brauchte.
Wenn's am schönsten ist, dann sollte man gehen.
Hat er einst ja auch gemacht...
Der Fehler war wieder zu kommen!
Wo früher noch der geniale Gegenpart in der Person des Kollegen Thanner Tiefgang erzeugte, leben die Folgen heute nur noch vom Geläut, dass Schimanski verursacht, wo er auftaucht.
Abnehmen kann man ihm das allerdings schon lange nicht mehr.
Für mich ein krasser Fall von Selbstüberschätzung eines ansonsten kongenialen Schauspielers.
Scheiße - der wohl beste deutsche Kommissar aller Zeiten ist da! 5 von 5 Punkten Lange habe ich auf die DVD-Box gewartet. Eigentlich hatte ich schon 2007 zum 10jährigen Serienjubiläum mit der Veröffentlichung gerechnet.
"Schimanski" ist neben dem "Fahnder" die wahrscheinlich beste deutsche Krimisierie der 90er Jahre und vom Stil her auch vergleichbar, da viele Parallelen vorhanden sind. Im Gegensatz zu seinen lahmen Kollegen à la Derrick oder Der Alte ist Schimanski eine richtige Type mit Ecken und Kanten. Einer, der sich auch mal gerne prügelt und seinen Kummer an der Kneipe nebenan mit allerlei Hochprozentigem ertränkt.
Auch wenn die Schimanski Auftritte aus den Tatorten fehlen, dies schadet der Box auf gar keinen Fall. Dafür sind z.B. die von mir lang ersehnte und wahrscheinlich beste Schimi-Folge "Die Schwadron" und zahlreiche neue, bislang nicht auf DVD erhältliche Folgen, endlich dabei.
Wer tolle Extras, wie z.B. bei "Auf Achse" erwartet, kommt ebenfalls auf seine Kosten. So erzählt George im Gespräch mit Beckmann sehr viel über die Entstehung und Hintergründe der Serie. Die Bonus DVD liefert ferner einen genialen Abstecher in die 70er mit Götz Georges ersten Ermittlereinsätzen im TV - als Diamantendetektiv "Dick Donald". Die Box selbst klasse aus.
Fazit: Es hat viel zu lange gedauert - aber es hat sich wirklich gelohnt. Kein Scheiß!
PS: Aber ich will mich nicht beklagen. Selbst, wenn man wie ich nur für ein kleines Stadtmagazin schreibt - hat dieses Schmuckstück immerhin schon seit vorgestern seinen verdienten Platz im DVD-Regal.
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Bin ich schön? Franka Potente, Steffen Wink, Anica Dobra DVD, 2. November 2006 Verkaufsrang: 8627 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bin ich schön? DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Glücklich ist nur, wer sich lebendig fühlt 5 von 5 Punkten Doris Dörrie versteht es großartig, in Retrospektiven und aktuellen Momentaufnahmen aufzuzeigen, in welcher Weise Menschen sich in ihren Beziehungen, in ihrem Leben, eingeengt oder sogar gefangen fühlen können. Nur wenn Menschen sich (wieder) lebendig fühlen, bei sich ankommen, können sie glücklich sein, können sie Liebe und Leidenschaft erleben, werden Beziehungen (wieder) erfüllend - das ist die Botschaft dieses Films. Ein psychologisch interessanter und sehr emotionaler Film, der aufwühlt. Eindrucksvolle Bilder und sehr gute Performance der Schauspieler.
Sehr sehenswert! |
Schimanski Vol. 2 (4 DVDs) Götz George, Christoph Waltz, Anica Dobra DVD, 24. März 2003 Verkaufsrang: 8344 Als Horst Schimanski, kurz Schimi, 1981 im Tatort-Krimi Duisburg-Ruhrort seinen ersten Fall lösen musste, konnte keiner mit der immensen Popularität rechnen. In zahlreichen Episoden begeisterte Deutschlands berühmtester TV-Kommissar über zehn Jahre lang regelmäßig ein Millionenpublikum. Im Gegensatz zu seinen lahmen Kollegen à la Derrick oder Der Alte war Schimanski eine richtige Type mit Ecken und Kanten. Einer, der sich auch mal gerne prügelt und seinen Kummer an der Kneipe nebenan mit allerlei Hochprozentigem ertränkt. Dafür wurde der von Götz George hinreißend gespielte Prolet mit Macho-Attitüden und einer Vorliebe für derbe Flüche und Pommes Rot-Weiß vom Großteil der Zuschauer verehrt wie kaum ein anderer. Nach sechsjähriger Pause zog Schimanski 1997 seine berühmte Jacke wieder an, und zwar nicht mehr unter der Vorherrschaft der Tatort-Reihe, sondern als eigenes Serienprodukt. Die Box Schimanski - Vol. 2 zeigt vier Folgen (eine pro DVD) aus den Jahren 1998 bis 2000. Die Qualität der einzelnen Fälle ist gehobenes Krimi-Niveau, jeweils in knapp 90 Minuten verpackt. Meistens muss Schimi einem Kollegen oder Exknacki einen Gefallen tun, auf eigene Faust Ermittlungen aufnehmen, nur um früher oder später in handfeste Schwierigkeiten zu geraten. Natürlich ist das Raubein trotz fortgeschrittenen Alters immer noch kein bisschen weise und sucht selten den Weg des geringsten Widerstandes. Und selbstverständlich hadert Schimi ("Nee Mensch, jetzt lass aber mal, du, Mensch") fast so gut wie zu seinen besten Zeiten. Nur in Sachen amouröse Verwicklungen ist Schimanski auf seine alten Tage ein wenig ruhiger geworden. Seine belgische Freundin (Denise Virieux) muss er mittlerweile sogar um Rücksichtnahme bitten ("Pass auf, mein Rücken!"), bevor es zur Sache geht. --Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Schimmi, so wie man ihn liebt (oder auch nicht) 5 von 5 Punkten Ich finde die zweite Box ein Stück weit besser als die erste. In diesen vier Folgen nähert sich Schimanski wieder seinen guten alten Tatort-Stil. Eckig und kantig, so wie man ihn liebt. Über Götz George als Schauspieler ist sowieso nicht mehr viel zu sagen: Er ist und bleibt für mich einer der besten deutschen Schauspieler, sowohl als Schimmi, wie auch in zahlreichen Charakterrollen (z.B. in Nichts als die Wahrheit). Somit ist die Box auf jeden Fall den Kauf wert.
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Schimanski Vol. 1 (4 DVDs: Muttertag, Blutsbrüder, Hart am Limit, Rattennest) Götz George, Christoph Waltz, Anica Dobra DVD, 15. Januar 2003 Verkaufsrang: 13941 Schuber mit 4 DVDs einzeln in Amaray-Box: "Muttertag" Der Oberstaatsanwältin Julia Schäfer gelingt es, Schimanski zu einem äußerst brisanten Auftrag in Kroatien zu überreden. Ein junger Soldat namens Christian ist spurlos verschwunden, und sie bittet Schimmi, sich auf seine Spur zu setzen. Inmitten der Kriegswirren bereut Schimanski schnell, dass er der Bitte der schönen Frau erlegen war, denn in Kroatien schlagen ihm von allen Seiten Schweigen und Ablehnung entgegen. Insbesondere Die Einwohner der Stadt, in der Christian zuletzt gesehen wurde, sind verbittert und unzugänglich. Einzig der tyrannische und gefürchtete Bandenchef Marko scheint sich für Schimmi zu interessieren - leider auf eine sehr gefährliche Art und Weise. Schimanski ist seinen Nachstellungen schutzlos ausgeliefert, und ohne jede behördliche Rückendeckung aus Deutschland wird seine Lage zunehmend aussichtsloser. Regie: Mark Schlichter Produktionsjahr: 1997 "Blutsbrüder" Schimanski erhält von Staatsanwältin Bonner einen riskanten Auftrag. Der berüchtigte Gangster und Kokain-Dealer Mandel soll von einem belgischen Gefängnis abgeholt und nach Deutschland gebracht werden, um hier in einem unaufgeklärten Mordfall auszusagen. Eine heikle Aufgabe für Schimmi, denn genau diesen Mordfall hatte er Jahre zuvor Mandel anhängen können bis ein Formfehler ihn zwang, den Verbrecher laufenzulassen. Als die beiden auf dem Weg nach Duisburg angegriffen werden, muss Schimanski schnell erkennen, dass es sich nicht - wie er zunächst vermutet hatte - um den Versuch einer Gefangenenbefreiung handelt, sondern um eine Attentat: Ein Killerteam trachtet Mandel nach dem Leben. Aus Schimmis verhasstem Gegner ist von einer Minute zur anderen sein persönlicher Schützling geworden. eine paradoxe Situation. Die Killer nehmen die Verfolgung auf, und was als Überführung geplant war, wird nun zur Flucht. Während die Männer sich per Auto, im Zug und zu Fuß durchschlagen, erfährt Schimanski auch, warum Mandel ein Abkommen mit der Staatsanwaltschaft hat. Regie: Hajo Gies Produktionsjahr: 1997 "Hart am Limit" Der Terrorist Dirk Vogel ist seit vielen Jahren flüchtig. Dem fantastischen BKA-Mann Keller war es einst beinahe gelungen ihn festzusetzen, doch Vogel konnte in letzter Minute entkommen. Bei dem gescheiterten Zugriff wurden zwei von Kellers Leuten getötet, und nur Vogels Freundin Uta ging in Kellers Netz. Jahre später hat Uta ihre Strafe abgesessen. Staatsanwältin Bonner bittet Schimanski ein Auge auf die junge Frau zu haben. Doch die versucht direkt nach ihrer Entlassung gemeinsam mit ihrer Schwester Regina unterzutauchen. Schimmi muss alles daran setzen, die Schwestern aus der Schusslinie der BKA-Männer zu bringen. Er versteckt Uta in seiner Wohnung und erfährt, dass sie genauso verzweifelt nach Vogel sucht wie der BKA-Mann Keller. Doch was sind dessen wahre Motive? Welche Rolle spielt Utas Schwester Regina bei der Sache? Und ist Uta wirklich so ahnungslos, wie sie vorgibt? Regie: Hajo Gies Produktionsjahr: 1997 "Rattennest" Zwei Straßenkinder werden ermordet. Bei ihnen findet die Polizei Schimanskis alte Dienstmarke. Die Mordkommission hat bereis einen Tatverdächtigen: Er heißt Janni, ist er 14, untergetaucht und der Sohn einer Freundin von Schimanski. Schimmi hatte ihm bei seinem Abschied seine alte Dienstmarke geschenkt. Im Wettlauf mit den Ex-Kollegen von der Polizei macht sich Schimanski nun auf die Suche nach dem Jungen. Ein riskantes Unterfangen, wie sich schnell herausstellt, denn sowohl die albanische Mafia als auch ein dubioser Industrieller scheinen an Janni interessiert zu sein. Als auch noch die Freundin des Jungen ermordet wird, taucht dieser ausgerechnet bei Schimanski auf und bittet um seinen Schutz. Regie: Hajo Gies Produktionsjahr: 1998
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der Ruhrpottbulle endlich auf DVD 4 von 5 Punkten Endlich kann man Schimi auf DVD geniessen. Leider handelt es sich bei diesen Filmen aber "nur" um die Schimanski-Filme, die lange nach den Schimanski-Tatorten kamen. Die sind zwar auch wirklich gut, solide Action gepaart mit der genialen ruppigen und manchmal auch etwas verzweifelten Art des Ex-Komissars, aber die alten Schimi-Tatorte wären auf meiner Wunschliste doch weiter oben angesiedelt, schon allein wegen der tollen Streitereien zwischen Schimi und Thanner. Das ganze in den 80ern hat halt doch mehr Kult-Status als die Action-Reihe aus den 90ern. |
Bin ich schön? Franka Potente, Steffen Wink, Anica Dobra DVD, 1. August 2001 Verkaufsrang: 18067 Alle sehen gut aus -- und glücklich -- und alle haben gute Zähne, so Rockerin Elke (Maria Schrader) auf der Hochzeit einer wohlhabenden Familie. Doch alles nur Schein in der Münchner Gesellschaft. Hinter den lächelnden Fassaden herrscht Trauer und Wut: Der Vater der Braut zog kurz zuvor seine junge Geliebte mit aufgeschnittenen Pulsadern von den weißen Laken seines Ehebettes. Seine älteste Tochter enttarnt auf dem Weg zur Feier ihren Mann als Sextouristen. Serviererin Unna hungert als Protest gegen die Fettpolster ihres Mannes. Und Braut Lucy startet ihr erwachsenes Leben mit einer Vernunftehe, deren trauriges Ende schon bei ihrer Hochzeit spürbar wird. Alle hängen romantischen Erinnerung nach und führen Krieg mit der Gegenwart. Liebe ist immer vergänglich und Altwerden ein Fluch? Doris Dörrie (Männer, Keiner liebt mich) verwandelte ihre eigene Kurzgeschichtensammlung in einen mal heiteren, oft melancholischen Episodenfilm. Die verschiedenen Geschichten wachsen nach und nach zu einem Familienportrait zusammen. Als Nebenschauplatz für den Selbstfindungsprozess der Angehörigen dient das spanische Sevilla. In den kulturellen Riten Spaniens scheinen die Antworten für die verirrten Deutschen zu schlummern. Stumme Verzweiflung weicht Tanz und Gesang, der andalusischen Form der Klage. Die Dreharbeiten zu Bin ich schön? wurden durch den Tod von Dörries Ehepartners, Kameramann Helge Weindler, überschattet. Der Stoff holte die Autorin selbst ein. Ihr Film beantwortet die gestellte Frage eindeutig: Alles ist vergänglich, nur das Leben ist schön. Produzent Bernd Eichinger (Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Der Name der Rose) trommelte für die Produktion einen Großteil der deutschen Topschauspieler zusammen. Gleichberechtigt stehen die vielen Einzelschicksale nebeneinander. So haben alle Darsteller genügend Raum innerhalb dieser treffenden Gesellschaftsstudie die verschiedenen deutschen Eigenarten und Ticks auf den Punkt zu spielen. --Peter Kuhn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Einfach toll 5 von 5 Punkten Ich liebe Filme in denen einzelne Geschichten zu einer großen zusammenlaufen. Der Film ist wunderbar kurzweilig und die Verstrickungen sind überhaupt nicht kompliziert. Der Film ist immer wieder sehenswert (und Franka Potente ja sowieso). Toll!!!
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Ein Hauptgewinn für Papa Heio von Stetten, Dana Vávrová, Anica Dobra DVD, 17. April 2008 Verkaufsrang: 35395 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Beim Thema Autos werden Männer wohl nie erwachsen! So ergeht es auch dem ansonsten eher nüchternen Astrophysiker Dr. Peter Grainernapp. Als alleinerziehender Vater und ambitionierter Wissenschaftler hat er die Zügel fest in der Hand. Doch kaum gewinnt er bei einem Preisrätsel einen feuerroten Sportwagen, fährt er sein Leben mit Vollgas gegen die Wand. Denn der plötzliche Ruhm bringt Grainernapp gehörig ins Schleudern. Vor allem die bildschöne Xenia Teschmacher, PR-Assistentin des Bürgermeister, hat ein ungewöhnliches Interesse an ihm. Aber geht es ihr wirklich um den scheuen Wissenschaftler oder reizt sie vielmehr die Aussicht auf das große Geld? Denn zufällig hat Dr. Grainernapp zusammen mit seiner Kollegin Anja Lohse ein neues Teleskop entwickelt, das eine Weltsensation zu werden versprich. Über ihre Zusammenarbeit sind sich der Doktor und seine Kollegin eigentlich sehr nahe gekommen... fährt Grainernapp sein großes Glück jetzt etwa über den Haufen?
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Bin ich schön? Franka Potente, Steffen Wink, Anica Dobra DVD, 1. Mai 1999 Verkaufsrang: 39901 Alle sehen gut aus -- und glücklich -- und alle haben gute Zähne, so Rockerin Elke (Maria Schrader) auf der Hochzeit einer wohlhabenden Familie. Doch alles nur Schein in der Münchner Gesellschaft. Hinter den lächelnden Fassaden herrscht Trauer und Wut: Der Vater der Braut zog kurz zuvor seine junge Geliebte mit aufgeschnittenen Pulsadern von den weißen Laken seines Ehebettes. Seine älteste Tochter enttarnt auf dem Weg zur Feier ihren Mann als Sextouristen. Serviererin Unna hungert als Protest gegen die Fettpolster ihres Mannes. Und Braut Lucy startet ihr erwachsenes Leben mit einer Vernunftehe, deren trauriges Ende schon bei ihrer Hochzeit spürbar wird. Alle hängen romantischen Erinnerung nach und führen Krieg mit der Gegenwart. Liebe ist immer vergänglich und Altwerden ein Fluch? Doris Dörrie (Männer, Keiner liebt mich) verwandelte ihre eigene Kurzgeschichtensammlung in einen mal heiteren, oft melancholischen Episodenfilm. Die verschiedenen Geschichten wachsen nach und nach zu einem Familienportrait zusammen. Als Nebenschauplatz für den Selbstfindungsprozess der Angehörigen dient das spanische Sevilla. In den kulturellen Riten Spaniens scheinen die Antworten für die verirrten Deutschen zu schlummern. Stumme Verzweiflung weicht Tanz und Gesang, der andalusischen Form der Klage. Die Dreharbeiten zu Bin ich schön? wurden durch den Tod von Dörries Ehepartners, Kameramann Helge Weindler, überschattet. Der Stoff holte die Autorin selbst ein. Ihr Film beantwortet die gestellte Frage eindeutig: Alles ist vergänglich, nur das Leben ist schön. Produzent Bernd Eichinger (Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Der Name der Rose) trommelte für die Produktion einen Großteil der deutschen Topschauspieler zusammen. Gleichberechtigt stehen die vielen Einzelschicksale nebeneinander. So haben alle Darsteller genügend Raum innerhalb dieser treffenden Gesellschaftsstudie die verschiedenen deutschen Eigenarten und Ticks auf den Punkt zu spielen. --Peter Kuhn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Einfach toll 5 von 5 Punkten Ich liebe Filme in denen einzelne Geschichten zu einer großen zusammenlaufen. Der Film ist wunderbar kurzweilig und die Verstrickungen sind überhaupt nicht kompliziert. Der Film ist immer wieder sehenswert (und Franka Potente ja sowieso). Toll!!!
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Wheels Dragan Micanovic, Anica Dobra, Nikola Kojo DVD, 24. November 2003 Verkaufsrang: 40394 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Der beste Weg zum Serienkiller führt über die Beteuerung keiner zu sein. Diese bittere Erfahrung muss Nemanja machen, der sich aus der Stadt in die ländliche Heimat aufmacht um seinen Vater zu besuchen. Allerdings wird er nicht zu Hause ankommen. Nicht in dieser Nacht voller Widrigkeiten, Zufälle und Schicksalsschläge. Eine Wagenpanne in dunkler Nacht zwingt Nemanja zu einem unerhofften Motel-Aufenthalt in einer abgelegenen Ortschaft. Als ob diese Situation nicht schon schlimm genug wäre, glauben die Bewohner dieser Gegend in Nemanja einen gesuchten Serienkiller erkannt zu haben. Da nahezu alle Personen in dem Ort selbst hochkriminell sind, beschließt man schnell die Justiz in die eigene Hand zu nehmen und so wird der junge Mann auch prompt zum Tode verurteilt. Nemanja versucht verzweifelt seine Unschuld zu beteuern, aber die vielen Leichen die sich nach und nach eher zufällig vor ihm auftürmen sprechen da eine ganz andere Sprache und sorgen für allerlei Turbulenzen. Eine Nacht voller wahnwitziger Widrigkeiten und eher ungewollter Gewalttätigkeiten nimmt ihren Lauf."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Wahnsinn 5 von 5 Punkten Der Film führt eindrucksvoll vor Augen, wie auch der mieseste Tag noch steigerungsfähig ist. Der Film hat alles, was ein guter Film braucht: schöne Frauen, harte Männer, spritzige Dialoge, überraschende Wendungen und ein unerwartetes Ende. Natürlich sind die Dialoge in der serbischen Version noch treffender, aber das ist ja bei fast allen übersetzten Filmen so.
Wer gute Unterhaltung abseits des allgegenwärtigen Mists aus USA sucht, der ist hier am Ziel.
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Roula - Dunkle Geheimnisse Anica Dobra, Martin Umbach, Ernst Jacobi Videokassette, 1. Juli 2000 Verkaufsrang: 6054 "Der erfolgreiche Kinderbuchautor Leon fährt mit seiner 11jährigen Tochter in eine Ferienhaussiedlung an der dänischen Küste, um den Unfalltod seiner Frau zu vergessen. Er begegnet Roula, die zusammen mit ihrem Vater die Feriensiedlung leitet. Nicht nur ihre Schönheit, sondern auch ihre geheimnisvolle und rätselhafte Ausstrahlung verwirren und faszinieren ihn vom ersten Augenblick an. Als Leon die Wahrheit über Roula erfährt, ist es bereits zu spät. Die Ereignisse überstürzen sich und die nach außen so harmonisch erscheinende Welt zerbricht auf grausame Art und Weise..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Noch eine gebrochene Seele... 5 von 5 Punkten Ein Psychodrama, das nichts für Hollywood wäre. Keine reißerische Sexszenen, zu wenig brutale Gewalt und es fliegt rein gar kein Auto in die Luft...nicht mal ein Mini Cooper. Der anspruchsvolle Low-Budget-Independent-Film-Betrachter sieht die Angst und Verzweiflung in den Dingen, die im wahren Leben nicht auffallen: Eine Handbewegung, ein Blick und diese Flash-Backs, die Roula seit dem Selbstmord ihrer Freundin und ihrer Mutter und den sexuellen Übergriffen ihres Vaters in Kindheit, quälen. Da ist es nicht förderlich immer noch mit ihrem Peiniger in der Walachei in Dänemark alleine unter einem Dach zu leben. Roula hat stur die Einstellung, alle anderen jungen Mädchen vor ihrem Vater zu beschützen, wenn sie bei ihm bleibt und die Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Und wieder sind es die kleinen Dingen im Verhalten des Vaters (großartiges Spiel von Ernst Jacobi), die einem einen Kloß in den Hals treiben und man sich fragt: "Oh Mädchen, geh' zur Polizei und zeig' das Schwein an!" Als die Ablenkung von Roula nicht mehr reicht und der Vater seinen Trieb bei der mit ihrem Vater Leon auf Urlaub in Dänemark verweilenden 11-jährigen Tanja ausleben will, macht es auch bei ihr "Klick!"... Nachdem man mit den Flash-backs am Anfang seine Probleme hat, wird ein Teil nach dem anderen aufgeklärt und man erfährt das ganze schreckliche Ausmaß der Geschichte... Der Film von Martin Enlen kostet Nerven, ist aber definitiv der beste zum Thema "sexueller Missbrauch in der Familie", den ich je gesehen habe.
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Bin ich schön? Franka Potente, Steffen Wink, Anica Dobra Videokassette, 7. September 1999 Verkaufsrang: 9117 Alle sehen gut aus -- und glücklich -- und alle haben gute Zähne, so Rockerin Elke (Maria Schrader) auf der Hochzeit einer wohlhabenden Familie. Doch alles nur Schein in der Münchner Gesellschaft. Hinter den lächelnden Fassaden herrscht Trauer und Wut: Der Vater der Braut zog kurz zuvor seine junge Geliebte mit aufgeschnittenen Pulsadern von den weißen Laken seines Ehebettes. Seine älteste Tochter enttarnt auf dem Weg zur Feier ihren Mann als Sextouristen. Serviererin Unna hungert als Protest gegen die Fettpolster ihres Mannes. Und Braut Lucy startet ihr erwachsenes Leben mit einer Vernunftehe, deren trauriges Ende schon bei ihrer Hochzeit spürbar wird. Alle hängen romantischen Erinnerung nach und führen Krieg mit der Gegenwart. Liebe ist immer vergänglich und Altwerden ein Fluch? Doris Dörrie (Männer, Keiner liebt mich) verwandelte ihre eigene Kurzgeschichtensammlung in einen mal heiteren, oft melancholischen Episodenfilm. Die verschiedenen Geschichten wachsen nach und nach zu einem Familienportrait zusammen. Als Nebenschauplatz für den Selbstfindungsprozess der Angehörigen dient das spanische Sevilla. In den kulturellen Riten Spaniens scheinen die Antworten für die verirrten Deutschen zu schlummern. Stumme Verzweiflung weicht Tanz und Gesang, der andalusischen Form der Klage. Die Dreharbeiten zu Bin ich schön? wurden durch den Tod von Dörries Ehepartners, Kameramann Helge Weindler, überschattet. Der Stoff holte die Autorin selbst ein. Ihr Film beantwortet die gestellte Frage eindeutig: Alles ist vergänglich, nur das Leben ist schön. Produzent Bernd Eichinger (Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Der Name der Rose) trommelte für die Produktion einen Großteil der deutschen Topschauspieler zusammen. Gleichberechtigt stehen die vielen Einzelschicksale nebeneinander. So haben alle Darsteller genügend Raum innerhalb dieser treffenden Gesellschaftsstudie die verschiedenen deutschen Eigenarten und Ticks auf den Punkt zu spielen. --Peter Kuhn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Einfach toll 5 von 5 Punkten Ich liebe Filme in denen einzelne Geschichten zu einer großen zusammenlaufen. Der Film ist wunderbar kurzweilig und die Verstrickungen sind überhaupt nicht kompliziert. Der Film ist immer wieder sehenswert (und Franka Potente ja sowieso). Toll!!!
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Bin ich schön? Franka Potente, Steffen Wink, Anica Dobra Videokassette, 1. August 2001 Verkaufsrang: 5265 Alle sehen gut aus -- und glücklich -- und alle haben gute Zähne, so Rockerin Elke (Maria Schrader) auf der Hochzeit einer wohlhabenden Familie. Doch alles nur Schein in der Münchner Gesellschaft. Hinter den lächelnden Fassaden herrscht Trauer und Wut: Der Vater der Braut zog kurz zuvor seine junge Geliebte mit aufgeschnittenen Pulsadern von den weißen Laken seines Ehebettes. Seine älteste Tochter enttarnt auf dem Weg zur Feier ihren Mann als Sextouristen. Serviererin Unna hungert als Protest gegen die Fettpolster ihres Mannes. Und Braut Lucy startet ihr erwachsenes Leben mit einer Vernunftehe, deren trauriges Ende schon bei ihrer Hochzeit spürbar wird. Alle hängen romantischen Erinnerung nach und führen Krieg mit der Gegenwart. Liebe ist immer vergänglich und Altwerden ein Fluch? Doris Dörrie (Männer, Keiner liebt mich) verwandelte ihre eigene Kurzgeschichtensammlung in einen mal heiteren, oft melancholischen Episodenfilm. Die verschiedenen Geschichten wachsen nach und nach zu einem Familienportrait zusammen. Als Nebenschauplatz für den Selbstfindungsprozess der Angehörigen dient das spanische Sevilla. In den kulturellen Riten Spaniens scheinen die Antworten für die verirrten Deutschen zu schlummern. Stumme Verzweiflung weicht Tanz und Gesang, der andalusischen Form der Klage. Die Dreharbeiten zu Bin ich schön? wurden durch den Tod von Dörries Ehepartners, Kameramann Helge Weindler, überschattet. Der Stoff holte die Autorin selbst ein. Ihr Film beantwortet die gestellte Frage eindeutig: Alles ist vergänglich, nur das Leben ist schön. Produzent Bernd Eichinger (Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Der Name der Rose) trommelte für die Produktion einen Großteil der deutschen Topschauspieler zusammen. Gleichberechtigt stehen die vielen Einzelschicksale nebeneinander. So haben alle Darsteller genügend Raum innerhalb dieser treffenden Gesellschaftsstudie die verschiedenen deutschen Eigenarten und Ticks auf den Punkt zu spielen. --Peter Kuhn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Einfach toll 5 von 5 Punkten Ich liebe Filme in denen einzelne Geschichten zu einer großen zusammenlaufen. Der Film ist wunderbar kurzweilig und die Verstrickungen sind überhaupt nicht kompliziert. Der Film ist immer wieder sehenswert (und Franka Potente ja sowieso). Toll!!!
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Kill me please Anica Dobra, Hans-Peter Hallwachs, Helmut Berger Videokassette, 1. Februar 1993 Verkaufsrang: 35639 "Seinen Bankraub hatte sich der verschuldete Barbesitzer Minski anders vorgestellt. Auf der Flucht vor Verfolgern springt er in einen Mercedes und nimmt den Fahrer als Geisel. Doch der Mann nimmt die Situation gelassen hin, zumal er schon seit langem ohne Erfolg versucht sich das Leben zu nehmen."
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Wildfeuer Anica Dobra, Karl Tessler, Josef Bierbichler Videokassette, 1. März 1993 Verkaufsrang: 6922 "Sie ist nicht nur jung und schön, sondern weiß sich auch in einer harten und rauhen Männerwelt zu behaupten. Emerenze ist bereit für ein besseres Leben jedes Opfer zu bringen. Ihr Wille versetzt Berge. Sie kennt keine Skrupel und Moral ist ihr fremd... Die wahre Lebensgeschichte einer beeindruckenden Frau."
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Honigmond Veronica Ferres, Anica Dobra, Julia Stemberger Videokassette, 2. März 1998 Verkaufsrang: 16322 "Sie können alle drei ein Lied singen zum Thema "Männer" und Christine, Linda und Barbara sind sich einig: über die meisten dieser Zweibeiner kann man ein Ei kleppern. Dabei gäbe es schon den einen oder anderen Typen für die angenehmen Seiten des Lebens - aber die drei haben mit der Männerwelt abgeschlossen. Sie schwören einander, nicht mehr die gleichen Fehler zu machen - aber auch das starke Geschlecht wird irgendwann wieder schwach. Trotzdem: Happy End?"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Titelmusik 4 von 5 Punkten Mir geht es genauso. Ich bin auch schon seit langer Zeit auf der Suche nach diesem Song von Joe Mubare. Leider auch ohne Erfolg. Kann vielleicht doch jemand helfen? Der Film ist übrigens köstlich!
titelmusik zum film honigmond 4 von 5 Punkten hallo, seit ich diesen film sah, ist ungefähr 2 jahre her, bin ich auf der suche nach diesem lied "miel de la luna " ich habe alles durchsucht was mir einfiel, aber kein erfolg, leider. kann mir jemand helfen um dieses wunderschöne lied zu finden oder weiss jemand wer der sänger ist. vielen dank im voraus |
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