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| DVDs: Blythe Danner | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Herr der Gezeiten Nick Nolte, Blythe Danner DVD, 5. Februar 2002 Verkaufsrang: 4743 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Herr der Gezeiten, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.02.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Wer schreit sich hier an? 4 von 5 Punkten Zugegeben - Nick Nolte schätze ich nicht besonders als Schauspieler (Barbara Streisand dafür um so mehr). In dieser Rolle als derber Südstaatler und liebender Vater Tom Wingo hat er mir jedoch ausgesprochen gut gefallen. Es kommt nicht nur seine harte Seite zum Vorschein. Tom muss nach New York fliegen, um seiner selbstmordgefährdeten Schwester, der Schriftstellerin Savannah Wingo zu helfen, die sich nicht mehr erinnern kann ... Dort trifft er auf die elegante und charmante Dr. Susan Lowenstein (sehr gut gespielt von Barbra Streisand), die als Psychotherapeutin Savannahs die Hintergründe für den Suizidversuch in der Kindheit vermutet.
Und hier wurde tatsächlich viel geschrien: der Vater säuft und schreit die Mutter an, die Mutter spielt die Kinder gegeneinander aus. Doch viel schlimmer als das Schreien ist das gemeinsame Schweigen der Kinder nach einem Gewaltverbrechen, das in deren Hause geschehen ist; von der Mutter gezwungen, darüber nie mit irgendjemandem zu sprechen, versucht Savannah von nun an regelmäßig, sich das Leben zu nehmen.
Dr. Lowenstein fördert das Verborgene nach und nach zu Tage; es scheint so, als befände sich Tom bei ihr in Therapie. Und sehr langsam kommen sich die beiden näher ... Die Liebesgeschichte der beiden stört mich nun weniger (so ist das Leben!), ist nachvollziehbar und in schönen Bildern aufgenommen. Was mich aber in der Tat absolut stört, dass sind die extrem langen Fingernägel von Frau Streisand: mit diesen Fingernägeln kann die Frau wirklich keinen Football anpacken. Daher gebe ich einen Punkt Abzug!
Ansonsten sehenswert, gefühlsbetont und ziemlich sentimental.
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Meine Braut, ihr Vater und ich Robert De Niro, Ben Stiller, Blythe Danner DVD, 3. Juli 2006 Verkaufsrang: 3066 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Glück scheint Greg Focker Ben Stiller hold zu sein Zum einen hat er seinen Traumjob als Krankenpfleger gefunden und mit der zauberhaften Kindergärtnerin Pam Teri Polo auch seine Traumfrau. Jetzt fehlt nur noch der Trauschein. Während eines Wochenendbesuchs bei Pams Eltern will er endlich um ihre Hand anhalten. So hat er sich das zumindest vorgestellt... Doch da hat er die Rechnung ohne Pams Vater gemacht! Und so wird das gemeinsame Wochenende für Greg Focker zum wahren Albtraum ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Die absolute Komödie! 5 von 5 Punkten Selten so gelacht, wie bei diesem Film. Greg (Ben Stiller) verliebt sich in Pam (Teri Polo) und möchte ihr einen Heiratsantrag machen. Aber da gibt es eine Vielzahl von Unwegsamkeiten, allen voran den mißtrauischen Ex-CIA-Schwiegervater in spe "Jack" Burns. Kein Schwiegersohnanwärter konnte bisher in seinen Augen bestehen. Und dann ist da noch das Problem mit Gregs Beruf: eine "männliche Krankenschwester"!
Beim Antrittsbesuch geht dann auch schief, was nur schief gehen kann, und Greg kämpft am Ende nicht nur um die Gunst von Jack, sondern auch gegen Kater Jinx, Pam's erfolgreichen Ex, die unzähligen Fettnäpfe auf dem Weg zu Pam und eine kaputte Kloospülung.
Auch erwähnenswert: das umfangreiche Bonusmaterial! Sehr empfehlenswerte DVD!
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Mr. & Mrs. Bridge Paul Newman, Joanne Woodward, Blythe Danner DVD, 5. September 2005 Verkaufsrang: 3855 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Mr. & Mrs. Bridge, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 05.09.05
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Herr der Gezeiten Nick Nolte, Blythe Danner Videokassette Verkaufsrang: 1249
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Wer schreit sich hier an? 4 von 5 Punkten Zugegeben - Nick Nolte schätze ich nicht besonders als Schauspieler (Barbara Streisand dafür um so mehr). In dieser Rolle als derber Südstaatler und liebender Vater Tom Wingo hat er mir jedoch ausgesprochen gut gefallen. Es kommt nicht nur seine harte Seite zum Vorschein. Tom muss nach New York fliegen, um seiner selbstmordgefährdeten Schwester, der Schriftstellerin Savannah Wingo zu helfen, die sich nicht mehr erinnern kann ... Dort trifft er auf die elegante und charmante Dr. Susan Lowenstein (sehr gut gespielt von Barbra Streisand), die als Psychotherapeutin Savannahs die Hintergründe für den Suizidversuch in der Kindheit vermutet.
Und hier wurde tatsächlich viel geschrien: der Vater säuft und schreit die Mutter an, die Mutter spielt die Kinder gegeneinander aus. Doch viel schlimmer als das Schreien ist das gemeinsame Schweigen der Kinder nach einem Gewaltverbrechen, das in deren Hause geschehen ist; von der Mutter gezwungen, darüber nie mit irgendjemandem zu sprechen, versucht Savannah von nun an regelmäßig, sich das Leben zu nehmen.
Dr. Lowenstein fördert das Verborgene nach und nach zu Tage; es scheint so, als befände sich Tom bei ihr in Therapie. Und sehr langsam kommen sich die beiden näher ... Die Liebesgeschichte der beiden stört mich nun weniger (so ist das Leben!), ist nachvollziehbar und in schönen Bildern aufgenommen. Was mich aber in der Tat absolut stört, dass sind die extrem langen Fingernägel von Frau Streisand: mit diesen Fingernägeln kann die Frau wirklich keinen Football anpacken. Daher gebe ich einen Punkt Abzug!
Ansonsten sehenswert, gefühlsbetont und ziemlich sentimental.
Müsst ihr euch so anbrüllen ? 2 von 5 Punkten Ich mag es nicht, wenn sich die Top-Stars eines Films dauernd ankeifen. Man kann seine Konflikte doch auch in Ruhe bereden.
Toll - bis auf Sally 4 von 5 Punkten Toms Zwillingsschwester Savannah hat versucht, sichd as Leben zu nehmen. gemeinsam mit ihrer Psychiaterin Dr. Lowenstein macht sich Tom auf eine Reise in Savannahs Vergangenheit, die auch die seine ist - Savannah selbst kann nichts erzählen, da sie vieles aus ihrem Gedächtnis gelöscht hat.
Ob das Herumstochern in der Kindheit wirklich so viel bringt - ich glaube nicht daran -, ist zu bezweifeln, aber der Film ist spannend! Die feinsinnige Psychiaterin und der rauhbeinige Footballtrainer sind ein tolles Gespann, zwischen dem es natuerlich sehr bald knistert!
Interessant sind Toms Eltern - beide meinen es gut mit ihren Kindern und machen dennoch alles falsch - Vater Henry pruegelt die Kinder, doch dass er kein schlechter Mensch ist, zeigt sich daran, dass er fuer seine Enkelkinder (Toms Töchter) ein liebevoller Grossvater ist. Die Mutter erzählt allen drei Kindern einzeln: "Ich liebe dich mehr als deine Geschwister", sie heiratet nach der Scheidung ein reiches Ekel, liest und vernichtet die Tagebuecher von Tochter Savannah usw.
Nach und nach stellt sich heraus, dass Psychiaterin Lowenstein selbst einen Haufen Probleme hat...
Allmählich erkennt Tom, dass er seine Eltern trotz allem liebt und ihnen verzeihen kann.
Nur - und daher ein Stern Abzug -: Was in aller Welt finden Tom und der andere Mann Jack an dieser weinerlichen und langweiligen Zimperliese namens Sally??? Ihr wehleidiges, märtyrerhaftes Getue ist einfach nicht zum Aushalten - hatte das dringende Verlangen, sie zu ohrfeigen, damit dieses Gewinsel mal ein Ende hat! Toll, wie Tom zu ihr sagt: "Tja, Schatz, ist ein harter Job, eine Heilige zu sein" - warum lässt er sie nicht zu Jack gehen? So eine Trulla ist doch wirklich kein Verlust...
Herr der Gezeiten - Prince of Tides 3 von 5 Punkten Die Geschichte einer jungen Frau, die als Schriftstellerin und Lyrikerin versucht, die Abgründe ihrer Kindheit und die frühen Aggressionen des Vaters, die innere Zerstörtheiten der Mutter, hinter sich zu bringen. Ein tiefgründiges Portrait einer Familie und einer Gesellschaft, die am Scheideweg zwischen Egozentrismus und Altruismus steht. Ein wundervolles Hörbuch und ein wundervoller Film.
Stark angefangen - schwach aufgehört... 4 von 5 Punkten ... hat Barbara Streisand in diesem wunderschönen Film. Aber erstmal zum Inhalt:
Tom (Nick Nolte) - Leherer und Football-Trainer aus South Carolina, reist nach N.Y. um dort zusammen mit Dr. Lowenstein (Barbara Streisand) - ihres Zeichens Psychotherapeutin - den erneuten Selbstmordversuch von Savanah - Toms Schwester - durchzuarbeiten. Diese Reise kommt Tom sehr gelegen: Seine Ehe ist ein Scherbenhaufen, seine Frau hat ein Verhältnis mit einem anderen Mann und Tom weiß nicht mehr, wo er im Leben steht und wo es weiter hingehen soll.
In stundenlangen Gesprächen rollen Susan und Tom die Kindheit von Savanah auf; dabei kommt ein schreckliches Familiengeheimnis zu Tage. Tom fühlt sich mittlerweile sehr zu Susan hingezogen; und auch zu Bernhard, Susans Sohn, entwickelt sich ein inniges Verhältnis. Doch da kreuzt Susans Ehemann - ein gefeierter Stargeiger - auf, und Tom erkennt, daß sich hinter der Fassade der selbstbewußten Susan eine gedemütigte und gekränkte Ehefrau verbirgt. Tom und Susan werden Liebende, doch da meldet sich Toms "Noch-Ehefrau" - sie will an der Ehe mit Tom festhalten...
Hier kommt mein Fazit:
Dieser Film ist definitiv ein Frauenfilm. Barbara Streisand schüttelt ihr gesamtes künstlerisches Reportoire aus dem Handgelenk und beschert und ein cineastisches Vergnügen der Meisterklasse. Selbst Nick Nolte - den ich eigentlich als Schauspieler nicht schätze - füllt die Rolle des Tom hervorragend aus. Der einzige Wermutstropfen ist das letzte Drittel des Films. Hat sich die Beziehung Tom/Susan und Tom/Savanah langsam entwickelt, so gibt der Film aufeinmal unnötig Gas. Rasch wurden einige Liebesszenen hintereinander gesetzt, dann die Entscheidungsphase "Geliebte oder Ehefrau" - Klappe und Abspann. Ich habe auf die Uhr gesehen: Innerhalb von 20 Minuten wurde die Liebesgeschichte und die Entscheidungsfindung "abgewickelt" - nachdem fast 1 1/2 Stunden sich ein wunderbares Beziehungsgeflecht entwickelt hat. Das hat mir die Freude am Film ziemlich verdorben und führt zu einem Stern Abzug. Ansonsten ein berührender Film mit hohem Taschentuchfaktor !!!!
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Meet The Parents [UK Import] Robert De Niro, Ben Stiller, Blythe Danner DVD, 23. August 2001 Verkaufsrang: 24620 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Lied von Randy Newman zu Beginn des Films, "A Fool in Love", ist der perfekte Anfang für Meine Braut, ihr Vater und ich. Der Liedtext beginnt mit den Worten "Zeig mir einen Mann, der sanft und gut ist und ich werde Dir einen Verlierer zeigen", und fährt dann fort, die Art von Mann zu loben, die sich nimmt, was sie will. Greg Focker (Ben Stiller) spielt in Meine Braut, ihr Vater und ich den Narr, der sich verliebt hat. Gerade, als er seiner Freundin Pam (Teri Polo) einen Heiratsantrag machen will, erfährt er, dass der Verlobte ihrer Schwester ihren Vater Jack Byrnes (Robert De Niro) um Erlaubnis gefragt hat, sie zu heiraten. Jetzt fühlt Greg sich verpflichtet, den gleichen Weg zu gehen. Als er Jack begegnet, ist er so verzweifelt darum bemüht, gemocht zu werden, dass er Geschichten erfindet und um jeden Preis gefallen will, statt seine eigenen Ansichten zu vertreten. Da braucht es kein Elitemitglied der CIA, um Greg zu durchschauen, aber Jack ist genau das. Regie bei dieser sehr gut gemachten Komödie führte Jay Roach. Seine Arbeit kontrastiert in netter Form mit den Extremen der Farrelly Brüder. Stiller spielt wunderbar in dieser unbehaglichen Komödie der Irrungen. Er schafft es, genau die Waage zu halten zwischen Selbstsucht auf der einen Seite und genug Humor auf der anderen Seite, um über sich selbst lachen zu können. De Niro ist lustig als der harte Vater, der eigentlich nur ein paar ehrliche Antworten von Greg haben will. Was den Charakter von Jack in seiner Komik noch unterstützt, ist die Rolle von Blythe Danner, die seine Frau spielt. Auf keinen Fall unerwähnt bleiben darf Owen Wilson (Sie erinnern sich bestimmt an seine Rolle neben Jackie Chan in Shanghai Noon), der als Pams Ex-Verlobter wieder einmal eine hervorragende komödiantische Leistung bringt. -Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Meet the parents 5 von 5 Punkten „Meet the parents", wie die Komödie im englischen Original heißt, handelt von Greg Focker (einer „Krankenschwester", die von Ben Stiller gespielt wird), der seiner Freundin schon nach einer kurzzeitigen Beziehung einen Antrag machen will. Doch zuerst muss er seinen zukünftigen Schwiegervater (Robert DeNiro) treffen und um die Hand seiner Tochter zu bitten. Das wäre auch nicht so schwierig, wenn sich Greg nicht gleich am ersten Tag bei der Familie Burns unbeliebt gemacht hätte. Es folgen reichlich Pannen und peinliche Missgeschicke, die diesen Film zu einer Komödie erster Klasse machen. Resultat: Gelungener Film mit tollen Schauspielern.
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Another Woman [UK IMPORT] Gena Rowlands, Martha Plimpton, David Ogden Stiers, Harris Yulin, Gene Hackman DVD, 19. August 2002 Verkaufsrang: 42069
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Another Woman: Drama von Woody Allen (1988) 4 von 5 Punkten
Wie in seinem ersten Drama „Interiors" (Innenleben), 1978, hat sich Woody Allen auch bei „Another Woman" („Eine andere Frau"), 1988, in Stil und Thematik von Ingmar Bergman inspirieren lassen:
Marion (Gena Rowlands), eine erfolgreiche, selbstbewußte New Yorker Philosophieprofessorin, wird durch die Begegnung mit einer Fremden (Mia Farrow) aus der Bahn geworfen. Sie stellt ihr bisheriges Leben, ihre Beziehungen in Frage. In einem kongenialen Stil, in dem Vergangenheit und Gegenwart, Dialog und Erzählung, Wirklichkeit und Traum miteinander verbunden sind und wie er selten in amerikanischen Filmen zu finden ist, inszeniert Woody Allen ein existentielles Drama von eindringlicher Kraft.
Der puristische, strenge Stil und v.a. die Anlehnung an Ingmar Bergman wird viele Betrachter verwundern, die Woody Allen „ nur" als Komödianten kennen. Doch gelingt es dem Großmeister der Komödien auf beeindruckende Art und Weise, Bergmans Stil zu adaptieren und ein weiteres Mal zu beweisen, daß er auch Dramen meisterhaft inszenieren kann.
Was als u.U. etwas irritierend empfunden werden kann, ist die sehr offensichtliche Orientierung des Regisseurs an seinem Vorbild, die manche Kritiker als plagiatorisch bemängelten. Andererseits: warum sollte man einem Altmeister wie Ingmar Bergman nicht nacheifern, wenn es auf so hervorragende Weise gelingt wie Woody Allen bei „Another Woman"?
Negativ an der technischen Ausführung zu bemerken ist, daß es zwar eine deutsche Tonspur gibt, aber nicht die Möglichkeit, dem Film im Original mit deutschen Untertiteln zu sehen. |
Futureworld [UK IMPORT] Peter Fonda, Blythe Danner, Yul Brynner, Arthur Hill, Stuart Margolin DVD, 16. August 2004 Verkaufsrang: 37525
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Billiger Abklatsch.... 3 von 5 Punkten Wer "Westworld" kennt der muss auch "Futureworld" sehen. Das dachte ich mir damals auch und wurde bitter enttäuscht. Während "Westworld" durch eine starke Handlung und einen genialen Yul Brynner glänzt, ist "Futureworld" ein Fortsetzungsfilm den man sich hätte sparen können. Egal ob auf englisch oder auf deutsch, gegen "Westworld" hat der Film nicht den Hauch eine Chance.
Leider nur in englisch und ohne Bonusmaterial... 3 von 5 Punkten Ein echt genialer SF-Klassiker, der vor kurzem endlich auf DVD erschienen ist. Von der Aufmachung allerdings sehr lieblos gemacht. Weder das Standard-Packungsdesign, noch die Tatsache, daß der Film nur in englischer Sprache wiedergegeben werden kann, können mich begeistern. Jegliches Bonusmaterial fehlt. Ein schwacher Trost, daß die DVD region-code-free ist, also auf allen Playern weltweit abgespielt werden kann. Der Film selbst ist natürlich echt spitze, und das gesprochene (meiner Auffassung britische) Englisch ist leicht verständlich. Trotzdem warte ich mit Spannung weiter auf die "Doppel-DVD-Box Futureworld und Westworld", mehrsprachig mit viel Bonusmaterial. Ob sie jemals erscheinen wird????? |
Husbands And Wives [UK IMPORT] Woody Allen, Mia Farrow, Sydney Pollack, Judy Davis, Blythe Danner DVD, 30. Juli 2003 Verkaufsrang: 34438 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 1992 gingen Woody Allen und Mia Farrow wegen Allens Affäre mit ihrer Adoptivtochter mit einer von den Medien viel beachteten Schlammschlacht an die Öffentlichkeit. Nur einige Monate später erschien Allens Ehemänner und Ehefrauen, in dem er und Farrow in den Hauptrollen eine praktisch identische Geschichte spielen: Eine unglückliche Heirat beginnt zu zerbrechen, als der Ehemann mit einer sehr viel jüngeren Frau fremd geht (in diesem Fall eine seiner Studentinnen, gespielt von Juliette Lewis). Der Film wurde zu einer der schmerzhaftesten Komödien Allens, eine Geschichte über die Zerbrechlichkeit von Beziehungen und die Dummheit älterer Männer, die glauben, ihre Jugend durch jüngere Frauen wieder zu finden. Der Film zeigt starke Darstellungen von Judy Davis, Liam Neeson und dem Regisseur Sydney Pollack als Freund Woody Allens, der seiner langjährigen Ehefrau für eine Aerobic-Lehrerin den Laufpass gibt und dadurch seinen Freunden die Idee der ehelichen Auflösung in die Köpfe setzt. Ehemänner und Ehefrauen sorgte für einen unheimlichen Einblick in Allens Bild von sich selbst und seinem Privatleben, all seinen Protesten zum Trotz. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Einer der reifsten und zugleich spannendsten Allen-Filme 5 von 5 Punkten Ich kannte bereits einige Filme von Woody Allen (Der Stadtneurotiker, Manhattan, Hannah und ihre Schwestern, u.a.) als ich Ehemänner und Ehefrauen" sah. Dieser Film ist einer der reifsten und zugleich spannendsten Allen-Filme, in dem alle Elemente, die man an seinen Filmen schätzt und die seine Filme ausmachen, zu finden sind (z.B. intelligente Dialoge, absurde Äußerungen, etc.). Was ihn im Vergleich zu anderen Allen-Filmen auszeichnet, sind sein relativ bitterer Humor, seine realistische Darstellung und der spannende Plot.
Der Film beschäftigt sich mit den Themen Ehe, Liebe und Beziehungsfähigkeit. Auch wenn der Film der Treue eine Absage erteilt, hat mir die differenzierte Auseinandersetzung mit den Werten, die man einer Ehe nicht absprechen kann (Toleranz, gemeinsame Basis, ...), sehr gut gefallen.
Natürlich darf die psychoanalytische Komponente in einem Allen-Film nicht fehlen: Jedoch konzentrieren sich die Neurosen und Ticks nicht wie in anderen Filmen auf Allens Figur (Gabe Roth); vielmehr verteilt der New Yorker Regisseur die Neurosen auf die vier Protagonisten, wodurch die Ängste und Ticks zwar, wie immer bei Allen, sehr skurril, zugleich jedoch realistischer wirken (fantastisch z.B. der männerverachtende Fatalismus und die gnadenlose Ehrlichkeit, mit denen Sally (Judy Davis) ihrem Date begegnet).
In den kurzen Interviewszenen, die die Handlung des Films immer wieder unterbrechen und in denen die Protagonisten ihre Beweggründe und Gefühle kommentieren (was eine unweigerliche Komik zur Folge hat) hat letztendlich der Zuschauer selbst das Gefühl, der Analytiker zu sein.
Angesichts des Skandals um die Trennung von Mia Farrow (im Film Judy Roth) und Allen aufgrund seiner Affäre mit ihrer gemeinsamen Adoptivtochter, der den Kinostart des Films begleitete, schwebt natürlich über dem ganzen Film die spannende Frage, wie Gabe Roths (Allen) Beziehung zur hübschen, zwanzigjährigen Rain (Juliette Lewis) enden wird.
Die experimentelle Schnitttechnik, die manchmal willkürlich erscheint (Dialoge werden manchmal mittendrin abgebrochen), verleiht dem Film zuweilen einen dokumentierenden Charakter, trägt aber auf jeden Fall zur Lebendigkeit der erzählten Handlung bei. Auch die Handkameras, die die Bilder fast beiläufig aufnehmen, setzt Allen meiner Meinung auf sehr geschickte Weise ein. Obwohl man sich als Zuschauer anfangs ein wenig an diesen experimentellen Stil gewöhnen muss, hat Allen meines Erachtens genau das richtige Gefühl dafür, diese schnitt- und kameratechnische Experimente wirkungsvoll und daher sparsam einzusetzen: Während die Verwendung der Handkamera in einigen Szenen deutlich ins Auge fällt, ist die Kameraführung in denjenigen Szenen, die mehr Ruhe benötigen, ihrerseits sehr viel ruhiger.
"Ehemänner und Ehefrauen" ist zweifelsohne einer meiner "Lieblings-Allens".
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Meine Braut, ihr Vater und ich (Special Edition) Robert De Niro, Ben Stiller, Blythe Danner DVD, 3. Februar 2005 Verkaufsrang: 33561
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Robert DeNiro als Alptraum-Schwiegervater 5 von 5 Punkten HANDLUNG: Pam Byrnes besucht zusammen mit ihrem Freund Greg Focker ihre Eltern. Dies ist Fockers erster Besuch bei den Eltern seiner Freundin und er merkt schnell, dass sich der Vater der Braut als echtes Problem herausstellt. Regisseur dieser Komödie, an der Robert DeNiro mitproduziert hat, ist Jay Roach („Austin Powers“). Dieser Film, der im Jahre 2000 herauskam und im Original „Meet the Parents“ heißt, wurde 2004 mit „Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich“ („Meet the Fockers“) fortgesetzt. DVD-AUSSTATTUNG: Die Special Edition DVD bietet eine Reihe von lustigen Extras. Es gibt eine Reihe von verpatzten Szenen, einen interessanten Bericht über die Katzenkunstücke und einige geschnittene Szenen. Etwas unnötig finde ich den mit Musik unterlegten Film über den Regisseur und den Kurzbeitrag über Lügendetektoren. DARSTELLER: In der Rolle des etwas tollpatschigen Titelhelden: Ben Stiller. Der misstrauische Vater der Braut wird gespielt von Robert DeNiro, der hier sein komödiantisches Talent unter Beweis stellt. Die Mutter der Braut wird gespielt von Blythe Danner („To Wong Foo“). Pam Byrnes, die Braut, wird gespielt von Teri Polo („Das Geisterhaus“). In einer Nebenrolle: Owen Wilson (er stand neben Ben Stiller als Hutch in „Starsky und Hutch“ vor der Kamera). KOMMENTAR: Die Schauspieler können durchweg überzeugen. Besonders Robert DeNiro, als misstrauischer Schwiegervater in spe, ist brillant. Die Fortsetzung „Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich“ ist noch etwas witziger, aber den ersten Teil sollte man schon gesehen haben, bevor man sich den zweiten anschaut. Ob der Kauf der Special Edition lohnt, sei dahingestellt. Vom Bonusmaterial halte ich einzig und allein die (zahlreichen) verpatzten Szenen für wirklich sehenswert. Der Rest des Bonusmaterials ist nämlich eher durchschnittlich und man hat ohne ihn nicht wirklich viel verpasst.
Meet the Parents 5 von 5 Punkten "Meet the parents", wie die Komödie im Orignial heißt, handelt von der "Krankenschwester" Greg Focker (Ben Stiller), der seiner Freundin schon nach einer dreivierteljährigen Beziehung einen Heiratsantrag machen will. Doch zuerst muss er bei seinem zukünftigen Schwiegervater (Robert DeNiro) um die Hand seiner Tochter bitten. Das wäre auch nicht so schwer, wenn sich Greg nicht gleich am ersten Tag des Familientreffens der Burns unbeliebt gemacht hätte. Es folgen reichlich Pannen und peinliche Missgeschicke, die diesen Film zu einer der besten Komödien aller Zeiten machen.
Der Besuch bei den Eltern der Zukünftigen 5 von 5 Punkten Wer hat denn nicht große Angst davor? Der erste Besuch bei den Eltern der Freundin? Man kann sich noch soviele schlimme Dinge ausmalen, es wird meistens doch gut ausgehen! Nicht so in diesem Film. Was man falsch machen kann, passiert. Man hat richtig Mitleid mit Greg (Ben Stiller) wenn er von einem Fettnäpfchen ins andere tritt und man denkt sich trotzdem desöfteren - besser er als ich! Ich habe mich bei diesem Film jedesmal kaputtgelacht, wenn ich ihn gesehen habe. Ich kann diesen Film uneingeschränkt empfehlen! |
Der Liebesbrief Kate Capshaw, Blythe Danner, Ellen DeGeneres DVD, 16. Juni 2003 Verkaufsrang: 49117 Die Eigenwerbung beschreibt The Love Letter als eine närrische Farce, während die Kritik den Film als ein Projekt zur Befriedigung der Eitelkeit von Kate Capshaw (auch bekannt als Ms. Steven Spielberg) abstraft. Dabei ist The Love Letter weder das eine noch das andere. In Wahrheit versteckt sich hinter dem Titel ein sehr zurückhaltend inszenierter Film über Liebe, Illusionen und Trauer. Helen (Capshaw), eine Buchhändlerin aus einem kleinen Ort an der Küste, entdeckt einen unsignierten Liebesbrief, der zwischen die Kissen eines Sofas in ihrem Geschäft gerutscht ist. Der Inhalt des Briefes verrät nicht, für wen er geschrieben worden ist. Helen aber ist sich sicher, die Adressatin dieses Briefes zu sein und fragt sich, wer ihn wohl geschrieben haben könnte? Einen Moment lang vermittelt der Film nun den Eindruck, als wolle er seine Verwechslungskomödie sein. Doch nach einigen amüsanten Tagtraum-Sequenzen, entwickelt er ein feines Gespür für den Umgang mit seinen Hauptfiguren. Er stellt ihre Charaktere mit all ihren heimlichen Wünschen auf eine sehr nuancierte Weise dar, die weit über die Oberflächlichkeit anderer Hollywood-Filme dieser Art hinausgeht. Dass der Film funktioniert, ist darüber hinaus einer großartigen Darstellerriege zu verdanken, die neben Kate Capshaw, Tom Selleck (Magnum, In and out), Tom Everett Scott (That Thing You Do) und Ellen DeGeneres (Edtv, Ellen) umfasst. Zuschauer, die von den immer gleichen, absurden, sich Beziehungskomödien schimpfenden Filmen die Nase voll haben, auf Romantik und Komödie aber nicht verzichten wollen, werden den charmanten The Love Letter lieben. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
geeignet für einen schönen abend auf der couch 4 von 5 Punkten in einem kleinen nest in new england, in loblolly taucht eines tages in der dort ansässigen buchhandlung ein liebesbrief ohne absender auf. durch den stil, indem dieser brief geschrieben wurde, fühlt sich sofort die besitzerin angesprochen... da sie ihn aber öfter ausversehen liegen lässt, ist sie zum schluß nicht die einzige die diesen brief zu lesen bekommt und sich angesprochen fühlt. und so entsteht ein heiteres und romatisches verwirrspiel zwischen mehreren einwohnern des örtchens und bringt ihre bis dahin ruhigen leben völlig durcheinander bzw. macht sie aufregender. sehr schön erzählte geschichte mit tollen schauspielern wie z. b. tom selleck und ellen de generes. genau das richtige für einen abend allein zu hause auf der couch.
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Akte X - Der Film David Duchovny, Gillian Anderson, Martin Landau, Blythe Danner, Armin Mueller-Stahl Videokassette, 25. September 2001 Verkaufsrang: 8858 Die wegweisendste Fernsehserie der 90er Jahre erlebt in diesem Film ihr Kinodebüt. Doch wirklich überzeugend ist das Resultat nicht. Wie sollte es aber auch anders sein? Nur weil ein Format in einem Medium überzeugt, muss seine Übertragung in ein anderes längst nicht funktionieren. Die Eleganz der Serie besteht in ihren Episoden übergreifenden Handlungssträngen, jener durchgängigen Geschichte, die seit der ersten Folge an die Welt der X-Akten beherrscht. Eine Geschichte, die nicht ohne weiteres auf das Kino übertragen werden konnte - vor allem, da Nicht-Fans der Serie viele Handlungselemente des Filmes gar nicht verstehen können. So bekommen wir einige gute Thrills zu sehen, es werden einige Fragen bezüglich der Mensch/Alien-Verschwörung geklärt, mehr Inhalt als eine durchschnittliche Doppelfolge hat dieser Spielfilm dennoch nicht zu bieten. Fox Mulder (David Duchovny), das schwarze Schaf des FBIs, und Dana Scully (Gillian Anderson) haben die Kontrolle über die X-Akten entzogen bekommen und werden zu einer Einheit versetzt, die die Explosion eines Bürogebäudes untersuchen soll. Der Zufall will es, dass diese Explosion mit der bekannten Verschwörung in Verbindung steht, die offenbar den Zweck verfolgt, die Erde zu kolonisieren und den Menschen zum Untertan einer außerirdischen Macht zu degradieren. Ein spektakulärer Showdown im ewigen Eis des Südpols erlaubt es Mulder schließlich, zum ersten Mal einen Blick auf ein echtes Raumschiff werfen zu dürfen - was denn auch den entscheidenden Moment des Spielfilmes ausmacht und ihn doch noch ein wenig als Einzel-Event aus der Serie hervorhebt. Neben Duchovny und Anderson wirken einige bekannte Gesichter der TV-Serie wie die Lone Gunmen und Mitch Pileggis Assistant Director Skinner als kleines Bonbon für die Fans im Spielfilm mit. Als prominente Gaststars wurden zwei Schauspielerveteranen engagiert: Martin Landau in der Rolle eines Informanten sowie Armin Müller-Stahl als Hauptverschwörer. Regie führte der Serienregisseur Rob Bowman. -David Chute
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Der erste und recht gute Kinofilm von Akte-X, sogar mit brauchbarem Bonusmaterial 5 von 5 Punkten Zunächst das Wesentliche: Der Film ist NICHT im Komplettpaket mit den 9 Staffelboxen mit dabei, und er spielt exakt zwischen der 5. und 6. Staffel. Er beginnt nach einem Vorspann, wo sich vor 37000 Jahren ein Urmensch mit einer schwarzen öligen Substanz infiziert, mit einer Bombendrohung gegen ein Regierungsgebäude, Scully und Mulder sind vor Ort, später finden sie heraus, dass die Regierung geheime biologische Experimente vertuscht. Scully wird entführt, Mulder findet ein Raumschiff in der Antarktis. Skinner, der Raucher, die Einsamen Schützen haben Gastauftritte. Außerdem spielen Armin Mueller-Stahl und Martin Landau mit.
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Braucht man den Film wirklich gesehen zu haben? Nein, natürlich nicht, wenn man sich nicht für SF interessiert. SF-Fans können den Film auch unabhängig von Akte-X sehen, oder als Einstieg eben in die Serie nehmen. Denn die Hintergrund-Story ist erschreckend dünn: Außerirdische planen die Kolonisation der Erde mittels eines Virus, der als ultimative biologische Waffe funktioniert, Menschen in Aliens verwandelt und so den Aliens den Planeten in die Hände spielt. Die Regierungen einiger Länder wissen davon. Zum einen kollaborieren sie mit den Aliens, zum anderen arbeiten sie an einem Impfstoff. Im Großen und Ganzen ist das alles, was man aus den 9 Staffeln an Hintergründen herauslesen kann, und das meiste davon steckt schon in diesem Kinofilm.
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Natürlich hat die eigentliche Serie viel mehr zu bieten, u.a. echte Comedy-Folgen sowie das Zusammenspiel der rothaarigen Ärztin und Skeptikerin Scully (Gillian Anderson), mit dem meist eleganten, leicht schnöseligen, smarten, charismatisch-enthusiastischen Agent Mulder (David Duchovny), ein Träumer und Idealist, auf der Suche nach der Wahrheit, den Hintergründen der Entführung seiner Schwester, usw. Gerade im Kinofilm wird das Verhältnis von Scully und Mulder neu definiert, nicht nur wegen des ersten Kusses oder so. Der Film ist ein Wendepunkt, danach ist Scully definitiv auf Mulders Seite, nicht länger seine Gegen-Rednerin, die ihm alles und jedes erst mal abspricht und alles nur streng wissenschaftlich betrachtet.
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Für Akte-X-Verhältnisse ist auch die DVD sehr gut ausgestattet: Drei Sprachen (incl. Untertitel), Deutsch, Englisch, Spanisch, Original Kino-Trailer, Audiokommentar (ohne Untertitel) von Chris Carter und Rob Bowman, sowie ein Making-of (ca. 27 Minuten, deutsche Untertitel). Außerdem gibt es zu dem Film noch ein schönes Making-of-Buch von Jody Duncan (ISBN 3893656928, siehe meine Rezension dazu).
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Fazit: Auch wenn der Film für manche wie eine Doppelepisode rüberkommt, ist er doch etwas Besonderes. Echte Fans, die Akte-X über alle neun Jahre hinweg die Treue gehalten haben, spüren das. Allein schon, weil die Produktion von Vancouver, Kanada, ins sonnige Los Angeles verlegt wurde. Ich habe ihn auch schon vier oder fünf Mal auf DVD gesehen und finde ihn richtig gut. Wenn man ihn gleich nach der letzten Episode der fünften Staffel ansieht, wirkt er noch stärker. Neueren Gerüchten zufolge soll es evtl. doch noch einen zweiten Akte-X-Film geben, da einige rechtliche Streitigkeiten bereinigt wurden.
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Mr And Mrs Bridge [UK IMPORT] Paul Newman, Gale Garnett, Joanne Woodward, Kyra Sedgwick, Robert Sean Leonard Videokassette, 17. April 2000 Verkaufsrang: 12145
| Mr And Mrs Bridge [UK IMPORT] Paul Newman, Gale Garnett, Joanne Woodward, Kyra Sedgwick, Robert Sean Leonard DVD, 5. März 2007 Verkaufsrang: 71506
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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