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| DVDs: Bruce Davison | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Blutige Erdbeeren Bruce Davison, Kim Darby, Bud Cort DVD, 7. April 2006 Verkaufsrang: 4980 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bei einer Demonstration lernt der Student Simon James die hbsche Linda kennen. Linda, eine Anhngerin Che Guevaras, zieht den unpolitischen Simon tief in die Universittsunruhen der 60er Jahre. Story und Soundtrack Neil Young, Crosby, Stills & Nash wurden zu einem Kultdokument ihrer Zeit. Ein faszinierender Film ber die 68er Bewegung, ausgezeichnet mit dem Jurypreis 1970 in Cannes.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Abgesehen von der DVD - Qualität 5 von 5 Punkten - die ja nicht so herausragend ist: Ton vor allem bei der Musik ziemlich mies, Bildqualität auch nicht überragend.. Der Film greift glaube ich den Spirit, der wohl Ende der 60er an den Unis in den USA herrschte ganz gut auf. So zumindest, könnte ich es mir vorstellen, war das damals. Das Interessante ist hier sicher auch der Vergleich mit Vorstellungen und Darstellungen im Film, die man sich in Deutschland von der gleichen Zeit macht. Die Studenten in Blutige Erdbeeren wirken teils jünger, weniger ernst und eher spielerisch, wobei sie natürlich auch ihre Uni besetzen und es schließlich zu Kämpfen mit der Polizei aber auch rivalisierenden Gruppem kommt. Die Diskussion und die tatsächliche Änderung einer Gesellschaft, scheinen hier nicht so sehr im Mittelpunkt zu stehen. Der Film hat mehr den Charakter eines Abenteuers und des "sich selbst nicht zu ernst nehmens". Ein witziger Spruch, der mir in Erinnerung geblieben ist, war z.B. als alle im Büro des Direktors hocken und nichts passiert, ob die Pariser Kommune auch so langweilig gewesen sei.. Andererseits wird hier auch hervorragend dargestellt, wie Mitläufertum und Sprücheklopferei sich auswirken und sich hinter vermeintlichen Revolutionären oft erschreckend spießige Ansichten auftun. - aber der Film, und das finde ich gelungen, wirkt hier nicht anklagend, sondern zeigt die Dinge eben wie sie sind und geht eher spielerisch damit um. Hier wird eigentlich keine große Geschichte erzählt, man ist dabei in einer Woche im Leben des Studenten Simon, der durch Linda, einer Anhängerin Che Guevaras, mitten in die Universitätsunruhen hineingezogen wird. Am Anfang schleicht er sich jedenfalls noch weg von der Besetzung, um im Ruderclub seiner Studentenverbindung nicht aufzufallen, aber im Verlauf der Woche wendet sich das Blatt. Sehr schön skizziert sind hier auch seine Tagträumereien, wenn er z.B. daran denkt, mit Bart und langen Haaren, die Massen zur Revolte aufzurufen. Gegen Ende hin wird die Lage immer angespannter und die Staatsgewalt räumt die Uni, was mit sehr drastischen Szenen gezeigt wird.
Ich finde, der Film ist ein wichtiges Dokument über die Stimmung in den USA Ende der 60er Jahre, ohne die hier natürlich häufig vorzufindende ideologische Verbrämung. Darüber hinaus witzig und durchaus spannend mit (für die damalige Zeit) einigen gewagten Schnitten und Einstellungen.
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Der Musterschüler Sir Ian McKellen, Brad Renfro, Bruce Davison DVD, 7. Dezember 1999 Verkaufsrang: 13257 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Grundlage dieses Films bildet Stephen Kings echtes Talent dazu, Monster aus alltäglichen Gesichtern und Orten herauszuholen. Basierend auf einer Novelle aus der Sammlung von 1982, die auch Stand By Me und Die Verurteilten hervorbrachte, sieht Der Musterschüler zunächst aus, als könne er aus den psychischen Geschwüren, die aus einem südkalifornischen Goldjungen (Brad Renfro) und einem alternden Nazi-Kriegsverbrecher (Sir Ian McKellen) Seelenverwandte machen, wahrhaft aufschlussreichen Grusel herausholen. Angeturnt von einem High-School-Kurs über den Holocaust macht sich Todd Bowden (was für ein plumper Name für solch einen erstklassigen Soziopathen!) auf die Suche nach Kurt Dussander, einem früheren Gestapo-Killer, der sich im den Schatten des sonnigen Südkalifornien versteckt. Der Teenager erpresst den alten Mann, damit er ihm seine Völkermord-Geschichten aus erster Hand erzählt und bleibt in der virtuellen Realität der Erinnerungen des Monsters hängen. Es wird ein perverses Spiel damit getrieben, dass ein wissenshungriger Junge seinen längst im Ruhestand befindlichen Lehrer oder seinen Großvater wieder ins Leben zurückholen kann. McKellen ist wirklich großartig, wie schon als James Whale in Gods and Monsters, und verleiht dieser Stephen-King-Horrorshow ihre Subtilität. Sein saftloser Dussander ist wie eine Mumie oder ein Vampir, der von Todds Appetit auf Abscheulichkeiten wiederbelebt wird. Einige bemerkenswerte Talente werden in Der Musterschüler vereint: Es ist der erste Film von Regisseur Bryan Singer seit der enorm populären, aber etwas herzlosen Thriller-Maschine Die üblichen Verdächtigen. Zur hervorragenden Besetzung zählt auch David Schwimmer (Friends) als jüdischer Berufsberater, der angesichts von Todds Talent zum Bösen lächerlich machtlos ist, und Bruce Davidson (Short Cuts) als Todds durch und durch amerikanischer Vater, dem sogar die Fähigkeit fehlt, sich etwas Böses nur auszumalen. Und die Story selbst hat das Potenzial, mitten in den USA ins Herz der Dunkelheit zu sehen. Aber Der Musterschüler wird einfach nur hässlich und schmutzig, als der Film sein Thema zu trivialisieren beginnt und den Horror des Holocaust damit gleichstellt, eine Katze in den Ofen zu stecken oder einen neugierigen Penner (Elias Koteas) anzugreifen. Den großen seelischen Abgrund, der in der Mitte des 20. Jahrhunderts klafft, auf billigen Horrorfilm-Kitzel zu reduzieren, ist tadelnswert. Sowohl Todd als auch die Drehbuchautoren von Der Musterschüler hätten sich besser an das Motto gehalten: Wer mit dem Teufel zu Abend essen will, sollte einen langen Löffel haben. -Kathleen Murphy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
bryan singer ist mein held ! 5 von 5 Punkten ich kenn den steven king roman nicht, kann daher keine vergleiche zum buch ziehen, allerdings bin ich kein so übergroßer steven king fan !
ein großer fan von bryan singer und von ian mckellen bin ich aber schon - erwartungsgemäß gut hat mir der film auch gefallen
kurzbeschreibung
ein äußerst guter schüler macht recherchen über den holokaust und entdeckt zufällig in seiner nachbarschaft einen untergetauchten kriegsverbrecher.
der neugierige schüler beginnt den alten mann zu erpressen um die sadistischen greultaten aus erster hand geschildert zu bekommen... es beginnt eine sonderbare ausbildung zum bösen die viel schauriger ist als alles was ich bis dahin gesehen habe...
keine optischen sesselheber kaum action, die ganze spannung entwickelt sich aus den kranken erzählungen des teuflischen mannes und ihre wirkung auf den gelehrigen burschen...
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Stephen King Presents: Kingdom Hospital (4 DVDs) Andrew McCarthy, Bruce Davison, Diane Ladd DVD, 10. Januar 2006 Verkaufsrang: 15415 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kingdom Hospital ist Horror-Autor Stephen Kings Adaption der Kult-Miniserie Hospital der Geister - The Kingdom des dänischen Regisseurs Lars von Trier, welche stark auf ein amerikanisches Publikum zielt. Die Handlung entwickelt sich über fünfzehn Stunden hinweg und erzählt die Geschichte eines Hospitals im U.S.-Bundesstaat Maine, das auf einem Ort errichtet wurde, wo im neunzehnten Jahrhundert ein Feuer in einer Mühle ausbrach und die meisten der Kinder dort tötete - ein Thema, mit dem King Fans sicher vertraut sind. Zur heutigen Zeit wird nun das Kingdom Hospital vom Geist eines dort arbeitenden zehnjährigen Kindes namens Mary sowie - was noch seltsamer ist - einer furchterregenden riesigen ameisenbär-ähnlichen Kreatur mit Namen Antubis heimgesucht. Dem herausragenden Arzt Hook (Andrew McCarthy), dem gelähmten Künstler Jack Coleman (Peter Rickman) und der hypochondrischen Hellseherin Sally Druse (Diane Ladd) kommt nun die Aufgabe zu, Mary mit Hilfe einer surrealen Mischung aus Krankenhauspersonal und Patienten zu helfen und das Kingdom Hospital dadurch vor dem sicheren Untergang zu bewahren. Fans von Stephen King wird die Mixtur aus schwarzer Komödie, Geisterhorror und allgemeinen Seltsamkeiten wahrscheinlich gefallen, die solchen Vorgänger-Fernsehserien wie Twin Peaks oder sogar ER - Emergency Room viel zu verdanken hat. Aber oftmals scheint man bei Kingdom Hospital zu bemüht, eine Kultserie zu schaffen, wobei King als Autor einfach nicht subtil genug ist, um so einem Anspruch gerecht zu werden. Jedoch sieht Kingdom Hospital gut aus - vor allem der computeranimierte Antubis, der jedem bei seinen Auftritten die Show stiehlt. Grundsätzlich ist die Serie aber eher ein unterhaltsames Experiment anstelle eines Kultserien-Kandidaten. -Ted Kord
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Besser als das Original! 5 von 5 Punkten Warum müssen die meisten, alles immer mit dem Original vergeleichen?
Die meisten Remakes sind eben anders!
Man kann alt und neu nie miteinander vergleichen und das machen die MEISTEN hier. siehe bsp. The Fog und die neuverfilmung!
Also Stephen King erhält von mir volle Sternezahl.
Die Geschichte spielt im fiktiven Krankenhaus Kingdom Hospital in Lewiston (Maine), welches auf dem Boden einer abgebrannten Textilfabrik liegt, in der während des amerikanischen Bürgerkriegs Uniformen hergestellt wurden (eine Anspielung auf die Brandkatastrophe in der New Yorker Triangle-Manschettenfabrik am 25. März 1911, bei der 129 Mädchen und Frauen von 13 bis 25 Jahren ums Leben kamen). Bevor das jetzige Krankenhaus errichtet wurde, gab es an gleicher Stelle bereits ein Krankenhaus, das ebenfalls abgebrannt ist und als "Altes Kingdom" bezeichnet wird. Unter dem "neuen Kingdom" existieren noch diverse Kellerräume des alten Krankenhauses.
Mrs. Druse, eine Frau mit der Fähigkeit mit Geistern zu kommunizieren, versucht ständig im Krankenhaus aufgenommen zu werden, um Kontakt mit merkwürdigen Geistern im Krankenhaus aufzunehmen. Stattdessen wird sie immer wieder als Hypochonder entlarvt und nach Hause geschickt. Mit Hilfe des Arztes Dr. Hook schafft sie es letztendlich doch aufgenommen zu werden. Zudem gelingt es ihr Hook davon zu überzeugen, gemeinsam mit ihr die Wahrheit über das Krankenhaus und die mysteriösen Geister zu ergründen. Besonders im Vordergrund stehen hierbei die Geister eines kleinen Mädchens, das nach dem Feuer in der Fabrik getötet wurde, einem männlichen Teenager, der Teil grauenhafter Experimente im alten Kingdom war, und einem merkwürdigen Tier, das Ähnlichkeit mit einem großen Ameisenbär hat.
Und dann ist da noch der begnadete Künstler Peter Rickman. Rickman wird beim joggen von einem Truck angefahren und schwer verletzt. Der Fahrer des Unfallwagens begeht Fahrerflucht. Keiner der vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmer sieht den Schwerverletzten. Da taucht ein großes mysteriöses Tier auf, das einem Ameisenbären ähnelt und rettet ihm das Leben. Doch nur unter der Bedingung, dass Rickman für seine Rettung einen Preis zahlt. Rickman wird gerettet und liegt nun mit schwersten Verletzungen an Kopf und Rückgrat komatös im Krankenzimmer 426.
Die Serie enthält zudem mehrere Nebenhandlungen, wie die des arroganten Chefarztes Dr. Stegman, der in eine Geheimorganisation von Ärzten ("Die Behüter des Kingdom") aufgenommen werden soll, um den Konsequenzen eines Kunstfehlers zu entgehen. Oder die des jungen Arztes Dr. Elmer Traff, der ständig versucht die deutlich reifere Dr. Lona Massingale zu erobern
Wie schonmal mal weiter oben geschrieben von mir gibts voll Sterne zahl!!
Der Kauf lohnt sich wer Stephen King versteht!!!!
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Verrückt/Schön - Crazy/Beautiful Kirsten Dunst, Jay Hernandez, Bruce Davison DVD, 11. Juli 2002 Verkaufsrang: 11379 Gegensätze ziehen sich an in dieser Liebesgeschichte für die jüngeren Zuschauer, in der Carlos, ein anständiger, armer Junge, sich zu einem besseren Leben hin arbeitet. Nicole dagegen ist ein ungebändigtes Mädchen aus wohlhabendem Hause, das sich ständig irgendwelchen Ärger einhandelt. Könnte es sein, dass diese Zwei wie für einander geschaffen sind? Aber natürlich! Verrückt/Schön folgt einem vertrauten Muster: Die zwei jungen Liebenden kommen aus unterschiedlichen Welten, und niemand versteht sie. Aber die Standardhandlung besitzt auch einige intelligente Aspekte. Nicoles Vater beispielsweise mag Carlos eigentlich ganz gern, und seine tatsächliche Sorge ist, dass Nicole ihn verderben könnte. Kirsten Dunst und Jay Hernandez liefern hier sichere Darbietungen als die jungen Liebenden, und die Aussage des Films über Toleranz kommt rüber ohne wie eine Moralpredigt zu wirken. Erwachsene dürfte Verrückt/Schön wohl kaltlassen, aber Jugendliche - besonders die mit einem Hang zum Dramatischen - werden von dieser gut gemeinten Romanze sehr angetan sein. -Ali Davis
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Bin begeistert^^ 5 von 5 Punkten Ich habe den Film eher zufällig im Fernsehn gesehen und fand ihn einfach nur klasse.
Erst dachte ich, das wäre eine von tausend Liebesgeschichten, aber irgendwie hat sich dieses Gefühl ziemlich schnell in Luft aufgelöst und es blieb nur noch die Begeisterung für diesen super Film übrig.
Die Schauspieler waren fantastisch und alles hat einfach gepasst.
Ich kann den Film einfach nur jedem weiterempfehlen. Der ist es wert, angesehen zu werden.
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Die Galgenvögel - Wheels of Terror David Carradine, Oliver Reed, Bruce Davison DVD, 19. März 2008 Verkaufsrang: 24033 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Die Galgenvögel - Wheels of Terror, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 19.03.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Indiskutabel 1 von 5 Punkten Ja, auch ich bin auf die Beschreibung hereingefallen. Wer Gefallen an einer an den Haaren herbeigezogenen Story mit schlechter Ausstattung findet, sollte hier zugreifen.
In Zukunft wieder Filme mit historisch belegtem Inhalt. |
Short Cuts Andie MacDowell, Bruce Davison, Julianne Moore DVD, 14. Juli 2003 Verkaufsrang: 18010 Würden Aliens sich auf die Erde begeben, um zu sehen, ob die Menschheit es wert sei, gerettet zu werden, wäre es wohl keine gute Idee, ihnen Short Cuts zu zeigen, Robert Altmans bluesiges Riff auf das Leben in Los Angeles in den 90ern. Dieser ambitionierte Film, der auf Geschichten von Raymond Carver basiert und von Altman und Frank Barhydt bearbeitet wurde, ist ein teuflischer Tribut an das Leben in L.A., wo Glücklichsein hoch im Kurs steht. Mindestens acht verschiedene Geschichten überschneiden sich, die meisten von ihnen handeln von Leuten, die es vorziehen, sich nicht mehr mit dem Leben zu identifizieren, das sie führen. Wohl absichtlich ist keine der Geschichten (und auch keine der schauspielerischen Leistungen) gewichtiger als die andere - Short Cuts ist ein recht mosaikartiger Film. Die repräsentativste Geschichte handelt von einer Gruppe von Freunden (Buck Henry, Fred Ward und Huey Lewis), die, obwohl sie eine Leiche im Fluss entdecken, trotzdem nicht aufhören zu angeln. Die Story ist eine verdrießliche Komödie und steht exemplarisch für das Thema des ganzen Films: die Unfähigkeit, richtig zu handeln. Andere würden lieber über die letzte Folge von Gute Zeiten, schlechte Zeiten reden, als ihre bröckelnde Beziehungen zu diskutieren. Eine vielfältige und großartige Besetzung wird mit Augenblicken von Wahrheit, Sex und Leidenschaft konfrontiert. Manche schneiden am Ende noch ganz gut dabei ab. Die Zufälle des Lebens - ein häufiges Thema in vielen Altman-Filmen - waren niemals zuvor so unerträglich hartnäckig, aber auch gleichzeitig so faszinierend. Die Filmmusik von Mark Isham mit Songs von Annie Ross (die auch im Film selbst mitspielt) unterstützt die Stimmung des Films ebenso wie die Eingangsszene, in der Medfly-Helikopter die Stadt zu den Tönen von "Prisoner of my Life" mit Insektengift besprühen. Der Film erschien ein Jahr nach Altmans größtem Erfolg seit zwei Jahrzehnten, The Player, und er bewies damit seine künstlerische Hartnäckigkeit als ein alternder Künstler mit dem Herzen eines jungen Filmemachers: Er scheut sich nicht, alles zu riskieren. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Alles hängt mit allem zusammen 5 von 5 Punkten "Der Episodenfilm ist kein einfaches Genre: Leicht gerät ein Teil zu langatmig, schnell wirken die Geschichten zu künstlich und bemüht miteinander verwoben. Häufig fällt dem Zuschauer die Identifikation mit den Figuren schwer schließlich sieht er viele von ihnen über den gesamten Film verteilt insgesamt nur wenige Minuten auf der Leinwand. Doch der spätestens seit den beiden Filmen auch in Deutschland bekannte Regisseur Cédric Klapisch umschifft all diese Stolpersteine in seiner Tragikomödie So ist Paris erfolgreich. Der Franzose zeichnet darin ein faszinierendes Bild seiner Hauptstadt, indem er unterschiedlichste Charaktere porträtiert und dabei geschickt ausbalanciert Komik, Tragik und Dramatik einsetzt.
So liest sich die Kritik zu dem eben erschienen Film. Wenn man ihn mit short cuts von Altman vergleicht, wird einem die Meisterschaft von Altman noch deutlicher. Er schafft es wirklich, jede der einzelnen Geschichten so auszuformen, dass sie quasi als short story für sich stehen könnte. Und die Genialität, mit der er dann die Geschichten verzahnt, ist nur zu loben. Da könnte sich Herr Klapisch viel abschauen. Ich denke nur daran, wie Menschen, die sich überhaupt nicht kennen, beim gleichen Fotohändler Bilder abholen, diese verwechseln und damit ein Stück in das Leben der anderen eintauchen oder einzutauchen scheinen, denn die Bilder geben ja nicht unbedingt die Wirklichkeit wieder.
Altman gibt uns nicht nur einen Einblick in viele Facetten der Moderne, er berührt mit einzelnen Storys tief,zum Beispiel wenn der Grossvater (hinreissend gespielt von Jack Lemmon) still das Krankenhaus verlässt,nachdem sein Enkel den Kampf gegen den Unfalltod verloren hat.
Dieser Film ist lang- 187 Minuten- aber keinen Moment langatmig. Um die condition humaine darzustellen, und nichts weniger als das ist short cuts, ist diese Zeit sogar knapp bemessen. Wenn man an die Freuden, das Leid, das Vergnügen, die Wut, die Hinterlist, die Gewalttätigkeit, die Eifersucht, die Freundschaft, die Liebe, das Verzeihen der Menschen denkt, die in diesem Film auftauchen, ist es nur eine kleine Zeit.
Wenn Robert Altman nur diesen Film gedreht hätte, wäre er schon damit in den Olymp der Unsterblichen aufgenommen worden.
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Longtime Companion Bruce Davison, Campbell Scott, Stephen Caffrey DVD, 6. Juni 2006 Verkaufsrang: 23798
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Longtime Companion: Brandaktuelles Thema mit hervoragenden Schauspielern in Szene gesetzt! 5 von 5 Punkten Noch vor PHILADELPHIA einer der ersten Kinofilme, der über das Thema AIDS gedreht worden ist. Einige Jahre zuvor hatte das amerikanische Fernsehen mit FRÜHER FROST (Mit Aidan Quinn, Gena Rowlands und Ben Gazzera) für Furore gesorgt. Das war 1985 und der Tod von Rock Hudson beschäftigte seit Wochen die Welt. Beide Filme zeichnen sich durch eine behutsame Regie und erstklassigen Schauspielerleistungen aus. Trotz des ernsten Stoffes ist LONGTIME COMPANION ein sehr unterhaltsamer Streifen und selbst der Humor kommt nicht zu kurz.
Ein unvergesslicher Film zum Nachdenken und 17 Jahre nach seiner Entstehung so aktuell wie damals.
Ein Klassefilm, der leider erst 2006 auf DVD veröffentlicht worden ist. |
Gefährliche Wildnis Mimi Rogers, Bruce Davison, Jesse Bradford DVD, 9. August 2003 Verkaufsrang: 26825 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Junge, ein Hund und die Natur 4 von 5 Punkten Ein Teenager(Jesse Bradford) und sein Hund müssen weit fort von daheim ("Far from home" - Originaltitel) allein in der namensgebenden "gefährlichen Wildnis" ausharren.
Überraschungsfreier, braver, gefühliger Jugend-Abenteuerfilm, der zwar nicht durch atemberaubende Spannungsbögen auffällt, der aber seiner jungen Zielgruppe gerecht wird. Wer solche dem Regelbuch abgeschauten Familien-, Tier- und Naturfilme liebt, dem gefällt diese leichte Kost automatisch.
Netter Film 4 von 5 Punkten Die Geschichte selber entwickelt sich so, wie der Klappentext es ahnen lässt. Die Qualitäten dieses Filmes sind vor allem die grossartigen Landschaften, im Besonderen die riesigen Wälder Nordamerikas und deren Wildheit. Action gibt es in diesem Film relativ wenig, alles geht ruhig seinen Gang. Am Schluss kommt auch noch ein wenig Spannung auf, wird der Hund überleben? |
Keine Gnade für Ulzana Burt Lancaster, Bruce Davison, Jorge Luke DVD, 2. August 2007 Verkaufsrang: 32963 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Keine Gnade für Ulzana (Neuauflage!), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.08.07
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Auf den ersten Blick Val Kilmer, Mira Sorvino, Ken Howard, Bruce Davison, Steven Weber DVD, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 29548 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Werbebotschaft für den Film lautet: "Nur die Liebe bringt einen wieder zu Sinnen." Nun, um Auf den ersten Blick wirklich gut zu finden, müssen einem die Sinne ziemlich vernebelt sein. Auf dem Papier - basierend auf den Unterlagen des Ausnahmeschriftstellers Oliver Sacks (Zeit des Erwachens) - klingt die Geschichte viel versprechend: Ein Blinder erlangt nach einer Operation sein Augenlicht, kann aber das, was er sieht, nicht begreifen, inklusive seiner hübschen neuen Freundin. Vielleicht wäre es tatsächlich besser, blind zu bleiben. Aus dieser interessanten Vorgabe (und einer talentierten Besetzung) entstand eine halbherzige Liebesgeschichte und ein unglaubwürdiges Drama. Val Kilmer spielt Virgil, der in einem Ferienort arbeitet, im Dunkeln Hockey spielt und der beste Masseur diesseits der Catskill Mountains ist. Auf seinem Massagetisch landet Amy, eine ausgelaugte Architektin aus New York City, die in Tränen ausbricht, als Virgil an ihr zum ersten Mal seine Magie wirken lässt. Anstatt sich mit dem Blindsein zu beschäftigen, ist Amys erster Gedanke, Virgil zu einem Augenarzt (Bruce Davison) zu schaffen, der einem das Sehen wieder ermöglichen kann. Virgil erlangt das Augenlicht, was das Vertrauen zwischen ihm und Amy zerstört. Ein Klischee nach dem anderen baut sich auf, und als Amy auch noch von ihrem Ex-Mann (Steven Weber) angemacht wird, der zudem ihr Chef ist, verlangt einem der Film einiges an Geduld ab. Die medizinischen Kuriositäten in der Geschichte - Virgil kann einen Gegenstand sehen, aber nicht verstehen, um was es sich handelt, bis es ihn berührt - wurden filmisch nicht besonders gut umgesetzt. Der interessanteste Charakter im Film ist Nathan Lane als Blindenlehrer. Die Szene, die sich mit dem Ausmaß von Virgils Problem auseinander setzt, besitzt so viel Spontaneität, dass man sich fragt, ob sie so im Drehbuch steht oder ob der Dialog von Lane improvisiert wurde. Nachdem er seine Karriere als Regisseur viel versprechend begonnen hatte (Schuldig bei Verdacht, ist es dem Produzenten und Oscar-Gewinner Irwin Winkler bislang nicht gelungen, seinen Filmen (Das Netz, Die Nacht von Soho) cineastische Höhepunkte oder glaubwürdige Spannung zu verleihen. Auf den ersten Blick ist der Film ganz gut, aber auf den zweiten Blick lässt er an den entscheidenden Stellen zu wünschen übrig. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Einfühlsam und süß, Keine Grenzen, wenn es um die Liebe geht.... 5 von 5 Punkten Zuerst war ich mir unischer, den Film anzusehen. Da ich kein großer Val Kilmer Fan bin, war ich skeptisch. Aber ich musste mich eines besseren belehren lassen. Er spielt reine Rolle sehr einfühlsam und total überzeugend. Auch Mira, die Stärke beweisen muss, zeig Verletzlichkeit und Mut, diese Liebe zuzulassen.
Die Geschichte zwischen zwei Menschen, die sich begegnen, anfreunden und sich ineinander verlieben, obwohl die Blindheit des einen zwischen Ihnen steht.Doch was passiert, wenn man wieder sieht, wie sieht man die Welt, den Menschen und sich selbst?? Kommt man damit zurecht??
Bewegend und sehenswert, für jeden, der einfach mal einen Film ohne geballer oder Action sehen will.
Schöne Geschichte um einen Blinden! 4 von 5 Punkten Val Kilmer spielt seine Rolle ausgezeichnet (obwohl ich - dank Batman... - ja nicht so der Fan von ihm bin!). Es geht um einen Blinden (Kilmer) der eigentlich in seinem Leben gut zurecht kommt... bis er eines Tages eine junge Frau kennen lernt (Sorvino), sich natürlich in sie verliebt, und diese dann sein Leben auf den Kopf stellt, da sie der Meinung ist, er MUSS wieder sehen können. Also schleift sie ihn von einem Arzt zum anderen und er stimmt einer Augenoperation letztendlich zu. Dass sein Leben wegen der Umstellung nun zunehmend komplizierter wird, kann sie nicht verstehen und so leben sie sich - jeder in seiner kleinen Welt - irgendwie auseinander... ist mal so eine richtig nette Romantikschnulze... |
Short Cuts Bruce Davison, Julianne Moore, Matthew Modine, Andie McDowell, Fred Ward Videokassette Verkaufsrang: 1171 Würden Aliens sich auf die Erde begeben, um zu sehen, ob die Menschheit es wert sei, gerettet zu werden, wäre es wohl keine gute Idee, ihnen Short Cuts zu zeigen, Robert Altmans bluesiges Riff auf das Leben in Los Angeles in den 90ern. Dieser ambitionierte Film, der auf Geschichten von Raymond Carver basiert und von Altman und Frank Barhydt bearbeitet wurde, ist ein teuflischer Tribut an das Leben in L.A., wo Glücklichsein hoch im Kurs steht. Mindestens acht verschiedene Geschichten überschneiden sich, die meisten von ihnen handeln von Leuten, die es vorziehen, sich nicht mehr mit dem Leben zu identifizieren, das sie führen. Wohl absichtlich ist keine der Geschichten (und auch keine der schauspielerischen Leistungen) gewichtiger als die andere - Short Cuts ist ein recht mosaikartiger Film. Die repräsentativste Geschichte handelt von einer Gruppe von Freunden (Buck Henry, Fred Ward und Huey Lewis), die, obwohl sie eine Leiche im Fluss entdecken, trotzdem nicht aufhören zu angeln. Die Story ist eine verdrießliche Komödie und steht exemplarisch für das Thema des ganzen Films: die Unfähigkeit, richtig zu handeln. Andere würden lieber über die letzte Folge von Gute Zeiten, schlechte Zeiten reden, als ihre bröckelnde Beziehungen zu diskutieren. Eine vielfältige und großartige Besetzung wird mit Augenblicken von Wahrheit, Sex und Leidenschaft konfrontiert. Manche schneiden am Ende noch ganz gut dabei ab. Die Zufälle des Lebens - ein häufiges Thema in vielen Altman-Filmen - waren niemals zuvor so unerträglich hartnäckig, aber auch gleichzeitig so faszinierend. Die Filmmusik von Mark Isham mit Songs von Annie Ross (die auch im Film selbst mitspielt) unterstützt die Stimmung des Films ebenso wie die Eingangsszene, in der Medfly-Helikopter die Stadt zu den Tönen von "Prisoner of my Life" mit Insektengift besprühen. Der Film erschien ein Jahr nach Altmans größtem Erfolg seit zwei Jahrzehnten, The Player, und er bewies damit seine künstlerische Hartnäckigkeit als ein alternder Künstler mit dem Herzen eines jungen Filmemachers: Er scheut sich nicht, alles zu riskieren. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Alles hängt mit allem zusammen 5 von 5 Punkten "Der Episodenfilm ist kein einfaches Genre: Leicht gerät ein Teil zu langatmig, schnell wirken die Geschichten zu künstlich und bemüht miteinander verwoben. Häufig fällt dem Zuschauer die Identifikation mit den Figuren schwer schließlich sieht er viele von ihnen über den gesamten Film verteilt insgesamt nur wenige Minuten auf der Leinwand. Doch der spätestens seit den beiden Filmen auch in Deutschland bekannte Regisseur Cédric Klapisch umschifft all diese Stolpersteine in seiner Tragikomödie So ist Paris erfolgreich. Der Franzose zeichnet darin ein faszinierendes Bild seiner Hauptstadt, indem er unterschiedlichste Charaktere porträtiert und dabei geschickt ausbalanciert Komik, Tragik und Dramatik einsetzt.
So liest sich die Kritik zu dem eben erschienen Film. Wenn man ihn mit short cuts von Altman vergleicht, wird einem die Meisterschaft von Altman noch deutlicher. Er schafft es wirklich, jede der einzelnen Geschichten so auszuformen, dass sie quasi als short story für sich stehen könnte. Und die Genialität, mit der er dann die Geschichten verzahnt, ist nur zu loben. Da könnte sich Herr Klapisch viel abschauen. Ich denke nur daran, wie Menschen, die sich überhaupt nicht kennen, beim gleichen Fotohändler Bilder abholen, diese verwechseln und damit ein Stück in das Leben der anderen eintauchen oder einzutauchen scheinen, denn die Bilder geben ja nicht unbedingt die Wirklichkeit wieder.
Altman gibt uns nicht nur einen Einblick in viele Facetten der Moderne, er berührt mit einzelnen Storys tief,zum Beispiel wenn der Grossvater (hinreissend gespielt von Jack Lemmon) still das Krankenhaus verlässt,nachdem sein Enkel den Kampf gegen den Unfalltod verloren hat.
Dieser Film ist lang- 187 Minuten- aber keinen Moment langatmig. Um die condition humaine darzustellen, und nichts weniger als das ist short cuts, ist diese Zeit sogar knapp bemessen. Wenn man an die Freuden, das Leid, das Vergnügen, die Wut, die Hinterlist, die Gewalttätigkeit, die Eifersucht, die Freundschaft, die Liebe, das Verzeihen der Menschen denkt, die in diesem Film auftauchen, ist es nur eine kleine Zeit.
Wenn Robert Altman nur diesen Film gedreht hätte, wäre er schon damit in den Olymp der Unsterblichen aufgenommen worden.
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Blutige Erdbeeren Bruce Davison, Kim Darby, Bud Cort Videokassette, 9. November 1995 Verkaufsrang: 1315 Wenn Alt-68-er von ihrem Kampf gegen das Establishment erzählen, ist dies für diejenigen, die nach 1968 geboren wurden, oft schwerer zu ertragen als eine Wurzelbehandlung beim Zahnarzt, bei der die Betäubung versagt. 1968. Was hat es uns gebracht? Unter den Talaren, der Mief von 1000 Jahren. Dagegen sind sie vor über 30 Jahren in den Kampf gezogen. Doch die 68-er, die heute mit ihren Hintern die Professorensessel oder die in öffentlichen Ämtern platt sitzen, sind angesichts neuer Ideen oft von der gleichen Starrsinnigkeit und dem gleichen einsilbigen Denken befallen wie die, die sie einst bekämpft haben. Daher sind auch Filme dieser Epoche, die sich explizit mit Themen ihrer Zeit auseinandersetzen, heute kaum mehr als kulturelle Relikte. Man denke nur an Easy Rider. Noch immer wird er ein "Kult-Film" genannt, und für die Generation derer, die seinen Triumphzug erlebt haben, soll er dies in Gottes Namen auch bleiben. Doch jede Generation hat ihre eigenen Filme. Und was gestern als Kult bezeichnet wurde, ist heute im besten Fall noch nette Abendunterhaltung. So sind für jene, die nach 1968 geboren wurden, die Filme von einst in der Regel uninteressant. Ihre politischen, oft platt vorgetragenen Botschaften wirken im besten Fall amüsant, im schlechtesten Fall ärgerlich, naiv und dumm. Blutige Erdbeeren ist in diesem Reigen eine Ausnahme. Natürlich hat auch an diesem Film, der 1970 in Cannes den Preis der Jury erhalten hat, der Zahn der Zeit genagt. Vieles von seinen politischen und gesellschaftlichen Botschaften wirkt überholt. Aber... Im Mittelpunkt des Filmes steht Simon (Bruce Davison). Simon ist Student, genießt das lockere Leben und rudert für sein Leben gerne. Politik ist ihm egal. Bis er Linda (Kim Darby) kennen lernt. Vor dem Hintergrund des Vietnamkrieges beginnt nun auch Simon zu durchschauen, wie ein Krieg eine Nation in zwei Lager teilt - und vor allem die Intelligenzia unter den Repressionen zu leiden hat. Als die Uni besetzt werden soll, ist Simon dabei. Die Geschichte mag zeitbezogen sein. In seiner Essenz aber ist Blutige Erdbeeren ein zutiefst patriotischer Film. Und auf dieser Ebene funktioniert er bis heute. Simon ist ein Patriot, ein traditionell denkender Amerikaner, der die Grundpfeiler einer westlich-demokratischen Gesellschaft verteidigt: Freiheit und Gleichheit aller Bürger. Und wenn diese Freiheit und Gleichheit bedroht ist, wodurch auch immer, dann ist Widerstand nicht nur erlaubt, sondern sogar die allererste Bürgerpflicht! Die Reduzierung des Inhaltes auf diesen Aspekt macht den Film bis zum heutigen Tag interessant und spannend. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Ein Film der auch "HÖRENSWERT" ist! 5 von 5 Punkten Es waren eher Bücher, wie Der Fänger im Roggen, Die neuen Leiden des jungen W oder Der Steppenwolf, die mich beeindruckt und beeinflusst haben. Nur wenige Filme haben mich nachhaltig geprägt, Blutige Erdbeeren"gehört aber mit Sicherheit dazu. Nicht nur der großartigen Musik wegen habe ich mir den Film, im Sommer 76 ganze 8 (!) mal angesehen. Das dieser Film in der damaligen DDR aufgeführt werden durfte ist mir heute noch ein Rätsel. Sicher hat der Geist des Filmes auch in einer Reihe von Menschen gesteckt die 89 in Leipzig auf die Straße gegangen sind.
Leider sind die Probleme auf der Welt immer noch die Gleichen, nur mit einer anderen Thematik. Um so bedauerlicher, dass es heute keine Filme gibt, die sich so deutlich mit der Gegenwart auseinander setzen wie es Blutige Erdbeeren" damals getan hat.
Aber das Anschauen und Anhören ist der Film (den es inzwischen auch auf DVD gibt) auch heute auf alle Fälle wert und dies nicht nur wegen des Soundtracks.
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Keine Gnade für Ulzana Burt Lancaster, Bruce Davison, Jorge Luke DVD, 14. August 2003 Verkaufsrang: 13253
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Ulzana's Raid - Durchaus herausragend 4 von 5 Punkten Nach vielen Jahren mit erfolgreichen Hollywoodproduktionen kehrte Altmeister Robert Aldrich 1972 wieder in ein Genre seine frühen Karriere zurück, dem Western.
Nach den beeindruckenden Produktionen wie z.B. Der Flug des Phönix" (1965) oder Das dreckige Dutzend" (1967) besann er sich auf seine Anfangserfolge wie Vera Cruz" (1954) und begab sic in die Fertigstellung von Keine Gnade für Ulzana", wobei er wiederum auf seinen alten Weggefährten Burt Lancaster als Hauptdarsteller setzte.
Er erzählt die Geschichte des Apachenhäuptlings Ulzana, der mit seinen 10 treusten Kriegern aus dem Reservat ausbricht und dann mordend durch die Lande zieht. Daraufhin wird eine Kavallerieeinheit unter der Führung des jungen Leutnant DeBuin (Bruce Davison) und der Unterstützung des erfahrenen Indianerkenners McIntosh (Burt Lancaster) auf Ulzana angesetzt, um diesen aufzuhalten. Eine mörderische Hetzjagd beginnt, in deren Verlauf sich die Rolle von Jäger und Gejagtem mehrmals ändert. Und auch die Weltanschauung der Beteiligten wird durch das Verhalten aller Beteiligten in Frage gestellt...
Aldrich stellt hier die Charakterfrage an seine Figuren und kann sich auf die exzellente Darstellung seiner Hauptdarsteller verlassen. Der Gewissenskonflikt des jungen Leutnant ist eine der Schlüsselentwicklungen im Film. Diese wird durch den McIntosh in seiner Richtung gelenkt und forciert. Hier lässt Lancaster sein ganzes Können spielen und gibt diesem Western den kleinen Anstoß, der ihn von der Masse hervorhebt.
Keine Gnade für Ulzana" ist natürlich unter heutiger Sicht rein technisch nicht perfekt. Im Verhältnis auf sein Alter kann man aber auch diese Kritik nur bedingt stehen lassen. Wer sich auf Filme dieses Alters einlassen kann und will und vielleicht auch noch das Genre Western mag, sollte hier auf jeden Fall einen Blick riskieren.
Für mich als Genrefan ein wirklich guter und gelungener Vertreter des Genre, der zu seiner Zeit im amerikanischen Western allenfalls durch Peckinpahwerke wie z.B. Wild Bunch" oder Pat Garrett jagt Billy the Kid" Konkurrenz hatte.
Aufgrund der stellenweise etwas rüden Charakterentwicklung und einiger kleinen inhaltlichen Schwächen gibt es sehr gute 4/5 Sternen.
Zur DVD ist zu sagen, dass sie zum einen sehr wohl ungeschnitten(bezieh sich auf die alte Universal VHS, die CIC VHS war hingegen geschnitten).Die 10 min. längere WDR Fassung ist nachträglich zustande gekommen und war so nicht mal im amerikanischen Kino. Das ist also eine Langfassung mit Nachsynchronisation. Diese ist bedauerlicherweise nicht auf dieser DVD.
Das Bild ist aufgrund des Alters nicht wirklich gut, aber noch akzeptabel. Der Ton ist mono, aber auch hier kann man damit leben. Der Film ist schließlich über 30 Jahre alt.
Ein Ausnahme Western 5 von 5 Punkten Dieser Film ist von der Besetzung, wie auch von der Handlung her exzellent gelungen, und äußerst intelligent gemacht, weil dort genau klar gemacht wird, daß mehr Verständnis und Toleranz für die Indianer gegeben werden sollte. Auf die Handlung werde ich nicht näher eingehen, daß haben die vorherigen Rezensenten getan. Auf jeden Fall ist der Film spannend, aber auch brutal inszeniert. Burt Lancaster spielt jedenfalls erste Sahne seine Rolle. Diesem Film sollten Westernfans eine Chance geben. Es llohnt sich wirklich. Allein schon wegen der tollen Landschaftsaufnahmen, und dann die Handlung. Kaufempfehlung.
KEINE GNADE FÜR ULZANA 1 von 5 Punkten Hier wurde ein guter Film verstümmelt indem er neu synchronisiert und geschnitten wurde !!!! Von wegen erstmals ungeschnitten, die VHS Kaufcassette ist ungeschnitten, die DVD nicht !!!!!!!!!!!!!!!
Guter Western, leider in gekürzter Fassung 4 von 5 Punkten Als Ich Keine Gnade für Ulzana zum ersten Mal im TV gesehen habe war Ich von dem Film begeistert. Schonungslos und realistisch werden Apachen auf dem Kriegspfad, und die relative Hilflosigkeit des Kavalleriekommandos gezeigt,das die Verfolgung aufnimmt. Nur durch die beiden Scouts, ein alter Indianerkämpfer (Burt Lancaster) und einem Apachen wird das schlimmste verhindert und die Truppe vor der vollständigen Vernichtung bewahrt. Die Apachenkrieger werden als intelligent und ihrer Umgebung hervorragend angepasst geschildert. Es wird auch gezeigt das der Apachenscout darunter zu leiden hat was seine "Stammesangehörigen" getan haben obwohl er gute Dienste leistet. Das Bild der DVD ist recht gut, leider fehlt ein Teil der Handlung und kommt in der ca. 99 Minutenfassung daher, anstatt in der ca. 106 minütigen die im TV ausgestrahlt wurde. Des weiteren scheint die Synchronisation geändert worden zu sein um eine FSK 12 Freigabe für den Film zu bekommen, zum Beispiel in einer Szene, wo ein Bote von den Indianern weggeschleppt wird und "verschont mich" ruft während es in der anderen Fassung "lasst mich Leben" lautet. Dafür gibt es einen Punkt Abzug. Sonst uneingeschränkt empfehlenswert für Westernliebhaber und andere, die sehen wollen wie ein realistischer Western auszusehen hat.
Stark beschnitten 4 von 5 Punkten Der Apachenchief Ulzana (Joaquin Martinez) entwischt mit ein paar Getreuen aus dem Reservat und beginnt, die Siedler der Umgebung recht effektvoll und grausam zu dezimieren. Ein Trupp Soldaten unter Führung des Greenhorns Lieutenant DeBuin (Bruce Davidson) soll das Problem aus der Welt schaffen. Glücklicherweise stehen ihm das erfahrene Kampfschwein McIntosh (Burt Lancaster) und der Apachenscout Ke-Ni-Tay (Jorge Luke) zur Seite. Harter Indianerwestern von Robert Aldrich der deutlich macht, dass Indianer und Weiße komplett unterschiedlich ticken und gleichzeitig für mehr Verständnis untereinander eintritt. Leider sowohl in der Video- als auch in der DVD-Fassung stark beschnitten (Freigabe ab 12 ????). Dank an den WDR, der kürzlich die um zehn Minuten längere Originalfassung ausstrahlte.
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Dahmer Jeremy Renner, Bruce Davison, Artel Kayaru DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 36003 EMS Dahmer, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 03.07.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Dahmer war Realität! 5 von 5 Punkten Dahmer ist kein fiktiver Horrorstreifen wie SAW oder ähnliches. Dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit. Dahmer gab es wirklich.
Dieser Film zeigt das Leben von Dahmer (hervorragend von Jeremy Renner gespielt). Seine Verzweiflung, seine Unsicherheit, aber auch seine Intelligenz seine potenziellen Opfer in seine Wohnung zu locken.
Daß es in diesem Film keine Splatterszenen gibt, bzw., daß nicht gezeigt wird wie genau Dahmer seinen Opfern ein Loch in den Schädel bohrt und Säure hineinschüttet, finde ich persönlich in Ordnung, denn allein die Andeutungen reichen aus, um in etwa zu verstehen, was da genau vor sich ging. Für Leute, denen das nicht ausreicht, kann bei den leider zu kurz geratenen Extras (hätte mir wenigstens Interviews der Filmemacher gewünscht) eine sehr ausführliche Biografie von Dahmer lesen, in der jedes Detail zu Protokoll gegeben wurde.
Zum Schluß nochmal ein Lob für Jeremy Renner, der diesen einsamen, fast traurig wirkenden und doch grausamen Menschen so spielt, daß man wirklich etwas Mitleid empfindet (zumindest an manchen Stellen).
Zu wissen, daß das alles real passiert ist, finde ich viel schauriger als jeder noch so gut gemachte fiktive Horrorfilm!
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Verstecktes Ziel John Cassavetes/Max von Sydow/Sophia Loren/George Kennedy/Robert Vaughn/Patrick McGoohan/Edward Herrman/Ed Bishop/Bruce Davison/Lee Montague/Sigfrit Steiner/ Videokassette Verkaufsrang: 2111 Verstecktes Ziel:
Genre(s): Krieg/Thriller/
Originaltitel: Brass Target/
Herstellungsland: USA/
Erscheinungsjahr: 1978/
Regie: John Hough/
Darsteller: John Cassavetes/Max von Sydow/Sophia Loren/George Kennedy/Robert Vaughn/Patrick McGoohan/Edward Herrman/Ed Bishop/Bruce Davison/Lee Montague/Sigfrit Steiner/
Kurzinhalt:
..The Algonquin Projekt
War Amerikas legendärer Panzergeneral George Patton im Dezember 1945 das Opfer eines Autounfalls oder das Ziel eines kaltblütigen Verbrechens? Legenden, Spekulationen, Mutmaßungen und Gerüchte umgarnen den Tod des Generals. Dieser Film gibt eine neue Version von George S. Pattons Tod. Er bringt den Tod des Generals mit einem Golddiebstahl und einer Verschwörung in Zusammenhang. Patton so schildert es der Film war das Opfer einer Verschwörung. Die Story des Films, der in Deutschland und der Schweiz gedreht wurde, ist fiktiv; aber sie zeigt, wie Pattons Ende tatsächlich ausgesehen haben könnte. Was war Patton für ein Mann? Er war der Stachel in der alliierten Speerspitze und auf allen großen europäischen Kriegsschauplätzen dabei. Neben dem ungezügelten und ungestümen Draufgänger George Patton gab es aber auch jenen anderen selbstherrlichen, herrischen, eitlen und zuweilen auch
disziplinlosen General Patton,
der sich über Befehle der obersten Heeresleitung bedenkenlos hinwegsetzte, zu unbedachten Meinungsäußerungen hinreißen ließ und sich damit viele Feinde machte. Ein spannender Actionthriller. Der Zuschauer wird Zeuge eines aufsehenerregenden Geschehens, das den berühmten General und sein bewegtes Schicksal in einem ganz neuen dramatischen Licht erscheinen lässt.
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The Crucible [UK IMPORT] Winona Ryder, Karron Graves, Charlayne Woodard, Daniel Day-Lewis, Paul Scofield DVD, 19. April 2004 Verkaufsrang: 41300 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
historischer hintergrund 5 von 5 Punkten der film ist wirklich gut gemacht!!! ich persönlich fand ihn hervorragend, aber um mal auf die vorherigen rezensionen zurückzugreifen..man sollte schon wissen, dass dder film im puritanismus spielt um das geschehen zu verstehen..es geht nicht nur um eine hexenverschwörung, sondern um die gründe der hexenjagd udn wie und warum die mädchen das machen und was proctor für eine heldenrolle hat..guckt euch ihn an udn viel spass :)
zu viel erwartet... 3 von 5 Punkten ich habe auf einen film gehofft, in dem es wirklich um die hexenjagd geht. es stimmt leider, dass der film ein hollywood-film ist und genau so umgesetzt. man wird zwar von dem film stellenweise mitgerissen und er ist auch teils realistisch, aber ich war froh als der film endlich zuende war. als theaterstück könnte ich mir hexenjagd schon eher vorstellen. warum gelingt es nicht aus dem großen thema einen tollen film zu machen? man sollte sich diesen film auf jeden fall nicht aus interesse an der hexenjagd kaufen, denn es ist ein drama in dem man das gefühl hat, dass die geschichte eigentlich nur eine nebenrolle spielt.
Typischer Hollywood Pathos ohne orginalgetreue Umsetzung 1 von 5 Punkten Mal wieder einer dieser typischen Hollywood Verfilmungen, die sich mehr auf übertriebenen Pathos und herorentum Frestsetzen, als auf eine anspruchsvolle Orginalübersetzung des Dramas in einem Film. Warum haben eigentlich die Amerikaner davor so eine große Angst, einen Film zu drehen, ohne gleich Klischees hineinzubrignen? Es ist leider, obwohl das Drama sehr gut ist, eine grotten schlechte Verfilmung dieses Dramas. Vor allendingen da ich selber als Francis Nurse auf der Bühne stand. Ich sah diesen "Film" und nach den ersten paar Minuten war mir klar, dass dies nicht Hexenjadg, sonder "Wie bringe ich das Volk zum Weinen Jagd" war.
Fesselndes Historiendrama 5 von 5 Punkten Das erste Mal habe ich diesen Film im Englisch-Unterricht gesehen und hatte daher keine großen Erwartungen (mein damaliger Englischlehrer zeigte uns überwiegend schlecht gemachte und uralte Filme). Umso überraschter war ich, als ich einen tatsächlich gut gemachten Film mit einer richtig guten Story vorfand. Also ließ ich ihn mir zu Weihnachten schenken, und es war eins meiner besten Geschenke. Hier eine kurze Zusammenfassung der Geschichte: Abigail Williams (Winona Ryder) hatte ein Verhältnis mit dem verheirateten John Proctor (Daniel Day-Lewis), der sie dann aber seiner Frau zuliebe wieder fallen ließ. Abigail kann und will sich nicht damit abfinden, dass ihr Geliebter sie nicht mehr will und versucht, seine Frau aus dem Weg zu schaffen. Sie startet einen "Hexenwahn" in ihrem Dorf, prangert verschiedene Frauen als Hexen an. Der Wahn zieht seine Kreise, fast das ganze Dorf glaubt nun an die Geschichte und die Menschen beschuldigen sich gegenseitig. Abby lenkt den Verdacht nun auch auf John's Frau. Als sie abgeführt wird, versucht John alles, um seine Frau zu retten, er geht sogar vor Gericht. Und mehr werde ich jetzt nicht verraten, um Euch den Spaß nicht ganz zu verderben. Nur so viel: Legt Euch einen Packen Taschentücher zurecht! Der Film ist einfach super gemacht. Die Kulisse ist authentisch, ebenso wie die Kostüme. Die Schauspieler bringen eine hervorragende Leistung. Nicht nur die Hauptdarsteller überzeugen in diesem Film, sondern auch die Statisten, was dem Film zusätzlich Glaubwürdigkeit verleiht. Erschreckend ist, dass sich die Geschichte tatsächlich so zugetragen haben könnte, dass die Leute damals tatsächlich einfach so als Hexe beschuldigt und ermordet wurden. Diesen Film MUSS jeder einmal gesehen haben!
Filmgenuss der höchsten Stufe 5 von 5 Punkten Ich habe "Hexenjagd" sicher schon 4 mal gesehen, aber ich werde es mir immer wieder ansehen. Die Handlung ist stellenweise verwirrend, aber das legt sich dann wieder. Der Film besticht mit wunderschönen Bildern und einer mitreißenden Handlung. Auf jeden Fall ein sehr empfehlenswerter Film!
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Golden Tales 1 Bruce Davison, Eileen Heckart, Richard B. Shull DVD Verkaufsrang: 9140
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ich find die Geschichten gut.... 4 von 5 Punkten ..... weil doch eine gewisse Spannung aufkommt. 5 Geschichten sinds, jede etwa 20 Minuten lang. Ein paar schöne Frauen sind auch dabei (Beinfetischisten aufgepasst) und die Blutsauger kommen auch nicht zu kurz :)
absoluter Schwachsinn! 1 von 5 Punkten Der Film ist mehr als schlecht, bei solchen schauspielerischen Leistungen zieht es einem wirklich die Schuhe aus, da sehe ich mir lieber noch Turbulence 3, Wishmaster 3, Tremors 3 - Back to Perfection oder God`s Army 3 an (alle vier Filme sind mehr als schlechte Fortsetzungen der damals guten ersten Teile!). Mein Tip: Finger weg! |
Armes Reiches Mädchen / Poor Little Rich Girl: The Barbara Hutton Story 1 & 2 Farrah Fawcett, Nicholas Clay, Bruce Davison, Kevin McCarthy, Amadeus August DVD, 13. Juni 2006 Verkaufsrang: 14756 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Alexander Fehle 5 von 5 Punkten Sehr aufregende und mitreißende Story mit hervorragenden Schauspielern -
erzählt die unglückliche Lebensgeschichte der Barbara Hutton.
In allen Details sehr überzeugend dargestellt sowie in den weiteren Teilen 3 & 4 und 5 & 6 die Spannung stets den Zuschauer in seinen Bann zieht.
Unverständlich, das solche klasse Zweiteiler nicht mehr im Fernsehen wiederholt werden!
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Vendetta - Die Gangs von New Orleans Christopher Walken, Clancy Brown, Bruce Davison DVD, 18. September 2003 Verkaufsrang: 47312
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gute gemachte Kopie von Gangs of New York 3 von 5 Punkten Der Film wurde nach dem grossen Erfolg von Gangs of New York wohl doch noch finanziert. Walken in seiner immer wieder gern gesehenen Rolle als Bösewicht, brilliant. Wer aber schon andere Gangsterfilme mit ihm gesehen hat, kann sich dieses zwar schön photographierte Epos ansehen, muss es aber nicht. Weder ist die Geschichte sonderlich spannend, noch fesseln ihre Hauptdarsteller, die man auch eingentlich vorher noch nie gesehen hat. Was nicht besagen soll das nur Filme mit Stars etwas Wert sind. Behandelt wird die italienische Einwanderflut in New Orleans um die Jahrhundertwende. Italiener die im goldenen Land eine neue Existenz aufbauen möchten, werden kriminalisiert. An ihnen soll ein Exempell statuiert werden. Alles in allem ein netter Film , generell aber zu langatmig - und ganz ehrlich da guck ich mir lieber nochmal den DiCaprio in Gangs of New York an. Auch schlägt Daniel Day Lewis Walken um einige Längen, was ja auch mit einer Oskarnominierung honoriert wurde. Also ganz nett, muss aber nicht sein, die Bilder sind trotzdem schön.
Sehr guter Tatsachenthriller 3 1/2 Sterne!! Walken Top!! 3 von 5 Punkten Ich habe diesen Film mitlerweile zwei Mal gesehen, denn ich brauchte zwei Versuche um zu verstehen was damals in New Orleans geschah und was ein späterer Präsident der USA zu diesem Thema sagte. ( Roosevelt ) Der Film überzeugt aber nicht nur durch seine Story sondern auch durch ein gutes Bild und einem Mal Wieder absoluten Top Bösewicht Christopher Walken. Ich möchte aber nicht zu viel über den Inhalt des Films erzählen. Deswegen mein Fazit 3 1/2 Sterne für den Film und Fünf Sterne für Walken. |
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