DVDs: Cameron Diaz

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Gangs of New York (Steel-Edition, 2 DVDs) - Leonardo DiCaprioGangs of New York (Steel-Edition, 2 DVDs)
Leonardo DiCaprio, Daniel Day-Lewis, Cameron Diaz

DVD, 26. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 8424      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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GANGS OF NEW YORK-STEELBOOK

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Die Geburt einer Nation      5 von 5 Punkten
Aus zeitlicher Distanz würde ich den Film anders beurteilen, als zu seinem Erscheinen vor 4/5 Jahren.
Dabei habe ich in dieser ersten Einschätzung doch übersehen, was für ein brilliantes, geschlossenes Werk "Gangs of New York" wirklich ist, vorausgesetzt man vergisst für kurze Zeit den Scorsese der grandiosen Mafiafilme und Boxerbiographien und lässt sich auf ein üppiges, ausuferndes Historienepos ein.
Der Film erzählt in gewaltigen Bildern die Entstehung der Metropole New York City, eine Geschichte der Bandenkriege in der Stadt um 1860 bis hin zum historischen Gemetzel "Draft Riots", die Rebellion der armen Bevölkerung gegen die Zwangsrekrutierung für den Bürgerkrieg, bei dem sich die Upperclass mit 300 Dollar davon freikaufen konnte.
Dem Betrachter bietet der Film eine wahrhaft geniale Kulisse des damaligen New Yorks, alles detailgetreu von den Gebäuden bis zu den Kostümen. Da kommt wahrlich schon eine Versessenheit wie bei Visconti ans Licht. Eingebettet in diese historische Umgebung ist die Rachegeschichte von Amsterdam (di Caprio) an dem Mörder seines Vaters. Dieser Mörder Bill Cutting "The Butcher" wird gespielt von einem grandios agierenden Daniel Day Lewis. Hört sich alles konventionell an, die Umsetzung ist aber dank beider Schauspieler eine regelrechte Meisterleistung, denn "Gut" und "Böse" lösen sich auf und verschmelzen sogar teilweise. So hegen beide durchaus neben dem unbändigen Hass eine Art Zuneigung zueinander, die den ganzen Stoff dann wirklich zu einem grandiosen Meisterwerk werden lassen.
Der Film war zwar ein Blockbuster, trotzdem hatte er gleich danach durch eine grosse Enttäuschung des Mainstreampublikums mit herben Kritiken zu kämpfen, die ihm sehr spontan das Attribut des Flops einbrachten.
So blieb ihm dann auch der Oscarregen versagt, trotz einer Vielzahl von Nominierungen.
Ich müsste mich schwer täuschen, aber ich denke dieser Fílm wird wie beispielsweise "Heavens Gate" von Cimino auch erst Jahre später sehr wohl noch die grosse künstlerische Akzeptanz erhalten, die er zweifelsohne verdient.
Scorsese hat ein reifes Werk geschaffen, dass den amerikanischen Traum mit den Fleischermessern des Butchers zerstückelt, am Ende stehen die Gräber und zeigt uns die Skyline Manhattans in diversen zeitlichen Abständen, die Nation wurde geboren und hat sich immer wieder entwickelt.
Der Film dauert 160 Minuten und es ist einer dieser Film, bei dem ich mir jetzt richtig wünsche, dass dieser Directors Cut mit noch längerer Laufzeit endlich veröffentlicht wird. Und hoffentlich zuerst im kino, denn diese grossen Bilder brauchen die grosse Leinwand, für die heimische Glotze ist der Film zu gross.
Einer der besten 10 Filme dieses Jahrzehnts.


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An jedem verdammten Sonntag [Blu-ray] - Al PacinoAn jedem verdammten Sonntag [Blu-ray]
Al Pacino, James Woods, Jim Brown, Dennis Quaid, Charlton Heston

Blu-ray, 23. Januar 2009
     Verkaufsrang: 10134      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Das Football-Team der Miami Sharks ist von Misserfolgen gejagt. Nun muss auch noch der erfahrene Trainer Tony D'Amato auf seinen langjährigen Quaterback Cap wegen einer Verletzung verzichten. Sein Ersatz, der junge Schwarze Willie Beamen, erweist sich zwar als Naturtalent, aber als wenig mannschaftlicher Spieler.




An jedem verdammten Sonntag (Special Edition, Director's Cut, 2 DVDs) - Al PacinoAn jedem verdammten Sonntag (Special Edition, Director's Cut, 2 DVDs)
Al Pacino, Cameron Diaz, Dennis Quaid

DVD, 9. Januar 2003
     Verkaufsrang: 11559      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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An jedem verdammten Sonntag, Oliver Stones Lobeshymne-mit-Hintergrund auf den amerikanischen Profi-Football, prügelt nahezu drei Stunden auf einige sehr offensichtliche Kritikpunkte ein. Doch auch zwischen den rasenden Schnittfolgen, den treibenden Rap-Beats und einigen flotten Darstellerleistungen ist der Film keineswegs langweilig.

Al Pacino (Heat, Im Auftrag des Teufels) spielt den Trainer des fiktiven Football-Teams der Miami Sharks (die National Football League von Amerika hatte eine Zusammenarbeit abgelehnt), der mit dem altehrwürdigsten aller Sportfilm-Probleme zu kämpfen hat: Wie geht man mit dem alten Freund um, dessen gute Zeiten lange vorbei sind? Und was macht man mit dem jungen Auftsteiger, der zwar werbewirksam ist, aber zunächst einmal lernen muss, was Teamgeist bedeutet?

Jamie Foxx, sonst TV-Komödiant, schlägt überzeugend das dramatische Fach ein, mit seiner Rolle als grünschnäbliger Quarterback, dessen Ego und Talent gleichermaßen beeindruckend sind. Al Pacino scheint sich in Oliver Stones Welt so wohl zu fühlen, wie vorher nur James Woods (Nixon und Salvador), der auch einen Auftritt als heruntergekommender Teamarzt hat. Pacino streicht raubtierartig am Spielfeldrand umher, brüllt speichelspritzend Befehle, windet sich in nahezu körperlichem Schmerz, wenn ein Spiel den falschen Verlauf nimmt. Er ist auf ebenso schamlose und unterhaltsame Weise überzogen wie Stones wirbelnde Montagesequenzen brodelnder Sturmwolken, blutrünstiger Fans und in den Schlamm geschleuderter Spieler. Und wieder einmal wird Football -- möglicherweise die komplizierteste aller Teamsportarten -- im Film durch einen Haufen Kerle dargestellt, die in Zeitlupe aufeinanderknallen. Unglücklicherweise kann all das selbstsichere Mythologisieren und aufgeblasene Machogehabe, das Stone aufbietet, das zusammengeschusterte und klischeebeladene Drehbuch nicht verbergen.

Die wenigen guten Ideen, zumeist über die Rassenfrage in Amerika, prallen mit einigen furchtbar altersgrauen Ansichten zusammen -- so etwa die gar zu naheliegende Bezeichnung von Football-Spielern als moderne Gladiatoren. Und um dies noch deutlicher zu machen, hat Stone sogar Charlton Heston, den alternden Ben Hur, in die Reihe der Stars aufgenommen, die im Film einen Gastauftritt haben.

Alles zusammengenommen ist An jedem verdammten Sonntag niemals langweilig, aber auch niemals völlig erfreulich. --Bruce Reid

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)

Al Pacino vom Feinsten!      5 von 5 Punkten
Für mich ist dieser Film ein muss für jeden NFL- Fan und vor allem Al Pacino Fan. In diesem Meisterwerk geht es nicht nur um Football. Nein. Es ist viel mehr eine Geschichte von einem jungen Amerikanischen Football-Spieler der durch blöde Zufälle von Verletzungen plötzlich im Mittelpunkt steht. In diesem Film sieht man was passieren kann wenn man mit Ruhm und Erfolg nicht professionell genug umgehen kann. Al Pacino liefert ein Meisterwerk als NFL- Trainier ab! Dieser Movie deckt nicht nur die sportlichen Aspekte sondern ist auch geprägt mit jeder Menge Humor und Spannung.


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Last Supper - Die Henkersmahlzeit - Cameron DiazLast Supper - Die Henkersmahlzeit
Cameron Diaz, Ron Eldard, Annabeth Gish

DVD, 11. Februar 2003
     Verkaufsrang: 14634      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures The last supper - Die Henk., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.02.03

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

meine meinung      5 von 5 Punkten
tja, nachdem ich alle rezensionen gelesen hab, musste ich einfach mal meine sichtweise posten:

also, grundsätzlich schließe ich mich der meinung des/der rezensenten/rezensentin aus essen an, möchte jedoch einiges hervorheben:
der film hat eine sehr interessante grundidee - ist ein mord gerechtfertigt, nur weil aus dem opfer MÖGLICHERWEISE ein tyrann, ungeheuer, mörder oder was auch immer wird? was rechtfertigt präventive maßnahmen (wie zB in diesem fall einen mord)? hier kann/soll sich jeder seine meinung bilden. schliesslich geschehen jeden tag solche "vorbeugenden maßnahmen"

weiters ist es natürlich ein interessanter gedanke, wie man die welt verändern kann. nur durch's reden? oder muss man wirklich taten folgen lassen? wenn ja, wo ist die grenze?

so nebenbei ist der film aber humorvoll, wenn auch teilweise pechschwarz. der tiefere sinn (oh ja, solche filme gibts noch) erschließt sich vielleicht erst beim 2. durchlauf, da so manche gags eigentlich einen hintergrund besitzen. die gesamte story ist sehr gelungen und ist schauspielerisch toll umgesetzt. deshalb: klare 5 sterne

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Liebe braucht keine Ferien [HD DVD] - Cameron DiazLiebe braucht keine Ferien [HD DVD]
Cameron Diaz, Jude Law, Kate Winslet, Jack Black

HD DVD, 21. Juni 2007
     Verkaufsrang: 8708      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 35,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Liebe braucht keine Ferien liefert eine angenehme Dosis Ferienfreuden und ist eine liebevoll erzählte Liebesgeschichte voller einer Menge Weihnachtszutaten. In den fähigen Händen von Autorin/Regisseurin Nancy Meyers (die ihre erste romantische Komödie seit Was das Herz begehrt abliefert) beginnt alles damit, dass zwei erfolgreiche, aber unglückliche Frauen sich durch eine Wohnungstausch-Webseite kennen lernen und sich dazu entschließen, über Weihnachten ihre Häuser zu tauschen und gemeinsam ihre Männerprobleme zu lösen. Iris (Kate Winslet) ist eine Journalistin aus London, die in einem Postkartenmotiv-Bauernhaus in Surrey lebt und Amanda (Cameron Diaz) besitzt eine Produktionsfirma für Filmtrailer (aufgrunddessen sie ihr zukünftiges Leben gerne als "kommende Attraktion" bezeichnet) und lebt in einem edlen Herrenhaus in Beverly Hills. Iris hat Liebeskummer, weil ihre Zuneigung nicht von einem proletenhaften Kollegen (Rufus Sewell) erwidert wird, und Amanda hat sich gerade von ihrem betrügerischen Freund (Edward Burns) getrennt - somit bietet der Haustausch die nötige Auszeit, um ihr Liebesleben wieder neu zu ordnen. Nachdem dies ein Film von Nancy Meyers ist (wo alles toll dekoriert ist und romantische Wünsche garantiert erfüllt werden), geht Amanda mit Iris' charmantem Bruder Graham (Jude Law) aus, und Iris verliebt sich unerwarteterweise in Miles (Jack Black), einen supernetten Filmkomponisten, der sich gerade von einer gescheiterten Beziehung erholt. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 129 Bewertungen)

einen Film für jede Gelegenheit      5 von 5 Punkten
Ich finde den Film super. Er ist witzig und unterhaltsam. Witzige Geschichte über einen Häusertausch mit Folgen ;)
Kann ich sehr empfehlen!


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Gangs Of New York (Einzel-DVD) - Leonardo DiCaprioGangs Of New York (Einzel-DVD)
Leonardo DiCaprio, Daniel Day-Lewis, Cameron Diaz

DVD, 22. September 2003
     Verkaufsrang: 24077      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Vielleicht wird Gangs of New York irgendwann doch noch zu Ehren kommen -- wenn etwas Zeit verstrichen ist. Bei einer derart imposanten Produktion (mit einer derart bewegten Entstehungsgeschichte) waren gemischte Kritiken wohl unvermeidbar, aber Gangs of New York ist letztendlich nicht weniger herausragend als Martin Scorseses überschwänglich gefeierte New Yorker Geschichten.

Von seinem erstaunlichem 1846er-Prolog bis hin zu den infernalen Straßenschlachten von 1863, bemüht sich der Film, das Bild eines anständigen New Yorks des 19. Jahrhunderts zu korrigieren und die Stadt als Hexenkessel der Straßenschlachten darzustellen. Die Feindseligkeit nimmt Gestalt an in einer Geschichte von Vergeltung zwischen dem Irisch-Amerikaner Amsterdam Vallon (Leonardo DiCaprio) und dem schonungslosen Mörder seines Vaters und Kopf der "Nativist"-Bande, Bill "der Schlächter" Cutting (Daniel Day-Lewis) -- so genannt wegen seines tödlichen Talents im Umgang mit Messern.

Vallons Rache ist nur zum Teil überzeugend; die Rolle ist mit DiCaprio nicht optimal besetzt, und Cameron Diaz als Vallons diebische Geliebte treibt in einem Film dahin, in dem wenig Platz für eine Frau zu sein scheint. Trotz dieser Schwächen kommt Scorseses Können durch seine Verbindung von persönlichen und politischen Entwicklungen auch diesmal wieder voll zur Geltung. Hier wird amerikanische Geschichte mit Blut geschrieben -- unerschrocken, authentisch und höchst spektakulär. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Flop oder Meisterwerk ?????      5 von 5 Punkten
Aus zeitlicher Distanz würde ich den Film anders beurteilen, als zu seinem Erscheinen vor 4/5 Jahren.
Damals war ich trotz der sehr guten Machart des Films etwas enttäuscht, weil ich seit "Zeit der Zärtlichkeit" eigentlich jeden Film von Scorsese dahingehend einordne, dass er speziell dafür realisiert wurde, dem Regiegott endlich den wohlverdienten Oscar zu bescheren.
"Kundun", "Aviator", "Gangs of New York" und auch "Departed" mit dem es ja nun auch endlich geklappt hat.
Dabei ich beim ersten Male doch übersehen, was für ein brilliantes, geschlossenes Werk "Gangs of New York" wirklich ist, vorausgesetzt man vergisst für kurze Zeit den Scorsese der grandiosen Mafiafilme und Boxerbiographien und lässt sich auf den Jäger der fast schon verloren geglaubten Filmstatue ein.
Der Film erzählt in gewaltigen Bildern die Entstehung der Metropole New York City, eine Geschichte der Bandenkriege in der Stadt um 1860 bis hin zum historischen Gemetzel "Draft Riots", die Rebellion der armen Bevölkerung gegen die Zwangsrekrutierung für den Bürgerkrieg, bei dem sich die Upperclass mit 300 Dollar davon freikaufen konnte.
Dem Betrachter bietet der Film eine wahrhaft geniale Kulisse des damaligen New Yorks, alles detailgetreu von den Gebäuden bis zu den Kostümen. Da kommt wahrlich schon eine Versessenheit wie bei Visconti ans Licht. Eingebettet in diese historische Umgebung ist die Rachegeschichte von Amsterdam (di Caprio) an dem Mörder seines Vaters. Dieser Mörder Bill Cutting "The Butcher" wird gespielt von einem grandios agierenden Daniel Day Lewis. Hört sich alles konventionell an, die Umsetzung ist aber dank beider Schauspieler eine regelrechte Meisterleistung, denn "Gut" und "Böse" lösen sich auf und verschmelzen sogar teilweise. So hegen beide durchaus neben dem unbändigen Hass eine Art Zuneigung zueinander, die den ganzen Stoff dann wirklich zu einem grandiosen Meisterwerk werden lassen.
Der Film war zwar ein Blockbuster, trotzdem hatte er gleich danach durch eine grosse Enttäuschung des Mainstreampublikums mit herben Kritiken zu kämpfen, die ihm sehr spontan das Attribut des Flops einbrachten.
So blieb ihm dann auch der Oscarregen versagt, trotz einer Vielzahl von Nominierungen.
Ich müsste mich schwer täuschen, aber ich denke dieser Fílm wird wie beispielsweise "Heavens Gate" von Cimino auch erst Jahre später sehr wohl noch die grosse künstlerische Akzeptanz erhalten, die er zweifelsohne verdient.
Scorsese hat ein Epos geschaffen, dass den amerikanischen Traum mit den Fleischermessern des Butchers zerstückelt, am Ende stehen die Gräber und zeigt uns die Skyline Manhattans in diversen zeitlichen Abständen, die Nation wurde geboren und hat sich immer wieder entwickelt.
Der Film dauert 160 Minuten und es ist einer dieser Film, bei dem ich mir jetzt richtig wünsche, dass dieser Directors Cut mit noch längerer Laufzeit endlich veröffentlicht wird. Und hoffentlich zuerst im kino, denn diese grossen Bilder brauchen die grosse Leinwand, für die heimische Glotze ist der Film zu gross.


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Gefühle, die man sieht.. - Glenn CloseGefühle, die man sieht..
Glenn Close, Cameron Diaz, Calista Flockhart, Holly Hunter

DVD, 27. März 2006
     Verkaufsrang: 24358      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Cine Plus Gefühle, die man sieht..., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 29.09.03

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Wunderbar ...      5 von 5 Punkten

"Gefühle, die man sieht" ist ein ganz wunderbarer, sensibler und besonders leiser Film. Er lässt Einblicke in Momentaufnahmen einiger Personen und ihren verschiedensten Beziehungen zu. Diese Einblicke besitzen Nachdenklichkeit, tiefe Berührungen und außergewöhnliche Emotionalität. Viele ganz eigene Lebensgeschichten werden in besonders angenehmer Leichtigkeit miteinander verstrickt, so das eine harmonische Verknüpfung der Personen und ihrer Geschichten entsteht, aber jede einzelne Episode doch ihren ganz eigenen Charakter behalten darf. Dieser Film lädt zum Nachdenken ein und zum in sich Hineinfühlen. Er öffnet einen Raum und übergibt ihn dem Zuschauer, für eigene Vorstellungen zum weiteren Leben der dargestellte Figuren. Und dennoch wirkt der Film in sich rund, obgleich er nicht ein "Happy End" oder eine allgemeine Auflösung erreicht. Aber gerade das unterscheidet ihn u.a. in hervorragender Eigenschaft von den meisten anderen Filmen.
Zudem kann man hier viele bekannte Schauspielerinnen in gut getroffenen und berührenden Rollen finden. Besonders positiv ist mir Cameron Diaz aufgefallen, die in einer ganz und gar anderen Rolle zu sehen ist, als für inzwischen gewöhnlich. Sie spielt sehr sensibel und trägt zur Abwechslung mal nicht blond, sondern brünettes, schulterlanges Haar und sieht einfach bezaubernd aus.
Diesen Film empfehle ich mit absolut bestem Gefühl.



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Gangs of New York [Blu-ray] - Leonardo DiCaprioGangs of New York [Blu-ray]
Leonardo DiCaprio, Daniel Day-Lewis, Cameron Diaz, Liam Neeson, Daniel Day Lewis

Blu-ray, 27. Juni 2008
     Verkaufsrang: 13104      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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WVG Gangs of New York Special Edition, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.06.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Sehr eindrucksvoller Film mit klasse Besetzung      4 von 5 Punkten
über den Inhalt des Films werde ich nicht viel sagen nur das die Besetzung des Films ideal getroffen wurde und die Eindrücke nur so sprudeln und man sich an dem Film regelrech satt sehen kann und das nicht nur einmal.

Die Qualität des Materials in Bild und Ton ist durchweg gut. Es gibt sicher besseres HD material und auch der Ton kann befreidigen aber nicht überwältigen. Es lohnt sich jedoch den Film auf Blueray zu kaufen den das Bild macht schon einen deutlichen sprung von der DVD zu Blueray. Wer ihn schon hat auf DVD der kann vom Kauf absehen es sei denn man ist ein HD Fanatiker.


An jedem verdammten Sonntag (Special Edition, 2 DVDs im Metalpak) - Al PacinoAn jedem verdammten Sonntag (Special Edition, 2 DVDs im Metalpak)
Al Pacino, Cameron Diaz, Dennis Quaid

DVD, 1. Dezember 2006
     Verkaufsrang: 17060      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Das Football-Team der Miami Sharks ist von Misserfolgen gejagt. Nun muß auch noch der erfahrene Trainer Tony D'Amato auf seinen langjährigen Quaterback Cap wegen einer Verletzung verzichten. Sein Ersatz, der junge Schwarze Willie Beamen, erweist sich zwar als Naturtalent, aber als wenig mannschaftlicher Spieler.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Der Steinzeitcoach      5 von 5 Punkten
Im Rahmen meiner kleinen Sammlung der Filme mit Al Pacino ist mir der letzte Film, den ich noch nicht kannte und hatte, *An jedem verdammten Sonntag*, *Any Given Sunday* von Oliver Stone, 1999, in die Hand und in den Player gefallen.
An sich eine Sorte Film, mit der ich sonst gar nichts anfangen kann, ein Film über die höchstamerikanische Sportart Football.
Nun ist ja Football, genau wie Baseball eine Sportart, die sich den meisten Europäern sich nicht wirklich erschließt und mir Sportmuffel aus Leidenschaft, nun erst Recht nicht. Gerade das brutale Football sieht für mich eher nach wild gewordenen Hausfrauen beim Sommerschlussverkauf, als nach einem ernstzunehmenden Sport aus. Die Amerikaner aber fahren darauf ab und Oliver Stone hat für seinen Film auch eine Liste von Schauspielern zusammengeholt, die sich wie das Who is Who von Hollywood liest.
Al Pacino, Cameron Diaz, Dennis Quaid, James Woods, Jamie Foxx, LL Cool J, Jim Brown, Lawrence Taylor, Matthew Modine, Charlton Heston und Aaron Eckhart sind da mit von der Partie.
Der Plot ist, wie bei allen Sportfilmen, ziemlich simpel und weil ich faul bin und auch nichts Falsches schreiben will, kopiere ich den Text von Prisma-Online:


Der einst erfolgreiche Football-Trainer Tony D'Amato befindet sich auf der Verlierer-Straße: Spiele gehen verloren, wichtige Star-Spieler fallen aus und die Zuschauer bleiben weg. Außerdem sitzen ihm die Club-Eigentümerin und ein starrköpfiges Nachwuchstalent im Nacken. Tony muss mit ansehen, wie ihm die Zügel entgleiten...



Den Football-Trainer Tony D'Amato, der von seiner Mannschaft wegen seiner angestaubten Taktik liebevoll als *Steinzeitcoach* bezeichnet wird, spielte ein damals 59jähriger Al Pacino mit einer solchen Überzeugung und Leidenschaft, dass so ziemlich jeder andere Schauspieler neben ihm blass aussieht. Gerade auch der Altstar Charlton Heston wirkt gegen Pacino nur wie eine plappernde Leiche. Tony hat nur zu tun, sich der Besitzerin und Managerin seines Clubs zu erwehren, die von Cameron Diaz überzeugend geboten wird und seine Mannschaft und da vor allem die konkurrierenden Quarterback Dennis Quaid und Jamie Foxx bei Laune zu halten, denn es geht, wie bei allem in Amerika. Um sehr viel Geld und ums Geschäft, denn Sport ist da nichts anderes.
Stone umgeht die Längen, die solche Spiele mit sich bringen, ziemlich geschickt und hat daraus einen erfrischenden Actionfilm gemacht, bei dem dann auch schon mal ein ausgerissenes Auge des Gegners auf dem Rasen rollt. Es ist eben ein Kontaktsport und das nimmt die Mannschaft von Tony, die sich auch gerne durch den schmierigen Sportarzt James Woods wieder fit spritzen lässt, ganz gerne auch wörtlich. Wenn dann doch mal zuviel Spiel im Bild war, hält Oliver Stone die Kamera auf Al Pacino, der als Coach Tony ab Spielfeldrand mitfiebert und Höllenqualen erlebt, die er dann auch so zeigt, wie nur ein Al Pacino so etwas zeigen kann.
Die sagenhaften zweieinhalb Stunden Film vergingen dann so kurzweilig, wie man es bei einem Sportfilm eher nicht gewohnt ist und so kommt dieser Film auch ohne große Mühe auf 9/10 in meiner persönlichen Wertung.

Adieu ihr Euros . . .      2 von 5 Punkten
---An jedem verdammten Sonntag - Metalpak---

Wer nicht schon die erhältliche Single oder 2erBox - Edition sein Eigen nennen kann, der könnte vielleicht mit dieser neuen Box liebäugeln.
Für alle anderen gilt: Nach den ersichtlichn Angaben hat der Film die gleiche Länge, wie jene der bereits käuflichen Editions - 151 min. Die Bonimaterialien dürften sich auch nur an den bereits bekannt orientieren.
Eine Extended-Version wäre schön... wäre!
Wer einen Zehner parat hat, der ist mit der Single oder 2erBox, die es bereits gibt gleich gut versorgt.
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Die Hochzeit meines besten Freundes [Blu-ray] - Julia RobertsDie Hochzeit meines besten Freundes [Blu-ray]
Julia Roberts, Dermot Mulroney, Cameron Diaz, Rupert Everett, Philip Bosco

Blu-ray, 23. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 3017      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Die Hochzeit meines besten Freundes, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 24.10.08



Minnesota - Keanu ReevesMinnesota
Keanu Reeves, Vincent D'Onofrio, Cameron Diaz

DVD, 23. Juni 2006
     Verkaufsrang: 24588      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Minnesota



3 Engel für Charlie - Cameron Diaz3 Engel für Charlie
Cameron Diaz, Drew Barrymore, Lucy Liu

DVD, 8. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 11127      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Für jeden Kinokassenerfolg, der aus einer Fernsehserie entsteht, wie beispielsweise Auf der Flucht gibt es Dutzende von uninspirierten Streifen wie The Mod Squad. Glücklicher- und überraschenderweise fällt dieses spritzige Update der gleichnamigen wöchentlichen Serie aus den 70er Jahren in die erste Kategorie. Cameron Diaz, Drew Barrymore (die auch produzierte) und Lucy Liu spielen das stets gut frisierte, topmodisch gekleidete und Kung Fu kämpfende Trio, das Serie und Kinofilm zum Hit machte. Angestellt sind die Heldinnen bei dem mysteriösen Charly (gesprochen von Original-Charly John Forsythe), den man auch in der Leinwandversion nicht zu Gesicht bekommt.

Als ein High Tech Programmierer (Sam Rockwell) gekidnappt wird, suchen die Engel mit dem unbeholfen tolpatschigen Bosley (hier ist den Produzenten mit Bill Murray ein wahrer Besetzungscoup gelungen) im Schlepptau nach Verdächtigen. Als fröhlicher Popcorn-Film angelegt, wimmelt es in Drei Engel für Charly nur so vor Referenzen an das Serienvorbild sowie an andere moderne Serienspielfilme wie Mission: Impossible. McG, ein Musikvideo-Regisseur, der hier sein Spielfilmdebüt gab (oft genug ein Todesurteil für die Stimmigkeit eines Films), spickte seinen Erstling mit jeder Menge Kämpfen im Matrix-Stil und Pyrotechnik.

Das Ergebnis war das erste erfolgreiche amerikanische Hong Kong Action Movie. Mittlerweile rühmen sich viele Filme, Vertreter des New Age Feminismus zu sein, mit Hauptdarstellerinnen, die ihre Sexualität offensiv zur Schau stellen, während sie dennoch jeder erdenklichen Situation gewachsen sind. Doch im Gegensatz zu unausstehlichen Machwerken wie Coyote Ugly, gelingt es Drei Engel für Charly, Girl Power für das neue Millennium zu transportieren. Diese Serienadaption ist von der ersten bis zur letzten Sekunde ein wahres Vergnügen. --Doug Thomas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 98 Bewertungen)

Unterhaltsames Popcornkino!      5 von 5 Punkten
Das Menü dieser DVD gliedert sich in Sprachauswahl/Tonauswahl, Untertitel, Szenenauswahl, Zusätzliche Filminfos, Film Starten. Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 95 Minuten. Mir hat dieser Streifen sehr gut gefallen, da er flott inszeniert ist und zudem viel Situationskomik bietet. Des Weiteren sind erstklassig choreographierte Kampfszenen zu sehen. Diesen Filmspaß sollte man sich nicht entgehen lassen, was natürlich primär an den drei "Engeln" Cameron Diaz, Drew Barrymore und Lucy Liu liegt. Hinzu kommt, dass auch die Nebenrollen gut besetzt sind, z. B. mit Bill Murray und Matt LeBlanc (bekannt aus der TV-Serie Friends). Darüber hinaus ist der "Look" (Kostüme, Requisiten, Auswahl der Farben) des Movies wunderbar. Abgerundet wird das Ganze durch die stimmige Filmmusik von Edward Shearmur. Das Bonusmaterial ist unter dem Punkt "Zusätzliche Filminfos" zu finden. Neben einem Kommentar (Regisseur & Kameramann), 6 Filmdokumentationen (Willkommen in der Welt der Engel; Getting G'D Up; Der Herr und seine Engel; Engelskleider: Kostüme für Cameron, Drew und Lucy; Engeleffekte; Verkabelte Engel; jeweils OmU), 3 Entfallenen und Erweiterten Szenen (OmU), Entfallenen Filmsequenzen und Versprechern (als Zusammenschnitt, OmU), 2 Musikvideos (Destiny's Child: "Independent Women Part 1"; Apollo Four Forty: "Charlie's Angels 2000") gibt es noch Filmografien (vom Regisseur und 4 Schauspielern) sowie 2 Kinotrailer zum Film (D bzw. OmU) und 3 Trailer (von anderen Filmen) mit einer Gesamtspieldauer von ca. 55 Minuten - sehenswert und interessant.


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Verrückt nach Mary - Cameron DiazVerrückt nach Mary
Cameron Diaz, Matt Dillon, Ben Stiller

DVD, 21. Oktober 1999
     Verkaufsrang: 3253     

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Seit ihm in der Schulzeit ein grausiger Unfall beim Wasserlassen das Date mit der ebenso schönen wie edelmütigen Mary (Cameron Diaz) versemmelte, ist Ted Stroehmann (Ben Stiller) unglücklich verliebt. Jetzt, dreizehn Jahre später, scheint der Moment gekommen, die Sache gerade zu biegen. Der frischgebackene Magazinautor beauftragt den Privatdetektiv Healy (Matt Dillon), die Frau seiner Träume für ihn aufzuspüren, um sie dann endgültig von seinen wahren Gefühlen in Kenntnis zu setzen. Dabei hat er die Rechnung ohne Marys ungebrochene Anziehungskraft gemacht, welcher auch Healy umgehend erliegt. Es entbrennt ein erbitterter Wettstreit zwischen Ted, seinem mit allen vorstellbaren und unvorstellbaren schmutzigen Tricks operierenden Rivalen sowie einem weiteren, dezent im Hintergrund Fäden ziehenden, dritten Balzhahn um die Gunst der von all diesem Treiben völlig ahnungslosen Mary.

Peter und Bobby Farrelly, Schöpfer der weithin unterschätzten Slapstick-Glanzlichter Dumm und Dümmer und Kingpin, krönen ihre Erfolgsstrecke durch die 90er mit einer romantischen Beziehungskomödie um die immerwährende Kraft der Liebe, die mehr Anforderung an Nerven und Magen stellt als so mancher Horrorthriller. In einer turbulenten Mischung aus exzellent choreografierter Situationskomik, an Punk gemahnender Provokationsbereitschaft und kühl kalkulierter Unkorrektheit werden von der ersten Szene an alle greifbaren Tabus getreten und Geschmacksgrenzen verletzt, ohne dabei auch nur für einen Moment den Sinn für das edle Ganze zu verlieren und die frohe Liebesbotschaft als solche dem Gespött des Publikums preiszugeben. Rührselige Menschen können hier sogar weinen, wenn sie möchten. Untermalt und getragen wird der runde Spaß wie gewohnt von allerhand treffsicheren Popmusik-Zitaten sowie glanzvollen Leistungen der beteiligten Darsteller-Asse (Titelheldin Cameron Diaz und Matt Dillon fanden hier auch privat zueinander). Nichts für Schöngeister und Blümchenfreunde, der Gourmet bevorzugt zum vollendeten Genuss die englischsprachige Originalfassung. --Thomas Abel

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Einfach nur herrlich!      5 von 5 Punkten
Ohne große Tiefsinnigkeit jagt hier ein intelligenter Gag den anderen, Slapstick wird großgeschrieben und mir bliebt vor Lachen so oft die Luft weg, so das meine Frau schon etwas verwundert um die Ecke schaute.
V.n.M ist einfach genial um sich eine nette Portion gute Laune in's Haus zu holen. Sehenswert !!


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Die Maske - Jim CarreyDie Maske
Jim Carrey, Cameron Diaz, Peter Riegert

DVD, 18. Dezember 2000
     Verkaufsrang: 29985     

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Es ist schwer zu sagen, ob Die Maske einfach nur lustig, bizarr oder gar grotesk ist. Das Gleiche gilt auch für Jim Carreys Schauspielkunst.

Carrey spielt einen schüchternen, Jerry Lewis nicht unähnlichen Dummkopf, der zufällig in den Besitz einer magischen Maske gerät, die ihn in einen grüngesichtigen, hemmungslosen, lebendigen Tex Avery-Cartoon-Charakter verwandelt. Oder, wie es der in den USA legendäre Filmkritiker Roger Ebert anlässlich des Starts von Carreys Spielfilm Ace Ventura ausdrückte: "Dieser Mann agiert, als renne er ohne Unterlass auf einem Laufband und würde nach Kalorien, die er in dieser Zeit verbrannt hat, bezahlt."

Wenn Sie auf Carreys Humor stehen, werden Sie Die Maske lieben. Wenn nicht, werden Sie eine Menge Beruhigungsmittel benötigen, um diesen Trip heil zu überstehen. --Jim Emerson

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Einfach ein Spitzenfilm!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist einer der besten, den ich je gesehen habe. Carrey glänzt in einer Paraderolle und kann seine Talente hier sehr gut zur Geltung bringen. Im Gegensatz zu einer anderen Meinung finde ich eben gerade, dass dieser Film ihm wie auf den Leib geschrieben ist.
Komiktalent Carrey füllt die Figur mit der Maske wirklich hervorragend mit Leben. Ob die Umsetzung 1:1 zum Comic ist, kann ich nicht einschätzen, da ich es nicht kenne. Im Endeffekt ist das aber auch sicher kaum wichtig, da ja nicht alle Leute vorher das Comic lesen und dann den Film sehen. Für mich als "Unvorbelasteten" jedenfalls ist der Film sehr zu empfehlen und seine 5 Sterne absolut wert. Neben der Truman-Story aus meiner Sicht einer der besten Filme mit Carrey.


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Very Bad Things (Steel-Edition) - Christian SlaterVery Bad Things (Steel-Edition)
Christian Slater, Cameron Diaz, Daniel Stern

DVD, 26. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 31422      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,98 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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splendid film Very Bad Things (Steel-Edition), USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 26.10.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Genial      5 von 5 Punkten
Also ich finde diesen Film einfach nur genial, und ich kann ihn jedem empfehlen der auf schwarzen Humor steht. Mein Vorgänger hat ihn wohl nicht so verstanden, weil man diesem Film unmöglich weniger Sterne geben kann als 5. Ein Meisterwerk.


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Very Bad Things - Christian SlaterVery Bad Things
Christian Slater, Cameron Diaz, Daniel Stern

DVD, 29. November 1999
     Verkaufsrang: 28922     

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Peter Bergs schwarze Komödie über eine Junggesellen-Abschiedsfeier, die eine fürchterliche Wendung nimmt, ist eine hochambitionierte Satire über amerikanische Vorstädte, falsche Männlichkeit und verkorkste Lebensphilosophie. Mit ungeheurer Boshaftigkeit, ja manchmal fast schon menschenverachtender Freude schießt sie sich auf ihre Ziele ein.

Nachdem fünf Freunde zu einer Junggesellen-Abschiedsparty in Las Vegas eingetroffen sind, verlieren sie schnell die Kontrolle über ihre kleine Feier, als eine bestellte Prostituierte das Opfer eines grauenhaften Unfalls wird. In dieser Situation entpuppen sich die fünf Freunde als sehr unterschiedliche Charaktere, die alle vollkommen anders mit dem Geschehen umgehen. Schließlich reißt der vor Selbstbewusstsein überschäumende Immobilienmakler Robert (Christian Slater) das Kommando an sich. Er beschließt, die Leiche in der Wüste verschwinden zu lassen. Einige Stunden und eine weitere Leiche später, ist es mit Roberts Autorität jedoch schon wieder vorbei, und die Männer hängen sich gegenseitig an den Kehlen. Für die endgültige Eskalation sorgt ihre Rückkehr in die heimelige Vorstadt und die Hochzeit, die der Bräutigam (Jon Favreau) am liebsten absagen möchte. Doch da hat er die Rechnung ohne die eisenharte Braut (Cameron Diaz) gemacht.

Wie viele Schauspieler, die auf dem Regiestuhl Platz nehmen (Peter Berg ist in Deutschland bekannt als Dr. Kronk aus der TV-Serie Chicago Hope), so gibt auch hier der Regisseur seinen Schauspielern große darstellerische Freiheiten. Davon macht vor allem Christian Slater Gebrauch, dessen schrittweise Verwandlung in einen Psychopathen von ungeheurer Intensität ist. Cameron Diaz wiederum verkörpert den Sonnenschein des Filmes, der sich auf die Gesundheit allerdings äußerst schädigend auswirkt. Jon Favreau überzeugt in der Rolle des niedergeschlagenen Bräutigams, wie auch der Rest der Besetzung eindrucksvolle Schauspielkunst abliefert. Doch Vorsicht: Wer einen Film im Stil von Verrückt nach Mary erwartet, wird geschockt sein. Dies ist eine der schwärzesten Komödien der letzten Jahre, die nichts und niemanden verschont. --Mark Englehart

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Nur ein Problem von hundert und fünf Pfund      5 von 5 Punkten
"Realistisch gesehn: Wenn du die Tragik des Todes verdrängst, den Schrecken der Situation ignorierst, den ganzen Haufen ethisch-moralischer Sch... nicht beachtest, der dir ins Hirn geschmiert worden ist, seit du denken kannst, was bleibt noch übrig? Was? Ein Problem von hundert und fünf Pfund."
Der Mann, von dem dieser Ausspruch stammt, steht mit seinen Freunden um eine am Boden liegende tote Prostituierte (das 105 Pfund Problem), die einer aus der Gruppe unbeabsichtigter Weise auf dem Gewissen hat. "Sie hat sich den Kopf gestoßen".
Szenen wie diese sorgen dafür, daß man die Leute, die diesen Film gesehen haben, genau zwei Gruppen zuordnen kann.
Die einen hassen ihn, finden ihn einfach nur schrecklich geschmacklos, manche fühlen sich sogar persönlich beleidigt. Die anderen lieben ihn einfach nur. Zwischentöne gibt es kaum. Niemanden lässt dieser Film kalt. Das allein spricht schon für die Qualität dieses Meisterwerkes.

Willkommen in der Welt des schwarzen Humors.
Dieser zeichnet sich vor allem durch Scharfsinnigkeit, Satire und Political Incorrectness aus. Unsere Breiten stecken, was diese Art von Humor angeht,noch in den Kinderschuhen, und es ist die Frage, ob sie diesen je entwachsen werden. Unsere liebsten Komödiendarsteller sind liebenswerte Blödelheinis, die sich nur allzu oft dämlich stellen. Didi, Otto und Bully- die Namen sind Programm- gehören zu den erfolgreichsten deutschen Kinostars der letzten 25 Jahre.
Ein düsterer intelligenter, aber ebenso kranker Protagonist als Hauptdarsteller, und das auch noch in einer Komödie, das ist für den hiesigen Geschmack kaum zu verkraften..."ist das witzig?...darf man darüber lachen?."
Very bad Things ist anders, erfrischend anders, er repräsentiert sein Genre treffend wie kaum ein anderer, der Film ist die Definition für 'schwarz'.
Ich hab selten gesehen, daß Schauspieler so viel Spaß an ihrer Arbeit haben, so z.B. Christian Slater in seiner vielleicht besten Rolle als krankhafter Egomane auf dem Selbsterfahrungstripp. Solche Freunde wünscht man seinem ärgsten Feind nicht.
Fazit : Kauft diese DVD!!! "Auch wenn der Sinn euch verborgen bleibt. Befolgt meine Anweisungen! Befolgt... meine... Anweisungen!"


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Being John Malkovich - John CusackBeing John Malkovich
John Cusack, Cameron Diaz, Catherine Keener

DVD, 3. März 2005
     Verkaufsrang: 9680     

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Viele Filme erleben das Schicksal eines kreativen Bankrotts, ohne auch nur im Entferntesten etwas Neues oder zumindest Interessantes zu erzählen. Being John Malkovich kann man diesen Vorwurf allerdings wahrlich nicht machen, denn was Regisseur Spike Jonze und Drehbuchautor Charlie Kaufman hier erschaffen haben, ist etwas erfrischend Neues, das einem als Zuschauer den Glauben an das Kino zurückgibt. Der Film kitzelt das Gehirn und rührt das Herz. Das ist mehr, als man sonst über einen Film, der im Endeffekt nur die Geschichte eines verzweifelten, im Leben gescheiterten Puppenspielers (John Cusack) erzählt, auch nur ansatzweise erwarten darf. Wie dies möglich ist? Es ist ein Moment im Rahmen der Geschichte. Jener Moment, in dem genau dieser Puppenspieler einen Eingang entdeckt -- einen Eingang in das Gehirn von John Malkovich.

Cusacks Puppenspieler arbeitet, um Geld zu verdienen, als Angestellter im siebeneinhalbten Stockwerk eines Bürogebäudes in Manhattan. Allein die Geschichte des siebeneinhalbten Stockwerkes würde ausreichen, um die Handlung eines ganzes Filmes mit ihr zu füllen. In Being John Malkovich aber ist dies nur ein kleiner Gag am Rande. Im Mittelpunkt des Geschehens steht vielmehr der Versuch des Puppenspielers und einer Kollegin (Catherine Keener), aus dem Weg in Malkovichs Gehirn Geld zu machen. Sie öffnen Touristen den Weg in sein Gehirn und geben ihnen die Chance, 15 Minuten im Kopf des Schauspielers zu verbringen. Die Geschichte wird kompliziert, als John Malkovich spürt, dass etwas mit ihm nicht stimmt und den Ursachen für dieses Problem auf den Grund geht.

Dreh- und Angelpunkt des Filmes ist natürlich John Malkovich, der, obwohl als introvertierter Schauspieler bekannt, sich in dieser wilden Tour über die Leinwand selbst nicht allzu ernst nimmt. Sensationeller Höhepunkt des Filmes ist schließlich ein Tripp von John Malkovich in sein eigenes Gehirn und seine Begegnung mit Dutzenden Malkovichs in sich drin.

Manchmal könnte man meinen, Autor und Regisseur würden den Film mit all ihren Ideen überfrachten. Im Endeffekt aber gelingt es ihnen stets, die Balance zwischen abgedrehter Komödie und unterhaltsamem Mainstream-Film zu bewahren! --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)

Kranker Film über eine verführerische Idee      5 von 5 Punkten
Ein kranker Film über die verführerische Idee, einmal in den Kopf eines Anderen schauen zu können.

Craig Schwartz ist ein Loser. Der arbeitslose Puppenspieler fristet ein trauriges Dasein in seiner Werkstatt, mit seiner Frau Lotte und ihrem Heimzoo oder indem er auf der Straße versucht mit seiner Berufung ein bisschen Geld zu verdienen - wobei er regelmäßig verprügelt wird. Lotte versucht ihn dazu zu bewegen, einen Job zu suchen, doch Craig verbringt statt dessen viel Zeit damit sich zu wünschen, jemand anders zu sein. Lotte wiederum denkt zu viel an ihre Tiere. Vor allem Affe Elijah bereitet ihr Sorgen - durch die Tierpsychologin hat sie herausgefunden, dass das arme Tier aufgrund eines Kindheitstraumas ein Magengeschwür entwickelt hat.

Eines Tages bemerkt Craig eine Stellenanzeige bei einem Archivierungsunternehmen und bekommt dort auch einen Job. Reichlich merkwürdig sind jedoch die Arbeitsbedingungen: die Firma hat ihren Sitz auf der siebten Etage eines Gebäudes, die sich dadurch auszeichnet, dass die Decke halb so hoch hängt wie gewöhnlich. Die Etage war das Geschenk des Erbauers an eine Halbwüchsige. Auch die schwerhörige Sekretärin ist ziemlich verwirrend, vor allem da der Chef nur wegen ihr der festen Überzeugung ist, einen Sprachfehler zu haben.

Zu allem Überfluss begegnet Craig auf der Arbeit der toughen Maxine, in die er sich prompt verliebt. Allerdings weist sie ihn auf mehr als direkte Art ab, was Craig nur dazu verleitet, es auf andere Weise zu probieren.

Richtig interessant wird es schließlich, als Craig eines Tages ein geheimnisvolles Türchen hinter einem Aktenschrank entdeckt. Hinter diesem Türchen befindet sich seltsamerweise ein Tunnel. Als Craig nicht widerstehen kann und tief ins Dunkle hinein kriecht, fällt hinter ihm auf einmal die Tür zu und er wird von einem Sog erfasst, der ihn direkt in das Hirn von John Malkovich katapultiert. Nach 15 Minuten endet der Spuk jedoch und Craig fällt wie aus dem Nichts in einen Graben an der Schnellstraße nach New Jersey.

Nun hat Craig Blut geleckt. Sofort erzählt er Maxine von dieser Geschichte, die ihm aber nicht glaubt. Später jedoch schlägt sie vor, daraus ein Geschäft zu schlagen: sie würde Interessierte für 200$ in den Kopf von John Malkovich schauen lassen. Die Idee wird in die Tat umgesetzt, doch spätestens nachdem seine Frau Lotte davon erfahren und den Trip selbst erlebt hat, gerät das öde, aber übersichtliche Leben von Craig kräftig aus den Fugen. Was folgt sind herrliche Gedankenspiele zum Thema "Wie gern wäre ich doch jemand anders" und intime Einblicke in das Leben anderer - insgesamt jedoch hauptsächlich die filmische Umsetzung kranker Ideen.

Fazit: Wer mich kennt, weiß, dass ich an kranken Dingen viel Spaß haben kann; Being John Malkovich ist hier keine Ausnahme. Der Film bricht Tabus, philosophiert über das Unmögliche und strotzt nur so von Ironie und Satire. Schauspielerisch hervorragend dargeboten - vor allem John Cusack und John Malkovich, der dem Film seinen Namen gab, sind hier zu nennen - fand ich den Film sehr amüsant, wenngleich das auch nur ein eingeschränktes Publikum wird nachvollziehen können. Wer mit Gedankenspielen zu alternativen Realitäten oder anspruchsvollem Humor seine Probleme hat, sollte von diesem Film vielleicht lieber die Finger lassen. Wer hingegen auch etwas "alternative" Filme mag, kann das Wagnis durchaus mal eingehen.
Abschließend möchte ich noch die DVD-Extras erwähnen, die zwar nicht übermäßig lang, aber dennoch recht interessant und witzig sind.


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Lebe lieber ungewöhnlich - Ewan McGregorLebe lieber ungewöhnlich
Ewan McGregor, Cameron Diaz, Holly Hunter

DVD, 21. Mai 1999
     Verkaufsrang: 28363     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Liebe diesen Film !!!      5 von 5 Punkten
Ich liebe diesen Film! Und dass sage ich nicht oft!

Aber dieser Film ist einfach klasse.
Der Humor ist schräg. Die Darsteller symphatisch, sexy und überzeugend. Die Geschichte interessant, nicht langweilig und vermittelt sogar eine Botschaft!

Habe schon lange nicht mehr so gelacht und einen Film so gerne weiterempfohlen wie diesen!

Das beste sind die Hauptdarsteller.
Lucy Liu als leicht durchgeknallte Lebefrau und Cillian Murphy als naiv liebenswerter Filmefreak...sehr zu empfehlen seine Badeszene...in Slow-Motion ;-)!!!

Ein Film, den man sich immer wieder gerne anschaut!

Anti-Film      5 von 5 Punkten
Der Film ist lustig, geht ans Herz und hat sogar eine Botschaft.

Der deutsche Titel mag ungünstig gewählt sein, weil er stark an "Lebe lieber ungewöhnlich" erinnert - das Orginal, des hier bewerteten Streifens, heißt "Watching the Detectives". Der Hauptdarsteller ist zwar ein Filmfan/freak und hat zwei Kumpel in seiner Videothek, die ebensolche Filmfanatiker sind und ihn stellenweise im Laden vertreten - das wäre aber auch schon die einzige Parallele, wenn man Musik durch Filme ersetzt, zu "High Fidelity" und kann jetzt nicht wirklich als Manko gewertet werden.

Die eigentliche Thematik des Filmes ist hingegen eine völlig andere und diese ist ungemeine interessant und auch super umgesetzt. Es geht darum, dass das wirkliche Leben draußen stattfindet und eben nicht in Filmen. Ich selbst bin ein großer Filmfan und konnte mich teilweise gut mit dem Hauptcharakter identifizieren. Lucy Liu spielt ihre Rolle wie immer genial verrückt komisch mit einer großen Priese Charme und Lebenslust. Der männliche Hauptcharakter durchlebt eine Zeit mit emotionalen und spannenden Auf und Abs mit Violet (Lucy Liu) und entdeckt, dass es mehr als Filme und Fiktion gibt, was sehr erfrischend anzuschauen ist.

Vollste Empfehlung für einen schönen Abend (zu zweit) ;-).

Nicht wirklich gut!      2 von 5 Punkten
Das hätte der deutsche Filmverleger eigentlich wissen müssen. Es reicht nicht aus, einen Filmtitel zu verwenden, der ungemein an einen echten Kultstreifen erinnert, obwohl der beworbene Film damit aber auch rein gar nichts zu tun hat. Regiseur Paul Soter war sich nicht zu schade dafür, die Rahmenhandlung von High Fidelity gnadenlos abzukupfern und lediglich die Sparte Musik gegen Film auszutauschen. Selbst die Charaktere der Nebenrollen hat er ohne wenn und aber adaptiert. Das Ergebnis ist ein Film, der seinem (fast)Namensvetter Lebe lieber ungewöhnlich nicht eine Sekunde lang das Wasser reichen kann.

Videoshopbesitzer Neil(Cillian Murphy) ist ein Oldschool Videobandfan. Er steht auf alte Schwarzweißfilme und lebt irgendwie nicht in der Realität. Das ändert sich, als er die unkonventionelle Violet(Lucy Liu) kennenlernt. Violet lebt in den Tag hinein, macht was ihr gerade einfällt und sorgt in schöner Regelmäßigkeit für Peinlichkeiten oder Ärger mit den Mitmenschen oder gar der Polizei. Neil verliebt sich haltlos in die wilde Violet und muss seine Scheinwelt verlassen, um mit ihr zusammen zu sein.

Das war es eigentlich schon an Story, denn einen roten Faden, was die Handlung angeht, gibt es eigentlich nicht. Was uns der Klappentext als haarsträubende Abenteuer beschreibt, erinnert eher an Tenniescherze und insgesamt kommt der Film mit dem Charme einer US-Nachmittagsserie daher. Daran können auch Cillian Murphy und Lucy Liu nichts ändern. Zu schwach ist die Geschichte, um sie mit guten schauspielerischen Leistungen aus dem Niveauloch ziehen zu können. Auch die Gags der Story zünden nicht richtig. Leider! Bei High Fidelity durften wir im positiven Sinne beobachten, was man aus einem ähnlichen Stoff machen kann. Und bei Lebe lieber ungewöhnlich waren die Begriffe haarsträubend und unkonventionell wirklich angebracht. Liebe lieber ungewöhnlich ist in dieser Beziehung zwar bemüht, aber im Endeffekt nicht mehr als ein bemühter Versuch, ein Abklatsch erfolgreicher Vorgänger.
Wer auf ziemlich seichte, weichgespülte US-Unterhaltung im Serienformat steht, der wird eventuell Gefallen an Violets und Neils Abenteuern finden. Wer allerdings wirklich schräg, liebevoll, verrückt und abseits der Spur unterhalten werden will, der wird dem Film keine Chance bis zum Abspann gewähren. Denn wirklich gut, ist etwas anderes.

Schaue gern skurriles      4 von 5 Punkten
Gar nicht rational reagiert Robert, ein Raumpfleger mit literarischen Ambitionen, auf die Tatsache, daß sein Job einer betrieblichen Rationalisierungsmaßnahme zum Opfer fallen soll. Mit der plötzlichen Aktivkraft eines Meister Propper kidnappt er kurzerhand den heißen Feger Celine, die verwöhnte Tochter seines Chefs. Verglichen mit dem keineswegs hilflosen Entführungsopfer wirkt der Saubermann allerdings bald wie der reinste Waschlappen. Die Lage spitzt sich zu, als der äußerst verstimmte Vater zwei Kopfgeldjäger damit beauftragt, sein Töchterlein wieder zu beschaffen und seine ehemalige Reinigungskraft von der Erdoberfläche wegzuputzen. Was er nicht ahnt: Für seine Säuberungsaktion hat er zwei mit allen Wassern gewaschenen Engel angeheuert, die eigentlich vom Himmel geschickt wurden, um ausgerechnet zwischen Robert und Celine das Feuer ewiger Liebe zu entfachen.

Dabei kommt eine knallbunte, rabenschwarze, schräge Love-Story heraus, die überwiegend viel Spaß macht, gelegentlich aber dazu neigt ins Alberne und Absurde abzudriften. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, trifft aber nicht jedermanns Geschmack.

eine besondere Art der Romantik, witzig und skuril      3 von 5 Punkten
Schon die Entführungsgeschichte ist wirklich originell und total witzig gemacht, da man den Entführer tollpatschig, hilflos und völlig unterlegen erscheinen lässt. Eigentlich ohne festen Plan rutscht er in die Situation und schon nach wenigen Sekunden übernimmt das Opfer das Geschehen. Aber nicht um sich zu retten, sondern um die Entführung zu gestalten. Das geht von der Lösegeldforderung (tolle Szene in der Telefonzelle) bis zu einem Banküberfall, nachdem die Übergabe nicht geklappt hat.
Daneben gibt es noch die Engelsgeschichte (der Himmel sieht toll aus: eine strahlend weiße Polizeiwache) mit der großartigen Holly Hunter; die himmlischen Mächte erhalten von höchster Stelle den Auftrag ein Menschpaar zu finden und zu binden. Dabei richten sie ein heilloses Chaos an und sind außerdem erfolglos: die Beiden finden einfach nicht zusammen, sondern bleiben bei ihrem Gezanke.
Cameron Diaz ist perfekt für die Rolle des zickigen, unwiderstehlichen Opfers. Genau so gut ist Ewan McGregor in seiner Hilflosigkeit und dem ständigen erfolglosen Bemühen, seinem Opfer gerecht zu werden. Ein weiterer Genuss ist Ian Holm, der den Vater des Opfers spielt und sich sehr genau überlegt, ob er zahlen soll.
Ich gebe zu, dass ich den Film beim ersten Sehen nett fand und lustig. Inzwischen kann ich ihn besonders wegen der schrägen Geschichte und der skurilen Abläufe genießen. Immer mehr.


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Kopf über Wasser - Harvey KeitelKopf über Wasser
Harvey Keitel, Cameron Diaz, Craig Sheffer

DVD, 1. November 2002
     Verkaufsrang: 26495     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Gute Unterhaltung mit makaberem Humor      4 von 5 Punkten
Das ist kein 5 Punkte Film, aber er ist wirklich gut. Cameron Diaz hat Harvey Keitel geheiratet, der einen ältlichen Richter miemt und ihr aus ihrer Sucht helfen will. Da taucht ein ex-Lover auf, und das Unheil nimmt seinen Lauf. Es gibt eine Reihe von Leichen, und bis klar wird, wer der in Betracht kommenden Männer der eigentliche Schurke ist (Lösung: es ist ****** ), geht es ganz schön turbulent zu. Der Film besticht dadurch, daß der Humor durch die teils groteske Handlung erzeugt wird, nicht durch irgendwelche Geräusche oder Grimassen der Schauspieler. Dieser Aspekt an modernen Komödien geht mir persönlich ziemlich auf den Zeiger, weil da bald nichts mehr neu und dann auch nichts mehr witzig ist. Dieser Film ist witzig und eine gute Abendunterhaltung.

Humorvoll, spannend und schönes Finale.      3 von 5 Punkten
Die Protagonistin Nathalie hat einen deutlich älteren Mann geheiratet. Sie hatte ein Drogenproblem und der sie verurteilende Richter wurde ihr Mann. Die beiden sind glücklich und verbringen ihren Urlaub am Ort von Nathalies Kindheit. Der Richter und ihr Jugendfreund beschließen eine eintägige Angeltour.

Als beide unterwegs sind erscheint ihr Exfreund Kent. Er ist immer noch auf Alkohol und Droge. Nathalie versucht zu widerstehen. Am nächsten Morgen findet sie ihren Exfreund nackt und Tod in ihrem Bett. Ihr Mann und Jugendfreund sind noch auf dem Meer, aber bereits in Sichtweite. Eilig versteckt Nathalie den toten Kent.

Sehr bald kommt der Richter hinter die Leiche im Keller. Hitzige Dialoge über Eifersucht und wie die Leiche entsorgt werden soll, lösen einander ab. Als die Aktion Leiche im Meer versenken, an dem aufmerksamen Jugendfreund scheitert, greift der Richter zu einer radikalen Maßnahmen. Die Lage wird für alle drei Beteiligten zunehmend verzwickter. Inzwischen verdächtigt jeder jeden. Der finale Showdown wird zum Überlebenskampf.

Der Film kommt zunächst recht flapsig daher, wird dann aber zunehmend spannender und erreicht zwischendurch Thrillerniveau. Das Finale wird dann wieder einer Komödie gerecht. Zahlreiche Überraschungen, gute Dialoge und ein logisch intakter Handlungsstrang machen den Film zu einem Vergnügen.


Wie man den Kopf immer wieder über Wasser kriegt ...      5 von 5 Punkten
Man hat den Eindruck, dass Nathalie (Cameron Diaz) etwas zu jung und naiv und noch sehr hilflos und deshalb bei allen Anforderungen verwirrt ins Leben geschubst worden ist - zumindest bildet sie mit dem ausgebufften um viele Jahre älteren Richter (Harvey Keitel) ein sehr ungleiches Paar im Film "Kopf über Wasser", "Head Above Water", "Hodet over vannet" - letzteres der Titel des norwegischen Originals. Als Nathalies Ex-Freund ihr nachreist auf jene Insel vor Maine, auf der sie mit ihrem etablierten, etwas giftigen, schon allmählich vom Hexenschuss geplagten Ehemann einen Erholungsurlaub angefangen hat, wird die Sache schnell kompliziert, weil der junge Besucher schneller tot ist als man wünscht. Man kann sich keinen stärkeren Kontrast vorstellen als den zwischen der herrlichen Landschaft und dem wunderbar eingerichteten Haus mit Blick aufs Meer und einem Pavillon auf einer Aussichtsklippe einerseits, und dem horrenden Stress, der sich entfaltet bei dem Problem der Leichen-Beseitigung. Nebenbei möchte man natürlich gern auch noch herausfinden, wer den jungen Mann eigentlich auf dem Gewissen hat. Als dritter im Bunde taucht noch der hilfreiche junge Nachbar auf (Billy Zane). Wie im richtigen Leben, wo Cameron (geboren 1972) schon mit 16 ihr Elternhaus verließ, um in Japan und sonstwo als Fotomodel für ihr Einkommen zu sorgen, und wo selbstverständlich auch mehrere Männer um ihre Gunst buhlten, so zum Beispiel Matt Dillon oder der Hollywood-Produzent Carlos de la Torre, der Schauspieler Jared Leto oder neuerdings der Sänger Justin Timberlake, so ist die smarte Blonde mit dem Haargel-Effekt auch im Filmstreifen umkreist von Bewerbern, die sich (gottseidank anders als im richtigen Leben) in dieser schwarzen Komödie mehrmals elend nach dem Leben trachten. Mit Gift in harmlosen Whiskey- und Aqua-Minerale-Flaschen wird hantiert, mit Messern und Fesseln und Gewehren, ja Füße oder komplette (bzw. zerstückelte) Leichen werden einbetoniert - und weil alles so absurd übertrieben ist, kommt man aus dem Lachen wie bei einem Monty-Python-Movie nicht heraus. Das ist wohl auch jene Atmosphäre, die Cameron Diaz am liebsten um sich versprüht. Ähnlich macht sie das in den Komödien "Verrückt nach Mary", "Die Maske", "Super süß und super sexy" oder "Very Bad Things". Vielleicht schielt sie da auch ein bisschen nach dem Image, das ihre erfolgreiche ebenfalls blonde Kollegin Goldie Hawn aufgebaut hat. Mit ihrem stets erschrockenen, unnachahmlich hilflosen Blick ist Cameron Diaz aber in diesem Machwerkchen, in welchem sie selbst in den aussichtslosesten Situationen dennoch den Kopf immer wieder über Wasser bringt (selbst mit einem Zementbottich am Bein) ganz sicher von keiner Schauspielerin so leicht zu toppen ...

The wet head is dead      5 von 5 Punkten
This movie "Head Above Water" (1997) is packed with top-notch actors such as Harvey Keitel and Cameron Diaz. A plus is the great aquatic scenery.

You want to start figuring out what is going to happen from the beginning of the story. You may draw conclusions; however you are wrong.

As the different problems arise for each of the characters, their correction attempts only cause the problems to snowball. I keep thinking of Dave Barry "Big Trouble" [UNABRIDGED] ISBN: 1567404596 and how Dave starts out saying something that seems innocuous and soon it gets blown out of proportion and you find yourself defending some indefensible illogical stance. This film starts out with a simple problem that in the end looks ridiculous. But at the very last moment it takes care of its self (or does it?)

Did I mention it is a lot of fun?

Klasse Schauspieler in einer verwirrenden Story      4 von 5 Punkten
Die verführerische Cameron Diaz spielt in dieser schwarzen Komödie die Hauptrolle. Anfangs beginnt alles ganz gediegen, bis jemand auf unerklärliche Weise stirbt. Ab diesem Zeitpunkt geht`s rasant zu: jeder verdächtigt jeden und keiner weiß wirklich etwas... Hat der Film anfangs eine klare Linie, so wird der Streifen immer und immer mehr verwirrender und am Ende weiß man gar nicht mehr, wem man trauen soll und wem nicht...
Fazit: Das Beste ist, wenn man sich den Streifen selbst ansieht - hier ist jedes Wort zu viel! Also: Unbedingt ansehen!

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Liebe braucht keine Ferien (Book Edition) - Cameron DiazLiebe braucht keine Ferien (Book Edition)
Cameron Diaz, Kate Winslet, Jack Black

DVD, 25. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 18775     

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Liebe braucht keine Ferien liefert eine angenehme Dosis Ferienfreuden und ist eine liebevoll erzählte Liebesgeschichte voller einer Menge Weihnachtszutaten. In den fähigen Händen von Autorin/Regisseurin Nancy Meyers (die ihre erste romantische Komödie seit Was das Herz begehrt abliefert) beginnt alles damit, dass zwei erfolgreiche, aber unglückliche Frauen sich durch eine Wohnungstausch-Webseite kennen lernen und sich dazu entschließen, über Weihnachten ihre Häuser zu tauschen und gemeinsam ihre Männerprobleme zu lösen. Iris (Kate Winslet) ist eine Journalistin aus London, die in einem Postkartenmotiv-Bauernhaus in Surrey lebt und Amanda (Cameron Diaz) besitzt eine Produktionsfirma für Filmtrailer (aufgrunddessen sie ihr zukünftiges Leben gerne als "kommende Attraktion" bezeichnet) und lebt in einem edlen Herrenhaus in Beverly Hills. Iris hat Liebeskummer, weil ihre Zuneigung nicht von einem proletenhaften Kollegen (Rufus Sewell) erwidert wird, und Amanda hat sich gerade von ihrem betrügerischen Freund (Edward Burns) getrennt - somit bietet der Haustausch die nötige Auszeit, um ihr Liebesleben wieder neu zu ordnen. Nachdem dies ein Film von Nancy Meyers ist (wo alles toll dekoriert ist und romantische Wünsche garantiert erfüllt werden), geht Amanda mit Iris' charmantem Bruder Graham (Jude Law) aus, und Iris verliebt sich unerwarteterweise in Miles (Jack Black), einen supernetten Filmkomponisten, der sich gerade von einer gescheiterten Beziehung erholt. --Jeff Shannon

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Das Paradebeispiel einer gelungenen Romanze      5 von 5 Punkten
Also mit Romanzen kann man mich eigentlich jagen, weil ich aus meiner Teenagerzeit noch von "Notting Hill" und "Runaway Bride" gebrandmarkt bin.
Doch allein das großartige Ensemble von Schauspielern zwang mich dazu, mir "The Holiday" anzusehen. Und es hat sich gelohnt.
Cameron Diaz ist fantastisch, Jude Law erwartungsgemäß ebenso, die Winslet-Käte nicht weniger und als alter Tenacious D.- und Jack-Black-Fan finde ich seine Art und seinen Charme einfach köstlich. Und diesen vier Leuten beim Spielen zuzusehen ist Vergnügen pur.
Die Story ist dabei recht simpel, hat einige sehr komische Momente und ein sehr, sagen wir mal, befriedigendes Happy-End, dafür ist sie erfreulich kitschfrei und äußerst unterhaltsam.
Außerdem ist der Film mit einiger Finesse und ein paar witzigen Schnitten inszeniert worden, handwerklich vermag der Film also auch voll zu überzeugen.
Bravo, so muss eine Romanze aussehen!


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