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| DVDs: Catherine Dent | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
The Shield - Die komplette fünfte Season (4 DVDs) Glenn Close, Catherine Dent DVD, 18. November 2008 Verkaufsrang: 91 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Shield, The - Die 5. Season (4 Discs), VÃ-Datum: 18.11.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Shield - die Fünfte! 5 von 5 Punkten Diese Staffel ist härter, gemeiner und stärker als die gesamten bisherigen Vier und jedem echten Fan von Vic und seinen Kumpels zu empfehlen.
10 von 10 Punkten auf der Bewertungsskala!
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The Shield - Die komplette vierte Season (4 DVDs) Glenn Close, Catherine Dent DVD, 24. Juli 2008 Verkaufsrang: 745 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Das Leben auf dem Revier hat sich für immer verändert, seit das Strike-Team aufgelöst wurde und Vic und Shane wieder als ganz normale Detectives Dienst schieben müssen. Captain Aceveda verabschiedet sich ebenfalls, um seinen neuen Job im Stadtrat anzutreten. Detective Claudette Wyms' Hoffnungen auf Acevedas Posten platzen, als Monica Rawling (Glenn Close) zum neuen Captain ernannt wird. Vic, der häufig genug mit Aceveda aneinander geraten ist, wird ziemlich schnell klar, dass auch Captain Rawling knallhart ihre Ziele verfolgt und damit nicht nur bei den Gangs auf der Straße, sondern auch auf dem Revier für Unruhe sorgt. Kurzbewertung: Die härteste Cop-Serie der TV-Geschichte meldet sich mit einer spannenden, kompromisslosen vierten Staffel zurück!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Aufstieg und Fall eines Captains der Polizei, die tut was sie für 5 von 5 Punkten richtig hält und Konventionen außer Acht lässt.
Mir hat die 4. Staffel von The Shield sehr gefallen.
Viele Wendungen, veränderte Verhaltensmuster und eine Vertiefung der Charaktere, die man im Wesentlichen in den Staffel 1 - 3 kennengelernt hat. Fast jeder lernt etwas dazu. Eine bezahlt dafür!
Sehenswert!
Es scheint auch einen deutschen Ableger zugeben, KKD!
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The Shield - Die komplette zweite Season (4 DVDs) Michael Chiklis, Catherine Dent DVD, 5. Dezember 2006 Verkaufsrang: 947 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures The Shield Season 2 (4 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 05.12.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
2. STAFFEL DER BESTEN TV SERIE ALLER ZEITEN 5 von 5 Punkten 24, Lost etc. kann man im direkten Vergleich vergessen. Keine Serie ist auch nur ansatzweise so spannend und gut gemacht wie "The Shield". Die 2. Season steht der 1. in nichts nach, sodass man auch für diese eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen kann. Über die Zensur möchte ich nur folgendes sagen: es ist erst sehr spät aufgefallen, dass "The Shield" geschnitten ist, und ohne direkten Vergleich zu der US Fassung merkt man es auch nicht. Zum Glück zensiert die englische BBFC nicht so stümperhaft wie die FSK - es ist also noch genug drin, und man kann bedenkenlos zugreifen! Wegen der paar Sekunden werde ich mir keine teure Import Version holen, zumal die Schnitte nix an der Qualität oder Atmosphäre der Staffel ändern. EIN ABSOLUTES MUSS FÜR ALLE FANS VON CRIME TV.
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The Shield - Die komplette dritte Season (4 DVDs) Glenn Close, Catherine Dent DVD, 8. Mai 2007 Verkaufsrang: 1001 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures The Shield Season 3 (4 DVDs), USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 08.05.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
SPANNENDE 3. SEASON 5 von 5 Punkten Schon selten, dass eine hervorragende Serie den hohen Standard in späteren Seasons aufrecht erhalten kann. Vor allem die schauspielerische Leistung gilt es hervorzuheben, aber hier sieht man auch wie essenziell wichtig gute Story-Schreiber sind. Die von "The Shield" gehören eindeutig zu de besten. Immer wieder elebt man eine Überraschung und Wendung nach der anderen. UNEINGESCHRÄNKT EMPFEHLENSWERT.
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The Shield - Series 6 - Complete [UK IMPORT] Michael Chiklis, C.C.H. Pounder, Forest Whitaker, Jay Karnes, Walton Goggins DVD, 24. März 2008 Verkaufsrang: 8217 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Der Kreis schließt sich. Das Spielfeld wird bereitet. 5 von 5 Punkten Diese Season ist besonders. Anders als alle Staffeln zuvor. Shawn Ryan, der Erfinder der Serie, sagte in den Specials zur 5. Staffel bereits, dass alle Beteiligten sich einig waren, THE SHIELD würde nach dem Ende der 5. Staffel nicht mehr die selbe Serie sein. Das stimmt. Und auch wieder nicht.
Das die Season auf den ersten Blick etwas fragmentarisch, bisweilen orientierungslos anmutet, mag dem Umstand geschuldet sein, dass während der Produktion der 5. Staffel der Sender auf die Macher zukam und die Folgenanzahl von den üblichen 13 Episoden, auf 21 aufstockte. Das führte dazu, dass natürlich keine 21 Folgen Season produziert wurde, sondern das man die Episoden auf 2 Staffeln aufsplittete. Intern bezeichnete man die Season 6 daher auch gerne als Season 5.1.
Was macht die Staffel also so besonders, abgesehen von den ungewöhnlichen Produktionsumständen? Nun, es ist eine Season des Umbruchs. In den ersten beiden Episoden wird zunächst die "Vic-Kavanaugh" Storyline zu Ende gebracht, bevor die Dinge wirklich ins Rollen kommen. Beziehungen zerbrechen, andere entstehen. Wir sehen bekannte Charaktere in völlig neuen Situationen und neue Charaktere die sich mit den alten Machtverhältnissen konfrontiert sehen.
Vic Mackey ist auf dem Drahtseil wie selten zuvor und in mancherlei Hinsicht schliesst sich der Kreis zu vorhergehenden Staffeln. Überhaupt ist diese Season extrem gut geschrieben. Die Autoren holen die Ernte der Saat ein, die sie in Season 2 und 3 gelegt haben und eröffnen dadurch ganz neue Möglichkeiten für die 7. und leider, leider letzte Staffel. Die Komplexität die die Serie ausmacht kommt in dieser 6. Staffel so deutlich zum Tragen wie in vielleicht keiner Season zuvor.
Season 6 ist also eine Season der Neuordnung. Des Weitermachens in einer Welt deren Fundament erschüttert wurde (wer Season 5 schon gesehen hat, weiß wovon ich spreche). Es herrscht eine unglaublich dichte Atmosphäre vor. Eine Atmosphäre der Bedrohung. Die Umstände scheinen Vic Mackes zu entgleiten. Ein Damoklesschwert schwebt über seinen Kopf und es droht jeden Moment herunterstürzen und alles zerstören. Aber Vic Mackey wäre nicht Vic Mackey, wenn er jemals aufgeben würde. Koste es, was es wolle. Denn Verräter gibt es auf alle Seiten.
Zu den rein inhaltlichen Qualitäten von THE SHIELD, kommen auch in diesem Season 6 Box-Set wieder die ausgezeichneten Specials. In verschiedenen Featurettes erfährt man von den Autoren, Schauspielern und Produzenten einiges Wissenswertes über die Hintergründe und Arbeitsweisen. Als kleines Sahnehäubchen gibt es dann noch die, besonders für die deutschen Zuschauer interessante, Featurette: "Full Circle: Franka Potente."
Denn Franka Potente spielt in den letzten drei Folgen dieser Staffel eine Schlüsselrolle, über die hier aber nicht mehr verraten werden soll. Nur soviel, dass wir sie wohl in Season 7 wiedersehen werden. Lasst euch überraschen.
Für jeden echten THE SHIELD Fan ist diese Season also ein Fest. Ihr werdet genau wie ich ins Sofakissen beißen wenn der Abspann der letzten Folge läuft... nein, bitte noch nicht jetzt zu Ende!
THE SHIELD beweist mit dieser Season wieder, warum es neben THE WIRE die meiner Meinung nach die beste Cop Serie überhaupt ist. Denn es gibt nicht nur schwarz und weiss, die Grautöne sind es in denen sich das Leben abspielt.
So intelligent und packend kann Fernsehen sein. Es mutet fast schon wie ein Gütesiegel an, das diese geniale Serie nie den "Durchbruch" im deutschen Fernsehen geschafft hat.
Das Spielfeld ist also bereitet.
Auf zum Final Act!
The Shield - English for Runnaways 5 von 5 Punkten Ich kann nur zustimmen: eine der besten amerikanischen Polizeiserien, unbedingt auf englisch anschauen. Das ist soundso authentischer, das merkt man erst, wenn man sich an Originale überhaupt mal rantraut... Keine Angst, die DVD hat englische Untertitel, meine Pausentaste hat sich zwar schlimm abgenutzt dabei ;-) aber sie geht noch (für die nächste Staffel).
Staffel 5.1 4 von 5 Punkten In den Special Features wird schnell klar, wieso ich der Staffel bloß 4 Sterne gebe - Staffel 6 schließt im Grunde nahtlos an Staffel 5 an und vollendet diese. Man nannte sie auch Season 5.1..
Leider konnte die Spannung, die über Staffel 5 aufgebaut wurde, nicht wirklich aufrecht erhalten werden. Man merkt, dass The Shield sich dem unweigerlichen Ende zuneigt. Das ist nicht schlecht, sondern zeigt, dass sie die Macher ein Werk schaffen und es auch ordnungsgemäß vollenden.
In dieser Season werden 2 neue Charaktere ins Strike-Team geschubst. Ein unbekannter Sunny-Boy und Julien, welcher 0 Handlung hat in dieser Season. Einmal legt er einen Flüchtigen auf den Asphalt und bekommt dafür ein Lob von Vic - mehr passiert mit ihm aber nicht wirklich, was sehr schade ist.
Der Unbekannte ist nach meinem Geschmack viel zu gutaussehend, um in dieser Serie mitspielen zu können. Er wäre ein gutes Vorzeigegesicht für einen schlechten Hollywood-Film, aber in Vics Strike Team passt er so gar nicht. Es musste aber geschehen, denn allein mit Ronnie hätte Vic wohl kein Team, sondern nur ein Duo...
Shane spielt eine wichtige Rolle, aber größtenteils abseits von Vic und dem Rest. Auch hier merkt man, dass es kein Zurück mehr gibt und Dinge in Bewegung gesetzt werden, die ein unweigerliches Ende heraufbeschwören. Es gibt auch wieder große Ereignisse am Ende der Staffel, welche die Grundvoraussetzungen für die finale Season setzen.
Warum nur 4 Sterne?
Es hat mich sehr geärgert, dass es keine ordentliche Polizeiarbeit mehr gab, in die sich Vic vollständig verbeissen kann. Ein gescheiter Serienmörder oder ein anderer obskurer Verbrecher wäre ein gefundenes Fressen für Dutch gewesen.
Interessant ist die Rolle von Vic als Antiheld. In den Staffeln vorher konnte man am Ende jeder Folge noch sagen, dass er mit all dem Bösen, das er tat, doch mehr Gutes bewirkt hat. Nun kommt es aber dazu, dass all das Böse wieder an die Oberfläche kommt und er im Grunde keine Zeit / Gelegenheit mehr findet, Gutes zu tun, denn er muss um Alles in der Welt die Vergangenheit vertuschen, um nicht lebenslang im Knast zu landen. Für alles was er, Shane, Ronnie und der verstorbene Lem getan haben.
Die Englische Version - Na und !!!!! 5 von 5 Punkten Wer die Serie liebt und der Englischen Sprache mächtig ist, sollte nicht warten bis sie im Sommer 2009 auf DVD eventuell erscheint. Auf dem Sender AXN läuft jetzt die 2 Folge der 5. Staffel. Jede Woche nur eine Folge. Als Hardcore Fan kann man ja ewig warten, bis man in der 6. Season ist.
Die Veröffentlichungspolitik ist in Deutschland unverständlich. Deswegen appeliere ich an jeden Englischsprachigen Serienfan, kauft euch die Englische Version, vielleicht wachen die Deutschen Herstellerfirmen auf und veröffentlichen die Staffeln sämtlicher Serien schneller.
Wäre begrüssenswert.
Zur Serie braucht man nichts zu sagen. Sie einfach die beste Polizeiserie die es zur Zeit gibt.
Haben! Ein Muss? 3 von 5 Punkten Ich habe sehnsüchtigst auf das Erscheinen der neuen Staffel gewartet, nachdem ich vor der Season 5 gesessen und mitgefiebert habe....
Leider bin ich ein wenig enttäuscht. Geliefert werden 3 DVDs in einfacher Papphülle ohne extras. Bis auf ein paar spannende Momente konnte die Season eher mit Mittelmäßigkeit aufwarten.
Das Ende ist wieder offen, obwohl ich dachte es wäre die Finale Season. Für mich als Fan der Shield Serie (finde sie wirklich superklasse) ist die 6te Staffel eher eine Enttäuschung gewesen.
Bin mal gespannt wie die anderen darüber denken.
P.S. Warum schreiben hier Leute Erfahrungsberichte die die Serie nicht einmal gesehen haben (der Typ mit 1 Stern??) na ja, man muss die Leute nicht alle verstehen... *hmpf*
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Replicant Jean-Claude van Damme, Michael Rooker, Catherine Dent DVD, 27. Dezember 2002 Verkaufsrang: 31764 Jean-Claude Van Damme (Timecop, Universal Soldier) spielt in diesem überraschend guten Action-Thriller gleich zwei Rollen. Ebenso ist in Replicant Michael Rooker (aus Henry - Portrait of a Serial Killer und Replacement Killers - Die Ersatzkiller) als der Polizist Jake Riley zu sehen, der einem Serienmörder namens "Die Fackel" (Van Damme) auf der Spur ist. Der frustrierte Riley entschließt sich, in den Ruhestand zu gehen - und das National Security Departement macht ihm ein Angebot: Sie haben Die Fackel als Teil eines Programms zur Aufspürung von Terroristen geklont und wollen Riley diesen Replikanten (natürlich nochmals Van Damme) als eine Art Testlauf für dieses Programm zur Seite stellen. Die Idee dahinter besteht darin, dass der Replikant nach und nach die Erinnerungen der Originalperson erlangen und somit die Polizei zum Original führen soll. Das klingt albern, ist aber nicht viel weiter hergeholt als die Grundlage für den höchst erfolgreichen Face/Off - Im Körper des Feindes - und es funktioniert als Antrieb für diesen eindrucksvollen Actionfilm ebenso gut. Was Replicant zu einem eher ungewöhnlichen Film macht, ist dass die Autoren sich tatsächlich in Bezug auf die Beziehung zwischen Riley und dem Replikanten Gedanken gemacht haben, denn diese spiegelt auf emotionale Art und Weise mit der Zeit beinahe eine komplexe Eltern-Kind-Beziehung wider. Obwohl es einen nicht überrascht, dass Rooker seine Rolle eindrucksvoll spielt, ist es zudem erstaunlich, dass Van Damme in seinen beiden Rollen eine ebenso gute Darstellung liefert - als Serienmörder ist er extrem gruselig und auf natürliche Art und Weise ergreifend als der sich schnell entwickelnde Replikant, indem er eine Mischung aus Unschuld und innerer Aufruhr zeigt. Bei Replicant führte der aus Hong Kong stammende Ringo Lam Regie, der Mann hinter Cover Hard und Cover Hard 2. Offensichtlich musste er mit einem eingeschränkten Budget auskommen, aber der Film sieht gut aus, die Handlung wird ständig voran getrieben, und es gibt ein paar packende Actionszenen und gut gemachte Effekte - jene Szenen, in denen Van Damme mit sich selbst kämpft (was ja unvermeidlich ist), sind absolut überzeugend. Ein toller Film. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Hart, härter, Replicant !!! 5 von 5 Punkten In den letzten Jahren der beste Van Damme-Film mit guter Action und einfallsreichen Schauplätzen (ausnahmsweise nicht Hongkong oder Kalifornien, sondern Seattle im kühlen Nordwesten der USA - optimale Umgebung für einen psychopathischen, geistesgestörten Killer(=Jean).)Auch wenn es nach Double Impact, Timecop und Maximum Risk sein vierter Film mit dem Doppelgänger-Schema ist (offenbar favorisiert Jean, wenn er sich mehr als einmal sieht), so ist Replicant sicher ein sehenswerter und ernstzunehmender Action-Thriller der neuen Generation. Mein Tipp: Seht ihn euch unbedingt an, wenngleich ich unbedingt die ungeschnittene FSK-18-Fassung empfehlen muss!!!
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Replicant (Uncut) Jean-Claude van Damme, Michael Rooker, Catherine Dent DVD, 27. Dezember 2001 Verkaufsrang: 10490 Highlight Replicant 18er, USK/FSK: 18+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
ein klasse film. 5 von 5 Punkten ok ok, van damme spielt wieder in einer doppelrolle.
aber, diesmal passt es.
die story ist durchweg spannend und mitreissend.
die darsteller, in erster linie natürlich van damme x2 und michael rooker überzeugen, und spielen ihre rollen gekonnt routiniert.
die dialoge sind erstaunlich ertragbar.
die action- bzw. martialarts sequenzen sind hervorragend und teilweise brutal in szene gesetzt worden.
die filmmusik passt sich der atmosphäre des films an.
alles in allem also ein richtig guter film, der frischen wind ins serienkillergenre gebracht hat.
Wieder eine Doppelrolle 4 von 5 Punkten Van Damme Vs. Van Damme.....
so heißt es hier, der Killer Garotte(Van damme) beginnt in einer Stadt eine schlimme Mordserie, der Polizist Jake Riley(Michael Rooker) versucht den Killer unschädlich zu machen!Da er es alleine nicht schaffen kann sucht er Hilfe bei einer geheimen Regierungsbehörde!Die DNS von Killer Garotte macht es möglich mit der Technologie von heute einen Klon zu schaffen!Durch ihn will Jake herausfinden wie der Killer funktioniert damit das morden endlich ein Ende hat!Der "Replicant" isz zwar Erwachsen, körperlich gesehen, aber phisisch ist er eher wie ein Kind!In ihm schlummert womöglich eine angrundtiefe Bösartigkeit da er die DNS des Killers hat!Wird der Killer gefunden bevor es zu spät ist!
Nach mehreren Konfrontationen kommt es zum Höhepunkt!
Der Film bietet klasse Action und einen guten van damme wie einen guten Michael Rooker!Super Unterhaltung mit diesem Actiongeladenen Psycho Trip!Das beste ist, der film ist UNCUT, gute Version!
Action 4 Sterne
Story 3 Sterne
Spass 2 Sterne
Cast 4 Sterne
Gesamt 4 sterne |
The Shield - Series 1 - Complete [UK IMPORT] Michael Chiklis, Benito Martinez, C.C.H. Pounder, Michael Jace, Catherine Dent DVD, 21. Juli 2003 Verkaufsrang: 21863 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
merkatzs Kritik ist m. E. nicht nachvollziehbar ! 5 von 5 Punkten Die Rezession ist m. E. nicht nachvollziehbar. Alles in Allem eine sehr interessante Serie mit ausgefeilten Charaktern und durchlaufender Geschichte.
Die Nutzung von Handkameras ist seit NYPD Blue für die Art von Folgen
üblich. Am Besten man sieht sich die erste Staffel an und legt die nächste Staffel im Folgenden ein. Man wird nicht enttäuscht.
Die mit Abstand beste Polizeiserie 5 von 5 Punkten Gut, die Überschrift wird hinfällig, wenn die eigene Idealvorstellung einer Polizeiserie auf "Soko 5113" oder "Alarm für Cobra 11" hinausläuft. Man bekommt weder eine biedere Ermittlersendung noch ein komplett geistloses Blechgewitter, sondern eine Serie, die voll und ganz dem Trend vieler US-Shows folgt, "edgy", also grob übersetzt 'kontrovers' zu sein. Nette Sunnyboy-Cops wie in "CHIPS" wird man hier nicht finden, fast jeder Protagonist ist ein finsterer Zeitgenosse, der seinem eigenen Vorteil nachjagt - sei es der Brutalobulle Vic Mackey, der mit seinen drei Zivilfahnder-Kollegen als "Strike Team" durchgreift und dazu noch mit den Dealern einen Schnitt macht (Er bekommt Schutzgeld und die Versicherung, das nichts an Kinder verkauft wird sowie keine Gangkriege ausbrechen, dafür stellt er selber sicher, das keine Konkurrenz aufkreuzt), oder der vermeintlich aufrechte Dienststellenleiter Aceveda, ein ebenso junger wie kalter Karrierist, der seinen Job nur als Durchgangsstation zum Bürgermeisteramt ansieht. Was sich da für Konflikte ergeben, wenn ein "schmutziger Cop" für jemanden arbeitet, der penibel darauf Acht gibt, ein Image als Saubermann zu wahren, sorgt während der Staffel durchgehend für Spannung. Und zwar Hochspannung. Und wieder gerät man in den Konflikt, eine Serie mit einem Hauptdarsteller vor sich zu haben, den man eigentlich unmöglich mögen kann - jedoch schafft es "The Shield", diesen Drecksack wirklich nach Strich und Faden liebenswürdig und dessen Methoden plausibel zu machen, in einem Distrikt, wo normale Polizeiarbeit eigentlich gar nicht mehr möglich erscheint. Brilliante Serie, wird mit Deutschen DVD-Release höchstens ewig auf sich warten lassen, wenn überhaupt. Man greife zur UK-DVD und kauft gleich die zweite Staffel mit. Widerstand ist zwecklos.
einfach sehenswert!! 5 von 5 Punkten ich habe die erste staffel auf pro7 gesehen und mir nach der ausstrahlung des piloten sogleich die dvd-boxen der ersten und zweiten staffel besorgt, allerdings die im original die serie ist mal was ganz anderes - nicht mit den üblichen cop-serien auf dem markt zu vergleichen! die charakterisierung aller ist supergut gelungen - hier geht es nicht "nur" um die jeweiligen zu lösenden fälle, sondern um die frage "wie würde ich unter den umständen handeln?", "bis wohin würde ich gehen?" und um die verschwimmenden grenzen zwischen gut und böse... hier wird nicht moralisiert, hier wird dem zuschauer überlassen, wie er die charaktere empfindet: was gut scheint, kann böse sein und was als böse gilt, kann einem gut zweck dienen - wie würdest du entscheiden, was wärst du bereit zu tun? es geht um korruption, aber auch um die drecksarbeit, die eben nicht von allen getan werden kann. vic mackey und sein strike team haben erfolg, sogar grossen - ab wann ist der preis zu hoch? eine frage, die man sich nur selbst beantworten kann... sympathisch wirken die charaktere dennoch: denn nichts ist nur schwarz oder weiss - die grauzonen machen spannend...jedenfalls hier! und die gute darstellung aller, auch der nebendarsteller ist beachtlich, allen voran michael chiklis als vic, der hier über sich hinauswächst und einen emmy gewann. wer ihn noch aus "der polizeichef" zu kennen glaubt, einen eher dicklichen, charmanten cop mit grips, wird hier eines anderen belehrt: er ist der (erschlankte und muskelbepackte) pitbull, der, der die dinge auf seine weise erledigt - absolut mein favorit in der serie! schaut sie euch an und bildet euch euer eigenes urteil! viel spass dabei!
Ein KRACHER 5 von 5 Punkten Einfach GEIL!!! Super Drehbuch, super Schauspieler . Kann man eigentlich nicht in Worte fassen, die Serie muss man einfach sehen.
Einfach genial! 5 von 5 Punkten Zunächst einmal, die Serie wurde nicht abgesetzt, die 1. Staffel lief aus, die zweite wird, wie man das von Pro 7's schlechten Management kennt, ähem, nächstes Jahr ausgestrahlt, wobei der Termin natürlich wie immer nicht feststeht. Kommen wir nun zur Serie. Die Serie "The Shield - Gesetz der Gewalt" ist einfach genial. Es ist eine etwas andere Art von Serie, nicht so eine "der Polizist ist der Held des Tages und zwischendurch mal seine Kollegen" sondern mischt auf einzigartiger Weise Dramatik mit Action und Life Style. Aufgrund der guten Kameraführung hat man das Gefühl, direkt dabei zu sein, außerdem handeln die Figuren der Serie realistisch, also wie ein normaler Mensch reagieren würde. Vic Mackay, die in meinen Augen direkte Hauptfigur der Serie hat eine unglaubliche Ausstrahlung, auch aufgrund seines Charakters. Der Captain Aceveda hat ebenfalls auch seine dunklere Vergangenheit, und ist nicht das typische perfekte Vorbild. Außerdem hat dieses Polizeirevier auch seine internen Probleme. Man hat geradezu das Verlangen nach jeder Folge, die nächste zu sehen. Ich selber habe alle Folgen der 1. Staffel gesehen, habe keine verpasst trotz der teilweise ziemlich späten Sendezeit, und warte nur auf die deutsche Season der Serie, die wohl so ca in einem Jahr in den Handel kommt (Dann wohl auch hier erhältlich sein wird). Im Original soll die Serie dennoch dasselbe Erlebnis bieten, deshalb würde ich die Season empfehlen. 5 Sterne da die Serie wirklich einzigartig ist, es gibt in meinen Augen keinen Konkurrenten, bzw. keine vergleichbare Serie. In The Shield geht es allerdings auch ein bißchen härter zu, manche Folgen sind wirklich nicht für zarte Gemüter gedacht, wobei das die Realität wiederspiegelt, es sind wirklich Fälle dabei, da denkt man "hoffentlich kriegen den den Kerl!". Also wer diese Serie noch nicht gesehen hat, holt euch die Season, und wenn nicht diese, dann sobald sie erhältlich ist die mit deutscher Synchronisation, die auf jeden Fall meine erste werden wird, sobald sie draußen ist. Nebenbei bemerkt, für alle die nicht warten wollen: Es wird ein Spiel zur Serie erscheinen, so wie es aussieht für die Playstation 2.
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Phantom Below Adrian Paul, Matt Battaglia, Catherine Dent DVD, 8. Juni 2006 Verkaufsrang: 37660 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden PHANTOM BELOW-DER JÄGER WIRD Z
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wer`s mag! Leichte Unterhaltung 3 von 5 Punkten Man sollte nicht zu viel von diesem Film erwarten.
Doch wenn man sich Abends mal entspannen möchte und nicht groß nachdenken,
ist dieser Film genau richtig.
..."Gute schauspielerische Leistungen meets eher schlechte Specialeffects"...
Für Fans von Amererikanischen U-Boot Filmen genau das Richtige.
Ein Dickes Minus ist die Deutsche Synchronstimme von Adrian Paul,
die einen doch sehr stark an die von Steven Segal erinnert!
Deshalb für alle Adrian Paul Fans:
!!!Nur in O-Ton anschauen !!!
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Snake Zone Treat Williams, Hannes Jaenicke, Mary Page Keller, Marc McClure, Tony Denison DVD, 21. Februar 2003 Verkaufsrang: 54406
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Souveräne Inszenirung 4 von 5 Punkten Ein wirklicher spannender Bio-Thriller mit viel Action. Der Inhalt ist nichts Neues, die Inszenierung souverän. Treat Williams und Hannes Jaenicker liefern gute Schauspielleistung, an manchen Stellen weist das Drehbuch jedoch Lücken auf. Die Terroristen am Anfang werden einfach vergessen, die weibliche Ärztin, die sich ebenfalls infiziert, überlebt das Virus, warum die anderen Einwohner nicht ?? Fred Olen Ray und Phoenician Entertainment klauen mal wieder aus zahlreichen anderen Filmen, im großen und ganzen ist der Film gelungen und sorgt für gepflegte Unterhaltung. Die Special-Effects wirken sehr echt, man sollte nach dem Film das Zimmer lieber nach Schlangen absuchen, nur zur Sicherheit ...
Billig-TV-Produktion mit Biss! 3 von 5 Punkten Den Film habe ich mir auf Grund eines extrem günstigen Angebotes gekauft - und war positiv überrascht! Die Handlung ist zwar nicht gerade neu und nicht immer ganz logisch, aber Spannung ist garantiert! Dialoge und Schauspieler befinden sich auf gehobenem TV-Niveau, technisch ist die DVD in Ordnung! Wer nicht gerade Kino-Unterhaltung in höchster Vollendung erwartet, sondern etwas Spannung an einem arbeitsreichen Tag ohne grosses "Warum und Wieso" haben möchte, ist hier gut bedient! Allerdings wird man diesen Film wohl einmal und dann nie wieder in die DVD-Schublade des Players legen... |
Taken [UK IMPORT] Julie Benz, Catherine Dent, Jason Gray-Stanford, Tina Holmes, Michael Moriarty DVD, 5. Mai 2003 Verkaufsrang: 53080
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Goßartige Story, spannend erzählt! 5 von 5 Punkten "TAKEN" ist eine der faszinierendsten "Mini-Serien", die ich je gesehen habe! Ich hatte das Vergnügen, die Geschichte auf PREMIERE verfolgen zu können. Normalerweise sind Serien absolut nicht mein Ding, aber hier konnte ich es kaum erwarten, zu erfahren, wie es weitergeht und die Spannung steigerte sich von Woche zu Woche! Kern der Geschichte sind Menschenentführungen durch Aliens, die für uns Menschen unbegreiflichen Hintergründe dafür und die Gier der Menschen nach Macht und Wissen weiterentwickelter Spezies. Großartige Story, entstanden aus dem mysteriösen Absturz eines Raumschiffs in den 50ern. Eines der Aliens überlebt nicht nur den Absturz, sondern kann sich auch in die Wildnis retten, nimmt eine männliche, menschliche Gestalt an und schlüpft bei einer Farmersfrau unter, die sich in ihn verliebt. Aus dieser Liebesgeschichte entsteht ein Kind, ausgestattet mit ungewöhnlichen Fähigkeiten, das maßgeblich für die Weiterentwicklung der Story verantwortlich ist. Auf faszinierende Weise schildert Spielberg die Verwicklungen einzelner Menschen, Aliens und deren militärischer Verfolger, die bereit sind, für neue Erkenntnisse über Aliens über Leichen zu gehen, über Generationen hinweg bis zu einem höchst unerwarteten Ende ... Spannung pur bis zum Ende, seriös und technisch gut verpackt. Kein Vergleich zu den üblichen SciFi-Sachen. Ich hoffe, es kommt bald eine deutschsprachige Ausgabe von TAKEN auf den Markt!!
Taken - Mysterie, Spannung -> einfach gelungen! 5 von 5 Punkten Ein kleines Vorwort zu den Special Effects noch - der heute alltägliche Einsatz von Computern geht auch an dieser Serie nicht vorbei, jedoch ist dies gelungen und nicht übermäßig - wenn nötig eben - vollbracht worden. Ich hörte, es wäre ein wenig zuviel des Guten, was ich selbst aber nicht bestätigen kann. Ich habe den ersten Teil dieser 10 Filme-Serie (jeder Teil 90 Minuten) anfangs nicht so ernst betrachtet, da das Thema Roswell etc. ja schon sehr abgegriffen ist. Aber hier erfährt man als Zuschauer verschiedene Aspekte und ernst gemeinte Ansätze des möglichen Vorganges seit "Majestic". In den Bann gezogen wird man immer wieder von dem Erscheinen der "Anderen", welches desöfteren nicht gerade jugendfrei, bzw. für Menschen mit schwächeren Nerven gedacht ist. Umso ernsthafter erscheint aber das Auseinandersetzen der Regisseure um Steven Spielberg mit dem Thema. Durch den Schnitt durch mehrere Generationen erscheint man mittendrin im Thema, es wandelt sich auch ständig das Bild des Zuschauers - wer ist jetzt "gut" oder "schlecht" - wir oder "sie" ?!? ... Beide Seiten erhalten sowohl "gute", als auch "böse" Vertreter, so z.B. der Vergewaltiger im 4. Teil (!) oder natürlich Owen in Teil 1-4 für die "böse" Seite. Insgesamt war ich erstaunt, dass diese Serie gutSynchronisiert wurde - zum englischen Oríginal ist dies alles jedenfalls super gelungen. Keine technopop Klänge, wo einstmals Streicher klassisch schockieren, keine obercoolen Super-Halbstarke, die sprechen, als seien sie zwar eben erst aus der Schule gekommen, aber hätten schon jahrelang Lebenserfahrung - das schätze ich an Synchros (gerade im Animebereich!) im Deutschen Fernsehen nicht. Bei dem Einheitsmatsch, der einem zur Zeit präsentiert wird, ist "Taken" hingegen frisch, spannend und es regt erfreulicherweise zum Nachdenken an - vorserviert wird nur eine Basis. Nicht selten ist man gefordert, Zusammenhänge neu zu interpretieren und hinter die Vorgänge zu schauen. Um die Rätsel und Geheimnisse zu knacken, muss man nicht selten durch nochmaliges Ansehen voriger Folgen seinen Wissensdurst befriedigen ! Aber alle Fragen werden auch nach dem Durchsehen nicht geklärt sein - man wird sicherlich auch nach dem Finale - spannend, spannend !!! - immernoch im Kopf weiterknacken, um alles herauszufinden und in diesem Laufe die Box sicherlich einige Zeit später nochmals rauskramen und ihr ein Marathonwochenende zu widmen - des Menschen Neugier weilt bis ins letzte ... NM ;o)
Spielberg`s Meisterleistung 5 von 5 Punkten Eine echt super Serie von Steven Spielberg.Es geht um drei Familien die innerhalb von mehreren Generationen von Aliens entführt werden.Wobei jede Entführung anderster gestalted ist.Das was die Aliens dann machen ist nicht für jeden zuschauer geeignet.Ach ja die Serie hat jetzt auch einen EMMY gewonnen.
Spannende Mini-Serie 4 von 5 Punkten Das Amerikanische Fernsehen ist bekannt für Innovationen. Neuestes Konzept: sogenannte Mini-Series. Dabei wird eine Serie im normalen Format produziert, jedoch nicht über mehrere Monate wöchentlich ausgestrahlt, sondern täglich 2 Stunden lang innerhalt von 1 Woche. Das Konzept ist aufgegangen: ein Beispiel ist Taken. Ich habe den größten Teil der Serie in den Staaten auf SciFi gesehen und war sehr angetan. Es ist sehr interessant eine Geschichte über mehrere Generationen erzählt zu bekommen, und dann auch noch über einen so kurzen Zeitraum. Sehr überzeugend war die Schauspielerin Heather Donahue, bekannt als ehrgeizige Jungjournalistin aus Blair Witch Project. Taken erinnert ein wenig an eine SciFi Serie aus den 90ern die dem Akte X Hype entsprang. Sie nannte sich Roswell oder so(nicht die Teenie Serie!), mit Eric Close und Megan Ward in den Hauptrollen. Lief auf Pro Sieben. Empfehlenswert für alle SciFi Fans und Akte X - Nachtrauernde. |
Replicant Jean-Claude van Damme, Michael Rooker, Catherine Dent Videokassette, 27. Dezember 2001 Verkaufsrang: 20680 Jean-Claude Van Damme (Timecop, Universal Soldier) spielt in diesem überraschend guten Action-Thriller gleich zwei Rollen. Ebenso ist in Replicant Michael Rooker (aus Henry - Portrait of a Serial Killer und Replacement Killers - Die Ersatzkiller) als der Polizist Jake Riley zu sehen, der einem Serienmörder namens "Die Fackel" (Van Damme) auf der Spur ist. Der frustrierte Riley entschließt sich, in den Ruhestand zu gehen - und das National Security Departement macht ihm ein Angebot: Sie haben Die Fackel als Teil eines Programms zur Aufspürung von Terroristen geklont und wollen Riley diesen Replikanten (natürlich nochmals Van Damme) als eine Art Testlauf für dieses Programm zur Seite stellen. Die Idee dahinter besteht darin, dass der Replikant nach und nach die Erinnerungen der Originalperson erlangen und somit die Polizei zum Original führen soll. Das klingt albern, ist aber nicht viel weiter hergeholt als die Grundlage für den höchst erfolgreichen Face/Off - Im Körper des Feindes - und es funktioniert als Antrieb für diesen eindrucksvollen Actionfilm ebenso gut. Was Replicant zu einem eher ungewöhnlichen Film macht, ist dass die Autoren sich tatsächlich in Bezug auf die Beziehung zwischen Riley und dem Replikanten Gedanken gemacht haben, denn diese spiegelt auf emotionale Art und Weise mit der Zeit beinahe eine komplexe Eltern-Kind-Beziehung wider. Obwohl es einen nicht überrascht, dass Rooker seine Rolle eindrucksvoll spielt, ist es zudem erstaunlich, dass Van Damme in seinen beiden Rollen eine ebenso gute Darstellung liefert - als Serienmörder ist er extrem gruselig und auf natürliche Art und Weise ergreifend als der sich schnell entwickelnde Replikant, indem er eine Mischung aus Unschuld und innerer Aufruhr zeigt. Bei Replicant führte der aus Hong Kong stammende Ringo Lam Regie, der Mann hinter Cover Hard und Cover Hard 2. Offensichtlich musste er mit einem eingeschränkten Budget auskommen, aber der Film sieht gut aus, die Handlung wird ständig voran getrieben, und es gibt ein paar packende Actionszenen und gut gemachte Effekte - jene Szenen, in denen Van Damme mit sich selbst kämpft (was ja unvermeidlich ist), sind absolut überzeugend. Ein toller Film. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Hart, härter, Replicant !!! 5 von 5 Punkten In den letzten Jahren der beste Van Damme-Film mit guter Action und einfallsreichen Schauplätzen (ausnahmsweise nicht Hongkong oder Kalifornien, sondern Seattle im kühlen Nordwesten der USA - optimale Umgebung für einen psychopathischen, geistesgestörten Killer(=Jean).)Auch wenn es nach Double Impact, Timecop und Maximum Risk sein vierter Film mit dem Doppelgänger-Schema ist (offenbar favorisiert Jean, wenn er sich mehr als einmal sieht), so ist Replicant sicher ein sehenswerter und ernstzunehmender Action-Thriller der neuen Generation. Mein Tipp: Seht ihn euch unbedingt an, wenngleich ich unbedingt die ungeschnittene FSK-18-Fassung empfehlen muss!!!
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Just Married / One Fine Day / Animal Attraction [UK IMPORT] Brittany Murphy, Mae Whitman, Ashley Judd, Hugh Jackman, Greg Kinnear Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 32434 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Obwohl das Ende von vornherein feststeht, ist Männerzirkus eine nette Liebeskomödie über die Art und Weise, wie Menschen ausgeklügelte Abwehrmechanismen konstruieren, um emotionalen Schmerz ertragen zu können. Der Film basiert auf dem Roman Animal Husbandry von Laura Zigman und verläuft rein nach Schema F - die beste Freundin (Marisa Tomei) der Protagonistin sowie weitere Nebenrollen entsprechen alle den üblichen Klischees. Sogar die liebeskranke Heldin ist für dieses Genre Standardware. Allerdings verleiht Ashley Judd, als die emotional am Boden zerstörte Talkshow-Disponentin Jane Goodale, ihrer Rolle intelligenten Charme, die genauso hätte gefühlsduselig und jämmerlich werden können. Anfangs ist Jane tatsächlich jämmerlich: Nachdem Sie von ihrem scheinbar ergebenen Freund Ray (Greg Kinnear) sitzen gelassen wird, macht sie aus ihrem Liebeskummer ein regelrechtes Hobby und spinnt zum Selbstschutz Theorien über das Verhalten der Männer auf der Grundlage des Paarungsverhaltens von Rindern. Sie tröstet sich mit der Gewissheit, dass alle Männer Abschaum sind; in Wirklichkeit kann sie es lediglich nicht ertragen, zurückgewiesen zu werden. Jane wird auf die Strasse gesetzt und nimmt das Angebot ihres Kollegen, des Frauenhelden Eddie (Hugh Jackman), an, bei ihm zur Untermiete zu wohnen. Eddie ist gerade dabei, seinem eigenen Liebeskummer mit viel Sex zu begegnen. Wo das alles hinführt ist schnell erkannt, und Regisseur und Schauspieler Tony Goldwyn bietet keine große Überraschungen. Goldwyn besitzt aber ein Auge für die Komödie menschlicher Eigenheiten, und der Film läuft zu voller Größe auf, als Jane einen schwachen Augenblick hat und der Reiz ihrer Darstellerin am hellsten scheint. Judd gelingt es zuweilen, ein durchschnittliches Drehbuch besser erscheinen zu lassen, als es verdient hätte, und während Kinnear seine schmierige Standardrolle perfektioniert, kann sich Jackman mit der Ernsthaftigkeit eines werdenden Stars jederzeit an ihnen messen. Männerzirkus wird keine Filmpreise für Originalität gewinnen, aber mit seinem komödiantischen Mitgefühl für die von der Liebe Enttäuschten ist er einfach universell nachvollziehbar. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Einfach klasse! 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört zu einen meiner Lieblingsfilme! Er ist witzig, nicht zu schnulzig und es macht einfach Spaß, die Geschichte zu verfolgen. Die Hauptrollen sind auch sehr gut besetzt und es ist einfach mal eine andere Geschichte, als die übliche Hollywood Lovestory! Also unbedingt ansehen!
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Snake Zone - Straße ins Jenseits Treat Williams, Mary Page Keller, Hannes Jaenicke, Catherine Dent, Tony Denison Videokassette Der Biss einer Klapperschlange ist erst der Anfang. Ein tödliches Virus breitet sich epidemieartig in der Wüstenstadt aus. Die Ärzte sind ratlos. Warum jedoch wird der Ort von Militäreinheiten von der Außenwelt abgeschirmt? Hat die Regierung die Reptilien genetisch verseucht, um sie als Virusträger im Kriegsfall einzusetzen? Ein grandioser High-Tech-Thriller.
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