DVDs: Daniel Day Lewis

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The Boxer [UK IMPORT] - Emily WatsonThe Boxer [UK IMPORT]
Emily Watson, Brian Cox, Daniel Day-Lewis, Gerard McSorley, Ken Scott

DVD, 30. April 2002
     Verkaufsrang: 99500     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Authentisch, brillant      5 von 5 Punkten
Danny Flynn (brillant: Daniel Day-Lewis) wird nach 14 Jahren Haft wegen Beteiligung an einem durch die IRA verübten Verbrechen aus der Haft entlassen. Entschlossen, ein ganz normales Leben zu führen, wieder zu boxen und den Holy Family Boxing Club wieder ins Leben zu rufen, stößt Danny jedoch bald auf eine Mauer des Hasses, der Gewalt und der Tabus in seiner Umgebung. Danny trotzt dem Hass auf die Protestanten und die britischen Soldaten, ja, dem Hass auf alle, die bereit sind, die schon Jahrzehnte andauernden "troubles" zu beenden; er ignoriert versteckte Drohungen und Aufforderungen, wieder mit der IRA zu kooperieren; und beginnt eine schier unmöglich scheinende Beziehung zu seiner früheren Freundin Maggie, deren Mann im Gefängnis sitzt. Danny kämpft um eine friedliche Zukunft, kämpft für seine Zukunft und riskiert dabei sein Leben. -- Zusammen mit "Im Namen des Vaters" ist "Der Boxer" sicherlich das Beste zum Thema Konflikt in Nordirland. Die Orte der Handlung sind authentisch, die Charaktere plausibel und echt, und die Handlung spannend und mitreißend. Sehenswert.

Oh Danny boy, the pipes are calling!      5 von 5 Punkten
Endlich mal wieder ein Film, der die wahre Situation in Nordirland widerspiegelt. Einfühlsam gespielt von Daniel Day-Lewis, nahezu authentische Kameraführung machen diesen Film zu einem der besten (nach `Im Namen des Vaters'), der den Nordirland-Konflikt behandelt. Obwohl der Film ohne viel Gewaltszenen auskommt (körperliche Gewalt), ist sie doch allgegenwärtig. Für jemanden, der schon in Belfast war, oder sich zumindest mit der irischen Geschichte auseinander setzt, ist dieser Film ein absolutes MUSS.

Drama zum Nordirlandkonflikt      5 von 5 Punkten
Ohne Klischees und falsche Verherrlichung wird hier die Geschichte von einem Liebespaar erzählt, dass in einem tief gespaltenen Nordirland nicht zusammen finden kann. Im Grunde auf einer Seite, da beide Protagonisten Irisch Katholisch sind und doch aufgrund Ihrer Geschichte getrennt, kämpfen Sie um eine gemeinsame Zukunft und setzen dabei Ihr Leben aufs Spiel. Das im katholischen Stadtteil auch Protestanten seinen Boxstall besuchen, bringt schließlich die IRA gegen Ihn auf. Daniel Day Lewis zeigt wieder einmal eine bewegende schauspielerische Leistung.


Der Boxer (Collector's Edition) - Daniel Day-LewisDer Boxer (Collector's Edition)
Daniel Day-Lewis, Emily Watson, Brian Cox

DVD, 9. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 71059     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Authentisch, brillant      5 von 5 Punkten
Danny Flynn (brillant: Daniel Day-Lewis) wird nach 14 Jahren Haft wegen Beteiligung an einem durch die IRA verübten Verbrechen aus der Haft entlassen. Entschlossen, ein ganz normales Leben zu führen, wieder zu boxen und den Holy Family Boxing Club wieder ins Leben zu rufen, stößt Danny jedoch bald auf eine Mauer des Hasses, der Gewalt und der Tabus in seiner Umgebung. Danny trotzt dem Hass auf die Protestanten und die britischen Soldaten, ja, dem Hass auf alle, die bereit sind, die schon Jahrzehnte andauernden "troubles" zu beenden; er ignoriert versteckte Drohungen und Aufforderungen, wieder mit der IRA zu kooperieren; und beginnt eine schier unmöglich scheinende Beziehung zu seiner früheren Freundin Maggie, deren Mann im Gefängnis sitzt. Danny kämpft um eine friedliche Zukunft, kämpft für seine Zukunft und riskiert dabei sein Leben. -- Zusammen mit "Im Namen des Vaters" ist "Der Boxer" sicherlich das Beste zum Thema Konflikt in Nordirland. Die Orte der Handlung sind authentisch, die Charaktere plausibel und echt, und die Handlung spannend und mitreißend. Sehenswert.

Oh Danny boy, the pipes are calling!      5 von 5 Punkten
Endlich mal wieder ein Film, der die wahre Situation in Nordirland widerspiegelt. Einfühlsam gespielt von Daniel Day-Lewis, nahezu authentische Kameraführung machen diesen Film zu einem der besten (nach `Im Namen des Vaters'), der den Nordirland-Konflikt behandelt. Obwohl der Film ohne viel Gewaltszenen auskommt (körperliche Gewalt), ist sie doch allgegenwärtig. Für jemanden, der schon in Belfast war, oder sich zumindest mit der irischen Geschichte auseinander setzt, ist dieser Film ein absolutes MUSS.

Drama zum Nordirlandkonflikt      5 von 5 Punkten
Ohne Klischees und falsche Verherrlichung wird hier die Geschichte von einem Liebespaar erzählt, dass in einem tief gespaltenen Nordirland nicht zusammen finden kann. Im Grunde auf einer Seite, da beide Protagonisten Irisch Katholisch sind und doch aufgrund Ihrer Geschichte getrennt, kämpfen Sie um eine gemeinsame Zukunft und setzen dabei Ihr Leben aufs Spiel. Das im katholischen Stadtteil auch Protestanten seinen Boxstall besuchen, bringt schließlich die IRA gegen Ihn auf. Daniel Day Lewis zeigt wieder einmal eine bewegende schauspielerische Leistung.


Gangs Of New York - Leonardo DiCaprio|Daniel Day-LewisGangs Of New York
Leonardo DiCaprio|Daniel Day-Lewis

Videokassette, 22. September 2003
     Verkaufsrang: 6221     

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Vielleicht wird Gangs of New York irgendwann doch noch zu Ehren kommen -- wenn etwas Zeit verstrichen ist. Bei einer derart imposanten Produktion (mit einer derart bewegten Entstehungsgeschichte) waren gemischte Kritiken wohl unvermeidbar, aber Gangs of New York ist letztendlich nicht weniger herausragend als Martin Scorseses überschwänglich gefeierte New Yorker Geschichten.

Von seinem erstaunlichem 1846er-Prolog bis hin zu den infernalen Straßenschlachten von 1863, bemüht sich der Film, das Bild eines anständigen New Yorks des 19. Jahrhunderts zu korrigieren und die Stadt als Hexenkessel der Straßenschlachten darzustellen. Die Feindseligkeit nimmt Gestalt an in einer Geschichte von Vergeltung zwischen dem Irisch-Amerikaner Amsterdam Vallon (Leonardo DiCaprio) und dem schonungslosen Mörder seines Vaters und Kopf der "Nativist"-Bande, Bill "der Schlächter" Cutting (Daniel Day-Lewis) -- so genannt wegen seines tödlichen Talents im Umgang mit Messern.

Vallons Rache ist nur zum Teil überzeugend; die Rolle ist mit DiCaprio nicht optimal besetzt, und Cameron Diaz als Vallons diebische Geliebte treibt in einem Film dahin, in dem wenig Platz für eine Frau zu sein scheint. Trotz dieser Schwächen kommt Scorseses Können durch seine Verbindung von persönlichen und politischen Entwicklungen auch diesmal wieder voll zur Geltung. Hier wird amerikanische Geschichte mit Blut geschrieben -- unerschrocken, authentisch und höchst spektakulär. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Flop oder Meisterwerk ?????      5 von 5 Punkten
Aus zeitlicher Distanz würde ich den Film anders beurteilen, als zu seinem Erscheinen vor 4/5 Jahren.
Damals war ich trotz der sehr guten Machart des Films etwas enttäuscht, weil ich seit "Zeit der Zärtlichkeit" eigentlich jeden Film von Scorsese dahingehend einordne, dass er speziell dafür realisiert wurde, dem Regiegott endlich den wohlverdienten Oscar zu bescheren.
"Kundun", "Aviator", "Gangs of New York" und auch "Departed" mit dem es ja nun auch endlich geklappt hat.
Dabei ich beim ersten Male doch übersehen, was für ein brilliantes, geschlossenes Werk "Gangs of New York" wirklich ist, vorausgesetzt man vergisst für kurze Zeit den Scorsese der grandiosen Mafiafilme und Boxerbiographien und lässt sich auf den Jäger der fast schon verloren geglaubten Filmstatue ein.
Der Film erzählt in gewaltigen Bildern die Entstehung der Metropole New York City, eine Geschichte der Bandenkriege in der Stadt um 1860 bis hin zum historischen Gemetzel "Draft Riots", die Rebellion der armen Bevölkerung gegen die Zwangsrekrutierung für den Bürgerkrieg, bei dem sich die Upperclass mit 300 Dollar davon freikaufen konnte.
Dem Betrachter bietet der Film eine wahrhaft geniale Kulisse des damaligen New Yorks, alles detailgetreu von den Gebäuden bis zu den Kostümen. Da kommt wahrlich schon eine Versessenheit wie bei Visconti ans Licht. Eingebettet in diese historische Umgebung ist die Rachegeschichte von Amsterdam (di Caprio) an dem Mörder seines Vaters. Dieser Mörder Bill Cutting "The Butcher" wird gespielt von einem grandios agierenden Daniel Day Lewis. Hört sich alles konventionell an, die Umsetzung ist aber dank beider Schauspieler eine regelrechte Meisterleistung, denn "Gut" und "Böse" lösen sich auf und verschmelzen sogar teilweise. So hegen beide durchaus neben dem unbändigen Hass eine Art Zuneigung zueinander, die den ganzen Stoff dann wirklich zu einem grandiosen Meisterwerk werden lassen.
Der Film war zwar ein Blockbuster, trotzdem hatte er gleich danach durch eine grosse Enttäuschung des Mainstreampublikums mit herben Kritiken zu kämpfen, die ihm sehr spontan das Attribut des Flops einbrachten.
So blieb ihm dann auch der Oscarregen versagt, trotz einer Vielzahl von Nominierungen.
Ich müsste mich schwer täuschen, aber ich denke dieser Fílm wird wie beispielsweise "Heavens Gate" von Cimino auch erst Jahre später sehr wohl noch die grosse künstlerische Akzeptanz erhalten, die er zweifelsohne verdient.
Scorsese hat ein Epos geschaffen, dass den amerikanischen Traum mit den Fleischermessern des Butchers zerstückelt, am Ende stehen die Gräber und zeigt uns die Skyline Manhattans in diversen zeitlichen Abständen, die Nation wurde geboren und hat sich immer wieder entwickelt.
Der Film dauert 160 Minuten und es ist einer dieser Film, bei dem ich mir jetzt richtig wünsche, dass dieser Directors Cut mit noch längerer Laufzeit endlich veröffentlicht wird. Und hoffentlich zuerst im kino, denn diese grossen Bilder brauchen die grosse Leinwand, für die heimische Glotze ist der Film zu gross.


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The Bounty [UK IMPORT] - Mel GibsonThe Bounty [UK IMPORT]
Mel Gibson, Anthony Hopkins, Edward Fox, Laurence Olivier, Daniel Day-Lewis

Videokassette, 4. März 2002
     Verkaufsrang: 34348     

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"Fletcher Christian - ein Name, der Filmgeschichte schrieb. Jeder kennt den berühmten aristokratischen Ersten Offizier, der - verführt von der natürlichen Schönheit Tahitis und seiner Bewohner - die Meuterei auf der BOUNTY anzettelt. Nach Errol Flynn, Clark Gable und Marlon Brando ist hier kein geringerer als Frauenschwarm und Hollywood-Superstar Mel Gibson in die Rolle dieses charismatischen Helden geschlüpft. Und er interpretiert die Person des Meuterers auf seine ganz eigene faszinierende Weise. Mel Gibson ist Fletcher Christian, und das bedeutet: Ein Film voller Spannung, Action und knisternder Erotik erwartet uns. An der Seite seiner nicht minder berühmten Schauspielerkollegen Sir Laurence Oliver und Anthony Hopkins läßt Mel Gibson die Meuterei auf der BOUNTY in einem ganz neuen Licht erscheinen. In einem Licht, das der Romanvorlage von Richard Hough und dem Drehbuch von Oscar-Preisträger Robert Blot uneingeschränkt gerecht wird. Die BOUNTY - ein großartiges und fesselndes Filmereignis!"

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Ein in jeder Hinsicht hervorragender Film !      5 von 5 Punkten
"Die Bounty" gehört unangefochten zu meinen Lieblingsfilmen. Der Film besticht durch exzellente Darsteller, hervorrgagende Ausstattung und nicht zuletzt durch seine historische Genauigkeit.
Ich persönlich halte ihn für die beste Verfilmung des Stoffes, die jemals gedreht wurde.

Schade, dass es keinen zweiten Teil gibt.

Wer sich für das weitere Schicksal der Bounty-Meuterer auf Pitcairn interessiert, dem sei der Fernsehvierteiler "Insel der Meuterer" empfohlen (Regie Francois Leterrier). Dieser setzt dort an, wo der vorliegende Film aufhört.
Äußerst bedauerlich, dass es diesen Film weder auf DVD noch auf VHS zu kaufen gibt. Die beiden Titel würden sich optimal ergänzen !!!


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Eversmile New Jersey [UK IMPORT] - Daniel Day-LewisEversmile New Jersey [UK IMPORT]
Daniel Day-Lewis, Mirjana Jokovic

DVD, 16. September 2002
     Verkaufsrang: 76267     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Genialer Film      5 von 5 Punkten
Carlos Sorins Film ist in der Wüste Patagoniens angesiedelt. Daniel Day-Lewis spielt in dieser abgedrehten Komödie einen irischen Zahnarzt der mit seinem Motorrad durch das Hinterland Argentiniens reist um gegen Karies zu kämpfen.

Der Film ist absolut genial; leider ist die DVD nur auf Englisch erhältlich.



My Left Foot / The Field [UK IMPORT] - Daniel Day-LewisMy Left Foot / The Field [UK IMPORT]
Daniel Day-Lewis, Ray McAnally, Brenda Fricker, Cyril Cusack, Fiona Shaw

DVD, 3. Februar 2003
     Verkaufsrang: 87928     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Wonderful story      5 von 5 Punkten
Everyone should see this movie. It's a very moving story about a boy who is born with a disability and how he and his family try to coupe with that.
It also shows that even with limitations you can follow your dreams!
The woman who play's his mother does a wonderful job.


One of the best movies I saw


Top Schauspieler - unbedingt anschauen      5 von 5 Punkten
ich bin auf diesen Film über den Hauptdarsteller Daniel Day-Lewis aufmerksam geworden. Er hat mir in Gangs of New York sehr gut gefallen. Als er den Oskar für die beste Hauptrolle in There will be Blood bekam hab ich nachgeforscht, wofür er den ersten bekam.

In mein linkes Fuß zeigt er eine überaus große Leistung. Er spielt einen Behinderten, der nur seinen linken Fuß bewegen gebrauchen kann und sich mit dem sprechen schwer tut. Er beginnt zu malen und verdient damit Geld. Seine Mutter kümmert sich in eine Großfamilie und irgendwann kann er sprechen. Man glaubt ihm die Entwicklung und überhaupt jede Bewegung.

Der Film zeigt beeindruckend, wie (früher?) mit Beginderten umgegangen wurde bzw. was man über sie dachte. Die Betrachtungswinkel innerhalb der Familie und außerhalb sind dabei erwarungsgemäß unterschiedlich.

Ein packender Film über eine wahre Geschichte mit herausragenden Darstellern.

Eine beeindruckende Meisterleistung!      5 von 5 Punkten
Die Geschichte des an einer cerebralen Kinderlähmung leidenden Christy Brown und seiner so tapfer um ihren behinderten Sohn kämpfenden, herzensguten Mutter ist an sich schon unglaublich bewegend, wenn man das Buch "Mein linker Fuß" ("My left foot") liest. Doch dem Film mit seinen Bildern gelingt es sogar noch mehr, den Zuschauer zu beeindrucken, ihn zu berühren und ihn mitfühlen zu lassen.
Dies ist vor allem dem Regisseur Sheridan und den schauspielerischen Leistungen von Daniel Day-Lewis (Christy) und Brenda Fricker (Mutter Brown) zu verdanken. Völlig zu Recht wurde der Film 1989 Academy Award Gewinner und erhielten die beiden Darsteller Oscars für ihre gespielten Rollen.
So bereitete sich Daniel Day-Lewis intensiv auf die Rolle des Christy Brown vor, indem er neun Monate lang mit Menschen verbrachte, die ähnliche Behinderungen wie Christy hatten. Während der Drehzeit des Films blieb er stets in seinem Charakter, die Filmcrew musste ihn füttern, anziehen und tragen.
Eine absolut sehenswerte Verfilmung der Autobiographie von Christy Brown!

Grandios      5 von 5 Punkten
Wollte man "Mein linker Fuß" mit einem Wort beschreiben, so wäre es "ehrlich".
Kein Gefühlsgedusel, kein Mitleidsgehasche, ein Film wie aus dem richtigen Leben. Dabei erzeugt er so viele Gefühle, so viel Herzenswärme, dass man zeitweise vergisst, dass man "nur" einen Film sieht, so real kommt einem das Geschehen vor.
Das Thema des Films ist für mich keinesfalls einfach "Behinderung". Der Film geht tiefer. Er zeigt, wie Menschen mit dem Leben, ihrem Schicksal ganz allgemein umgehen können, welche Kämpfe man durchstehen muss und wie lang ein Weg sein kann, um mit sich selbst "Frieden zu finden".
Wenn es einen Film gäbe, den ich auf eine einsame Insel mitnehmen könnte, so wäre es dieser.
Schade, dass er nicht endlich in deutscher Sprache auf DVD erscheint.

dieser Film ist spitzenklasse      5 von 5 Punkten
zuerst sah ich diesen Film in einer sychronisierten Fassung im MDR Fernsehen und bin so begeistert gewesen, daß ich sofort die Bestellung aufgeben wollte . Des Englischen zwar einigermaßen mächtig, trotzdem wäre es toll es läge die Deutsche Version auch als Video vor. Dieser Film ist aus mehreren Gründen hervorragend: 1: der Hauptdarsteller ist perfekt in der Erlebniswelt des Behinderten! Das ist Oskarreif! 2: das Gesamtarrengement der Familiensituationen kommt so überaus natürlich rüber, daß der Zuschauer sich gleichsam als Beobachter der "Familie von Nebenan" fühlt, nichts erinnert an "gestellte" Szene, nichts ist wirklich gespielt im Sinne von verstellt; die "Wirklichkeit" einer Arbeiterfamilie Nordirlands hätte nicht besser charakterisiert werden können.-Gleichzeitig ist -neben der realen Härte des Familienalltags- die Feinen Zwischenmenschlichen Stimmungen so toll herausgearbeitet, daß man dem Regiseur für diese Umsetzung nur Danken kann,- zumal es auch ein Statement für normalen,natürlichen Umgang mit Behinderten Mitmenschen ist. Es gäbe noch viel zu sagen... Ich will den Film möglichs bald kaufen!!


My Beautiful Laundrette (Widescreen) [UK IMPORT] - Daniel Day LewisMy Beautiful Laundrette (Widescreen) [UK IMPORT]
Daniel Day Lewis, Gordon Warnecke, Shirly Anne Field, Saeed Jaffrey, Roshan Seth

DVD, 10. September 2001
     Verkaufsrang: 48240     

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Der gutaussehende Omar will ans große Geld. Kurzentschlossen befördert er sich zum Manager eines total heruntergekommenen Waschsalons. Zusammen mit seinem Freund Johnny, der mit Ausländer-raus-Parolen sympathisiert, verwandelt er die Bruchbude in einen wahren Palast, mit Spielautomaten, Stereoanlage und Video. Und das nötige Kleingeld für die neongestylte Ausstattung besorgt sich der Pakistani kurzerhand bei seinem Cousin: er legt ihn bei einem Drogendeal auf's Kreuz. Alles läuft wunderbar. Bis plötzlich eine Gang ausländerfeindlicher Skinheads auftaucht...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Interessant...      4 von 5 Punkten
Mit dieser DVD liegt die Verfilmung des Buches "My beautiful laundrette" von Hanif Kureishi vor. Der Film bietet eine relativ interessante Handlung und zeigt soziale Aspekte des Lebens in Großbritannien auf.

Der pakistanische Omar soll von seinem Vater aus aufs College gehen und heiraten. Omar aber zieht es vor, einen Waschsalon zu eröffnen. Diesen eröffnet er zusammen mit seinem alten Freund Johnny, den er wiedertrifft, als er von einigen britischen Rassisten angehalten wird. Johnny distanziert sich anschließend von seinen rassistischen Freunden und eröffnet zusammen mit Omar den Waschsalon, der jedoch nicht vor den rassistischen Übergriffen geschützt ist. Auch Omar's alkoholsüchtiger Vater ist nicht begeistert von Johnny, da er ihn noch als Rassisten kennt.
Auch mit der Hochzeit gibt es ein Problem, da Omar schwul ist und sich in Johnny verliebt...

Auf diese Weise zeigt der Film neben der Handlung viele Aspekte sozialen Zusammenlebens: Ausländerfeindlichkeit, Toleranz, Alkoholsucht und Homosexualität sind gleichermaßen Themen, die in Stephen Frears Verfilmung von "My beautiful laundrette".

Einziger Wermutstropfen: Die DVD nutzt hier leider überhaupt nicht ihre technischen Möglichkeiten. So gibt es den Film nur in Englisch und komplett ohne Untertitel und die einzigen Bonusfeatures sind der Trailer zum Film und einige Anhaltspunkte zu den Darstellern...



Der letzte Mohikaner - Daniel Day-LewisDer letzte Mohikaner
Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means

Videokassette, 30. November 2000
     Verkaufsrang: 6628     

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Auf wildromantische und unglaublich spannende Art und Weise machte Michael Manns Verfilmung von James Fenimore Coopers Roman Daniel Day-Lewis mit seiner schwellenden Brust und der wehenden Mähne zu einem neuen Frauenschwarm. Als Hawkeye spielt er einen amerikanischen Siedler, der von Mohikanern aufgezogen wurde und nun als Kundschafter für die britische Armee im Norden des Staats New York herangezogen wird. Die Briten geraten im Konflikt mit den Franzosen und deren indianischen Verbündeten ins Hintertreffen. Das Ehrenwort, das den Briten auf freien Abzug aus ihrem umzingelten Camp gegeben wurde, wird jedoch gebrochen, als eine Gruppe von abtrünnigen Indianern sie auf dem Rückzug attackiert. Michael Mann zeigt die Brutalität jener Zeit beim Kampf Mann gegen Mann in unglaublichen Kampfszenen. Aber er bringt auch Romantik in den Film ein, als sich die Gefühle zwischen Daniel Day-Lewis und Madeleine Stowe entwickeln. Das Ende ist erstaunlich: Es besteht aus einer langen, nahezu wortlosen Sequenz voller Kämpfen und Verlusten. Allgemein liefern alle Darsteller eine überzeugende Vorstellung, speziell Russell Means als Chingachgook und Wes Studi als der böse Magua. --Marshall Fine

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme!      5 von 5 Punkten
Regelmäßig schaue ich mir diesen Film an; er ist sehr romantisch, aber teilweise auch sehr erschreckend. Am schönsten fand ich die Szene, als sich meine Favoriten im Fort geliebt haben. Es kam ganz unerwartet, während einer Feier. Diese Szene lässt wohl alle Herzen höher schlagen. Ich fand grausam, als gezeigt wurde, wie die Weißen abgeschlachtet wurden, doch es war auch grausam, was sie den Indianern angetan haben. Es spiegelt in seiner bitteren Realität die Grausamkeiten eines Krieges wider und hält einem den Spiegel vor, was aus Menschen wird, die die Kontrolle über sich verloren haben und nur noch aus eigennützigem Hass handeln. Ob sie dann Unschuldige treffen, ist ihnen in ihrem grenzenlosen Hass egal. Diesmal haben die Franzosen gewonnen und die Engländer abmarschieren lassen, doch niemand hat mit der tiefen Verachtung der Indianer gerechnet. Und die wollten sich nicht mit einem Abziehen der Engländer zufrieden geben.
Dieser Film ist ein kleines Meisterwerk und ich bin überzeugt davon, dass er unschlagbar ist. Es wird mit Sicherheit nie wieder ein besserer folgen. So denke ich zumindest über diesen wundervollen Film.


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The Crucible [UK-Import] - Daniel Day-LewisThe Crucible [UK-Import]
Daniel Day-Lewis, Winona Ryder, Paul Scofield, Joan Allen, Jeffrey Jones

Videokassette, 1. Oktober 1999
     Verkaufsrang: 9942     

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"Von Kritikern gelobt, vom Publikum geliebt, ein spannendes cineastisches Ereignis - Hexenjagd. Oscar-Preisträger Daniel Day Lewis (Mein linker Fuß, 1989) und die für zwei Oscars nominierte Winona Ryder (Zeit der Unschuld, 1993 und Betty und ihre Schwestern, 1994) in einem mitreißenden Film um Mißgunst, Leidenschaft, Verrat, Intrigen und eine teuflische Massenhysterie. Außergewöhnliche schauspielerische Leistungen und ein Thema, das auch heute noch schockiert, machen diese Verfilmung von Arthur Millers einzigartigen Bühnenstück zu einem echten Erlebnis. Hexenjagd in Salem im Jahr 1692: Ein kleiner friedlicher Ort an der Ostküste Amerikas, dessen Einwohner streng im Einklang mit den Geboten Gottes leben. Doch die Idylle trügt. Als eines Nachts einige junge Mädchen dabei beobachtet werden, wie sie wilde, verschwörerische Tänze im Wald aufführen, hat die katastrophale Folgen. Die gottesfürchtige Gemeinde hat ihr Urteil schnell gefällt, für sie sind die Mädchen vom Satan besessen. Teuflische Hysterie und gegenseitige Beschuldigungen kennen keine Grenzen. Die heilige Inquisition soll die Wahrheit ans Licht bringen. Für die Angeklagten gibt es nur Schuldgeständnis oder Todesstrafe. Die grausame Hexenjagd beginnt..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

historischer hintergrund      5 von 5 Punkten
der film ist wirklich gut gemacht!!! ich persönlich fand ihn hervorragend, aber um mal auf die vorherigen rezensionen zurückzugreifen..man sollte schon wissen, dass dder film im puritanismus spielt um das geschehen zu verstehen..es geht nicht nur um eine hexenverschwörung, sondern um die gründe der hexenjagd udn wie und warum die mädchen das machen und was proctor für eine heldenrolle hat..guckt euch ihn an udn viel spass :)


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Room With A View, A / Howard's End [UK IMPORT] - Maggie SmithRoom With A View, A / Howard's End [UK IMPORT]
Maggie Smith, Vanessa Redgrave, Emma Thompson, James Wilby, Samuel West

Videokassette, 18. Juni 2001
     Verkaufsrang: 17452     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

weltklasse      5 von 5 Punkten
Ich kenne a Romm wtih a view und Howards End und ich muss sagen , dass die Bücher zudiesen beiden filmen sehr gut sind und die Filme einfach perfekt umgesetzt wurden! Besonders a room with a view ist klasse! Aber auch Howards end steht ihm nichts nach! Also kaufen!


A Room With A View  [UK IMPORT] - Helena Bonham CarterA Room With A View [UK IMPORT]
Helena Bonham Carter, Julian Sands, Daniel Day-Lewis, Denholm Elliott, Maggie Smith

Videokassette, 13. September 1999
     Verkaufsrang: 10445     

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Das angesehene Filmemachertrio Ismail Merchant (Produktion), James Ivory (Regie) und Ruth Prawer Jhabvala (Drehbuch) hat bereits vor 1985, als Zimmer mit Aussicht in die Kinos kam, Filme hervorgebracht, denen seitens der Kritik höchste Anerkennung zuteil wurde. Dieser populäre Streifen aber war es, der sie zu Superstars des Filmkunsttheaters machte.

Zimmer mit Aussicht, eine hervorragende Adaption des Romans von E. M. Forster, ist eine Komödie des Herzens, eine leidenschaftliche Romanze und eine Studie über die Repressionen innerhalb des britischen Sittenkodexes im frühen 20. Jahrhundert. Es ist dieses System erstarrter Umgangsformen, welches die junge Lucy Honeychurch (Helena Bonham Carter) daran hindert, die liebevollen Avancen eines temperamentvollen Freiers (Julian Sands) zu erwidern. Dieser befürchtet, dass sie ihr Eheversprechen dem hochnäsigen Intellektuellen (Daniel Day-Lewis) gegenüber, dessen Fähigkeit zur Leidenschaft gleich Null zu sein scheint, in die Tat umsetzen wird. Während einer Reise nach Florenz unter der Aufsicht ihrer älteren Cousine Charlotte (Maggie Smith) und in der Folgezeit, wird sich Lucy ihrer wahren Gefühle allmählich bewusst.

Die Freude beim Zuschauen besteht darin, zu sehen, wie Lucys Gedanken und Gefühle letztendlich zum gleichen romantischen Schluss kommen. Durch seine Fülle an Humor -- subtilem wie auch offenem -- fand dieser Film einen unerwartet hohen Anklang beim Publikum. Das Team Merchant-Ivory erhielt acht Oscar-Nominierungen für ihr Werk und wurde schließlich für das beste adaptiere Drehbuch, die beste Ausstattung und die besten Kostüme ausgezeichnet. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

Ein wunderschöner, bezaubernden Film      5 von 5 Punkten
...vor langer Zeit lief "Zimmer mit Aussicht" im Fernseher,hat mir da schon super gefallen. Wunderschöne Aufnahmen von Florenz und Umgebung. Ja so waren die Zeiten früher,
man hat sich noch mit "Sie" angeredet. Gutes Benehmen musste stehts an den Tag gelegt werden.

Die wohlerzogene und gutbehütete Lucy Honeychurch reist mit ihrer Cousine nach Florenz. Am abendlichen Dinner macht Lucy Bekanntschaft mit einem, zu dieser Zeit sehr frei denkenden Mann.
Der Mann war mit seinem Vater nach Florenz angereist.Die Annäherungen des Mannes, fand die sehr strenge und konservativ, denkende Cousine nicht für in Ordung. Sie reisten schon nach einigen Tagen ab, wobei für eine Woche gebucht war. .....

Ein Film den man immer wieder anschaut, wenn man auf Romantik und viel Gefühl steht!

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Der Boxer - Daniel Day-Lewis|Emily WatsonDer Boxer
Daniel Day-Lewis|Emily Watson

Videokassette, 8. April 1999
     Verkaufsrang: 12843     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Authentisch, brillant      5 von 5 Punkten
Danny Flynn (brillant: Daniel Day-Lewis) wird nach 14 Jahren Haft wegen Beteiligung an einem durch die IRA verübten Verbrechen aus der Haft entlassen. Entschlossen, ein ganz normales Leben zu führen, wieder zu boxen und den Holy Family Boxing Club wieder ins Leben zu rufen, stößt Danny jedoch bald auf eine Mauer des Hasses, der Gewalt und der Tabus in seiner Umgebung. Danny trotzt dem Hass auf die Protestanten und die britischen Soldaten, ja, dem Hass auf alle, die bereit sind, die schon Jahrzehnte andauernden "troubles" zu beenden; er ignoriert versteckte Drohungen und Aufforderungen, wieder mit der IRA zu kooperieren; und beginnt eine schier unmöglich scheinende Beziehung zu seiner früheren Freundin Maggie, deren Mann im Gefängnis sitzt. Danny kämpft um eine friedliche Zukunft, kämpft für seine Zukunft und riskiert dabei sein Leben. -- Zusammen mit "Im Namen des Vaters" ist "Der Boxer" sicherlich das Beste zum Thema Konflikt in Nordirland. Die Orte der Handlung sind authentisch, die Charaktere plausibel und echt, und die Handlung spannend und mitreißend. Sehenswert.

Oh Danny boy, the pipes are calling!      5 von 5 Punkten
Endlich mal wieder ein Film, der die wahre Situation in Nordirland widerspiegelt. Einfühlsam gespielt von Daniel Day-Lewis, nahezu authentische Kameraführung machen diesen Film zu einem der besten (nach `Im Namen des Vaters'), der den Nordirland-Konflikt behandelt. Obwohl der Film ohne viel Gewaltszenen auskommt (körperliche Gewalt), ist sie doch allgegenwärtig. Für jemanden, der schon in Belfast war, oder sich zumindest mit der irischen Geschichte auseinander setzt, ist dieser Film ein absolutes MUSS.

Drama zum Nordirlandkonflikt      5 von 5 Punkten
Ohne Klischees und falsche Verherrlichung wird hier die Geschichte von einem Liebespaar erzählt, dass in einem tief gespaltenen Nordirland nicht zusammen finden kann. Im Grunde auf einer Seite, da beide Protagonisten Irisch Katholisch sind und doch aufgrund Ihrer Geschichte getrennt, kämpfen Sie um eine gemeinsame Zukunft und setzen dabei Ihr Leben aufs Spiel. Das im katholischen Stadtteil auch Protestanten seinen Boxstall besuchen, bringt schließlich die IRA gegen Ihn auf. Daniel Day Lewis zeigt wieder einmal eine bewegende schauspielerische Leistung.


Im Namen des Vaters - Emma ThompsonIm Namen des Vaters
Emma Thompson, John Lynch, Corin Redgrave, Beatie Edney, John Benfield

Videokassette
     Verkaufsrang: 13950     

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Im Namen des Vaters basiert auf einer wahren Geschichte und erzählt auf mitreißende Weise vom britischen Übereifer bei der Verfolgung eines Bombenanschlages der IRA in den 70er-Jahren. Nachdem sie zwei kleine Diebe (Daniel Day-Lewis und John Lynch) und deren Familien verhaftet hat, brütet die Regierung eine Verschwörungsanklage gegen sie aus und wirft sie allesamt ins Gefängnis. Bis dahin war Day-Lewis Figur stets ein Nichtsnutz gewesen, ein unpolitischer Dussel auf der Suche nach dem schnellen Glück. Aber nun sieht er sich mit der Zähigkeit seines eigenen Vaters (Pete Postlethwaite) gegenüber der Folter der Briten konfrontiert und beginnt allmählich zu erkennen, was hier auf dem Spiel steht.

Im Namen des Vaters ist hin und wieder aufreibend und stets bezwingend, mit einer äußerst komplexen Darbietung von Day-Lewis und einer nicht minder starken von Emma Thompson in der Rolle der Anwältin, der es schließlich gelingt, durch die britischen Hindernisse durchzupreschen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. --Marshall Fine

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Großes Kino - Ein aufwühlender Film zum nachdenken      5 von 5 Punkten
Dieser Film spielt vor der Kulisse des Nordirlandkonfliktes, handelt aber weniger vom Konflikt als den Folgen bzw. Randerscheinungen.
Ein junger Mann gerät, ironischerweise nach der Flucht for der IRA, frisch in London angekommen in den Verdacht einen Bombenanschlag verübt zu haben und gerät unschuldig in die Mühlen der Justiz.

Erfrischenderweis ist der Film nicht wertend, sondern zeigt lediglich die Ereignisse, keine der beteiligten Parteien verurteilt und somit als Das Böse dargestellt.
Viel mehr kann sich der Zuschauer seine eigenen Gedanken machen.

Daniel Day-Lewis, Pete Postlethwaite und Emma Thompson zeigen in den Hauptrolle dramatisches und aufwühlendes Kino.
Dieser Film ist eines der Paradebeispiele wie man die Thematiken Menschwürde, Gerechtigkeit und Staatsmacht auf der Leinwand behandeln kann.

Fazit: Großartige Verfilmung einer wahren Geschichte. Einfühlsam und aufwühlend in Szene gesetzt.


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