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| DVDs: David Duchovny | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
X Files-File 15: Closure [UK-Import] David Duchovny, Gillian Anderson, Mitch Pileggi Videokassette, 24. April 2000 Verkaufsrang: 41219 Mulder wird mit dem Fall eines offenbar entführten Kindes konfrontiert, der auf unheimliche Weise Parallelen zu dem Verschwinden seiner Schwester Samantha aufweist. Während der Nachforschungen erhält Mulder von seiner Mutter eine mysteriöse Nachricht, die möglicherweise eine Verbindung zwischen seiner Familie und diesem Fall herstellen kann. Er glaubt nun mehr denn je daran, daß übernatürliche Kräfte für das Verschwinden der Kinder verantwortlich sind - bis zur Verhaftung eines Serienmörders. Als Samantha und das vermisste Mädchen jedoch nicht unter den Opfern gefunden werden, lassen sich Mulder und Scully auf ein ungewöhnliches Experiment ein. Mit Hilfe einer inhaftierten Frau, die übersinnliche Fähigkeiten besitzt, wollen sie den Aufenthaltsort der beiden Mädchen herausfinden. Geführt von einer fremden Macht setzen sie ihre Nachforschungen fort, um endlich die ganze Wahrheit ans Licht zu bringen.
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The X-Files - Series 7 - Complete [UK IMPORT] David Duchovny, Gillian Anderson, Charles Cioffi, Cliff De Young, Sarah Koskoff DVD, 22. September 2003 Verkaufsrang: 98434 Die vierte Staffel von Akte X beschreiben zu wollen, ist so einfach nicht. Nach drei Staffeln war es der Serie 1996/97 endgültig gelungen, ihr Format als etwas Eigenständiges im amerikanischen Fernsehen zu etablieren. Mit Akte X hatte ihr Erfinder Chris Carter eine Serie kreiert, die Elemente solcher Klassiker wie Twilight Zone und Outer Limits in sich vereinte, dabei aber auch als Krimiserie, Paranoia-Mär und Komödie gleichzeitig funktionierte. Getragen von zwei exquisiten Schauspielern, Gillian Anderson und David Duchovny, hatte die Serie Maßstäbe gesetzt. Nach drei Staffeln herrschte im Hause Carter allerdings etwas Ratlosigkeit. Vom extremen Erfolg der Serie offenbar selbst überrascht, stand die Serie nun vor einer schweren Aufgabe -- auf der einen Seite erwarteten die Zuschauer ganz bestimmte Inhalte von ihr. Und diese Erwartungen mussten erfüllt werden. Auf der anderen Seite aber musste etwas Neues erschaffen werden, um nicht Gefahr zu laufen, sich am Ende nur mehr selbst zu zitieren. Akte X hatte schließlich etwas Neues kreiert. Und Neues erwarteten auch die Zuschauer. Versucht man die vierte Staffel daher in einem Satz zu beschreiben, ist sie die Staffel, die die Grenzen ausgetestet hat. Wie weit darf Fernsehen gehen? Da ist zum Beispiel die Geschichte vom Fund einer ermordeten Missgeburt mitten auf einem Baseball-Feld, deren Titel Blutschande kaum treffender hätte gewählt werden können. Beim Anschauen dieser Episode wartet man am Ende nur noch darauf, dass ein Kettensägen schwingender Unhold aus Texas daher kommt und junge Frauen zu häuten versucht (was dann aber doch nicht passiert). Keine Folge wird bis heute kontroverser von den Fans diskutiert und nie wieder war Akte X härter. Wie weit die Selbstreflektion einer Serie gehen kann, zeigt hingegen eine Episode wie Gedanken des geheimnisvollen Rauchers. Ist der geheimnisvolle Mann im Schatten, der Krebskandidat (William B. Davis), wie Mulder ihn nennt, in Wahrheit nur ein zweitklassiger Agent, der mit seinem Auftreten seine eigene Durchschnittlichkeit überdecken will? Ist er tatsächlich, wie er behauptet, am Attentat auf Präsident Kennedy beteiligt gewesen -- oder ist er in Wahrheit nur ein Pulp-Autor, der seiner eigenen Mittelmäßigkeit zu entfliehen sucht, indem er eigenartige Mystery-Stories schreibt? Auch der Klassik trugen die Serienmacher in dieser Staffel mit einer Episode wie Der Golem Rechnung, indem sie einem der großen Filmklassiker des Horrorfilmgenres in der Akte X-Gegenwart neues Leben einhauchten und bewiesen, dass Alt und Neu wunderbar miteinander harmoniert, wenn das Alte mit Würde und das Neue mit Ernsthaftigkeit behandelt wird. Natürlich überwiegen auch in der vierten Staffel die geradlinigen Mystery-Geschichten im Rahmen der 24 produzierten Folgen. Episoden wie Blutschande aber können, ob man sie mag oder nicht, als großes Fernsehen bezeichnet werden; Fernsehen, das die Grenzen des bis dahin Machbaren gesprengt und neu definiert hat. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 51 Bewertungen)
Akte X - Staffel (mit David Duchovny und Gillian Anderson) 5 von 5 Punkten Akte X - Staffel 4Ich bewerte jede Folge einzelnd und schließe dann ein Fazit: 01. Herrenvolk Eine Folge die an die letzte Folge der 3.Staffel anschließt. Sie handelt über den Kopfgeldjäger, über Mulder's kranke Mutter und über das Herrenvolk. Sehr gute Folge. Mythologie, 1- 02. Blutschande Die Folge spielt in einem kleinen Dorf und handelt von den außergewöhnlichen Peacocks, gegen die Mulder und Scully ermitteln. Sehr Interessante Folge in einem ungewöhnlichen aber dennoch guten Stil. Einzelfolge, 2- 03. Teliko Schwarze werden gebleicht aufgefunden und der Täter hat die Fähigkeit seine Körpergröße beliebig zu verkleinern - und sich so gut zu verstecken. Am Ende ist Mulder in großer Gefahr doch Sculli ist zur Stelle - Nicht allzu Spannend und ein wenig zu kurios. Einzelfolge, 4- 04. Unruhe Ein Mann will Frauen in denen er die Unruhe sieht helfen und tötet sie weil er der Überzeugung ist dass es ihnen dann besser geht, auch Sculli scheint in großer Gefahr. Super Spannend und einer der besten Folge der gesamten Staffel. Einzelfolge, 1+ 05. Rückkehr der Seelen Man erfährt von Mulder's Überzeung schonmal gelebt zu haben und es handelt von einem Bund in dem Kinder gefoltert wurden. Eher Langweilig und ein wenig abwegig. Einzelfolge, 4- 06. Hexensabbat Jetzt wieder eine etwas bessere Folge in der Ärzte aus einer Klinik ihre Patienten unabsichtlich töten anstatt sie Ordnungsgemäß operieren. Mulder sieht die Ursachen in einen Glauben von Hexen. Teilweise Spannend. Einzelfolge, 3 07. Gedanken Des Geheimnisvollen Rauchers Man erfährt 'ne Menge über den Raucher, seine Eltern und warum er zu dem geworden ist was er jetzt ist. Außerdem auch sehr Interessantes über die Geheimnisse der Regierung - z.b. über die Aliens. Es werden auch seine Taten gezeigt, seine Möglichkeiten zu dem was er tun könnte und wie er Mulder und Sculli von Anfang an beobachtet hat. Sehr Spannend und Informativ. Mythologie, 1+ 08. & 09 Tunguska - Teil 1 & Teil 2 Crijack taucht wieder auf und Mulder zwingt ihn mit nach Russland zu kommen um über ein Biomatrial und eine Organisation zu forschen. Zum Großteil handelt die Doppelfolge von dem Biomatrial, dem auch Mulder später ausgesetzt ist. Wie eigentlich jede Doppelfolge sehr spannend, allerdings gibt es noch bessere Doppelfolgen, trotzdem gut! Mythologie, 1- 10. Die Sammlung Eine sehr gute Folge über einen Kinderschänder, der für 13 Morde zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Mulder findet jedoch raus das es 16 Morde gab und es kommt die Frage auf ob Mulder's Schwester auch ein Opfer war - da es hierfür Anhaltspunkte gibt. Am Ende bleibt ein Mord ungeklärt. Super spannend! Einzelfolge, 1+ 11. Der Chupacabra Der Krieg zweier Brüder über eine verstorbene Frau. Ein wenig abgedreht und nicht so mein Fall. Einzelfolge, 4 12. Leonard Betts Es handelt um Leonard Betts, der die wunderbare Fähigkeit besitzt Gliedmaßen zu regenerieren. Am Ende erfährt man noch etwas sehr wichtiges, was einen Handlungsbogen bis in die fünfte Staffel beginnen lässt und die Stimmung von einem großen Teil dieser Staffel bestimmt. Mehr kann ich nicht sagen, sonst würde ich die ganze Spannung nehmen. Super Folge mit traurigem Ende. Einzelfolge, 1 13. Mutterkorn Mulder nimmt sich das erste mal seit 4 Jahren Urlaub und Sculli fährt nach Philidelphia um einen Fall zu untersuchen. Dort trifft sie auf einen Mann mit dem sie ein "Rendez-vous" hat und verbringt die Nacht bei ihm. Doch später findet sie noch einiges über den Mann raus. Desto länger die Folge dauert desto besser wird sie, handelt zum großteil von Sculli, und eher weniger von Mulder. Gute Folge Einzelfolge, 2 14. Memento Mori Es handelt ausschließlich vom dem, was man am Ende der 11. Folge erfährt und so möchte ich nichts weiteres verraten. Sehr ruhige aber gute Folge. Mythologie, 2+ 15. Der Golem Es geht um einen Mord von 3 Jugendlichen an einen jüdischen Supermarktbesitzer, der Rache übt. Wieder eine etwas abwegige Folge wie ich finde. Gefällt mir nicht so gut. Einzelfolge, 4+ 16. Unsichtbar Ein Soldat rächt sich an Generale für Kriegsverbrechen. Er hat die Fähigkeit das Auge anderer Menschen zu manipulieren so dass sie ihn nicht immer sehen können. Das erschwert die Festnahme für Mulder, Sculli und Scinner's Team. Von Anfang an sehr Spannend. Einzelfolge, 2+ 17. & 18. Tempus Figit Teil 1 & Teil 2 Eine sehr Interessante Folge über einen Max, den man schon man in der ersten Staffel kennen lernen konnte. Eine Flugzeug mit über 100 Passagieren stürzt ab. Mulder sieht die Gründe dafür in dem was Max bei sich hatte, doch wie so oft fehlen im am Ende die Beweise. Sehr gute Folgen, vorallem das was Mulder am Ende des 1. Teils entdeckt ist einfach sehr spannend. Mythologie, 1 19. Rückkehr aus der Zukunft Ein alter Mann kommt zurück aus der Zukunft um seine eigene Arbeit zu zerstören, weil er diese als gefährlich empfindet. Sculli und Mulder sind ihm auf den Fersen. Gelungene Folge Einzelfolge, 2 20. Ein unbedeutender Niemand 5 Babys von verschiedenen Müttern werden mit Schwänzen hinten geboren. Der Grund scheint ein Mann zu sein der dasselbe "Problem" hat. Er kann die Gestalten anderer Menschen annehmen. So fesselt er später Mulder, nimmt seine Gestalt an und versucht sich an Sculli ranzumachen. Wohl einer der lustigsten Akte X Folgen - vorallem zum Ende hin. Einzelfolge, 1- 21. Der Pakt mit dem Teufel Eine Frau wird von einen Schwarm Bienen angegriffen und stirbt. Scinner kommt zum Tatort und verwischt alle Beweise. Dies ist der Pakt den er mit dem Raucher abgeschlossen hat, welcher ihm dafür etwas bietet was mit der "Leonard Betts"-Folge zutun hat. Doch Mulder kommt nach und nach dahinter wer die Beweise verwischt hat. Außerdem erfährt man noch von einer Person dass sie auch in die Verschwörung mit verwickelt ist, von der man dachte dass sie auf Mulder's Seite steht. Aufallend ist noch das Sculli in der Folge nicht einmal zu sehen ist.Die Bienen sind noch wichtig für die Verschwörung (also aufpassen ;) ). Sehr Spannend. Mythologie, 1- 22. Todes-omen Frauen werden ermordet und vor jedem Mord wurde der Geist jener ermordeten Frau gesehen. Ist wieder überschattet von dem was man in Leonard Betts erfährt. Sehr mitreißend am Ende. Gute Folge! Einzelfolge, 2 23. Dämonen Mulder wacht in einem fremden Hotel mit Blut überströmt auf. Er kann sich an nichts erinnern und zu Beginn deuten alle Indizien darauf hin, dass er 2 Menschen erschossen hat. Sculli versucht in wieder aus Haft zu holen. Außerdem lässt Mulder sich unter eine Droge setzen um sich detaliert an seine Kindheit zu erinnern und Gründe für die Erführung zu finden, doch weiß man nicht ob die Informationen die er erhält der Wahrheit entsprechen. Eine weitere gute Folge zum Ende der Staffel hin. Mythologie, 2+ 24. Gethsemane Mulder reist in der Hoffnung endlich Beweise für Ausserirdisches Leben gefunden zu haben weg, während Sculli einen anderen Weg einzuschlagen scheint. Am Ende dann wohl die unerwartete Wendung. Macht Lust auf mehr. Mythologie, 1+ Fazit: Akte X Staffel 4 steht den voherigen Staffeln im keinsten Fall nach. Vorallem ab der 12. Folge entwickelt sich ein weiterer Handlungsbogen, der noch bis in die fünfte Staffel wirken wird. Die Mythologie-Folgen sind verdammt gut und sehr spannend und im gegensatz zu den ersten drei Staffeln gefallen mir auch die Einzelfolgen etwas besser. Außerdem gibt es weniger schlechte Folgen. Kann das ganze nur jedem empfehlen, und wer Akte X noch nich kennt sollte sich vielleicht mal die ersten beiden Staffeln angucken. Die Dvd ist gut ausgerüstet, abgesehen von der fehlender Tonspur die schon viele bemängelten. Allerdings sind die 7 DVDs sehr gut untergebracht und die Hülle verschleißt nicht schneller wie andere normale DVD-Hüllen. Zusätzlich sieht es noch gut aus im DVD-Regal. Also überlegt euch ein Kauf. Staffel 4 -> Akte X zum Beginn seines Höhepunkts.
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Voll Frontal David Duchovny, Nicky Katt, Catherine Keener Videokassette, 12. Februar 2004 Verkaufsrang: 25939 "Superstar Francesca spielt die Hauptrolle in ihrem neuen Film, in dem sich alles nur um Film dreht. Filmjournalist Carl wird aus seinem Job gefeuert und erfährt, dass seine überkandidelte Frau, eine Hollywood-Managerin, sich von ihm trennen will. Ihre Schwester, die Masseuse Linda, sucht derweil nach dem richtigen Mann fürs Leben. Und schließlich ist da noch der Produzent Gus, der eher auf ausgefallenen Sex steht. In einem regelrechten Fegefeuer der Eitelkeiten treffen all diese Figuren bei einer Geburtstagsparty aufeinander. Und dann geht's drunter und drüber..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
verschlungen, aber super 5 von 5 Punkten Bei diesem Film muss man sehr darauf achten, in welcher Realität man sich im Moment befindet, da es verschiedene Ebenen gibt in denen die selben Schauspieler handeln. Nach einigen Momenten in denen man sich nicht sicher ist, wo man jetzt ist beginnt man diesen Film einfach zu genießen und es wird ein wundervolles Erlebnis. Ein Film den, ich jeden empfehlen kann, der Julia Roberts einmal in einem Film sehen will, der etwas weniger leichte Kost ist als Pretty Woman, Die Hochzeit meines besten Freundes,... ist. Aber trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen ein wunderbares Werk von einem großartigen Regisseur der in diesem Werk mit vielen Stars zusammenarbeitet, die aber eigentlich alle winzige Rollen haben. Ein interessantes Erlebnis all diese Stars, die normalerweise Hauptrollen übernehmen, nur in Nebenrollen zu erleben. Ein toller Film.
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Zurück zu Dir David Duchovny, Minnie Driver, Carroll O'Connor Videokassette, 23. August 2001 Verkaufsrang: 15993 Bob Rueland (David Duchovny) und Grace Briggs (Minnie Driver) haben sehr wenig gemeinsam. Sie leben beide in Chicago und sind beide liebeskrank, aber das ist auch schon alles. Dennoch hat das Schicksal etwas ganz Spezielles für diese beiden depressiven Seelen (genau genommen einen Bauarbeiter und eine angehende Künstlerin) im Sinn. Beide kamen mit dem Tod in Berührung -- er hatte seine Frau verloren und sie hatte sich gerade von einer Herztransplantation erholt. Nach einer Reihe von missglückten Blind Dates und Beinahe-Verabredungen finden sie sich jedoch und stellen fest, dass sie perfekt zueinander passen. Sie sind zwar sehr verschieden, haben aber dennoch viel gemeinsam -- sehr viel sogar. Es scheint, als ob das Herz, das nun in Graces Brust schlägt, zuvor Bobs Frau (Joely Richardson) gehörte, die bei einem Autounfall ums Leben kam. Zufall? Wohl kaum. Die einfühlsame, gefällige romantische Komödie Zurück zu Dir stellt das Regiedebüt von Bonnie Hunt dar, einer bekannten Schauspielerin, die die meisten als Renee Zellwegers Schwester aus Jerry Maguire kennen dürften. In jeder ihrer Rollen strahlt sie Lebensfreude aus, und erfüllt auch diesen Film mit ihrem ganz speziellen Humor: trocken, aber aufrichtig, sarkastisch, aber nicht zu bissig, versehen mit einer gehörigen Prise Menschlichkeit und Sinn für Romantik. Inmitten all der Verirrungen, mit denen sie das Schicksal konfrontiert, spielen Minnie Driver und David Duchovny als Paar sehr dezent -- der Film profitiert von der Tatsache, dass trotz all der gezeigten Ängste die romantischen Momente nicht übermäßig süßlich wirken. Die beiden bilden den ruhenden Pol in einem Film, der einiges an Chaos beinhaltet, speziell was Drivers zahlreiche irische und italienische Verwandte angeht, und vor allem auch Drivers beste Freundin, die von der Regisseurin Hunt gespielt wird. Als angenervte Mutter mit zahllosen Kindern und einem liebenswerten, aber trotteligen Ehemann (James Belushi), stiehlt sie den beiden Hauptdarstellern oft mühelos die Show. Belushi ist irre komisch, und spielt eine seiner besten Rollen. Als Zuschauer trägt man die Erinnerung an die beiden Paare noch lange, nachdem man den Film gesehen hat. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Absolut sehenswert 5 von 5 Punkten Das ist nun schon zufälligerweise innerhalb kurzer Zeit der zweite Film, in dem mich David Duchovny absolut überzeugt, auch was anderes als Akte X spielen zu können.
Aber abgesehen davon: Alle Darsteller bis in die kleinste Rolle sind in diesem romantischen, tiefsinnigen, aber keineswegs kitschigen Film klasse besetzt. Trotz höchst sensiblen Themen verliert sich der Film niemals im Seichten. Das gelingt selten.
Ich kann den Film wärmstens empfehlen!
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Akte X - Jenseits der Wahrheit [Blu-ray] David Duchovny, Gillian Anderson, Amanda Peet, Billy Connolly, Xzibit Blu-ray, 21. November 2008 Verkaufsrang: 4644 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Fox Akte X: Jenseits der Wahrheit - Directors Cut, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 21.11.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Intim inszenierte X-Akte mit solider Story 4 von 5 Punkten Der Film hat es in sich - allerdings auf eine wesentlich andere Art und Weise als sein "direkter" Vorgänger "Fight The Future". Die Geschichte wirkt eher beklemmend und gefühlvoll, als pompös und actiongeladen. Insgesamt ist der Film sehr stimmig und beweist stilvolle, dialogorientierte Unterhaltung. Die Athmosphäre ist genial - düster und isoliert. Mulder und Scully gehen in ihrem zweiten Kinoabenteuer größtenteils getrennte Wege, wodurch die die Suche nach der Wahrheit aus zwei unterschiedlichen Perspektiven gezeigt wird. Deutlich wird dabei die bereits in der Serie vorhandenen Probleme. Mulder, der (erneut) Suchende und als treibende Kraft und Scully als infragestellende (leicht genervt wirkende) Wissenschaftlerin, der es in "Jenseits der Wahrheit" an Ur-Vertrauen fehlt. Letztlich bindet der Film alle aufgenommenen Fäden gekonnt zusammen und zeigt auf eine ruhige, eher realistisch-wirkende und nicht allzu abgedrehte, intime Weise, dass Akte X auch nach 6 Jahren Abstinenz überzeugen kann. [7,0/10]
ANMERKUNG: Ich persönlich finde es wirklich mehr als gewagt von Chris Carter den zweiten (und hoffentlich nicht letzten Film) nicht mit einer vollends packenden, elektrisierenden und vor allem mysteriösen Story zu inszenieren, dennoch verstehe ich den Gedanken dahinter, denn die Entwicklung beider Hauptcharaktere stehen bei diesem Film im Vordergrund. Die Tatsache, dass Scully & Mulder jedoch nur an zwei Tatorten zusammen ermitteln ist ebenfalls sehr gewagt und stimmt im Nachhinein sehr traurig. Ist die Ermittlungsarbeit der beiden 'ehemaligen' FBI-Agenten doch Hauptkern der Dynamik in der TV-Serie. Die Idee hinter Akte X² stimmt und überzeugt dennoch, scheint aber für einen angekündigten Sommerblockbuster zu wenig mitreißend. Ich bin sicher die Blu-Ray wird locker ihre 9, wenn nicht sogar 10/10 Punkten erhalten. Denn für das kleine Abenteuer, der beiden Agenten, welches im Nachhinein wirkt wie eine weitere TV-Episode in Spielfilmlänge, ist "Akte X: Jenseits der Wahrheit" einfach genial umgesetzt und beherzt die Gefühle und das "eher reale" Leben beider Charaktere. |
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