|
| DVDs: Floriane Daniel | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Schöne Frauen Floriane Daniel, Julia Jäger, Caroline Peters DVD, 23. Juni 2006 Verkaufsrang: 8589 WVG Schöne Frauen, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 23.06.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Schööön! 5 von 5 Punkten Hab den Film auf eine Empfehlung hin angesehen. Bin wirklich restlos begeistert.
Die Handlung ist total nachvollziehbar und nicht irgendwie aus der Luft gegriffen. Es gibt so viele Momente, in denen man wirklich lachen muss und es wirkt alles sehr realistisch, als wenn einem eine Freundin von ihren Erlebnissen vom letzten Wochenende erzählt.
Die Musik ist der absolute Hammer! Sehr schade, dass ich von dieser tollen Sängerin zuvor noch nichts gehört hatte.
Und das Ende vom Film hinterlässt ein wuunderbar wohlig warmes Gefühl ums Herz und einen breiten Grinser im Gesicht!
Resultat: Einer der schönsten Filme seit Langem!
Weitere Kundenmeinungen |
Reine Formsache Marc Hosemann, Christiane Paul, Bastian Pastewka, Michael Gwisdek, Oliver Korritke DVD, 12. Februar 2007 Verkaufsrang: 18076 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Reine Formsache, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 19.02.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Überraschend gut 4 von 5 Punkten Das ist eine gute deutsche Liebeskomödie nach meinem Geschmack. Der Liebesreigen dreht sich, manchmal etwas zu schnell, aber kommt letztendlich an der richtigen Stelle zum Halten.
Der Film ist jung, frisch, man kann sich gut reinversetzen. Die Darsteller gutaussehend und sympathisch. Schöner Film, sehr empfehlenswert.
Weitere Kundenmeinungen |
Zwei Weihnachtsmänner Bastian Pastewka, Christoph Maria Herbst, Floriane Daniel, Sophie v. Kessel, Michael Lott DVD, 12. Dezember 2008 Verkaufsrang: 22020 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
WEIHNACHTSHIGHLIGHT 5 von 5 Punkten EIN TOLLER CHRISTMAS-FILM IN ZWEI TEILEN mit Bastian Pastewka und Christoph Maria Herbst, allein deshalb lohnt sich schon der Kauf.
SAT.1 zeigt "ZWEI WEIHNACHTSMÄNNER" erst kurz vor dem Fest, die DVD kommt schon früher in den Handel! Sie sind wie Feuer und Wasser: Der Business-Anwalt Dilling (Herbst) und der Schwimmschlangen-Vertreter Kess (Pastewka), die im Flugzeug zufällig nebeneinander sitzen. Beide wollen am Heiligen Abend zu Hause in Berlin sein, doch ihr Flieger startet schon reichlich verspätet aus Wien und wird dann wegen Schnee und Regen nach Bratislava umgeleitet. Dort erwischen sie einen Bummelzug nach Deutschland, der wegen eines Defekts stundenlang stehenbleibt. Das ungleiche Pärchen, das sich nicht wirklich aneinander gewöhnen kann, steigt fatalerweise aus dem Zug - und steht plötzlich mutterseelenallein in der Wildnis, ohne zu wissen, wie und ob man Weihnachten nach Hause kommt!
Toll besetzt, gut gespielt und im Stil der Komödienpaare Matthau/Lemmon, Laurel/Hardy und nicht unähnlich der Komödie "Ticket für Zwei" mit John Candy und Steve Martin. Gelungen!
Viel Spaß! |
Rosamunde Pilcher: Wind über dem Fluss / Rückkehr ins Paradies Floriane Daniel, Nadja Tiller, Matthias Schloo DVD, 26. April 2004 Verkaufsrang: 15992 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Rosamunde Pilcher: Wind über dem Fluss+Paradies
|
Winterschläfer Ulrich Matthes, Marie-Lou Sellem, Floriane Daniel Videokassette, 1. April 1999 Verkaufsrang: 387 Tom Tykwer ist ein grandioser Regisseur eines ganz von seinen Bildern und seinem Rhythmus lebenden Kinos. Er beherrscht das Handwerk perfekt und versteht es, es in einer Weise zu nutzen, die über alles handwerkliche hinausgeht. Nur kann diese im deutschen Kino der 90er Jahre einzigartige traumwandlerische Sicherheit im Umgang mit den filmischen Mitteln auch zu einem Problem werden, denn sie drängt alles andere leicht in den Hintergrund. Genau das ist bei Tykwers Debüt Die tödliche Maria und bei seinem geradezu überschwenglich aufgenommenen dritten Film Lola rennt passiert. In ihnen führt der Stil ein kaltes und letztlich selbstverliebtes Regiment. Nur bei Winterschläfer, dem dazwischen entstandenen und völlig zu Unrecht weitgehend übersehenen Film, ist Tom Tykwer visionärer Bilderschöpfer und passionierter, seine Figuren wirklich liebender Erzähler. Fünf Menschen, fünf Schicksale in einem kleinen, verschneiten Bergdorf und Skifahrer-Paradies. Der egomanische Skilehrer Marco (Heino Ferch), René (Ulrich Matthes), der Kinovorführer ohne Kurzzeitgedächtnis, die sinnliche Übersetzerin Rebecca (Floriane Daniel), die in sich verschlossene Krankenschwester Laura (Marie-Lou Sellem) und der innerlich genauso wie finanziell zerstörte Bauer Theo (Josef Bierbichler), ihre Wege kreuzen sich, neue Konstellationen entstehen und bringen Bewegung, aber auch Zerstörung in eine im wahrsten Sinne eingefrorene Welt. Dabei wird ein Autounfall und eine eher unbewusste Fahrerflucht zum Katalysator der Ereignisse. Alles dreht sich schließlich um Vergangenheit und Schuld, Erinnern und Vergessen. Wie Tykwer das inszeniert als Wechsel von langsamen, eleganten Kamerafahrten und wilder, den Taumel der Gefühle spiegelnder Handkamera-Direktheit, wie er jeder Figur eine Farbe zuordnet, die ihr Innerstes nach Außen kehrt, dafür gibt es im deutschen Kino keinen Vergleich. Erzählung und Erzähltes bilden eine perfekte Einheit, die etwas Hypnotisches hat; und jeder aus dem Ensemble versteht es, seiner Figur eine seltene Komplexität und Ambivalenz zu verleihen, die gerade in unseren heimischen Filmen selten geworden sind. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein Meisterwerk filmischer Erzählkunst 5 von 5 Punkten Eine verwirrende Geschichte, eine verworrene Geschichte? Zumindest sind die einzelnen Fäden gut zusammengeführt, sie werden auch immer wieder - von Zeit zu Zeit - aufgegriffen und so entsteht langsam die gesamte Geschichte. Manche Dinge müssen sich zusätzlich im Kopf des Betrachters abspielen. Wir sind im Kino! Der Film heißt "Winterschläfer", warum eigentlich?
Bergwelt, Winter, Eis und Schnee. Weihnachten ist vorbei, Neujahr steht vor der Tür. Alle kehren zurück von den Familienfesttagen. Der Skilehrer zu seiner Geliebten, die im Hause ihrer Freundin, der Krankenschwester, wohnt. Die Krankenschwester kehrt von ihrer Familie zurück ebenso wie René, der Filmvorführer. Er kommt zufällig nach durchzechter Nacht am Haus der Krankenschwester vorbei und klaut einer alkoholisierten Laune folgend das Auto des Skilehrers, der gerade mit seiner Geliebten im Bett liegt. René wird auf der Landstraße mit Theo, dem Bauern zusammentreffen, der sein Pferd zum Tierarzt bringen muß. Theo ist abgelenkt, weil seine Buben mit dem Funkgerät den Vater zu erreichen versuchen, der Wagen muß demjenigen des betrunkenen Filmvorführers ausweichen, gerät ins Schleudern und kippt samt Anhänger um. Im Anhänger befindet sich nicht nur das Pferd, sondern auch die Tochter des Bauern, die ihr Pferd so gern zum Arzt gegen den Willen des Vaters begleiten wollte. Sie wird aus dem Anhänger herausgeschleudert und bleibt schwer verletzt liegen. René kommt von der Straße ab und wird vom Schnee aufgefangen läßt das Auto und den Unfallgegner zurück und entfernt sich verwirrt vom Unfallort. Theo sieht, im Auto liegend und stark benommen den Unfallgegner, genauer dessen auffällige Narbe am Kopf. René wird die Krankenschwester kennenlernen und wir erfahren, daß sein Kurzzeitgedächtnis seit einem Unfall nicht mehr funktioniert. Die Krankenschwester wird das kleine Mädchen im Krankenhaus betreuen, bis es doch stirbt. Theo wird den Mann mit der Narbe suchen und ihn in dem Skilehrer, der ja der Besitzer des Wagens war, finden. Der Skilehrer, ein Frauenheld, wird tödlich verunglücken, die Mutter seiner Geliebten stirbt und die Krankenschwester bekommt von René ein Kind.
Noch Fragen? Alles klar?
Das Leben ist hier keine Baustelle, sondern findet auf dem Lande statt. Vielleicht ist die Bilanz der Tochter Theos - drei gute Jahre von zehn - gar nicht so übel. Das Leben ist vielschichtig, und nicht schwarz-weiß, schon gar nicht der Schnee, der hat viele Farben und Gebirge sind sehr vielfältig. So ist das Leben. Der Film von Tom Tykwer ist ein kleines Meisterwerk der filmischen Erzählkunst.
Weitere Kundenmeinungen |
Winterschläfer Ulrich Matthes, Marie-Lou Sellem, Heino Ferch, Floriane Daniel, Josef Bierbichler Videokassette Verkaufsrang: 5048 Tom Tykwer ist ein grandioser Regisseur eines ganz von seinen Bildern und seinem Rhythmus lebenden Kinos. Er beherrscht das Handwerk perfekt und versteht es, es in einer Weise zu nutzen, die über alles handwerkliche hinausgeht. Nur kann diese im deutschen Kino der 90er Jahre einzigartige traumwandlerische Sicherheit im Umgang mit den filmischen Mitteln auch zu einem Problem werden, denn sie drängt alles andere leicht in den Hintergrund. Genau das ist bei Tykwers Debüt Die tödliche Maria und bei seinem geradezu überschwenglich aufgenommenen dritten Film Lola rennt passiert. In ihnen führt der Stil ein kaltes und letztlich selbstverliebtes Regiment. Nur bei Winterschläfer, dem dazwischen entstandenen und völlig zu Unrecht weitgehend übersehenen Film, ist Tom Tykwer visionärer Bilderschöpfer und passionierter, seine Figuren wirklich liebender Erzähler. Fünf Menschen, fünf Schicksale in einem kleinen, verschneiten Bergdorf und Skifahrer-Paradies. Der egomanische Skilehrer Marco (Heino Ferch), René (Ulrich Matthes), der Kinovorführer ohne Kurzzeitgedächtnis, die sinnliche Übersetzerin Rebecca (Floriane Daniel), die in sich verschlossene Krankenschwester Laura (Marie-Lou Sellem) und der innerlich genauso wie finanziell zerstörte Bauer Theo (Josef Bierbichler), ihre Wege kreuzen sich, neue Konstellationen entstehen und bringen Bewegung, aber auch Zerstörung in eine im wahrsten Sinne eingefrorene Welt. Dabei wird ein Autounfall und eine eher unbewusste Fahrerflucht zum Katalysator der Ereignisse. Alles dreht sich schließlich um Vergangenheit und Schuld, Erinnern und Vergessen. Wie Tykwer das inszeniert als Wechsel von langsamen, eleganten Kamerafahrten und wilder, den Taumel der Gefühle spiegelnder Handkamera-Direktheit, wie er jeder Figur eine Farbe zuordnet, die ihr Innerstes nach Außen kehrt, dafür gibt es im deutschen Kino keinen Vergleich. Erzählung und Erzähltes bilden eine perfekte Einheit, die etwas Hypnotisches hat; und jeder aus dem Ensemble versteht es, seiner Figur eine seltene Komplexität und Ambivalenz zu verleihen, die gerade in unseren heimischen Filmen selten geworden sind. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein Meisterwerk filmischer Erzählkunst 5 von 5 Punkten Eine verwirrende Geschichte, eine verworrene Geschichte? Zumindest sind die einzelnen Fäden gut zusammengeführt, sie werden auch immer wieder - von Zeit zu Zeit - aufgegriffen und so entsteht langsam die gesamte Geschichte. Manche Dinge müssen sich zusätzlich im Kopf des Betrachters abspielen. Wir sind im Kino! Der Film heißt "Winterschläfer", warum eigentlich?
Bergwelt, Winter, Eis und Schnee. Weihnachten ist vorbei, Neujahr steht vor der Tür. Alle kehren zurück von den Familienfesttagen. Der Skilehrer zu seiner Geliebten, die im Hause ihrer Freundin, der Krankenschwester, wohnt. Die Krankenschwester kehrt von ihrer Familie zurück ebenso wie René, der Filmvorführer. Er kommt zufällig nach durchzechter Nacht am Haus der Krankenschwester vorbei und klaut einer alkoholisierten Laune folgend das Auto des Skilehrers, der gerade mit seiner Geliebten im Bett liegt. René wird auf der Landstraße mit Theo, dem Bauern zusammentreffen, der sein Pferd zum Tierarzt bringen muß. Theo ist abgelenkt, weil seine Buben mit dem Funkgerät den Vater zu erreichen versuchen, der Wagen muß demjenigen des betrunkenen Filmvorführers ausweichen, gerät ins Schleudern und kippt samt Anhänger um. Im Anhänger befindet sich nicht nur das Pferd, sondern auch die Tochter des Bauern, die ihr Pferd so gern zum Arzt gegen den Willen des Vaters begleiten wollte. Sie wird aus dem Anhänger herausgeschleudert und bleibt schwer verletzt liegen. René kommt von der Straße ab und wird vom Schnee aufgefangen läßt das Auto und den Unfallgegner zurück und entfernt sich verwirrt vom Unfallort. Theo sieht, im Auto liegend und stark benommen den Unfallgegner, genauer dessen auffällige Narbe am Kopf. René wird die Krankenschwester kennenlernen und wir erfahren, daß sein Kurzzeitgedächtnis seit einem Unfall nicht mehr funktioniert. Die Krankenschwester wird das kleine Mädchen im Krankenhaus betreuen, bis es doch stirbt. Theo wird den Mann mit der Narbe suchen und ihn in dem Skilehrer, der ja der Besitzer des Wagens war, finden. Der Skilehrer, ein Frauenheld, wird tödlich verunglücken, die Mutter seiner Geliebten stirbt und die Krankenschwester bekommt von René ein Kind.
Noch Fragen? Alles klar?
Das Leben ist hier keine Baustelle, sondern findet auf dem Lande statt. Vielleicht ist die Bilanz der Tochter Theos - drei gute Jahre von zehn - gar nicht so übel. Das Leben ist vielschichtig, und nicht schwarz-weiß, schon gar nicht der Schnee, der hat viele Farben und Gebirge sind sehr vielfältig. So ist das Leben. Der Film von Tom Tykwer ist ein kleines Meisterwerk der filmischen Erzählkunst.
Weitere Kundenmeinungen |
 | Seiten: 1 |  |
|

|