DVDs: George Davis

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Solaris - George ClooneySolaris
George Clooney, Natascha McElhone, Viola Davis

DVD, 28. Juni 2003
     Verkaufsrang: 12621      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Solaris ist das Remake des gleichnamigen russischen Films von Andrej Tarkowski (oft das "sowjetische 2001" genannt), der selbst eine Verfilmung des Romans von Stanislaw Lem war, und ist alles andere als ein typisch amerikanischer Science-Fiction-Film. Der Psychologe Chris Kelvin (George Clooney) wird zu einer Raumstation geschickt, die den möglicherweise lebenden Planeten Solaris umkreist, um deren abgebrochene Kommunikation mit der Erde zu untersuchen. Von der ursprünglichen Besatzung findet er nur noch zwei Überlebende - einen frei assoziierenden Neurotiker (Jeremy Davies) und einen Kontrollfreak (Viola Davis) - zusammen mit einigen Leichen und den Spuren von kürzlicher Gewalt.
Kelvin ist entsetzt, als er neben seiner Frau Rhea (Natascha McElhone) aufwacht, die Jahre zuvor auf der Erde Selbstmord begangen hatte. Er behandelt sie wie einen von einem Alien besessenen toten Körper und entsorgt das Wesen, indem er es in den Weltraum hinaus befördert. Aber sie kehrt zurück, und Kelvin erkennt, dass sie doch kein auf ihn angesetztes seelenloses Monster ist, sondern ein selbstbewusstes Wesen, das aus seinen eigenen Erinnerungen entstanden war. Obwohl er davor gewarnt wurde, versucht Kelvin eine Beziehung mit dieser nichtmenschlichen Frau aufrechtzuerhalten und hofft, diesmal nicht die Fehler zu wiederholen, die damals zu Rheas Tod geführt hatten.
Steven Sonderbergh, der wohl vielseitigste und unvorhersehbarste Regisseur Hollywoods, inszeniert - total fasziniert von dem roten Planeten - einige großartige Weltraummomente. Meist konzentriert er sich jedoch auf die von einer Bergman-esken Strenge geprägten Interieurs, in denen Clooney und McElhone ihren ganz eigenen Raum einnehmen und tiefe emotionale Träume durchleben, während sie gleichzeitig echte Ausbrüche vermeiden. Für den regulären Zuschauer ist das wohl eine Spur zu verinnerlicht, aber bei dieser kürzeren Version von anderthalb Stunden dürfte das für den nicht eingefleischten Solaris-Fan durchaus erträglich sein - verglichen mit den drei Stunden des Originals. -Kim Newman


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 121 Bewertungen)

Verwirrend ... und doch irgendwie gut.      3 von 5 Punkten
Ich kenne das Buch nicht. Ich habe nur die Neuverfilmung mit George Clooney gesehen. Ich empfand den Film auf jeden Fall als seltsam. Ganz bestimmt kein Action- oder Unterhaltungsfilm. Oberflächliche Menschen werden ihn vermutlich einfach langweilig finden. Man muss den Film schon auf sich wirken lassen, wenn man ihn entdecken möchte. Ich vermute, dass es in dem Film um die Fragen geht: Was macht uns aus?" und "Ist das, was wir erleben, real?" Das Thema wäre eines Kubrick würdig gewesen. Vermutlich hätte er es besser umgesetzt. Na ja, der Film ähnelt zumindest in Zügen einem Kubrick.


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Alles über Eva (Cinema Premium Edition, 2 DVDs) - Bette DavisAlles über Eva (Cinema Premium Edition, 2 DVDs)
Bette Davis, Anne Baxter, George Sanders

DVD, 31. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 24737      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Fox Alles über Eva S.E. (2 DVDs/Cinema Premium), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 28.10.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Bitte anschnallen - das wird ein stürmischer Abend      5 von 5 Punkten
"Alles über Eva" ist ein zeitloser Klassiker, ein funkelndes Juwel am Hollywood-Himmel, gleichzeitig komisch, dramatisch, intelligent und beißend satirisch, mit genauem Blick auf die Menschen am Theater und den Willen, ALLES zu bekommen. Zu verdanken ist das neben Meisterregisseur Joseph L. Makiewicz einem Ensemble vor und hinter der Kamera, das auf höchstem Niveau arbeitet.
"Alles über Eva" ist die Geschichte einer jungen Schauspielerin, die sich auf dem Weg nach oben die Freundschaft eines alternden Stars erschleicht und sie gnadenlos für ihre eigenen Zwecke benutzt.
Das Drehbuch ist brillant, von intelligentem Witz, und mit bitterbösen Wortwechseln, die in der Hollywood-Geschichte ihresgleichen suchen. Das Synchronbuch stammt übrigens von Erich Kästner, und er transportiert den schlagfertigen Sarkasmus der Figuren hervorragend in unsere Sprache.
Regisseur Mankiewicz versteht es glänzend, seine Darsteller zu führen und treibt sie zu wahren Höchstleistungen. Bette Davis gibt die Vorstellung ihres Lebens (tatsächlich war ihre Karriere am Ende, als sie die Rolle annahm), sie war nie zickiger, sarkastischer, bösartiger und doch so verletzbar, man hat fast den Eindruck, sie sei eins mit ihrer Filmfigur. Keine andere Rolle hat die Davis so definiert wie diese. Anne Baxter macht eine wundervolle Wandlung vom schüchternen Entlein zur kalt berechnenden Schlampe, und sie ist jede Sekunde überzeugend. Celeste Holm, die Unscheinbarste des Trios, sorgt für Wärme und Ehrlichkeit zwischen den Intrigen und Gemeinheiten. Es sind die Frauen die diesen Film absolut beherrschen, und das macht ihn so hervorragend ("Die Frauen" von Cukor - wo bleibt eigentlich die DVD? - funktioniert ähnlich brillant). Die junge Marilyn Monroe hat hier kurz vor ihrem eigenen Starruhm zwei sehr komische Szenen (sie muss sich vorm Vorspechen vor Nervosität übergeben).
Dabei hat "Alles über Eva" immer noch so viel Tempo, dass trotz der langen Laufzeit keine Sekunde Langeweile aufkommt. So viele Filme aus der Zeit sind bereits in Vergessenheit geraten - "Alles über Eva" wird die Zeit triumphierend überdauern.
Die DVD der "Cinema Premium"-Reihe präsentiert anders als in der Erstauflage von Fox und der SZ-Cinemathek einige sehenswerte Extras zum Film auf einer zweiten DVD, darunter Interviews der Hauptdarstellerinnen, Wochenschau-Ausschnitte und ein sehr sehenswertes Making Of. Wer den Klassiker in seine Sammlung aufnehmen möchte, sollte sich diese Edition zulegen.

wirklich so special?      4 von 5 Punkten
Ohne Zweifel ist "All about Eve" ein grossartiger Film. Aber warum das Bonusmaterial, ein kurzer "AMC Backstory" Bericht, zwei kurze original Interviews mit Bette Davies und Anne Baxter, sowie vier movietone - Sendungen von wenigen Minuten extra auf eine zweite Disk gespresst wurde ist mir schleierhaft. Wenigstens je eine Biografie über Anne Baxter und Bette Davis hätten die Bonusdisk wirklich Special gemacht.


Die alte Jungfer - Bette DavisDie alte Jungfer
Bette Davis, Miriam Hopkins, George Brent

DVD, 13. Juni 2008
     Verkaufsrang: 18793      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Die alte Jungfer, VÃ-Datum: 13.06.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Davis und Hopkins passen wunderbar zusammen!      5 von 5 Punkten
1939 stellte für Bette Davis eines der erfolgreichsten Jahre ihrer Karriere dar. Vier Kassenschlager hat sie gelandet, dieser Film mit Miriam Hopkins war einer davon.
Zum Inhalt: Die eigensinnige, schöne Tina hat für ihre Tante Charlotte nichts als Verachtung übrig. Was weiß die schon, wie es im Herzen eines Mädchens aussieht? Tatsächlich weiß sie das sehr genau. Denn die ungeliebte und wenig liebenswerte Tante Charlotte ist in Wahrheit Tinas Mutter: Tina ist das Ergebnis ihrer Romanze mit einem Bürgerkriegssoldaten, der nie zurückgekehrt ist - deshalb hat Charlotte ihr Leben für ihre Tochter aufgegeben.
Bild- und Tonqualität sind ansprechend für einen Film, der nunmehr fast 70 Jahre alt ist.
Die DVD beinhaltet folgende Extras:
- Kurzfilme: Lincoln at the White House (1939), Sword Fishing
- Cartoon: The Film Fan(1939)
- Cartoon: Kristopher Kolumbus Jr.(1939)
- Trailer
- Wochenschaubericht
Fazit: toller Film, herausragende Darsteller, ein paar nette Extras!


Ich will mein Leben leben - Bette DavisIch will mein Leben leben
Bette Davis, Olivia de Havilland, George Brent

DVD, 13. Juni 2008
     Verkaufsrang: 25317      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Ich will mein Leben leben, VÃ-Datum: 13.06.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Je böser Bette, desto besser der Film :-)      5 von 5 Punkten
Aus dem Warner-Werbetext: "Stanley Timberlake nimmt sich, was sie will. Also reißt sie am Vorabend ihrer Hochzeit mit dem Ehemann ihrer Schwester aus - und diesem Vertrauensbruch folgen andere, die in die Katastrophe führen. Die Zuschauer sind wie elektrisiert von dieser Mischung aus Verrat, rassistischer Bigotterie, latentem Inzest und tödlicher Gewalt."
Dieser selten im deutschen TV gezeigte Film zeigt Bette Davis als bitterböse Furie. Auch die Nebenrollen sind mit Olivia de Havilland, George Brent und Hattie McDaniels außerordentlich gut besetzt.
Die Extras:
- Audiokommentar von Jeannine Basinger
- Kurzfilme: March On, America (1942)und Spanish Fiesta (1942)
- Cartoon: Who's Who in the Zoo (1942)
- Trailer
- US-Kinotrailer: Sabotageauftrag Berlin
- Wochenschaubericht
Fazit: toller Film, tolle Extras, sehr empfehlenswert!


Jezebel - Die boshafte Lady (Special Edition) - Bette DavisJezebel - Die boshafte Lady (Special Edition)
Bette Davis, Henry Fonda, George Brent

DVD, 10. November 2006
     Verkaufsrang: 11398      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Jezebel - Die boshafte Lady SE

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Einmalige Bette Davis      5 von 5 Punkten
Für diesen Film gab es alle Vorraussetzungen, um ein Erfolg zu werden. Die Regie, geführt von William Wyler (Ben Hur), die Hauptdarsteller Bette Davis und Henry Fonda, Kamera, Musik und der Film wurden 1938 für den Oscar nominiert. Bette Davis hat dann auch als beste Darstellerin den Oscar gewonnen.
Das Drama eines Mädchens, das sich der Vorschriften und Vorurteile nicht beugen will und deswegen sein Leben zerstört, wurde ein Jahr vor dem viel erfolgreicheren "Vom Winde Verweht"(1939) produziert. "Jezebel" ist dennoch aufwendig und mit viel Liebe zum Detail inszeniert. Die Kamera, die praktisch Julie (Bette Davis) überall folgt ist Klasse gemacht. Die Kamera zeigt das Gesicht von Julie aus verschiedenen Perspektiven und so, zusammen mit Bette Davis Darstellung, ein Einmaliges erreicht.


"Schone den Rohrstock und du verdirbst das Kind!"      3 von 5 Punkten
Südstaatendrama ein Jahr vor VOM WINDE VERWEHT. Der Ausstattungsfilm ist ganz auf Bette Davis zugeschnitten und solide vom Ben Hur Regisseur William Wyler inszeniert. Bette Davis gewann für ihre Leistung den Oscar als beste Darstellerin des Jahres 1938. Der deutsche Titel ist jedoch irreführend. Besser wäre z. B. gewesen: Jezebel, die verzogene Lady.

Das SW-Bild ist gut bis sehr gut (leichtes Bildrauschen). Unangenehm fällt nur die ZDF-Synchronisation des Jahres 1979 auf, keine Ahnung ob 's eine frühere gibt. Das Cover nennt ein falsches Bildformat (2.10:1, aspekt 16:9), richtig ist 1.33:1 oder 4:3.


Vertauschtes Glück - Bette DavisVertauschtes Glück
Bette Davis, Mary Astor, George Brent

DVD, 13. Juni 2008
     Verkaufsrang: 23721      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein Melodram der Extraklasse...      5 von 5 Punkten
...und einer der wenigen Filme, in denen es einer anderen Schauspielerin gelingt, Bette Davis die Show zu stehlen. Mary Astor erhielt für ihre herausragende Darstellung der Konzertpianistin Sandra Kovac den Oscar für die beste Nebenrolle. Der Film erzählt von einer Dreiecksgeschichte, George Brent ist der männliche Part. Maggie Van Allen (Bette Davis) kümmert sich um das Kind der ehrgeizigen Sandra Kovac. Beide lieben den gleichen Mann - den Vater des Kindes...
Die Extras:
- Kurzfilm: At the Stroke of Twelve(1941), Kings of the Turf(1941), Polo with the Stars (1941)
- Cartoon: Porky's Pooch (1941)
- Trailer
- US-Kinotrailer: The Strawberry Blonde
- Wochenschaubericht
Fazit: erstklassiger Film, nette Extras, lohnt sich!


Alles über Eva - SZ-Cinemathek - Bette DavisAlles über Eva - SZ-Cinemathek
Bette Davis, Anne Baxter, George Sanders

DVD, 11. Juni 2005
     Verkaufsrang: 29994      Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 13 Tagen.

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Wieder eine komplexe Rolle für Bette Davis      5 von 5 Punkten
Die Welt ist eine Bühne. In diesem Film werden die Kulissen selbst in die Welt des Theaters gebracht. Es wird gezeigt, was für Menschen in dem Showbiz agieren: Akteure, Regisseure, Produzenten, Kritiker, welche Interaktionen stattfinden, wer ist abhängig von wem usw. Bette Davis spielt Margo, eine Schauspielerin, die Angst vor dem Alter hat. Ihre Schönheit verblasst und muss zusehen wie jüngere Frauen die Theaterwelt erobern. Margo ist eine komplexe Rolle und Bette Davis kann wieder zeigen was sie kann: Ironie, Selbstironie, Verachtung, Charakter usw. In nur einer Szene gibt es so viele verschiedene Nuancen, die man leicht übersieht, weil Bette Davis so perfekt spielt. Nicht verpassen!

Krankhafter Ehrgeiz und andere Abgründe!      5 von 5 Punkten
Der Regisseur und Drehbuchautor Joseph L. Mankiewicz galt als der große Intellektuelle Hollywoods. Er ist berühmt für seine scharfzüngigen Dialoge und für seine herbe Kritik an Produzenten , Autoren und Schauspielern . Hatte er in dem jüngst von mir rezensierten Film " Die barfüßige Gräfin " die Produzenten im Visier, gilt sein skeptischer Blick in " Alles über Eva " den ehrgeizigen Machenschaften und anderen Abgründen von Schauspielerinnen.
Der Film beginnt mit der Verleihung eines Schauspielpreises an die junge Schauspielerin Eve( Anne Baxter). In der Retrospektive wird deren Werdegang gezeigt. Eve ist bereit für ihren Erfolg alles zu tun und dabei sehr unredlich zu handeln. Sie hat keine moralischen Skrupel.
Indem sie sich zunächst überaus devot gibt, erwirbt sie sich die Gunst der alternden Broadway-Diva Margo Channing( Bette Davis). Diese kann ihren Erfolg schon lange nicht mehr genießen, weil sie an Altersängsten leidet und diese immer wieder hysterisch auslebt.
Allerdings erheitert Margos selbstironischer Wortwitz dabei den Zuschauer mächtig.
Ganz allmählich versucht Eve dem Broadwaystar die Rolle streitig zu machen. Sie versucht deren Geliebten, der ein berühmter Regisseur ist , für sich zu gewinnen , bei deren Stückeschreiber Einfluss zu gewinnen, sowie den berühmtesten ihrer Kritiker zu manipulieren und für ihre Zwecke einzuspannen. Keiner kann diese Frau , die bereit ist sogar durch Erpressungsversuche voranzukommen, aufhalten. Freunde hat sie zum Schluss keine mehr, aber sie hat erreicht , was sie wollte. Sie ist oben angekommen.
Bette Davis spielt ihre Rolle hinreißend, ihr spöttisch- abgeklärter Blick steht im krassen Gegensatz zu der verbissenen , ehrgeizigen Aura der unsympathischen Eve und deutet an , dass trotz des Erfolges von Eve, diese ihr als Schauspielerin nicht das Wasser reichen kann.
Ganz entzückend ist die blutjunge Marilyn Monroe in ihrer Nebenrolle, die durch ihren spektakulären Sexappeal schon damals erkennen lässt, dass ihr zukünftig die Rollen fast von alleine zufallen werden, sie es nicht nötig hat sich übler Machenschaften zu bedienen. Der laszive Schönen lagen die Männer auch so zu Füßen. Man schenkte ihr , worum andere bereit waren ihre Seele an den Teufel zu verkaufen. Sie war etwas ganz Besonderes! Sie war ein Naturtalent!


Ein amüsanter Film mit sehr guten Dialogen.

Die Ton- und die Bildqualität des Schwarz-Weiß-Filmes sind gut.

Empfehlenswert!





Super Film !!!      5 von 5 Punkten
Als ich mir den Film bestellte, hatte ich im Grunde so gar keine Ahnung um was für eine Geschichte es sich dabei handelt u. war schon sehr gespannt auf den Film.

Ich bin ein großer Fan von Bette Davis u. freute mich darauf sie in der Rolle des großen Stars zu sehen, den sie in diesem Film verkörpert u. ich muß sagen, ich wurde nicht enttäuscht, Bette war zum Niederknien klasse !!!

Der ganze Film ist top besetzt, George Sanders, Anne Baxter, Gary Merrill, Hugh Marlowe, Thelma Ritter, Marilyn Monroe, Gregory Ratoff, Barbara Bates, Walter Hampden u. natürlich die alles überstrahlende, wunderbare, kraftvolle u. ausdruckstarke Bette Davis !!!

Das ganze unter der Regie eines Meister seines Faches Joseph L. Makiewicz !!!
Dabei mußte ja ein toller Film herauskommen !!!

Die Geschichte ist für die damalige Zeit sehr kontrovers u. direkt gemacht u. rechnet mit dem Showbiz gnadenlos ab.
Hier wird eindrucksvoll gezeigt wie perfide pure Selbstsucht u. blanker Egoismus ohne Rücksicht auf Verluste im Stande sind aus Menschen "Biester" zu machen !!!

Das tolle Drehbuch ist von Anfang bis Ende ein Feuerwerk an brillianten u. messerscharf geschliffenen Dialogen, ein wahrer Hochgenuß !!!

Einfach sensationell dieser Film u. ich kann nur jedem raten, kaufen Sie sich sofort den Film u. gucken Sie ihn sich sofort an !!!
Sie werden geschockt sein, zu was manche Leute fähig sind !!!


Ruhm ist nicht alles      5 von 5 Punkten
Von eisernem Willen getrieben, verfolgt die junge Nachwuchsschauspielerin Eve Harrington (Anne Baxter) ihren Weg zum Ruhm.
Sie spinnt ein Netz voller geschickter Intrigen und manipuliert ihr Umfeld kaltblütig zu ihren Gunsten. Schließlich gelingt ihr der Aufstieg und der ersehnte Erfolg stellt sich ein.
Die wahre Gewinnerin bleibt jedoch die alternde Diva (Bette Davis), welche erkennt, dass das Leben in der Ehe außerhalb des Theaters für sie das wirkliche Glück beinhaltet.

Bis hier klingt alles recht banal und altvertraut. Doch Alles über Eva bietet sehr viel mehr.
Der Film hat einfach alles, was heutigen Produktionen so oft fehlt: einfallsreichen Witz, Temperament, sprühende Ironie und vor allem nachvollziehbare menschliche Regungen.
Die intelligent geschriebenen Dialoge fanden in der deutschen Übersetzung durch Erich Kästner eine kongeniale Umsetzung.
Auch heute noch gilt dieses brillant gespielte Meisterwerk als eine der besten und realistischsten Darstellungen der Theaterwelt.
Das gesamte Ensemble zeigt absolute Höchstleistungen Doch allen voran ist Bette Davis zu nennen. Ihr Charakter ist die bestimmende Rolle des Films. Sie ist sich ihrer Kunst voll bewusst und bewahrt trotz aller Verletzlichkeit bis zum Schluss ihre Überlegenheit.

Meisterwerk      5 von 5 Punkten
Obwohl der Film schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel hat, wirkt er vollkommen frisch und unverbraucht. Das liegt auch an der schauspielerischen Leistung, allen voran Bette Davis, die in diesem Film wie ein Energiebündel absolut ihr Bestes gibt und dabei eine sarkastische Bemerkung nach der anderen macht. Junge Zuschauer könnten vielleicht etwas Action vermissen, aber wer auf gute Dialoge steht und zwischenmenschliche Problematik, der dürfte kaum was besseres finden.


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Concert For Bangladesh [UK IMPORT] - George HarrisonConcert For Bangladesh [UK IMPORT]
George Harrison, Bob Dylan, Ravi Shankar, Ringo Starr, Eric Clapton

DVD, 24. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 15160      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Stark !      5 von 5 Punkten
Jeder hat seine Stars und sieht somit diese Aufzeichnung mit seinem Verständnis dafür! Allein der Auftritt von George Harrison rechtfertigt den Kauf dieser DVD!

Das epochale Benefizkonzert      5 von 5 Punkten
"If you enjoyed the tuning that much, i hope you enjoy the concert better"
(Ravi Shankar zum Beifall nach dem Stimmen der Instrumente)

Am 26. März 1971 rief die Führungsspitze der Awami-Liga aus ihrem indischen Exil für das bisherige Ostpakistan den von Westpakistan unabhängigen Staat "Bangladesh" aus. Die anschließenden Kampfhandlungen ließen den Flüchtlingsstrom auf 10 Millionen Menschen anschwellen...

....vor diesen Konflikt, der sich durch ein direktes Eingreifen der indischen "Border Security Force" auf der Seite der bengalischen Guerilla zum dritten Indisch-Pakistanischen Krieg ausweiten sollte, organisierten der im indischen Varanasi geborene Ravi Shankar, dessen Familie aber aus dem heutigen Upazila Kalia im Distrikt Narail, nahe Jessore in Bangladesh stammte, und sein Freund George Harrison "The Concert for Bangladesh". Um finanzielle Hilfsmittel für Bangladesch-Flüchtlinge aufzutreiben, traten sie mit weiteren hochkarätigen Musikern bei zwei Konzerten auf, die am Nachmittag und Abend des 1. August 1971 im Madison Square Garden in New York vor 40.000 Zuschauern stattfanden....

Der Krieg endet in Bangladesh am 16. Dezember 1971 mit der Kapitulation der westpakistanischen Einheiten und in Westpakistan am 17. Dezember durch einen Waffenstillstand mit Indien. Die pakistanische Militärregierung musste als Folge der Niederlage zurücktreten. Die Zahl der Todesopfer wird auf mindestens 300.000 geschätzt.

3 1/2 Jahrzehnte danach erscheint ein DVD-Set um das wohl legendärste Konzertes der 1970er Jahre. Die erste DVD bietet einen Konzertzusammenschnitt, der mit einer Introduction der Organisatoren eröffnet wird. Anschließend präsentieren Ravi Shankar und seinem Ensemble ihr 25-minütiges "Bangla Dhun", das damals wohl für viele westliche Zuhörer ein exotisches Hörerlebnis war. Harrisons "Wah-Wah" folgt der Song "My Sweet Lord", von dem ein Gericht feststellte, das dieser ein Plagiat des 1963er Millionseller "He's so fine" von den "Chiffons" sei, was jedoch zu keinerlei Schmälerung dieses angeblich berühmtesten Plagiates der Musikgeschichte führen sollte. Nach "Awaiting On You All", dem dritten Song des Ex-Beatle, trägt Billy Preston seinen Song "Thats The Way God Planned It" vor. Danach gibt es ein Jahr nach der Trennung der Fab Four auch ein Wiederhören mit Richard Starkey, alias Ringo Starr, der sein "It Don't come Easy" performt. "Beware Of The Darkness" folgt die Vorstellung der einzelnen Bandmitglieder, zu denen auch Klaus Voormann, Jim Keltner, Jim Horn, Carl Radle, Don Preston und der Kiowa Jesse Ed Davis gehören, bevor "Old Slowhand" Clapton zusammen mit Harrison dessen sentimentalen Klassiker "While My Guitar Gently Weeps" intoniert. Beim anschließenden Medley "Jumpin Jack Flash" und "Young Blood" schlägt der US-amerikanische Sänger, Songschreiber, Pianist und Gitarrist Leon Russel eine musikalische Brücke zu den Rolling Stones. Zusammen mit Pete Ham gibt es anschließend das mit Akustikgitarren gespielte "Her Comes The Sun". Mit dem Auftritt Robert Zimmermanns, alias Bob Dylan, der die folgenden vier eigenen Songs, u. a. sein einzigartiges "Blowin' In The Wind", beisteuert, erreicht das Konzert einen weiteren Höhepunkt. Nach Georges "Something" schließt die Hymne "Bangla Desh", die Harrison zunächst als Werbung für das geplante Konzert als Single veröffentlicht hatte, das Konzert ab.

Die zweite DVD "The Concert For Bangladesh 2005 "Special Features" bietet zusätzlich neben einer Dokumentation mit bisher unveröffentlichten Auftritten, wie die Harrison/Dylan-Duette "If Not for You" und "Love Minus Zero/ No Limit", sowie mit "Come On In My Kitchen" eine weitere Pianoperformance von Leon Russel. Daneben gibt es noch sogenannte "Mini Features", wie "The Making Of", "Photogallerie" usw.

Die im Jahre 2005 erschienene DVD-Box über das von George Harrison und Phil Spector produzierte epochale Benefizkonzert wird durch ein in Texten und Bildern außerordentlich gelungenes Booklet komplettiert und kann nur mit 5 Amazonsternen bewertet werden.

Einfach spitze!      5 von 5 Punkten
Ich finde, es ist wirklich an der Zeit gewesen, diesen Konzertmitschnitt auf DVD rauszubringen. Die Bildqualität und der Ton sind wirklich unglaublich. Man hat das Gefühl, direkt im Publikum zu sitzen. Die Extras sind einfach klasse. So sieht man die Musiker z.B. bei den Proben. Es gibt auch Interviews mit George aus der damaligen Zeit, mit Ravi Shankar aus neuerer Zeit und mit weiteren Personen, die in einem Zusammenhang mit diesen konzert standen, sei es nun als Musiker oder als damaliger Boss einer Plattenfirma.

Mein fazit: Kaufen, ein wirklich tolles zeitdokument und ein großartiges Konzert.

Der OBERHAMMER      5 von 5 Punkten
Kauft diese DVD - auch wenn ihr schon das Video oder eine der unsäglichen Billig DVDs habt.
Das ist leider alles völliger Schrott im Vergleich zu der von den Ursprungsquellen remasterten und digitalisierten DVD.
Es fehlen mir die Worte - der Film wirkt, wie das erste Mal gesehen!!!!


Christopher Columbus - Der Entdecker (2 DVDs) - Robert DaviChristopher Columbus - Der Entdecker (2 DVDs)
Robert Davi, Rachel Ward, Marlon Brando, Tom Selleck, Georges Corraface

DVD, 9. August 2006
     Verkaufsrang: 33373     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Eine Seefahrt die ist lustig.      5 von 5 Punkten
Die Bonus Disk ist mist.
Der Spielfilm nett.
Ich finde aber die Fassung Christopher Columbus
- Weihachts-Dreiteiler der ARD (von 1985 mit 279 Minuten Länge) besser.

mfg Sönke

Furchtbares Bild      1 von 5 Punkten
Diese DVD ist hinsichtlich ihrer technischen Qualität eine Zumutung. Es wurde nicht nur sehr schlechtes Ausgansmaterial verwendet, die Digitalisierung sieht aus, als hätte ich sie selbst gemacht. Kompressionsfehler, schwimmende Bildfragmente, Querstreifen, usw, usw.
Darüber hinaus springt das Bildformat zwischen 1:3,2 und 16:9 hin und her.
Der Ton ist auch dürftig.
Der Film selbst bleibt hinter seinen Möglichkeiten weit zurück, er kann sich nie entscheiden, was er eigentlich sein will, Smashbuckler oder Historiendrama. Keine der Figuren erlangt Glaubwürdigkeit. Viele Schnitte erscheinen unmotiviert, Szenen nicht ausproduziert. Der ganze Film wirkt wie nicht ganz fertig. Der Soundtrack von Cliff Eidelman (Star Trek VI) ist allerdings hörenswert.
"1492" ist auch nicht gerade Filmgeschichte, dieser Produktion aber sehr deutlich überlegen.
Insgesamt eine vertane Chance.


Sweeney Todd - Patti LuPoneSweeney Todd
Patti LuPone, George Hearn, Davis Gaines

DVD, 22. Februar 2008
     Verkaufsrang: 37238      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Empfehlenswerte Ergänzung zum Tim-Burton-Film      5 von 5 Punkten
Die Verfilmung von Tim Burton hat diesem Musical von Stephen Sondheim, das viele für sein bestes Werk halten, zu unverhoffter Bekanntheit verholfen. Der Film ist sicher eine würdige Adaption des Bühnenwerkes und mit Johnny Depp, Helena Bonham Carter und Alan Rickman auch vorzüglich besetzt. Burton hat bewußt Schauspieler gewählt und keine Musical- oder Opernsänger. Das hat durchaus seinen Reiz. Wenn man sich allerdings ein Bild davon machen möchte, wie Sondheims Musik klingt, wenn sie von ausgebildeten Sängern interpretiert wird, dann ist man mit dieser Aufzeichnung einer halbszenischen Aufführung aus San Francisco gut beraten.
Die Rollen sind zum Teil mit Opernsängern wie John Aler oder Stanford Olsen besetzt und zum Teil mit Musical-Stars wie Patti Lupone, George Hearn oder David Gaines. Das geht absolut auf, da Sondheims Musik sich auch irgendwo zwischen Klassik und Musical bewegt. Die großartige Musik kommt durch das San Francisco Symphony Orchestra wunderbar zur Geltung, besser noch als im Film-Soundtrack. Und wenn Helena Bonham Carter auch eine hervorragende Schauspielerin ist: was in der Rolle der Mrs. Lovett wirklich drin steckt, das holt Patti Lupone mit ihrer Riesenstimme und ihrem darstellerischen Talent erst richtig heraus.
Darüber hinaus mußte für den Film einiges an Musik gestrichen werden. Wundervolle Musik, wie sich auf dieser DVD zeigt.
Der Film hat sich das Verdienst erworben, Stephen Sondheims Meisterwerk einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht zu haben. Zur Ergänzung sein diese DVD aber unbedingt empfohlen.

Patti LuPone - Einfach grandios!      5 von 5 Punkten
Dies ist eine konzertante Aufführung des Stephen Sondheim Musicals "Sweeney Todd". Doch dies vergisst man ganz schnell wieder, denn das Cast - angeführt durch die großartige Patti LuPone - bringt Leben auf die Konzertbühne und sorgt so für einen außergewöhnlich intensives Musicalgenuss. Allein schon Patti LuPone bei ihrem Solo "The worst pies of London" zu sehen und zu hören, rechtfertigt den Kauf dieser DVD. Und wo es nun schon so lange gedauert hat, bis die DVD endlich auch in Deutschland erscheinen durft, kann ich sie nur jedem Musicalfan für die kommende Weihnachtszeit ans Herz legen.
Neben dem großartigen Konzert enthält die DVD übrigens auch noch ein interessantes "Making of" ... und wer durch den Bilderrausch ganz gefangen genommen wurde, der möchte ggf. auch noch die CD Version einer Aufführung (ebenfalls mit Patti LuPone) von "Sweeney Todd" aus New York erwerben.

Musical-Genuss pur      5 von 5 Punkten
Für viele sicher recht unbekannt, aber dadurch nicht weniger grandios. Hier hat Schönberg wieder gezaubtert und die Darsteller ziehen, obwohl mehr oder weniger konzertant aufgeführt, alle Register. Humor und Grusel sind wohlverpackt, man ist voll konzentriert dabei und das macht die DVD dann auch etwas anstrengend.
Trotzdem, ein wahrer Genuss für alle Musical-Fans.


Death On The Nile [UK IMPORT] - Peter UstinovDeath On The Nile [UK IMPORT]
Peter Ustinov, Angela Lansbury, George Kennedy, Jack Warden, Simon MacCorkindale

Videokassette, 21. August 2000
     Verkaufsrang: 947     

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Im alten Ägypten trat der Nil alljährlich über die Ufer, überschwemmte das Tal und machte es zu fruchtbarem Land, auf dem die ägyptische Kultur gedeihen konnte. Wenn die dekadente Gesellschaft des Luxusdampfers aus Tod auf dem Nil an Land geht, um sich die Ruinen der Pharaonentempel und die Pyramiden anzusehen, verbreitet sie nichts als Parfümgeruch, Neid und natürlich Mord. Eine Situation also, wie sie die britische Krimiautorin Agatha Christie liebte: Eine schillernde Gruppe versnobter Reicher schippert wie ein luxuriöses Raumschiff aus einer anderen Welt an den historischen Stätten des Niltals vorbei. Im Mittelpunkt dieser dekadenten Gesellschaft steht die junge, reiche Erbin Linnet Ridgeway, die hier ihre Flitterwochen mit dem attraktiven Anwalt Simon Doyle verbringen möchte. Nur hat sie den ihrer ehemaligen Vertrauten ausgespannt, die wild entschlossen ist, das frisch gebackene Paar bei seiner Hochzeitsreise zu stören. Sie folgt ihnen auf Schritt und Tritt. Bei einer nächtlichen Szene mit ihrem Ex-Liebhaber zieht sie eine Pistole und schießt ihm ins Bein. Während noch alle mit diesem Ereignis beschäftigt sind, liegt die reiche Erbin schon tot in ihrem Bett. Nun ist es Zeit für den belgischen Meisterdetektiv Hercule Poirot (Peter Ustinov), seine "grauen Zellen" anzustrengen. Dabei steht ihm der Anwalt Colonel Race (David Niven) zur Seite. Die beiden stechen in ein Wespennest. Denn alle Passagiere haben ein handfestes Motiv für den Mord, und keiner will es gewesen sein...
Dieser Klassiker von 1977 ist eine der besten und aufwändigsten Agatha-Christie-Verfilmungen. Für die Kostüme gab es übrigens seinerzeit einen Oscar. Vor der herrlichen Kulisse des Nilufers agiert die Starbesetzung in Höchstform. Allen voran Peter Ustinov als gewiefter Detektiv. David Niven steht ihm dabei ebenbürtig zur Seite. Mia Farrow überzeugt als hysterische, dünnhäutige Liebhaberin. Und nebenbei gibt es noch ein Wiedersehen mit Bette Davis. Die Dialoge sind voller Witz und ironischer Anspielungen. Und die Sequenz im Tempel des Amun, wo die Kamera den Akteuren um die mächtigen Steinsäulen herum folgt und perfekt die historische Architektur in das Geschehen einbaut, darf man getrost zu den gelungensten und spannendsten Szenen der Filmgeschichte rechnen. Nicht nur für Krimi-Fans ein absolutes Muss. -Frank Kukat


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Einfach genial...      5 von 5 Punkten
Ich selbst war vergangenes Jahr in Ägypten und machte eine Nilkreuzfahrt. Nachdem wir das Originalschiff des Films unterwegs antrafen diskutierten wir über den Film. Ich selbst kannte ihn bis dahin nur vom Reden und wollte daher unbedingt reinschauen. Der Film ist eigentlich typisch Agatha Christie. Spannend und durchdacht, aber teilweise vorhersehbar. Abgesehen von der interessanten Story und der Starbesetzung vermittelt der Film einen fantastischen Eindruck von Ägypten. Viele Schauplätze habe ich persönlich gesehen und wurde durch den Film zurück in die Urlaubserinnerungen versetzt. Wer also Agatha Christie Romane bzw. Filme liebt und sich für Ägypten interessiert ist hier genau richtig.


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Impromptu [UK IMPORT] - Judy DavisImpromptu [UK IMPORT]
Judy Davis, Anton Rodgers, Anna Massey, George Corraface, Julian Sands

DVD, 1. März 2004
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ganz nett, aber man sollte nicht zuviel erwarten      3 von 5 Punkten
Eine Nacherzählung der berühmt-berüchtigten Liebesgeschichte von Frédéric Chopin und der Schriftstellerin George Sand, und man lernt nebenbei auch noch ein paar andere berühmte Zeitgenossen kennen; das ganze untermalt von Chopins schönsten Klavierstücken. Es ist schon interessant, zu beobachten, wie diese beiden so unterschiedlichen Charaktere zusammenfinden, der sensible, ein wenig weltfremde, lungenkranke, in Paris lebende und wirkende Pole und seine Muse, die temperamentvolle George (eigentlich Aurora), die mit Zielstrebigkeit und Aufrichtigkeit nach Lebensfülle und tiefen Gefühlen sucht.

Der Erzählstil ist leider etwas merkwürdig, neigt zum Übertreiben: der Grund wurde mir erst klar, als ich im Abspann las, dass der Regisseur James Lapine ist. Ein guter Regisseur - aber ein Theaterregisseur! Um die Dramatik richtig herauszustreichen, muss er den Schauspielern immer wieder eingebläut haben, schön zu übertreiben, aber das verfehlt seine Wirkung und macht die Geschichte eher amüsant. Besonders Emma Thompson wird in ihrer Rolle als spleenige Landadelige gründlich durch den Kakao gezogen, und die arme Bernadette Peters, eigentlich eine Schauspielerin und Sängerin voller Saft und Kraft, wird degradiert zu einer weinerlichen, egoistischen Intrigantin, an der das junge Glück des Paares fast scheitert. Aber wer weiß, vielleicht fand sie es selbst lustig, sich einmal so ganz anders zu präsentieren.

Eine Warnung: Finger weg von der deutschen Synchronisation! Anstatt die angebrachte Romantik und Dramatik zu retten, betont sie die unfreiwillige Komik noch zusätzlich, was mich persönlich ziemlich genervt hat. Also, nicht zuviel erwarten von diesem netten Filmchen, und lieber gleich das englische Original ansehen. Es gibt gute Untertitel, und bei diesem Film klären sie einem auch gleich darüber auf, welches Stück von Chopin gerade im Hintergrund gespielt wird, was auch ganz interessant ist.

"You must win him as a man wins a woman."      5 von 5 Punkten
Poor Mallefille - you really have to pity him. Not only has he become the lover of the woman who employed him to tutor her children (and whose reputation is hard to take for his pathologically jealous nature anyway); only to be dumped again in short order, when she has had enough of him and his fits of jealousy. Not only does he have to watch her exchange witticisms and confidences with a host of other men, many of them belonging to the Parisian art circles where he himself will never be taken seriously (and God knows what else they may be exchanging or have exchanged in the past). Not only is he being bossed around by a woman who has taken a male pen name, insists on dressing in men's clothes, refuses to use a woman's saddle when riding (and what a horsewoman she is!) and prefers an afternoon out hunting to one sipping tea in the company of other ladies of society. No: after having taken all that, and having dared to demand the satisfaction to which he feels so justly entitled from her latest object of romantic interest, one feeble Polish composer named Chopin - only to see the guy fainting before the obligatory count has even gotten to "ten" and never raise his pistol at all - what does the wretched woman do? She seizes Chopin's weapon, fires at Mallefille, injures his arm and responds coolly, when he has finally overcome his shock and disbelief and inquires how, after all their time together, she could do such a thing: "It was easy. You're a menace to the future of art."
As this movie would have it, the above scene (never to be revealed to Chopin, in order not to hurt his pride) brought about the final turning point in one of history's most famous love stories, the romance between prolific French writer George Sand (born 1804 as Amandine Aurore Lucile Dupin and married, in 1822, to Baron Casimir Dudevant, whom she left in 1835) and quintessential Romantic composer and Polish musical prodigy Frederic (Fryderyk) Chopin, six years her junior, who after a life-long struggle with his health succumbed to tuberculosis at the age of 39 years. While taking some liberties with the real course of events, "Impromptu" does portray their relationship up to their departure for Majorca, as well as the story's backdrop in 19th century Paris and rural France, with an admirably light touch and in loving detail; marvelously framed by a score consisting almost exclusively of pieces by Chopin himself. Judy Davis and a deliciously young and fragile Hugh Grant are the perfect embodiment of Sand and her "Chopinet" - she, a feisty no-nonsense woman used to fighting for her place in the world, who can nevertheless lose herself completely in Chopin's music, which she considers divine; he, sickly, uptight and at first severely taken aback by her manner which so contradicts accepted female behavior that he almost doubts she is a woman at all (a remark actually attributed to Chopin and resounding in the movie's interpretation of their initial encounter, after Sand has hidden in his room to hear him play and leaves her hiding place when he stops, pleading with him to continue, only to be rebuked by a seriously upset Chopin: "Rumor has it that you are a woman, so I must ask you to leave my private chambers. ... This is ridiculously improper - and frightening as well!")
Although Sand and Chopin were really introduced to each other by their joint friend Franz Liszt and his companion Marie d'Agoult (here portrayed with fervor and panache by Julian Sands and Bernadette Peters), the movie ingeniously places their first meeting onto the country estate of the Duke d'Antan and his wife Claudette, self-declared patroness of the arts (played by an exuberant Emma Thompson, who milks the role for all it's worth and then some), who has assembled the cream of the Parisian arts scene; besides Chopin, Liszt and Marie most notably Sand's former lover, poet Alfred de Musset (Mandy Patinkin) and painter Eugene Delacroix (Ralph Brown). Sand, who is actually not among the invitees, spontaneously proceeds to invite herself when she hears that Chopin will be among the guests, because she has wanted to meet him ever since she first heard him play in the Paris salon of Baroness Laginsky (Elizabeth Spriggs) - thus guaranteeing plenty of tumultuous scenes between herself and de Musset as well as between the latter and Mallefille (Georges Corraface), who (likewise uninvited) appears shortly after her in dogged pursuit of the woman who has recently dumped him; a fact he is patently unwilling to accept.
Although initially rejected by Chopin, Sand is not in the least willing to give up on him; and she greedily accepts Marie's advice after their return to Paris: "He is not a man; he's a woman. ... You must win him as a man wins a woman. If anyone can do it, you can." And while Marie's counsel is far less disinterested and well-meaning than George thinks, in the end her new tactics do the trick; albeit only after a series of heated encounters between the two would-be lovers, Chopin and de Musset and Chopin and Marie; and not before Sand has lost her mother (Anna Massey), her most undying champion. Chopin and Sand eventually become friends and - we are told - finally lovers after Mallefille has forever left the battlefield in shame.
Although there would be an estrangement between the star-crossed lovers shortly before Chopin's death, he did remain, as Sand wrote in her autobiography, the greatest love of her life; and in turn, the years they spent together are considered by many the most fertile years of his musical career. They both will live forever in their works - and this movie, which unfortunately went virtually undiscovered upon its 1991 release, is a wonderful, gentle reminder of the wealth of creativity and emotion they had to share.

Romantisch und trotzdem nicht kitschig!      2 von 5 Punkten
"Impromptu" wurde in Deutschland unter dem Titel "Verliebt in Chopin" veröffentlicht, und bei diesem Titel ist der Name Programm! Dreh und Angelpunkt der Geschichte ist die romantische Beziehung zwischen dem Pianisten Frederic Chopin und der emanzipierten Schriftstellerin Gorges Sand. Doch auch die Rahmenhandlung, in der historische Berühmtheiten wie der Maler Eugene Delacroix und Franz Liszt vorkommen lässt kaum Wünsche offen. Die Besetzung ist mit Hugh Grant als Chopin und Julian Sands (!) als Franz Liszt excellent gewählt.
Fazit:'Impromptu' ist eine schwungvoll-romantische Komödie, die mit opulenter Ausstattung, brillanten Darstellern und pointiert-witzigen Dialogen aufwartet. Ein Film der Liebhabern von Komödien, Romanzen, Kostümfilmen und klassischer Musik gleichemaßen gefallen dürfte!


Alles über Eva - Bette DavisAlles über Eva
Bette Davis, Anne Baxter, George Sanders

DVD, 11. April 2002
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Überschätzt, manieriert und überraschend seicht - leider!      1 von 5 Punkten
Nach etwa knapp 10 Filmen, die ich mit Bette Davis gesehen hatte, war ich schon einigermaßen gespannt auf "Alles über Eva", der Film, der mit soviel Lob überhäuft wurde. - Leider war das Firlmerlebnis doch sehr enttäuschend. Aber vorweg: Das lag nicht an Bette Davis, und um ehrlich zu sein: auch nicht an irgendeinem der Schauspieler im Besonderen.

Abgesehen von der dämlichen Übesetzung des Filmtitels, der am ehesten noch mit "Alles um Eve" übersetzt werden hätte können, da sich hier letztlich - sehr zum Missfallen von "Margo" Bette Davis alles UM Eve drehte, wirken die Charaktere alle extrem gekünstelt, mit Dialogen ohne irgeneinen Tiefgang. Auch wenn man sich vielleicht noch einreden mag, dass dies gerade die Intention des Films war, dies herauszustreichen, so wirken die Figuren aber trotzdem platter und seichter, als sie es jemals in Wirklichkeit hätten sein können. Und die Liebesgefühle zwischen Bette und ihrem Partner kauft Ihnen ohnehin kaum einer ab, also wozu das Ganze nochmals extra aufblasen" und damit Zeit im Fillm verschwenden?

Interessanter wären stattdessen viel mehr ein paar stumme Momente in dem Film gewesen, wo die Figuren für sich allein gezeigt werden hätten können. Bette Davis hätte dazu, mit ihrer grandiosen Mimik, sicher mehr zur Überzeugungskraft und zur Qualität des Films beitragen können als durch das ihr vom Regisseur unterschobene hohlen, pseudephilosophische Gewäsch...

Der Film hat eigentlich nur zwei Momente, wo ein Ansatz zur Spannung aufkommt: einmal, als Bette sich dazu anschickt, ihren Partygästen eine Szene im Treppenhaus zu liefern und sie hinauskomplimentieren lässt - aber statt des erhofften Champagners" kommt aus der gerade entkorkten Flasche nur fader Fusel heraus. Die Szene fällt einfach in sich zusammen und die Gäste gehen einfach nach Hause.

Die zweite halbwegs interessante Szene ist die des einflussreichen Jounalisten (?), der Eve pusht und plötzlich sein wahres Gesicht zeigt und Eve klarmacht, dass man mit ihm nicht so umspringen" kann. - Aber auch diese Szene versandet schliesslich erbärmlich.

Die Schwäche des Films liegt einfach darin, dass hier in einem schwachen Drehbuch über alle Maßen gekünstelte Figuren geschaffen wurden und die Regie offenbar nicht mehr erlaubt, dass die Figuren mehr daraus machen hätten können. Es ist schon klar, dass die Schauspieler in dem Film sehr wohl das Potential gehabt hätten, eine Story von zwingender psychologischer Spannung aufzubauen, aber die ganze Geschichte ist einfach denkbar seicht.

Die Amerikaner neigen dazu, vermeintliche Demaskierungen zu lieben und sie überzubewerten. Vielleicht ist folgender Vergleich erlaubt: Im weitestesten Sinn verwandt mit dem Thema die Leere der Menschen im Showbiz" war die Darstellung der skrupelosen Welt des Fernsehens in Network" (1976), doch Network machte aus der meiner Ansicht nach - in einem ebenfalls überbewerteten und Oskar-überhäuften Film - doch etwas Besseres daraus, indem es zu einer echten Satire wird, die man nur im überzeichneten Sinn ernst nehmen kann, die Charaktere und Dialoge jedoch im Unterschied zu All about Eve" viel überzeugender wirkten. - OK, da liegen auch 26 Jahre dazwischen.

Bette Davis selbst macht ihre Sache recht ordentlich, aber das war's auch schon. Wer das unübertreffliche Baby Jane" gesehen hat, Hush Hush Sweet Charlotte" oder auch die vielen netten und weniger netten, aber immer sehr überzeugenden Geschichten aus den 30ern, wo sie alle Charaktere, von der illusionslosen Serviererin in einem Drugstore bis zur berechenden, kalten Schlampe, in hinreissender Manier spielen kann, der kann nach dem Film einfach nur zu Bett ernüchtert gehen, ohne dass der Effekt eintritt, der normalerweise bei einem guten Film kommt: dass die Story und ihre Charaktere nachklingen", dass sie die Fantasie anregen und für Gesprächsstoff sorgen und vieles mehr.

Im ersten Drittel des Films hatte ich mir noch selbst versprochen, den Film sicher noch einmal ansehen zu müssen, damit ich ihn irgendwie genug zu würdigen weiss, und im letzten Drittel war ich aber dann bereits sicher, dass die Kassette einfach nur bei mir verstauben würde. Eine echte Enttäschung!


Vom Früchtchen zum Star      5 von 5 Punkten
.
Mit "All about Eve" ist Regisseur Joseph L. Mankiewicz dank seiner herausragenden Darstellerinnen Bette Davis, Anne Baxter, Marilyn Monroe und Celeste Holm ein amüsanter, zynischer und auch dramatischer Film über ein junges Mädchen, das mit allen Mitteln und Tricks bis ganz nach oben kommt, gelungen. Ich kann gar nicht sagen, welchem der genannten Stars der phänomenale Erfolg bei Kritik (hochdotiert mit 6 Oscars!!!) und Publikum zu verdanken ist. Jedenfalls lieferten Bette Davis eine ihrer Glanzrollen und Marilyn Monroe ihren ersten vielbeachteten Auftritt ab. Anne Baxter spielt das unschuldige, kreuzbrave Mädchen, das kein Wässerchen zu trüben vermag, sehr überzeugend (man möchte ihr eine runterhauen!), Bette Davis hat einige Szenen mit großartigen Wutausbrüchen und zynischen Beschimpfungen, Marilyn Monroe hat einige sehr witzige und liebenswerte Szenen als junge Schauspielschülerin. Celeste Holm erzählt die Geschichte sehr charmant und hat auch eine tragende Rolle als Eves beste Freundin, und die unvergleichliche Thelma Ritter hat auch immer wieder einen trockenen Kommentar parat.
Selbst wenn der Film schon 56 Jahre alt ist und primär in der Welt des Theaters und seiner Stars spielt, er ist und bleibt einer der allerbesten Filme aller Zeiten!

"Fasten your seatbelts...      4 von 5 Punkten
...It's going to be a bumpy night." Bette Davis' Filmsatz, der auch als Aufmunterung für den Betrachter dieses Films gelten könnte, wurde kürzlich unter die Top Ten der berühmtesten Filmzitate gewählt. Und unter die Top Ten der besten Darstellungen in Filmen überhaupt würde ich sofort die Davis als Margo Channing in diesem Klassiker wählen. Sie spielt die Theaterdiva, der eines Tages das Mauerblümchen Eve Harrington (Anne Baxter, from Lämmchen to Schlampe) vorgestellt wird. Eve rührt Margo und ihre Clique mit ihrer Lebensgeschichte und wird für den Star zum Mädchen für alles. Einzig die resolute Birdie, Margos Haushälterin (Thelma Ritter in gewohnter Klasse), argwöhnt hinter Eve's häschenhafter Fassade intrigante Härte. Und sie soll Recht behalten...
Manche werden "All About Eve" schon deshalb langweilig finden, weil es im Grunde 'nur' um Schauspielerinnen, Intrigen, Rollen zu gehen scheint. Auch der Kunstgriff, mit dem Ende zu beginnen und dann den Weg zu schildern, mag vielen nicht gefallen. Beides aber, Thema und Form, fügen sich brillant zusammen in diesem Film. Wir wissen am Anfang, dass Eve den Sarah-Siddon-Preis erhält, also eine gefeierte Schauspielerin geworden ist und das in kurzer Zeit. Ihr Weg dorthin aber wird leb- und glaubhaft gezeichnet - Eve macht sich alles zunutze, spinnt unbewusst für ihre Pläne ein, überredet, erpresst, wenn nötig, schmeichelt, gurrt... Man möchte ihr eine runterhauen.
Nicht zuletzt die Riege der Darsteller lässt "All About Eve" zum Genuss werden; Bette Davis ist einfach Extraklasse, Anne Baxter verkörpert den Januskopf ihres Charakters sehr glaubwürdig, Thelma Ritter ist das raue Element par excellence, Gary Merrill genau richtig als verliebter Bill Sampson, George Sanders als gewiefter Theaterkritiker ebenso. Mein besonderer Liebling war jedoch Celeste Holm, die als Karen Richards durch den Film führt und liebenswerte Durchschnittlichkeit repräsentiert.
Nicht alle werden Eve mögen, aber es kann nicht schaden, alles über sie zu wissen. :-)

Was für ein Film! 10 Sterne!      5 von 5 Punkten
Wow, was für ein Film, und besonders, wenn man bedenkt, wie alt er inzwischen geworden ist und keinen Deut von seiner Wirkungskraft, seinem Humor, seiner Spannung eingebüßt hat.
Zu verdanken ist das einem Ensemble vor und hinter der Kamera, das auf höchstem Niveau arbeitet. "Alles über Eva" ist die Geschichte einer jungen Schauspielerin, die sich auf dem Weg nach oben die Freundschaft eines alternden Stars erschleicht und sie gnadenlos für ihre eigenen Zwecke benutzt. Der Film ist Satire, Komödie und Drama gleichzeitig, mit genauem Blick auf die Menschen am Theater und den Willen, ALLES zu bekommen.
Das Drehbuch ist brillant, von schlagkräftigem, intelligentem Witz, und mit bitterbösen Wortwechseln, dabei nie übertriebene Satire, sondern menschlich nachvollziehbar und emotional berührend.
Regisseur Mankiewicz versteht es glänzend, seine Darsteller zu führen und treibt sie zu wahren Höchstleistungen. Bette Davis war nie wieder so gut wie hier ("Bitte anschnallen, das wird ein stürmischer Abend!"), man hat fast den Eindruck, sie sei eins mit ihrer Filmfigur. Anne Baxter macht eine wundervolle Wandlung durch, vom schüchternen Entlein zur kalt berechnenden Schlampe, und sie ist jede Sekunde überzeugend. Celeste Holm, die Unscheinbarste des Trios, sorgt für Wärme und Ehrlichkeit zwischen den Intrigen und Gemeinheiten. Es sind die Frauen die diesen Film absolut beherrschen, und das macht ihn so hervorragend ("Die Frauen" von Cukor - wo bleibt die DVD? - funktioniert ähnlich brillant). Sogar die blutjunge Marilyn Monroe hat hier zwei sehr komische Szenen (sie muss sich vorm Vorspechen vor Nervosität übergeben).
Dabei hat "Alles über Eva" immer noch so viel Tempo, dass trotz der langen Laufzeit keine Sekunde Langeweile aufkommt. So viele Filme aus der Zeit sind bereits in Vergessenheit geraten - "Alles über Eva" wird die Zeit triumphierend überdauern.

Hervorragende Bette Davis und gute Idee      5 von 5 Punkten
Ich habe mich einst immer gefragt, was die Leute an Bette Davis wohl fanden, da sie nicht dem klassischen Typ des amerikanischen Filmstars entsprach. Als ich diesen Film sah, wusste ich es! Ich finde diese Frau unverwechselbar, anmutig, sympathisch, weiblich und sehr individuell. Eine hervorragende Schauspielerin. Auch die Idee der Handlung gefiel mir sehr gut, auch wie die Geschichte aufgebaut und umgesetzt wurde. Auch die Rolle der Eve Harrington war perfekt besetzt. Diesen Film kann man sich immer wieder anschauen. Gute, niveauvolle Unterhaltung, interessante Konstellationen und Konflikte und man versteht hier, dass in diesem Business mit Sicherheit eine Menge Frauen gibt, die bereit
sind, über Leichen zu gehen. Sehr zu empfehlen (vor allem, wer die älteren Filme mag, die noch so qualitativ und mit viel Präzision entstanden sind).


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Opfer einer großen Liebe - Bette DavisOpfer einer großen Liebe
Bette Davis, George Brent, Humphrey Bogart

DVD, 26. August 2005
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Sehenswerter Klassiker      4 von 5 Punkten
Der ganz auf Bette Davis zugeschnittene Film aus dem Jahre 1938 beginnt sehr verheißungsvoll, gleitet in der zweiten Hälfte jedoch in die Sentimentalität ab. Wen das nicht stört, der wird recht gut unterhalten. Inhaltlich ist der Film freilich etwas eindimensional geraten, gemäß seiner kommerziellen Ausrichtung, was an den Kinokassen von damals die Produzenten erfreute.

Das SW-Bild der DVD ist gut, mit deutlichem aber annehmbaren Bildrauschen. Der deutsche Ton mit der Synchronisation aus dem Jahr 1950 ist ebenfalls gut. Da der Film vom deutschen Vertreiber gekürzt wurde, liegt er in dieser ungekürzten (?) Fassung nicht vollständig synchronisiert vor (die nicht synchronisierten Teile wurden untertitelt). Auf dem Cover wird die Filmlänge mit 140 Minuten angegeben, richtig sind 100 Minuten.


Starker Film über die Liebe und das Leben einer vom Tode Gezeichneten. Emotionaler und schöner Film...      5 von 5 Punkten
...der uns genau dort trifft, wo er uns verletzen kann. Der Film spielt mit den Ängsten einer großen verpassten Liebe und der Angst plötzlich unheilbar krank zu werden und einem frühern Tod entgegen zu sehen.

Trotz dieses scheinbar schwierigen Themas weist der Film so viele herrliche Momente auf, da die Davis gewohnt heiter und lustig völlig vergessen lässt, dass sie vom Tode gezeichnet ist. Wirklich eine beeindruckende Leistung!

Anfangs dachte ich, dass es ein durchschnittlicher Film aus den 40ern ist und dass er so vor sich hinplätschern wird. Doch spätestens zur Hälfte des Filmes merkt man, dass es sich hierbei um einen großartigen und wundervollen Film handelt. Wenn Bette Davis glaubt, dass sie wieder gesund ist und verliebt ist und nur der Arzt (ihre Liebe) und ihre beste Freundin (Sekretärin) wissen, dass es anders ist. Und gerade in solch einer Schwere ist es einfach erfrischend herrlich, der einzigartigen Bette Davis beim schauspielern zuzusehen. Heutzutage gibt es solche Schauspielerinnen gar nicht mehr, die mit soviel Leichtigkeit und Können den Zuschauer unterhalten können. Sie war wirklich eine der größten Darstellerinnen aller Zeiten.

Und das Ende ist wirklich beeindruckend!!!!! Mit soviel Ruhe und Spannung schafft es die Davis ihrem Mann einen schönen Abschied zu schenken, um dann.... Das Ende, das so traurig und genial geschrieben wie auch gespielt ist - und das untermalt wird von dieser schönen Landhauskulisse, brennt sich unvergesslich in unsere Köpfe ein. Großartig!!!!!!!!!

Jeder, der diese alten Filme mag, oder Filme, die großartig erzählt und gespielt sind, der darf diesen Film nicht verpassen. Auch Humphrey Bogart, der hier eine Nebenrolle spielt, spielt bereits, als wäre er der Hauptdarsteller und lässt sich nicht davon beeindrucken, dass seine Rolle nicht so groß, aber dennoch wichtig ist.

Einzig eine Sache hat mich gestört, und zwar, dass die Namen eingedeutscht wurden. So wurde aus Dr. Steele Dr. Stahl und aus Michael (englisch ausgesprochen) wurde unser deutscher Michael etc...


Ein Top Film mit Bette Davis !!!      5 von 5 Punkten
Als ich diesen Film mit Bette Davis zum ersten Mal sah war ich überrascht wie "modern" u. "flott" er ist !!!

Bette Davis sieht einfach klasse aus in dem Film, Sie war wirklich wunderhübsch anzuschauen u. der von ihr angeschmachtete George Brent in der Rolle als ihr Arzt sieht nicht minder gut aus, hat er doch einen leicht dandyhaften Touch trotz aller ärztlichen Seriosität.


Der Plot kurz umrissen, eine junge Frau ist unheilbar erkrankt u. verliebt sich in ihren Arzt, mehr möchte ich nicht verraten, ich will Ihnen ja nicht die Spannung vermiesen.

Dies alles ist so toll gespielt von Bette Davis u. den anderen Mitspielern, das sich so mancher heute gedrehte Streifen eine gehörige Scheibe abschneiden könnte !!!

Einer meiner Lieblingsfilme mit Bette Davis, der übrigens auch in der Bette Davis Collection Box mit dabei ist !!!

Mein Fazit: absolut empfehlenswert !!!


Starkes Melodram mit konsequentem Ende      4 von 5 Punkten
Die junge Judith Traherne (Bette Davis) ist unheilbar krank. Sie hat noch zehn Monate zu leben, wird sich während dieser Zeit so fühlen wie jeder andere gesunde Mensch und erst Stunden vor dem Ende durch das Nachlassen der Sehkraft auf den unumkehrbaren Todesweg geleitet werden... Ihr Arzt, der sie dazu liebt (George Brent) und ihre beste Freundin Ann (Geraldine Fitzgerald) wissen um diese grausame Prognose, verschweigen sie jedoch vor Judith. Die findet aber durch Zufall heraus, wie es um sie steht, und stürzt sich in einen blinden Taumel des Lebens...
Über weite Strecken des Filmes ist es für den Zuschauer schwer erträglich, zuzusehen, wie zunächst Judith nach der vermeintlichen Rettung durch eine Operation und durch die Liebe zu Dr. Steele vor Lebenslust sprüht, während doch die gequälten Blicke, das gezwungene Lächeln von Steele und Ann schon im Furchtbaren gefangen sind. Bette Davis spielt Judith Traherne so, wie eben nur Bette Davis spielen konnte: Burschikos, fordernd, herzlich, stolz, verzweifelt, tapfer. Ihre Rolle verlangt eine weite Verausgabung schauspielerischen Könnens, und das meistert die Davis in bezwingender Authentizität. George Brent (Dr. Steele) verblasst ein wenig neben dieser Performance, während man Geraldine Fitzgerald (Ann) die Rolle der mitleidenden Freundin durchaus ungefiltert abnimmt. Ronald Reagan spielt eine amüsante Nebenrolle als Salonlöwe Alex - und der damals noch nicht zum Star avancierte Humphrey Bogart gibt bereits als Michael O'Leary in einer nicht unwesentlichen Nebenrolle einen Eindruck von seiner Fähigkeit, Präsenz und Charisma so unglaublich gedrängt vor die Kamera zu bringen.
"Dark Victory" ist wohl kein herausragender, epochemachender Film gewesen (im selben Jahr - 1939 - kamen "Gone With The Wind" und "The Wizard of Oz" heraus!) - aber in der Behandlung seiner Thematik, ganz besonders im Charakter Judith Traherne, in der Eindringlichkeit, die sich vor allem der Rolleninterpretation Bette Davis' verdankt, erreicht er eine Intensität, die für Melodrama dieser Couleur und dieses Alters doch eher untypisch sind. Die letzten Minuten besonders sind zum Heulen - und das wortwörtlich.
Nicht unerwähnt sollen immerhin die Extras bleiben: Ein Audiokommentar für einen Film, der erstens so 'alt' ist (wenn man das Alter in Jahren misst) und zweitens nicht zur ersten Reihe der Hollywood - All Time Classics zählt, ist durchaus bemerkenswert; hinzu kommt eine neunminütige Perspektive auf das Jahr 1939, das eben so viele verschiedene zeitlose Klassiker hervorbrachte und ein US-Trailer. Ich hätte mir zwar filmisches Material zu Bette Davis gewünscht - aber nicht alle Wünsche werden erfüllt ;-)


Sweeney Todd - In Concert - Patti LuPoneSweeney Todd - In Concert
Patti LuPone, George Hearn, Davis Gaines

DVD, 18. August 2003
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Empfehlenswerte Ergänzung zum Tim-Burton-Film      5 von 5 Punkten
Die Verfilmung von Tim Burton hat diesem Musical von Stephen Sondheim, das viele für sein bestes Werk halten, zu unverhoffter Bekanntheit verholfen. Der Film ist sicher eine würdige Adaption des Bühnenwerkes und mit Johnny Depp, Helena Bonham Carter und Alan Rickman auch vorzüglich besetzt. Burton hat bewußt Schauspieler gewählt und keine Musical- oder Opernsänger. Das hat durchaus seinen Reiz. Wenn man sich allerdings ein Bild davon machen möchte, wie Sondheims Musik klingt, wenn sie von ausgebildeten Sängern interpretiert wird, dann ist man mit dieser Aufzeichnung einer halbszenischen Aufführung aus San Francisco gut beraten.
Die Rollen sind zum Teil mit Opernsängern wie John Aler oder Stanford Olsen besetzt und zum Teil mit Musical-Stars wie Patti Lupone, George Hearn oder David Gaines. Das geht absolut auf, da Sondheims Musik sich auch irgendwo zwischen Klassik und Musical bewegt. Die großartige Musik kommt durch das San Francisco Symphony Orchestra wunderbar zur Geltung, besser noch als im Film-Soundtrack. Und wenn Helena Bonham Carter auch eine hervorragende Schauspielerin ist: was in der Rolle der Mrs. Lovett wirklich drin steckt, das holt Patti Lupone mit ihrer Riesenstimme und ihrem darstellerischen Talent erst richtig heraus.
Darüber hinaus mußte für den Film einiges an Musik gestrichen werden. Wundervolle Musik, wie sich auf dieser DVD zeigt.
Der Film hat sich das Verdienst erworben, Stephen Sondheims Meisterwerk einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht zu haben. Zur Ergänzung sein diese DVD aber unbedingt empfohlen.

Patti LuPone - Einfach grandios!      5 von 5 Punkten
Dies ist eine konzertante Aufführung des Stephen Sondheim Musicals "Sweeney Todd". Doch dies vergisst man ganz schnell wieder, denn das Cast - angeführt durch die großartige Patti LuPone - bringt Leben auf die Konzertbühne und sorgt so für einen außergewöhnlich intensives Musicalgenuss. Allein schon Patti LuPone bei ihrem Solo "The worst pies of London" zu sehen und zu hören, rechtfertigt den Kauf dieser DVD. Und wo es nun schon so lange gedauert hat, bis die DVD endlich auch in Deutschland erscheinen durft, kann ich sie nur jedem Musicalfan für die kommende Weihnachtszeit ans Herz legen.
Neben dem großartigen Konzert enthält die DVD übrigens auch noch ein interessantes "Making of" ... und wer durch den Bilderrausch ganz gefangen genommen wurde, der möchte ggf. auch noch die CD Version einer Aufführung (ebenfalls mit Patti LuPone) von "Sweeney Todd" aus New York erwerben.

Musical-Genuss pur      5 von 5 Punkten
Für viele sicher recht unbekannt, aber dadurch nicht weniger grandios. Hier hat Schönberg wieder gezaubtert und die Darsteller ziehen, obwohl mehr oder weniger konzertant aufgeführt, alle Register. Humor und Grusel sind wohlverpackt, man ist voll konzentriert dabei und das macht die DVD dann auch etwas anstrengend.
Trotzdem, ein wahrer Genuss für alle Musical-Fans.


Der Aufstieg - The Climb - Ned VaughnDer Aufstieg - The Climb
Ned Vaughn, Jason George, Dabney Coleman, Clifton Davis, Kyli Santiago

DVD

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Roots Teil 1-6 - 3er Paket - LeVar BurtonRoots Teil 1-6 - 3er Paket
LeVar Burton, Cicely Tyson, Edward Asner, Ralph Waite, Thalmus Rasulala

Videokassette

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Christopher Columbus - Der Entdecker - Marlon BrandoChristopher Columbus - Der Entdecker
Marlon Brando, Tom Selleck, Georges Corraface, Rachel Ward, Robert Davi

DVD, 15. August 2008

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Charlie Chaplin - Circus [UK IMPORT] - Charlie ChaplinCharlie Chaplin - Circus [UK IMPORT]
Charlie Chaplin, Merna Kennedy, Allan Garcia, Harry Crocker, George Davis

DVD, 22. September 2003

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Die 12 Geschworenen - Courtney B. VanceDie 12 Geschworenen
Courtney B. Vance, Ossie Davis, George C. Scott

Videokassette, 8. Oktober 1998

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