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| DVDs: Ivan Desny | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Intercontinental-Express - Die komplette Serie (2 DVDs) Margot Trooger, Heinz Drache, Carl Heinz Schroth, Ivan Desny, Vadim Glowna DVD, 18. April 2008 Verkaufsrang: 5109 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Studio Hamburg Intercontinental Express, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.04.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Eine Perle in der Geschichte des Fernsehens 5 von 5 Punkten Die Serie "Intercontinental-Express" war mir bisher unbekannt. Durch einen Zufall bin ich auf diese DVD-Veröffentlichung aufmerksam geworden. Den Kauf habe ich nie bereut. Im Gegenteil, ich bin sehr angetan und hellauf begeistert. Die Serie ist eine Perle in der Geschichte des deutschen Fernsehens - ein echtes Goldstück - unterhaltend, spannend. Die Geschichten sind vom Feinsten und die Schauspieler sind hochkarätig.
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Diebe der Nacht - SZ-Cinemathek Daniel Auteuil, Catherine Deneuve, Laurence Cote, Laurence Riviere, Ivan Desny DVD, 9. November 2007 Verkaufsrang: 7546 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Les voleurs: Die Diebe - Verhältnisse und Abhängigkeiten 5 von 5 Punkten Der Polizist Alex sucht in seiner Familie nach Anerkennung; ein schwieriges Unterfangen, wenn man sieht, worum es sich in dieser Familie handelt. Es ist eine Familie von Gangstern, die für den abtrünnigen Sohn nichts übrig hat. Eine verkehrte Welt: die Guten sind jetzt böse. Es geht um die Perspektive, wie man die Verhältnisse betrachtet. Eine unmögliche Situation ist entstanden, eine Situation die zu weiteren unwirklichen Situationen führt. Verschiedene Charaktere durchlaufen eine vorherbestimmte Entwicklung.
Allein wegen dieser Entwicklungen ist der Film sehenswert.
Endlich auf DVD 5 von 5 Punkten "Diebe der Nacht" ist ein Genre-Mix aus intensivem Familiendrama und Polizeithriller. Der Film erzählt die Geschichte eines Überfalls mit seinen Folgen aus vier verschiedenen Perspektiven. Wechselnde Zeitsprünge vor und zurück zerteilen den Ablauf der Handlung in selbstständige Kapitel. Obwohl die Struktur des Films anfangs nicht gradlinig und durchschaubar ist, bleibt letztlich alles logisch, spannend und nachvollziehbar.
Alex, Polizist aus Leidenschaft und die Philosophieprofessorin Marie sind die beiden Haupterzähler. Beide sind miteinander verstrickt durch ihre Liebe zu Juliette. Diese ist jedoch mit ihrem eigenen Leben überfordert und benutzt Alex und Marie, um in eine andere Welt zu fliehen. Alle drei Hauptfiguren tragen selbstzerstörerische Züge und sind sich ähnlicher als sie glauben.
Wie immer bei Techine ist alles sehr dialoglastig. Er liebt es, von Menschen zu erzählen, die jenseits der Konventionen agieren. Seine Charaktere sind glaubwürdig aber auch zerrissen, einsam und verloren.
Gelungen ist ihm ein sehr schöner und melancholischer Film, den man nicht versäumen sollte.
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Die Ehe der Maria Braun - FOCUS-Edition Hanna Schygulla, Klaus Löwitsch, Ivan Desny DVD, 6. August 2007 Verkaufsrang: 22505 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Keine einfache Zeit für Frauen, die mehr wollten als nur leben. 5 von 5 Punkten Maria Braun( Hanna Schygulla) hat mit ihren Gatten Hermann ( Klaus Löwitsch) in diesem Fassbinderfilm nach der Eheschließung 1 1/2 Tage zusammengelebt, dann musste er wieder an die Front.
Maria sucht nach dem 2. Weltkrieg nach Hermann, den sie immer noch liebt und läuft mit einem Such-Schild durch die Trümmer der Stadt, wo sie mit ihrer Mutter gemeinsam in einer spießigen kleinen Wohnung haust. Um zu überleben wird sie Bardame.
Als sie erfährt, dass Hermann gefallen ist, geht sie eine Beziehung zu einem schwarzen GI ein, wodurch sich ihre Lebensbedingungen erstaunlich verbessern.
Maria ist eine Pragmatikerin, die sich der gegebenen Situation anpasst und das Beste daraus macht.
Doch da taucht der tot geglaubte Hermann wieder auf und erwischt seine Frau mit dem Schwarzen beim Stelldichein. Maria erschlägt im Affekt ihren Liebhaber. Hermann geht für Maria ins Gefängnis. Sie schwört ihm zwischenzeitlich ein Heim aufzubauen. Dieser Schwur von Maria geschieht freiwillig, wird also von Hermann keinesfalls abverlangt. Maria besitzt die innere Stärke aber auch die Kaltblütigkeit um ihr Versprechen in die Tat umzusetzen. Sie streift Vergangenes ab und lebt ausschließlich im Jetzt. Die Nazi-Zeit reflektiert sich nicht, sie gehört dem Gestern an.
Diese Haltung war möglicherweise für eine ganz Generation notwenig, um aufbauen zu können. Trauer hätte das Land stagnieren lassen, vielleicht konnte sich diese Generation Trauer gar nicht leisten. Der Trümmerberg musste beseitigt werden. Es blieb keine Zeit zum nachdenken. Vielleicht war es keine Unfähigkeit zu trauern, sondern einfach Zeitmangel. Ein weites Feld, über das sich viel diskutieren lässt.
Die tatkräftige Maria lernt im Zug den Fabrikanten Oswald ( Ivan Desney) kennen, der sie von nun an fördert und in dessen Firma sie Karriere macht. Oswald wird ihr Geliebter. Maria trennt sehr genau zwischen Job und Privatleben, weil sie Abhängigkeiten verhindern möchte. Ihren Gatten besucht sie nach wie vor im Gefängnis, da ihm immer noch ihre ganze Liebe gilt.
Mittlerweile besitzt Maria eine Villa und ist bestens situiert. Hermann verschwindet zunächst nach Ablauf seiner Haftstrafe überraschend nach Übersee, um angeblich sein Leben neu zu gestalten. Als Oswald stirbt erscheint Hermann allerdings plötzlich vor der Tür der Villa, in der das Testament Oswalds vollstreckt wird. Maria und Hermann erhalten jeweils zu Hälfte Oswalds Vermögen. Offenbar hat Hermann Oswald zu dessen Lebzeiten seine Frau überlassen, keineswegs aus Habsucht, sondern aus Freundschaft, weil er sah wie sehr dieser Mann Maria liebte. Hermann schenkt Maria unaufgefordert seine Vermögensteile, doch das Schicksal verwehrt Maria das gemeinsame Glück mit ihrem Gatten...
Vielleicht wäre dieses fiktive Glück auch gar nicht möglich gewesen, weil die verschiedenen Lebenswege beide zu sehr voneinander entfernt hatten. Ein Problem mit dem sich sicher viele Ehepaare nach dem Krieg auseinandersetzen mussten, nach Jahren der Trennung durch Krieg und Gefangenschaft....
Sehr gute schauspielerische Leistungen, nachdenkliche Dialoge, hervorragende Darstellung des Nachkriegs- und Aufbaumilieus.
Empfehlenswert.
Fassbinders Nachkriegsdeutschland - Keine gute Zeit für Gefühle 5 von 5 Punkten DIE EHE DER MARIA BRAUN ist ein moderner Klassiker aus der besten Zeit des Neuen Deutschen Films. Der Film war Fassbinders größter internationaler Erfolg und erhielt sogar in seinem Heimatland gute Kritiken - man glaubt es heute kaum, doch gehörte Fassbinder hierzulande Zeit seines Lebens zu den zwar respektierten, aber regelmäßig im Feuilleton verrissenen Regisseuren, während er im Ausland längst gefeiert wurde. Ein typisch deutsches Problem, leider.
Maria Braun (Hanna Schygulla in ihrer besten Fassbinder-Rolle) heiratet während eines Bombenangriffs ihren Hermann (Klaus Löwitsch), der daraufhin in den Krieg zieht und nicht wiederkommt. Maria ist nach Kriegsende auf sich allein gestellt. Aus der Not zum Überleben heraus nimmt sie ihr Schicksal in die Hand und verwandelt sich in eine zielstrebige Selfmade-Woman, die konsequent ihren Weg geht. Liebe und Gefühle sind nur noch Mittel zum Zweck, die Ökonomie steht über allem. Fassbinder schildert das Schicksal der Maria Braun als persönlichen Aufstieg ohne Rücksicht auf Verluste. Die Frau muss sich - ebenso wie das gesamte Land - neu erfinden und ihre Rolle definieren. Politisch und gesellschaftlich ist Maria Brauns Deutschland ein Pulverfass, was in der makaberen Schluss-Sequenz seinen sarkastischen Höhepunkt erreicht.
Neben Fassbinders kluger Sicht auf Politik und Gesellschaft aber ist MARIA BRAUN ein packendes Drama mit hervorragenden Darstellerleistungen bis hinein in die Nebenrollen. Hanna Schygulla spielt ihre äußerst komplexe Rolle hervorragend und mühelos. Sie ist zunächst sympathische Identifikationsfigur, später mehr als nur ambivalent, dabei aber immer realistisch. Fassbinders Liebe für das Hollywood-Melodram findet sich überall. Schygullas Maria weist deutliche Parallelen zu Joan Crawford (insbesondere MILDRED PIERCE), aber auch zu Marlene Dietrich auf, beides starke Frauen, die sich in der Männerwelt durchsetzen, selbst wenn sie sich dafür verleugnen müssen.
MARIA BRAUN ist eine sarkastischer und deprimierender Kommentar auf das Nachkriegsdeutschland, der mit verlogenen Geschichten von aufopferungsvollen Trümmerfrauen aufräumt. Tatsächlich geht Maria im übertragenen wie im buchstäblichen Sinn über Leichen, und so baut sich auch das ganze Land wieder auf - auf Leichen. Fassbinders Nachkriegsdeutschland ist im wahrhaftigsten Sinne ein Land der Trümmer, mit zerstörten Häusern, Existenzen und zerstörten Seelen. "Keine gute Zeit für Gefühle", sagt Maria zu ihrem Ehemann. Wie wahr. |
Die Ehe der Maria Braun Hanna Schygulla, Klaus Löwitsch, Ivan Desny DVD, 5. April 2005 Verkaufsrang: 21261 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Die Ehe der Maria Braun, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.04.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Fassbinders Nachkriegsdeutschland - Keine gute Zeit für Gefühle 5 von 5 Punkten DIE EHE DER MARIA BRAUN ist ein moderner Klassiker aus der besten Zeit des Neuen Deutschen Films. Der Film war Fassbinders größter internationaler Erfolg und erhielt sogar in seinem Heimatland gute Kritiken - man glaubt es heute kaum, doch gehörte Fassbinder hierzulande Zeit seines Lebens zu den zwar respektierten, aber regelmäßig im Feuilleton verrissenen Regisseuren, während er im Ausland längst gefeiert wurde. Ein typisch deutsches Problem, leider.
Maria Braun (Hanna Schygulla in ihrer besten Fassbinder-Rolle) heiratet während eines Bombenangriffs ihren Hermann (Klaus Löwitsch), der daraufhin in den Krieg zieht und nicht wiederkommt. Maria ist nach Kriegsende auf sich allein gestellt. Aus der Not zum Überleben heraus nimmt sie ihr Schicksal in die Hand und verwandelt sich in eine zielstrebige Selfmade-Woman, die konsequent ihren Weg geht. Liebe und Gefühle sind nur noch Mittel zum Zweck, die Ökonomie steht über allem. Fassbinder schildert das Schicksal der Maria Braun als persönlichen Aufstieg ohne Rücksicht auf Verluste. Die Frau muss sich - ebenso wie das gesamte Land - neu erfinden und ihre Rolle definieren. Politisch und gesellschaftlich ist Maria Brauns Deutschland ein Pulverfass, was in der makaberen Schluss-Sequenz seinen sarkastischen Höhepunkt erreicht.
Neben Fassbinders kluger Sicht auf Politik und Gesellschaft aber ist MARIA BRAUN ein packendes Drama mit hervorragenden Darstellerleistungen bis hinein in die Nebenrollen. Hanna Schygulla spielt ihre äußerst komplexe Rolle hervorragend und mühelos. Sie ist zunächst sympathische Identifikationsfigur, später mehr als nur ambivalent, dabei aber immer realistisch. Fassbinders Liebe für das Hollywood-Melodram findet sich überall. Schygullas Maria weist deutliche Parallelen zu Joan Crawford (insbesondere MILDRED PIERCE), aber auch zu Marlene Dietrich auf, beides starke Frauen, die sich in der Männerwelt durchsetzen, selbst wenn sie sich dafür verleugnen müssen.
MARIA BRAUN ist eine sarkastischer und deprimierender Kommentar auf das Nachkriegsdeutschland, der mit verlogenen Geschichten von aufopferungsvollen Trümmerfrauen aufräumt. Tatsächlich geht Maria im übertragenen wie im buchstäblichen Sinn über Leichen, und so baut sich auch das ganze Land wieder auf - auf Leichen. Fassbinders Nachkriegsdeutschland ist im wahrhaftigsten Sinne ein Land der Trümmer, mit zerstörten Häusern, Existenzen und zerstörten Seelen. "Keine gute Zeit für Gefühle", sagt Maria zu ihrem Ehemann. Wie wahr.
Die DVD von Arthaus zeigt den Film in gutem Print (überwacht von der Fassbinder Foundation) und bietet als Extra neben einer Hörfassung für Blinde und dem Trailer die Dokumentation "Eine deutsche Geschichte" aus der WDR/3SAT Sendereihe "Kinomagazin"
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Odio le Bionde ( Italienische Fassung ) Enrico Montesano; Jean Rochefort; Corinne Clery; Marina Langner; Paola Tedesco; Ivan Desny DVD Verkaufsrang: 32780 Emilio Serrantoni è un grande scrittore di gialli ma purtroppo nessuno lo sa. I suoi libri infatti vengono pubblicati sotto il nome di Donald Ross, che sfrutta il suo talento e si gode immeritatamente fama e successo. Donald, incalzato dal suo editore e dai forti debiti, ha urgente bisogno di un nuovo romanzo e obbliga Emilio a scriverne uno dal titolo Odio le bionde. Il soggetto si svilupperà su un furto sensazionale, organizzato proprio nella villa hollywoodiana del ricco Donald.
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Die Ehe der Maria Braun Hanna Schygulla, Klaus Löwitsch, Ivan Desny Videokassette Verkaufsrang: 2800 Hanna Schygulla ist der Star von Die Ehe der Maria Braun, eines der besten Filme Rainer Werner Fassbinders. Marias Odyssee von den Kriegsjahren zu den Konsumentenjahren bilden den Rahmen für das Geschehen. Am Anfang des Films heiratet Maria (Hanna Schygulla) den jungen Soldaten Hermann Braun (Klaus Löwitsch), der in den Krieg geht, an der russischen Front als vermisst gilt, im Gefängnis endet und schließlich in Amerika landet. Während Maria immer noch auf die Rückkehr ihres Mannes wartet, erfährt sie ein Schicksal, dass sie letztendlich zu Macht und Reichtum führt. Der Film begleitet Maria durch eine lange Trauerzeit, die von Gelegenheitsprostitution unterbrochen ist. Sie beginnt, in einer amerikanischen Bar zu arbeiten. Hier fängt sie ein Verhältnis mit einem afro-amerikanischen Soldaten an, der sie und ihre Familie nicht nur mit Geld und Lebensmitteln versorgt, sondern ihr auch Englisch beibringt. Dessen plötzlicher Tod und die Rückkehr ihres Ehemanns trägt Maria mit verblüffender Gelassenheit. Die Ehe der Maria Braun ist nur einer unter vielen filmischen Metaphern Fassbinders, in dem es um Identität und Erfahrungen im Nachkriegsdeutschland geht. Der Film von 1978 ist auch heute noch als ein Meisterwerk anzusehen. In weiteren Rollen: Elisabeth Trissenaar, Gisela Uhlen, Gottfried John, Hark Bohm und Michael Ballhaus, langjähriger Kameramann Fassbinders, der seit langem in Hollywood arbeitet. -Ursula Steingaß
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehenswert! 4 von 5 Punkten Mein Eindruck ist, dass es ein sehr, sehr guter Film ist , nicht nur weil es sehr lebensbezogen ist, sondern auch weil es so viel von der derzeitigen politischen Situation zeigt, nicht nur in Deutschland sondern auch in der ganzen Welt . Es zeigt die Kaempfe um die Macht, die Elend und die lange Hand des Kapitalismus und wie mehrere Leben und Traeume zerstoert werden. Unbedingt ein Film, den man sehen muss, den man gar nicht erzaehlen kann, sondern die Bilder sprechen fuer sich . Sehenswert ! ! ! |
Heisse Spur - Kairo-London Maria Perschy, Tony Russell, Ivan Desny DVD, 10. Februar 2005 Verkaufsrang: 47688
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Solider Agenten-Thriller mit 60s Flair 4 von 5 Punkten Heisse Spur ist ein solider 60s-Agenten-Thriller mit Tony Russel und Maria Perschy (Geisterschiff der schwimmenden Leichen) in bester Bond-Kopien-Manier. Leider weißt der Film einige Sprünge (alte Filmkopie) auf, die das Vergnügen etwas schmälern, aber bei Filmen dieser Art muss man schon froh über die Veröffentlichung sein. |
Lola [UK IMPORT] Barbara Sukowa, Armin Mueller-Stahl, Mario Adorf, Matthias Fuchs, Ivan Desny Videokassette, 24. Juli 1995 Verkaufsrang: 18234
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Hervorragend 5 von 5 Punkten Als Amerikaner kann ich nur fehlerhafte Deutsch schreiben. Meiner Meinung nach, ist _Lola_ vielleicht Fassbinders Meisterwerk. Fassbinder ist oft als Regisseur zu kalt, aber hier ist seine Ironie mit halb-zynische Humanität gemildert. Sukowa ist gut, und Mueller-Stahl ist erstaunlich gut. Man muss auch Mario Adorf loben, der die Verkörperung des Wirtschaftwunderkapitalismus ist. Dieser Film ist ein echtes Kunstwerk, eine meisterhafte Mischung von Zynismus und Menschlichkeit. |
Lo specchio a due facce Michèle Morgan; Bourvil; Gérard Oury; Ivan Desny; Elizabeth Manet; Sylvie; Sandra Milo DVD Marie-Josè è una donna sensibile e delicata, dal volto deturpato da un naso deforme e ridicolo. Quando un amico del marito decide di operarla gratuitamente, la donna accetta, diventando bella e affascinante. Questa trasformazione provoca un cieco rancore nel marito: egli non vuole vivere con una donna la cui bellezza gli sembra ormai troppo distante.
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