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| DVDs: James Doohan | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Star Trek - Celebrating 40 Years (40th Anniversary SE Movie Collection, 20 DVDs) William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, Walter Koenig DVD, 5. Oktober 2006 Verkaufsrang: 20064 Paramount Star Trek 40th Anniversary S.E. Collection (20 DVD, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.09.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Asolutes Muss für Star Trek Fans! 5 von 5 Punkten Also auf so eine Box hab ich schon mein ganzes Star Trek-Leben gewartet!
Alles was man brauch,ist vorhanden:Filme in guter Qualität und jede Menge Dokus(soviele,das ich erstmal Pause machen musste).
Und was einige Käufer gesagt haben von wegen Hüllengrösse,Stabilität und Verarbeitung:
Bei mir war alles in Ordnung.Bei Star Trek war es schon immer so(jedenfalls bei den Boxen von tng und ds9),das die Hüllen etwas "mager" waren,was aber die Qualität der Boxen nicht in Frage stellen sollte.
Die entsprechenden Käufer haben leider etwas Pech gehabt,diese Produkte werden nunmal in Fliessbandarbeit hergestellt.Aber die Chancen sind sehr gering,das man ein Fehlprodukt erwirbt.
Fazit zum Ende:Ein absolutes und wertvolles Muss für jeden Star Trek Fan!!!
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Star Trek 01 - Der Film (Einzel-DVD) William Shatner, Leonard Nimoy, James Doohan DVD, 30. Juni 2004 Verkaufsrang: 19881 Paramount Star Trek 1 - DC - Single, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.07.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Aus Liebe zum Weltall 5 von 5 Punkten Als ich diesen Film vor 13 Jahren das erste Mal in recht schlechter Qualität im Fernsehen sah war ich enttäuscht. Im Vergleich zur Serie und zu den anderen Kinofilmen erschien mir der Film langweilig. Inzwischen habe ich alle Star Trek - Filme gut zehn mal gesehen und der Film hat sich dabei zu meinem Geheimfavoriten entwickelt.
Wenn man sich die Zeit nimmt die imposanten Bilder und den besten Trek-Soundtrack aller Sternzeiten auf sich wirken zu lassen, dann ist dieser Film gerade wegen seiner vorgeblichen Langatmigkeit ein Genuss und eine sehr willkommene Abwechslung zum schnelllebigen Actionkino unserer Zeit. Gerade im Vergleich zu den neueren Star Trek-Filmen mit der TNG-Crew nahm sich Robert Wise 1978 Zeit fürs Detail und zelebrierte geduldsam eine opernhafte Wiedergeburt Star Treks.
Inzwischen kann ich nicht mehr genug bekommen von diesem Film, der wie kein anderer die Faszination der unendlichen Weiten des Alls einfängt und die alte Enterprise von ihren schönsten Seiten zeigt. Als Antwort auf den Star Wars-Erfolg konzipiert stellt Star Trek - Der Film eher eine Trek-Version von Stanley Kubricks "2001" dar was majestätische Ruhe und Fremdartigkeit anbelangt.
Der Film arbeitet mit einem einfachen Thema der alten TV-Serie und schuf daraus ein beeindruckendes Kunstwerk von zeitloser Schönheit. Ich würde mir wünschen wenn moderne Trek-Filme auch nur im Ansatz die Geduld und Liebe zum Detail aufbrächten die dieser Film in jeder Sekunde ausstrahlt. Ein atemberaubendes Eintauchen in die unendlichen Weiten des Alls, das mit jeder Wiederholung besser und besser wird...
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Star Trek 01 - Der Film (Director's Edition) William Shatner, Leonard Nimoy, James Doohan DVD, 18. April 2002 Verkaufsrang: 8436 Als im Dezember 1979 Star Trek 1 - Der Film in die Kinos kam, steckte das Star Trek-Franchise noch in den Kinderschuhen. Es bestand aus der TV-Serie, einer Zeichentrick-Serie und einer gerade entstehenden globalen Fangemeinde. Der Erfinder der Serie, Gene Roddenberry, hatte gerade eine zweite TV-Staffel entwickelt, aber nach dem Erfolg von Star Wars wurde das Projekt zu Star Trek 1 - Der Film ausgeweitet. Der Film vereinigte die Originalbesatzung der Serie mit einer neu ausgestatteten U.S.S. Enterprise. Regie führte Robert Wise, der unter anderem für West Side Story verantwortlich zeichnete. Star Trek 1 - Der Film war natürlich ein großer Erfolg, wurde von den Fans aber mit gemischten Gefühlen aufgenommen und heftig diskutiert. Captain Kirk (William Shatner) führt seine Mannschaft in die gigantischen Aufbauten um V'Ger, einem allmächtigen Wesen, das sich auf einem zerstörerischen Kurs Richtung Erde befindet. Mit seinem neuen Ersten Offizier (Stephen Collins), Lieutenant Ilia (gespielt von der verstorbenen Persis Khambatta) und seiner alten Mannschaft, muss Kirk das Geheimnis um V'Gers wirkliche Absicht lüften und die Sicherheit der Galaxie wieder herstellen. In Relation zur Länge des Films gibt es etwa gleich viele Sequenzen mit und ohne Dialog. Dadurch hat der Film einige Längen. Allerdings sind Douglas Trumbulls visuelle Effekte herausragend und die Filmmusik von Jerry Goldsmith wird als eine seiner besten Arbeiten angesehen. Das Thema wurde später für die Fernsehserie Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert verwendet. Glücklicherweise (für Star Trek-Fans) gibt es eine Version von Star Trek 1 - Der Film, die 143 Minuten dauert und im Vergleich zur Kinoversion allgemein als besser empfunden wird. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
The human adventure just beginns 5 von 5 Punkten Dieser Film ist die Krönung der Serie um Captain und Mr. Spock.
Die Story ist gut durchdacht und hat Hand und Fuß. Die Charaktere sind einwandfrei(Mr. Spock kann sogar einmal eine Träne vergiessen!!!) Gut ist der Trick, wenn auch für die heutige Zeit nicht gerade der Aktuellste. Aber auch interessant wie sich die Technik sich entwickelte. Für 1979 natürlich topaktuell. Und als Bonus gab es natürlich der alte Wettstreit zwischen Spoki und McKoy über die lieben Emotionen und die Logik.
Gesammturteil: Einfach super dieser Streifen.
Der Film müßte eigentlich mehr Sternchen kriegen!!!
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Star Trek 4 : The Voyage Home [UK IMPORT] William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, Catherine Hicks, James Doohan DVD, 6. August 2001 Verkaufsrang: 45909 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart wird allgemein als der beste Film in der klassischen Serie der Kinofilme angesehen. Der Film kehrt zu einem der beliebtesten Themen der Original-Serie, der Zeitreise, zurück und bringt Kirk, Spock, McCoy, Scotty, Sulu, Uhura und Chekov aus dem 23. Jahrhundert in das heutige San Francisco. In ihrer eigenen Zeit begegneten die Helden der Sternenflotte einer außerirdischen Sonde, die eine geheimnisvolle Nachricht aussandte - eine Nachricht, die in Form des Gesangs der ausgestorbenen Buckelwale überbracht wurde. Falls die Sonde keine Antwort erhält, resultiert daraus die Zerstörung der Erde. Kirk und seine Leute reisen also zurück in das 20. Jahrhundert der Erde - in ihrem erbeuteten klingonischen Raumschiff -, um einen Buckelwal in die Zukunft zu bringen, der mit der außerirdischen Sonde kommunizieren kann. In der Nacherzählung hört sich der Inhalt von Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart leicht abgedreht an, aber so, wie er von Leonard Nimoy (der bereits bei Star Trek 3 Regie führte) in Szene gesetzt wurde, wird der Film zu einem populären Abenteuer, das mit Humor und lebendiger Handlung zwischen den beliebten Star Trek-Charakteren gefüllt ist. Catherine Hicks (aus der TV-Serie 7th Heaven) spielt die Walexpertin des 20. Jahrhunderts, die schließlich von den guten Intentionen Kirks und Spocks überzeugt ist. Mit großem komödiantischen Anteil an der Handlung, der auf dem Zusammenprall zwischen Helden der Zukunft und den Großstadt-Realitäten des 20. Jahrhunderts basiert, war Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart ein riesiger Erfolg, der nicht nur das normale Publikum, sondern auch eingefleischte Trekkies überzeugte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Wahrscheinlich der beste Film der Stark Trek Serie 5 von 5 Punkten Anders als in früheren oder späteren Teilen finden in Stark Trek IV keine Weltraumschlachten oder Kämpfe mit Klingonen u. a. Lebensformen statt. Dafür kann dieser Star Trek Film mit einer innovativen Handlung, überzeugenden Charakteren und jeder Menge Spannung und Humor aufwarten.
Ich wage zu behaupten, dass Stark Trek IV der beste der bis jetzt gedrehten zehn Star Trek Filme ist. Wer jedoch auf mehr Action und Weltraumgeballer steht, wird eher mit Star Trek II glücklich.
Man sollte jedoch die Teile II-IV als einen langen Handlungsbogen ansehen, denn erst mit Stark Trek IV wird die in Teil II begonnene Handlung abgeschlossen. Somit eignen sich die Teile II bis IV für ein langes DVD-Wochenende.
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Star Trek 1 - The Motion Picture [UK IMPORT] William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, George Takei DVD, 13. Juni 2002 Verkaufsrang: 43668 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
SO war es also gemeint... 5 von 5 Punkten Der Director's Cut von STTMP macht aus einem Film, der nur durch Musik, Kulissen und Spezialeffekte begeistert, einen Film, dessen Handlung deutlich mehr Tiefe zeigt als die Originalversion. Unter enormen Zeitdruck stehend wurde STTMP 1979 im Grunde viel zu früh in die Lichtspielhäuser gebracht - bei dieser DVD hat sich Robert Wise die Zeit genommen, die ihm damals fehlte, geschnittene Szenen wieder eingefügt, andere Szenen gekürzt, und dank des Wunders der digitalen Computeranimation endlich die Dinge gezeigt, die man damals vermißt hat: so sieht Vulkan diesmal wirklich nach Vulkan aus, der Blick aus den Fenstern der Enterprise hat sich verändert, und endlich bekommt man V'ger in seiner vollen Größe zu sehen. Besonders schön ist dabei, daß die neuen Spezialeffekte so angelegt worden sind, daß man sie (mit höherem Budget) auch 1979 so hätte hinkriegen können. Bemerkenswert ist auch das Bonusmaterial: Audiokommentare, Interviews, geschnittene Szenen, Kinotrailer etc. etc. geben gute Einsicht in die Entstehung des Films; das Menü ist besonders gelungen: man wählt von V'gers "zentralem Gehirnkomplex" aus... Selbst für Fans, die STTMP nicht mögen und/oder ihn zu langweilig finden, ist diese DVD ABSOLUT EMPFEHLENSWERT, denn sie bügelt viele Fehler von damals wieder glatt und schafft es, in einen Film, den man bereits auswendig kennt, viele Überraschungen einzubauen. |
Star Trek 01 - Der Film (Digitally Remastered) William Shatner, Leonard Nimoy, James Doohan Videokassette, 28. Dezember 1998 Verkaufsrang: 5597 Als im Dezember 1979 Star Trek 1 - Der Film in die Kinos kam, steckte das Star Trek-Franchise noch in den Kinderschuhen. Es bestand aus der TV-Serie, einer Zeichentrick-Serie und einer gerade entstehenden globalen Fangemeinde. Der Erfinder der Serie, Gene Roddenberry, hatte gerade eine zweite TV-Staffel entwickelt, aber nach dem Erfolg von Star Wars wurde das Projekt zu Star Trek 1 - Der Film ausgeweitet. Der Film vereinigte die Originalbesatzung der Serie mit einer neu ausgestatteten U.S.S. Enterprise. Regie führte Robert Wise, der unter anderem für West Side Story verantwortlich zeichnete. Star Trek 1 - Der Film war natürlich ein großer Erfolg, wurde von den Fans aber mit gemischten Gefühlen aufgenommen und heftig diskutiert. Captain Kirk (William Shatner) führt seine Mannschaft in die gigantischen Aufbauten um V'Ger, einem allmächtigen Wesen, das sich auf einem zerstörerischen Kurs Richtung Erde befindet. Mit seinem neuen Ersten Offizier (Stephen Collins), Lieutenant Ilia (gespielt von der verstorbenen Persis Khambatta) und seiner alten Mannschaft, muss Kirk das Geheimnis um V'Gers wirkliche Absicht lüften und die Sicherheit der Galaxie wieder herstellen. In Relation zur Länge des Films gibt es etwa gleich viele Sequenzen mit und ohne Dialog. Dadurch hat der Film einige Längen. Allerdings sind Douglas Trumbulls visuelle Effekte herausragend und die Filmmusik von Jerry Goldsmith wird als eine seiner besten Arbeiten angesehen. Das Thema wurde später für die Fernsehserie Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert verwendet. Glücklicherweise (für Star Trek-Fans) gibt es eine Version von Star Trek 1 - Der Film, die 143 Minuten dauert und im Vergleich zur Kinoversion allgemein als besser empfunden wird. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
The human adventure just beginns 5 von 5 Punkten Dieser Film ist die Krönung der Serie um Captain und Mr. Spock.
Die Story ist gut durchdacht und hat Hand und Fuß. Die Charaktere sind einwandfrei(Mr. Spock kann sogar einmal eine Träne vergiessen!!!) Gut ist der Trick, wenn auch für die heutige Zeit nicht gerade der Aktuellste. Aber auch interessant wie sich die Technik sich entwickelte. Für 1979 natürlich topaktuell. Und als Bonus gab es natürlich der alte Wettstreit zwischen Spoki und McKoy über die lieben Emotionen und die Logik.
Gesammturteil: Einfach super dieser Streifen.
Der Film müßte eigentlich mehr Sternchen kriegen!!!
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Star Trek 2 - The Wrath Of Khan [UK IMPORT] William Shatner, Paul Winfield, Kirstie Alley, Merritt Butrick, Judson Scott DVD, 24. Dezember 2001 Verkaufsrang: 68208 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Obwohl Star Trek 1 - Der Film ein großer finanzieller Erfolg war, stieß er bei den Star Trek-Fans nicht auf einheitliche Zustimmung. Star Trek 2 - Der Zorn des Khan wurde dagegen mit mehr Begeisterung aufgenommen, da das Szenario sich mehr an der klassischen Serienvorlage orientierte. Inspiriert durch die Episode "Der schlafende Tiger" der Classic-TV-Serie, vereinigt der Film den zum Admiral beförderten Kirk mit seiner Nemesis, dem genetisch überlegenen Khan (Ricardo Montalban). Dieser will sich an Kirk rächen, der ihn auf dem desolaten Planeten Ceti Alpha V gefangengesetzt hatte. Mittel zum Zweck ihres Kampfs ist das Projekt Genesis, ein streng geheim gehaltener Plan der Sternenflotte, der es ermöglicht, ganze Planeten in besiedelbare Welten zu transformieren. Dieses Projekt wird von Carol Marcus (Bibi Besch), der Mutter des von Kirk entfremdeten und mittlerweile erwachsenen Sohnes geleitet. Während Spock den Neuling Lieutenant Saavik (Kirsty Alleys erste Filmrolle) bei ihrer Ausbildung überwacht, liefern sich Kirk und Khan bis zum Schluss bittere Gefechte, die über eine dramatische Verfolgungsjagd im Weltraum zum unerwarteten Tod von Kirks bestem Freund führen. Das war Stoff, wie ihn Star Trek-Fans lieben - abgerundet durch spektakuläre Spezialeffekte, einen großartigen Bösewicht (dank Ricardo Montalbans hervorragend melodramatischer schauspielerischer Leistung) und eine gelungene Kombination von Humor, Spannung und wunderbaren Ideen. Regisseur Nicolas Meyer (der eine tragende Rolle im Erfolg von zukünftigen Star Trek-Filmen spielen sollte) legte den Film als eine Mischung aus Moby Dick, Shakespeare-Tragödie, U-Boot-Thriller aus dem Zweiten Weltkrieg und blendender Science Fiction an und gab damit den Ton für die folgenden Star Trek-Filme vor. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Geniale Fortsetzung mit viel Tiefgang 5 von 5 Punkten Es ist erstaunlich aus unserer heutigen Sicht mit welchen "einfachen" Mitteln dieser Film geschaffen wurden. Vorallem die Tricks. diese sind aber trotzdem sehr gelungen.
Was den besonderen Reiz dieser Folge ausmacht sind die hervorragenden Schauspieler, die hier eine Qualität mit viel Tiefgang abliefern. Ich finde sie übertreffen sich sogar gegenüber den ersten Film.
Und auch die Thematik ist durchaus realistisch für den SF-Bereich.
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Bug Buster Randy Quaid, Katherine Heigl, Brenda Epperson, George Takei, James Doohan DVD, 25. September 2006 Verkaufsrang: 60558 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Peinlich 1 von 5 Punkten Ausrangierte Serienaltstars geben sich ein Stelldichein, wenn ein kalifornisches Provinznest von einer Ungezieferplage heimgesucht wird, die ihren Ursprung in fatalen Pestizideinsätzen dreizehn Jahre zuvor hat.
Mit beachtlicher Konsequenz dilletieren hier Regie, Drehbuchverfasser und Darstellerriege für die abendfüllende Dauer einer Insekten-Apokalypse und haben weder Inspiration noch sonderlich Spaß. Was das Zusehen mühsam macht. Ein lustvoll abgefilmter Horror-Schrott kann zumeist Amüsement bieten, das Genre-Fans mit leicht masochistischer Neigung durchaus zu schätzen wissen; "Bug Buster" ist in seinen besten Szenen erträglich, hauptsächlich aber eine im Archiv wegzusperrende Peinlichkeit. Die zusammengeschusterten Szenen ohne Überleitungen und Einführungen, die Dialoge wie aus dem Stegreif dahergeplaudert von Schauspielern, die äußerst angestrengt jedes Talent zu verbergen wissen - schade vor allem um die beiden Star Trek Veteranen Doohan und Takei; diese ruinöse Darbietung hätte wohl rufschädigende Auswirkungen haben können - wenn dieser Film irgendjemanden nur interessiert hätte. Doch vielleicht will man ihnen damit auch ein zweifelhaftes Dacapo geben, haben doch die Spezialeffekte in etwa das Niveau der besagten Serie aus den Sechzigern, die die beiden Herren berühmt gemacht hat...
einer der schlechtesten... 1 von 5 Punkten ... filme die ich je gesehen habe. in keinster weise witzig oder gruselig. in meinen augen noch nicht einmal ein b-movie, sondern eher ein c-oder d....eigentlich eine beleidigung für jeden trashmovie-freund.
das bild ist eine katastrophe, die "special effekts" sehen teilweise aus wie in der augsburger puppenkiste und die story ist so haarsträubend schlecht, daß mir da nichts weiter zu einfällt. einzig der auftritt von "general george", dem kammerjäger, liess bei 2 sprüchen den hauch eines lächelns über meine lippen huschen.
fazit, finger weg von dieser "produktion", ihr würdet es bitter bereuen. null sterne, aber einen muss man ja immer geben, wieso eigentlich? |
Star Trek - Generations [UK IMPORT] Patrick Stewart, Walter Koenig, William Shatner, Jonathan Frakes, Brent Spiner DVD, 2. Oktober 2000 Verkaufsrang: 71681 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Es gab nur zwei Wege für die Schauspieler der klassischen Star Trek-Serie, um mit den Schauspielern der Star Trek - The Next Generation-Serie in einem Film aufzutreten: Entweder mussten Captain Kirk und seine Zeitgenossen sehr alt sein oder eine Form von Zeitreise musste in die Handlung eingebaut werden. Da alternde Helden nicht besonders aufregend sind (trotz eines willkommenen Cameo-Auftritts des gealterten Dr. McCoy) vereint Star Trek 7 - Treffen der Generationen Captain Kirk (William Shatner) und Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) in einem Rennen durch die Zeit, um einen Verrückten auf seiner Suche nach himmlischer Zufriedenheit zu stoppen. Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S. Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus - ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr. Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden. Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Ein ambitioniertes Anliegen - das "Treffen der Generationen" 4 von 5 Punkten Es ist schon ein Fluch mit derartigen Phnänomenen wie STAR TREK und Co. KG: Wie setzt man sie fort ohne dass die Kontinuität verlorengeht und dem Kinopublikum gleichzeitig etwas Neues geboten werden kann? Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass THE NEXT GENERATION im Fernsehen das Original zum Zeitpunkt des Drehs dieses Films bereits deutlich überflügelt hatte, dann wird die Notwendigkeit des Stabwechsels und das Dilemma von PARAMOUNT bei der Erstellung von STAR TREK VII - GENERATIONS deutlich. Doch der Reihe nach ... Zur Story: Es beginnt mit der Taufe ("Dom Perignon, Jahrgang 2265" ...) der neuen ENTERPRISE - B durch (zumindest) Teile der "alten" Crew. Bereits auf dem Jungfernflug - eigentlich nur "als Runde um dem Block" gedacht - muss das Schiff in einen Einsatz. Zwei Transportschiffe werden durch ein mysteriöses Energieband (NEXUS) bedroht und schließlich zerstört, die ENTERPRISE - B im Zuge der Rettung schwer beschädigt. Unter den Überlebenden befinden sich ein gewisser Dr. Soran und Guinan. Es folgt ein Sprung um anderthalb Jahrhunderte an Bord der ENTERPRISE - D. Man untersucht ein Observatorium, das durch eine künstlich zur Explosion gebrachte Sonne zerstört wird. Dafür verantwortlich ist - wie sich später herausstellt - ebenfalls Dr. Soran, der mittlerweile mit den Klingonen paktiert, da er unbedingt wieder in den NEXUS (ein zeitloses Paradies) will und duch die Schwerkraftverschiebung der explodierenden Sonnen den Kurs des Energiebandes durch das Universum steuern kann. Man kann Sorans nächsten Schritt vorausberechnen. Es folgt der Showdown (jedoch erst im "zweiten Anlauf") als die "GENERATIONS" zeitübergreifend gemeinsam einen Planeten retten ... Statement allgemein: An diesem Film scheiden sich die Geister, nicht nur die der Trekkies. Das Ansinnen auch in den Kinofilmen anderthalb Jahrhunderte zu überbrücken und den Erfolg von STAR TREK auch mit der neuen Crew kommerziell im Kino fortzusetzen ist löblich, aber irgendwie "knirscht es im Getriebe" ... Ich will nicht sagen, dass der Film schlecht oder die Story zu dünn ist, die Special Effects nicht gut oder die Figuren nicht sauber gezeichnet wären; irgendwie wirkt der Film "überladen", mit zu vielen guten Ideen befrachtet und deshalb werde zumindest ich - unabhängig von aller handwerklichen Qualität - nicht vollends mit "GENERATIONS" warm. Viele Handlungsstänge werden zusammengebracht und eigentlich alle hätten diesen Film tragen können. Das Zeitreisemotiv allein hätte - wie STAR TREK IV und die Serie beweisen - bereits ausgereicht. Datas Entdeckung von Emotionen ("Humor ... Das find ich toll ... Huiiiih ...!") hätte diesen Film ebenfalls tragen können. Das Grundmotiv des Films, nämlich "Wie endgültig ist der Tod und was kommt danach"? beschäftigt die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Aber alles zusammen ..., auf nichts gibt es eine finale Antwort, ... ich weiss nicht recht ... Alles in allem ein ambitionierter und - vor dem Hintergrund die Reihe fortsetzen zu wollen - auch notwendiger Film, handwerklich und optisch super ... aber weniger wäre eventuell mehr gewesen. Statement DVD: Bild und Ton sind umwerfend (DD 5.1) - besonders in der englischen Tonspur erwacht das Heimkino bereits bei der Eröffnungssequenz zum Leben - und lassen in Vielfalt und Qualität keine Wünsche offen. DAS ist gewohnter PARAMOUNT-Standard. Enttäuschend ist das Bonusmaterial, ganz einfach aus dem Grunde, weil es keines gibt. Das ist nicht nur KEIN PARAMOUNT-Standard, sondern eigentlich eine Frechheit. Bewertung/Fazit: Alles schön, alles toll, alles drin, was STAR TREK ausmacht und trotzdem irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Dass der Film weiss Gott nicht schlecht ist, beweist meine Wertung von 4 STERNEN. Für Trekkies gehört er ohnehin zur Sammlung, Gelegenheits-STAR TREK'ler finden ihre Erwartungen (oder auch ihre Vorurteile) bestätigt, der Film ist zur Forsetzung der Reihe irgendwo notwendig, er ist mitunter wirklich humorvoll und er ist absolut kinotauglich. Alles andere ist Geschmackssache und darüber kann man bekanntlich streiten.
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Star Trek 4 - The Voyage Home [UK IMPORT] Leonard Nimoy, William Shatner, Nichelle Nichols, DeForest Kelley, James Doohan Videokassette, 28. Dezember 1998 Verkaufsrang: 45886 Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart wird allgemein als der beste Film in der klassischen Serie der Kinofilme angesehen. Der Film kehrt zu einem der beliebtesten Themen der Original-Serie, der Zeitreise, zurück und bringt Kirk, Spock, McCoy, Scotty, Sulu, Uhura und Chekov aus dem 23. Jahrhundert in das heutige San Francisco. In ihrer eigenen Zeit begegneten die Helden der Sternenflotte einer außerirdischen Sonde, die eine geheimnisvolle Nachricht aussandte - eine Nachricht, die in Form des Gesangs der ausgestorbenen Buckelwale überbracht wurde. Falls die Sonde keine Antwort erhält, resultiert daraus die Zerstörung der Erde. Kirk und seine Leute reisen also zurück in das 20. Jahrhundert der Erde - in ihrem erbeuteten klingonischen Raumschiff -, um einen Buckelwal in die Zukunft zu bringen, der mit der außerirdischen Sonde kommunizieren kann. In der Nacherzählung hört sich der Inhalt von Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart leicht abgedreht an, aber so, wie er von Leonard Nimoy (der bereits bei Star Trek 3 Regie führte) in Szene gesetzt wurde, wird der Film zu einem populären Abenteuer, das mit Humor und lebendiger Handlung zwischen den beliebten Star Trek-Charakteren gefüllt ist. Catherine Hicks (aus der TV-Serie 7th Heaven) spielt die Walexpertin des 20. Jahrhunderts, die schließlich von den guten Intentionen Kirks und Spocks überzeugt ist. Mit großem komödiantischen Anteil an der Handlung, der auf dem Zusammenprall zwischen Helden der Zukunft und den Großstadt-Realitäten des 20. Jahrhunderts basiert, war Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart ein riesiger Erfolg, der nicht nur das normale Publikum, sondern auch eingefleischte Trekkies überzeugte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Wahrscheinlich der beste Film der Stark Trek Serie 5 von 5 Punkten Anders als in früheren oder späteren Teilen finden in Stark Trek IV keine Weltraumschlachten oder Kämpfe mit Klingonen u. a. Lebensformen statt. Dafür kann dieser Star Trek Film mit einer innovativen Handlung, überzeugenden Charakteren und jeder Menge Spannung und Humor aufwarten.
Ich wage zu behaupten, dass Stark Trek IV der beste der bis jetzt gedrehten zehn Star Trek Filme ist. Wer jedoch auf mehr Action und Weltraumgeballer steht, wird eher mit Star Trek II glücklich.
Man sollte jedoch die Teile II-IV als einen langen Handlungsbogen ansehen, denn erst mit Stark Trek IV wird die in Teil II begonnene Handlung abgeschlossen. Somit eignen sich die Teile II bis IV für ein langes DVD-Wochenende.
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Star Trek 5 - Final Frontier [UK IMPORT] William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, Walter Koenig Videokassette, 28. Dezember 1998 Verkaufsrang: 25099 Der amerikanische Filmkritiker Roger Ebert sagt es kurz und bündig: "Von allen Star Trek-Filmen ist dies der schlechteste." Die folgenden Filme haben an dieser Auffassung nichts geändert. Wir können froh sein, dass sie alle erheblich besser gewesen sind, seit Star Trek 5. Am Rande des Universums 1989 in die Kinos kam. Nachdem Leonard Nimoy mit Star Trek 3 und Star Trek 4 Erfolge erzielt hatte, nutzte William Shatner seinen Vertrag, um Regie bei dieser Mission zu führen, in der ein rebellischer Vulkanier (Laurence Luckinbill) Repräsentanten der Föderation in seiner übereifrige Suche nach dem Ursprung des Lebens entführt. Ja, Sie haben richtig gelesen: Star Trek 5 handelt von der Suche eines verrückten Vulkaniers nach Gott. Zu der Zeit, als Kirk, Spock und die Kohorten der Föderation das Ende der Galaxie erreicht haben, ist diese Reise in die endgültige Zukunft vom peinlichen Prolog, verbunden mit viel holpriger Handlung, zu einer absurden Lösung gekommen. Eingefleischte Trekkies werden den Film trotzdem in ihre Videosammlung aufnehmen; sie werden ihn sich aber nur in einem unbeobachteten Moment anschauen. Nach dieser niederschmetternden Erfahrung gab Shatner den Regiestuhl an Nicholas Meyer zurück, der bereits bei Star Trek 2. Der Zorn des Khan Regie geführt hatte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Nicht so schlecht wie oft behauptet 4 von 5 Punkten Dass "Star Trek 5 - Am Rande des Universums" zu den schwächsten Star Trek-Filmen gehört, möchte ich nicht abstreiten. Gemeinsam mit dem finalen Machwerk "Nemesis" stellt Star Trek 5 sicher den Schwachpunkt aller Star Trek-Kinofilme dar: Die Handlung lässt - trotz der eigentlich sehr originellen Idee - die nötige Komplexität vermissen, viele Wendungen hinterlassen Ungläubigkeit bei den Zuschauern (z. B. die messiasartige Wirkung Syboks auf erfahrene Weltraumreisende, die aus den anderen Filmen als starke und komplexe Charaktere bekannt sind und das Klingonenschiff, deren Besatzung eher nach dem Schema einer frühen TV-Folge agiert als wie echte dramatische Charaktere). Die filmübergreifende Rahmenhandlung der Star Trek-Reihe wird in Star Trek 5 als einziger Episode von ST 2 bis ST6 völlig außen vor gelassen und das Finale enttäuscht erneut. Allerdings muss man den Machern (allen vorran William Shatner) zugute halten, dass die Star Trek-Reihe nach dem vorrübergehenden Abschluss der Rahmenhandlung im Vorgängerfilm an einem schwierigen Punkt angelangt war und man bei Star Trek 5 von null anfangen musste. Auch kann ich mir aus heutiger Sicht schwerlich vorstellen, wie man den Raum zwischen den Handlungen von ST 4 und ST 6 besser hätte füllen können als mit einer insgesamt recht harmlosen Story wie der von "Am Rande des Universums". Und schlussendlich kann Star Trek 5 auch in einigen Momenten überzeugen. Das Verhältnis des Dreigespanns Kirk - Spock - Bones wird sehr farbig beleuchtet, insbesondere die Anfangsszene hat für mich einen festen Platz in der Star Trek-Geschichte. Nimbus III stellt eine wirklich amüsante Parodie der geopolitisch beeinflussten Lage im nahen Osten dar. Dr. McCoys Verhalten Sybok gegenüber ist für mich eine der überzeugendsten Darstellungen der Rolle durch DeForrest Kelley. Auch Sybok ist als Charakter nicht zu unterschätzen, ist er doch der heimliche Protagonist des Films: Die ganze Film begleitet Sybok, der sich nicht mit den Zwängen und Einschränkungen durch die Gesellschaft abfinden wollte, auf der Suche nach etwas höherem, zu dem er eine Verbindung empfindet. Schlussendlich wird er aber enttäuscht; Die Macht, die sich als Gott ausgegeben hat, bietet keine Antworten und keine Erleuchtung sondern handelt aus egoistischen Motiven. Fazit: Star Trek 5 hat viel zu bieten, was aber insgesamt nicht für einen Star Trek-Film reicht, als ein von der Star Trek-Reihe unabhängigen Kinofilm oder auch eine TV-Folge aber überzeugt hätte. Der Star Trek-Interessierte sollte sich diesem Film nicht entgehen lassen, auch wenn insbesondere der Vorgänger und der Nachfolger mehr überzeugen.
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Star Trek 5 - Final Frontier [UK IMPORT] William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, Walter Koenig Videokassette, 28. Dezember 1998 Verkaufsrang: 47841 Der amerikanische Filmkritiker Roger Ebert sagt es kurz und bündig: "Von allen Star Trek-Filmen ist dies der schlechteste." Die folgenden Filme haben an dieser Auffassung nichts geändert. Wir können froh sein, dass sie alle erheblich besser gewesen sind, seit Star Trek 5. Am Rande des Universums 1989 in die Kinos kam. Nachdem Leonard Nimoy mit Star Trek 3 und Star Trek 4 Erfolge erzielt hatte, nutzte William Shatner seinen Vertrag, um Regie bei dieser Mission zu führen, in der ein rebellischer Vulkanier (Laurence Luckinbill) Repräsentanten der Föderation in seiner übereifrige Suche nach dem Ursprung des Lebens entführt. Ja, Sie haben richtig gelesen: Star Trek 5 handelt von der Suche eines verrückten Vulkaniers nach Gott. Zu der Zeit, als Kirk, Spock und die Kohorten der Föderation das Ende der Galaxie erreicht haben, ist diese Reise in die endgültige Zukunft vom peinlichen Prolog, verbunden mit viel holpriger Handlung, zu einer absurden Lösung gekommen. Eingefleischte Trekkies werden den Film trotzdem in ihre Videosammlung aufnehmen; sie werden ihn sich aber nur in einem unbeobachteten Moment anschauen. Nach dieser niederschmetternden Erfahrung gab Shatner den Regiestuhl an Nicholas Meyer zurück, der bereits bei Star Trek 2. Der Zorn des Khan Regie geführt hatte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Nicht so schlecht wie oft behauptet 4 von 5 Punkten Dass "Star Trek 5 - Am Rande des Universums" zu den schwächsten Star Trek-Filmen gehört, möchte ich nicht abstreiten. Gemeinsam mit dem finalen Machwerk "Nemesis" stellt Star Trek 5 sicher den Schwachpunkt aller Star Trek-Kinofilme dar: Die Handlung lässt - trotz der eigentlich sehr originellen Idee - die nötige Komplexität vermissen, viele Wendungen hinterlassen Ungläubigkeit bei den Zuschauern (z. B. die messiasartige Wirkung Syboks auf erfahrene Weltraumreisende, die aus den anderen Filmen als starke und komplexe Charaktere bekannt sind und das Klingonenschiff, deren Besatzung eher nach dem Schema einer frühen TV-Folge agiert als wie echte dramatische Charaktere). Die filmübergreifende Rahmenhandlung der Star Trek-Reihe wird in Star Trek 5 als einziger Episode von ST 2 bis ST6 völlig außen vor gelassen und das Finale enttäuscht erneut. Allerdings muss man den Machern (allen vorran William Shatner) zugute halten, dass die Star Trek-Reihe nach dem vorrübergehenden Abschluss der Rahmenhandlung im Vorgängerfilm an einem schwierigen Punkt angelangt war und man bei Star Trek 5 von null anfangen musste. Auch kann ich mir aus heutiger Sicht schwerlich vorstellen, wie man den Raum zwischen den Handlungen von ST 4 und ST 6 besser hätte füllen können als mit einer insgesamt recht harmlosen Story wie der von "Am Rande des Universums". Und schlussendlich kann Star Trek 5 auch in einigen Momenten überzeugen. Das Verhältnis des Dreigespanns Kirk - Spock - Bones wird sehr farbig beleuchtet, insbesondere die Anfangsszene hat für mich einen festen Platz in der Star Trek-Geschichte. Nimbus III stellt eine wirklich amüsante Parodie der geopolitisch beeinflussten Lage im nahen Osten dar. Dr. McCoys Verhalten Sybok gegenüber ist für mich eine der überzeugendsten Darstellungen der Rolle durch DeForrest Kelley. Auch Sybok ist als Charakter nicht zu unterschätzen, ist er doch der heimliche Protagonist des Films: Die ganze Film begleitet Sybok, der sich nicht mit den Zwängen und Einschränkungen durch die Gesellschaft abfinden wollte, auf der Suche nach etwas höherem, zu dem er eine Verbindung empfindet. Schlussendlich wird er aber enttäuscht; Die Macht, die sich als Gott ausgegeben hat, bietet keine Antworten und keine Erleuchtung sondern handelt aus egoistischen Motiven. Fazit: Star Trek 5 hat viel zu bieten, was aber insgesamt nicht für einen Star Trek-Film reicht, als ein von der Star Trek-Reihe unabhängigen Kinofilm oder auch eine TV-Folge aber überzeugt hätte. Der Star Trek-Interessierte sollte sich diesem Film nicht entgehen lassen, auch wenn insbesondere der Vorgänger und der Nachfolger mehr überzeugen.
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Star Trek 7 - Generations [UK IMPORT] Patrick Stewart, William Shatner, Malcolm McDowell, Jonathan Frakes, Brent Spiner Videokassette, 28. Dezember 1998 Verkaufsrang: 49485 Es gab nur zwei Wege für die Schauspieler der klassischen Star Trek-Serie, um mit den Schauspielern der Star Trek - The Next Generation-Serie in einem Film aufzutreten: Entweder mussten Captain Kirk und seine Zeitgenossen sehr alt sein oder eine Form von Zeitreise musste in die Handlung eingebaut werden. Da alternde Helden nicht besonders aufregend sind (trotz eines willkommenen Cameo-Auftritts des gealterten Dr. McCoy) vereint Star Trek 7 - Treffen der Generationen Captain Kirk (William Shatner) und Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) in einem Rennen durch die Zeit, um einen Verrückten auf seiner Suche nach himmlischer Zufriedenheit zu stoppen. Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S. Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus - ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr. Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden. Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Ein ambitioniertes Anliegen - das "Treffen der Generationen" 4 von 5 Punkten Es ist schon ein Fluch mit derartigen Phnänomenen wie STAR TREK und Co. KG: Wie setzt man sie fort ohne dass die Kontinuität verlorengeht und dem Kinopublikum gleichzeitig etwas Neues geboten werden kann? Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass THE NEXT GENERATION im Fernsehen das Original zum Zeitpunkt des Drehs dieses Films bereits deutlich überflügelt hatte, dann wird die Notwendigkeit des Stabwechsels und das Dilemma von PARAMOUNT bei der Erstellung von STAR TREK VII - GENERATIONS deutlich. Doch der Reihe nach ... Zur Story: Es beginnt mit der Taufe ("Dom Perignon, Jahrgang 2265" ...) der neuen ENTERPRISE - B durch (zumindest) Teile der "alten" Crew. Bereits auf dem Jungfernflug - eigentlich nur "als Runde um dem Block" gedacht - muss das Schiff in einen Einsatz. Zwei Transportschiffe werden durch ein mysteriöses Energieband (NEXUS) bedroht und schließlich zerstört, die ENTERPRISE - B im Zuge der Rettung schwer beschädigt. Unter den Überlebenden befinden sich ein gewisser Dr. Soran und Guinan. Es folgt ein Sprung um anderthalb Jahrhunderte an Bord der ENTERPRISE - D. Man untersucht ein Observatorium, das durch eine künstlich zur Explosion gebrachte Sonne zerstört wird. Dafür verantwortlich ist - wie sich später herausstellt - ebenfalls Dr. Soran, der mittlerweile mit den Klingonen paktiert, da er unbedingt wieder in den NEXUS (ein zeitloses Paradies) will und duch die Schwerkraftverschiebung der explodierenden Sonnen den Kurs des Energiebandes durch das Universum steuern kann. Man kann Sorans nächsten Schritt vorausberechnen. Es folgt der Showdown (jedoch erst im "zweiten Anlauf") als die "GENERATIONS" zeitübergreifend gemeinsam einen Planeten retten ... Statement allgemein: An diesem Film scheiden sich die Geister, nicht nur die der Trekkies. Das Ansinnen auch in den Kinofilmen anderthalb Jahrhunderte zu überbrücken und den Erfolg von STAR TREK auch mit der neuen Crew kommerziell im Kino fortzusetzen ist löblich, aber irgendwie "knirscht es im Getriebe" ... Ich will nicht sagen, dass der Film schlecht oder die Story zu dünn ist, die Special Effects nicht gut oder die Figuren nicht sauber gezeichnet wären; irgendwie wirkt der Film "überladen", mit zu vielen guten Ideen befrachtet und deshalb werde zumindest ich - unabhängig von aller handwerklichen Qualität - nicht vollends mit "GENERATIONS" warm. Viele Handlungsstänge werden zusammengebracht und eigentlich alle hätten diesen Film tragen können. Das Zeitreisemotiv allein hätte - wie STAR TREK IV und die Serie beweisen - bereits ausgereicht. Datas Entdeckung von Emotionen ("Humor ... Das find ich toll ... Huiiiih ...!") hätte diesen Film ebenfalls tragen können. Das Grundmotiv des Films, nämlich "Wie endgültig ist der Tod und was kommt danach"? beschäftigt die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Aber alles zusammen ..., auf nichts gibt es eine finale Antwort, ... ich weiss nicht recht ... Alles in allem ein ambitionierter und - vor dem Hintergrund die Reihe fortsetzen zu wollen - auch notwendiger Film, handwerklich und optisch super ... aber weniger wäre eventuell mehr gewesen. Statement DVD: Bild und Ton sind umwerfend (DD 5.1) - besonders in der englischen Tonspur erwacht das Heimkino bereits bei der Eröffnungssequenz zum Leben - und lassen in Vielfalt und Qualität keine Wünsche offen. DAS ist gewohnter PARAMOUNT-Standard. Enttäuschend ist das Bonusmaterial, ganz einfach aus dem Grunde, weil es keines gibt. Das ist nicht nur KEIN PARAMOUNT-Standard, sondern eigentlich eine Frechheit. Bewertung/Fazit: Alles schön, alles toll, alles drin, was STAR TREK ausmacht und trotzdem irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Dass der Film weiss Gott nicht schlecht ist, beweist meine Wertung von 4 STERNEN. Für Trekkies gehört er ohnehin zur Sammlung, Gelegenheits-STAR TREK'ler finden ihre Erwartungen (oder auch ihre Vorurteile) bestätigt, der Film ist zur Forsetzung der Reihe irgendwo notwendig, er ist mitunter wirklich humorvoll und er ist absolut kinotauglich. Alles andere ist Geschmackssache und darüber kann man bekanntlich streiten.
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